Gold im Seitwärtstrend – wartet auf Ausbruch $4000–$4050📊 Marktentwicklung:
Nach einem starken Rückgang in Richtung $4000 ist Gold wieder gestiegen und testet nun den kurzfristigen Widerstand bei $4040–$4050. Die Käufer bleiben aktiv, aber ohne klaren Durchbruch, was auf ein starkes Ringen zwischen Bullen und Bären an dieser psychologischen Marke hinweist.
🔍 Technische Analyse:
• Widerstand: $4045 – $4052
• Unterstützung: $4005 – $3998
• EMA20 (H1) liegt um $4032 und dient als dynamische Unterstützung.
• Ein H1-Schlusskurs über $4050 könnte einen bullischen Ausbruch in Richtung $4075–$4090 auslösen.
• Ein Rückgang unter $4030 könnte hingegen zu einem Test von $4005–$3998 führen.
📈 Einschätzung:
Der Markt befindet sich weiterhin in einer Akkumulationsphase über einer wichtigen Unterstützung. Es ist ratsam, auf eine klare Bestätigung durch H1/H4-Kerzen zu warten, bevor größere Positionen eröffnet werden.
🎯 Empfohlene Handelsstrategie
🔺 KAUF XAU/USD
Einstieg: 4038–4034
🎯 TP: +40 / +80 / +200 Pips
🛑 SL: 4028
🔻 VERKAUF XAU/USD
Einstieg: 4048–4052
🎯 TP: +40 / +80 / +200 Pips
🛑 SL: 4058
Über die technische Analyse hinaus
Korrekturphase abgeschlossen? Kommt jetzt der echte Schub?Korrekturphase abgeschlossen? Kommt jetzt der echte Schub?
Die jüngste Bewegung sehe ich weiterhin als gesunde Korrektur innerhalb des größeren bullischen Szenarios.
Diese Phase diente klar der Liquiditätsaufnahme – der Markt atmet tief durch, bevor er den nächsten Impuls startet.
🧱 „Ich kaufe keine Peaks – ich kaufe Fundament.“
➡️ Ich betrachte diesen Einstieg wie einen Immobilienkauf:
Der Preis ging in den „Renovierungsmodus“, die Struktur bleibt solide, die Lage ist attraktiv – also beginnt der Aufbau.
🔁 Korrekturzone & Re-Entry (aktuell aktiv)
📍 Long-Einstieg: aktiv im Bereich 146.575 – 146.950
🛡️ Stop-Loss:
Unter dem 0.382-Fibonacci-Retracement der aktuellen Bewegung
Zusätzlich abgesichert durch einen ATR-Puffer, unterhalb der heutigen S1
🔄 Marktmechanik:
Der Rücksetzer in diese Zone war kein Trendbruch
Sondern ein klassischer Smart-Money-Re-Entry – und diese Zone wurde heute aktiv gekauft
🔼 Neuer Widerstand
🔺 147.028 → ab sofort der kurzfristige Widerstand
Ein klarer Ausbruch darüber (idealerweise mit H1/H4-Schlusskurs + Volumen) könnte den Weg Richtung 148+ freimachen
🎯 Zielzonen (weiterhin bullisch):
1️⃣ 149.100
2️⃣ 150.500
3️⃣ 150.660 (harmonischer Fibo-Cluster)
📊 Struktur bleibt intakt, solange:
✅ Die Zone 146.575 – 146.360 als technische Basis hält
✅ Kein Daily- oder H4-Close unterhalb des 0.382-Fibo + ATR-Bereichs erfolgt
✅ Momentum in H1/H4 bestätigt bleibt (keine impulsiven roten Volumenkerzen)
🧠 Reminder:
„Der Markt testet nicht nur Levels – er testet deine Nerven.“
Wer immer nur auf Bestätigung wartet, kommt zu spät. Wer Struktur versteht, ist bereits drin.
🔎 Fokus behalten – und daran denken:
Likes machen kein Geld. Struktur macht Geld.
Gold auf neuem Rekordhoch bei $3950 – Rally noch nicht vorbei?📊 Marktentwicklung
Der Goldpreis (XAU/USD) hat seine starke Aufwärtsbewegung fortgesetzt und ein neues Allzeithoch bei $3950/oz erreicht. Die Nachfrage nach sicheren Anlagen bleibt hoch, da die US-Regierung weiterhin im Shutdown-Modus verharrt und die Märkte auf eine baldige Zinssenkung der Fed spekulieren. Kapitalströme fließen weiter in Gold – ein Zeichen für starkes Sicherheitsinteresse.
📈 Technische Analyse
Nahe Widerstände: $3955 – $3965
Weite Widerstände: $3980 – $4000 (wichtige psychologische Marke)
Nahe Unterstützungen: $3932 – $3925
Weite Unterstützungen: $3910 – $3895
Auf den H1- und H4-Charts bleibt der Aufwärtsmomentum stark. Allerdings bewegt sich der RSI im überkauften Bereich, was auf eine mögliche kurzfristige technische Korrektur hindeutet.
💡 Markteinschätzung
Gold befindet sich weiterhin in einem starken Aufwärtstrend, jedoch ist Vorsicht geboten bei möglichen Pullbacks im Bereich von $3930–$3925. Solange der Preis über $3940 bleibt, dominiert das bullische Szenario.
🎯 Handelsstrategie
🔻 SELL XAU/USD
Einstieg: 3950 – 3955
🎯 Ziel: 40 / 80 / 200 Pips
🛑 Stop-Loss: 3958
🔺 BUY XAU/USD
Einstieg: 3928 – 3925
🎯 Ziel: 40 / 80 / 200 Pips
🛑 Stop-Loss: 3920
The Redoubling. BRBR: Der neue König der Sporternährung?Über das Redoubling
Redoubling ist mein eigenes Forschungsprojekt, das die folgende Frage beantworten soll: Wie lange werde ich brauchen, um mein Kapital zu verdoppeln? Jeder Artikel konzentriert sich auf ein anderes Unternehmen, das ich meinem Modellportfolio hinzugefügt habe. Als Handelspreis verwende ich den Schlusskurs der letzten Tageskerze am Tag der Veröffentlichung des Artikels. Ich werde alle Entscheidungen auf der Grundlage einer Fundamentalanalyse treffen. Darüber hinaus werde ich bei meinen Berechnungen keinen Hebel verwenden, sondern mein Kapital um den Betrag der Provisionen (0,1 % pro Handel) und Steuern (20 % Kapitalgewinne und 25 % Dividenden) reduzieren. Um den aktuellen Aktienkurs eines Unternehmens zu erfahren, klicken Sie einfach auf die Schaltfläche „Play“ im Diagramm. Bitte verwenden Sie dieses Material jedoch nur zu Bildungszwecken. Nur damit Sie es wissen: Dies ist keine Anlageberatung.
Nachfolgend finden Sie eine detaillierte Übersicht über BellRing Brands, Inc. (Ticker: BRBR )
1. Tätigkeitsschwerpunkte
BellRing Brands ist ein auf die Convenience-Kategorie spezialisiertes Unternehmen für Verbraucherernährung. Das Unternehmen vertreibt proteinbasierte Produkte (trinkfertige Shakes, Pulver und Nährstoffriegel) unter wichtigen Marken wie Premier Protein, Dymatize und PowerBar. BellRing fungiert als Holdinggesellschaft, die die Geschäftstätigkeit dieser Marken überwacht und sich auf die Ausweitung des Vertriebs, die Marktdurchdringung und die Innovation im Ernährungsbereich konzentriert.
2. Geschäftsmodell
BellRing erzielt Einnahmen durch den Verkauf seiner Ernährungsprodukte (Shakes, Pulver, Riegel) über verschiedene Kanäle (z. B. Clubs, Masseneinzelhandel, E-Commerce, Convenience Stores, Fachgeschäfte) in den Vereinigten Staaten und international. Das Modell des Unternehmens konzentriert sich in erster Linie auf B2C-Verkäufe (Business-to-Consumer) über den Einzelhandel und Direktkanäle, stützt sich jedoch auch auf Partnerschaften mit Einzelhändlern, Distributoren und Auftragnehmern, um Produktion, Auftragsfertigung, Logistik und Regalplatz zu verwalten. BellRing investiert außerdem in Marketing, Markenaufbau und Haushaltsdurchdringung, um Wiederholungskäufe und höhere Kaufraten zu fördern.
3. Flaggschiff-Produkte oder -Dienstleistungen
Die wichtigsten Marken und Produktlinien von BellRing:
Premier Protein : Die Flaggschiffmarke bietet trinkfertige Proteinshakes, Pulverversionen und erfrischende Proteingetränke. Dies ist der größte Beitrag zu ihrem Portfolio.
Dymatize : Eher als Sporternährung/leistungssteigerndes Proteinpulver und verwandte Produkte positioniert.
PowerBar : Eine traditionelle Marke für Nährstoffriegel, die eher als internationale Expansion fungiert.
4. Wichtige Länder für Unternehmen
Obwohl der Hauptmarkt von BellRing die Vereinigten Staaten sind, arbeitet das Unternehmen daran, seine internationale Präsenz auszubauen. Das internationale Wachstum von Dymatize wird als positiver Faktor angesehen. Die Marke PowerBar ist außerdem in über 35 internationalen Märkten vertreten, insbesondere in Europa. BellRing wird oft als „rein amerikanisches Lebensmittelunternehmen“ mit Ambitionen zur weiteren Globalisierung beschrieben. Da ein Großteil des Vertriebs und der Verbraucherpräsenz in den Vereinigten Staaten konzentriert ist, sind inländische Einzelhandels-, E-Commerce- und FMCG-Kanäle besonders wichtig.
5. Hauptkonkurrenten
BellRing konkurriert im breiteren Lebensmittel-, Getränke- und Reformhaussektor. Zu den wichtigsten Wettbewerbern und ähnlichen Unternehmen gehören:
Medifast, Inc. (Gesundheitsnahrung und Diätprodukte).
Große Konsumgüter- und Getränkeunternehmen wie Coca-Cola, Unilever, Keurig Dr Pepper, Hershey (über seine Getränke- und Lebensmittelabteilungen).
Unternehmen, die auf Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel im Bereich Protein, Gesundheit und Wellness spezialisiert sind.
Zu den Wettbewerbern zählen laut Craft Amy’s Kitchen und andere Unternehmen in verwandten Lebensmittel-/Nahrungssegmenten.
In aggregierteren Branchenvergleichen wird BellRing mit seinen nichtzyklischen Konkurrenten in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie in der Konsumgüterindustrie gruppiert.
6. Externe und interne Faktoren, die zum Gewinnwachstum beitragen
Externe Faktoren
Makrotrends in den Bereichen Gesundheit, Wellness und funktionelle Ernährung: Da Verbraucher zunehmend nach Produkten mit Proteingehalt, Clean Label, Komfort und funktionellen Vorteilen suchen, ist BellRing gut aufgestellt, um die Nachfrage zu decken.
Geringe Durchdringung in wichtigen Produktsegmenten: Das Unternehmen weist darauf hin, dass Cocktails als Segment noch immer eine relativ geringe Durchdringung in den Haushalten aufweisen (z. B. 48 % in einigen der erfassten Kanäle), was auf Wachstumschancen hindeutet.
Ausbau des Vertriebs und neue Kanäle (E-Commerce, Convenience): Wachstum über nicht offensichtliche Kanäle, internationale Verkäufe und digitale Plattformen kann die Reichweite erweitern.
Rohstoffzyklen und niedrigere Inputkosten: Günstige Trends bei den Rohstoffkosten oder Inputkosten (oder Absicherungen) können die Rentabilität verbessern. Im vierten Quartal 2024 gab das Unternehmen an, dass ein Rückgang der Nettokosten der verkauften Waren zu einer verbesserten Rentabilität beigetragen habe.
Interne Faktoren
Markenstärke und wachsende Marktdurchdringung im Privathaushaltsbereich: Premier Protein verzeichnet ein starkes Wachstum der Marktdurchdringung, was die anhaltende Nachfrage stützt.
Ausbau von Angebot und Produktion: BellRing hat kollaborative Produktionsnetzwerke aufgebaut und das Angebot erhöht, um Engpässen zu begegnen.
Betriebseffizienz und Margensteigerung: Das Unternehmen nutzt Kostendisziplin, Einkaufs-, Performancegebühren (z. B. Performancegebühren) und Absicherungsstrategien.
Aktienrückkaufprogramme: Das Unternehmen kauft aktiv Aktien zurück, um Kapital zurückzugeben und das Wachstum des Gewinns pro Aktie zu unterstützen.
Produktinnovation und -erweiterung: Die Einführung neuer Produkte in der Kategorie Ernährung kann zur Steigerung von Absatz und Umsatz beitragen.
7. Externe und interne Faktoren, die zu einem Gewinnrückgang beitragen
Externe Bedrohungen
Starker Wettbewerb und Marktsättigung: Der Markt für Lebensmittel/Funktionsgetränke ist mit vielen kapitalstarken Akteuren überfüllt. Regalplatzverluste oder Werbedruck können zu Gewinnminderungen führen.
