Kryptomarkt
TageBuch EWHallo Leute,
Jeder kann bis fünf zählen – doch wer Elliott Waves wirklich versteht, merkt schnell, dass es nicht ganz so simpel ist. Die Theorie klingt einfach: fünf Wellen hoch, drei runter. In der Praxis verschwimmen aber Muster, überlagern sich Zyklen und Emotionen verzerren den Blick. Genau darin liegt die Herausforderung – und der Reiz.
Es wäre ja zu einfach....
Im großen Timeframe
Bitcoin-Erholung im Oktober?Der Oktober ist fast vorbei und die neue Woche beginnt. Bitcoin (BTCUSDT) notiert auf Binance bei rund 111.700 USDT.
Makromärkte
Bitcoin-ETF-Cashflow verzeichnet Volatilität: Nach Kapitalabzügen gab es zum Wochenende leichte Zuflusssignale, die die Erholungskraft verstärkten. Die Erwartung einer weiterhin expansiven Haltung der Fed verringert den Druck auf die globale Liquidität und schafft die Voraussetzungen für eine Rückkehr des Cashflows in Kryptowährungen.
Technische Analyse
Der Chart zeigt, dass der Abwärtstrendkanal durchbrochen wurde, was das Ende des kurzfristigen Korrekturtrends signalisiert. Der Kurs testet derzeit erneut die Ausbruchszone direkt an der Ichimoku-Wolke – sollte diese halten, könnte sich das bullische Szenario fortsetzen.
Ziel: 115.000 USDT.
Bitcoin startete mit einem deutlichen Ausbruchssignal in die neue Woche. Das Ziel von 115.000 USDT ist in Sicht . Wird dieses bullische Momentum stark genug sein, um Makrorisiken und ETF-Volatilität standzuhalten?
Bitcoin etabliert frühe Uptober-UnterstützungsbasisDer heutige Tag war ein positives Zeichen, da Bitcoin um 3236 $ oder 2,9 % auf 114.3500 $ stieg. Diese Bewegung trug möglicherweise dazu bei, eine potenzielle Basis für die Uptober-Rallye zu schaffen.
Aus technischer Sicht hält sich Bitcoin über dem steigenden exponentiellen 100-Tage-Durchschnitt, der seit April zeitweise als dynamische Unterstützung fungiert hat. Der Preis hat diese Trendlinie in den letzten Monaten mehrfach durchbrochen, und jedes Mal sind Käufer eingeschritten, um sie zu verteidigen.
Zu beobachtende Aufwärtsniveaus:
116.500 USD – Erster Widerstand seit den Intraday-Höchstständen von Ende September.
120.000 USD – Wichtiger Swing-Hochpunkt vom Juli, eine starke psychologische Barriere.
124.000 USD – Bedeutender Widerstand seit August.
128.000 USD – Höchststand seit Jahresbeginn.
140.000 $ – Rundzahlwiderstand und gemessenes Kursziel, wenn Bitcoin die 128.000 $-Marke überschreitet. Entspricht auch den Fibonacci-Erweiterungen der Rallye von April bis August.
150.000 $ – Wichtiger psychologischer Meilenstein.
Bitcoin Daily Chart – Bullen verteidigen die Struktur Das vorherige Tief aus Ende August wurde nicht unterschritten, wodurch die bullishe Struktur weiterhin intakt bleibt. In den letzten beiden Handelstagen zeigte sich zudem eine deutliche Stärke: Der Kurs wurde massiv aufgekauft und konnte sich wieder über der 50er Daily EMA etablieren, die mit der heutigen Kerze erfolgreich getestet wurde.
Besonders spannend wird es, wenn Bitcoin erneut den Bereich um 118K $ anläuft. Beim letzten Test kam es hier zu einem deutlichen Abverkauf – kein Zufall, denn genau auf diesem Level liegt auch der Point of Control (POC) der Juli–August-Konsolidierung.
Die Indikatoren liefern Rückenwind:
• Der MACD signalisiert, dass das negative Momentum immer weiter abnimmt und kurz davorsteht, ins Positive zu drehen.
• Der RSI notiert direkt an der 50-Punkte-Marke und scheint die Durchschnittslinie nach oben durchbrechen zu wollen – ein klares bullishes Signal.
Damit stehen die Chancen gut, dass BTC in den kommenden Tagen den nächsten Aufwärtsschub einleiten könnte – mit 118K $ als erstem großen Prüfstein.
Update - Bitcoin Long (30.09.2025)Wir haben nun Support von einer internen Aufwärtstrend-Linie erhalten und schweben weiterhin über den EMAs sowie dem POC.
Wir warten also weiterhin ab und gehen erst in den Trade sobald wir Kontakt mit dem 4h-POC hatten und intern, beispielsweise im 5min-Chart eine solide Boden-Bildung erkennen können.
Sollte es nun so sein, dass wir keinen direkten Kontakt zu dem 4h-POC in den nächsten Tagen erhalten, weil wir von dem aktuellen Punkt aus weiter steigen, so ist das nicht sonderlich schlimm.
Solange der Re-Test aussteht, wird ein Entry an diesen Punkten möglich sein, sollte er also später stattfinden, verengt sich unser SL und somit bleibt das RRR gleich.
Wiederholung des Finalen Trade-Einstiegs
Wir warten darauf, dass wir zu dem 4h-POC um $112.500 sinken und warten dort eine kleine interne Boden-Bildung ab. Diese Boden-Bildung sollte dann einen 5min-POC oder sonstiges abwerfen.
Sobald wir diese beobachten können, öffnen wir eine Long Position mit dem SL auf $110.500, dies wäre ein 1:6er RRR bis zum ersten Ziel.
Bei rund $112.000 liegt noch etwas Liqudität, ein Sweep von dieser wäre also nicht ausgeschlossen.
Bei Fragen zu diesem Setup schreibt mir bitte in den 🟡︱trading-chat, damit ich sicher sein kann, dass ihr alle den Einstieg versteht.
Die restlichen Chart folgen in Kürze!
Tag: @everyone
Ethereum: Korrektur oder Fortsetzung? Was erwartet uns?Ethereum zeigt auf dem 4-Stunden-Chart wichtige Signale. Der Preis hat kürzlich die Marke von 4.180 USD erreicht und begann dann zu korrigieren. In der Zone von 4.000 bis 4.100 USD haben sich mehrere Fair-Value-Gaps (FVG) gebildet, was darauf hindeutet, dass der Markt möglicherweise zu dieser Region zurückkehren wird, um sich neu zu balancieren, bevor er mit einem stabilen Aufwärtstrend fortsetzt. Diese Zone wird in der kurzen Frist eine wichtige Unterstützungsregion darstellen, in der Käufer ihre Stärke testen könnten.
Das hohe Handelsvolumen Ende September zeigt, dass die Nachfrage weiterhin stark ist, aber der Widerstand bei 4.180 USD könnte dazu führen, dass ETH auf 4.100–4.050 USD zurückfällt, bevor es wieder an Schwung gewinnt. Wenn die Unterstützung hält, könnte der Aufwärtstrend auf 4.300 USD fortgesetzt werden, und bei einem Durchbruch des Widerstands könnte Ethereum 4.500–4.600 USD erreichen.
