Haben Sie den neuesten TACO-Handel verpasst?Gold erreichte am Mittwoch einen neuen Rekordwert von über 4.800 US-Dollar, da Anleger angesichts neuer Zollandrohungen aus dem Weißen Haus in sichere Häfen flüchteten.
Diese Entwicklung kehrt sich nun um. In einem Beitrag in den sozialen Medien erklärte Präsident Donald Trump, dass er nicht mehr vorhabe, Zölle gegen europäische Länder zu verhängen, die sich seinen Plänen zum Erwerb Grönlands durch die USA widersetzt hatten. Er schrieb: „Ich werde die Zölle, die am 1. Februar in Kraft treten sollten, nicht verhängen.“
US-Aktien legten aufgrund dieser Wende zu. Der Dow stieg um 588,64 Punkte, während der SP500 um 1,16 % und der Nasdaq um 1,18 % zulegten.
Gold gab seine früheren Gewinne wieder ab. Obwohl Gold weiterhin auf einem historischen Höchststand liegt, hat die Aufhebung der Zollfrist am 1. Februar die unmittelbare Risikoprämie der USA durchbrochen.
Trendanalyse
Goldbullen bleiben stark
Goldhandelsstrategie | Trendfolge, Fokus auf Kauf bei Kursrückgängen
I. Performance-Überprüfung und Strategievalidierung
Am Dienstag folgten wir strikt der öffentlich verfügbaren Strategie auf TradingView und eröffneten Long-Positionen im Bereich von 4650–4660. Nach einer Reduzierung der Positionen bei 4700 und weiterem Halten schlossen wir diese vollständig bei Kursziel 4720 und erzielten einen Gewinn von über 600 Pips.
Diese Transaktion bestätigt erneut die Effektivität der Strategie „Trendfolge + Einstieg an wichtigen Kursmarken“. Im aktuellen starken Marktumfeld bleibt der Kauf bei Kursrückgängen eine sichere und nachhaltige Handelsstrategie.
II. Fundamentale Faktoren
1. Zunehmende geopolitische Risiken
Die Trump-Regierung hat ihre Maßnahmen in Bezug auf Grönland verschärft. Die Drohung, Zölle gegen acht europäische Länder zu verhängen, ist nun konkret (gültig ab 1. Februar).
Historische Muster deuten darauf hin: Handelskriege → Langsameres Wirtschaftswachstum + steigender Inflationsdruck → Erhöhtes Stagflationrisiko. Gold entwickelt sich in einem stagflationischen Umfeld besonders gut.
2. Marktlogik
Nachfrage nach sicheren Anlagen: Geopolitische Konflikte und Handelsunsicherheiten treiben Kapital in Gold.
Absicherung gegen Stagflation: Die Kombination aus „sich verlangsamender Wirtschaft und hoher Inflation“, potenziell ausgelöst durch Zölle, stärkt die Rolle von Gold als Vermögenswertsicherung.
Druck auf den US-Dollar: Handelsspannungen belasten den US-Dollar und stützen indirekt den Goldpreis.
III. Wichtige technische Signale
1. Trendstruktur
Die Preise haben kontinuierlich neue historische Höchststände erreicht. Sowohl Tages- als auch Stundencharts zeigen eine bullische Entwicklung ohne Anzeichen einer Top-Formation.
Starke Dynamik: Minimale Korrekturen während der Rallye deuten auf ein robustes Kaufinteresse hin.
2. Wichtige Kursniveaus
Unterstützungszonen:
Starke Unterstützung: 4700–4710 (Ausbruchszone, jetzt Unterstützung)
Wichtige Verteidigung: 4680 (aufwärtsgerichtete Linie)
Widerstandsziele:
Kurzfristiges Kursziel: 4760–4780
Langfristiges Kursziel: 4790–4800
IV. Spezielle Handelsstrategien
Allgemeine Vorgehensweise: Konzentrieren Sie sich auf Käufe bei Kursrückgängen; vermeiden Sie Short-Positionen entgegen dem Trend.
Option 1: Konservative Strategie (Kaufen bei Kursrückgängen)
Einstiegszone: 4700–4710; nach Stabilisierung Long-Positionen schrittweise eröffnen.
Stop-Loss-Platzierung: 4688 (bei Durchbruch ist die kurzfristige Aufwärtsstruktur gefährdet).
Zielbereich: 4760–4780
Option 2: Aggressive Strategie (Ausbruchsstrategie)
Einstiegsbedingung: Long-Position eröffnen, sobald der Kurs auf ca. 4740 zurückfällt.
Stop-Loss-Platzierung: 4725 (um Fehlausbrüche zu vermeiden).
Zielbereich: 4770–4790
Ausführungsvoraussetzungen: Nur geeignet für Trader, die höhere Volatilität tolerieren und eine hohe Ausführungsdisziplin besitzen.
V. Risikohinweise und Disziplinanforderungen
1. Wichtigste Risikomanagementprinzipien
Vermeiden Sie Short-Positionen entgegen dem Trend ohne klare Umkehrsignale.
Alle Long-Positionen müssen Stop-Loss-Orders enthalten, um signifikante Drawdowns bei plötzlichen Marktumkehrungen zu verhindern.
2. Notfallpläne für Marktentwicklungen
Fällt der Kurs unter 4680, deutet dies auf eine Abschwächung der kurzfristigen Aufwärtsdynamik hin. Alle Long-Positionen sollten geschlossen werden. Eine abwartende Haltung wird empfohlen.
Sollte der Kurs deutlich über 4780 steigen, können die Kursziele auf 4800–4820 angepasst werden. Vermeiden Sie es jedoch, der Rallye hinterherzujagen, und warten Sie auf neue Kursrückgänge.
3. Mentales Management
In einem klaren Trend ist es akzeptabler, eine Chance zu verpassen, als einen Fehler zu machen.
Bewahren Sie Geduld und steigen Sie nur an wichtigen Unterstützungszonen ein. Vermeiden Sie emotionale Käufe während Rallyes.
