StefanKassing
Long

EURUSD innerhalb übergeordneter Korrekturbewegung

FX:EURUSD   Euro / US-Dollar
Hallo zusammen,

mein heutige Analyse beschäftigt sich mit der Mutter aller Währungspaare, dem EUR/USD.

Hier habe ich euch mal             eine mögliche Bewegung eingezeichnet, da ich den Start einer möglichen Korrekturbewegung im Daily erkenne. Innerhalb dieser Korrektur dürfte die erste und zweite Welle bereits abgearbeitet sein, so dass sich der Markt aktuell in der dritten und damit volatilsten Welle befindet.

Diese Welle hat Potenzial bis zum starken Widerstand bei 1,186. Hier könnte der Markt abprallen und die vierte Welle einleiten, die ihr Ziel bei der starken Unterstützung 1,175 finden könnte.

Von dort aus könnte die letzte Impulswelle starten, die ihr Ziel bei ca             . 1.19564 hat. Diese Marke stellt auch gleichzeitig das 50er Korrekturlevel der vorherigen Abwärtsbewegung dar .

In diesem Fall passen alle Bewegungen der unteren Zeiteinheit mit dem Gesamtbild der oberen Zeiteinheit zusammen, so dass dies ein schönes Setup werden könnte.

Aktuell würde ich warten bis der Markt die letzte Impulsbewegung (untergeordnet, H4, siehe Bild roter Pfeil) korrigiert. Diese kleine Korrektur könnte schön passend von der 1.17503 (starker Widerstand) eingeleitet wurden sein.

Dementsprechend bieten sich neue Entrys im Bereich 1,172.

Hinweis: meine Analysen stellen keine Handelsempfehlung dar!
Trade wurde manuell geschlossen: COUNT INVALID!
Der EURUSD Kurs bricht wieder unter die zuvor überschrittene Widerstandszone und Ich denke, es sieht stark nach einem Fehlausbruch aus. Damit wäre aus rein charttechnischer Sicht die längerfristige Konsolidierung wieder intakt. Im Tageschart könnte das nächste Ziel damit bei 1,16 US Dollar je Euro liegen. Dort verläuft auch die untere Trendlinie, die den sekundären, seit Anfang 2017 bestehenden Aufwärtstrend markiert. Ein Unterschreiten der Trendlinie könnte den EURUSD Kurs erneut in Richtung der horizontalen Unterstützungslinie bei 1,1500 USD treiben. Es scheinen einige Einflussfaktoren derzeit auf dem Euro zu lasten. Auf der einen Seite gewinnt der US Dollar aus Handelskonflikt-Gründen als Safe-Haven Währung generell an Wert, somit auch gegen den Euro. Auf der anderen Seite haben einige geldpolitische Aussagen etwas Unsicherheit verbreitet. So zeigte ein EZB Bericht am Mittwoch, dass man sich innerhalb der europäischen Zentralbank uneinig darüber wäre, wann der eigentliche Zinsschritt im Jahr 2019 erfolgen sollte. Neben diesem Aspekt erschien am Donnerstag das EZB Sitzungsprotokoll, das aber kaum „hawkishe“ Aussagen beinhaltete, also im Großen und Ganzen das bestätigte, was man im Rahmen des Statements bereits verkündete und nachdem der Euro gegen den USD stark eingebrochen war.

Fundamental betrachtet sind Konjunkturdaten in dieser Woche rar gesät. Im Fokus standen die ZEW Indizes und diese sind mehr als nur schlecht ausgefallen, sondern auch stark unter Erwartungen. Der Index für die ZEW Konjunkturerwartungen ist den vierten Monat in Folge eingebrochen und zwar am stärksten von allen vier Monaten.

https://image.ibb.co/kXfbu8/ZEW_DE.png


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@Lyiness, jup so ist es. Der Count ist sowieso invalid, muss noch updaten. Danke für deine Ausführung :) Grüße
+1 Antworten
Lyiness StefanKassing
@StefanKassing, Immerwieder gern.
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