Jedoch wird die kommende Volatilität stark von den wirtschaftlichen Daten aus den USA abhängen, insbesondere vom NFP-Bericht. Ein schwacher Bericht könnte die Erwartungen an eine geldpolitische Lockerung verstärken, was den Aufstieg von ETH unterstützen würde, während starke Daten zu einer Korrektur führen könnten. Zudem bleiben geopolitische Spannungen und das Risiko einer US-Staatspleite unvorhersehbare Variablen, die ebenfalls zur Marktvolatilität beitragen können.
ETH Daily: Momentum baut sich auf – reicht es für den Ausbruch? 🔹 Ethereum Daily Chart
Ethereum konnte den Widerstand bei 3.872 USD erfolgreich verteidigen und startete von dort aus eine erneute Aufwärtsbewegung. Aktuell testet der Kurs die 50-Daily-EMA – eine entscheidende Zone, die über den weiteren Verlauf bestimmen wird.
Direkt oberhalb dieser Marke liegt im VPVR der POC der Konsolidierung, was zusätzlichen Widerstand darstellt und den Aufwärtsweg nicht leicht macht.
Positiv zu werten ist jedoch, dass der MACD ein nachlassendes negatives Momentum signalisiert, während der RSI kurz davorsteht, die Durchschnittslinie nach oben zu durchbrechen – ein klar bullishes Signal.
👉 Sollte genügend Momentum entstehen, hat Ethereum gute Chancen, die 50-EMA direkt nach oben zu durchbrechen.
👉 Falls nicht, wäre ein kurzer Rücksetzer zur weißen Unterstützungslinie das wahrscheinlichere Szenario, bevor ein neuer Anlauf folgt.
📊 Fazit: Ethereum steht an einer Schlüsselschwelle – gelingt der direkte Ausbruch, könnte der Weg nach oben deutlich leichter werden. Andernfalls bleibt ein Pullback Teil des gesunden Marktverlaufs.
TageBuch: Der Hebel im SystemWann das Bitcoin-Flywheel ins Stocken geraten könnte
keine Anlageberatung, nur ein persönliches Tagebuch.
MicroStrategy (heute „Strategy“, NASDAQ: MSTR) ist längst mehr als ein Softwareunternehmen. Seit 2020 dient es als Bitcoin-Treasury-Vehikel: Aktien und Wandelanleihen werden ausgegeben, mit dem Erlös werden BTC gekauft – und die Aktie handelt meist über dem Netto-BTC-Wert (mNAV > 1).
Solange dieser Aufschlag besteht, kann die Firma teures Eigenkapital gegen günstigen Bitcoin tauschen. Fällt die Prämie, stottert der Motor.
Laut Barron’s und Bloomberg hat sich die Prämie 2025 bereits spürbar verkleinert – von rund 2,6× auf etwa 1,4×, nachdem Bitcoin zwischenzeitlich korrigierte. Das ist kein akutes Problem, aber ein Signal: Der Markt wird wählerischer, Leverage kostet wieder Vertrauen.
Vier Bedingungen für das „Blubb“-Szenario
MicroStrategy implodiert nicht einfach so. Kritisch wird es nur, wenn mehrere Faktoren gleichzeitig eintreten:
Langer BTC-Abwärtstrend
Ein Bitcoin-Preis unter ~80–90 Tsd. USD über Monate senkt den Nettovermögenswert (NAV) und erschwert neue Kapitalaufnahmen. In der Vergangenheit fiel die mNAV-Prämie in solchen Phasen überproportional – MSTR reagiert also stärker als BTC.
mNAV < 1,0
Handelt MSTR unter NAV, signalisiert das Misstrauen:
• Der Markt glaubt nicht mehr an den vollen BTC-Wert nach Schulden.
• Neue Aktien müssten unter Buchwert verkauft werden – verwässernd, ohne Mehrwert.
• Der Finanzierungs-Flywheel stoppt.
Refi-Hürde 2028
Rund 1,0 Mrd. USD an Wandelanleihen werden 2028 fällig.
→ Nur lösbar durch Konversion (hoher Aktienkurs), Cash oder Refi.
Scheitert das – etwa bei dünner Prämie – müsste MSTR BTC verkaufen, um Schulden zu bedienen.
Das wäre ein Strategiebruch und könnte einen Feedback-Loop auslösen (Verkäufe drücken den Preis, der NAV sinkt weiter).
Zusätzlicher Finanzierungsdruck
• 8 % Vorzugsdividende (Pref) ist eine feste Last.
• Höhere Zinsen & mögliche Steuerpflicht (CAMT) können die Liquidität zusätzlich belasten.
→ Weniger Cash = mehr Abhängigkeit vom Markt.
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Warum es (noch) stabil bleibt
• Kein margin-anfälliger Kredit mehr: Der Silvergate-Loan (205 Mio USD) wurde 2023 vollständig abgelöst.
• Lang laufende, unbesicherte Schulden: Zeitfenster bis 2028, kein akuter Default.
• Weiterer BTC-Kauf 2025: Signalisiert, dass das Management die Strategie fortführt – solange die Prämie > 1 bleibt.
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Frühe Warnzeichen
• mNAV ≈ 1,0: Prämie schrumpft → Finanzierungsrisiko steigt.
• Neue Funding-Runden zu schlechten Konditionen: z. B. Prefs mit > 10 % oder starke Abschläge.
• BTC-Verkäufe: Wären ein Paradigmenwechsel, bislang 0 % verkauft.
• Regulatorik: Einstufung von BTC als Security (statt Commodity) würde das Modell kippen.
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Fazit
Bis 2027 droht kein harter Zahlungstermin – keine Margin Calls, keine akuten Schulden.
Doch 2028–2029 wird zur Nagelprobe: Gelingt Refinanzierung ohne BTC-Verkauf, lebt das Flywheel weiter.
Scheitert sie bei schwachem BTC und dünner Prämie, könnte das Modell von selbst „blubb“ machen – nicht abrupt, sondern still: Cash out, Vertrauen out.
Solange Bitcoin hoch bleibt, bleibt MicroStrategy das lauteste HODL-Signal der Wall Street.
Wenn nicht, wird’s ein Lehrbuchbeispiel für gehebelte Euphorie.
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Disclaimer: Dieser Text wurde mithilfe von KI erstellt.
Er stellt keine Finanz- oder Anlageberatung dar, sondern dient ausschließlich zu Informations- und Dokumentationszwecken – ein persönliches Tagebuch über die Risiken eines außergewöhnlichen Finanzmodells.
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DeepResearch:
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MicroStrategys mNAV-Prämie und der „Flywheel“-Effekt
MicroStrategy (heute Strategy Inc., NASDAQ: MSTR) hält enorme Bitcoin-Bestände und finanziert Zukäufe über Aktien- und Anleiheemissionen. Die Aktie handelt meist mit einem Aufschlag auf den reinen Bitcoin-NAV des Unternehmens – die Market-to-NAV-Prämie (mNAV) liegt typischerweise deutlich über 1,0 . Das bedeutet, das Unternehmen ist an der Börse mehr wert als der aktuelle Marktwert seiner Bitcoin abzüglich Schulden. Diese Prämie treibt einen Finanzierungs-Flywheel an: In Aufschwungphasen kann MicroStrategy teure Aktien oder günstige Wandelanleihen (Convertibles) ausgeben, um mit dem Erlös noch mehr BTC zu kaufen . Dadurch erhöht sich die Bitcoin-Basis und in bullischen Zeiten oft auch wieder die Prämie – ein selbstverstärkender Effekt .
