Trendanalyse
BTC, Ihr seid wiedermal gefragtGuten Tag,
mein zweiter "Ratechart".
Nachdem die Community das letzte mal so gut abgeschnitten hat (bis jetzt mit einem äußerst bärischem Sentiment ab dem 8.10 )interessiert mich jetzt wieder was ihr zur aktuellen, angespannten Lage sagt, nach einem solchen Abverkauf. Ist das schon der Bärenmarkt?
s3.tradingview.com
Wie: Schreibt einfach in die Kommentare, was ihr denkt wie der BTC läuft. Im Chart ist schon ein Beispiel. Also einfach eine beliebige Zahlenfolge (Es kann nur eine sein, aber auch mehrere.
Kaspa erreicht bärisches SK-Ziel – mögliche Trendwende im FokusKaspa sieht ebenfalls sehr gut aus. Kaspa hat sein bärisches SK-Ziellevel erreicht, was auf eine mögliche Trendwende hindeuten könnte. Die nächste wichtige Hürde liegt im Bereich von 0,07 bis 0,09 USD. Was das endgültige Ziellevel betrifft, kann ich aktuell noch keine Aussage treffen – das müssen wir weiter abwarten.
XRP: Bärisches SK beendet – Trendwende möglichXRP hat sein bärisches SK abgeschlossen. Momentan sieht es nach einer möglichen Trendwende aus. Warten wir die nächste Kerze ab. Was mir jedoch etwas Sorge bereitet, ist der große Wick vom 10. Oktober – dieser könnte noch bis zu 100 % gefüllt werden. In diesem Fall könnte der Preis bis auf etwa 1,20 USD fallen. Trotzdem bleibe ich insgesamt bullish und gehe davon aus, dass sich eine nachhaltige Trendwende entwickelt.
Solana SK weiterhin gültig: Break über 187–200 öffnet Weg zu 300Das SK von Solana ist in diesem Run weiterhin valide. Wenn Solana jetzt eine nachhaltige Trendwende bestätigt und anschließend die Zone zwischen 187 und 200 USD überzeugend durchbricht, sehe ich ein mögliches Kursziel zwischen 280 und 315 USD.
QCOM US🌎 Qualcomm verfügt über mehrere überzeugende Wachstumstreiber für die Zukunft. Zu den wichtigsten zählen die erfolgreiche Diversifizierung des Geschäfts und der ambitionierte Einstieg in den neuen Rechenzentrumsmarkt.
Wichtigste Wachstumstreiber:
Einstieg in den Markt für KI-Rechenzentren.
Das Unternehmen hat seinen ersten Vertrag mit dem Startup Humane unterzeichnet, um ab 2026 eine 200-Megawatt-Infrastruktur aufzubauen.
Diversifizierung und Wachstum über Smartphones hinaus:
Automobilsegment: Der Umsatz überstieg im Quartal 1 Milliarde US-Dollar, mit einem Wachstum von 21–36 % gegenüber dem Vorjahr.
IoT-Segment: Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 22–24 %.
Bericht:
Rekordumsatz der QCT-Sparte: ca. 44 Milliarden US-Dollar
Hohe Margen: EBITDA-Marge von 31 %, Nettogewinnmarge von 26 %
Die Aktien werden mit einem deutlichen Abschlag gegenüber vergleichbaren Unternehmen gehandelt.
Perfektes Bitcoin-Zyklus-Timing: Startet nun der Bärenmarkt?Ist das der Start des Bärenmarktes?
Genau diese Frage stellt sich derzeit so gut wie jeder Marktteilnehmer. Und die direkte Anschlussfrage lautet natürlich: Wenn ja, wo und wann könnten wir mit einem möglichen "Bärenmarkt-Tief" rechnen?
Um diese Fragen so neutral wie möglich zu betrachten, lohnt es sich, die vergangenen Bitcoin-Zyklen noch einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und die aktuelle Situation zeitlich und strukturell einzuordnen.
Das spricht dafür;
Zeitlich fügt sich das aktuelle Hoch vom 6. Oktober bemerkenswert präzise in das Fenster ein, in dem wir historisch das jeweilige „Zyklus-Top“ bei Bitcoin erwarten würden. Betrachtet man nur die zeitliche Struktur früherer Zyklen, dann liegt das jüngste Hoch genau dort, wo auch die Tops der letzten Bullenmärkte entstanden sind. Unter der Annahme, dass der Zyklus weiterhin seiner historischen Dynamik folgt, können wir daher das aktuelle Hoch als Referenzpunkt verwenden, um den typischen Preisverlauf nach vergangenen Zyklushochs zu modellieren.
Vergleicht man die drei letzten Bärenmärkte miteinander, ergibt sich ein klarer gemeinsamer Nenner: Die Korrelation ist auffallend hoch. Die jeweiligen Bärenmarkt-Tiefs entstehen zeitlich fast deckungsgleich, meist innerhalb desselben mehrmonatigen Fensters. Zudem liegen die Tiefs jedes Zyklus relativ gesehen leicht über dem vorherigen, was auf eine langfristig ansteigende strukturelle Bodenbildung hindeutet. Überträgt man dieses Muster auf den aktuellen Zyklus, ergibt sich für Ende 2026 eine potenziell relevante Preiszone im Bereich von etwa 40.000–50.000 USD aus Zyklusperspektive.
Die folgende Grafik verdeutlicht eindrucksvoll, wie präzise das aktuelle Zyklus-Top zeitlich mit den Tops der vorherigen Bitcoin-Zyklen übereinstimmt:
Das spricht dagegen;
Zeitlich, ja! Aber... die Dynamik dieses Zyklus unterscheidet sich fundamental!
Trotz dieser spannenden zeitlichen Parallelen dürfen wir nicht vergessen, dass der aktuelle Zyklus in mehreren entscheidenden Punkten deutlich vom historischen Muster abweicht:
Bisher hat es keine extrem überdehnte Blow-Off-Phase gegeben wie in 2013, 2017 oder 2021.
Der Anstieg der letzten zwei Jahre war kontrollierter, stabiler und liquider, stark getragen durch ETF-Zuflüsse, institutionelle Nachfrage und einer generell reiferen Marktstruktur.
Dadurch fehlt bislang das typische „Überhitzen“, das in vergangenen Zyklen fast zwangsläufig in einen tiefen Bärenmarkt mündete.
