Gold erholt sich in Richtung 4485–Entscheidende Zone steht bevor📊 Marktupdate
Gold (XAU/USD) hat sich deutlich erholt und handelt derzeit im Bereich 4484–4486. Diese Bewegung bestätigt eine technische Erholung nach dem vorherigen Rücksetzer und bringt den Preis zurück in eine kritische Widerstandszone, in der zuvor starker Verkaufsdruck auftrat.
📉 Technisches Update
🔴 Unmittelbare Widerstände:
• 4485 – 4488 (wichtige Angebotszone, vorherige Ablehnungszone)
• 4498 – 4505 (oberer Widerstand bei einem Ausbruch)
🟢 Wichtige Unterstützungen:
• 4476 – 4478
• 4468 – 4472
📐 Momentum:
• Der Preis liegt wieder über der EMA 09, jedoch fehlt noch ein impulsiver Anstieg.
• Das Volumen der Erholung bleibt moderat → erhöhtes Risiko eines Fehlausbruchs.
📌 Kurzfristige Szenarien
🔻 SELL XAU/USD
Entry: 4484 – 4488
🎯 TP: 40 / 80 / 200 pips
🛑 SL: 4492
🔺 BUY XAU/USD
Entry: 4472 – 4468
🎯 TP: 40 / 80 / 200 pips
🛑 SL: 4480
Trendanalyse
Dax - Orientierung anhand von klaren Kurslevels die entscheiden 📊 DAX Future – Kurze Orientierung zum Jahresende
Auch wenn wir mit dem Teaser aus der vergangenen Woche die angestrebte Like-Marke nicht erreicht haben, möchten wir euch zum Jahresabschluss dennoch noch etwas Orientierung mit auf den weiteren Dax Weg geben.
Dazu möchten wir euch zumindest noch einige wichtige Levels aus unserer Sicht aufzeigen, die nun über die aus der letzte Woche besprochenen Szenarien entscheiden werden.
Nun wünschen wir euch einen guten Abschluss für 2025 und kommt gesund in das neue Jahr.
Wir sagen Danke 🙏
🌊 Euer WELLENBLICK-TRADING
⚠️ Hinweis:
Diese Analyse stellt keine Anlageberatung oder Empfehlung dar. Sie spiegelt unsere Einschätzung bei Wellenblick Trading wider und dient ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken.
Investitionen erfolgen eigenverantwortlich und auf eigenes Risiko.
BTC/USDT – Unterhalb des Widerstands, AbwärtsrisikoBTC/USDT bewegt sich weiterhin innerhalb eines absteigenden Preiskorridors. Wiederholte Kursanstiege wurden an horizontalen Angebots-/Widerstandszonen blockiert. Der Kurs liegt aktuell unterhalb der kurz- und mittelfristigen EMAs, was auf ein schwaches Momentum und eher eine technische Erholung als eine Trendwende hindeutet.
Sollte BTC die markierte Widerstandszone nicht halten können, ist ein Abprallen → Umverteilung → weiterer Kursrückgang wahrscheinlich. Der Verkaufsdruck könnte zunehmen, wenn der Kurs das kurzfristige Tief durchbricht. Dies würde den Weg für ein Kursziel um 84.500 ebnen, das mit der unteren Unterstützungsgrenze des Korridors übereinstimmt.
Auf makroökonomischer Ebene schwächt sich die Risikobereitschaft ab, da die Kapitalflüsse im Vorfeld des Jahresendes vorsichtig sind. Die Erwartungen an eine Lockerung der Geldpolitik reichen nicht aus, um neue Kapitalzuflüsse in Kryptowährungen auszulösen.
ZIMZIM: Der Kampf der Giganten beginnt
Ein massiver Bieterwettbewerb entbrennt um ZIM. Nachdem der Verwaltungsrat ein Management-Buyout-Angebot in Höhe von 2,4 Milliarden US-Dollar (20 US-Dollar pro Aktie) abgelehnt hat, sind globale Branchenführer in den Kampf eingestiegen:
Hapag-Lloyd hat ein Konkurrenzangebot unterbreitet.
MSC ist offiziell im Rennen. Aufgrund ihrer engen trans-pazifischen Partnerschaft gilt der Schweizer Konzern derzeit als Favorit.
Warum der Markt so heiß läuft:
🔎
DAX Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #52Analyse beim Stand des DAX-Index (Kassa) von 24.295 Punkten
Bitte beachten Sie, dass die dargestellten Szenarien aus meiner persönlichen Einschätzung und Erfahrung entstehen und eine Zusammenfassung der wahrscheinlichsten Kursspanne für die jeweilige Zeiteinheit darstellen.
DAX Index Prognose für Montag
Aus seiner bemerkenswerten Rallye ist der DAX im Juni in eine seitwärts laufende Korrekturphase übergegangen, die sich trotz kurzfristigem Druck auf das Juni-Tief über dem März-Hoch hält. Zuletzt ringt der DAX verstärkt um die 24.000er-Marke, die auch in der vergangenen Woche weitere Schwäche abwenden konnte. In der Erholung wurde ein fester Schlusskurs im 24.300er-Bereich besiegelt, wodurch zum Wochenstart am Montag eine Fortsetzung der Tendenz bis in den 24.400er-Bereich zu erwarten ist.
Erwartete Tagesspanne: 24.120 bis 24.440
Nächste Widerstände: 24.318 = Vorwochenhoch | 24.771
Wichtige Unterstützungen: 23.923 = Vorwochentief | 23.476
DAX Index Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte der DAX die noch junge Erholungstendenz halten und am Dienstag einen freundlichen Kursverlauf bis zu den Weihnachtstagen etablieren. Lediglich erneuter Druck auf den 24.000er-Bereich würde die Stimmung trüben.
Erwartete Tagesspanne: 24.250 bis 24.570 alternativ 24.060 bis 24.270
DAX Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart verläuft der DAX-Index in der seit Juni gebildeten Tradingrange und konnte auch den GD 100 zurückgewinnen. Mit Notierungen über der 50-Tage-Linie bleibt ein Test der bisherigen Rekordmarke möglich. In der verkürzten Weihnachtswoche ist eine stabile Tendenz mit geringerer Handelsspanne zu erwarten.
