Trendanalyse
Alphabet Inc. /Tageschart/ Abwarten!Wer noch nicht in diesem Wert investiert ist, der sollte noch kurz abwarten.
Im Moment hat diese Aktie einen Kurs von 308,61 USD. Ab 306,65 würde ich wieder über das Verkaufen nachdenken und das ist sehr dicht am jetzigen Kurs.
Einsteigen würde ich erst bei ca. 318 USD mit einer Erwartungshaltung von ca.350 USD und natürlich dem Bruch der roten Trendlinie.
Trade carefully! Keine Anlageberatung!
Deutsche Telekom AG /Tageschart/ Beobachten!Moin,
wenn man den Tageschart betrachtet, dann finde ich folgende Marken.
Der Kurs befindet sich zur Zeit bei 27,38€.
Eine Aufwärtsbewegung ab 28,60€ und der Durchbruch der roten Trendlinie wären für mich ein mögliches Einstiegssignal, wenn auch noch andere Signale dazu kommen.
Dennoch sehe ich die Möglichkeit einer Abwärtsbewegung bis 25,80€, denn da kommt erst eine Trendlinie von unten.
Weswegen bin ich optimistisch!? Weil wir im Wochenchart wieder in den Channel eintreten. (Bild hänge ich gleich ran!) Das ist eigentlich ein super Zeichen. Aber im Wochenchart (also mehrere Monate Haltezeit einplanen)!!!!!
Wenn bei mir neue Signale reinkommen, dann werde ich das hier reinstellen.
Trade carefully! Keine Anlageberatung!
Nasdaq: Kommt nicht in den Trend zurückDie Nasdaq hat eine bewegte Woche hinter sich und steigt zum Wochenschluss auf 25346 Punkte. Die Nasdaq ist in ihrem Seitwärtskanal gefangen und schwankt auf und ab.
Die Intermarketindikatoren sind zur Zeit alle noch am Fallen. Hier ist noch Abwärtspotenzial drin.
Die Statistik zeigt für Ende Dezember und bis in den Januar hinein eine positive Zeit voraus.
Solange der Unterstützungsbereich und Handelsmarke bei 24200 Punkte nicht gerissen wird, bleiben wir bullisch eingestellt. Erst unter 22000 Punkten ändert sich für uns die Grundsituation.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg
Ihr Team der TradingBrothers
DAX: Ausbruch aus AbwärtstrendDer DAX überwindet die Abwärtstrendlinie und steht zum Wochenschluss bei 24317 Punkten. Der Abwärtstrend ist damit charttechnisch überwunden.
Bei den Intermarketindikatoren hatten wir schon ein Kaufsignal gegenüber Gold vor ein paar Tagen gehabt und auch die Indikatoren der Anleihen und Devisen fangen wieder an zu Steigen.
Auch von der Saisonalität können wir in den nächsten Tagen bis in den Januar hinein einen starken Rückenwind erwarten.
Der Abwärtstrend ist überwunden und während der Korrektur blieb der DAX durchgehend bullisch. Dazu werden die positiven Tendenzen nicht nur von der Saisonalität, sondern auch von den Intermarketindikatoren gestärkt. Wir gehen von eine positiven Entwicklung im DAX aus, auch wenn wir noch mit einigen volatilen Tagen rechnen.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg
Ihr Team der TradingBrothers
Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Montag, den 22.12.2025Da hat unser Dax zum Freitag gleich die nächsten Kunststücke präsentiert bekommen und die nächsten Ziele abgearbeitet.
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420, 22100, 21800, 21670, 21510, 21420, 21360, 21230, 21060
Chartlage: positiv
Tendenz: aufwärts oberhalb von 24200, unter 24000 weiter abwärts
Grundstimmung: positiv
Zum Freitag sollte unser Dax nun zeigen ob er den Kurgewinn vom Donnerstag halten kann umdann weiter drauf aufbauen. Zum Halten sollte er eigentlich nur die Kiste über 24000 gehalten bekommen. Würde das klappen sollten erneute Aufdrehversuche dann schon auf 24240 angestellt werden, darüber dann auf 24300 / 24320, darüber dann 24400 bis sogar hin zur 24480 / 24560 wieder. Sollte unser Kumpel aber schwächeln und unter der 24000 stiften gehen, wäre das kein gutes Signal an die Käufer die sich dann schnell wieder verziehen könnten und dann würde er wieder zur 23885 gereicht werden. So die Zusammenfassung der letzten Analyse.
Und über 24000 bekam sich unser Dax klar gehalten, sogar nicht mal unter die 24120 / 24100 ließ er was drunterkommen und erreichte erreichte so die nächsten Ziele bei 24240 und 24300 / 24320. Macht er damit am Montag nun weiter und steht die 24300, darf man dann 24400 und auch 24460 / 24480 bis hin zur 24560 erwarten.
Schwung holen dürfte er dabei sogar noch bei der 24240 / 24200 auch wenn ein direkter Angriff nach oben natürlich effektiver wäre. Dreht er sich aber von 24200 dann nicht wieder hoch, müsste man drunter noch die 24120 / 24100 einplanen und dann wirds wohl Montag nichts mehr bei 24400, dann wäre eher nochmal eine 24000 anzuzählen. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der JT7U4K KO 18780 sowie GV4K8Y KO 20535 und für Abwärtsstrecken der GQ9SSF KO 25350 sowie MG5189 KO 26500.
Fazit: Unser Dax hat zum Freitag schon mal seine 24300 / 24320 klar gemacht. Treibt er am Montag oberhalb davon weiter sind dann auch 24400, 24460 / 24480 bis gar hin zur 24560 erreichbar. Schwung holen darf er dafür nochmal bei 24240 / 24200 auch wenn der direkte Angriff oben effektiver wäre. Sollte 24200 nämlich nicht halten müsste man nochmal 24120 / 24100 anzählen und darunter wäre dann schon wieder die 24000 dran.
Wie ist der Ausblick für GOLD in der kommenden Woche?✅ In dieser Woche bewegte sich Gold weiterhin innerhalb einer bullischen Trendstruktur, allerdings nahm die Volatilität auf hohem Niveau deutlich zu, und die Korrekturrisiken traten zunehmend in den Vordergrund.
Der gesamte Marktverlauf entsprach weitgehend unseren Erwartungen.
Glückwunsch auch an unsere Mitglieder, die unseren Trades gefolgt sind und in dieser Woche über 2000+ Pips Gewinn erzielt haben 🎉🎉
1️⃣ Bestätigung eines kurzfristigen Hochs
Diese Aufwärtsbewegung stieß im Bereich von 4374 auf starken Verkaufsdruck.
Nach dem deutlichen Rücksetzer vom Hoch hat sich weitgehend bestätigt, dass das Dezember-Hoch von Gold wahrscheinlich bei 4374 begrenzt ist, während die Wahrscheinlichkeit neuer Hochs kurzfristig deutlich gesunken ist.