Angebots- und Bestandsreduzierung im Einzelhandel: Im dritten Quartal 2025 berichtete BellRing, dass große Einzelhändler ihre wöchentlichen Lieferungen reduzieren, was voraussichtlich das Wachstum bremsen wird.
Inflation der Inputkosten und Volatilität der Rohstoffe: Steigende Kosten oder ungünstige Mark-to-Market-Hedging-Strategien können zu einer Margenkompression führen.
Risiken im Zusammenhang mit Vorschriften, Kennzeichnungen oder gesundheitsbezogenen Angaben: Im Lebensmittel-, Getränke- und Ernährungssektor können Änderungen der Vorschriften zu Zusatzstoffen, gesundheitsbezogenen Angaben oder der Kennzeichnung Kosten verursachen.
Recht/Rechtsstreit: BellRing gab einen Vergleich in Höhe von 90 Millionen US-Dollar im Zusammenhang mit einem früheren Rechtsstreit (Joint Juice) bekannt.
Interne Schwächen
Übermäßige Abhängigkeit von Kernmarken/Produktkategorien: Wenn Premier Protein unterdurchschnittlich abschneidet, könnte die Umsatzkonzentration des Unternehmens ein Risiko darstellen.
Risiken im Zusammenhang mit der operativen Umsetzung: Produktionsskalierung, Unterbrechungen der Lieferkette, Fehler in der Qualitätskontrolle oder Marketingfehler könnten das Wachstum beeinträchtigen.
Rücklagen/Eventualverbindlichkeiten: Die gesetzliche Rücklage im dritten Quartal 2025 wirkte sich auf die Ergebnisse aus und reduzierte das Betriebsergebnis.
8. Kontrollstabilität
Änderungen im Management in den letzten 5 Jahren
Darcy Horn Davenport ist Präsident und CEO und Mitglied des Vorstands. Zuvor leitete sie die Geschäftseinheit Active Nutrition von Post, bevor BellRing in ein separates Unternehmen ausgegliedert wurde.
Paul Rode ist ein CFO mit langjähriger Erfahrung in der Ernährungsbranche und hatte zuvor Positionen bei Post inne, darunter als CFO von Post's Active Nutrition.
Am 30. Juli 2025 gab BellRing bekannt, dass Elliot H. Stein, Jr. wird am 30. September 2026 aus dem Vorstand ausscheiden. Zur gleichen Zeit Thomas P. Erickson hat Shawn W. zum leitenden unabhängigen Direktor ernannt. Conway wurde Vorsitzender des Vergütungs- und Governance-Ausschusses und Jennifer Kuperman trat dem Exekutivausschuss bei.
Diese Änderungen werden als Neuzuweisungen in der Führung/im Ausschuss und nicht als Rotationen in der Führung bezeichnet.
Auswirkungen auf die Unternehmensstrategie/-kultur
Das Managementteam scheint relativ stabil zu sein, da es in letzter Zeit keine größeren Veränderungen bei den CEOs oder CFOs gab. Bei den Änderungen im Vorstand scheint es eher um Ausschussrollen und Nachfolgeplanung als um radikale Veränderungen zu gehen. Unter der Führung von Darcy Horn Davenport hat das Unternehmen Strategien für aggressives Wachstum, Markendurchdringung und Ausbau der Lieferkette umgesetzt und damit Kontinuität und Übereinstimmung zwischen Management und Strategie bewiesen. Die Anpassungen der Vorstandszusammensetzung zielen darauf ab, die Kontinuität des Betriebs sicherzustellen und nicht die Führung zu stören, was das Vertrauen der Anleger stärken könnte.
Warum habe ich dieses Unternehmen zu meinem Model-Portfolio hinzugefügt?
Ich habe mir die Fundamentaldaten des Unternehmens angesehen und es sieht so aus, als ob der Gewinn pro Aktie derzeit nicht wächst, der Gesamtumsatz jedoch im Laufe der Zeit stetig zunimmt. Zusammen mit einer niedrigen Schuldenquote und stabilen Cashflows aus dem operativen Geschäft, den Investitionen und der Finanzierung bildet dies eine gute Grundlage für die Bilanz. Bemerkenswert ist zudem, dass Eigenkapitalrendite und Rohertrag stetig wachsen, die Liquidität hoch ist und die Zinsdeckung hervorragend ist. All dies deutet darauf hin, dass Liquidität und Solvenz auf einem hohen Niveau liegen. Ich denke, die Bewertung mit einem KGV von 20,36 ist angesichts dieser Fundamentaldaten interessant und steht im Einklang mit dem ausgewogenen Wachstumsprofil.
Ich habe keine wichtigen Neuigkeiten gefunden, die die Stabilität des Unternehmens gefährden oder zu seiner Insolvenz führen könnten. Angesichts einer Diversifizierungsquote von 20 und der beobachteten Abweichung des aktuellen Aktienkurses vom durchschnittlichen Jahreswert von mehr als 16 EPS habe ich beschlossen, 15 % meines Kapitals zum Schlusskurs des letzten Tagesbalkens in dieses Unternehmen zu investieren.
Portfolio-Überprüfung
Unten finden Sie Screenshots des TradingView Portfolios-Tools. Als Anfangskapital für das Modellportfolio habe ich 100.000 US-Dollar verwendet. Ich werde diese Screenshots aktualisieren, wenn neue Angebote hinzugefügt werden.
Bitcoin, Ende des Zyklus am 17./18. Oktober 2025?Bitcoin entwickelt sich in Zyklen, die durch sogenannte „Halvings“ geprägt sind – Ereignisse, die die Belohnung der Miner halbieren und das verfügbare Angebot verringern. Jedes Halving hat historisch eine Haussephase ausgelöst, die mit einem Hochpunkt endet, gefolgt von einer langen Korrektur. Sollte sich der aktuelle Zyklus in seiner Länge am vorherigen orientieren, könnte das Hoch am Freitag, den 17. Oktober, oder Samstag, den 18. Oktober, erreicht werden. Erklärungen.
Lehren aus der Geschichte
Seit 2012 wurden drei vollständige Zyklen beobachtet:
• Zyklus 2012: Hoch 366 Tage nach dem Halving, am 4. Dezember 2013.
• Zyklus 2016: Hoch 526 Tage nach dem Halving, am 16. Dezember 2017.
• Zyklus 2020: Hoch 546 Tage nach dem Halving, am 8. November 2021.
Projektionen für den aktuellen Zyklus
Das letzte Halving fand im April 2024 statt. Unter Anwendung der beiden Kriterien aus dem vorherigen Zyklus ergeben sich zwei sehr nahe beieinanderliegende Projektionen:
• 546 Tage nach dem Halving → 18. Oktober 2025
• 1.061 Tage nach dem Hoch im November 2021 → 17. Oktober 2025
Beide unabhängigen Methoden konvergieren auf denselben Zeitraum: Mitte Oktober 2025.
Konvergenz der Szenarien
Die Stärke dieser Kreuzanalyse liegt in der Robustheit der Konvergenz. Drei verschiedene Methoden – Tage nach dem Halving, Intervall von Hoch zu Hoch und Durchschnitt der Zyklen – deuten alle auf den Herbst 2025 hin. Dies spricht für eine kritische Phase für das Ende des Bullenmarktes im Zusammenhang mit dem Halving 2024.
Eine wichtige Nuance: längere Zyklen
Ein Punkt verdient besondere Beachtung. Betrachtet man die Tage nach dem Halving, so verlängert sich die Dauer von Zyklus zu Zyklus: 366 Tage (2012), 526 Tage (2016), 546 Tage (2020). Diese Entwicklung legt nahe, dass der nächste Zyklus noch länger dauern könnte. In diesem Fall würde der Höchststand nicht unbedingt am 17. oder 18. Oktober 2025 erreicht, sondern möglicherweise erst später – im November 2025.
Fazit
Die Übereinstimmung der historischen Modelle stärkt die Hypothese eines Bitcoin-Zyklushöhepunkts im Oktober 2025, um den 17./18. Oktober herum. Der Trend zu längeren Zyklen eröffnet jedoch die Möglichkeit eines späteren Hochs, das den Bullenmarkt über Oktober 2025 hinaus verlängert. Eine erneute Analyse folgt Mitte Oktober.
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Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.
WALL STREET WOCHENAUSBLICK – KW41 (06.10. – 10.10.2025)Die neue Tradingwoche steht vor der Tür – und spannende Themen sowie marktrelevante Setups rücken in den Fokus von Tradern und Investoren.
➡️ Mein Wochenausblick liefert Dir die Sicht der Wall Street direkt auf den Bildschirm – kompakt, objektiv und auf den Punkt gebracht.
📺 Sieh Dir jetzt den vollständigen 25-minütigen Wochenausblick an und starte bestens vorbereitet in die neue Handelswoche.
Mit marktfreundlichen Grüßen
Euer Meikel
KW 41 - Wochenbericht zur Vorbereitung auf die neue Handelswoche🗓️ Wochenausblick KW 42 (6.–10. Oktober 2025)
🔎 Von WELLENBLICK-TRADING – Märkte zwischen Saisonalität, Shutdown-Risiken und Start der Berichtssaison
🔎 Makro, Märkte & Stimmung
Die vergangene Handelswoche war geprägt von einem Mix aus makroökonomischer Unsicherheit und erstaunlicher Marktresilienz. Trotz wachsender Sorgen um den US-Shutdown hielten sich die grossen Indizes bemerkenswert stabil. Der Nasdaq konnte seine Gewinne aus dem September ( + 5,6 % – der stärkste seit 15 Jahren ) weitgehend behaupten. Anleger setzten weiterhin auf die Unterstützung der Geldpolitik, nachdem die Federal Reserve im September erstmals die Zinsen gesenkt und damit ein Ende des Straffungszyklus eingeläutet hatte.
💡 Rückblick KW 41
Die geplanten US-Arbeitsmarktdaten (NFP) wurden infolge des andauernden Shutdowns nicht veröffentlicht, ein Novum. Auch die Veröffentlichung der CPI-Daten für September sind aktuell unsicher. Ohne diese Leitindikatoren fehlt den Märkten, je länger desto mehr, die gewohnte Orientierung, weshalb kurzfristige Schwankungen zunehmend von „weichen“ Daten (z. B. ADP-Beschäftigung, ISM-Umfragen, Verbraucherstimmung Uni Michigan) und Unternehmenssignalen bestimmt werden könnten.
📊 Ausblick KW 42
Die Blicke richten sich nun auf den Fortgang der Haushaltsverhandlungen in Washington. Je länger der Shutdown andauert, desto stärker könnte er das Vertrauen von Investoren und Konsumenten belasten. Parallel dazu wächst die Spannung auf die Veröffentlichung der US-Inflationsdaten (CPI) am Freitag. Sollte der Shutdown anhalten, könnte die Veröffentlichung, wie erwähnt aber ebenfalls ausfallen. Ein Szenario, das die Volatilität kurzzeitig anheizen dürfte.
💬 Fed-Perspektive
Notenbankchef Jerome Powell dürfte Ende Oktober den schwierigen Balanceakt fortsetzen: Geldpolitisch „datenabhängig“, faktisch aber gezwungen, auf unvollständige Informationen zu reagieren. Der Markt preist aktuell eine Wahrscheinlichkeit von rund 95 % für eine weitere Zinssenkung um 25 BP ein (FedWatch Tool), gestützt durch rückläufige Inflationsraten und abkühlende Arbeitsmarktdaten.
➡️ Fazit
Die Ruhe an den Märkten täuscht, zwischen Zinshoffnung und politischer Unsicherheit bauen sich Spannungen auf. Solange die geldpolitische Fantasie dominiert, bleiben die Bullen am Steuer, doch fehlende Daten + politischer Druck sind ein explosiver Mix.
Anleger sollten die Lage aufmerksam beobachten und sich auf erhöhte Schwankungsbreiten vorbereiten. ⚠️
🗓️ Wichtige Wirtschaftstermine in KW 42
Dienstag, 7. Oktober
📊 USA – Handelsbilanz (Aug)
Erwartung: –66,5 Mrd $. Ein stärkerer Rückgang würde auf eine anhaltende Schwäche der Exporte hindeuten, was das BIP-Wachstum belasten könnte.
→ Relevanz: mittel
Donnerstag, 9. Oktober
📉 USA – Erstanträge Arbeitslosenhilfe
Erwartung: ~220 000 (neutrales Niveau).
Bleiben die Zahlen stabil, untermauert das die Soft-Landing-These.
→ Relevanz: hoch
🕓 FOMC-Protokoll (September-Sitzung)
Wird genau gelesen, um Hinweise auf die künftige Zinspfad-Strategie zu erkennen. Besonders wichtig: Tonlage zu Inflation und Arbeitsmarkt.
