Im langfristigen Chart der Sartorius AG zeigt sich aktuell eine technisch sehr interessante Ausgangslage, die auf eine mögliche Trendwende nach einer langen Schwächephase hindeutet.
Übergeordneter Trend
Nach dem Allzeithoch im Jahr 2021 befindet sich die Aktie in einem ausgeprägten Abwärtstrend, der über mehrere Jahre hinweg durch eine fallende Trendlinie bestätigt wurde. Mehrere Erholungsversuche scheiterten bislang an dieser übergeordneten Widerstandszone.
Bodenbildung & Umkehrstruktur
Im Bereich um 170–180 € hat sich zuletzt eine stabile Unterstützungszone ausgebildet.
Auffällig ist dabei die runde Bodenformation (Cup-Struktur), die typischerweise als Akkumulationsphase interpretiert wird.
Zusätzliche Bestätigung:
• Mehrfache Reaktionen an der Unterstützungszone
• Abnehmende Volatilität
• 78,6 %-Fibonacci-Retracement im selben Bereich
Eine klassische Bodenbildungszone mit Reversal-Charakter.
Trendbruch als Schlüsselsignal
Der Kurs hat begonnen, die langfristige Abwärtstrendlinie nach oben zu testen bzw. zu durchbrechen.
Ein nachhaltiger Ausbruch über diesen Bereich wäre ein technisch starkes Bestätigungssignal für einen mittelfristigen Trendwechsel.
Mögliche Zielzonen
Kurzfristig: 225–235 € (ehemalige Widerstandszone)
Mittelfristig: 280–300 € (0,236 Fibonacci-Retracement)
Langfristig: 380–400 € bei bestätigtem Trendwechsel und weiterem Momentum
Risiken
Ein Rückfall unter die Unterstützungszone bei ~175 € würde das bullische Szenario deutlich schwächen und die Bodenbildung infrage stellen.
Fazit
Technisch betrachtet befindet sich Sartorius aktuell in einer entscheidenden Phase.
Die Kombination aus:
• langfristiger Unterstützung
• runder Bodenformation
• Trendlinienbruch
• klaren Zielzonen
spricht für eine zunehmend bullische Ausgangslage, sofern der Ausbruch bestätigt wird.
Kein Blind-Entry – aber ein sehr spannendes Setup für die Watchlist.
SRT
Übergeordneter Trend
Nach dem Allzeithoch im Jahr 2021 befindet sich die Aktie in einem ausgeprägten Abwärtstrend, der über mehrere Jahre hinweg durch eine fallende Trendlinie bestätigt wurde. Mehrere Erholungsversuche scheiterten bislang an dieser übergeordneten Widerstandszone.
Bodenbildung & Umkehrstruktur
Im Bereich um 170–180 € hat sich zuletzt eine stabile Unterstützungszone ausgebildet.
Auffällig ist dabei die runde Bodenformation (Cup-Struktur), die typischerweise als Akkumulationsphase interpretiert wird.
Zusätzliche Bestätigung:
• Mehrfache Reaktionen an der Unterstützungszone
• Abnehmende Volatilität
• 78,6 %-Fibonacci-Retracement im selben Bereich
Eine klassische Bodenbildungszone mit Reversal-Charakter.
Trendbruch als Schlüsselsignal
Der Kurs hat begonnen, die langfristige Abwärtstrendlinie nach oben zu testen bzw. zu durchbrechen.
Ein nachhaltiger Ausbruch über diesen Bereich wäre ein technisch starkes Bestätigungssignal für einen mittelfristigen Trendwechsel.
Mögliche Zielzonen
Kurzfristig: 225–235 € (ehemalige Widerstandszone)
Mittelfristig: 280–300 € (0,236 Fibonacci-Retracement)
Langfristig: 380–400 € bei bestätigtem Trendwechsel und weiterem Momentum
Risiken
Ein Rückfall unter die Unterstützungszone bei ~175 € würde das bullische Szenario deutlich schwächen und die Bodenbildung infrage stellen.
Fazit
Technisch betrachtet befindet sich Sartorius aktuell in einer entscheidenden Phase.
Die Kombination aus:
• langfristiger Unterstützung
• runder Bodenformation
• Trendlinienbruch
• klaren Zielzonen
spricht für eine zunehmend bullische Ausgangslage, sofern der Ausbruch bestätigt wird.
Kein Blind-Entry – aber ein sehr spannendes Setup für die Watchlist.
Haftungsausschluss
Die Informationen und Veröffentlichungen sind nicht als Finanz-, Anlage-, Handels- oder andere Arten von Ratschlägen oder Empfehlungen gedacht, die von TradingView bereitgestellt oder gebilligt werden, und stellen diese nicht dar. Lesen Sie mehr in den Nutzungsbedingungen.
Haftungsausschluss
Die Informationen und Veröffentlichungen sind nicht als Finanz-, Anlage-, Handels- oder andere Arten von Ratschlägen oder Empfehlungen gedacht, die von TradingView bereitgestellt oder gebilligt werden, und stellen diese nicht dar. Lesen Sie mehr in den Nutzungsbedingungen.
