Geopolitischer Konflikt treibt Nachfrage nach sicheren Anlagen aGeopolitischer Konflikt treibt Nachfrage nach sicheren Anlagen an; Goldpreis könnte nach kurzfristigem Anstieg eine technische Korrektur erfahren
Ereigniszusammenfassung: US-Militäraktion löst Marktvolatilität aus
Am frühen Samstagmorgen (3. Januar) starteten die Vereinigten Staaten eine großangelegte Militäroperation mit dem Codenamen „Operation Absolute Resolve“ gegen Venezuela. Die Operation umfasste Luftangriffe auf mehrere militärische Ziele und die erfolgreiche Festnahme des venezolanischen Präsidenten und seiner Frau. Anschließend erhob das US-Justizministerium Anklage gegen die Festgenommenen in mehreren Anklagepunkten, darunter „Verschwörung zum Drogenhandel und Terrorismus“. Die USA kündigten an, vorübergehend die Kontrolle über Venezuela zu übernehmen, bis ein sicherer Übergang gewährleistet ist.
Dieses plötzliche Ereignis stellt eine der größten geopolitischen Interventionen in der westlichen Hemisphäre der letzten Jahre dar und zog breite internationale Aufmerksamkeit und Kontroversen auf sich. In der Folge stieg die Risikoaversion am Markt deutlich an, was traditionelle sichere Anlagen wie Gold direkt stützte.
Marktreaktion: Goldpreisanalyse
Kurzfristige Nachfrage nach Gold als sicherer Hafen:
Nach dem Ereignis verzeichnete Gold als klassischer sicherer Hafen Zuflüsse.
Die Goldpreise sind bis 2025 kumulativ um fast 65 % gestiegen und schlossen am vergangenen Freitag bei rund 4333 US-Dollar pro Unze.
Die geopolitische Unsicherheit hat die Eigenschaften von Gold als sicherer Hafen gestärkt.
Technische Performance:
Die Goldpreise testeten am vergangenen Freitag die wichtige Widerstandsmarke von 4400 US-Dollar, konnten diese aber nicht durchbrechen.
Am Abend kam es zu einem deutlichen Kursrückgang auf ein Tief von 4308 US-Dollar, was einer täglichen Schwankung von fast 100 US-Dollar entspricht.
Die Marke von 4400 US-Dollar erwies sich als signifikanter Widerstand und bildet eine kurzfristige technische Widerstandsmarke.
Ausblick: Gemischte Faktoren
Aufwärtsfördernde Faktoren:
Die geopolitische Risikoprämie bleibt bestehen.
Die globale Nachfrage nach Gold als sicherem Hafen dürfte kurzfristig nicht schnell nachlassen.
Technisch gesehen gibt es Unterstützung um die Marke von 4300 US-Dollar.
Abwärtsrisikofaktoren:
Die militärische Aktion war von relativ kurzer Dauer, und ihre langfristigen Auswirkungen sind begrenzt.
Starker technischer Widerstand oberhalb von 4400 $.
Sollte sich die Situation nicht weiter zuspitzen, könnten Käufe in sichere Anlagen allmählich realisiert werden. Wichtige technische Niveaus:
Widerstandsniveaus: 4366 $, 4384 $, 4403 $ (Hoch der Vorwoche)
Unterstützungsniveau: Psychologische Marke von 4300 $
Wichtiger Wendepunkt: Ein deutlicher Kursverfall unter 4300 $ könnte weiteres Abwärtspotenzial eröffnen.
Empfehlungen für die Handelsstrategie
Kurzfristige Strategie:
Beobachten Sie die Eröffnung am Montag. Sollte der Markt aufgrund der Ereignisse höher eröffnen, achten Sie auf die Widerstandszone zwischen 4366 $ und 4384 $.
Aggressive Trader können eine kleine Short-Position in der Widerstandszone mit einem Stop-Loss oberhalb von 4403 $ erwägen.
Konservative Trader sollten einen Rücksetzer auf das Unterstützungsniveau um 4300 $ abwarten. Sobald sich der Markt stabilisiert hat, sollten Sie eine kurzfristige Long-Position in Betracht ziehen.
Risikohinweis:
Geopolitische Ereignisse bergen Unsicherheiten und können erhebliche Marktschwankungen auslösen.
Es wird empfohlen, die Positionsgröße streng zu kontrollieren und ein übermäßiges Verfolgen kurzfristiger Trends zu vermeiden.
Konzentrieren Sie sich auf die Ausbruchsrichtung aus dem Bereich von 4300–4400 US-Dollar.
Langfristige Perspektive: Die Anlagelogik für Gold bleibt unverändert.
Mit Blick auf das Jahr 2025 verzeichnete der Goldmarkt einen starken Aufwärtstrend, der durch verschiedene Faktoren wie makroökonomische Unsicherheit, Inflationsdruck und geopolitische Risiken getrieben wurde. Dies bestätigt die Funktion von Gold als sicherer Hafen und Absicherungsinstrument in der Vermögensallokation.
Mit Blick auf das Jahr 2026 wird der Goldmarkt weiterhin von folgenden Kernfaktoren beeinflusst:
Entwicklung des globalen makroökonomischen Zyklus
Wichtige geldpolitische Strategien der Zentralbanken
Veränderungen der geopolitischen Lage
Trend des US-Dollar-Index
Realzinsniveau
Expertenrat: Bei Goldinvestitionen ist emotionales Management oft wichtiger als die technische Analyse. Im aktuellen Marktumfeld sollten Anleger Folgendes beachten:
Vermeiden Sie es, Höchst- und Tiefstständen hinterherzujagen: Marktbewegungen, die durch geopolitische Ereignisse ausgelöst werden, sind oft sehr volatil und nur begrenzt nachhaltig.
Kontrollieren Sie Risiken: Vermeiden Sie zu große Positionsgrößen in Einzeltransaktionen und setzen Sie klare Stop-Loss-Orders.
Verstehen Sie den Marktrhythmus: Achten Sie auf die Wechsel zwischen bullischer und bärischer Stimmung an wichtigen Unterstützungs- und Widerstandsniveaus.
Bleiben Sie langfristig orientiert: Lassen Sie sich nicht von kurzfristigen Ereignissen in Ihrer langfristigen Anlagestrategie beeinflussen.
Fazit: Fünfzehn Jahre Markterfahrung haben mich gelehrt, dass es bei Goldinvestitionen keine unveränderlichen Formeln oder unfehlbaren Prognosen gibt. Es gibt nur kontinuierliches Lernen von Marktmustern, strikte Einhaltung des Risikomanagements und die ständige Weiterentwicklung der eigenen Denkweise. Jeder Markttrend erzählt eine andere Geschichte, doch die Logik der Profitabilität bleibt dieselbe: Ruhe bewahren inmitten des Marktlärms und in volatilen Zeiten an Prinzipien festhalten.
Wenn auch Sie diesen Weg beschreiten und stetig vorankommen möchten, während Sie typische Fehler vermeiden, teile ich gerne meine über die Jahre gesammelten praktischen Erfahrungen, technischen Systeme und Risikomanagementmethoden mit Ihnen. Investieren ist kein Sprint, sondern ein Marathon, der Geduld und Weisheit erfordert. Lassen Sie uns auch 2026 gemeinsam diesen Weg gehen, ihn mit Rationalität erhellen und unsere Gewinne in diesem Markt voller Chancen und Herausforderungen diszipliniert schützen. Der Weg mag lang sein, doch Ausdauer führt zum Ziel; die Aufgabe mag schwierig sein, doch Entschlossenheit sichert den Erfolg.
Chartmuster
Bitcoin in einer wichtigen Handelsspanne: Ausbruch oder Einbruch
Bitcoin konsolidiert aktuell in einer klar definierten Spanne. Käufer und Verkäufer halten sich die Waage, was zu Marktunsicherheit führt. Der Kurs bewegt sich um die obere und untere Grenze dieser Spanne und ist daher ein entscheidender Bereich für Handelsentscheidungen.
Bullisches Szenario: Ein bestätigter Ausbruch über 90.200 $ könnte den Weg für weitere Kursgewinne in Richtung 94.800 $ oder sogar 98.700 $ ebnen und eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung signalisieren.
Bärens Szenario: Ein Durchbruch unter 86.600 $ würde diese Handelsspanne hingegen durchbrechen und weitere Kursrückgänge mit Kurszielen von 83.900 $ und 81.000 $ auslösen.
