Ölpreis bricht ein - Friedenshoffnung in NahostHeute gibt es deutliche Aufschläge im DAX, weil die Anleger davon ausgehen, dass das größte Risiko im Konflikt zwischen Iran und Israel aus dem Markt ist. Die Rückkehr in Aktien wird getrieben durch die Hoffnung auf ein dauerhaftes Ruhen der Waffen im Nahen Osten.
Am Ölmarkt sehen wir einen Abbau der Risikoprämie, die zuvor für den Fall aufgebaut wurde, dass es zu Angriffen auf die Energieinfrastruktur oder zu einer Blockade der Straße von Hormus kommt. Beides ist nicht eingetreten. Jetzt muss sich der Markt wieder mit der fundamentalen Realität auseinandersetzen, und das ist eine, in der das Angebot weiterhin deutlich die Nachfrage überschreitet. Ein Rückgang der Preise für die Ölsorte WTI unter 60 Dollar ist wieder denkbar, vor allem auch deshalb, weil die OPEC+ Anfang Juli erneut die Fördermengen erhöhen wird.
Wenn es nun wirklich zu einem Waffenstillstand kommen sollte, dürften sich die Anleger bald wieder auf den Handelsstreit zurückbesinnen. Hier läuft die Frist bis zum 8. Juli. Bis dahin muss die Europäische Union einen Deal mit der US-Regierung finden, um drakonische Zölle zu vermeiden.
Jochen Stanzl
Chefmarktanalyst CMC Markets
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Fundamental Analyse
PCE-Inflation vom 27. Juni, Stagflation ist vermeidbar.Die Veröffentlichung des Preisindex für persönliche Konsumausgaben (PCE) in den USA, die für Freitag, den 27. Juni erwartet wird, ist das wichtigste makroökonomische Ereignis der Woche. Als bevorzugter Inflationsindikator der Federal Reserve (Fed) könnte der PCE eine entscheidende Rolle für die Ausrichtung der US-Geldpolitik in der zweiten Hälfte des Jahres 2025 spielen.
1) Die PCE-Inflation ist der bevorzugte Inflationsindex der FED
Das wirtschaftliche Umfeld ist besonders heikel. Bei ihrer letzten Sitzung hielt die Fed den Leitzins zwischen 4,25% und 4,5%, revidierte aber ihre makroökonomischen Projektionen. Sie rechnet nun bis Ende 2025 mit einem niedrigeren Wachstum, einer höheren Inflation und einer leicht steigenden Arbeitslosigkeit. Diese Vorsicht spiegelt die zahlreichen Unsicherheiten wider, insbesondere geopolitische, handelspolitische und Spannungen bei den Rohstoffen, vor allem beim Öl. Diese Faktoren könnten die Angst vor einem Stagflationsszenario, d. h. einer Kombination aus schwachem Wachstum und anhaltender Inflation, wieder aufleben lassen.
In diesem Zusammenhang ist die PCE-Zahl für Mai von strategischer Bedeutung. Die Fed achtet weiterhin darauf, was dieser Indikator anzeigt: Eine Bestätigung einer Verlangsamung des Preisanstiegs würde die Annahme einer ersten Zinssenkung bereits im September stärken. Umgekehrt könnte ein unerwarteter Aufschwung, etwa durch die Energiepreise oder die neuen Zölle der Trump-Regierung, den Termin verschieben und die Spannungen an den Finanzmärkten verschärfen.
2) Das Stagflationsszenario ist noch vermeidbar
Allerdings scheinen die unmittelbaren Aussichten für die PCE relativ eingedämmt zu sein. Den Frühindikatoren für die Kerninflation zufolge zeigen die Komponenten, die am empfindlichsten auf Schwankungen der Weltmarktpreise reagieren, wie Dienstleistungen oder Immobilien, keine Überhitzungssignale. Andererseits könnte der jüngste Anstieg der Ölpreise, der durch die Spannungen im Nahen Osten angetrieben wurde, zu einem vorübergehenden Anstieg der nominalen Inflation führen. Seine Gesamtwirkung wird auf etwa 10 % geschätzt, was zum jetzigen Zeitpunkt noch moderat ist.
Abgesehen von dieser Veröffentlichung bewerten die Märkte die Chancen, dass die Fed vor ihrer entscheidenden Sitzung am Mittwoch, den 17. September, tätig wird. Sollte die geopolitische Unsicherheit abnehmen und die Inflationszahlen sich weiter normalisieren, wären die Voraussetzungen für eine geldpolitische Lockerung gegeben. Derzeit tendieren zehn Mitglieder des FOMC zu zwei Zinssenkungen bis zum Jahresende, während sieben lieber den Status quo beibehalten möchten. Der Vorsitzende der Fed, Jerome Powell, äußerte sich vorsichtig und betonte, dass die Steuerung durch die Wirtschaftsdaten erfolgen müsse.
Alles in allem fungiert der PCE am 27. Juni als eine Art Offenbarung. Er wird den aktuellen Stand der Inflationsdynamik in den USA beleuchten und die Erwartungen der Anleger stark beeinflussen. Wenn er die Annahme bestätigt, dass die Inflation dauerhaft auf das Ziel von 2 % zusteuert, könnten die Märkte wieder Vertrauen in eine akkommodierende Geldpolitik fassen.
Auf jeden Fall wird die Fed geschickt zwischen mehrdeutigen Wirtschaftssignalen, anhaltenden exogenen Risiken und wachsendem politischen Druck navigieren müssen. Die PCE-Zahlen am Freitag sind mehr als nur ein monatlicher Indikator: Sie sind ein Kompass für die geldpolitische Strategie der USA.
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Dieser Inhalt richtet sich an Personen, die mit Finanzmärkten und Finanzinstrumenten vertraut sind, und dient ausschließlich Informationszwecken. Die präsentierte Idee (einschließlich Marktkommentare, Marktdaten und Beobachtungen) ist kein Produkt einer Research-Abteilung von Swissquote oder einer ihrer Tochtergesellschaften. Dieses Material soll Marktbewegungen veranschaulichen und stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Wenn Sie ein Privatanleger sind oder keine Erfahrung mit dem Handel komplexer Finanzprodukte haben, sollten Sie vor finanziellen Entscheidungen einen lizenzierten Berater konsultieren.
Dieser Inhalt zielt nicht darauf ab, den Markt zu manipulees oder ein bestimmtes finanzielles Verhalten zu fördern.
Swissquote übernimmt keine Gewähr für die Qualität, Vollständigkeit, Richtigkeit, Genauigkeit oder Rechtmäßigkeit dieses Inhalts. Die geäußerten Meinungen stammen vom Berater und dienen ausschließlich zu Bildungszwecken. Alle Informationen zu einem Produkt oder Markt stellen keine Empfehlung einer Anlagestrategie oder Transaktion dar. Frühere Wertentwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.
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Alle Investitionen sind mit Risiken verbunden. Der Handel oder Besitz von Finanzinstrumenten kann mit erheblichen Verlusten einhergehen. Der Wert von Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen, Kryptowährungen und anderen Vermögenswerten kann steigen oder fallen. Es besteht ein erhebliches Risiko finanzieller Verluste beim Kauf, Verkauf, Halten, Staken oder Investieren in diese Instrumente. SQBE spricht keine Empfehlungen zu bestimmten Investitionen, Transaktionen oder Anlagestrategien aus.
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Digitale Vermögenswerte sind in den meisten Ländern nicht reguliert und es gelten möglicherweise keine Verbraucherschutzvorschriften. Aufgrund ihrer hohen Volatilität und spekulativen Natur sind sie für risikoscheue Anleger ungeeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie jeden digitalen Vermögenswert verstehen, bevor Sie handeln.
Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.
Bitcoin-Volumen als Hinweis für Bullrun?Das Bitcoin-Volumen auf dem Wochen-Chart befindet sich derzeit auf dem niedrigsten Stand seit Jahren. Ein ähnlich niedriges Niveau wurde zuletzt zwischen September und November 2016 verzeichnet – unmittelbar bevor ein über ein Jahr andauernder Bullrun begann, den kaum jemand auf dem Radar hatte.
Wer den aktuellen Aufwärtstrend noch nicht abgeschrieben hat oder einen Crash erwartet, sollte sich bewusst machen, welches explosive Potenzial sich historisch aus solch volumenarmen Phasen entfalten kann.
Ein Barrel zu 130 USD?Nein, es sei denn,Ormuz schließt dauerhaftWährend die Spannungen im Nahen Osten zwischen dem Iran, Israel und den USA zunehmen, tauchen an den Märkten wieder Spekulationen über einen Ölpreis von 130 USD auf. Der jüngste Preisanstieg ist zwar real und wird durch die Geopolitik angeheizt, doch weder die Fundamentaldaten noch die technische Analyse rechtfertigen derzeit ein solch extremes Szenario. Es sei denn, die Straße von Hormus wird blockiert. Erklärungen dazu.
1) Das Barrel erholt sich, aber kein technischer Alarmstufe Rot
Seit seinem Tiefpunkt im Mai ist der Ölpreis um mehr als 40 % in die Höhe geschnellt, angetrieben von regionalen Spannungen und einem Anstieg der Volatilität. Der Markt rechnet mit einem Anstieg des geopolitischen Risikos, aber diese Erholung geht bislang nicht mit technischen Warnsignalen einher.
Indikatoren wie der COT-Report (Commitment of Traders), das Volumen und die wichtigsten technischen Schwellenwerte für WTI und Brent deuten derzeit nicht auf eine extreme Spannung hin, solange der Preis für ein Barrel US-Buttoöl unter dem Widerstand bei 80 USD bleibt. Zwar wurde der gleitende 200-Tage-Durchschnitt überschritten und der Wiedereintritt in den Bereich von $65 gab den Startschuss für einen Aufwärtsimpuls, aber der Ölpreis befindet sich nun an einem technischen Scheideweg.
Die unten stehende Grafik zeigt eine bearishe Widerstandslinie (rote Farbe) für WTI, die auch für Brent gilt. Sollten diese Widerstände durchbrochen werden, wäre dies ein starkes bullishes Warnsignal für den Preis pro Barrel Öl in Richtung 90/95 $.
2) Ein Markt unter Druck... aber von der OPEC eingerahmt
In der Tat kann nur ein größerer Angebotsengpass den Preis pro Barrel Öl auf 130 $ ansteigen lassen.
Der aktuelle geopolitische Kontext kommt für die OPEC zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Das von Saudi-Arabien angeführte Ölkartell hatte vor Kurzem den Beschluss gefasst, seine Produktion nach jahrelangen Beschränkungen wieder anzuheben. Die Ziele waren die Befriedigung einer als robust eingeschätzten Nachfrage, die Rückgewinnung von Marktanteilen gegenüber den US-amerikanischen Produzenten und die Bestrafung weniger disziplinierter Mitglieder.
In den Monaten Mai, Juni und Juli ist ein planmäßiger Anstieg um 411.000 Barrel pro Tag vorgesehen. Mit anderen Worten: Der Markt erhält ein zusätzliches Angebot, was die Gefahr eines spekulativen Ausbruchs mechanisch begrenzt, sofern es nicht zu größeren exogenen Schocks wie der dauerhaften Schließung der Straße von Hormus kommt.
3) Iran/Israel/USA: Der Markt priorisiert das Risiko, gerät aber nicht in Panik. Derzeit werden von den Marktteilnehmern drei Szenarien in Betracht gezogen:
1. Eine Verschärfung der Sanktionen gegen den Iran, wodurch das Angebot um 500.000 bis 1 Million Barrel pro Tag sinken würde.
2. Ein gezielter Angriff auf die iranische Ölinfrastruktur.
3. Eine vorübergehende Schließung der Straße von Hormus.
Die ersten beiden Fälle können vom Markt absorbiert werden, insbesondere durch die Produktionskapazitäten der anderen OPEC+-Mitglieder oder die strategische Freigabe von Reserven. Eine Blockade der Straße von Hormus würde hingegen einen „Game Changer“ darstellen.
Durch die Straße von Hormus zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman werden 20% des weltweiten Ölangebots geleitet, was etwa 17-18 Millionen Barrel pro Tag entspricht. Er ist auch eine lebenswichtige Achse für verflüssigtes Erdgas (LNG), insbesondere aus Katar.
Eine auch nur teilweise Schließung hätte unmittelbare Auswirkungen auf die gesamte Logistikkette, die Energiesicherheit der Importländer und würde einen brutalen Preisschock auslösen. In diesem Fall wäre ein Ölpreis von 130 US-Dollar keine extreme Annahme mehr, sondern ein plausibles Szenario auf sehr kurze Sicht.
Die Situation ist natürlich veränderlich, und die Anleger sollten weiterhin auf schwache Signale achten: militärische Bewegungen in der Meerenge, gezielte Angriffe auf die Energieinfrastruktur, kriegerische Reden. Wenn es keine Blockade von Hormus gibt, sprechen die Fundamentaldaten (Anstieg der OPEC-Produktion, Verlangsamung der chinesischen Nachfrage, technische Stabilität) für eine Obergrenze um die 80/90 $.
Ein Barrel auf 130 Dollar? Ja, aber nur, wenn Ormuz vollständig schließt.
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BCE - longviewBCE im Schnellüberblick – Schaufelverkäufer für die digitale Infrastruktur im Sog der üblichen Börsenhysterie
🔢 Warum der Kurs gefallen ist:
• ❌ Nicht wegen schlechter Fundamentaldaten
• ❌ Nicht wegen Massenverkäufen großer Investoren
• ✈️ Sonderfaktoren: Einmaliges "Impairment" (=bilanzielle Abschreibung) im Medienbereich und hohe Investionen in Glasfaser- und 5G- Infrastruktur
• 🤠 Der Kurs wurde durch panikartige Privatanleger und ETF-Ausflüsse gedrückt
👥 Die Großinvestoren verhalten sich ruhig:
• 💼 Pensionsfonds wie CPPIB, PSP, TD, Vanguard
• ✅ Halten oder bauen ihre Positionen aus
📈 Die Infrastruktur-Story:
• 🚪 BCE besitzt das größte Glasfasernetz Ostkanadas
• ⚖️ Wettbewerb ist begrenzt, Marktzugang teuer
• 🤜 Glasfaser bleibt die leistungsfähigste Technologie
• 🧠 Investitionen (CapEx) erreichen 2025 ihren Höhepunkt, danach folgt Ertragsphase
🌐 Expansion:
• Einstieg in den US-Markt durch Ziply Fiber
• 📖 Gemeinsames Projekt mit Pensionsfonds
• 📊 Fokus auf unterversorgte Regionen (Wachstum)
📄 Dividendenstabilität:
• 🌿 Dividende wurde reduziert, um nachhaltig zu bleiben
• 🏦 Management ist historisch aktionärsfreundlich
• ✔️ Weiterhin hohe Ausschüttungen möglich
________________________________________
🔍 Fazit für Investoren:
BCE ist kein Krisenfall, sondern ein Infrastrukturwert mit bereinigter Bilanz, treuen Großinvestoren und klarem Zukunftsmodell, der in den letzten Jahren seine Gewinne verwendete um massiv in die digitale Infrastruktur zu investieren.