→ Relevanz: hoch bis sehr hoch
💬 Rede von Jerome Powell
Direkt nach Veröffentlichung des Protokolls. Märkte achten auf jede Formulierung zum „Cut Timing“.
→ Relevanz: sehr hoch
Freitag, 10. Oktober
🔥 USA – Verbraucherpreisindex (CPI, September)
Erwartung: +0,3 % (Monat), +2,8 % (Jahr)
Kerninflation: +0,2 % MoM / +2,6 % YoY.
Diese Daten könnten den Kurs für die restlichen Wochen bestimmen.
Bleibt der Anstieg moderat, dürfte die Fed im Oktober-Meeting liefern.
→ Relevanz: sehr hoch
📊 Eurozone – Inflationsrate (HICP flash)
Erwartung: ~2,2 %. Eine Stabilisierung unterhalb 2,5 % würde der EZB zusätzlichen Spielraum geben, ihren Zinspfad zu beenden.
→ Relevanz: hoch
📈 USA – Verbrauchervertrauen (Uni Michigan, Okt)
Erwartung: ~68 Punkte.
Liefert Hinweise auf die Stimmung der Konsumenten.
→ Relevanz: mittel
💼 Start der Berichtssaison (Q3 2025)
In der neuen Woche startet offiziell die Earnings Season – mit Fokus auf US-Großbanken und ersten Tech-Indikatoren.
Donnerstag, 9. Oktober
🏦 JPMorgan Chase (JPM)
Erwartung: EPS 4,78 $, Umsatz ~41 Mrd $.
Wichtiger Test für den Bankensektor: Wie wirken sich sinkende Renditen auf die Nettozinsmargen aus?
→ Relevanz: sehr hoch
🏦 Citigroup (C)
Erwartung: 1,77 $.
Fokus auf Kreditrisikovorsorge – spiegelt die Lage im Firmenkundengeschäft wider.
→ Relevanz: hoch
🏦 Goldman Sachs (GS)
Erwartung: ~11 $.
Investmentbanking-Volumen entscheidend – ein Indikator für das Risikoappetit-Niveau der Märkte.
→ Relevanz: hoch
Freitag, 10. Oktober
🏦 Bank of America (BAC)
Erwartung: 0,91 $.
Im Fokus stehen Retail-Banking und Konsumentenkredite – ein Seismograph für US-Haushalte.
→ Relevanz: hoch
💼 BlackRock (BLK)
Erwartung: 8,84 $.
Kapitalzuflüsse in ETFs & Bonds entscheidend – ein Maß für globale Risikobereitschaft.
→ Relevanz: hoch
💻 Taiwan Semiconductor (TSM)
Erwartung: 1,39 $.
Als globaler Chip-Leader wichtigster Frühindikator für den Tech-Sektor.
→ Relevanz: sehr hoch
💳 American Express (AXP)
Erwartung: 2,52 $.
Kreditkartendaten geben Einblick in den Konsumtrend.
→ Relevanz: mittel bis hoch
📈 Ein starker Start in die Berichtssaison könnte die Bullen erst einmal noch weiter beflügeln, insbesondere, wenn Banken positive Kreditmargen zeigen und TSMC ein solides Q3 meldet.
📈 Marktstimmung & Saisonalität – Zwischen Zuversicht und latenter Nervosität
Der aussergewöhnlich starke September 2025 (+5,6 % im Nasdaq, +4,1 % im S&P 500) markierte den besten Spätsommer seit über 15 Jahren. Solch ein Setup ist selten und historisch oft der Auftakt zu einem positiven Jahresausklang.
In 8 von 10 Jahren folgte auf einen starken September ein ebenso solides viertes Quartal, insbesondere wenn der Monat durch geldpolitische Erleichterung geprägt war (wie 2010, 2012, 2019 und 2020).
📊 Aktuelle Stimmungslage
Der CNN Fear & Greed Index notiert bei 54 Punkten, also neutral bis leicht optimistisch.
edition.cnn.com
Die Marktteilnehmer bleiben konstruktiv, aber zunehmend aufmerksam. Das Vertrauen in eine weiche Landung der US-Wirtschaft dominiert, doch geopolitische Risiken und der anhaltende US-Shutdown können den anhaltenden Enthusiasmus auch einen Dämpfer geben.
📉 Volatilität & Risikobewusstsein
Der VIX verharrt um die Marke von 16 Punkten, weiterhin ein Spiegelbild trügerischer Ruhe.
www.tradingview.com
In der Vergangenheit war genau solch ein Umfeld oft Vorbote kurzfristiger Schwankungsschübe, sobald unerwartete Makroimpulse oder politische Überraschungen eintreten.
📆 Saisonalität im Oktober
Statistisch gilt der Oktober als „Monat der Umkehr“ – häufig volatil im ersten Drittel, dann jedoch mit steigender Aufwärtsdynamik in der zweiten Hälfte. Nach vier starken Monaten in Folge und auf Rekordbewertungen könnte der Markt zunächst nach Orientierung suchen, bevor der traditionelle Jahresendrally-Effekt (getrieben von institutionellen Re-Allocations und Rückkäufen) wieder einsetzt.
👉 Fazit
Die Saisonalität spricht weiter für die Bullen, doch die Kombination aus politischem Stillstand, fehlenden Wirtschaftsdaten und hohem Bewertungsniveau lässt die gewohnte Oktober-Energie dieses Jahr fragiler wirken. Solange der VIX tief und die Liquidität hoch bleibt, gilt: „Ruhe ist trügerisch – und kann sich rasch entladen.“ ⚠️
💹 Marktbewertung & Analyse – Märkte hoch bewertet, Hoffnung bleibt der Hauptantrieb
Trotz politischer Unsicherheiten und schleppender Konjunktursignale zeigen sich die Aktienmärkte weiter robust. Die Kombination aus Zinssenkungsfantasie, Kapitalrückflüssen in US-Mega-Caps und technischer Stärke treibt die Bewertungen erneut auf historisch anspruchsvolle Niveaus.
📊 Aktuelle Bewertungskennzahlen (Stand 4. Oktober 2025)
• S&P 500: KGV ~28,2 → deutlich über 5-Jahres-Durchschnitt (21,4).
• Nasdaq 100: KGV ~33,5 → hoch bewertet, getragen von wenigen Schwergewichten (NVDA, MSFT, AAPL, META).
• DAX 40: KGV ~19,1 → leicht über historischer Norm (14,5).
• Shiller-KGV (CAPE, US): ~38,7 → rund 72 % über dem langfristigen Mittel, höchster Stand seit Dezember 2021.
🔍 Interpretation:
Diese Bewertungsniveaus setzen eine Fortsetzung der „Soft Landing“Erwartung und künftige Gewinnsteigerungen voraus. Powell’s jüngster Kommentar, Aktien seien „nach vielen Massstäben hoch bewertet“, unterstreicht das Spannungsfeld zwischen Marktoptimismus und makroökonomischer Realität.
💡 Bewertungs-Schwerpunkte nach Sektoren
• Technologie: Führt weiter mit Bewertungsprämie (Forward-KGV ~31). Der Markt preist
steigende KI-Umsätze 2026/27 ein.
• Industrie & Energie: Moderate Bewertung, defensive Re-Allokation sichtbar.
• Finanzen: Bewertung attraktiv (Forward-KGV ~13), aber Rezessionsrisiken dämpfen Zuflüsse.
📈 Gewinnentwicklung & Erwartung (EPS-Trend)
Für das Q3/2025 liegt der Konsens bei +7,2 % Gewinnwachstum YoY, angetrieben von Kommunikation & Tech. Der Energiesektor bleibt leicht negativ, während Konsumwerte sich stabilisieren.
📉 Bewertungsrisiken
• Übergewichtung in wenigen Titeln (Magnificent 7) – hohe Korrelation & Klumpenrisiko.
• Sinkende Gewinnmargen durch Lohnkosten und nachlassendes Umsatzwachstum.
• Eventuelle Revisionen nach der beginnenden Earnings Season (ab 7. Oktober) könnten kurzfristig Druck ausüben.
📌 Fazit
Die Märkte handeln aktuell auf Bewertungsniveau wie in späten Zyklusphasen, gestützt durch Liquidität und Optimismus. Solange Zinssenkungsfantasie und Rückkäufe wirken, bleibt die Überhitzung erträglich, doch jede Enttäuschung in den kommenden Quartalszahlen könnte zu abrupten Bewertungsanpassungen führen.
👉 WELLENBLICK-Einschätzung
Fundamental überteuert „Die Stimmung bleibt euphorisch, aber Euphorie ist selten nachhaltig.“ ⚠️
💹 Institutionelle Positionierungen – Grossanleger bleiben konstruktiv, aber selektiv
Das institutionelle Kapital zeigt sich nach wie vor risikofreudig, jedoch mit zunehmender Fokussierung auf Qualität und Liquidität. Während Privatanleger auf kurzfristige Impulse reagieren, bauen grosse Adressen ihre strategischen Positionen differenziert aus.
📊 COT-/Futures-Positionen (Stand: 3. Oktober 2025)
S&P 500 Futures
• Non-Commercial Netto-Shorts reduziert auf rund –158 Tsd. Kontrakte (Vorwoche –172 Tsd.).
➡️ Interpretation:
Short-Eindeckungen deuten auf nachlassende Skepsis institutioneller Trader hin.
Nasdaq 100 Futures
• Non-Commercial Netto-Longs leicht gestiegen auf +26 Tsd. Kontrakte (zuvor +23 Tsd.).
➡️ Signalisiert erneuten Optimismus im Tech-Segment, institutionelle Trader positionieren sich auf weiter steigende Kurse.
Rohstoffmärkte (COT)
• Gold: Netto-Longs ~268 Tsd. Kontrakte (Vorwoche 266 Tsd.) → fortgesetzte Nachfrage als Absicherung gegen Zins- und Shutdown-Risiken.
• WTI Crude: Netto-Longs ~105 Tsd. Kontrakte (Vorwoche 103 Tsd.) → moderate Long-Aufstockung trotz Preisdruck; strategische Käufe grosser Häuser.
💰 ETF-Zuflüsse & Abflüsse (Woche bis 3. Oktober 2025)
• SPDR S&P 500 ETF (SPY): +3,9 Mrd. USD Nettokäufe – anhaltendes Vertrauen in breite US-Exposure.
• Invesco QQQ (Nasdaq 100): +1,2 Mrd. USD Zuflüsse – Tech bleibt Kernbaustein institutioneller Portfolios.
• iShares Core US Aggregate Bond (AGG): +2,1 Mrd. USD – defensive Umschichtung in Anleihen.
• SPDR Gold Shares (GLD): +0,7 Mrd. USD – steigendes Interesse an Absicherungen.
➡️ Interpretation
Das Bild zeigt eine leichte Risikobalancierung: Zuflüsse in Aktien-ETFs bleiben positiv, aber Anleihen und Gold-ETFs verzeichnen parallel steigende Käufe. Typisches Muster für späte Zyklusphasen.
📈 Fund-Manager-Survey (Bank of America, Oktober 2025)
• Netto +26 % der befragten Fondsmanager sind übergewichtet in Aktien (Vormonat +28 %).
• Technologie-Übergewicht +18 %, leicht rückläufig, aber weiterhin stärkster Sektor.
• Cash-Quote: 3,9 % (nahe Rekordtief).
• Top-Risiken: 1️⃣ US-Shutdown (31 %), 2️⃣ Inflations-Comeback (23 %), 3️⃣ politische Unsicherheit (19 %).
• Regionale Allokation, Übergewicht USA, Untergewicht Europa & EM – klassische „Quality Bias“-Rotation.
💬 Einordnung
Die Profis bleiben klar im Markt, doch erste defensive Anpassungen sind erkennbar.
Der Rückgang der Cash-Quote signalisiert Vertrauen, während steigende Gold-Longs und Bond-Zuflüsse weiterhin ein Indikator für anhaltende Absicherungen sind.
📌 Fazit
Institutionelle Investoren setzen weiter auf das „Soft-Landing“-Narrativ, doch die Risikobereitschaft erreicht ein Plateau. Ein anhaltender Shutdown oder schwächere Earnings könnten schnell zu Positionsreduktionen führen.
👉 WELLENBLICK-Einschätzung
Das institutionelle Kapital stützt die Kurse, aber die Balance ist fragil.
„Noch dominiert Zuversicht"⚠️
📉 Analysten-Upgrades & -Downgrades
Die jüngste Welle an Analystenkommentaren zeigt ein weiterhin positives Sentiment gegenüber den grossen US-Tech-Titeln. Während KI-getriebene Geschäftsmodelle gestützt bleiben, rückt in klassischen Industrie- und Zyklikerwerten die Bewertung zunehmend in den Fokus.
🔼 Apple (AAPL) – Evercore ISI bestätigt Outperform, Kursziel angehoben auf $290 (von $260).
Begründung: anhaltend starke iPhone-Absätze und steigende Service-Margen.