Geduldung ist gefragt, bis ein eindeutiger Ausbruch oder Einbruch erkennbar ist.
Der darauffolgende Trend könnte sehr stark sein.
PS: Wenn Ihnen diese Analyse für Ihren Handelstag geholfen hat, freuen wir uns über ein Like oder einen Kommentar!
Gold-Wochenrückblick: Bullen-Bären-Kampf verschärft sich, 4400 $Gold-Wochenrückblick: Bullen-Bären-Kampf verschärft sich, 4400 $ als wichtiger Wendepunkt
Marktüberblick und Stimmungsanalyse
Am vergangenen Freitag (2. Januar) zeigte der Goldpreis erneut ein volatiles Muster: Nach einem moderaten Anstieg während der asiatischen und europäischen Handelssitzungen und einem kurzzeitigen Erreichen von 4402,3 $/Unze im frühen US-Handel fiel er rasch auf ein Tief von 4309,9 $ und schloss schließlich bei 4332,67 $. Obwohl geopolitische Risiken und die Erwartung von Zinssenkungen den Goldpreis weiterhin stützten, war die Aufwärtsdynamik deutlich begrenzt – einige Käufer realisierten Gewinne, und die Erhöhung der Margin-Anforderungen für Futures durch die CME dämpfte die kurzfristige Spekulationsstimmung.
Der Markt befindet sich derzeit in einem „widersprüchlichen Denkmuster“: Einerseits bevorzugen institutionelle Anleger im Allgemeinen den langfristigen Anlagewert von Gold; andererseits kann nach einer Verdopplung des Preises innerhalb von zwei Jahren das Risiko erhöhter Volatilität und periodischer Korrekturen nicht außer Acht gelassen werden. Einige Analysten warnen, dass der Goldpreis bei einer Verbesserung des makroökonomischen Umfelds einen technischen Rückgang von 5–20 % erleben könnte. Angesichts der fortgesetzten Goldkäufe der Zentralbanken und der anhaltenden Unsicherheit im Dollar-System gewinnen die Eigenschaften von Gold als „strategischer Vermögenswert“ jedoch zunehmend an Bedeutung, und neue Höchststände mittel- bis langfristig bleiben sehr wahrscheinlich.
Technische Analyse: Seitwärtsbewegung, Ausbruchssignal erwartet 📊 Gesamtbild
Wochenchart: Hält die wichtige Unterstützung des gleitenden Durchschnitts nur knapp, es fehlt jedoch an Aufwärtsdynamik. Es zeigt sich ein „Hoch oben, Tief unten“-Muster.
Tageschart: Zeigt Widerstandsfähigkeit um 4270 und wehrt einen erneuten Rückgang ab, was auf Kaufunterstützung darunter hindeutet.
4-Stunden-Chart: Wichtige Beobachtungen: Die kurzfristigen gleitenden Durchschnitte drehen nach unten, der MACD liegt unter der Nulllinie, und die Abwärtsdynamik nimmt leicht zu.
Der Bereich um 4300-4305 ist für Bullen und Bären gleichermaßen von entscheidender Bedeutung: Ein deutlicher Durchbruch darunter könnte weiteres Abwärtspotenzial eröffnen; umgekehrt könnte ein Halten über diesem Niveau zu einem erneuten Test des Widerstands führen.
Zwei jüngste Tests der Marke von 4300 mit anschließendem Anstieg auf 4400 deuten darauf hin, dass sich der Markt nach einem signifikanten Rückgang in einer strukturellen Anpassungsphase befindet. Ob er sich über 4400 halten kann, wird für die weitere Entwicklung von entscheidender Bedeutung sein! Marktausblick und Handelsstrategie für nächste Woche 💡 Die Marktstimmung ist derzeit angespannt, verstärkt durch geopolitische Nachrichten vom Wochenende, was auf einen möglichen Kursrückgang am Montag hindeutet. Ich persönlich glaube, dass sich der Aufwärtstrend fortsetzen dürfte, wenn der Goldpreis die Unterstützung bei 4300 halten kann; sollte dieses Niveau hingegen unterschritten werden, ist mit weiteren Kurskorrekturen zu rechnen.
Wichtige Kursmarken
Widerstand: 4400–4405 → Ein Ausbruch über diese Marke könnte zu einem Kursanstieg auf 4500 und 4550 führen.
Unterstützung: 4270–4300 → Ein Durchbruch unter diese Marke erhöht die Wahrscheinlichkeit einer tieferen Korrektur.
Empfehlungen für Handelsstrategien
🎯 Short-Strategie: Erwägen Sie eine kleine Short-Position im Bereich von 4395–4400 mit einem Stop-Loss von 8 $ und einem Kursziel von 4360–4330. Sollte der Kurs unter diese Marke fallen, kann die Position bis auf 4300 nachgezogen werden.
🎯 Long-Strategie: Erwägen Sie den Einstieg in Long-Positionen in Tranchen im Bereich von 4300–4305 mit einem Stop-Loss von 8 $. Kursziel: 4350–4380. Ein Ausbruch nach oben könnte zu einem Kursziel von 4400 führen.
⚠️ Hinweis: Die Volatilität ist aktuell hoch. Kontrollieren Sie Ihre Positionsgröße genau und setzen Sie Stop-Loss-Orders, um Verlustpositionen zu vermeiden!
Gedanken zum Goldmarkt: Trends respektieren, Volatilität als Chance begreifen 🌊 Der Goldmarkt ist kein linearer Aufwärtstrend. Angesichts der aktuellen Verflechtungen makroökonomischer Entwicklungen und Kapitalmarktspekulationen wandelt sich der Goldpreis stillschweigend von einem „sicheren Hafen“ zu einem „strategischen Anlageinstrument“. Obwohl die Wall Street im Allgemeinen optimistisch ist und die Stimmung der Privatanleger hoch, sollten rationale Investoren auf Rhythmus und Risikokontrolle achten – je stärker der Aufwärtstrend, desto volatiler die Korrektur.
An alle mit stark unterbewerteten Positionen: Halten Sie nicht blind daran fest! Wenn die Richtung eindeutig falsch ist, begrenzen Sie Verluste, um Kapital freizusetzen. Bei leicht unterbewerteten oder passiv gehaltenen Positionen in einem Seitwärtsmarkt müssen Sie flexibel auf Basis technischer Muster und Nachrichten reagieren. Investieren ist wie Segeln: Es geht nicht darum, ob alles reibungslos verläuft, sondern darum, den Kurs kontinuierlich anzupassen, um das Ziel zu erreichen.
Der Goldmarkt ist immer voller Überraschungen und Herausforderungen. Mögen wir beide inmitten der Turbulenzen Ruhe bewahren und die sich bietenden Chancen nutzen! 💪✨
BTCUSDT – Chart-UpdateBTCUSDT – Chart-Update
Der Kurs konsolidiert sich innerhalb eines aufsteigenden Dreiecks.
Höhere Tiefs bestätigen die intakte bullische Struktur.
Wichtiger Widerstand: 89,5K–90K
Ein Ausbruch und Halten über diesem Niveau würde eine Aufwärtsbewegung in Richtung 92K–95K auslösen.
Unterstützung: 87K–86K-Zone
👉 Geduld ist hier gefragt. Nach dem Ausbruch ist eine stärkere Kursbewegung zu erwarten.
XAUUSDGold startet mit Kursgewinnen ins neue Jahr – Geopolitische Risiken bestehen fort
Der Goldpreis startete positiv ins neue Jahr, gestützt durch anhaltende geopolitische Spannungen. Die zunehmenden Spannungen zwischen Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten, deren Stellvertreter in Jemen aufeinandertreffen, haben das geopolitische Risiko erhöht und die Nachfrage nach dem sicheren Hafen Gold gesteigert.
TECHNISCHE ANALYSE (GOLD)
Der Markt befindet sich derzeit in einem Aufwärtstrend.
Anhaltende Stärke in Richtung 4406
Ein Durchbruch und ein nachhaltiger Kursanstieg über 4406 würden den Weg in Richtung 4418 und 4460 ebnen.
Eine kurzfristige Korrektur bleibt jedoch möglich:
Eine Stabilisierung unter 4406 könnte einen Rücksetzer in Richtung 4377 begünstigen.
Von dieser Zone aus könnte der Preis versuchen, den Aufwärtstrend fortzusetzen.