VI. Zusammenfassung und Handlungsempfehlungen
Grundlogik: Geopolitische Risiken + Stagflationserwartungen + technische Stärke = Fortsetzung des Aufwärtstrends.
Beste Gelegenheit: Achten Sie auf Stabilisierungssignale, wenn der Kurs in den Bereich von 4700–4710 zurückfällt.
Disziplin bei der Ausführung: Kontrollieren Sie Ihre Positionsgrößen streng, halten Sie sich an die Stop-Loss-Regeln und vermeiden Sie es, Verlustpositionen zu halten.
Vielen Dank an die TradingView-Community. Als erfahrener Investmentanalyst ermöglicht dies mehr Händlern und Investoren, meine Handelsstrategieanalyse einzusehen. Derzeit konzentriere ich mich auf den Goldhandel. Wenn Ihnen meine Analyse gefällt, freue ich mich über ein positives Feedback und wenn Sie sie mit anderen Tradern teilen, die davon profitieren könnten. Wir streben nach präzisem Trading und analysieren Charts, makroökonomische Faktoren und die Marktstimmung eingehend, um Handelsstrategien mit hoher Erfolgswahrscheinlichkeit zu entwickeln. Hier finden Sie strukturierte Handelspläne, Risikomanagement-Frameworks und Echtzeitanalysen.
Der Freitag endete perfekt, und die Analyse für Montag ist da!
Zunächst werfen wir einen Blick auf den größten Goldpreisrückgang seit über zwei Wochen am Freitag. Nach Trumps Äußerungen erholte sich der Dollar von seinen Tagesverlusten, und Gold fiel kurzzeitig um 84 Dollar auf ein Tief von 4536,45 Dollar. Anschließend erholte es sich jedoch kräftig und schloss bei 4595,59 Dollar. Der zuvor rasante und übermäßige Anstieg des Goldpreises gab den Bullen Anlass, Gewinne mitzunehmen. Außerdem hatte ich in meinem Artikel vom Freitag vor einem möglichen „Schwarzen Freitag“ gewarnt und damit eine Frühwarnung gegeben!
Aktuell stehen Anleger vor zwei strategischen Entscheidungen:
Dem Aufwärtstrend nach dem Überschreiten historischer Höchststände folgen oder abwarten, bis die Preise wieder in ihren inneren Wertbereich zurückfallen, bevor sie kaufen. Letztendlich hängt dies von den individuellen Anlagepräferenzen ab.
Ich habe jedoch beobachtet, dass langfristig orientierte Anleger tendenziell einen konservativeren Ansatz bevorzugen, während kurzfristig orientierte Händler kurzfristige Aufwärtsbewegungen und Marktvolatilität dominieren. Solange der allgemeine Aufwärtstrend anhält, dürfte sich dieses Muster fortsetzen.
Goldpreisanalyse für kommenden Montag:
Der plötzliche Einbruch des Goldpreises am Freitag war weitgehend erwartet worden, und ich hatte bereits in meinem Artikel vom Freitag davor gewarnt. Meine Analyse vom Donnerstag und Freitag empfahl, Gold auf höheren Niveaus leerzuverkaufen, insbesondere am Freitag bei 4640 und 4620, wodurch das Kursziel von 4536 perfekt erreicht wurde! Wie wir alle wissen, startete der Goldpreis diese Woche bei 4513, erreichte ein neues Allzeithoch von 4642, bevor er auf etwa 4536 zurückfiel und dann wieder über 4590 stieg. Obwohl dieser Prozess auf eine bullische Dominanz hindeutet, könnte die Marke von 4590 kurzfristig ihre wichtige Unterstützung verloren haben. Daher hat der allgemeine Tiefpunkt und der anschließende Aufwärtstrend des Goldpreises in dieser Woche zweifellos eine starke Grundlage für die Bullen geschaffen, und es ist sinnvoll, weiterhin auf Kursgewinne zu spekulieren. Dabei sollte man sich jedoch darauf konzentrieren, bei Kursrückgängen zu kaufen.
Betrachtet man den 3-Stunden-Chart, so bewegt sich der aktuelle Kurs nach den gestrigen starken Schwankungen weiterhin um den kurzfristigen 5-Tage-Durchschnitt. Obwohl der 10-Tage-Durchschnitt und das mittlere Bollinger-Band Widerstand leisten, deuten der Aufwärtstrend des 5-Tage-Durchschnitts und die Ausdehnung des unteren Bollinger-Bands auf ein begrenztes Abwärtspotenzial für Gold kurzfristig hin. Der 4-Stunden-Chart lässt daher generell auf eine Korrektur mit anschließendem erneuten Aufwärtstrend schließen. Die empfohlene Strategie für den Wochenbeginn lautet, bei Kursrückgängen zu kaufen und sich zunächst auf den Bereich um 4575–4580 zu konzentrieren. Dieser Bereich markiert den Aufwärtstrend nach dem gestrigen Tief und der anschließenden Erholung und kann als Schlüssel für eine kurzfristige Rückkehr in Richtung 4600 angesehen werden. Zweitens sollte man den Bereich um 4635 genau beobachten, wo der 10-Tage-Durchschnitt im Tageschart eine starke Unterstützung bietet. Oberhalb dieses Niveaus bleibt der Trend aufwärtsgerichtet, auch wenn die Aufwärtsbewegung länger dauern kann.
Ich persönlich bin jedoch der Ansicht, dass es ein guter Zeitpunkt ist, Long-Positionen zu eröffnen, sobald sich der Goldpreis der Marke von 4600 nähert oder diese erreicht, da ich mit einem Anstieg über 4600 rechne. Kurzfristig ist zudem der Bereich um 4690 von Bedeutung. Sollte sich der Goldpreis über diesem Niveau halten, ist eine direkte Rückkehr zu 4600 Anfang nächster Woche nahezu sicher, und eine Stabilisierung über 4600 ist ebenfalls sehr wahrscheinlich.
