Nasdaq - erwarteter Rücklauf kam, aber bereits zu stark? 📊 NASDAQ Elliott-Wellen Update – Jahresabschluss 2025
Der Nasdaq bewegt sich weiterhin innerhalb unseres markierten roten Zielbereichs. Weder ein klarer Bruch nach unten noch ein nachhaltiger Ausbruch nach oben konnte bislang erfolgen. Damit bleibt dieser Bereich weiterhin zentral für unsere Primärerwartung im Rahmen der laufenden Welle 4 im Kreis.
Gleichzeitig – wie bereits in den vorherigen Updates betont – mehren sich Warnsignale, die Zweifel daran zulassen, ob die erwartete Korrektur zeitnah noch vollständig ausgebildet wird. Der Markt befindet sich aktuell in einer Phase erhöhter Unsicherheit, in der sich die Wahrscheinlichkeiten zunehmend ausgleichen.
🎬 Im heutigen Video ordnen wir diese Situation ein:
Der Markt scheint die Richtungsentscheidung in das Jahr 2026 zu verlagern. Wir sind keine Hellseher, unsere Arbeit basiert nicht auf Vorhersagen, sondern auf Wahrscheinlichkeiten. Und ja: Der Markt kann uns jederzeit eines Besseren belehren. Entscheidend ist jedoch, dass wir unser Szenario konsequent anpassen können, sobald der Markt neue Informationen liefert.
Genau hier liegt die Stärke der Elliott-Wellen-Methode:
Nicht im Orakeln, sondern im klaren Definieren von Entscheidungszonen und Levels. Das Einhalten oder Brechen dieser Marken gibt uns objektive Hinweise auf den wahrscheinlichsten weiteren Verlauf – und ermöglicht es, jederzeit wieder „auf die richtige Welle“ zu wechseln.
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⚠️ Hinweis :
Diese Analyse stellt keine Anlageberatung oder Empfehlung dar. Sie spiegelt unsere Einschätzung bei Wellenblick Trading wider und dient ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken. Investitionen erfolgen eigenverantwortlich und auf eigenes Risiko.
Chartmuster
Gold-Wochenausblick: Volatilität im Nebel und vorsichtiger HandeGold-Wochenausblick: Volatilität im Nebel und vorsichtiger Handel vor den Feiertagen
I. Marktüberblick: Tauziehen zwischen Bullen und Bären inmitten widersprüchlicher Daten
Letzte Woche bewegte sich der Goldmarkt durch ein komplexes Geflecht widersprüchlicher Daten. Nach der Zinssenkung der Fed hätten die aufgrund fehlender unterstützender Daten ausgesendeten vorsichtigen Signale die Pattsituation zwischen Bullen und Bären eigentlich auflösen sollen. Doch die nachfolgenden wichtigen Datenveröffentlichungen, wie die US-Arbeitsmarktdaten und der Verbraucherpreisindex, sorgten für ein „Hedging“-Drama: Gleichzeitig stiegen Beschäftigung und Arbeitslosigkeit, und die Inflation schwächte sich ab, während die Inflationserwartungen stiegen. Dieser inhärente Widerspruch in den Daten ist in den letzten Jahren selten und führte dazu, dass Gold die Marke von 4380 US-Dollar wiederholt nicht durchbrechen konnte. Der Kurs erreichte ein Hoch von 4374 US-Dollar, fiel dann aber schnell wieder zurück und pendelte sich schließlich in einer Handelsspanne von 4300 bis 4370 US-Dollar ein.
II. Aktuelles Dilemma: Das „Rashomon“ der Daten und die „Feiertagsruhe“ der Institutionen
Diese Woche scheinen diverse Wirtschaftsdaten in einem Teufelskreis widersprüchlicher Daten gefangen zu sein. Die Daten zu ADP und den Beschäftigtenzahlen außerhalb der Landwirtschaft weichen voneinander ab, die Arbeitslosenquote weicht von den wöchentlichen Anträgen auf Arbeitslosenhilfe ab, und der sinkende Verbraucherpreisindex sowie die steigenden Inflationserwartungen wirken wie eine Absicherung. Diese umfassende Datendiskrepanz schwächt nicht nur die Dynamik einseitiger Marktbewegungen, sondern erschwert auch die Marktanalyse. Gleichzeitig wird mit dem Näherrücken der US-Feiertage ein allmählicher Rückgang der Handelsliquidität erwartet. Erfahrungsgemäß neigen Institutionen vor Feiertagen eher dazu, Positionen zu schließen und Risiken zu minimieren, als neue Trends zu initiieren. Daher dürfte der Markt unter dem Einfluss fragwürdiger Datenglaubwürdigkeit und des Feiertagseffekts weiterhin volatil bleiben, und plötzliche Schwankungen könnten schnell wieder auf den vorherigen Bereich zurückgeführt werden.
III. Technische Analyse: Geduldiger Kampf in wichtigen Bereichen
Strukturell befindet sich Gold aktuell in einer typischen Konsolidierungsphase:
Wichtiger Widerstand oben: Bereich 4360–4380. Dieser Bereich stellt eine Konvergenzzone vorheriger Doppeltop-Formationen und mehrerer Rebound-Hochs dar. Ein Ausbruch ist entscheidend dafür, ob die Bullen ihre Offensive wieder aufnehmen können.
Kernunterstützung unten: Bereich 4300–4280. Dieser Bereich vereint die Unterstützung durch den gleitenden Tagesdurchschnitt, vorherige Ausbruchsplattformen und eine psychologisch wichtige runde Zahl. Er bildet somit eine entscheidende Verteidigungslinie, die die Bullen kurzfristig halten müssen.
Technische Indikatoren: Das tägliche MACD-Histogramm kontrahiert, und der RSI pendelt zwischen 50 und 60. Beides deutet darauf hin, dass die Aufwärtsdynamik nach einem kontinuierlichen Anstieg in eine Konsolidierungsphase eingetreten ist. Der Markt wartet auf einen ausreichend starken Katalysator.
