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Taiwan Semiconductor Manufacturing Company - zum halben Preis!

Long
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FWB:TSFA   TAIWAN SEMICON.MANU.ADR/5
Das letzte Mal das TSMC zu einem KBV von 4 oder darunter zu erhalten war, liegt in den Jahren 2016-2018.

Doch wer ist TSMC? Das Unternehmen ist der Weltweit führende Auftragsfertiger für Halbleiter in der Welt.
Im Bereich der 5nm-7nm Chips hat man einen Marktanteil von fast 90%. Zu den Kunden gehören unter anderem
Apple - AMD - Nvidia um nur die drei bekanntesten zu nennen.


Im November 2020 genehmigte der Verwaltungsrat den Neubau der Fab 21 in Arizona, USA; das anfängliche Investitionsvolumen soll 3,5 Mrd. US-Dollar betragen,
die Gesamtsumme 12 Mrd. US-Dollar . Die 5-nm-FinFET-Produktion soll dort 2024 starten. Am 1. Juni 2021 gab TSMC den Beginn der Bauarbeiten bekannt.
Der 3-nm-FinFET-Prozess ist in der Entwicklung, der Produktionsstart wird für das zweite Halbjahr 2022 angestrebt und die Fab 18 dafür um drei weitere Phasen erweitert.
Mitte 2021 wurde der Bau einer weiteren Phase angekündigt.
Mit einem 2-nm-Prozess plant TSMC von FinFET auf Gate-all-around-FET (GaaFET) zu wechseln.
Für die Realisierung soll in Hsinchu südwestlich des Standorts der Fab 12A ein Entwicklungszentrum sowie für die Produktion die neue Fab 20 in 4 Phasen entstehen.

Diese Projektierungen zeigen deutlich, dass man wohl weiterhin der modernste und einzige Auftragsfertiger in diesem Bereich bleiben wird.

Zur Situation :
Speziell in Deutschland stehen wir nicht nur vor dem Umbau unserer Energieversorgung sondern, zusätzlich vor dem Umbau unserer Verwaltung.
Im internationalen Vergleich belegt Deutschland in verschiedenen digitalen Rankings die hinteren Plätze.
Unter den sieben wichtigsten Industrienationen landete Deutschland zum zweiten Mal in Folge auf den vorletzten Platz,
deutlich hinter den europäischen Nachbarn Italien und Frankreich. Im Digital-Competitiveness-Index ist Deutschland vom Platz
15 im Jahr 2016, sogar noch zurückgefallen und belegte im Jahr 2021 nur noch den 18ten Rang.

Es trifft aber nicht nur Deutschland sondern, ein jegliches Land in Europa denn, der Umbau auf erneuerbare Energien,
erfordert auch den Umbau der dazu Notwendigen Infrastruktur, Stichwort "Smart-Grid!"
Seien es die Automobilbauer - speziell im Bereich der Elektrofahrzeuge - oder die Digitalisierung der Verwaltung,
alles benötigt neue Leistungsfähige und Energieeffiziente Microchips, die im Moment nur ein Unternehmen weltweit
zu liefern in der Lage ist.

Das wir dringendst bei der Digitalisierung an Fahrt gewinnen müssen, wurde uns in der Hochzeit der Pandemie vor Augen geführt.
Keine aktuellen Daten zur Lage, selbst die Vergabe von Impfterminen scheiterte zum großen Teil an den langsamen Vorgängen oder an
mangelnder Digitalisierung der Ämter. Daten sind bei uns noch Mangelware, sie sind in größeren abrufbaren mengen einfach nicht vorhanden,
so ist es auch kein Wunder, dass wir bei der Künstlichen Intelligenz auf die Daten anderer angewiesen sind und in diesem Bereich weiter zurückfallen.


Zum Unternehmen :
Mit einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von 34% ( Grundlage der Berechnung von 1993-2021 ) gibt es hier wohl keinerlei Fragen.
Der Gewinn wuchs in dem Zeitraum von 1993-2021 von 129 Millionen Euro auf 19.2 Milliarden Euro an ( ca. 1400% ).
Dies entspricht einem durchschnittlichem Wachstum pro Jahr von 21.5%. Der Unternehmenswert lag 2021 bei 17.3 Milliarden Euro .
Die Dividendenquote lag über die letzten Jahre zwischen 36.9% bis 57.9%.
Geschätzt wird das der Umsatz bis 2025 um 100% wachsen wird.


Fazit :
Selbst wenn in der jetzigen Situation die Kurse nochmals etwas nachgeben, besteht hier so gut wie Null Risiko eines Totalverlustes,
denn welches andere Unternehmen hat so einen Marktanteil oder könnte vergleichbare Technologie vorweisen?

Für mich persönlich heißt es darum; "Aktie kaufen - Einlagern und auf die Rendite freuen!"

Kommentar:
News :
(Bloomberg) -- Taiwans Wirtschaftsminister spielte die Auswirkungen der neuen Chip-Beschränkungen auf die Wirtschaft der Insel herunter und forderte die Investoren auf, ruhig zu bleiben und an die Widerstandsfähigkeit der Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. zu glauben.

"Der Grund, warum die taiwanesischen Investoren in Panik geraten, ist, dass sie die sehr komplizierten Regeln nicht richtig verstehen", sagte Wang Mei-hua am Mittwoch in einem Interview mit Bloomberg News. Wang hält sich zu Gesprächen mit Regierungsvertretern in Washington auf und besuchte den Taiwan-Expo-Gipfel.

Die vorläufige Einschätzung der Regierung deutet darauf hin, dass es "minimale" Auswirkungen auf Taiwan und seine Chipindustrie geben wird, da sich die Beschränkungen auf Spitzentechnologie konzentrieren und die Unterhaltungselektronik ausschließen, sagte sie.

"Deshalb gehen wir zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, dass die Auswirkungen nicht allzu groß sein werden", sagte sie und fügte hinzu, dass die Beamten Zeit bräuchten, um die Regeln im Detail zu prüfen.

Ihre Äußerungen kommen nur wenige Tage nach der Ankündigung neuer Beschränkungen für Chiptechnologien und -ausrüstungen durch die Regierung Biden, die die Aktienkurse in die Höhe schnellen ließ. Die Aktien von TSMC fielen Anfang der Woche so stark wie seit 28 Jahren nicht mehr, nachdem die USA schärfere Kontrollen für Chipexporte nach China angekündigt hatten, was die Spannungen zwischen den größten Volkswirtschaften der Welt verschärfte und die globale Halbleiterindustrie erschütterte.

Nach Angaben von Wang hält sich das Unternehmen mit einer offiziellen Stellungnahme zu den Vorschriften bis zu seiner Investorenkonferenz am Donnerstag zurück. Wang sagte, ihr Ministerium wisse nicht, ob TSMC eine Lizenz bei der US-Regierung beantragen werde, um die eingeschränkten Produkte weiterhin zu verkaufen.

