GBPUSDWährungslage:
+ GBPAUD, GBPCAD short
-+ GBPCHF, GBPNZD eher long
- GBPJPY long
- EURGPB short
- AUDUSD long
-+ EURUSD eher long
+ NZDUSD short
-+ USDCAD, USDCHF eher short
+ USDJPY long
Fazit:
klares Setup im short Trend
GPB passt eher nicht, USD passt eher nicht
Hedge zu EURGBP short und AUDUSD long
Trendanalyse
Nasdaq 100 Trade IdeeNasdaq100 Volatil
Preis der meisten Interesse:
25 666 USD auf der Oberseite
25 535 USD auf der Unterseite
Liquiditäts Lücken
Oberseite
25 620 USD bis 25 675 USD
25 720 USD bis 25 755 USD
25 790 USD bis 25 820 USD
darüber Erholung und weiterer Anstieg möglich
darunter folgen weiterhin verkäufe und Gewinnmitnahmen
Unterseite
25 515 USD bis 25 460 USD
25 430 USD bis 25 400 USD
25 355 USD bis 25 290 USD
darüber Erholung und weiterer Anstieg möglich
darunter folgen weiterhin verkäufe und Gewinnmitnahmen
Trade Idee:
Long oberhalb der 25 666 USD
Short unterhalb der 25 535 USD
Viel Spaß mit der Analyse und viel Erfolg.
Quelle: TradingView
Deutscher Leitindex Trade IdeeDax Stabil
Stimmung Retail ist 30% Käufer und 70% Verkäufer
Preis der meisten Interesse:
25 285 EUR auf der Oberseite
25 108 EUR auf der Unterseite
Liquiditäts Lücken
Oberseite
25 420 EUR bis 25 505 EUR
darüber Erholung und weiterer Anstieg möglich
darunter folgen weiterhin verkäufe und Gewinnmitnahmen
Unterseite
25 210 EUR bis 25 160 EUR
25 015 EUR bis 24 920 EUR
24 770 EUR bis 24 700 EUR
darüber Erholung und weiterer Anstieg möglich
darunter folgen weiterhin verkäufe und Gewinnmitnahmen
Trade Idee:
Long oberhalb der 25 285 EUR
Short unterhalb der 25 015 EUR
Viel Spaß mit der Analyse und viel Erfolg.
Quelle: TradingView
Ethereum unter Druck: Wichtige Support-Zone im Fokus.TradingView Analyse | Ethereum (4H-Chart)
Hallo liebe TradingView Community,
🔥 „Der Markt manipuliert Erwartungen — nicht Zahlen.“
👉 Märkte bewegen sich nicht wegen Daten, sondern wegen der Interpretation dieser Daten.
🔹 Wer erfolgreich sein will, muss verstehen, wie Erwartungen, Sentiment und Positionierung den Preis treiben.
Werfen wir einen nüchternen Blick auf Ethereum im 4-Stunden-Chart.
Durch die anhaltenden Marktschwankungen hat ETH seine diagonale, aufsteigende Struktur verloren. Dieser Bruch ist technisch relevant, da solche Strukturen häufig als dynamischer Support fungieren. In der Folge fiel der Kurs zurück bis in den Bereich um 2.907 $ — eine Zone, die bereits im Dezember als Konsolidierungsbereich diente, bevor Ethereum nach oben ausbrach. Solche ehemaligen Konsolidierungen sind oft wichtige Unterstützungszonen, weil dort zuvor viel Marktaktivität stattfand.
Ein Blick auf die Liquidation Heatmap zeigt zudem, dass sich im Bereich um 2.800 $ weiterhin erhebliche Liquidität befindet. Diese entstand sehr wahrscheinlich durch den jüngsten Abverkauf, bei dem viele Marktteilnehmer Long-Positionen eröffnet haben. Solche großen Liquiditätscluster lässt der Markt erfahrungsgemäß selten unangetastet — sie wirken wie Magneten für den Preis. Stop-Loss-Orders und Liquidationslevel bündeln sich dort, was diesen Bereich besonders relevant macht.
Auf der Oberseite tut sich Ethereum weiterhin schwer. Der Widerstand bei 3.057 $ (rote Linie) konnte bislang nicht nachhaltig überwunden werden. Zusätzlich rücken die 50er und 200er EMA von oben näher an den Kurs heran und verstärken diesen Widerstandsbereich. Mehrere technische Hürden auf engem Raum erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Zurückweisungen.
Indikatorenseitig zeigt sich ein gemischtes Bild:
Der RSI befindet sich tief im überverkauften Bereich, was kurzfristig für eine technische Gegenbewegung sprechen kann. Der MACD signalisiert zudem, dass das negative Momentum nachlässt und sich langsam ins Positive dreht. Dennoch bleibt der Preis selbst schwach — ein klassisches Zeichen dafür, dass Vertrauen in Risikoassets aktuell fehlt.
Und genau hier liegt ein entscheidender Lernpunkt:
Ethereum mag fundamental und strukturell bullish aufgestellt sein, bleibt aber ein Altcoin. Solange Bitcoin unter Druck steht, wird sich ETH diesem Sog kaum entziehen können — im Gegenteil, Altcoins reagieren in solchen Phasen meist stärker und volatiler.
Fazit:
Für Ethereum bleibt der Bereich um 2.907 $ entscheidend. Diese ehemalige Dezember-Konsolidierung muss zwingend verteidigt werden. Ein Bruch darunter würde das kurzfristige Bild weiter eintrüben und den Fokus stärker auf tiefere Liquiditätszonen lenken. Geduld, Risikokontrolle und das übergeordnete Marktumfeld bleiben aktuell wichtiger als jedes einzelne Signal.