Wer heute einsteigt, beteiligt sich am digitalen Nervensystem Kanadas – mit Substanz und Perspektive.
🛡️ BCE kann nicht pleitegehen – und wäre selbst dann noch mehr wert als heute
• 📡 BCE ist systemrelevant – als Rückgrat der digitalen Versorgung Kanadas
• 🏛️ Staat und Regulierer würden eine Insolvenz nicht zulassen
• 💵 Selbst im hypothetischen Ernstfall wären Glasfaser, Mobilfunklizenzen und Infrastruktur mehr wert als die aktuelle Marktkapitalisierung
• 📊 Substanzwert (konservativ geschätzt): 26–37 Mrd CAD gegenüber ~30 Mrd CAD Börsenwert
➡️ BCE ist ein klassischer Fall von Substanz mit Abschlag – eine echte Chance für langfristige Investoren.
BTC Swing Long auf Daily TimeframeMeine Idee für den BTC, zusehen ist ein bullischer Orderblock der weitere Unterstützung bringen könnte. Weiterhin ist der Bitcoin gegenüber Gold unterbewertet und in seiner Long Struktur aktiv.
Ich werde hier einen Longversuch nach meiner Strategie durchführen.
Hinweis: Keine Handelsempfehlung sondern meine Idee.
Geopolitik & Zinsentwicklung als TreiberMarkthintergrund:
Gold steht zum Wochenstart vor einer potenziellen Kurslücke (Gap), bedingt durch zwei fundamentale Faktoren:
Zinssenkungserwartungen: Die zunehmenden Spekulationen über bevorstehende Zinssenkungen durch die Federal Reserve schwächen den US-Dollar und machen Gold als zinsloses Asset attraktiver.
Geopolitische Spannungen: Der militärische Angriff der USA auf den Iran verschärft die Unsicherheit an den Märkten. Solche Ereignisse führen häufig zu einer Flucht in sichere Häfen wie Gold.
Szenario 1 – Gap-Close & Long-Einstieg:
Sollte der Markt mit einem Gap eröffnen, wäre ein mögliches Setup der Gap-Close, mit einem Long-Einstieg bei etwa 3370 USD, falls der Markt dieses Level testet. Dieses Szenario setzt voraus, dass der Markt das geopolitisch getriebene Gap zunächst technisch schließt, bevor neue Käufer reinkommen.
Szenario 2 – Direkter Long-Einstieg bei 3390 USD:
Alternativ dient die Zone um 3390 USD als potenzieller Long-Bereich, falls der Markt kein vollständiges Gap-Close zeigt und direkt Stärke demonstriert. Hier wäre ein gestaffelter Einstieg sinnvoll.
Zielbereich:
Das erste realistische Ziel liegt bei 3420 USD.
Da Präsident Trump bislang keine weiteren militärischen Maßnahmen angekündigt hat, besteht die Möglichkeit, dass der Markt den geopolitischen Schock bereits eingepreist hat. In diesem Fall ist bei 3420 Vorsicht geboten – ein weiterer Long-Einstieg auf diesem Niveau wäre nur bei klarer bullischer Bestätigung (Breakout + Volumen) vertretbar.
Fazit:
3370 USD = konservativer Einstieg nach Gap-Close
3390 USD = aggressiverer Einstieg bei anhaltender Stärke
3420 USD = realistisches Ziel, aber potenzielle Umkehrzone
In dieser Konstellation ist Risikomanagement entscheidend – geopolitische Impulse sind oft kurzlebig, und der Markt kann schnell drehen, sobald Nachrichten verdaut sind.
Bitcoin's BlowOff-PreiszieleViele Marktteilnehmer rechnen derzeit mit einem starken Rücksetzer bei Bitcoin. Meine Einschätzung: Selbst wenn es kurzfristig zu einem Rückgang unter die 100.000er-Marke kommen sollte – etwa in den Bereich um 97.000, wo die nächsten Liquidierungszonen liegen –, erwarte ich dennoch einen nachhaltigen Bullrun noch in diesem Jahr, der Bitcoin auf überraschend hohe Kursniveaus treiben könnte.
Hier meine drei möglichen Szenarien für 2025:
🟥 Bärisches Szenario: 150.000 – 170.000
🟨 Moderates Szenario: 170.000 – 200.000
🟩 Bullisches Szenario: 200.000 – 260.000 (mein Primär-Szenario)
Warum diese Erwartung? Ganz einfach:
Einen parabolischen Anstieg haben wir bislang noch nicht gesehen. Die starken Kursanstiege seit Oktober 2023 – insbesondere seit dem offiziellen Start der US-ETFs – geben jedoch bereits einen Vorgeschmack darauf, wie ein solcher parabolischer Effekt aussehen könnte. Sollte sich zudem meine Zählung bestätigen, dann stellt die Welle (1) lediglich das Fundament dessen dar, was uns mit den folgenden Impulswellen (3) und (5) in der parabolischen Phase noch bevorstehen könnte.
Ich freue mich immer über alternative Sichtweisen, konstruktive Kritik, kreative Ideen oder einfach einen netten Austausch auf Augenhöhe. Lass gern einen Kommentar da – ich schätze jede Rückmeldung und den Dialog mit der Community sehr!
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Verasity (VRA): Der deflationäre Low-Cap-Geheimtipp mit MilliardVRA (Verasity) ist eines der Low-Cap-Projekte, die in der zu erwartenden Altcoin-Season massiv eskalieren könnten. Der Bullrun 2020/21 (Zyklus-Impulswelle 1) hat bereits gezeigt, was tatsächlich möglich ist.
🔹 168-fache Steigerung (von Subwelle 1 Boden bis Subwelle 3 Top)
🔹 260-fache Steigerung (von Subwelle 1 Boden bis Subwelle 5 Top)
Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass dieses Projekt mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits die Korrekturwelle 2 abgeschlossen hat, sollte in den kommenden Monaten eine erwartbare Zyklus-Impulswelle 3 folgen. Diese könnte VRA auf mindestens 0,50 bis 0,60 USD bringen. Vom aktuellen absoluten Tief der Korrekturwelle 2 entspräche das einer Steigerung von mindestens 520x bis 620x.
Eine einfache Regel – ohne das Projekt an dieser Stelle selbst zu bewerten – lässt diesen Schluss zu:
Gemäß dem Regelwerk der Elliott-Wellen-Analyse darf die spätere Korrekturwelle 4 (nach der Zyklus-Impulswelle 3) nicht das Top der Zyklus-Impulswelle 1 per Kerzenschluss unterschreiten oder überlappen. Daraus folgt, dass ein neues Allzeithoch durch die Zyklus-Impulswelle 3 eine gewisse Mindesthöhe erreichen muss, um in der darauffolgenden Korrekturwelle 4 genug „Luft nach unten“ zu haben.
🔹 Zielzone Zyklus-Impulswelle 3 = 0,40 USD
(mögliche Korrekturwelle 4 mit ca. 78 %)
🔹 Zielzone Zyklus-Impulswelle 3 = 0,50 USD
(mögliche Korrekturwelle 4 mit ca. 82 %)
🔹 Zielzone Zyklus-Impulswelle 3 = 0,60 USD
(mögliche Korrekturwelle 4 mit ca. 85 %)
Mit einem Erreichen von beispielsweise 0,60 USD hätte VRA eine Marktkapitalisierung von 5,8 Mrd. USD. Für den Kryptomarkt – insbesondere während eines Bullruns – ist das ein verschwindend geringer Wert.
Wenn man nun auf die fundamentalen Aspekte des Projekts blickt, sollte klar werden, dass derartige Ziele kaum unrealistisch sind.