In Abschwungphasen allerdings schrumpft die mNAV-Prämie typischerweise. Die Aktie reagiert prozyklisch, d.h. bei Bitcoin-Korrekturen fällt MSTR oft überproportional (hohes Downside-Beta). Die Prämie, die in Hochphasen zeitweise über 3x des Bitcoin-NAV lag, kann in Korrekturen deutlich komprimieren . Beispielsweise sank die mNAV-Prämie von MicroStrategy zwischen Ende 2024 und Juli 2025 von ~2,67x auf ~1,91x, obwohl Bitcoin in dieser Zeit sogar stieg . In der jüngsten Korrektur fiel sie laut Analysen weiter bis in den Bereich ~1,4x . Bild: Verlauf der mNAV-Prämie von MicroStrategy (orange) im Jahr 2024/2025 – hohe Prämie in der Spitze, anschließend deutlicher Rückgang. Quelle: StrategyTracker
Diese Entwicklung zeigt die Anfälligkeit des Finanzierungsmodells: Schrumpft die Prämie, stottert das Flywheel. Die Ausgabe neuer Aktien würde den Bitcoin-Anteil pro Aktie verwässern, ohne entsprechend hohen Gegenwert einzunehmen. MicroStrategy wird somit in Baissephasen relativ zur BTC-Performance abgewertet. Barron’s bzw. Bloomberg berichteten jüngst, dass ein Rückgang der Prämie “einen Großteil des langjährigen Aufschlags” aufgezehrt hat, was Skepsis gegenüber Saylor’s Modell nährt .
Vier Risikofaktoren: Wann könnte MSTR implodieren?
Trotz hoher Volatilität „implodiert“ MicroStrategy nicht einfach so von heute auf morgen. Kritisch wird es, wenn mehrere negative Faktoren gleichzeitig zusammentreffen. Insbesondere vier zentrale Risiko-Trigger könnten das Geschäftsmodell gefährden:
1. Anhaltender Bitcoin-Preisverfall: Fällt der BTC-Preis stark und bleibt für lange Zeit niedrig, gerät MicroStrategys Balance Sheet unter Druck. Ein längerer Zeitraum unter etwa 80–90 Tsd. $ (als Beispiel) würde den Wert der Bitcoin-Bestände senken und damit auch den NAV pro Aktie. Wichtig: MicroStrategys Geschäftsmodell basiert auf stetiger BTC-Aufwertung . Bei andauernder Schwäche schrumpft nicht nur der Vermögenswert, sondern auch die Fähigkeit, neues Kapital aufzunehmen . Historisch ist zu beobachten, dass in Bitcoin-Dips auch die mNAV-Prämie prozyklisch abnimmt – die Aktie fällt also noch stärker relativ zum BTC-Wert, was die Abwärtsspirale verstärkt .
2. mNAV-Prämie < 1,0 (über längere Zeit): Sobald die Marktwert/NAV-Metrik unter 1 rutscht, misstraut der Markt dem Wert der Bitcoin-Bestände abzüglich Schulden – die Aktie wird mit Abschlag auf den „inneren Wert“ gehandelt . In diesem Szenario könnte MicroStrategy keine vorteilhaften Kapitalerhöhungen mehr durchführen. Neue Aktien müssten unter dem NAV verkauft werden, was existierende Aktionäre verwässert ohne echten Wertzuwachs zu schaffen. Kurz: Dilution ohne Nutzen. Dadurch käme der zuvor beschriebene Finanzierungskreislauf praktisch zum Erliegen. Die Firma könnte dann ihre Bitcoin-Strategie nicht mehr weiter skalieren. VanEck-Analysten betonen, dass ein Einbruch der Prämie die Kapitalaufnahme und den Shareholder-Value massiv beeinträchtigen würde . Diese Achillesferse Finanzierung macht MicroStrategy verletzlich: Solange die Aktie über NAV handelt, ist das Modell tragfähig – sinkt die Prämie nachhaltig Richtung 1,0 oder darunter, wird es kritisch.
3. Refinanzierung der 2028 fälligen Schulden scheitert: MicroStrategy hat erhebliche Verbindlichkeiten in Form von Unternehmensanleihen und Wandelanleihen. Insbesondere stehen im Jahr 2028 rund 1,0 Mrd. $ zur Rückzahlung an (u.a. 6,125%-Notes fällig 2028 sowie ggf. ausstehende Convertible-Bonds) – diese müssen entweder durch Aktienkonversion (was einen entsprechend hohen Aktienkurs erfordert), aus Barmitteln oder durch neue Anleihen/Pref-Equity bedient werden. Sollte weder eine Umwandlung in Aktien (etwa weil der Kurs zu niedrig ist) noch eine Refinanzierung zu akzeptablen Konditionen gelingen, bliebe als letzter Ausweg der Verkauf von Bitcoin-Beständen, um die Schulden zu tilgen. Damit würde MicroStrategy faktisch seine Kernstrategie (HODL) brechen und die eigene BTC-Basis reduzieren – ein potenziell verheerender Schritt, der das Vertrauen erschüttert und zusätzlichen Abwärtsdruck auf den Bitcoin-Preis erzeugen könnte. In diesem Worst-Case käme es zu Zwangsverkäufen, die einen negativen Feedback-Loop auslösen: Verkauft MSTR BTC, sinkt der Bitcoin-Preis weiter, was wiederum den NAV weiter drückt, etc. . Dieses Risiko materialisiert sich nur, wenn zugleich BTC schwach ist und die Prämie dünn bleibt, sodass keine andere Refinanzierungsoption greift. 2028–2029 werden somit zu Schlüsseljahren: Dann zeigt sich, ob MicroStrategy die dann fälligen Schulden durch Konversion oder neue Kredite bedienen kann – oder ob im Falle ungünstiger Marktbedingungen das „große Blubb“ droht (nicht durch einen klassischen Margin Call, sondern mangels Liquidität/Refinanzierungsmöglichkeiten).
4. Zusätzlicher Finanzierungsdruck („Carry“): MicroStrategy hat 2023/24 begonnen, über strukturierte Vorzugsaktien (Preferred Stock) neues Kapital aufzunehmen. Ein großer Posten ist z.B. STRK, eine unbefristete, wandelbare Vorzugsaktie mit 8% Dividende, die quartalsweise in bar oder Aktien bezahlt werden kann . Diese 8% Dividende sind eine echte, wiederkehrende Last: Entweder fließt jährlich ein signifikanter Geldbetrag ab, oder man zahlt in zusätzlichen MSTR-Aktien – was wiederum Verwässerung bedeutet. Parallel gibt es eine nicht-wandelbare STRF-Preferred mit 10% Cash-Coupon . Steigende Zinsen am Kapitalmarkt verschärfen diesen Druck zusätzlich, weil zukünftige Anleihen oder Prefs für MicroStrategy noch teurer würden (Investoren verlangen höhere Renditen) . Hinzu kommen mögliche steuerliche Belastungen: Durch neue Rechnungslegungsvorschriften muss MicroStrategy Bitcoin-Bewertungen zu Fair Value bilanzieren; kombiniert mit der neuen 15% US-Mindeststeuer auf Buchgewinne (CAMT) könnte dies theoretisch Steuerzahlungen auf enorme unrealisierte BTC-Gewinne auslösen . Zwar gibt es Hinweise, dass das IRS Krypto-Unrealised Gains wohl ausnehmen wird – dennoch sorgt die Thematik für Unsicherheit. Summa summarum engen hohe Finanzierungskosten (Zinsen, Dividenden) und potenzielle Steuerabflüsse den Liquiditätsspielraum ein. Dies könnte MicroStrategy zwingen, mehr BTC-Erträge (durch Verkäufe oder neue Finanzierung) zu generieren, nur um die laufenden Kosten zu decken.