Diese strukturellen Unterschiede machen es derzeit schwierig, einen klassischen Bärenmarkt mit -70% bis -85% Drawdown zu erwarten, beziehungsweise die typischen Zielzonen, die aus der historischen Zykluslogik abgeleitet werden.
Warum ein abgeschwächter oder verkürzter Rücksetzer möglich ist;
Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Liquiditätszyklus, in dem wir uns aktuell befinden.
Global betrachtet deutet vieles darauf hin, dass wir uns auf ein Umfeld zubewegen, in dem:
- wieder mehr Liquidität ins System fließt,
- Zentralbanken mittelfristig lockern,
- Risikoassets tendenziell profitieren.
Wenn dieser Trend anhält, könnte Bitcoin bereits früh in 2026 wieder relative Stärke entwickeln, bevor überhaupt die klassischen Bärenmarkttiefs erreicht werden. Ein längeres seitliches Auskonsolidieren, gefolgt von früheren Aufwärtsimpulsen, wäre unter den gegebenen Rahmenbedingungen durchaus plausibel.
Fazit
Ohne Frage.. zeitlich passt das Hoch perfekt zu früheren Zyklus-Tops.
Historisch wären Tiefs Ende 2026 bei 40–50k plausibel, die letzten drei Bärenmärkte stützen dieses Setup.
Strukturell unterscheidet sich der aktuelle Zyklus jedoch deutlich: keine Blow-Off-Phase, starke institutionelle Nachfrage, stabilere Kapitalflüsse.
Deshalb ist ein klassischer tiefer Bärenmarkt weniger wahrscheinlich. Ein verkürzter oder abgeschwächter Downtrend mit früherer Erholung erscheint zunehmend realistisch, besonders im Kontext des aktuellen Liquiditätszyklus.
Teilt gerne auch eure Meinung in den Kommentaren.
Bitcoin - Letzter Halt vor dem Boden?Die vergangene Woche hat viele Investoren hart getroffen – mit einem unerwarteten Crash unter die 81k$-Marke bei Bitcoin und einem massiven Vertrauensverlust im gesamten Markt. Doch gerade jetzt ist der Moment gekommen, nüchtern auf die Fakten zu blicken: Während die Panik unter Retail-Tradern steigt, zeigen unsere Daten klare Signale für eine bevorstehende Gegenbewegung. In diesem Report analysieren wir die aktuellen Wirtschaftsrisiken, werfen einen Blick auf die mögliche Kettenreaktion rund um MicroStrategy – und schauen im Detail, welche Level bei Bitcoin und Altcoins jetzt entscheidend sind.
Wochenvorbereitung: Wirtschaftsdaten & Feiertage treffen aufeinander
In der kommenden Woche erwartet uns eine explosive Mischung aus wichtigen Wirtschaftsdaten und mehreren Feiertagen – ein Umfeld, das die Märkte anfällig für starke Schwankungen und ungewöhnliche Bewegungen macht. Für Trader bedeutet das: Augen auf und flexibel bleiben!
📊 Montag, 24. November – Feiertag in Japan
Die Woche beginnt ruhig, zumindest auf dem Papier. In Japan ist Feiertag – das bedeutet geringere Liquidität in den asiatischen Märkten. Gerade an solchen Tagen sind schnelle Kursausschläge und Marktmanipulationen durch geringes Handelsvolumen möglich.
📊 Dienstag, 25. November – Erzeugerpreisindex (14:30 Uhr MEZ)
Der EPI misst die Preisveränderung auf Produzentenebene – ein Frühindikator für die Inflation.
Vorheriger Wert: 2,6 %
Prognose: 2,7 %
Ein Anstieg würde den Inflationsdruck bestätigen und könnte die Erwartungen an baldige Zinssenkungen dämpfen – also eher negativ für die Märkte.
📊 Mittwoch, 26. November – Datensupermittwoch
Bruttoinlandsprodukt (14:30 Uhr MEZ)
Vorher: 3,8 %
Ein starkes BIP wirkt wachstumsfördernd und ist bullisch für die Märkte. Ein Rückgang hingegen könnte Rezessionsängste schüren.
Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (14:30 Uhr MEZ)
Letzter Wert: 220.000
Ein Anstieg deutet auf einen schwächelnden Arbeitsmarkt hin – kurzfristig positiv für die Märkte (Zinssenkungsfantasie), langfristig aber wirtschaftlich negativ.
PCE-Kernrate (16:00 Uhr MEZ)
Vorher & Prognose: 2,9 %
Die PCE-Kerninflation gilt als wichtigster Inflationsindikator der FED. Eine unveränderte Rate wäre ein neutraler Impuls – weder zusätzlicher Druck noch Entlastung.
📊 Donnerstag & Freitag – Feiertage in den USA (Thanksgiving & Brückentag)
Gegen Ende der Woche steht die Wall Street still – zumindest personell.
Was das bedeutet: Dünne Liquidität-Erhöhte Volatilität-Risiko kurzfristiger Bewegungen durch kleinere Orders
MicroStrategy droht Index-Rauswurf – Was das für Bitcoin bedeutet
Seit Jahren gilt MicroStrategy (MSTR) als institutionelles Bitcoin-Aushängeschild: Das Unternehmen hält mittlerweile über 226.000 BTC und hat sich unter CEO Michael Saylor praktisch in eine „Bitcoin-ETF mit Firmenhülle“ verwandelt. Doch genau dieses Bitcoin-Engagement könnte dem Unternehmen jetzt zum Verhängnis werden – denn MicroStrategy droht der Ausschluss aus dem MSCI World Index, einem der wichtigsten globalen Aktienindizes für institutionelle Investoren.
Warum droht MicroStrategy der Rauswurf?
Der Hintergrund: Der MSCI World Index hat klare Kriterien, wie Unternehmen gewichtet und aufgenommen werden. Dabei wird besonders Wert auf Diversifikation, reale operativen Geschäftszweck und Risikoabwägung gelegt.
MicroStrategy verstößt mittlerweile gegen mehrere dieser Prinzipien:
-Übergewichtung auf eine einzige Anlageklasse: Über 90 % der Unternehmensbewertung basieren heute auf Bitcoin-Beständen. Das operative Kerngeschäft (Software & Analytics) ist für den Aktienkurs de facto irrelevant geworden.