"Wie ich TSMC mit seinen Fähigkeiten in fortschrittlichen Technologien rund um die Chipherstellung kenne, glaube ich, dass das Unternehmen in der richtigen Position ist, um in Zukunft noch mehr Geschäfte zu machen", fügte sie hinzu. "Daher möchte ich taiwanesische Investoren auffordern, Vertrauen in die fortschrittlichen Technologien von TSMC zu haben."

Taiwan und die Regierung Biden haben gemeinsame Schritte erörtert, um die Endnutzer der Chiptechnologie zu überprüfen und sicherzustellen, dass sie nicht an das chinesische Militär verkauft werden, sagte Wang, lehnte es aber ab, zu diesem Zeitpunkt Einzelheiten zu nennen.

TSMC entwickelt seine fortschrittlichste Technologie nach wie vor in Taiwan und nicht in den USA oder europäischen Ländern, trotz der Subventionsangebote der Regierung Biden und anderer Länder. Wang sagte, das Unternehmen werde in Amerika investieren, aber seine fortschrittlichste Technologie nicht ins Ausland verlagern.

"Meiner Meinung nach ist die Halbleiterindustrie natürlich eine Schlüsselindustrie für Taiwans wirtschaftliche Entwicklung, aber auch für die Gewährleistung der Sicherheit", sagte Wang. "Wir werden TSMC also weiterhin bei der Entwicklung in Taiwan unterstützen."

Dies stellt ein Dilemma für Präsident Joe Biden dar, der versucht, die Abhängigkeit der USA von Taiwan und TSMC zu verringern.

Der Chip-Streit kommt auch zu einem Zeitpunkt, an dem Biden formelle Verhandlungen mit Taiwan über einen Handelsrahmen aufgenommen hat.

Wang sagte, es sei Taipehs "anhaltender Wunsch", auf ein Freihandelsabkommen zwischen den USA und Taiwan zu drängen, und sie freue sich über die parteiübergreifende Unterstützung im Kongress für einen solchen Schritt. Sie sagte, das Abkommen wäre "aus sicherheitspolitischer Sicht sehr wichtig".

Die taiwanesische Regierung drängte auf ein Freihandelsabkommen mit der Trump-Regierung, doch der Antrag wurde abgelehnt, während die Verhandlungen über ein Abkommen zwischen den USA und China noch liefen, da Peking die selbstverwaltete Insel als Teil seines Territoriums betrachtet.

Die Regierung Biden wolle bei den Handelsgesprächen mit Taiwan flexibel sein und dem Ergebnis nicht vorgreifen, sagte ein Sprecher des US-Handelsbeauftragten auf Nachfrage.
Kommentar:
Es wird erwartet, dass Taiwan Semiconductor Manufacturing in einem turbulenten Umfeld für Chiphersteller einen Gewinn von 1,66 Dollar pro Aktie bei einem Umsatz von 19,65 Milliarden Dollar ausweisen wird.
Kommentar:
Die Situation der TSMC Aktie beschäftigt immer wieder auch Finanzexperten. Fünf dieser ausgewiesenen Profis wagen eine Einschätzung der kommenden Monate, was nebeneinander gelegt ein sehr scharfes Bild entwirft.

Im Durchschnitt sehen die Experten das Kursziel in zwölf Monaten bei 274,23 Euro. Die rasanteste Annahme geht dabei sogar von 771,75 Euro aus. Deutlich vorsichtigere Berechnungen kommen hingegen auf 82,32 Euro.

Als Konsequenz aus diesen Zahlen benennen die Experten die folgenden Handlungsempfehlungen: Ein Experte setzt auf Geduld und das Halten der Anteile. Neue oder weitere Pakete der TSMC Aktie erstehen würden vier von ihnen.

Experten-Prognose in Zahlen:

Gesamtzahl der Analysten: 5
Höchste Kurszielschätzung: 771,75 Euro
Niedrigste Kurszielschätzung: 82,32 Euro
Durchschnittliche Kurszielschätzung: 274,23 Euro
Empfehlungen „Kaufen“: 4
Empfehlungen „Halten“: 1
Kommentar:
Die Bundesregierung drängt globale Halbleiterkonzerne, in Deutschland zu investieren. Nun bahnt sich offenbar ein weiteres Großprojekt an

Der taiwanesische Halbleiterkonzern TSMC treibt Pläne für eine eigene Fertigung in Deutschland voran. Nach Capital-Informationen wird ein Standort im Großraum Dresden erwogen, wo bereits andere Chiphersteller in den vergangenen Jahren Produktionsstätten aufgebaut haben. Um die Möglichkeiten in Deutschland auszuloten, soll eine TSMC-Delegation im Oktober nach Sachsen reisen.

Die Sondierungen von TSMC könnten ein wichtiger Schritt bei dem Versuch sein, Deutschland in der Versorgung mit Halbleitern unabhängiger von globalen Lieferketten zu machen. Engpässe infolge der Coronapandemie hatten monatelang zu einem Chipmangel vor allem bei deutschen Autoherstellern geführt. Die deutsche Automobilindustrie drängt nun offenbar auch intensiv auf eine TSMC-Ansiedlung in Deutschland. Geplant ist nach Angaben taiwanesischer Medien die Fertigung mit der Technologie moderner 300-Millimeter-Wafer – den Scheiben, auf die die Chips aufgebracht werden.
Kommentar:
Die Aktien von TSMC stiegen am Freitagmorgen um mehr als 4% und übertrafen den breiteren Markt. TWII, nachdem der taiwanesische Chiphersteller einen prognostizierten Gewinn für das dritte Quartal angekündigt hatte, obwohl er eine vorsichtigere Note bei der bevorstehenden Nachfrage anschlug.

Taiwan Semiconductor Manufacturing Co Ltd (TSMC), eine große Apple Inc AAPL. O Zulieferer und der weltweit größte Auftragschiphersteller verzeichnete am Donnerstag einen Gewinnanstieg von 80% gegenüber dem Vorjahr für den Zeitraum Juli-September 2022, kürzte aber auch die Investitionsausgaben für dieses Jahr um mindestens 10%.

Anmerkung :
Das man in Zeiten von steigenden Zinsen die Investitionen kürzt oder herunterfährt sollte man als vernünftiges Handeln ansehen.
Kommentar:
TSMC erhält von der US-Regierung eine Sondergenehmigung zum weiteren Handel
mit China, für ein Jahr. Amerika bezieht einen Großteil von Halbleitern aus dem asiatischen Raum. Lieferanten sind unter anderem auch Samsung, TSMC und die United Microelectronics Corp., kurz UMC (Taiwan).

Das Land Taiwan spielt hier mit dem weltweit größten Chip-Auftragsproduzenten TSMC eine herausragende Rolle. Daher verwundert es nicht, dass die Biden-Administration eine Ausnahmeregelung gewährt.

TSMC hat eine Ausnahmegenehmigung von den US-Vorschriften erhalten, die es der Foundry ermöglicht, ihre Anlagen in der ostchinesischen Stadt Nanjing weiter auszubauen, bestätigte das Unternehmen offiziell.

Das US-Handelsministerium prüft derzeit Anträge für bestimmte Exporte an US-amerikanische und mit den USA verbündete Einrichtungen, die in China tätig sind, um ggfs. andere Regelungen zu finden.