Kurz gesagt: Wenn Bitcoin stark fällt + die mNAV-Prämie verschwindet + die 2028-Refinanzierung wackelt, dann drohen erzwungene BTC-Verkäufe. Diese könnten einen negativen Feedback-Loop auslösen, der das Geschäftsmodell ins Wanken bringt. In diesem Szenario würde MicroStrategy nicht an einem klassischen Margin Call zugrunde gehen (wie befürchtet wurde, als es noch den Silvergate-Kredit gab), sondern schlicht, weil das Geld zur Bedienung der Verbindlichkeiten fehlt.
Warum MSTR nicht so leicht kollabiert (Resilienz-Faktoren)
Trotz der genannten Risiken gibt es auch Gründe, warum MicroStrategy nicht „einfach so“ implodiert – zumindest nicht kurzfristig. Einige stabilisierende Faktoren des aktuellen Setups sind:
• Keine margin-behafteten BTC-Kredite mehr: Frühere Befürchtungen, MicroStrategy könnte bei Bitcoin-Crashs zwangsliquidiert werden, gingen v.a. auf einen besicherten Silvergate-Bitcoin-Kredit zurück. Dieser $205 Mio.-Kredit (durch BTC besichert) hätte theoretisch bei stark fallendem Bitcoin einen Margin Call auslösen können. Doch MicroStrategy hat diese Verbindlichkeit bereits im März 2023 vollständig zurückgezahlt, nachdem Silvergate in Schwierigkeiten geriet . Es gibt nun keine Kredite mehr, die unmittelbar an BTC-Preise gekoppelte Nachschussforderungen erzeugen könnten.
• Langlaufende, unbesicherte Wandelanleihen: Die ausstehenden Convertible Bonds von MicroStrategy sind unbesichert (also nicht durch Assets hinterlegt) und haben lange Laufzeiten (teils bis 2028/30). Das Unternehmen hat hier Zeit und Flexibilität: Solange die Zinszahlungen bedient werden, droht kein Default vor Fälligkeit. Bei einem starken Bitcoin-Anstieg könnte der Aktienkurs so weit steigen, dass die Anleihen in Aktien konvertiert werden – wodurch die Schuld faktisch erlischt (durch Aktienabgabe statt Cash). Selbst wenn das nicht passiert, hat MicroStrategy mehrere Jahre Vorlauf, um rechtzeitig alternative Refinanzierungen anzugehen. Die Convertibles sind also eher stille Teilhaber als toxische Schulden im jetzigen Umfeld. (Zum Vergleich: Die 0%-Wandelanleihe 2027 über $1,05 Mrd. wurde 2025 proaktiv refinanziert/abgelöst, um steuerliche Unklarheiten zu entschärfen .)
• Fortgesetzte BTC-Zukäufe signalisieren Vertrauen: Trotz hoher Verschuldung kauft MicroStrategy weiterhin regelmäßig Bitcoin hinzu. Allein im Jahr 2025 hat die Firma mehrfach nachgekauft – z.B. in Q3 2025 über ein ATM-Equity-Programm und neue Prefs nochmals hunderte Millionen Dollar beschafft und in BTC investiert . Im September 2025 meldete MicroStrategy den Erwerb weiterer 525 BTC zu ~$114.000/Stück . Diese kontinuierlichen Add-ons zeigen, dass das Management (allen voran Michael Saylor) an die Strategie glaubt und bereit ist, das Engagement sogar noch auszubauen, solange die Prämie > 1 liegt und Marktaufnahmefähigkeit für neue Aktien/Anleihen gegeben ist. Der Markt wertet solche Zukäufe in der Regel als Zeichen von Zuversicht – würde MicroStrategy plötzlich damit aufhören (oder gar beginnen, BTC zu verkaufen), wäre das ein deutlich negatives Signal.
Frühe Warnzeichen: Woran man ein Kippen des Modells erkennt
Zur objektiven Einschätzung der Lage sollten Investoren einige Indikatoren und Nachrichten im Auge behalten, die frühzeitig auf Probleme hindeuten könnten:
• mNAV-Prämie (täglich beobachtbar): Die wohl wichtigste Kennzahl ist das Verhältnis aus Marktwert der Firma zu Bitcoin-NAV. Solange mNAV > 1 bleibt, kann MicroStrategy theoretisch wertschöpfend Aktien gegen BTC tauschen. Fällt die Prämie jedoch nachhaltig Richtung 1,0 oder darunter, wäre das ein Warnsignal. Eine dauerhafte Prämie < 1 würde bedeuten, der Markt misstraut dem Wert der BTC-Bestände – in so einem Fall würde die Refinanzierung kommender Jahre erheblich schwieriger oder verwässernd. Aktuell liegt MSTR noch deutlich darüber (ca. 1,4–1,5x, je nach BTC-Preis) , aber jede weitere Korrektur, die nicht schnell ausgebügelt wird, könnte die Prämie weiter abschmelzen lassen. Kurzum: Ein mNAV-Multiple nahe 1 sollte große Aufmerksamkeit erregen, da hier die Achillesferse des Modells liegt.
• Kapitalmaßnahmen zu schlechten Konditionen (8-K Meldungen): MicroStrategy finanziert sich über verschiedene Instrumente (Aktien, Wandelanleihen, Preferred Stock). Sollte das Unternehmen neue Finanzierungsschritte bekanntgeben – etwa ein weiteres ATM-Aktienprogramm, eine neue Vorzugsaktie oder Anleihen – und die Konditionen wirken deutlich ungünstiger als bisher (z.B. noch höherer Coupon, starker Abschlag, hohe Verwässerung), wäre dies ein Alarmzeichen. Es würde anzeigen, dass die Nachfrage der Investoren nach MSTR-Papieren nachlässt und MicroStrategy zu “teurem” Geld greifen muss . Ein Beispiel wäre, wenn MicroStrategy plötzlich eine neue Anleihe mit zweistelligem Zinssatz platzieren müsste – das wäre ein klares Zeichen verschlechterter Bonitätseinschätzung.