Erwartete Wochenspanne: 24.010 bis 24.620
DAX Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der Vorwoche dürfte sich zeigen, ob der Markt über den nahe beieinander liegenden Durchschnitten aus 50 und 100 Tagen stabil bleibt. Im Idealfall könnte trotz der Feiertagssaison ein neues Allzeithoch auf dem Plan stehen. Lediglich deutlicher Korrekturdruck würde den Kurs wieder unter die runde Marke führen.
Erwartete Wochenspanne: 24.380 bis 24.830 alternativ 23.790 bis 24.170
Die Börsentermine für die nächsten Tage:
Montag
16:00 Uhr USA PCE Kernrate Preisindex
Dienstag
14:30 Uhr USA Bruttoinlandsprodukt
16:00 Uhr Verbrauchervertrauen
21:00 Uhr Immobilienmarkt
Mittwoch
Ganztags USA & Deutschland Feiertag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
Donnerstag
Ganztags USA & Deutschland Feiertag
Freitag
Ganztags Deutschland Feiertag
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Kevin Warsh vs. Kevin Hassett: Wer ist geldpolitisch tauber?Nachdem die US-Notenbank den Leitzins der Federal Funds auf 3,75 % gesenkt und nach dem Ende des QT-Programms ein technisches QE eingeleitet hat, wird der Januar 2026 stark vom geldpolitischen Einfluss der Entscheidung Donald Trumps über den Nachfolger von Jerome Powell geprägt sein, der sein Amt im Mai 2026 antreten wird.
Der US-Präsident dürfte seine Entscheidung Anfang nächsten Jahres bekannt geben, und nach den neuesten verfügbaren Konsensdaten dürfte die Wahl zwischen Kevin Hassett und Kevin Warsh fallen. Die FED hat eine etwas lockerere Ausrichtung eingeschlagen, indem sie ihre Bilanz sehr moderat wieder ausgeweitet hat (über kurzfristige Anleihekäufe zur Sicherstellung des reibungslosen Funktionierens des Geld- und Interbankenmarktes). Dennoch bleibt der kommende Zinszyklus der Federal Funds unsicher und wird von den US-Arbeitsmarktdaten (NFP-Berichte) sowie den Inflationsdaten (PCE und CPI) im Januar und Februar abhängen.
Dabei darf nicht vergessen werden, dass die Märkte auch stark vom sogenannten „Shadow Fed Chair“ beeinflusst werden, der im Januar ernannt wird und sein Amt im Frühjahr antritt.
Wer von beiden, Kevin Hassett oder Kevin Warsh, gilt als der geldpolitisch lockerere Kandidat?
Kevin Hassett gilt derzeit aus Marktsicht als der eindeutig „dovishere“ Kandidat. Sein Profil entspricht dem eines wachstumsorientierten Ökonomen, der sehr sensibel auf die Auswirkungen der finanziellen Bedingungen auf Investitionen, Arbeitsmarkt und Vermögensbewertungen reagiert. Historisch hat Hassett stets betont, dass Geldpolitik flexibel und pragmatisch bleiben sollte, selbst wenn dies bedeutet, zeitweise eine Inflation oberhalb des Zielwerts zu tolerieren, um eine übermäßige Straffung der finanziellen Bedingungen zu vermeiden. Im aktuellen Umfeld, das durch hohe Staatsverschuldung und eine starke Abhängigkeit der Märkte von globaler Liquidität geprägt ist, wird sein Ansatz als unterstützend für einen anhaltend lockeren Kurs oder zumindest für eine sehr graduelle Normalisierung der Realzinsen wahrgenommen.
Kevin Warsh steht hingegen für eine deutlich orthodoxere und diszipliniertere geldpolitische Linie. Als ehemaliges Mitglied des Board of Governors der FED hat er wiederholt Vorbehalte gegenüber lang anhaltenden unkonventionellen Maßnahmen geäußert und argumentiert, dass massives QE zu erheblichen Marktverzerrungen und einer ineffizienten Kapitalallokation geführt habe. Auch wenn er sich der aktuellen systemischen Zwänge bewusst ist, würde Warsh eher dazu neigen, die Ausweitung der FED-Bilanz zu begrenzen und der Inflationsbekämpfung Priorität einzuräumen – selbst auf Kosten höherer Volatilität an den Aktienmärkten.
Der Unterschied zwischen diesen beiden Profilen ist daher entscheidend für die zukünftige Entwicklung risikobehafteter Anlagen. Eine Entscheidung zugunsten von Kevin Hassett würde das Szenario einer „marktfreundlichen“ FED stärken, die günstige Liquiditätsbedingungen aufrechterhält und implizit die Bewertungsmultiplikatoren, insbesondere beim S&P 500, unterstützt. Die Ernennung von Kevin Warsh hingegen würde mittelfristig einen restriktiveren Bias einführen, mit dem Risiko einer Neubewertung der Zinserwartungen und einer Begrenzung der Aufwärtsdynamik an den Aktienmärkten.
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Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.
XAU/USD – Bullische Expansion, Rücksetzkäufe im FokusMarktkontext
Gold hat nach dem Ausbruch aus der vorherigen Konsolidierungszone eine starke bullische Expansion gezeigt. Die impulsive Bewegung bestätigt die aggressive Kaufteilnahme, was darauf hindeutet, dass sich der Markt nun in einer Trendfortsetzungsphase befindet und nicht in einer Verteilungsphase.
Aus makroökonomischer Sicht schwächen Erwartungen an einen dovishen Fed-Ausblick und zukünftige Zinssenkungen weiterhin den USD, was ein unterstützendes Umfeld für Gold bietet. Dies hält die breitere Tendenz nach oben geneigt, wobei Rücksetzer als Gelegenheiten angesehen werden, um Long-Positionen wieder aufzuladen.
