Der BTC und die FED-ZinsentscheideDas Ereignis dieser Woche war sicherlich der Zinsentscheid der US-Notenbank FED (Federal Reserve System) die Leitzinsen um nur noch 0,25 Basispunkte anzuheben. Jermoe Powell gab aber keine Hoffnungen auf die Zinswende von der Zinswende, zurück zu Niedrigzinsen. Die Nachricht von erneut weniger stark steigenden Zinsen wurde von den Märkten generell positiv aufgenommen, doch konnte speziell der Kryptomarkt keine neue Rally initiieren. Der BTC-Kurs ist am Mittwoch in der Spitze immerhin um gut 6,5% gestiegen, ist seither aber wieder um über 4% gefallen.
Der Mechanismus zwischen Leitzinsen und Börsenkursen wird leider zu oft als monokausal dargestellt, wobei sich im letzten halben Jahr mehrfach gezeigt hat, dass die Zinsentscheide der weltweit wichtigsten Notenbank FED kaum einen nachhhaltigen Einfluss auf die Kurse hatten.
Grundsätzlich führen niedrige Zinsen zur Ausweitung der Geldmenge, hohe Zinsen hingegen zu rückläufiger Geldmenge (in der Theorie). Und hohe Geldmengen führen tendenziell zu hoher Liquidität an den Börsen und somit zu steigenden Kursen. Geringe Liquidität bewirkt tendenziell das Gegenteil. Mittlerweile gewinnt man den Eindruck, dass im Zusammenhang mit den medial aufgeblasenen FED-Zinsentscheiden seit einem halben Jahr jeder Hobby-Anleger zum Experte für Zins- und Fiskal-Politik geworden ist und stichhaltig prognostizieren kann wann die Börsen drehen und welche Entscheidungen Herr Powell treffen muss, um die Kurse zu bewegen.
So berichtet auch die Süddeutsche Zeitung in ihrem Online-Artikel „Mit hohem Einsatz gegen die Inflation“ von einem „Zweikampf“ zwischen „Investoren gegen US-Notenbankchef Jerome Powell“. Das Ziel der FED bezieht sich allerdings nicht auf stabile Börsen, sondern auf eine stabile Binnenkonjunktur, einen stabilen Immobilienmarkt, ein sicheres Bankensystem, Preisstabilität und möglichst hohe Beschäftigung.
Das Erreichen dieser Ziele kann im Resultat zu steigenden Börsen-Kursen führen, doch hier einen direkten Kampf zwischen Anlegern und der FED hinein zu projizieren schießt über das Ziel hinaus. Doch genau diese These wird sehr aggressiv verbreitet und setzt sich in den Köpfen vieler Anleger fest. Nun möchten wir den tatsächlichen Zusammenhang aufschlüsseln, um den Einfluss von Zinsen auf die Börsen einordnen zu können.
Das wichtigste an Zinsentscheiden sind nicht die einzelnen Ankündigungen von steigenden oder fallenden Zinsen, sondern die Zinsrichtung und die Zinswende. Dieser Mechanismus lässt sich sehr gut mit Immobilienpreisen vergleichen. In den letzten 10 Jahren der Niedrigzinsen wollte sich jeder ein Eigenheim leisten und am besten noch einige Eigentumswohnungen um diese zu vermieten. Was soll schon schiefgehen?! Wenn die Wohnungen mal unvermietet bleiben oder die Raten fürs Eigenheim nicht mehr bezahlt werden können, hat man immernoch die Wertsteigerung und kann die Immobilien für mindestens den ursprünglichen Kaufpreis oder sogar mehr wieder verkaufen. Solange die Zinsen niedrig sind, haben potenzielle Käufer genügend Liquidität weiter steigende Preise zu zahlen.
Sobald allerdings eine Zinswende angekündigt wird passieren mehrere Dinge. Zunächst werden institutionelle Immobilien-Besitzer zurückhaltend mit neuen Investitionen, sodass Kaufdruck aus dem Markt genommen wird – die Nachfrage sinkt, Preise stagnieren. Sobald dann die Zinsen tatsächlich steigen, können sich weniger Privat-Investoren die teuren Immobilienpreise leisten, welche vornehmlich mit hohen Fremdkapitalquoten von über 60% per Baufinanzierung kreditiert wurden – die Nachfrage sinkt weiter. Durch sinkende Immobilienpreise sinken auch die Bilanzwerte von instiutionellen Immobilienbesitzern, sodass diese beginnen Ihre Wohneinheiten zum aktuell noch hohen Preis-Niveau möglichst zu verkaufen – das Angebot steigt.
An diesem Punkt sind wir in Deutschland bereits angekommen, da mehrere große Immobilien-Firmen wie Vonovia bereits im großen Stil Baustopps angekündigt haben und beginnen Ihre Wohnungen zu veräußern. Auch Dividendenzahlungen für Anteilseigner werden ausgesetzt.
Die nächste logische Folge werden Kreditausfälle sein. Viele Privatkäufer haben in Ihren Baufinanzierungen Zinsbindungen von 10 bis 15 Jahren. Sobald diese Enden und zum aktuellen Zinsniveau finanziert werden muss, werden viele Hausbesitzer in Schwierigkeiten geraten und tendenziell sind Verkäufe die Folge – das Angebot steigt weiter.
Eine sinkende Nachfrage und erhöhtes Angebot hat immer sinkende Preise zur Folge. Dieser Mechanismus wird allerdings nicht durch jede weitere Zinsanhebung verstärkt. Den größten Einfluss haben hier die Institutionellen, welche den Stein ins Rollen bringen da sie strategische Entscheidungen auf Basis der Notenbankpolitik treffen. Ändert sich die Zinspolitik, gibt es eine Trendwende im Verhalten der Institutionellen, die den Großteil des Kapitals stellen. Wenn die Zinsen weiter steigen, ist das natürlich weiter negativ für die Institutionellen, doch sind sie darauf vorbereitet und haben ihre Portfolios bereits ausgedünnt.
