Korrektur und dann Rauf?Gestern abend habe ich diese Analyse erstellt.
Wir haben heute das Golden Pocket abgeholt und sind nochmals in das DOWN GAP hinein geraten. Da wir beim letzten Mal (Session Opening Montag) eine starke Abwärtsbewegung hatten, bin ich unsicher ob wir Bullish unterwegs sind.
Derzeit geniesse ich die Long trades mit vorsicht, obwohl wir höhere Tiefs machen.
Vielen Dank fürs durchlesen :)
Trendanalyse
Gold in Entscheidungszone – GAP-Reaktion definiert nächsten MoveMarkt-Kontext (Fundamentals → Fluss)
Die vergangenen Sitzungen werden weiterhin von erhöhten geopolitischen und makroökonomischen Unsicherheiten geprägt.
Das Risikosentiment bleibt fragil, da die Märkte die globalen politischen Spannungen und deren Auswirkungen auf Handel, Energiewege und monetäre Stabilität neu bewerten.
Infolge dessen:
USD bleibt unter Druck, es mangelt an starkem nachfolgendem Kaufinteresse
Aktien zeigen Anzeichen von Ermüdung nahe den Höchstständen
Gold zieht weiterhin defensive Flüsse an und hält die breitere bullische Struktur intakt
Dieses Umfeld unterstützt eine Trendfortsetzung, jedoch nicht ohne technische Rücksetzer.
Technische Struktur (H1–H4)
Gold handelt innerhalb eines gut definierten aufsteigenden Kanals
Mehrere BOS (Break of Structure) bestätigen den bullischen Trend
Das jüngste impulsive Bein hat ein bullisches GAP / Ungleichgewicht geschaffen
Der Preis reagiert nun nahe der Entscheidungszone in der Mittelkanalregion, wo die Fortsetzung gegen tiefere Rückzüge entschieden wird
➡️ Der Trend ist bullisch, aber der Standort ist entscheidend.
Wichtige Ebenen zu beobachten
Aktueller Widerstand: 5,080 – 5,100
GAP / Reaktionszone: 5,020 – 5,000
Hauptnachfrage (FVG): 4,960 – 4,940
Ungültigkeit: H1 Schluss unter 4,940
Szenarien (Wenn – Dann)
Szenario 1 – GAP hält (Primäre Neigung)
Wenn der Preis über 5,000 bleibt
Käufer verteidigen das Ungleichgewicht
→ Fortsetzung in Richtung 5,120 – 5,180 innerhalb des Kanals
Szenario 2 – Tieferer Rückzug (Gesunde Korrektur)
Wenn der Preis die 5,000 verliert
Erwarten Sie einen Rückzug in das 4,960 – 4,940 FVG
Eine bullische Reaktion hier hält den Trend im höheren Zeitrahmen intakt
Nur ein sauberer Bruch und die Akzeptanz unter 4,940 würden die bullische Struktur schwächen.
Zusammenfassung
Gold erreicht kein Hoch — es pausiert an einer Entscheidungszone.
In einem risikosensiblen Umfeld sind Rücksetzer Gelegenheiten, keine Bedrohungen.
BTC bleibt unter DruckBTC bewegt sich im zweiten Halbjahr in einem deutlich fallenden Kanal, der Preis liegt unter der Ichimoku-Wolke, was zeigt, dass der Haupttrend immer noch rückläufig ist. Die aktuelle Seitwärtszone um 88.000–89.000 ist lediglich eine Akkumulation in einem Abwärtstrend, ohne echtes Umkehrsignal.
Wenn der Preis die Angebots- und Cloud-Zone nicht überschreiten kann, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass BTC eine kurzfristige technische Erholung erlebt und dann weiterhin abgelehnt wird, was den nächsten Rückgang in Richtung des Bodens des unteren fallenden Kanals als markiertes Szenario eröffnet.
Unterstützender Kontext
Der Risiko-Cashflow ist nicht eindeutig zurückgekehrt, BTC ist immer noch schwächer als Gold, was zeigt, dass die defensive Psychologie kurzfristig immer noch vorherrscht.
XAUUSD Bullische Fortsetzung | Kauf beim RücksetzerHandelsplan
Einstieg: Im Bereich der aktuellen Unterstützungszone
Stop-Loss: Unterhalb der letzten Struktur-Tiefs (Invalidation der bullischen Struktur)
Ziel: Test des vorherigen Hochs / obere Widerstandszone
📊 Risikomanagement
Das Setup bietet ein attraktives Chancen-Risiko-Verhältnis, ideal für trendfolgende Strategien.
🧠 Fazit
Solange der Preis über der Unterstützungszone bleibt, bleibt der bullische Bias intakt. Ein bestätigendes bullisches Signal auf kleineren Zeiteinheiten erhöht die Erfolgswahrscheinlichkeit.
BTCUSDT: Flaggenformation bereit – Verkäufer bleiben dominantHallo zusammen,
wie ist eure Einschätzung zu BINANCE:BTCUSDT ?
BTCUSDT verliert zunehmend an Aufwärtsmomentum und tritt in eine Phase mit erhöhtem Risiko ein. Sowohl das makroökonomische Umfeld als auch die technische Marktstruktur sprechen aktuell eher für ein bärisches Szenario.
Auf der Nachrichtenseite steht der Kryptomarkt unter doppeltem Druck. Erstens stärkt sich der US-Dollar, während die Renditen von US-Staatsanleihen hoch bleiben, was kurzfristiges Kapital aus risikoreichen Assets wie Bitcoin abzieht. Zweitens sorgen die Erwartungen, dass die Fed vorerst keine schnelle geldpolitische Lockerung einleitet, weiterhin für ein ungünstiges Umfeld für Kryptowährungen. Zusätzlich nimmt die Vorsicht zu, da große Fonds ihre Investitionen verlangsamen und in unsicheren Phasen Liquidität bevorzugen.
Aus technischer Sicht hat BTCUSDT zuvor eine starke Abwärtsbewegung erlebt, gefolgt von einer schwachen Erholung, wodurch sich auf höheren Zeiteinheiten eine Bear-Flag-Struktur gebildet hat. Dieses Muster gilt als klassisches bärisches Fortsetzungsmodell. Solange der Kurs am oberen Rand des Kanals abgewiesen wird, behalten die Verkäufer die Kontrolle und weiteres Abwärtspotenzial in Richtung tieferer Liquiditätszonen bleibt bestehen.
Meine persönliche Einschätzung: Ich gehe davon aus, dass BTCUSDT seinen Abwärtstrend fortsetzt. Und wie sieht eure Meinung aus? Teilt sie gerne in den Kommentaren!
27.01.2026 - Gold, Silber, DAX, S&P - GBE MarktcheckHerzlich willkommen zu einem neuen GBE-Marktcheck.
Ich bin Raphael Dreyer, Experte für Charttechnik bei GBE brokers und das erwartet dich in dem heutigen Video.
- Gold mit neuem Allzeithoch
- Silber mit neuem Allzeithoch
- Dax testet 25.000 Punkte
- S&P nahe des Allzeithochs
Ich wünsche dir einen erfolgreichen Handelstag, bis zum nächsten GBE Marktcheck.
Risikohinweis:
CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, Gelder schnell durch Hebelwirkung zu verlieren. 71,75 % der Privatanleger-Konten verlieren Gelder, wenn sie CFDs mit diesem Anbieter handeln. Du solltest überlegen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren und ob du es dir leisten kannst, das Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren.
