EUR/USD: Erholungsversuch Richtung 1,1600Kurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,1586:
Ausgehend von einem lokalen Hoch zu Beginn des Jahres hat sich eine Korrektur bis unter 1,1750 gebildet. Die darauf folgende Zwischenerholung konnte sich durch eine nahezu konstante Aufwärtsbewegung auszeichnen. Im jüngsten Verlauf hat der EURUSD jedoch die Unterstützungen über 1,1900 verloren.
Nachdem sich die Schwäche seit dem Bruch unter den SMA200 etwas abbauen konnte, hat das Juli-Hoch dem Kurs Widerstand geboten. Die Unterstützung des Juli-Tiefs wurde gebrochen und im weiteren Verlauf auch das Tief aus November 2020 unterschritten. Am heutigen Mittwoch legt der Kurs vorläufig zu und bringt sich wieder nah an die 1,1600er Marke.
Widerstand: 1,1602 | 1,1704 | 1,1751
Unterstützung: 1,1496 | 1,1408
SMA50: 1,1725
Bei 1,1529 wurde am vergangenen Mittwoch ein neues Zwischentief erreicht. Auch mit der starken Tageskerze von heute bleibt die dadurch gefestigte Abwärtstrendstruktur aktiv.
So lange die gleitenden Durchschnitte aus 20 und 50 Perioden nicht zurückgewonnen werden können, ist von weiteren Kursverlusten auszugehen.
Dollar
EUR/USD: Abwärtsdruck nimmt zuKurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,1530:
Ausgehend von einem lokalen Hoch zu Beginn des Jahres hat sich eine Korrektur bis unter 1,1750 gebildet. Die darauf folgende Zwischenerholung konnte sich durch eine nahezu konstante Aufwärtsbewegung auszeichnen. Im jüngsten Verlauf hat der EURUSD jedoch die Unterstützungen über 1,1900 verloren.
Nachdem sich die Schwäche seit dem Bruch unter den SMA200 etwas abbauen konnte, hat das Juli-Hoch dem Kurs Widerstand geboten. Die Unterstützung des Juli-Tiefs wurde gebrochen und im weiteren Verlauf auch das Tief aus November 2020 unterschritten. Am heutigen Dienstag gibt der Kurs nach und rangiert am Tief aus der Vorwoche.
Widerstand: 1,1602 | 1,1704 | 1,1751
Unterstützung: 1,1496 | 1,1408
SMA50: 1,1730
Nachdem die Marke von 1,1600 vorerst nicht zurückgewonnen werden konnte, setzt sich die Abwärtsdynamik fort. Mit 1,1529 wurde am vergangenen Mittwoch ein neues Zwischentief erreicht, wodurch sich eine Abwärtstrendstruktur etabliert hat.
So lange die gleitenden Durchschnitte aus 20 und 50 Perioden nicht zurückgewonnen werden können, ist von weiteren Kursverlusten auszugehen.
EUR/USD: Die Woche startet verhaltenKurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,1558:
Ausgehend von einem lokalen Hoch zu Beginn des Jahres hat sich eine Korrektur bis unter 1,1750 gebildet. Die darauf folgende Zwischenerholung konnte sich durch eine nahezu konstante Aufwärtsbewegung auszeichnen. Im jüngsten Verlauf hat der EURUSD jedoch die Unterstützungen über 1,1900 verloren.
Nachdem sich die Schwäche seit dem Bruch unter den SMA200 etwas abbauen konnte, hat das Juli-Hoch dem Kurs Widerstand geboten. Die Unterstützung des Juli-Tiefs wurde gebrochen und im weiteren Verlauf auch das Tief aus November 2020 unterschritten. Auch am heutigen Montag bleibt der Kurs mit wenig Impulsen unter diesem Widerstand.
Widerstand: 1,1602 | 1,1704 | 1,1751
Unterstützung: 1,1496 | 1,1408
SMA50: 1,1737
Nachdem die Marke von 1,1600 vorerst nicht zurückgewonnen werden konnte, hält die Abwärtsdynamik an. Mit 1,1529 wurde am vergangenen Mittwoch ein neues Zwischentief erreicht, wodurch sich eine Abwärtstrendstruktur etabliert hat.
So lange die gleitenden Durchschnitte aus 20 und 50 Perioden nicht zurückgewonnen werden können, ist von weiteren Kursverlusten auszugehen.