Dieser Mechanismus gilt für alle Märkte und Börsen. Das institutionelle Kapital reagiert auf die Ankündigungen von Trendwenden, sodass große Vermögensverwalter, Rentenkassen und Versicherungsunternehmen ihr gigantisches Kapital vornehmlich dort platzieren, wo die Sicherheit am höchsten ist. Sobald die Zinsen steigen werden langjährig verzinste Staatsanleihen wesentlich interessanter als Aktien oder Kryptos. Eine massive Kapitalverschiebung findet statt sobald die Zinswende angekündigt wird. Resultierend tritt ein Kaskadeneffekt in kraft, da das Kapital zunächst in die Währung investiert, welche die hohen Zinsen stellt – in diesem Fall den US-Dollar. Die Nachfrage nach USD erhöht sich und der USD-Kurs wertet auf. Ein steigender Dollar hat kausal fallende Kurse zur Folge, sodass Börsen automatisch abwerten. In Erwartung dieses Mechanismusses verkaufen profesionelle Investoren ihre Börsen-Papiere und orientieren sich ebenfalls in Richtung Staatsanleihen oder erhöhen einfach ihre Cash-Quote. Unabhängig davon wie hoch die Zinsen in diesem Stadium angehoben wurden, ist das große Kapital zum größten Teil deinvestiert.
Dieser Effekt lenkt die Börsen tatsächlich, sodass einzelne Zinsentscheide kaum Einfluss auf Kurse haben. Der Kryptomarkt ist von den Zinsentscheiden noch weniger betroffen, da hier kaum großes Kapital investiert ist. Zwar lässt sich über diverse Daten seit Monaten beweisen, dass institutionelles Kapital an Dominanz gewinnt, doch sind Vermögensverwalter nur mit sehr kleiner Gewichtung ihres Gesamtportfolios in Kryptos investiert. Und auch wenn Vermögensverwalter wie Blackrock als Wale im Kryptomarkt bezeichnet werden können, ist deren Krypto-Gewichtung wahrscheinlich nur ein Bruchteil des Gesamtportfolios. Auf dem Chart sind die FED-Zinsentscheide des letzten halben Jahres markiert und deren Einfluss auf den BTC-Kurs.
Viel wichtiger ist der Mechanismus des Kauf- und Verkaufsdrucks. Seit über 12 Monaten befindet sich der Kryptomarkt in einem Abwärtstrend. Im ATH (all time high) waren noch viele Anleger im Mark und wenig Kapital in der Cash-Quote. Entsprechend wird es bei sinkender Cash-Quote immer schwieriger neues Kapital in den Markt zu bringen um Kurse weiter steigen zu lassen. Auch sind bereits viele Anleger investiert und das Potenzial investitionswilliger Anleger erschöpft sich entsprechend – der Kaufdruck sinkt. Die gestiegenen Kurse bieten allerdings attraktive Renditen, welche realisiert werden möchten. Je weiter Kurse steigen, desto rentabler wird ein Verkauf – der Verkaufsdruck steigt.
Nach dem ATH, in der Abwärtsbewegung zum zyklischen Boden werden BTCs verkauft, sodass Cash generiert wird und Anleger deinvestieren. Es ist wieder viel Kapital verfügbar und die Anzahl potenzieller Investoren nimmt zu – der Kaufdruck steigt. Gesunkene Kurse bringen beim Verkauf weniger Rendite und sind weniger attraktiv. Auch sind weniger potenzielle Verkäufer im Markt und das Angebot verkaufbarer BTCs ist gefallen – der Verkaufsdruck sinkt.
Zuletzt hat der Kryptomarkt sehr stark gedreht und es scheint, als hätte sich der aufgestaute Kaufdruck entladen und konnte den gesunken Verkaufsdruck dominieren. In der aktuellen Woche haben sich die Kurse tendenziell seitwärts bewegt, sodass eine Konsolidierung auf sehr hohem Niveau zu erkennen ist. Je länger die Kurse konsolidieren können und so das Kursniveau halten, desto mehr Verkaufsdruck kann sich abbauen. Somit werden weiter steigende Kurse mit der Zeit immer wahrscheinlicher.
Im konkreten Fall des BTC lässt sich die zugrundeliegende Marktpsychologie dahingehend interpretieren, dass viele Anleger von einem deutlich tieferen Boden ausgegangen sind und weiterhin deinvestiert sind. Da die Wahrscheinlichkeiten für einen tieferen Boden mittlerweile sehr gering erscheinen, müssen diese Investoren ihr Kapital nun nachträglich in den Markt hinein bekommen und warten auf einen potenziellen Rücksetzer. Je tiefer dieser Rücksetzer führt, desto attraktiver werden Einstiege und desto höher wird der Kaufdruck.
Die nun gestiegenen Kurse erzeugen hingegen Verkaufsdruck, da kurzfristig viel Rendite erzielt werden konnte oder einfach nur, weil manche Anleger in den vergangenen Monaten zu höheren Kursen gekauft hatten, lange im Verlust waren und nun die Gelegenheit haben den Markt wieder verlustfrei zu verlassen.
Da der Kurs aktuell seitwärts läuft, wird dieses Verkaufsinteresse vom Markt abgebaut. Ursächlich können z.B. beschriebene Anleger sein, die bisher ihre Einstiege verpasst haben und ungeduldig werden da die Kurse einfach nicht fallen wollen. Nun akzeptieren sie aus FOMO einfach die hohen Kurse und halten den Kaufdruck somit aufrecht – dies entspricht einer Korrektur über die Zeit.
