Nasdaq Longsetup 13.01.2025Der Nasdaq hat einen bullischen Orderflow. Am Montag, 12.01.25 wurde bei der Eröffnung um 15:30 eine sehr große Ineffizienz gebildet (FVG), darunter ein Orderblock. Ein Retracement in diesen Bereiche ist denkbar und bei einem Market-Structure-Shift in Zeiteinhein M1 bis M5 mit einem bullischen FVG ist ein Long in due Buyside-Liquidität denkbar
Trendanalyse
Goldpreis steigt rasant – Analyse der Handelsauswirkungen!
Am Montag (12. Januar) setzte Gold im späten asiatischen Handel seinen starken Aufwärtstrend fort und notierte aktuell bei rund 4593 US-Dollar – ein Plus von über 85 US-Dollar im Tagesverlauf und ein neues Allzeithoch.
Der starke Preisanstieg des Goldes ist auf die zunehmenden geopolitischen Spannungen und die wachsende Sorge um die Unabhängigkeit der US-Notenbank zurückzuführen, was eine breite Nachfrage nach sicheren Anlagen auslöste. Investoren flüchteten in Gold, einen traditionellen Wertspeicher, auf der Suche nach einem sicheren Hafen.
Die US-Intervention in Venezuela, Präsident Trumps Drohungen mit militärischen Maßnahmen gegen die instabile Lage im Iran, der andauernde Konflikt zwischen Russland und der Ukraine sowie das Beharren des Weißen Hauses auf dem Erwerb Grönlands trugen weiterhin zur Verknappung der Märkte bei. Dies hat die negative globale Risikostimmung verstärkt und Gelder, die auf der Suche nach sicheren Anlagen waren, in den Edelmetallmarkt getrieben.
Der Markt wartet gespannt auf die Veröffentlichung der US-Verbraucherpreisdaten am Dienstag, um weitere Klarheit über die Goldpreisentwicklung zu gewinnen.
Die am vergangenen Freitag veröffentlichten Daten zeigten, dass die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft im Dezember um 50.000 gestiegen ist. Dies liegt unter dem nach unten korrigierten Wert von 56.000 im November und auch unter den zuvor erwarteten 60.000. Die Arbeitslosenquote sank im Dezember auf 4,4 Prozent, gegenüber den zuvor prognostizierten 4,5 Prozent. Der Fokus des Marktes richtet sich nun auf die US-Verbraucherpreisindexdaten (VPI) für Dezember, die voraussichtlich neue Marktvolatilität mit sich bringen werden. Die US-VPI-Daten sind entscheidend für die Einschätzung der Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung der Federal Reserve im März. Laut dem FedWatch-Tool der CME Group liegt die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung derzeit bei rund 30 Prozent. Geopolitische Entwicklungen und Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Fed werden unterdessen weiterhin die Goldpreise beeinflussen. Diese Faktoren, zusammen mit der gestiegenen Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung der Fed in diesem Jahr, belasten weiterhin den Dollar und stärken gleichzeitig das Marktvertrauen in das zinslose Gold. Für Montag sind keine marktbewegenden Wirtschaftsdaten geplant. Daher werden Dollar und Edelmetalle von den Äußerungen einflussreicher FOMC-Mitglieder beeinflusst. Der Fokus des Marktes liegt jedoch weiterhin auf den anstehenden US-Inflationsdaten dieser Woche.
Gold hat das vorherige Hoch von 4550 durchbrochen und erreicht aktuell ein neues Hoch von 4590, womit ein weiterer Aufwärtstrend eingeleitet wurde. Basierend auf diesem Trend dürfte 2026 ein weiteres starkes Jahr für Gold werden.
Weiteres Aufwärtspotenzial besteht in Richtung 4460, mit einer möglichen zweiten Erholung in Richtung 4600.
Aus technischer Sicht zeigt der Tageschart nach dem Erreichen des neuen Hochs aufeinanderfolgende große Aufwärtskerzen. Dies deutet auf einen möglichen Ausbruch über das obere Bollinger-Band oder einen sehr starken einseitigen Trend hin. Ein Höchststand wird zwar nicht prognostiziert, kurzfristige Kursziele liegen jedoch bei 4680 und 4800. Angesichts der extremen Marktvolatilität könnte ein Rücksetzer nach dem anfänglichen Anstieg, der zu einem bärischen Tagesschluss führt, jedoch eine Konsolidierung auf hohem Niveau zur Folge haben. Die Unterstützungsniveaus im Tageschart liegen bei 4550 und 4480. Daher sollte die Bedeutung wichtiger Hochs und Tiefs in dieser Woche genau beobachtet werden.