EUR/USD-Chartanalyse: Abwärtsdruck bleibt bestehenAnalyse bei einem letzten Kurs von 1,1571
Trend des Tageschart: Seitwärts/Abwärts
Kurze Rückschau und Einordnung
Vom Jahreshoch bei 1,2349 ausgehend, stand das erste Quartal 2021 im Zeichen einer Korrektur (1.). Diese konnte sich vom Tief bei 1,1704 seit März wieder eindrucksvoll erholen und zunächst wichtige Kursmarken zurückgewinnen (2.). Nachdem der EURUSD jedoch am Widerstand des Februarhochs gescheitert ist, hat er in einer starken Abwärtsbewegung die nahen Unterstützungen verloren (3.).
Vom Tief im August bei 1,1663 konnte sich ein Anlauf über die gleitenden Durchschnitte ans Juli-Hoch bilden. Die Dynamik hat jedoch nicht ausgereicht, um die 1,1900er-Marke zu überwinden. Nach dem Bruch des Kursbereichs bei 1,1800 wurden auch die nächsten Marken aufgegeben. In der vergangenen Woche hat sich weiterer Druck in Richtung 1,1500 offenbart, ohne dass sich größere Impulse ergeben haben.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung?
Mit dem Bruch unter das Tief aus November 2020 wurde die Seitwärtsphase zwischen 1,6000 und 1,2300 nach unten verlassen. Die Abwärtstrendstruktur unter den gleitenden Durchschnitten dürfte nun das Hoch aus dem März 2020 in Angriff nehmen.
So lange der Bereich um 1,1800 nicht zurückgewonnen werden kann, ist von weiterer Schwäche auszugehen.
EUR/USD: Abwärtsdynamik setzt sich fortKurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,1551:
Ausgehend von einem lokalen Hoch zu Beginn des Jahres hat sich eine Korrektur bis unter 1,1750 gebildet. Die darauf folgende Zwischenerholung konnte sich durch eine nahezu konstante Aufwärtsbewegung auszeichnen. Im jüngsten Verlauf hat der EURUSD jedoch die Unterstützungen über 1,1900 verloren.
Nachdem sich die Schwäche seit dem Bruch unter den SMA200 etwas abbauen konnte, hat das Juli-Hoch dem Kurs Widerstand geboten. Die Unterstützung des Juli-Tiefs wurde gebrochen. Im Verlauf der vergangenen Woche ist der EURUSD unter das Tief aus November 2020 gefallen. Am heutigen Mittwoch gibt der Kurs weiter nach und nimmt das Tief aus dem März 2020 ins Visier.
Widerstand: 1,1602 | 1,1704 | 1,1751
Unterstützung: 1,1496 | 1,1408
SMA50: 1,1756
Nachdem die Marke von 1,1600 vorerst nicht zurückgewonnen werden konnte, hält die Abwärtsdynamik an. Mit 1,1529 wurde heute ein neues Zwischentief erreicht, wodurch sich eine Abwärtstrendstruktur etabliert hat.
So lange die gleitenden Durchschnitte aus 20 und 50 Perioden nicht zurückgewonnen werden können, ist von weiteren Kursverlusten auszugehen.
EUR/USD: Erholungsversuch bei 1,1600Kurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,1619:
Ausgehend von einem lokalen Hoch zu Beginn des Jahres hat sich eine Korrektur bis unter 1,1750 gebildet. Die darauf folgende Zwischenerholung konnte sich durch eine nahezu konstante Aufwärtsbewegung auszeichnen. Im jüngsten Verlauf hat der EURUSD jedoch die Unterstützungen über 1,1900 verloren.
Nachdem sich die Schwäche seit dem Bruch unter den SMA200 etwas abbauen konnte, hat das Juli-Hoch dem Kurs Widerstand geboten. Die Unterstützung des Juli-Tiefs wurde gebrochen. Im Verlauf der vergangenen Woche ist der EURUSD unter das Tief aus November 2020 gefallen. Am heutigen Montag kann diese Marke in einer leichten Erholung wieder überwunden werden.
Widerstand: 1,1704 | 1,1751
Unterstützung: 1,1602 | 1,1496 | 1,1408
SMA50: 1,1766
Nach dem Bruch unter das März-Tief bleibt auch die Marke von 1,1600 deutlich unter Druck. Auch bei einer technischen Gegenbewegung in den 1,1700er Bereich könnte weiteres Abwärtspotential entstehen.