C.C. Wei, CEO von TSMC, teilte mit den jüngsten Quartalsergebnissen mit, dass die Auswirkungen auf das Unternehmen wahrscheinlich „begrenzt und überschaubar sind", da die Regelungen eher für KI-Technologie und Supercomputer gelten.
Kommentar:
TSMC trotzt der Chipkrise: 12,2 Milliarden US-Dollar Gewinn

Kein Rekordquartal, aber satte Profite bei TSMC. Vor allem Chips für Smartphones und IoT bringen Wachstum, und ein Werk in Deutschland soll geplant sein.
Kommentar:
Taiwan Semiconductor Manufacturing hat in Q3 einen Rekordgewinn erzielt und die Erwartungen übertroffen. Der weltgrößte Chip-Auftragsfertiger verdiente unterm Strich mit 280,87 Mrd. Taiwan-Dollar 80% mehr als vor einem Jahr. Der Umsatz kletterte um 48% auf 613,14 Mrd. Taiwan-Dollar. Die operative Gewinnmarge verbesserte sich um 9,4 Prozentpunkte auf 50,6%.
Kommentar:
Der Beschluss der amerikanischen Regierung hat wohl für Chinas Chipindustrie heftigere Folgen als die chinesische Regierung gedacht hätte. Einige Tech-Werte sind regelrecht abgestürzt in China.

Auszug :

«Keine Chance auf Versöhnung» – Chinas Chipindustrie wird durch die neuen US-Exportverbote um Jahre zurückgeworfen

Die USA wollen einen möglichst grossen Tech-Vorsprung auf China wahren. Chinesische Experten fürchten die Auswirkungen. Einer rechnet mit einem Rückfall von mehr als zehn Jahren.
Matthias Sander, Shenzhen
11.10.2022, 14.02 Uhr

China soll künftig nach dem Willen Washingtons etwa keine neueren Chips mehr für künstliche Intelligenz erhalten.
Falls irgendjemand in Chinas Chipbranche sich noch nicht vor den USA fürchtete, für den waren Washingtons bis dato umfassendste Exportverbote vom Freitag der definitive Weckruf. Das ist die Kernaussage des chinesischen Tech-Analytikers Gu Wenjun von der Firma IC Wise, der seither drei Artikel zum Thema veröffentlicht hat. Nach den amerikanischen Restriktionen im Jahr 2020 gegen den Telekomkonzern Huawei und gegen Chinas grössten Chiphersteller SMIC hätten viele Chipfirmen gesagt: Was soll’s, es trifft mich ja nicht. «Nun wurde die ganze Branche getroffen», schreibt Gu.

Für Gu Wenjun muss China sich nun von der Annahme verabschieden, dass die amerikanischen Exportverbote stets fokussiert seien. Washington sei bereit, Schaden für amerikanische Firmen in Kauf zu nehmen, für die China ein wichtiger Markt sei. Die USA seien dazu entschlossen, Chips als Werkzeug zur Einhegung Chinas zu nutzen. «Sie werden nicht aufhören, bis sie dieses Ziel erreicht haben, und es gibt keine Möglichkeit der Versöhnung.»
Kommentar:
Selbst BYD könnte von den KI-Chip Beschränkungen betroffen sein, da diese für das Autonome-Fahren auf NVidia KI-Chips setzen.
Kommentar:
Staatsangehörige der USA dürfen die Entwicklung und Produktion von bestimmten chinesischen Chipherstellern nicht mehr unterstützen und auch nicht in chinesischen Foundries tätig sein. Bei entsprechenden Verstößen droht US-Bürgern gar der Verlust ihrer US-Staatsbürgerschaft.

Wie die South China Morning Post berichtet, haben aus diesem Grund „massenhaft“ US-Ingenieure, die beispielsweise bei SMIC angestellt waren, China bereits verlassen.
Kommentar:
Anusuya Lahiri
Mon, October 17, 2022 at 7:05 PM-1 min read
In diesem Artikel:
Needham-Analyst Charles Shi hat die Aktie von Taiwan Semiconductor Manufacturing Company Ltd (NYSE: TSM) erneut mit "Buy" und einem Kursziel von $110 bewertet.

Shi nahm TSMC in die Needham Conviction List auf und ersetzte damit FormFactor, Inc (NASDAQ: FORM).

Shi sah ein positives Risiko-Rendite-Verhältnis, als er die Bullen-Bären-Debatte aktualisierte.

Shis bullische Einschätzung des zweistelligen Wachstums von TSMC im Jahr 2023 stieß auf Widerstand.

Trotz des allgemeinen Optimismus für die Jahre 2H23 und 2024 äußerten sich die Anleger besorgt über TSMCs 1H23.

Shi fügt eine nachfrageseitige Analyse hinzu, um die zyklischen Faktoren in unserem angebotsseitigen Modell besser zu erfassen.

Shi untersuchte TSMCs Waferlieferungen seit 1997 und kam zu dem Schluss, dass in Q123 eine Korrektur bevorsteht, die die Waferlieferungen von einem Wert über dem Trend auf einen Wert unter dem Trend bringt.

Je stärker der Rückgang in 1H23 ausfällt, desto stärker wird der Aufschwung in 2H23 ausfallen, da die mehr als 20-jährige Geschichte zeigt, dass TSMCs Stückzahlenwachstum immer eine Umkehr bedeutet.

Die TSMC-Waferlieferungen könnten 2023 um mehr als 10 % fallen, aber der ASP wird um mehr als 20 % steigen, was die Voraussetzungen für ein Wachstum von ~10 % im nächsten Jahr schafft, fügte er hinzu.

TSMC selbst sagt, dass die neue 3nm Fertigung zwischen 4%-6% des Jahresumsatzes ausmachen wird.
Kommentar:
Auch Motley Fool sieht hier eine Chance für Anleger.

Auszug :
Der große Risikofaktor
Für schlechte Laune am Aktienmarkt sorgte allerdings die Ankündigung des Konzerns, in Zukunft statt 40 Mrd. nur noch 36 Mrd. US-Dollar zu investieren. Damit reagiert das Unternehmen auf die unsichere wirtschaftliche Lage und die hohen Preise.

Die TSMC-Aktie ist hier nicht alleine. Andere Halbleiter-Aktien hat es schon deutlich stärker getroffen. Bei Intel beispielsweise machen Gerüchte zu massiven Stellenstreichungen die Runde. AMD und Nvidia erfahren derzeit unerwartet starke Einbrüche bei den Umsätzen. Der Speicherchiphersteller Micron Technology hat einen überraschend pessimistischen Ausblick für das laufende Quartal abgeliefert.

An der Börse machen sich die Investoren Sorgen, dass der taiwanesische Auftragsfertiger von Chips immer noch zu optimistisch für die kurzfristige Geschäftsentwicklung ist. Daher wird die TSMC-Aktie in Sippenhaft genommen und trudelt genauso abwärts wie der Rest der Halbleiterbranche.