Ein solches Verhalten ist allerdings nicht nachhaltig, da es eine Art Einmal-Effekt ist. Die große Masse von Investoren die Ihre Einstiege in der Hoffnung eines tieferen Bodens bisher verpasst haben, werden irgendwann ihren Fehler korrigiert haben und wieder investiert sein. Entsprechend ist die aktuelle Kurssituation nicht natürlich herbeigeführt worden und kann nicht zu substanziell weiter steigenden Kursen führen. Eine Korrektur über die Zeit ist meistens eine unnatürliche Korrektur, da Kurse aus marktpsychologischer Sicht über den Preis korrigieren müssen. Hier lässt sich sogar eine Faustformel aufstellen welche besagt, dass wenn ein Kurs einmal über die Zeit korrigiert, die folgende Korrektur über den Preis um so stärker ausfallen wird.
Sollte der BTC entsprechend in der aktuellen Situation weiter seitwärts handeln, bullish ausbrechen und noch höher steigen können, wäre mit einer sehr sehr starken Gegenbewegung in bearishe Richtung zu rechnen. Die meisten Investoren, die nach unseren Analysen, Handelszonen und Investitonsstrategie gehandelt haben, sollten sich nun über die steigenden Kurse freuen können und entspannt auf den nächsten Rücksetzer warten um etwaiges weiteres Kapital einstreuen zu können. Investoren, die noch keine Einstiege platzieren konnten müssen nun Nerven beweisen. Die wichtigste Eigenschaft an Börsen ist Disziplin bzw. Geduld, und in der aktuellen Kurs-Phase ist Geduld gefragt. Es gibt an den Börsen niemals nur eine Richtung und es wird immer Rücksetzer geben. Selbst wenn der BTC weiter steigen kann, sollten erneut Kurse unter 20k erreicht werden. Auch wenn der BTC bis zu seinem aktuellen Maximal-Ziel von rund 30k laufen kann, ist ein Rücksetzer bis mindestens auf das aktuelle Kursniveau zu erwarten, sodass niemand einen Fehler begeht der die aktuelle Kurse nicht kauft. Wenn es den eigenen Emotionen aber zuträglich ist, macht es vielleicht Sinn das aktuelle Kursniveau mit 5% oder 10% des verfügbaren Investitionskapitals zu kaufen um die FOMO in den Griff zu bekommen...
Btc-e
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Crader - FED & Zinsupdate - Crypto & Index Analyse (BTC, SPX...)Guten Morgen liebe Crader!
Für alle die es gestern nicht geschafft haben mit uns den Zinsentscheid und die Rede von Powell live anzuschauen, fasse ich hier noch einmal alle Ereignisse zusammen und spreche über die möglichen Auswirkungen.
Gestern um 20 Uhr kam die nächste Erhöhung der Federal Funds Rate der FED aus den USA. Die Feder Fund Rate entspricht dem Zinssatz zu welchem Banken Gelder verleihen oder leihen können. Die Rate wurde um 25 Basispunkte, oder 0,25% erhöht. Diese Erhöhung war längst eingepreist und keine Überraschung. Aktuell steht der Zinssatz also zwischen 4,5% und 4,75% was der höchste Rate seit 2007 entspricht. Grund für die Erhöhung des Zinssatzes ist die Bekämpfung der andauernden Inflation.
Powell spricht davon, die Inflation, mit weiteren Zinserhöhungen, auf ein Level von 2% zurückzubringen. Hierbei bestätigte Powell, dass ihr Plan aktuell funktioniert und der Zuwachs der Inflation in den letzten drei Monaten abgenommen hat. Er betont aber weiterhin ganz klar, dass noch lange kein Sieg über die Inflation in Sicht ist und weitere Zinserhöhungen definitiv kommen werden.
Was bedeutet das nun für den Kryptomarkt?
In meinen Augen schwierig zu sagen. Einerseits ist Inflation für uns als Investoren im Kryptomarkt per se nichts Schlechtes, da wir mit Assets wie Bitcoin deflationär investiert haben. Andererseits ist der Kryptomarkt weiterhin stark an den traditionellen Märkten orientiert, was für erhöhte Volatilität in den einzelnen Märkten sorgt. Wir müssen uns also weiterhin gedulden und die weiteren Zinserhöhungen Schritt für Schritt abwarten.
Wie hat der Markt auf die gestrige Erhöhung reagiert?
Bitcoin:
Schaut man sich den Bitcoinkurs an, sieht man, dass wir zu Beginn des Events einen kleinen Drop auf 22700$ hatten bevor wir kontinuierlich bis zum Ende des Events auf bis zu 24250$ gestiegen sind. Dies gibt uns eine Range von knapp 7%. Durch diese Volatilität erreichen die Indikatoren erneut einen bärischen Hochpunkt. Die Korrektur ist weiterhin absolut notwendig um in den kommenden Wochen nachhaltig weiter steigen zu können.
SPX:
Der SPX hat ebenfalls einen Anstieg von knapp 3% hinter sich und ist nun an einem unserer großen Widerstände aus dem Wochenchart angekommen. Wie gestern erwähnt, gehe ich in der Range zwischen 4157$ und 4200$ von dem Start einer gesunden Korrektur aus. Innerhalb dieser Korrektur, könnte man an Leveln wie dem inverted Golden Pocket bei 3900$ neue Long Positionen aufbauen.