Bezüglich des Widerstands ist der Bereich um 4620, das Hoch vom Freitag, zu beachten. Intraday-Short-Positionen können unterhalb dieses Niveaus eröffnet werden, doch jeder Ausbruch darüber sollte als Zeichen bullischer Stärke gewertet werden, selbst in einer Konsolidierungsphase. Ich persönlich glaube, dass nach einem Ausbruch über 4620 ein aggressiveres Kursziel auf das Hoch von 4640 oder sogar ein Ausbruch darüber wahrscheinlicher wäre.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die empfohlene kurzfristige Handelsstrategie für Gold am kommenden Montag darin besteht, primär bei Kursrückgängen zu kaufen und sekundär bei Kursanstiegen zu verkaufen. Der wichtigste Widerstandsbereich, den Sie kurzfristig im Auge behalten sollten, liegt bei 4625–4630, der wichtigste Unterstützungsbereich bei 4570–4580. Bitte verfolgen Sie den Trend genau.
Idee: Gold (XAU/USD)
– Korrektur und Fortsetzung des Aufwärtstrends
Aktuell gehen wir im Gold davon aus, dass der Markt an einem starken Widerstandsbereich reagiert hat. Dieser Widerstand ergibt sich aus mehreren zusammenlaufenden Fibonacci-Levels, die auf diesem Preisniveau eine erhöhte Relevanz haben.
Aufgrund dieser technischen Ausgangslage wird zunächst eine Korrekturbewegung erwartet. Das primäre Korrekturziel liegt bei dem Fibonacci-Level um 4.749 US-Dollar. Dieser Bereich dient als potenzielle Unterstützungszone, von der aus der Markt erneut Stärke entwickeln könnte.
Sollte sich dort eine Stabilisierung bzw. Umkehr bestätigen, erwarten wir eine Fortsetzung des übergeordneten Aufwärtstrends. Das nächste übergeordnete Kursziel auf der Oberseite liegt bei
5.152 US-Dollar.
Diese Idee basiert ausschließlich auf technischer Analyse unter Verwendung von Fibonacci-Retracements und -Extensions.
Der Goldpreis wird zunächst fallen und dann wieder steigen.
Am Montag (19. Januar) erreichten sowohl Gold als auch Silber Rekordhochs.
Nachdem US-Präsident Donald Trump mit zusätzlichen Zöllen auf europäische Länder wegen der Kontrolle Grönlands gedroht hatte, flüchteten Anleger in sichere Anlagen und trieben die Edelmetallpreise erneut in die Höhe. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels notierte Gold bei 4.670 US-Dollar, nachdem es kurzzeitig ein Rekordhoch von 4.690 US-Dollar erreicht hatte.
Die starke Reaktion des Goldpreises auf die Nachrichten zu den Zöllen verdeutlicht einen Stimmungswandel am Markt: von der Fokussierung auf Wirtschaftswachstum und Inflation hin zur Betrachtung politischer Unsicherheit als zentralen, den Markt dominierenden Faktor. Zölle stören nicht nur den Handel, sondern können auch negative Auswirkungen auf Lieferketten, Unternehmensgewinnmargen und mittelfristige Wachstumserwartungen haben. Steigt die Eskalationswahrscheinlichkeit, positionieren sich defensive Fonds tendenziell proaktiv, anstatt auf aussagekräftige Wirtschaftsdaten zu warten. In diesem Kontext dient Gold als Absicherung gegen Portfoliorisiken.
Ich erwarte diese Woche erhebliche Marktvolatilität. Anleger müssen sich in einem volatilen Wirtschaftsumfeld zurechtfinden, was die Attraktivität von Gold und Silber als sichere Häfen voraussichtlich weiter steigern wird.
Während der asiatischen und europäischen Handelssitzungen, einschließlich des jüngsten Schlusskurses, konsolidierte Gold oberhalb des oberen Bollinger-Bandes und notierte im Bereich von 4650 bis 4680. Oberhalb von 4650 zeigt sich eine leicht positive Tendenz, und Gold könnte sogar das Tageshoch testen. Sollte die Unterstützung bei 4640 bis 4650 jedoch durchbrochen werden, ist ein starker Kursrückgang möglich. Achten Sie besonders auf die Unterstützung bei 4610 bis 4620!
Im Tageschart betrachtet befindet sich unser paralleler Kanal weiterhin innerhalb dieser Spanne und hat bereits das obere Ende erreicht. In den beiden vorangegangenen Fällen folgten deutliche Kursrückgänge, und dieses Muster erscheint erneut wahrscheinlich. Glauben Sie wirklich, dass Gold in einem Rutsch rasant steigen wird?
Ehrlich gesagt bin ich skeptisch. Meiner Ansicht nach sollten wir einen Ausbruch über 4700 abwarten. Damit Gold seinen vollen Wert erreichen kann, muss es zunächst den parallelen Kanal durchbrechen.
Da die US-Märkte heute geschlossen waren, ging das Handelsvolumen deutlich zurück. Daher war der Schlusshandel im Wesentlichen eine Seitwärtskonsolidierung auf hohem Niveau. Die Wahrscheinlichkeit eines Ausbruchs ist sehr gering; morgen wird sich ein klarer Trend herausbilden. Daher lautet die empfohlene Strategie für den kurzfristigen Goldhandel, bei Kursanstiegen zu verkaufen und bei Kursrückgängen zu kaufen. Wichtige Widerstandsniveaus liegen bei 4690–4700, wichtige Unterstützungsniveaus bei 4620–4640.
Amgen INC. /Tageschart/ Ist es jetzt soweit?Moin,
ich habe euch Amgen schon im November vorgestellt. Vom Chartbild ist diese Aktie immer noch mein Favorit. Jetzt wurde die rote Trendlinie endlich abgearbeitet. Heute startet der Kurs mit ordentlich Momentum (+2,4%) und das lässt mich hoffen, denn das allgemeine Marktumfeld ist sehr schwierig gewesen!
Für mich hat die Aktie einfach Kraft!
Aktueller Kurs: ca. 339 USD
Kursziel 1: ca. 372 USD
Kursziel 2: ca. 411 USD
SL: ca. 317 USD
Was denkt ihr?
Trade carefully! Keine Anlageberatung! Reine Chartbetrachtung!
