Der DAX (GER40) läuft Multi Target an. Es wird enger!Liebe Trader und Investoren,
sehr geehrte Damen und Herren,
herzlich Willkommen zu einem weiteren Update zum DAX (GER40 CFD) von Pepperstone. Ich analysiere den CFD auf Tagesbasis.
Der Leitindex hatte Mitte November ein klassisches Doppeltop ausgebildet, das sich als Fehlsignal / Bärenfalle erwiesen hat. Seither hat sich ein solider Rallyschub entwickelt, der jüngst neue Rekordstände im DAX produzieren konnte.
Zum Zeitpunkt dieser Analyse ist die Lage im deutschen Leitindex DAX aufwärts gerichtet. Jetzt darf sich der aktuelle Schub allerdings auch keine Schwäche erlauben.
Charttechnische Einordnung (Chart oben)
Im Chart oben habe ich eine sich verbreiternde Rechteckformation markiert, auch bekannt als Megafon. Aktuell versucht der Index, die obere Formationslinie zu überwinden.
Mitte November war ein klarer Ausbruch aus dieser Range krachend gescheitert. Auch jetzt ist der Ausbruch noch nicht signifikant.
Markttechnische Einordnung (Chart unten)
Im Moment läuft der Dax im Tageschart (Basisindikatoren) in einem klaren Long-Setup. Seit Mitte November liegen keine negativen Divergenzen beim RSI vor. Der MACD ist steigend ausgerichtet.
Ein Rückfall unter die 20-Tagelinie bei 24.323 Punkten muss kritisch geprüft werden. Hier fand der GER40 zuletzt guten Support.
Volumentechnische Einordnung (Chart unten)
Die Volumenzone (Value Area), die sich seit April 2025 gebildet hatte, wurde im November schon recht ordentlich an der Unterkante attackiert. Es stand Spitz auf Knopf.
Mit der Rückeroberung des relevanten VWAP (2025.04) bekamen die Bullen jedoch wieder Oberwasser. Es folgte ein beherzter Sprung über die upper rejection area (24.262 - 24.467). Hier war der Dax immer wieder gescheitert. Sollte dieses Niveau im Falle von Gewinnmitnahmen halten, bleiben die höheren Anlaufziele bei 25.161 und 25.508 Zählern en vogue.
Diese Ziele bilden mit den Marken aus der aktivierten Bullenflagge ein bedeutsames Overlay.
Im Fazit...
...konnte der Dax bei rund 23.000 Punkten noch einmal die Kurve kriegen. Damit verlängert sich die Rally seit April 2025 noch einmal preislich und zeitlich. Strukturelle Anlaufziele (Fibonacci) decken sich mit Zielen aus der Flagge und der Volumenanalyse.
Daher wird die Luft zwischen 25.200 und 25.600 Punkte sehr dünn. Achten Sie darauf, dass die Unterstützungen um 24.500 Punkte nicht signifikant unterschritten werden.
Ich freue mich über Kommentare und Diskussionen zu dieser Analyse.
Bitte achten Sie auf ein solides Positions- und Risikomanagement.
Wenn Ihnen die Idee gefällt, geben Sie uns für diese Analyse bitte einen Boost und folgen Sie uns, um immer auf dem Laufenden zu sein...
Herzliche Grüße,
Thomas Jansen
Ideen der Community
BitcoinBitcoin: Kann der Kurs während dieses Bärenmarktes 50.000 US-Dollar erreichen?
Bitcoin (BTCUSD) befindet sich seit seinem Allzeithoch (ATH) im Oktober bereits in einem neuen Bärenmarkt. Dieses Thema haben wir in den letzten drei Monaten ausführlich behandelt. Wichtiger ist nun die Betrachtung der nächsten Phasen, womit wir kürzlich begonnen haben, um den potenziellen Verlauf dieses Bärenmarktes besser zu verstehen.
Aktuell konsolidiert sich BTC zwischen dem 50-Wochen-Durchschnitt (blaue Trendlinie) und dem 100-Wochen-Durchschnitt (grüne Trendlinie). Dies ist ein bekanntes Muster aus früheren Bärenmärkten, in denen nach einer Ablehnung am 50-Wochen-Durchschnitt die zweite Phase des Zyklus beginnt.
Der Tiefpunkt des letzten Bärenmarktes lag genau am 350-Wochen-Durchschnitt (schwarze Trendlinie). Die beiden Bärenmärkte davor erreichten den 300-Wochen-Durchschnitt (rote Trendlinie), bevor es zu einer Erholung kam (dies war ein sekundäres Tief). Daher bilden der 300- und der 350-Wochen-Durchschnitt eine starke Unterstützungszone und sind die wahrscheinlichsten Kandidaten für den neuen Tiefpunkt. Der Kontakt mit dem 350-Wochen-Durchschnitt (basierend auf dem aktuellen Verlauf) dürfte bei etwa 50.000 US-Dollar erfolgen. Eine potenzielle Kaufzone zwischen 45.000 und 50.000 US-Dollar wäre realistischer.
Basierend auf der parabolischen Wachstumskurve von BTC und der abnehmenden Fibonacci-Erweiterung bei jedem Bullenmarkt-Hoch erwarten wir, dass das nächste ATH bei der 1,382-Fibonacci-Erweiterung liegt, also bei etwa 180.000 US-Dollar.
Würden Sie als langfristiger Investor diesem Handelsplan folgen? Teilen Sie uns Ihre Meinung gerne in den Kommentaren mit!
Seien Sie auf eine mögliche Goldpreiskorrektur gefasst.
I. Aktuelle Marktlogik
Treiber: Die jüngste Rallye wird primär durch die Erwartung globaler Zinssenkungen gestützt. Eine mögliche Abschwächung der Goldkäufe von Zentralbanken (insbesondere in China) und Anzeichen einer Entspannung geopolitischer Spannungen bergen jedoch Abwärtsrisiken.
Wichtige Variablen: Die anstehenden US-Wirtschaftsdaten werden die Zinssenkungserwartungen und den US-Dollar direkt beeinflussen und potenziell erhebliche Goldpreisschwankungen auslösen.
Trendanalyse: Die langfristige positive These bleibt bestehen, doch das Marktumfeld bis 2026 hat sich von einer Phase einseitiger Lockerung hin zu einem ausgewogeneren Verhältnis von positiven und negativen Faktoren entwickelt. Vorsicht ist geboten hinsichtlich des Risikos eines Übergangs der globalen Geldpolitik von Lockerung zu Reduzierung.
II. Wichtige technische Signale
Trendstruktur: Der Tageschart zeigt einen konsolidierten Aufwärtstrend, der ein Umkehrmuster von unten nach oben abgeschlossen hat. Die Dynamik deutet auf einen Test der Marke von 4550 $ hin.
Pivot-Punkt: 4440 $ (jüngstes Konsolidierungstief). Ein Durchbruch unter dieses Niveau könnte den kurzfristigen Aufwärtstrend schwächen.
Widerstand und Unterstützung:
Wichtiger Widerstand: 4500 $ (oberes Bollinger-Band, 4-Stunden-Chart), 4550 $ (oberes Bollinger-Band, Tageschart)
Wichtige Unterstützung: 4440 $–4430 $, 4400 $ (50%-Fibonacci-Retracement)
Risikosignal: Der Stundenchart zeigt eine Divergenz, die auf eine mögliche kurzfristige technische Korrektur hindeutet.
III. Heutige Handelsstrategie (7. Januar)
Handelsausrichtung: Priorisieren Sie Käufe bei Kursrückgängen und verkaufen Sie sekundär bei Kursanstiegen leer. Vermeiden Sie es, Kursen hinterherzujagen.
Long-Strategie (Primärrichtung):
Einstiegsbereich: 4430–4440 $
Stop-Loss: Unter 4420 $
Kursziele: 4460 $ → 4480 $ → 4500 $ (bei Ausbruch über 4420 $ steigt der Kurs bis 4550 $)
Short-Strategie (Kurzfristige taktische Position):
Einstiegsbereich: 4490–4500 $
Stop-Loss: Über 4510 $
Kursziele: 4470 $ → 4450 $ → 4440 $
IV. Wichtige Richtlinien zur Risikokontrolle
Positionsgröße: Einzelne Handelsposition ≤ 5 % des Kapitals. Gesamtrisikoexposition des Portfolios ≤ 2 %.