Wichtige Kursniveaus
Widerstand: 4406 – 4418 – 4460
Unterstützung: 4377 – 4360 – 4315
NDX - ENTSCHEIDUNG ZUR TRENDFORTSETZUNG VS. KORREKTURAUSWEITUNGHallo zusammen,
hier eine persönliche Einschätzung zum Verhalten der NASDAQ
Dabei zwei mögliche Szenarien, welche lauten:
V1 (Blau) = Trendfortsetzung
V2 (Gelb) = Korrekturausweitung
Wichtig: Keine Anlageberatung, sondern persönliche Einschätzung.
ETH - KURZFRISTIGE TRENDFORTSETZUNG UND MITTELFRISTIGER ENTSCHEIHallo zusammen,
hier eine persönliche Einschätzung zu den relevanten Entscheidungszonen bei ETH (USD).
Dabei zwei mögliche Szenarien, welche lauten:
V1 (Blau) = kurzfristiger Aufwärtsimpuls
V2 (Gelb) = nochmaliger Rücksetzer mit anschließender Trendaufnahme
Wichtig: Keine Anlageberatung, sondern persönliche Einschätzung.
Die Basis für den Gold-Bullenmarkt ist solide, und der KurssprunDie Basis für den Gold-Bullenmarkt ist solide, und der Kurssprung am ersten Handelstag des Jahres 2026 deutet auf eine starke Rendite hin.
Am Freitag, dem 2. Januar, dem ersten Handelstag des Jahres 2026, eröffneten Gold und Silber im frühen asiatischen Handel höher und legten damit einen starken Start ins neue Jahr hin. Der Goldpreis schwankte nach oben und notierte aktuell bei rund 4053 US-Dollar, was einem Tagesplus von etwa 0,68 % entspricht. Silber legte sogar noch stärker zu und stieg um 1,6 % auf rund 72,64 US-Dollar pro Unze. Dieser frühe Anstieg scheint eine Fortsetzung und Bestätigung der beeindruckenden Rallye von 2025 zu sein – im vergangenen Jahr erreichte der kumulierte Goldpreisanstieg rund 64 %. Dies markiert nicht nur die stärkste Performance der letzten Jahre, sondern auch den größten jährlichen Anstieg seit 1979 – ein spektakuläres Marktereignis, das es seit 46 Jahren nicht mehr gegeben hat.
Mit Blick auf das Jahr 2025 lässt sich feststellen, dass der Goldpreis von einem relativ niedrigen Niveau zu Jahresbeginn aus rasant anstieg, wiederholt historische Höchststände durchbrach und die Aufmerksamkeit des globalen Kapitals auf sich zog. Obwohl es zum Jahresende aufgrund von Faktoren wie Devisenmargenanpassungen und einer Verknappung der Liquidität zu einer technischen Korrektur kam, handelte es sich eher um eine Konsolidierungsphase und Marktkorrektur als um eine Trendwende. Der Kursanstieg am ersten Handelstag des neuen Jahres bestätigte zunächst, dass das Marktvertrauen weiterhin wächst.
Die Logik hinter dem Goldpreisanstieg 2025: Mehrere positive Faktoren wirken zusammen und legen den Grundstein für einen Bullenmarkt.
Der enorme Goldpreisanstieg im Jahr 2025 ist das Ergebnis eines Zusammenwirkens fundamentaler, kapitalbezogener und stimmungsbedingter Faktoren:
Erstens liefert die geldpolitische Wende den Hauptimpuls. Die US-Notenbank Federal Reserve hat einen Zinssenkungszyklus eingeleitet, in dessen Verlauf die Leitzinsen schrittweise sinken, was zu einem deutlichen Rückgang der Renditen von US-Staatsanleihen führt. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen sank erstmals seit 2020 jährlich. Dies reduzierte die Opportunitätskosten für unverzinste Anlagen wie Gold erheblich und erhöhte die Bereitschaft von Anlegern, in Gold zu investieren.
Zweitens befeuern anhaltende geopolitische Konflikte die Risikoaversion. Die Eskalation in Russland und der Ukraine sowie die Instabilität in vielen globalen Krisenherden haben die strategische Position von Gold als ultimativer sicherer Hafen gestärkt. In einem von Unsicherheit geprägten Markt hat sich Gold zu einem natürlichen Zufluchtsort für Kapital entwickelt.
Drittens schaffen die Goldkäufe der Zentralbanken eine solide Kaufbasis. Zentralbanken weltweit erhöhen kontinuierlich ihre Goldreserven, um ihre Anlagen zu diversifizieren und sich gegen Inflation und geopolitische Risiken abzusichern. Mit Ausnahme einiger weniger Zentralbanken, die aufgrund besonderer Bedürfnisse Gold verkaufen, bleiben die globalen Zentralbanken insgesamt starke Nettokäufer. Diese strukturelle und langfristige Nachfrage stützt die Goldpreise.
Viertens stieg die Investitionsnachfrage sprunghaft an, und die Liquidität war reichlich vorhanden. Anlageinstrumente wie Gold-ETFs zogen signifikante Mittelzuflüsse an, was die Marktaktivität und die Preiselastizität weiter ankurbelte.
Diese miteinander verknüpften Faktoren führten zu einem jährlichen Anstieg des Goldpreises um 64 % und legten damit den Grundstein für den Markttrend im Jahr 2026.
Technische Analyse: Kurslücke nach oben signalisiert Stärke – Unterstützungs- und Widerstandsniveaus beachten
Im Tageschart hat Gold eine wichtige Unterstützungszone um 4305 US-Dollar gebildet. Mehrere Rücksetzer wurden durch Kaufunterstützung aufgefangen, was auf eine hohe technische Bedeutung dieses Niveaus hindeutet. Das System der gleitenden Durchschnitte befindet sich weiterhin in einer Aufwärtsbewegung, der RSI hat sich aus der neutralen Zone stabilisiert, und das MACD-Histogramm verengt sich, was auf eine allmähliche Abwärtsdynamik hindeutet. Die Kurslücke nach oben zur Eröffnung heute Morgen spiegelt eine positive Marktstimmung wider. Es sollte jedoch beobachtet werden, ob die Lücke im Laufe des Tages geschlossen wird.
Im 4-Stunden-Chart zeigt der Stochastik-Oszillator ein Golden Cross, was auf eine anhaltende Aufwärtsdynamik kurzfristig hindeutet. Der wichtigste Widerstandsbereich liegt bei etwa 4380, was der oberen Begrenzung der jüngsten Handelsspanne und dem oberen Bollinger-Band im Wochenchart entspricht. Ein Ausbruch über dieses Niveau würde weiteres Aufwärtspotenzial eröffnen. Der entscheidende Unterstützungs-/Widerstandsbereich liegt zwischen 4400 und 4430; ein Halten über diesem Niveau würde den Trend weiter verstärken.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Gold am ersten Handelstag des Jahres 2026 eine starke Performance zeigte und die technische Struktur weiterhin bullisch ist. Die Handelsstrategie sollte darauf abzielen, bei Kursrückgängen zu kaufen und bei Kursanstiegen mit kleinen Positionen Short-Positionen einzugehen, falls Widerstand auftritt. Der wichtigste Widerstandsbereich liegt zwischen 4400 und 4430, während der wichtigste Unterstützungsbereich zwischen 4305 und 4320 liegt. Beachten Sie, dass die Volatilität nach den Feiertagen zunehmen kann; daher sind eine strikte Positionsgröße, das Setzen von Stop-Loss-Orders und das Vermeiden blinden Hinterherjagens von Hochs und Tiefs entscheidend.
Blick auf 2026: Der Bullenmarkt setzt sich fort, und 5000 US-Dollar könnten noch nicht das Ende sein.
Blick auf 2026: Der Bullenmarkt setzt sich fort, und 5000 US-Dollar könnten noch nicht das Ende sein.
Kurzfristige Marktschwankungen können zwar durch Faktoren wie Liquidität und geldpolitische Anpassungen bedingt sein, doch die fundamental positiven Aussichten für Gold mittel- bis langfristig bleiben unverändert. Die Kernlogik der Goldkäufe der Zentralbanken, geopolitische Risiken und die Erwartung einer lockeren Geldpolitik bleibt bestehen. Viele glauben, dass Gold 2026 die Marke von 5.000 US-Dollar pro Unze anpeilen und Silber 100 US-Dollar pro Unze erreichen könnte. Selbst ein Rückgang auf etwa 3.800 US-Dollar wäre eine normale Korrektur innerhalb eines Bullenmarktes.
