Bitcoin (BTC) schwächt sich im Abwärtstrendkanal weiter ab!BTC bewegt sich weiterhin innerhalb der bärischen Kanalstruktur, konnte die Akkumulationszone von 93.500–94.500 nicht halten und fiel nach dem erneuten Test der oberen Begrenzung wieder deutlich. Dies deutet auf einen dominanten Verkaufsdruck hin.
Der Kurs schwankt aktuell um 90.000 und läuft Gefahr, weiter bis zum unteren Ende des Kanals zu fallen – die Zielzone liegt, wie im Chart dargestellt, bei etwa 87.000–86.000. Solange der Kurs unterhalb der abgelehnten Widerstandszone notiert, bleibt der Abwärtstrend dominant.
Bevorzugtes Szenario: Schwache Schwankungen um 90.000 → leichte technische Gegenbewegung → weiterer Rückgang bis zum unteren Ende des Kanals.
Was ist Ihre Meinung dazu?
Kryptomarkt
Bitcoin: Ist der Bullenmarkt endgültig vorbei?Bitcoin: Ist der Bullenmarkt endgültig vorbei?
Zunächst einmal möchte ich Folgendes klarstellen: Es macht nie Spaß, Markthochs vorherzusagen. Besonders nicht bei langfristigen Charts, insbesondere bei Bitcoin/Kryptowährungen. Der Grund dafür ist, dass man damit meist in eine Falle tappt – entweder für lange Zeit oder bis zum Totalverlust des Kapitals.
Ungeachtet dessen war unsere These recht einfach: Wir haben lange Zeit einen Ausstieg im Oktober prognostiziert, da die Vierjahreszyklustheorie den Höhepunkt des Bullenmarktes zu diesem Zeitpunkt vorhersagte. Ich habe gelernt, dass Hoffnung hier nicht weiterhilft, ganz im Gegenteil, sie lehrt uns brutale (und oft sehr teure) Lektionen. Die harten Fakten und die historischen Daten deuten auf einen neuen Bärenmarkt hin. Und wir werden weiterhin die Charts und die empirischen Beweise präsentieren, egal wie viele Follower wir dadurch verlieren oder wie viele negative Kommentare wir erhalten – das interessiert uns nicht. Nur die Gewinnerzielung zählt.
Nachdem das geklärt ist, schauen wir uns nun an, welche anderen wichtigen Kursniveaus Bitcoin (BTCUSD) erreicht hat. Der gestrige starke Kursrückgang führte zu einem Tiefpunkt knapp unterhalb der Trendlinie der höheren Tiefs (Unterkante) des dreijährigen Aufwärtskanals. Dies war im Wesentlichen das dominierende Muster des gesamten Bullenzyklus. Bitcoin schloss bereits letzte Woche unter seinem 1-Wochen-MA50 (blaue Trendlinie), was historisch gesehen eine Bestätigung für einen Bärenzyklus darstellt. Durch den deutlichen Durchbruch unter das 0,382-Fibonacci-Retracement-Niveau des vorherigen höheren Tiefpunkts verlor Bitcoin die grundlegende Struktur seiner Bullenzyklus-Rallyes und steht nun vor dem vollständigen Zusammenbruch des Musters – dem Unterschreiten seiner Unterkante.
Sollte Bitcoin die Woche darunter schließen, könnten die Verkäufe zunehmen. Der 1-Wochen-MA100 (grüne Trendlinie) stellt die nächste langfristige Unterstützung dar, an der eine Gegenbewegung möglich wäre.
Ist diese Trendlinie der höheren Tiefs also die letzte Hoffnung des Bullenzyklus?
Große Zusammenfassung von Daten bzgl. der 4y Cycle Theory.Bitcoin ist auf der Suche nach einem Tief.
Viele Trader sind sich sicher: "Der Zyklus ist vorbei.", "Letztes mal dachten Leute, der Zyklus ginge dieses mal länger.", "Der Zyklus wiederholt sich immer. Das ist Gesetz.", "Bullenmarkt callen ist Hopium pur.", "Du bist ein Bot.", "Du bist ein Zweitaccount von xy."
Ich habe mir soeben die Zeit genommen und langfristig seit dem Genesis Block von Bitcoin analysiert. In den letzten 17 Jahren ist die Zyklustheorie immer weitestgehend aufgegangen. Mir ist aber aufgefallen, dass z.B. bereits der 2020/21- Zyklus keine unbedeutende Overtime hatte. 3 Zyklen sind nicht viele Daten, aber mit der Zeit ist der zeitliche Abstand zwischen Bottom und Top immer länger geworden. Warum sollte es dieses Mal anders sein? Und warum sollte die große Mehrheit dieses Mal recht haben? Wäre das nicht alles viel zu einfach? Besonders Krypto geht immer den Weg des maximalen Schmerzes.
Und sind Halvings bei <1% Inflation überhaupt noch wichtig? Und könnten Miner überhaupt noch profitabel minen, bei niedrigen Bitcoin Preisen? Die Hashrate hat jedenfalls noch wenig auf die fallenden Preise reagiert. Anleger holen ihre Bitcoins von den Börsen runter und Smart Money akkumuliert schrittweise. Bitcoin wie auch Altcoins. Im Mempool herrscht weiter gähnende Leere, wie auch am Top. Sowohl Bitcoin wie auch Ethereum haben immernoch extrem billige Transaktionen. Also offenbar wenig Reaktion unter den HODLERN.
Was sind eure Gedanken dazu? Ist die Zyklustheorie tot? Waren wir doch schon am Top? Versucht jemand uns zu täuschen? Oder war der Retail überhaupt noch gar nicht da?