Datenbedingte Volatilität: Die Marktvolatilität kann im Umfeld von US-Konjunkturdaten stark ansteigen. Vermeiden Sie es, in diesen Zeiten neue Positionen zu eröffnen oder reduzieren Sie die Positionsgrößen.
Dynamische Anpassungen:
Sollte der Goldpreis über 4440 $ bleiben, behalten Sie Ihre Kaufstrategie bei Rücksetzern bei.
Fällt der Goldpreis unter 4430 $, ist mit einer weiteren Korrektur in Richtung 4400 $ zu rechnen. In diesem Fall sollten Sie Long-Positionen vorerst aussetzen.
Steigt der Goldpreis über 4510 $, schließen Sie Ihre Short-Positionen und warten Sie auf höhere Kurse für einen Wiedereinstieg.
Dieser Markt zieht immer wieder neue Anleger an, denn die Aussicht auf Gewinn lockt unaufhörlich neue Investoren. Sein Gesetz ist unumstößlich: Die Sieger schreiben Geschichte, die Besiegten verschwinden. Wie Wellen, die über Sand spülen, sortiert er Spekulanten, Regelbrecher und Disziplinlose aus; er eliminiert diejenigen, die Stop-Loss-Orders ignorieren, Positionen falsch verwalten, Risiken unterschätzen oder sich von Emotionen leiten lassen. Ehrlich gesagt, bewegt sich die Welt oft so, dass 20 % den Weg weisen und 80 % folgen. Auch wenn ich die Anfänge Ihrer Anlagereise verpasst habe, begleite ich Sie gerne auf dem restlichen Weg. Hier profitieren Sie von attraktiven Leistungen, einer stabilen und zuverlässigen Plattform sowie persönlicher, professioneller Beratung, während wir gemeinsam die Herausforderungen des Marktes meistern und Ihren Weg zu finanziellem Wohlstand gestalten. Werden Sie jetzt Teil unseres Teams und lassen Sie uns gemeinsam Ihre Erfolgsgeschichte schreiben.
XAUUSD: Marktanalyse und Strategie vom 7. JanuarTechnische Goldanalyse:
Widerstand (Tageschart): 4510, Unterstützung: 4350
Widerstand (4-Stunden-Chart): 4481, Unterstützung: 4427
Widerstand (1-Stunden-Chart): 4475, Unterstützung: 4442
Der kurzfristige Aufwärtstrend für Gold ist laut Tageschart noch nicht beendet. Zwar gab es einen kurzfristigen Rücksetzer, dieser könnte jedoch eine Reaktion auf bevorstehende negative Nachrichten sein. Die gleitenden Durchschnitte haben ihre Abweichung korrigiert, und die Unterstützung durch den gleitenden Durchschnitt hat sich nach oben verschoben. Der Kurs notiert über der Trendlinienunterstützung und nahe dem oberen Bollinger-Band. Die Aufwärtsstruktur ist weiterhin intakt. Achten Sie auf eine weitere Aufwärtsdynamik, sobald sich die technischen Indikatoren stabilisiert haben. Die kurzfristige Unterstützung liegt bei etwa 4430/20. Der Kurs hat seinen Höchststand noch nicht erreicht, und historische Höchststände könnten jederzeit durchbrochen werden.
Im 1-Stunden-Chart erholte sich der Kurs nach einem kurzfristigen Rücksetzer zur Bestätigung der Unterstützung. Der Widerstand liegt bei etwa 4476. Die Bollinger-Bänder flachen ab, was auf eine kurzfristige Konsolidierungsphase hindeutet. Nach der Stabilisierung ist mit einer Aufwärtsbewegung zu rechnen. Die Unterstützung liegt im Stundenchart bei etwa 4440/4430.
Handelsstrategie:
KAUFEN: ca. 4440
KAUFEN: ca. 4430
Weitere Analysen →
08.01.2026 - DAX, S&P, Bitcoin, WTI Öl - GBE MarktcheckHerzlich willkommen zu einem neuen GBE-Marktcheck.
Mein Name ist Raphael Dreyer, Experte für Charttechnik bei GBE brokers und das erwartet dich in dem heutigen Video.
- DAX mit neuem Allzeithoch
- S&P korrigiert nach Allzeithoch
- Bitcoin korrigiert bei 94.000 US-Dollar
- WTI Öl weiter im Abwärtstrend
Ich wünsche dir einen erfolgreichen Handelstag, bis zum nächsten GBE Marktcheck.
Risikohinweis:
CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, Gelder schnell durch Hebelwirkung zu verlieren. 71,75 % der Privatanleger-Konten verlieren Gelder, wenn sie CFDs mit diesem Anbieter handeln. Du solltest überlegen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren und ob du es dir leisten kannst, das Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren.
Handelsplan für GoldHandelsplan für Gold
Sehr geehrte Händler,
der Aufwärtstrend bei Gold ist weiterhin intakt. Derzeit empfiehlt es sich, bei Kursrücksetzern in die zuvor nicht erreichten Bereiche Kaufpositionen in Betracht zu ziehen. Die Zone zwischen 4415 und 4420 ist ein wichtiger Bereich, da sie die untere Begrenzung der Trendlinie darstellt und sich daher für potenzielle Kaufgelegenheiten eignet.
Gold (XAUUSD) – Aufwärtstrend-Rückgang vor AusbruchWie ist deine Meinung zu GOLD?
Gold hat kürzlich erfolgreich den Widerstand einer Range-Konsolidierungsphase durchbrochen.
Nach dem Ausbruch bildet es nun eine Pullback-Bewegung.
Hier ist unser Momentum bullisch
• Jüngste Ereignisse (z. B. USA–Venezuela Krise und politische Instabilität global) haben Anleger in Gold als sicheren Hafen gedrängt — was die Preise Richtung Rekordhöhen hebt. Gold steigt traditionell, wenn globale Risiken zunehmen, da Trader und Institutionen Kapital schützen wollen.
📌 Plan A — Bullisch (Hauptidee)
• Auf Pullback zur Trendlinie/Unterstützung warten — guter Einstiegspunkt für Long (Kauf).
• Einstieg: nahe Trendlinie/Unterstützung mit Bestätigung.
• Stop Loss: knapp unter Trendlinie/Unterstützung.
• Ziel: nahe oberem Widerstandsbereich — weiter hoch bei weiterer Breakout.
📌 Plan B — Breakout-Kauf
• Wenn der Preis mit Stärke über den Widerstand ausbricht, Einstieg beim Schluss der Ausbruchkerze.
• Stop Loss: knapp unter Breakout-Level.
• Ziele: nächsthöhere Widerstände.
Gold konsolidiert nach einem Liquiditäts-Sweep📊 Marktentwicklung
Gold (XAU/USD) handelt aktuell um 4.450 USD/oz nach einem beidseitigen Liquiditäts-Sweep: Rückgang auf 4.443, starker Anstieg bis 4.459, anschließender Rücklauf in den Bereich 4.443 und erneute Erholung.
Dies zeigt, dass der Markt noch keine klare Richtung gewählt hat und sich in einer Konsolidierungsphase befindet, während defensives Kaufinteresse an tieferen Unterstützungszonen bestehen bleibt.
📉 Technische Analyse
• Wichtige Widerstände
4.485 – 4.500 — starker Widerstand auf H1–H4, mögliche Gewinnmitnahmezone.
4.540 – 4.560 — große Distributionszone, erreichbar nur bei klarem Ausbruch und starkem Kapitalzufluss.
• Wichtige Unterstützungen
4.395 – 4.410 — strukturelle H1-Unterstützung, sichere BUY-Zone bei Rücksetzern.
4.330 – 4.350 — starke H4-Unterstützung, sehr solide BUY-Swing-Zone bei tieferer Korrektur.
• EMA
Der Preis liegt weiterhin über EMA 09 und EMA 20 (H1), was den übergeordneten Trend bestätigt, während die seitwärts verlaufenden EMAs auf eine vorübergehende Abschwächung des Momentums hindeuten.