NDX:
Auch der Nasdaq hat sich mit +4% ordentlich ins Zeug gelegt. Hier sehen wir weiterhin den Ausbruch aus unserer schönen W-Formation. Das Target liegt bei 13337$, wobei ich hier nicht davon ausgehe, dass wir dieses Target vor der nächsten Korrektur erreichen werden. Teilprofite ziehen und die Position mit einem positiven SL absichern ist demnach angesagt.
Dollar Index:
Nachdem sich die traditonellen Märkte und der Kryptomarkt während des Events sehr positiv entwickelt haben, ist der Dollar mit einer 1,2% großen Korrektur durch unsere Liquidity Box gefallen. Ein Retest der Box könnte einen schönen Short Einstieg geben, während wir auf den nächsten Long bei 99,5$ warten.
BTC Prognose FED 01.02.23 20:00Morgen um 20 Uhr ist es wieder so weit. Die FED wird eine Zinsentscheidung treffen müssen.
Analysten gehen von einer weiteren kleinen Anhebung aus (+0.25 Punkte auf 4.75 %)
Wenn die Federal Reserve (FED) die Zinsen erhöht, steigt das Angebot an Kapital und die Nachfrage nach riskanteren Anlagen, wie Aktien und Kryptowährungen, sinkt (Die oft als Ausgleich zur Inflation verwendet werden). Daher kann es morgen und bei weiteren Anhebungen zu einem Rückgang bei den Indizes und Krypto-Preisen führen. Wenn die Zinsen fallen, steigen auch wieder Aktien und Kryptowährungen, da Anleihen und Dollar nicht mehr so interessant sind.
Die FED wird voraussichtlich die Zinsen weiter anheben, da sie die bereits gut bekämpfte Inflation noch weiter bekämpfen und senken wollen.
Vermutlich ist die Prognose von +0.25 Basispunkten bereits Eingepreist. Ich sehe dennoch Potenzial morgen ein paar Prozente mit wenig Risiko mitzunehmen.
FED BTC IDEEMorgen um 20 Uhr ist es wieder so weit. Die FED wird eine Zinsentscheidung treffen müssen.
Analysten gehen von einer weiteren kleinen Anhebung aus (+0.15 Punkte auf 4.75 %)
Wenn die Federal Reserve (FED) die Zinsen erhöht, steigt das Angebot an Kapital und die Nachfrage nach riskanteren Anlagen, wie Aktien und Kryptowährungen, sinkt (Die oft als Ausgleich zur Inflation verwendet werden). Daher kann es morgen und bei weiteren Anhebungen zu einem Rückgang bei den Indizes und Krypto-Preisen führen. Wenn die Zinsen fallen, steigen auch wieder Aktien und Kryptowährungen, da Anleihen und Dollar nicht mehr so interessant sind.
Die FED wird voraussichtlich die Zinsen weiter anheben, da sie die bereits gut bekämpfte Inflation noch weiter bekämpfen und senken wollen.
Vermutlich ist die Prognose von +0.15 Basispunkten bereits Eingepreist. Ich sehe dennoch Potenzial morgen ein paar Prozente mit wenig Risiko mitzunehmen.
BINANCE:BTCUSDT
Bitcoin - Diese Zone steht jetzt im FokusDer Bitcoin konnte in den letzten Wochen zu einer bemerkenswerten Erholungsrallye ansetzten. Nun könnte eine wichtige technische Zone angelaufen werden.
Bei ~24.835$ verläuft aktuell der SMA 200 und bei ~25.044$ der EMA 200 aus dem Wochenchart. Bei ~25.200$ liegt zudem das Hoch von August letzten Jahres. An dieser Zone könnte es zu einem (temporären) Abpraller kommen. Damit sich der Aufschwung fortsetzten kann, müsste diese Zone auch nachhaltig überwunden werden.
Aus fundamentaler Sicht könnte der Fed-Zinsentscheid am Mittwoch und der US-Arbeitsmarktbericht (NFPs) am Freitag für Bewegung sorgen.
Januar RückblickDer erste Monat im Jahre 2023 war ein sehr guter für die Börse und Anleger.
Fast alle Asset bewegte sich im positiv dunkelgrünen Bereich und legte starke Rendite ab. BTC fast +40%, TSLA , NASDAQ:AAPL 18% und die Aktienindexe SPX und NDX schlossen ebenfalls positiv mit einer starken Rendite.
Nun fragen sich viele Anleger, ob die Bergfahrt weitergeht oder bald endet. NDX und SPX, die im Schnitt im Jahr ca. 8 % machen, sind jetzt schon deutlich über oder am Ziel angekommen.
Ich bin der Meinung, dass die genannten Assets weiter steigen können. Diese Faktoren entscheiden schlussfolgernd über den Verlauf der Kurse in diesem Jahr.
- Das letzte Jahr war ein sehr schlechtes und es kann eigentlich nur besser werden, wenn keine Rezession bevorsteht.
- Die Inflation und FED Zinsentscheidung werden zudem weiterhin sehr entscheidend sein.
- Weltereignisse (Ukraine Krieg etc.)
BTC: Astrotechnische Sicht Meine Lieben,
es ist mal wieder Zeit für ein Update. Heute aus astrotechnischer Sicht.
Im Fokus: Uranus, Saturn und Sonne
Die Vergangenheit zeigt, dass diese Konstellationen für BTC interessant sind.
Das Titelbild spricht Bände. Kurze negative Planetenkonstellationen können starke Abverkäufe verursachen. Spannungsfelder wie im Herbst können den Preis ebenfalls negativ beeinflussen.
Sonne-Uranus-Quadrat hat auch zu einem starken Abverkauf beim letzten Mal im August geführt. Das steht uns jetzt in der ersten Februarwoche bevor. Was genau passiert, wird uns der Chart zeigen.