Als erfahrener Marktteilnehmer muss ich sagen, dass diese Art von Markt die anstrengendste ist – sie stellt sowohl Ihre Geduld als auch Ihr Gespür für den Marktrhythmus auf die Probe. Bevor die Richtung klar ist, führt übermäßiges Trading oft zu Verlusten.
IV. Strategie für nächste Woche: Seitwärtshandel und Ausbruchsabwehr
Da der Markt am kommenden Mittwoch und Donnerstag feiertagsbedingt geschlossen ist, wird erwartet, dass er zu Wochenbeginn in den „Vorfeiertagsmodus“ übergeht.
Strategie für Wochenbeginn: Halten Sie den Seitwärtshandel zwischen 4300 und 4360 aufrecht, indem Sie niedrig kaufen und hoch verkaufen. Sollte der Markt höher eröffnen, bildet die Zone zwischen 4345 und 4350 die erste Widerstandszone, in der eine kleine Short-Position eröffnet werden kann. Ein Anstieg in den Bereich von 4360 bis 4370 bietet eine bessere Gelegenheit für eine Swing-Trading-Short-Position. Eine kurzfristige Long-Position kann beim ersten Erreichen der Zone zwischen 4320 und 4310 eröffnet werden, während konservativere Trader die Bestätigung der Unterstützung im Bereich von 4300 bis 4280 abwarten sollten.
Ausbruchsreaktion: Es ist wichtig zu beachten, dass das geringe Handelsvolumen vor dem Feiertag aufgrund plötzlicher Nachrichten einen Fehlausbruch auslösen kann. Daher wird empfohlen, nicht sofort nach dem Erreichen einer Ausbruchszone zu handeln, sondern die Bestätigung durch den Schlusskurs abzuwarten. Sollte der Kurs effektiv unter 4280 fallen, könnte das Abwärtspotenzial bis 4250–4230 reichen; hält er sich hingegen deutlich über 4380, liegt das Aufwärtsziel bei 4400–4420.
Grundprinzipien: Kleine Positionen, strikte Stop-Loss-Orders und Vermeidung von übermäßigem Handel. In dieser besonderen Phase mit widersprüchlichen Daten und dem bevorstehenden Feiertag ist der Kapitalerhalt und die Sicherung bestehender Gewinne wichtiger als die Jagd nach überhöhten Renditen.
V. Risikohinweise und Empfehlungen
In letzter Zeit kam es bei einigen Handelsplattformen zu Problemen, was ein komplexes Marktumfeld geschaffen hat. Wir erinnern alle Anleger:
Vorsicht vor Datenfallen: Die aktuellen Daten weisen viele interne Widersprüche auf; tätigen Sie niemals hohe Wetten auf Basis eines einzelnen Datenergebnisses.
Risikomanagement vor Feiertagen: Die Liquidität sinkt vor und nach Feiertagen, was die Volatilität potenziell verstärkt. Da Trends jedoch oft nicht nachhaltig sind, ist es entscheidend, Stop-Loss-Orders enger zu setzen.
Unabhängiges Denken bewahren: Verstärkte Marktschwankungen verleiten dazu, nach vermeintlich sicheren Strategien oder garantierten Renditen zu suchen. Investieren ist ein Marathon; ein stabiles System und eine rationale Denkweise sind weitaus verlässlicher als Glück.
Der Markt ist wie ein unberechenbarer Gegner – mal großzügig, mal unerbittlich. Bevor er uns eine klare Richtung vorgibt, müssen wir uns absichern und geduldig auf unsere eigene vielversprechende Gelegenheit warten.
GOLD (XAU/USD) – Price Discovery at All-Time HighGOLD (XAU/USD) – Price Discovery at All-Time High (Liquidity & Structure Outlook)
by RMI Invest
Context: All-Time High (ATH)
Gold is trading in price discovery, printing new all-time highs. There is no historical resistance above, which means structure and liquidity are the only valid guides. In this environment, prediction loses value and reaction + confirmation becomes critical.
Market Structure
A clean bullish expansion is confirmed with multiple BOS to the upside
Pullbacks prior to the breakout were corrective and shallow, indicating strong demand
The most recent leg shows aggressive displacement, typical for late-stage expansion into price discovery
Structure is bullish, but extension risk is elevated after such an impulsive move.
Liquidity Dynamics (Key Driver at ATH)
At all-time highs, liquidity behavior changes:
Buy-side liquidity above prior highs has been taken
Late buyers are now trapped risk-wise if momentum stalls
The next meaningful liquidity pools sit below current price (sell-side)
This creates a natural asymmetry:
Upside continuation requires fresh initiative buying
Downside only requires profit-taking and stop runs
Price Action Quality
Current candles show strong range expansion
Acceptance above ATH is not yet confirmed
Without consolidation, continuation becomes fragile
This is a classic zone where either continuation accelerates or the market forces a liquidity reset.
What Could Happen Next – Scenario Framework
Scenario 1 – ATH Acceptance & Continuation
Valid only if:
Price holds above ATH
A high-timeframe close confirms acceptance
Pullbacks remain shallow and corrective
In this case, continuation higher is likely, driven by FOMO + forced hedging.
Scenario 2 – Liquidity Sweep & Healthy Reset (High Probability)
Price fails to accept above ATH
A pullback targets sell-side liquidity below
Market resets structure before attempting continuation
This would be bullish in the bigger picture, but bearish intraday.
Scenario 3 – Volatility Expansion / Range
Sharp wicks both sides
Liquidity taken above and below
Direction delayed until balance is restored
Expect fake moves and stop hunts.
Invalidation
A strong impulsive breakdown below the last structural low would invalidate the bullish continuation thesis and signal a deeper corrective phase.
RMI Invest Conclusion
At all-time highs, the market does not reward prediction.
It rewards patience, liquidity awareness, and structural confirmation.
This is not a market to chase.
This is a market to let price reveal intent after liquidity is resolved.