• Kerzen / Volumen / Momentum
Häufige lange Dochte auf beiden Seiten und fehlende Volumenausweitung deuten auf eine Konsolidierungsphase hin und sind nicht ideal für das Verfolgen des Preises.
📌 Ausblick
Kurzfristig dürfte sich Gold in einer breiten Seitwärtsrange bewegen, mit stärkerer Bewegung bei einem klaren Ausbruch über 4.485–4.500 oder unter 4.395–4.410.
Der Aufwärtstrend schwächt sich erst bei einem H1-Schlusskurs unter 4.395 deutlich ab.
💡 Trading-Strategie
🔻 SELL XAU/USD
Entry: 4.485 – 4.488
TP: 40 / 80 / 200 Pips
SL: 4.592
🔺 BUY XAU/USD
Entry: 4.395 – 4.397
TP: 40 / 80 / 200 Pips
SL: 4.3915
ENA: Abschluss der bullischen SequenzENA hat die bullische SK-Sequenz abgeschlossen und gleichzeitig das GKL der übergeordneten bearischen Sequenz abgearbeitet.
Im Zuge der aktuellen Korrektur wurde eine bearische Zwischen-SK-Sequenz aktiviert und bestätigt.
Das daraus resultierende Ziellevel der Korrektur liegt im Bereich zwischen 0,22 USD und 0,21 USD. Diese Zone ist konfluent mit dem GKL der abgeschlossenen blauen Sequenz und stellt damit einen technisch relevanten Unterstützungsbereich dar.
Eilmeldung vom Wochenende! Goldanalyse für Montag.
Die Fundamentaldaten für Gold sprechen weiterhin für langfristige Kursgewinne. Die am Wochenende eskalierenden geopolitischen Spannungen zwischen den USA und Venezuela, gepaart mit Käufen großer Zentralbanken, Lageraufstockungen von Minenbetreibern und weiteren Lockerungsmaßnahmen der US-Notenbank, werden die Aufwärtsdynamik weiter antreiben. Kurz gesagt: Der jüngste Kursrückgang bei Gold ist ein Vorbote eines stärkeren Aufwärtstrends.
Einerseits könnten die zuvor erzielten deutlichen Gewinne einige Händler dazu veranlassen, Gewinne mitzunehmen oder ihre Portfolios neu auszurichten. Andererseits hat die Chicago Mercantile Exchange Group (CME Group), eine der weltweit größten Handelsplattformen für Rohstoffe, die Margin-Anforderungen für Gold-, Silber- und andere Metall-Futures-Kontrakte erhöht.
Dies bedeutet, dass Händler beim Aufbau von Positionen höhere Margin hinterlegen müssen. Dies soll zwar das Ausfallrisiko bei der Vertragsabwicklung mindern, wird aber auch spekulative Käufe etwas eindämmen. Darüber hinaus waren geopolitische Risiken schon immer ein wichtiger Treiber für steigende Preise traditioneller sicherer Anlagen wie Gold. In Zeiten erhöhter Marktunsicherheit erweist sich Gold aufgrund seiner starken Wertstabilität oft als sicherer Hafen für Kapitalanlagen.
Ich gehe davon aus, dass die beiden wichtigsten Faktoren für die Goldpreisentwicklung im Jahr 2025 ein angespanntes geopolitisches und wirtschaftliches Umfeld sowie ein schwächerer Dollar und sinkende Grenzzinsen sind.
Die zukünftigen Goldpreise werden maßgeblich von der Wechselwirkung dieser beiden makroökonomischen Faktoren abhängen.
Die aktuellen Goldpreise spiegeln die Markterwartungen hinsichtlich des makroökonomischen Konsenses bis zu einem gewissen Grad wider. In der Realität verläuft die Wirtschaft jedoch selten „nach Plan“, sodass die Goldpreise künftig noch deutlich abweichen können. Sollte ein leichter Abschwung der US-Wirtschaft weitere Zinssenkungen der Federal Reserve nach sich ziehen und der Dollar weiter an Wert verlieren, wird Gold gestützt. Verbessert sich das wirtschaftliche und politische Umfeld hingegen deutlich, könnte die Risikoprämie des Goldes wieder sinken, was einen potenziellen Rückgang von 5 % bis 20 % zur Folge haben könnte. Einige Experten warnen zudem davor, dass das rasante Preiswachstum nach der Verdopplung innerhalb von zwei Jahren nicht nachhaltig sei. Die Commerzbank prognostiziert, dass der Goldpreis bis 2026 auf rund 4.400 US-Dollar steigen könnte. Während einige unabhängige Analysten weiterhin optimistisch hinsichtlich steigender Goldpreise sind, sehen sie die Diskussion um eine mögliche „Blase“ nicht unbedingt negativ – eine Blase bedeutet nicht zwangsläufig ein sofortiges Platzen, sondern erinnert Anleger vielmehr daran, dass die Volatilität zunehmen wird. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der starke Anstieg der Goldpreise im Jahr 2025 die Eigenschaften des Anlageguts verändert: Gold ist nicht länger nur ein sicherer Hafen, sondern entwickelt sich für globale Fonds zu einem wichtigen strategischen Anlageinstrument zur Absicherung gegen geopolitische Risiken, politische Unsicherheiten und Schwankungen des Dollar-Systems.
Die Stimmung von Privatanlegern ist äußerst optimistisch, und auch die Investmentbanken der Wall Street bleiben im Allgemeinen optimistisch. Die Hauptgründe hierfür liegen in den weiterhin hohen Goldkäufen der Zentralbanken, der Tatsache, dass die Erwartungen sinkender Realzinsen noch nicht vollständig ausgeräumt sind, und der anhaltenden makroökonomischen Unsicherheit. Obwohl der Goldpreistrend im Jahr 2026 die beschleunigte geradlinige Bewegung von 2025 wahrscheinlich nicht wiederholen wird, gilt die Wahrscheinlichkeit, neue Höchststände zu erreichen, aufgrund mehrerer unterstützender Faktoren weiterhin als hoch. Die Markterwartung, dass Gold die 5.000-Dollar-Marke erreichen wird, entwickelt sich allmählich von einer Minderheitsmeinung zu einem breiten Konsens.
Goldpreisanalyse für kommenden Montag:
Diese Woche wurde der Markt durch den Anstieg chinesischer Konzeptaktien, der Kapital abzweigte, und die Sorgen um eine Verknappung der globalen Liquidität beeinflusst. Nachdem der Goldpreis die Marke von 4402 US-Dollar erreicht hatte, geriet er erneut unter Druck und fiel. Obwohl der Wochenchart die wichtige Unterstützung des gleitenden Durchschnitts nur knapp halten konnte und der Tageschart bei 4270 US-Dollar eine gewisse Stabilität zeigte, ist die Aufwärtsdynamik insgesamt deutlich zu gering. Der Markt befindet sich derzeit in einer Seitwärtsbewegung mit einer Ober- und einer Untergrenze und wartet auf ein neues Signal in Form eines erhöhten Handelsvolumens, um das Gleichgewicht zu durchbrechen.
Betrachtet man den 4-Stunden-Chart, so gaben die Goldpreise am Freitag erneut nach. Obwohl der Rückgang begrenzt war, könnte ein Durchbruch unter die wichtige Unterstützungsmarke von 4300 weiteres Abwärtspotenzial eröffnen. Aktuell haben die kurzfristigen gleitenden Durchschnitte nach unten gedreht und bilden einen Widerstand. Auch der MACD-Indikator liegt unter der Nulllinie, was auf eine verstärkte Abwärtsdynamik hindeutet. Sollten die Kurse zunächst schwächer werden, muss die Unterstützung im Bereich von 4305-4300 genau beobachtet werden. Bei der ersten Berührung dieser Marke könnte es zu einer technischen Gegenbewegung kommen. Die beiden Tests der Marke von 4300 und die beiden Gegenbewegungen auf 4400 in dieser Woche stellen eine strukturelle Anpassung nach dem starken Rückgang dar. Wie ich bereits am Freitag betonte, hat diese Goldwelle ein Kopf-Schulter-Muster gebildet. Ein stabiles Halten über 4400 würde einen weiteren Aufwärtstrend mit Kurszielen von 4500 und 4550 auslösen. Im aktuellen Trend sollten wir nicht versuchen, den Höchststand vorherzusagen. Ohne ein stabiles Halten über 4400 würde dies jedoch als Konsolidierung auf niedrigerem Niveau nach dem starken Rückgang gewertet werden.