Aus technischer Sicht sieht es Momentan so aus:
Anfang November hatten wir den Strukturbruch nach unten. Wenn so etwas passiert, kann man mit einem Pullback in die gegenläufige Richtung rechnen um die überbliebenen Imbalancen zu füllen. Wie zu erkennen ist, haben wir die Lila-Boxen gefüllt. In der Regel wird das Hoch (SwingHigh), dass den Bruch der Marktstruktur veranlasst hat verteidigt (momentan gut zu erkennen).
Diejenigen, die den Aufstieg verpasst haben, bekommen vielleicht eine Einstiegsmöglichkeit in den Grünen-Boxen.
Das wäre das bullische Szenario:
Wir werden am Kanalende erst mal abgelehnt, füllen die Grünen-Boxen und starten dann durch. Zur Hilfe kommt uns der Point of Control der Range und die ValueArea Low. Diese Zonen sollten im Auge behalten werden.
Helfen uns die Sterne?
Sonne-Uranus-Dreieck hat uns in die Höhe gepuscht, könnte man so sagen. Die kommende positive Planetenkonstellation sollte laut Vergangenheit eine Sonne-Saturn-Konjunktion darstellen.
In Summe würde das gut zusammen passen. Die Zeit und der Chart wird es uns zeigen.
Aber,...wenn die positive Energie nicht reicht, dann sind immer noch die Ziel an der unteren Seite offen...nicht das BTC uns an der Nase herumführt...
Liebe Grüße
TQ618
Crader - Marktupdate 27.01 (Crypto, Index, Tradevorlagen uvm.) Einen wunderschönen guten Morgen liebe Crader!
Willkommen zum Marktupdate zum heutigen Wochenschluss am 27.01. Viel Spaß beim Lesen, und bei Fragen wie immer direkt bei uns oder in den Kommentaren melden.
Cryptowährungen
Bitcoin:
-S&R Analyse:
Aktuell befinden wir uns weiterhin knapp unterhalb der Distributionszone unserer großen Fibonacci. Wie erwartet, finden wir hier den größten Widerstand der Range. Wir konnten noch keinen Kerzenkörperschluss innerhalb der Zone machen. Wie zuvor am Golden Pocket gesehen, können diese Widerstände einige Tage halten, bis genug Volumen kommt um den Widerstand nachhaltig zu brechen.
In diesem Fall ist es wichtig auf die folgenden Level zu achten. Einmal haben wir einen sehr starken Widerstand bei 23833$, welcher zuletzt vor 2 Tagen angetestet wurde. Auf der anderen Seite habenw ir bei 22581$ einen starken Widerstand, welcher aktuell fast täglich angetestet wird. Ein nachhaltiger Bruch auf Tagesbasis dieser Linien könnte uns den weiteren Weg vorgeben. Verlieren wir also den Support von 22581$, finden wir uns auf dem Golden Pocket bei 21800$ wieder. Fällt der Widerstand bei 23833$, gehe ich von einem Anstieg auf die 25200$ aus.
Auch im 1h Chart können wir aktuell eine schöne S&R Analyse machen. Hier haben wir die Chance die aktuelle Range unterhalb der Distributionszone genauer zu durchleuchten. Wir erkennen vor allem Schwierigkeiten am inverted Golden Pocket zwischen 23316$ und 23265$. Darüber hinaus, haben wir noch keinen schönen Test der Distribution dieser Fib gesehen. Auch das 0.5er, an dem wir uns aktuell befinden, hat in den vergangenen 5 Tagen häufig Widerstand gegeben. Der Point of Control liegt hier knapp oberhalb des Golden Pockets bei exakt 22910$.
-Psychologisch Analyse meinerseits:
Ein Bruch des 22581$ Supports und ein Fall auf das Golden Pocket würde, meiner Meinung nach, eine größere Korrektur mit sich führen. BTC hat innerhalb von nicht mal einem Monat die gesamte Korrektur seit Juli 2022 retraced. Ein so schneller Anstieg bringt Zweifel und Verunsicherung. Viele Leute sind von Anfang an Long und werden bei dem kleinsten Anzeichen einer Korrektur diese schließen. Ich gehe also davon aus, dass genau wie die Gier die letzten Wochen extrem zugeschlagen hat, auch die Angst stark eintreten wird und die Korrektur größer ausfällt als "normal". Wann diese Korrektur startet ist psychologisch schwer zu sagen. Aber wie oben beschrieben können, wir mit dem Bruch bestimmter Level eine verlässliche Tendenz analysieren.
-Liquidity Analyse:
Durch unsere Liquidity Analyse können wir starke Widerstandszonen innerhalb des Charts erkennen. In diesem Fall bin ich ganz oberflächlich an den Tageschart gegangen und habe hier Widerstandslevel eingezeichnet. Diese Level sind aber deutlich zu groß, um sie mit einem guten RR-Verhältnis zu traden. Hierfür müssen wir in den kleinen Timeframe um eine Trademöglichkeit zu finden.
Gehen wir in den 1h Chart finden wir diese Liquidity Level welche wir, mit dem Einverständnis der Indikatoren zum gegebenen Zeitpunkt, shorten können.
-Indikatoren Analyse:
Tageschart:
Im Tageschart erkennen wir Folgendes: Der RSI ist weiterhin klar überkauft und ruft nach einer Korrektur! Somit dürfen wir auf Tagesbasis keinen neuen Long starten bis wir die überkaufte Zone verlassen haben und Richtung 58 Punkte oder im besten Falle 50 Punkte fallen.
Der MACD hat ein klar abfallendes bullisches Volumen und tendiert somit ebenfalls zu einer Korrektur in der kommenden Woche.