Kurzfristig eröffnete Gold heute höher und erreichte ein Hoch von 4600, korrigierte aber anschließend. Die Nachhaltigkeit dieser Korrektur muss beobachtet werden. Sollte die Korrektur signifikant sein und einen langen oberen Schatten im 4-Stunden-Chart bilden, könnte dies auf einen kurzfristigen Aufwärtstrend hindeuten. Die aktuelle Marktlage ist daher unsicher, und es ist unklar, ob der Aufwärtstrend dieser Woche anhält oder nur ein Strohfeuer ist.
Für uns ist es die beste Strategie, einen Aufwärtstrend beizubehalten und bei Kursrückgängen konsequent nachzukaufen. Sollte der Kurs im Laufe der europäischen Sitzung im Stundenchart auf ein geeignetes Niveau zurückfallen, können wir eine weitere kurzfristige Long-Position eingehen. Schließlich ist es in diesem schnell steigenden Markt unklug, voreilig einen Höchststand zu prognostizieren. Folgen Sie dem Aufwärtstrend, handeln Sie nicht gegen ihn! Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die kurzfristige Handelsstrategie für Gold heute primär darin besteht, bei Kursrückgängen zu kaufen. Der wichtigste Widerstandsbereich liegt kurzfristig bei 4602–4610, der wichtigste Unterstützungsbereich bei 4560–4550. Bleiben Sie am Ball.
Disney – Ruhe vor dem Ausbruch?Die Walt-Disney-Aktie befindet sich seit längerer Zeit in einer seitlichen Konsolidierung. Kurzfristige AI Nachrichten sind dabei zweitrangig entscheidend für mich bleibt die Struktur im Chart. Im Wochenchart hat sich zuvor ein Bearishes Deep Crab Pattern gebildet gefolgt von einer typischen Abwärtsreaktion von rund 60 %. Aktuell könnte sich nun eine Typ-2-Return-Bewegung nach oben entwickeln.
Technisch entscheidend ist dabei die Zone zwischen 115 und 121 USD. Erst ein nachhaltiger Ausbruch darüber, idealerweise mit Retest als Support, würde das Szenario weiter bestätigen. In diesem Fall rückt die Zielzone zwischen 188 und 219 USD (blau) in den Fokus.
Strukturell zeigt der Markt weiterhin höhere Tiefs und höhere Hochs, was das übergeordnete Bild stabil wirken lässt.
📌 Einordnung:
Reine Chartanalyse auf Basis der Harmonic-Pattern-Methode. Keine Anlageberatung, sondern Meine technische Marktbeobachtung.
💬 Wie ordnet ihr Disney aktuell ein?
Bleibt die Seitwärtsphase dominant oder bereitet der Markt etwas Größeres vor?
Long bis zum swing high?Derzeit sehen wir, meiner Meinung nach, den Bullishen Trend beim US100. (Grosses Bild - Daily Chart)
Wir haben das Golden Pocket (Daily) gut geschlossen und auch keine FVG´s gebildet. Derzeit sitzen wir bei der Demand Zone (Roter Bereich), ausbruch nach Oben könnte geschehen. Sollten wir die Zone nicht durchbrechen, sehe ich den nächsten Stopp bei der Support Linie (gepunktete Linie).
(1h Chart) Wir sehen beim TPO, dass der POC der 3 letzten Session höher liegt als der derzeitige Preis, weshalb ich mir gut denken kann, dass wir dem Trend folgen.
Danke fürs durchlesen und happy Profits :)
Intuitive Machines hebt abIch verfolge schon eine Weile LSE:JEDI weil mich jemand darauf hingeweisen hat. Da sind YTD schon ~17% zu holen gewesen. Heute habe ich mir dann mal die Struktur genauer angesehen. Ich habe den Eindruck, dass dieses Marktsegment bereit ist zum "Abheben". Deshalb wollte ich herausbekommen, wer da den Kurs so stark treibt.
Dabei habe ich dann entdeckt, dass wesentlicher Treiber NASDAQ:LUNR ist und die im letzten rollierenden Monat mehr als 50% Performance gezeigt haben, im letzten Jahr sogar 590%. Das ATH liegt schon etwas zurück, im Januar letzten Jahres. Charttechnisch sind wir seit November im Aufwärtstrend.
Jetzt ist das ein kleiner Titel mit recht geringer Marktkapitalisierung, aber in einer waschechten Zukunftsbranche. Der ETF ist vermutlich auch interessant, um beim Start von SpaceX gleich mit dabei zu sein. Ich denke aber mindestens, dass alle Titel im ETF vom Börsengang von SpaceX mitgezogen werden.