🔹 Verasity, das Unternehmen hinter VRA, ist in einem Marktumfeld tätig, in dem es eine Technologie patentiert hat, die eine Lösung für Verluste in Höhe von hunderten Milliarden USD bietet.
🔹 VRA wurde in den letzten Wochen und Monaten auf zahlreichen Börsen gelistet.
🔹Die Anzahl der VRA-Token ist aufgrund von quartalsweisen regelmäßigen 'Burns' deflationär.
Wer an dieser Stelle noch Zweifel hat, sollte sich den Kursverlauf von XRP anschauen: Die Zyklus-Impulswelle 3 katapultierte XRP im Jahr 2017 derart in die Höhe, dass selbst das absolute Tief der darauffolgenden Korrekturwelle 4 nicht einmal annähernd das Top aus dem Jahr 2013 erreichte.
US-Dollar, eine potenzielle bullische DivergenzDie US-Notenbank (FED) hat vor kurzem ihre Wirtschaftsprognosen vor dem Hintergrund zunehmender Unsicherheiten aktualisiert. Sie macht sich nun offen Sorgen über ein Stagflationsszenario, eine Kombination aus schwachem Wachstum, anhaltender Inflation und steigender Arbeitslosigkeit. Diese Sorge rührt vor allem von den noch nicht genau quantifizierten Auswirkungen der von der Trump-Regierung verhängten neuen Zölle sowie von den zunehmenden geopolitischen Spannungen, insbesondere im Nahen Osten, her.
Eingetrübte Prognosen, aber noch lockere Geldpolitik
Auf ihrer letzten Sitzung hielt die FED den Leitzins in der Spanne von 4,25 % - 4,5 %, veröffentlichte aber gleichzeitig eingetrübte Prognosen für die US-Wirtschaft. Bis Ende 2025 rechnet sie mit einer PCE-Inflation von rund 3 %, einer Arbeitslosenquote von 4,5 % und einem mäßigen Wachstum. Trotz dieses besorgniserregenden Bildes plant die Zentralbank weiterhin zwei Zinssenkungen in diesem Jahr, was von ihrem Willen zeugt, die Wirtschaftstätigkeit zu unterstützen.
Dennoch ist dieser geldpolitische Kurs im Ausschuss umstritten: Zehn Mitglieder unterstützen diese Senkungen, während sieben der Meinung sind, dass die Zinsen unverändert bleiben sollten. Jerome Powell, der Vorsitzende der FED, plädiert für Vorsicht und betont, dass die Entwicklung der Wirtschaftsdaten beobachtet werden muss, bevor Maßnahmen ergriffen werden, insbesondere angesichts der verzögerten Auswirkungen der Zölle.
Die FED steht vor einem Dilemma: Sie muss die Inflation bremsen, ohne das Wachstum zu brechen. Ihre Diagnose einer Stagflation ist hart, aber vielleicht zu pessimistisch, wenn die Inflationszahlen unter Kontrolle bleiben. Eine Zinssenkung im September ist nach wie vor denkbar, hängt aber stark davon ab, wie sich die geopolitischen Spannungen und der internationale Handel in den kommenden Wochen entwickeln werden.
Nachfolgend können Sie die Tabelle mit der letzten Aktualisierung der makroökonomischen Projektionen der FED betrachten.
US-Dollar (DXY), eine potenzielle bullische technische Divergenz, die man im Auge behalten sollte
Diese bestätigte Unnachgiebigkeit der FED hat Auswirkungen auf den Devisenmarkt. Während der US-Dollar seit Jahresbeginn die schwächste Devisenwährung ist, befindet er sich seit einigen Wochen in einer Stabilisierungsphase. Wenn die FED ihren derzeitigen Kurs der abwartenden Haltung bezüglich einer erneuten Senkung der Federal Funds Rate beibehält, könnte der US-Dollar im Devisenhandel nahe an einem Tiefpunkt angelangt sein.
Derzeit gibt es keine Überschreitung von Widerständen, die darauf hindeuten, aber eine potenziell bullische technische Divergenz ist auf dem wöchentlichen Zeithorizont aufgetaucht. In der Vergangenheit war dieses Signal ein Vorbote für eine bevorstehende Erholung des US-Dollars gegenüber einem Korb von Hauptwährungen auf dem Devisenmarkt.
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🔍 Überblick:
Gold handelt aktuell in einem klar definierten aufsteigenden Trendkanal 📊, was eine fortgesetzte bullische Struktur zeigt. Der Kurs hat die untere Unterstützungslinie respektiert und ist stark aus der markierten Nachfragezone (blaues Feld) zurückgeprallt.
🟦 Unterstützungszone:
Die Zone bei $3.385–$3.390 fungiert als starker Support 🛡️ und wurde bereits mehrfach erfolgreich verteidigt. Diese Zone liegt direkt an der unteren Begrenzung des Kanals – eine wichtige technische Kreuzunterstützung.
📍 Wichtige Kursziele:
🎯 $3.402 – Erstes Ziel bei Ausbruch über aktuelle Konsolidierung.
🎯 $3.422 – Zwischenziel bei weiterem Aufwärtsmomentum.
🎯 $3.452 – Ziel im oberen Bereich bei bullischer Fortsetzung.
🎯 $3.460+ – Maximalziel am oberen Kanalrand.
📈 Technisches Setup:
Der Kurs bildet höhere Hochs und höhere Tiefs, ein Zeichen für einen stabilen Aufwärtstrend.
Eine bullische Flaggenformation 📐 deutet auf einen bevorstehenden Ausbruch hin.
Der aktuelle Bereich ist entscheidend für die weitere Richtung – Breakout-Potenzial!
⚠️ Risiko-Zone:
Ein Bruch unter die Unterstützungszone und den Trendkanal könnte das bullische Szenario entkräften ❌. Engmaschige Überwachung ist hier wichtig.
✅ Fazit:
Solange der Kurs über der wichtigen Unterstützungszone bleibt und innerhalb des aufsteigenden Kanals handelt, überwiegt das bullische Szenario. Ein Ausbruch über $3.402 könnte den Weg Richtung $3.450+ ebnen! 🌟📊
🔔 Auf bullische Bestätigungskerzen und Volumenanstieg achten, bevor eine Position eröffnet wird!
📅 Chart veröffentlicht: 18. Juni 2025 | XAU/USD | 1-Stunden-Zeitrahmen
🧠 Strategie: Bullischer Ausbruchstrade 📈
💡 Marktsentiment: Mäßig bullisch ♻️
Evolution AB: Insider kauft massivDer CEO von Evolution AB hat vor wenigen tagen massiv Aktien zugekauft. Das habe ich zum Anlass genommen, um auch meine Position in diesem Unternehmen zu vergrößern. Es geht hierbei nicht um einen kurzfristigen Trade, sondern um einen Wert für mein Langfrist-Depot. Ich begleite die Aktie schon längere Zeit und sehe großes Potential darin.
Besonders die Kombination aus Kursfantasie und Dividende gefällt mir besonders. Allerdings gibt es auch Risiken.
Hinweis:
Ich bin in die Aktie investiert!
Dies stellt keine Aufforderung zum Kauf dar! Analysiere das Unternehmen bitte selbst und triff dann deine Entscheidung!
Was macht Evolution AB?
Evolution AB ist ein weltweit führender Anbieter von Live-Casino-Software und digitalen Glücksspiellösungen. Das Unternehmen entwickelt und betreibt Live-Dealer-Spiele, wie z. B. Blackjack, Roulette und Baccarat, die per Video-Streaming aus professionellen Studios an Online-Casinos übertragen werden. Zusätzlich bietet Evolution auch virtuelle Automatenspiele (Slots) über seine Marken wie NetEnt, Red Tiger, Big Time Gaming und andere an.
