BTC Glaskugel Hallo zusammen!
Es ist wirklich schon eine ganze Weile her, seit ich mich hier das letzte Mal gemeldet habe, aber nun ist es wieder an der Zeit! In letzter Zeit begegnen mir immer wieder Prognosen von sogenannten Trading-Experten, die oft nicht mit der Realität übereinstimmen. Viele streben nach schnellem Gewinn und sind nicht bereit, das Trading wirklich zu erlernen. Stattdessen schenken sie ihr Vertrauen blind jenen Personen, die auf Social Media laut verkünden, dass Bitcoin steigen wird. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass diese Social-Media-Personen oft Kooperationen mit Brokern haben und an eurem Handel, an eurem Kapital, verdienen.
In meiner aktuellen Analyse möchte ich bewusst den Wochen-Chart heranziehen, um zu zeigen, dass wir uns derzeit in einem Abwärtstrend befinden. Die 360-Tage-Moving-Average im Tageschart wurde nach unten durchbrochen und sogar von unten getestet, was ein deutliches Schwächesignal ist. Zudem sehen wir, dass der Wochenschlusskurs unter der letzten Handelsspanne liegt, was den Abwärtstrend aktuell weiter bestätigt. Wenn wir vergangene Szenarien heranziehen, könnte eine weitere Korrektur bis zur 60.000-Dollar-Marke möglich sein.
So wird also deutlich, wie wichtig es ist, die Bewegungen im Chart genau zu analysieren und nicht einfach nur auf Hoffnung zu setzen. Abschließend möchte ich betonen, dass auch meine Prognose und Analyse falsch sein kann. Daher ist das Beste, was ihr tun könnt, euch eine eigene Meinung zu bilden, die Charts selbst zu analysieren, das Handwerk zu erlernen und nie blind zu vertrauen.
Ich wünsche euch gute Trades und ein schönes Wochenende
GLG Lacky
Kryptomarkt
BTC - Wolken 2.0 Analyse KW6/Q1 Vorangegangene Analyse...
Mit Ausnahme von Target 3 sind alle Ziele erreicht. Eine ausstehende ABC-Struktur könnte sich sowohl in eine Wyckoff-Phase einordnen als auch als Impuls für weitere Abwärtsbewegungen dienen.
Zitat
Im Vergleich zum Zyklus 2022 wirkt BTC zeitlich leicht verzögert.
Mit Blick auf Q1 könnte sich der Markt aktuell in einer größeren Wyckoff-Akkumulationsphase befinden als in der vorherigen Phase 1.
Die laufende Bewegung lässt sich dabei entweder als Impuls interpretieren oder alternativ als korrektive ABC-Struktur.
BTC befindet sich nun an einem entscheidenden Punkt: Entweder folgt ein direkter Übergang in einen schnellen Bärenmarkt, oder es kommt zunächst zu einem Umweg mit erhöhter Volatilität, der Marktteilnehmer dazu verleitet, erneut vermeintlich günstig einzukaufen.
BTC steht an einer Schlüsselzone. Entweder setzt sich der übergeordnete Abwärtstrend zügig fort, oder es folgt eine zwischengeschaltete Erholungsbewegung, die erneut Liquidität auf der Long-Seite anzieht.
Im direkten Vergleich zu 2022 zeigt die Wolke 2.0 sehr klar, dass BTC aktuell an einem markanten strukturellen Kipppunkt notiert.
Warum 2022 als direkten Vergleich ?
BTC – Zyklusanalyse
Warum eine zwischengeschaltete Erholungsbewegung ?
BTC – Zeitliche Symmetrie & Wyckoff-Struktur
Die Wolke 2.0 visualisiert Trendstruktur und Marktkontext über mehrere Zeitebenen hinweg. Die aktive Trendrichtung wird automatisch farblich kodiert und direkt im Wolkennamen dargestellt. Ergänzend werden relevante Schlüssellevel konsistent in der jeweiligen Trendfarbe hervorgehoben und ermöglichen so eine klare Einordnung des aktuellen Marktregimes.
Zusätzlich wird in der RSI-Wolke das relevante Level ebenfalls dynamisch in der aktuellen Trendfarbe angezeigt.
Wir befinden uns aktuell in einer Verengung der Wochenwolke, die einen potenziellen Wechsel des übergeordneten Trends einleiten und in der Folge neue Volatilität freisetzen kann.
Fazit
Die Marktanalyse erfolgt zunächst klassisch über Muster, Fraktale und Elliott-Strukturen.
Die finale Handelsentscheidung wird erst nach Bestätigung im Handelsstrategie-Template (Wolke 2.0) getroffen.
BTC – VERKAUF BEI RÜCKGANG, BÄRISCHE STRUKTURBitcoin setzt seinen Abwärtstrend im H3-Chart mit einer klaren Abfolge von tieferen Hochs und tieferen Tiefs fort.
Der Kurs korrigiert technisch in die Angebotszone (EMA20–EMA50), der Kaufdruck ist jedoch schwach und ein weiterer Anstieg ausbleibt.
Potenzielle Verkaufszone: Angebotszone (Goldene Zone)
Struktur: Korrektur innerhalb eines Abwärtstrends → Distribution
Bevorzugtes Szenario: Ablehnung an der Trendlinie → Fortsetzung des Abwärtstrends
Nächstes Kursziel: ~85.000 – 85.100
Erst wenn der Kurs die absteigende Trendlinie durchbricht und sich darüber hält, ist das bärische Szenario hinfällig.