Viel Spaß beim Lesen.
Think beyond the chart — read what the candles tell you.
MoonClub Team
Kurzer Long Trade in die ZoneDerzeit sehen wir wieder eine Erholung im NAS100. Der Short Trend wurde an der Käuferzone unten (Grüne Zone) aufgehalten und setzt den Trend bullish fort. Persönlich würde ich nicht all zu grosse Trades wagen aber es sieht für mich als, als ob wir wieder in die Rote Zone gelangen (Widerstandszone). Das golden pocket wurde bereits abgeholt und das DOWN GAP wurde ebenfalls gut geschlossen.
Auch der POC scheint in der Region zu sein, weshalb ich mir das Szenario gut ausdenken kann. Auch der MACD scheint bullish gerichtet zu sein.
Wir werden sehen.
Vielen Dank fürs durchlesen :)
XAUUSD (Gold) – Kurzfristige bullische Erholung innerhalb einer Gold hat sich vom jüngsten Tief bei 4775–4780 erholt und bildet nun höhere Tiefs.
Der Kurs bewegt sich entlang einer aufwärtsgerichteten Trendlinie, was auf kurzfristige bullische Dynamik hindeutet.
Insgesamt befindet sich der Markt jedoch weiterhin in einer Konsolidierungsphase nach der vorherigen starken Bewegung.
RSI (14)
Der RSI liegt bei etwa 54 und damit wieder über der 50-Marke.
Die frühere bärische RSI-Divergenz wurde bereits abgearbeitet.
Das Momentum verbessert sich, ohne überkauft zu sein → weiteres Aufwärtspotenzial vorhanden.
Awesome Oscillator (AO)
AO ist noch unter der Nulllinie, aber die roten Balken werden kleiner.
Dies deutet auf nachlassenden Verkaufsdruck und einen möglichen Wechsel zu bullischem Momentum hin.
MACD (12,26,9)
MACD befindet sich weiterhin leicht unter der Signallinie.
Das Histogramm zieht jedoch nach oben → frühe Anzeichen einer bullischen Kreuzung.
Wichtige Kursmarken
Unterstützung: 4800 / 4775
Trend-Unterstützung: Aufsteigende Trendlinie
Widerstand: 4850 → 4875
Erweiterte Ziele: 4900+ bei bestätigtem Ausbruch
Trumps friedlicher Ton kühlt Gold nach Rekordhoch abMarktkontext (Nachrichten → Fluss)
Trumps sanfterer, diplomatischerer Ton in Bezug auf Grönland reduzierte die unmittelbare geopolitische Spannung.
Als Ergebnis:
Die Nachfrage nach sicheren Häfen kühlte ab
Gold zog sich von seinem Rekordhoch zurück
USD stabilisierte sich leicht, da sich die Risikostimmung verbesserte
Diese Bewegung sieht eher nach einer Risikoneukalibrierung aus, nicht nach einer strukturellen Trendänderung.
Technische Struktur (H1 – SMC)
Die Gesamtstruktur bleibt bullisch
Vorheriger BOS bestätigt die Trendfortsetzung
Der aktuelle Rückzug ist korrektiv, nicht impulsiv
Der Preis reagiert unter dem jüngsten Hoch und bildet einen potenziellen Liquiditätsgriff
➡️ In einem starken Aufwärtstrend sind Rückzüge Gelegenheiten, keine Umkehrungen.
Wichtige Entscheidungszonen
Obere Reaktion / Angebot: 4.880
FVG-Reaktionsbereich: 4.800 – 4.820
FVG-Kaufzone: 4.695
Dies sind Reaktionszonen, keine Ausbruchsniveaus.
Szenarien (Wenn – Dann)
Szenario 1 – Kaufe den Rückgang (Primär)
Wenn der Preis auf 4.695 fällt
Liquidität wird absorbiert und die bullische Struktur hält
Die Fortsetzung nach oben bleibt bevorzugt
Szenario 2 – Flache Reaktion
Wenn der Preis über 4.800 hält
Der Markt könnte ohne tiefere Korrektur nach oben fortsetzen
Nur ein klarer H1-Schluss unter 4.695 würde die bullische Tendenz schwächen.
Zusammenfassung
Friedliche Schlagzeilen lösten Gewinnmitnahmen aus, keine Trendwende.
Solange die Struktur hält, bleibt die bullische Fortsetzung der wahrscheinlicheren Weg.
Handel den Rückgang.
Respektiere die Struktur.
Lass den Preis bestätigen.
BTC 4H: Recovery-Chance nach News-Drop – Levels im FokusBitcoin hat aktuell noch Schwierigkeiten, den Widerstand um 90.500$ zurückzuerobern. Dieser Bereich ist für mich gerade der entscheidende Trigger: Sollte BTC es heute schaffen, nachhaltig über 90.5k zu schließen und den Bereich als Support zu bestätigen, sehe ich eine gute Chance, dass wir eine echte Recovery-Bewegung starten. Der MACD im 4H-Chart dreht langsam wieder nach oben, was zumindest dafür spricht, dass das Momentum nach dem starken Drop wieder kippen könnte.
Wenn dieser Break gelingt, wäre für mich das nächste logische Ziel, dass Bitcoin versucht, den Bereich um 94.5k–95k zurückzuerobern. Gerade 95k wäre extrem wichtig – nicht nur psychologisch, sondern auch technisch. Denn je schneller wir wieder dort oben reinkommen, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass BTC die wichtigen EMAs (20/50/100/200) wieder „einholt“ und zurück über den Kurs bringt. Aktuell liegen alle EMAs noch oberhalb des Preises und bilden zusammen einen ziemlich starken dynamischen Widerstand. Ein schneller Push würde dafür sorgen, dass dieser Widerstandsblock wieder verschwindet und die EMAs wieder zu Support werden könnten.