Rick Rieder: der nächste „Shadow Fed Chair“?Wer wird der nächste „Shadow Fed Chair“, während Jerome Powell sein Amt im kommenden Mai verlässt? Diese Frage ist zentral für die Perspektiven der Geldpolitik der US-Notenbank sowie für die Entwicklung von Aktien, Anleihen und dem US-Dollar im ersten Halbjahr 2026.
Der Name des nächsten Fed-Präsidenten dürfte bis Ende Januar bekannt sein. Zu den Favoriten zählen Rick Rieder, Kevin Warsh, Christopher Waller und Kevin Hassett. Unter diesen vier Kandidaten scheint Rick Rieder derzeit die höchsten Chancen zu haben, von Trump als nächster Shadow Fed Chair ausgewählt zu werden.
In der Phase zwischen Februar und Mai 2026 ist es wahrscheinlich, dass die Märkte dem zukünftigen Fed-Präsidenten mehr Aufmerksamkeit schenken als Jerome Powell, der sich in den letzten drei Monaten seiner Amtszeit befindet.
Beim Profil des nächsten Fed-Präsidenten sind mehrere Schlüsselpunkte besonders wichtig:
• Haltung zur Inflation und zu Zinssenkungen der US-Leitzinsen
• Nähe zu Präsident Trump
• Haltung gegenüber dem Aktienmarkt
• Haltung gegenüber Kryptowährungen
Rick Rieder erfüllt zunehmend viele dieser Kriterien. Als Chief Investment Officer für globale Anleihenstrategien bei BlackRock verfügt er über eine sehr hohe Glaubwürdigkeit an den Finanzmärkten, insbesondere bei Themen wie Zinsen, Staatsverschuldung und globalen Finanzierungsbedingungen. Seine Fähigkeit, makroökonomische Zyklen zu analysieren und geldpolitische Wendepunkte frühzeitig zu erkennen, ist bei institutionellen Investoren weithin anerkannt.
In Bezug auf Inflation verfolgt Rick Rieder einen pragmatischeren und weniger dogmatischen Ansatz als die aktuelle Fed. Er hat mehrfach betont, dass die Disinflation trotz eines weiterhin robusten Arbeitsmarktes anhalten kann, was für schrittweise, aber reale Zinssenkungen im Jahr 2026 spricht. Diese Sichtweise entspricht weitgehend den Markterwartungen und Donald Trumps Ziel, Wachstum und Finanzmärkte zu unterstützen.
Seine indirekte Nähe zur Trump-Administration stellt ebenfalls einen Vorteil dar. Ohne ein polarisierendes politisches Profil zu haben, gilt Rick Rieder als kompatibel mit einer marktorientierteren, weniger restriktiven Politik, die stärker auf die Tragfähigkeit der US-Staatsverschuldung achtet. Andere Kandidaten werden hingegen als zu ideologisch oder zu akademisch wahrgenommen.
Im Hinblick auf die Aktienmärkte hat Rick Rieder nie seinen positiven Bias gegenüber risikoreichen Anlagen in einem Umfeld hoher Liquidität und kontrollierter Realzinsen verborgen. Eine solche Haltung würde das Szenario einer impliziten Unterstützung der Finanzmärkte durch die Fed während der Übergangsphase stärken.
Auch gegenüber Kryptowährungen zeigt sich Rick Rieder relativ offen. Er erkennt ihre wachsende Rolle im globalen Finanzsystem an und plädiert für eine pragmatische statt restriktive Regulierung – ein Signal, das von den Kryptomärkten im Falle seiner Ernennung sehr positiv aufgenommen würde.
In diesem Umfeld könnte der Aufstieg Rick Rieders als potenzieller „Shadow Fed Chair“ zu einem der wichtigsten Marktkatalysatoren im ersten Halbjahr 2026 werden.
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Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.
XAUUSD – Bullish Fortsetzung, ATH-Erweiterung aktivGold handelt weiterhin innerhalb eines starken bullischen Kanals und hält seine ATH-Erweiterungsstruktur aufrecht. Der jüngste Rücksetzer ist von korrigierender Natur und zeigt klare Anzeichen der Liquiditätsabsorption anstelle von Distribution. Auf der Makroseite halten anhaltende USD-Schwäche, sicherer Hafenfluss und ein weiterhin vorsichtiger Ausblick der Fed Gold auf einem hohen Niveau unterstützt.
➡️ Diese Umgebung begünstigt die Fortsetzung des Trends, nicht das Abfangen von Höchstständen.
Struktur & Preisaktion
Die H1-Struktur bleibt bullisch mit höheren Höchstständen und höheren Tiefstständen intakt.
Der jüngste Rückgang hat wichtige Nachfragezonen und die aufsteigende Trendlinie respektiert.
Kein bearischer CHoCH bestätigt → Abwärtsbewegungen bleiben korrektiv.
Der Preis findet nach einem impulsiven Bein eine Neuverteilung und bereitet sich auf die nächste Erweiterung vor.
Wichtiger Hinweis:
👉 Rücksetzer sind Gelegenheiten, sich mit dem Trend zu positionieren, nicht Zeichen einer Umkehr.
Handelsplan – MMF-Stil
Primäres Szenario – KAUFE den Rücksetzer
Konzentriere dich auf Geduld und Struktur-Bestätigung.
KAUF Zone 1: 5.045 – 5.020
(Wiederbalance-Bereich + intraday Nachfrage)
KAUF Zone 2: 4.985 – 4.960
(Tre ndlinienkonfluenz + tiefere Liquidität)
➡️ Führe KAUF nur nach bullischer Reaktion (Ablehnungsdochte / Struktur hält) aus.
➡️ Vermeide es, den Preis bei Höchstständen zu jagen.
Ziele nach oben (ATH-Erweiterung):
TP1: 5.106
TP2: 5.198 (oberes Erweiterungsgebiet)
Alternatives Szenario
Wenn der Preis fest über 5.106 bleibt, ohne einen signifikanten Rücksetzer, warte auf einen Bruch & Retest, um weiteren KAUF-Positionen beizutreten.
Ungültigkeit
Ein bestätigter H1-Schluss unter 4.960 würde die bullische Struktur schwächen und eine erneute Bewertung erfordern.
Zusammenfassung
Gold bleibt in einer kontrollierten ATH-Erweiterungsphase. Solange Struktur und Nachfragezonen halten, bleibt der Weg des geringsten Widerstands nach oben. Der MMF-Ansatz bleibt unverändert: Rücksetzer kaufen, Struktur folgen und den Trend die Arbeit machen lassen.
Tradesetup EUR/JPY: 27.01.2026Der EUR/JPY ist seit Freitag, 23.01.2026 in einem bärischen Orderflow und hat ein D1 FVG hinterlassen. Nach der V-Erholung seit gestern 12:00 und Reaktion am H1 Orderblock ist ein Longtrade aktiv mit Target das D1-FVG. Auch im EUR/JPY besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit das heute in der London-Session das Wochenhoch gebildet wird. Auf dem Level des 50%-Niveaus des D1-FVG befindet sich die FIB-Golden-Zone bzw. das Optimal Trade Entry. Sollte sich hier ein Änderung in der Preisbewegung zeigen, ist ein Short in die relativ gleichen Tiefs denkbar.