EUR/USD-Chartanalyse: Bruch unter 1,1600Analyse bei einem letzten Kurs von 1,1592
Trend des Tageschart: Seitwärts/Abwärts
Kurze Rückschau und Einordnung
Vom Jahreshoch bei 1,2349 ausgehend, stand das erste Quartal 2021 im Zeichen einer Korrektur (1.). Diese konnte sich vom Tief bei 1,1704 seit März wieder eindrucksvoll erholen und zunächst wichtige Kursmarken zurückgewinnen (2.). Nachdem der EURUSD jedoch am Widerstand des Februarhochs gescheitert ist, hat er in einer starken Abwärtsbewegung die nahen Unterstützungen verloren (3.).
Vom Tief im August bei 1,1663 konnte sich ein Anlauf über die gleitenden Durchschnitte ans Juli-Hoch bilden. Die Dynamik hat jedoch nicht ausgereicht, um die 1,1900er-Marke zu überwinden. Nach dem Bruch des Kursbereichs bei 1,1800 wurden in der vergangenen Woche nun auch die nächsten Marken aufgegeben. Der Kursrutsch hat sich am Freitag vorerst knapp unter dem Tief aus November 2020 gehalten.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung?
Mit dem Bruch unter das Tief aus November 2020 könnte die Seitwärtsphase zwischen 1,6000 und 1,2300 nach unten verlassen werden. Die Abwärtstrendstruktur unter den gleitenden Durchschnitten dürfte nun das Hoch aus dem März 2020 in Angriff nehmen.
So lange der Bereich um 1,1800 nicht zurückgewonnen werden kann, ist von weiterer Schwäche auszugehen.
EUR/USD: Die 1,1700 sind weiter unter DruckKurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,1702:
Ausgehend von einem lokalen Hoch zu Beginn des Jahres hat sich eine Korrektur bis unter 1,1750 gebildet. Die darauf folgende Zwischenerholung konnte sich durch eine nahezu konstante Aufwärtsbewegung auszeichnen. Im jüngsten Verlauf hat der EURUSD jedoch die Unterstützungen über 1,1900 verloren.
Nachdem sich die Schwäche seit dem Bruch unter den SMA200 etwas abbauen konnte, hat das Juli-Hoch dem Kurs Widerstand geboten. Die Unterstützung des Juli-Tiefs wurde gebrochen. Am heutigen Montag fällt der EURUSD unter das März-Tief, kann die Marke um 1,1700 dann noch knapp halten.
Widerstand: 1,1704 | 1,1751 | 1,1845
Unterstützung: 1,1602 | 1,1496
SMA50: 1,1783
Nach der Umkehr am Juli-Hoch setzt neue Schwäche ein, die das März-Tief wieder unter Druck setzt. Mit Notierungen darunter bildet das Tief aus November 2020 das nächste Kursziel.
Im übergeordneten Bild bleibt weiterhin eine breite Seitwärtsbewegung zwischen 1,1600 und 1,2300 mit volatilen Impulsen wahrscheinlich. Ein Bruch unter 1,1600 würde dieses Szenario auflösen und weiteres Abwärtspotential freisetzen.
EUR/USD-Chartanalyse: Ringen um das März-TiefAnalyse bei einem letzten Kurs von 1,1720
Trend des Tageschart: Seitwärts
Kurze Rückschau und Einordnung
Vom Jahreshoch bei 1,2349 ausgehend, stand das erste Quartal 2021 im Zeichen einer Korrektur (1.). Diese konnte sich vom Tief bei 1,1704 seit März wieder eindrucksvoll erholen und zunächst wichtige Kursmarken zurückgewinnen (2.). Nachdem der EURUSD jedoch am Widerstand des Februarhochs gescheitert ist, hat er in einer starken Abwärtsbewegung die nahen Unterstützungen verloren (3.).
Vom Tief im August bei 1,1663 konnte sich ein Anlauf über die gleitenden Durchschnitte ans Juli-Hoch bilden. Die Dynamik hat jedoch nicht ausgereicht, um die 1,1900er-Marke zu überwinden. Nachdem auch der Kursbereich bei 1,1800 wieder abgeben werden musste, stand die vergangene Woche im Zeichen einer Schiebephase am März-Tief.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung?
Mit dem Bruch unter den 50-Tage gleitenden Durchschnitt und die grün gestrichelten Unterstützungslinie erhöht sich der Druck nach unten. Die Kursmarke um 1,1700 bildet in dieser Situation das nächste Fangnetz für fallende Notierungen. Die wichtigste Marke liegt nun am Tief aus November 2020. Ein Bruch darunter würde das Chartbild ins Negative kehren.