Kaufchance für die TSMC-Aktie?
Aber am Aktienmarkt ist die Frage nach der langfristigen Perspektive entscheidend. Wie sieht es hier für TSMC aus?

An der großartigen Marktposition und den traumhaften Gewinnmargen der TSMC-Aktie dürfte sich auch durch eine konjunkturelle Eintrübung wenig ändern. Das taiwanesische Unternehmen verfügt über einen großen Pool an namhaften Abnehmern, ist unangefochtener Marktführer und produziert die modernsten Halbleiter mit Spitzentechnologie.

Ich persönlich kann mir gut vorstellen, diesen Dip bei der TSMC-Aktie zu kaufen. Aber natürlich musst du selbst entscheiden, ob diese Halbleiter-Aktie auch in dein Depot passt.

Link : https://www.fool.de/2022/10/18/diese-hal...
Kommentar:
Am 7.10.2022 erhöhte Black Rock seine Anteile an TSMC um 1600%
Kommentar:
Taiwan beherbergt den weltweit größten reinen Wafer-Foundry-Sektor, die IC-Packaging- und Testindustrie sowie den zweitgrößten IC-Design-Sektor.

Der Produktionswert der taiwanesischen Halbleiterindustrie überstieg im vergangenen Jahr erstmals die Marke von 4 Billionen NT$ (125 Milliarden US$), und für dieses Jahr wird ein Produktionswachstum von 19,7 Prozent auf 4,88 Billionen NT$ erwartet, so der Verband.
Kommentar:
Bangalore (Reuters) - Als Reaktion auf die verschärften US-Exportbeschränkungen für bestimmte Technologien beruft die chinesische Regierung einem Bericht zufolge Krisentreffen mit den betroffenen Firmen ein.

In den vergangenen Tagen hätten sich Vertreter des Wirtschafts- und Informationstechnologie-Ministeriums mit Managern führender Chip-Hersteller getroffen, um die Auswirkungen des US-Banns zu diskutieren, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Donnerstag.

An den Gesprächen hinter verschlossenen Türen seien unter anderem der Speicherchip-Anbieter YMTC und der Supercomputer-Spezialist Dawning beteiligt gewesen. Bei diesen Treffen hätten Manager argumentiert, dass der US-Bann der Untergang der Branche sei, hieß es in dem Bericht weiter. Außerdem werde es unmöglich, die chinesische Wirtschaft wie geplant technologisch von den USA abzukoppeln. Weder YMTC, noch Dawning oder das Ministerium waren zunächst für einen Kommentar zu erreichen.

Anfang Oktober hatte US-Präsident Joe Biden unter anderem Spezialanlagen-Bauern den Export von Maschinen zur Herstellung fortschrittlicher Computerchips nach China verboten. Experten zufolge wirft dies die Volksrepublik beim geplanten Ausbau ihrer Halbleiter-Industrie zurück. Außerdem erschwere es Fortschritte bei der Entwicklung von Hochleistungschips für künstliche Intelligenz oder Waffensysteme. Um die Beeinträchtigungen abzufedern, könnte die Regierung in Peking mehr Steuergeld in die Entwicklung stecken.
Kommentar:
Die Taiwan Semiconductor Manufacturing Corporation hat die Produktion von fortschrittlichem Silizium für das chinesische Start-up-Unternehmen Biren Technology ausgesetzt, um die Einhaltung der US-Vorschriften zu gewährleisten, so eine mit der Angelegenheit vertraute Person.

Es wird erwartet, dass Taiwan Semiconductor Manufacturing Co (TSMC, 台積電) im nächsten Jahr das Wachstum der globalen reinen Wafer-Foundry-Industrie ankurbeln wird, sagte das in Taipeh ansässige Marktinformationsberatungsunternehmen TrendForce Corp (集邦科技) am Donnerstag.

Es wird erwartet, dass der Chiphersteller von seinen Bemühungen zur Entwicklung eines fortschrittlichen 3-Nanometer-Prozesses profitieren wird, mit dem er später in diesem Jahr die Massenproduktion aufnehmen soll, sagte TrendForce Senior Semiconductor Analyst Joanne Chiao (喬安) auf einem Technologieforum in Taipeh und fügte hinzu, dass Chips, die mit diesem Prozess hergestellt werden, eine höhere Gewinnspanne aufweisen sollten.

Obwohl die globale Pure-Play-Wafer-Foundry-Industrie aufgrund der schwächelnden Nachfrage Bestandsanpassungen vorgenommen hat, wird erwartet, dass TSMC dem Gegenwind durch einen Anstieg der Produktpreise trotzen kann. Es wird erwartet, dass das 3-Nanometer-Verfahren im nächsten Jahr einen bedeutenden Beitrag zu den Umsätzen des Unternehmens leisten wird, wenn der Umsatz im Vergleich zu diesem Jahr voraussichtlich um 7 bis 9 Prozent steigen wird, sagte Chiao.

Samsung, der weltweit führende Hersteller von Speicherchips, blieb jedoch weit hinter TSMC zurück, da das südkoreanische Unternehmen im dritten Quartal nur 16,5 % des weltweiten Foundry-Marktes ausmachte, weniger als ein Drittel des Marktanteils von TSMC, der im dritten Quartal 53,4 % betrug, so das Forschungsunternehmen TrendForce.

TSMC wächst schneller trotz Krise
24. Oktober 2022, 7:50 Uhr | Heinz Arnold
Die Fab 16 von TSMC.
Die Fab 16 von TSMC.
© TSMC

Die wachstumsverwöhnte Foundry-Industrie wird im kommenden Jahr nur sehr bescheiden zulegen – TSMC profitiert allerdings von seiner technischen Überlegenheit.

Ab Ende dieses Jahres will TSMC ICs mit Hilfe von 3-nm-Prozessen fertigen – und diese ICs werden laut TrendForce schon 2023 signifikant zum Umsatz beitragen.

Zwar lässt die Nachfrage aus den Consumer-Märkten nach, was sich im kommenden Jahr auch auf das Geschäft der Foundries auswirken wird. Doch TrendForce erwartet, dass TSMC nicht nur unbeschadet, sondern mit Umsatzwachstum weit über dem Durchschnitt durchs kommende Jahr kommen werde. Denn für die führenden Prozesstechniken könne TSMC die entsprechenden Preise verlangen und die Margen lägen hoch. Auch in der vorhersehbaren Zukunft würde TSMC wegen seiner führenden Technologien dominierend bleiben.

Nikkei Asia zitiert Analystin Joanne Chiao von TrendForce mit den Worten, dass TSMC seinen Umsatz im kommenden Jahr um 7 bis 9 Prozent steigern könne. Dagegen werde die Foundry-Industrie 2023 laut TrendForce insgesamt nur um 2,7 Prozent zulegen können – nach einem Umsatzsprung um 26,1 Prozent in diesem Jahr und einem Plus von nicht weniger als 24 Prozent 2021.