Am ersten Handelstag des Jahres 2026 hat die starke Performance von Gold und Silber möglicherweise den Ton für den Jahrestrend vorgegeben. Ein Wochenschlusskurs über dem Höchststand würde den Aufwärtstrend weiter festigen. Für Anleger ist es angesichts der Liquiditätsrisiken umso wichtiger, jede Kaufgelegenheit bei Kursrückgängen zu nutzen.
Der Goldmarkt schrieb 2025 ein glorreiches Kapitel; 2026 scheint dieser strukturelle Bullenmarkt für Edelmetalle in ein noch spannenderes Kapitel einzutreten.
Handelsstrategie-Referenz:
Short-Handelsmöglichkeit: Erwägen Sie eine kleine Short-Position im Bereich von 4400–4405 mit einem Stop-Loss bei 4430 und einem Kursziel von 4380–4350. Ein Kursrutsch unter dieses Niveau könnte zu einem Kursrückgang auf 4330 führen.
Long-Handelsmöglichkeit: Erwägen Sie eine Long-Position im Bereich von 4325–4330 mit einem Stop-Loss bei 4300 und einem Kursziel von 4370–4400. Ein Kursrutsch über dieses Niveau könnte zu einem Kursrückgang auf 4430 führen.
Seien Sie vor einem erneuten Goldpreisrückgang gewarnt.
I. Analyse der Kernpreislogik
Makrofundamentale Faktoren weiterhin stützend:
Die mittel- bis langfristige Goldpreisentwicklung wird weiterhin von zwei Kernfaktoren bestimmt: den Realzinserwartungen und der Nachfrage nach sicheren Anlagen. Einerseits dämpfen die Markterwartungen weiterer Zinssenkungen der Fed im Jahr 2026 weiterhin das Realzinsumfeld und reduzieren damit die Opportunitätskosten des Haltens dieses zinslosen Vermögenswerts. Andererseits erhöhen anhaltend hohe geopolitische Risiken (wie die anhaltende Volatilität im Ukraine-Konflikt) die Risikoprämien für extreme Marktentwicklungen und bekräftigen die Rolle von Gold als ultimative sichere Anlage.
Kurzfristiges Marktstimmungsprofil:
Der Markt zeigt aktuell ein Muster von „intakter Safe-Haven-Atmosphäre bei schwankender Risikobereitschaft“. Geopolitische Unsicherheit bietet eine grundlegende Kaufgelegenheit für Gold bei Kursrückgängen. Erhöhte Margin-Anforderungen und eine geringere Liquidität verstärken jedoch die kurzfristige Volatilität und führen zu einer Kursstruktur, die durch „schwierige Aufwärtsbewegungen und rasche Abwärtsbewegungen“ gekennzeichnet ist. Es ist wichtig zu beachten, dass der jüngste Kursrückgang eher auf Veränderungen in den Strukturen des Mikrohandels (z. B. erzwungener Schuldenabbau bei gehebelten Fonds) als auf eine Umkehr der fundamentalen makroökonomischen Entwicklung zurückzuführen ist.
II. Zusammenfassung der technischen Analyse
Identifizierung wichtiger Kursmarken:
Widerstandszone: 4400 – 4405 $ (entspricht dem 38,2%-Fibonacci-Retracement-Level des vorangegangenen signifikanten Kursrückgangs).
Unterstützungszone: 4300 – 4280 $ (die untere Grenze der jüngsten Konsolidierungsphase und eine psychologische Marke).
Trendstruktur und Momentum-Analyse: Der Tageschart zeigt ein „Bearish Engulfing“-Muster, das den kurzfristigen Korrekturdruck bestätigt. Die gleitenden 1-Stunden-Durchschnitte verlaufen bärisch und deuten auf ein schwaches kurzfristiges Momentum hin. Das Scheitern der Kurserholung über der Marke von 4400 $ deutet auf mangelnde Überzeugung der Käufer hin. Die Gesamtstruktur spricht weiterhin für eine Fortsetzung der Korrektur.
III. Konkrete Handelsstrategie
Kernidee: Bei Kursstärke verkaufen und an wichtigen Unterstützungsniveaus opportunistisch kaufen.
Strategie 1: Verkauf bei Kursanstieg (Primär)
Einstiegsbereich: 4395 $ – 4400 $
Stop-Loss: Über 4410 $
Kursziel: 4350 $ → 4300 $ → 4280 $
Begründung: Der Bereich um 4400 $ fungiert sowohl als technischer Widerstand als auch als wichtige psychologische Barriere. Daher ist eine Abweisung und ein Kursrückgang aus diesem Bereich wahrscheinlicher.
Strategie 2: Kauf bei Kursrückgang (Sekundär/Gegentrend)
Einstiegsbereich: 4280 $ – 4285 $
Stop-Loss: Unter 4270 $
Kursziel: 4300 $ → 4320 $ → 4350 $
Begründung: Dieser Bereich stellt eine wichtige Unterstützungszone der letzten Zeit dar. Ein erster Test dieses Bereichs könnte eine technische Erholungsbewegung auslösen.
IV. Risiko- und Chancenanalyse
Wichtige zu beobachtende Faktoren:
Signale der US-Notenbank: Lockere Kommentare könnten eine rasche Goldpreiserholung auslösen, während anhaltende Inflation zu einer weiteren Konsolidierung führen könnte.
Geopolitische Entwicklungen: Jede Eskalation der Spannungen könnte Käufe in sichere Häfen auslösen.
Disziplin beim Handel:
Keine emotionalen Positionen halten (Nachkaufen bei fallenden Kursen): Schließen Sie Positionen entschlossen, sobald die Stop-Loss-Niveaus unterschritten werden, und bewerten Sie die Situation neu.
Vermeiden Sie es, dem Preis hinterherzujagen: Üben Sie sich in Geduld und warten Sie auf Bestätigung an wichtigen technischen Niveaus, bevor Sie einsteigen.
Die Zeit vergeht wie im Flug, 2025 neigt sich dem Ende zu und 2026 rückt näher. Obwohl es kälter wird, ist der Frühling doch auch schon in Sicht, nicht wahr?
Wir alle wollen ein Stück vom Kuchen des Aktienmarktes abhaben, aber ist Ihnen schon aufgefallen, dass Ihre Verluste umso höher ausfallen, je mehr Sie sich anstrengen? Ihr Kapital schrumpft stetig und Ihr Selbstvertrauen schwindet. Falls Sie sich in einer solchen Lage befinden, rate ich Ihnen: Halten Sie kurz inne.
Beenden Sie diese sich wiederholenden Handelsfehler und treten Sie aus dem Teufelskreis aus, der Sie immer weiter auslaugt. Was Sie brauchen, ist nicht nur Glück, sondern ein Mentor, der Sie in die richtige Richtung lenken kann – ein professioneller Partner, der Ihnen hilft, Ihre Gedanken zu ordnen, die Situation zum Guten zu wenden und Ihre Verluste wieder wettzumachen.
Der Markt hat seine Höhen und Tiefen; wir alle haben Bullen- und Bärenmärkte erlebt. Schwierige Zeiten bedeuten nicht, dass es keine Hoffnung gibt. Verlustphasen können auch Phasen der Konsolidierung sein: Erfahrungen sammeln, daraus lernen und regelmäßig Bilanz ziehen – das ist die Grundlage für eine erfolgreiche Erholung.
Ich bin professioneller Analyst mit Spezialisierung auf den Goldmarkt. Mit jahrelanger praktischer Erfahrung und systematischen Methoden helfe ich Ihnen gerne, den Überblick zu behalten. Investieren bedeutet mehr als nur Markttrends; es geht auch um Entscheidungen – eine richtige Entscheidung kann Ihnen ein Leben lang zugutekommen.
Wenn Sie bereit für eine Veränderung sind, kontaktieren Sie mich gerne. Wir können mit einem ersten Gespräch beginnen, um Ihre Handelsfragen zu klären und einen für Sie passenden Weg zu finden.
📩 Kontaktieren Sie mich, und lassen Sie uns gemeinsam stabiler ins Jahr 2026 starten. Möge jeder Ihrer zukünftigen Schritte von Besonnenheit und Entschlossenheit geprägt sein.