Bitcoin steht weiterhin unter AbwärtsdruckBTC bewegt sich im absteigenden Kanal des H2-Rahmens. Der Preis wurde an der oberen Trendlinie und im horizontalen Widerstandsbereich kontinuierlich abgelehnt, was zeigt, dass der Verkaufsdruck den Trend immer noch kontrollierte.
Ichimoku gibt negative Signale, wenn:
Der Preis liegt unter den Wolken. Die Wolken vor uns neigen sich nach unten → der mittelfristige Trend unterstützt die Käufer nicht.
Andererseits bleiben die Renditen von US-Anleihen hoch, was den Druck auf risikoreiche Anlagen erhöht. Die Erwartung, dass die Fed es nicht eilig haben wird, ihre Politik zu lockern, führt dazu, dass der Cashflow bei Kryptowährungen vorsichtig bleibt. Kurzfristige Kapitalflüsse kehren tendenziell zum USD zurück, was die Erholungskraft von BTC schwächt.
Prioritätssignal: Der Preis kann den aktuellen Widerstandsbereich nicht überwinden, bildet einen Rückzugsrhythmus und setzt den Abwärtstrend entlang des Preiskanals in Richtung des 86.000-Dollar-Bereichs fort
Wie bewerten Sie den Rückzug vor dem nächsten Rückgang?
Solana – zwischen zwei wichtigen LevelsSolana hat die Möglichkeit, den eingezeichneten Support anzulaufen und bietet aus unserer Sicht eine sehr gute Gelegenheit im Swing-Bereich. Im aktuellen Preisbereich ist kein Trade sinnvoll. Wir warten entweder ab, ob der Support angelaufen wird, oder suchen Shorts am markierten Widerstand.
Wichtig ist dabei, Bitcoin genau zu beobachten und die Struktur von BTC abzuwarten, bevor man in Solana einen Trade eingeht.
Wir halten euch auf dem Laufenden und informieren, sobald wir einen Swing-Trade eingehen.
Viel Erfolg und seid gesegnet.
BTC am wichtigen LevelBitcoin ist heute an einem wichtigen Level angekommen und hat dort einen Grossteil der Liquidität abgeholt. Der markierte Support muss halten, andernfalls ist ein Move in Richtung 78’000 möglich. Solange der Support hält, warten wir im M30 auf eine positive Struktur (zwei höhere Tiefs) und suchen dann einen Long-Einstieg.
Shorts sind aktuell nicht zu empfehlen. Diese bevorzugen wir entweder im markierten Bereich um 90’000 oder bei einem Supportbruch mit anschließendem Retest.
Wichtig ist, sich nicht in Trades zu erzwingen, sondern auf Bestätigung zu warten. Auch wenn der Einstieg dadurch zu höheren Kursen erfolgt, ist es deutlich besser, mit der Struktur zu traden statt gegen sie.
Wir halten euch auf dem Laufenden und informieren, sobald wir einen Swing-Trade eingehen.
Viel Erfolg und seid gesegnet.
BTC | FOMC, TRUMP & KRIEGBTC | FOMC, TRUMP & KRIEG
2026: Kein Tutorial, nur Chaos!
Nach einem starken Kursverfall Anfang der Woche erholte sich der Bitcoin-Kurs wieder in Richtung 89.000 US-Dollar, die weiterhin als kritische Grenze fungiert. Ein Durchbruch unter dieses Niveau führte zuletzt zu schnellen, liquidationsgetriebenen Kursverlusten, während rasche Erholungen die Kurse wieder in die Handelsspanne brachten.
Nun steht der Markt vor einem dichten US-Konjunkturkalender: die FOMC-Entscheidung im Laufe des Tages, die Finanzierungsfrist am 30. Januar, die das Risiko einer Haushaltssperre aufrechterhält, und die erneuten Aktivitäten des Senats zur Struktur des Kryptomarktes. All dies trifft auf anhaltenden Währungsdruck, nachdem die Überprüfung des USD/JPY-Kurses den Märkten vor Augen geführt hat, wie schnell sich überkaufte Positionen auflösen können.
Die Optionsmärkte spiegeln dieses Ungleichgewicht wider. Die Volatilität ist weiterhin relativ gering, und die Optionskurve befindet sich nach wie vor im Contango, was eher auf unruhigen Handel als auf einen Crash hindeutet. Gleichzeitig ist Absicherung gegen Kursverluste gefragt: Die Schiefe ist negativ, und kurzfristige Abwärtsoptionen sind teuer.
Dies deutet eher auf eine Absicherung gegen das Gap-Risiko als auf einen stetigen Anstieg der Volatilität hin. Anders ausgedrückt: Niedrige Volatilität allein ist kein grünes Licht zum Verkauf.
Auf der fiskalpolitischen Seite ist die Schlüsselfrage, ob Washington den 30. Januar reibungslos bewältigt. Ein rechtzeitiges Übergangsabkommen oder eine Einigung würde die kurzfristigen Risikoprämien senken und Kryptowährungen eher wie ein unkompliziertes Beta-Investment agieren lassen. Ein kurzes Versäumnis könnte eine schnelle Risikoaversion auslösen, die sich nach Abschluss einer Einigung wieder umkehrt. Ein längerer Stillstand würde jedoch die Liquidität verknappen und eine breitere Risikoreduzierung erzwingen.