TSMC fertigt die ICs mit den kleinsten Strukturgrößen derzeit mit Hilfe des 5-nm-Prozesses in hohen Stückzahlen. Im zweiten Quartal dieses Jahres hatten diese ICs bereits 21 Prozent zum Gesamtumsatz von TSMC beigetragen. Im nächsten Jahr wird TSMC die 3-nm-ICs in die Massenfertigung bringen.

Weil derzeit aber in den USA und Europa aus den bekannten Gründen eine Vielzahl neuer Fabs gebaut werden, sei über die kommenden Jahre damit zu rechnen, dass mehr Chips auf den Markt kommen werden – was die IC-Hersteller insgesamt weltweit vor neue Herausforderungen stellen werde.

Weil es im Moment keine Anzeichen dafür gebe, dass die Inflation in den USA und in Europa unter Kontrolle gebracht werden könne und China an der Null-Covid-Strategie festhalte, beurteilt TrendForce die Aussichten für den weltweiten Halbleitermarkt 2023 sehr vorsichtig
Kommentar:
Das taiwanesische Unternehmen TSMC, die weltweite Nummer eins unter den Foundry-Unternehmen, hat die Auftragsproduktion von Hightech-Halbleitern für einige chinesische Kunden eingestellt. Diese Entscheidung folgte auf den jüngsten Schritt der US-Regierung, die Ausfuhren von US-Chipproduktionsanlagen nach China stärker zu kontrollieren. Es wird erwartet, dass auch der externe Druck auf Samsung Electronics und SK Hynix zunehmen wird, sich an den Exportbeschränkungen für China zu beteiligen.

TSMC hat beschlossen, die Auftragsproduktion für Biren Technology, ein chinesisches Halbleiter-Startup-Unternehmen für künstliche Intelligenz (KI), einzustellen. Die GPU von Biren ist dafür bekannt, dass sie besser ist als Nvidias A100. TSMC hat eine Präventivmaßnahme ergriffen, obwohl noch nicht entschieden ist, ob Birens Produkte von den US-Sanktionen betroffen sind.

Anfang dieses Monats verbot das US-Handelsministerium US-Unternehmen praktisch den Export von DRAMs mit einer Strukturbreite von 18 nm oder mehr, von NAND-Flashspeichern mit einer Strukturbreite von 128 Schichten oder mehr und von System-Halbleitern mit einer Strukturbreite von 14 nm oder mehr nach China. Gemäß der Richtlinie müssen US-Unternehmen für den Handel mit chinesischen Halbleiterunternehmen eine separate Genehmigung des US-Handelsministeriums einholen.

Der Schritt von TSMC schürte die Besorgnis von Samsung Electronics und SK Hynix, die einen großen Teil ihres Umsatzes in China machen.

Insbesondere Samsung Electronics hat eine Reihe von chinesischen Unternehmen als Foundry-Kunden. Der erste Kunde des 3-nm-Prozesses von Samsung Electronics, der in der ersten Hälfte dieses Jahres mit der Produktion von Chips begonnen hat, ist das chinesische Fabless-Unternehmen Pansemi, das anwendungsspezifische integrierte Schaltungen (ASICs) für das Bitcoin-Mining entwickelt. Die Foundry Division von Samsung Electronics ist Berichten zufolge beim Absatz stärker auf China als auf TSMC angewiesen.
Kommentar:
US-Embargo trifft Chipproduktion in China

Das ist deshalb kritisch, weil etwa die Hälfte aller zusätzlichen Kapazitäten für Autochips in China geplant sind, so die Experten von BCG. Ob die Hersteller dort überhaupt das nötige Equipment bekommen, ist derzeit völlig offen. Es ist nicht einmal sicher, ob die Firmen in der Volksrepublik die derzeitige Produktion aufrechterhalten können.

Der niederländische Ausrüster ASML etwa hat seinen Mitarbeitern in den USA bereits untersagt, in irgendeiner Weise mit China in Kontakt zu treten. Das gelte auch für den Service von Maschinen. Die Konkurrenten Applied Materials, KLA und Lam Research würden Personal vom chinesischen Hersteller Yangtze Memory Technologies abziehen, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg.

Eins könnte der Autobranche zumindest kurzfristig zugutekommen: Computerbauer nehmen derzeit deutlich weniger Chips bei Auftragsfertigern wie TSMC in Taiwan ab. „Es werden Kapazitäten in den Chipwerken frei, die bisher für PCs und Smartphones reserviert waren“, sagt BCG-Berater Waas.

Ob es jemals wieder grundsätzlich besser wird mit der Chipversorgung der Autobranche? „Wir gehen davon aus, dass die Autohersteller nicht mehr in normales Fahrwasser zurückkehren werden“, fürchtet BCG-Berater Waas. Sein Rat: „Es wird für sie immer wichtiger, mit den Chipherstellern zu kooperieren, um die nötigen Volumina abzusichern.“
Kommentar:
Längst leidet nicht mehr nur die Auto-Branche unter dem Chipmangel. Auch Produzenten von Smartphones und Laptops bekommen den Engpass zu spüren. Der weltgrößte Chip-Hersteller TSMC will zwar 100 Milliarden Dollar investieren, um die Nachfrage zu stillen. Doch ein Ende der Knappheit ist nicht in Sicht.

Der weltgrößte Chip-Auftragsfertiger TSMC will alles tun, um den weltweiten Chip-Engpass zu bekämpfen. Trotzdem könne die Knappheit noch bis in das nächste Jahr anhalten, sagte Firmenchef C.C. Wei. TSMC habe neue Grundstücke und Ausrüstung gekauft sowie Tausende Mitarbeiter eingestellt und bereits mit der Errichtung neuer Werke begonnen. In den kommenden drei Jahren würden 100 Milliarden Dollar in den Ausbau der Kapazitäten gesteckt. Wei rechnet damit, dass Kunden verstärkt ihre Lager auffüllten, um sich künftig besser vor Unsicherheiten zu schützen.

Zunächst hatte der Halbleiter-Engpass vor allem Autobauer unter Druck gesetzt. Nach Einschätzung von VW-Chef Herbert Diess bremst der Chipmangel die Erholung der Branche aus. Es gebe klare Anzeichen für eine Belebung, angeführt von einer guten Entwicklung in den USA, China und Brasilien, sagte er auf der Hannover Messe. "Einschränkend bremsend in diesem Aufschwung wirkt eigentlich derzeit nur die weltweite kritische Zuliefersituation bei verschiedenen Halbleiterkategorien."

Inzwischen betrifft der Chipmangel auch die Produzenten von Smartphones, Laptops und anderen Geräten. Der Chef des weltgrößten Chipkonzerns Intel, Pat Gelsinger, hat kürzlich in einem Interview gesagt, es werde Jahre dauern, bis die Knappheit abebbe. Das US-Unternehmen hat bereits angekündigt, verstärkt selbst zu produzieren und in Konkurrenz zu TSMC in die Auftragsfertigung einzusteigen.

Im ersten Quartal profitierte TSMC von der hohen Nachfrage nach leistungsstarken Halbleitern für den gestiegenen Bedarf an Technik in Homeoffice-Zeiten. Der Gewinn kletterte um fast ein Fünftel auf 139,7 Milliarden Taiwan-Dollar (umgerechnet 4,1 Milliarden Euro). Der Konzern stellt unter anderem auch Komponenten für das neue iPhone von Apple sowie Qualcomm her.