2️⃣ Konsolidierung auf hohem Niveau + steigender Korrekturbedarf
In der zweiten Dezemberhälfte dürfte Gold eher in eine breite Seitwärtskonsolidierung auf hohem Niveau übergehen. Abwärtskorrekturen sind nicht zu unterschätzen, und die Nachhaltigkeit eines einseitigen Trends nimmt spürbar ab.
✅ Tageschart (D1)
Der Donnerstag schloss mit einer bärischen Kerze
Obwohl der Preis kurzzeitig das obere Bollinger-Band testete, kam es zu keinem nachhaltigen Ausbruch
Der Rücklauf wurde weiterhin oberhalb der gleitenden Durchschnitte aufgefangen
➡️ Dies zeigt, dass die bullische Trendstruktur nicht gebrochen ist, der kurzfristige Bias weiterhin bullish bleibt, die Dynamik jedoch deutlich nachlässt.
✅ 4-Stunden-Chart (H4)
Der Anstieg während der US-Session konnte das obere Bollinger-Band nicht öffnen
Die Bollinger-Bänder bleiben eng zusammengezogen, was auf eine klare Seitwärtsphase hindeutet
4355 hat sich als ausgeprägte Widerstandszone etabliert
4280 fungiert als zentrale Unterstützungszone
📌 Fazit: Solange sich der Preis innerhalb der Spanne von 4355–4280 bewegt, ist es für Gold schwierig, einen nachhaltigen, einseitigen Trend zu entwickeln.
🔴 Widerstandszonen: 4350–4355 / 4370–4375
🟢 Unterstützungszonen: 4310–4320 / 4280–4260
✅ Handelsstrategie – Referenz
📍 Einstieg: Gestaffelte Short-Positionen im Bereich 4350–4355
🎯 Ziel: 4320–4310
🔽 Bei Durchbruch: 4280
📍 Einstieg: Gestaffelte Long-Positionen im Bereich 4285–4290
🎯 Ziel: 4310–4320
🔼 Bei Ausbruch: 4330
✅ Trend-Zusammenfassung
👉 Asien–Europa-Session am Montag: Unterstützung bei 4307 nutzen, Rücksetzer bevorzugt für Long-Einstiege
👉 US-Session: Fokus auf den Widerstand bei 4355 – kann dieser nicht überwunden werden, bleiben kurzfristige Rücksetzerchancen bestehen
👉 Gesamtausblick: Für die kommende Woche wird eine begrenzte Volatilität erwartet – weiterhin mit einer Range-Trading-Strategie agieren
💡 Konstante Gewinne entstehen nicht durch Glück,
sondern durch professionelle Ausführung und Disziplin
Also verpasse keine Chance, die dir gehört! 🔥
🏆 Wir wünschen allen:
📈 Erfolgreiche Trades
💰 Verdoppelte Gewinne
🔥 Lasst uns den Markt diese Woche gemeinsam dominieren 💪
EUR/USD – Falle oder Trendfortsetzung?EUR/USD – Falle oder Trendfortsetzung?
Der Markt hat sich kürzlich von einem starken Aufwärtstrend in eine Phase der Stagnation und des Gleichgewichts gewandelt. Nach einer anhaltenden Aufwärtsbewegung mit deutlichem Momentum und geordnetem Kursverlauf hat der Kaufdruck nachgelassen. Diese Verlangsamung zeigt sich in geringeren Folgekäufen, kürzeren Kursausweitungen und einer stärkeren Überlappung aufeinanderfolgender Kursbewegungen.
Die aktuelle Kursentwicklung deutet eher auf eine Konsolidierung als auf eine Fortsetzung des Aufwärtstrends hin. Der Markt steigt nicht mehr so schnell, zeigt aber auch keine aggressiven Verkäufe. Dies lässt vermuten, dass Marktteilnehmer, die vom vorherigen Anstieg profitiert haben, ihre Positionen neu bewerten, während neue Käufer weniger bereit sind, auf dem aktuellen Niveau einzusteigen. Infolgedessen schwankt der Kurs in einer relativ engen Spanne, was auf ein vorübergehendes Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage hindeutet.
Versuche, den Kurs weiter nach oben zu treiben, stießen auf begrenzte Resonanz, was auf eine Erschöpfung des jüngsten Aufwärtstrends hindeutet. Das Momentum scheint nachzulassen, und das Kursverhalten zeigt Anzeichen einer Distribution, mit unruhiger Aktivität und nachlassender Überzeugung in die Richtung. Diese Phase geht oft entweder einer Korrektur oder einer erneuten Expansion voraus, je nachdem, welche Seite die Kontrolle zurückgewinnt.
Bei zunehmendem Abwärtsdruck dürfte der Kurs niedrigere Bewertungsbereiche ansteuern, in denen die Beteiligung zuvor gestiegen war. Eine solche Bewegung wäre im Kontext des vorangegangenen Aufwärtstrends eher als Korrektur denn als vollständige Umkehr zu werten, es sei denn, die Verkäufe werden impulsiv und anhaltend. Gewinnen die Käufer hingegen ihr Vertrauen zurück und wird der Kurs über der jüngsten Konsolidierungszone akzeptiert, könnte der Markt seine vorherige Expansion mit neuer Stärke fortsetzen.
Insgesamt befindet sich der Markt an einem Wendepunkt. Die dominante Bewegung, die den Kurs auf das aktuelle Niveau gebracht hat, hat an Dynamik verloren, und die nächste entscheidende Richtung hängt davon ab, ob sich das Gleichgewicht zugunsten einer Fortsetzung oder einer Korrektur entwickelt. Geduld ist geboten, bis der Kurs eine klare Akzeptanz in eine Richtung zeigt, da der Handel in dieser Phase ein erhöhtes Risiko von Fehlsignalen birgt.
HEIDas Unternehmen verzeichnet ein phänomenales Wachstum, doch Investoren hinterfragen zunehmend die Angemessenheit seiner Bewertung.
Was macht HEICO einzigartig?
HEICO beschafft auf gekonnte Weise kritische, aber in geringen Stückzahlen gefertigte Flugzeugteile, erhält die FAA-PMA-Zertifizierung dafür und verkauft sie 30–50 % günstiger als Originalausrüster (OEMs). Dies schafft Kundentreue und einen stabilen Umsatzstrom.
Dezentrale Struktur
Übernommene Unternehmen behalten ihre Management- und operative Autonomie. Dies motiviert die Teams und ermöglicht HEICO die effektive Integration neuer Assets unter Beibehaltung des vorhandenen Know-hows.
Zwei Wachstumsmotoren: Luftfahrt + Elektronik.
Flight Support Group (FSG, ca. 55 % des Umsatzes): Reparatur und Herstellung von Flugzeugteilen. Wachstum durch die Erholung des Flugverkehrs und die Modernisierung der Flugzeugflotte.
Electronic Technologies Group (ETG, ca. 45 % des Umsatzes): Margenstarke Komponenten für Raumfahrt, Verteidigung und Medizin. Dies ist eine strategische Diversifizierung und der Eintritt in Märkte mit hohen Markteintrittsbarrieren.