Im großen Bild bleibt die Wahrscheinlichkeit auf eine große Seitwärtsphase zwischen 1,6000 und 1,2300 bestehen.
EUR/USD: Das Juli-Tief bleibt im SpielKurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,1747:
Ausgehend von einem lokalen Hoch zu Beginn des Jahres hat sich eine Korrektur bis unter 1,1750 gebildet. Die darauf folgende Zwischenerholung konnte sich durch eine nahezu konstante Aufwärtsbewegung auszeichnen. Im jüngsten Verlauf hat der EURUSD jedoch die Unterstützungen über 1,1900 verloren.
Nachdem sich die Schwäche seit dem Bruch unter den SMA200 etwas abbauen konnte, hat das Juli-Hoch dem Kurs Widerstand geboten. Die Unterstützung des Juli-Tiefs wurde gebrochen. Am heutigen Donnerstag kehrt der EURUSD vom März-Tief zurück.
Widerstand: 1,1751 | 1,1845 | 1,1908
Unterstützung: 1,1704 | 1,1602 | 1,1496
SMA50: 1,1787
Nach der Umkehr am Juli-Hoch setzt neue Schwäche ein, die das März-Tief wieder unter Druck setzt. Mit Notierungen darunter würde das Tief aus November 2020 das nächste Kursziel bilden. Die heutige Erholung bringt sich in Schlagdistanz für weitere Kursanstiege, falls die SMA wieder überwunden werden können.
Im übergeordneten Bild bleibt weiterhin eine breite Seitwärtsbewegung zwischen 1,1600 und 1,2300 mit volatilen Impulsen wahrscheinlich. Ein Bruch unter 1,1600 würde dieses Szenario auflösen und weiteres Abwärtspotential freisetzen.
EUR/USD: März-Tief erneut unter DruckKurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,1692:
Ausgehend von einem lokalen Hoch zu Beginn des Jahres hat sich eine Korrektur bis unter 1,1750 gebildet. Die darauf folgende Zwischenerholung konnte sich durch eine nahezu konstante Aufwärtsbewegung auszeichnen. Im jüngsten Verlauf hat der EURUSD jedoch die Unterstützungen über 1,1900 verloren.
Nachdem sich die Schwäche seit dem Bruch unter den SMA200 etwas abbauen konnte, hat das Juli-Hoch dem Kurs Widerstand geboten. Die Unterstützung des Juli-Tiefs wurde gebrochen. Am heutigen Mittwoch setzt der EURUSD das März-Tief erneut unter Druck.
Widerstand: 1,1704 | 1,1751 | 1,1845
Unterstützung: 1,1602 | 1,1496
SMA50: 1,1788
Nach der Umkehr am Juli-Hoch setzt neue Schwäche ein, die das März-Tief wieder unter Druck setzt. Mit Notierungen darunter bietet das Tief aus November 2020 das nächste Kursziel.
Im übergeordneten Bild bleibt weiterhin eine breite Seitwärtsbewegung zwischen 1,1600 und 1,2300 mit volatilen Impulsen wahrscheinlich. Ein Bruch unter 1,1600 würde dieses Szenario auflösen und weiteres Abwärtspotential freisetzen.
EUR/USD: Das März-Tief kann stützenKurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,1723:
Ausgehend von einem lokalen Hoch zu Beginn des Jahres hat sich eine Korrektur bis unter 1,1750 gebildet. Die darauf folgende Zwischenerholung konnte sich durch eine nahezu konstante Aufwärtsbewegung auszeichnen. Im jüngsten Verlauf hat der EURUSD jedoch die Unterstützungen über 1,1900 verloren.
Nachdem sich die Schwäche seit dem Bruch unter den SMA200 etwas abbauen konnte, hat sich das Währungspaar vom Test am März-Tief wieder über 1,1800 erholen können. Das Juli-Hoch hat dem Kurs Widerstand geboten. Nach einer Stabilisierungsphase über den nahen gleitenden Durchschnitten hat der Kurs in der Vorwoche die Unterstützung des Juli-Tiefs gebrochen. Am heutigen Montag hält sich der EURUSD mit wenig Bewegung über dem März-Tief.
Widerstand: 1,1751 | 1,1845 | 1,1908
Unterstützung: 1,1704 | 1,1602
SMA50: 1,1792
Nach der Umkehr am Juli-Hoch setzt neue Schwäche ein, die das März-Tief wieder unter Druck setzt. Für den Moment hat die Unterstützung gehalten und könnte wieder eine Gegenbewegung einleiten.