Tradesetup AUD/USD: 27.01.2026Tradesetup AUD/USD: 27.01.2026
Der AUD/USD ist kurz davor ein markantes Hoch im W1 zu erreichen. Unterhalb des Kurses stechen im H1 relativ gleiche Tiefs ins Auge. Das ist ein sehr weites Target mit über 280 Pips. Morgen, Mittwoch, 28.01.2026 sind FOMC-News um 20:00. Sollte der Markt hier eine deutliche Reaktion zeigen, ist ein Short bis in die relativ gleichen Tiefs denkbar.
Tradesetup EUR/CAD: 27.01.2026Tradesetup EUR/CAD: 27.01.2026
Der EUR/CAD ist kurz davor ein markantes Hoch zu erreichen. Unterhalb des Kurses stechen im H1 relativ gleiche Tiefs ins Auge als mögliches Target. Weiter unter ebenso relativ gleiche Tiefs. Es besteht eine Hohe Wahrscheinlichkeit das Dienstags in der London-Session (08:00 bis 11:00) das Wochenhoch gebildet wird. Ein Shift im Orderflow kann ein Signal für ein Short-Setup sein.
Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Dienstag, den 27.01.2026Zum Montag hat unser Dax mal probiert unten wie oben rauszukommen, meißelte und hämmerte, aber so richtig raus ist er eigentlich trotzdem noch nicht gekommen..
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 26000, 25800, 25635, 25460, 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420
Chartlage: positiv
Tendenz: aufwärts oberhalb von 24950
Grundstimmung: positiv
Zum Montag galt weiter, wenn er zur 25090 / 25100, 25200 und 25320 kommen will, muss er die 24950 mal überwunden bekommen. Aufpassen sollte man dabei an der 25050 / 25060, das wäre nochmal eine Zone um deutlicher unter 24950 zurückzustänkern. Unterhalb hätte es einen Bruch der 24780 gebraucht um den ersten Rücklaufbereich bei 24700 / 24650 zu erreichen. Von dort sollte er sich aber bereits wieder Richtung 25000 auf den Weg machen können. Tiefer wären sonst nur noch 24560 und das Xetra-Gap bei 25520 eine Option gewesen. So die Zusammenfassung von gestern.
Und während die außerbörslichen Indikationen in der Nacht zu Montag schon bei 24670 einsetztem, also im Rücklaufbereich, der Dax-Future sich dann aber einem intensiven Kampft mit der 24780 stellte, eröffneten wir im regulären Tagesgeschäft dann doch einfach nur wieder in der Mitte der Vortagesspanne, gingen dann mit der Future-Bereinigung unten im Nacken mal an die obere Kante bei 24940 und versuchten den restlichen Tag da dann irgendwie drüber zu bleiben. Da das aber nur recht mäßig klappte, sollte wohl bei erneutem Eintauchen in die Range unterhalb von 24940 nun auch nur einfach wieder mit 24860 und 24800 gerechnet werden. Dabei bräuchte er nicht mal zur 24650 streben, einfach nur weiter zur Seite über 24800 wäre da gar nicht so unüblich.
Sollte unser Dax aber doch noch irgendwie Antrieb finden um sich über der 24940 mal bisschen freier rauszuwagen, steht ihm oben weiter der Bereich um 25040 / 25060 als erste Anlaufstation zur Verfügung. Sicherlich dort kein leichtes Unterfangen, da der Bereich nochmal deutlicher abweisen kann, kommt er aber durch wären dann 25090 / 25100 und darüber sogar schon wieder 25200 leicht erreichbar. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der JH0SGR KO 22400 sowie GV4K8Y KO 20535 und für Abwärtsstrecken der MG5189 KO 26475 sowie der GV1VTU KO 28030.
Fazit: Unser Dax hat zum Montag mal versucht aus den Vortagesspannen auszubrechen, vorbörslich im Future auf der Unterseite, später dann mit US-Handel auf der Oberseite. Beides jetzt erstmal noch nicht sooo überzeugend. Sollte er zum Dienstag also nur wieder unter 24940 abtauchen, dürfte er die Spanne wohl erstmal weiter fortsetzen und sich nochmal ein OK bei 24860 und 24800 abholen. Grundsätzlich bleibt darunter 24700 / 24650 Support, bräuchte er aber für die Rangefortsetzung nicht nochmal anschlagen. Gelingt es ihm aber doch noch die nötige Motivation zu finden um weiter über 24940 rauszusteigen, bleibt 25040 / 25060 nochmal spannende Zone wegen erhöhtem Gegenschlag-Potential und bekommt er die klein, könnte man drüber dann auch wieder mit 25090 / 25100 und 25200 planen.
Handelsalarm für nächste Woche: Goldpreisanstieg könnte anhalten
Diese rekordverdächtige Goldrallye wird von mehreren Faktoren angetrieben: Goldkäufe der Zentralbanken und Kapitalzuflüsse von Anlegern in Gold-ETFs zur Absicherung gegen globale politische Risiken und makroökonomische Unsicherheiten.
Darüber hinaus haben die Markterwartungen einer US-Zinssenkung im Jahr 2026 die Goldpreise weiter beflügelt.
Die PCE-Inflationsdaten (der bevorzugte Inflationsindikator der Fed) zeigten, dass die Novemberzahlen weitgehend den Erwartungen entsprachen. Dies bestärkte die Markterwartung, dass die US-Notenbank die Zinsen nächste Woche unverändert lassen wird. Der Markt geht mehrheitlich davon aus, dass die Fed die Zinsen auf ihrer Sitzung am 27. und 28. Januar unverändert lässt, preist aber dennoch die Möglichkeit zweier weiterer Zinssenkungen in der zweiten Jahreshälfte 2026 ein. Dies erhöht die Attraktivität von Gold als zinslose Anlage.
Gold wird zunehmend als Instrument zur Absicherung gegen die „Unberechenbarkeit“ von Präsident Trump betrachtet. Er wies darauf hin, dass viele Händler Gold zwar aufgrund von Trumps Bestrebungen, Grönland zu erwerben, als Absicherung gegen das Risiko eines US-EU-Zollkriegs betrachteten, die Kursgewinne des Goldes aber auch nach Aufhebung der Zolldrohung anhielten.
Mit Blick auf die Zukunft wird ein weiterer Aufwärtstrend am Goldmarkt erwartet, Abwärtsrisiken bleiben jedoch bestehen. Goldman Sachs hob seine Goldpreisprognose auf 5.400 US-Dollar an, basierend auf der Annahme, dass der private Sektor seine Bestände nicht verkaufen und die Zentralbanken weiterhin Gold kaufen werden. Gold ist bereits um fast 15 % gegenüber dem Niveau von Anfang 2026 gestiegen und setzte damit den Anstieg von 64 % aus dem Vorjahr fort. Sollten die globalen geldpolitischen Risiken jedoch deutlich sinken und dadurch Absicherungspositionen aufgelöst werden, könnten die Goldpreise nachgeben. Geopolitische Unsicherheiten bleiben ein wichtiger Faktor: Trumps Unberechenbarkeit hat die EU beunruhigt, und obwohl sich die transatlantischen Beziehungen vorübergehend entspannt haben, ist das langfristige Vertrauen beschädigt, was potenziell weitere Volatilität auslösen könnte.