EUR/USD Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #01Analyse bei einem letzten Kurs von 1,1770
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
EUR/USD Prognose für Montag
Aus der Mitte März begonnenen Erholungsbewegung ist der Euro nach seinem Hoch im September in eine Korrekturphase übergegangen, welche zunächst Druck auf das Jahreshoch aus 2022 ausgeübt hat. Dort konnte sich Unterstützung für eine Stabilisierung etablieren, die den Kurs über das Septembertief zurückgeführt hat. Die Erholungsstimmung erschöpfte sich in den letzten Wochen jedoch an der 1,18er-Marke, was zu erneutem Druck auf die 1,17er-Marke geführt hat. Auch in der vergangenen Woche konnte der Kurs keine weitere Dynamik entwickeln, um die innerhalb dieser Marken gebildete Seitwärtsrange zu verlassen. Für den Start in die neue Woche am Montag bleibt daher abzuwarten, ob sich Impulse für einen Ausbruch ergeben.
Mögliche Tagesspanne: 1,1740 bis 1,1790
Nächste Widerstände: 1,1808 = Vorwochenhoch | 1,1830 | 1,1918
Wichtige Unterstützungen: 1,1706 = Vorwochentief | 1,1608
EUR/USD Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart dürfte sich am Dienstag zeigen, ob der Kurs seine Schiebephase fortsetzt oder die Preisentwicklung auf einen Richtungsimpuls hinarbeiten kann.
Mögliche Tagesspanne: 1,1770 bis 1,1830 alternativ 1,1720 bis 1,1770
EUR/USD Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart könnte der Kurs in einem Pullback den 20-Tage-Durchschnitt noch testen. Hält die Unterstützung, würde die Zone um 1,1850 als Kursziel dienen. Ein Bruch dürfte jedoch erneut den 1,1650er-Bereich ins Spiel bringen.
Mögliche Wochenspanne: 1,1690 bis 1,1840
EUR/USD Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der vorangegangenen Woche würde eine Stabilisierung über 1,1700 die kurzfristige Aufwärtstrendstruktur bestätigen. Für diesen Fall bleibt ein Kursziel im 1,1900er-Bereich möglich. Sollte sich hingegen Schwäche durchsetzen, wäre Druck in Richtung der 200-Tage-Linie zu erwarten.
Mögliche Wochenspanne: 1,1750 bis 1,1890 alternativ 1,1610 bis 1,1720
Die Börsentermine für die nächsten Tage:
Montag
16:30 Uhr USA Rohöllagerbestände
Dienstag
20:00 Uhr USA FOMC Sitzungsprotokoll
Mittwoch
Ganztags Deutschland Feiertag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt
Donnerstag
Ganztags Deutschland Feiertag
Ganztags USA Feiertag
Freitag
09:55 Uhr Deutschland Einkaufsmanagerindex
15:45 Uhr USA Einkaufsmanagerindex
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Goldpreis hält festen Jahresschluss im BlickAnalyse bei einem Goldpreis (XAU/USD) von $4.532
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
Goldpreis Prognose für Montag
Der seit August etablierte Aufwärtstrend hat sich im Oktober bei Rekordwerten im $4.380er-Bereich erschöpft und dem angestauten Korrekturbedarf nachgegeben.
An der $4.000er-Marke war genügend Nachfrage für eine Erholung vorhanden, sodass der Goldpreis nach den Zwischenhochs bei $4.245 und $4.264 auch das Oktoberhoch überwinden konnte. Die positive Tendenz hat den Kurs in einen Ausbruch über die obere Grenze des Trendkanals (türkisfarbene Linien) geführt, wo sich in der kurzen Weihnachtswoche ein fester Schlusskurs am neuen Allzeithoch ergab. Zum Start in die neue, ebenfalls verkürzte Handelswoche liegen in den Jahreswechsel hinein noch mögliche Rekorde im $4.600er-Bereich auf dem Tisch.
Mögliche Tagesspanne: $4.480 bis $4.580
Nächste Widerstände: $4.549
Wichtige Unterstützungen: $4.381 | $4.338 | $4.245
Goldpreis Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte der Kurs am Dienstag zunächst die neuen Höchststände konsolidieren und einen Re-Test am oberen Trendkanal vollziehen. Danach wäre noch eine Bewegung in Richtung der $4.600er-Marke möglich, welche am Mittwoch im Fokus liegen dürfte.
Mögliche Tagesspanne: $4.460 bis $4.560
Goldpreis Prognose für diese Woche
Zur Einordnung der aktuellen Situation werfen wir einen Blick auf den Tageschart. Hier läuft der Kurs in einem Aufwärtstrend und bricht mithilfe der steigenden 20-Tage-Linie auf neue Allzeithochs aus. Dadurch könnte im $4.500er-Bereich eine Stabilisierung anstehen, die einen starken Jahresabschluss stützt.
Mögliche Wochenspanne: $4.430 bis $4.620
Gold Prognose für nächste Woche
Aus dem Chartbild heraus liegt der Fokus auf nahen Unterstützungen durch den 20- und 50-Tage-Durchschnitt, die eine Stabilisierung über $4.400 stützen könnten. Mit Blick auf die steigende Marktaktivität nach dem Jahreswechsel wären noch Anschlusskäufe zu erwarten, die den Preis weiter nach oben treiben dürften. Lediglich deutliche Gewinnmitnahmen würden Druck in Richtung des $4.200er-Bereichs verursachen.
Mögliche Wochenspanne: $4.490 bis $4.680 alternativ $4.290 bis $4.480
Die Börsentermine der Woche behalten wir ebenfalls im Auge:
Montag
16:30 Uhr USA Rohöllagerbestände
Dienstag
20:00 Uhr USA FOMC Sitzungsprotokoll
Mittwoch
Ganztags Deutschland Feiertag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt
Donnerstag
Ganztags Deutschland Feiertag
Ganztags USA Feiertag
Freitag
09:55 Uhr Deutschland Einkaufsmanagerindex
15:45 Uhr USA Einkaufsmanagerindex
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Idee (kurzfristig – 15-Minuten-Chart) – Silber (SGE)Idee (kurzfristig – 15-Minuten-Chart) – Silber (SGE)
Setup & Rahmendaten:
Aktuelle Struktur innerhalb des 15-Minuten-Zeitfensters. Das diagonale Dreieck ist mit den Punkten (a) (b) (c) (d) (e) markiert und resultiert in die bestehende Silber-Struktur hinein.
Nächste Widerstände / Zielzone: Nächster nennenswerter Widerstand rund 77 USD.
Darunter liegt eine definierte Kaufzone zwischen 71–69 USD (im Chart als diagonales Dreieck markiert).
Wellenstruktur: Innerhalb der aktuellen Struktur wird eine aufwärtsgerichtete Sequenz erwartet, mit der potenziellen Bewegungsfolge I – II – III – IV – V (untergeordnete Unterstruktur im dritten bzw. fünften Unterzyklus).
Einstiegslogik:
Kaufgelegenheiten ergeben sich bei Bestätigung des Ausbruchs aus dem diagonalen Dreieck (a–e) bzw. Rücksetzer in die definierte Kaufzone (71–69 USD) mit klarer Aufwärtsimpulsannahme.
Zielsetzung:
Kurzfristiges Ziel um 77 USD (Bruchzone aus dem Dreieck), weiterer Aufwärtsanstieg möglich, abhängig von der Fortführung der Impulsstruktur (I, III, IV, V).
Risikomanagement:
Stop-Loss sinnvollerweise nahe der unteren Begrenzung des Dreiecks bzw. der Kaufzone (z. B. unter 69 USD) zur Abwehr von Fehlausbrüchen.
Stop-Loss hier angepasst auf 67 USD nach Zusatzinformationen.
Begründung / Handelslogik
Das diagonale Dreieck (a–e) deutet auf eine potenzielle Fortsetzung in Richtung des nächsten Widerstands um 77 USD hin, sofern der Ausbruch bestätigt wird.
Eine Rückkehr in die Kaufzone 71–69 USD bietet ein günstiges Risiko-Ertrags-Verhältnis bei Fortsetzung der Impulsstruktur (I, III, IV, V).
Bestätigungskriterien:
Ausbruch aus dem Dreieck (a–e) mit erhöhtem Volumen, anschließend höhere Hochs/Tiefs und klare 5-Wellen-Struktur in der Unterstruktur.