Ray Dalios Blasenwarnung hat heute schnell an Bedeutung verl...Ray Dalios Blasenwarnung hat heute schnell an Bedeutung verloren
Ray Dalios Warnung, „nicht nur wegen einer Blase zu verkaufen“, fand heute keine Beachtung, da der verspätete Arbeitsmarktbericht für September mit 119.000 neuen Arbeitsplätzen die Hoffnungen auf eine Zinssenkung durch die Fed im Dezember zunichte machte.
Der S&P 500 schwankte zwischen einem Plus von 1,9 % und einem Minus von 1,1 %, und der Nasdaq drehte von einem Plus von 2,6 % auf ein Minus von 1,5 %. Der S&P 500-Chart zeigt nun eine nachlassende Dynamik mit niedrigeren Höchstständen. Ein solches Engulfing-Verhalten kann eine Erschöpfungsphase in einer längeren Rallye markieren.
Auch Bitcoin brach ein, fiel um fast 5 % und sank unter 87.000, als sich die Liquidationen beschleunigten. Die aktuelle Monatskerze könnte eine mögliche Trendwende nach einem mehrjährigen Anstieg bestätigen.
Bitcoin steht vor der Entscheidung: 98k-Rally oder 80k-Crash?Der Markt ist auf der Suche nach einem neuen Gleichgewicht. Aktuell versucht er, sich zwischen dem VAL des Gleichgewichts aus 2024 und dem VAH des 80 000-Gleichgewichts einzupendeln.
2) Nachdem der Markt heute den ganzen Tag über der 90 000 gehandelt hat und die Lage zunächst nicht schlecht aussah, ist Bitcoin nun zurück in das Gleichgewicht von gestern gefallen und versucht dieses aktuell nach unten zu durchbrechen. Sollte ihm das gelingen, könnten wir in den kommenden Tagen in das 80 000-Gleichgewicht eintreten. Finden wir dort Akzeptanz, dürfte sich das gleiche Spiel wie beim letzten Mal wiederholen: Zuerst wird der Markt mit hoher Wahrscheinlichkeit zum POC tendieren, da dies der fairste Wert ist und Bitcoin sich dort beim vorherigen Aufenthalt bereits wohlgefühlt hat. Mit gleicher Wahrscheinlichkeit sehen wir anschließend, wie zuvor beim letzten eintritt in einem neuem Gleichgewicht, erneut einen Test des VAL, bevor der Markt womöglich wieder zum POC zurückwandert.
1) Sollte der Ausbruch aus dem heutigen Gleichgewicht scheitern, wäre das beste Szenario eine mehrtägige Seitwärtsauktion. Wenn der Markt danach einen erneuten Versuch nach unten unternimmt und erneut scheitert, könnte ein sehr schneller Anstieg in die entgegengesetzte Richtung auf 95 000 folgen. Findet der Markt dort über mehrere Tage Akzeptanz, wäre das nächste Ziel das noch offene GAP bei etwa 98 000.
3) Sollten wir nach einer Seitwärtsauktion einen Test des VAL von 2024 sehen und bei einem anschließenden Ausbruch nach oben scheitern, tritt das Gegenteil von Szenario 1 ein: Die Auktion nach oben wäre hinfällig und es würde ein sehr schneller Abverkauf in Richtung des 80 000-Gleichgewichts folgen,mit Ziel in Richtung POC bei etwa 84 000.
Bitcoin – MarktupdateBitcoin – Marktupdate
In unserem Ausblick vom 12. November wiesen wir darauf hin, dass die Dynamik schnell nachlassen könnte, sollte der Kurs ein weiteres niedrigeres Hoch bilden und erneut unter den Widerstand bei 107.000 fallen. Genau dieses Szenario trat ein: Bitcoin durchbrach die Unterstützung bei 102.000 und rutschte in den Bereich um 89.000.
Sollte das aktuelle Tief halten, muss als nächstes der Bereich um 92.000–93.000 zurückerobert werden. Käufer müssen jetzt eingreifen, denn ein Rückgang unter dieses Niveau erhöht das Risiko eines Einbruchs in den Bereich um 82.000–84.000.
Wenn sich der Kurs stabilisieren und hier eine Basis bilden kann, sind die nächsten wichtigen Hürden nach oben 96.000–97.000, gefolgt von 100.000 und 107.000.
TradingView-Indikatoren für den Bitcoin Futures Markt einrichtenTradingView-Indikatoren für den Bitcoin Futures Markt einrichten
Der Bitcoin (BTC)-Futures-Markt ist ein leistungsstarkes Werkzeug, das es Tradern ermöglicht, von der Volatilität des Kryptowährungsmarktes zu profitieren, birgt jedoch auch erhebliche Risiken. Um erfolgreich mit Futures zu handeln, ist ein tiefes Verständnis der wichtigsten Indikatoren erforderlich, die die Marktstimmung und Positionierung der Teilnehmer widerspiegeln. Dieser Leitfaden analysiert die wichtigsten Indikatoren des Bitcoin-Futures-Marktes und erklärt, wie man sie effektiv auf der TradingView-Plattform einrichtet.
📈Struktur des Futures-Marktes verstehen
Futures-Kontrakte sind Derivate, bei denen Käufer und Verkäufer vereinbaren, einen zugrunde liegenden Vermögenswert (in diesem Fall Bitcoin) zu einem festgelegten Preis zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft zu handeln. Durch Long-Positionen auf steigende Preise oder Short-Positionen auf fallende Preise können Trader in beide Richtungen Gewinne erzielen. Hebelwirkung verstärkt potenzielle Gewinne, erhöht jedoch auch exponentiell das Risiko. Daher sind striktes Risikomanagement und gründliche Marktanalyse entscheidende Voraussetzungen für erfolgreiches Trading.