→ Signalisiert weiter Vertrauen in Apples Preissetzungsmacht und Cashflow-Stabilität.
🔼 Microsoft (MSFT) – Morgan Stanley erklärt MSFT erneut zum Top Pick, Ziel auf $625 (von $582).
Begründung: kräftiges Wachstum in Azure und beschleunigte Monetarisierung der KI-Produkte (Copilot, 365-Integration).
→ Microsoft bleibt der „Safe Haven“ unter den Tech-Giganten.
🔼 Alphabet (GOOGL) – Morgan Stanley bekräftigt Overweight, Kursziel $270 (von $210).
Begründung: Stabilisierung im Werbegeschäft, robuste Cloud-Umsätze und KI-getriebene Effizienzsteigerungen.
→ GOOGL bleibt laut Analysten „fundamental unterbewertet im Verhältnis zur Cashflow-Dynamik“.
🔼 Nike (NKE) – KeyBanc Capital Markets stuft auf Overweight hoch, Ziel $90.
Begründung: positive Q1-Trends, Margenverbesserung und Fortschritte im E-Commerce.
→ Frühindikator für einen beginnenden Turnaround im Konsumsektor.
🔽 Intel (INTC) – Citigroup senkt auf Sell (von Neutral), Ziel auf $29 (von $34).
Begründung: Margendruck und überzogene Erwartungen an den NVDA-Foundry-Deal.
→ Analysten warnen, dass Intels Turnaround länger dauern könnte als eingepreist.
⚖️ Warner Bros. Discovery (WBD) – Goldman Sachs bestätigt Neutral, Ziel $13 (von $11,50); Raymond James bleibt dagegen bei Outperform, Ziel $22.
Begründung: Bewertung spiegelt Streaming-Potenzial bereits weitgehend wider, während Synergien aus Fusion noch nicht voll realisiert sind.
→ Divergierende Einschätzungen unterstreichen die Unsicherheit im Mediensektor.
📊 Rohstoffe & Anleihen – defensive Absicherung trifft auf geldpolitische Fantasie
Nach einer Phase relativer Ruhe an den Rohstoffmärkten setzt sich ein gemischtes Bild fort. Während Gold als Absicherung gesucht bleibt, leiden Energiepreise unter Angebotsdruck. Parallel dazu signalisieren die Anleihemärkte eine wachsende Überzeugung, dass die Zinswende strukturell erreicht ist.
🏅 Gold – Stabil auf hohem Niveau, getrieben von Zinsfantasie
Das Edelmetall notiert aktuell um $3.870 je Unze, knapp unter dem Allzeithoch von $3.900. Der anhaltende US-Shutdown und die Erwartung einer weiteren Zinssenkung stützen die Nachfrage nach „sicheren Häfen“. Seit Jahresbeginn hat Gold rund +36 % zugelegt – Notenbankkäufe und ETF-Zuflüsse bleiben stark.
💬 Sollte die Fed Ende Oktober erneut liefern, könnte Gold einen erneuten Ausbruch nach oben wagen. Umgekehrt würde ein „hawkisher“ Ton in der Pressekonferenz kurzfristig Gewinnmitnahmen auslösen.
🛢️ Öl – Angebotsdruck und Konjunktursorgen bremsen Preise
Brent-Öl notiert derzeit bei $66,20 pro Barrel, WTI um $63,70 – der tiefste Stand seit dem Frühjahr. Haupttreiber bleibt das Überangebot: OPEC+ signalisiert Produktionsausweitungen, während die IEA gleichzeitig vor einer schwächeren Nachfrage warnt. Dazu kommen saisonal rückläufige Raffinerie-Runs und Lageraufbauten in den USA.
⚠️ Ein anhaltend schwächerer Ölpreis wirkt inflationsdämpfend – aber er spiegelt zugleich Sorgen über das globale Wachstum wider.
💵 Anleihen – Renditen sinken, Zinswende verfestigt sich
Die US-Renditen befinden sich weiter im Rückwärtsgang
• 10-jährige Treasuries: ~4,08 %
• 2-jährige Treasuries: ~3,56 %
→ Die Zinskurve dreht sich wieder positiv – ein klassisches Signal für ein nahendes Ende des Straffungszyklus.
Auch in Europa bleibt der Trend klar:
• Bundesanleihe 10 Jahre: ~1,86 %
• UK Gilt 10 Jahre: ~2,71 %
💬 Marktteilnehmer preisen bis Jahresende mindestens zwei weitere Zinssenkungen in den USA und eine erste Lockerung der EZB im Q1 2026 ein.
ETF-Zuflüsse in Staatsanleihen (AGG, TLT) nehmen sichtbar zu, ein Hinweis auf steigende Nachfrage institutioneller Anleger nach Durationsexposure.
📌 Fazit
Gold bleibt gefragt, Öl schwach, Anleihen stabil – das Dreieck „Sicherheit, Liquidität, Erwartung“ dominiert. Solange die Fed ihren Kurs Richtung Lockerung beibehält, bleiben Renten und Edelmetalle strukturell im Vorteil, während Energie und zyklische Rohstoffe kurzfristig weiter unter Druck stehen.
👉 WELLENBLICK-Einschätzung
Das Kapital sucht Schutz, aber nicht aus Panik, sondern aus Kalkül.
„Wer zuerst Sicherheit sucht, wird später Flexibilität gewinnen.“ ⚖️
📌 Fazit zum Markt
Die Märkte stehen an einem sensiblen Übergangspunkt. Nach einem aussergewöhnlich starken September und einem ruhigen Start in den Oktober zeigt sich, wie viel des „weichen Landens“ bereits eingepreist ist. Die Bullen bleiben klar tonangebend, doch die makroökonomischen Leitplanken werden enger.
Zinssenkungsfantasie, Shutdown-Risiko und die beginnende Berichtssaison ergeben ein Spannungsfeld, das eine höhere Marktreaktivität erwarten lässt. Besonders Tech und Konsumwerte stehen im Fokus, da sie zuletzt die grössten Zugewinne verzeichneten und nun den Stresstest durch Q3-Zahlen antreten müssen.
📊 Die Marktstimmung bleibt neutral, aber das Sentiment kippt bei Enttäuschungen derzeit schneller als in früheren Phasen. Anleger und Trader sollten daher diszipliniert bleiben. Die grossen Bewegungen entstehen nicht im Rausch, sondern im Moment der Klarheit.
💬 WELLENBLICK-Kommentar:
„Die Ruhe ist kein Zufall, sie ist der Atemzug vor der nächsten Bewegung. Wer die Wellen versteht, weiss: Die Struktur kommt immer vor der Dynamik.“
📣 Call-to-Action
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📆 Montags: Nasdaq-Videoanalyse (Elliott-Wellen-Szenarien & Zielzonen)
🚗 Mittwochs: Tesla-Chartupdate und soon weitere Aktienanalysen
📊 Sonntags: Wöchentlicher Marktbericht mit Makro, Stimmung, Rohstoffen & Ausblick
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Wir wünschen euch einen erfolgreichen Start in die neue Handelswoche – euer WELLENBLICK-TRADING.
Der entscheidende Vorteil professioneller TraderIm Forex- und Goldhandel gibt es eine Wahrheit, die jeder Trader irgendwann lernt: Disziplin zählt mehr als Strategie.
Ein einfaches System, das mit Disziplin ausgeführt wird, kann konsistente Ergebnisse liefern.
Ein brillantes System ohne Disziplin wird unter Druck zusammenbrechen.
🧠 Stop-Loss & Take-Profit – Ihre Überlebenswerkzeuge
Stop-Loss: Kein Aufgeben, sondern Kapitalschutz.
Take-Profit: Keine Vorhersage, sondern Gewinne sichern, bevor die Gier sie aufzehrt.
👉 Regel der Profis: Setzen Sie SL/TP, bevor Sie einen Trade eingehen – und verschieben Sie sie niemals aus Angst oder Hoffnung.
📊 Fallstudie: Disziplin vs. Emotion
Undisziplinierter Trader: Verschiebt den Stop-Loss weiter, wenn der Preis gegen ihn läuft. Kleiner Verlust wird zu Kontoschaden.
Disziplinierter Trader: Hält den Stop-Loss intakt, verliert 1%. Über 20 Trades liefert der Systemvorteil Nettogewinne.
➡️ Klein verlieren, um groß zu gewinnen.
🚀 Gewohnheiten, die Disziplin aufbauen
Haben Sie einen Handelsplan: Einstiegsregeln – SL – TP – Risiko – Zeitrahmen.
Verwenden Sie Alarme: Reduzieren Sie Stress, hören Sie auf, die Charts anzustarren.
Gehen Sie nach dem Einstieg weg: Lassen Sie Emotionen nicht eingreifen.
Festes Risiko: 1–2% pro Trade, keine Ausnahmen.
Führen Sie ein Handelstagebuch: Verfolgen Sie nicht nur Ergebnisse, sondern auch die Emotionen hinter Entscheidungen.
🏆 Warum Disziplin Profis von Amateuren trennt
Amateure lassen sich vom Markt kontrollieren.
Profis kontrollieren sich selbst.
Langfristig kommt der Erfolg nicht von einem „perfekten Trade“, sondern von Hunderten disziplinierter Ausführungen.
📈 Fazit
Der Markt ist unkontrollierbar. Aber Sie können sich selbst kontrollieren.
Disziplin ist der Vorteil, der:
Ihr Kapital schützt.
Ihre Denkweise stabilisiert.
Strategie in konsistente Ergebnisse verwandelt.
💡 Community-Frage für TradingView:
👉 „Haben Sie jemals Ihre Stop-Loss- oder Take-Profit-Regeln gebrochen? Was hat es Ihnen über Disziplin beigebracht?“
Smart Money baut Häuser – Retail flippt Hütten💡 Smart Money baut Häuser – Retail flippt Hütten
👉 Renoviere deinen Trade, nicht deine Nerven. MIndset!
Früher träumten viele davon, als Goldgräber reich zu werden.
Doch nur wenige fanden wirklich Gold.
Die, die tatsächlich reich wurden?
➡️ Die Verkäufer der Schaufeln und Werkzeuge.
💡 Im Trading ist es heute genauso
Unzählige Tools, Indikatoren, Signale, Bücher, Kurse …
Alle versprechen: „Dieses eine Setup macht dich zum Millionär.“
Ich habe vor 20 Jahren so ein Buch gekauft.
Drei Monate später kaufte ich das nächste:
„Wie man aus den Schulden rauskommt.“ 😅
📉 90 % davon ist Müll.
Darum schaffen es weniger als 10 % der Trader langfristig.
Jeder will dir etwas verkaufen – nur wenige lehren wirklich.
🔨 Trading = Handwerk + Kampf + Geduld
Dieser Weg ist hart – aber er formt dich.
Am Ende kämpfst du gegen zwei Gegner:
➡️ den Chart und dich selbst.
In der heutigen Welt von High-Frequency-Trading und Smart Money reicht kein einzelner Indikator oder eine Theorie aus.
Aber: Du musst sie trotzdem lesen, interpretieren und verstehen –
wie ein Handwerker seine Werkzeuge kennt.
🥊 Trading = Kampfsport
Ich vergleiche Trading mit Kampfsport.
Ich trainiere seit meiner Kindheit – angefangen mit Muay Thai, heute bin ich MMA-Coach und Trader.
Genau wie im Kampf brauchst du im Trading:
✅ Klare Struktur
✅ Schnelle Reaktion
✅ Einen ruhigen Geist
✅ Einen soliden Plan
✅ Respekt vor dem Gegner – dem Markt
🏠 Mein Prinzip: Trade wie Immobilien
Ein guter Trade ist wie ein Hauskauf:
Es sieht heute vielleicht nicht perfekt aus …
Aber das Fundament ist solide und die Lage top.
➡️ Der Preis ist in Renovierung – und du wartest.
Wenn du das einmal verstehst, hörst du auf, jede Bewegung im 1-Minuten-Chart zu hinterfragen.
Du vertraust deinem Setup, deinem Prozess – und weißt: Der Wert wird steigen.
📊 Der Markt belohnt Vorbereitung – nicht Hoffnung
Frage dich:
Wo kaufen die Massen?
Wo träumen Trader – und wo geraten sie in Panik?
Was wirkt zu offensichtlich? (Kopf-Schulter? Doppelboden?)
Wie denkt ein Scalper? Und wie ein Swing-Trader?
Panik oder Geduld?
👉 Der Unterschied heißt: Vorbereitung.
Bist du vorbereitet, hast du keine Angst.
📸 Chart-Beispiel
Preis in Renovierung. Fundament stark.
Der Verkauf kommt später – mit Geduld.
🔧 Schlussgedanke
Wenn du dieses Spiel langfristig überleben willst, brauchst du keine 10 Indikatoren.
Du brauchst:
➡️ Disziplin.
➡️ Reflexe.
➡️ Mentale Stärke.
➡️ Respekt vor dem Markt.
Der Chart ist dein Gegner – aber auch dein Spiegel.