Das Unternehmen ist ein Meister im Erwerb von Nischenunternehmen (mehr als zehn in den letzten drei Jahren) und baut so seine Expertise und seinen Marktanteil kontinuierlich aus.
Wachstumstreiber:
Der Markt für Flugzeugwartung wird bis 2035 voraussichtlich auf 156 Milliarden US-Dollar anwachsen.
ETG-Division: Steigende kommerzielle Starts, Satellitenkonstellationsprogramme (Starlink, Kuiper) und Verteidigungsaufträge treiben dieses margenstarke Segment direkt an.
Trotz steigender Verschuldung bleibt das Verhältnis von Nettoverschuldung zu EBITDA tragbar (ca. 3,8x). Der operative Cashflow ist stark (über 600 Millionen US-Dollar in den ersten neun Monaten des Jahres 2025) und ermöglicht es dem Unternehmen, Schulden zu bedienen und Dividenden durch Aktienrückkäufe zu finanzieren.
Der Nachteil liegt natürlich in der hohen Bewertung anhand verschiedener Kennzahlen. Beispielsweise ist ein Kurs-Umsatz-Verhältnis von 10 teuer. Der Markt zahlt für ein hochwertiges, wachstumsstarkes Unternehmen.
Higher High – Higher Low vs "Der Preis steigt"Viele Trader irren sich — und zahlen dafür mit echtem Geld
Viele Trader sagen:
"Der Preis steigt."
Doch nur wenige verstehen wirklich, wie der Preis steigt.
Deshalb passiert es, dass beim Blick auf denselben Chart:
Einige selbstbewusst kaufen, Andere im Stop Loss (SL) landen,
Wieder andere außen vor bleiben … ohne zu verstehen, was gerade passiert ist.
1️⃣ "Der Preis steigt" — ein vager und gefährlicher Begriff
Wenn Sie sagen "der Preis steigt", sehen Sie oft:
Ein paar grüne Kerzen,
Einen höheren Preis als gestern,
Oder einen starken Rebound von einem Tiefpunkt.
👉 Das Problem:
Der Preis kann kurzfristig steigen, während die Marktstruktur weiterhin bearish bleibt.
Ein einfacher technischer Rebound verwandelt keinen Abwärtstrend in einen Aufwärtstrend.
Und genau hier scheitern viele Kauforders.
2️⃣ Higher High – Higher Low: Was der Markt wirklich "anerkennt"
Im Trading wird ein Trend nicht durch Gefühl bestätigt,
sondern durch die Preisstruktur.
👉 Ein echter Aufwärtstrend muss zeigen:
Higher High (ein höheres Hoch als das vorherige),
Higher Low (ein höheres Tief als das vorherige).
Das ist keine Lehrbuchtheorie.
Das ist die Sprache des großen Kapitals.
Wenn der Markt:
Die Preise kontinuierlich nach oben treibt,
Aber keine tiefen Rückfälle zu den alten Tiefs zulässt,
➡️ Bedeutet das nur eines: Die Käufer kontrollieren das Spiel.
3️⃣ Warum das Higher Low wichtiger ist, als Sie denken
Viele Trader konzentrieren sich nur auf das Higher High,
doch das Higher Low zeigt die wahre Stärke des Marktes.
📌 Ein starker Aufwärtstrend:
Erlaubt kein Unterschreiten des vorherigen Tiefs,
Absorbiert jede Korrektur schnell,
Käufer sind bereit, zu höheren Preisen wieder einzusteigen.
👉 Verlust des Higher Low = Warnsignal für eine Trendabschwächung
👉 Bruch des Higher Low = nicht stur weiter kaufen
4️⃣ Praxis: Kaufen Sie nicht, nur weil "der Preis grün ist"
Professionelle Trader kaufen nicht wegen grüner Kerzen.
Sie kaufen, weil:
Die HH–HL-Struktur weiterhin intakt ist,
Der Preis in eine sinnvolle Zone zurückläuft,
Und das Risiko kontrolliert wird.
Unerfahrene Trader hingegen:
Sehen den Preis laufen und springen panisch hinein,
Wissen nicht, ob es sich um eine Korrektur oder eine Trendwende handelt,
Und enden oft als Liquidität für den Markt.
Gold-Wochenrückblick: Kurzfristige Short-Positionen bestätigen SGold-Wochenrückblick: Kurzfristige Short-Positionen bestätigen Strategiegewinn, Konsolidierung erwartet neuen Ausbruch 🧐
Die diese Woche nahe der wichtigen Widerstandsmarke von 4350 eröffneten kurzfristigen Short-Positionen halten sich weiterhin mit variablen Gewinnen 🎯 und bestätigen damit die Effektivität taktischer Operationen in Bereichen mit starkem technischem Widerstand. Es ist wichtig zu betonen, dass diese kurzfristige bärische Strategie lediglich darauf abzielte, technische Rücksetzer nach Kursanstiegen zu nutzen und unsere positive Einschätzung des mittel- bis langfristigen Goldtrends nicht ändert 💪. Angesichts der steigenden Erwartungen an eine Änderung der Geldpolitik der Fed und des anhaltenden globalen Goldkauftrends der Zentralbanken gehen wir weiterhin davon aus, dass die Goldpreise vor dem chinesischen Neujahr 🚀 historische Höchststände erreichen und neu definieren werden.
📊 Marktüberblick: Konsolidierung auf hohem Niveau, solide Struktur
Nach starken Schwankungen zu Wochenbeginn konsolidierte sich der Markt im 4-Stunden-Chart allmählich. Gleichzeitig ging das tägliche Handelsvolumen zurück – dieses „Seitwärtskonsolidierungsmuster“ ist oft ein typisches Signal vor dem Beginn eines neuen Trends ⏳. Aus technischer Sicht haben die Goldpreise nicht nachgelassen, sondern eine Unterstützungszone auf einem höheren Niveau gebildet und bewegen sich weiterhin innerhalb eines klaren Aufwärtskanals.
In dieser Phase stellen Rücksetzer und Konsolidierungen keine Risiken dar, sondern sind vielmehr Indikatoren für eine gesunde Fortsetzung des Trends. Diese Konsolidierung trägt dazu bei, Streubesitz abzubauen, die Grundlage für die Aufwärtsdynamik zu festigen und Energie für die nächste Aufwärtswelle zu sammeln. Anleger sollten Ruhe bewahren, sich nicht von kurzfristigen Schwankungen verunsichern lassen und sich auf die mittelfristige Richtung konzentrieren.
📈 Technische Analyse: Wichtige Unterstützungs- und Widerstandsniveaus bestimmen das Muster der nächsten Woche
⚡️ Widerstand: Der Bereich um 4350 bleibt die zentrale Widerstandszone. Trotz mehrerer Tests in dieser Woche konnte sich die Unterstützung nicht halten. Ein anhaltendes Scheitern des Ausbruchs führt oft zu Rücksetzerdruck; je länger die Konsolidierungsphase, desto stärker ist in der Regel die nachfolgende Ausbruchsdynamik.