Die Bollinger Bänder sind weiterhin sehr breit entfächert ziehen sich aber zusammen und könnten in Einklang mit dem MACD kommende Woche zu einer Verengung führen. Hier wäre ein Test und eine Ablehnung an den 25k$ (+2Band) ein klarer Indiz für eine starke Korrektur.
Die EMA Ribbon des Tagescharts hat sich mit dem gestrigen Tag bestätigt, bullisch entfächert und zeigt somit einen klaren Aufwärtstrend an. Wir können erkennen, dass der Kurs an der 300er EMA abgeprallt ist. Sollten wir in eine Korrekturphase kommen ist das oberste Band der Ribbon und die darunterliegenden EMAs/SMAs als Support zu werten. Hier könnten beispielsweise Profite aus den Shorts realisiert werden.
Mit Hilfe des Trader Reality Indikators erkennen wir eine Reihe an Vecotr Candles zwischen 20500$ und 17500$ welche in der Regel, bei einer Korrektur, zeitnah gefüllt werden. Fragen hierzu gerne an unseren Hybrid System Profi Susi stellen.
Der 4h Chart gibt uns aktuell gemischte Gefühle. Die Indikatoren sehen in meinen Augen sehr ungesund aus, daher werde ich sie nicht in meine Analyse mit einbeziehen.
-Zusammenfassung:
Trademöglichkeiten ergeben sich demnach eher in Richtung Short. Hier haben wir die Möglichkeit den Bruch des 22581$ Supports zu shorten oder im Falle eines Anstiegs unsere Liquidity Level. Von Longs würde ich erstmal abraten bis sich die Indikatoren des Tagescharts erholt haben und wir wichtige Level der Bullen zwischen 20500 und 17500 erreicht haben.
FTM Compounding Trade:
Als nächstes ein kurzes Update unseres laufenden Comp Trades bei FTM. Ich habe unsere Rebuys nun ein gutes Stück nach oben verlegt um diese bei der kommenden Korrektur abholen zu lassen. Keinen Stress aufkommen lassen, falls sie wieder verpasst werden. Wir haben einen mega Einstieg und mehr als genug Zeit um die Rebuys neu anzusetzen und abholen zu lassen. Aktuell stehen wir bei einem Hebel von x4 und knapp unter 400% Gewinn.
Index Analysen
S&P 500:
Auf dem Wochenchart des SPX Index erkennen wir nun endlich den geglückten Ausbruch aus unserem großen Falling Wedge, welches sich seit April 2021 formt.
Im kleineren Timeframe erkennen wir einen Anstieg Richtung Distributionszone welches mein erstes Teilprofitlevel sein wird. Zusammen haben wir vor einigen Wochen einen Long mit Entry 3852$ eröffnet. Im Gegensatz zum Cryptomarkt sind Trades der Index Charts natürlich deutlich langwieriger. Demnach geduldig bleiben und Ruhe bewahren, auch wenn die Gewinne schon groß sind.
Kommen wir an der Distributionszone an, könnte man einen Short Einstieg wagen bis zu einem Retest des inverted Goldenpockets bei 3900$.
Nasdaq:
Auch der NDX performt nach unserem Long Einstieg bei 10948$ extrem gut. Im Wochenchart sehen wir eine klare W-Formation, dessen Neckline mit der aktuellen Wochenkerze gebrochen wurde. Das Target liegt bei 13337$.
Teilprofite werde ich, auf Basis unserer S&R Analyse aus dem Weekly Chart, an dem Level 12450$ realisieren.
US-Dollar:
Der Dollar zeigt wie erwartet an unserem Liquidity Support Level kleine Reaktionen. Die Level unterhalb sind selbstverständlich weitere Trademöglichkeiten für uns.
Das sieht nach fallende Kurse aus.Wir sind nach wie vor in einem Bärenmarkt, da es bisher keine signifikante Änderung der Geldpolitik gibt. Wir sind bis auf die Oberseite des Abwärtstrendkanals angekommen. SMA 50 und SMA 200 deuten zusätzlich auf ein Bearisches Cross Over hin. Die Zeit ist meiner Meinung nach noch nicht reif, für einen Ausbruch nach oben hin.
BTC kontrahierende DreieckstrendlinieBitcoin BTC schrumpft die dreieckige Trendlinie. Bitcoin hat die nach unten gerichtete rote Trendlinie noch nicht durchbrochen. Sie stellt kurzfristig Widerstand dar. Unter normalen Umständen wird sie auf die untere blaue oder grüne Linie zurückfallen. Selbst wenn sie durchbricht die obere rote und rosa Trendlinie später wird es auf diese Linie zurücktreten. Die zwei Linien, die unter der unteren grünen Linie und der blauen Linie zu sehen sind, sind die Unterseite.!
Bitcoin 2023 - Analyse & Lerninhalt: Änderung der TrendrichtungBitcoin – Analyse des Trends & Wie ändert sich der Trend
Unbestreitbar herrscht aktuell ein Abwärtstrend an den Finanzmärkten. Egal ob Crypto oder Aktien. In welcher Phase aber befindet sich der Abwärtstrend beim Crypto Primus Bitcoin gerade?
Zu erwähnen ist, dass die Interpretation des Trendzustandes, wie vieles in der technischen Analyse, ein subjektives Bild des Trends darstellt. Insbesondere können ungleiche Ergebnisse über Regressions und Progressions -phasen zu einer abweichenden Wertung der abgeschlossenen Wellen führen.
Anmerkung: Alle Charts stellen den Wochenchart dar
Beginnen wir mit einer kurzen Übersicht des IST-Zustands:
Alle Hochs sowie Tiefs habe ich hier eingezeichnet, somit ergeben sich für mich stand heute drei abgeschlossenen Wellen und eine aktuell vierte andauernde Welle.