Krypto-Marktkapitalisierung testet UnterstützungSind der Bitcoin-Kurs und der Kryptomarkt insgesamt in der Lage, nach der starken Korrekturphase seit dem Hoch bei 126.000 US-Dollar, das BTC am 6. Oktober erreicht hat, eine Erholung zu zeigen? Die Frage bleibt offen, und die Debatte ist stark polarisiert. Einerseits sind einige der Meinung, dass der Vierjahreszyklus Bitcoin weiterhin in einer zyklischen Baissephase hält, die sich bis in den Herbst 2026 hineinziehen dürfte. Andererseits geht ein Teil des Marktes davon aus, dass BTC im Jahr 2026 eine Erholung zeigen könnte, gestützt durch seine historische Korrelation mit dem US-amerikanischen und globalen Liquiditätszyklus sowie durch den makroökonomischen Zyklus, der sich derzeit in einer Bodenbildungsphase befindet.
In dieser neuen Analyse, die auf TradingView veröffentlicht wurde, verzichte ich bewusst darauf, mich auf das Jahr 2026 zu projizieren. Ziel ist ein deutlich pragmatischerer Ansatz: die Analyse der kommenden Wochen sowie des Monats Januar 2026. Ist der Bitcoin- und Altcoin-Markt in der Lage, zumindest eine technische Erholung in Form eines sogenannten „Dead Cat Bounce“ zu liefern? Diese Hypothese verdient eine ernsthafte Prüfung, da derzeit mehrere wichtige technische Unterstützungen getestet werden und das extrem überverkaufte Momentum historisch häufig ein günstiges Umfeld für Erholungsbewegungen darstellt, selbst wenn diese nur temporär sind.
Zur Untermauerung dieser Markteinschätzung stütze ich mich auf drei zentrale Charts, die für eine kurzfristige technische Erholung sprechen.
Der erste Chart zeigt die gesamte Marktkapitalisierung des Kryptomarktes auf Wochenbasis. Diese testet derzeit eine bedeutende Unterstützung: das Hoch des vorherigen Zyklus aus dem November 2021. Dieses Niveau spielt eine zentrale technische Rolle, da es das Ende des letzten Bullenmarktes markierte. Zusätzlich wird es durch den 100-Wochen-Durchschnitt verstärkt, der als langfristige dynamische Unterstützung fungiert. Historisch hat eine solche technische Konfluenz häufig als Stabilisierung vor einer Erholung gedient.
Das zweite Analyseelement basiert auf dem technischen DSS-Bressert-Indikator, angewendet auf den Bitcoin-Kurs im Wochenchart. Dieser Oszillator zeigt eindeutig eine Situation extremer Überverkauftheit. Das Momentum ist stark geschwächt und befindet sich auf Niveaus, die in der Vergangenheit häufig technischen Erholungen vorausgingen, unabhängig vom übergeordneten Trend. Ziel ist hier nicht die Antizipation eines neuen Bullenmarktes, sondern die Identifikation eines Umfelds, das für eine technische Gegenbewegung geeignet ist.
Der dritte Chart schließlich bezieht sich auf die US-Netto-Liquidität. Diese ist auf eine wichtige Unterstützung zurückgekehrt und zeigt Anzeichen von Stabilisierung oder sogar einer Erholung, in einem Umfeld, das durch das Ende des QT der FED und den Beginn eines technischen QE geprägt ist. Dieses Liquiditätsniveau entspricht exakt dem Ausgangspunkt des Bitcoin-Bullenzyklus Ende 2022. Die Korrelation zwischen globaler Liquidität und dem BTC-Preis bleibt ein strukturierender Faktor im mittleren Zeithorizont.
Für sich genommen erlaubt keines dieser Signale eine eindeutige Schlussfolgerung. In ihrer Gesamtheit verstärken sie jedoch klar die Wahrscheinlichkeit einer kurzfristigen technischen Erholung in einem Markt, der derzeit stark überverkauft ist und sich auf wichtigen Unterstützungsniveaus befindet.
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Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.
xauusdTagesabschluss-Update von uns:
Wir schließen eine weitere erfolgreiche Woche an den Märkten und für den Report ab, der erneut die Erwartungen erfüllt hat. Das Ziel war klar: den Kursrückgang von den Höchstständen zu den Tiefstständen zu nutzen, den anschließenden Anstieg (RIP) zu antizipieren und dann die Region oberhalb der relevanten Niveaus anzupeilen.
Der prognostizierte Kursverlauf deutete auf das Potenzial für einen Anstieg in diesem Bereich hin, und der Markt reagierte entsprechend.
Darüber hinaus hat sich der gestern hervorgehobene Hotspot vollständig bestätigt und die Effektivität des Level-zu-Level-Ansatzes, der Camelot-Methode, unterstrichen.
Aktuell notiert der Kurs in einem volumenarmen Umfeld oberhalb der relevanten Orderzone und tut sich schwer, den Ausbruch über 4355 bis zum Handelsschluss zu halten. Obwohl Unterstützung auf diesem Niveau möglich ist, könnte ein Scheitern einen weiteren Ausverkauf ähnlich dem gestrigen Kursrückgang auslösen.
Angesichts der späten Freitagssitzung und der Risiken im Zusammenhang mit einer bevorstehenden Ankündigung von Trump halten wir es für ratsam, vorerst abzuwarten.
Wir wünschen Ihnen allen ein schönes Wochenende und freuen uns, Sie am Sonntag zum nächsten Report wieder begrüßen zu dürfen.
Wie immer: Handeln Sie sicher.
Bitcoin: Bullisches Bump-and-Run-MusterBitcoin: Bullisches Bump-and-Run-Muster
BTC bewegt sich entlang einer deutlichen Abwärtstrendlinie, wobei sich ein mögliches Bump-and-Run-Umkehrmuster abzeichnet. Sollte der Kurs kurzzeitig unter die Linie fallen und anschließend wieder darüber steigen, deutet das Muster auf einen starken Anstieg in Richtung der 106.000-Dollar-Marke hin.
Muster einfach erklärt 🧠
Vorbewegung: Kontrollierter Abwärtstrend entlang der Trendlinie.
Bump: Letzter Ausverkauf + falscher Ausbruch nach unten, der späte Bären in die Falle lockt.
Run: Schnelle Rückeroberung der Trendlinie, gefolgt von einem Momentum-Schub in Richtung des vorherigen Widerstands.
Worauf ich achte 👀
Durchbruch und Halten über der Trendlinie = bullisches Signal.