🛡️ Unterstützungsniveaus: Konzentrieren Sie sich auf zwei wichtige Bereiche:
Kurzfristige Unterstützung: 4310–4315
Wichtige Unterstützung: 4290–4296
Solange der Goldpreis über der Unterstützungszone von 4290–4296 liegt, bleibt die Aufwärtsstruktur insgesamt intakt, und Rücksetzer bieten Kaufgelegenheiten. 👍 Eine Trendumkehr erfordert ein klares Signal; solange der Preis nicht deutlich fällt und die wichtige Unterstützung bei 4260 unterschreitet, sollte kein Höchststand voreilig angenommen werden.
🧭 Handelsstrategie: Rücksetzer sind Chancen; handeln Sie stetig und bauen Sie Positionen geduldig auf.
Bevor die Bullen die Marke von 4350 effektiv durchbrechen, sollten kurzfristig orientierte Händler das Risiko eines technischen Rücksetzers beachten. ⚠️ Unsere allgemeine Handelsstrategie konzentriert sich weiterhin auf Käufe bei Kursrückgängen und vermeidet blindes Hinterherjagen des Marktes.
📅 Vorläufige Handelsstrategie für nächste Woche:
Sollte der Goldpreis in den Bereich von 4310–4315 zurückfallen, erwägen Sie eine kleine Long-Position ✅;
Sollte er weiter in die wichtige Unterstützungszone von 4290–4296 zurückfallen, erwägen Sie, die Position schrittweise aufzustocken 📈;
Der einheitliche Stop-Loss liegt unter 4283;
Die Kurszielrichtung ist der Bereich von 4375–4380 🎯.
Konkrete Transaktionen müssen flexibel an die Intraday-Momentum und strukturelle Veränderungen angepasst werden, um eine starre Ausführung zu vermeiden.
💎 Fazit: Der Markt bildet in Konsolidierungsphasen stets eine Richtung und setzt seinen Trend zögerlich fort. Gold befindet sich aktuell in einer entscheidenden Konsolidierungs- und Akkumulationsphase. Jeder Kursrückgang dient dazu, die Weichen für den nächsten Anstieg zu stellen ⚙️. Das Halten wichtiger Unterstützungsniveaus stärkt das Vertrauen in einen zukünftigen Ausbruch.
Die Handelsstrategie für die kommende Woche startet in Kürze. Wir werden die Marktbewegungen genau beobachten und Einstiegschancen an wichtigen Wendepunkten nutzen, an denen technische Signale und die Marktstimmung übereinstimmen! Ich werde während der Handelszeiten konkrete Strategien und Echtzeit-Updates bereitstellen. Bleiben Sie dran und lassen Sie uns gemeinsam von den kommenden Markttrends profitieren! 🔥
NZDJPY - Aktives Setup mit validem Short In dieser Kurzanalyse geht es um Shortterm-Shorts innerhalb einer bullischen Sequenz.
Wir beginnen mit einem Blick in den Daily
Allgemein stehen wir hoch im Markt, und Shorts sind tendenziell attraktiver als Longs.
Dennoch besteht immer eine aktive Gefahr bei korrekter Struktur der Gegenseite, was in diesem Fall bedeutet, dass auch am Ende der letzten Aufwärtsbewegung auf die Reaktionen der Bullen zu achten ist.
Der Markt befindet sich auf bärischer Seite im GKL der letzten Abwärtsbewegung.
Auf der anderen Seite erfolgte eine frühe Reaktion auf den schwarzen, externsten bullischen Wendebereich (WB).
Der Markt erreichte nach der verfrühten Reaktion auf Schwarz nur knapp den bärischen WB.
Von hier aus erfolgte die Abwärtsbewegung bis zum 38.2-Level des bullischen WB in Pink.
Der Markt konsolidierte leicht und bildete eine Struktur, die in den roten WB führte. Diese schauen wir uns nun folgend genauer an.
H1
Hier zu sehen ist die türkise Struktur, welche oberhalb des bullischen WB ihren Ursprung hat.
Aufgrund der übergeordneten Höhe im Markt und der frühen Reaktion auf Pink (damit kein volles Korrekturpotenzial genutzt), sollten sich die Bullen korrektiv verhalten, um höhere Level gezielt anlaufen zu können.
Bisher verläuft Türkis sehr impulsiv und ist damit zumindest produktiv für den externen bärischen WB in Rot. Türkis hat stand jetzt die Aufgabe, den Markt in den roten, bärischen WB zu bringen.
Logischerweise erwarten wir aus Rot bärische Struktur, da wir hoch im Markt stehen und uns in einem bärischen WB befinden.
Ebenso darf Türkis (ob produktiv bullisch oder nicht) ein BC anlaufen und weist damit ebenfalls bullisches Korrekturpotenzial nach unten auf.
Bis hierhin liegt der deutliche Vorteil auf bärischen Setups.
Schauen wir uns im M30 mögliche Strukturen und deren Verhalten an.
M30
Dunkelblau:
- Überkorrigiertes AB
- Knappe Sequenzaktivierung, überkorrigiertes BC
→ Bisher verläuft Dunkelblau fehlerhaft und benötigt dringend impulsive Reaktionen für eine passende Struktur in dieser Lokalisation.
- Aus dem BC Blau reagiert der Markt innerhalb von Rot maximal impulsiv, läuft die Sequenzziellevel an, reagiert intern auf Rot und bringt sowohl Rot als auch Blau in eine passende Überextension am 200er-Extensionslevel.
Fazit:
Blau hat es geschafft, sich durch interne Struktur in Rot zu retten und zu „reparieren“.
Wir wissen:
Eine starke Überextension wie hier (auch wenn sie dringend benötigt wurde) erlaubt auch maximales Korrekturpotenzial im folgenden WB, hier bärisches GKL in Dunkelblau. Das Level mit dem max. Korrekturpotenzial: die 66.7 von Blau.
Passend dazu baut der Markt aktuell eine bullische Sequenz in Schwarz auf. Die Sequenzziellevel liegen im passenden Korrekturbereich von Dunkelblau.
Zum jetzigen Zeitpunkt konzentriere ich mich nur auf die oberen Level.
Das hängt davon ab, wann Schwarz korrigiert. Korrigiert Schwarz vor dem Anlaufen von Blau, so werden definitiv die unteren Level bis zur 66.7 in Blau ausselektiert. Denn es ist nun davon auszugehen, dass Schwarz vollständig abgearbeitet wird.
Läuft der Markt jedoch vor in Blau, dürfen alle Level bis zur nächsten Korrektur von Blau getradet werden.
Hat Schwarz korrigiert, ist aber noch nicht abgearbeitet, wird beim 2. Anlauf von Blau ausschließlich wieder nur die 66.7 getradet.
1. Szenario
2. Szenario
H1-Orderblock (OB) im Überschneidungsbereich
Ein weiterer großer Vorteil, der die Wahrscheinlichkeiten für das 66.7er-Level erhöht, ist der OB im H1.