Ich würde in die laufende Aufwärtsbewegung auch jetzt noch aggressiv einsteigen, genug Momentum ist da. Auf dem Tageschart haben wir gerade eine Minikorrektur gesehen, die man als eng gestoppten Einstieg nutzen kann. Ich würde hier bei $19,63 einsteigen und bei $17,70 meinen Stopp-Loss setzen. Wenn der Trade funktioniert, habe ich fast 30% bis zum ATH, vorher sehe ich keine Widerstände. Wenn wir da mit Schwung drübergehen ist auch noch mehr Luft nach oben. Da würde ich mich dann an den Fibos orientieren, wenn es Korrekturen gibt
XAUUSD (Gold) 1H – Korrekturphase nach Rally, bärischer Druck niTrend & Struktur:
Gold befindet sich kurzfristig in einer Korrektur innerhalb eines vorherigen Aufwärtstrends. Die fallende Trendlinie vom letzten Hoch signalisiert schwächere Hochs und begrenzt Erholungen.
Momentum:
RSI (14): Um 50 → neutral, zuvor bärische Divergenzen am Hoch (Warnsignal für die laufende Korrektur).
Awesome Oscillator: Unter der Nulllinie, rot → bärisches Momentum.
MACD: Bärisches Crossover, negatives Histogramm → Abwärtsdruck hält an.
Schlüsselzonen:
Widerstand: 4600–4640
Unterstützung: 4550–4530
Weitere Unterstützung: 4480–4450
Szenarien:
Bärisch (bevorzugt): Unter der Trendlinie bleibt die Korrektur aktiv; Bruch unter 4530 öffnet Raum bis 4480.
Bullisch (Alternativ): Klarer Ausbruch und Schluss über 4600 würde die Korrektur beenden und die Aufwärtsbewegung reaktivieren.
XAUUSD H1 – Bullische Fortsetzung nach starkem Break of StructurMarktstruktur-Analyse
Trend: Klar bullisch auf dem H1-Timeframe.
Struktursignale: Mehrere BOS (Break of Structure) nach oben bestätigen die Trendstärke. Das vorherige CHoCH markierte den Wechsel von Korrektur zu Fortsetzung.
Impulsbewegung: Starke bullische Displacement-Kerzen deuten auf institutionelle Aktivität hin.
Aktuelle Phase: Der Preis konsolidiert oberhalb einer wichtigen Nachfragezone / ehemaligen Resistenz, was Akzeptanz auf höherem Niveau zeigt.
Wichtige Zonen & Levels
Haupt-Support: ca. 4.569 (vorherige Struktur / Demand).
Intraday-Support: Kleinere Rücklaufzonen innerhalb des letzten Impulses (violette Linien).
Widerstand / Kursziele:
Ziel 1: 4.610 – 4.625
Ziel 2: Erweiterung Richtung 4.650+ bei anhaltendem Momentum.
Marktbias & Szenarien
Primärer Bias (Bullisch):
Solange der Preis über 4.569 bleibt → Buy-the-Dip-Strategie bevorzugen, Fortsetzung zu neuen Hochs.
Alternatives Szenario:
Klarer Bruch und Schlusskurs unter 4.569 → tiefere Korrektur in untere H1-Nachfragezonen möglich, danach erneute bullische Fortsetzung.
Trading-Hinweise
Keine FOMO-Einstiege an den Hochs.
Idealer Einstieg nach Rücklauf + bullischer Bestätigung auf M5/M15.
Auf Liquidity Sweeps und saubere Reaktionskerzen achten.
VALENYSE:VALE : These für 2026
1. Strategische Neuausrichtung: Vom Eisenerz-Ersatz zum Marktführer für Basismetalle
Die bedeutendste Entwicklung für Vale im Jahr 2026 ist die Transformation des Basismetallsegments (Nickel und Kupfer) von einer Nebensparte zu einem primären Gewinnbringer.
Angebotsschock bei Nickel: Indonesien, das über 50 % des weltweiten Angebots kontrolliert, hat eine Produktionskürzung von 34 % für 2026 beschlossen. Dies hat bereits innerhalb eines Monats einen Preisanstieg von über 25 % ausgelöst.
Überdurchschnittliches EBITDA: Dieser Angebotsdruck könnte das konsolidierte EBITDA von Vale um ca. 8 % steigern. Aktuelle Prognosen gehen davon aus, dass der Geschäftsbereich Nichteisenmetalle im Jahr 2026 ein EBITDA von über 4 Milliarden US-Dollar erzielen könnte und damit die Markterwartung von 3 Milliarden US-Dollar deutlich übertreffen könnte.
Wachstum bei Kupfer: Die Kupferproduktion von Vale wird Prognosen zufolge bis 2035 mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 7 % wachsen und damit die globalen Wettbewerber übertreffen. Strategische Schritte wie das Glencore-Joint-Venture im Sudbury-Becken festigen diesen Wachstumskurs.