Technische Struktur (H1 – Kurzfristig)
Klarer bullischer BOS nach Range-Ausbruch bestätigt
Der Preis hält sich über dem vorherigen Widerstand → zu Unterstützung umgewandelt
Aktuelle Preisbewegung zeigt Ausgleich nach Impuls
Bisher kein bärischer Strukturbruch
Wichtige Preiszonen
Primäre KAUF-Zone:
4.420 – 4.410
(vorheriger Widerstand + Nachfrage + Strukturgrundlage)
Zwischenunterstützung:
4.433 – 4.432
Aufwärtsliquidität / Widerstand:
4.466
4.500
4.540 – 4.550 (Verkaufsreaktionszone)
Handelsplan – MMF-Rahmen
Primäres Szenario – Kaufe den Rücksetzer
Wenn der Preis auf 4.420 – 4.410 zurückfällt, nach Akzeptanz und bullischer Reaktion suchen
Diese Zone ist ideal für Trendfolge-KAUF-Setups
Erwartung einer Fortsetzung zu höheren Liquiditätsniveaus
Aufwärtsziele:
TP1: 4.466
TP2: 4.500
TP3: 4.540 – 4.550 (mögliche Reaktion / Teilgewinnbereich)
Alternatives Szenario
Wenn der Preis nicht tief zurückgeht und über 4.432 hält, auf einen Bruch & Halt über 4.466 warten, dann nach Fortsetzungskäufen bei flachen Rücksetzern suchen
Vermeiden, den Preis direkt in den 4.540+ Bereich zu jagen
Ungültigkeit
Ein bestätigter H1-Schluss unter 4.405 würde die kurzfristige bullische Struktur schwächen und auf eine tiefere Korrekturphase hindeuten.
Zusammenfassung
Gold befindet sich nach einem klaren Ausbruch in einem starken bullischen Trend.
Aktuelle Bewegungen sind Ausgleich, keine Umkehr.
Die Tendenz bleibt KAUF bei Rücksetzern, mit dem Ziel höherer Liquidität unter Beachtung der Reaktionszonen oben.
XAUUSD (Gold Spot vs. USD) – Tageschart-Analyse: Starker AufwärtÜbergeordneter Trend
Gold (XAUUSD) befindet sich im klaren langfristigen Aufwärtstrend auf dem Tageschart.
Die Marktstruktur zeigt höhere Hochs und höhere Tiefs, aktuell nahe 4.485.
Der bullische Trend ist weiterhin intakt.
Kursverhalten
Der Preis steigt stabil, jedoch lässt die Dynamik leicht nach.
Der Kurs nähert sich einer abwärts gerichteten Trendlinie (Widerstand), die kurzfristig bremsend wirken kann.
Ein nachhaltiger Ausbruch darüber würde weiteres Aufwärtspotenzial bestätigen.
RSI (Relative-Stärke-Index)
Der RSI liegt bei etwa 81 und damit deutlich im überkauften Bereich.
Frühere bärische Divergenzen („Bear“) deuten darauf hin, dass bei ähnlichen Niveaus bereits Korrekturen folgten.
Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit einer kurzfristigen Korrektur oder Seitwärtsphase.
Volumen
Das Volumen ist zuletzt angestiegen und bestätigt den Aufwärtstrend.
Allerdings fehlt eine starke Volumenexpansion, was auf nachlassende Kaufkraft hindeutet.
MACD
Der MACD liegt über der Signallinie und im positiven Bereich – ein bullisches Signal.
Das Histogramm ist jedoch moderat, was auf abnehmende Momentum-Beschleunigung schließen lässt.
Wichtige Kursmarken
Widerstand: 4.500 – 4.550 sowie die abwärts gerichtete Trendlinie.
Unterstützung: 4.350 – 4.300 (frühere Konsolidierungszone).
Ein Tagesschluss unter der Unterstützung könnte eine Korrektur in Richtung 4.100 – 4.200 auslösen.
Ausblick:
Der bullische Grundtrend bleibt bestehen, der Markt ist jedoch überkauft.
Kurzfristig ist Vorsicht geboten wegen möglicher Rücksetzer oder Seitwärtsbewegungen.
Mittel- bis langfristig bleiben Rückläufe in Unterstützungszonen potenzielle Kaufgelegenheiten.
Gold erreicht neues AllzeithochHallo zusammen, werfen wir einen Blick auf XAUUSD heute.
Der Goldpreis setzt seinen starken Anstieg fort und wird aktuell um 4.490 USD gehandelt – ein Sprung von mehr als 111 USD im Vergleich zum gleichen Zeitpunkt gestern. Besonders bemerkenswert ist, dass dies ein neues Allzeithoch darstellt und das vorherige Hoch deutlich übertroffen wurde.
Der kräftige Preisanstieg wird vor allem durch die stark gestiegene Nachfrage nach sicheren Häfen zu Beginn einer verkürzten Handelswoche aufgrund von Feiertagen getragen, während sich die geopolitischen Spannungen weiter verschärfen.
Zusätzlichen Auftrieb erhielt Gold nach Wochenendmeldungen, wonach die USA ein drittes Öltankerschiff nahe Venezuela verfolgen. Laut einem US-Beamten verschärft Präside
Wie Bloomberg berichtet, soll das betroffene Schiff unter falscher Flagge gefahren sein und auf Grundlage eines Gerichtsbeschlusses beschlagnahmt werden. Es handelt sich dabei mutmaßlich um die Bella 1, e
Diese Maßnahmen folgen auf frühere Einsätze, bei denen das US-Militär den Supertanker C sowie zuvSkip kontrollierte. Die Blockade erhöht den Druck auf Venezuelas Öllagerbestände und könnte zu Produktionsrückgängen sowie zunehmender sozialer Instabilität führen.
Aus technischer Sicht liegt das nächste Aufwärtsziel der Käufer von Gold-Futures (Februar) bei einem Ausbruch über den starken Widerstand bei 4.500 USD je Unze. Die erste Unterstützung befindet sich bei 4.400 USD, gefolgt vom nächtlichen Tief bei 4.365 USD.
Ich bleibe für Gold optimistisch – wie sehen Sie das?
Gold setzt Aufwärtstrend fort | Ausblick für nächste WocheGold setzt seinen klaren Aufwärtstrend fort, nachdem es ein abgerundetes Bodenmuster/Akkumulationsmuster abgeschlossen und einen starken Ausbruch erzielt hat. Der aktuelle Kurs konsolidiert über der neu gebildeten Unterstützungszone, was darauf hindeutet, dass der Markt das Angebot absorbiert.
Die aktuelle Seitwärtsbewegung dient als bullische Basis, wobei die höhere Tiefstruktur stabil bleibt. Solange der Kurs über dieser Unterstützungszone bleibt, ist der mittelfristige Aufwärtstrend intakt.