📊Wichtige Indikatoren für die Futures-Markt-Analyse und Handelsstrategien
Die folgenden Indikatoren sind essenzielle Werkzeuge, um Marktstimmung und Kapitalfluss im Futures-Markt zu verstehen. Sie liefern wertvolle Einblicke in Überhitzung des Marktes, Trendstärke und potenzielle Wendepunkte. Jeder Indikator kann wie folgt in Handelsstrategien integriert werden:
Open Interest (OI):
Open Interest repräsentiert die Gesamtzahl der offenen Futures-Kontrakte, die noch nicht abgewickelt wurden. Es spiegelt die Kapitalgröße im Markt und die Gesamtpositionierung der Teilnehmer wider.
Anwendung im Trading:
Trendbestätigung: Wenn der Preis steigt und das Open Interest zunimmt, stärkt dies die Glaubwürdigkeit eines Aufwärtstrends und kann den Einstieg oder das Halten von Long-Positionen rechtfertigen. Umgekehrt kann ein fallender Preis bei steigendem Open Interest einen Abwärtstrend bestätigen und Möglichkeiten für Short-Positionen bieten.
Trendschwäche / Umkehrsignale: Divergenz — wenn der Preis weiter steigt, das Open Interest jedoch abnimmt — deutet auf eine Schwäche des Trends und eine mögliche Umkehr hin. Dies kann ein Signal zum Schließen bestehender Positionen oder zum Einstieg in die entgegengesetzte Richtung sein.
Liquidations:
Liquidationen beziehen sich auf die insgesamt erzwungen geschlossenen Positionen in einem bestimmten Zeitraum.
Bei extremer Volatilität können groß angelegte Liquidationen bedeutende Wendepunkte im Markt markieren.
Anwendung im Trading:
Volatilitätsprognose: Große Liquidationen in eine Richtung (z. B. Long-Squeeze) erhöhen die Wahrscheinlichkeit einer beschleunigten Kursbewegung in diese Richtung und bieten kurzfristige Momentum-Handelsmöglichkeiten.
Bodenerkennung: Bei einem starken Rückgang können massive Long-Liquidationen, gefolgt von einer starken Erholung, ein kurzfristiges Tief signalisieren.
Top-Erkennung: Umgekehrt kann ein plötzlicher Anstieg, gefolgt von einer Welle an Short-Liquidationen und einem schnellen Rückgang, ein kurzfristiges Hoch anzeigen.
Unter solchen Bedingungen ist es entscheidend, kombinierte Liquidationsdaten der wichtigsten Börsen zu überwachen, um einzuschätzen, ob sich ein kurzfristiges Hoch oder Tief bildet.
Funding Rate:
Bei Perpetual Futures werden Finanzierungssätze periodisch zwischen Long- und Short-Tradern ausgetauscht, um die Preisdifferenz zwischen Spot- und Futures-Märkten zu verringern.
Man kann die Funding Rates gleichzeitig auf mehreren Börsen vergleichen.
Anwendung im Trading:
Überkauft-/Überverkauft-Indikator: Anhaltend hohe positive Funding Rates deuten auf überhitzte Long-Positionen hin und können das Risiko einer Korrektur oder eines bärischen Umkehrs signalisieren. Anhaltend niedrige negative Funding Rates deuten auf übermäßige Short-Positionen hin und können eine Wahrscheinlichkeit für ein Rebound durch Short-Squeeze anzeigen.
Scalping-Strategie: Volatile Schwankungen der Funding Rates können Chancen für kurzfristige Long/Short-Scalping-Trades bieten.
Long/Short Ratio & Long/Short Account %:
Diese Kennzahlen vergleichen die Anzahl oder das Verhältnis der Konten mit Long- versus Short-Positionen auf einer bestimmten Börse oder Plattform und helfen, die allgemeine Stimmung der Retail-Trader zu beurteilen.
Anwendung im Trading:
Contrarian-Trading: Wenn die Mehrheit der Trader stark auf eine Seite ausgerichtet ist (z. B. überwiegend Long), kann dies auf ein emotionsgetriebenes Ungleichgewicht hinweisen. Historisch gesehen gehen solche Extrempositionen oft Preisumkehrungen voraus. Wenn Long/Short-Ratios extreme Werte erreichen, können strategisch Contrarian-Einstiege erwogen werden.
Whale-Aktivität erkennen: Wenn das Long/Short-Ratio einer bestimmten Börse von üblichen Mustern abweicht, kann dies Hinweise auf die Positionierung großer Trader (Whales) liefern.
💡Kombination von Indikatoren zur Marktbeurteilung und Strategieentwicklung
Über die Analyse einzelner Indikatoren hinaus liefert die Kombination mehrerer Indikatoren tiefere Einblicke. Beispiele für die Interpretation von Indikator-Kombinationen:
Signal für Stärke eines Aufwärtstrends:
Preis steigt + Open Interest steigt + Funding Rate konstant positiv
Dies signalisiert, dass neues Kapital in den Markt fließt und die bullische Dynamik wahrscheinlich anhält. Long-Positionen können gehalten oder erweitert werden.
Signal für Stärke eines Abwärtstrends:
Preis fällt + Open Interest steigt + Funding Rate konstant negativ
Dies deutet darauf hin, dass neue Short-Positionen eingehen und der Abwärtstrend wahrscheinlich anhält. Short-Positionen können gehalten oder neu eröffnet werden.