Der entscheidende Faktor ist die Fed. Im Basisszenario werden die Zinsen unverändert bleiben, wobei die Märkte darauf achten, wann es zu weiteren Zinssenkungen kommen könnte. Die Inflation liegt weiterhin über 2 %, obwohl sich der Arbeitsmarkt abschwächt, was den Ausschuss vorsichtig und datenabhängig agieren lässt. Befürworter einer lockeren Geldpolitik können auf die sinkende Inflation und die schwächere Arbeitsmarktlage verweisen; Befürworter einer restriktiven Geldpolitik werden eine klarere Bestätigung fordern. Da die Unabhängigkeit der Fed unter Beobachtung steht, ist es unwahrscheinlich, dass sie sich plötzlich taubenhaft äußert. Erwarten Sie eine Verteidigung der Unabhängigkeit und die altbekannte Botschaft „Warten Sie auf weitere Daten“. Dies könnte den US-Dollar stärken und kurzfristig Risikodruck erzeugen, während jedes Anzeichen für eine bereits bestehende Verschärfung der Bedingungen durch den Dollar einen breiteren Abwärtstrend des US-Dollars unterstützen würde.
Venezuela war nur das Vorspiel!
Wir begannen das Jahr mit Venezuela, als wäre es das Finale einer Netflix-Staffel, und nun haben sich die globalen Drehbuchautoren offenbar dem Iran zugewandt! Auf geht's, 2026!
Auch die geopolitischen Spannungen kehrten diese Woche zurück. Trump warnte, dass eine US-„Armada“ auf dem Weg zum Iran sei und forderte das Land auf, ein Abkommen über sein Atomprogramm zu erzielen, andernfalls drohe ein Militärschlag. Er sagte, die Flotte unter Führung des Flugzeugträgers Abraham Lincoln sei größer als die nach Venezuela entsandte und bereit, bei Bedarf schnell zu handeln. Trump betonte, die Zeit dränge, und erinnerte an die „Operation Midnight Hammer“, einen von den USA angeführten Angriff im Juni 2025, bei dem iranische Atomanlagen zerstört wurden.
Iranische Offizielle haben sich bisher nicht geäußert. Außenminister Abbas Araqchi erklärte, er habe in den letzten Tagen weder Kontakt zum US-Sondergesandten Steve Witkoff gehabt noch Verhandlungen gefordert.
Was Sie nicht wissen: Trumps Verhandlungsstrategie läuft auf „bedingungslose Kapitulation“ hinaus – oder er würde trotzdem einmarschieren! Keine Regierung wird das akzeptieren, also seien Sie auf einen Krieg gefasst.
29.01.2026 - Bitcoin, DAX, EUR/USD, WTI Öl - GBE MarktcheckHerzlich willkommen zu einem neuen GBE-Marktcheck.
Ich bin Raphael Dreyer, Experte für Charttechnik bei GBE brokers und das erwartet dich in dem heutigen Video.
- Bitcoin wieder unter 90.000 USD
- DAX prallt bei 25.000 Punkte ab
- EUR/USD prallt an Widerstand ab
- WTI Öl durchbricht wichtigen Widerstand
Ich wünsche dir einen erfolgreichen Handelstag, bis zum nächsten GBE Marktcheck.
Risikohinweis:
CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, Gelder schnell durch Hebelwirkung zu verlieren. 71,75 % der Privatanleger-Konten verlieren Gelder, wenn sie CFDs mit diesem Anbieter handeln. Du solltest überlegen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren und ob du es dir leisten kannst, das Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren.
Daten, Volatilität, Widerstand – warum Bitcoin dennoch KontrolleHallo liebe TradingView-Community,
was für ein volatiler Handelstag – und dennoch hat sich Bitcoin bemerkenswert stabil gezeigt. Nach der Vielzahl an makroökonomischen Daten ist genau das ein wichtiges Signal. Lassen wir den Tag mit einer nüchternen, sachlichen Einordnung ausklingen.
Bitcoin konnte den Support in der grünen Zone erfolgreich verteidigen. Nach dieser Stabilisierung ging der Markt in eine Konsolidierungsphase, die sich technisch als Ascending Triangle ausgebildet hat. Dieses Muster entsteht häufig dann, wenn Käufer Schritt für Schritt mehr Kontrolle übernehmen, während der Verkaufsdruck nachlässt. Der anschließende Ausbruch nach oben bestätigt genau dieses Verhalten.
Im weiteren Verlauf gelang es dem Kurs, die 50er EMA im 4-Stunden-Chart zu überwinden. Allerdings zeigte sich hier, dass dieser gleitende Durchschnitt aktuell noch nicht als sauberer Support fungiert. Das ist kein Warnsignal, sondern typisch für Märkte, die sich nach einer impulsiven Bewegung zunächst neu ausbalancieren.
Am Nachmittag sorgten die anstehenden Daten sowie die begleitende Rede erwartungsgemäß für zusätzliche Volatilität. In diesem Umfeld lief der Kurs zügig bis an den Widerstandsbereich bei 90.404 USD, wurde dort jedoch abgewiesen. Seitdem bewegt sich Bitcoin seitwärts und pendelt aktuell um die 50er EMA im 4-Stunden-Chart. Dieses Verhalten zeigt Unsicherheit, aber keine Schwäche.