Erstes Ziel: Widerstandsbereich nahe 106.000 Dollar.
Die Idee ist ungültig, wenn BTC die jüngsten Tiefststände unterschreitet und erneut unter der Trendlinie bleibt.
BYD/ Tageschart/ Warten auf 11,60!Moin,
momentan befindet sich der Kurs in einem Abwärtstrend bei 12,02. Ich würde abwarten ob bei 11,60 eine Kehrtwende auftritt. Ab 13,40 könnte alles für einen Aufwärtstrend oder zumindest einem Seitwärtstrend sprechen. Dann gibt es neue Infos von mir!
Trade carefully! Keine Anlageberatung!
Alphabet Inc. /Tageschart/ Abwarten!Wer noch nicht in diesem Wert investiert ist, der sollte noch kurz abwarten.
Im Moment hat diese Aktie einen Kurs von 308,61 USD. Ab 306,65 würde ich wieder über das Verkaufen nachdenken und das ist sehr dicht am jetzigen Kurs.
Einsteigen würde ich erst bei ca. 318 USD mit einer Erwartungshaltung von ca.350 USD und natürlich dem Bruch der roten Trendlinie.
Trade carefully! Keine Anlageberatung!
Deutsche Telekom AG /Tageschart/ Beobachten!Moin,
wenn man den Tageschart betrachtet, dann finde ich folgende Marken.
Der Kurs befindet sich zur Zeit bei 27,38€.
Eine Aufwärtsbewegung ab 28,60€ und der Durchbruch der roten Trendlinie wären für mich ein mögliches Einstiegssignal, wenn auch noch andere Signale dazu kommen.
Dennoch sehe ich die Möglichkeit einer Abwärtsbewegung bis 25,80€, denn da kommt erst eine Trendlinie von unten.
Weswegen bin ich optimistisch!? Weil wir im Wochenchart wieder in den Channel eintreten. (Bild hänge ich gleich ran!) Das ist eigentlich ein super Zeichen. Aber im Wochenchart (also mehrere Monate Haltezeit einplanen)!!!!!
Wenn bei mir neue Signale reinkommen, dann werde ich das hier reinstellen.
Trade carefully! Keine Anlageberatung!
Nasdaq: Kommt nicht in den Trend zurückDie Nasdaq hat eine bewegte Woche hinter sich und steigt zum Wochenschluss auf 25346 Punkte. Die Nasdaq ist in ihrem Seitwärtskanal gefangen und schwankt auf und ab.
Die Intermarketindikatoren sind zur Zeit alle noch am Fallen. Hier ist noch Abwärtspotenzial drin.
Die Statistik zeigt für Ende Dezember und bis in den Januar hinein eine positive Zeit voraus.
Solange der Unterstützungsbereich und Handelsmarke bei 24200 Punkte nicht gerissen wird, bleiben wir bullisch eingestellt. Erst unter 22000 Punkten ändert sich für uns die Grundsituation.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg
Ihr Team der TradingBrothers
DAX: Ausbruch aus AbwärtstrendDer DAX überwindet die Abwärtstrendlinie und steht zum Wochenschluss bei 24317 Punkten. Der Abwärtstrend ist damit charttechnisch überwunden.
Bei den Intermarketindikatoren hatten wir schon ein Kaufsignal gegenüber Gold vor ein paar Tagen gehabt und auch die Indikatoren der Anleihen und Devisen fangen wieder an zu Steigen.
Auch von der Saisonalität können wir in den nächsten Tagen bis in den Januar hinein einen starken Rückenwind erwarten.
Der Abwärtstrend ist überwunden und während der Korrektur blieb der DAX durchgehend bullisch. Dazu werden die positiven Tendenzen nicht nur von der Saisonalität, sondern auch von den Intermarketindikatoren gestärkt. Wir gehen von eine positiven Entwicklung im DAX aus, auch wenn wir noch mit einigen volatilen Tagen rechnen.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg
Ihr Team der TradingBrothers
Wie ist der Ausblick für GOLD in der kommenden Woche?✅ In dieser Woche bewegte sich Gold weiterhin innerhalb einer bullischen Trendstruktur, allerdings nahm die Volatilität auf hohem Niveau deutlich zu, und die Korrekturrisiken traten zunehmend in den Vordergrund.
Der gesamte Marktverlauf entsprach weitgehend unseren Erwartungen.
Glückwunsch auch an unsere Mitglieder, die unseren Trades gefolgt sind und in dieser Woche über 2000+ Pips Gewinn erzielt haben 🎉🎉
1️⃣ Bestätigung eines kurzfristigen Hochs
Diese Aufwärtsbewegung stieß im Bereich von 4374 auf starken Verkaufsdruck.
Nach dem deutlichen Rücksetzer vom Hoch hat sich weitgehend bestätigt, dass das Dezember-Hoch von Gold wahrscheinlich bei 4374 begrenzt ist, während die Wahrscheinlichkeit neuer Hochs kurzfristig deutlich gesunken ist.
2️⃣ Konsolidierung auf hohem Niveau + steigender Korrekturbedarf
In der zweiten Dezemberhälfte dürfte Gold eher in eine breite Seitwärtskonsolidierung auf hohem Niveau übergehen. Abwärtskorrekturen sind nicht zu unterschätzen, und die Nachhaltigkeit eines einseitigen Trends nimmt spürbar ab.
✅ Tageschart (D1)
Der Donnerstag schloss mit einer bärischen Kerze
Obwohl der Preis kurzzeitig das obere Bollinger-Band testete, kam es zu keinem nachhaltigen Ausbruch
Der Rücklauf wurde weiterhin oberhalb der gleitenden Durchschnitte aufgefangen
➡️ Dies zeigt, dass die bullische Trendstruktur nicht gebrochen ist, der kurzfristige Bias weiterhin bullish bleibt, die Dynamik jedoch deutlich nachlässt.