Goldanalyse & Handelsstrategie | 21.–22. Januar✅ Analyse im 4-Stunden-Chart (H4)
Gold hat seit dem Start aus dem Bereich 4537 eine starke Aufwärtsstruktur beibehalten, wobei sowohl höhere Hochs als auch höhere Tiefs ausgebildet wurden. Dies bestätigt, dass der übergeordnete bullische Trend weiterhin intakt ist. Nach dem Erreichen des Bereichs 4888 hat sich das Aufwärtsmomentum jedoch verlangsamt, und der Preis ist in eine Phase der hochpreisigen Konsolidierung und technischen Korrektur eingetreten. Obwohl das System der gleitenden Durchschnitte (MA5 / MA10 / MA20) weiterhin bullisch ausgerichtet ist, muss der Markt den vorherigen schnellen Anstieg zunächst verarbeiten. Daher ist dies kein idealer Zeitpunkt, um Long-Positionen hinterherzulaufen; ein sinnvollerer Ansatz ist es, Rücksetzer abzuwarten und anschließend neue trendfolgende Chancen zu bewerten.
✅ Analyse im 1-Stunden-Chart (H1)
Im kurzfristigen Zeitfenster bildete der Preis ein temporäres Hoch nahe 4888 und ging anschließend in eine Korrekturphase über, wobei er schrittweise in Richtung der kurzfristigen gleitenden Durchschnitte und der aufwärtsgerichteten Trendlinie zurücksetzte. Diese Bewegung ist als normale Korrektur innerhalb eines übergeordneten Aufwärtstrends zu werten. Solange sich der Preis oberhalb der Zone 4800–4790 halten kann, bleibt die Gesamtstruktur stabil und der Rücksetzer kann als Konsolidierungsphase betrachtet werden. Ein klarer Bruch unter diese Unterstützungszone würde hingegen das Risiko einer tieferen Korrektur erhöhen und ein strengeres Risikomanagement erfordern.
🔴 Widerstandszonen
4850–4865 / 4888–4906
🟢 Unterstützungszonen
4820–4800 / 4790–4775 / 4695–4700
✅ Handelsstrategie – Referenz
🔰 Trendfolgender Ansatz (Hauptstrategie)
📍 Auf einen Rücksetzer des Preises in die Zonen 4820–4800 / 4790 warten
📍 Nach Stabilisierungssignalen leichte, gestaffelte Long-Positionen eingehen
Voraussetzung: Die H1-Struktur bleibt intakt
🔰 Defensiver Ansatz (Risikomanagement)
📍 Falls der Preis unter 4790 fällt und sich nicht schnell erholt
📍 Positionen konsequent reduzieren oder schließen und auf eine neue strukturelle Bestätigung warten
✅ Trendzusammenfassung
👉 Mittelfristiger Trend (H4): Der Aufwärtstrend bleibt intakt, der Markt befindet sich jedoch in einer hochpreisigen Konsolidierungsphase
👉 Kurzfristiger Zustand (H1): Korrekturbewegung + nachlassende Dynamik
👉 Kernstrategie: Keine Hochs jagen; Fokus ausschließlich auf Rücksetzer
👉 Zentrale Verteidigungszone: 4800–4790 — ein klarer Bruch darunter erfordert erhöhte Vorsicht
Wave 3 mal wieder.....Es scheint, dass Synbiotic die Welle 2 abschließen könnte:
-Heute wurde mit 2,33 € das FIB Golden Pocket angelaufen
- daraufhin gab es eine Korrektur
- parallel sind bei steigendem RSI fallende Kurse zu beobachten --> bullische Divergenz
Trading Setup:
- Einstieg 1 Position mit Stop loss kurz unter dem 61,8er fib ~ 2,2 €
- Kurs muss 200 Tage Linie bei ca 2,7 € überschreiten --> 2. Position
- 3 Position beim letzten Korrekturtief bei ca. 3,05€
--> Stoploss unter ~ 2,75 € "breakeven" (je nach Größe Pos 1 bis 3)
- Kursziel min 100er fib bei ~ 4,47 € ---> Teilverkauf, nachziehen Stoploss auf 4,2 €
- kursziel 2 bei 161,8er fib bei ~ 5,79 €
Gold testet derzeit die Unterstützung im Bereich von 4800 -4810Der Goldpreis testet derzeit die Unterstützung im Bereich von 4800 bis 4810 US-Dollar.
Wie im Chart dargestellt: Solange der Goldpreis über 4800 US-Dollar bleibt, besteht unsere Handelsstrategie theoretisch darin, bei Kursrückgängen zu kaufen und einen Stop-Loss nahe 4800 US-Dollar zu platzieren.
Heute: Unser erster Trade war eine Long-Position nahe 4858 US-Dollar mit einem Take-Profit-Order nahe 4875 US-Dollar.
Unser zweiter Trade war eine Long-Position nahe 4824 US-Dollar mit einem Take-Profit-Order nahe 4850 US-Dollar. Dieser Trade war eindeutig eine zeitgemäße Strategie, um nach einem deutlichen Preisrückgang im Goldmarkt einzusteigen.
Ich ging davon aus, dass der Bereich von 4800 bis 4810 US-Dollar die aktuelle Trendunterstützung darstellt und beim ersten Kursrückgang nicht durchbrochen werden würde. Deshalb entwickelte ich diese Handelsstrategie schnell. Tatsächlich konnten wir, wie erwartet, die erste Erholungswelle erfolgreich nutzen.
Heutiger Gesamtgewinn: 4300 US-Dollar pro Lot.
Dies setzt unsere makellose Gewinnserie in dieser Woche fort. In den letzten vier Monaten haben wir über 100 kostenlose Echtzeitsignale bereitgestellt (durchschnittlich 1-2 hochwertige Signale pro Handelstag). Diese Strategie trug zu über 85 % der profitablen Daten bei, wobei jedes Lot über 100.000 $ Gewinn generierte.