Hauptgeschäftsmodell:
B2B-Plattformanbieter: Evolution verkauft keine Spiele direkt an Endkunden, sondern lizenziert seine Produkte an Online-Casino-Betreiber.
Umsatzmodell: Umsatzbeteiligung basierend auf dem Spielvolumen der Partner-Casinos („Revenue Share“).
Zielmarkt: Global, mit Fokus auf regulierte Märkte in Europa, Nordamerika, Asien und Lateinamerika.
Burggraben-Analyse (0–10)
Technologische Plattform: 9
Marken & Netzwerkeffekte: 8
Skaleneffekte: 9
Gesamt-Moat: 8.7 (sehr stark)
Fundamentales
Bewertung: Moderate Multiples (~11 × P/E & ~10 × P/FCF) trotz starkem Wachstum, zeigt Wert.
Profitabilität: Top-Raten – Brutto >90 %, operativ >60 %, ROE über 30 %.
Bilanzqualität: Extrem solide – Netto-Cash-Position, kaum Schulden, hohe Liquidität.
Cashflow & Ausschüttung: Starke FCF-Generierung deckt Dividenden und Buybacks – FCF-Marge fast 60 %.
Schwachstellen und Risiken
Evolution AB, Marktführer im Bereich Live-Casino-Software, sieht sich trotz hoher Profitabilität mit zunehmenden Risiken konfrontiert. Die Abhängigkeit vom Live-Casino-Segment (>85 % des Umsatzes) macht das Unternehmen anfällig für regulatorische und technologische Störungen. Jüngste Cyberangriffe sowie „Ring-fencing“-Vorgaben in Europa belasten das operative Geschäft ebenso wie steigende Compliance-Kosten in Asien und Lateinamerika.
Die operative Marge sank im Q1 2025 von 69 % auf 65,6 % – trotz hoher Bruttomargen. Gleichzeitig wuchs der Umsatz nur noch um 3,9 % (Vorjahr: >30 %), was Investoren enttäuschte. Neue Studios (z. B. in Rumänien, Brasilien) erfordern Vorleistungen, deren Return sich verzögert. ESG-Risiken und Reputationsprobleme im Zusammenhang mit „grauen Märkten“ kommen hinzu.
Der Wettbewerb holt technologisch auf, während Evolution viel investieren muss, um Innovationsvorsprünge zu halten. Analysten senkten jüngst ihre Kursziele; die Aktie verlor seit Jahresbeginn über 35 %.
Fazit: Evolution bleibt ein hochprofitabler Cashflow-Champion mit exzellenter Bilanz. Doch ohne nachhaltige Umsatzbeschleunigung und Margenstabilisierung könnte das einstige Wachstumsnarrativ weiter Risse bekommen. Anleger sollten die regulatorische Entwicklung, Segmentdiversifikation und Innovationstiefe aufmerksam verfolgen.
SWOT-Analyse
✅ Stärken (Strengths)
Marktführerschaft im Live-Casino-Segment weltweit
Extrem hohe Margen (Bruttomarge >90 %, EBITDA >65 %)
Starke Free-Cashflow-Generierung (~60 % FCF-Marge)
Solide Bilanz: Netto-Cash > €870 M, kaum Schulden
Breite Kundenbasis in regulierten Märkten, hohe Skalierbarkeit
⚠️ Schwächen (Weaknesses)
Starke Abhängigkeit vom Live-Casino (>85 % Umsatz)
Kostensteigerungen (OPEX +15 % YoY) belasten Margen
Wachstumsverlangsamung seit 2024 – nur +3,9 % in Q1 2025
Technische & operative Risiken bei globalen Studio-Infrastrukturen
Wenig ESG-Transparenz, Reputationsrisiken bei „grauen Märkten“
🚀 Chancen (Opportunities)
Nordamerika & Lateinamerika: Hohe Nachfrage bei wachsender Regulierung
Neue Studios & Produkte: >110 geplante Releases 2025
Technologischer Vorsprung bei Game-Shows & Streaming
Buybacks & Dividendenprogramme stärken Shareholder Value
🛑 Risiken (Threats)
Regulatorische Eingriffe (z. B. Europa, Asien) mit hohen Kosten
Cyberangriffe & Compliance-Anforderungen steigen
Wettbewerb durch Playtech, Pragmatic & neue Anbieter
Negative Marktreaktionen bei Quartalsabweichungen → hohe Volatilität
Warum ich langfristig vom Unternehmen überzeugt bin:
✅ 1. Marktführerschaft & Burggraben
Evolution ist der klare Weltmarktführer im Live-Casino-Segment mit technologischem Vorsprung, hoher Markenbekanntheit und globaler Studio-Infrastruktur.
Netzwerkeffekte & Skalierungsvorteile wirken als starker wirtschaftlicher Moat.
✅ 2. Extrem hohe Profitabilität
Bruttomarge >90 %, EBITDA-Marge regelmäßig >65 % – kaum ein anderes Gaming- oder Tech-Unternehmen erreicht diese Cashflow-Qualität.
ROE von über 30 %, FCF-Marge bei rund 60 % – ein Free-Cashflow-Monster.
✅ 3. Exzellente Bilanz
Nahezu schuldenfrei mit ~€876 M Netto-Cash – ideal positioniert für Investitionen, Buybacks oder Dividenden.
Kapitalstruktur sehr konservativ, hohe finanzielle Resilienz.
✅ 4. Wachsende Märkte
Online-Glücksspiel wächst global stark, vor allem in Nordamerika, Lateinamerika und Asien.
Evolution profitiert überproportional von jeder neuen Marktöffnung durch bestehende B2B-Infrastruktur.
✅ 5. Attraktive Bewertung nach Abverkauf
Nach Kursrückgang von >35 % ist die Aktie mit P/E ~11 und P/FCF ~10 historisch günstig bewertet – trotz weiter starker Fundamentaldaten.
✅ 6. Aktionärsfreundliche Kapitalpolitik
Dividendenrendite ~4 %, dazu laufendes Aktienrückkaufprogramm (€500 M) – hoher Shareholder Return bei stabilem Cashflow.
✅ 7. Langfristige Wachstumsstrategie
Über 110 neue Spiele 2025, fortlaufende Studio-Expansion, Fokus auf regulierte Märkte – das Wachstum wird strategisch weitergetrieben.
Fundamentale Lage bei Palantir – Warum die Aktie gerade im Trend1. Starkes Umsatzwachstum & AI-Momentum
Q1 2025: Umsatz +39 % auf 884 Mio $, U.S.-Geschäft +55 %, kommerzielle Einnahmen in den USA +71 %
en.wikipedia.org
monexa.ai
seekingalpha.com
Umsatzprognose 2025 auf 3,890–3,902 Mrd $ angehoben (vorher ~3,75 Mrd $)
barrons.com
monexa.ai
investopedia.com
Fazit: Massive Nachfrage nach der AI-Plattform („AIP“) und starke kommerzielle + öffentliche Einnahmen signalisieren robuste Skalierung.
🏛️ 2. Politische & institutionelle Rückenwinde
Große U.S.-Verträge: Department of Defense, DHS, HHS
investors.com
businessinsider.com
tipranks.com
Loop Capital nennt das Unternehmen „ein getriebenes Freight Train“ mit Kursziel 155 $, markant über dem Durchschnitt
tipranks.com
investopedia.com
barrons.com
Fazit: Solide Absicherung durch staatliche Verträge → weniger Konjunkturrisiken, starker institutioneller Support.