Ich halte es grundsätzlich für sehr gut möglich, dass Bitcoin diesen Drop wieder aufholt, weil der Absturz für mich eher newsgetrieben war und vor allem dadurch so heftig wurde, weil sehr viele Longs liquidiert wurden (klassischer Long Squeeze). Solche Moves sind oft übertrieben und werden danach zumindest teilweise „repaired“. Entscheidend ist aber: Der Markt muss zeigen, dass er die Zonen zurückerobern kann – sonst bleibt es nur ein Bounce.
Sollte der Ausbruch über 90.5k allerdings nicht gelingen und wir werden dort wieder rejected, gehe ich eher davon aus, dass BTC noch eine Weile unruhig seitwärts läuft bzw. schwächer bleibt. Und falls der Kurs den Kanal bzw. die aktuelle Supportzone nachhaltig nach unten durchbricht, sehe ich realistisch die Gefahr, dass wir nochmal einen tieferen Sweep bekommen. Dann wäre für mich als erstes Ziel der Bereich um 87k denkbar – dort könnte es zwar einen kleinen Rebound geben, aber wenn der nicht stark genug ausfällt, wäre im schlimmsten Fall sogar ein Lauf Richtung 78k möglich, um dort einen möglichen Double Bottom auszubilden.
Unterm Strich: 90.500$ ist die Schlüsselmarke. Drüber wird es bullish mit Chancen auf 95k, drunter bleibt Vorsicht angesagt, weil ein Breakdown schnell wieder Druck Richtung 87k bringen könnte.
Keine Anlageberatung - DYOR!
PFENYSE:PFE
Warum die Aktie in den vergangenen Jahren gefallen ist:
Einbruch der Nachfrage nach COVID-Produkten: Ein starker Rückgang der Verkäufe des Comirnaty-Impfstoffs und von Paxlovid führte zu einem Umsatzrückgang von 100,3 Mrd. US-Dollar im Jahr 2022 auf 58,5 Mrd. US-Dollar im Jahr 2023.
Sorgen um den Patentablauf: Der bevorstehende Verlust des Patentschutzes für Blockbuster wie Eliquis, Ibrance und Xeljanz bis 2028 bedrohte jährliche Umsätze in Höhe von 17–18 Mrd. US-Dollar.
Abgeschwächte Prognosen: Das Management korrigierte die Umsatz- und Gewinnprognosen wiederholt nach unten.
Verbesserte Fundamentaldaten
Finanzielle Stabilisierung: Pfizer durchbrach endlich den Kreislauf der Umsatzinstabilität und schloss das Jahr 2025 mit einer Reihe von positiven Ergebnissen ab (sowohl beim Gewinn pro Aktie als auch beim Umsatz wurden die Erwartungen übertroffen).
Kosteneffizienz: Das Management implementierte erfolgreich ein milliardenschweres Kosteneinsparungsprogramm. Die Margen verbessern sich trotz moderaten Umsatzwachstums.
Dividendenrendite ~ 6,7 %
Katalysatoren für zukünftiges Wachstum
🔎
22.01.2026 - Gold, Bitcoin, DAX, WTI Öl - GBE MarktcheckHerzlich willkommen zu einem neuen GBE-Marktcheck.
Ich bin Raphael Dreyer, Experte für Charttechnik bei GBE brokers und das erwartet dich in dem heutigen Video.
- Gold mit neuem Allzeithoch
- Bitcoin am unteren Bollinger Band
- Dax mit kräftiger Gegenbewegung
- WTI Öl wieder über 60 US-Dollar
Ich wünsche dir einen erfolgreichen Handelstag, bis zum nächsten GBE Marktcheck.
Risikohinweis:
CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, Gelder schnell durch Hebelwirkung zu verlieren. 71,75 % der Privatanleger-Konten verlieren Gelder, wenn sie CFDs mit diesem Anbieter handeln. Du solltest überlegen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren und ob du es dir leisten kannst, das Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren.
Nasdaq Update - weiterhin Primärszenario nicht vom Tisch - ABER📊 NASDAQ | Kurzes Marktupdate
Im heutigen Video werfen wir nur einen schnellen Blick auf den Chart und möchten nochmals auf die aktuell recht fragile Lage was das Primär vers. Alternativszenario betrifft betrachten.
Wir schauen heute auch noch in einem Schnellflug über die Indikatoren Lage ergänzend.
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Diese Analyse stellt keine Anlageberatung oder Empfehlung dar. Sie spiegelt unsere Einschätzung bei Wellenblick Trading wider und dient ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken. Investitionen erfolgen eigenverantwortlich und auf eigenes Risiko.
Tradesetup NZD/USD: 22.01.2026Tradesetup NZD/USD: 22.01.2026
Der NZD/USD ist in einem bullischen Orderflow. Auf diesem Weg seit der Eröffnung am Montag wurde ein massives D1 FVG hinterlassen. Es ist zu erwarten, dass der Kurs diese Lück zumindest teilweise schließen möchte.
Aktuell konsolidiert der Kurs in Asien, ein Fakerun in das gestrige Hoch in London, mit einem klaren MSS im M15 oder M5 mit bärischen FVG, kann ein Short-Signal in das D1 FVG sein. Wir schauen mal.