Aktuell entwickeln sich die Goldpreise besser als erwartet, und eine Konsolidierung auf hohem Niveau ist normal. Derzeit gibt es aufgrund der unkontrollierten Marktstimmung nur wenige verlässliche Indikatoren. Der Fokus sollte auf der asiatischen Handelssitzung liegen. Die US-Handelssitzung ist stärker von Marktumkehrungen und Gewinnmitnahmen geprägt.
Für die Zukunft genügt es, sich an die einfachste Handelsstrategie zu halten:
1: Weiterhin abwarten und nach niedrigeren Preisen suchen, um Long-Positionen in Gold einzugehen.
2: Solange die Goldpreise über 4800 $ bleiben, wird diese Strategie beibehalten.
3: Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Ich werde meine Handelsstrategien und Echtzeitanalysen weiterhin auf diesem Kanal teilen.
BTC was möglicherweise jetzt passiertBitcoin kann immer noch steigen, jedoch steigt die Wahrscheinlichkeit das er in das
Rechteck fällt und dann erst steigen wird. falls die 70K unterschritten werden fällt Bitcoin bis auf 57K wessen etwa im Sommer/ spätestens Herbst erreicht werden könnte nach einem Zwischenanstieg.
DAX LongBeim übergeordneten Long Trend sehen wir eine eher starke Demand-Zone, welche in ein neues Hoch geführt hat. Der Preis kommt in die Zone zurück und wir gehen nun Long, nachdem wir eine bullishe Reaktion und eine Divergenz im MACD hatten. Zudem haben wir das Delta Volumen an der oberen Range, welches auch als Magnet wirken kann, da evtl. noch Positionen abgewickelt werden müssen.
SL kommt unter die Zone, mit etwas Abstand und der TP setzten wir oberhalb vom Gap an. Wir werden aber je nach dem schon nach 0.25R bis 0.5R Gewinn mitnehmen.
Da wir auf kurzer Zeiteinheit unterwegs sind und ich dieses Uptrend Demand Setup noch nicht so oft gespielt habe, riskieren wir nur 0.25R.
Kurz zur Erklärung von meinem Risikomanagement:
1R = 1 Risikoeinheit $1'000
0.25R = 0.25 Risikoeinheit $250
BITCOIN kämpft am Trigger der Bärenflagge. Muss sofort steigen!Liebe Trader und Investoren,
sehr geehrte Damen und Herren,
herzlich Willkommen zu einem weiteren Update zum BITCOIN (BTCUSD CFD) von Pepperstone. Ich analysiere den CFD im Tageschart.
BTCUSD hat seit meinem letzten Update einen zähen Kampf zwischen 80.000 und 100.000 USD absolviert. Grundsätzlich war der erste Rücksetzer seit dem Top im Oktober 2025 sehr ausgeprägt.
Die folgende Erholung seit dem Tief im November ist zum Zeitpunkt dieser Analyse eher schwach verlaufen.
Charttechnische Einordnung Tageschart (Hauptchart oben)
Einerseits konnte der Bitcoin bisher lediglich das 0,382er-Retracement anlaufen. Darüber hinaus bildet sich aus Sicht der Mustererkennung eine klassische Fortsetzungsformation.
Die Rede ist natürlich von einer bärischen Flagge bzw. einem steigenden Keil, die beide auf sinkende Kurse hindeuten. Aktuell setzen die Bären die Unterkante der Flagge (TSD-1) unter Druck. Sollte der Bitcoin diese Linie klar und nachhaltig preisgeben, sind deutlich tiefere Notierungen in der Anlaufzone die erste Option.
Markttechnische Einordnung Tageschart (Chart unten)
Die Basisindikatoren zeigen im Tageschart ein gemischtes Bild an. MACD und RSI trüben sich erneut ein und die für mich sehr wichtige 89-Tagelinie wurde wieder unterschritten.
Erst oberhalb der 200-Tagelinie bei 105.470 USD hellt sich das Bild merklich auf.
Volumentechnische Einordnung Tageschart (Chart unten)
In der Volumenanalyse konnte der Bitcoin mit Ach und Krach den 2022er-VWAP halten. Darunter liegen weitere Supports erst wieder bei 75.950 und 68.414 USD. Auf der Oberseite wurde der Coin zuletzt klar zwischen 95k und 100k US-Dollar abgewürgt.
Diese massive Barriere muss überwunden werden, um einen Angriff auf die upper rejection #2 bei 109.504 USD zu ermöglichen.
Im Fazit...
...kann sich der Bitcoin nur knapp „über Wasser halten". Der Schaden am Rumpf, der durch den knackigen Rücksetzer seit Anfang Oktober (-36 %) entstanden ist, konnte bisher nicht wirklich repariert werden. Die Aufwärtserholung wurde am mehrfachen Widerstand um 100.000 USD klar geblockt.
Wichtig ist, dass der Bitcoin die von mir angeführte Triggerlinie der Bärenflagge verteidigt. Darunter kriegt der Bitcoin sehr stark Schlagseite. Wir müssten dann mit einem Bruch des Tiefs bei 80.500 US-Dollar rechnen. Noch ist Hopfen und Malz allerdings nicht verloren. Der Markt kämpft und wehrt sich...
Hauptroute Bitcoin von Investor Guard für 2026
Solange BTCUSD nicht klar über 107.000 USD ansteigt, rechne ich im Benchmark Coin mit weiteren Kursverlusten bis tief in das erste Quartal 2026. Ein Rücksetzer bis 71.000 oder 58.000 USD wäre plain vanilla text book.
Ich freue mich über Kommentare und Diskussionen zu dieser Analyse.
Bitte achten Sie auf ein solides Positions- und Risikomanagement.
Wenn Ihnen die Idee gefällt, geben Sie uns für diese Analyse bitte einen Boost und folgen Sie uns, um immer auf dem Laufenden zu sein...
Herzliche Grüße
Thomas Jansen
Warum Solana auf höheren Timeframes interessant bleibt.TradingView Analyse | Solana (3-Tage-Chart)
Hallo liebe TradingView Community,
🔥 „Nicht der Chart bewegt dich — deine Emotionen bewegen deine Trades.“
👉 Die größten Fehler entstehen selten durch falsche Analyse, sondern durch emotionale Reaktionen.