• Bitcoin-Verkäufe (Strategiewechsel): Bislang verfolgt MicroStrategy eisern eine HODL-Strategie, d.h. es wurden nie BTC verkauft, nur gekauft. Sollte in einem Quartalsbericht oder einer SEC-Disclosure (8-K/10-Q) auftauchen, dass MicroStrategy Bitcoins veräußert hat, wäre dies höchst ungewöhnlich. Ein solcher Strategiewechsel – vom Käufer zum Verkäufer – würde vom Markt fast sicher als bärisches Signal gewertet, denn es könnte bedeuten, dass die Firma Liquidität benötigt oder selbst die Bewertungsaussichten von BTC skeptischer sieht. In jedem Fall wäre der Vertrauensverlust groß. (Zum Vergleich: Konkurrenten wie Tesla haben in der Vergangenheit Bitcoin-Bestände verkauft und damit jeweils Kursrückgänge ausgelöst.)
• Regulatorische Einstufung von Bitcoin: Ein eher langfristiger Risikofaktor betrifft die Frage, ob Bitcoin regulatorisch seinen Status behält (Commodity) oder etwa als Wertpapier (Security) eingestuft wird. Sollte es hier zu einem „Re-Framing“ kommen, etwa durch neue Gesetze oder Gerichtsurteile, könnte dies MicroStrategys Geschäftsmodell fundamental treffen. Beispielsweise müsste MicroStrategy bei einer Einstufung von BTC als Wertpapier evtl. Auflagen wie ein Investmentfonds erfüllen (Stichwort Investment Company Act) oder dürfte unter Umständen keine zusätzlichen BTC mehr ohne Weiteres kaufen. Auch die Attraktivität der MSTR-Aktie als Krypto-Proxy hinge dann von neuen Faktoren ab. Zudem könnten gehebelte Bitcoin-ETFs oder ähnliche regulierte Produkte entstehen, die MicroStrategy Konkurrenz machen (Investoren hätten Alternativen, was die MSTR-Prämie schmälern würde) . Ein wachsames Auge auf gesetzliche Initiativen, SEC-Entscheidungen und Gerichtsverfahren rund um Krypto ist daher ratsam.
Fazit: Hoher Hebel, hohes Risiko – aber kurzfristig kein Kollaps in Sicht
Bottom Line: MicroStrategy ist und bleibt eine extrem gehebelte Wette auf Bitcoin. Solange Bitcoin performt oder zumindest stabil bleibt, droht bis 2027 kein akutes Liquiditätsproblem – es stehen keine großen Schulden vor 2028 zur Rückzahlung an, und die laufenden Kosten (Zinsen, Pref-Dividenden) erscheinen vorerst tragbar. Die Achillesferse des Konstrukts ist jedoch die mNAV-Prämie: Sie entscheidet darüber, ob MicroStrategy neues Kapital aufnehmen kann, ohne bestehenden Anlegern zu sehr weh zu tun. Sollte diese Prämie dauerhaft verschwinden, wäre das Geschäftsmodell faktisch gebrochen.
In den Schlüsseljahren 2028–2029 wird sich zeigen, ob MicroStrategy die dann fälligen Verpflichtungen ohne einen Verkauf seiner Bitcoin refinanzieren kann. Gelingt es, entweder einen hohen Aktienkurs für Konversionen zu nutzen oder neues Geld aufzunehmen (z.B. durch Kredite oder weitere Equity-Instrumente), kann das „Bitcoin-Flywheel“ weiterdrehen. Scheitert dies – etwa weil der Bitcoin-Preis zu schwach ist und die Aktienprämie zu dünn, so dass kein Investor mehr ausreichend Kapital geben will – steigt die Wahrscheinlichkeit eines Zusammenbruchs (oder einer erzwungenen Teilauflösung der BTC-Position). Dieser käme aber nicht abrupt durch einen einzelnen Margin Call, sondern durch einen allmählichen finanziellen Erstickungseffekt, wenn Cash und Refinanzierungsmöglichkeiten fehlen. Bis dahin ist MicroStrategy jedoch durch seine bisherigen Maßnahmen etwas gepuffert und verfügt über Zeit – die Wette lautet letztlich: Bitcoin muss bis spätestens 2028 wieder stark genug sein, damit MicroStrategy seinen hohen Einsatz heil nach Hause bringt. Andernfalls könnten Saylors kühne Finanzakrobatik und “Bitcoin-Reserve”-Strategie doch noch ihr böses Ende finden .
Bitcoin AufgepasstBitcoin hat gestern Abend den wichtigen Widerstand bei 110'200 USD gebrochen.
Wir haben da keinen Long eröffnet, da es Sonntagabend war. Das spielt keine Rolle, denn es gibt immer wieder neue Möglichkeiten, in den Markt einzusteigen.
👉 Wichtig zu bedenken: Bei Wochenend-Rallys entstehen häufig Gaps, die in der Regel innerhalb von zwei Tagen geschlossen werden. Aktuell liegt ein großes, gelb markiertes Gap unterhalb.
Zusätzlich muss der Nasdaq heute Stärke zeigen, damit Bitcoin weiterzieht. Da wir beim Nasdaq zunächst eine leichte Korrektur erwarten, könnte dies Bitcoin kurzfristig nach unten mitziehen.
Für alle, die den kommunizierten Long eingegangen sind, empfehlen wir im aktuellen Bereich Teilgewinne mitzunehmen.
📈 Handelsplan
🔴 Short-Setup
-Wenn 111'570 USD nach unten gebrochen wird, eröffnen wir beim Retest einen Short (WIE MARKIERT)
-Ziel: 109'300 USD, wo ein wichtiger Support liegt und das Gap geschlossen wäre.
-Auf dem Weg nach unten nehmen wir auf den Supports immer Teilgewinne mit
⚡ Long-Scalping
-Auf dem Weg nach unten eröffnen wir zusätzlich Scalp-Trades in den markierten Zonen.
-Erwartetes CRV pro Trade: 2:1.
🟢 Long-Swing
-Aus den Scalps können sich Swing-Positionen entwickeln → daher nehmen wir Teilgewinne mit
und den Rest mit Stop-Loss auf Breakeven absichern.
-Die große Chance für einen Swing-Einstieg erwarten wir im Bereich 106'300 – 105'000 USD.
Von dort aus könnte ein neuer Ausbruch nach oben starten.
Bleibt fokussiert & seid gesegnet!
USDT vs. BTC, warum wir vor einem kleinen Baerenmarkt stehen!BTC bewegt sich seit 2022 in einem breiten Kanal.
USDT-Dominanz konsolidiert seit 2024 seitwärts und hält sich seit 7 Wochen zwischen 4–4,5 %.
Ein Bruch über 6 % USDT-Dominanz könnte den Druck auf BTC erhöhen → möglicher Ausbruch nach unten aus dem Kanal.
Das würde die Wahrscheinlichkeit eines kleinen Bärenmarktes steigern. Ein mögliches Makro-Tief liegt im Zeitfenster März oder August 2026.
Alle Informationen, die ich bereitstelle, stellen keine Anlageempfehlung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von jeglichen Finanzprodukten dar.
Ich bin KEIN zertifizierte Anlagenberater, somit ist es keine Finanzberatung. Es wird keine Haftung für ihre Handelsentscheidungen übernommen. Für die Richtigkeit der Inhalte übernehme ich ebenfalls keine Gewähr und es werden auch keine Versprechungen zu möglichen Gewinnen gemacht. Alle Aussagen basieren rein auf meiner technischen Analyse und nicht auf fundamental Daten.