XAUUSD – Kurzfristige Trendlinie gebrochen, Kaufliquidität fokusMarkt Kontext
Nach einem starken impulsiven Anstieg hat Gold die kurzfristige aufsteigende Trendlinie nach unten durchbrochen, was auf eine technische Korrektur und eine Phase des Liquiditätsrebalancierens hindeutet. Die Struktur auf höherer Zeitebene bleibt jedoch intakt, und der aktuelle Rückgang wird weiterhin als korrektiv und nicht als Trendwende angesehen.
Aus fundamentaler Sicht unterstützen die Nachfrage nach sicheren Anlagen und ein vorsichtiger Ausblick auf die Geldpolitik weiterhin Gold. Dies macht tiefere Rückgänge attraktiv für institutionelle Akkumulation anstelle von aggressivem Verkauf.
Struktur & Preis Aktion (H1)
Der kurzfristige bullish Trendlinie wurde durchbrochen → Übergang in eine corrective Phase.
Zu diesem Zeitpunkt gibt es keine bestätigte bearish CHoCH auf H1.
Der Preis rotiert innerhalb eines Bereichs und zielt auf Liquiditätspools darunter.
Mehrere Nachfrage- + Liquiditäts- + H1 GAP-Zonen befinden sich unterhalb des aktuellen Preises.
Obere Zonen bleiben Angebots- / Liquiditätsverkaufsbereiche für potenzielle Reaktionen.
Wichtige Level, die zu beobachten sind
Angebot / Liquiditätsverkauf: 4,949 – 4,874
Mittlere Reaktionszone: 4,824
Primäre KAUF-Zone: 4,755 – 4,729
Tiefe KAUF-Zone (H1 GAP – Liquidität): 4,665 – 4,600
Trading-Plan – MMF Stil
Primäres Szenario – Kaufen zum Rabatt
Nach KAUF-Setups suchen bei:
KAUF-Zone 1: 4,755 – 4,729
KAUF-Zone 2: 4,665 – 4,600 (H1 GAP & Liquidität)
Einstiege nur nach klaren bullish Reaktionen und Halten der Struktur.
Frühzeitige Einstiege vermeiden, solange der Preis im Mittelfeld bleibt.
Upside Ziele
TP1: 4,824
TP2: 4,874
TP3: 4,949 (oberer Liquiditätssweep)
Alternatives Szenario
Wenn der Preis es nicht schafft, die unteren Zonen zu erreichen und über 4,824 bleibt, auf einen Durchbruch & Rücktest warten, um KAUF-Positionen in Trendrichtung erneut einzugehen.
Ungültigkeit
Ein H1 Schlusskurs unter 4,600 macht die KAUF-Bias ungültig.
Zurückhalten und die gesamte Marktstruktur neu bewerten.
Zusammenfassung
Die breitere bullish Bias bleibt intakt, während die aktuelle Bewegung einen gesunden Rückzug zur Liquiditätsabsorption darstellt. Die optimale Strategie ist Geduld—KAUFEN in rabattierten Zonen mit Bestätigung, nicht durch Preisanpassung.
Silber (XAG): Wichtiges technisches Kursziel erreichtSilber (XAG/USD) war im Jahr 2025 der führende Vermögenswert an den Finanzmärkten und erzielte eine deutlich bessere Performance als die Aktienindizes sowie eine klare Outperformance gegenüber Gold im Segment der Edelmetalle.
Der Anstieg des Silberpreises wurde durch eine Kombination starker fundamentaler Faktoren getragen, darunter die Schwäche des US-Dollars am Devisenmarkt, fallende Zinsen, eine stark wachsende industrielle Nachfrage, mit der das Angebot kaum Schritt halten kann, sowie ein geopolitisch äußerst angespanntes Umfeld auf mehreren Kontinenten gleichzeitig.
Diese fundamentale Konstellation lässt sich kaum ernsthaft infrage stellen.
Dennoch sollte eine ebenso greifbare Marktrealität nicht außer Acht gelassen werden: Eine vertikale Aufwärtsbewegung ist langfristig nicht tragfähig. Früher oder später kommt es zwangsläufig zu einer Korrekturphase, und auch Silber wird dieser Dynamik nicht entgehen.
Ohne den Zeitpunkt einer solchen Korrektur vorwegzunehmen, lassen sich bereits einige technische Beobachtungen festhalten:
• Mit dem Erreichen der Zone von 95/100 US-Dollar hat XAG/USD ein langfristiges technisches Kursziel erfüllt, das sich aus der Ausdehnung der früheren, über Jahrzehnte bestehenden Range zwischen 5 und 50 US-Dollar ableitet
• Die Daten zum institutionellen Positionierung zeigen, dass erste Gewinnmitnahmen einsetzen
Aus sehr langfristiger charttechnischer Sicht weist die aktuelle Bewegung alle Merkmale einer Markt-Euphoriephase auf. Die monatliche Dynamik ist extrem überdehnt, wobei der RSI Niveaus erreicht, die historisch mit bedeutenden Hochpunkten am Silbermarkt verbunden sind. Eine solche Konstellation bedeutet nicht zwangsläufig eine sofortige oder abrupte Trendwende, signalisiert jedoch klar ein Ungleichgewicht zwischen Preis und übergeordnetem Trend.
Zudem wurde die frühere zentrale Widerstandszone im Bereich von 48/50 US-Dollar deutlich überwunden, wodurch sie sich nun in eine strategische langfristige Unterstützungszone verwandelt hat. Solange sich die Kurse oberhalb dieses Niveaus halten, bleibt die primäre Aufwärtsstruktur intakt.