-Keine Streuung der Unternehmenswerte: Das Risiko ist vollständig an den Bitcoin-Kurs gekoppelt. Solche „asset-heavy“ Konstruktionen widersprechen den Grundprinzipien vieler institutioneller Fonds.
-Extrem hohe Volatilität: Da MSTR fast wie ein Bitcoin-Leverage-ETF reagiert, bringt die Aktie zu viel Instabilität in einen Index, der auf ausgewogenes Risikomanagement setzt.
Die Diskussion über den Rauswurf wird vor allem durch Neubewertungen der Index-Zusammensetzung durch MSCI laut, die regelmäßig stattfinden. Analysten sehen MicroStrategy zunehmend als „fehlplatziert“ im Index-Umfeld.
Was würde ein Rauswurf bedeuten?
-Ein Ausschluss aus dem MSCI World hätte massive Auswirkungen auf MicroStrategy – und auf Bitcoin selbst:
-Institutionelle Kapitalabflüsse: Milliarden an Fonds-Volumen, die den Index abbilden (z. B. ETF-Anbieter), wären gezwungen, MSTR zu verkaufen.
-Starker Kursdruck auf MSTR: Ein Massenverkauf könnte den Aktienkurs stark belasten – und damit auch das Vertrauen in MicroStrategys Bitcoin-Bestände.
-Psychologische Auswirkung auf den Markt: Wenn das bekannteste institutionelle Bitcoin-Vehikel aus einem globalen Leitindex fliegt, wäre das ein massiver Imageschaden für BTC.
-Systemische Effekte: Viele Anleger – vor allem Retail – sehen MSTR als Bitcoin-Proxie. Ein Crash der Aktie könnte Panikverkäufe auf dem gesamten Kryptomarkt auslösen.
Fazit: Ein potenziell katastrophaler Dominoeffekt
Ein tatsächlicher Ausschluss MicroStrategys aus dem MSCI World wäre weit mehr als ein symbolischer Rückschlag – es wäre ein Warnschuss an alle Unternehmen, die Bitcoin strategisch in ihre Bilanz aufnehmen wollen. Gleichzeitig könnte es den Markt in eine weitere Abwärtsdynamik zwingen, da Bitcoin seine institutionelle Glaubwürdigkeit einbüßt und ein wichtiges Vertrauensträger-Vehikel fällt.
Die Entscheidung ist zwar noch nicht final – aber der bloße Druck, unter dem MSTR aktuell steht, zeigt, wie fragil die Verbindung zwischen traditionellen Finanzsystemen und Bitcoin aktuell noch ist.
Bitcoin - Boden oder nächste Falle?
Bitcoin hält sich über das Wochenende vorerst stabil, doch der Schock sitzt tief: Mit dem Fall auf 80.600 $ wurde ein deutlich tieferes Level erreicht, als selbst wir erwartet hatten. Zwar war die Korrektur bis in den Bereich 87.500–83.800 $ klar planbar – doch der direkte Durchbruch in einem Rutsch war selbst für uns überraschend. Wichtig ist nun: Ist dieser neue Boden haltbar?
4h-Chart: Marktstruktur & Trendanalyse
-Der RSI hat punktgenau die extrem bullische Zone angetestet – ein erstes positives Zeichen.
-Der MACD kreuzt erneut bullisch – was auf eine bevorstehende Erholung hindeutet.
-Die Bollinger Bänder verengen sich stark, was auf steigende Volatilität in den nächsten 12–24h hindeutet.
Damit sich diese positive Struktur durchsetzt, muss der RSI über 41 Punkte steigen. Nur dann ist ein weiterer Anstieg in Richtung 50 Punkte möglich. Wird diese Schwelle nicht erreicht, bleibt der Aufwärtstrend schwach.
Trendanalyse & Kursziele
-Der Bruch der 87.000 $-Marke wäre ein bullisches Signal für einen nachhaltigen Boden.
-91.352 $ ist der entscheidende Trigger: Bei Bruch dieser Zone sehen wir den mittelfristigen Boden als bestätigt.
-Mögliche Zielzonen nach oben: 98.000 $, später sogar 112.000 $.
Meine Einschätzung zum Boden:
🟩 70 % Wahrscheinlichkeit, dass der Boden steht
🟥 30 % Restwahrscheinlichkeit für einen erneuten Abverkauf
Kritischer Support
Sollte Bitcoin den aktuellen Anstieg nicht halten und eine 4h-Kerze unterhalb des Daily Pivot (84.500 $) schließen, wird das bullische Szenario entkräftet. In diesem Fall wären die nächsten Zielzonen deutlich tiefer: 78.400 $ – 72.200 $
Altcoins zeigen leise Stärke
Trotz der tief bärischen Marktphase halten sich viele Altcoins erstaunlich gut. Ein klarer Hinweis dafür ist die fallende Bitcoin-Dominanz, die nun unter 59 % liegt – ein wichtiges Zeichen für erstarkende Altcoin-Strukturen.
Sollte sich Bitcoin wie erwartet kurzfristig erholen, dürfte diese Erholung bei den Altcoins umso deutlicher ausfallen. Kapitalrotation aus BTC in Altcoins ist bereits spürbar, was das kurzfristige Potenzial in vielen Coins erhöht.
ETH & SOL im Fokus
-Ethereum zeigt ähnliche Strukturen wie Bitcoin:
Erstes Ziel bei einem Rebound: 3.100 $
Maximales Erholungspotenzial aktuell bei: 3.800 $
-Solana hat die letzten Abverkäufe besonders hart getroffen:
Ein Rebound in Richtung 147 $ wäre eine gesunde Gegenreaktion.
Das maximale Ziel liegt bei 175 $.
Die nächsten 48–72 Stunden werden entscheidend sein, ob die Altcoins sich aus eigener Kraft stabilisieren können, oder ob sie weiter unter der Schwäche von Bitcoin und den traditionellen Märkten leiden.