Wie könnte also der weitere Verlauf bzw. ein Trendwechsel aussehen?
Ein Beispiel wäre das folgende; hier bildet sich ein "höheres Tief" Anschließend wird das letzte „tiefste Hoch“ bei 25.054$ überwunden und es bildete sich ein neues „höheres Hoch“. Somit wäre der Weg frei für einen neuen Aufwärtstrend
Kleiner Exkurs zu Umkehrformationen, hier ein schematisches Beispiel wie sich eine inverse Schulter-Kopf-Schulter Formation bildet und wie diese einen bestehenden Abwärtstrend umkehrt. Der Ablauf wäre hierbei der selbe wie im Beispiel oben beschrieben
Ein weiteres Beispiel wie nachfolgende Widerstände dafür genutzt werden um abschtzen zu können wo ein mögliches neues „Hoch“ gebildetet wird. Auch das „höhere Tief“ hat eine höhere Wahrscheinlichkeit an einer Unterstützung (hier das letzte „Tiefste Hoch“) gebildet zu werden:
Zusammenfassung:
Der Abwärtstrend hält an, bis das letzte „Tiefste Hoch“ sowie „Tiefste Tief“ überwunden werden und sich ein neues „höheres Hoch“ sowie „höheres Tief“ gebildet haben.
Somit sollte im Wochenchart per Schlusskurs(!) 25.054$ gebrochen werden um eine mögliche Trendwende einzuleiten.
Der Aufwärtstrend kann als etabliert gewertet werden sobald sich ein „höheres Hoch“ sowie „höheres Tief“ in der betrachteten Zeiteinheit gebildet hat.
Bitcoin - BTC aktueller Verlauf und weitere Aussichten für 2022Analyse Bitcoin (BTC)
Zusammenfassung:
BTC konsolidiert im Tageschart und bildet womöglich eine Bärenflagge. Aktuell liegen drei relevante und starke Widerstände oberhalb des Kurses, was mich zur Annahme führt, dass der Abwärtstrend weiter anhalten wird. Möglicherweise gibt es in den nächsten Tagen kleiner Aufwärtsimpulse bis zur Kanallinie & Goldenpoket.
Ausführliche Analyse Bullisch & Bärische Variante:
BTC erholte sich ein wenig seit der letzten Analyse und es kam bisher nicht zu einem Absturz auf 12.000$. Weiterhin konsolidiert der Kurs, der gestrige Tag beförderte den Kurs bis an den wichtigen gleitenden Durchschnitt SMA50 welcher aktuell als Widerstand dient. (Achtung zum Zeitpunkt der Analyse liegt der Kurs zwar oberhalb des SMA50 aber nicht per Tageschluss)
Bärische Version (höhere Wahrscheinlichkeit)
Da die Konsolidierung weiterhin aufwärts gerichtet ist, gehe ich davon aus, dass sich eine mögliche Bärenflagge bildet. Der Kurs hängt aktuell am wichtigen SMA50 , auch wenn dieser gebrochen werden sollte, so befinden sich drei weitere sehr starke Widerstände oberhalb des Kurses. Zum einen das Goldenpoket der aktuellen Abwärtsbewegung, zum anderen eine Begrenzungslinie gefolgt vom SMA200. Es wäre denkbar, dass der Kurs entweder am SMA50 scheitert oder aber an der Kanallinie bzw Goldenpoket.
Ein Short Einstieg an diesem Bereich (RECHTECK WEIS) könnte ein herausragendes CRV bieten.
Bullische Variante (geringere Wahrscheinlichkeit)
Der Kurs überwindet den SMA50 und bricht anschließend die Kanalbegrenzung. Aufgrund der Anzahl der relevanten Widerstände sowie des allgemeinen Bärenmarkts, sehe ich für diese Variante zum aktuellen Zeitpunkt eine geringe Wahrscheinlichkeit.
Jedoch insbesondere in den Zeiteinheiten < D1 gibt es die Möglichkeit Long-Trades bis zu besagten Widerständen zu tätigen und einen Profit zu erwirtschaften. Dabei zu beachten ist jedoch, dass gegen den übergeordneten Trend gehandelt wird!
Hinweis: Sollte der Kurs an der Kanalbegrenzung abgewiesen werden, so besteht die Möglichkeit, dass sich über einen verlängerten Zeitraum ein fallender Keil bildet. Dieser Keil stellt eine bullische Umkehrformation dar.
88.000 USD bis Mai 2025? #Bitcoin über die Jahre - #BTCUSD #BLX!!! Daumen hoch und auch noch mal den älteren mitverlinkten Chart von Juni 2019 anschauen und auf "Play" drücken!!!
Da gerne auch noch Daumen verteilen ;-)
Die Kursmuster des Bitcoins der vergangenen Jahre mal wieder als aktualisierte Übersicht dargestellt.
Sollten sich die Muster im selben Verhältnis wiederholen, dann käme ich bei einem um Faktor 5 Mal schwächeren Bullenmarkt als die vorherige Aufwärtsbewegung auf "nur" noch 82.000 USD bis 88.000 USD je Bitcoin und nicht mehr auf über 100.000 USD.
Grüße aus Hannover
Stefan Bode
BTC analyse der letzen IdeeNachdem ich diese Woche eine Analyse zum Bitcoin gegeben habe, werde ich diese genauer analysieren.
Laut meiner Analyse sollte der Bitcoin, bevor er auf 22-22,5k hochgeht, noch einmal runter auf ca 20k gehen, da zum Anfang der Woche viele long Positionen auf der Preisrange lagen.