✅ 4-Stunden-Chart (H4)
Der Anstieg während der US-Session konnte das obere Bollinger-Band nicht öffnen
Die Bollinger-Bänder bleiben eng zusammengezogen, was auf eine klare Seitwärtsphase hindeutet
4355 hat sich als ausgeprägte Widerstandszone etabliert
4280 fungiert als zentrale Unterstützungszone
📌 Fazit: Solange sich der Preis innerhalb der Spanne von 4355–4280 bewegt, ist es für Gold schwierig, einen nachhaltigen, einseitigen Trend zu entwickeln.
🔴 Widerstandszonen: 4350–4355 / 4370–4375
🟢 Unterstützungszonen: 4310–4320 / 4280–4260
✅ Handelsstrategie – Referenz
📍 Einstieg: Gestaffelte Short-Positionen im Bereich 4350–4355
🎯 Ziel: 4320–4310
🔽 Bei Durchbruch: 4280
📍 Einstieg: Gestaffelte Long-Positionen im Bereich 4285–4290
🎯 Ziel: 4310–4320
🔼 Bei Ausbruch: 4330
✅ Trend-Zusammenfassung
👉 Asien–Europa-Session am Montag: Unterstützung bei 4307 nutzen, Rücksetzer bevorzugt für Long-Einstiege
👉 US-Session: Fokus auf den Widerstand bei 4355 – kann dieser nicht überwunden werden, bleiben kurzfristige Rücksetzerchancen bestehen
👉 Gesamtausblick: Für die kommende Woche wird eine begrenzte Volatilität erwartet – weiterhin mit einer Range-Trading-Strategie agieren
💡 Konstante Gewinne entstehen nicht durch Glück,
sondern durch professionelle Ausführung und Disziplin
Also verpasse keine Chance, die dir gehört! 🔥
🏆 Wir wünschen allen:
📈 Erfolgreiche Trades
💰 Verdoppelte Gewinne
🔥 Lasst uns den Markt diese Woche gemeinsam dominieren 💪
EUR/USD – Falle oder Trendfortsetzung?EUR/USD – Falle oder Trendfortsetzung?
Der Markt hat sich kürzlich von einem starken Aufwärtstrend in eine Phase der Stagnation und des Gleichgewichts gewandelt. Nach einer anhaltenden Aufwärtsbewegung mit deutlichem Momentum und geordnetem Kursverlauf hat der Kaufdruck nachgelassen. Diese Verlangsamung zeigt sich in geringeren Folgekäufen, kürzeren Kursausweitungen und einer stärkeren Überlappung aufeinanderfolgender Kursbewegungen.
Die aktuelle Kursentwicklung deutet eher auf eine Konsolidierung als auf eine Fortsetzung des Aufwärtstrends hin. Der Markt steigt nicht mehr so schnell, zeigt aber auch keine aggressiven Verkäufe. Dies lässt vermuten, dass Marktteilnehmer, die vom vorherigen Anstieg profitiert haben, ihre Positionen neu bewerten, während neue Käufer weniger bereit sind, auf dem aktuellen Niveau einzusteigen. Infolgedessen schwankt der Kurs in einer relativ engen Spanne, was auf ein vorübergehendes Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage hindeutet.
Versuche, den Kurs weiter nach oben zu treiben, stießen auf begrenzte Resonanz, was auf eine Erschöpfung des jüngsten Aufwärtstrends hindeutet. Das Momentum scheint nachzulassen, und das Kursverhalten zeigt Anzeichen einer Distribution, mit unruhiger Aktivität und nachlassender Überzeugung in die Richtung. Diese Phase geht oft entweder einer Korrektur oder einer erneuten Expansion voraus, je nachdem, welche Seite die Kontrolle zurückgewinnt.
Bei zunehmendem Abwärtsdruck dürfte der Kurs niedrigere Bewertungsbereiche ansteuern, in denen die Beteiligung zuvor gestiegen war. Eine solche Bewegung wäre im Kontext des vorangegangenen Aufwärtstrends eher als Korrektur denn als vollständige Umkehr zu werten, es sei denn, die Verkäufe werden impulsiv und anhaltend. Gewinnen die Käufer hingegen ihr Vertrauen zurück und wird der Kurs über der jüngsten Konsolidierungszone akzeptiert, könnte der Markt seine vorherige Expansion mit neuer Stärke fortsetzen.
Insgesamt befindet sich der Markt an einem Wendepunkt. Die dominante Bewegung, die den Kurs auf das aktuelle Niveau gebracht hat, hat an Dynamik verloren, und die nächste entscheidende Richtung hängt davon ab, ob sich das Gleichgewicht zugunsten einer Fortsetzung oder einer Korrektur entwickelt. Geduld ist geboten, bis der Kurs eine klare Akzeptanz in eine Richtung zeigt, da der Handel in dieser Phase ein erhöhtes Risiko von Fehlsignalen birgt.
Higher High – Higher Low vs "Der Preis steigt"Viele Trader irren sich — und zahlen dafür mit echtem Geld
Viele Trader sagen:
"Der Preis steigt."
Doch nur wenige verstehen wirklich, wie der Preis steigt.
Deshalb passiert es, dass beim Blick auf denselben Chart:
Einige selbstbewusst kaufen, Andere im Stop Loss (SL) landen,
Wieder andere außen vor bleiben … ohne zu verstehen, was gerade passiert ist.
1️⃣ "Der Preis steigt" — ein vager und gefährlicher Begriff
Wenn Sie sagen "der Preis steigt", sehen Sie oft:
Ein paar grüne Kerzen,
Einen höheren Preis als gestern,
Oder einen starken Rebound von einem Tiefpunkt.
👉 Das Problem:
Der Preis kann kurzfristig steigen, während die Marktstruktur weiterhin bearish bleibt.
Ein einfacher technischer Rebound verwandelt keinen Abwärtstrend in einen Aufwärtstrend.
Und genau hier scheitern viele Kauforders.
2️⃣ Higher High – Higher Low: Was der Markt wirklich "anerkennt"
Im Trading wird ein Trend nicht durch Gefühl bestätigt,
sondern durch die Preisstruktur.
👉 Ein echter Aufwärtstrend muss zeigen:
Higher High (ein höheres Hoch als das vorherige),
Higher Low (ein höheres Tief als das vorherige).