Im übergeordneten Bild bleibt weiterhin eine breite Seitwärtsbewegung zwischen 1,1600 und 1,2300 mit volatilen Impulsen wahrscheinlich. Ein Bruch unter 1,1600 würde dieses Szenario auflösen und weiteres Abwärtspotential freisetzen.
EUR/USD-Chartanalyse: Bruch durch wichtige UnterstützungenAnalyse bei einem letzten Kurs von 1,1724
Trend des Tageschart: Seitwärts
Kurze Rückschau und Einordnung
Vom Jahreshoch bei 1,2349 ausgehend, stand das erste Quartal 2021 im Zeichen einer Korrektur (1.). Diese konnte sich vom Tief bei 1,1704 seit März wieder eindrucksvoll erholen und zunächst wichtige Kursmarken zurückgewinnen (2.). Nachdem der EURUSD jedoch am Widerstand des Februarhochs gescheitert ist, hat er in einer starken Abwärtsbewegung die nahen Unterstützungen verloren (3.).
Vom Tief im August bei 1,1663 hat sich ein Anlauf über die gleitenden Durchschnitte ans Juli-Hoch ergeben, die Dynamik hat jedoch nicht ausgereicht, um die 1,1900er-Marke zu überwinden. Die vergangene Woche war geprägt durch fallende Notierungen, die auch den Kursbereich bei 1,1800 wieder abgeben mussten.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung?
Mit dem Bruch unter den 50-Tage gleitenden Durchschnitt und die grün gestrichelten Unterstützungslinie erhöht sich der Druck nach unten. Die Kursmarke um 1,1700 bildet in dieser Situation das nächste Fangnetz für fallende Notierungen. Die wichtigste Marke liegt nun am Tief aus November 2020. Ein Bruch darunter würde das Chartbild ins Negative kehren.
Im großen Bild bleibt die Wahrscheinlichkeit auf eine große Seitwärtsphase zwischen 1,6000 und 1,2300 bestehen.
EUR/USD: Bruch ans Juli-TiefKurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,1755:
Ausgehend von einem lokalen Hoch zu Beginn des Jahres hat sich eine Korrektur bis unter 1,1750 gebildet. Die darauf folgende Zwischenerholung konnte sich durch eine nahezu konstante Aufwärtsbewegung auszeichnen. Im jüngsten Verlauf hat der EURUSD jedoch die Unterstützungen über 1,1900 verloren.
Nachdem sich die Schwäche seit dem Bruch unter den SMA200 etwas abbauen konnte, hat sich das Währungspaar vom Test am März-Tief wieder über 1,1800 erholen können. Das Juli-Hoch hat dem Kurs Widerstand geboten. Nach einer Stabilisierungsphase über den nahen gleitenden Durchschnitten bricht der Kurs am heutigen Donnerstag durch diese Unterstützung und fängt sich zum Analysezeitpunkt am Juli-Tief.
Widerstand: 1,1845 | 1,1908 | 1,1952
Unterstützung: 1,1751 | 1,1704 | 1,1602
SMA50: 1,1798
Das März-Tief bei 1,1704 hat die nötige Unterstützung für eine Gegenbewegung geliefert. Nach der Umkehr am Juli-Hoch setzt neue Schwäche ein, die sich vorerst am Juli-Tief stützt. Bei einem Bruch darunter wäre das März-Tief wieder unter Druck.
Im übergeordneten Bild bleibt eine breite Seitwärtsbewegung zwischen 1,1600 und 1,2300 mit volatilen Impulsen wahrscheinlich. Ein Bruch unter 1,1600 würde dieses Szenario auflösen und weiteres Abwärtspotential freisetzen.
EUR/USD: Im Tageshoch das Juni-Tief getestetKurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,1803:
Ausgehend von einem lokalen Hoch zu Beginn des Jahres hat sich eine Korrektur bis unter 1,1750 gebildet. Die darauf folgende Zwischenerholung konnte sich durch eine nahezu konstante Aufwärtsbewegung auszeichnen. Im jüngsten Verlauf hat der EURUSD jedoch die Unterstützungen über 1,1900 verloren.
Nachdem sich die Schwäche seit dem Bruch unter den SMA200 etwas abbauen konnte, hat sich das Währungspaar vom Test am März-Tief wieder über 1,1800 erholen können. Das Juli-Hoch hat dem Kurs Widerstand geboten. Am heutigen Dienstag zeigt die Tageskerze einen Anlauf an das Juni-Tief, wurde jedoch deutlich zurückgewiesen und konnte sich zum Analysezeitpunkt über den SMA20 und 50 stabilisieren.