Handelsszenarien
Bullisches Szenario: Ausbruch über 77 USD bestätigt, mit Zielregionen jenseits von 77 USD; ggf. Extensionen je nach Momentum.
Kaufzone-Setup: Rücksetzer in 71–69 USD nutzen, Einstieg bei Zeichen der Aufwärtsimpulsstärke (z. B. erste Wendepunkte im 15-Minuten-Chart) mit TP nahe 77 USD; SL unter der unteren Dreiecksbegrenzung oder unter 67 USD.
Risiko-Management:
Positionsgröße gemäß individuellem Risikoprofil; Stop-Loss sinnvollerweise unter dem unteren Rand des Dreiecks/Kaufzone (hier 67 USD).
Wichtige Hinweise
Die hier skizzierte Sicht basiert auf der Annahme, dass die diagonale Dreiecksformation (a–e) als Fortsetzung funktioniert; Chart-Updates oder fundamentale News können Abweichungen verursachen.
Risikohinweis: Handel birgt Verlustrisiken; passe Größe und Limits entsprechend deinem Konto-Risikoprofil an.
(Bullischer Rahmen) – Silber (SGE) 126 USD SILBER(Bullischer Rahmen) – Silber (SGE)
Heutiger Trend: Langfristig bullish (Aufwärtsbewegung) mit Zielzone bis ca. 67 USD. Oberhalb von 67 USD gilt das Chartniveau als stark bullisch.
Großstruktur: Wir befinden uns in einer impulsiven Aufwärtsbewegung (i)–(iv) im primären Zyklus; im Unterzyklus jeweils eine fünfteilige Aufwärtssequenz (I, II, III, IV, V).
Zielsetzung im Hauptzyklus: Erwartung eines Anstiegs über mindestens 126 USD. Von dort besteht Potenzial bis ca. 355 USD.
Einstiegschance: Neue Einstiegslevels erscheinen aktuell favorable, insbesondere bei Bestätigung der Impulsstruktur (5-Wellen-Aufwärtsbewegung im Unterzyklus).
Risiko-Management: Stop-Loss bei 67 USD.
Begründung / Marktlogik
Die aktuelle Korrektur oder Seitwärtsphase bleibt innerhalb der Rahmenbedingungen einer fortgesetzten Aufwärtsbewegung, solange die Impulsstruktur (I–V) intakt bleibt.
Wichtige Preisniveaus: 67 USD als Trigger für bullische Validierung; 126 USD als erstes Kursziel im nächsten Impuls; mögliches Extensionziel 355 USD bei Fortsetzung der Aufwärtsdynamik.
Bestätigungskriterien: Fraktale Impulsstruktur, höhere Hochs / höhere Tiefs, Volumenbestätigung bei Aufwärtsimpulsen, und klare 5-Wellen-Sequenzen in der Unterstruktur.
Handelsszenario (Optionen)
Bullisches Szenario: Kurs über 67 USD eröffnet Expansionsziel hin zu 126 USD, danach ggf. 355 USD bei Fortsetzung der Impulsstruktur.
Mögliche Einstiege: Aufbruchbestätigung über 67 USD, Rücksetzer in die Keil- oder Unterstützungszone innerhalb der Aufwärtsbewegung (Pullback-Setup) mit TP bei 126 USD undExec bei fortgesetztem Momentum.
Risiko-Stop: 67 USD (Begründung: Sicherheitslevel zur Validierung der primären Aufwärtsstruktur).
Wichtige Anmerkungen
Die hier dargestellten Ziele basieren auf der Annahme einer fortgesetzten Haupt‑Aufwärtsbewegung und der Einhaltung der beschriebenen Impuls-Struktur. Verlaufsänderungen im Chart oder fundamentale News können Abweichungen verursachen.
Risikohinweis: Handel birgt Verlustrisiken; Positionsgrößen und Exposition entsprechend dem eigenen Risikoprofil festlegen.
DAX Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #01 in 2026Analyse beim Stand des DAX-Index (Kassa) von 24.334 Punkten
Bitte beachten Sie, dass die dargestellten Szenarien aus meiner persönlichen Einschätzung und Erfahrung entstehen und eine Zusammenfassung der wahrscheinlichsten Kursspanne für die jeweilige Zeiteinheit darstellen.
DAX Index Prognose für Montag
Aus seiner bemerkenswerten Rallye ist der DAX im Juni in eine seitwärts laufende Korrekturphase übergegangen, die sich trotz kurzfristigem Druck auf das Juni-Tief über dem März-Hoch hält. Zuletzt rang der DAX verstärkt um die 24.000er-Marke, die aber weitere Schwäche abwenden konnte. In der Erholung der letzten Handelstage wurde ein fester Schlusskurs über der 24.300er-Marke besiegelt, wodurch nach der verkürzten Weihnachtswoche auch zum Jahresende eine positive Tendenz vorhalten dürfte.
Erwartete Tagesspanne: 24.240 bis 24.480
Nächste Widerstände: 24.362 = Vorwochenhoch | 24.771
Wichtige Unterstützungen: 24.203 = Vorwochentief | 23.476
DAX Index Prognose für Dienstag
Abhängig von einem festen Wochenstart könnte der DAX die noch junge Erholungstendenz halten und einen freundlichen Kursverlauf in Richtung Allzeithoch etablieren. Lediglich erneuter Druck auf den 24.000er-Bereich würde die Stimmung trüben. In der ebenfalls kurzen Handelswoche zum Jahresende bleibt ein Jahresschluss im 24.600er-Bereich möglich.
Erwartete Tagesspanne: 24.280 bis 24.540
DAX Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart verläuft der DAX-Index in der seit Juni gebildeten Tradingrange und konnte auch den GD 100 zurückgewinnen. Mit Notierungen über der 50-Tage-Linie dürfte die bisherige Rekordmarke in Reichweite bleiben. In der verkürzten Woche zum Jahresende wäre eine stabile Tendenz mit geringerer Handelsspanne zu erwarten.
Erwartete Wochenspanne: 24.230 bis 24.710
DAX Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der Vorwoche dürfte sich zeigen, ob der Markt über den nahe beieinander liegenden Durchschnitten aus 50 und 100 Tagen stabil bleibt. Im Idealfall könnte nach dem Jahreswechsel ein neues Allzeithoch auf dem Plan stehen. Lediglich deutlicher Korrekturdruck würde den Kurs wieder an die runde Marke führen.
Erwartete Wochenspanne: 24.480 bis 24.890 alternativ 24.030 bis 24.470
Die Börsentermine für die nächsten Tage:
Montag
16:30 Uhr USA Rohöllagerbestände
Dienstag
20:00 Uhr USA FOMC Sitzungsprotokoll
Mittwoch
Ganztags Deutschland Feiertag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt
Donnerstag
Ganztags Deutschland Feiertag
Ganztags USA Feiertag
Freitag
09:55 Uhr Deutschland Einkaufsmanagerindex
15:45 Uhr USA Einkaufsmanagerindex
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Gold befindet sich kurzfristig in einem Abwärtstrend.
I. Marktanalyse und Ausblick
Am Goldmarkt hat sich eine bedeutende Veränderung vollzogen:
Trendwechsel: Der Markt hat eine Phase der Seitwärtskonsolidierung hinter sich gelassen und befindet sich nun in einer Phase, in der Abwärtstrends dominieren.
Technische Bestätigung:
Tageschart: Der Goldpreis ist deutlich unter die wichtige Unterstützungslinie des Bollinger-Bandes (mittlere Linie) gefallen.
1-Stunden-Chart: Der Preis notiert weiterhin konstant unter der mittleren Bollinger-Band-Linie und bestätigt damit eine klare kurzfristige Abwärtsbewegung.
Marktverhalten: Die Aufwärtsdynamik ist deutlich gedämpft. Der Preis setzte seine Schwäche im Tagesverlauf fort und erreichte in der jüngsten Korrektur neue Tiefststände.
II. Analyse wichtiger Kursniveaus
Kernwiderstandszone: 4323 – 4340
Dies ist der bestätigte Widerstandsbereich nach dem Kursverfall am Mittwoch und somit die ideale Einstiegszone für Short-Positionen.
Erste Unterstützungszone: 4305 – 4300
Dies ist das erste kurzfristige Kursziel und ein Bereich mit hohem Handelsvolumen in letzter Zeit. Ein Durchbruch unter diese Zone würde weiteres Abwärtspotenzial eröffnen.