Das ist keine Lehrbuchtheorie.
Das ist die Sprache des großen Kapitals.
Wenn der Markt:
Die Preise kontinuierlich nach oben treibt,
Aber keine tiefen Rückfälle zu den alten Tiefs zulässt,
➡️ Bedeutet das nur eines: Die Käufer kontrollieren das Spiel.
3️⃣ Warum das Higher Low wichtiger ist, als Sie denken
Viele Trader konzentrieren sich nur auf das Higher High,
doch das Higher Low zeigt die wahre Stärke des Marktes.
📌 Ein starker Aufwärtstrend:
Erlaubt kein Unterschreiten des vorherigen Tiefs,
Absorbiert jede Korrektur schnell,
Käufer sind bereit, zu höheren Preisen wieder einzusteigen.
👉 Verlust des Higher Low = Warnsignal für eine Trendabschwächung
👉 Bruch des Higher Low = nicht stur weiter kaufen
4️⃣ Praxis: Kaufen Sie nicht, nur weil "der Preis grün ist"
Professionelle Trader kaufen nicht wegen grüner Kerzen.
Sie kaufen, weil:
Die HH–HL-Struktur weiterhin intakt ist,
Der Preis in eine sinnvolle Zone zurückläuft,
Und das Risiko kontrolliert wird.
Unerfahrene Trader hingegen:
Sehen den Preis laufen und springen panisch hinein,
Wissen nicht, ob es sich um eine Korrektur oder eine Trendwende handelt,
Und enden oft als Liquidität für den Markt.
Gold-Wochenrückblick: Kurzfristige Short-Positionen bestätigen SGold-Wochenrückblick: Kurzfristige Short-Positionen bestätigen Strategiegewinn, Konsolidierung erwartet neuen Ausbruch 🧐
Die diese Woche nahe der wichtigen Widerstandsmarke von 4350 eröffneten kurzfristigen Short-Positionen halten sich weiterhin mit variablen Gewinnen 🎯 und bestätigen damit die Effektivität taktischer Operationen in Bereichen mit starkem technischem Widerstand. Es ist wichtig zu betonen, dass diese kurzfristige bärische Strategie lediglich darauf abzielte, technische Rücksetzer nach Kursanstiegen zu nutzen und unsere positive Einschätzung des mittel- bis langfristigen Goldtrends nicht ändert 💪. Angesichts der steigenden Erwartungen an eine Änderung der Geldpolitik der Fed und des anhaltenden globalen Goldkauftrends der Zentralbanken gehen wir weiterhin davon aus, dass die Goldpreise vor dem chinesischen Neujahr 🚀 historische Höchststände erreichen und neu definieren werden.
📊 Marktüberblick: Konsolidierung auf hohem Niveau, solide Struktur
Nach starken Schwankungen zu Wochenbeginn konsolidierte sich der Markt im 4-Stunden-Chart allmählich. Gleichzeitig ging das tägliche Handelsvolumen zurück – dieses „Seitwärtskonsolidierungsmuster“ ist oft ein typisches Signal vor dem Beginn eines neuen Trends ⏳. Aus technischer Sicht haben die Goldpreise nicht nachgelassen, sondern eine Unterstützungszone auf einem höheren Niveau gebildet und bewegen sich weiterhin innerhalb eines klaren Aufwärtskanals.
In dieser Phase stellen Rücksetzer und Konsolidierungen keine Risiken dar, sondern sind vielmehr Indikatoren für eine gesunde Fortsetzung des Trends. Diese Konsolidierung trägt dazu bei, Streubesitz abzubauen, die Grundlage für die Aufwärtsdynamik zu festigen und Energie für die nächste Aufwärtswelle zu sammeln. Anleger sollten Ruhe bewahren, sich nicht von kurzfristigen Schwankungen verunsichern lassen und sich auf die mittelfristige Richtung konzentrieren.
📈 Technische Analyse: Wichtige Unterstützungs- und Widerstandsniveaus bestimmen das Muster der nächsten Woche
⚡️ Widerstand: Der Bereich um 4350 bleibt die zentrale Widerstandszone. Trotz mehrerer Tests in dieser Woche konnte sich die Unterstützung nicht halten. Ein anhaltendes Scheitern des Ausbruchs führt oft zu Rücksetzerdruck; je länger die Konsolidierungsphase, desto stärker ist in der Regel die nachfolgende Ausbruchsdynamik.
🛡️ Unterstützungsniveaus: Konzentrieren Sie sich auf zwei wichtige Bereiche:
Kurzfristige Unterstützung: 4310–4315
Wichtige Unterstützung: 4290–4296
Solange der Goldpreis über der Unterstützungszone von 4290–4296 liegt, bleibt die Aufwärtsstruktur insgesamt intakt, und Rücksetzer bieten Kaufgelegenheiten. 👍 Eine Trendumkehr erfordert ein klares Signal; solange der Preis nicht deutlich fällt und die wichtige Unterstützung bei 4260 unterschreitet, sollte kein Höchststand voreilig angenommen werden.
🧭 Handelsstrategie: Rücksetzer sind Chancen; handeln Sie stetig und bauen Sie Positionen geduldig auf.
Bevor die Bullen die Marke von 4350 effektiv durchbrechen, sollten kurzfristig orientierte Händler das Risiko eines technischen Rücksetzers beachten. ⚠️ Unsere allgemeine Handelsstrategie konzentriert sich weiterhin auf Käufe bei Kursrückgängen und vermeidet blindes Hinterherjagen des Marktes.
📅 Vorläufige Handelsstrategie für nächste Woche:
Sollte der Goldpreis in den Bereich von 4310–4315 zurückfallen, erwägen Sie eine kleine Long-Position ✅;
Sollte er weiter in die wichtige Unterstützungszone von 4290–4296 zurückfallen, erwägen Sie, die Position schrittweise aufzustocken 📈;
Der einheitliche Stop-Loss liegt unter 4283;
Die Kurszielrichtung ist der Bereich von 4375–4380 🎯.
Konkrete Transaktionen müssen flexibel an die Intraday-Momentum und strukturelle Veränderungen angepasst werden, um eine starre Ausführung zu vermeiden.