Widerstand: 1,1845 | 1,1908 | 1,1952
Unterstützung: 1,1751 | 1,1704 | 1,1602
SMA50: 1,1799
Das März-Tief bei 1,1704 hat die nötige Unterstützung für eine Gegenbewegung geliefert. Nach der Umkehr am Juli-Hoch setzt neue Schwäche ein, die sich vorerst am SMA50 stützen kann. Weiterhin wäre ein Anlauf in Richtung des SMA200 an der Marke um 1,2000 das zu erwartende Szenario.
Im übergeordneten Bild bleibt eine breite Seitwärtsbewegung zwischen 1,1600 und 1,2300 mit volatilen Impulsen wahrscheinlich. Ein Bruch unter 1,1600 würde dieses Szenario auflösen und weiteres Abwärtspotential freisetzen.
EUR/USD: Erholung vom TagestiefKurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,1806:
Ausgehend von einem lokalen Hoch zu Beginn des Jahres hat sich eine Korrektur bis unter 1,1750 gebildet. Die darauf folgende Zwischenerholung konnte sich durch eine nahezu konstante Aufwärtsbewegung auszeichnen. Im jüngsten Verlauf hat der EURUSD jedoch die Unterstützungen über 1,1900 verloren.
Nachdem sich die Schwäche seit dem Bruch unter den SMA200 etwas abbauen konnte, hat sich das Währungspaar vom Test am März-Tief wieder über 1,1800 erholen können. Das Juli-Hoch hat dem Kurs Widerstand geboten. Am heutigen Montag zeigt die Tageskerze eine Erholung vom Tief bei 1,1770 und kann sich zum Analysezeitpunkt über den SMA20 und 50 stabilisieren.
Widerstand: 1,1845 | 1,1908 | 1,1952
Unterstützung: 1,1751 | 1,1704 | 1,1602
SMA50: 1,1799
Das März-Tief bei 1,1704 hat die nötige Unterstützung für eine Gegenbewegung geliefert. Nach der Umkehr am Juli-Hoch setzt neue Schwäche ein, die sich vorerst am SMA50 stützen kann. Nun wäre ein Anlauf in Richtung des SMA200 an der Marke um 1,2000 das zu erwartende Szenario.
Im übergeordneten Bild bleibt eine breite Seitwärtsbewegung zwischen 1,1600 und 1,2300 mit volatilen Impulsen wahrscheinlich. Ein Bruch unter 1,1600 würde dieses Szenario auflösen und weiteres Abwärtspotential freisetzen.
EUR/USD-Chartanalyse: Druck auf die gleitenden DurchschnitteAnalyse bei einem letzten Kurs von 1,1808
Trend des Tageschart: Seitwärts
Kurze Rückschau und Einordnung
Vom Jahreshoch bei 1,2349 ausgehend, stand das erste Quartal 2021 im Zeichen einer Korrektur (1.). Diese konnte sich vom Tief bei 1,1704 seit März wieder eindrucksvoll erholen und zunächst wichtige Kursmarken zurückgewinnen (2.). Nachdem der EURUSD jedoch am Widerstand des Februarhochs gescheitert ist, hat er in einer starken Abwärtsbewegung die nahen Unterstützungen verloren (3.).
Während dieser Phase haben sich die gleitenden Durchschnitte als Widerstandszone gezeigt und eine kurzfristige Abwärtstrendstruktur etabliert. In der jüngsten Entwicklung konnte hier ein Durchbruch gelingen, woraufhin der Kurs die Höchstmarke aus dem Juli angesteuert hat. Die vergangene Woche war hingegen geprägt durch fallende Notierungen, die sich im Bereich von 1,1800 an den SMA20 und 50 gestützt haben.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung?
Der Ausbruch über den 50-Tage gleitenden Durchschnitt liefert kurzfristig ein positives Signal. Nun gilt es, sich an der Marke um 1,1800 zu stabilisieren und einen neuen Anlauf an das Juli-Hoch zu starten. Ein Bruch darüber könnte Kräfte für eine Fortsetzung des Kursanstiegs, zumindest an den SMA200, freisetzen. Beim Bruch der nahen SMA würde die Aussicht auf weitere Erholung schwinden.