Der Gewinn fiel höher aus als von Analysten erwartet, der Umsatz stieg um ein Viertel auf bisher nie erreichte knapp 10,8 Milliarden Euro. Inzwischen kommt TSMC auf eine Marktbewertung von mehr als 550 Milliarden Dollar und ist damit mehr als doppelt so viel wert wie Intel. Der Konzern liegt auch vor dem südkoreanischen Technologiegiganten Samsung Electronics.
Kommentar:
Taipeh, 27. Oktober (CNA) Die Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) erklärte am Mittwoch, sie habe keine Pläne, ihre Mitarbeiter angesichts der sich abschwächenden weltweiten Nachfrage nach Halbleitern zu entlassen.

TSMC dementierte dies, nachdem ein Video, in dem CEO C.C. Wei (魏哲家) seine Mitarbeiter aufforderte, "mehr Zeit mit ihren Familien zu verbringen", Gerüchte über Pläne für einen unbezahlten Urlaub aufkommen ließ.

In einer Erklärung erklärte TSMC, das Video solle die Mitarbeiter lediglich daran erinnern, sich auszuruhen und eine gute Work-Life-Balance zu wahren, indem sie an ihren freien Tagen nicht arbeiten.

TSMCs Prognose vom 13. Oktober für Umsatz und Rentabilität im vierten Quartal habe sich nicht geändert, sagte das Unternehmen und wiederholte, dass 2023 ein Jahr des Wachstums" sein werde.

Der Prognose zufolge wird der Umsatz von TSMC im vierten Quartal zwischen 19,9 und 20,7 Milliarden US-Dollar liegen, was einem Wachstum von 0,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr entsprechen würde, wenn man den Medianwert von 20,3 Milliarden US-Dollar zugrunde legt.

TSMC prognostiziert außerdem eine Bruttomarge von 59,5 bis 61,5 Prozent, eine operative Gewinnmarge von 49 bis 51 Prozent und ein Gesamtumsatzwachstum von rund 35 Prozent.

Laut TSMC ist Taiwans Halbleiter-Lieferkette aufgrund seiner Cluster von Fabriken widerstandsfähiger als irgendwo sonst auf der Welt, da die industrielle Kette rund um Halbleiter kompliziert und in hohem Maße horizontal integriert ist.

Der Chiphersteller fügte hinzu, dass er dadurch in der Lage sei, seinen Kunden in aller Welt Produkte von höchster Qualität zu geringeren Kosten zu liefern.

TSMC sagte, es werde weiterhin in Taiwan investieren und gleichzeitig seine Fabriken in Übersee vorsichtig ausbauen, indem es die Kosten, die Effizienz und verschiedene externe und interne Faktoren berücksichtigt und so seinen Wettbewerbsvorteil beibehält.
Kommentar:
AMD wandte sich dem fortschrittlichen Packaging zu, um Chiplet-Designs zu entwickeln und wieder zu einem beeindruckenden CPU-Player zu werden. Apple nutzte diese Technologie, um die Leistung seines M1-Ultra-Chips zu steigern. Und Intel setzt seinen zukünftigen Erfolg auf 2D- und 3D-Multi-Die-Packaging-Technologien als Teil seines ehrgeizigen Comeback-Plans.

Jetzt will TSMC, der weltweit größte Auftragsfertiger von Chips, die Herstellung von Chiplet-basierten Produkten einfacher und schneller machen, indem es seinen wachsenden Werkzeugkasten an fortschrittlicher Gehäusetechnologie nutzt, von der bereits AMD, Apple und andere profitiert haben.

Der taiwanesische Foundry-Riese plant, dies durch die am Donnerstag bekannt gegebene Gründung der 3DFabric Alliance zu erreichen, die Chipdesignern helfen soll, fortschrittliche Gehäusetechnologie schneller in ihre Pläne zu implementieren, indem sie mit Partnerunternehmen zusammenarbeitet, die eine Schlüsselrolle im Entwicklungsprozess spielen.

Der Schritt ist Teil einer neuen Ära des Chipdesigns, in der Unternehmen von monolithischen Chips zu Chiplet-basierten Architekturen übergehen, um mit den steigenden Leistungs- und Effizienzanforderungen für Systeme der nächsten Generation Schritt zu halten. So profitieren beispielsweise AMDs Ryzen- und Epyc-Chips seit Jahren von Chiplet-basierten Architekturen, während Intel plant, für künftige Prozessorgenerationen auf Chiplets umzustellen.

Die Partner von TSMC decken mehrere wichtige Elemente der Chipentwicklung ab, von der Automatisierung des Elektronikdesigns über Speicher bis hin zu Substraten und Tests. Im Rahmen der neuen Allianz werden sie frühzeitig Zugang zu TSMCs 3DFabric-Portfolio für 3D-Silizium-Stapelung und fortschrittliche Packaging-Technologien erhalten.

Ziel ist es, diesen Partnern die Möglichkeit zu geben, parallel zur Entwicklung von TSMCs 3DFabric-Technologie neue Lösungen zu entwickeln, damit Chipdesigner die Werkzeuge, Technologien, Materialien und andere Ressourcen nutzen können, die für die schnellere Herstellung von Multi-Die-Chip-Packages erforderlich sind.

LC Lu, Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung bei TSMC, sagte, dass fortschrittliche Gehäusetechnologien zwar "die Tür zu einer neuen Ära der Innovation auf Chip- und Systemebene öffnen" können, dass aber "eine umfassende Zusammenarbeit mit dem Ökosystem" erforderlich ist, um "den Designern zu helfen, den besten Weg durch die unzähligen Optionen und Ansätze zu finden, die ihnen zur Verfügung stehen".

"Durch die kollektive Führung von TSMC und unseren Ökosystempartnern bietet unsere 3DFabric Alliance den Kunden einen einfachen und flexiblen Weg, um die Leistungsfähigkeit von 3D in ihren Designs zu erschließen", fügte er hinzu.

Das 3DFabric-Portfolio von TSMC umfasst brandneue Technologien wie System-on-Integrated-Chips (SoIC), die der 3D-V-Cache-Technologie in AMDs Milan-X- und Ryzen 7 5800X3D-Prozessoren zugrunde liegen, die dieses Jahr auf den Markt kamen.

Das Portfolio umfasst auch ältere Technologien: Integrated-Fan-Out und Chip-On-Wafer-On-Substrate (CoWoS), die in den letzten Jahren immer wieder neu entwickelt wurden. Zu den Nutzern von CoWoS gehören Nvidia und Amazon Web Services.
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TSMC :
3nm Fertigung ab Q4 - 2022.
2nm-Prozess 2025 in Produktion

Standort für neue Fertigung von 1.4nm wird gesucht.
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TSMC plant seine 1nm-Fertigung im Longtan Science Park in der Nähe von Taoyuan City, der vom Hsinchu Science Park betrieben wird, berichtet die Commercial Times.
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STSMC gibt NT$2,75 Bardividende pro Aktie für Q3-Gewinn aus
11/09/2022 12:54 UHR

Taipeh, 9. November (CNA) Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC), der weltgrößte Auftragsfertiger von Chips, hat beschlossen, eine Bardividende in Höhe von 2,75 NT$ (0,085 US$) pro Aktie für seine Gewinne im dritten Quartal dieses Jahres zu zahlen.