🔹 Wer langfristig erfolgreich sein will, muss Ruhe bewahren, objektiv bleiben und Risiken konsequent managen.
Werfen wir gemeinsam einen Blick auf Solana im 3-Tage-Chart, denn dieses Zeitfenster liefert aktuell ein besonders aufschlussreiches Bild.
Der Widerstandsbereich um 143 $ (gelbe Linie) erweist sich weiterhin als sehr hartnäckig. Der Kurs läuft diesen Bereich mehrfach an, scheitert jedoch bislang daran, ihn nachhaltig zu überwinden. Gleichzeitig zeigt sich auf der Unterseite eine bemerkenswerte Stabilität: Die grüne Support-Box fängt den Kurs seit Monaten immer wieder zuverlässig auf. Dieser Bereich hat sich klar als monatlicher Support etabliert.
Besonders interessant ist dabei die Kombination mit der 200er Weekly EMA, die nahezu deckungsgleich durch diese Support-Zone verläuft. Auf dem Weekly-Chart ist gut zu erkennen, dass Solana diese EMA regelmäßig testet, dort Käufer findet und bislang nicht nachhaltig darunter fällt. Das ist ein klassisches Zeichen für strukturelle Unterstützung auf höherem Zeitrahmen.
Makroseitig bleibt der gesamte Kryptomarkt jedoch stark von Nachrichten und geopolitischer Unsicherheit beeinflusst. Bitcoin reagiert aktuell sehr sensibel auf solche Impulse — und zieht bei Schwäche den gesamten Markt mit nach unten. Solana bleibt davon nicht verschont. Genau hier wird der 3-Tage-Chart aber besonders spannend.
Denn auf diesem Timeframe könnte sich ein inverses Head-and-Shoulders-Muster ausbilden — vorausgesetzt, Bitcoin stabilisiert sich und die allgemeine Marktlage beruhigt sich. Dieses Muster gilt als bullishe Umkehrformation. Die Neckline liegt exakt im Bereich des Widerstands bei 143 $.
Sollte Solana diesen Bereich überzeugend nach oben durchbrechen, wären die nächsten logischen Ziele die 50er und 200er EMA auf diesem Zeitrahmen. Entscheidend wird dabei der anschließende Rücklauf: Die ehemalige Widerstandszone um 143 $ muss dann als Support bestätigt werden. Erst dieser Retest entscheidet über die Nachhaltigkeit eines Ausbruchs.
Ein zusätzlicher technischer Aspekt spricht für Bewegungspotenzial: Der VPVR zeigt oberhalb dieser Zone eine relativ volumenarme Preisregion. Das bedeutet, dass der Kurs dort vergleichsweise wenig Widerstand vorfindet und sich schneller in Richtung des nächsten Widerstands bewegen könnte.
Fazit:
Solana zeigt im höheren Zeitrahmen ein konstruktives, wenn auch noch nicht bestätigtes Setup. Die Kombination aus starkem Monats-Support, Weekly-EMA-Unterstützung und möglicher Umkehrformation macht den Chart hochinteressant. Geduld, saubere Bestätigungen und das übergeordnete Marktumfeld bleiben jedoch entscheidend.
Viel Spaß beim Lesen.
Think beyond the chart — read what the candles tell you.
MoonClub Team
Gold erholt sich nach einem Liquiditäts-Sweep📊 Marktentwicklung:
Nach einem starken Abverkauf von 4.888 auf 4.833 zeigte Gold deutliche Kaufaktivität im Tief, wodurch sich der Preis schnell erholen konnte und aktuell um 4.865 gehandelt wird. Dies zeigt, dass Käufer weiterhin im Markt sind, der Preis sich jedoch in einer sehr kurzfristig entscheidenden Zone befindet.
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📉 Technische Analyse:
• Nahe Widerstände:
• 4.865–4.880 (Erholungszone nach dem Rückgang – starker Verkaufsdruck)
• 4.888–4.895 (altes Hoch – Distributionszone)
• Nahe Unterstützungen:
• 4.845–4.850 (zuletzt verteidigter Intraday-Support)
• 4.830–4.835 (Tief der Abwärtsbewegung – wichtige Unterstützung)
• EMA 09:
Der Preis testet aktuell die EMA 09 auf den Zeitrahmen M15–H1.
→ Ein klarer Durchbruch bleibt aus, was darauf hindeutet, dass die Erholung weiterhin technischer Natur ist.
• Kerzen / Momentum:
Der starke Rückgang mit anschließender schneller Erholung deutet auf einen Liquiditäts-Sweep unterhalb wichtiger Niveaus hin. Das Abbremsen des Preises im Bereich um 4.865 zeigt jedoch, dass Verkäufer im oberen Bereich wieder die Kontrolle übernehmen.
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📌 Einschätzung:
Gold befindet sich derzeit in einer technischen Erholungsphase.
➡️ Kann der Bereich unter 4.880 nicht überwunden werden, ist ein erneuter Test von 4.845–4.830 wahrscheinlich.
➡️ Erst ein klarer Kerzenschluss über 4.880 würde die kurzfristige Aufwärtstendenz erneut bestätigen.
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💡 Vorgeschlagene Handelsstrategie – Scalping / Intraday:
🔻 SELL XAU/USD: 4.865–4.880
🎯 TP: 20 / 40 / 80 Pips
❌ SL: 4.870 – 4.884
🔺 BUY XAU/USD: 4.835–4.845
🎯 TP: 20 / 40 / 80 Pips
❌ SL: 4.825
ES1! 1h Wir haben den Bereich 6.867,25 gebrochen und die Liquidität bis 6.836 vollständig angelaufen und abgeholt.
Wichtig für heute:
Morgen werden die PCE-Daten (PCE Price Index) veröffentlicht. Diese können zu erhöhter Volatilität führen, weshalb man das im Hinterkopf behalten sollte. Zusätzlich können politische Nachrichten kurzfristig ebenfalls für stärkere Bewegungen sorgen.