Der Markt tendiert dazu, den OB abzuarbeiten und demnach erneut in diese Region zu laufen.
Dort oben liegt jede Menge Liquidität, die der Markt benötigt, um tiefere Level anlaufen zu können.
Fazit:
Sehr interessantes Short-Setup.
Der Markt befindet sich weit oben im Markt und bietet einen bärischen Gesamtvorteil.
Eine unpassende bullische Sequenz (Türkis) bringt den Markt in den externen und relevanten WB der Bären.
Die dunkelblaue Struktur der Bären läuft technisch passend korrekt zur Lokalisation.
Die schwarze Sequenz bringt den Markt in die interessanteste Region für Shorts.
In diesem Überschneidungsbereich befindet sich das bärische GKL in Blau (66.7er-Level), das Sequenzziellevel von Schwarz und der H1-OB.
Short Sequenz AUD/USDDerzeit sehe ich eine mögliche Short-Position bei diesem Handelspaar.
Wir haben im Daily grössere FVGs und auch eher ein Short Momentum.
Graue Zone derzeit als Widerstandsbereich markiert, nicht durchgebrochen.
Ich steuere derzeit das 1. FVG an und werde dann gewinne mitnehmen.
Danke fürs anschauen und durchlesen.
Der Kampf um Gold bei 4350 $Der Kampf um Gold bei 4350 $
Durch die Analyse des finalen Showdowns zwischen Bullen und Bären sowie der langfristigen Aufwärtschancen zeige ich auf, warum der scheinbar volatile Markt tatsächlich hervorragende Investitionsmöglichkeiten für professionelle Trader bietet.
I. Detaillierte Nachrichtenanalyse: Die „Drei Giganten“ im Bullen-Bären-Spiel
Der Markt schwankt derzeit nicht chaotisch; hinter seinen dramatischen Schwankungen verbirgt sich ein präzises Zusammenspiel dreier zentraler Kräfte:
Das „Mikrospiel“ der Zinssenkungserwartungen und Inflationsdaten: Die kurzfristigen Preisbewegungen von Gold hängen eng mit den US-Wirtschaftsdaten zusammen. Der US-Verbraucherpreisindex (VPI) stieg diese Woche im Dezember im Jahresvergleich nur um 2,7 % und blieb damit weit hinter den Erwartungen zurück. Dies verstärkte die Markterwartungen für einen Zinssenkungszyklus der Fed, und Zinssenkungen sind der Haupttreiber für den Goldpreis. Es ist jedoch genau diese optimistische Erwartung, dass niedriger als erwartet ausgefallene Daten (wie der gestrige Verbrauchervertrauensindex) sofort Käufe auslösen können, während jedes Anzeichen dafür, dass positive Nachrichten bereits vollständig eingepreist sind, umgehend zu groß angelegten Gewinnmitnahmen führt. Dieses kleinteilige Spiel hat die jüngsten dramatischen Schwankungen der Goldpreise verursacht.
Makroökonomische Unterstützung durch Goldkäufe globaler Zentralbanken und ETF-Zuflüsse: Dies ist die solideste fundamentale Logik hinter dem Gold-Bullenmarkt. Die kontinuierlichen und strategischen Goldkäufe globaler Zentralbanken haben ein starkes „Sicherheitsnetz“ für den Markt geschaffen. Gleichzeitig fließen große Gelder über ETFs. Daten zeigen, dass globale Gold-ETFs seit sechs Monaten in Folge Nettozuflüsse verzeichnen, allein im November flossen 5,2 Milliarden US-Dollar zu. Dies stellt eine Umschichtung von Goldvermögen durch institutionelle Anleger und langfristiges Kapital dar, die die Wirkung kurzfristiger Spekulationen bei Weitem übersteigt.
Geopolitische und marktstimmungsbedingte Unsicherheitsprämie: Obwohl sich einige geopolitische Risiken abgeschwächt haben, bestehen weiterhin neue Unsicherheiten (wie der Führungswechsel bei der Federal Reserve und die Spannungen zwischen den USA und Venezuela). Als ultimativer sicherer Hafen spiegelt der Goldpreis diese „Unsicherheitsprämie“ stets wider.
II. Detaillierte technische Analyse: Wichtige Kursniveaus und Marktsignale
Kernunterstützungsbereich: 4290–4310 $. Dieser Bereich ist entscheidend für die Käufer. Er stellt nicht nur eine Erweiterung des zuvor erwähnten Bereichs von 4305–4310 $ dar, sondern markiert auch eine wichtige Trennlinie zwischen Aufwärts- und Abwärtstrends im Tageschart. Sollten die Kurse diesen Bereich deutlich unterschreiten, könnte dies eine tiefere technische Korrektur mit dem Ziel 4250–4280 $ auslösen. Kampfzone: 4320–4340 $. Dieser Bereich fungiert als „zentrales Nervensystem“ des Marktes und verstärkt die Marktstimmung. Die gestrige V-förmige Umkehr des Goldpreises in diesem Bereich hat dessen strategischen Wert perfekt unter Beweis gestellt. Ein Ausbruch aus diesem Bereich und ein anschließendes Halten sind für eine umfassende Rallye unerlässlich.
Starke Widerstandszone: 4350 $ – 4381 $. Dies ist das aktuelle Hoch. 4350 $ ist ein kürzlich erreichter Höchststand, der mehrfach getestet wurde, während 4381 $ ein Allzeithoch darstellt. In diesem Bereich herrscht ein immenser historischer und technischer Verkaufsdruck, der einen einmaligen Ausbruch extrem erschwert und wiederholte Konsolidierungen erfordert. Goldman Sachs hat ein Kursziel von 4900 $ für 2026 festgelegt, doch der Weg dorthin wird alles andere als einfach sein.
Das endgültige Kursziel liegt über 4400 $. Sobald das historische Hoch von 4381 $ effektiv durchbrochen ist, wird der Markt psychologische und technische Kanäle bis zu 4400 $ oder sogar darüber hinaus öffnen und so die Aufwärtsdynamik potenziell beschleunigen.
Fortgeschrittene technische Analyse: Sich ausschließlich auf Kursniveaus zu konzentrieren, ist ein Anfängeransatz. Erfahrene Trader verstehen die Bedeutung der Kombination von Momentum und Kursbewegung. Wenn der Kurs beispielsweise erneut die Widerstandszone von 4350–4380 $ erreicht und dabei steigt, der KD-Indikator aber im überkauften Bereich (über 80) eine bärische Divergenz bildet (d. h., der Kurs erreicht ein neues Hoch, die Hochs des Indikators bewegen sich jedoch nach unten), ist dies ein starkes Signal für eine nachlassende Aufwärtsdynamik und einen zu erwartenden Pullback. In diesem Fall bietet die Konvergenz wichtiger Widerstandsniveaus und ein Death Cross der Momentum-Indikatoren eine hohe Wahrscheinlichkeit für einen taktischen Rückzug oder eine Short-Position.