📈 3. Kursrally & Marktstimmung
YTD-Kurs +87 %, mittlerweile ein Allzeithoch über 140 $
Teil des ARK-Innovations-Booms – +26 % Q2 bei Tesla, +87 % Palantir YTD
investors.com
businessinsider.com
Händler & Trader zeigen durch Optionsaktivität zunehmendes Interesse (Relative Strength 99)
investors.com
Fazit: Technisch dominant – angeschoben von KI- und Retail-Sentiment.
Extrem teuer – aber Markt erwartet explosive weitere Expansion, insbesondere im AI- und Regierungssektor.
🧩 Persönliches Fazit
🇺🇸 Institutionelle Rückendeckung & starke AI-Dynamik treiben Palantir an die Spitze.
🚀 Umsatzexplosion und Guidance-Steigerung unterstreichen den operativen Aufschwung.
📉 Bewertung ist hoch – P/E 210×, EV/Sales 72× – entspricht Tech-Niveau, nicht Finanz-Software.
Mein Fazit:
Palantir ist ein AI-getriebenes Momentum-Play mit starkem Newsflow, das sowohl durch langfristige Regierungsverträge als auch durch kurzfristig sentimentgetriebene Kursgewinne glänzt. Die Fundamentaldaten stimmen – glänzende Wachstumserwartung.
⚠️ Achtung: Der Kurs spiegelt bereits sehr hohe Erwartungen wider – eventuelle Enttäuschungen (z. B. verpasste Guidance) könnten schnell zu Rücksetzern führen.
Volume Profile weist dem Ölpreis den WegDie Eskalation im Nahen Osten stellt die Schnäppchenjäger-Mentalität der Anleger auf eine harte Probe. Der Ölpreis bleibt erhöht, die Leichtigkeit der vergangenen Wochen ist dem Aktienmarkt abhandengekommen. Die Anleger bleiben in Lauerstellung.
Es scheint, als könne sich die Rolle der USA im Krieg Israels zeitnah ändern. Die Rhetorik des US-Präsidenten hat sich in den vergangenen Stunden verschärft und das lässt Anleger aufhorchen. Wer die Risiken am Markt im Blick hat, muss damit rechnen, dass ein Angriff der USA auf den Iran unmittelbar bevorsteht.
Zu diesem Zeitpunkt bleibt aber vieles unbekannt und es kann nur spekuliert werden, etwa darüber, welche Auswirkungen ein Eingreifen der USA haben könnte. Vielleicht kommt es auch in letzter Sekunde noch zu einer diplomatischen Annäherung. Es liegt in der Natur der Sache, dass Kurse auf solche Ereignisse erst reagieren können, wenn sie passieren, und nur in begrenztem Maße bereits zuvor.
Die relative Ruhe an der Börse sollte nicht dahingehend missverstanden werden, dass die Investoren das Thema auf alle Ewigkeit werden ignorieren können. Sie gehen weiter von einem begrenzten Konflikt aus, sind aber auch bereit, ihre Meinung schlagartig zu ändern. Es ist im Vorfeld unmöglich, abzuschätzen, was passieren wird. Die Börse wartet ab.
Crude Oil June 2025 Forward CFDs finden einen Widerstand zwischen 73 und 74 Dollar - dort liegt der Point of Control der letzten Woche aus dem Volumen-Footprint-Chart. Ein Ausbruch darüber könnte auf eine Eskalation der Situation hindeuten. Beobachten!
Jochen Stanzl
Chefmarktanalyst CMC Markets
CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 73% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Anlageerfolge in der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: cmcmarkets.com.
Disclaimer: Die Inhalte dieses Artikels (nachfolgend: „Inhalte“) sind Bestandteil der Marketing-Kommunikation von CMC Markets Germany GmbH (nachfolgend “CMC Markets”) und dienen lediglich der allgemeinen Information. Sie stellen keine unabhängige Finanzanalyse und keine Finanz- oder Anlageberatung dar. Es sollte nicht als maßgebliche Entscheidungsgrundlage für eine Anlageentscheidung herangezogen werden. Das Informationsmaterial ist niemals dahingehend zu verstehen, dass CMC Markets den Erwerb oder die Veräußerung bestimmter Finanzinstrumente, einen bestimmten Zeitpunkt für eine Anlageentscheidung oder eine bestimmte Anlagestrategie für eine bestimmte Person empfiehlt oder für geeignet hält. Insbesondere berücksichtigen die Informationen nicht die individuellen Anlageziele oder finanziellen Umstände des einzelnen Investors. Die Informationen wurden nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Anforderungen zur Förderung der Unabhängigkeit der Finanzanalyse erstellt und gelten daher als Werbemitteilung. Obwohl CMC Markets nicht ausdrücklich daran gehindert ist, vor der Bereitstellung der Informationen zu handeln, versucht CMC Markets nicht, vor der Verbreitung der Informationen einen Vorteil daraus zu ziehen.
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GBPUSD - Kraftumverteilung der BärenEbenfalls wie im EURUSD sehen wir nun die erwartete Schwäche der Bullen.
Wir stehen am Top einer seit Monaten stattfindenden Aufwärtsbewegung ohne signifikante Korrekturen.
Woher kommt die stetig anhaltende Kraft des Marktes, immer höhere Level anzulaufen?
Die Impulsivität, die die Käufer an den Tag legen, ist meiner Meinung nach mit einem bärischen Pullback gleichzusetzen. Meine Trading Analysen berücksichtigen Fundamentale News und Ereignisse. Jedoch funktioniert mein System, basierend auf Priceaction und strukturellen Mustern/Verhalten, ohne eine täglichen Blick in den Wirtschaftskalender.
Ich sehe nun hier in pink die ersten Versuche der Bären, den Markt in eine Korrekturphase zu bringen. Der Markt lief in pink keine weiteren Bestätigungsfelder nach dem GKL und Sequenzziellevel in C an. Der Markt schneidet das Sequenzziellevel an der 161.8 und schließt somit einen deutlichen Pullback der Bullen aus. Dennoch ist ohne weitere Bestätigungsfelder der Bären in der BC-Bewegung, ein direkter Short im GKL pink riskanter.
Ich erwarte nichtsdestotrotz, das der Markt sich nun in einer Kraftumverteilung befindet und bin vorerst short eingestellt.
Hinweis: Diese Analyse dient der Inspiration und stellt keine Anlageberatung dar.
Goldman und BofA sind sich einig: Der Dollar verliert an StärkeGoldman Sachs erwartet nun, dass der EUR / USD bis Ende des Jahres 1,20 erreichen wird. Während diese Vorhersage Vergleiche mit der Rallye 2017 in dem Paar zieht, stellt Goldman einen wesentlichen Unterschied fest. Diesmal spiegelt die Preisgestaltung eher Pessimismus im US-Dollar als Optimismus im Euro wider.
Die Bank of America scheint dem zuzustimmen und warnt davor, dass selbst ein "falkenhafter" Punkteplot auf dem FOMC-Treffen dieser Woche, bei dem Fed-Vertreter weniger Zinssenkungen signalisieren, nur zu einer kurzen Schwächephase des Euro gegenüber dem Dollar führen könnte.
Der EUR / USD ist kürzlich aus einem langfristigen absteigenden Dreiecksmuster ausgebrochen, das die Kursbewegung von Mitte April bis Anfang Juni begrenzt hat und sich mit der Ansicht von Goldman Sachs und BofA über eine breite EUR-Stärke / USD-Schwäche deckt.
Dieser jüngste Rückzug in den Bereich von 1,1480 ist ein erneuter Test des früheren Widerstands, der zur Unterstützung wurde, was auf ein mögliches Fortsetzungsmuster hindeutet, wenn Käufer dieses Niveau verteidigen.