Szenario für nächste Woche (Kaufempfehlung):
Wir erwarten eine Kurskonsolidierung → weitere Aufwärtsbewegung mit dem Ziel der Liquiditätszone über ca. 4.410, wie im Chart markiert. Kurzfristige Korrekturen sind lediglich technischer Natur und bestätigen den Aufwärtstrend.
➡️ Keine Leerverkäufe gegen die bestehende Struktur.
➡️ Priorisieren Sie das Folgen großer Kapitalflüsse – kaufen Sie bei Kursrückgängen im Aufwärtstrend.
Die Bullen haben die Kontrolle. Gold-Rückgang vor FortsetzungNach dem vorangegangenen impulsiven Anstieg konsolidiert Gold seitwärts in einer Zone starker Nachfrage. Der H2-Chart zeigt weiterhin ein höheres Tief, was darauf hindeutet, dass die Käufer die wichtige Unterstützungszone verteidigen. Der aktuelle Verkaufsdruck ist nicht stark genug, um den Aufwärtstrend zu brechen.
Das bevorzugte Szenario ist ein leichter Rücksetzer innerhalb der Handelsspanne, nach dem der Kurs seinen Aufwärtstrend fortsetzen und sich dem höheren Widerstand bei etwa 4.430–4.460 annähern könnte.
Solange der Kurs über der aktuellen Konsolidierungsbasis bleibt, bleibt die positive Tendenz bestehen.
Zusätzlich wird Gold weiterhin durch die Erwartung gestützt, dass die Fed ihre lockere Geldpolitik beibehält, durch niedrige Realrenditen und durch die Nachfrage nach sicheren Anlagen angesichts der makroökonomischen Risiken zum Jahresende.
Sehen Sie dies als eine gesunde Konsolidierung vor dem nächsten Aufwärtsschub?
Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Dienstag, den 23.12.2025Dann wünsche ich schon mal vorsorglich schöne Weihnachtsfeiertage und eine besinnliche Zeit.
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420, 22100, 21800, 21670, 21510, 21420, 21360, 21230, 21060
Chartlage: positiv
Tendenz: aufwärts oberhalb von 24200, unter 24000 weiter abwärts
Grundstimmung: positiv
Sollte unser Dax am Montag oberhalb von 24300 / 24320 weiter schieben sind dann auch 24400, 24460 / 24480 bis gar hin zur 24560 erreichbar gewesen. Schwung holen durfte er dafür noch um 24240 / 24200, auch wenn der direkte Angriff oben effektiver wäre. Sollte 24200 nämlich nicht halten müsste man nochmal 24120 / 24100 anzählen und darunter wäre dann schon wieder die 24000 dran. So die Zusammenfassung von gestern.
Zwar probierte es unser Dax zunächst ohne Schwung zu holen, kam aber dann nicht nachhaltig über 24320 raus, weshalb er den Schwungholer dann doch noch nach holte. Somit könnte er dann zum Dienstag nochmal versuchen die 24320 nachhaltig zu knacken. Mit Schwungholer im Nacken wäre nun dann auch die 24400 / 24420 machbar. Zeigt er sich besonders motiviert wären sogar 24480 / 24560 noch machbar.
Da allerdings am 24. dann die Türen zu gehen sollte man vielleicht nicht zu viel erwarten. Gut denkbar auch dass unser Dax einfach die Montagsspanne zwischen 24240 und 24360 noch fortsetzt und einen chilligen vor Weihnachten abliefert. Ansonsten wären unter 24240 auch noch 24200 und 24160 eine Idee wert, 24120 / 24100 wäre vermutlich schon zu viel verlangt. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der JT7U4K KO 18780 sowie GV4K8Y KO 20535 und für Abwärtsstrecken der GQ9SSF KO 25350 sowie MG5189 KO 26500.
Fazit: Zum Auftakt der Weihnachtswoche hat sich unser Dax schon mal an der 25300 probiert, kam aber noch nicht nachhaltig drüber. Da wir aber an der 24200 nochmal Schwung geholt hatten kann er das gleiche nun am Dienstag nochmal probieren. Gelingt es ihm dann über die 24320 drüber sind nochmal 24360 und 24400 / 24420 machbar. Sogar 24480 bis 24560 wären drin wenn er sich richtig Mühe gibt, doch sollte man besser nicht zu viel erwarten. Da am Folgetag die Börse wegen Weihnachten geschlossen ist kann der auch einfach noch in der Montagsrange herum eiern.
Ein kurzfristiges Hoch für Gold wurde erreicht.
I. Analyse des Kernereignisses: Warum blieb die Zinserhöhung der Bank of Japan wirkungslos für den Goldpreis?
Ereignis: Die historische Zinserhöhung der Bank of Japan am Freitag löste eine verhaltene Marktreaktion aus.
Grund: Der Schritt wurde als „taubenhafte Erhöhung“ interpretiert, die auf ein sehr langsames Tempo künftiger Straffungen hindeutet.
Wichtigste Erkenntnis: Der Fokus der großen globalen Zentralbanken hat sich stillschweigend von der „Inflationsbekämpfung“ hin zur „Rezessionsprävention“ verlagert.
Golds mittelfristiger „Schutzschirm“ bleibt stabil:
Erwartungen auf Zinssenkungen: Die US-Inflationsdaten fielen schwächer aus als erwartet, wodurch Zinssenkungen der Fed im Jahr 2024 nahezu sicher sind. Niedrigere Zinsen bedeuten geringere Kosten für die Goldhaltung und damit einen natürlichen Aufwärtstrend für den Goldpreis.
Starke Nachfrage: Die robuste Nachfrage aus den Bereichen Investment, Industrie und Zentralbankkäufe bildet eine solide Basis für den Goldpreis.
II. Exklusive technische Analyse: Die Hochs und Tiefs der nächsten Woche im Blick
Marktphase: Nach einer volatilen Woche befindet sich Gold in einer Phase der Konsolidierung und Positionsrotation.
Das Wochenhoch von 4374 $ dürfte das mittelfristige Hoch für Dezember darstellen.
Wichtige Handelsspannen – Ihr Kompass:
Große Schwankungsbreite: 4375 $ – 4260 $ (Innerhalb dieser Spanne lautet die Hauptstrategie: günstig kaufen und teuer verkaufen).
Kernbereich: 4355 $ – 4280 $ (90 % der Kursbewegungen der nächsten Woche werden in diesem Bereich erwartet. Ein Ausbruch über eine der beiden Seiten hinaus löst eine kurzfristige Kursbewegung aus!).