Aus analytischer Sicht bleibt das übergeordnete Bild weiterhin bullish. Entscheidend für die nächsten Schritte ist, ob es dem Kurs gelingt, sich nachhaltig wieder über der 200er EMA im 4-Stunden-Chart zu etablieren. Gelingt das, steigt die Wahrscheinlichkeit deutlich, dass der Markt erneut den Bereich um 94.594 USD anläuft. In diesem Szenario würde Bitcoin zugleich die 50er EMA im Daily-Chart nach oben durchbrechen – ein technisch relevantes Signal, das auch für mittel- bis langfristige Marktteilnehmer von Bedeutung ist.
Viel Freude beim Lesen.
Think beyond the chart — read what the candles tell you.
MoonClub Team
BTC Elliott-Wellen-AnalyseBTC Elliott-Wellen-Analyse
Hallo zusammen!
Wir beobachten die Ausbildung eines vollständigen Elliott-Wellen-Musters im Bitcoin-Chart. Im ABC-Bereich bildet sich eine Korrekturwelle, wobei Welle 5 von C abgeschlossen ist. Diese Welle hat eine 5-3-5-Struktur. Der Kursrückgang könnte bis in den Bereich von 73.500 US-Dollar anhalten, anschließend dürfte der Kurs wieder steigen.
Spätestens im März steigt ETH wieder Richtung ATHEthereum wird bei seinem Anstieg Bitcoin outperformen. Darum bevorzuge ich Momentan klar ETH gegenüber BTC.
Nach der Elliott Wellen Zählung ist die Korrektur bald vorüber.
Dazu hat ETH eine klare Roadmap bezüglich Quantengefahr.
Bei Bitcoin wird immer noch diskutiert ob Quantencomputer wirklich einmal eine Gefahr sein könnten.
Wissenschaftliche Analysen haben ergeben das die Entwicklung von Quantencomputer mit einer
wahrscheinlich von 50% in den Jahren 2030 - 2035 Bitcoin knacken könnten.
Dazu besteht immer noch ein Narrativ bei Bitcoin der Unveränderbarkeit des Protokoll.
Jedoch muss das Protokoll von Bitcoin für Quantensicherheit unbedingt geändert werden.
Ich bin mir sicher das auch eine Änderung bei ETH auf Quantensicher vor 2030 erfolgen kann.
Bei BTC bin ich mir hier nicht sicher.
ETH kann in mehreren Jahren bis auf 15 - 20K steigen.
BTCUSD/ Wochen und Tageschart/ Kurzfristige PrognoseMoin,
die Lage ist nicht einfach!
Wir fangen mit dem Wochenchart an:
Solange der RSI nicht die 50 erreicht hat und der CCI die 0, bin ich immer noch bärisch eingestellt. Wenn diese Werte erreicht werden, dann ändert sich meine Meinung grundlegend.
Aktuelle Werte RSI +42 und CCI- 60.
Im Wochenchart könnte der Wert dann langfristig bis zur 200 EMA fallen. (69000USD!)
Der Tageschart:
Dort befinden sich im Moment viele alte Trendlinien. Zuletzt wurde die rote abgearbeitet und mit der heutigen roten Kerze habe ich gerechnet. Morgen müsste sie wieder grün werden. Dann wird der Wert die untere blaue Trendlinie anlaufen, danach die EMA 200 erreichen und je nach Euphorie der "Bitcoinjünger" bei ungefähr 101500USD zum stehen kommen um danach auch schon wieder zu drehen.
Dieses Szenarie wird sehr wahrscheinlich eintreffen, wenn der Wochenchart mich nicht im Stich lässt.
Bedenken:
Wenn viele "Bitcoinjünger" bei 100000 USD einsteigen, dann kann der Wert deutlich über meine 101500 USD rutschen. Das wäre dann vergleichbar mit einem Anschieben eines alten Autos, das dann in diese Richtung weiter fährt. (Sorry, für den Vergleich!) Ein Wert könnte 106000 USD sein.
Trade carefully! Keine Anlageberatung! Reine Chartbetrachtung!
Btc kurzfristige Bullische Struktur
Bitcoin hat bei dem offenen FVG im 4H-Chart Halt gefunden. In diesem Bereich lag laut Heatmap auch sehr viel Liquidität.
Aktuell versucht BTC wieder, eine bullische Gegenstruktur zu bilden, die mit dem Überschreiten des A-Punktes aktiviert wurde. Die aktuellen Zielbereiche habe ich entsprechend gekennzeichnet. Eine zusätzliche Konfluenz in diesem Bereich ist die Liquidität oberhalb der jeweiligen Hochs.
Wir erwarten eine weitgehend impulsive Struktur der Bullen.
Der eingezeichnete Überschneidungsbereich ist für beide Parteien sehr interessant, da in diesem Bereich sowohl Bullen als auch Bären ihre kurzfristigen Ziele erreicht haben. Rücksetzer könnten kurzfristige Kaufgelegenheiten darstellen. Spätestens im gekennzeichneten Bereich sollte man sich jedoch absichern.
Sollte sich nach der Abarbeitung der Ziele eine übergeordnete bullische Struktur bilden, wäre das ein positives Signal für die Bullen. In diesem Fall könnte man sich kurz- bis mittelfristig erneut positionieren.