Potenzielle Umkehrsignale (Überkauft/Überverkauft):
Warnung vor Umkehr in einem Aufwärtstrend:
Wenn der Preis weiter steigt, das Open Interest jedoch langsamer wächst oder sinkt, die Funding Rates extrem positiv werden und die Long/Short-Ratios stark zu Longs verzerrt sind, deutet dies auf Überhitzung des Marktes und ein erhöhtes Risiko für eine Korrektur oder Long-Squeeze hin. Long-Positionen sollten überprüft und Short-Einstiege vorsichtig in Betracht gezogen werden.
Warnung vor Umkehr in einem Abwärtstrend:
Wenn der Preis weiter fällt, das Open Interest aber langsamer sinkt oder sogar steigt, die Funding Rates stark negativ bleiben und die Long/Short-Ratios stark zu Shorts verzerrt sind, deutet dies auf überverkaufte Bedingungen und eine hohe Wahrscheinlichkeit für einen Short-Squeeze oder Rebound hin. Short-Positionen sollten für Gewinnmitnahmen überwacht werden, Long-Möglichkeiten können sich ergeben.
✔️Einrichten von Futures-Indikatoren auf TradingView
TradingView ist eine leistungsstarke Plattform zur Visualisierung und Analyse verschiedener Krypto-Futures-Indikatoren. So richten Sie die wichtigsten Indikatoren ein:
Futures-Chart auf TradingView öffnen:
Wählen Sie das Futures-Chart aus, das Sie analysieren möchten (z. B. BTCUSDT.P, ETHUSDT.P, XRPUSDT.P). Spot-Charts (z. B. BTCUSDT) zeigen Futures-Indikatoren möglicherweise nicht korrekt an. Stellen Sie sicher, dass Sie Symbole mit den Endungen .P oder PERP auswählen.
Indikatoren-Menü aufrufen:
Klicken Sie auf die Schaltfläche „Indicators“ in der oberen Toolbar.
Indikatoren suchen und hinzufügen:
Geben Sie den Namen des Indikators in die Suchleiste ein, um ihn hinzuzufügen.
Open Interest: Suchen Sie „Open Interest“ und fügen Sie die offizielle oder Community-Version hinzu.
Liquidations: Suchen Sie „Liquidations“ und fügen Sie den verfügbaren Indikator hinzu.
Funding Rate: Suchen Sie „Funding Rate“ und fügen Sie den Indikator hinzu; Sie können Funding Rates gleichzeitig auf mehreren Börsen vergleichen.
Long/Short Ratio / Long/Short Account %: Suchen Sie den entsprechenden Begriff und fügen Sie den Indikator hinzu.
※TradingView Finanz-Indikatoren
Klicken Sie in der Indikatorliste links auf „Financials“, um auf die fünf offiziellen Futures-Indikatoren von TradingView zuzugreifen.
Indikatoreinstellungen & Visualisierung:
Hinzugefügte Indikatoren erscheinen in Panels unter dem Chart. Klicken Sie auf das Zahnradsymbol, um Farben, Linienarten, Datenquellen und Zeitrahmen anzupassen. Mehrere Indikatoren gleichzeitig anzeigen, um Korrelationen mit Preisbewegungen zu analysieren.
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Bitcoin nun endlich long? Saisonale Long-Phase: Historisch gesehen neigt Bitcoin im November und Dezember zu einer stärkeren Performance, was eine saisonale Long-Phase unterstützt.
Charttechnik ("Point of Interest"): Der Kurs befindet sich in einem Bereich, den Analysten als wichtig erachten, insbesondere nach den jüngsten Kursbewegungen unter die 90.000-Dollar-Marke.
Liquiditätsentnahme/Sweeps: Das kurzzeitige Unterschreiten der 90.000 USD-Marke hat zu massiven Liquidationen (überhebelter Long-Positionen) geführt, wodurch Liquidität aus dem Markt genommen wurde. Dies könnte ein "Sweep" gewesen sein, der dem Markt die Grundlage für eine mögliche Trendwende bereitet.
"Daily FVG geschlossen": Das Schließen eines "Fair Value Gaps" (FVG) auf Tagesbasis wird in der technischen Analyse oft als Signal für eine bevorstehende Stabilisierung oder Umkehrung der Preisbewegung interpretiert.
Fazit:
Aus rein charttechnischer Sicht deuten die genannten Punkte – saisonaler Trend, "Point of Interest", Liquiditäts-Sweep unter 90.000 USD und geschlossener Daily FVG – auf eine mögliche bevorstehende Long-Position hin.
Hinweis: Dies ist keine Finanzberatung, sondern eine Zusammenfassung technischer Analysekonzepte. Der Bitcoin-Markt ist extrem volatil.
Bitcoin – bereitet sich darauf vor, „in die Tiefe zu gehen“BTCUSDT hat gerade die Nachfragezone von 94.000–95.000 durchbrochen und testet erneut als sehr klare Bärenflagge + niedrigeres Hoch mit dem nächsten Ziel: 90.000 → 86–87.000 (große FVG-Zone + altes Tief)
Der Markt vernichtet BTC:
Die Finanzierungsrate ist zutiefst negativ, der Wal gibt immer noch frei
Für BTC gibt es heute keine positiven Nachrichten
Szenario 2H: Wenn Sie 90.000 nicht halten können, fallen Sie auf 86–87.000!
Glauben Sie, dass sich BTC heute oder morgen bei 90.000 erholen oder direkt auf 86.000 fallen wird?