III. Praktische Handelsstrategien: Wie Sie in einem volatilen Bullenmarkt profitieren
Basierend auf der Grundannahme „mittel- bis langfristig bullisch, kurzfristig Konsolidierung erforderlich“ haben wir die folgende ausgewogene Strategie entwickelt:
Kernstrategie: Kaufen Sie in Tranchen während Pullbacks, um nicht ständig neuen Höchstständen hinterherzujagen.
Kaufzone 1: 4310–4320 Dieser Bereich wurde in letzter Zeit wiederholt als Unterstützungsniveau nahe der Aufwärtslinie bestätigt und bietet ein gutes Chance-Risiko-Verhältnis.
Kaufzone 2: 4290–4300. Dieser Bereich eignet sich ideal zum Aufstocken von Positionen und bietet ein noch höheres Chance-Risiko-Verhältnis.
Einheitliches Risikomanagement: Stop-Loss-Orders für alle Long-Positionen liegen unterhalb von 4280, um das Risiko eines unerwarteten Marktrückgangs zu minimieren, der äußerst selten vorkommt.
Positionsmanagement: Um die Gesamtpositionsgröße innerhalb eines akzeptablen Stop-Loss-Risikobereichs zu halten, wird eine gestaffelte Einstiegsstrategie angewendet.
AMD – Long-Setup mit klarer StrukturAMD konsolidiert aktuell sauber zwischen steigender Unterstützung und fallendem Widerstand. Der Kurs hält die untere Trendlinie, während der übergeordnete Trend (Daily & Weekly) weiterhin aufwärts gerichtet ist.
Warum Long interessant ist:
Hohes CRV (~7:1): enger Stopp unter der Trendlinie, attraktives Ziel Richtung obere Begrenzung / Ausbruch
StochRSI (Daily) aus überverkauftem Bereich → Bounce-Potenzial
Weekly RSI neutral bis positiv → Raum nach oben, Momentum
Gleitende Durchschnitte: kurzfristig Druck, aber Preis über 100/200 SMA → Aufwärtstrend intakt
OBV stabil → kein Distribution-Signal
Newslage:
Das Treffen von AMD mit Chinas Handelsministerium ist politisch positiv zu werten, aber bewusst vage – typisch für das aktuelle USA-China Spannungsfeld. Es signalisiert Dialog statt Eskalation, ohne sofortige operative Auswirkungen. In Kombination mit einer eher zinssenkungsfreundlichen US-Geldpolitik-Perspektive bleibt das Umfeld für Growth- und Halbleiterwerte unterstützend, auch wenn kurzfristige Volatilität politisch getrieben bleibt.
Gameplan:
Hält die Unterstützung, ist ein Move zurück in die obere Range wahrscheinlich. Break nach oben + Volumen wäre die Bestätigung. Bruch der Trendlinie invalidiert das Setup.
Sauberes Range-Play im übergeordneten Aufwärtstrend mit klar definiertem Risiko.
Silberpreis: Ausbruch nähert sich der $70er-MarkeAnalyse bei einem Silberkurs von $67,15
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
Kurze Einordnung im Rückblick
Das im zweiten Halbjahr etablierte Ausbruchsszenario setzt der Silberpreis nach kurzem Ringen an der $50er-Marke nun eindrucksvoll fort und zielt auf Rekorde über $70.
Silberpreis Prognose für diese Woche
Kurzfristig stützt die violette Trendlinie den Bewegungszweig inklusive der Korrekturkerzen. Damit bleibt Anschlussdynamik möglich, die im Wochenverlauf bereits die $70er-Marke ansteuern könnte. Lediglich eine Kombination aus stärkeren Gewinnmitnahmen und Bruch unter $64 würde auf einen Test des Vorwochentiefs hinauslaufen.
Mögliche Wochenspanne Bullen: $64,10 bis $70,40
Alternative Kursspanne Bären: $60,90 bis $67,20
Nächste Widerstände: $67,45 = Allzeithoch 2025
Wichtige Unterstützungen: $61,49 = Vorwochentief | $54,46 = Oktoberhoch
Silber Prognose für nächste Woche
Im vorherrschend positiven Chartbild liegt das Augenmerk auf der violetten Trendlinie. Sollte der Kurs im Ausbruchsmodus bleiben, dürfte die $70er-Marke überschritten werden. Zeigt sich dort erster Widerstand, könnte sich zunächst eine Konsolidierungsphase beziehungsweise ein Rücksetzer bilden. In einer derartigen Pendelbewegung bliebe die Annäherung des 20-Tage-Durchschnitts abzuwarten, wodurch sich ein flacherer Trendverlauf oder eine Tradingrange zwischen $59 und $71 ergeben würde.
Mögliche Wochenspanne: $67,20 bis $73,10 alternativ $61,40 bis $67,90
Die Börsentermine der Woche behalten wir ebenfalls im Auge:
Montag
16:00 Uhr USA PCE Kernrate Preisindex
Dienstag
14:30 Uhr USA Bruttoinlandsprodukt
16:00 Uhr Verbrauchervertrauen
21:00 Uhr Immobilienmarkt
Mittwoch
Ganztags USA & Deutschland Feiertag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
Donnerstag
Ganztags USA & Deutschland Feiertag
Freitag
Ganztags Deutschland Feiertag
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Der große Jahresrückblick 2025 - BitcoinHallo Trader,
während das physische Gold mit 68% eine mehr als herausragende Performance hingelegt hat, sieht es beim "digitalen Gold" - nämlich Bitcoin anders aus.
Gestartet sind wir Anfang 2025 bei ca 98.000$.
Anschließend ging es kurz nach dem Break der 100k aufs Jahrestief bei 74.500$ .
Dann kam die große Rallye bis auf 125.900$ und für die Krypto Enthusiasten war nur die Frage, wann Bitcoin auf 200k steht. Aber es kam trotz Trump (welcher ja eine große Hoffnung der Krypto Bullen war) anders.
Seit dem ATH haben wir einen starken Abverkauf gesehen und aktuell pendelt sich der Kurs bei ca 88.000$ ein.
In Summe steht eine Jahresperformance von Minus 9,4% . Die Schwankungsbreite von Jahreshoch zu Tief entspricht 69% - also deutlich mehr als z.b. bei den Indizes.
Fundamental kann ich persönlich Bitcoin schwer einschätzen. Grundsätzlich die die ETFs und der einfache Zugang des breiten Kapitalmarktes sicherlich als sehr positiv zu werten. Auch Regulierungen sollte auf Sicht ein positves Signal senden - mehr Trust bedeutet mehr potentielle Anleger. Und auch fallende Zinsen sollten sich eher positiv auswirken. Also alles in allem gar kein so schlechtes Umfeld...
Wenn man sich nun mal den Chat ansieht, ist ja noch alles im grünen Bereich. Der langfristige Aufwärtstrend ist intakt und solange das Tief bei 74k nicht gebrochen wird, sehe ich das auch nicht allzu kritisch. Ich bin für das kommende Jahr also eher bullisch eingestellt (wie gesagt - solange wir keinen Bruch des Tiefs bei 74k sehen) und könnte mir vorstellen, dass Bitcoin 2026 wohl vl. einer der Assets sein könnte, die dann eine Outperformance liefern.