Wichtig:
Die hier dargestellten Inhalte stellen keine Finanz- oder Anlageberatung dar. Alle Analysen dienen ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken. Der Handel mit Finanzinstrumenten ist mit Risiken verbunden. Jeder handelt auf eigenes Risiko.
BTC - Wolken 2.0 Analyse KW5/Q1 UpdateVorangegangene Analyse...
Im Vergleich zum Zyklus 2022 wirkt BTC zeitlich leicht verzögert.
Mit Blick auf Q1 könnte sich der Markt aktuell in einer größeren Wyckoff-Akkumulationsphase befinden als in der vorherigen Phase 1.
Die laufende Bewegung lässt sich dabei entweder als Impuls interpretieren oder alternativ als korrektive ABC-Struktur.
Die Wolke 2.0 stellt die jeweilige Trendfarbe automatisch im Wolkennamen dar.
Zusätzlich wird in der RSI-Wolke das relevante Level ebenfalls dynamisch in der aktuellen Trendfarbe angezeigt.
Aktuell ist der Trend aufwärts gerichtet aus der WW heraus für eine Welle 2 oder B
Fazit
Die Marktanalyse erfolgt zunächst klassisch über Muster, Fraktale und Elliott-Strukturen.
Die finale Handelsentscheidung wird erst nach Bestätigung im Handelsstrategie-Template (Wolke 2.0) getroffen.
AVAX Daily: Erste Signale einer Trendwende.Hallo liebe TradingView-Community,
lasst uns am späten Mittwochmorgen einen strukturierten Blick auf Avalanche (AVAX) werfen. Das aktuelle Chartbild liefert erste Hinweise darauf, dass sich nach der längeren Abwärtsphase eine Bodenbildung entwickeln könnte.
Technische Einordnung (Daily-Chart)
AVAX befindet sich seit geraumer Zeit in einem klaren Abwärtstrend. Auffällig ist jedoch, dass der RSI trotz weiter fallender Kurse langsam nach oben tendiert. Dieses Verhalten deutet auf eine bullishe Divergenz hin und signalisiert, dass der Verkaufsdruck nachlässt und erstes Kaufinteresse in den Markt zurückkehrt. Ein ähnliches Muster ist derzeit bei vielen Altcoins zu beobachten.
Auch der MACD unterstützt dieses Bild. Auf dem Daily-Chart nimmt das negative Momentum weiter ab, was häufig eine Vorstufe für eine mögliche Trendwende darstellt. Sollte der MACD in den positiven Bereich drehen, würde dies die bullische These zusätzlich stärken.
Schlüsselzonen im Chart
Der zweite Anlauf des Supports bei 11,44 USD war technisch entscheidend. Dieser erneute Test hat den Bereich bislang bestätigt und spricht dafür, dass sich hier ein vorläufiger Boden ausbildet.
Für eine nachhaltige Trendwende ist jedoch ein weiterer Schritt notwendig:
• Der Kurs muss die 50-Tage-EMA nach oben durchbrechen
• und sich stabil darüber etablieren
Erst dann wäre die Bodenbildung technisch bestätigt und der Weg für eine fortgesetzte Aufwärtsbewegung geöffnet.
Auf der Unterseite gilt weiterhin Vorsicht:
• Sollte der Support bei 11,44 USD brechen,
• rückt der Bereich um 9,64 USD als nächster relevanter Support in den Fokus.
Fazit
AVAX zeigt erste, konstruktive Signale einer möglichen Trendstabilisierung. Nachlassender Verkaufsdruck, bullishe Divergenzen im RSI und ein sich beruhigender MACD sprechen dafür, dass der Markt beginnt, ein mögliches Tief auszuloten.
Noch ist Geduld gefragt, doch die technischen Voraussetzungen für eine Bodenbildung sind vorhanden. Entscheidend bleibt der Umgang mit den genannten Schlüsselzonen.
Nach den zahlreichen Marktdaten, die heute noch anstehen, folgt später am Abend unsere Bitcoin-Analyse, sobald sich die Volatilität etwas beruhigt hat.
Viel Freude beim Lesen und einen erfolgreichen Handelstag.
Think beyond the chart — read what the candles tell you.
MoonClub Team
Bitcoin am technischen Scheideweg. Vorsicht.Der Bitcoin-Kurs hat sich seit Anfang Dezember stabilisiert, nachdem er Anfang Oktober 2025 in einen „Bärenmarkt“ eingetreten ist. Diese zweimonatige Stabilisierung nährt eine Debatte unter Analysten zwischen jenen, die darin eine Wiederholung des Bärenmarkt-Zyklus von 2022 sehen, und jenen, die glauben, dass sich BTC lediglich in einer Zwischenkorrektur befindet, bevor 2026 ein neues Allzeithoch erreicht wird.
Aus technischer Sicht dürfte diese Debatte sehr bald entschieden werden, da sich BTC derzeit an einem entscheidenden technischen Scheideweg befindet, mit einer zentralen Pivot-Unterstützung im Bereich von 85.000 bis 87.000 US-Dollar.
• Der Bereich 85.000–87.000 US-Dollar ist eine zentrale technische Unterstützung auf Wochenbasis
• Hier verlaufen die exponentielle 100-Wochen-Durchschnittslinie sowie die wöchentliche Ichimoku-Wolke
• Die These des zyklischen Bärenmarktes spricht für einen Bruch der Unterstützung und einen Rückgang in Richtung 69.000 US-Dollar, dem früheren Allzeithoch
• Die Korrelation mit der globalen Liquidität spricht hingegen eher für eine Erholung des Bitcoin im Februar
• Welche Kraft wird sich also durchsetzen?