BITCOIN, neues Allzeithoch im Oktober/November?Das Gewicht der Saisonalität im Bitcoin-Zyklus
Historisch gesehen war der September selten günstig für Bitcoin: erhöhte Volatilität, Fehlausbrüche und oft negative Ergebnisse machen ihn zu einem schwierigen Monat für Investoren. Dennoch haben diese Konsolidierungsphasen am Ende des Sommers häufig als Sprungbrett für die Herbst-Rallye gedient. Im aktuellen Zyklus, der im Herbst 2022 begann, ähneln die September-Tiefs wichtigen Bodenbildungen, die statistisch gesehen dem Beginn einer wesentlich konstruktiveren Phase vorausgehen. Das vierte Quartal ist in der Tat dasjenige, in dem Bitcoin traditionell seine besten Ergebnisse erzielt, insbesondere dank eines erneuten Zuflusses von Käufern im Oktober und November. Dieses zyklische Szenario nährt die Erwartung einer letzten Aufwärtsbewegung, bevor der aktuelle Bullenzyklus erschöpft ist und eine längere Korrekturphase beginnt, die für 2026 erwartet wird. Mit anderen Worten: Der Eintritt in das letzte Quartal stellt oft den günstigsten Moment dar, um die letzte Aufwärtsdynamik des Marktes zu erfassen.
Die entscheidende Rolle der globalen Liquidität
Über die eigene Saisonalität von Bitcoin hinaus könnte das vierte Quartal 2025 von einem entscheidenden makroökonomischen Faktor profitieren: der Umschichtung des Treasury General Account (TGA), dem Konto des US-Finanzministeriums bei der Federal Reserve. Dieser Mechanismus ist entscheidend, um die globale Liquidität zu verstehen: Wenn das Finanzministerium Anleihen ausgibt, um sein Konto zu füllen, entzieht es den Märkten Liquidität und reduziert die Risikobereitschaft. Diese Liquiditätsabsorption hat in den letzten Monaten auf Finanzanlagen, einschließlich Bitcoin, gedrückt. Sobald dieser Auffüllungsprozess abgeschlossen ist, wird das Geld jedoch nach und nach durch staatliche Ausgaben wieder in die Wirtschaft eingespeist, was den gegenteiligen Effekt erzeugt: verbesserte Finanzierungsbedingungen und eine Rückkehr der Kapitalströme in risikoreichere Märkte. Der Zeitplan deutet darauf hin, dass dieser Umschwung ab Oktober eintreten wird – genau in der saisonal günstigsten Periode für Bitcoin.
Eine seltene Übereinstimmung technischer und fundamentaler Faktoren
Kombiniert man die historische Zyklizität von Bitcoin mit dieser Liquiditätsdynamik, erscheint das letzte Quartal 2025 als ein strategisches Zeitfenster für Investoren. Der Markt könnte von einem doppelt unterstützenden Umfeld profitieren: einerseits eine statistisch günstige Saisonalität, die kurzfristiges Kapital anzieht, andererseits ein makroökonomisches Umfeld, in dem reichlich vorhandene Liquidität die Risikobereitschaft stützt. Hinzu kommen strukturelle Faktoren wie das verringerte Angebot nach dem Halving und die wachsende Nachfrage durch ETFs, die das Potenzial dieser Zyklusphase verstärken. In diesem Zusammenhang ist das vierte Quartal nicht nur eine Wiederholung vergangener Trends: Es könnte den Höhepunkt eines drei Jahre zuvor begonnenen Bullenzyklus darstellen und eine letzte Bewertungsmöglichkeit bieten, bevor sich 2026 ein nachhaltigerer Bärenmarkt etabliert.
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Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
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Asymmetrisches Three-Drive-Muster – Smart-Money-Variante📊 Asymmetrisches Three-Drive-Muster – Smart-Money-Variante
Die meisten Trader kennen nur das klassische, symmetrische Three-Drives-Pattern.
Dieser Chart zeigt jedoch, dass auch asymmetrische Abweichungen valide sind – und oft sogar das wahre Marktverhalten widerspiegeln.
🔎 Symmetrisch vs. Asymmetrisch
Drive 1 & 2 → liegen fast perfekt auf den klassischen Fibonacci-Levels → symmetrisch
Drive 3 (finales Tief) → Markt dreht früher als im idealen Bereich (1.272–1.618 Extension), hier bereits an der 0.990 Extension → asymmetrisch
👉 Bedeutung:
Die Struktur bleibt voll gültig, nur der letzte Drive ist verkürzt.
Typisch für Smart-Money-Märkte: Liquidität wird schon vor dem „perfekten“ Fibo-Level eingesammelt.
🧠 Psychologie & Marktmechanik
Retail-Trader warten auf die perfekten Fibonacci-Level → oft zu spät.
Smart Money reagiert früher, um die Liquidität der Masse abzuschöpfen.
Falsche Breakouts sind daher kein Fehlsignal, sondern Teil der Marktmechanik.
Ein schneller Spike, gefolgt von Umkehr und Volumenanstieg = Hinweis auf institutionelle Aktivität.
📊 Wichtige Erkenntnisse für Trader
Symmetrisch = klassische Fibonacci-Zonen
Asymmetrisch = Smart-Money-Variante → Markt dreht früher
Falsche Breakouts = Absicht, kein „Fehler“
Wer nur auf den „perfekten“ Bereich wartet, bleibt oft ohne Position zurück
👁️ Visuelle Hinweise für Follower
🔹 Symmetrie-Linien → markieren Drive 1 & 2
🔸 Asymmetrie-Linie → Drehpunkt Drive 3
🟩 Rechteck → Trigger-Zone (Liquidität)
⬆️ Pfeile → mögliche impulsive Aufwärtsbewegung
💥 Wicks + Volumen → Bestätigung, dass Smart Money aktiv war
💡 Fazit
Das Marktverhalten ist nicht „unperfekt“ – es ist Smart-Money-logisch.
Wer sich nur auf perfekte Muster verlässt, verpasst den eigentlichen Impuls.
Smart Money denkt anders – und der Markt folgt.
Gold korrigiert nach $3.895 – Konsolidierung vor $3.900📊 Marktüberblick
Gold erreichte ein neues Hoch bei 3.895 $, nahe der psychologischen Marke von 3.900 $, bevor es durch Gewinnmitnahmen auf 3.885 $ zurückfiel. Der Markt zeigt Vorsicht beim Testen des starken Widerstands, während der USD schwach bleibt und die Nachfrage nach sicheren Anlagen hoch ist.
📈 Technische Analyse
• Naher Widerstand: 3.895 – 3.900 $
• Starker Widerstand: 3.915 $
• Nahe Unterstützung: 3.880 – 3.872 $
• Starke Unterstützung: 3.860 – 3.850 $
• EMA20 (H1): Der Preis liegt weiterhin über dem EMA20, was den kurzfristigen Aufwärtstrend bestätigt.
• H1-Kerze: Langer oberer Docht bei 3.895 $ deutet auf starken Verkaufsdruck hin und erhöht die Wahrscheinlichkeit einer technischen Korrektur.
📌 Ausblick
Gold bleibt im kurzfristigen Aufwärtstrend, aber die Zone 3.895–3.900 $ ist eine wichtige Hürde. Ein Ausbruch könnte den Preis auf 3.915 $ treiben, während eine Korrektur auf 3.880–3.872 $ als normale Konsolidierung gilt. Ein Bruch unter 3.872 $ könnte den Weg Richtung 3.860 $ öffnen.
🎯 Handelsstrategie
🔺 KAUFEN XAU/USD
• Einstieg: 3.872 – 3.875 $
• 🎯 TP: 40 / 80 / 200 Pips
• 🛑 SL: 3.869 $
TageBuch EWHallo Leute,
Jeder kann bis fünf zählen – doch wer Elliott Waves wirklich versteht, merkt schnell, dass es nicht ganz so simpel ist. Die Theorie klingt einfach: fünf Wellen hoch, drei runter. In der Praxis verschwimmen aber Muster, überlagern sich Zyklen und Emotionen verzerren den Blick. Genau darin liegt die Herausforderung – und der Reiz.
Es wäre ja zu einfach....
Im großen Timeframe
PROP TRADING - SEGEN ODER TRASININGSLAGER ?🧠 Prop Trading – Segen oder Trainingslager?
📝 Kurzfassung
Prop Trading wirkt wie der schnelle Weg zum Kapital: geringe Kosten, hoher Gewinn.
In der Realität sind die meisten Anbieter auf Gebühren statt auf Trader-Erfolg ausgelegt.
Für Anfänger kann es wertvoll sein – als Lernplattform für Risiko, Drawdown & Psychologie.
Für Profis ist es selten ein langfristiger Platz – die Strukturen sind dafür nicht gemacht.
1️⃣ Die Verlockung
Prop Trading verkauft einen Traum:
👉 „Zahle wenig – erhalte Kapital – verdiene groß.“
Einstieg mit geringen Gebühren oder sogar Gratis-Challenges
Kein Bankkonto, keine Lizenz notwendig
Versprechen von schnellem Profit
Für viele klingt es nach einem Abkürzungsweg – billig rein, schnell hoch.
Doch die Firmen haben ihre Modelle psychologisch perfekt aufgebaut.
2️⃣ Die Challenge-Struktur
Phase 1 → z. B. +10 % Ziel bei begrenztem Drawdown
Phase 2 → scheinbar einfacher: nur +5 % Ziel
Danach → „Funded Account“ + Gebührenrückerstattung
Doch unterschätzt nicht die Details:
Strenge Drawdown-Regeln
News-Trading-Verbote, Slippage, Spreads
Verzögerungen in volatilen Phasen
👉 Wer es clever nutzt, lernt hier Disziplin, Risiko-Management und Geduld – Dinge, die es sonst in keiner „Ausbildung“ gibt.
3️⃣ Der Funded Account – Realität vs. Illusion
Auch wenn du „funded“ bist:
Es bleibt in fast allen Fällen ein Demo-Konto.
Erste Auszahlungen (3'000–5'000 CHF) sind oft möglich.
Danach wird genau geprüft, ob dein Verhalten skalierbar ist.
Trader, die zu schnell zu viel verdienen, stoßen oft an Grenzen:
Limits durch interne Regeln
Zusätzliche Prüfungen
Accounts werden bei Unregelmäßigkeiten eingefroren
4️⃣ Warum Profis selten bleiben
Firmen schreiben: „Wir suchen Top-Trader.“
In Wahrheit suchen sie Trader, die ins Geschäftsmodell passen – regelmäßig Gebühren zahlen, kalkulierbar bleiben.
Konstante Profi-Trader passen langfristig nicht ins Modell, weil sie Gewinne übersteigen könnten.
5️⃣ Der Köder: Zertifikat & „Diplom“
Viele Prop-Firmen locken mit dem Versprechen, du wirst ein „zertifizierter Trader“.
Oft erhältst du schon nach bestandener Phase 1 ein „Certificate“ (PDF oder Badge).
Psychologisch clever: Die Euphorie ist riesig, man fühlt sich sofort wie ein Profi.
Phase 2 wirkt dann scheinbar einfacher – weniger Prozent Ziel, weniger Stress.
Viele Trader denken: „Ich habe schon ein Zertifikat, ich bin jetzt Profi – das packe ich locker.“
Doch hier liegt die Falle:
Manche brauchen 20–30 Versuche, bis sie durchkommen.
In Summe zahlen sie Tausende an Gebühren – für ein Stück Papier ohne Wert.
Schritt für Schritt wird der Trader in ein System gezogen, wo es nicht mehr um Kapital geht, sondern um wiederholte Gebührenzahlungen.
👉 Wichtig für Anfänger:
Macht immer eine Pause zwischen den Challenge-Phasen.
Lasst die Euphorie abkühlen, reflektiert eure Fehler und passt euer Risiko-Management an.
Nur so vermeidet ihr, dass euch die Psychologie der Firmen überrollt.
6️⃣ Bauernfängerei oder Lernchance?
👉 Aus meiner eigenen Erfahrung nach vielen Jahren Trading und dem Testen zahlreicher Prop-Firmen:
Für Anfänger kann es Gold wert sein.
Simulierte Regeln zwingen dich zu Disziplin.
Du lernst, mit Drawdowns, Risk-Limits und Psychologie umzugehen.
Gratis- oder Low-Cost-Challenges = fast wie ein Lehrgang.
Für Profis ist es auf Dauer keine Heimat.
Gewinne bleiben begrenzt.
Karriere braucht eigene Strukturen (Eigenkapital, GmbH, Partner, Family Office).
7️⃣ Fazit
Prop Trading ist kein Betrug – aber auch kein professioneller Karriereweg.
Für Einsteiger: ein wertvolles Trainingslager
Für Profis: eine Zwischenstation, keine Zukunft
Für alle: Hinterfragt den Preis für euer „Diplom“ – es ist kein echter Wert, sondern nur Marketing.
👉 Sieh Prop Trading als Ausbildung – nicht als Endziel.