Bemerkenswert ist auch, dass die Geschwindigkeit der jüngsten Aufwärtsbewegung die Wahrscheinlichkeit einer längeren Seitwärtskonsolidierung verringert. Historisch folgten auf solche vertikalen Beschleunigungen bei Silber häufig entweder schnelle Rücksetzer oder zeitliche Korrekturen, die von mehreren Monaten erhöhter Volatilität und erratischer Kursbewegungen geprägt waren.
Abschließend sollte das makroökonomische Umfeld aufmerksam beobachtet werden. Eine Trendwende beim US-Dollar, ein unerwarteter Anstieg der realen Zinsen oder eine Abschwächung der industriellen Nachfrage könnten als Auslöser für eine Korrekturphase dienen. Umgekehrt könnten eine fortgesetzte Entdollarisierung und anhaltende geopolitische Spannungen diese Phase verzögern, ohne sie jedoch vollständig auszuschließen.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Das wichtige technische Kursziel wurde erreicht, der übergeordnete Trend bleibt bullisch, doch das Chancen-Risiko-Verhältnis hat sich kurzfristig und mittelfristig deutlich verschlechtert. Vorsicht und aktives Risikomanagement sind beim Silbermarkt nun unerlässlich.
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Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.
Warum Märkte oft heftig pumpen – und dann gnadenlos dumpenEs gibt einen Moment im Chart, den fast jeder Trader schon erlebt hat. Der Preis bewegt sich lange seitwärts, genug, um Ungeduld zu erzeugen. Und dann plötzlich, innerhalb weniger Kerzen, explodiert alles. Widerstände werden sauber gebrochen, Kerzen schließen stark, und eine Nachricht erscheint genau rechtzeitig, um den Ausbruch zu rechtfertigen. Beim Blick auf den Chart fällt es schwer, nicht an den Beginn eines neuen Trends zu glauben.
Oft folgt der Klick auf BUY genau in diesem Moment. Nicht aus Gier, sondern weil es logisch erscheint. Saubere Struktur, klarer Momentum, das makroökonomische Narrativ passt. Wenn nicht jetzt – wann dann?
Und genau in diesem Augenblick beginnt der Markt, dich wahrzunehmen.
Der Preis dreht selten sofort. Meist läuft er noch ein Stück weiter, gerade genug, um die Überzeugung zu stärken, dass die Entscheidung richtig war. Spätere Einstiege kommen hinzu. Stop-Losses liegen auffallend ähnlich, knapp unter der alten Ausbruchszone. Im Chart ist das eine saubere Zone. Für Trader ist es Risikomanagement. Für den Markt ist es Liquidität.
Dann, ganz ohne neue schlechte Nachrichten, beginnt der Preis zu stocken. Zunächst ein paar zögerliche Kerzen, danach eine Gegenbewegung, die deutlich schneller ist als der vorherige Anstieg. Die ersten Stop-Losses werden ausgelöst, Liquidationen folgen. Verkaufsdruck entsteht nicht aus Verkaufswillen, sondern aus Zwang.
Rückblickend wirkt der anfängliche Pump nicht mehr wie der Beginn eines Trends. Er wirkt wie eine Einladung. Eine sehr logische, sehr überzeugende und sehr schwer abzulehnende Einladung.
Der Kern liegt hier: Der Markt braucht keine falsche Analyse. Es reicht, wenn du genau das tust, was „richtig aussieht“. Wenn zu viele Marktteilnehmer an dasselbe Szenario glauben, wird dieses Szenario zur Liquiditätsquelle – nicht zum Vorteil.
Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Donnerstag, den 22.01.2026Und auf einmal kann er wieder rennen unser Bulle. Gut Trump hat vielleicht etwas nachgeholfen auch.
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 26000, 25800, 25635, 25460, 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420
Chartlage: positiv
Tendenz: aufwärts oberhalb von 24650
Grundstimmung: positiv
Die Abwärtsbewegung der letzten Tage durfte bis zur 24490 hin erstmal noch als Pullback auf Tagesebene gewertet werden, was unserem Dax erlauben sollte sich hier wieder zu stabilisieren und in den Folgetagen auch erneut aufzurichten. Dafür war wichtig, dass er weitere Rückschläge unter 25490 umgehend aufgreift und wieder über die 24560 zurück hebt. Würde ihm dann später der Aufbau über 24700 gelingen, sind darüber dann die nächsten kleineren Erholungsziele bei 24775 / 24800 und 24900 schon erreichbar gewesen. Sollte er unter 24490 aber nicht druckvoll wieder hochgezogen werden, sollten besser die alten Range-Marken wieder um 24200 und 24050 angepeilt werden. So die Zusammenfassung von gestern.
Und unser Dax konnte mit etwas Schützenhilfe von Trump den Pullback abschließen und sich erstmal wieder ein gutes Stück nach oben strecken, nachdem er schon zuvor den Versuch unter 24490 lang rauszugehen gut unterbunden und zurück zur 24560 gehoben bekommen hatte. Als Trump dann aus dem Rücklauf heraus die Kiste schon zum Donnerstag über 24700 schoss konnten 24775 / 24800 und schon fast 24900 direkt erreicht werden.. Damit ist unser Dax eigentlich auch direkt schon am ersten Erholungsziel um 24900 / 24950 angekommen. Von hier hatte ich an sich nochmal einen Rücklauf Richtung 24700 / 24650 vorgesehen, aber da müsste unser Dax wohl wirklich schwach reinstarten und mit ordentlichen roten Stundenkerzen arbeiten um sich der Impulsgewalt die nach oben strahlt zu verwehren. Von 24700 / 24650 bestünde dann allerdings eine gute Chance sich wieder nach oben aufzurichten, gelingt dort eine grüne H1 wäre in der Folge 24950 dann nicht ungewöhnlich. Geht er aber unten durch, wäre dann erst wieder 24530 interessant.