Kursziel nach unten: 4220
Sollten die Kurse die Unterstützungszone von 4300–4305 effektiv durchbrechen, wird dies zum nächsten wichtigen Kursziel.
III. Detaillierte Handelsstrategie
Strategie: Folgen Sie dem Trend und verkaufen Sie in Tranchen nahe der Widerstandsniveaus.
Einstieg in Short-Positionen:
Primärer Einstieg: Eröffnen Sie Short-Positionen in der Zone von 4345–4350 oder etwas darunter.
Nachkauf: Erwägen Sie, Ihre Short-Positionen nahe 4360 aufzustocken, um den durchschnittlichen Einstiegspreis zu senken.
Risikomanagement:
Einheitlicher Stop-Loss: Schließen Sie alle Short-Positionen, sobald die Kurse die Marke von 4375 überschreiten.
Gewinnziele:
Erstes Ziel: 4305–4300. Sobald diese Zone erreicht ist, realisieren Sie teilweise Gewinne oder passen Sie den Stop-Loss an, um Gewinne zu sichern.
Trendziel: 4220. Sollten die Kurse die Unterstützungszone von 4300 deutlich unterschreiten, halten Sie die verbleibenden Positionen in Richtung dieses Ziels.
IV. Risikohinweis
Die vorliegende Strategie basiert auf einem Abwärtstrend. Ihr Erfolg hängt davon ab, ob die Kurse in der angegebenen Zone auf Widerstand stoßen.
Sollten die Goldpreise unerwartet über das Stop-Loss-Niveau von 4375 steigen, könnte dies auf ein Ende des kurzfristigen Abwärtstrends hindeuten. Schließen Sie Ihre Positionen umgehend und bewerten Sie die Marktlage neu.
Beachten Sie stets die Grundsätze einer soliden Positionsgröße, verwalten Sie Ihr Kapital umsichtig und setzen Sie strikte Stop-Loss-Orders.
Fazit: Die technischen Signale sprechen eindeutig für einen Abwärtstrend. Es wird empfohlen, eine Sell-on-Rally-Strategie anzuwenden und Widerstandsniveaus als Einstiegspunkte zu nutzen, wobei die Stop-Loss-Orders strikt eingehalten werden müssen.
Wenn Sie das Gefühl haben:
Sie haben sich intensiv mit technischer Analyse auseinandergesetzt, tun sich aber schwer, daraus stabile Renditen zu erzielen.
Sie verbringen täglich Stunden damit, den Markt zu beobachten, und sind trotzdem immer verwirrter.
Sie wissen, dass Sie sich auf mittel- bis langfristige Strategien konzentrieren sollten, aber kurzfristige Schwankungen Ihre Pläne immer wieder durchkreuzen.
Dann brauchen Sie vielleicht nicht noch mehr Indikatoren, sondern ein komplettes Anlagesystem und einen Strategen, der Ihnen hilft, das große Ganze zu sehen.
Wir bieten Ihnen mehr als nur Strategien – wir bieten:
✅ Ein Trendpositionierungssystem – um den Blick fürs Ganze zu bewahren und nicht länger nur die einzelnen Bäume zu sehen.
✅ Ein Positionsgrößenmodell – um emotionales Trading durch eine fundierte Allokation zu ersetzen.
✅ Ein Ein- und Ausstiegssignal-Framework – um den Teufelskreis aus teurem Kaufen und billigem Verkaufen zu vermeiden.
✅ Echtzeit-Risikoberatung – damit Sie in kritischen Momenten kompetente Unterstützung erhalten.
Eine Entscheidung kann ein Wendepunkt sein.
Ein Versuch kann eine Chance sein.
Im großen Spiel des Investierens sollten Sie nicht allein in isolierten Kämpfen verstrickt sein, sondern sich mit einem professionellen Strategen zusammentun, um gemeinsam die Trends zu meistern. Wenn sich Ihre Perspektive erweitert, werden die Volatilität, die Sie einst beunruhigt hat, zu beherrschbaren Elementen im großen Ganzen.
Lassen Sie sich von Profis helfen, das große Spiel des Investierens zu meistern.
Gold-Kurzfriststrategie: Den Rhythmus von Aufwärts- und AbwärtsbGold-Kurzfriststrategie: Den Rhythmus von Aufwärts- und Abwärtsbewegungen in Konsolidierungsphasen verstehen
I. Makroökonomischer Hintergrund und Trendanalyse 🌍 Der Goldmarkt befindet sich weiterhin im Aufwärtstrend. Obwohl die Preise bereits hoch sind, bieten technische Muster und geopolitische Faktoren weiterhin Unterstützung. ⚔️ Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine zeigt keine Anzeichen einer Beilegung, und die Beziehungen zwischen den USA und Venezuela bleiben unsicher, was die Attraktivität von Gold als sicheren Hafen weiter stärkt. Hinsichtlich der Faktoren, die die Gold-Bullen im Jahr 2026 herausfordern könnten, bleibt die geldpolitische Neuausrichtung der Fed ein Schlüsselfaktor. 💡 Für Kurzfristtrader sollten langfristige Trends jedoch nur als Hintergrundinformation betrachtet werden; der Fokus sollte auf den täglichen Chartveränderungen und der Rhythmusanalyse liegen.
II. Marktumfeld und tägliche Chartanalyse dieser Woche 📅 Aufgrund der Neujahrsfeiertage waren die Handelszeiten diese Woche verkürzt, und die Marktliquidität hat sich noch nicht vollständig erholt. 📉 Aus technischer Sicht besteht aktuell Spielraum für eine Abwärtskorrektur des Goldpreises. Es wird erwartet, dass dieser sich auf niedrigerem Niveau konsolidiert und nach einer stärkeren Unterstützung sucht. 🎯 Der entscheidende Wendepunkt liegt bei etwa 4404. Gelingt es den Käufern, dieses Niveau zu durchbrechen, dürfte der Tageschart eine Aufwärtsbewegung wieder aufnehmen.
III. Heutige Handelsstrategie und wichtige technische Indikatoren 🧭 Intraday-Preisprognose: Einem anfänglichen Aufwärtstrend folgt ein Widerstand, der in einer Konsolidierung und Korrektur mündet. ⚖️
Wichtige Kursniveaus:
Unterstützungsbereich: 4325 (Tageskurs) 🛡️
Erster Widerstand: 4375 (Widerstand im Tages-/Stundenchart und MOCA-Zone) ⏫
Kernwiderstand: 4400–4405 (Wichtige Schwelle für eine Aufwärtsbewegung) 🚧
Kursziele nach unten: 4340–4345 → 4318–4320 ⬇️
IV. Spezifische Handelsstrategie 🎯
Plan: Bei Kursanstiegen verkaufen
Erster Einstiegsbereich: 4375–4385 für Short-Positionen 🏹
Aufstockung von Positionen: Short-Positionen im Bereich von 4400–4405 aufstocken
Risikomanagement: Einheitlichen Stop-Loss über 4417 setzen 🛑
Kurszielbereich:
Erstes Kursziel: 4340–4345 🎯
Zweites Kursziel (nach Ausbruch): 4318–4320 🎯🎯
V. Handelslogik und Risikokontrollpunkte 🔐 Konsolidierungsphase: Der Markt befindet sich aktuell in einer Konsolidierungsphase und bietet Handelsmöglichkeiten für Bullen und Bären. Entscheidend ist, den Rhythmus zu erkennen. 🔄
Stärke-/Schwächegrenze: Während des Tageshandels ist die Marke von 4325 ein wichtiges Niveau, um die Stärke der Bullen und Bären zu beobachten. Solange der Aufwärtstrend nicht durchbrochen wird, bleibt er stark. ⚔️
Reaktion der Widerstandszone: Der Bereich von 4400–4405 stellt nicht nur einen technischen Widerstand dar, sondern könnte auch eine Konvergenz von Gewinnmitnahmen der Bullen und einer Gegenoffensive der Bären markieren. 💥
Flexible Reaktion: Beobachten Sie die Kursdynamik in der Nähe wichtiger Kursmarken während der Handelssitzung genau. Spezifische Strategien werden basierend auf den Marktbewegungen in Echtzeit feinabgestimmt. 📲
Haftungsausschluss: Der Markt ist riskant; handeln Sie mit Vorsicht. ⚠️ Die obige Analyse ist lediglich eine Strategieableitung basierend auf dem aktuellen technischen Muster und stellt keine direkte Anlageberatung dar. Bitte setzen Sie Stop-Loss-Orders strikt entsprechend Ihrer persönlichen Risikotoleranz und passen Sie diese flexibel an die aktuelle Marktlage an.