Im großen Bild bleibt die Wahrscheinlichkeit auf eine große Seitwärtsphase zwischen 1,6000 und 1,2300 bestehen. Bei Kursen unter dem Tief aus November’20 kippt das Chartbild in den negativen Ausblick.
EUR/USD: Unterstützung am SMA50 hält heute standKurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,1824:
Ausgehend von einem lokalen Hoch zu Beginn des Jahres hat sich eine Korrektur bis unter 1,1750 gebildet. Die darauf folgende Zwischenerholung konnte sich durch eine nahezu konstante Aufwärtsbewegung auszeichnen. Im jüngsten Verlauf hat der EURUSD jedoch die Unterstützungen über 1,1900 verloren.
Nachdem sich die Schwäche seit dem Bruch unter den SMA200 etwas abbauen konnte, hat sich das Währungspaar vom Test am März-Tief wieder über 1,1800 erholen können. Nach der Umkehr am Juli-Hoch kann sich der Kurs auch am heutigen Donnerstag über der Unterstützung durch den SMA50 halten.
Widerstand: 1,1845 | 1,1908 | 1,1952
Unterstützung: 1,1751 | 1,1704 | 1,1602
SMA50: 1,1802
Das März-Tief bei 1,1704 hat die nötige Unterstützung für eine Gegenbewegung geliefert. Nach der Umkehr am Juli-Hoch setzt neue Schwäche ein, die sich vorerst am SMA50 stützen kann. Nun wäre ein Anlauf in Richtung des SMA200 an der Marke um 1,2000 ein zu erwartendes Szenario.
Im übergeordneten Bild bleibt eine breite Seitwärtsbewegung zwischen 1,1600 und 1,2300 mit volatilen Impulsen wahrscheinlich. Ein Bruch unter 1,1600 würde dieses Szenario auflösen und weiteres Abwärtspotential freisetzen.
Handelssignal für EURUSDHandelssignal:
Es gibt ein Handelssignal für den Verkauf im EURUSD-Währungspaar.
Händler können ihre Sell-Trades NOW eröffnen
Rang: ⭐️⭐️
⬇️Jetzt verkaufen oder am 1.1865 verkaufen
⭕️SL @ 1.1916
TP1 @ 1.1777
TP2 @ 1.1701
TP3 @ 1.164
Wenn Ihnen unsere Ideen gefallen haben, unterstützen Sie uns bitte mit Ihren Likes 👍 und Kommentaren.
EUR/USD: Kann der SMA50 hier stützen?Kurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,1817:
Ausgehend von einem lokalen Hoch zu Beginn des Jahres hat sich eine Korrektur bis unter 1,1750 gebildet. Die darauf folgende Zwischenerholung konnte sich durch eine nahezu konstante Aufwärtsbewegung auszeichnen. Im jüngsten Verlauf hat der EURUSD jedoch nahezu alle nahen Unterstützungen verloren.
Nachdem sich die Schwäche seit dem Bruch unter den SMA200 etwas abbauen konnte, hat sich das Währungspaar vom Test am März-Tief wieder über 1,1800 erholen können. Der SMA50 wurde zurückgewonnen. Der Umkehr am Juli-Hoch folgend, gibt der Kurs am heutigen Mittwoch weiter nach und testet im Tagestief die Unterstützung am SMA50.
Widerstand: 1,1845 | 1,1908 | 1,1952
Unterstützung: 1,1751 | 1,1704 | 1,1602
SMA50: 1,1802
Das März-Tief bei 1,1704 hat die nötige Unterstützung für eine Gegenbewegung geliefert. Nach der Umkehr am Juli-Hoch setzt neue Schwäche ein, die sich vorerst am SMA50 stützen kann. Nun wäre ein Anlauf in Richtung des SMA200 an der Marke um 1,2000 ein zu erwartendes Szenario.
Im übergeordneten Bild bleibt eine breite Seitwärtsbewegung zwischen 1,1600 und 1,2300 mit volatilen Impulsen wahrscheinlich. Ein Bruch unter 1,1600 würde dieses Szenario auflösen und weiteres Abwärtspotential freisetzen.
EUR/USD: Schwäche am Juli-HochKurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,1840:
Ausgehend von einem lokalen Hoch zu Beginn des Jahres hat sich eine Korrektur bis unter 1,1750 gebildet. Die darauf folgende Zwischenerholung konnte sich durch eine nahezu konstante Aufwärtsbewegung auszeichnen. Im jüngsten Verlauf hat der EURUSD jedoch nahezu alle nahen Unterstützungen verloren.