Die Märkte befinden sich weiterhin in einer heiklen Lage – technisch, emotional und geopolitisch. Der Boden bei Bitcoin ist noch nicht final bestätigt, doch die Strukturen deuten klar auf eine bevorstehende Erholung hin. Altcoins zeigen relative Stärke, was Hoffnung für die kommenden Wochen macht – zumindest kurzfristig. Gleichzeitig dürfen externe Risiken wie der mögliche Rauswurf von MicroStrategy aus dem MSCI-Index nicht unterschätzt werden. Für alle, die vorbereitet sind, bietet diese Phase vor allem eines: eine seltene Gelegenheit. Bleibt wachsam, realistisch – und vor allem strategisch.
Gold-Wochenrückblick und Ausblick: Nachfrage nach sicheren AnlagGold-Wochenrückblick und Ausblick: Nachfrage nach sicheren Anlagen kann starken Dollar nicht ausgleichen, Abwärtsdruck auf die Goldpreise nimmt zu
Marktübersicht: Am Freitag schloss der Goldpreis in den USA bei 4064,90 US-Dollar pro Unze, ein Minus von 12,41 US-Dollar bzw. 0,31 %. Im Wochenverlauf sank der Preis um 20,21 US-Dollar bzw. 0,49 %. Obwohl sich der Goldpreis über der wichtigen Unterstützungsmarke von 4000 US-Dollar pro Unze hielt, verlor er an Dynamik und konnte den ersten Widerstand bei 4100 US-Dollar nicht durchbrechen. Die Abwärtsrisiken nehmen allmählich zu.
Bemerkenswert ist, dass der Goldpreis seit Jahresbeginn um mehr als 55 % gestiegen ist und damit eine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit gegenüber hohen Renditen von US-Staatsanleihen und einem starken Dollar bewiesen hat. Da die letzte geldpolitische Sitzung der US-Notenbank (Fed) im Jahr 2025 näher rückt, verstärkt sich die Divergenz der Markterwartungen hinsichtlich der Zinsentwicklung, und die traditionelle Korrelation zwischen Gold, Zinsen und dem US-Dollar gewinnt wieder an Bedeutung.
Makroökonomischer Hintergrund: Aufgrund des Thanksgiving-Feiertags werden die US-Wirtschaftsdaten gebündelt Anfang nächster Woche veröffentlicht. Aufgrund des vorangegangenen Regierungsstillstands könnten einige Daten jedoch verspätet oder unvollständig sein. Wichtige Daten zu Beschäftigung und Inflation werden voraussichtlich nach der Fed-Sitzung im Dezember veröffentlicht, was die Erwartungen an eine Zinssenkung im Dezember weiter dämpft. Sofern sich die Wirtschaftslage nicht deutlich verschlechtert, dürften die Fed-Politiker die aktuellen Zinssätze beibehalten.
Laut dem CME FedWatch-Tool erwartet der Markt eine Wahrscheinlichkeit von über 70 % für eine Zinssenkung im nächsten Monat, während Ökonomen die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung und einer Beibehaltung des Status quo als nahezu gleich einschätzen. Vor diesem Hintergrund werden die Wirtschaftsdaten in den kommenden Wochen einen entscheidenden Einfluss auf den Markt haben.
Jüngste Preisentwicklung: Gold legte zu Wochenbeginn aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach sicheren Anlagen deutlich zu. Laut ADP-Arbeitsmarktdaten wurden im privaten Sektor in den vier Wochen bis zum 1. November durchschnittlich 2.500 Stellen pro Woche abgebaut. Das am Mittwoch veröffentlichte Protokoll der Fed-Sitzung vom Oktober zeigte, dass die meisten Entscheidungsträger die Beibehaltung des aktuellen Zinsniveaus angesichts der gegenwärtigen Wirtschaftslage für angemessen hielten. Im Protokoll wurde betont, dass „die meisten Teilnehmer der Ansicht waren, weitere Zinssenkungen könnten das Risiko einer anhaltenden Inflation verschärfen oder als mangelndes Engagement für das 2%-Inflationsziel interpretiert werden.“
Infolgedessen sanken die Markterwartungen für eine Zinssenkung um 25 Basispunkte im Dezember von rund 50 % zu Wochenbeginn auf knapp 35 %. Ein stärkerer Dollar schwächte die Attraktivität von Gold zusätzlich und setzte den Goldpreis in der zweiten Wochenhälfte unter Druck.
Technische Analyse: Betrachtet man den Tageschart, hat Gold an zwei aufeinanderfolgenden Handelstagen ein Doji-Muster gebildet. Dies deutet auf ein nahezu ausgeglichenes Verhältnis zwischen bullischen und bärischen Kräften hin, und der Markt könnte kurz vor einem Richtungsausbruch stehen. Insgesamt bleibt die Seitwärtsbewegung des vorangegangenen Kursrückgangs bestehen, und jegliche nachfolgende Erholung könnte als bärische Korrektur interpretiert werden.
Ein wichtiger Widerstand liegt bei der psychologisch wichtigen Marke von 4100 US-Dollar, während 4085 US-Dollar (das jüngste Hoch der bärischen Kerze) den ersten Widerstand darstellt. Die erste Unterstützung liegt bei 4050 US-Dollar, einem früheren Unterstützungs-/Widerstandsniveau. Sollte der Goldpreis unter 4040 US-Dollar (Unterstützung durch den 20-Tage-Durchschnitt) fallen, könnte sich der Rückgang in Richtung des Bereichs von 4005 bis 4000 US-Dollar beschleunigen und sogar ein Abwärtspotenzial bis auf 3970 und 3930 US-Dollar eröffnen.
Ausblick und Handelsstrategie für die kommende Woche: Die Daten zu den Einzelhandelsumsätzen und dem Erzeugerpreisindex (PPI) der kommenden Woche könnten neue Hinweise auf die Lage der US-Wirtschaft liefern. Schwache Wirtschaftsdaten könnten die Markterwartungen auf eine Zinssenkung der Fed neu entfachen und den Goldpreis wieder über 4100 US-Dollar treiben. Umgekehrt könnten starke Wirtschaftsdaten den Goldpreis unter die wichtige Unterstützungsmarke von 4000 US-Dollar fallen lassen und so weiteres Abwärtspotenzial eröffnen.
Handelsstrategie: Vorrangig bei Kursanstiegen verkaufen, sekundär bei Kursrückgängen kaufen. Wichtige Widerstandsmarken liegen im Bereich von 4100 bis 4130 US-Dollar, während kurzfristige Unterstützung im Bereich von 4020 bis 4000 US-Dollar erwartet wird. Anleger sollten ihre Positionen streng kontrollieren, angemessene Stop-Loss-Orders setzen und Verlustpositionen nicht blind halten.