Insgesamt sollten Anleger die Sitzung der US-Notenbank, die Wirtschaftsdaten und die Fortschritte bei den Arktis-Einsätzen im Blick behalten. Gold spielt im Zuge der Entdollarisierung eine immer wichtigere Rolle und dient als Schutzschild gegen Unsicherheit. In Zeiten geopolitischer Turbulenzen ist Gold nicht nur eine Anlage, sondern auch ein Anker globaler Stabilität. Der Goldmarkt wird seinen legendären Aufwärtstrend im Jahr 2026 fortsetzen, angetrieben von einer Vielzahl von Faktoren.
Die FOMC-Sitzung nächste Woche ist das zentrale Ereignis, das die kurzfristige Preisentwicklung von Gold beeinflusst. Sollte die US-Notenbank (Fed) eine restriktive Geldpolitik verfolgen und die hohen Zinsen bis zum zweiten Quartal 2026 beibehalten, könnte dies die Markterwartungen auf Zinssenkungen vorübergehend umkehren und zu erheblichen Schwankungen des Goldpreises führen. Sendet die Fed hingegen Signale der Lockerung und bestätigt damit einen bevorstehenden Zinssenkungszyklus, wird dies dem Goldpreis starken Auftrieb verleihen und ihn die Marke von 5.000 US-Dollar durchbrechen lassen.
Die meisten Finanzinstitute gehen davon aus, dass die Volatilität am Goldmarkt im Jahr 2026 deutlich zunehmen wird, die strukturelle Aufwärtstendenz bleibt jedoch bestehen. Die wichtigsten Einflussfaktoren wie die Nachfrage nach Inflationsschutz, der steigende globale Schuldendruck und die beschleunigte Entdollarisierung bleiben unverändert. Diese langfristigen Faktoren werden den Aufwärtstrend der Goldpreise weiterhin stützen.
Der Wochenchart schloss mit einer großen Aufwärtskerze, was auf einen anhaltend starken Trend hindeutet. Für kommenden Montag wird eine weitere Aufwärtsdynamik erwartet, wobei der Fokus auf Käufen bei Kursrückgängen liegt. Vorsicht ist jedoch hinsichtlich des Widerstands nahe der 5.000-Dollar-Marke geboten; ein Versuch, den Preis weiter nach oben zu treiben, sollte mit Bedacht erfolgen. Ein wichtiger Widerstand liegt bei etwa 5.050 Dollar. Sollte diese Marke nicht durchbrochen werden, kann eine kleine Short-Position erwogen werden. Hält sich der Preis über dieser Marke, könnte er potenziell um mehr als 50 Dollar steigen und die Bereiche von 5.100 bis 5.200 Dollar und sogar 5.300 Dollar anvisieren. Die erste zu beachtende Unterstützung liegt bei 4.900 Dollar, eine starke Unterstützung bei 4.808 Dollar; beides sind gute Referenzpunkte für Long-Positionen.
Am Freitag zeigte der Tageschart einen insgesamt aufwärtsgerichteten Trend mit Schwankungen. Der Kurs durchbrach die Marke und erreichte im US-Handel ein neues Hoch von 4990 Punkten. Er schloss schließlich mit einer bullischen Kerze mit langem unteren Schatten. Die tägliche Unterstützung liegt nun bei etwa 4936 Punkten, während die stündliche Unterstützung beim Tiefststand der Nacht von 4958 Punkten liegt. Dieses Niveau kann als Trennlinie zwischen bullischer und bärischer Marktstimmung für den Tag dienen; ein Erreichen dieses Niveaus könnte eine Kaufgelegenheit darstellen. Bei einer starken Marktentwicklung wird ein Kursanstieg über 4970-4980 Punkte erwartet, mit dem Ziel, die Marke von 5000 Punkten zu überschreiten und den Bereich von 5020-5050 Punkten zu testen. Nur ein deutlicher Kursverfall unter 4900 Punkte würde wahrscheinlich eine tiefgreifende Korrektur auslösen; andernfalls dürfte sich der starke Aufwärtstrend fortsetzen.
Handelsstrategie:
Am Montag sollten Sie einen Kauf nahe 4958 Punkten in Betracht ziehen. Bei einem starken Trend empfiehlt sich ein Kauf im Bereich von 4970-4980 Punkten mit dem Ziel, die Marke von 5000 Punkten zu überschreiten. Erwägen Sie außerdem eine kleine Short-Position nahe 5050 Punkten.
Bitcoin Daily: Liquidität abgeholt, Angst hoch!Hallo liebe TradingView-Community,
wir starten in die neue Woche mit einer Daily-Analyse von Bitcoin und einem Satz, der zur aktuellen Marktlage passt:
🦅 „Der Markt dreht oft genau dann, wenn die Mehrheit nicht mehr daran glaubt.“
👉 Bedeutung: Wendepunkte entstehen selten aus Euphorie, sondern aus Angst.
🔹 Konsequenz: Nicht Emotionen folgen, sondern Marktstruktur lesen.
Aktuelle Marktlage – nüchtern betrachtet
Bitcoin ist im Daily-Chart aus der Bearflag nach unten ausgebrochen. Dieser Ausbruch war technisch sauber und wurde von einem gezielten Liquiditätsabgriff bei rund 86.300 USD begleitet – auf der Heatmap klar erkennbar. Genau dort lag eine hohe Konzentration an Long-Positionen, die konsequent abgeholt wurde.
Nach diesem Move konnte sich der Kurs zunächst in der grünen Support-Zone stabilisieren. Das ist kurzfristig positiv, ändert jedoch nichts daran, dass der Markt aktuell in einer fragilen Phase steckt.
Die relevanten Unterstützungen
Sollte der Kurs weiter nach unten rutschen, sind folgende Zonen entscheidend:
• 84.739 USD als nächster struktureller Support
• darunter die 800-Tage-EMA, aus langfristiger Sicht der wichtigste technische Support
• das lokale Tief bei 80.734 USD
Wird dieses lokale Tief nachhaltig gebrochen, öffnet sich aus technischer Sicht der Raum bis in den Bereich um 70.000 USD, wie im Chart dargestellt.
Wichtig:
Selbst wenn dieses Tief angelaufen wird, ist ein kurzer Wick darunter durchaus wahrscheinlich. Solche Bewegungen dienen oft dazu, möglichst viele verbleibende Long-Positionen zu liquidieren, bevor der Markt tatsächlich dreht. Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern Teil der Marktmechanik.
Sentiment & Makro – das größere Bild
Der Fear & Greed Index liegt bei rund 20 Punkten – ein klares Angstniveau. Historisch betrachtet entstehen nachhaltige Tiefs selten bei Euphorie, sondern genau in solchen Phasen.
Gleichzeitig sehen wir:
• steigende Preise bei Gold und Silber
• Kapitalflüsse in sichere Assets
• deutliche Abflüsse aus dem Kryptomarkt
Besonders auffällig ist die Entwicklung der Stablecoin-Marktkapitalisierung, die weiter sinkt. Das signalisiert, dass aktuell Liquidität aus dem Markt gezogen wird, was den Druck zusätzlich erhöht.
Die andere Seite des Marktes
Während viele Marktteilnehmer in Angst verkaufen, passiert im Hintergrund etwas anderes:
Große Marktteilnehmer akkumulieren weiter – leise und ohne Emotion.