Happy Pips!
Michael - Team PimpYourTrading
Xauusd Analyse 22 Dezember XAUUSD – Struktur, Liquidität & institutioneller Kontext
1. Übergeordnete Marktstruktur
Gold handelt weiterhin innerhalb eines klar definierten abwärtsgerichteten Trendkanals, der über mehrere Sessions hinweg respektiert wurde.
Jede Annäherung an die obere Kanalbegrenzung führte zu deutlicher Ablehnung, während die untere Kanalstruktur wiederholt als technische und institutionelle Unterstützung diente.
Diese saubere Reaktion an beiden Extrempunkten bestätigt die Relevanz des Kanals als übergeordneten Ordnungsrahmen.
Aktuell befindet sich der Markt im oberen Bereich der Range (Premium) – ein Bereich, in dem historisch überwiegend Distribution stattgefunden hat.
2. Widerstandsbereiche & Supply-Zonen (rot markiert)
Die im Chart eingezeichneten roten Zonen markieren signifikante Supply-Bereiche:
PDH (Previous Day High) – mehrfach verteidigt
PWH (Previous Week High) – klarer institutioneller Widerstand
Überlappung mit der oberen Trendkanalbegrenzung
Besonders auffällig ist, dass oberhalb dieser Zonen keine Akzeptanz entsteht. Versuche, den Markt höher zu etablieren, werden konsequent verkauft – ein typisches Zeichen für aktives Smart Money auf der Angebotsseite.
3. Fair Value Gaps & Preisineffizienzen
Im Premium-Bereich liegt weiterhin ein offenes 2H Fair Value Gap, das der Markt sauber angelaufen hat.
Die Reaktion darauf war jedoch keine bullische Fortsetzung, sondern eine klare Ablehnung.
Das deutet darauf hin, dass dieses FVG primär zur Mitigation bestehender Short-Positionen genutzt wurde – nicht als Basis für einen neuen Aufwärtstrend.
4. Unterstützungszonen & Demand (grün markiert)
Unterhalb des aktuellen Preises befinden sich mehrere klar definierte Demand-Zonen, dargestellt durch die grünen Balken:
PDL (Previous Day Low)
Discount-Bereich der aktuellen Struktur
Historisch starke Reaktionszonen mit impulsiven Aufwärtsbewegungen
Diese Bereiche stellen aus institutioneller Sicht die logischen Zielzonen für weitere Abwärtsbewegungen dar. Erst hier entsteht wieder ein Umfeld, in dem Long-Setups strukturell Sinn ergeben.
5. Trendkanal – Ablehnung vs. Unterstützung
Der Trendkanal bleibt das zentrale Element dieser Analyse:
Mehrfache Ablehnungen an der oberen Kanalgrenze
Kein bestätigtes Higher High über PDH
Saubere Reaktionen an der unteren Kanalstruktur
Solange der Markt innerhalb dieses Kanals bleibt, sind Aufwärtsbewegungen korrektiver Natur und keine Trendfortsetzung.
6. Makroökonomischer Kontext
Makroseitig fehlt aktuell ein klarer Rückenwind für Gold:
Stabiler US-Dollar
Anhaltend hohe US-Renditen
Vorsicht vor anstehenden US-Wirtschaftsdaten
In solchen Phasen zeigt sich häufig typisches institutionelles Verhalten:
Liquiditätsabholung an markanten Hochs, bevor größere Bewegungen einsetzen.
7. Zusammenfassung & Handelsgedanke
Unter PDH & PWH bleibt der Bias short-lastig
Shorts bevorzugt in den roten Supply-Zonen & an der oberen Trendkanalbegrenzung
Long-Szenarien erst im Discount, idealerweise nach Liquidity-Sweep unter dem PDL
Ein struktureller Trendwechsel erfordert Akzeptanz oberhalb des PDH
Der Markt belohnt aktuell keine Eile. Wer Struktur, Zonen und Liquidität respektiert, handelt im Einklang mit dem institutionellen Orderflow.
Der große Jahresrückblick 2025 - GoldHallo Trader,
Wahnsinn! Was für ein Jahr und eine Outperformance. Wer bei den Indizies schon zufrieden war, der sollte sich mal Gold ansehen. +68% Performance aufs Jahr gesehen.
Und große Rücksetzer gab es zwischendurch kaum. (bis auf die Korrektur Ende Oktober).
Das weiß ich genau, denn wer meine Ideen verfolgt, kann nachlesen wie verzweifelt ich zeitweise auf einen Rücksetzer für einen Long Entry gewartet habe 😂
Sei des drum. Gold hat ein extrem starkes Jahr hinter sich. Und ein großer Treiber war eben auch die fundamentale Situation, was Gold stark gepusht hat.
Fundamentale Treiber
1) Geldpolitik & Realzinsen: Fed-Wende befeuert den Aufwärtsdruck
Gold profitierte stark davon, dass die US-Notenbank im Jahresverlauf auf Lockerungskurs drehte. Niedrigere (erwartete) Realrenditen senken die Opportunitätskosten von Gold. Auch in Europa blieb die Geldpolitik eher unterstützend: Die EZB setzte den Einlagensatz per Entscheidung zum 11. Juni 2025 auf 2,00% und hielt ihn zum Jahresende stabil – das stützt global „Risk-Hedges“ wie
2) Investmentnachfrage: ETFs als „Turbo“
Ein großer Teil des Preisanstiegs kam über Finanznachfrage: Im April 2025 verzeichneten Gold-ETFs den größten monatlichen Zufluss seit März 2022 (115,3 Tonnen), stark getrieben durch China-gelistete Fonds – im Umfeld eskalierender Handelskonflikte.
Im Jahresverlauf blieb ETF-Nachfrage laut World Gold Council (WGC) ein Schlüsselkanal – besonders im Q3 beschleunigten die Zuflüsse.
3) Notenbanken: strukturelle Käuferseite
Ein maßgeblicher Kurstreiber waren die massiven Goldkäufe der Zentralbanken. Der WGC schätzt die Netto-Käufe im Q3 auf ~220 Tonnen (wieder höher als im Vorquartal). Das signalisiert strategische Diversifikation/Resilienz gegenüber geopolitischen und Währungsrisiken.
Geopolitische Treiber
4) „Tariff-/Trade-War-Premium“: Protektionismus als Unsicherheitsfaktor
Handels- und Zollpolitik war 2025 ein wiederkehrender Trigger für Safe-Haven-Käufe. Reuters fasst das prägnant zusammen: Tariffs/Trade-War-Risiken, Ukraine- und Nahostunsicherheit waren zentrale Gründe, warum Banken ihre Goldprognosen anhoben.
5) Nahost: Eskalationsspitzen → kurzfristige Preis-Schübe
Immer wenn die Lage im Nahen Osten eskalierte, sah man „Risk-off“-Bewegungen Richtung Gold – z. B. rund um Berichte über israelische Angriffe auf Iran (Safe-Haven-Flows, Wochengewinne).