TSMC hielt am Dienstag eine Vorstandssitzung ab, um den Vorschlag zur Ausschüttung einer Bardividende für den Zeitraum von Juli bis September zu genehmigen, in dem der Chiphersteller aufgrund der soliden weltweiten Nachfrage nach Smartphones sowie aufstrebenden Technologien wie Hochleistungscomputern, Automobilelektronik und dem Internet der Dinge einen Rekord-Nettogewinn von 280,87 Mrd. NT$ oder 10,83 NT$ pro Aktie erzielte.

Der Chip-Hersteller teilte mit, dass das Ex-Dividenden-Datum für die Stammaktien für den 16. März 2023 vorgesehen ist und die Bardividenden am 13. April ausgezahlt werden.

Für die meisten Unternehmen in Taiwan, die jährlich Bardividenden ausschütten, ist das Ex-Dividenden-Datum das Datum, an dem der Handel einer Aktie beginnt, nachdem die Bardividende, die auf den Gewinn des Vorjahres ausgezahlt wird, abgezogen wurde.

TSMC war das erste Unternehmen in Taiwan, das ab 2019 Bardividenden auf vierteljährlicher statt auf jährlicher Basis ausschüttet. Analysten sagten, dass der Schritt, Bardividenden auf vierteljährlicher Basis zu zahlen, die Anleger dazu bringen dürfte, die Aktie länger zu halten, um vierteljährliche Dividenden zu erhalten.
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Der Markt kehrt zurück und TSMC rennt los.
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TSMC erhielt auch Auftrieb durch seinen Bericht vom Donnerstag, dass seine Oktoberverkäufe im Vergleich zum Vorjahr um 56 % gestiegen sind, was darauf hindeutet, dass der weltgrößte Auftragsfertiger von Chips weiterhin eine Abschwächung der Elektroniknachfrage übersteht.

Wei sagte Reportern auf einer Veranstaltung des Industrial Technology Research Institute (ITRI) in Hsinchu am Freitag, dass sich die Pläne für die 7nm-Prozessfabrik nicht geändert hätten, dass sie sich aber verzögern würde.

Wei merkte jedoch an, dass der Plan zum Bau der 28-nm-Fabrik planmäßig fortgesetzt werde und dass diese in Zukunft sogar erweitert werden könnte.
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Und allen Zweiflern zum Trotz -
Da reicht ein Gespräch zwischen Xi und Biden und die Aktie knallt durch die Decke.

Ich liebe es wenn ein Plan oder die Strategie aufgeht!!!
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Warren Buffetts Berkshire Hathaway gab eine neue, vier Milliarden US-Dollar schwere Beteiligung an Taiwan Semiconductor bekannt.

Lange war Buffett eher vorsichtig mit den Investments in die Techbranche, doch seit einiger Zeit öffnet er sich ihr.

😎👴😎🧐
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Da in China die Proteste langsam Hochkochen, wegen der Null-Covid-Strategie, vor
allem wegen dem was diese "nicht Erfolgreiche Strategie" der Bevölkerung und der
Wirtschaft abverlangt, gerät nun der große Anführer unter Druck.

Dies ist gut denn, in solch einem Umfeld ergibt sich keinerlei Möglichkeit einen
Krieg gegen Taiwan anzugehen, ohne das er sich selbst den Ast absägt auf dem Er sitzt.
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E-Autoprimus Tesla plant offenbar den Wechsel zum taiwanesischen Halbleiter-Riesen TSMC. TSMC soll wohl ab Mitte 2023 die neue Generation des Tesla-Chips für den Autopiloten produzieren. Dieser soll die Performance des Autopiloten weiter steigern.
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Der weltweit größte Chipauftragsfertiger TSMC wird Insidern auch moderne 4 Nanometer-Chips in den USA produzieren. Ab 2024 sollen in einer neuen Fabrik in Arizona auch 4-Nanometer-Chips hergestellt werden, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Donnerstag unter Bezug auf mit der Angelegenheit vertrauten Personen. Wichtige US-Kunden wie der iPhone-Hersteller Apple hätten TSMC dazu gedrängt. Die Fabrik in Arizona war ursprünglich für die Fertigung von 5-Nanometer-Chips geplant. Allerdings wird der Standard in zwei Jahren überholt sein.

Zudem plant TSMC den Insidern zufolge ein weiteres Werk in der Nähe. Dort sollen dann 3-Nanometer-Chips hergestellt werden. Es wird erwartet, dass die neuen Pläne zum Besuch von US-Präsident Joe Biden und Handelsministerin Gina Raimondo in Phoenix in der nächsten Woche bekannt gegeben werden. TSMC lehnte dem Bericht zufolge eine Stellungnahme ab. Apple habe nicht sofort auf die Bitte um einen Kommentar reagiert.

Um den Anreiz zu erhöhen, Chips in den USA zu produzieren, hat die USA dieses Jahr den Chips and Science Act verabschiedet, um die inländische Forschung und Herstellung von Halbleitern in den Vereinigten Staaten zu fördern. Es winken Subventionen von bis zu 50 Milliarden Dollar für Unternehmen, wovon einige an TSMC fließen dürften.
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TSMC plant Berichten zufolge die Herstellung von 4nm-Chips in seiner Produktionsstätte in Arizona, wenn diese 2024 in Betrieb geht. Dies ist ein deutliches Upgrade gegenüber der früheren Zusage des asiatischen Foundry-Riesen, sich auf weniger fortschrittliches 5nm-Silizium in seiner ersten hochmodernen US-Fabrik zu konzentrieren.

Wie Bloomberg am Donnerstag berichtete, hat der taiwanesische Chiphersteller auf Drängen seiner Kunden, darunter Apple, Nvidia und AMD, die Pläne für seine Phoenix-Fabrik aktualisiert.

Es wird erwartet, dass US-Präsident Joe Biden zusammen mit Apple-CEO Tim Cook, Nvidia-CEO Jensen Huang und AMD-CEO Lisa Su am kommenden Dienstag an einer Zeremonie in Arizona teilnehmen wird, bei der TSMC die Ankündigung machen wird, so der Bericht.

Es wird erwartet, dass TSMC bei der Veranstaltung auch bestätigen wird, dass es eine zweite Fabrik am Standort Phoenix bauen wird, um 3nm-Chips herzustellen, sein modernstes Silizium in der Produktion, so die Meldung. Der Gründer des Unternehmens, Morris Chang, sagte letzte Woche, dass TSMC diese Möglichkeit in Betracht zieht.