Aktuell ist zu beobachten, dass wir das Daily Open verloren haben, welches häufig als kurzfristiger Support fungiert. Zudem ist es möglich, dass das gestrige Tief bei 6.822 gebrochen wird/wurde.
Negativ zu sehen ist, dass auf dem Daily-Chart die 50er EMA mit einer starken roten Kerze nach unten durchbrochen wurde und der Tag negativ geschlossen hat.
Mögliche Liquiditätsbereiche nach unten:
6.776 (kleiner Support)
6.728
Solange der Markt keine Stärke zeigt, sind diese Bereiche technisch logisch als nächste Anlaufpunkte denkbar.
Besonders wichtig ist der Bereich um 6.776: Wird dieser nicht gehalten, steigen die Chancen auf weitere Abgaben.
XAUUSD 45-Minuten-Chart – Starker Aufwärtstrend mit Warnsignal dMarktstruktur & Trend
XAUUSD befindet sich in einem klaren Aufwärtstrend.
Die steigende Trendlinie wird sauber respektiert.
Höhere Hochs und höhere Tiefs bestätigen die bullische Marktstruktur.
Aktuell keine eindeutigen Umkehrkerzen erkennbar.
2. RSI (14)
RSI liegt bei ca. 75,8 → überkauft.
Mehrere bärische Divergenzen sind sichtbar:
Kurs macht höhere Hochs
RSI schafft keine neuen Hochs
Dies deutet auf nachlassende bullische Dynamik, nicht auf einen sofortigen Trendwechsel hin.
Bedeutung:
Überkauft + Divergenz = erhöhte Wahrscheinlichkeit für Korrektur oder Seitwärtsphase.
3. Awesome Oscillator (AO)
AO ist deutlich positiv (~88) → starke bullische Momentumphase.
Die Histogramme beginnen jedoch abzuflachen, was auf Momentum-Abschwächung hindeutet.
4. MACD (12,26)
MACD über Signallinie → bullisches Signal
Histogramm positiv, aber mit abnehmender Stärke
Bestätigt die RSI-Divergenz (Ermüdung der Bewegung).
5. Preisverhalten
Kurs bleibt oberhalb der Trendlinie
Käufer kontrollieren weiterhin den Markt
Späte Long-Einstiege bergen jedoch erhöhtes Risiko
Handels-Bias
Primär: Bullisch
Solange der Kurs über der Trendlinie bleibt
Bessere Einstiege bei Rücksetzern, nicht am Hoch
Achtung:
RSI über 75
Divergenzen vorhanden
→ Mögliche Konsolidierung oder Korrektur
Bärisches Szenario (nur bei Bestätigung):
Starker Schlusskurs unter der Trendlinie
RSI fällt unter ca. 60
BTC (1H) – Risiko bleibt bestehen!Bitcoin zeigt weiterhin eine klare Struktur aus tieferen Hochs und tieferen Tiefs. Der Kurs bewegt sich innerhalb eines absteigenden Kanals und reagiert beständig an den oberen FVG-Zonen, was darauf hindeutet, dass der Verkaufsdruck die Erholung weiterhin bestimmt.
Nach der vorangegangenen Distributionsphase sind die kurzfristigen Kapitalflüsse zurückhaltend. Der Erholungsversuch hat keine nachhaltige Dynamik, während Gewinnmitnahmen und defensiver Druck weiterhin im Kryptomarkt spürbar sind.
Das bevorzugte Szenario ist eine technische Erholung bis zur nächsten FVG-Zone, gefolgt von einer Fortsetzung des Abwärtstrends. Sollte der Verkaufsdruck erneut zunehmen, könnte die untere Zielzone um 86.100 US-Dollar getestet werden, wie im Chart dargestellt.
Trump Davos Warnung hält Gold im starken AufwärtstrendMarktkontext (Nachrichten → Fluss)
Kommentare von Trump in Davos, einschließlich erneuter Drohungen und Druck rund um Grönland, haben die geopolitische Unsicherheit während der asiatischen Sitzung eskaliert.
Märkte reagierten im klassischen Risiko-Off-Modus:
USD schwächt sich angesichts politischer Unsicherheit ab
Aktien zögern, Risikobereitschaft schwindet
Sichere-Hafen-Flüsse rotieren in Gold, treiben die Dynamik nach oben
Gold bewegt sich nicht aufgrund von Spekulationen — es reagiert auf Kapital, das Schutz sucht.
Technische Struktur (H1 – SMC)
Die Gesamtstruktur bleibt bullisch, bestätigt durch mehrere BOS
Der Preis bewegt sich innerhalb eines klar definierten aufsteigenden Kanals
Der jüngste Rückzug respektierte das bullische FVG, zeigt starke Nachfrage
Keine bärische Akzeptanz unterhalb der Struktur zu diesem Zeitpunkt
➡️ FVG respektiert → Fortsetzung bleibt im Spiel
Wichtige Entscheidungszonen
Oberes FVG: 4.765,425
Mittlere Unterstützung: 4.727,188
Aktueller Impuls-Hoch: 4.883,900
Dies sind Reaktionszonen, keine Verfolgungsniveaus.
Szenarien (Wenn – Dann)
Primäres Szenario – Trendfortsetzung
Wenn der Preis über 4.765,425 hält
Bullische Struktur bleibt intakt
Gold kann weiter in Richtung höherer Kanalwiderstände vorrücken
Alternatives Szenario – Technischer Rückzug
Wenn der Preis 4.765,425 verliert
Ein Rückzug in Richtung 4.727,188 ist zur Neuausrichtung möglich
Nur ein klarer H1-Schluss unter 4.727,188 würde die bullische Tendenz schwächen
Zusammenfassung
Geopolitische Rhetorik beschleunigt die Volatilität, aber die Struktur führt weiterhin die Erzählung an.
Gold reagiert nicht emotional —
es bewertet das Risiko.
Gold heute – Ausbruch setzt sich fortDer Goldpreis zieht bereits zum zweiten Tag in Folge Käufer an und erreicht ein neues Allzeithoch, aktuell notiert er um 4.710 USD.