Viel eher müsste aber auf einen solch impulsiven Stoß nun auch im asiatischen Bereich die Kaufglocke außerbörslich schon fleißig bimmeln, was uns durchaus schon über 24950 in den Handel bringen könnte per Aufwärtsgap. So und lässt er das stehen und treibt weiter hoch, müsste man wirklich so lange wie der grüne Stundenkerzen schiebt den einfach machen lassen. Im Zweifel rennt der da nun einfach komplett durch und arbeitet eine Marke nach der anderen durch, hin zur 25090 / 25100, dann weiter zur 25200, und dann zum offenen Gap bei 25320 wo die ganze Zoll-Show angefangen hatte. Ich meine das wären gerade mal 400 Punkte Bewegung, zur Zollmeldung am Mittwoch haben wir alleine 300 in 5 Minuten geschafft, würde er also mit angezogener Handbremse locker bewerkstelligen können. Daher sollte man gut drauf achten, sich nicht gegen den Markt zu stellen bei solcher Vola, sonst kann das schnell ins Auge gehen. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der JH0SGR KO 22400 sowie GV4K8Y KO 20535 und für Abwärtsstrecken der MG5189 KO 26475 sowie der GV1VTU KO 28030.
Fazit: Zum Mittwoch hat sich unser Dax kräftig aus der Pullbackzone herausgestellt und sich wieder über die 24700 gedrückt. Damit wäre nun grundsätzlich der Weg frei die weiteren Erholungsziele anzugehen. Die erste wichtige Station bei 24900 / 24950 ist ja so gut erreicht, stößt er sich hier ab, wäre 24700 / 24650 nochmal ein schöner Rücklaufbereich um sich erneut aufzurichten, unterhalb bietet sich sonst erst 24530 wieder an. Sollte er die 24950 oberhalb aber per Gap überspringen sollte man auch einkalkulieren, dass der einfach durch rennt, in dem Falle würde das Momentum vom Mittwoch auf den Donnerstag übergehen und dann könnte der solange er grüne Stundenkerzen rausschiebt auch einfach durchklettern. Über 24950 dann hin zur 25090 / 25100, darüber zur 25200 und darüber wäre der Gapclose zu letzte Woche Freitag bei 25320 auch nur noch ein Katzensprung. Bei 300 Punkten in 5 Minuten während der Trump Rede wären die 400 Punkte auf den Tag verteilt wohl durchaus machbar. Daher schön auf die Signale achten und versuchen mit dem Markt zu traden, nicht dagegen.
Haben Sie den neuesten TACO-Handel verpasst?Gold erreichte am Mittwoch einen neuen Rekordwert von über 4.800 US-Dollar, da Anleger angesichts neuer Zollandrohungen aus dem Weißen Haus in sichere Häfen flüchteten.
Diese Entwicklung kehrt sich nun um. In einem Beitrag in den sozialen Medien erklärte Präsident Donald Trump, dass er nicht mehr vorhabe, Zölle gegen europäische Länder zu verhängen, die sich seinen Plänen zum Erwerb Grönlands durch die USA widersetzt hatten. Er schrieb: „Ich werde die Zölle, die am 1. Februar in Kraft treten sollten, nicht verhängen.“
US-Aktien legten aufgrund dieser Wende zu. Der Dow stieg um 588,64 Punkte, während der SP500 um 1,16 % und der Nasdaq um 1,18 % zulegten.
Gold gab seine früheren Gewinne wieder ab. Obwohl Gold weiterhin auf einem historischen Höchststand liegt, hat die Aufhebung der Zollfrist am 1. Februar die unmittelbare Risikoprämie der USA durchbrochen.
Goldbullen bleiben stark
Goldhandelsstrategie | Trendfolge, Fokus auf Kauf bei Kursrückgängen
I. Performance-Überprüfung und Strategievalidierung
Am Dienstag folgten wir strikt der öffentlich verfügbaren Strategie auf TradingView und eröffneten Long-Positionen im Bereich von 4650–4660. Nach einer Reduzierung der Positionen bei 4700 und weiterem Halten schlossen wir diese vollständig bei Kursziel 4720 und erzielten einen Gewinn von über 600 Pips.
Diese Transaktion bestätigt erneut die Effektivität der Strategie „Trendfolge + Einstieg an wichtigen Kursmarken“. Im aktuellen starken Marktumfeld bleibt der Kauf bei Kursrückgängen eine sichere und nachhaltige Handelsstrategie.
II. Fundamentale Faktoren
1. Zunehmende geopolitische Risiken
Die Trump-Regierung hat ihre Maßnahmen in Bezug auf Grönland verschärft. Die Drohung, Zölle gegen acht europäische Länder zu verhängen, ist nun konkret (gültig ab 1. Februar).
Historische Muster deuten darauf hin: Handelskriege → Langsameres Wirtschaftswachstum + steigender Inflationsdruck → Erhöhtes Stagflationrisiko. Gold entwickelt sich in einem stagflationischen Umfeld besonders gut.
2. Marktlogik
Nachfrage nach sicheren Anlagen: Geopolitische Konflikte und Handelsunsicherheiten treiben Kapital in Gold.
Absicherung gegen Stagflation: Die Kombination aus „sich verlangsamender Wirtschaft und hoher Inflation“, potenziell ausgelöst durch Zölle, stärkt die Rolle von Gold als Vermögenswertsicherung.