Interpretation der technischen Signale:
Tageschart: Der allgemeine Aufwärtstrend ist weiterhin intakt, die Momentum-Indikatoren zeigen jedoch Anzeichen einer Abschwächung, was auf einen Konsolidierungsbedarf hindeutet.
4-Stunden-Chart: Die Bollinger-Bänder haben sich stark verengt – ein klassisches Signal für die Ruhe vor dem Sturm! Wiederholte Tests zwischen 4307 und 4355 US-Dollar deuten auf einen bevorstehenden Ausbruch hin.
Ein Tipp für alle Trader: In Seitwärtsmärkten sind Geduld und Disziplin wichtiger als die richtige Technik. Kursanstiegen hinterherzujagen oder bei Kursschwäche zu verkaufen, bedeutet, dem Markt Geld zu schenken.
III. Präziser Handelsplan für nächsten Montag
Wählen Sie eine Strategie entsprechend Ihrer Risikopräferenz:
🔴 Short-Strategie (Verkauf bei Kursanstiegen):
Einstiegsbereich: 4360 – 4370 US-Dollar
Stop-Loss: Über 4380 US-Dollar
Kursziele: 4320 → 4310 US-Dollar. Ein starker Kursverfall zielt auf 4280 US-Dollar.
Grundlogik: Testen des oberen Widerstands der Seitwärtsbewegung, Spekulation auf einen anschließenden Kursrückgang.
🟢 Long-Strategie (Kauf bei Kursrückgängen):
Einstiegsbereich: 4280 $ – 4290 $
Stop-Loss: Unter 4270 $
Kursziele: 4310 $ → 4320 $. Ein starker Ausbruch zielt auf 4330 $.
Grundlogik: Nutzung der unteren Unterstützung der Handelsspanne und Spekulation auf eine technische Erholung.
IV. Wenn Sie ständig in Verlustsituationen geraten und Geld verlieren
Ursache: Das Problem liegt nicht am Markt, sondern am Fehlen eines stabilen, gewinnbringenden Handelssystems und Risikomanagementregeln.
Tipp: Hören Sie auf zu handeln! Der größte Kostenfaktor beim Investieren ist Zeit, das größte Risiko Unwissenheit. Wenn Sie den Markt nicht selbst analysieren können und immer nur aus dem Bauch heraus handeln, sollten Sie sich professionelle Beratung suchen oder systematisch lernen. Der Markt wird immer da sein, Ihr Kapital jedoch nicht.
V. Schlussbetrachtung
Im Goldmarkt ist der Trend entscheidend, und das Timing ist der Kaiser. Wer den Haupttrend versteht, hat bereits die halbe Miete zum Erfolg; den richtigen Rhythmus zu beherrschen, ist der Schlüssel zu nachhaltigen Gewinnen.
Falls Sie sich beim Trading unsicher fühlen oder präzisere Echtzeitsignale sowie personalisierte Risikomanagementpläne wünschen, kontaktieren Sie uns gerne. Folgen Sie uns für Einblicke, die den Marktrauschen durchdringen und die wahre Richtung des Goldpreises aufzeigen.
Goldanalyse & Handelsstrategie | 22.–23. Dezember✅ 4-Stunden-Chart (H4) Trendanalyse
1️⃣ Gesamtstruktur: Starke bullische Fortsetzung, aber Eintritt in eine sensible Hochpreiszone
Der Preis ist kontinuierlich gestiegen, wobei sich die Kerzen entlang der gleitenden Durchschnittsstruktur nach oben bewegt haben und einen klaren Aufwärtstrend beibehalten. Aktuell handelt der Markt jedoch nahe früherer Hochs und in einem stark stimmungsgetriebenen Bereich, in dem die Aufwärtsdynamik allmählich nachlässt.
2️⃣ Struktur der gleitenden Durchschnitte: Sauber ausgerichtetes bullisches Setup
MA5, MA10 und MA20 befinden sich in einer bullischen Anordnung, während der Preis oberhalb aller wichtigen gleitenden Durchschnitte bleibt. Der MA20 bietet weiterhin effektive Unterstützung bei Rücksetzern, was darauf hinweist, dass der mittelfristige Trend weiterhin bullisch ist.
3️⃣ Kursrhythmus: Hochpreisige Konsolidierung nach der Rally
Nach dem starken Anstieg zeigen die H4-Kerzen eine Konsolidierung auf hohem Niveau sowie kurzfristige Unsicherheiten. Dies deutet darauf hin, dass der Aufwärtstrend noch nicht beendet ist, sich der Markt jedoch in einer Phase der Gewinnmitnahmen befindet, wodurch ein Hinterherjagen der Kurse nicht empfehlenswert ist.
✅ 1-Stunden-Chart (H1) Trendanalyse
1️⃣ Kurzfristige Struktur: Bullen weiterhin dominant, aber mit nachlassender Dynamik
Der H1-Chart hält eine aufwärtsgerichtete Konsolidierungsstruktur mit höheren Hochs und höheren Tiefs aufrecht. Wiederholte Tests der Zone 4420–4430 zeigen jedoch, dass die kurzfristige Kaufbereitschaft vorsichtiger wird.
2️⃣ Gleitende Durchschnitte & Kursrhythmus: Rücksetzer-und-Fortsetzung-Struktur
Der Preis erholt sich weiterhin nach Rücksetzern an MA5 / MA10, was die kurzfristige bullische Kontrolle bestätigt. Gleichzeitig deutet die zunehmende Häufigkeit von Rücksetzern darauf hin, dass das Chance-Risiko-Verhältnis für Long-Einstiege schlechter wird.
3️⃣ Wichtiger Beobachtungspunkt: Fähigkeit, oberhalb der Hochs zu bleiben
Kann sich der Kurs im H1 nicht stabil über 4430 halten, dürfte der Markt in eine hochpreisige Seitwärtsphase oder eine korrigierende Abwärtsbewegung übergehen.