BTC (4H) – Wird es nächste Woche eine Erholung geben?Nach dem jüngsten starken Rückgang hat Bitcoin eine Pause eingelegt und sich bei etwa 109.000 angesammelt. Auf dem 4H-Chart gab es zwei CHoCH-Ereignisse (Change of Character), die auf einen Richtungswechsel der Marktkräfte und die Möglichkeit einer Erholungswelle hindeuten.
Die aktuelle wichtige Unterstützungszone liegt bei 107.300. Sollte diese Zone bestehen bleiben, könnte BTC zurückprallen und den Widerstand von 111.500–113.000 testen. Im Falle eines erfolgreichen Ausbruchs liegt das nächste Ziel bei 117.700 – dem vorherigen starken Widerstand.
Signale, die das Erholungsszenario untermauern, sind: Die Kerze mit einem kurzen Bein bei etwa 107.000 zeigt eine positive Reaktion der Kaufkraft, der EMA34/89 verkleinert die Lücke allmählich und signalisiert eine Akkumulationszone für den Aufwärtstrend, und das Handelsvolumen steigt, während BTC die Unterstützung testet.
BTC steht weiterhin unter kurzfristigem Abwärtsdruck, aber auf dem 4-Stunden-Chart ist die Möglichkeit eines leichten Anstiegs erkennbar. Anleger sollten die Preisreaktion um 107,3.000 bis 109.000 beobachten, um Bestätigungspunkte zu finden, bevor sie eine Position nach oben eröffnen.
1D: EW – BTC an der Grenze des blauen Counts - GPWo findet die Türkise 🌊Welle 2 ihr Finale?
Und hält das Blaue💙1-2 SetUp?
Liquidations-Zonen, Fibonacci-Cluster und der Fear-&-Greed-Zirkus🎪 liefern uns jetzt die schärfsten Hinweise, wo👀 sich der nächste große Move entscheiden wird!
Willkommen zur Tiger🌀Twin-Analyse deinem 🦄EinhornTiger🐯 aus dem TigerDojo, wo EW-Charts gefaltet werden wie Origami-Ninjas!🤯
👉Einleitung:
In:
EW: 1D-BTC - Die Jagd nach 143k – doch wie stabil ist der Boden? (6.Sep)
Doch wir sind immer noch in der Fibo dieses zweiten 1-2 SetUps in Blau💙. In der Analyse hier erfährst du ob und wo diese hält und noch gilt.
In:
EW: 1D BTC - Bitcoin hat keine Zeit für das CME-Gap! (1.Sep)
Hier habe ich angefangen den Count auf die bullischere Alternative anzupassen. Ich denke immer noch, das wir das CME-Gap den "Schwachpunkt" im Chart nicht angehen werden. Klingt ein wenig unlogisch, warum sollte man diesen Schwachpunkt nicht abholen?! Meine Vermutung ist, das der große Kanal seit Sep.2023 hält.💪🏼
Und hier war ich am 1 Sep eingestiegen. Und nun musste ich aussteigen. Bin ausgestoppt worden. Wo erfährst du in dieser Analyse.
In:
EW: 1D-BTC - Die Wettervorhersage - Sturm aus Volatilität droht! 📈📉📈📉(13.Sep)
Was kann passieren? Die beiden Szenarien1️⃣2️⃣ die wir aktuell auf dem Schirm haben. Um die zu kennen solltest du da auch kurz rein sehen:
In:
EW: 1D BTC – Bullenhoffnung gegen Korrekturangst (21.Sep)
🔴Rote WiederstandsZone noch nicht abgearbeitet!
👊🤕Ohrfeigt uns der Markt nochmal mit einer Korrektur📉?! Jep haben die Ohrfeige erhalten!
Da hat der grüne Count, der das nächste 1-2 Setup bilden sollte, nicht gehalten. Und meine Zone ist gescheitert!
Eine kleine Vorwarnung vorweg, Freunde der gepflegten Chart-Akrobatik:
👉 Es geht um Tora 🐯
Falls euch ihre Eskapaden wirklich brennend interessieren, kann ich das am Ende wie gewohnt dokumentieren. Aber ganz ehrlich? Sie hat zuletzt so semi abgeliefert 😅 – da war mehr Stolperdraht als Glaskugel. Lass es mich wissen, ob Ihr das mitverfolgen wollt.
Sie haut zwar wieder was raus (zeige ich euch unten 👀), doch:
🛑 Diesmal vorerst das letzte Mal mit der "Tora" Show.
⚡ Keine Sorge: Das Projekt ist nicht tot! Ich halte Tora im Hintergrund am Leben, pflege die Daten wie ein Bonsai 🌱✂️ und warte, bis sie stabiler performt. Erst wenn die Lady liefert, lohnt es sich, sie wieder ins Rampenlicht zu zerren.
👉Und jetzt, ab ans Eingemachte!
Ich hab wieder tief im Chart-Bergwerk gegraben ⛏️💎 und im 8H-Chart etwas frisches für euch ausgepackt.
Lasst uns den Weg von groß (1W) ➡️ mittel (1D) ➡️ knackig (8H) durchgehen – wie eine Netflix-Serie in 3 Staffeln 📺.
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👉 1W - vom 16. Aug bereits mit der Idee, dass es sich um etwas größeres handelt: (kursive=Aussage von Damals)
Grau stellt eine bullischere Alternative dar. Werd ich im Auge behalten. Später wird das Bild hoffentlich mehr Klarheit bringen sobald der eigentliche Impuls kommt.
Also: Alternative bleibt Alternative. Keine Bären in Sicht! Auch wenn’s im Daily ein bisschen wackelt.
👉1W - aktuell (28.Sep.) Beachte den "Legendären" türkisen Primär-Count!
Das neue Blaue 1-2SetUp ist nur gültig wenn der jetzige Unterstützungsbereich hält!
Wir befinden uns wieder nahe dem GP des blauen Counts !
Wahrscheinlicher werden wohl die ~99k werden. (Meine Primär Annahme aktuell)
Der große Kanal sollte hoffentlich weiterhin halten . Hält ja immerhin schon seit September 2023! 👉Siehe MasterPlan-Count!:
👉Fazit:
Nach wie vor Bullische Struktur. Solange einer dieser 3 Bereiche hält!
Hier das große 1W-Fibonacci für die türkisen Welle 2 (EW-Wahrscheinlichkeiten stehen links im Fibonacci):
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👉Zum 1D-Hauptchart kleiner Zoom:
Tja… die wäre nur gültig geblieben, wenn das 1-2 SetUp in Weiß dort gehalten hätte.
Spoiler: Hat es nicht. ❌📉
💔Bedeutet auch: Meine persönliche Long-Position bei 108.420 wurde gnadenlos rausgekegelt – SL lag bei 109.450
Aber hey: mit Profit ausgestoppt worden 💰😎
🚨 Der blaue Count gilt noch als „valide“. Checkt dazu das blaue A-B-C.
Welle C müsste eher wie ein Keil zusammenlaufen, sonst wird das für eine blaue Bitcoin-Welle 2 unter dem GP (Golden Pocket 🟡) einfach zu schwach. Eher unwahrscheinlich?!?🤷🏼
Persönlich glaube ich nicht, dass der blaue Count halten wird. 🙅♂️
Wie oben schon erwähnt ist die Annahme eher, dass wir mit ~99k knutschen😘werden.