Kapitulation der Masse – Akkumulation der Profis !!!Hallo liebe TradingView-Community, 👋
Beginnen wir mit einem Satz, der die aktuelle Marktsituation treffend beschreibt:
🔥 „Der Markt täuscht die Mehrheit, um die Minderheit zu belohnen.“
👉 Bedeutung: Wendepunkte entstehen dort, wo die Masse emotional reagiert.
🔹 Verhalten: Mit Daten arbeiten, nicht mit Emotionen – und antizyklisch denken, aber strukturiert.
📉 Marktlage: Bitcoin rutscht weiter ab – jeder Anstieg wird sofort verkauft
Der aktuelle Abwärtstrend bleibt klar intakt.
Jede kleine Erholung wird konsequent abverkauft, und genau deshalb zeigt die Liquiditätsstruktur bis 125.000 USD ein besonders hohes Short-Delta.
Viele Trader sind weiterhin aggressiv short positioniert – ein Zeichen für extrem negative Stimmung.
On-Chain: Wale akkumulieren, während der Markt im Verlust steht
Trotz der starken Korrektur sieht man in den On-Chain-Daten ein interessantes Muster:
• Große Wale akkumulieren weiter BTC.
• Über 6 Millionen BTC befinden sich aktuell im Verlust, weil viele Anleger viel zu spät, nahe am Allzeithoch, eingestiegen sind.
• ETFs verkaufen gleichzeitig weiter stark ab, vor allem der IBIT, der den Großteil der Abflüsse ausmacht.
Diese Kombination zeigt einen klassischen „Händewechsel“:
Kurzfristige, nervöse Anleger geben ab – langfristige, kapitalkräftige Investoren kaufen.
🟩 Technische Zonen: Erste Support-Box erreicht
Der Kurs hat die erste grüne Support-Zone angelaufen.
Unterhalb davon zeigt die Heatmap weiterhin eine deutliche Liquiditätsansammlung bei 84.000 USD.
Das spricht dafür, dass der Markt die 800-Tage-EMA (Daily) noch einmal testen könnte, bevor eine nachhaltige Gegenbewegung entsteht.
😨 Sentiment: Extreme Angst
Der Fear & Greed Index steht bei 9 Punkten – tiefer als in vielen Korrekturen der vergangenen Jahre.
Historisch betrachtet war extreme Angst oft der Moment, in dem:
• schwache Hände aussteigen
• starke Hände akkumulieren
• große Trendwenden entstehen
Niemals in Euphorie kaufen, aber auch niemals in Panik verkaufen.
📊 Momentum: Erste bullishe Signale im 4h-Chart
Auf dem Daily-Chart befindet sich der RSI bei 27 Punkten und nähert sich dem überverkauften Bereich.
Interessant wird jedoch der 4-Stunden-Chart:
• Der RSI macht keine tieferen Tiefs mehr,
• während der Preis weiter fällt.
Das ist die Definition einer bullishen Divergenz – ein frühes Zeichen für nachlassenden Verkaufsdruck.
Noch ist das kein Trendwechsel, aber ein früher Hinweis, dass eine technische Erholung möglich wird.
Offene Long-Liquidationen bis 85kObjektiv betrachtet gibt es bis etwa 85k noch erhebliche Long-Liquidationszonen. Das bedeutet: Der Markt könnte gezielt den Preis drücken, um diese Positionen auszulösen und Liquidität abzuschöpfen, bevor ein nachhaltiger Anstieg erfolgt. Solange diese „Liquidationsjagd“ nicht abgeschlossen ist, bleibt die Aufwärtsdynamik fragil.
Bitcoin-HandelsplanBitcoin hat ein neues Low gemacht und erholt sich aktuell. Unser Plan ist nun, saubere Longeinstiege zu finden. Der Support bei 89’000 darf nicht mit Follow-Up gebrochen werden, sonst sehen wir hohe Wahrscheinlichkeit für einen Test der 85’000.
📊Handelsplan:
🟢 Support-Long:
Bildet sich am aktuellen Support ein höheres Tief, sehen wir hier eine gute Einstiegschance mit solidem CRV.
Stop-Loss: bei 89’000.
🟢 Widerstandsbruch – Retest (92’400):
Wird 92’400 gebrochen, ist die erste „Mauer“ genommen. Beim Retest dieser Zone suchen wir einen Longeinstieg.
🟢 Strukturwechsel (96’700):
Jeder nachhaltige Widerstandsbruch wird gekauft. Wird 96’700 gebrochen und damit die Range verlassen, werten wir das als Trendwechsel und rechnen mit deutlich stärkeren Aufwärtsbewegungen.
💎 Altcoins
ETH-Analyse bleibt gültig.
SOL-Analyse folgt.
⚠️ Wichtig
Der Nasdaq muss beobachtet werden, es ist gut möglich, dass dort eine Trendumkehr stattfindet.
Wir arbeiten Bitcoin konsequent Level für Level ab und passen unsere Entscheidungen diesen Zonen an.
Viel Erfolg und seid gesegnet!!
ETH/USDTMeine Idee und Trade zu Ethereum und die darauf folgende Altcoin Season...
Aus dem Psychologischen Aspekt macht es Sinn alle Hoffnungen die auf Ethereum gerichtet sind erstmal zu vernichten.
Wie machen die MM das?
Indem sie den Preis nochmal auf 2500-2700 $ bringen. Max Pain...
Aus der Technischen Analyse geben hier mehrere Punkte eine logische und nachvollziehbare "Bestätigung".
MarketProfile bestätigt dieses Preislevel. Check
Fibonacci golden Zone zwischen 0.618 und 0.786. Check
Akkumulation genau in diesem Preisbereich: 2400-2800$. Check
Cup and Handle Formation: "Grüne Linie" zeigt unser Preisziel von 8750- 8920 $. Check
Fibonacci Extension: Target nochmal bestätigt auf 8918 $. Check.