Über dieses Schlüsselniveau hinaus wird das Marktverhalten in den kommenden Wochen entscheidend für den übergeordneten Trend sein. Ein klarer Wochenschluss unterhalb der Zone von 85.000 US-Dollar würde das bärische Szenario deutlich stärken und wahrscheinlich zu einer Beschleunigung des Verkaufsdrucks führen. In diesem Fall würde der Bereich von 69.000 bis 72.000 US-Dollar ein logisches Ziel darstellen – sowohl technisch als auch psychologisch –, da er dem früheren Rekordhoch und einer Zone hoher Liquidität entspricht.
Umgekehrt würde ein nachhaltiges Halten oberhalb der Pivot-Unterstützung, begleitet von einer schrittweisen Erholung der Handelsvolumina, für ein Konsolidierungsszenario vor einer erneuten Aufwärtsbewegung sprechen. Aus technischer Sicht wäre ein Abprall an der exponentiellen 100-Wochen-Durchschnittslinie ein Signal struktureller Stärke, wie es häufig bei Zwischenkorrekturen innerhalb früherer Hausse-Zyklen zu beobachten war. Die Rückeroberung mittlerer Widerstände, insbesondere um 95.000 und anschließend 102.000 US-Dollar, würde dann zu einem realistischen Ziel.
Die positive Korrelation zwischen dem Bitcoin-Kurs und der globalen M2-Liquidität spricht für ein bullisches Szenario, während der zyklische Bärenmarkt eine Korrektur in Richtung der Unterstützung bei 69.000 US-Dollar begünstigt.
Damit erscheint der Bereich von 85.000–87.000 US-Dollar als eine echte „letzte technische Chance“ für die Käufer. Das Markturteil, das in den kommenden Wochen erwartet wird, könnte die Entwicklung des Bitcoin für das gesamte Jahr 2026 bestimmen.
ALLGEMEINER HAFTUNGSAUSSCHLUSS:
Dieser Inhalt richtet sich an Personen, die mit Finanzmärkten und Finanzinstrumenten vertraut sind, und dient ausschließlich Informationszwecken. Die präsentierte Idee (einschließlich Marktkommentare, Marktdaten und Beobachtungen) ist kein Produkt einer Research-Abteilung von Swissquote oder einer ihrer Tochtergesellschaften. Dieses Material soll Marktbewegungen veranschaulichen und stellt keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Wenn Sie ein Privatanleger sind oder keine Erfahrung mit dem Handel komplexer Finanzprodukte haben, sollten Sie vor finanziellen Entscheidungen einen lizenzierten Berater konsultieren.
Dieser Inhalt zielt nicht darauf ab, den Markt zu manipulees oder ein bestimmtes finanzielles Verhalten zu fördern.
Swissquote übernimmt keine Gewähr für die Qualität, Vollständigkeit, Richtigkeit, Genauigkeit oder Rechtmäßigkeit dieses Inhalts. Die geäußerten Meinungen stammen vom Berater und dienen ausschließlich zu Bildungszwecken. Alle Informationen zu einem Produkt oder Markt stellen keine Empfehlung einer Anlagestrategie oder Transaktion dar. Frühere Wertentwicklungen sind keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.
Swissquote sowie deren Mitarbeiter und Vertreter haften in keinem Fall für Schäden oder Verluste, die direkt oder indirekt auf Entscheidungen basieren, die aufgrund dieses Inhalts getroffen wurden.
Die Verwendung von Marken oder Logos Dritter dient nur zu Informationszwecken und impliziert keine Billigung durch Swissquote oder eine Genehmigung durch den Markeninhaber zur Förderung seiner Produkte oder Dienstleistungen.
Swissquote ist die Marketingmarke der folgenden Unternehmen: Swissquote Bank Ltd (Schweiz) reguliert durch FINMA, Swissquote Capital Markets Limited reguliert durch CySEC (Zypern), Swissquote Bank Europe SA (Luxemburg) reguliert durch die CSSF, Swissquote Ltd (UK) reguliert durch die FCA, Swissquote Financial Services (Malta) Ltd reguliert durch die MFSA, Swissquote MEA Ltd. (VAE) reguliert durch die DFSA, Swissquote Pte Ltd (Singapur) reguliert durch die MAS, Swissquote Asia Limited (Hongkong) lizenziert durch die SFC und Swissquote South Africa (Pty) Ltd überwacht durch die FSCA.
Produkte und Dienstleistungen von Swissquote sind nur für Personen bestimmt, die diese gemäß den lokalen Gesetzen erhalten dürfen.
Alle Investitionen sind mit Risiken verbunden. Der Handel oder Besitz von Finanzinstrumenten kann mit erheblichen Verlusten einhergehen. Der Wert von Finanzinstrumenten wie Aktien, Anleihen, Kryptowährungen und anderen Vermögenswerten kann steigen oder fallen. Es besteht ein erhebliches Risiko finanzieller Verluste beim Kauf, Verkauf, Halten, Staken oder Investieren in diese Instrumente. SQBE spricht keine Empfehlungen zu bestimmten Investitionen, Transaktionen oder Anlagestrategien aus.