Daher dürfte diese Einschätzung auch nächste Woche gelten. Der Schlusskurs liegt aktuell bei rund 4330. Wird der Eröffnungskurs nächste Woche entgegengesetzt zum Eröffnungskurs dieser Woche verlaufen? Angesichts der positiven Nachrichten zu sicheren Anlagen am Wochenende halte ich einen direkten Anstieg für sehr wahrscheinlich. Zusammenfassend empfehle ich für Gold am kommenden Montag eine kurzfristige Handelsstrategie, die primär auf Long-Positionen setzt, mit Short-Positionen bei Kursanstiegen als sekundäre Option. Der wichtigste Widerstandsbereich liegt kurzfristig bei 4400–4405, der wichtigste Unterstützungsbereich bei 4270–4300. Bleiben Sie am Ball.
Wie funktioniert Fair Value Gap (FVG) beim Gold?Hallo zusammen,
Wenn ich einen Markt wählen müsste, in dem Fair Value Gaps am klarsten und zuverlässigsten auftreten, wäre es für mich Gold (XAU/USD). Nicht, weil Gold einfacher zu traden ist, sondern weil die Struktur der Kapitalflüsse im Goldmarkt dafür sorgt, dass FVGs häufig entstehen und sauber respektiert werden.
Grundsätzlich entsteht ein Fair Value Gap, wenn sich der Preis in kurzer Zeit zu schnell bewegt und dadurch ein Ungleichgewicht zwischen Käufern und Verkäufern entsteht. Im Chart zeigt sich dies als eine Preislücke zwischen drei aufeinanderfolgenden Kerzen – eine Zone, in der kaum zweiseitiger Handel stattgefunden hat. Ein FVG ist kein Einstiegssignal, sondern ein Abdruck der Eile großer Marktteilnehmer.
Beim Gold tritt dieses Phänomen häufiger und deutlicher auf als bei vielen Forex-Paaren. Der erste Grund dafür ist die starke Reaktion des Goldpreises auf wirtschaftliche Nachrichten und das globale Risikosentiment. Informationen zu Zinsen, Geopolitik oder Inflation können den Preis innerhalb kürzester Zeit um viele Punkte bewegen. Solche impulsiven Bewegungen hinterlassen oft klare FVGs, zu denen der Markt später zurückkehrt, bevor sich der Haupttrend fortsetzt.
Der zweite Grund liegt in der konzentrierten und gut organisierten Kapitalflussstruktur des Goldmarktes. Gold ist ein defensiver Vermögenswert, der stark von Zentralbanken, großen Fonds und institutionellen Investoren gehandelt wird. Wenn diese Akteure in den Markt eintreten, ist ihr Volumen groß genug, um den Preis schnell zu bewegen und deutliche FVGs zu erzeugen. Gleichzeitig kehren sie häufig zu fairen Preiszonen zurück, um Positionen neu aufzubauen, was dazu führt, dass FVGs im Goldmarkt oft respektiert werden.
Im Vergleich dazu sind viele Forex-Paare – insbesondere Cross-Paare – deutlich „rauschhafter“. FVGs können sehr schnell gefüllt oder ohne klare Reaktion durchlaufen werden, da die Kapitalflüsse stärker verteilt sind und mehrere makroökonomische Faktoren gleichzeitig wirken. FVGs sind auch im Forex nutzbar, aber ihre Stabilität ist in der Regel geringer als beim Gold.
In der Praxis nutze ich FVGs niemals isoliert. Beim Gold entfalten sie ihre größte Wirkung, wenn sie mit der Trendstruktur, wichtigen Support- und Resistance-Zonen oder entscheidenden Fibonacci-Niveaus (50 % – 61,8 %) zusammenfallen. In einem Aufwärtstrend warte ich bei einem bullischen FVG lieber geduldig auf einen Rücklauf in diese Zone, um die Marktreaktion zu beobachten, anstatt dem Preis an der Spitze hinterherzulaufen. In einem Abwärtstrend kann ein FVG eine sehr gute Verkaufszone darstellen, sofern das Preisverhalten dies bestätigt.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass FVGs beim Gold nicht deshalb gut funktionieren, weil das Werkzeug an sich stärker ist, sondern weil die Volatilität, die Nachrichtenreaktionen und die Kapitalflussstruktur des Goldmarktes diese Ungleichgewichte klar entstehen und erneut testen lassen. Richtig eingeordnet – als Beobachtungs- und Bestätigungszone und nicht als automatischer Einstieg – wird das FVG zu einem äußerst wertvollen Bestandteil eines Trading-Systems.
Wie nutzt du FVGs beim Gold? Als „magischen Einstiegspunkt“ oder lediglich als Hinweis, um das Verhalten der Kapitalflüsse zu verstehen?
S&P 500 Energie & Geopolitik: Wachsam bleibenDie jüngsten geopolitischen Ereignisse rund um Venezuela haben die Spannungen auf dem globalen Energiemarkt neu entfacht und den Fokus erneut auf den US-Energiesektor gelenkt, der davon (unter Vorbehalt) in naher oder mittlerer Zukunft profitieren könnte. In diesem Umfeld antizipieren die Märkte mögliche Angebotsstörungen, vor allem aber eine Neuverteilung der Kräfte zwischen den historischen Produzenten Venezuelas und den großen US-Ölkonzernen. Zu Wochenbeginn flossen sektorale Kapitalströme teilweise in den Energiesektor, mit ausgeprägtem Interesse an US-Großkonzernen, die als die widerstandsfähigsten und am besten positionierten potenziellen Profiteure einer möglichen Wiederaufnahme der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den USA und Venezuela gelten.
Diese Dynamik spiegelte sich in einer Outperformance des S&P 500 Energy Index seit Wochenbeginn wider, gestützt durch steigende Ölpreise und eine strategische Neubewertung der Aktivitäten US-amerikanischer Ölunternehmen in Venezuela – auch wenn derzeit alles noch spekulativ ist.
Diese Entwicklungen kommen direkt den zehn größten Marktkapitalisierungen des S&P 500 Energy Index zugute (einem der elf Sektorindizes des S&P 500), der sowohl integrierte Ölmajors als auch Ölfelddienstleister umfasst. Unternehmen wie Exxon Mobil, Chevron oder ConocoPhillips profitieren von ihrer Fähigkeit, in einem stabilen regulatorischen Umfeld zu fördern, zu raffinieren und zu vertreiben und gleichzeitig von höheren Energiepreisen zu profitieren. Chevron wird insbesondere als potenzieller Hauptprofiteur wahrgenommen, da das Unternehmen historisch in Venezuela präsent ist und sich rasch an politische Veränderungen anpassen kann. Ölfelddienstleister wie SLB (Schlumberger) oder Halliburton könnten von Erwartungen einer Wiederaufnahme oder Beschleunigung von Investitionen in Energieinfrastruktur profitieren, die zur Sicherung der globalen Versorgung erforderlich sind.
Hinzu kommen Raffinerien und Midstream-Betreiber wie Phillips 66, Valero oder Kinder Morgan, die von hohen Volumina, robusten Margen und einer strukturell starken Nachfrage profitieren. Schließlich begleitet auch der US-Finanzsektor diese Bewegung durch die Finanzierung von Energieprojekten und stärkt damit das gesamte Ökosystem des Sektors. Dennoch bleibt alles vorerst spekulativ, aber dies ist eine Liste von US-Werten, die sehr genau beobachtet werden sollten.
Technisch betrachtet befindet sich der S&P 500 Energy Index derzeit auf einem historischen Schlüsselniveau. Die Kurse bewegen sich in unmittelbarer Nähe ihres Allzeithochs, einer bedeutenden langfristigen Widerstandszone. Ein klarer und bestätigter Ausbruch darüber wäre ein erstklassiges bullishes Signal und würde die Wiederaufnahme eines primären Aufwärtstrends nach mehreren Jahren der Konsolidierung bestätigen.