2. Operative Exzellenz und Kostenführerschaft
🔎
Bullisches Momentum beschleunigt → Trendlinien-Support hält für?🔍 Marktstruktur & Wichtige Beobachtungen
Der Preis respektiert eine saubere aufwärtsgerichtete Trendlinie, was eine starke bullische Struktur bestätigt 📈
Mehrere POI-Reaktionen (Points of Interest) zeigen kontinuierliche Käuferaufnahme → Smart-Money-Akkumulation 💼
Ein klarer Ausbruch + BOS (Break of Structure) über der vorherigen Range wurde bestätigt ✔️
Der Kurs hält sich nun über dem High Pivot Point, der sich in eine Support-Zone verwandelt hat 🟢
Die aktuelle Konsolidierung oberhalb des Supports deutet auf eine Fortsetzung des bullischen Momentums hin, nicht auf Erschöpfung
🎯 Geeignete Zielzonen (Hohe Wahrscheinlichkeit)
🎯 Primäres Ziel (TP1)
➤ 4.620 – 4.635 🎯
Entspricht der projizierten bullischen Bewegung
Passt zur oberen Fortsetzungsstruktur
Hohe Wahrscheinlichkeit, solange der Kurs über dem Support bleibt
🚀 Erweitertes Ziel (TP2)
➤ 4.660 – 4.680 🚀💰
Ziel der Kanal-Ausdehnung
Liquidität liegt oberhalb der letzten Hochs
Gültig bei zunehmender Momentum-Stärke
📌 Bullisches Trade-Szenario (Optionales Setup)
🟢 Kaufzone (Buy on Pullback):
➤ 4.565 – 4.585 (Konfluenz aus Trendlinie & Support)
🎯 Take-Profit-Ziele:
TP1: 4.630 🎯
TP2: 4.675 🚀
📊 Chance-Risiko-Verhältnis: ca. 1:2,5 bis 1:3+
🧭 Marktausblick
Faktor Einschätzung
Trend Stark bullisch 📈
Momentum Käufer kontrollieren 💪
Struktur Höhere Hochs & höhere Tiefs ✅
Liquiditätsziel Oberhalb der Hochs 💧
Gold konsolidiert unter 4601 – kurzfristiger Korrekturdruck📊 Marktüberblick:
Gold stieg in den Bereich 4599–4601, konnte das Allzeithoch jedoch aufgrund kurzfristiger Gewinnmitnahmen nicht nachhaltig überwinden. Nach der Ablehnung an diesem wichtigen Widerstand handelt der Preis derzeit um 4585, was auf eine vorsichtige Konsolidierungsphase hindeutet.
📉 Technische Analyse:
Wichtige Widerstandszonen:
• 4595 – 4601
• 4620 – 4635
Nächste Unterstützungszonen:
• 4565 – 4555
• 4535 – 4520
EMA:
Der Preis bleibt über der EMA 09, wodurch der übergeordnete Aufwärtstrend intakt bleibt, auch wenn das bullische Momentum nachlässt.
Kerzen / Volumen / Momentum:
Mehrere Kerzen mit langen oberen Dochten nahe 4600 bei moderatem Volumen deuten auf starken Verkaufsdruck im Hochbereich hin. Die Momentumindikatoren sprechen für eine kurzfristige Konsolidierungs- oder Korrekturphase.
📌 Ausblick:
Gold könnte sich kurzfristig weiter seitwärts bewegen oder korrigieren, solange es nicht gelingt, den Widerstand bei 4601 nachhaltig zu überwinden. Die bullische Marktstruktur bleibt gültig, solange der Preis oberhalb der Unterstützungszone bei 4520 bleibt.
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💡 Empfohlene Trading-Strategie:
🔻 SELL XAU/USD
• Einstiegszone: 4595 – 4601
• 🎯 TP: 40 / 80 / 200 Pips
• ❌ SL: 4610
🔺 BUY XAU/USD
• Einstiegszone: 4545 – 4535
• 🎯 TP: 40 / 80 / 200 Pips
• ❌ SL: 4525
13.01.2026 - Gold, Silber, DAX, S&P - GBE MarktcheckHerzlich willkommen zu einem neuen GBE-Marktcheck.
Mein Name ist Raphael Dreyer, Experte für Charttechnik bei GBE brokers und das erwartet dich in dem heutigen Video.
- Gold mit neuem Allzeithoch
- Silber mit neuem Allzeithoch
- DAX mit neuem Allzeithoch
- S&P mit neuem Allzeithoch
Ich wünsche dir einen erfolgreichen Handelstag, bis zum nächsten GBE Marktcheck.
Risikohinweis:
CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, Gelder schnell durch Hebelwirkung zu verlieren. 71,75 % der Privatanleger-Konten verlieren Gelder, wenn sie CFDs mit diesem Anbieter handeln. Du solltest überlegen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren und ob du es dir leisten kannst, das Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren.