CFDs sind komplexe Instrumente mit hohem Verlustrisiko aufgrund von Hebeleffekten. Die Mehrheit der Privatanlegerkonten erleidet Verluste beim Handel mit CFDs. Sie sollten prüfen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen.
Digitale Vermögenswerte sind in den meisten Ländern nicht reguliert und es gelten möglicherweise keine Verbraucherschutzvorschriften. Aufgrund ihrer hohen Volatilität und spekulativen Natur sind sie für risikoscheue Anleger ungeeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie jeden digitalen Vermögenswert verstehen, bevor Sie handeln.
Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.
ADA am möglichen Wendepunkt: Bodenbildung und Divergenzen.Hallo liebe TradingView-Community,
werfen wir einen strukturierten Blick auf Cardano (ADA). Aus analytischer Sicht präsentiert sich das aktuelle Chartbild weiterhin konstruktiv und verdient Aufmerksamkeit.
Technische Ausgangslage (Daily-Chart)
Der Kurs arbeitet derzeit an mehreren potenziell bullischen Bodenformationen. Je nach weiterer Entwicklung könnte sich hier ein doppelter Boden, ein W-Pattern oder auch ein inverse Head-and-Shoulders-Setup ausbilden. Auch wenn diese Formationen unterschiedlich aussehen, verfolgen sie alle dasselbe Ziel:
Sie deuten auf eine mögliche Stabilisierung nach einer Abwärtsphase hin.
Der MACD unterstützt dieses Bild. Auf dem Daily-Chart ist klar zu erkennen, dass das negative Momentum kontinuierlich abnimmt. In vielen Marktphasen ist dies ein frühes Signal dafür, dass ein Übergang in den positiven Bereich vorbereitet wird.
Parallel dazu zeigt der RSI seit geraumer Zeit eine bullishe Divergenz. Während der Kurs zuvor weiter gefallen ist, konnte der RSI bereits höhere Tiefs ausbilden. Das ist ein klassisches Zeichen dafür, dass der Verkaufsdruck nachlässt und die Verkäufer an Kontrolle verlieren.
Ein weiteres wichtiges Detail:
Mit der gestrigen und der heutigen Tageskerze wurde kein neues Tief mehr ausgebildet. Das allein bestätigt noch keine Trendwende, ist jedoch häufig ein erstes Indiz für eine Veränderung der Marktstruktur.
Der entscheidende Schritt zur Trendwende
Von einer bestätigten Trendwende kann jedoch erst gesprochen werden, wenn es ADA gelingt,
• die 50-Tage-EMA nach oben zu durchbrechen
• und sich nachhaltig über diesem gleitenden Durchschnitt zu etablieren
Dieser Bereich bleibt der zentrale technische Trigger für eine fortgesetzte Aufwärtsbewegung.
Einordnung im Gesamtmarkt
So konstruktiv das Setup bei ADA aktuell wirkt, darf eines nicht außer Acht gelassen werden:
Altcoins bleiben stark von Bitcoin abhängig.
In dieser Woche stehen mehrere wichtige Marktdaten an. Sollte Bitcoin darauf negativ reagieren, wird sich das sehr wahrscheinlich auch belastend auf ADA auswirken, unabhängig von der Qualität des individuellen Chartbildes.
Fazit
ADA zeigt aktuell nachlassenden Verkaufsdruck, eine sich stabilisierende Struktur und mehrere Hinweise auf eine mögliche Bodenbildung.
Geduld bleibt entscheidend, doch die Voraussetzungen für eine Aufwärtsbewegung sind vorhanden.
Diese Woche dürfte sowohl technisch als auch makroseitig sehr spannend werden.
Viel Freude beim Lesen
Think beyond the chart — read what the candles tell you.
MoonClub Team
Kurs hält sich am 100-EMA | Erwartetes Schulter-Kopf-Schulter-MuBitcoin (BTC): Kurs hält sich am 100-EMA | Erwartetes Schulter-Kopf-Schulter-Muster
Bitcoin wird im Wochenchart vom 100-EMA gehalten, was für uns eine klare Strategie darstellt. Solange die Käufer die Zone um den 100-EMA dominieren, erwarten wir die weitere Ausbildung des Schulter-Kopf-Schulter-Musters. Dies würde uns einen idealen Einstiegspunkt für Short-Positionen eröffnen.
In Kombination mit dem bevorstehenden Zykluswechsel erscheint dies ein perfektes Setup, auf das wir hier achten. Ein leichter Kursanstieg, gefolgt von einer größeren Korrektur.
BTC bleibt unter DruckBTC bewegt sich im zweiten Halbjahr in einem deutlich fallenden Kanal, der Preis liegt unter der Ichimoku-Wolke, was zeigt, dass der Haupttrend immer noch rückläufig ist. Die aktuelle Seitwärtszone um 88.000–89.000 ist lediglich eine Akkumulation in einem Abwärtstrend, ohne echtes Umkehrsignal.
Wenn der Preis die Angebots- und Cloud-Zone nicht überschreiten kann, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass BTC eine kurzfristige technische Erholung erlebt und dann weiterhin abgelehnt wird, was den nächsten Rückgang in Richtung des Bodens des unteren fallenden Kanals als markiertes Szenario eröffnet.
Unterstützender Kontext
Der Risiko-Cashflow ist nicht eindeutig zurückgekehrt, BTC ist immer noch schwächer als Gold, was zeigt, dass die defensive Psychologie kurzfristig immer noch vorherrscht.