Druck auf den US-Dollar: Handelsspannungen belasten den US-Dollar und stützen indirekt den Goldpreis.
III. Wichtige technische Signale
1. Trendstruktur
Die Preise haben kontinuierlich neue historische Höchststände erreicht. Sowohl Tages- als auch Stundencharts zeigen eine bullische Entwicklung ohne Anzeichen einer Top-Formation.
Starke Dynamik: Minimale Korrekturen während der Rallye deuten auf ein robustes Kaufinteresse hin.
2. Wichtige Kursniveaus
Unterstützungszonen:
Starke Unterstützung: 4700–4710 (Ausbruchszone, jetzt Unterstützung)
Wichtige Verteidigung: 4680 (aufwärtsgerichtete Linie)
Widerstandsziele:
Kurzfristiges Kursziel: 4760–4780
Langfristiges Kursziel: 4790–4800
IV. Spezielle Handelsstrategien
Allgemeine Vorgehensweise: Konzentrieren Sie sich auf Käufe bei Kursrückgängen; vermeiden Sie Short-Positionen entgegen dem Trend.
Option 1: Konservative Strategie (Kaufen bei Kursrückgängen)
Einstiegszone: 4700–4710; nach Stabilisierung Long-Positionen schrittweise eröffnen.
Stop-Loss-Platzierung: 4688 (bei Durchbruch ist die kurzfristige Aufwärtsstruktur gefährdet).
Zielbereich: 4760–4780
Option 2: Aggressive Strategie (Ausbruchsstrategie)
Einstiegsbedingung: Long-Position eröffnen, sobald der Kurs auf ca. 4740 zurückfällt.
Stop-Loss-Platzierung: 4725 (um Fehlausbrüche zu vermeiden).
Zielbereich: 4770–4790
Ausführungsvoraussetzungen: Nur geeignet für Trader, die höhere Volatilität tolerieren und eine hohe Ausführungsdisziplin besitzen.
V. Risikohinweise und Disziplinanforderungen
1. Wichtigste Risikomanagementprinzipien
Vermeiden Sie Short-Positionen entgegen dem Trend ohne klare Umkehrsignale.
Alle Long-Positionen müssen Stop-Loss-Orders enthalten, um signifikante Drawdowns bei plötzlichen Marktumkehrungen zu verhindern.
2. Notfallpläne für Marktentwicklungen
Fällt der Kurs unter 4680, deutet dies auf eine Abschwächung der kurzfristigen Aufwärtsdynamik hin. Alle Long-Positionen sollten geschlossen werden. Eine abwartende Haltung wird empfohlen.
Sollte der Kurs deutlich über 4780 steigen, können die Kursziele auf 4800–4820 angepasst werden. Vermeiden Sie es jedoch, der Rallye hinterherzujagen, und warten Sie auf neue Kursrückgänge.
3. Mentales Management
In einem klaren Trend ist es akzeptabler, eine Chance zu verpassen, als einen Fehler zu machen.
Bewahren Sie Geduld und steigen Sie nur an wichtigen Unterstützungszonen ein. Vermeiden Sie emotionale Käufe während Rallyes.
VI. Zusammenfassung und Handlungsempfehlungen
Grundlogik: Geopolitische Risiken + Stagflationserwartungen + technische Stärke = Fortsetzung des Aufwärtstrends.
Beste Gelegenheit: Achten Sie auf Stabilisierungssignale, wenn der Kurs in den Bereich von 4700–4710 zurückfällt.
Disziplin bei der Ausführung: Kontrollieren Sie Ihre Positionsgrößen streng, halten Sie sich an die Stop-Loss-Regeln und vermeiden Sie es, Verlustpositionen zu halten.
Vielen Dank an die TradingView-Community. Als erfahrener Investmentanalyst ermöglicht dies mehr Händlern und Investoren, meine Handelsstrategieanalyse einzusehen. Derzeit konzentriere ich mich auf den Goldhandel. Wenn Ihnen meine Analyse gefällt, freue ich mich über ein positives Feedback und wenn Sie sie mit anderen Tradern teilen, die davon profitieren könnten. Wir streben nach präzisem Trading und analysieren Charts, makroökonomische Faktoren und die Marktstimmung eingehend, um Handelsstrategien mit hoher Erfolgswahrscheinlichkeit zu entwickeln. Hier finden Sie strukturierte Handelspläne, Risikomanagement-Frameworks und Echtzeitanalysen.
Der Freitag endete perfekt, und die Analyse für Montag ist da!
Zunächst werfen wir einen Blick auf den größten Goldpreisrückgang seit über zwei Wochen am Freitag. Nach Trumps Äußerungen erholte sich der Dollar von seinen Tagesverlusten, und Gold fiel kurzzeitig um 84 Dollar auf ein Tief von 4536,45 Dollar. Anschließend erholte es sich jedoch kräftig und schloss bei 4595,59 Dollar. Der zuvor rasante und übermäßige Anstieg des Goldpreises gab den Bullen Anlass, Gewinne mitzunehmen. Außerdem hatte ich in meinem Artikel vom Freitag vor einem möglichen „Schwarzen Freitag“ gewarnt und damit eine Frühwarnung gegeben!
Aktuell stehen Anleger vor zwei strategischen Entscheidungen:
Dem Aufwärtstrend nach dem Überschreiten historischer Höchststände folgen oder abwarten, bis die Preise wieder in ihren inneren Wertbereich zurückfallen, bevor sie kaufen. Letztendlich hängt dies von den individuellen Anlagepräferenzen ab.