Nutze es, um deine Regeln zu schärfen.
Aber baue dir parallel dein eigenes Kapital und deine eigene Struktur auf.
🔚 Endgedanke:
„Ein Prop-Account kann dir Regeln beibringen –
aber deine Freiheit baust du dir nur mit eigenem Kapital.“
Die Kunst der Ausführung🧠 Die Kunst der Ausführung – Trading zwischen Illusion und Präzision
Du siehst die Zone. Glasklar.
Deine Analyse schreit: „Long!“ oder „Short!“
Du bist bereit:
➡️ Entry gesetzt
➡️ Stop Loss sitzt
➡️ RR passt
Und dann –
💥 Boom. Docht. Stop Loss ausgelöst.
Der Preis läuft exakt in deine Richtung – aber ohne dich.
👉 Willkommen im echten Trading.
🎯 Die Jagd nach Liquidität
Der Markt ist nicht fair – er jagt Liquidität.
Dein perfekter Einstieg ist auch der von tausend anderen.
Darum wissen Algos, Bots und Smart Money ganz genau, wo sie zuschlagen müssen.
Klassische Fallen:
Breakout → Fakeout
Pullback → keine Bestätigung
Muster → Hoffnung → Liquidität eingesammelt
🧱 Struktur vs. Illusion
Der Markt belohnt Struktur, nicht Ego.
Er interessiert sich nicht für deine Gefühle, Ängste oder Hoffnungen.
Der erste Spike ist selten die Bewegung –
❌ sondern nur der Köder.
Beispiel:
Du gehst Short nach einem Ausbruch.
Preis steigt nochmal 15 Pips, holt deinen SL – und fällt dann 80 Pips in deine Richtung.
👉 Klassischer Liquidity Grab.
🧑🏫 Vier Arten von Tradern
🎯 Der Sniper – wenige Trades, klare Setups, chirurgische Präzision.
🤞 Der Hoffnungstrader – gute Analyse, schlechte Ausführung, emotionales Exit.
💥 Der Kamikaze – kein Plan, All-In, drei Trades später: Margin Call.
🪤 Der Gefangene – lässt nicht los, sitzt jede Position aus, oft in endlosen Hedges verstrickt.
🧠 Mindset ist der Schlüssel
Die meisten Trader scheitern nicht, weil sie nicht wissen, was zu tun ist –
Sie scheitern, weil sie nicht tun, was sie längst wissen.
FOMO
Angst, falsch zu liegen
Zwang, den perfekten Entry zu treffen
und ganz oft: die Angst, loszulassen
👉 All das zerstört mehr Konten als jede schlechte Analyse.
💭 Zum Nachdenken
Jeder Trader kennt sie:
✔️ den Docht
✔️ den Fakeout
✔️ den Stop-Hunt
Aber die echte Frage ist:
👉 Passt du dich an – oder wiederholst du denselben Fehler immer wieder?
🦾 Was du brauchst?
Nicht Perfektion.
Sondern:
✅ Präzision
✅ Geduld
✅ Präsenz
✅ Und ganz wichtig: Mut.
BTC - Smart Money Anayse 📊 BTC – Smart Money Analyse (15M)
Heuteige Analyse war sehr präzise ✅
Mein Trade hat fast perfekt den geplanten Take Profit (TP) erreicht.
👉 Setup:
Die markierten Bereiche sind Orderblöcke (OB) und Fair Value Gaps (FVG).
Einstieg habe ich im 5M-Chart gefunden – basierend auf einem klaren Orderblock & Bestätigung.
Danach lief der Markt genau in meine geplante Richtung.
📌 Auf dem 15M-Chart sieht man die gleiche Struktur – die übergeordneten baerischen OBs halten den Preis aktuell weiter unter Druck.
Solange wir unterhalb dieser Zonen bleiben, halte ich an meiner short Bias fest.
Profite wurden an den markierten OBs unten realisiert, da hier eine Marktreaktion wahrscheinlich ist.
⚡ Fazit:
Smart Money Prinzipien (OB + FVG + Struktur) haben wieder bestätigt, wie wichtig es ist, sich an die Zonen und Liquidität zu halten.
TageBuch: Der Hebel im SystemWann das Bitcoin-Flywheel ins Stocken geraten könnte
keine Anlageberatung, nur ein persönliches Tagebuch.
MicroStrategy (heute „Strategy“, NASDAQ: MSTR) ist längst mehr als ein Softwareunternehmen. Seit 2020 dient es als Bitcoin-Treasury-Vehikel: Aktien und Wandelanleihen werden ausgegeben, mit dem Erlös werden BTC gekauft – und die Aktie handelt meist über dem Netto-BTC-Wert (mNAV > 1).
Solange dieser Aufschlag besteht, kann die Firma teures Eigenkapital gegen günstigen Bitcoin tauschen. Fällt die Prämie, stottert der Motor.
Laut Barron’s und Bloomberg hat sich die Prämie 2025 bereits spürbar verkleinert – von rund 2,6× auf etwa 1,4×, nachdem Bitcoin zwischenzeitlich korrigierte. Das ist kein akutes Problem, aber ein Signal: Der Markt wird wählerischer, Leverage kostet wieder Vertrauen.
Vier Bedingungen für das „Blubb“-Szenario
MicroStrategy implodiert nicht einfach so. Kritisch wird es nur, wenn mehrere Faktoren gleichzeitig eintreten:
Langer BTC-Abwärtstrend
Ein Bitcoin-Preis unter ~80–90 Tsd. USD über Monate senkt den Nettovermögenswert (NAV) und erschwert neue Kapitalaufnahmen. In der Vergangenheit fiel die mNAV-Prämie in solchen Phasen überproportional – MSTR reagiert also stärker als BTC.
mNAV < 1,0
Handelt MSTR unter NAV, signalisiert das Misstrauen:
• Der Markt glaubt nicht mehr an den vollen BTC-Wert nach Schulden.
• Neue Aktien müssten unter Buchwert verkauft werden – verwässernd, ohne Mehrwert.
• Der Finanzierungs-Flywheel stoppt.
Refi-Hürde 2028
Rund 1,0 Mrd. USD an Wandelanleihen werden 2028 fällig.
→ Nur lösbar durch Konversion (hoher Aktienkurs), Cash oder Refi.
Scheitert das – etwa bei dünner Prämie – müsste MSTR BTC verkaufen, um Schulden zu bedienen.
Das wäre ein Strategiebruch und könnte einen Feedback-Loop auslösen (Verkäufe drücken den Preis, der NAV sinkt weiter).
Zusätzlicher Finanzierungsdruck
• 8 % Vorzugsdividende (Pref) ist eine feste Last.
• Höhere Zinsen & mögliche Steuerpflicht (CAMT) können die Liquidität zusätzlich belasten.
→ Weniger Cash = mehr Abhängigkeit vom Markt.
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Warum es (noch) stabil bleibt
• Kein margin-anfälliger Kredit mehr: Der Silvergate-Loan (205 Mio USD) wurde 2023 vollständig abgelöst.
• Lang laufende, unbesicherte Schulden: Zeitfenster bis 2028, kein akuter Default.
• Weiterer BTC-Kauf 2025: Signalisiert, dass das Management die Strategie fortführt – solange die Prämie > 1 bleibt.
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Frühe Warnzeichen
• mNAV ≈ 1,0: Prämie schrumpft → Finanzierungsrisiko steigt.
• Neue Funding-Runden zu schlechten Konditionen: z. B. Prefs mit > 10 % oder starke Abschläge.
• BTC-Verkäufe: Wären ein Paradigmenwechsel, bislang 0 % verkauft.
• Regulatorik: Einstufung von BTC als Security (statt Commodity) würde das Modell kippen.
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Fazit
Bis 2027 droht kein harter Zahlungstermin – keine Margin Calls, keine akuten Schulden.
Doch 2028–2029 wird zur Nagelprobe: Gelingt Refinanzierung ohne BTC-Verkauf, lebt das Flywheel weiter.
Scheitert sie bei schwachem BTC und dünner Prämie, könnte das Modell von selbst „blubb“ machen – nicht abrupt, sondern still: Cash out, Vertrauen out.
Solange Bitcoin hoch bleibt, bleibt MicroStrategy das lauteste HODL-Signal der Wall Street.
Wenn nicht, wird’s ein Lehrbuchbeispiel für gehebelte Euphorie.
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Disclaimer: Dieser Text wurde mithilfe von KI erstellt.
Er stellt keine Finanz- oder Anlageberatung dar, sondern dient ausschließlich zu Informations- und Dokumentationszwecken – ein persönliches Tagebuch über die Risiken eines außergewöhnlichen Finanzmodells.
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DeepResearch:
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MicroStrategys mNAV-Prämie und der „Flywheel“-Effekt
MicroStrategy (heute Strategy Inc., NASDAQ: MSTR) hält enorme Bitcoin-Bestände und finanziert Zukäufe über Aktien- und Anleiheemissionen. Die Aktie handelt meist mit einem Aufschlag auf den reinen Bitcoin-NAV des Unternehmens – die Market-to-NAV-Prämie (mNAV) liegt typischerweise deutlich über 1,0 . Das bedeutet, das Unternehmen ist an der Börse mehr wert als der aktuelle Marktwert seiner Bitcoin abzüglich Schulden. Diese Prämie treibt einen Finanzierungs-Flywheel an: In Aufschwungphasen kann MicroStrategy teure Aktien oder günstige Wandelanleihen (Convertibles) ausgeben, um mit dem Erlös noch mehr BTC zu kaufen . Dadurch erhöht sich die Bitcoin-Basis und in bullischen Zeiten oft auch wieder die Prämie – ein selbstverstärkender Effekt .
In Abschwungphasen allerdings schrumpft die mNAV-Prämie typischerweise. Die Aktie reagiert prozyklisch, d.h. bei Bitcoin-Korrekturen fällt MSTR oft überproportional (hohes Downside-Beta). Die Prämie, die in Hochphasen zeitweise über 3x des Bitcoin-NAV lag, kann in Korrekturen deutlich komprimieren . Beispielsweise sank die mNAV-Prämie von MicroStrategy zwischen Ende 2024 und Juli 2025 von ~2,67x auf ~1,91x, obwohl Bitcoin in dieser Zeit sogar stieg . In der jüngsten Korrektur fiel sie laut Analysen weiter bis in den Bereich ~1,4x . Bild: Verlauf der mNAV-Prämie von MicroStrategy (orange) im Jahr 2024/2025 – hohe Prämie in der Spitze, anschließend deutlicher Rückgang. Quelle: StrategyTracker
Diese Entwicklung zeigt die Anfälligkeit des Finanzierungsmodells: Schrumpft die Prämie, stottert das Flywheel. Die Ausgabe neuer Aktien würde den Bitcoin-Anteil pro Aktie verwässern, ohne entsprechend hohen Gegenwert einzunehmen. MicroStrategy wird somit in Baissephasen relativ zur BTC-Performance abgewertet. Barron’s bzw. Bloomberg berichteten jüngst, dass ein Rückgang der Prämie “einen Großteil des langjährigen Aufschlags” aufgezehrt hat, was Skepsis gegenüber Saylor’s Modell nährt .
Vier Risikofaktoren: Wann könnte MSTR implodieren?
Trotz hoher Volatilität „implodiert“ MicroStrategy nicht einfach so von heute auf morgen. Kritisch wird es, wenn mehrere negative Faktoren gleichzeitig zusammentreffen. Insbesondere vier zentrale Risiko-Trigger könnten das Geschäftsmodell gefährden:
1. Anhaltender Bitcoin-Preisverfall: Fällt der BTC-Preis stark und bleibt für lange Zeit niedrig, gerät MicroStrategys Balance Sheet unter Druck. Ein längerer Zeitraum unter etwa 80–90 Tsd. $ (als Beispiel) würde den Wert der Bitcoin-Bestände senken und damit auch den NAV pro Aktie. Wichtig: MicroStrategys Geschäftsmodell basiert auf stetiger BTC-Aufwertung . Bei andauernder Schwäche schrumpft nicht nur der Vermögenswert, sondern auch die Fähigkeit, neues Kapital aufzunehmen . Historisch ist zu beobachten, dass in Bitcoin-Dips auch die mNAV-Prämie prozyklisch abnimmt – die Aktie fällt also noch stärker relativ zum BTC-Wert, was die Abwärtsspirale verstärkt .