Gold erreicht neues ATH – Smart Money wechselt Rotation🟡 XAUUSD – Intraday Smart Money Plan | von Ryan_TitanTrader (13/01)
📈 Markt Kontext
Gold hat offiziell ein neues Allzeithoch (ATH) erreicht, was die bullish Dominanz auf höheren Zeitrahmen bestätigt. Nachdem jedoch Kaufseitenliquidität in den Premium-Bereich geliefert wurde, ist die Preisbewegung nicht mehr impulsiv. Stattdessen wechselt Smart Money zu kontrollierter Distribution und Rotation, indem es Liquidität schafft, anstatt eine Fortsetzung zu verfolgen.
Da der Preis tief im Premium-Bereich liegt und über der vorherigen Struktur schwingt, begünstigt das heutige Umfeld Liquiditätseffekte, Anreize und Mittelwertreversion, nicht blindes Breakout-Trading. Die Ausführung muss präzise, niveau-basiert und bestätigungsgetrieben sein.
🔎 Technischer Rahmen – Smart Money Struktur (H1–M15)
Aktuelle Phase:
HTF bullish Struktur intakt, aber intraday korrigierende Rotation aktiv aus dem Premium nach dem ATH-Druck.
Kernaussage:
Erwarten Sie, dass Smart Money nahe dem ATH-Angebot (4630–4632) verteilt oder tief in den Rabatt (4492–4490) neu ausgleicht, bevor der nächste Expansion leg.
Strukturelle Hinweise:
• Klarer HTF BOS bestätigt die bullish Dominanz
• Neues ATH lieferte Kaufseitenliquidität
• Preis reagiert aus dem Premium mit korrigierenden Eigenschaften
• Internes FVG + Liquiditätspocket wirken als Magnet darunter
• Rabatt OB-Zone stimmt mit der Nachfrage auf höheren Zeitrahmen überein
💧 Liquiditätszonen & Trigger
• 🔴 VERKAUF GOLD 4630 – 4632 | SL 4640
• 🟢 KAUF GOLD 4492 – 4490 | SL 4482
🧠 Erwartung des institutionellen Flows
Liquiditätseffekt → MSS / CHoCH → BOS → Verschiebung → OB/FVG Retest → Expansion
🎯 Ausführungsregeln
🔴 VERKAUF GOLD 4630 – 4632 | SL 4640
Regeln:
✔ Preis erreicht ATH Premium-Angebot
✔ Kaufseitenliquidität über den Höchstständen genommen
✔ Bearish MSS / CHoCH auf M5–M15
✔ Klarer nach unten gerichteter BOS, der die Distribution bestätigt
✔ Einstieg über bearish FVG Nachfüllung oder Angebot OB
Ziele:
• 4588 — interne Reaktion
• 4560 — FVG Minderung
• Aggressiv trailen (intraday Distribution Spiel)
🟢 KAUF GOLD 4492 – 4490 | SL 4482
Regeln:
✔ Liquiditätseffekt in die Rabatt-Nachfrage
✔ Konfluenz mit OB + FVG + starkem Liquiditätspool
✔ Bullish MSS / CHoCH auf M5–M15
✔ Starker nach oben gerichteter BOS mit Verschiebung
✔ Einstieg über verfeinerten bullish OB oder FVG Minderung
Ziele:
• 4520 — erste Reaktion
• 4580 — interne Liquidität
• 4630+ — ATH Retest, wenn die Expansion fortgesetzt wird
⚠️ Risiko Hinweise
• Neue ATH-Zonen sind von Natur aus Liquiditätsfallen
• Erwarten Sie falsche Ausbrüche und aggressive Stop Hunts
• Keine Trades ohne MSS + BOS Bestätigung
• Positionen in der Nähe des ATH verkleinern — Volatilität kann schnell zunehmen
📍 Zusammenfassung
Gold ist strukturell bullish, aber heute geht es um Rotation, nicht um Fortsetzung:
• Eine Reaktion bei 4630–4632 könnte einen Smart Money Verkauf in die Liquidität liefern, oder
• Ein Sweep in 4492–4490 könnte Longs für die nächste ATH-Erweiterung nachladen.
Lassen Sie die Liquidität zuerst bewegen.
Lassen Sie die Struktur zweitens bestätigen.
Smart Money gestaltet — Geduld bringt Profit. ⚡️
📌 Folgen Sie Ryan_TitanTrader für tägliche Smart Money Gold-Analysen.
Gold behält einen starken Aufwärtstrend beiDer Goldpreis stieg zu Beginn des Handels am Dienstag deutlich an und setzte damit seine Aufwärtsbewegung fort, nachdem er in der vorherigen Sitzung von einem neuen Rekordhoch zurückgefallen war. Die Entwicklung wird weiterhin durch anhaltende Unsicherheiten und geopolitische Risiken unterstützt. Später am Dienstag stehen die US-Verbraucherpreisdaten (CPI) für Dezember im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der Märkte.