China verkauft so viele eAutos, dass die Ölnachfrage bald sinkt!Die Internationale Energieagentur (IEA) prognostiziert, dass die chinesische Ölnachfrage im Jahr 2027 ihren Höhepunkt erreicht. Zwei Jahre später, also 2029, soll auch die weltweite Ölnachfrage ihren Maximalwert erreichen. Hintergrund ist der „außerordentlich“ starke Absatz von Elektroautos in China, der den Bedarf an Benzin und Diesel spürbar senkt.
Kurzfristig konzentriert sich der Markt zwar vor allem auf mögliche Versorgungsprobleme infolge des Konflikts zwischen Iran und Israel. Tatsächlich liegt das größere Problem jedoch anderswo: Es gibt ausreichend Öl, und laut IEA-Studie wird sich dieses Überangebot bis zum Ende des Jahrzehnts noch verstärken.
„Der Ölmarkt sieht in den kommenden Jahren gut versorgt aus“, erklärt IEA-Direktor Fatih Birol. Für China rechnet die Agentur 2027 mit einem Verbrauch von 16,9 Millionen Barrel pro Tag – dem Nachfragehöhepunkt, der damit zwei Jahre früher als bisher angenommen erreicht wird. Neben Elektrofahrzeugen tragen auch elektrifizierte Hochgeschwindigkeitszüge und gasbetriebene Lkw dazu bei, den Ölverbrauch in China zu drosseln.
Für das Jahr 2029 erwartet die IEA einen globalen Nachfragegipfel von 105,5 Millionen Barrel täglich.
Betrachtet man den WTI-Rohölpreis, so ist seit dem Tief im Mai ein Anstieg um rund 40 Prozent zu verzeichnen. Vor Ausbruch des Iran-Israel-Konflikts fiel der Kurs dabei bereits aus seiner mehrjährigen Handelsspanne (siehe roter Kreis). Die Ölpreise reagieren auf die nachlassende Nachfrage mit weiterem Rückgang, und die Investitionen in neue Förderprojekte nehmen ab.
Dennoch könnte sich die Entwicklung anders darstellen: Für Indien wird in den kommenden Jahren weiteres Wachstum der Ölnachfrage erwartet, und auch andere Schwellenländer werden zunehmend auf Öl angewiesen sein. Zudem haben sich frühere IEA-Prognosen – etwa zum globalen Fördermaximum oder zum Höhepunkt der Kohlenachfrage – bislang nicht bestätigt.
Jochen Stanzl
Chefmarktanalyst CMC Markets
CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 73% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Anlageerfolge in der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: cmcmarkets.com.
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Geopolitik (Iran/Israel), die 6 besten RisikobarometerDie Geopolitik steht diese Woche im Vordergrund, ebenso wie die Entscheidung der FED zur Geldpolitik. Die geopolitischen Nachrichten werden von den Mainstream-Medien abgedeckt, sodass es hier nicht sinnvoll ist, allgemein zugängliche Informationen zu wiederholen. Wir schlagen Ihnen daher vor, unsere Auswahl an Börsenbarometern durchzugehen, die unserer Meinung nach die Intensität des geopolitischen Risikos am besten messen.
1) Der Ölpreis und der Erdgaspreis
Natürlich ist die Entwicklung des Ölpreises das wichtigste Barometer für das geopolitische Risiko der aktuellen Konfrontation zwischen Israel und dem Iran. Auch wenn der Iran nur 3% des weltweiten Ölangebots ausmacht, macht die Region ihrerseits 20% aus, und vor allem besteht das Risiko einer Schließung der Straße von Hormus, durch die 25% des weltweiten Ölangebots fließen. Die technische Analyse des Ölpreises ist daher das erste Instrument, um die Intensität der aktuellen geopolitischen Spannungen zu messen. Dieser hat vor kurzem die alte technische Unterstützung von 65 $ wieder erreicht, aber es gibt keine größeren technischen Aufwärtssignale, solange der US-Rohölpreis unter dem Widerstand von 80 $ bleibt. Daher muss diese 80$-Schwelle für ein Barrel US-Öl unter strenge Beobachtung gestellt werden.
2) Der Trend des S&P 500 Index, dem Leitindex der westlichen Finanzwelt
Der Aktienmarkt ist das zweite Barometer für geopolitische Risiken, das wir Ihnen anbieten. Das Wichtigste ist die richtige Auswahl der Aktienindizes, die die Wahrnehmung der geopolitischen Spannungen am besten repräsentieren. Wir sind der Meinung, dass der S&P 500 Future-Kontrakt diese Aufgabe gut erfüllt, da es sich dabei um den volumenmäßig am meisten gehandelten Termin-Aktienindex der globalen Hochfinanz handelt.
Wir haben übrigens vor einigen Tagen eine detaillierte Chartanalyse für den S&P 500 Index erstellt, die Sie sich ansehen können, wenn Sie auf das Bild unten klicken.
3) Der Trend der wichtigsten Börsen im Nahen und Mittleren Osten
Die Aktienmärkte im Nahen und Mittleren Osten sind ausgezeichnete Indikatoren für die aktuelle Wahrnehmung der geopolitischen Spannungen zwischen dem Iran und Israel. Wir schlagen vor, dass Sie sich mit der saudi-arabischen Börse (Tadawul) beschäftigen, die gemessen an der Marktkapitalisierung die größte in der Region ist. Natürlich sollten Sie auch den Trend des Leitindex der Tel Aviver Börse, des TA 35, sowie den Trend des ägyptischen Aktienmarkts verfolgen. Diese Märkte haben den Vorteil, dass sie auch am Sonntag geöffnet sind, und sind oft ein guter Frühindikator für die Trends in Asien und Europa für den Montagmorgen.
4) Der Trend des US-Dollars (DXY) auf dem Devisenmarkt (Forex) und des Goldes auf dem Rohstoffmarkt
Auf dem Markt für frei schwankende Währungen (FX) ist es der US-Dollar, der seinen Aspekt des sicheren Hafens voll ausspielt. Sollten die geopolitischen Spannungen außer Kontrolle geraten, würde der US-Dollar eine starke haussierende Umkehrung vollziehen. Aber Vorsicht, der US-Dollar wird diese Woche vor allem unter dem Einfluss der FED stehen.
Dann ist es besser, dem Goldtrend als Barometer für geopolitische Risiken zu vertrauen. Seien Sie dennoch vorsichtig, denn das gelbe Metall steht unter dem Einfluss einer Kombination fundamentaler Faktoren, wobei die Geopolitik nicht unbedingt der dominierende fundamentale Faktor ist, sondern vielmehr die Dynamik der Zinssätze und des US-Dollars.
5) Der TRUFLATIONSTREND
Sollten sich die aktuellen geopolitischen Spannungen zu einem großen globalen Schock entwickeln, dann würde dies den internationalen Handel erschüttern und Transportschwierigkeiten würden zu einem starken Anstieg der Preise, insbesondere für Rohstoffe und Industriegüter, führen. Dieser mögliche Preisanstieg würde sich dann schnell in TRUFLATION widerspiegeln, das als Referenz für die Echtzeit-Preisdynamik in den USA gilt.
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Dieser Inhalt richtet sich an Personen, die mit Finanzmärkten und Finanzinstrumenten vertraut sind, und dient ausschließlich Informationszwecken. Die präsentierte Idee (einschließlich Marktkommentare, Marktdaten und Beobachtungen) ist kein Produkt einer Research-Abteilung von Swissquote oder einer ihrer Tochtergesellschaften. Dieses Material soll Marktbewegungen veranschaulichen und stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Wenn Sie ein Privatanleger sind oder keine Erfahrung mit dem Handel komplexer Finanzprodukte haben, sollten Sie vor finanziellen Entscheidungen einen lizenzierten Berater konsultieren.