Eine solche Konstellation wird häufig als Einstiegssignal für institutionelle Investoren interpretiert, die von der Kombination aus positivem Momentum und einem günstigen makroökonomischen Umfeld angezogen werden. Im Falle eines bestätigten Ausbruchs könnte der S&P 500 Energy in eine neue Neubewertungsphase eintreten, getragen von geopolitischen Fundamentalfaktoren, sektoralen Kapitalflüssen und einer entscheidenden technischen Bestätigung.
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Gold pausiert nach Expansion — Rotation, kein Fortsetzen🟡 XAUUSD – Intraday Smart Money Plan | von Ryan_TitanTrader (07/01)
📈 Markt Kontext
Gold bleibt auf höheren Zeitrahmen strukturell bullish, nach einer starken impulsiven Expansion, die den Preis tief in den Premium-Bereich gebracht hat. Allerdings signalisiert die jüngste Preisaktion einen Übergang von Expansion zu Distribution, bei dem Smart Money beginnt, Korrekturrotationen zu erzeugen, anstatt auf Fortsetzungen zu setzen.
Während der Markt die USD-Ströme, die Sensibilität gegenüber US-Zinsen und die Positionierung vor den bevorstehenden US-Daten digestiere, rotiert Gold derzeit zwischen internen Liquiditätszonen. Diese Umgebung begünstigt typischerweise Liquiditätssweep, Induzierung und Mittelrückkehr, anstatt klare Richtungsausbrüche.
Die heutige Sitzung sollte am besten mit levelbasierter Ausführung, Geduld und Bestätigung — nicht Vorhersage — angegangen werden.
🔎 Technischer Rahmen – Smart Money Struktur (1H)
Aktuelle Phase:
HTF bullish Struktur mit einem aktiven intraday Korrekturbein aus dem Premium.
Schlüsselaussage:
Erwarten Sie, dass Smart Money auf interne Angebotszonen (4428–4430) für kurzzeitige Distribution reagiert oder auf Nachfragerückkäufe (4412–4410) für eine erneute Akkumulation vor dem nächsten Bein.
Strukturelle Notizen:
• HTF bullish Struktur bleibt intakt
• Klarer BOS während der Upside-Expansion gedruckt
• Preis wurde vom Premium abgelehnt und rotiert nach unten
• Interne Angebotszone bei 4428–4430 wirkt als Verkaufszone
• Nachfrage bei 4412–4410 übereinstimmt mit OB + EMA Unterstützung + Liquiditätsbereich
💧 Liquiditätszonen & Trigger
• 🟢 KAUFEN GOLD 4412 – 4410 | SL 4402
• 🔴 VERKAUF SCALP 4428 – 4430 | SL 4438
🧠 Erwartung des institutionellen Flusses
Liquiditätssweep → MSS / CHoCH → BOS → Verdrängung → OB/FVG Rücktest → Expansion
🎯 Ausführungsregeln
🟢 KAUFEN GOLD 4412 – 4410 | SL 4402
Regeln:
✔ Liquiditätssweep in die Nachfragerückkäufe
✔ Bullish MSS / CHoCH auf M5–M15
✔ Starker bullish BOS mit Verdrängung
✔ Einstieg über verfeinerten bullish OB oder FVG Minderung
Ziele:
• 4425 — erste Reaktion
• 4435 — interne Liquidität
• 4480–4500 — Premium-Rücktest, falls Momentum sich ausdehnt
🔴 VERKAUF SCALP 4428 – 4430 | SL 4438
Regeln:
✔ Preis berührt interne Angebots-/EMA-Widerstand
✔ Bearish MSS / CHoCH auf niedrigerem Zeitrahmen
✔ Klarer bearish BOS bestätigt die Distribution
✔ Einstieg über bearish FVG Nachfüllung oder Angebots-OB
Ziele:
• 4418 — erste Ungleichgewichtszone
• 4410 — Nachfrageninteraktion
• Aggressiv nachziehen (Scalp-Setup)
⚠️ Risikonotizen
• Premium-Zonen begünstigen Stop Hunt und falsche Fortsetzungen
• Volatilität kann während der US-Sitzung zunehmen
• Keine Einstiege ohne MSS + BOS Bestätigung
• Scalp-Verkäufe erfordern strenge Risikokontrolle
📍 Zusammenfassung
Gold bleibt strukturell bullish, aber der Vorteil heute liegt in der intraday Rotation von Smart Money:
• Ein Sweep in 4412–4410 könnte Longs in Richtung Premium wieder aufladen, oder
• Eine Reaktion bei 4428–4430 bietet einen kontrollierten Scalp-Verkauf zurück in die Nachfrage.
Lassen Sie die Liquidität zuerst bewegen.
Lassen Sie die Struktur zweitens bestätigen.
Smart Money plant — Geduld bringt Gewinn. ⚡️
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2026 das Jahr des Öls? Chevron prägt sich bullische aus. Charttechnisch wird Öl interessant. Chevron bildet im Monatschart eine riesige Bullenflagge aus und konsolidierte in einer weiteren im Tageschart an ihrer Oberkante. Mit den aktuellen News zu Venezuela kam der bullische aus Ausbruch und nun kommt der Markt zurück. Dies tut er relativ scharf, nichts desto trotz hat er jetzt die Lücke geschlossen. Etwas darunter ist noch das golden Pocket wer es spekulativ will. Mit etwas mehr Zurückhaltung empfiehlt sich auch noch ein weiteres abwarten oder der Bruch der Horizontalen.
Für das Jahr 2026 fand ich bereits und finde ich Öl charttechnisch auch übergeordnet extrem spannend und interessant.
Politisch will ich nicht darauf eingehen und bitte auch darum in den Kommentaren.
Bitcoin stark – aber am WiderstandslevelBitcoin ist positiv ins neue Jahr gestartet und handelt aktuell am Widerstandslevel bis knapp 97’000. Dieser Bereich muss klar gebrochen werden, um einen positiven Rangeausbruch zu bestätigen. Solange das nicht geschieht, ist die Wahrscheinlichkeit einer Ablehnung höher. Daher sind Swing-Longs aktuell nicht zu favorisieren. Zwischen 87’000 und 85’000 liegt über eine Milliarde an Liquidität, was das bevorzugte Short-Szenario zusätzlich stützt.
Aktuell befinden wir uns in einem Short-Trade. Die eingezeichneten Supportlevel betrachten wir als Kaufzone, solange sie nicht gebrochen werden. Auf dem M15 suchen wir dort regelkonform nach Long-Einstiegen. Sollte der Widerstandsbereich gebrochen werden, suchen wir beim Retest einen Long. In diesem Fall erwarten wir einen Move bis mindestens 102’000.
Wir empfehlen weiterhin, den NASDAQ im Blick zu behalten, auch wenn die Korrelation zum Kryptomarkt in den letzten Tagen schwächer war. Diese Woche ist zudem stark geprägt von US-Wirtschaftsdaten. Diese sind in der NASDAQ-Analyse ersichtlich.
Wir halten euch auf dem Laufenden.
Ein gesegnetes neues Jahr !!
Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Donnerstag, den 08.01.2026Zum Mittwoch versorgte uns unser Dax direkt erstmal mit weiteren neuen Rekorden die es zu feiern gilt. Wie lange er seinen Partymodus wohl noch aufrecht halten kann?!
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420, 22100, 21800, 21670, 21510, 21420, 21360, 21230, 21060
Chartlage: positiv
Tendenz: aufwärts oberhalb von 24900, unter 24800 abwärts
Grundstimmung: positiv
Zum Mittwoch sollte nun spannend werden ob er die 25000 denn auch rausnehmen und auch halten kann. Würde es ihm gelingen sich darüber zu etablieren sind die nächsten Anlaufstellen dann bei 25090 / 25120 und 25200 auszumachen gewesen. Schafft der das aber nicht und duckt sich nochmal weg, hätte er bei 24930 / 24920 nochmal Support um es mit etwas mehr Schwung zu probieren. Drunter wären dann nochmal 24880 / 24860 zu erwarten gewesen. So die Zusammenfassung von gestern.