Insgesamt behauptet Gold aus technischer Sicht einen klaren Aufwärtstrend, wobei das positive Momentum intakt bleibt. Kurzfristig sind keine Faktoren erkennbar, die diese Dynamik entscheidend beeinträchtigen könnten. Die Kombination aus einer lockeren Geldpolitik, zunehmenden geopolitischen Spannungen und Angebotsbeschränkungen schafft ein stark unterstützendes Umfeld für den Goldmarkt in der kommenden Zeit.
XAUUSD – Pullback-Phase, Warten auf nächsten AufwärtsgangMarktanalyse (Kurzfristig / H1)
Gold hat einen starken impulsiven Aufschwung vollendet und tritt nun in eine technische Rücklaufphase ein. Diese Korrektur erfolgt, nachdem der Preis auf eine wichtige Widerstandszone nahe den kürzlichen Höchstständen reagiert hat, was auf Gewinnmitnahmen und Liquiditätsneuausgleich hindeutet, jedoch keinen bestätigten Trendwechsel bedeutet.
Aus fundamentaler Sicht unterstützen die Erwartungen an eine vorsichtige Fed-Haltung und anhaltende Nachfrage nach sicheren Anlageformen weiterhin Gold bei Rücksetzern, wodurch die breitere bullish Bias aufrecht erhalten bleibt.
Struktur & Preisaktion
Die Gesamstruktur bleibt bullish, solange der Preis über den wichtigsten Nachfragezonen bleibt.
Der aktuelle Rückgang ist eine Korrekturbewegung innerhalb des Aufwärtstrends und bildet einen absteigenden Rücklaufkanal.
Es wurde kein bearish CHoCH auf H1 bestätigt.
Mehrere Nachfragezonen darunter stimmen mit der Trendlinienunterstützung und den Fibonacci-Retracement-Niveaus überein.
Handelsplan – MMF-Stil
Primäres Szenario – Kaufe den Rücklauf
Konzentriere dich nur auf KAUF-Setups nach klaren bullish Reaktionen an der Nachfrage.
Wichtige KAUF-Zonen zu beobachten:
4,512 – 4,500 (erste Nachfrage-/Reaktionszone)
4,461 – 4,450 (tiefer demand + Trendlinienunterstützung)
Warte auf Bestätigung (Ablehnung, Strukturhaltung, bullish Kerzenreaktion). Vermeide FOMO-Einstiege auf Mittellinien-Niveaus.
Oberhalb-Ziele:
TP1: 4,580
TP2: 4,612 (frühere Höhe / Erweiterungszone)
Alternatives Szenario
Wenn der Preis bei der ersten Nachfrage nicht reagiert und Liquidität in die niedrigere Zone abfließt, priorisiere die niedrigere KAUF-Zone für ein höherwahrscheinlichkeits Fortsetzungssetup.
Ungültigkeit
Ein H1-Schluss unter 4,450 würde die bullish Struktur schwächen und eine vollständige Neubewertung erfordern.
Zusammenfassung
Gold befindet sich in einem bullishen Umfeld. Die aktuelle Bewegung ist ein gesunder Rücklauf nach einem impulsiven Bein nach oben. Der MMF-Ansatz besteht darin, geduldig zu bleiben, den Preis in die Nachfrage zurückkehren zu lassen und KAUF-Positionen mit dem höherfristigen Trend abzugleichen, anstatt dem Preis hinterherzujagen.
Ölpreise: Institutionelle Positionierung im Blick behaltenTrotz der geopolitischen Ereignisse zum Jahresbeginn 2026 sind die Ölpreise an den Finanzmärkten auf niedrigen Niveaus geblieben. Das globale Überangebot an Öl (Rekordproduktion in den USA und steigende Förderung der OPEC) übt weiterhin strukturellen Abwärtsdruck aus. Seit Ende 2023 befindet sich zudem ein technischer Abwärtstrend, der die Disinflation begünstigt. Ein Ausbruch über den Widerstand bei 65 US-Dollar im US-Rohölpreis wäre ein starkes Signal für eine bullische Trendwende.
Die dominierenden fundamentalen Faktoren:
• Der übergeordnete Öltrend bleibt unterhalb des Widerstands bei 65 US-Dollar im WTI bärisch
• Institutionelle Händler haben ihre Short-Positionen im Ölmarkt ausgeweitet (COT-Report der CFTC), wobei die Netto-Position inzwischen nahe null liegt – ein langfristiger Tiefbereich, der zuletzt 2008 erreicht wurde
• Venezuela steht für weniger als 1 % der weltweiten Ölproduktion, verfügt jedoch über die größten nachgewiesenen Ölreserven der Welt. Geopolitische Faktoren wirken grundsätzlich preistreibend, sind aber schwächer als die aktuelle Angebots-/Nachfragestruktur
1. Der übergeordnete Trend bleibt unter 65 US-Dollar bärisch
Aus technischer Sicht befindet sich der Ölpreis seit Mitte 2022 in einem strukturellen Abwärtstrend. Der Monatschart zeigt eine Serie fallender Hochs und tieferer Tiefs – typisch für einen negativen Markttrend. Das Niveau von 65 US-Dollar gilt als zentraler Trend-Pivot und entspricht (siehe beigefügtes Chart) dem Höchstpreis vor Beginn der Corona-Krise Anfang 2020. Erst ein nachhaltiger Ausbruch über 65 US-Dollar würde die bestehende bärische Struktur aufheben.