Was dem Timing anbelangt... kann das ziemlich schnell passieren oder es zieht sich bis Mitte/Ende 2026.
Viel Spaß beim Traden und viel Erfolg.
Kein halt für Zcash!Zcash befindet sich in einem steigenenden Dreieck und könnte locker auf 1000$ steigen.
Das Doppeltop wurde abgelehnt. Er hätte schon längst fallen müssen.
Einige Zentralbanken möchten keine Bitcoins da falls die Bitcoinadresse bekannt würde jede Transaktion wem jedem verfolgt werden könnte.
Hier kommt genau Zcash welches dieses Problem löst mit Privacy.
Warum wir nicht in einem Bärenmarkt sindBTC-Dominanz zeigt kein typisches Bärenmarkt-Verhalten
Die BTC.D steigt nicht, sondern sinkt sogar immer wieder tiefer. Sie toppte bei 66 %, und wären wir in einem Bärenmarkt, würde die BTC.D steigen. BTC.D wird erst stark zulegen, sobald der Bärenmarkt beginnt.
Das bedeutet jedoch nicht, dass Bitcoin nicht steigen kann oder sogar noch einmal ein neues Allzeithoch erreichen könnte!
Im April 2021, als Bitcoin sein damaliges Hoch erreichte, fiel die BTC-Dominanz von rund 56 % zu Monatsbeginn auf unter 50 % gegen Ende April. Diese Entwicklung war ein klares Zeichen dafür, dass Altcoins in dieser Phase deutlich outperformten und zunehmend Marktanteile gewannen. Bereits im März und April war zu beobachten, wie sich die Dominanz abschwächte – ein typisches Muster, bei dem die Altcoin-Dominanz immer weiter stieg.
Im aktuellen Zyklus erreichte BTC.D ihren Höchststand bei 66 %!
2017 stieg der Bitcoin-Preis deutlich, während BTC.D gleichzeitig fiel. Auch in der letzten Phase 2021 war zu beobachten, dass BTC.D auf niedrigem Niveau verharrte, während Bitcoin ein neues Allzeithoch erreichte. Das zeigt, dass BTC sich entweder weiterhin wacker halten oder sogar ein neues ATH knacken kann, auch wenn die BTC.D sinkt.
Aktuell sehen wir, wie die BTC.D sinkt oder zumindest nicht steigt und das Altcoin-Trading-Volumen neue Höchststände erreicht.
RSI Hidden Divergence Short Optionen 1h BTCHier sieht man am aktuellen Beispiel von BTC welche einfachen Short-Möglichkeiten bis jetzt im November waren.
Natürlich würd ich dies nicht einfach so traden. Hierbei würde ich in lower Timeframes gehen, mir eine weitere Divergenz suchen und mir dadurch den Trend noch mal bestätigen. Erst dann such ich nach Einstiegen.
BTCUSDT – an der Trendlinie abgelehnt – Abwärtsdruck!Nach einer schwachen Erholung vom Tiefpunkt von 93.000 wird BTC bei rund 95.500–96.000 blockiert. Die 4H-Struktur liegt immer noch unterhalb der Abwärtstrendlinie und hat den 99k-Widerstand nicht durchbrochen.
Der Markt tendierte nach unten, da der ETF-Cashflow weiterhin nachließ und die Kaufkraft nicht zurückkehrte. Der 4H-Chart erzeugte aufeinanderfolgende Tiefststände, der Pullback war schwach und schloss nicht über dem EMA.
Der Chart bildet ein Pullback-Muster → erzeugt ein Tief-Hoch → setzt den Abwärtstrend fort.
Wenn BTC weiterhin unterhalb der Trendlinie abgelehnt wird, könnte der Preis in den Bereich von 93.000 und sogar noch tiefer auf 90.000 zurückkehren.
Glauben Sie, dass BTC die Trendlinie durchbrechen wird, oder handelt es sich nur um eine schwache Erholung, bevor es tiefer fällt?
SOL/USDT – AbwärtstrendSOL/USDT – Abwärtstrend
Das Chartbild zeigt eine längere Distributionsphase, gefolgt von einem stetigen makroökonomischen Rückgang. Mehrere Strukturbrüche bestätigen einen anhaltenden Abwärtstrend. Nach der vorangegangenen Konsolidierung im oberen Bereich wurde jeder Versuch, frühere Höchststände zurückzuerobern, von einem Momentumwechsel begleitet, was zu progressiven Abwärtsbewegungen führte.
Der jüngste Ausbruch aus dem unteren Bereich ging in anhaltende Schwäche über, was darauf hindeutet, dass die Verkäufer weiterhin die Kontrolle haben. Trotz kurzfristiger Erholungen spiegelt das Gesamtverhalten einen Markt wider, der frühere Nachfragezonen auflöst, anstatt neue aufzubauen.
Auf dem aktuellen Niveau bildet SOL ein enges Korrekturmuster aus, was darauf hindeutet, dass der Kurs vor der nächsten Richtungsbewegung Liquidität aufbaut. Im Kontext des übergeordneten Trends geht diese Art der Kompression typischerweise einer Fortsetzung und nicht einer vollständigen Umkehr voraus. Die Chartprognose deutet auf einen potenziellen Liquiditätszufluss im Zuge der kurzfristigen Rallye hin, gefolgt von erneutem Abwärtsdruck, sobald die kurzfristigen Käufer erschöpft sind.