Doch ganz souverän drückte sich unser Dax von Start weg direkt oben durch die 25000 durch und erreichte 25090 / 24120. Für 25200 fehle es dann noch etwas an Ausdauer, aber so hat er eben auch noch was übrig gelassen, was wir für den Donnerstag mit auf die Agenda ziehen dürfen. Somit darf oberhalb von 25120 dann weiterhin auch eine 25200 / 25240 mit angepeilt werden. Kommt er durch, wären sogar 25330 / 25350 dann auch ganz interessant für einen deutlicheren Abstoßer nach unten. Solange er aber am Donnerstag auf grünen Stundenkerzen nach oben schiebt, würde ich ihn dann auch erstmal ziehen lassen.
Unterhalb bekommt er nun einen schönen Gegenlauf-Punkt an der 25000 / 24970 der von überall auch erreichbar bleibt. Fängt der also dann an schöne rote Stundenkerzen nach unten zu ziehen, könnte er bis da runter und sich dort dann wieder stabilisieren. Aber auch dafür würde ich dann erstmal eine grüne Stundenkerze abwarten, für den Fall der Fälle er will noch tiefer zurück treten. Aber ich denke wir haben da zum Donnerstag eine schöne Spanne vor der Tür die bestimmt für beide Lager interessant werden dürfte. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der JT7U4K KO 18780 sowie GV4K8Y KO 20535 und für Abwärtsstrecken der GQ9SSF KO 25350 sowie MG5189 KO 26500.
Fazit: Am Mittwoch konnte unser Dax weitere Punkte oberhalb der 25000 gut machen, hat aber das Ziel bei 25200 noch ausgelassen. Damit darf oberhalb von 25120 auch am Donnerstag noch weiter auf 25200 / 25240 gezielt werden und kommt er durch wären sogar 25330 / 25350 noch denkbar. Der Bereich dürfte dann durchaus spannend werden, da der ordentlich zurück zwirbeln kann. Allerdings würde ich dafür dann erst eine rote Stundenkerze abwarten und ihn solange klettern lassen wie er will, solange er auf grünen H1-Kerzen stehen bleibt. Von oben bleibt auch ganztägig 25000 / 24970 eine interessante Gegenlauf-Zone die auch von überall erreichbar bleibt. Alles was es dafür bräuchte wären dann eben nur rote Stundenkerzen. Und solange die dann laufen darf man dann auch mit dem Bereich noch rechnen.
Nvidia Chartupdate - Anknüpfung an unser Update vom 5 Dez. 2025📊 NVIDIA – Elliott-Wellen Videoupdate
In unserem heutigen Video knüpfen wir an das schriftliche Update vom 5. Dezember an und erklären die vorgestellten Szenarien.
Der Fokus liegt dabei auf der weissen Primärzählung und den bereits definierten Schlüsselmarken, an denen sich entscheidet, ob das finale Top der übergeordneten Welle (1) bereits gesetzt wurde oder ob Nvidia noch Raum für ein letztes Hoch besitzt.
Gleichzeitig gehen wir auch auf die gelbe Alternativzählung ein und zeigen, worauf aus heutiger Sicht besonders zu achten ist, um beide Varianten sauber voneinander zu trennen.
🎯 Inhalte des heutigen Videos
Einordnung der weissen Primärzählung und ihrer Entscheidungslevels
Erklärung der gelben Alternativzählung
Welche Kursbereiche jetzt richtungsentscheidend sind
Unabhängig von der weissen Primärzählung oder der gelben Alternative bleibt der zentrale Punkt bestehen:
Das Aufwärtspotenzial ist auf den aktuellen Kursniveaus begrenzt, während die Abwärtsrisiken für eine ausgedehntere Zwischenkorrektur auf den aktuellen Kurslevels überwiegen.
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Diese Analyse stellt keine Anlageberatung oder Empfehlung dar. Sie spiegelt unsere Einschätzung bei Wellenblick Trading wider und dient ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken.Investitionen erfolgen eigenverantwortlich und auf eigenes Risiko.
Tesla Elliott-Wellen Update 📉 Tesla | Update 1h - Chart
Die in unserem letzten Videoupdate vom 17.12.2025 auf den Chart gebrachte orangene Widerstandszone konnte bislang nicht überwunden werden. Gleichzeitig hat Tesla seither wieder den Rückwärtsgang eingelegt und die damals ebenfalls auf den Chart gebrachte rote Linie leicht unterschritten, die wir als erstes frühes Signal für eine Fortsetzung der Korrektur auf den Chart brachten. Nun braucht es erst ein nachhaltiges Unterschreiten der roten Linie, die derzeit noch getestet wird und einen Bruch unter die 406 USD, um eine Fortsetzung der Korrektur bestätigen zu können.
🔍 Aktueller Status
Solange Tesla fortan unterhalb von 458 USD notiert, kann der Fokus in der weissen Zählung weiterhin auf die Ausdehnung der Welle (b) gerichtet werden und somit unsere bisherige Erwartung, dass ein tieferes Einlaufen in die aktive grüne Zielbox im Fokus bleibt.
📉 Tesla | Ergänzend den Blick auf einige Indikatoren / Tageschart)
🔍Ergänzend zur weissen Zählung im 1-Stunden-Chart lohnt sich aktuell ein Blick auf die gezeigten Indikatoren im Tageschart:
Sowohl im MACD als auch im RSI zeigt sich eine negative Divergenz:
Höhere bzw. gleich hohe Kursstände
gleichzeitig fallende Hochs in den Indikatoren
🎯 Fazit
Preis hält sich weiterhin relativ stabil, Momentum und Relative Stärke bauen jedoch ab
Übergeordnete Indikatoren bestätigen bislang keine impulsive Fortsetzung nach oben
Die Annahme einer Fortsetzung der Korrektur in der weissen Welle (b) unter Berücksichtigung der genannten Faktoren / Kurslevels wird derzeit auch von den Indikatoren gestützt.
🧭 Schlussfazit
Die aktuelle Kursstruktur liefert derzeit noch keine eindeutige Bestätigung für eine nachhaltige Fortsetzung nach oben. Gleichzeitig deuten die Indikatoren weiterhin auf abnehmende Dynamik hin, was die Möglichkeit eines fortgesetzten korrektiven Verlaufs wie aufgezeigt offen hält.
Zur Orientierung arbeiten wir mit den gezeigten Kurslevels, Widerstandsbereiche etc.
Wir lesen oder hören uns erneut zum nächsten Update zu Tesla am kommenden Mittwoch.
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BTCUSD/ Wochen und Tageschart/ Kurzfristige PrognoseMoin,
die Lage ist nicht einfach!
Wir fangen mit dem Wochenchart an:
Solange der RSI nicht die 50 erreicht hat und der CCI die 0, bin ich immer noch bärisch eingestellt. Wenn diese Werte erreicht werden, dann ändert sich meine Meinung grundlegend.
Aktuelle Werte RSI +42 und CCI- 60.
Im Wochenchart könnte der Wert dann langfristig bis zur 200 EMA fallen. (69000USD!)
Der Tageschart:
Dort befinden sich im Moment viele alte Trendlinien. Zuletzt wurde die rote abgearbeitet und mit der heutigen roten Kerze habe ich gerechnet. Morgen müsste sie wieder grün werden. Dann wird der Wert die untere blaue Trendlinie anlaufen, danach die EMA 200 erreichen und je nach Euphorie der "Bitcoinjünger" bei ungefähr 101500USD zum stehen kommen um danach auch schon wieder zu drehen.
Dieses Szenarie wird sehr wahrscheinlich eintreffen, wenn der Wochenchart mich nicht im Stich lässt.
Bedenken:
Wenn viele "Bitcoinjünger" bei 100000 USD einsteigen, dann kann der Wert deutlich über meine 101500 USD rutschen. Das wäre dann vergleichbar mit einem Anschieben eines alten Autos, das dann in diese Richtung weiter fährt. (Sorry, für den Vergleich!) Ein Wert könnte 106000 USD sein.
Trade carefully! Keine Anlageberatung! Reine Chartbetrachtung!