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Die FED am 18. Juni wird für den Aktienmarkt entscheidend sein!Mehrere fundamentale Faktoren werden diese Woche einen starken Einfluss auf die Börse haben, insbesondere die Handelsdiplomatie, die geopolitischen Spannungen und die geldpolitische Entscheidung der FED am Mittwoch, den 18. Juni.
1) Die FED am 18. Juni, das fundamentale Highlight der Woche
Die Börsenwoche wird vor allem von einem fundamentalen Ereignis dominiert: der geldpolitischen Entscheidung der US-Notenbank (FED), die für Mittwoch, den 18. Juni, geplant ist. Dieser Termin verspricht entscheidend für die Sommerausrichtung der Finanzmärkte zu sein, in einem Kontext der Unsicherheiten, die mit dem Handelskrieg und einem Wirtschaftszyklus am Ende seiner Reife verbunden sind. Obwohl der Konsens von einer Beibehaltung des US-Federal Funds Rate ausgeht - laut CME FedWatch Tool mit einer Wahrscheinlichkeit von 99% - wird sich die Aufmerksamkeit der Anleger vor allem auf die aktualisierten makroökonomischen Projektionen der FED richten.
Die erwartete Entwicklung der Inflation, der Beschäftigung und der Fed Funds Rate wird im Mittelpunkt der Debatte stehen, ebenso wie der Ton, den Jerome Powell bei seiner Pressekonferenz anschlägt. Der Markt, der nun sowohl technisch als auch fundamental teuer ist, verlangt nach akkommodierenderen Signalen, um seinen Anstieg zu verlängern.
2) Der Markt wünscht sich eine Bestätigung von zwei Zinssenkungen bis Ende 2025
Was die Anleger nun von der FED erwarten, ist nicht so sehr eine sofortige Aktion bei den Zinsen, sondern einen besser lesbaren Fahrplan bis Ende des Jahres. Eine ausdrückliche Bestätigung von zwei Zinssenkungen bis Dezember 2025 wäre das Minimum, das erforderlich wäre, um das derzeitige Niveau der Aktienmärkte zu stützen, insbesondere des S&P 500, der sich in der Nähe seiner historischen Höchststände bewegt.
Die Zentralbank steht jedoch weiterhin unter Druck und ist hin- und hergerissen zwischen dem Ruf nach einer Lockerung der Geldpolitik und der Vorsicht vor einem möglichen Anstieg der Inflation, der vor allem durch die Zollspannungen ausgelöst werden könnte. Sollte Jerome Powell die abwartende Haltung der Institution bekräftigen, könnte dies zu einer Konsolidierung der Märkte führen. Umgekehrt könnten nach unten revidierte Inflationsprognosen und eine Fed Funds Kurve, die auf weitere Senkungen hindeutet, als klares Pivot-Signal interpretiert werden.
Auch die angekündigten Entwicklungen in Bezug auf die Reduzierung des Quantitative Tightening Programms müssen genau beobachtet werden.
Abgesehen von den Fundamentaldaten unterstreicht auch das technische Timing die Bedeutung dieser Sitzung. Der Anleihenmarkt gibt bereits Hinweise, mit einem technischen Muster, das eine Entspannung der Renditen ankündigen könnte, wenn die FED einen versöhnlicheren Ton anschlägt. Auf der Aktienseite zeigt die wöchentliche technische Analyse des S&P 500 überkaufte Bereiche, was die Notwendigkeit einer geldpolitischen Unterstützung unterstreicht, um eine Trendwende zu verhindern. Vor diesem Hintergrund ist die Sitzung am Mittwoch nicht nur eine geldpolitische Entscheidung: Sie ist eine strategische Markierung für den Rest des Jahres 2025.
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Langer Weg nach oben !Ørsted ist einer der weltweit führenden Entwickler von Offshore-Windparks und spielt eine zentrale Rolle in der globalen Energiewende. Nach massiven Kursverlusten in den letzten Jahren – u. a. durch gestiegene Zinsen, Projektverzögerungen in den USA und hohe Abschreibungen – erscheint die Aktie nun wieder attraktiv bewertet. Mit einem erwarteten KGV von rund 13 und einer Dividendenrendite von ca. 2,5 % notiert Ørsted deutlich unter historischen Bewertungsniveaus. Das Unternehmen verfügt über eine starke Projektpipeline mit über 30 GW Windkapazität in Entwicklung und profitiert langfristig von politischen Zielen zur CO₂-Reduktion in Europa, den USA und Asien. Kurzfristig bleibt das Zinsumfeld ein Belastungsfaktor – mittelfristig könnte Ørsted jedoch von sinkenden Refinanzierungskosten und dem globalen Ausbau grüner Infrastruktur erheblich profitieren. Fundamental spannend für langfristig orientierte Anleger mit Geduld.
Israel vs. Iran Gold to the Moon ? Das muss nicht sein ! Wie im Video erläutert, halte ich ein Long-Szenario für Gold bis in den Bereich von 3.500 $ für realistisch. In diesem Bereich könnte der aktuelle geopolitische Konflikt bereits weitgehend vom Markt eingepreist sein. Anschließend dürfte der Fokus auf das nächste marktrelevante Ereignis übergehen – es sei denn, weitere Länder wie die USA greifen aktiv in den Konflikt ein, was das Sentiment erneut stark beeinflussen könnte.
Ein Short-Setup von 3.500 $ auf 3.400 $, ausgelöst durch FOMC-relevante Nachrichten, erscheint mir in diesem Zusammenhang durchaus plausibel.
Bleibt wachsam – und auf eine erfolgreiche Handelswoche!
Fundamental Analyse EURUSDDie fundamentale Lage beim EUR/USD bleibt klar euro-freundlich – ich erkläre, warum:
🇺🇸 Schwäche beim US-Dollar
Der USD fiel zuletzt auf ein 3‑Jahres-Tief – rund 10 % Verlust in diesem Jahr – getrieben von unerwartet niedriger Inflation (CPI, PPI), schwachen Arbeitsmarktdaten und Andeutungen zu Zinssenkungen durch die Fed ab September .
🏦 EZB: Ende der Zinssenkungen in Sicht
Die EZB senkte bereits achtmal in Folge – jetzt bei 2 %. Präsidentin Lagarde signalisierte, dass man „in einer guten Position“ sei, was auf eine Pause im Juli hindeutet . Gleichzeitig unterstützt ein stärkerer Euro die Wahrnehmung: Kapital fließt nach Europa .
🌍 Kapitalflüsse & Sentiment
Institutionelle Investoren (z. B. europäische Pensionsfonds) reduzieren Dollar‑Exposures, kaufen Euro – und auch im Optionsmarkt überwiegen USD-Puts, was deutlich negative Erwartungen gegen den Dollar spiegelt.
🔍 Persönliches Fazit
Der Euro bleibt fundamental stark – gestützt durch die andauernde US-Dollar-Schwäche (3‑Jahres-Tief, Fed-Zinssenkungs-Signale, schwache US‑Daten), während die EZB ihr Zinssenkungsprogramm auslaufen lässt. Institutionelle Kapitalströme und Optionsmarkt-Signale bestätigen das Bild: die Kurserholung ist nicht nur technischer Natur, sondern hat klar fundamentale Wurzeln. Solange keine überraschenden US-Schocks eintreten (z. B. neue Tarife, stark positive US-Daten), sehe ich weiteres Aufwärtspotenzial beim EUR/USD.






