Auf der einen Seite stehen ETF-Abflüsse.
Auf der anderen Seite ein Akteur wie Michael Saylor, der mit Strategy mehr Bitcoin aufnimmt, als die ETFs zusammen aktuell abgeben.
Das ist ein klassisches Muster, das sich in jeder Marktphase wiederholt:
Schwache Hände geben ab, starke Hände sammeln ein.
Die 90.000-USD-Marke als Schlüsselzone
Aktuell handelt Bitcoin knapp unter der psychologisch extrem wichtigen 90.000-USD-Marke.
Dieser Bereich wird zunehmend zum entscheidenden Dreh- und Angelpunkt.
Für eine nachhaltige Entspannung muss es dem Markt gelingen:
• die 90.000 USD zurückzuerobern
• sich darüber zu stabilisieren
• Volatilität kontrolliert abzubauen
Bis dahin ist davon auszugehen, dass diese Woche hoch volatil bleibt.
Fazit
Der Markt ist aktuell nicht schwach – er ist angespannt.
Solche Phasen sind unangenehm, aber sie sind notwendig, um den nächsten sauberen Trend vorzubereiten.
Wer lernt, Struktur statt Emotion zu lesen, erkennt:
• Liquidität wird abgeholt
• Angst wird verteilt
• Positionen werden neu aufgebaut
Genau hier entsteht langfristiger Mehrwert.
Viel Freude beim Lesen und einen erfolgreichen Wochenstart.
Think beyond the chart — read what the candles tell you.
MoonClub Team
Gold nähert sich der 5.000-Dollar-Marke.
I. Aktuelle Wertentwicklung und technische Analyse
Gold verzeichnete zuletzt einen starken, einseitigen Aufwärtstrend mit täglichen Schwankungen von über 100 Dollar. Kontinuierlich starke Aufwärtskerzen trieben den Preis nahe an die Marke von 5.000 Dollar pro Unze. Der Markt zeigt ein Muster aus Konsolidierung und anschließenden explosiven Bewegungen. Ausbrüche führen häufig zu schnellen Kursanstiegen oder -rückgängen und lassen wenig Raum für Bestätigungen durch Rücksetzer. Der starke Schlusskurs vom Freitag über dem 5-Tage-Durchschnitt deutet auf anhaltende Aufwärtsdynamik hin.
Wichtigste technische Merkmale:
Trendstruktur: Einseitiger Aufwärtstrend, alle gleitenden Durchschnitte verlaufen in einer Aufwärtsformation, mit einem soliden, abgerundeten Bodenmuster.
Wichtige Kursmarken: Der vorherige Widerstand bei 4.900 Dollar hat sich in eine Unterstützung verwandelt. Die nächste wichtige psychologische Marke liegt im Bereich von 5.000 bis 5.030 Dollar.
Risikohinweis: Nach den aufeinanderfolgenden starken Kursgewinnen ist Vorsicht vor technischen Rücksetzern oder Gewinnmitnahmen geboten. Allerdings dürfte jede Korrektur Kaufgelegenheiten im Aufwärtstrend bieten. Das mittelfristige Kursziel bleibt bei 5.400 $.
II. Ausblick für die kommende Woche
Begründung für einen Aufwärtstrend: Der einseitige Aufwärtstrend ist weiterhin intakt. Jede Korrektur sollte als Kaufgelegenheit betrachtet werden. Konzentrieren Sie sich auf die wichtigen Unterstützungsniveaus.
Wichtiger Widerstand: 5.000 $ – 5.030 $
Wichtige Unterstützung: 4.950 $ – 4.930 $, 4.900 $ (starke Unterstützung)
III. Handelsstrategie für die kommende Woche
1. Long-Strategie (Fokus auf Käufe bei Kursrückgängen)
Einstiegsbereich: 4.940–4.950 $
Stop-Loss: 4.930 $
Kursziele: Erstes Ziel: 4.990–5.030 $, bei einem Ausbruch darüber: Ziel 5.050–5.100 $
2. Short-Strategie (Leichte Short-Positionen an Widerstandsniveaus)
Einstiegsbereich: 5.050–5.060 $
Stop-Loss: 5.070 $
Kursziele: Erstes Ziel: 5.000–4.980 $, bei einem Ausbruch darunter: Ziel 4.950 $
IV. Risikomanagement und Handelshinweise
Positionsgröße: Kleine Positionen in kleinen Schritten eröffnen, Gesamtrisiko maximal 10 %.
Stop-Loss-Disziplin: Stop-Loss-Orders strikt einhalten, Verlustpositionen vermeiden.
Timing-Überlegungen:
Für Long-Positionen: Warten Sie geduldig auf Kursrückgänge in die Unterstützungszonen und vermeiden Sie es, Hochs hinterherzujagen.
Für Short-Positionen: Nur leichte Versuche an wichtigen Widerstandsniveaus, schneller Ein- und Ausstieg.
Wichtige zu beobachtende Faktoren:
Anzeichen von Preisstagnation oder Top-Formationen.
Erhöhte Volatilität im Umfeld wichtiger Wirtschaftsdatenveröffentlichungen.
V. Zusammenfassung: Gold befindet sich weiterhin in einem starken, einseitigen Aufwärtstrend. Die primäre Handelsstrategie lautet: „Bei Kursrückgängen kaufen“. Short-Positionen sind nur für kurzfristige, gegenläufige Positionen geeignet. Konzentrieren Sie sich auf die Entwicklung der Unterstützungszone zwischen 4.900 und 4.950 US-Dollar; eine Stabilisierung in diesem Bereich böte eine ideale Gelegenheit für bullische Positionen.
Haftungsausschluss: Die obige Analyse gibt persönliche Ansichten wieder und stellt keine Anlageberatung dar. Der Handel birgt Risiken, und Anleger sollten Vorsicht walten lassen. Investieren Sie Ihr Kapital entsprechend Ihrer Risikotoleranz.
Vorsicht vor einer Goldpreiskorrektur
Aktueller Trend: Aufwärtstrend zeigt Anzeichen von Ermüdung
I. Kernaussage
Gestützt auf verschiedene Faktoren wie geopolitische Risiken, die Erwartung einer Lockerung der Geldpolitik durch die US-Notenbank und anhaltende Goldkäufe der Zentralbanken setzt Gold seinen starken Aufwärtstrend fort und weist ein klares bullisches technisches Muster auf. Die Strategie konzentriert sich auf Käufe bei Kursrückgängen in Trendrichtung, wobei die Unterstützungsniveaus bei Rücksetzern genau beobachtet werden.
II. Fundamentale Treiber
Anhaltende Nachfrage nach Gold als sicherer Hafen: Die anhaltenden geopolitischen und handelspolitischen Unsicherheiten treiben weiterhin Kapital in den Goldmarkt.
Günstiges makroökonomisches Umfeld: Die Erwartung von Zinssenkungen der US-Notenbank, anhaltende Goldkäufe der Zentralbanken und Rekordzuflüsse in ETFs bilden eine mittel- bis langfristige Grundlage für den Goldpreisanstieg.
Schwäche des US-Dollars: Der US-Dollar-Index ist auf ein Viermonatstief (96,94) gefallen und stützt damit die Goldpreise zusätzlich.