Goldpreise stoßen auf Widerstand: Ein Tauziehen zwischen geopoliGoldpreise stoßen auf Widerstand: Ein Tauziehen zwischen geopolitischen Risiken und Zinssenkungserwartungen
Am Mittwoch stieß der Goldpreis im asiatischen Handel nach Erreichen der psychologisch wichtigen Marke von 4.500 US-Dollar und eines Wochenhochs auf erheblichen Widerstand und konnte die starken Gewinne der beiden Vortage nicht halten. Nach der Verarbeitung der Auswirkungen des US-Militäreinsatzes gegen Venezuela verbesserte sich die Risikobereitschaft kurzzeitig, und einige Fonds realisierten Gewinne auf höheren Niveaus, was zu einem leichten Rückgang des Goldpreises führte. Insgesamt fiel dieser Rückgang jedoch relativ gering aus, was darauf hindeutet, dass die Aufwärtsstruktur nicht wesentlich beeinträchtigt wurde und sich der Goldmarkt weiterhin in einer Konsolidierungsphase befindet.
Fundamentaldaten: Geopolitische Unsicherheit stützt die Nachfrage nach sicheren Anlagen, Zinssenkungserwartungen schwächen den Dollar
Obwohl wichtige Aktienindizes wie der Nasdaq Rekordhochs erreicht haben und die Marktstimmung optimistisch erscheint, sind die geopolitischen Unsicherheiten nicht verschwunden. Die USA haben in letzter Zeit in mehreren internationalen Fragen, darunter Grönland und Lateinamerika, eine harte Linie verfolgt. In Verbindung mit den begrenzten Fortschritten im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine sowie der anhaltenden Instabilität im Nahen Osten haben diese Faktoren die Marktnachfrage nach sicheren Anlagen aufrechterhalten und Gold während seiner Korrekturphase stark gestützt.
Im Bereich der Geldpolitik steigen die Markterwartungen für mehrere Zinssenkungen der US-Notenbank (Fed) in diesem Jahr weiter an. Die Preise für Zins-Futures deuten darauf hin, dass Händler die Möglichkeit mehrerer Zinssenkungen bereits eingepreist haben, was die Erholung des Dollars gebremst hat. Obwohl mehrere Fed-Vertreter betont haben, dass die Geldpolitik datenbasiert „fein kalibriert“ werden müsse, bleibt die relative Attraktivität von Gold als zinslosem Vermögenswert so lange hoch, bis die Erwartung sinkender Realzinsen widerlegt ist.
Der Markt wartet derzeit gespannt auf wichtige Wirtschaftsdaten: Der US-Arbeitsmarktbericht am Freitag und die Inflationsdaten der kommenden Woche werden entscheidend sein, um den weiteren geldpolitischen Kurs der Fed und die nächste Phase der Goldpreisentwicklung zu beurteilen. Bis dahin dürften Daten wie der ADP-Beschäftigungsindex und der ISM-Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor lediglich kurzfristige Schwankungen aufweisen.
Technische Analyse: Konsolidierung auf hohem Niveau, wichtige Unterstützungs- und Widerstandsbereiche existieren nebeneinander.
Aus technischer Sicht befindet sich Gold in einer Konsolidierungsphase auf hohem Niveau. Der Kurs notiert weiterhin über dem 100-Stunden-Durchschnitt (um die 4400 US-Dollar), der weiter steigt und eine dynamische Unterstützung bietet. Momentum-Indikatoren deuten jedoch auf eine kurzfristige Korrektur hin: Der MACD ist unter die Signallinie und unter die Nulllinie gefallen, und der RSI ist in den neutralen Bereich von 48 zurückgefallen, was ein vorübergehendes Gleichgewicht zwischen bullischen und bärischen Kräften widerspiegelt. Bemerkenswert ist, dass der Stundenchart ein potenzielles Kopf-Schulter-Muster zeigt. Sollte der Kurs die Nackenlinie bei 4440 US-Dollar unterschreiten, könnte er weiter in den Bereich um 4387 US-Dollar fallen; durchbricht er hingegen die Widerstandszone von 4470 bis 4465 US-Dollar (insbesondere über 4482 US-Dollar), könnte Gold wieder an Aufwärtsdynamik gewinnen und höhere Niveaus erneut angreifen.
Marktstimmung und Handelsstrategie: Seien Sie bei Datenstörungen vorsichtig und nutzen Sie Chancen innerhalb der Handelsspanne.
Insgesamt ist der aktuelle Rückgang der Goldpreise eher auf Gewinnmitnahmen und eine vorübergehende Korrektur der Risikostimmung als auf eine Trendwende zurückzuführen. Geopolitische Risiken und die Erwartung von Zinssenkungen stützen Gold mittelfristig weiterhin, der Markt dürfte sich jedoch vor wichtigen Wirtschaftsdatenveröffentlichungen weiterhin auf hohem Niveau konsolidieren.
Unsere zuvor bei 4500 $ platzierten Short-Positionen haben ihr Kursziel von 4440 $ erreicht und sind nun geschlossen. Die nächste empfohlene Strategie ist der Übergang zum Seitwärtshandel: Sollte der Goldpreis in den Bereich von 4470–4465 $ steigen und auf Widerstand stoßen, kann eine kleine Short-Position mit einem Stop-Loss über 4482 $ und Kurszielen von 4440 $, 4410 $ und 4390 $ eröffnet werden. Ein direkter Durchbruch unter 4440 $ könnte Raum für eine Korrektur in Richtung 4387 $ eröffnen. Umgekehrt ist bei einem deutlichen Ausbruch über die Widerstandsmarke von 4470 US-Dollar Vorsicht geboten, da die Käufer möglicherweise zu einer Erholung bereit sind.
Gold befindet sich derzeit an einem Scheideweg: Auf der einen Seite besteht eine hohe Nachfrage nach sicheren Anlagen, auf der anderen Seite Gewinnmitnahmen. Vor der Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten bietet dieses Kräftemessen möglicherweise die ideale Gelegenheit für geduldige Beobachtung und flexible Reaktionen.
Alibaba / Tageschart/ Was macht Alibaba nun?Alibaba befindet sich noch im Abwärtstrend. Beide Richtungen sind zur Zeit möglich!
Zur Zeit befindet er sich zeitgleich beim 0,5 Fibo, einer alten wichtigen Linie und meiner roten Trendlinie. Alles Gründe, warum der Kurs wieder in die andere Richtung gehen könnte.
Wann steige ich frühestens ein?
Ich steige erst bei den gelb markierten Kreisen ein, bzw. bewerte dann neu. Das wäre bei ca. 162,40 USD, CCI 100 und RSI mindestens 70 im Tageschart.
Trade carefully! Keine Anlageberatung! Reine Chartbetrachtung!
Gold hat begonnen zu schwanken und zu korrigieren.
Handelszusammenfassung für heute: Wir haben ein Verkaufssignal bei 4490–4492 platziert und die Position bei 4478–4480 aufgestockt. Der Trade wurde mit einem Gewinnmitnahmesignal bei 4460 geschlossen, wodurch ein Mindestgewinn von 300 Pips für unsere Kunden erzielt wurde. Während der US-Handelssitzung erholte sich Gold schwach, und wir platzierten ein weiteres Verkaufssignal bei 4445–4447. Die Position wurde mit einem Gewinnmitnahmesignal nahe 4430 geschlossen, was einen zusätzlichen Gewinn von 170 Pips einbrachte. Aktuell halten wir ein aktives Verkaufssignal bei 4468–4470 mit Kurszielen von 4440 und 4420.
Marktübersicht & Kernlogik: Auswirkungen der Daten: Die US-ADP-Arbeitsmarktdaten zeigten zwar eine Erholung gegenüber dem Vortag, blieben aber hinter den Erwartungen zurück, was auf eine schwache Dynamik am Arbeitsmarkt hindeutet. Der darauffolgende starke Rückgang der Goldpreise spiegelt die zuvor vom Markt eingepreisten optimistischen Erwartungen wider („Gerüchte kaufen, Fakten verkaufen“). Die kurzfristige Stärke des US-Dollars basiert auf der Erwartung, dass die Fed ihre restriktive Geldpolitik beibehält und die Nachfrage nach sicheren Anlagen hoch ist. Allerdings ist Vorsicht vor möglichen Erwartungsumkehrungen geboten.
Technische Warnsignale:
Die Goldpreise stiegen am Mittwoch auf 4500 US-Dollar, fielen dann aber rasch wieder und schlossen den Tag niedriger. Dies deutet auf erheblichen Verkaufsdruck auf höheren Niveaus hin.