2. Vorsicht: Netto-Positionierung der Institutionellen auf historischem Tief
Laut den Daten des CFTC-COT-Reports haben institutionelle Investoren (Managed Money) ihre Long-Positionen reduziert und gleichzeitig ihre Short-Positionen in Öl-Futures erhöht. Das untenstehende Chart zeigt die Netto-Positionierung der Institutionellen im US-Ölmarkt, deren Abwärtstrend den Preisdruck der letzten Monate gut widerspiegelt. Allerdings befindet sich die Netto-Position inzwischen in einem historisch niedrigen Bereich nahe null – ein Niveau, das im Jahr 2008 den Ausgangspunkt einer starken Erholung markierte. Dennoch gilt: Solange der Widerstand bei 65 US-Dollar nicht überwunden wird, bleibt der übergeordnete Ölpreistrend bärisch.
3. Weltweites Angebot übersteigt die Nachfrage – Ursache des Abwärtstrends
Aktuelle Prognosen führender Institutionen (EIA, IEA, internationale Banken) zeigen, dass die globale Ölproduktion weiterhin schneller wächst als die Nachfrage, was zu einem strukturellen Überschuss führt. Die Rekordproduktion der USA, kombiniert mit einer schrittweisen Ausweitung der Förderung innerhalb von OPEC+ (darunter Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und der Irak), sorgt für ein Überangebot und hält die Preise unter Druck. Laut diesen Institutionen dürfte das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage bis 2026 anhalten, mit einer möglichen Überproduktion von 2 bis 4 Millionen Barrel pro Tag weltweit.
Dieser Überschuss wird zusätzlich durch steigende Ölbestände in den entwickelten Volkswirtschaften bestätigt – ein klares Zeichen dafür, dass die Nachfrage die Produktion nicht vollständig absorbiert. In diesem Umfeld fällt es selbst negativen geopolitischen Entwicklungen (Nahost-Spannungen, Sanktionen) schwer, den Abwärtstrend umzukehren.
4. Venezuela: geringe Produktion, enorme Reserven
Venezuela spielt kurzfristig keine entscheidende Rolle für die Ölpreise an den Finanzmärkten. Zwar verfügt das Land über die größten nachgewiesenen Ölreserven der Welt (über 300 Milliarden Barrel, rund 17 % der globalen Reserven), noch vor Saudi-Arabien, doch die aktuelle Produktion liegt lediglich bei etwa 0,8 bis 1 Million Barrel pro Tag und damit unter 1 % der weltweiten Gesamtproduktion.
Diese begrenzte Produktionskapazität ist auf strukturelle Probleme zurückzuführen: veraltete Infrastruktur, Investitionsmangel, internationale Sanktionen sowie technische Herausforderungen im Zusammenhang mit schwerem Rohöl. Infolgedessen bleibt Venezuelas kurzfristiger Einfluss auf das weltweite Angebot gering, trotz seiner langfristig bedeutenden Reserven. In dieser Woche sollte insbesondere die geopolitische Lage im Iran sehr genau beobachtet werden.
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CFDs sind komplexe Instrumente mit hohem Verlustrisiko aufgrund von Hebeleffekten. Die Mehrheit der Privatanlegerkonten erleidet Verluste beim Handel mit CFDs. Sie sollten prüfen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen.
Digitale Vermögenswerte sind in den meisten Ländern nicht reguliert und es gelten möglicherweise keine Verbraucherschutzvorschriften. Aufgrund ihrer hohen Volatilität und spekulativen Natur sind sie für risikoscheue Anleger ungeeignet. Vergewissern Sie sich, dass Sie jeden digitalen Vermögenswert verstehen, bevor Sie handeln.
Kryptowährungen gelten in einigen Ländern nicht als gesetzliches Zahlungsmittel und unterliegen regulatorischen Unsicherheiten.
Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.
Gold fordert weiterhin neue Rekorde herausDer Goldpreis hat heute erstmals die Marke von 4.600 USD erreicht, angetrieben durch geopolitische Unsicherheiten und den jüngsten US-Arbeitsmarktbericht. Insgesamt ist das Edelmetall bislang um 80 USD gestiegen und hat damit den bisherigen Rekord von 4.549 USD aus dem Dezember des vergangenen Jahres deutlich übertroffen.