Konkrete Handelsempfehlungen:
Strategie für Short-Positionen: Sollte der Goldpreis in den Bereich von 4080 bis 4085 US-Dollar steigen, erwägen Sie den Einstieg in Short-Positionen in mehreren Tranchen mit einer Positionsgröße von maximal 20 % Ihres Kapitals. Setzen Sie einen Stop-Loss bei 4093 US-Dollar und ein Kursziel von 4040 bis 4020 US-Dollar. Ein Durchbruch unter diese Marke könnte zu einem Kursziel von 4000 US-Dollar führen.
Strategie für Long-Positionen: Sollte der Goldpreis in den Bereich von 4000–4005 US-Dollar fallen, erwägen Sie den Einstieg in Long-Positionen mit einer geringen Positionsgröße von maximal 20 % Ihres Kapitals. Setzen Sie einen Stop-Loss bei 3992 US-Dollar und ein Kursziel von 4020–4030 US-Dollar. Ein Ausbruch über dieses Niveau könnte zu einem Kursziel von rund 4050 US-Dollar führen.
Gold Nonfarm: Kaufe OB 4030, Ziel Durchbruch 4111🔍 Markt Kontext – 20. November 2025
Gold fiel zunächst um fast 70 Pips zu Beginn des Tages, erholte sich jedoch schnell stark aus der Zone 4030–4032, was starken Kaufdruck und eine Weigerung, weiter zu fallen, zeigt.
Die Marktstruktur im H1–H2-Zeitrahmen bildet ein klassisches, gut definiertes Umgekehrtes Kopf-Schulter-Muster – ein typisches bullisches Umkehrmuster – das auf eine potenzielle Aufwärtsbewegung hinweist, wenn die Nackenlinie erfolgreich durchbrochen wird.
📅 Wichtige Nachrichtenereignisse heute:
🇺🇸 Non-Farm Payrolls (NFP)
📉 US-Arbeitslosenquote
🏛 FOMC-Sitzungsprotokolle
🗣 Reden von Trump, Barkin, Williams
🧾 Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe
⚠️ Diese Ereignisse könnten starke Volatilität auslösen und werden die Bestätigung oder Ablehnung des Umkehrmusters bestimmen.
📊 Technische Analyse
🛒 KAUF-SETUP – Primäre Priorität
✅ Einstieg: 4030 – 4032
🛡 Stop Loss (SL): 4027
🎯 Take Profit (TP):
TP1: 4039
TP2: 4047
TP3: 4059
💡 Begründung: Der Preis prallte stark an der OB + SSS-Zone ab. Dies ist ein entscheidender technischer Unterstützungsbereich und die Basis des Umgekehrten H&S-Musters. Das Ziel ist es, die Nackenlinie zu durchbrechen, um den Aufwärtstrend auszulösen.
🔻 VERKAUF-SETUP – Kurzfristige Strategie
📍 Einstieg: 4093 – 4095
🛡 SL: 4098
🎯 TP:
TP1: 4088
TP2: 4077
TP3: 4060
TP4: 4033
💡 Begründung: Diese Strategie ist nur anwendbar, wenn der Preis einen falschen Ausbruch der BSL-Zone bildet und sich umkehrt. Dies ist ein idealer Einstiegspunkt für schnelles Scalping, wenn der Markt negativ auf die Nachrichten reagiert.
🔑 Wichtige Preiszonen
Kaufzone (OB + SSS): 4030 – 4032
→ Starke Nachfragezone, die Basis des Umgekehrten Kopf-Schulter-Musters, bestätigt das Umkehrsignal, wenn gehalten.
Durchbruch-Nackenlinie-Zone: 4101 – 4111
→ Die Nackenlinie des Umgekehrten H&S-Musters. Ein Durchbruch dieser Zone eröffnet Möglichkeiten für einen starken Anstieg.
Letzte Widerstandszone: 4133 – 4140
→ Das endgültige Ziel, wenn der Durchbruch erfolgreich ist und das bullische Muster bestätigt wird.
✅ Strategie Fazit
🎯 Hauptstrategie: Priorität ist der KAUF in der OB-Zone 4030–4032.
🩸 VERKAUF ist nur für kurzfristiges Scalping, wenn es ein Ablehnungssignal in der BSL-Zone gibt.
🕓 Vorsicht: Seien Sie vorsichtig beim Eingehen von Trades in der Nähe der Nonfarm-Nachrichtenveröffentlichungszeit – warten Sie, bis die Preisbewegung die Richtung bestätigt.
Silberpreis: An der $50er-Marke bleibt es spannendAnalyse bei einem Silberkurs von $49,98
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
Kurze Einordnung im Rückblick
Nach seinem massiven Abverkauf zu Beginn des zweiten Quartals konnte sich der Kurs nach dem April-Tief bei $28,33 ebenso stark erholen und in einem bis in den Oktober andauernden Ausbruchsszenario ein neues Allzeithoch bei $54,46 markieren. Dort hat sich zunächst ein Pullback ergeben.
Silberpreis Prognose für diese Woche
Der Silberkurs wurde in seinem ersten spürbaren Korrekturimpuls über der 45-Dollar-Marke abgefangen und konnte in der Gegenbewegung das Rekordhoch erneut in Reichweite bringen. Durch den Bruch der gelben Trendlinie bildet sich eine Pattsituation. Die Bären hatten es in einem zweiten Schub auf die 50-Tage-Linie abgesehen, könnten ihr Pulver aber bereits am Vorwochentief verschossen haben. In der Lunte der Freitagskerze haben die Bullen nicht nur Preise unter dem GD 50 abgewehrt, sondern den Kurs sogar im Wochenschluss zurück über den GD 20 und das markante 2011er-Hoch geführt. Lediglich an der psychologisch wichtigen $50er-Marke sind sie knapp gescheitert. Damit steht für die kommende Woche ein offener Verlauf bevor. Ein Ausbruch über das Freitagshoch ($50,85) dürfte für Ziele um $53,50 gut sein. Sollte hingegen der 50-Tage-Durchschnitt nachgeben, wäre Druck auf den $47er-Bereich zu erwarten.