🔴 Widerstandszonen
4420–4423 / 4440–4450
🟢 Unterstützungszonen
4380–4390 / 4335
✅ Handelsstrategie – Referenz
🔰 Trendfolgende Strategie (Käufe bei Rücksetzern)
📍 Long-Möglichkeiten in Betracht ziehen, wenn der Preis auf 4380–4390 zurücksetzt und dort Halt findet
Voraussetzung: Die Marktstruktur bleibt intakt und der Preis stabilisiert sich nach dem Rücksetzer
🔰 Defensiver Ansatz (Korrektur-Shorts auf hohem Niveau)
📍 Falls der Preis im Bereich 4440–4450 wiederholt scheitert, können kurzfristige Short-Positionen für eine Korrektur in Betracht gezogen werden
Hält sich der Kurs im H1 klar über dieser Zone, sollte die Short-Idee verworfen werden
✅ Trend-Zusammenfassung
👉 Mittelfristiger Trend: Weiterhin bullisch
👉 Kurzfristiger Zustand: Hochpreisige Konsolidierung + nachlassende Dynamik
👉 Strategischer Fokus: Keine Longs hinterherjagen; nur Rücksetzer oder klare Hochpreis-Strukturen handeln
👉 Zentrale Verteidigungslinie: Solange 4335 hält, bleibt die bullische Marktstruktur intakt
⚠️ Hinweis:
Handelsstrategien sind zeitabhängig und Marktbedingungen können sich schnell ändern. Bitte passen Sie Ihren Handelsplan stets an die aktuelle Marktlage an.
Gold steigt rasant und durchbricht die 4.400-Dollar-Marke! Der AGold steigt rasant und durchbricht die 4.400-Dollar-Marke! Der Aufwärtstrend ist unaufhaltsam; wie lässt sich die nächste Chance nutzen?
Am Montag (22. Dezember) schrieben die globalen Märkte erneut Geschichte: Der Goldpreis durchbrach erstmals die 4.400-Dollar-Marke und erreichte im Tagesverlauf 4.420,01 Dollar, bevor er sich bei rund 4.411 Dollar stabilisierte – ein Tagesplus von 1,7 %. Auch Silber legte deutlich zu und erreichte ein neues Allzeithoch von 69,44 Dollar. Angesichts der bevorstehenden Feiertage bleibt der Edelmetallmarkt äußerst aktiv, beschleunigt seinen Aufwärtstrend und unterstreicht das starke Vertrauen der Marktteilnehmer in Gold als sicheren Hafen.
I. Marktüberblick und treibende Faktoren: Mehrere positive Faktoren beflügeln eine beeindruckende Marktrallye
Seit Jahresbeginn hat Gold um 67 % zugelegt und damit nicht nur die psychologischen Marken von 3.000 und 4.000 US-Dollar durchbrochen, sondern möglicherweise auch den größten Jahresgewinn seit 1979 erzielt. Silber hat sich mit einem Anstieg von 138 % seit Jahresbeginn sogar noch beeindruckender entwickelt und Gold deutlich übertroffen. Dieser Preisanstieg wurde sowohl durch einen starken Zufluss von Investmentfonds als auch durch ein anhaltend knappes Angebot befeuert.
Diese starke Rallye wurde primär durch folgende Faktoren angetrieben:
Anhaltende Erwartung von Zinssenkungen: Trotz der jüngsten vorsichtigen Signale der US-Notenbank (Fed) preist der Markt weiterhin die Möglichkeit von zwei Zinssenkungen im nächsten Jahr ein. Ein Niedrigzinsumfeld begünstigt traditionell unverzinsliche Anlagen, wodurch Gold zu einer bevorzugten Anlageoption wird.
Goldkäufe der Zentralbanken setzen sich fort: Die globalen Zentralbanken bauen ihre Goldreserven weiter aus und bieten damit eine solide Kaufgrundlage für den Goldpreis.
Erhöhte geopolitische Spannungen: Der jüngste verstärkte Druck der USA auf Venezuela hat die Risikobereitschaft in der Region erhöht und Kapitalzuflüsse in den Goldmarkt als sicheren Hafen angekurbelt.
Schwacher Dollar: Der Rückgang des US-Dollar-Index macht in Dollar denominiertes Gold für ausländische Investoren attraktiver.
Noch wichtiger ist, dass sich der Markt auf eine expansivere Geldpolitik vor 2026 vorbereitet und damit ein günstiges Umfeld für die mittel- bis langfristige Wertentwicklung von Gold schafft. Stabile Zuflüsse in Gold-ETFs deuten zudem darauf hin, dass institutionelle Anleger weiterhin bereit sind, in Edelmetalle zu investieren.
II. Technische Analyse: Solides, langsames Aufwärtsmuster – Vorsicht vor Konsolidierung auf hohem Niveau
Aus technischer Sicht weist diese Runde von Goldpreisanstiegen das typische Merkmal eines „langsamen und stetigen Anstiegs“ auf. Die Aufwärtsdynamik mag nicht rasant erscheinen, ist aber äußerst stark und hält seit dem 18. November über einen Monat an. Diese Art von Bewegung deutet oft auf eine starke interne Marktdynamik hin, wobei Korrekturen typischerweise als schnelle, relativ geringe Kursrückgänge innerhalb eines Handelstages erfolgen.
Tageschart: Der Goldpreis hat die vorherige Konsolidierungszone deutlich durchbrochen. Die kurzfristigen gleitenden Durchschnitte zeigen eine bullische Divergenz, was auf eine insgesamt bullische Struktur hindeutet. Aktuell sollte beobachtet werden, ob nach einer kurzen Konsolidierung ein zweiter Aufwärtstrend eintreten kann. Die wichtige Unterstützung liegt im Bereich von 4370–4380.
4-Stunden- und Stundenchart: Die Preise steigen stetig entlang der kurzfristigen gleitenden Durchschnitte und zeigen ein gesundes technisches Muster ohne klare Top-Signale. Eine kurzfristige Konsolidierung auf hohem Niveau ist möglich, der Gesamttrend bleibt jedoch unverändert.
III. Handelsstrategien und Hinweise zur Denkweise: Dem Trend folgen, nicht blindlings Höchstständen hinterherjagen
Angesichts eines so starken Aufwärtstrends verspüren Anleger möglicherweise ein gewisses Unbehagen. Bei Trendbewegungen sind rationale Reaktionen jedoch weitaus wichtiger als emotionale Entscheidungen.