Wir wir am Chart erkennen können, ist das auch genau passiert und heute in den letzten 3 Stunden nahm der Bitcoin ca +5% zu. Ich würde meine long Position jetzt schließen und erst mal das Wochenende abwarten.
BINANCE:BTCUSDT
BITCOIN – WO SIND DIE WICHTIGSTEN LÜCKEN?Hallo Freunde!
Ich komme, um eine Lektüre über die wichtigsten CME-Lücke für Bitcoin auf dem Wochen-Chart zu bringen.
Beachten Sie, dass es unter dem aktuellen Preis eine wichtige Lücke gibt, die zwischen 20.900 und 19.500.000 liegt.
Oben haben wir zwei sehr relevante Lücken:
1- Zwischen 29000 - 27300k
2- 35900 - 34500k
Das ist nicht ganz richtig, aber oft tendiert der Preis dazu, diese Lücken zu schließen.
Was wäre der beste Schritt?
Meiner Meinung nach wäre es ideal, die aktuelle Lücke zu schließen und einen starken Schub zu geben, um die oberen Lücken zu schließen.
Wenn das Gegenteil eintritt, könnte dies für die gebildete Struktur katastrophal sein.
Und du, was denkst du? Haben Sie diese Lücken schon beobachtet?
Hinterlasse deinen Boost und einen Kommentar unten!
Zum nächsten!
Gesündere Bewegung:
BTC doch anders als gedacht?Ein ist klar, viele Anleger ärgern sich, dass sie BTC nicht bei 16-19k gekauft haben. Aber für die Betroffenen besteht noch Hoffnung. Bevor BTC weiter auf die 23-25k zuläuft, wird er nochmal kurz bei der 20k Marke vorbeischauen und ein paar neue Investoren mit an Board holen. Am Volumenprofil des Bitcoins können wir erschließen, dass bei 20k sehr viele Long-Position darauf warten, ausgeführt zu werden.
BINANCE:BTCUSDT
BITCOIN - Die Vergangenheit und ihre SpurenHallo Freunde!
Ich bin Gustavo Corrêa und ich werde einige meiner bescheidenen Lektüre über die Zukunft von BTC mitbringen.
Trennen wir das Diagramm in zwei Teile: 1- Zyklus 2017 - 2019.
2. Zyklus 2021 – bis jetzt.
Beachten Sie, dass es in diesen 2 Zyklen 4 Ereignisse zu geben scheint, die im Sequenzdiagramm identifiziert werden.
1- Im ersten Zyklus sehen wir, dass der Preis unter einem LTB und über einer Unterstützungslinie gearbeitet hat. Zuerst gab es einen Ausbruch über dem LTB, der jedoch fehlschlug.
Kurz darauf fiel er steil unter die Unterstützungslinie. 45%. Danach begann ein neuer Preislauf.
2- Sehen Sie sich nun die Ähnlichkeit mit dem zweiten Zyklus rechts neben der Grafik an.
Wir haben Preise, die genau die gleiche Route mit der gleichen Dynamik fahren. Im Moment sind wir in Bewegung 3, wo es einen Rückgang um die gleichen 45 % gab.
Bleibt die Frage? Werden wir von hier aus einen neuen Bullrun haben?
Die Wahrheit ist, dass wir es nicht wissen, aber menschliches Verhalten wiederholt sich immer und es ist möglich, dass dasselbe passiert.
Was denken Sie? Kommentieren Sie unten und hinterlassen Sie Ihren Schub, um meine bescheidene Arbeit zu unterstützen!
Bitcoin - Bullenfalle oder nächster Bullenmarkt?Der Bitcoin konnte in den vergangenen Tagen eine beachtliche Erholungsrallye hinlegen und die psychologisch wichtige Marke von $20.000 zurückerobern.
Zudem konnte der SMA 200 aus dem Tageschart nach oben hin gebrochen werden. Mit Blick auf vergangene Bullenmärkte bestätigt der Zeitraum des Durchbruchs wohl auch die Bitcoin-Cycle-Theory, nach der zyklische Auf- und Abschwünge bedingt durch das alle vier Jahre stattfindende Halving bemerkenswert planbar sind. Denn wie der On-Chain-Analysedienst Glassnode schreibt, hatte BTC im Bärenmarkt 2018/2019 fast auf den Tag genau gleich lang unter dem Widerstandsniveau des 200 DMA gehandelt.
Überdies war der damalige Durchbruch der Beginn des Bullenmarkts.
Ob sich die Lehren der Vergangenheit eins zu eins in die Gegenwart übertragen lassen, ist ungewiss. Schließlich ist das makroökonomische Umfeld im Vergleich zum zurückliegenden Bullenmarkt grundverschieden. Während damals ein Niedrigzinsumfeld geherrscht hatte, sind die Leizinsen dieser Tage deutlich straffer.
Aus charttechnischer Sicht liegt nun der Fokus auf dem EMA 200 aus dem Tageschart bei ~$20.987. Danach folgen die Widerstandszonen bei $21.500 und bei $22.400. Nach unten hin findet der Kurs Unterstützung bei $20.500 und bei $20.000.
Bitcoin boden ist drinUrsprünglich wollte ich Bitcoin noch bei 13k und tiefer sehen. Da wir aber jetzt eine Starke Reaktion zeigen und es schon mitte Januar ist (nach Bitcoin Cycle Analyse ist die Wahrscheinlichkeit für das cycle low im november - januar am höchsten), denke ich das könnte das low sein.
Außerdem wenn so viele denken es ist eine bull trap, ist es dann eine bull trap?
No financial advise.






