Mögliche Wochenspanne Bullen: $49,30 bis $53,70
Alternative Kursspanne Bären: $46,90 bis $50,20
Nächste Widerstände: $54,46 = Allzeithoch 2025
Wichtige Unterstützungen: $49,83 = Jahreshoch 2011 | $48,63 = Vorwochentief
Silber Prognose für nächste Woche
Im vorherrschenden Chartbild könnte der Kurs nach dem Bruch des Trendwinkels zunächst eine Schiebephase um die $50er-Marke bilden. In der Pendelbewegung bleibt sowohl ein Bruch des 50-Tage-Durchschnitt mit Druck in Richtung Oktobertief als auch ein Ausbruch in den $55er-Bereich möglich. Erst Notierungen unter dem Oktobertief würden Ziele bei $43 aktivieren.
Mögliche Wochenspanne: $51,50 bis $55,10 alternativ $44,90 bis $48,20
Die Börsentermine der Woche behalten wir ebenfalls im Auge:
Montag
10:00 Uhr Deutschland ifo-Geschäftsklimaindex
15:50 Uhr Eurozone Rede EZB-Präsidentin
Dienstag
08:00 Uhr Deutschland Bruttoinlandsprodukt
14:30 Uhr USA Einzelhandelsumsätze & Erzeugerpreisindex
16:00 Uhr CB-Verbrauchervertrauen
Mittwoch
14:30 Uhr USA Bruttoinlandsprodukt & Arbeitsmarkt
16:00 Uhr PCE-Kernrate & Immobilienmarkt
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
Donnerstag
Ganztags USA Feiertag
Freitag
08:00 Uhr Deutschland Einzelhandelsumsätze
09:55 Uhr Arbeitsmarkt
10:00 Uhr Verbraucherpreisindex NRW
14:00 Uhr Verbraucherpreisindex Bund
19:00 Uhr USA Feiertag – Börsenschluss
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
GoldhandelsplanGoldhandelsplan
Liebe Trader,
👉 **„Der Markt bewegt sich weiterhin seitwärts, und die Zone von 3960–3970 stellt eine Nachfragezone am unteren Ende der doppelten Trendlinie dar. Sollte der Kurs in dieser Zone Unterstützung finden, besteht Potenzial für einen Anstieg in Richtung der Zone von 4100–4200. Wir warten ab, bis der Kurs diese Zone erreicht, und beobachten dann die Kursentwicklung an der Unterstützungslinie der doppelten Trendlinie.“**
Bitcoin – Wendepunkt erreichtBitcoin – Wendepunkt erreicht
Nach mehreren Liquiditätsabflüssen setzt sich der Kursverfall von Bitcoin fort, wobei sich die Abwärtsbewegung nun zu einer kontrollierteren Abwärtsbewegung verdichtet. Der Chart zeigt einen deutlichen Stimmungswechsel nach dem Erreichen des Allzeithochs und einem weiteren Tageshoch, das dazu beitrug, das Ungleichgewicht sowohl im Tages- als auch im 4-Stunden-Chart auszugleichen. Seitdem die mittlere Handelszone unterschritten und als Widerstand betrachtet wurde, tendiert der Markt in Richtung des nächsten wichtigen Bereichs.
Konsolidierungsstruktur
Die Struktur ist aktuell durch eine Reihe von niedrigeren Hochs in Kombination mit starken, impulsiven Abwärtsbewegungen gekennzeichnet. Diese Bewegungen werden durch Liquiditätsabflüsse mit anschließender Verdrängung ausgelöst, was die Annahme eines Marktes mit hoher Nachfrage bestätigt. Die zuvor unterstützende graue Zone hat sich nun in einen Widerstand verwandelt, was die anhaltende Stärke des aktuellen Trends unterstreicht, bis eine tiefer liegende Nachfragezone erreicht ist.
Wichtige Unterstützungszone und Erwartungen
Der wichtigste Bereich unterhalb des Kurses liegt im Bereich von 72.000 bis 75.000 Punkten. Dies ist die nächste relevante Unterstützung im höheren Zeitrahmen. Diese Zone wurde seit der letzten großen Akkumulationsphase nicht getestet. Erreicht der Kurs sie mit einer klaren Bewegung, kann die Reaktion die Basis für einen Aufwärtstrend bilden. Hält diese Zone nicht, liegt die nächste wichtige Unterstützung tiefer, und der Abwärtstrend könnte sich beschleunigen, bevor eine Erholung einsetzt.
Bullisches Szenario: Erreicht Bitcoin den Bereich von 72.000 bis 75.000 und zeigt eine deutliche Ablehnung mit anschließender Aufwärtsbewegung, kann der Markt die Grundlage für eine starke Aufwärtsbewegung schaffen. Idealerweise sehen wir einen letzten Liquiditätsabfluss unter diesen Bereich, gefolgt von einer deutlichen Marktstrukturverschiebung in den niedrigeren Zeitrahmen. Dies würde den Weg für eine nachhaltige Erholung in Richtung der im Zuge des Ausverkaufs entstandenen Ineffizienzen im mittleren Bereich ebnen.
Bärenszenario: Hält die Schlüsselzone nicht, gibt die aktuelle Unterstützung nach, und der Markt bewegt sich in einen deutlich tieferen Abschlag. Dies würde die Tendenz in Richtung einer Fortsetzung des Abwärtstrends verschieben und unberührte Liquiditätspools weiter unten anvisieren. In diesem Szenario wäre jeder Erholungsversuch wahrscheinlich eher eine Korrektur als der Beginn einer echten Trendwende.
Fazit: Ich erwarte von Bitcoin eine deutliche Aufwärtsbewegung, sobald die Zone zwischen 72.000 und 75.000 Punkten erreicht ist, sofern dieses Niveau stabil hält. Sollte dies nicht gelingen, setzt sich der Rückgang bis zu einer tieferen Unterstützung fort. Die Annahme, dass die nächste starke Reaktion aus diesem Bereich kommen wird, bleibt jedoch bestehen. Bis dahin ist Geduld gefragt, während der Markt die Bewegung in den Bereich höherer Nachfrageebenen abschließt.
NASDQ100 - ENDGAME Sollte der Nasdaq100 die Make or Breake Line unterschreiten wird 2026 ziemlich ungemütlich.