2. mNAV-Prämie < 1,0 (über längere Zeit): Sobald die Marktwert/NAV-Metrik unter 1 rutscht, misstraut der Markt dem Wert der Bitcoin-Bestände abzüglich Schulden – die Aktie wird mit Abschlag auf den „inneren Wert“ gehandelt . In diesem Szenario könnte MicroStrategy keine vorteilhaften Kapitalerhöhungen mehr durchführen. Neue Aktien müssten unter dem NAV verkauft werden, was existierende Aktionäre verwässert ohne echten Wertzuwachs zu schaffen. Kurz: Dilution ohne Nutzen. Dadurch käme der zuvor beschriebene Finanzierungskreislauf praktisch zum Erliegen. Die Firma könnte dann ihre Bitcoin-Strategie nicht mehr weiter skalieren. VanEck-Analysten betonen, dass ein Einbruch der Prämie die Kapitalaufnahme und den Shareholder-Value massiv beeinträchtigen würde . Diese Achillesferse Finanzierung macht MicroStrategy verletzlich: Solange die Aktie über NAV handelt, ist das Modell tragfähig – sinkt die Prämie nachhaltig Richtung 1,0 oder darunter, wird es kritisch.
3. Refinanzierung der 2028 fälligen Schulden scheitert: MicroStrategy hat erhebliche Verbindlichkeiten in Form von Unternehmensanleihen und Wandelanleihen. Insbesondere stehen im Jahr 2028 rund 1,0 Mrd. $ zur Rückzahlung an (u.a. 6,125%-Notes fällig 2028 sowie ggf. ausstehende Convertible-Bonds) – diese müssen entweder durch Aktienkonversion (was einen entsprechend hohen Aktienkurs erfordert), aus Barmitteln oder durch neue Anleihen/Pref-Equity bedient werden. Sollte weder eine Umwandlung in Aktien (etwa weil der Kurs zu niedrig ist) noch eine Refinanzierung zu akzeptablen Konditionen gelingen, bliebe als letzter Ausweg der Verkauf von Bitcoin-Beständen, um die Schulden zu tilgen. Damit würde MicroStrategy faktisch seine Kernstrategie (HODL) brechen und die eigene BTC-Basis reduzieren – ein potenziell verheerender Schritt, der das Vertrauen erschüttert und zusätzlichen Abwärtsdruck auf den Bitcoin-Preis erzeugen könnte. In diesem Worst-Case käme es zu Zwangsverkäufen, die einen negativen Feedback-Loop auslösen: Verkauft MSTR BTC, sinkt der Bitcoin-Preis weiter, was wiederum den NAV weiter drückt, etc. . Dieses Risiko materialisiert sich nur, wenn zugleich BTC schwach ist und die Prämie dünn bleibt, sodass keine andere Refinanzierungsoption greift. 2028–2029 werden somit zu Schlüsseljahren: Dann zeigt sich, ob MicroStrategy die dann fälligen Schulden durch Konversion oder neue Kredite bedienen kann – oder ob im Falle ungünstiger Marktbedingungen das „große Blubb“ droht (nicht durch einen klassischen Margin Call, sondern mangels Liquidität/Refinanzierungsmöglichkeiten).
4. Zusätzlicher Finanzierungsdruck („Carry“): MicroStrategy hat 2023/24 begonnen, über strukturierte Vorzugsaktien (Preferred Stock) neues Kapital aufzunehmen. Ein großer Posten ist z.B. STRK, eine unbefristete, wandelbare Vorzugsaktie mit 8% Dividende, die quartalsweise in bar oder Aktien bezahlt werden kann . Diese 8% Dividende sind eine echte, wiederkehrende Last: Entweder fließt jährlich ein signifikanter Geldbetrag ab, oder man zahlt in zusätzlichen MSTR-Aktien – was wiederum Verwässerung bedeutet. Parallel gibt es eine nicht-wandelbare STRF-Preferred mit 10% Cash-Coupon . Steigende Zinsen am Kapitalmarkt verschärfen diesen Druck zusätzlich, weil zukünftige Anleihen oder Prefs für MicroStrategy noch teurer würden (Investoren verlangen höhere Renditen) . Hinzu kommen mögliche steuerliche Belastungen: Durch neue Rechnungslegungsvorschriften muss MicroStrategy Bitcoin-Bewertungen zu Fair Value bilanzieren; kombiniert mit der neuen 15% US-Mindeststeuer auf Buchgewinne (CAMT) könnte dies theoretisch Steuerzahlungen auf enorme unrealisierte BTC-Gewinne auslösen . Zwar gibt es Hinweise, dass das IRS Krypto-Unrealised Gains wohl ausnehmen wird – dennoch sorgt die Thematik für Unsicherheit. Summa summarum engen hohe Finanzierungskosten (Zinsen, Dividenden) und potenzielle Steuerabflüsse den Liquiditätsspielraum ein. Dies könnte MicroStrategy zwingen, mehr BTC-Erträge (durch Verkäufe oder neue Finanzierung) zu generieren, nur um die laufenden Kosten zu decken.
Kurz gesagt: Wenn Bitcoin stark fällt + die mNAV-Prämie verschwindet + die 2028-Refinanzierung wackelt, dann drohen erzwungene BTC-Verkäufe. Diese könnten einen negativen Feedback-Loop auslösen, der das Geschäftsmodell ins Wanken bringt. In diesem Szenario würde MicroStrategy nicht an einem klassischen Margin Call zugrunde gehen (wie befürchtet wurde, als es noch den Silvergate-Kredit gab), sondern schlicht, weil das Geld zur Bedienung der Verbindlichkeiten fehlt.
Warum MSTR nicht so leicht kollabiert (Resilienz-Faktoren)
Trotz der genannten Risiken gibt es auch Gründe, warum MicroStrategy nicht „einfach so“ implodiert – zumindest nicht kurzfristig. Einige stabilisierende Faktoren des aktuellen Setups sind:
• Keine margin-behafteten BTC-Kredite mehr: Frühere Befürchtungen, MicroStrategy könnte bei Bitcoin-Crashs zwangsliquidiert werden, gingen v.a. auf einen besicherten Silvergate-Bitcoin-Kredit zurück. Dieser $205 Mio.-Kredit (durch BTC besichert) hätte theoretisch bei stark fallendem Bitcoin einen Margin Call auslösen können. Doch MicroStrategy hat diese Verbindlichkeit bereits im März 2023 vollständig zurückgezahlt, nachdem Silvergate in Schwierigkeiten geriet . Es gibt nun keine Kredite mehr, die unmittelbar an BTC-Preise gekoppelte Nachschussforderungen erzeugen könnten.
• Langlaufende, unbesicherte Wandelanleihen: Die ausstehenden Convertible Bonds von MicroStrategy sind unbesichert (also nicht durch Assets hinterlegt) und haben lange Laufzeiten (teils bis 2028/30). Das Unternehmen hat hier Zeit und Flexibilität: Solange die Zinszahlungen bedient werden, droht kein Default vor Fälligkeit. Bei einem starken Bitcoin-Anstieg könnte der Aktienkurs so weit steigen, dass die Anleihen in Aktien konvertiert werden – wodurch die Schuld faktisch erlischt (durch Aktienabgabe statt Cash). Selbst wenn das nicht passiert, hat MicroStrategy mehrere Jahre Vorlauf, um rechtzeitig alternative Refinanzierungen anzugehen. Die Convertibles sind also eher stille Teilhaber als toxische Schulden im jetzigen Umfeld. (Zum Vergleich: Die 0%-Wandelanleihe 2027 über $1,05 Mrd. wurde 2025 proaktiv refinanziert/abgelöst, um steuerliche Unklarheiten zu entschärfen .)
• Fortgesetzte BTC-Zukäufe signalisieren Vertrauen: Trotz hoher Verschuldung kauft MicroStrategy weiterhin regelmäßig Bitcoin hinzu. Allein im Jahr 2025 hat die Firma mehrfach nachgekauft – z.B. in Q3 2025 über ein ATM-Equity-Programm und neue Prefs nochmals hunderte Millionen Dollar beschafft und in BTC investiert . Im September 2025 meldete MicroStrategy den Erwerb weiterer 525 BTC zu ~$114.000/Stück . Diese kontinuierlichen Add-ons zeigen, dass das Management (allen voran Michael Saylor) an die Strategie glaubt und bereit ist, das Engagement sogar noch auszubauen, solange die Prämie > 1 liegt und Marktaufnahmefähigkeit für neue Aktien/Anleihen gegeben ist. Der Markt wertet solche Zukäufe in der Regel als Zeichen von Zuversicht – würde MicroStrategy plötzlich damit aufhören (oder gar beginnen, BTC zu verkaufen), wäre das ein deutlich negatives Signal.
Frühe Warnzeichen: Woran man ein Kippen des Modells erkennt
Zur objektiven Einschätzung der Lage sollten Investoren einige Indikatoren und Nachrichten im Auge behalten, die frühzeitig auf Probleme hindeuten könnten:
• mNAV-Prämie (täglich beobachtbar): Die wohl wichtigste Kennzahl ist das Verhältnis aus Marktwert der Firma zu Bitcoin-NAV. Solange mNAV > 1 bleibt, kann MicroStrategy theoretisch wertschöpfend Aktien gegen BTC tauschen. Fällt die Prämie jedoch nachhaltig Richtung 1,0 oder darunter, wäre das ein Warnsignal. Eine dauerhafte Prämie < 1 würde bedeuten, der Markt misstraut dem Wert der BTC-Bestände – in so einem Fall würde die Refinanzierung kommender Jahre erheblich schwieriger oder verwässernd. Aktuell liegt MSTR noch deutlich darüber (ca. 1,4–1,5x, je nach BTC-Preis) , aber jede weitere Korrektur, die nicht schnell ausgebügelt wird, könnte die Prämie weiter abschmelzen lassen. Kurzum: Ein mNAV-Multiple nahe 1 sollte große Aufmerksamkeit erregen, da hier die Achillesferse des Modells liegt.
• Kapitalmaßnahmen zu schlechten Konditionen (8-K Meldungen): MicroStrategy finanziert sich über verschiedene Instrumente (Aktien, Wandelanleihen, Preferred Stock). Sollte das Unternehmen neue Finanzierungsschritte bekanntgeben – etwa ein weiteres ATM-Aktienprogramm, eine neue Vorzugsaktie oder Anleihen – und die Konditionen wirken deutlich ungünstiger als bisher (z.B. noch höherer Coupon, starker Abschlag, hohe Verwässerung), wäre dies ein Alarmzeichen. Es würde anzeigen, dass die Nachfrage der Investoren nach MSTR-Papieren nachlässt und MicroStrategy zu “teurem” Geld greifen muss . Ein Beispiel wäre, wenn MicroStrategy plötzlich eine neue Anleihe mit zweistelligem Zinssatz platzieren müsste – das wäre ein klares Zeichen verschlechterter Bonitätseinschätzung.
• Bitcoin-Verkäufe (Strategiewechsel): Bislang verfolgt MicroStrategy eisern eine HODL-Strategie, d.h. es wurden nie BTC verkauft, nur gekauft. Sollte in einem Quartalsbericht oder einer SEC-Disclosure (8-K/10-Q) auftauchen, dass MicroStrategy Bitcoins veräußert hat, wäre dies höchst ungewöhnlich. Ein solcher Strategiewechsel – vom Käufer zum Verkäufer – würde vom Markt fast sicher als bärisches Signal gewertet, denn es könnte bedeuten, dass die Firma Liquidität benötigt oder selbst die Bewertungsaussichten von BTC skeptischer sieht. In jedem Fall wäre der Vertrauensverlust groß. (Zum Vergleich: Konkurrenten wie Tesla haben in der Vergangenheit Bitcoin-Bestände verkauft und damit jeweils Kursrückgänge ausgelöst.)
• Regulatorische Einstufung von Bitcoin: Ein eher langfristiger Risikofaktor betrifft die Frage, ob Bitcoin regulatorisch seinen Status behält (Commodity) oder etwa als Wertpapier (Security) eingestuft wird. Sollte es hier zu einem „Re-Framing“ kommen, etwa durch neue Gesetze oder Gerichtsurteile, könnte dies MicroStrategys Geschäftsmodell fundamental treffen. Beispielsweise müsste MicroStrategy bei einer Einstufung von BTC als Wertpapier evtl. Auflagen wie ein Investmentfonds erfüllen (Stichwort Investment Company Act) oder dürfte unter Umständen keine zusätzlichen BTC mehr ohne Weiteres kaufen. Auch die Attraktivität der MSTR-Aktie als Krypto-Proxy hinge dann von neuen Faktoren ab. Zudem könnten gehebelte Bitcoin-ETFs oder ähnliche regulierte Produkte entstehen, die MicroStrategy Konkurrenz machen (Investoren hätten Alternativen, was die MSTR-Prämie schmälern würde) . Ein wachsames Auge auf gesetzliche Initiativen, SEC-Entscheidungen und Gerichtsverfahren rund um Krypto ist daher ratsam.
Fazit: Hoher Hebel, hohes Risiko – aber kurzfristig kein Kollaps in Sicht
Bottom Line: MicroStrategy ist und bleibt eine extrem gehebelte Wette auf Bitcoin. Solange Bitcoin performt oder zumindest stabil bleibt, droht bis 2027 kein akutes Liquiditätsproblem – es stehen keine großen Schulden vor 2028 zur Rückzahlung an, und die laufenden Kosten (Zinsen, Pref-Dividenden) erscheinen vorerst tragbar. Die Achillesferse des Konstrukts ist jedoch die mNAV-Prämie: Sie entscheidet darüber, ob MicroStrategy neues Kapital aufnehmen kann, ohne bestehenden Anlegern zu sehr weh zu tun. Sollte diese Prämie dauerhaft verschwinden, wäre das Geschäftsmodell faktisch gebrochen.
