Hin und wieder erreichen Märkte extreme Levels, die man gezielt ausnutzen kann. Dies ist einer dieser Momente.
📊 Technische Analyse:
Der AUD/NZD D1 RSI notiert aktuell auf dem höchsten Tagesniveau aller Zeiten. Ein vergleichbares Szenario gab es nur einmal – im August 2020. Damals folgte innerhalb der nächsten 4 Monate ein Rückgang von 630 Pips.
Könnte sich dies wiederholen? Und sollte man jetzt shorten?
🌍 Fundamentale Perspektive:
Der jüngste Anstieg im AUD/NZD wurde hauptsächlich durch die Schwäche des NZD getrieben. Grund dafür sind zunehmend schwächere Konjunkturdaten aus Neuseeland. Der Terminmarkt preist derzeit bereits eine Zinssenkung um 0,5 % bei der RBNZ-Sitzung am 8. Oktober 2025 ein. Das ist extrem dovish – entsprechend haben Banken den NZD stark verkauft (sichtbar auch im EUR/NZD und NZD/CHF).
Allerdings könnte die Erwartung einer doppelten Zinssenkung schon das Maximum an „Dovishness“ widerspiegeln. Ja, eine weitere Zinssenkung im Laufe des Jahres ist möglich, doch häufig zeigen Währungen ihre größten Bewegungen rund um solche Schlüsselereignisse. Hinzu kommt, dass auch die RBA (australische Notenbank) in der kommenden Woche ihre Entscheidung verkündet. Damit haben wir gleich zwei fundamentale Katalysatoren.
💡 Potenzielle Trade-Idee:
Wie kann man dieses Setup nutzen? Ich würde nicht direkt in voller Größe shorten. Stattdessen empfiehlt sich ein schrittweises Aufbauen kleiner Short-Positionen (maximal 0,2 % pro 1 ADR). Bewegt sich der Markt 1 ADR gegen dich, kann eine weitere kleine Position ergänzt werden. So bleibt der durchschnittliche Einstiegskurs nahe dem aktuellen Niveau. Früher oder später dürfte eine Mean-Reversion-Bewegung einsetzen. Das kann Zeit brauchen – aber die Historie zeigt, dass wir bei diesen (oder noch niedrigeren) RSI-Ständen häufig deutliche Rücksetzer gesehen haben.
👉 Halte dieses Währungspaar im Blick – mit Geduld könnte es sich sehr lohnen.
Beste Grüße,
Meikel
📊 Technische Analyse:
Der AUD/NZD D1 RSI notiert aktuell auf dem höchsten Tagesniveau aller Zeiten. Ein vergleichbares Szenario gab es nur einmal – im August 2020. Damals folgte innerhalb der nächsten 4 Monate ein Rückgang von 630 Pips.
Könnte sich dies wiederholen? Und sollte man jetzt shorten?
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Der jüngste Anstieg im AUD/NZD wurde hauptsächlich durch die Schwäche des NZD getrieben. Grund dafür sind zunehmend schwächere Konjunkturdaten aus Neuseeland. Der Terminmarkt preist derzeit bereits eine Zinssenkung um 0,5 % bei der RBNZ-Sitzung am 8. Oktober 2025 ein. Das ist extrem dovish – entsprechend haben Banken den NZD stark verkauft (sichtbar auch im EUR/NZD und NZD/CHF).
Allerdings könnte die Erwartung einer doppelten Zinssenkung schon das Maximum an „Dovishness“ widerspiegeln. Ja, eine weitere Zinssenkung im Laufe des Jahres ist möglich, doch häufig zeigen Währungen ihre größten Bewegungen rund um solche Schlüsselereignisse. Hinzu kommt, dass auch die RBA (australische Notenbank) in der kommenden Woche ihre Entscheidung verkündet. Damit haben wir gleich zwei fundamentale Katalysatoren.
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