III. Technische Analyse
Trendstruktur:
Tageschart: Der Kurs steigt weiterhin entlang der kurzfristigen gleitenden Durchschnitte. Ein Top ist noch nicht in Sicht, die Stärke des Kurses bleibt erhalten.
4-Stunden-Chart: Der vorherige Konsolidierungsbereich wurde durchbrochen. Die gleitenden Durchschnitte befinden sich in einer bullischen Ausrichtung und setzen die Aufwärtsdynamik fort.
1-Stunden-Chart: Nach einem Kursanstieg zu Handelsbeginn und einer Rallye am Vormittag konsolidierte sich der Kurs auf erhöhtem Niveau. Die kurzfristigen gleitenden Durchschnitte divergieren nach oben, und die Unterstützungsniveaus verschieben sich allmählich nach oben.
Wichtige Kursmarken:
Widerstand: 5110–5130 (historische Hochzone)
Unterstützung: 5020–5000 (Kernunterstützungsbereich)
IV. Handelsstrategie
Primäre Richtung: Bei Kursrückgängen kaufen
Setup für Long-Positionen:
Einstiegszone: Gestaffelter Einstieg nach Stabilisierung im Bereich von 5000–5020
Stop-Loss: Unter 4990
Kursziele: 5110–5130, mit potenzieller Erweiterung auf 5150–5180 bei Ausbruch
Short-Position (Hilfsposition):
Bedingung: Erste Berührung des Bereichs von 5110–5130 mit Anzeichen einer Ablehnung
Stop-Loss: Über 5140
Kursziele: 5080–5060 (kurzfristige Korrektur)
V. Hinweise zum Risikomanagement
Die Goldpreise befinden sich auf historischen Höchstständen mit signifikanten kurzfristigen Gewinnen. Daher ist Vorsicht vor technischen Korrekturen geboten.
Die hohe Sensibilität gegenüber fundamentalen Nachrichten erfordert eine strikte Positionsgrößenbestimmung und Stop-Loss-Disziplin.
Wichtige Faktoren, die es zu beobachten gilt, sind die Entwicklung des US-Dollars, geopolitische Ereignisse und die Erwartungen an die Geldpolitik der Federal Reserve.
VI. Wichtige Hinweise zum richtigen Zeitpunkt
Europäische und US-amerikanische Handelssitzungen: Stabilisieren sich die Kurse nach einer Korrektur, könnte der Aufwärtstrend sich fortsetzen. Eine anhaltende Konsolidierung auf hohem Niveau könnte auf die Bildung eines kurzfristigen Hochs hindeuten.
Wichtige Kursmarken: Ein Unterschreiten der Marke von 5000 Punkten könnte eine stärkere Korrektur auslösen, während ein Ausbruch über 5130 Punkte weiteres Aufwärtspotenzial eröffnen könnte.
Hinweis: Die Marktvolatilität ist hoch. Es wird empfohlen, mit geringen Positionen zu handeln und nicht dem Markt hinterherzujagen. Passen Sie Ihre Strategien in Echtzeit an die Marktbedingungen an.
Gold steht kurz vor dem Durchbruch der 5000-Dollar-Marke.
US-Dollar-Index:
Diese Woche schloss mit einem deutlichen Rückgang, und für nächste Woche werden weitere Tiefststände erwartet. Die erste Unterstützung liegt bei etwa 96,6, mit starker Unterstützung beim vorherigen Tiefststand von 95,8. Der Tageschart zeigt am Freitag eine große bärische Kerze; am Montag liegt der Fokus auf der Handelsspanne zwischen 97,7 und 96,6.
Gold:
Der Wochenchart zeigt eine große bullische Kerze mit einem Wochengewinn von über 360 Dollar, der den starken Trend fortsetzt. Am Montag wird eine weitere Aufwärtsdynamik erwartet, wobei der Fokus auf Käufen bei Kursrückgängen liegt. Allerdings ist Vorsicht im Hinblick auf den Widerstand nahe der 5000-Dollar-Marke geboten; weitere Kursbewegungen sollten mit Bedacht erfolgen. Die wichtigste Widerstandsmarke liegt bei etwa 5050. Sollte diese nicht durchbrochen werden, kann eine kleine Short-Position versucht werden. Hält sich der Kurs über dieser Marke, wird ein weiterer Anstieg um mehr als 50 Dollar erwartet, mit dem Ziel, die Marke von 5100–5200 oder sogar 5300 zu erreichen. Die erste wichtige Unterstützung liegt bei 4900, mit starker Unterstützung bei 4808. Beide bieten gute Orientierungspunkte für Long-Positionen.
Der Tageschart zeigt am Freitag einen allgemeinen Aufwärtstrend, der die Marke durchbrach und ein neues Hoch von 4990 erreichte. Der Schlusskurs setzte sich mit einer langen, bullischen Kerze mit unterem Schatten fort. Die tägliche Unterstützung hat sich auf etwa 4936 verschoben, während die stündliche Unterstützung beim Tiefpunkt des Rücksetzers bei 4958 liegt. Dieses Niveau kann als Trennlinie zwischen Aufwärts- und Abwärtstrend dienen; ein Anstieg auf dieses Niveau könnte eine Kaufgelegenheit signalisieren. Bei einer starken Marktentwicklung wird ein Handel über 4970-4980 erwartet, mit dem Ziel, die Marke von 5000 zu durchbrechen und den Bereich von 5020-5050 zu testen. Der Goldpreis wird nur dann eine deutliche Korrektur erfahren, wenn er unter 4900 fällt; andernfalls wird er seinen starken Aufwärtstrend fortsetzen.
Handelsstrategie:
Am Montag empfiehlt es sich, Long-Positionen im Bereich von 4945–4955 mit einem Stop-Loss bei 4935 zu platzieren. Bei einem starken Trend ist eine Long-Position im Bereich von 4970–4980 mit dem Ziel eines Ausbruchs über die Marke von 5000 denkbar. Eine kleine Short-Position kann nahe 5050 erwogen werden.
Gold durchbricht die 5000er-Marke, stagniert auf 4H, Silber...Gold durchbricht die 5000er-Marke, stagniert auf 4H, Silber steigt senkrecht
Gold ist seit Jahresbeginn um rund 17 % gestiegen, da das Vertrauen in den US-Dollar schwindet.
Heute liegt der Spotpreis für Gold bei etwa 0,9 % im Plus bei knapp 5.030 USD, nachdem er zuvor kurzzeitig über 5.100 USD gestiegen war. Während des Handels im asiatisch-pazifischen Raum hat es auch erstmals die 5.000-Dollar-Marke überschritten, doch auf dem 4-Stunden-Chart scheint sich die Dynamik abzuschwächen. Goldman Sachs hat jedoch sein Goldziel für Dezember 2026 auf 5.400 USD pro Unze angehoben.
Silber hat sich noch schneller entwickelt. Das Gold-Silber-Verhältnis ist zum ersten Mal seit März 2012 unter 50 gefallen. Einfach ausgedrückt: Silber wird derzeit im Verhältnis zu Gold auf dem höchsten Stand seit fast 14 Jahren gehandelt.
Wenn Gold bei 5.100 USD bleibt und das Verhältnis zu seinem langfristigen Durchschnitt von etwa 70 zurückkehrt, müsste Silber auf etwa 72 USD fallen, um wieder zu diesem historischen Verhältnis zurückzukehren.
Gold steht kurz vor dem Durchbruch der 5000-Dollar-Marke.