BTCUSD 1H Korrektur nach Ablehnung der AngebotszoneBTCUSD handelt im 1H-Chart in einer Korrekturphase nach Ablehnung einer klar definierten Angebotszone. Die vorherige Aufwärtsbewegung mit höheren Hochs, höheren Tiefs und einem aufsteigenden Trendline verlor nahe 90.000–90.200 an Stärke, da wiederholte Ablehnungen starken Verkaufsdruck zeigten. Ein Unterschreiten der Trendlinie bestätigte eine kurzfristige Strukturänderung. Preis bildet nun niedrigere Hochs unter einer absteigenden Trendlinie, was kontrollierten Verkauf signalisiert und auf Konsolidierung innerhalb einer breiteren Spanne hinweist.
Angebot: 90.000–90.200 bleibt primärer Widerstand. Sekundärer Widerstand bei 88.800–89.200 entspricht den jüngsten niedrigeren Hochs.
Nachfrage: Nahe Unterstützung bei 87.200–87.000. Darunter liegt die höhere Zeitrahmen Nachfragezone bei 84.500–84.200, die das Spannen-Tief und frühere starke Kaufbereiche markiert.
XAUUSD Rücksetzer – Angebot vor nächsten Schritt beachtenMarkt Kontext (Kurzfristig)
Gold hat einen starken bearishen Impuls gedruckt, gefolgt von einer technischen Pullback-Phase. Die aktuelle Aufwärtsbewegung ist korrektiver Natur, getrieben durch Liquiditäts-Neuausgleich, nicht durch eine bestätigte Trendwende.
Marktstruktur & Preishandeln
Die kurzfristige Struktur bleibt bearish mit niedrigeren Hochs.
Die laufende Erholung ist ein Pullback innerhalb eines bearishen Beins, kein neuer bullisher Trend.
Es wurde kein gültiger bullisher Bruch der Struktur im Intraday-Zeitrahmen bestätigt.
Wichtige technische Zonen
Angebots-/Verkaufsreaktionszone: 4.401 – 4.462
→ Wichtiger Verteilungsbereich. Erwartet Verkaufsdruck und potenzielle bearish Reaktion.
Zwischenwiderstand: 4.348 – 4.350
→ Aktuelle Reaktionszone, in der der Preis konsolidieren oder fehlerhaft brechen könnte, bevor die nächste Bewegung erfolgt.
Nachfrage-/Kaufzonen:
4.322 – 4.326
4.285 – 4.290
→ Liquiditätsreiche Nachfragebereiche, in denen der Pullback abgeschlossen werden könnte.
Primäres Szenario (MMF-Bias)
Der Preis wird weiterhin in die Angebotszone von 4,40x zurückkehren, zeigt Ablehnung oder bearish Bestätigung, und dreht dann nach unten in die darunterliegenden Nachfragezonen.
Alternatives Szenario
Wenn der Preis über 4.401 mit stark bullisher Verschiebung und klarer Struktur akzeptiert, könnte der Pullback in Richtung des höheren Angebots nahe 4,46x ausgedehnt werden.
Flow & Makroüberlegungen
Die Liquidität zu Beginn des Jahres bleibt dünn, was die Wahrscheinlichkeit von Liquiditätsschwankungen auf beiden Seiten erhöht. Geduld ist erforderlich—warten Sie auf die Preisreaktion an den wichtigen Zonen, anstatt dem Momentum nachzujagen.
Fazit
Der Bias bleibt bearish bis neutral, solange er unter dem Angebot ist. Konzentrieren Sie sich auf die Preisreaktion an den wichtigen Zonen, nicht auf die Richtung. Lassen Sie den Markt die Absicht offenbaren.
ETH [IDEE] Vergangenheit ≠ Garantie.Ja, ähnliche EMA-Strukturen gab es schon.
Aber damals: Top → Abkühlung → Re-Accumulation → Run.
Jetzt: Re-Accumulation → erster Ausbruch → Entscheidungsphase.
Optisch ähnlich, strukturell anders.
EMA-Reclaims zeigen Potenzial, keine Pflicht.
Die starken Moves kamen nach Retests & Pausen, nicht direkt beim Break.
6k möglich. Kein Base-Case.
Markt lesen, nicht glauben.
#ETH #MarketStructure #Trading #Crypto
Silber in Zyklen: brutal rauf – brutal runterWarum ein explosives Hoch historisch nicht ungewöhnlich wäre.
Silber ist bekannt für extreme Zyklen – in beide Richtungen. Wer nur auf den aktuellen Preis schaut, übersieht oft, wie stark sich Silber in früheren Bullenmärkten bewegt hat.
🔹 Rückblick auf die grossen Zyklen
1971–1980:
Nach dem Ende des Goldstandards explodierte der Silberpreis um rund +3’000 %.
1980–1993:
Darauf folgte ein Einbruch von rund −90 %.
1993–2011:
Der nächste große Aufwärtszyklus brachte erneut einen Anstieg von rund +1’300 %, bevor Silber im Anschluss wieder um etwa −75 % korrigierte.
Seit 2020:
Vom Covid-Tief aus gerechnet hat Silber bereits wieder rund +600 % zugelegt.
🔍 Was bedeutet das für den aktuellen Zyklus?
Wenn sich historische Muster auch nur annähernd wiederholen, wäre ein weiterer größerer Aufwärtsimpuls nicht ungewöhnlich.
➡️ Frühere Bullenmärkte bewegten sich im Bereich von +1’300 % bis +3’000 %.
➡️ Überträgt man diese Spanne auf den aktuellen Zyklus, ergeben sich theoretische Kursziele von ca. 160 bis 370 USD pro Unze.
Natürlich ist das keine Prognose, sondern eine zyklische Vergleichsrechnung.
⚠️ Wichtige Einordnung
Silber reagiert extrem sensibel auf:
Realzinsen & Geldpolitik
Inflationserwartungen
Industrielle Nachfrage (Solar, Elektromobilität, KI-Infrastruktur)
geopolitische Spannungen
USD-Stärke / Schwäche
Gerade diese Mischung macht Silber so volatil – und gleichzeitig so spannend.
📌 Fazit
Silber bewegt sich historisch nicht linear, sondern in langen, explosiven Zyklen.
Das ist keine Kaufempfehlung. Macht eure eigene Meinung.
Bitcoin Daily: Support hält, nächste Bewegung steht bevorBitcoin befindet sich im Tageschart aktuell in einer technisch sehr sensiblen Phase. Der untere Bereich des aufsteigenden Kanals wird weiterhin sauber verteidigt und hält als Support. Dieser verläuft aktuell im Bereich von 87.000 – 87.500 USDT und bildet zusammen mit dem POC aus dem Volumenprofil bei ca. 87.900 USDT eine starke Support-Confluence.
Genau dieser Bereich entscheidet kurzfristig über die weitere Struktur. Solange der Kurs oberhalb von 87.000 USDT bleibt, ist das Setup konstruktiv zu bewerten.
Auf der Oberseite liegt die nächste relevante Supply-Zone zwischen ca. 89.500 und 91.000 USDT. Ein Anstieg in diesen Bereich – insbesondere über das Wochenende – ist gut vorstellbar. Dort rechne ich zunächst mit Konsolidierung, um die sichtbare Volumen-Imbalance im Profil zu füllen.
Sollte Bitcoin diese Zone akzeptieren, rückt der EMA 100 im Tageschart bei ca. 90.500 – 91.000 USDT in den Fokus. Ein Test dieses EMA wäre technisch sehr gesund und würde die übergeordnete Struktur weiter stabilisieren.
Auf der Unterseite bleibt 87.000 USDT der Schlüsselbereich. Ein Tagesschluss darunter würde die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass der Kurs erneut die nächste Unterstützung bei ca. 85.100 USDT anläuft. Unterhalb davon läge erst wieder bei 80.700 – 81.000 USDT ein markanter Volumenbereich.
Solange der Bereich um 87k hält, bleibt das Szenario bullish-neutral mit Chancen auf einen Push in die 90k-Zone. Die kommende Woche dürfte richtungsentscheidend werden – Support halten und idealerweise den EMA 100 anlaufen.






