Kurzfristige Strategie: Halten Sie im Intraday-Handel nach einem Rücksetzer in den Bereich von 4375–4380 Ausschau nach einer zweiten Kaufgelegenheit. Durchbricht der Kurs im Vormittagshandel das Hoch und korrigiert er anschließend im europäischen Handel moderat, deutet dies oft auf einen erneuten Aufwärtstrend hin. Es empfiehlt sich, das Unterstützungs-/Widerstandsniveau nahe dem Hoch vom Freitag als Referenzpunkt zu nutzen und mit kleinen Positionen sowie schnellen Ein- und Ausstiegen zu agieren.
Warnung für Swing-Trading: Obwohl der Trend aufwärts gerichtet ist, befinden sich sowohl der Tages- als auch der Wochenchart auf hohem Niveau. Das Risiko einer mittelfristigen Korrektur sollte daher nicht außer Acht gelassen werden. Anleger mit bestehenden Long-Positionen auf niedrigeren Niveaus können diese weiterhin halten und beobachten. Für Trader, die eine Aufstockung ihrer Positionen erwägen, empfiehlt sich eine gestaffelte Einstiegsstrategie, die stets Spielraum für mögliche Anpassungen zur Positionserweiterung lässt.
Wichtige Referenzniveaus:
Widerstand: 4420–4430
Unterstützung: 4380–4370
Strategie für Long-Positionen: Erwägen Sie eine kleine Long-Position im Bereich von 4400–4410. Erweitern Sie Ihre Position schrittweise im Bereich von 4375–4380 mit einem einheitlichen Stop-Loss unter 4360. Kursziele nach oben sind 4430 und 4450.
IV. Fazit: Respektieren Sie den Markt, halten Sie einen stabilen Rhythmus bei.
Diese Runde steigender Goldpreise ist nicht nur eine einfache Kursschwankung, sondern spiegelt die globalen makroökonomischen Erwartungen und die Marktstimmung wider. Nutzen Sie die Vorteile des Trends, aber bewahren Sie einen kühlen Kopf – der Markt steigt und fällt nicht nur, insbesondere zum Jahresende, wenn sich die Liquidität verändern kann.
Denken Sie daran: Wahre Trading-Weisheit liegt nicht darin, jeden Höchststand vorherzusagen, sondern darin, Positionen innerhalb eines Trends konsequent zu halten und bei Risiken entschlossen zu handeln. Der Gold-Bullenmarkt ist möglicherweise noch nicht vorbei, aber der Weg wird unweigerlich holprig sein. Möge jeder Anleger die Chancen nutzen und sein Kapital in dieser historischen Marktrallye schützen.
Gold hält den Aufwärtstrend 📊 Marktüberblick
Der Goldpreis setzt seinen Aufwärtstrend fort, nachdem er eine kurzfristige technische Korrektur bis in den Bereich 4406 vollzogen und sich anschließend schnell erholt hat. Diese Entwicklung zeigt, dass die Käufer weiterhin klar dominieren und Rücksetzer lediglich technischer Natur sind, die vom Markt sehr schnell aufgenommen werden. Aktuell bewegt sich der Preis in Richtung des Widerstandsbereichs 4420, wo es zu kurzfristigen Schwankungen kommen kann, bevor die nächste Richtung bestätigt wird.
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📉 Technische Analyse
🔺 Wichtige Widerstände
• 4418 – 4422: Starker kurzfristiger Widerstandsbereich, nahe dem letzten Hoch, mit erhöhter Wahrscheinlichkeit für Kursreaktionen.
• 4455 – 4470: Erweiterter Widerstandsbereich bei einem klaren Ausbruch über 4420.
🔻 Nächste Unterstützungen
• 4406 – 4410: Bestätigter kurzfristiger Unterstützungsbereich, geeignet für technische BUY-Rücksetzer.
• 4388 – 4395: Tiefere Unterstützung bei einer stärkeren Korrektur.
📈 EMA
• Der Preis notiert oberhalb der EMA 09, was den kurzfristigen Aufwärtstrend bestätigt.
🕯️ Kerzenmuster / Volumen / Momentum
• Die starke Erholung nach dem Test von 4406 zeigt deutliche Kaufkraft im Unterstützungsbereich.
• Das Momentum bleibt positiv, keine Umkehrsignale auf H1/H4 erkennbar.
• Die Marktstruktur bildet weiterhin höhere Tiefs (Higher Lows) und stärkt den Aufwärtstrend.
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📌 Einschätzung
Gold hat kurzfristig weiteres Aufwärtspotenzial, solange der Preis oberhalb von 4400 – 4406 bleibt. In der Zone 4418 – 4422 sind jedoch kurzfristige Schwankungen oder eine technische Korrektur möglich, bevor ein Ausbruch oder eine Konsolidierung folgt.
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💡 Vorgeschlagene Handelsstrategie
🔺 BUY XAU/USD
Einstieg: 4406 – 4410
🎯 TP: 40 / 80 / 200 Pips
❌ SL: 4399
🔻 SELL XAU/USD
Einstieg: 4418 – 4422
🎯 TP: 40 / 80 Pips
❌ SL: 4427
Goldpreis steigt auf 4.400 US-Dollar! Der Kampf zwischen Bullen Goldpreis steigt auf 4.400 US-Dollar! Der Kampf zwischen Bullen und Bären hinter diesem historischen Höchststand 🚀 Im frühen europäischen Handel am Montag setzte der Goldpreis (XAU/USD) seinen starken Aufwärtstrend fort und erreichte fast 4.400 US-Dollar – ein neues Allzeithoch! Die Marktstimmung ist derzeit von Euphorie und Vorsicht geprägt: Der Goldpreis scheint durchgestartet zu sein, doch der Wind auf diesem Niveau scheint auch zuzunehmen.
🔥 Hauptgrund für den Anstieg: Steigende Erwartungen an Zinssenkungen
Die jüngsten US-Inflations- und Beschäftigungsdaten deuten auf eine Abkühlung hin, was die Markterwartungen an eine Zinssenkung der Federal Reserve verstärkt. Niedrigere Zinsen bedeuten geringere Opportunitätskosten für das Halten von zinslosen Anlagen wie Gold – zweifellos der wichtigste Grund für die aktuelle Stärke des Goldpreises.
Die Signale einer geldpolitischen Kursänderung sind der hellste Lichtblick am Goldmarkt.
🌍 Die Nachfrage nach sicheren Anlagen steigt weiter
Neben der Geldpolitik treiben auch geopolitische Spannungen die Goldpreise kontinuierlich in die Höhe:
Die Spannungen im Nahen Osten sind weiterhin ungelöst.