Im DAX40 ein ähnliches Bild. Der Anstieg seit dem (Apriltief - Welle A) ist m.E. eine Welle B mit kurzer markierter Unterbrechung. Rücklauf Mindestziel bis knapp unter welle A
Schaut auch mal auf das Volumen -- seit dem Tief im Oktober 2022 viel weniger Volumen als Nach dem Corona Crash bis Oktober 2022...
Mai schauen....
BTCUSD Liquiditätsabfluss vor Fortsetzung des AbwärtstrendsBTCUSD Liquiditätsabfluss vor Fortsetzung des Abwärtstrends
Überblick
BTCUSD zeigt weiterhin anhaltenden Abwärtsdruck im mittelfristigen Chart. Die Kursentwicklung im 3-Stunden-Chart zeigt eine Abfolge von niedrigeren Hochs und niedrigeren Tiefs, was auf eine anhaltende bärische Dominanz hindeutet. Trotz kurzzeitiger Stabilisierungsphasen bleibt das Marktumfeld insgesamt distributionsgetrieben.
Marktstruktur
Das jüngste Kursverhalten bestätigt mehrere Strukturbrüche (Break-of-Structure, BOS), die jeweils die allgemeine Abwärtsdynamik verstärken. Jeder Versuch einer Aufwärtsbewegung wurde durch Angebotsabsorption beantwortet, was darauf hindeutet, dass die Käufer die Initiative nicht zurückgewinnen konnten. Die Konsolidierung im aktuellen Bereich deutet auf eine Akkumulation kurzfristiger Liquidität hin, jedoch ohne strukturelle Anzeichen einer Trendumkehr.
Angebots- und Liquiditätskontext
Der Kurs befindet sich direkt unterhalb einer wichtigen Angebotszone, die im Chart hervorgehoben ist. Diese Zone bleibt unverändert und dient als Hauptbereich, in dem Gegentrendreaktionen voraussichtlich absorbiert werden. Die Verengung des Handelsbereichs unterhalb dieses Niveaus deutet auf einen Liquiditätsaufbau hin, der häufig gezielten Liquiditätsabflüssen institutioneller Anleger vorausgeht.
Das aktuelle Modell deutet darauf hin, dass der Markt vor der Fortsetzung seines Abwärtstrends einen kurzfristigen Liquiditätsausbruch über lokale Höchststände hinaus durchführen könnte. Ein solches Vorgehen entspräche dem bisherigen Verhalten in diesem Trendzyklus, in dem kurzfristige Rallyes primär dazu dienten, Liquidität in längerfristige Angebotszonen zu lenken.
Risiko der Abwärtsausweitung
Sollte der Markt einen Liquiditätsausbruch in die Angebotszone abschließen, wird die nächste Phase der Abwärtsfortsetzung wahrscheinlich. Die Strukturprognose im Chart deutet auf eine erneute Überprüfung der unteren Nachfragezone um 74.300–75.000 hin, einem Bereich, der mit früheren Ineffizienzen und ungetesteter Nachfrage übereinstimmt.
Dieses Kursziel stützt die Fortsetzung der übergeordneten Abwärtsstruktur, sofern keine signifikante Veränderung des Orderflusses eintritt.
Zusammenfassung
BTCUSD befindet sich weiterhin in einem klar definierten Abwärtszyklus, der durch wiederholte Strukturbrüche und unkontrollierte Angebotszonen gekennzeichnet ist. Die aktuelle Kompression deutet darauf hin, dass sich der Markt auf eine weitere liquiditätsgetriebene Bewegung vorbereitet. Sofern die Käufer nicht die Oberhand über die wichtigste Angebotsregion gewinnen, bleibt die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich der Markt in Richtung Regionen mit geringerer Nachfrage ausdehnt.
Schon Bärenmarkt oder kommt nun die letzte Rally?
Bitcoin ist aktuell auf dem besten Weg, seine offenen Short Ziellevel von 80.000 bis 70.000 USD zu erreichen.
Genau dort entscheidet sich jetzt, wie es weitergeht. 🔀
🟢 Bullishe Variante
Baut sich der Markt von dort erneut long auf, könnte das offene Long Ziellevel vollständig abgearbeitet werden.
🔴 Bearishe Variante
Rutschen wir jedoch unter diese Zone ins GKL, sehen wir bereits Bärenmarktpreise.
Das würde rückwirkend bestätigen, dass wir seit dem High vom 06.10. schon im Bärenmarkt sind.
🟠 Ethereum – kritisches BC-Level
Auch bei Ethereum sehen wir ein ähnliches Setup.
Wir befinden uns im BC-Korrektur-Level der orangenen Aufwärtssequenz.
Dieses BC muss jetzt halten. ⚠️
• Über 2.000 USD → Sequenz intakt, Chance auf Fortsetzung
• Unter 2.000 USD → Aufwärtssequenz gebrochen ❌
🔵 Solana – relative Stärke, aber ebenfalls am Limit
Solana hält sich aktuell noch solide.
Wir befinden uns weiterhin im BC der blauen Aufwärtssequenz, und die C-Level von 400 bis 500 USD sind weiterhin aktiv. 📈
Ein Trendbruch entsteht erst, wenn:
• das vorherige Low bricht
• und wir unter 70 USD fallen ❗
Dann wäre auch diese Sequenz invalidiert.
⚖️ Fazit – Der Markt steht jetzt am entscheidenden Punkt
Alle drei großen Coins – BTC, ETH und SOL – sitzen an exakt den entscheidenden BC- bzw. C-Leveln.
Die Frage lautet:
🔥 Nimmt der Markt diese Bereiche an und schießt die offenen C-Level an?
oder
❄️ War das bereits das Hoch und wir fallen in Bärenmarktstrukturen?
Die kommenden Reaktionen werden es zeigen.
CardanoIch denke, Cardano hat seinen Run hinter sich. Cardano ist wieder dort angekommen, wo er vor einem Jahr war – bei etwa 30 bis 40 Cent. Einige behaupten zwar, dass Cardano auf 10 Dollar steigen könnte, aber das halte ich für sehr unwahrscheinlich und unrealistisch. Meiner Meinung nach wird Cardano sein All-Time-High nicht mehr brechen. In diesem Zyklus ist der Kurs bisher nur auf etwa 1,40 bis 1,50 Dollar gestiegen.