6) Ukraine & „generelle Unsicherheitsprämie“
Der fortdauernde Ukrainekrieg blieb ein Hintergrundfaktor, der die Nachfrage nach Wertspeicher/Absicherung hoch hielt – explizit als Treiber in Reuters-Einschätzungen für höhere Gold-Preisannahmen 2025/2026 genannt.
Reuters
Fazit
Gold 2025 war im Kern ein Mix aus Geldpolitik (Realzinsen runter) + Kapitalströmen (ETFs) + Notenbankkäufen, verstärkt durch geopolitische „Stress-Momente“ (Zölle/Handel, Nahost, Ukraine). Das Ergebnis: ein selten starkes Jahresplus mit neuen Preis-Marken (u. a. >4.000 und später Rekordhoch im Oktober). Fundamental sieht es auch 2026 sehr gut für Gold aus. Die Zentralbankkäufer dürften weiter gehen und in den USA werden die Zinsen wohl nochmals 2-3x gesenkt.
Happy Pips!
Michael - PimpYourTrading
Der große Jahresrückblick 2025 - DAX🇩🇪Hallo Trader,
auch beim DAX haben wir ein sehr gutes Börsenjahr gehabt. Denn mit Stand Heute 17,55% Performance lagen wir beim DAX deutlich über dem historischen Durchschnitt.
Und das - obwohl wir seit Monaten in einer Seitwärtsrange hängen.
Die Volatilität (Tief bis Hoch) lag bei ca 24%.
Wir beenden das Jahr wohl nahe am ATH - auch dass der DAX noch mit einem ATH schließt ist theoretisch noch möglich.
Fundamentale Einflussfaktoren
1) Geldpolitik: „Zinspause“ als Rückenwind
Ein zentraler Treiber war die Erwartung sinkender/auslaufender Straffungskosten: Die EZB hielt den Leitzins im Dezember bei 2% (mehrfach in Folge unverändert) – das stützte Bewertungsmultiplikatoren und zinssensitive Sektoren (u. a. Immobilien/Versorger) und beruhigte die Risikoaufschläge.
2) Konjunktur: Schwaches Deutschland, aber nicht schwacher DAX
Makroseitig war Deutschland 2025 eher „zäh“: Prognosen/Einordnungen von ifo und EU-Kommission betonten Stagnation bzw. nur geringes Wachstum, mit Unsicherheit durch Handelskonflikte und Investitionszurückhaltung. Gleichzeitig ist der DAX stark global umsatzexponiert – der Index konnte daher besser laufen als die Binnenkonjunktur.
3) Gewinne & Index-Schwergewichte: Tech/Energie-Infrastruktur zogen
2025 war der DAX besonders davon geprägt, dass einzelne Schwergewichte positive Stories lieferten (KI-/Cloud-Transformation, Energie- und Netz-Infrastruktur, Turnarounds). Beispielhaft: SAP berichtete kräftiges Cloud-Wachstum (Q3 2025) und KI-getriebene Nachfrage, was für den indexlastigen Markt relevant ist.
Geopolitik und Politik
4) Bundestagswahl 2025: Reform- und Fiskalerwartungen
Die Bundestagswahl und die Debatte um wirtschaftspolitische Weichenstellungen (Investitionen, Wettbewerbsfähigkeit, „Wirtschaftswende“) waren ein wiederkehrender Volatilitätsfaktor – besonders für regulierte Branchen/Industrie und bei Themen wie Infrastruktur- und Verteidigungsausgaben.
5) Handelspolitik/Zölle: Druck auf Exporttitel (Auto/Industrie)
Ein klarer Belastungsfaktor waren 2025 die US-Zölle bzw. die Eskalations-/Rollback-Dynamik (u. a. 25% auf Autos, plus ein breiterer Zollrahmen mit zwischenzeitlicher 90-Tage-Pause für vieles außer China). Das traf besonders DAX-lastige Exportsektoren (Autos/Industrie) über Margen- und Nachfrageängste. Wie wir alle wissen, gibt es inzwischen einen Deal mit der USA, sodass das Thema zwar nachhaltig sicher nicht positiv ist, aber die Unternehmen mit klaren Vereinbarungen besser leben und umgehen können, als mit permaneter Unsicherheit und Willkür.
6) Sicherheitslage/Ukraine: Verteidigungs- und Rüstungszyklus
Die anhaltende geopolitische Unsicherheit in Europa wirkte wie ein strukturierender Faktor: steigende/gebundene Verteidigungsbudgets stützten Rüstungswerte (z. B. neue Bundeswehr-Aufträge).
7) Nahost & Lieferketten: Red Sea/Suez als Risiko-Kanal
Über weite Strecken blieb die Red-Sea/Suez-Thematik ein Risiko für Lieferketten, Frachtraten und Inflationserwartungen (wichtig für deutsche Industrie- und Chemiewerte). Gegen Jahresende gab es Signale einer vorsichtigen Normalisierung (erste Fahrten/Planungen), was tendenziell entspannend wirkte.
Fazit
2025 wurde der DAX „von oben“ (Zinsen/Discount-Rate) und „von innen“ (Gewinntrends einzelner Schwergewichte) getragen – während Politik, Handelskonflikte und geopolitische Risiken immer wieder die Volatilität setzten. In Summe verliefen die letzen Monate seitwärts . für 2026 sind viele Analysten optimistisch u.a. wegen dem 500Mrd schweren Paket der Bundesregieriung.
Gold könnte neue Höchststände erreichen.Die Goldpreise werden mit hoher Wahrscheinlichkeit neue Höchststände erreichen.
Wie im Chart dargestellt:
Strategie für Montag:
Kauf: 4310–4320
Stop-Loss: 4300
Gewinnmitnahme: 4350–4380–4400–4444
Erstens: Die Goldpreise bleiben stark und konsolidieren sich aktuell auf hohem Niveau.
Zweitens: Die erhöhte Volatilität der Goldpreise deutet klar auf einen bevorstehenden Ausbruch hin.
Unsere Schlussfolgerung: Die Goldpreise werden mit hoher Wahrscheinlichkeit nächste Woche neue Höchststände erreichen.
Letzte Woche durfte ich viele neue Mitglieder in meiner Gruppe begrüßen. Viele sind bereit, Zeit und Mühe zu investieren und gemäß meinen Signalen zu handeln. Das hat mich unter Druck gesetzt und meine Verantwortung erhöht. Ich verspreche allen Followern bessere Signale zu liefern.
Eure Unterstützung ist meine größte Motivation.
Nächste Woche werden Timing und Rhythmus des Handels entscheidend sein.
Jeder Fehler kann verheerende Folgen haben.
Ich werde klare Einstiegspunkte sowie detaillierte Analysen und Anleitungen bereitstellen.
Eine detailliertere Analyse finden Sie in der Zusammenfassung meines gestrigen Beitrags.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Unterstützung.






