Insgesamt spricht das Umfeld weiterhin für ein bärisches Fortsetzungsszenario, es sei denn, der Markt zeigt einen entscheidenden Charakterwandel, der durch nachhaltige Stärke untermauert wird – etwas, das noch nicht gegeben ist.
Das warscheinlichste Szenario bei einem Bärenmarkt.Ich denke das Bitcoin nicht über 34% vom Top korrigieren wird da wir uns in einer grossen 3er Welle befinden.
Korrekturen in 3er Wellen sind schwach (siehe Bitcoin (März 2020 - Jan 2021)).
Eine Korrekturfortsetung in einer längerdauerenden B-Welle hoch über 112K bis 126K ist gut möglich mit anschliessender C-Welle auf dem Zielbereich ca. 80K - 89K.
Dabei würde sich einen schönen soliden Doppelboden bilden für die nächsten 3 Jahre Bullrun.
Ich denke das die A möglicherweise auf 89K geschrieben würde und wir jetzt bereits in der
B- Welle sind.
Solana im interessanten PreisbereichSolana ist exakt an der 0.78 Daily Fibonacci abgeprallt und hat den starken Support bei 130 sauber gehalten. Wir haben diesen Bereich gestern gekauft und wollen bei der nächsten Gelegenheit nachkaufen. Uns ist bewusst, dass Solana weiter fallen kann, falls Bitcoin seinen Support bricht. Entscheidend ist: Erst muss es passieren. Wir traden das Chartbild, nicht Meinungen oder Influencer.
📊 Handelsplan
🟢 Wir sehen aktuell zwei Long-Chancen.
Bei der 2. Chance nur handeln, wenn ein höheres Tief per Schlusskurs mindestens auf M15 entsteht.
⚠️ Wichtig
Auch wenn die Bitcoin-Dominanz gefallen ist, bleibt Bitcoin entscheidend. Macht Bitcoin ein tieferes Tief, werden die Altcoins unserer Einschätzung nach nicht verschont.
Viel Erfolg und seid gesegnet!!
Bitcoin & Altcoins fallen– Boden naht?Die Angst im Kryptomarkt ist zurück – und sie trifft diesmal mit voller Wucht. Bitcoin bricht über Nacht unter die 90.000 $-Marke, Altcoins taumeln, Liquidationen häufen sich. Gleichzeitig zeigen technische Indikatoren klare Anzeichen einer bevorstehenden Erholung. In diesem Report werfen wir einen fokussierten Blick auf die aktuelle Chartsituation von Bitcoin, analysieren das Marktverhalten der Altcoins und bewerten, ob ein mittelfristiger Boden bereits in Sichtweite ist – oder ob der Schmerz noch nicht vorbei ist.
Krypto-Marktüberblick: Angst, Liquidationen und Hoffnung auf Erholung
Der Kryptomarkt befindet sich aktuell in einer extremen Angstphase – und das spüren wir an allen Ecken. Der Fear & Greed Index ist auf ein neues Tief bei 12 Punkten gefallen und signalisiert damit "Extreme Fear". Gleichzeitig sehen wir erneut Liquidationen von über einer Milliarde US-Dollar, die vor allem über die nächtliche Korrektur hinweg zustande kamen.
Auffällig dabei: Der Open Interest von Bitcoin bleibt nahezu unverändert. Das bedeutet, dass genauso viele neue Positionen eröffnet werden, wie alte geschlossen oder liquidiert wurden. Ein klarer Hinweis auf eine intensive Marktumschichtung, bei der Long- und Short-Positionen im Sekundentakt neu bewertet werden. Der Markt sortiert sich komplett neu.
Unsere automatisierte Marktstrukturanalyse zeigt ein seltenes und spannendes Bild: Viele der großen Assets – darunter auch BTC, ETH & Co. – zeigen sowohl im 4-Stunden-Chart als auch im Tageschart eine bullische Tendenz. Das stützt unsere Erwartung, dass sich die laufende Korrektur mittelfristig dem Ende zuneigt und eine Erholungsphase bevorstehen könnte.
Bitcoin fällt ohne Pause – Kommt jetzt der finale Boden?
Über die Nacht ist es tatsächlich passiert: Bitcoin hat die psychologisch wichtige 90.000 $-Marke nach unten durchbrochen. Zum Zeitpunkt dieser Analyse liegt der aktuelle kurzfristige Boden bei rund 89.000 $ – doch ob das wirklich schon der Tiefpunkt ist, bleibt offen.
Rückblick:
Bereits gestern Vormittag haben uns die Bollinger Bänder eine größere Bewegung innerhalb der nächsten 48 Stunden signalisiert – und diese ließ nicht lange auf sich warten. Trotz bullischer Marktstruktur ging es weiter nach unten. Wie bereits in unserem gestrigen Video betont, fehlt es im Bereich zwischen 94.000 $ und 88.000 $ an ausreichender Liquidität und Support, um einen stabilen mittelfristigen Boden auszubilden. Unsere Wochenprognose eines Rückgangs auf 87.500 $ ist damit klar auf dem Weg zur Zielzone.
Aktuelle Lage:
Trotz der anhaltenden Korrektur zeigen sowohl der 4h-Chart als auch der Tageschart weiterhin eine einfache bullische Tendenz. Interessanterweise hat der RSI bisher noch nicht den Bereich der extrem bullischen Tendenz erreicht – ein klares Zeichen dafür, dass das Volumen im bisherigen Abverkauf vergleichsweise schwach war. Die Bollinger Bänder haben sich mittlerweile wieder geöffnet und signalisieren eine kurzfristige Stabilisierung oder sogar leichte Erholung. Ein kleiner Hoffnungsschimmer: Im 4h-Chart hat sich ein Hammer gebildet, der kurz vor der Bestätigung durch eine grüne Folgekerze steht.