Der Aufwärtsimpuls folgte auf die Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts für Dezember durch das Arbeitsministerium in der vergangenen Woche. Dieser zeigte ein deutlich schwächeres Wachstum als erwartet, da die US-Wirtschaft lediglich 50.000 neue Arbeitsplätze geschaffen hat. Die Daten stärken die Erwartungen, dass die US-Notenbank (Fed) ihre Zinssenkungen in diesem Jahr fortsetzen könnte.
Zusätzliche Unterstützung erhält Gold durch zunehmende geopolitische Spannungen weltweit, die Anleger verstärkt in sichere Häfen treiben. Proteste im Iran, Spannungen zwischen den USA und Venezuela sowie Diskussionen rund um die Kontrolle über Grönland durch US-Präsident Donald Trump haben die Nachfrage nach Gold weiter angeheizt.
Die heutige Preisentwicklung entspricht zudem den Erwartungen vieler Marktteilnehmer. Eine Umfrage von Kitco unter Analysten und Bankmanagern aus dem vergangenen Wochenende zeigt, dass die Mehrheit auch in dieser Woche weiter steigende Goldpreise erwartet – gestützt durch geopolitische Risiken und die Aussicht auf niedrigere Zinsen.
Nach einem so starken Start in die neue Handelswoche stellt sich die Frage: Wo könnte das nächste Rekordhoch beim Gold liegen?
Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Dienstag, den 13.01.2026Unser Dax ist weiterhin nicht aufzuhalten und steigt einfach so in weiter unbekannte Höhen empor als gäbe es gar kein Halten mehr.
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 26000, 25800, 25635, 25460, 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420
Chartlage: positiv
Tendenz: aufwärts oberhalb von 25000, darunter abwärts
Grundstimmung: positiv
Da wir seit Donnerstag starke Rücksetzer von den neuen Hochs gesehen hatten, sollten insbesondere bei 25330 / 25350 wohl besser auch nochmal welche mit eingeplant werden. Von 25330 / 25350 sollten dabei durchaus nochmal 25200 / 25170 oder sogar auch 25100 und 25000 / 24970 angesteuert werden. Die drei Stationen sollten ganztägig Supportzonen bleiben um sich erneut nach oben zu probieren. Die weiteren Ziele oben wie 25420, 25469 oder 25530 sollte unser Dax aktiviert bekommen, indem er sich über 25330/ 25350 etabliert bekommt. So die Zusammenfassung von gestern.
Die 25330 / 25350 konnte unser Dax nun trotz Abwärtsgap gleich am Vormittag erreichen und auch klar und deutlich ohne Platz für Interpretationsspielraum überbieten und von oben halten. In der Folge schafften wir dann noch 25420 und schon fast die 25469. Damit wird es zum Dienstag nochmal spannend, da wir hier nun die Trendlinie aus den Hochs von Juni und Juli erreichen. Wäre also auch nochmal eine Stelle wo er sich mal etwas in Gegenwehr üben könnte. Dabei wären von oben dann 25400 / 25390, 25350 und 25300 / 25280 die primären Rücklaufziele von denen er sich aber auch jeweils wieder gut nach oben aufdrehen kann anschließend.
Sollte er aber überhaupt gar keinen Bock auf eine Umkehr haben, weil er von links und rechts nur so zugefüttert wird mit Short die ihm alle an den Kopf werfen, darf er auch ohne Frage oben einfach die nächsten Marken in Angriff nehmen und 25530, 25600 / 25630 und auch 25670 dann in die Zielpeilung nehmen. Und macht er da überhaupt keine Gefangenen, sind sogar 25800 gar nicht sooo unrealistisch nachher bei der Trendgewalt die er aktuell durch schiebt. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der JH0SGR KO 22400 sowie GV4K8Y KO 20535 und für Abwärtsstrecken der MG5189 KO 26475 sowie der GV1VTU KO 28030.
Fazit: Zum Wochenauftakt der Verfallswoche konnte unser Dax nun weiteren Boden gut machen und arbeitete 25330 / 25350 wie auch 25420 / 24450 ab. Dabei erreichte er im Hoch sogar schon die Trendlinie aus den Hochs von Juni und Juli letzten Jahres. Also durchaus auch ein Bereich der ihm etwas Gegenwehr aus dem Kreuz leiern kann. Von oben werden dabei nun 25400 / 25490, 25350 und auch 25300 / 25280 als Rücklaufziele attraktiv. Sind allerdings auch alle gute Supports die unseren Dax direkt wieder nach oben aufdrehen können rein in die nächsten Ziele. Und sollte es ihm gelingen die Trendlinie und die 25470 nach oben zu überwinden, spräche auch nichts dagegen einfach weiter oben rauszuarbeiten bis 25530, 25600 / 25635 und meinetwegen gleich noch 25800. Wenn er rennt, dann rennt er ja meist erstmal ein Stückchen.






