💎 Fazit: Der Markt bildet in Konsolidierungsphasen stets eine Richtung und setzt seinen Trend zögerlich fort. Gold befindet sich aktuell in einer entscheidenden Konsolidierungs- und Akkumulationsphase. Jeder Kursrückgang dient dazu, die Weichen für den nächsten Anstieg zu stellen ⚙️. Das Halten wichtiger Unterstützungsniveaus stärkt das Vertrauen in einen zukünftigen Ausbruch.
Die Handelsstrategie für die kommende Woche startet in Kürze. Wir werden die Marktbewegungen genau beobachten und Einstiegschancen an wichtigen Wendepunkten nutzen, an denen technische Signale und die Marktstimmung übereinstimmen! Ich werde während der Handelszeiten konkrete Strategien und Echtzeit-Updates bereitstellen. Bleiben Sie dran und lassen Sie uns gemeinsam von den kommenden Markttrends profitieren! 🔥
Short Sequenz AUD/USDDerzeit sehe ich eine mögliche Short-Position bei diesem Handelspaar.
Wir haben im Daily grössere FVGs und auch eher ein Short Momentum.
Graue Zone derzeit als Widerstandsbereich markiert, nicht durchgebrochen.
Ich steuere derzeit das 1. FVG an und werde dann gewinne mitnehmen.
Danke fürs anschauen und durchlesen.
Der Kampf um Gold bei 4350 $Der Kampf um Gold bei 4350 $
Durch die Analyse des finalen Showdowns zwischen Bullen und Bären sowie der langfristigen Aufwärtschancen zeige ich auf, warum der scheinbar volatile Markt tatsächlich hervorragende Investitionsmöglichkeiten für professionelle Trader bietet.
I. Detaillierte Nachrichtenanalyse: Die „Drei Giganten“ im Bullen-Bären-Spiel
Der Markt schwankt derzeit nicht chaotisch; hinter seinen dramatischen Schwankungen verbirgt sich ein präzises Zusammenspiel dreier zentraler Kräfte:
Das „Mikrospiel“ der Zinssenkungserwartungen und Inflationsdaten: Die kurzfristigen Preisbewegungen von Gold hängen eng mit den US-Wirtschaftsdaten zusammen. Der US-Verbraucherpreisindex (VPI) stieg diese Woche im Dezember im Jahresvergleich nur um 2,7 % und blieb damit weit hinter den Erwartungen zurück. Dies verstärkte die Markterwartungen für einen Zinssenkungszyklus der Fed, und Zinssenkungen sind der Haupttreiber für den Goldpreis. Es ist jedoch genau diese optimistische Erwartung, dass niedriger als erwartet ausgefallene Daten (wie der gestrige Verbrauchervertrauensindex) sofort Käufe auslösen können, während jedes Anzeichen dafür, dass positive Nachrichten bereits vollständig eingepreist sind, umgehend zu groß angelegten Gewinnmitnahmen führt. Dieses kleinteilige Spiel hat die jüngsten dramatischen Schwankungen der Goldpreise verursacht.
Makroökonomische Unterstützung durch Goldkäufe globaler Zentralbanken und ETF-Zuflüsse: Dies ist die solideste fundamentale Logik hinter dem Gold-Bullenmarkt. Die kontinuierlichen und strategischen Goldkäufe globaler Zentralbanken haben ein starkes „Sicherheitsnetz“ für den Markt geschaffen. Gleichzeitig fließen große Gelder über ETFs. Daten zeigen, dass globale Gold-ETFs seit sechs Monaten in Folge Nettozuflüsse verzeichnen, allein im November flossen 5,2 Milliarden US-Dollar zu. Dies stellt eine Umschichtung von Goldvermögen durch institutionelle Anleger und langfristiges Kapital dar, die die Wirkung kurzfristiger Spekulationen bei Weitem übersteigt.
Geopolitische und marktstimmungsbedingte Unsicherheitsprämie: Obwohl sich einige geopolitische Risiken abgeschwächt haben, bestehen weiterhin neue Unsicherheiten (wie der Führungswechsel bei der Federal Reserve und die Spannungen zwischen den USA und Venezuela). Als ultimativer sicherer Hafen spiegelt der Goldpreis diese „Unsicherheitsprämie“ stets wider.
II. Detaillierte technische Analyse: Wichtige Kursniveaus und Marktsignale
Kernunterstützungsbereich: 4290–4310 $. Dieser Bereich ist entscheidend für die Käufer. Er stellt nicht nur eine Erweiterung des zuvor erwähnten Bereichs von 4305–4310 $ dar, sondern markiert auch eine wichtige Trennlinie zwischen Aufwärts- und Abwärtstrends im Tageschart. Sollten die Kurse diesen Bereich deutlich unterschreiten, könnte dies eine tiefere technische Korrektur mit dem Ziel 4250–4280 $ auslösen. Kampfzone: 4320–4340 $. Dieser Bereich fungiert als „zentrales Nervensystem“ des Marktes und verstärkt die Marktstimmung. Die gestrige V-förmige Umkehr des Goldpreises in diesem Bereich hat dessen strategischen Wert perfekt unter Beweis gestellt. Ein Ausbruch aus diesem Bereich und ein anschließendes Halten sind für eine umfassende Rallye unerlässlich.
Starke Widerstandszone: 4350 $ – 4381 $. Dies ist das aktuelle Hoch. 4350 $ ist ein kürzlich erreichter Höchststand, der mehrfach getestet wurde, während 4381 $ ein Allzeithoch darstellt. In diesem Bereich herrscht ein immenser historischer und technischer Verkaufsdruck, der einen einmaligen Ausbruch extrem erschwert und wiederholte Konsolidierungen erfordert. Goldman Sachs hat ein Kursziel von 4900 $ für 2026 festgelegt, doch der Weg dorthin wird alles andere als einfach sein.
Das endgültige Kursziel liegt über 4400 $. Sobald das historische Hoch von 4381 $ effektiv durchbrochen ist, wird der Markt psychologische und technische Kanäle bis zu 4400 $ oder sogar darüber hinaus öffnen und so die Aufwärtsdynamik potenziell beschleunigen.