Ausblick:
Da wir bisher keinen signifikanten Support getestet haben, bleibt unser ursprüngliches Ziel bei 87.500 $ bestehen. Dort liegt eine starke Unterstützung, die – sollte sie getestet werden – Tages- und 4h-Chart in eine extrem bullische Tendenz kippen lassen würde. Das würde die Wahrscheinlichkeit für einen mittelfristigen Boden erheblich erhöhen.
Zeitlich gehen wir weiterhin davon aus, dass dieser Boden noch in dieser Woche erreicht wird – mit einem möglichen Anstieg in Richtung 105.000 $ als Folge. Doch Vorsicht: Zeitbasierte Prognosen sind immer mit Unsicherheit verbunden und sollten als Orientierung, nicht als exakte Vorhersage verstanden werden.
Der Bruch der 90.000 $-Marke hat ein weiteres wichtiges Warnsignal gesendet. Die technischen Strukturen im Tages- und 4h-Chart deuten auf eine bevorstehende Erholung hin, selbst wenn ein letzter Dip auf 87.500 $ noch aussteht. Für mutige Trader bieten sich hier bald Chancen – für langfristige Investoren gilt: Ruhe bewahren, Liquidität sichern und auf klare Reaktionszonen warten. Die nächsten Tage werden entscheidend – möglicherweise sehen wir den Wendepunkt früher, als später.
Bitcoin: Abwärtstrend hält unterhalb der Widerstandszone an!Bitcoin (BTCUSDT) notiert weiterhin unterhalb der wichtigen Widerstandszone, nachdem zuvor ein ausgeprägtes Schulter-Kopf-Schulter-Muster bestätigt wurde. Der Kurs testete die durchbrochene Nackenlinie erneut, konnte sie aber nicht zurückerobern. Stattdessen bildete sich ein abgerundetes Hoch, wodurch der Abwärtstrend anhält. Der VPVR-Index zeigt zudem eine Liquiditätslücke unterhalb von 96.000 US-Dollar, was auf eine schwächere Unterstützung in diesem Bereich hindeutet.
Makrokontext: Die Risikostimmung bleibt fragil, da sich die globalen Aktienmärkte abkühlen und die US-Renditen hoch bleiben. Die ETF-Zuflüsse verlangsamten sich diese Woche, während die Liquidationen von BTC-Long-Positionen zunahmen – was den kurzfristigen Abwärtsdruck verstärkt. Der Wochenendhandel führt aufgrund der geringeren Liquidität üblicherweise zu erhöhter Volatilität.
Szenario: Solange BTC unterhalb der grauen Widerstandszone bleibt, ist mit der Bildung niedrigerer Hochs zu rechnen, was den Weg für einen weiteren Kursrückgang in Richtung des nächsten Liquiditätsziels bei etwa 92.000–94.000 US-Dollar ebnet.
Wie beurteilen Sie die kurzfristige Schwäche von BTC? Stimmen Sie zu oder nicht?
BitcoinBitcoin: Die unerwünschte Bären-Bestätigung durch den 1-Wochen-MA50 ist da…
Bitcoin (BTCUSD) schloss letzte Woche erstmals seit dem 6. März 2023 unter seinem 1-Wochen-MA50 (blaue Trendlinie). Seit diesem Ausbruch wurde der 1-Wochen-MA50 im Bullenzyklus dreimal getestet und hielt sich dort, wodurch in den letzten 2,5 Jahren optimale Einstiegspunkte in der Zyklusmitte erzielt wurden.
Noch wichtiger als dieser Zeitraum ist die Tatsache, dass jede 1-Wochen-Kerze, die unter dem 1-Wochen-MA50 schloss, historisch gesehen stets den Beginn eines neuen Bärenzyklus markierte bzw. bestätigte. Dies haben wir Ihnen in diesem Jahr bereits mehrfach vorgestellt und diskutiert, als wir die Theorie des 4-Jahres-Zyklus von Bitcoin analysierten und erklärten, warum Oktober zeitlich gesehen der wahrscheinlichste Kandidat für den Zyklus-Höhepunkt war.
Dieses Mal betrachten wir den vorherigen Zyklus genauer, da die bisherigen starken Ähnlichkeiten zum aktuellen Höchststand deutlich erkennbar sind. Zunächst einmal begannen die Rallyes zum Zyklusende beider Indizes nach einem deutlichen Test und einer anschließenden Rebound-Bewegung am 1-Wochen-MA50. Gleichzeitig erreichten beide Indizes höhere Hochs, während der 1-Wochen-RSI niedrigere Hochs verzeichnete. Dies stellt eine starke bärische Divergenz dar und ist das erste deutliche Indiz dafür, dass sich der Zyklus-Top bilden könnte.
Der Zyklus-Top wurde bei beiden Indizes erreicht, als der 1-Wochen-RSI bei 70,00 lag. Der Ausbruch über den 1-Wochen-MA50 erfolgte zudem in der Nähe des 0,382-Fibonacci-Niveaus des letzten Tests/Rebounds. Wie Sie vielleicht erkennen, besteht hier sowohl preislich als auch im Hinblick auf den RSI eine hohe Symmetrie. Sollte sich diese Entwicklung fortsetzen, ist zu erwarten, dass der Tiefpunkt des Bärenzyklus mindestens bei der 1,618-Fibonacci-Extension bei 55.000 $ liegt.
Denken Sie also, dass der Schlusskurs unter dem 1-Wochen-MA50 den neuen Bärenzyklus bestätigt hat?






