Die Entwicklungen bedeuten, dass die Vereinigten Staaten früher als erwartet über fortschrittlichere Chipfertigungskapazitäten verfügen werden. Intel baut neue Fabriken für fortschrittliche Chips in Arizona und Ohio, die 2024 bzw. 2025 in Betrieb gehen sollen. In der Zwischenzeit baut Samsung eine hochmoderne Fabrik in Texas, die 2024 in Betrieb gehen soll, und es besteht die Möglichkeit einer massiven Erweiterung.

Der Ausbau der Kapazitäten in der Chipherstellung gehört zu den obersten Prioritäten der US-Regierung, die mit den in diesem Jahr bewilligten Subventionen in Höhe von 52 Milliarden Dollar den Bau neuer Fabriken unterstützen will, um die weltweite Siliziumlieferkette wieder ins Gleichgewicht zu bringen und die Abhängigkeit von den asiatischen Produktionszentren zu verringern.
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Nun scheint auch Tesla seine FSD ( Full Self Driving ) Chips wohl bei TSMC fertigen zu lassen, was Samsung nicht gerade begeistert, da diese schon Qualcomm als Großkunden verloren haben. Bisher nur ein Gerücht - aber - wie bei jedem Gerücht
ist auch hier eine Basis für die Spekulation gegeben.
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TSMC: Rekordumsatz dank 5-nm-Chips und Automobilelektronik

Als TSMC im Oktober den zweithöchsten monatlichen Umsatz seiner Firmengeschichte vermelden konnte, führten Analysten dies unter anderem auf die qualitativ hochwertigen 5-nm-Chips der Taiwanesen zurück – und auf die an Anzahl und Volumen wachsenden Aufträge aus dem Bereich Automobil-Elektronik.

Und die Taiwanesen wollen dieses Geschäft weiter ausbauen. Ende November haben Infineon und TSMC eine neue Zusammenarbeit bekannt gegeben. Die nächste Generation von AURIX-MCU von Infineon soll mit „resistive RAM (RRAM)”-Memory-Technologie von TSCM ausgestattet werden. MCU-Micro-Controller sind ein wesentlicher Bestandteil vieler Kontroll-Chips in einer ganzen Reihe von E/E-Architekturen.
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Tesla ist wichtig für TSMCs Automotive-Strategie

Tesla als Kunden zu gewinnen, wäre jedoch ein noch größerer Durchbruch für TSMC bei seinem Versuch, die eigene Autochip-Sparte auszubauen. Glaubt man dem Bericht der taiwanesischen Wirtschaftszeitung, dann könnte Tesla schon 2023 der siebtgrößte Kunde von TSMC sein – hinter illustren Namen wie Apple, AMD, Mediatek, Broadcom, Qualcomm, Intel und Nvidia . Tesla wäre damit der erste E-Auto-Hersteller, der in dieser Liga mitspielt.
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Die Taiwan Semiconductor Manufacturing Co (TSMC, 台積電) wird auf dem Longtan (龍潭)-Campus des Hsinchu Science Park (新竹科學園區) eine Wafer-Fabrik mit 1-Nanometer (nm)-Prozesstechnologie errichten, sagte der Generaldirektor des Büros für den Wissenschaftspark Hsinchu, Wayne Wang (王永壯), gestern.

Das Büro hat Mitte letzten Monats ein Pilotprojekt für die dritte Ausbauphase des Longtan Science Park (龍潭科學園區) in Taoyuan abgeschlossen, um das neue TSMC-Werk unterzubringen, sagte Wang auf einer Pressekonferenz.

Das Piloterweiterungsprojekt sei dem Nationalen Wissenschafts- und Technologierat vorgelegt worden, der das Projekt als Nächstes an das Kabinett zur Genehmigung weiterleiten werde, sagte Wang.

"Die Bemühungen der Regierung, den Bau der 1-Nanometer-Prozessfabrik von TSMC voranzutreiben, verlaufen reibungslos", fügte er hinzu.

Lokalen Medienberichten zufolge soll die dritte Erweiterungsphase des Longtan-Parks 150 Hektar umfassen.

Da sich 90 Prozent des Geländes in Privatbesitz befinden, wäre ein enormer Aufwand nötig, um das benötigte Land zu enteignen, heißt es in den Berichten.

2-NANOMETER-FERTIGUNG

Unterdessen hat ein neuer Expansionsplan im Central Taiwan Science Park (中部科學園區) gestern seine dritte Überprüfung bestanden und damit den Weg für seine endgültige Verabschiedung während einer allgemeinen Überprüfung Anfang nächsten Jahres freigemacht, was es TSMC ermöglichen würde, bis Mitte nächsten Jahres eine 2-Nanometer-Fabrik zu bauen, so die Central Taiwan Science Park Administration gestern.

Die Verwaltung teilte in einer Erklärung mit, dass sie der Umweltschutzbehörde so bald wie möglich nach Erhalt eines schriftlichen Protokolls der Überprüfung zusätzliche Informationen über den Erweiterungsplan der zweiten Phase vorlegen werde.

Die Verwaltung beabsichtigt, alle Verwaltungsverfahren abzuschließen und das Land bis Mitte nächsten Jahres an örtliche Gießereiunternehmen für den Bau neuer Fabriken zu übergeben, hieß es.

Sie fügte hinzu, dass sie plant, andere Technologieunternehmen für die Errichtung von Anlagen in dem Park zu gewinnen, um die Expansion und Entwicklung der Halbleiterindustrie in Taiwan zu unterstützen.

Das Entwicklungsprojekt werde einen jährlichen Produktionswert von 485,7 Mrd. NT$ (15,95 Mrd. US$) und 4.500 direkte Arbeitsplätze schaffen, hieß es in der Erklärung.

TSMC plant, in der zweiten Hälfte des Jahres 2024 mit der Pilotproduktion von 2-Nanometer-Chips zu beginnen und im Jahr 2025 die Massenproduktion aufzunehmen.

Die Entwicklung der 2-Nanometer-Prozesstechnologie komme gut voran und liege sogar etwas vor dem Zeitplan, sagte TSMC-Chef C.C. Wei (魏哲家) im Oktober.

Das Engagement der Kunden für die 2-Nanometer-Chips sei vergleichbar mit ihrem Engagement für die 3-Nanometer- und 5-Nanometer-Chips des Unternehmens, sagte er.

TSMC sagte, dass seine 2-Nanometer-Technologie die fortschrittlichste in Bezug auf Dichte und Energieeffizienz sein wird, wenn sie eingeführt wird.

ARIZONA FAB

Das Unternehmen plant für heute eine "First Tool-in"-Zeremonie für seine neue Produktionsstätte in Arizona, um die Installation der ersten Produktionsanlagen zu feiern. US-Präsident Joe Biden wird zu dieser Veranstaltung erwartet.

Das Unternehmen investiert 12 Milliarden US-Dollar in den Bau einer 5-Nanometer-Fabrik in Arizona, die 2024 mit der Massenproduktion beginnen soll. In der zweiten Phase der Investition in Arizona ist die Einführung der 3-Nanometer-Prozesstechnologie geplant.
Trade geschlossen: Ziel wurde erreicht
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