Nachdem sich die Schwäche seit dem Bruch unter den SMA200 etwas abbauen konnte, hat sich das Währungspaar vom Test am März-Tief wieder über 1,1800 erholen können. Der SMA50 wurde zurückgewonnen. Nach dem Test am Juli-Hoch in der Vorwoche gibt der Kurs am heutigen Dienstag weiter nach und fällt zurück unter das Juni-Tief.
Widerstand: 1,1845 | 1,1908 | 1,1952
Unterstützung: 1,1751 | 1,1704 | 1,1602
SMA50: 1,1803
Das März-Tief bei 1,1704 hat die nötige Unterstützung für eine Gegenbewegung geliefert. Nach der Umkehr am Juli-Hoch setzt neue Schwäche ein, die sich am SMA50 stützen dürfte. Danach wäre ein Anlauf in Richtung des SMA200 an der Marke um 1,2000 das nächste zu erwartende Szenario.
Im übergeordneten Bild bleibt eine breite Seitwärtsbewegung zwischen 1,1600 und 1,2300 mit volatilen Impulsen wahrscheinlich. Ein Bruch unter 1,1600 würde dieses Szenario auflösen und weiteres Abwärtspotential freisetzen.
EUR/USD-Chartanalyse: Die Erholung läuft ans Juli-HochAnalyse bei einem letzten Kurs von 1,1878
Trend des Tageschart: Seitwärts
Kurze Rückschau und Einordnung
Vom Jahreshoch bei 1,2349 ausgehend, stand das erste Quartal 2021 im Zeichen einer Korrektur (1.). Diese konnte sich vom Tief bei 1,1704 seit März wieder eindrucksvoll erholen und zunächst wichtige Kursmarken zurückgewinnen (2.). Nachdem der EURUSD jedoch am Widerstand des Februarhochs gescheitert ist, hat er in einer starken Abwärtsbewegung alle nahen Unterstützungen verloren (3.).
Während dieser Phase haben sich die gleitenden Durchschnitte als Widerstandszone gezeigt und eine kurzfristige Abwärtstrendstruktur etabliert. Im Verlauf der vergangenen Woche konnte hier ein Durchbruch gelingen, woraufhin der Kurs die Höchstmarke aus dem Juli angesteuert hat.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung?
Der Ausbruch über den 50-Tage gleitenden Durchschnitt liefert kurzfristig ein positives Signal. An der Marke des Juli-Hochs zeigt sich bereits erster Widerstand im Docht der Freitagskerze. Ein Bruch darüber könnte Kräfte für eine Fortsetzung des Kursanstiegs, zumindest an den SMA200, freisetzen. Sollte die Marke um 1,1800 halten, ist mit einer Stabilisierung zu rechnen.
Im großen Bild bleibt die Wahrscheinlichkeit auf eine große Seitwärtsphase zwischen 1,6000 und 1,2300 bestehen. Bei Kursen unter dem Tief aus November’20 kippt das Chartbild in den negativen Ausblick.
EUR/USD: Dynamik setzt sich fortKurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,1874:
Ausgehend von einem lokalen Hoch zu Beginn des Jahres hat sich eine Korrektur bis unter 1,1750 gebildet. Die darauf folgende Zwischenerholung konnte sich durch eine nahezu konstante Aufwärtsbewegung auszeichnen. Im jüngsten Verlauf hat der EURUSD jedoch nahezu alle nahen Unterstützungen verloren.
Nachdem sich die Schwäche seit dem Bruch unter den SMA200 etwas abbauen konnte, hat sich das Währungspaar vom Test am März-Tief wieder über 1,1800 erholen können. Der SMA50 wurde zurückgewonnen und am heutigen Donnerstag wurde auch das Juni-Tief überwunden.
Widerstand: 1,1877 | 1,1952 | 1,2011
Unterstützung: 1,1845 | 1,1751 | 1,1704
SMA50: 1,1806
Das März-Tief bei 1,1704 hat die nötige Unterstützung für eine Gegenbewegung geliefert. Nachdem nun auch der SMA50 überwunden werden konnte, wäre ein Anlauf in Richtung des SMA200 an der Marke um 1,2000 ein zu erwartendes Szenario.
Im übergeordneten Bild bleibt eine breite Seitwärtsbewegung zwischen 1,1600 und 1,2300 mit volatilen Impulsen wahrscheinlich. Ein Bruch unter 1,1600 würde dieses Szenario auflösen und weiteres Abwärtspotential freisetzen.






