Was denkt ihr? Hat Cardano seinen Boden erreicht? Macht der Kurs den nächsten Move nach oben – oder geht Cardano tatsächlich gegen Null?
Bitcoin setzt Abwärtstrend fort, Kursziel darunter!BTC bewegt sich weiterhin in einer bärischen Struktur und wurde an der oberen Angebotszone stark abgewiesen. Die aktuelle Seitwärtsbewegung stellt lediglich eine schwache Akkumulationsphase dar, bevor der Kurs seinen Abwärtstrend fortsetzt.
Zudem reagieren die globalen Kapitalströme weiterhin sensibel auf Zinserwartungen, weshalb der Markt die Signale der Fed und die US-Wirtschaftsdaten genau beobachtet.
Hauptszenario:
Der Kurs testet die graue Zone erneut kurz → der Abwärtstrend setzt sich fort.
Das kurzfristige Kursziel liegt unterhalb der Zone von 80.000 bis 79.000.
Technisches Signal:
Die Trendkurve (parabolisch) zeigt weiterhin nach unten, was darauf hindeutet, dass der Abwärtstrend nicht an Kraft verloren hat. Das Volumen auf VPVR konzentriert sich darüber → Verkaufsdruck bei Kurserholungsversuchen.
Hang Seng Index (HSI) – Descending Broadening Wedge - MonthlyDer HSI bewegt sich seit mehreren Jahren in einer ausgeprägten Descending Broadening Wedge, erkennbar durch die nach unten geöffneten, auseinanderlaufenden Trendlinien. Diese Struktur entsteht typischerweise in großen zyklischen Abwärtsphasen und deutet häufig auf eine Akkumulations- und Expansionsphase im späteren Verlauf hin.
Die langfristige Kursentwicklung seit 2018 zeigt:
tiefer werdende Hochs
tiefer werdende Tiefs
zunehmende Volatilität
→ alles Merkmale einer Broadening-Wedge-Struktur.
Der jüngste Aufwärtsimpuls brachte den Index nun direkt an die obere Trendlinie der Wedge sowie in den Bereich eines bedeutenden Higher Timeframe FVG.
🟩 Strukturelle Reaktionen in der Wedge
Der Bereich zwischen 2022 und 2024 stellt eine massive Reaktionszone dar. Dort entstand ein großflächiges Reversal, begleitet von einer harmonischen Bodenbildung und einer starken impulsiven Erholung aus der Zone „4“.
Die grüne Reaktionszone markiert:
mehrere erfolgreiche Tests der unteren Trendlinie
Liquiditätsentzug nach unten
erneute Umkehrbewegung über mehrere Monate
📐 Harmonic-Kontext
Der Chart zeigt mehrere große harmonische Bewegungen, die jeweils exakt an den Extrempunkten der Wedge auslaufen.
Diese Harmonics verstärken die übergeordnete Struktur und zeigen eine klare Rhythmik im Verhalten des Index.
🟪 Higher Timeframe FVG-Zonen
1. Oberes FVG (26.200–28.000 HKD)
→ BTC handelt aktuell am Unterrand dieses FVG
→ In Kombination mit:
der oberen Wedge-Trendlinie
dem 0.618 Retracement
historischem Angebotscluster
handelt es sich um eine hochkonfluente Widerstandszone.
2. Unteres FVG (13.500–16.000 HKD)
→ markanter Demand-Cluster
→ Ursprung der starken Aufwärtsbewegung 2023–2024
📉 Wellenstruktur 1–5
Die Beschriftung 1 bis 5 deutet auf eine vollständige zyklische Bewegung hin.
Die aktuelle Zone „5“ liegt direkt am überschneidenden Widerstand aus FVG und Wedge-Trendlinie.
🔄 Wichtig: Rücksetzer an der „5“ sind völlig normal
Ein Rücksetzer an diesem Punkt ist aus struktureller Sicht nicht bärisch, sondern häufig Bestandteil des typischen Broadening-Wedge-Reversal-Prozesses.
Solche Pullbacks können sogar als frühe Long-Gelegenheiten dienen – falls sich ein untergeordnetes Harmonic Pattern ausbildet, welches die Reaktion bestätigt.
Das heißt:
Die „5“ muss nicht im ersten Anlauf brechen.
Ein sauberer Rücksetzer kann die Basis für den eigentlichen Ausbruch schaffen.
⚠️ Wichtiges bullisches Kriterium: Die „2“
Für das bullische Szenario ist entscheidend:
❗ Die Zone „2“ darf auf Schlusskursbasis nicht unterschritten werden.
Diese Zone stellt:
den Kern der letzten Akkumulation
den Ursprung der impulsiven Welle „3“
und eine strukturelle „Do-or-Die“-Marke innerhalb der Wedge
dar.
Ein Schlusskurs unterhalb der 2 würde das bullische Wedge-Szenario massiv schwächen und ein erneutes Ablaufen in die tieferen FVG-Zonen ermöglichen.
🎯 Ziele & Key-Levels
Bullisches Szenario (bei Bestätigung & ggf. Pullback an „5“)
🔼 31.000–32.000 HKD
→ 0.88 Fibo
🔼 38.000–42.000 HKD
→ großes Extension-Cluster
→ übergeordnete Trendfortsetzung
Bearishes Szenario (bei Ablehnung + Bruch der 2)
❌ Rücklauf auf 22.000–21.100 HKD
→ 0.382 Fibo + horizontale Unterstützung
❌ Tiefe Range bei 16.000–13.500 HKD
→ unteres FVG
→ vorherige Makro-Demandzone
📌 Zusammenfassung
Der HSI handelt am oberen Rand einer langjährigen Descending Broadening Wedge.
Die Zone um „5“ ist ein logischer Widerstand, an dem ein Rücksetzer völlig normal wäre.
Ein solcher Rücksetzer kann Long-Einstiege ermöglichen, sofern ein untergeordnetes Harmonic entsteht.
Das bullische Szenario bleibt voll intakt, solange die Zone „2“ nicht per Schlusskurs unterschritten wird.
Oberhalb der Trendlinie öffnen sich Ziele bis 31k → 38k → 42k.
Ablehnung + Bruch der 2 → erneuter Test tieferer HTF-Zonen.






