Der 4-Stunden-Chart zeigt ein klares Divergenzmuster: Der 5-Tage-Durchschnitt kreuzte den 10-Tage-Durchschnitt von oben nach unten und bildete ein sogenanntes „Death Cross“. Dies signalisiert erhöhten kurzfristigen Korrekturdruck.
Wichtige Unterstützungs- und Widerstandsniveaus sind klar definiert, und der Markt befindet sich in einer Konsolidierungsphase mit hoher Spanne.
Technische Analyse – Highlights
Widerstandsniveaus: 4470–4480 (mittleres Bollinger-Band (4-Stunden-Chart) und gleitender Durchschnitt), 4500 (psychologische Barriere)
Unterstützungsniveaus: 4420 (mittleres Bollinger-Band (4-Stunden-Chart)), 4400–4395 (Konvergenzzone mehrerer Unterstützungsniveaus)
Trendeinschätzung: Kurzfristig ist mit einer Konsolidierung und einem bärischen Trend zu rechnen. Es besteht ein dringender Bedarf, die Kurslücke zu schließen. Weitere Abwärtsrisiken sollten beobachtet werden.
Empfehlungen für die Handelsstrategie
Short-Strategie (Hauptrichtung)
Einstiegsbereich: Leichte Short-Positionen im Bereich von 4465–4470
Stop-Loss: Über 4478–4485
Kursziele: Erstes Kursziel 4440–4420, zweites Kursziel 4400 (bei Unterschreitung bis 4395 halten)
Begründung: Der technische Druck ist deutlich erkennbar. Short-Positionen können in der Nähe des Widerstandsbereichs des gleitenden Durchschnitts eröffnet werden.
Long-Strategie (Sekundärrichtung)
Einstiegsbereich: Leichte Long-Positionen im Bereich von 4395–4400
Stop-Loss: Unter 4388
Kursziele: Erstes Ziel 4420–4430, zweites Ziel 4450
Logik: Der Bereich unter 4400 stellt eine starke Unterstützungszone dar. Bei einer Stabilisierung der Kurse hier ist mit einer Erholung zu rechnen.
Wichtige Risikohinweise
Änderungen der geldpolitischen Erwartungen: Die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung der Fed im März ist auf 45 % gesunken. Jegliche nachfolgenden Signale einer lockeren Geldpolitik könnten die Unterstützung des US-Dollars schwächen.
Positionsmanagement: Setzen Sie strikte Stop-Loss-Orders und vermeiden Sie übermäßig gehebelte oder emotional gehaltene Positionen. Angesichts der erhöhten Intraday-Volatilität wird eine leichte und schrittweise Positionierung empfohlen.
Zusammenfassung: Gold steht kurzfristig unter technischem Korrekturdruck. Die Strategie priorisiert Verkäufe bei Kursanstiegen und bietet sekundäre Kaufgelegenheiten in der Nähe wichtiger Unterstützungsniveaus. Konzentrieren Sie sich auf den Bereich von 4400–4470 Punkten, um mögliche Ausbruchsrichtungen zu ermitteln. Sollte die Unterstützung bei 4395 Punkten deutlich durchbrochen werden, sind weitere Kursrückgänge in Richtung 4370–4350 Punkte wahrscheinlich.
An die Anleger:
Dieser Markt ist stets gut besucht, da hohe Gewinne weiterhin kluge Anleger anziehen – Generation für Generation.
Die Gesetze des Marktes sind jedoch unerbittlich: Die Sieger triumphieren, die Besiegten fallen.
Er eliminiert konsequent diejenigen, die sich auf reines Glück verlassen –
jene, die die Regeln missachten, Disziplin vermissen, Stop-Loss-Orders ignorieren, ihre Positionen nicht managen oder ihre Denkweise nicht anpassen.
Die Welt folgt stets dem 80/20-Prinzip:
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Sektoren & Grönland: Zu beobachtende S&P-500-SektorenDiese Analyse verfolgt nicht das Ziel, eine prospektive Einschätzung der Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Grönland vorzunehmen, geschweige denn geopolitische, institutionelle oder diplomatische Fragen zu behandeln. Hypothesen zu einer möglichen Angliederung, Souveränität oder einer Änderung des territorialen Status liegen außerhalb des Analyseumfangs. Ziel ist vielmehr ein bewusst begrenzter und pragmatischer Ansatz: die potenziellen wirtschaftlichen Auswirkungen einer verstärkten US-Präsenz in Grönland – unabhängig von deren konkreter Ausgestaltung – zu untersuchen und jene S&P-500-Sektoren zu identifizieren, die davon indirekt betroffen sein könnten.
Diese Überlegungen basieren somit auf einem wirtschaftlichen und sektoralen Ansatz, ohne Annahmen über Zeitrahmen, politische Umsetzbarkeit oder Eintrittswahrscheinlichkeit eines solchen Szenarios zu treffen. Ziel ist es lediglich, Sensitivitätsbereiche innerhalb des US-Aktienmarktes zu identifizieren, falls die Vereinigten Staaten ihre wirtschaftliche, industrielle oder strategische Präsenz in dieser Weltregion ausbauen sollten.
Nachfolgend zeigt die Grafik die wöchentlichen japanischen Kerzen des S&P-500-Materialien-Sektors.
Zur Erinnerung: Die im S&P 500 enthaltenen Aktien sind in 11 große GICS-Supersektoren unterteilt, die jeweils Unternehmen mit unterschiedlichen wirtschaftlichen Profilen und Wachstumstreibern umfassen. In diesem Rahmen erscheinen einige Sektoren stärker als andere gegenüber Dynamiken exponiert, die mit dem Zugang zu natürlichen Ressourcen, dem Infrastrukturausbau, der Sicherung von Lieferketten sowie energie- und industriepolitischen Themen zusammenhängen. Eine selbst schrittweise und begrenzte US-Präsenz in Grönland könnte daher sektorabhängig unterschiedliche Auswirkungen haben.
Grönland ist ein autonomes Territorium innerhalb des Königreichs Dänemark, gelegen zwischen dem Nordatlantik und dem Arktischen Ozean. Seine geografische Lage verleiht ihm eine besondere strategische Bedeutung, insbesondere im Kontext des Klimawandels, der schrittweisen Öffnung arktischer Schifffahrtsrouten und des wachsenden Interesses an den natürlichen Ressourcen der Region. Der grönländische Untergrund gilt als reich an bedeutenden mineralischen Ressourcen, darunter Seltene Erden, Graphit, Kupfer, Nickel sowie weitgehend unerschlossene Offshore-Kohlenwasserstoffe.
Diese Ressourcen sind wirtschaftlich weniger aufgrund ihrer kurzfristig verfügbaren Mengen relevant, sondern vielmehr aufgrund ihres strategischen Charakters. Einige gelten als kritisch für moderne Technologien, die Energiewende, die Elektrifizierung des Verkehrs, den Verteidigungssektor oder die Halbleiterindustrie. In diesem Zusammenhang könnte ein direkterer oder sicherer Zugang zu diesen Rohstoffen langfristig bestimmte Wertschöpfungsketten beeinflussen, die von börsennotierten US-Unternehmen dominiert werden.
Gleichzeitig ist zu betonen, dass die Erschließung dieser Ressourcen erheblichen Einschränkungen unterliegt: extreme klimatische Bedingungen, hohe Investitionskosten, Umweltauflagen, lokale gesellschaftliche Akzeptanz sowie strenge regulatorische Rahmenbedingungen. Potenzielle wirtschaftliche Effekte wären daher zwangsläufig graduell, indirekt und langfristig. Ziel dieser Analyse ist es nicht, kurzfristige Marktkatalysatoren zu identifizieren, sondern vielmehr Sektoren des S&P 500 hervorzuheben, die langfristig von einer solchen strukturellen Entwicklung beeinflusst werden könnten.
In diesem Sinne verfolgt die nachfolgende Analyse das Ziel, einen Überblick über potenziell betroffene Sektoren zu geben – ohne Richtungsbias und im Rahmen einer makro-sektoralen Beobachtungslogik, nicht als unmittelbare Investmentüberzeugung.
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