Beachte die 3 Bereiche welche als "KaufZone" markiert sind. Das sind Turnaround-Bereiche.
Warum diese Bereiche so wichtig sind auch für die Market-Maker sehen wir gleich im 8H Chart.
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👉Kurzes Statment:
💥Ich bleibe BULLISCH für Bitcoin!💪🐂
BTC tanzt immer schön im Schatten der großen Geldströme 🌊💸 und der traditionellen Börsen.
Die Big Boys zeigen klar den Weg:
📈 Nasdaq, S&P, Gold = ATH-Feuerwerk 🚀✨
💵 Globale Geldmenge? Ballert seit Monaten fast täglich neue Hochs! 📊
👉 Das Kapital läuft IMMER erst durch die traditionellen Finanzmärkte 🏦, bevor es wie ein Tsunami🌊 in Krypto reinfließt.
BTC muss da zwangsläufig nachziehen!📈
Und jetzt das Sahnehäubchen:
Sobald die türkise Welle 2 endlich ihr Finale findet…
dann startet eine geile Aufholjagd von Bitcoin 🏎️💨
und zwar so richtig mit Turbo💥🚀= 🔥Super-Sayajin-Modus🔥
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👉8H-Details incoming!:
Neues Schmankerl: die Liquidations-Zonen in Lila. 🟣
Die baller ich ab sofort in den Stundenchart rein – warum? Ganz einfach:
An der Wall Street ❌ gibt’s sowas nicht.
Aber in der Krypto-Welt ✔️ ist alles so herrlich transparent wie ein offenes Kassenbuch in das jeder reinglotzen kann und darf! Blockchain sei Dank: Jeder 👀sieht, wer, wo, wieviel und wann gekauft oder gehebelt hat.
Ich nutze dafür nur Binance, die dickste aller Kryptobörsen 🏦🐳.
Heißt im Klartext: Was wir da sehen, ist nur die Spitze des Eisbergs 🧊🚢 … auf anderen Börsen lauern noch mehr 👹Monster-Positionen.
🎯 Und jetzt das Geile: Diese Liquidations-Zonen decken sich sogar mit den erlaubten Bereichen der türkisen Welle 2!
Das schreit nach einer saftigen Wende-Option.📈
Und damit nicht genug:
Der Fear & Greed Index hängt endlich zwischen 20–40 😱 – klassische Wende-Zone!
Historisch oft die Stelle, wo der Markt einfach mal ’nen Turnaround macht und alle Bären in den Staub tritt 🐻➡️☠️.
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👉Eigen Projekt Bai Hu "Tora" (Test- und Beobachtungs-Phase):
Letzter Trade voll in die Hose gegangen! Denn Prio 2 wurde ausgelöst bevor Prio 1 überhaupt gehandelt werden konnte. Denn die Aussage war-> Situativ abwarten und nur 1nen der beiden Short Positionen eingehen. Sobald einer davon ausgelöst wird, muss der andere Storniert werden. Und prio 2 wurde zu erst ausgelöst. Kursiv aus Tora´s letzten Vorschlag:
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📢18:00 Uhr
Meldung von Tora. Präzisere🎯 Aussage zum Short-Trade:
Optimiertes Short-Setup:
1. Priorität:
Einstiegszone: 114.300–114.500 (Limit-Verkaufsorder auf Pullback warten)
Stop-Loss: 115.000
Ziel: 112.000🎯
2. Backup: Breakdown unter 112.000
Short-Einstieg: 111.900 mit Limit-Sell-Order
Stop-Loss: 113.000.
Ziel: 109.500 (OH-HA -> Nähe meine Welle (2) und meinem SL. Vielleicht bin ich der der Falsch liegt^^)
⚠️ Wichtig:
BEIDE Orders können parallel platziert werden – sie schließen sich nicht aus.
Aber: Nur EINE wird ausgelöst (entweder Pullback ODER Breakdown).
Sobald eine Order ausgelöst wird, die andere sofort stornieren.
Prio 1 hätte hervorragend funktioniert!
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👉Und nun hat Tora diesen Vorschlag parat (siehe Screenshot):
Einstieg: 113.200 (Limit-Short)
Stop-Loss: 115.500 (2 % über Einstieg – ausreichend Puffer für Volatilität)
Ziel: 108.000
Risk-Reward: 1:3,1
Wann und wie gehandelt werden soll?
Nur wenn der Kurs zum 50-Tage-EMA (113.300) pullt und dort Schwäche zeigt (z. B. Doji, sinkendes Volumen).
Nicht sofort bei Erreichen – erst Bestätigung abwarten.
✅ Ideal-Szenario für den Short-Trade:
Kurs pullt zur EMA-Zone (~113.300) → beobachten, ob er dort abprallt (z. B. mit Doji, rotem Körper, fallendem Volumen).
Bestätigung Intraday abwarten – z. B. eine 4H- oder 8H-Kerze, die bei ~113.300 schließt und Schwäche signalisiert.
🚨 Die Abbruch-Bedingung:
Falls der Kurs über 114.000 steigt und dort schließt → Trade-Idee verwerfen
Na dann schaue ich mal ob Tora dieses mal besser abliefert. Allerdings nun im Background bei mir. Es sei denn jmd möchte das unbedingt mit weiter verfolgen. Lass es mich daher wissen.
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Gimmy Feedback! 🗯️💬
Wenn dein 😵💫Wahnsinn zu meinem ⚡Wahnsinn passt…
➡️ Hau auf die 🖱Maus und ab auf die 🚀!
Wenn nicht?
➡️ „Komm zurück, wenn du mehr Wahnsinn hast!“ 😂
📘Bester Disclaimer!:
Diese Analyse dient ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken und stellt keine Finanz-, Anlage- oder Handelsberatung dar. Auch wenn ich mein bestes Fibo-KungFu🥋 aus dem Elliott-Wellen-Multiversum nach den 🌊EW-Wahrscheinlichkeiten versuche und durch die Charts ride wie ein EinhornTiger🦄🐅 - der denkt er sei der 🏄♂️Silver Surfer im Sturm aus 📈📉Volatilität, ist das hier immer noch meine persönliche Interpretation🧠 und keine konkrete Handelsempfehlung🚫. Ich garantiere weder Richtigkeit noch Vollständigkeit der Informationen. Vergangene Kursverläufe sind keine Garantie für zukünftige Mondflüge🚀, auch wenn sie manchmal verdammt überzeugend aussehen.
Der Handel mit ⚠️Kryptowährungen und anderen ⚠️Finanzinstrumenten ist mit erheblichen Risiken verbunden und nicht für jeden geeignet - er birgt hohe Risiken und kann zu Verlusten führen. Ich übernehme keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Inhalte. Wenn du auf Basis dieser Analyse handelst, tust du das auf eigene Gefahr🧯– Du bist ohne Sicherheitsgurt unterwegs, wenn du diese Wellen reitest.
… ich bin kein EW-Sensei 🧘♂️, sondern dabei, mein EW-KungFu 🥋🌀 im EW-Multiversum 🌌 zu meistern.
SOL (1H) - Perforationsrisiko am Wochenende!SOL/USDT mobilisiert weiterhin im Kanal mit Trendlinie über die Rolle des dynamischen Widerstands, während jede Wiederherstellung durch EMA20/MA50 blockiert wird. Dies spiegelt die halbdominante Kraft wider und der Markt hat kein klares Signal.