Fortgeschrittene technische Analyse: Sich ausschließlich auf Kursniveaus zu konzentrieren, ist ein Anfängeransatz. Erfahrene Trader verstehen die Bedeutung der Kombination von Momentum und Kursbewegung. Wenn der Kurs beispielsweise erneut die Widerstandszone von 4350–4380 $ erreicht und dabei steigt, der KD-Indikator aber im überkauften Bereich (über 80) eine bärische Divergenz bildet (d. h., der Kurs erreicht ein neues Hoch, die Hochs des Indikators bewegen sich jedoch nach unten), ist dies ein starkes Signal für eine nachlassende Aufwärtsdynamik und einen zu erwartenden Pullback. In diesem Fall bietet die Konvergenz wichtiger Widerstandsniveaus und ein Death Cross der Momentum-Indikatoren eine hohe Wahrscheinlichkeit für einen taktischen Rückzug oder eine Short-Position.
III. Praktische Handelsstrategien: Wie Sie in einem volatilen Bullenmarkt profitieren
Basierend auf der Grundannahme „mittel- bis langfristig bullisch, kurzfristig Konsolidierung erforderlich“ haben wir die folgende ausgewogene Strategie entwickelt:
Kernstrategie: Kaufen Sie in Tranchen während Pullbacks, um nicht ständig neuen Höchstständen hinterherzujagen.
Kaufzone 1: 4310–4320 Dieser Bereich wurde in letzter Zeit wiederholt als Unterstützungsniveau nahe der Aufwärtslinie bestätigt und bietet ein gutes Chance-Risiko-Verhältnis.
Kaufzone 2: 4290–4300. Dieser Bereich eignet sich ideal zum Aufstocken von Positionen und bietet ein noch höheres Chance-Risiko-Verhältnis.
Einheitliches Risikomanagement: Stop-Loss-Orders für alle Long-Positionen liegen unterhalb von 4280, um das Risiko eines unerwarteten Marktrückgangs zu minimieren, der äußerst selten vorkommt.
Positionsmanagement: Um die Gesamtpositionsgröße innerhalb eines akzeptablen Stop-Loss-Risikobereichs zu halten, wird eine gestaffelte Einstiegsstrategie angewendet.
Silberpreis: Ausbruch nähert sich der $70er-MarkeAnalyse bei einem Silberkurs von $67,15
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
Kurze Einordnung im Rückblick
Das im zweiten Halbjahr etablierte Ausbruchsszenario setzt der Silberpreis nach kurzem Ringen an der $50er-Marke nun eindrucksvoll fort und zielt auf Rekorde über $70.
Silberpreis Prognose für diese Woche
Kurzfristig stützt die violette Trendlinie den Bewegungszweig inklusive der Korrekturkerzen. Damit bleibt Anschlussdynamik möglich, die im Wochenverlauf bereits die $70er-Marke ansteuern könnte. Lediglich eine Kombination aus stärkeren Gewinnmitnahmen und Bruch unter $64 würde auf einen Test des Vorwochentiefs hinauslaufen.
Mögliche Wochenspanne Bullen: $64,10 bis $70,40
Alternative Kursspanne Bären: $60,90 bis $67,20
Nächste Widerstände: $67,45 = Allzeithoch 2025
Wichtige Unterstützungen: $61,49 = Vorwochentief | $54,46 = Oktoberhoch
Silber Prognose für nächste Woche
Im vorherrschend positiven Chartbild liegt das Augenmerk auf der violetten Trendlinie. Sollte der Kurs im Ausbruchsmodus bleiben, dürfte die $70er-Marke überschritten werden. Zeigt sich dort erster Widerstand, könnte sich zunächst eine Konsolidierungsphase beziehungsweise ein Rücksetzer bilden. In einer derartigen Pendelbewegung bliebe die Annäherung des 20-Tage-Durchschnitts abzuwarten, wodurch sich ein flacherer Trendverlauf oder eine Tradingrange zwischen $59 und $71 ergeben würde.
Mögliche Wochenspanne: $67,20 bis $73,10 alternativ $61,40 bis $67,90
Die Börsentermine der Woche behalten wir ebenfalls im Auge:
Montag
16:00 Uhr USA PCE Kernrate Preisindex
Dienstag
14:30 Uhr USA Bruttoinlandsprodukt
16:00 Uhr Verbrauchervertrauen
21:00 Uhr Immobilienmarkt
Mittwoch
Ganztags USA & Deutschland Feiertag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
Donnerstag
Ganztags USA & Deutschland Feiertag
Freitag
Ganztags Deutschland Feiertag
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Gold könnte neue Höchststände erreichen.Die Goldpreise werden mit hoher Wahrscheinlichkeit neue Höchststände erreichen.
Wie im Chart dargestellt:
Strategie für Montag:
Kauf: 4310–4320
Stop-Loss: 4300
Gewinnmitnahme: 4350–4380–4400–4444
Erstens: Die Goldpreise bleiben stark und konsolidieren sich aktuell auf hohem Niveau.
Zweitens: Die erhöhte Volatilität der Goldpreise deutet klar auf einen bevorstehenden Ausbruch hin.
Unsere Schlussfolgerung: Die Goldpreise werden mit hoher Wahrscheinlichkeit nächste Woche neue Höchststände erreichen.
Letzte Woche durfte ich viele neue Mitglieder in meiner Gruppe begrüßen. Viele sind bereit, Zeit und Mühe zu investieren und gemäß meinen Signalen zu handeln. Das hat mich unter Druck gesetzt und meine Verantwortung erhöht. Ich verspreche allen Followern bessere Signale zu liefern.
Eure Unterstützung ist meine größte Motivation.
Nächste Woche werden Timing und Rhythmus des Handels entscheidend sein.
Jeder Fehler kann verheerende Folgen haben.
Ich werde klare Einstiegspunkte sowie detaillierte Analysen und Anleitungen bereitstellen.
Eine detailliertere Analyse finden Sie in der Zusammenfassung meines gestrigen Beitrags.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Unterstützung.






