Die Beziehungen zwischen den USA und Venezuela verschärfen sich. Inmitten dieser Unsicherheit suchen Anleger nach sicheren Anlagen, und Gold, als jahrtausendealter Wertspeicher, überzeugt erneut mit seiner Attraktivität als sicherer Hafen.
⚠️ Kurzfristige Risiken: Gewinnmitnahmen und Datenanalyse
Der Markt ist nicht uneingeschränkt optimistisch:
Angesichts der bevorstehenden Feiertage wird die Marktstimmung vorsichtiger.
Einige Anleger realisieren Gewinne auf höheren Niveaus, was das kurzfristige Aufwärtspotenzial begrenzen könnte.
Heutiger Fokus:
Nationaler Aktivitätsindex der US-Notenbank Chicago
Vorläufige BIP-Schätzung der USA für das dritte Quartal (kann die Zinserwartungen und die Goldpreisvolatilität erheblich beeinflussen)
📈 Technische Analyse: Der Trend bleibt stark, die Volatilität sollte jedoch beobachtet werden.
Aus dem 4-Stunden-Chart:
Der Goldpreis notiert deutlich über dem 100-Tage-Durchschnitt und setzt damit seinen Aufwärtstrend fort.
Die Bollinger-Bänder weiten sich, die Volatilität steigt, und der Trend ist eindeutig.
Der RSI befindet sich in einem leicht positiven Bereich, ist aber nicht extrem überkauft, was auf das Risiko eines Überschreitens der Höchststände hindeutet.
Wichtige Kursmarken:
Unterstützung: 4330 $ (Ein Durchbruch darunter könnte eine technische Korrektur auslösen)
Widerstand: 4380 $ (Ein Halten über diesem Niveau könnte weiteres Aufwärtspotenzial eröffnen)
Vorsicht: Fehlausbrüche und Konsolidierung auf hohem Niveau nahe der Marke von 4400 $.
💡 Kommentar der Redaktion: Das jüngste Rekordhoch des Goldpreises ist ein typisches Ergebnis des Zusammentreffens von Zinssenkungserwartungen und der Nachfrage nach sicheren Anlagen und spiegelt die hohe Sensibilität des Marktes gegenüber dem makroökonomischen Umfeld wider. Solange die fundamentalen Treiber unverändert bleiben, bleibt der mittelfristige Aufwärtstrend intakt. Allerdings wird die Volatilität auf diesem hohen Niveau zwangsläufig zunehmen, und das Risiko eines kurzfristigen Kursrückgangs steigt. In dieser goldenen Welle müssen wir den Trend mutig annehmen, aber gleichzeitig Ruhe bewahren und aufmerksam beobachten.
Trends sind unser Freund, doch wir dürfen die Risikokontrolle nicht vernachlässigen. Gold mag zwar verlockend sein, aber wir müssen mit Vorsicht vorgehen.
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Nasdaq - erwarteter Rücklauf kam, aber bereits zu stark? 📊 NASDAQ Elliott-Wellen Update – Jahresabschluss 2025
Der Nasdaq bewegt sich weiterhin innerhalb unseres markierten roten Zielbereichs. Weder ein klarer Bruch nach unten noch ein nachhaltiger Ausbruch nach oben konnte bislang erfolgen. Damit bleibt dieser Bereich weiterhin zentral für unsere Primärerwartung im Rahmen der laufenden Welle 4 im Kreis.
Gleichzeitig – wie bereits in den vorherigen Updates betont – mehren sich Warnsignale, die Zweifel daran zulassen, ob die erwartete Korrektur zeitnah noch vollständig ausgebildet wird. Der Markt befindet sich aktuell in einer Phase erhöhter Unsicherheit, in der sich die Wahrscheinlichkeiten zunehmend ausgleichen.
🎬 Im heutigen Video ordnen wir diese Situation ein:
Der Markt scheint die Richtungsentscheidung in das Jahr 2026 zu verlagern. Wir sind keine Hellseher, unsere Arbeit basiert nicht auf Vorhersagen, sondern auf Wahrscheinlichkeiten. Und ja: Der Markt kann uns jederzeit eines Besseren belehren. Entscheidend ist jedoch, dass wir unser Szenario konsequent anpassen können, sobald der Markt neue Informationen liefert.
Genau hier liegt die Stärke der Elliott-Wellen-Methode:
Nicht im Orakeln, sondern im klaren Definieren von Entscheidungszonen und Levels. Das Einhalten oder Brechen dieser Marken gibt uns objektive Hinweise auf den wahrscheinlichsten weiteren Verlauf – und ermöglicht es, jederzeit wieder „auf die richtige Welle“ zu wechseln.
Falls Ihr auch in 2026 an objektiven Analysen interessiert seid dann 🙏 Unterstütze WELLENBLICK-TRADING mit einem Like, einen Kommentar und ein Follow/ABO auf TradingView. Das hilft uns enorm 🙏
🌊 Vielen Dank fürs Mitverfolgen in 2025
Euer WELLENBLICK-TRADING
⚠️ Hinweis :
Diese Analyse stellt keine Anlageberatung oder Empfehlung dar. Sie spiegelt unsere Einschätzung bei Wellenblick Trading wider und dient ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken. Investitionen erfolgen eigenverantwortlich und auf eigenes Risiko.
SOFIDie SOFI-Aktie hat eine phänomenale Performance erzielt und ist 2025 um mehr als 100 % gestiegen.
Im Dezember traten jedoch mehrere Faktoren auf, die Zweifel an der Fortsetzung dieser Rallye aufkommen lassen.
Großinvestoren ziehen sich ab
Institutionelle Verkäufe: Große Investoren reduzieren ihr Engagement. Insbesondere ARK Invest begann im Dezember 2025 nach dem beeindruckenden Kursanstieg mit dem Verkauf von SOFI-Aktien.
Insideraktivitäten: Es wurden signifikante Verkäufe verzeichnet. Top-Manager verkauften große Aktienpakete im Bereich von 24 bis 27 US-Dollar.
Kapitalerhöhung: Anfang Dezember kündigte SoFi eine Kapitalerhöhung von 1,5 Milliarden US-Dollar an, die üblicherweise den Aktienkurs belastet.
Bewertung:
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