In den Schlüsseljahren 2028–2029 wird sich zeigen, ob MicroStrategy die dann fälligen Verpflichtungen ohne einen Verkauf seiner Bitcoin refinanzieren kann. Gelingt es, entweder einen hohen Aktienkurs für Konversionen zu nutzen oder neues Geld aufzunehmen (z.B. durch Kredite oder weitere Equity-Instrumente), kann das „Bitcoin-Flywheel“ weiterdrehen. Scheitert dies – etwa weil der Bitcoin-Preis zu schwach ist und die Aktienprämie zu dünn, so dass kein Investor mehr ausreichend Kapital geben will – steigt die Wahrscheinlichkeit eines Zusammenbruchs (oder einer erzwungenen Teilauflösung der BTC-Position). Dieser käme aber nicht abrupt durch einen einzelnen Margin Call, sondern durch einen allmählichen finanziellen Erstickungseffekt, wenn Cash und Refinanzierungsmöglichkeiten fehlen. Bis dahin ist MicroStrategy jedoch durch seine bisherigen Maßnahmen etwas gepuffert und verfügt über Zeit – die Wette lautet letztlich: Bitcoin muss bis spätestens 2028 wieder stark genug sein, damit MicroStrategy seinen hohen Einsatz heil nach Hause bringt. Andernfalls könnten Saylors kühne Finanzakrobatik und “Bitcoin-Reserve”-Strategie doch noch ihr böses Ende finden .
Gold seitwärts bei 3805 nach Spitze bei 3812 🌍 Marktentwicklung
Der Goldpreis stieg jüngst auf ein Hoch von 3812 USD/oz, fiel dann rasch zurück auf 3802 USD und bewegt sich nun seitwärts um 3805 USD. Dies signalisiert einen kurzfristigen Kampf zwischen Käufern und Verkäufern. Die Stimmung bleibt positiv, gestützt durch die Erwartung einer lockeren Fed-Politik und einen schwachen US-Dollar.
📈 Technische Analyse
• Nahe Widerstände: 3810 – 3815
• Wichtige Unterstützungen: 3800 – 3790, darunter 3785
• EMA 50 & 100: weiterhin aufwärtsgerichtet, bestätigen mittelfristigen Aufwärtstrend
• H1-Kerzen zeigen Konsolidierung, RSI kühlt aus der überkauften Zone ab → kurzfristige Seitwärtsbewegung wahrscheinlich
💡 Ausblick
Der Haupttrend bleibt bullish, allerdings zeigt sich nach dem neuen Hoch eine kurze Konsolidierungsphase. Solange Gold über 3800 bleibt, könnte es erneut 3812 testen und Richtung 3825 steigen. Unterhalb von 3800 droht jedoch ein Rückgang auf 3790 – 3785.
🎯 Handelsstrategie
🔺 KAUF XAU/USD
Einstieg: 3800 – 3795
🎯 TP: 3812 / 3825 / 3840
🛑 SL: 3789
🔻 VERKAUF XAU/USD
Einstieg: 3812 – 3815
🎯 TP: 3802 / 3790 / 3785
🛑 SL: 3819
„Wie viel Luft braucht dein Trade?“🧠 Wie viel Luft gibst du deinem Trade?
Eine Reise zwischen Scalping, Swingtrading und mentaler Klarheit
1. Die Grundfrage
Jeder Trader kennt sie – oder sollte sie sich stellen:
👉 Wie viel Luft gibst du deinem Trade?
Enger Stop-Loss (SL) → Werkzeug des Scalpers.
✔️ Schnelle Ausführung, klares Risiko
❌ Gefahr, durch kleinste Schwankungen ausgestoppt zu werden
Weiter SL → typisch für Swingtrader.
✔️ Mehr Raum zum Atmen, mehr Zeit zur Beobachtung
❌ Preis ist höher – emotional wie finanziell
2. Mein Weg
Nach Jahren voller Backtests, Live-Trades und Rückschläge – oft isoliert, ohne Team oder Mentoren – musste ich mir selbst beweisen:
👉 Trading ist ein Beruf. Kein Glücksspiel.
Anfangs suchte ich nach dem „heiligen Gral“ in Gruppen, Foren, bei Propheten auf YouTube.
Doch schnell merkte ich: Es ist eine Blender-Welt.
Wie im Goldrausch wurden nicht die Goldsucher reich – sondern die Verkäufer der Schaufeln.
Heute weiß ich:
➡️ Der einzige Gral ist dein eigenes Regelwerk.
3. Der „geizige“ Trader
Viele Trader setzen ihre SLs so eng, als dürfe der Markt keinen Millimeter atmen.
❌ Ergebnis: viele kleine Verluste, Frust, Overtrading, Selbstzweifel
✔️ Vorteil: kleine Verluste, wenn der Trade wirklich schlecht ist
Auch ich war so.
Wie ein Bankräuber: rein, raus, Adrenalin, Herzrasen.
Scalping ist ein Kick – aber auf Dauer brennt es dich aus.
➡️ Es kostet mehr Nerven als Geld.
4. Der Swingtrader
Swingtrading ist ruhiger. Man atmet mit dem Markt, platziert SLs hinter echten Strukturen:
Hochs & Tiefs
Orderblocks
Fibonacci-Levels
✔️ Vorteil: nicht jede kleine Bewegung beendet den Trade
❌ Nachteil: längere Haltezeiten, höheres Risiko, mehr Kapitalbindung
Mit der Zeit habe ich erkannt:
➡️ Zu knappe SLs sind wie Kartenhäuser.
Je länger du im Markt bist, desto mehr Luft brauchst du – denn jeder Markt ist anders.
Man muss ihn kennen wie seine Partnerin: Zeiten, Muster, Launen.
Für mich ist Swingtrading wie ein Hauskauf:
🏡 Grundstück = Fundament, Struktur im Chart
🏚️ Haus = das Setup, manchmal renovierungsbedürftig
💰 Verkauf = Take Profit, wenn alles aufgewertet ist
5. Die mentale Seite
Enge SLs ruinieren nicht dein Konto – aber deinen Kopf.
Weite SLs ruinieren nicht deinen Kopf – aber dein Konto, wenn das CRV nicht passt.
Trading kann süchtig machen.
Ohne Regeln wird es wie Poker oder Roulette – immer auf der Jagd nach dem nächsten Kick.
👉 Ein SL ist kein Feind – sondern dein Airbag.
6. Der Mittelweg
Erfahrene Trader wissen: Es gibt kein Schwarz oder Weiß – nur Balance.
🔹 Dynamische Stops, z. B. ATR (Average True Range)
🔹 Feste Risiko-Parameter (max. 1–2 % pro Trade)
🔹 Klares Mindset: SL schützt – nicht zerstört
Fazit
Scalper → enge SLs, wenig Luft, viele Trades
Swingtrader → weite SLs, mehr Luft, weniger Trades
Gefährlich → wenn dein SL nicht zu Strategie, Zeitrahmen & Positionsgröße passt
Am Ende entscheidet nicht der Markt, ob du gewinnst oder verlierst –
👉 sondern dein Regelwerk.
Trading ist Ausbildung – die Gebühren sind VerlusteJeder zeigt gerne seine Gewinne.
Doch über die andere Seite – die Verluste – wird kaum gesprochen. Dabei sind sie oft die eigentlichen Lehrer.
👉 Die Frage, die sich nur wenige trauen zu stellen:
Wie viel Lehrgeld hast du schon bezahlt, um dort anzukommen, wo du heute stehst?
Meine Erfahrung
Für mich war es ein sehr langer Weg.
In meinen frühen Jahren habe ich weit mehr verloren, als ich mir eingestehen wollte.
Oft dachte ich, die Märkte seien manipuliert – dass ein kleiner Trader keine Chance hätte.
Doch irgendwann habe ich verstanden:
➡️ Nicht die Nachrichten bewegen den Chart – der Chart macht die Nachrichten.
➡️ Wenn du lange genug beobachtest, erkennst du Muster – und du begreifst, dass du selbst das größte Risiko bist.
Was mir am meisten geholfen hat
✅ Ein Trading-Journal zu führen – radikale Ehrlichkeit mit mir selbst.
✅ Meine Emotionen zu hinterfragen – war es Gier, Angst oder fehlende Geduld?
✅ Isolation mit dem Handwerk – Charts studieren, Setups testen, Disziplin bewahren.
✅ Akzeptieren, dass Verluste Teil des Spiels sind – aber lernen, wie viel jeder Verlust wert sein darf, bevor er gefährlich wird.
Die dunkle Seite
Trading kann ungesund werden.
Ohne Plan ist es nichts anderes als Glücksspiel – das Jagen des nächsten Trades wie Poker oder Roulette.
👉 Manchmal ist nicht der Verlust selbst das Problem, sondern die Sucht nach dem nächsten Trade.
Darum musste ich eine klare Entscheidung treffen:
Werde ich Trading als Beruf behandeln – mit Regeln und Struktur – oder nur als Hobby?
Heute ist es für mich ein Beruf. Aber nur dank Jahren voller Fehler, Tests und harter Selbstreflexion.
Fragen an dich
💬 Wie viel Lehrgeld hast du schon bezahlt – und wie gehst du damit um?
💬 Bist du schon einmal ganz unten gewesen und konntest nur durch Reflexion wachsen?
💬 Siehst du Verluste als Ausbildungskosten – oder als Fehler, die man schnell vergessen sollte?
💬 Bist du heute auf einem Level, auf dem du profitabel und konstant handelst – oder ist Trading für dich noch ein Nebenjob oder eine Leidenschaft?
💬 Am wichtigsten: Wie hast du dein Mindset verändert, um dich zu verbessern?
Meine Sicht
Am Ende formen uns die Verluste viel mehr als die Gewinne.
Gewinne fühlen sich gut an – aber Verluste bauen das Mindset und den Charakter, den man für das langfristige Überleben braucht.
👉 Deshalb glaube ich, dass wir nicht nur die glänzende Seite teilen sollten – sondern auch die ehrliche.
Genau das hilft uns wirklich, als Community zu wachsen.
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Marktfreundliche Grüße
Euer Meikel
AUDNZD auf historischen Niveaus – Shorts staffelnHin und wieder erreichen Märkte extreme Levels, die man gezielt ausnutzen kann. Dies ist einer dieser Momente.
📊 Technische Analyse:
Der AUD/NZD D1 RSI notiert aktuell auf dem höchsten Tagesniveau aller Zeiten. Ein vergleichbares Szenario gab es nur einmal – im August 2020. Damals folgte innerhalb der nächsten 4 Monate ein Rückgang von 630 Pips.
Könnte sich dies wiederholen? Und sollte man jetzt shorten?
🌍 Fundamentale Perspektive:
Der jüngste Anstieg im AUD/NZD wurde hauptsächlich durch die Schwäche des NZD getrieben. Grund dafür sind zunehmend schwächere Konjunkturdaten aus Neuseeland. Der Terminmarkt preist derzeit bereits eine Zinssenkung um 0,5 % bei der RBNZ-Sitzung am 8. Oktober 2025 ein. Das ist extrem dovish – entsprechend haben Banken den NZD stark verkauft (sichtbar auch im EUR/NZD und NZD/CHF).
Allerdings könnte die Erwartung einer doppelten Zinssenkung schon das Maximum an „Dovishness“ widerspiegeln. Ja, eine weitere Zinssenkung im Laufe des Jahres ist möglich, doch häufig zeigen Währungen ihre größten Bewegungen rund um solche Schlüsselereignisse. Hinzu kommt, dass auch die RBA (australische Notenbank) in der kommenden Woche ihre Entscheidung verkündet. Damit haben wir gleich zwei fundamentale Katalysatoren.
💡 Potenzielle Trade-Idee:
Wie kann man dieses Setup nutzen? Ich würde nicht direkt in voller Größe shorten. Stattdessen empfiehlt sich ein schrittweises Aufbauen kleiner Short-Positionen (maximal 0,2 % pro 1 ADR). Bewegt sich der Markt 1 ADR gegen dich, kann eine weitere kleine Position ergänzt werden. So bleibt der durchschnittliche Einstiegskurs nahe dem aktuellen Niveau. Früher oder später dürfte eine Mean-Reversion-Bewegung einsetzen. Das kann Zeit brauchen – aber die Historie zeigt, dass wir bei diesen (oder noch niedrigeren) RSI-Ständen häufig deutliche Rücksetzer gesehen haben.
👉 Halte dieses Währungspaar im Blick – mit Geduld könnte es sich sehr lohnen.
Beste Grüße,
Meikel






