Bitcoin Daily: Liquidität abgeholt, Angst hoch!Hallo liebe TradingView-Community,
wir starten in die neue Woche mit einer Daily-Analyse von Bitcoin und einem Satz, der zur aktuellen Marktlage passt:
🦅 „Der Markt dreht oft genau dann, wenn die Mehrheit nicht mehr daran glaubt.“
👉 Bedeutung: Wendepunkte entstehen selten aus Euphorie, sondern aus Angst.
🔹 Konsequenz: Nicht Emotionen folgen, sondern Marktstruktur lesen.
Aktuelle Marktlage – nüchtern betrachtet
Bitcoin ist im Daily-Chart aus der Bearflag nach unten ausgebrochen. Dieser Ausbruch war technisch sauber und wurde von einem gezielten Liquiditätsabgriff bei rund 86.300 USD begleitet – auf der Heatmap klar erkennbar. Genau dort lag eine hohe Konzentration an Long-Positionen, die konsequent abgeholt wurde.
Nach diesem Move konnte sich der Kurs zunächst in der grünen Support-Zone stabilisieren. Das ist kurzfristig positiv, ändert jedoch nichts daran, dass der Markt aktuell in einer fragilen Phase steckt.
Die relevanten Unterstützungen
Sollte der Kurs weiter nach unten rutschen, sind folgende Zonen entscheidend:
• 84.739 USD als nächster struktureller Support
• darunter die 800-Tage-EMA, aus langfristiger Sicht der wichtigste technische Support
• das lokale Tief bei 80.734 USD
Wird dieses lokale Tief nachhaltig gebrochen, öffnet sich aus technischer Sicht der Raum bis in den Bereich um 70.000 USD, wie im Chart dargestellt.
Wichtig:
Selbst wenn dieses Tief angelaufen wird, ist ein kurzer Wick darunter durchaus wahrscheinlich. Solche Bewegungen dienen oft dazu, möglichst viele verbleibende Long-Positionen zu liquidieren, bevor der Markt tatsächlich dreht. Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern Teil der Marktmechanik.
Sentiment & Makro – das größere Bild
Der Fear & Greed Index liegt bei rund 20 Punkten – ein klares Angstniveau. Historisch betrachtet entstehen nachhaltige Tiefs selten bei Euphorie, sondern genau in solchen Phasen.
Gleichzeitig sehen wir:
• steigende Preise bei Gold und Silber
• Kapitalflüsse in sichere Assets
• deutliche Abflüsse aus dem Kryptomarkt
Besonders auffällig ist die Entwicklung der Stablecoin-Marktkapitalisierung, die weiter sinkt. Das signalisiert, dass aktuell Liquidität aus dem Markt gezogen wird, was den Druck zusätzlich erhöht.
Die andere Seite des Marktes
Während viele Marktteilnehmer in Angst verkaufen, passiert im Hintergrund etwas anderes:
Große Marktteilnehmer akkumulieren weiter – leise und ohne Emotion.
Auf der einen Seite stehen ETF-Abflüsse.
Auf der anderen Seite ein Akteur wie Michael Saylor, der mit Strategy mehr Bitcoin aufnimmt, als die ETFs zusammen aktuell abgeben.
Das ist ein klassisches Muster, das sich in jeder Marktphase wiederholt:
Schwache Hände geben ab, starke Hände sammeln ein.
Die 90.000-USD-Marke als Schlüsselzone
Aktuell handelt Bitcoin knapp unter der psychologisch extrem wichtigen 90.000-USD-Marke.
Dieser Bereich wird zunehmend zum entscheidenden Dreh- und Angelpunkt.
Für eine nachhaltige Entspannung muss es dem Markt gelingen:
• die 90.000 USD zurückzuerobern
• sich darüber zu stabilisieren
• Volatilität kontrolliert abzubauen
Bis dahin ist davon auszugehen, dass diese Woche hoch volatil bleibt.
Fazit
Der Markt ist aktuell nicht schwach – er ist angespannt.
Solche Phasen sind unangenehm, aber sie sind notwendig, um den nächsten sauberen Trend vorzubereiten.
Wer lernt, Struktur statt Emotion zu lesen, erkennt:
• Liquidität wird abgeholt
• Angst wird verteilt
• Positionen werden neu aufgebaut
Genau hier entsteht langfristiger Mehrwert.
Viel Freude beim Lesen und einen erfolgreichen Wochenstart.
Think beyond the chart — read what the candles tell you.
MoonClub Team
Bitcoin-Harmonische-Theorie und -VerlaufBitcoin-Harmonische-Theorie und -Verlauf
Der Chart ist sehr komplex, und hier ist meine aktuelle Theorie: Derzeit sehe ich eine Anti-Gartley-Formation. Der Kurs fällt in den Bereich B und springt dann ab. Dieser Aufschwung könnte uns bis in den mittleren 90.000-Dollar-Bereich führen und die kleine CME-Lücke zwischen 92.940 und 93.045 schließen. Dadurch bildet sich eine Kopf-Schulter-Formation mit B als Nackenlinie.
Wie bereits erwähnt, handelt es sich hierbei um meine Theorie. Der Kurs könnte natürlich auch einfach weiter bis zum Punkt D der Harmonischen fallen, aber keine Auf- oder Abwärtsbewegung verläuft geradlinig.






