US-Dollar-Index:
Diese Woche schloss mit einem deutlichen Rückgang, und für nächste Woche werden weitere Tiefststände erwartet. Die erste Unterstützung liegt bei etwa 96,6, mit starker Unterstützung beim vorherigen Tiefststand von 95,8. Der Tageschart zeigt am Freitag eine große bärische Kerze; am Montag liegt der Fokus auf der Handelsspanne zwischen 97,7 und 96,6.
Gold:
Der Wochenchart zeigt eine große bullische Kerze mit einem Wochengewinn von über 360 Dollar, der den starken Trend fortsetzt. Am Montag wird eine weitere Aufwärtsdynamik erwartet, wobei der Fokus auf Käufen bei Kursrückgängen liegt. Allerdings ist Vorsicht im Hinblick auf den Widerstand nahe der 5000-Dollar-Marke geboten; weitere Kursbewegungen sollten mit Bedacht erfolgen. Die wichtigste Widerstandsmarke liegt bei etwa 5050. Sollte diese nicht durchbrochen werden, kann eine kleine Short-Position versucht werden. Hält sich der Kurs über dieser Marke, wird ein weiterer Anstieg um mehr als 50 Dollar erwartet, mit dem Ziel, die Marke von 5100–5200 oder sogar 5300 zu erreichen. Die erste wichtige Unterstützung liegt bei 4900, mit starker Unterstützung bei 4808. Beide bieten gute Orientierungspunkte für Long-Positionen.
Der Tageschart zeigt am Freitag einen allgemeinen Aufwärtstrend, der die Marke durchbrach und ein neues Hoch von 4990 erreichte. Der Schlusskurs setzte sich mit einer langen, bullischen Kerze mit unterem Schatten fort. Die tägliche Unterstützung hat sich auf etwa 4936 verschoben, während die stündliche Unterstützung beim Tiefpunkt des Rücksetzers bei 4958 liegt. Dieses Niveau kann als Trennlinie zwischen Aufwärts- und Abwärtstrend dienen; ein Anstieg auf dieses Niveau könnte eine Kaufgelegenheit signalisieren. Bei einer starken Marktentwicklung wird ein Handel über 4970-4980 erwartet, mit dem Ziel, die Marke von 5000 zu durchbrechen und den Bereich von 5020-5050 zu testen. Der Goldpreis wird nur dann eine deutliche Korrektur erfahren, wenn er unter 4900 fällt; andernfalls wird er seinen starken Aufwärtstrend fortsetzen.
Handelsstrategie:
Am Montag empfiehlt es sich, Long-Positionen im Bereich von 4945–4955 mit einem Stop-Loss bei 4935 zu platzieren. Bei einem starken Trend könnte eine Long-Position im Bereich von 4970–4980 mit dem Ziel eines Ausbruchs über die Marke von 5000 erwogen werden. Eine kleine Short-Position im Bereich von 5050 ist ebenfalls denkbar.
Vielen Dank an die TradingView-Community. Als erfahrener Investmentanalyst ermöglicht dies einem breiteren Publikum von Händlern und Investoren den Zugang zu meinen Handelsstrategieanalysen. Mein aktueller Fokus liegt auf dem Goldhandel. Wenn Ihnen meine Analyse gefällt, freue ich mich über ein positives Feedback und wenn Sie sie mit anderen Händlern teilen, die davon profitieren könnten. Wir streben nach präzisem Handel und analysieren Charts, makroökonomische Faktoren und die Marktstimmung eingehend, um Handelsstrategien mit hoher Erfolgswahrscheinlichkeit zu entwickeln. Hier finden Sie strukturierte Handelspläne, Risikomanagement-Frameworks und Echtzeitanalysen.
Gold Analyse & Handelsstrategie | 26.–27. Januar✅ 4-Stunden-Chart (H4) Analyse
Aus der Perspektive des 4-Stunden-Zeitrahmens befindet sich Gold weiterhin in einer klaren und starken Aufwärtsstruktur. Der Preis bildet kontinuierlich höhere Hochs und höhere Tiefs, was bestätigt, dass der mittelfristige Aufwärtstrend weiterhin intakt ist.
Die gleitenden Durchschnitte (MA5 / MA10 / MA20 / MA60) sind sauber bullisch ausgerichtet und fächern sich nach oben auf. Dies deutet auf anhaltende Kaufdynamik und eine klare Dominanz der Bullen hin – nicht auf eine Erschöpfung des Trends.
Gleichzeitig bewegt sich der Preis entlang des oberen Bollinger-Bandes, was typisch für einen starken Trendmarkt ist. Obwohl sich Gold aktuell dem vorherigen Hoch bei etwa 5110 nähert und auf kurzfristigen Widerstand trifft, sind bislang keine klaren Umkehrsignale oder Top-Bildungen erkennbar.
Die jüngste Konsolidierung wirkt daher eher wie eine gesunde Pause zur Gewinnmitnahme und zum Aufbau neuer Dynamik vor dem nächsten Aufwärtsschub.
Solange der Preis oberhalb der wichtigen Unterstützungszone bei 5020–5045 bleibt, bleibt die bullische Gesamtstruktur gültig, und Rücksetzer sollten weiterhin als Kaufgelegenheiten betrachtet werden.
✅ 1-Stunden-Chart (H1) Analyse
Im 1-Stunden-Zeitrahmen ist Gold nach der letzten Rallye in eine enge Konsolidierungsphase auf hohem Niveau übergegangen. Der Preis testet wiederholt den Widerstand bei 5110 und bildet kleine Kerzen sowie nur flache Rücksetzer, was auf begrenzten Verkaufsdruck und anhaltende Käuferaktivität hindeutet.
Die kurzfristigen gleitenden Durchschnitte verlaufen seitwärts bis leicht aufwärts, während der Preis stabil oberhalb der Unterstützungszone 5070–5080 bleibt. Dieses Verhalten spricht eher für Akkumulation als für Distribution.
Strukturell handelt es sich bei einer solchen Seitwärtsbewegung nahe den Hochs häufig um ein Fortsetzungsmuster vor einem Ausbruch.
Daher bleibt die kurzfristige Tendenz weiterhin bullish, und die Wahrscheinlichkeit eines Ausbruchs auf neue Hochs ist höher, solange die Unterstützungen nicht deutlich unterschritten werden.
🔴 Widerstandszonen
5095–5110
5130–5150
🟢 Unterstützungszonen
5070–5080
5045–5050
5015–5020
📌 Handelsstrategie
🔰 Strategie 1: Rücksetzer kaufen (Hauptstrategie ✅)
📍 Einstieg: 5050–5060
🎯 TP1: 5100
🎯 TP2: 5115
🎯 TP3: 5130+
⛔ SL: unterhalb von 5045
Gründe:
• Unterstützung im H1 + MA-Support
• Starke bullische H4-Struktur
• Besseres Chancen-Risiko-Verhältnis
🔰 Strategie 2: Breakout-Kauf (Momentum-Strategie)
📍 Einstieg: Ausbruch und Stabilisierung über 5110–5115
🎯 TP1: 5130
🎯 TP2: 5150
⛔ SL: unterhalb von 5095
Gründe:
• Bruch des vorherigen Hochs kann eine Beschleunigung auslösen
• Hohes Potenzial für Trendfortsetzung
🔰 Strategie 3: Short-Setup (nur bei Strukturbruch ❌)
Short-Positionen nur in Betracht ziehen, wenn:
• Preis unter 5045 fällt
• H4-Struktur schwächer wird
• gleitende Durchschnitte bearish drehen
Andernfalls sollten Gegentrend-Shorts vermieden werden.