Derzeit gilt die Region von 194 als wichtige kurzfristige Unterstützung, aber die Preisstruktur zeigt, dass die Fähigkeit zum Brechen zunimmt. Wenn diese Region durchbohrt ist, kann der Rückgang auf 188 erweitert werden - sogar 180 zu Beginn der nächsten Woche.
Der Marktfaktor konsolidiert auch das Drehbuch, wenn der Cashflow auf Altcoin im Allgemeinen schwach ist, während Bitcoin nicht in der Lage war, dem Zustand des Übergangs unter 66.000 Widerstand zu entkommen.
Glauben Sie, dass die Region von 194 eine technische Erholung aufrechterhalten kann, oder wird Sol weiterhin in den Haupttrend fallen?
ETH/USDT: Widerstände und Unterstützungen für den Kurzfristigen Ethereum bewegt sich aktuell zwischen $4,000 und $4,200. Die FVG-Bereiche bei $4,100 und $4,200 wirken als wichtige Widerstände. Die Unterstützung bei $4,000 bleibt stabil, nachdem der Kurs dort zuletzt abgeprallt ist. Laut Ichimoku-Indikator bewegt sich der Preis nahe der Unterseite der Wolke, was auf anhaltenden Verkaufsdruck hinweist, solange $4,100–$4,200 nicht überwunden wird.
Fundamental verzeichnen Ethereum-ETFs signifikante Abflüsse in Höhe von $796 Mio. pro Woche, was auf Vorsicht institutioneller Anleger hindeutet. Die Aktivität von Großinvestoren (“Whales”) ist ebenfalls auffällig, ein Transfer von 200,000 ETH erhöht die Gesamthaltung auf 736,316 ETH. Gleichzeitig bereitet das Netzwerk das Fusaka-Upgrade für den 3. Dezember 2025 vor, um Skalierbarkeit und Leistung zu verbessern.
Kurzfristig dürfte ETH zwischen $4,000 und $4,100 pendeln. Ein Durchbruch über den Widerstand könnte Ziele bei $4,200 und $4,400 eröffnen, ein Bruch unter $4,000 würde den Abwärtsdruck erhöhen.
Die 118.000$ müssen geknackt werden!Erst wenn BTC im Tageschart über 118.000$ schließt, können wir von einem relevanten bullischem Strukturbruch sprechen. Alles andere ist Orderflow!
Der September ist historisch bekannt dafür die Paperhands aus dem Markt zu spülen. Dies ist KEIN beginn einer bärischen Entwicklung! Im Oktober wird es wieder massiv nach oben gehen.
XRP - Nächste große Chancen im BlickWir haben XRP im Visier und möchten bei der großen Chance dabei sein.
👉 Das bedeutet: gerade in den ruhigen Phasen bereiten wir uns vor.
Wir sehen aktuell zwei mögliche Swing-Einstiege:
🟢 Chance 1 – Fake-Strategie
Wenn XRP einen Wick unterhalb von ca. 2.65 USD bildet und die Market Maker damit viel Liquidität abholen, es dann aber zurück über 2.70 USD schafft → eröffnen wir sicher einen Long, da wir in diesem Fall höhere Hochs erwarten.
🟢 Chance 2 – Support-Bruch
Wenn der Support bei 2.65 USD mit Follow-Up bricht, erwarten wir eine starke Korrektur bis in den Bereich 2.36 – 2.30 USD.
Hält dieser Bereich, eröffnen wir dort eine große Swing-Position.
✅ Wir halten euch auf dem Laufenden.
Bleibt achtsam und seid gesegnet!
ETH (1H) – Wochenendrisiko signalisiert Aufwärtstrend!Wie war euer Wochenende?
Ethereum bewegt sich derzeit in einem klaren Abwärtstrendkanal. Die Linien EMA20 und MA50 fallen weiter ab und fungieren als oberer Widerstand, wodurch alle Erholungsversuche scheitern. Nach einer kurzen Seitwärtsbewegung konnte der Kurs nicht ausbrechen und berührt gerade die dynamische Widerstandszone.
Im 1H-Chart ist die wichtige Unterstützungszone bei 3.870 Punkten zu beobachten. Sollte der Verkaufsdruck anhalten, dürfte ETH diesen Bereich durchbrechen und den Rückgang bis auf 3.700 Punkte ausweiten – und sich sogar der unteren Grenze des Abwärtstrendkanals bei etwa 3.600 Punkten nähern.
Marktseitig werden Altcoin-Geldströme weiterhin abgezogen, da Bitcoin keine klaren Erholungssignale zeigt, während der USD weiterhin stark ist. Dies erhöht das Wochenendrisiko für ETH, insbesondere für unbewirtschaftete Long-Positionen.
In diesem Szenario ist der Abwärtstrend weiterhin dominant. Glauben Sie, dass ETH/USDT 3.870 halten kann oder wird dies nur ein kurzfristiger Stopp vor einem stärkeren Rückgang sein?
Bitcoin kurz vor dem nächsten ImpulsBitcoin hat es am wichtigen Widerstand bei 110'200 USD nicht geschafft zu brechen und stattdessen eine Short-Confirmation gebildet.
Wie zuvor kommuniziert, war es entscheidend, dass dieser Level überwunden wird, um kurzfristig Long zu denken.
👉 Unserer Meinung nach befinden wir uns aktuell in einer No-Trade-Zone.
Der Preis konsolidiert in diesem Bereich und liefert derzeit keine klaren Signale – weder für Short noch für Long. Deshalb warten wir auf einen Ausbruch.
📉 Wir gehen weiterhin davon aus, dass Bitcoin den Bereich 106'300 – 105'000 USD ansteuern wird. Von dort aus könnte sich ein möglicher Ausbruch nach oben ergeben.
Schönes Wochenende und seid gesegnet !
BTC (1H) – Bärensignal fürs Wochenende!Bitcoin bewegt sich derzeit in einem Abwärtstrendkanal, nachdem es die Akkumulationszone um 111.000 Punkte durchbrochen hat. Der EMA20 liegt unterhalb des MA50, und jede Erholung wird durch die Oberkante des Kanals blockiert. Die neue Akkumulationszone um 109.500 Punkte zeigt ein Tauziehen, aber die Kaufkraft ist weiterhin schwach, und der Haupttrend tendiert nach unten.
Das aktuelle Marktumfeld verstärkt dieses Szenario, da Bitcoin-ETFs weiterhin Kapitalabzüge verzeichnen, was die Vorsicht der institutionellen Anleger widerspiegelt. Vor diesem Hintergrund verlässt spekulatives Kapital Kryptowährungen, um sicherere Anlagen zu finden, was den Abwärtsdruck auf BTCUSDT deutlicher macht.
Für Händler ist es derzeit sinnvoll, Verkäufe zu priorisieren, sobald der Kurs die Widerstandszone zwischen 110.500 und 111.000 Punkten erreicht, und den TP bei 107.000 zu platzieren.
Strenges und sicheres Kapitalmanagement. Wie schätzen Sie die Entwicklung von BTC/USDT am Wochenende ein?






