Ich habe jedoch beobachtet, dass langfristig orientierte Anleger tendenziell einen konservativeren Ansatz bevorzugen, während kurzfristig orientierte Händler kurzfristige Aufwärtsbewegungen und Marktvolatilität dominieren. Solange der allgemeine Aufwärtstrend anhält, dürfte sich dieses Muster fortsetzen.
Goldpreisanalyse für kommenden Montag:
Der plötzliche Einbruch des Goldpreises am Freitag war weitgehend erwartet worden, und ich hatte bereits in meinem Artikel vom Freitag davor gewarnt. Meine Analyse vom Donnerstag und Freitag empfahl, Gold auf höheren Niveaus leerzuverkaufen, insbesondere am Freitag bei 4640 und 4620, wodurch das Kursziel von 4536 perfekt erreicht wurde! Wie wir alle wissen, startete der Goldpreis diese Woche bei 4513, erreichte ein neues Allzeithoch von 4642, bevor er auf etwa 4536 zurückfiel und dann wieder über 4590 stieg. Obwohl dieser Prozess auf eine bullische Dominanz hindeutet, könnte die Marke von 4590 kurzfristig ihre wichtige Unterstützung verloren haben. Daher hat der allgemeine Tiefpunkt und der anschließende Aufwärtstrend des Goldpreises in dieser Woche zweifellos eine starke Grundlage für die Bullen geschaffen, und es ist sinnvoll, weiterhin auf Kursgewinne zu spekulieren. Dabei sollte man sich jedoch darauf konzentrieren, bei Kursrückgängen zu kaufen.
Betrachtet man den 3-Stunden-Chart, so bewegt sich der aktuelle Kurs nach den gestrigen starken Schwankungen weiterhin um den kurzfristigen 5-Tage-Durchschnitt. Obwohl der 10-Tage-Durchschnitt und das mittlere Bollinger-Band Widerstand leisten, deuten der Aufwärtstrend des 5-Tage-Durchschnitts und die Ausdehnung des unteren Bollinger-Bands auf ein begrenztes Abwärtspotenzial für Gold kurzfristig hin. Der 4-Stunden-Chart lässt daher generell auf eine Korrektur mit anschließendem erneuten Aufwärtstrend schließen. Die empfohlene Strategie für den Wochenbeginn lautet, bei Kursrückgängen zu kaufen und sich zunächst auf den Bereich um 4575–4580 zu konzentrieren. Dieser Bereich markiert den Aufwärtstrend nach dem gestrigen Tief und der anschließenden Erholung und kann als Schlüssel für eine kurzfristige Rückkehr in Richtung 4600 angesehen werden. Zweitens sollte man den Bereich um 4635 genau beobachten, wo der 10-Tage-Durchschnitt im Tageschart eine starke Unterstützung bietet. Oberhalb dieses Niveaus bleibt der Trend aufwärtsgerichtet, auch wenn die Aufwärtsbewegung länger dauern kann.
Ich persönlich bin jedoch der Ansicht, dass es ein guter Zeitpunkt ist, Long-Positionen zu eröffnen, sobald sich der Goldpreis der Marke von 4600 nähert oder diese erreicht, da ich mit einem Anstieg über 4600 rechne. Kurzfristig ist zudem der Bereich um 4690 von Bedeutung. Sollte sich der Goldpreis über diesem Niveau halten, ist eine direkte Rückkehr zu 4600 Anfang nächster Woche nahezu sicher, und eine Stabilisierung über 4600 ist ebenfalls sehr wahrscheinlich.
Bezüglich des Widerstands ist der Bereich um 4620, das Hoch vom Freitag, zu beachten. Intraday-Short-Positionen können unterhalb dieses Niveaus eröffnet werden, doch jeder Ausbruch darüber sollte als Zeichen bullischer Stärke gewertet werden, selbst in einer Konsolidierungsphase. Ich persönlich glaube, dass nach einem Ausbruch über 4620 ein aggressiveres Kursziel auf das Hoch von 4640 oder sogar ein Ausbruch darüber wahrscheinlicher wäre.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die empfohlene kurzfristige Handelsstrategie für Gold am kommenden Montag darin besteht, primär bei Kursrückgängen zu kaufen und sekundär bei Kursanstiegen zu verkaufen. Der wichtigste Widerstandsbereich, den Sie kurzfristig im Auge behalten sollten, liegt bei 4625–4630, der wichtigste Unterstützungsbereich bei 4570–4580. Bitte verfolgen Sie den Trend genau.
Idee: Gold (XAU/USD)
– Korrektur und Fortsetzung des Aufwärtstrends
Aktuell gehen wir im Gold davon aus, dass der Markt an einem starken Widerstandsbereich reagiert hat. Dieser Widerstand ergibt sich aus mehreren zusammenlaufenden Fibonacci-Levels, die auf diesem Preisniveau eine erhöhte Relevanz haben.
Aufgrund dieser technischen Ausgangslage wird zunächst eine Korrekturbewegung erwartet. Das primäre Korrekturziel liegt bei dem Fibonacci-Level um 4.749 US-Dollar. Dieser Bereich dient als potenzielle Unterstützungszone, von der aus der Markt erneut Stärke entwickeln könnte.
Sollte sich dort eine Stabilisierung bzw. Umkehr bestätigen, erwarten wir eine Fortsetzung des übergeordneten Aufwärtstrends. Das nächste übergeordnete Kursziel auf der Oberseite liegt bei
5.152 US-Dollar.
Diese Idee basiert ausschließlich auf technischer Analyse unter Verwendung von Fibonacci-Retracements und -Extensions.






