✅ Zusammenfassung
Gold befindet sich sowohl im H4- als auch im H1-Zeitrahmen weiterhin in einem klaren Aufwärtstrend.
Die aktuelle Konsolidierung nahe den Hochs deutet eher auf eine Fortsetzung als auf ein Top hin.
👉 Bevorzugter Ansatz: Rücksetzer kaufen, keine Shorts jagen.
👉 Ein Ausbruch über 5110 könnte die nächste starke Aufwärtsbewegung einleiten.
Mercedes Benz Group AG / Tageschart / Bewertung neuer KurszieleMoin,
bei Mercedes fällt es mir schwer eine eindeutige Richtung vorherzusagen.
Deshalb konzentrieren wir uns hier zuerst auf die Kursziele.
Kurs aktuell 58,00€
Positive Kursziele:
Einstieg bei 59,80€ (Info unten!)
ca. 62,20€
ca. 69,80€ (Max. /Vielleicht als Jahresziel!?)
Negative Kursziele:
ca. 55,40€
ca. 53,30€
ca. 50,30€
Wann würde ich kurzfristig wieder kaufen:
Klare Antwort: An der roten Linie, die ich mit dem Pfeil markiert habe. Dann müsste der Kurs bei ca. 59,80€ liegen.
Trade carefully! Keine Anlageberatung! Reine Chartbetrachtung!
Gold durchbricht drei Säulen traditioneller LogikGold durchbricht drei Säulen traditioneller Logik
Die aktuelle starke Entwicklung des Goldpreises hat die traditionelle Logik von Gold als sicherer Hafen oder Inflationsschutz überholt und sich zu einer Neubewertung des globalen Währungs- und Kreditsystems entwickelt.
Nachfolgend finden Sie meine makroökonomische Analyse der jüngsten Goldpreisbewegungen, die ausschließlich meine persönliche Meinung widerspiegelt.
Unser aktueller Bestand beträgt ca. 5080 $.
Der Stop-Loss liegt bei ca. 5050 $.
Unser kurzfristiges Intraday-Kursziel: 5150–5200 $.
Kernstrategie für den Intraday-Handel: Solange der Goldpreis über 5050–5060 $ liegt, verfolgen wir eine Buy-on-Dips-Strategie mit Halteperioden, die sowohl unbestimmt als auch kurzfristig sein können. Wir passen die Gesamtstrategie dem Handelsrhythmus an.
Wie immer werden unsere Handelsstrategien in Echtzeit auf unserem Kanal veröffentlicht. Wir bieten weiterhin einen kostenlosen, fortschrittlichen Signalkanal mit kontinuierlich erfolgversprechenden Handelssignalen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Teilnahme. Bei Fragen hinterlassen Sie bitte eine Nachricht. Ich werde sie der Reihe nach beantworten.
Makroökonomische Analyse:
1. Strukturelle Entdollarisierung und Kreditrestrukturierung
Viele Zentralbanken kaufen weiterhin große Mengen Gold, um ihre Reserverisiken zu diversifizieren. Diese preisunabhängige Nachfrage stützt den Goldpreis. Marktsorgen um die Glaubwürdigkeit des US-Dollars und der US-Fiskalpolitik haben Gold von einem sicheren Hafen zu einem nicht-staatlichen Kreditgut gemacht.
2. Geopolitische und politische Unsicherheit. Die politische Volatilität im US-Wahljahr, die Zollpolitik der Trump-Administration und geopolitische Positionen (wie die Maßnahmen gegen Venezuela und Grönland) haben die globale Unsicherheit verschärft. Jüngste geopolitische Spannungen, insbesondere mit dem Iran, haben die Nachfrage nach sicheren Anlagen zusätzlich angekurbelt.
3. Überbesetzter Handel von Zentralbanken und Kapitalgebern.
Die wichtigsten Zentralbanken weltweit sind seit mehreren Monaten Nettokäufer von Gold (ca. 60 Tonnen pro Monat). Gleichzeitig haben auch Privatanleger (wie ETFs und institutionelle Anleger) ihre Goldbestände deutlich erhöht. Diese Faktoren führen zu einem positiven Kreislauf, der die Goldpreise in die Höhe treibt. Die steigenden Goldpreise ziehen wiederum weitere trendfolgende Fonds an und verstärken so den Aufwärtstrend.
Wie in der Grafik dargestellt: Technische Analyse
Analyse wichtiger Widerstands- und Unterstützungsniveaus
Kernwiderstandszone: 5400 $ – 6000 $
Viele Institutionen sehen 5400 $ als nächstes wichtiges Kursziel.
Optimistischere Prognosen (z. B. von der Bank of America und Jefferies) gehen davon aus, dass die Goldpreise bei einer Wiederholung eines historischen Bullenmarktzyklus bis 2026 die Marke von 6000 $ oder sogar 6600 $ erreichen könnten.
Kernunterstützungszone: 5000 $ – 4850 $
Die kürzlich durchbrochene psychologisch wichtige Marke von 5000 $ – 5100 $ hat sich zu einer wichtigen Unterstützungszone für Käufer und Verkäufer entwickelt.
Sollten die Goldpreise eine deutliche Korrektur erfahren, dürfte die Marke von 4850 US-Dollar (das vorherige Hoch) eine stärkere Unterstützung darstellen.
Neben technischen Korrekturen müssen wir auch unwahrscheinliche, aber folgenreiche Ereignisse im Auge behalten.
Potenzielle „Schwarze Schwäne“:
1: Ein massiver Ölangebotsschock infolge der Iran-Krise.
Ein sprunghafter Anstieg der Ölpreise könnte eine Stagflation (hohe Inflation + Rezession) auslösen und Gold als sicheren Hafen und Inflationsschutz zu einem begehrten Gut machen.
In diesem Fall wäre dies eine bedeutende Kaufgelegenheit. Allerdings ist zu beachten, dass der anfängliche, breit angelegte Rückgang bei verschiedenen Anlageklassen zu einem Liquiditätsschock führen könnte.
2: Eskalation des Konflikts zwischen Russland und der NATO.
Dies würde die globale geopolitische Lage erschüttern, und extreme Risikoaversion würde die Goldpreise rapide in die Höhe treiben. Auch dies bietet eine bedeutende Kaufgelegenheit, doch die Marktvolatilität würde extrem und unvorhersehbar werden, was ein äußerst strenges Positionsmanagement und Stop-Loss-Strategien erfordert.
3: Ein bedeutender Durchbruch im chinesischen Technologiesektor.
Dies könnte einen Einbruch der US-amerikanischen Technologieaktien auslösen und zu globalen Marktturbulenzen führen. Kurzfristig könnten Liquiditätsengpässe (Investoren verkaufen ihre Vermögenswerte, um Gewinne zu realisieren) den Goldpreis unter Druck setzen; mittel- bis langfristig wird dies jedoch die Logik der Entdollarisierung und der Vermögensdiversifizierung verstärken, was sich positiv auf Gold auswirkt.






