Unterstützt wird der Anstieg vor allem durch anhaltende geopolitische und handelspolitische Unsicherheiten. Harte Aussagen zu US-Zöllen und Außenpolitik sowie die Gefahr zunehmender Spannungen zwischen großen Volkswirtschaften verstärken die Nachfrage nach sicheren Häfen, wovon Gold klar profitiert.
Zusätzlich zeigen die Kapitalflüsse eine deutliche Verlagerung in Richtung Edelmetalle. Die Bestände in globalen Gold-ETFs steigen kontinuierlich, was auf ein solides langfristiges Vertrauen hindeutet. Besonders die starke Nachfrage aus Asien, allen voran aus China, trägt dazu bei, dass der Aufwärtstrend von Gold intakt bleibt.
Tradesetup EUR/USD: 21.01.2026Tradesetup EUR/USD: 21.01.2026
Der EUR/USD ist bullish. Sollte er zunächst runter in die Liquidität gehen bevor das Hoch von der NY-Session gestern 14:30 erreicht wird und sich dann eine Reaktion zeigen, ist long denkbar. Achtung: 14:30 (08:30 EST) spricht Präsident Trump, Volatilität ist zu erwarten.
Yen und japanische Zinsen: Wird die BoJ eingreifen?Die japanischen Staatsanleiherenditen haben ihren starken Aufwärtstrend fortgesetzt, während die Haushaltspolitik der japanischen Regierung in einem Land mit einer Staatsverschuldung von über 250 % des BIP zunehmend Sorgen bereitet. Gleichzeitig verharrt der japanische Yen (JPY) auf einem sehr niedrigen Niveau am Devisenmarkt, einem Niveau, das in der Vergangenheit Interventionen der japanischen Behörden ausgelöst hat.
Dabei sind zwei Punkte besonders zu beachten:
• Über eine Intervention am Devisenmarkt entscheidet die japanische Regierung, während die Zentralbank (BoJ) diese umsetzt.
• Eine mögliche Intervention zur Eindämmung steigender Zinsen liegt ausschließlich im Zuständigkeitsbereich der Zentralbank, da sie Teil der Geldpolitik ist.
Der Anstieg der japanischen Zinsen ist in eine nahezu vertikale Phase übergegangen, was ein erhebliches Risiko für die Staatsverschuldung darstellt. Die anhaltende Schwäche des Yen (Aufwärtstrend von USD/JPY) erhöht zudem das Risiko importierter Inflation und beeinträchtigt die Attraktivität Japans für internationale Investoren.
In der Summe erhöhen diese fundamentalen Faktoren die Wahrscheinlichkeit einer Intervention der japanischen Behörden, um den Zinsanstieg zu bremsen und den Yen zu stützen, insbesondere da USD/JPY sich der Marke von 162 nähert. Frühere Interventionen der Bank of Japan hatten einen deutlichen dämpfenden Effekt auf USD/JPY.
Entscheidend ist jedoch die Unterscheidung zwischen der Wahrscheinlichkeit einer Intervention und ihrer tatsächlichen Wirksamkeit. Am Anleihemarkt befindet sich die Bank of Japan in einer heiklen Lage. Nach jahrelanger Zinskurvenkontrolle und massiven Käufen von Staatsanleihen ist ihre Bilanz nach wie vor extrem aufgebläht, was den Handlungsspielraum einschränkt, ohne die Glaubwürdigkeit der begonnenen geldpolitischen Normalisierung zu gefährden. Eine zu aggressive Intervention könnte als verdeckte Rückkehr zur Zinskurvenkontrolle interpretiert werden und widersprüchliche Signale an die Märkte senden.
Auch am Devisenmarkt ist die Lage komplex. Ein USD/JPY-Niveau nahe 160–162 stellt eindeutig eine politische und soziale Stresszone dar, da es den Preisdruck bei Importen, insbesondere bei Energie und Nahrungsmitteln, verstärkt. Solange die Yen-Schwäche jedoch als direkte Folge der Zinsdifferenzen zu den USA und nicht als chaotische Bewegung wahrgenommen wird, zögern die Behörden mit wiederholten Interventionen. Frühere Eingriffe zeigten vor allem kurzfristige Effekte, ohne den übergeordneten Trend nachhaltig zu verändern.
Ein weiterer zentraler Faktor ist der Yen-Carry-Trade. Die Kombination aus stark steigenden japanischen Zinsen und einem weiterhin schwachen Yen erhöht das Risiko eines abrupten globalen Abbaus dieser Positionen. Ein solches Szenario könnte erhebliche Volatilität an Aktien-, Anleihe- und Devisenmärkten auslösen – weit über Japan hinaus. Genau dieses systemische Risiko könnte die BoJ zu gezielten Maßnahmen veranlassen, falls die Marktbewegungen zu schnell oder ungeordnet werden.
Zusammengefasst bleibt eine Intervention möglich, aber an Bedingungen geknüpft. Bei den Zinsen würde die BoJ nur zur Wahrung der Finanzstabilität eingreifen, nicht zur Verteidigung eines bestimmten Niveaus. Beim Yen könnte die Regierung handeln, falls die psychologische Schwelle von 160–162 JPY chaotisch überschritten wird. In beiden Fällen wäre die Botschaft klar: Exzesse begrenzen, ohne den Übergang zu einer normaleren Geldpolitik infrage zu stellen.
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XAU/USD – Bullischer Range-Ausbruch mit Pivot-Unterstützung | Technische Analyse (H1):
📊 Marktstruktur:
Gold zeigt weiterhin eine starke bullische Struktur mit klaren höheren Hochs und höheren Tiefs ✅, im Einklang mit der aufwärtsgerichteten Trendlinie 📈.
📦 Range → Ausbruch:
Der Preis konsolidierte innerhalb einer Range 🔄 und vollzog anschließend einen sauberen bullischen Ausbruch 💥 – ein Zeichen für Akkumulation und Trendfortsetzung.
🎯 POI (Point of Interest):
Mehrere POI-Reaktionen 🟢 bestätigen starkes Käuferinteresse an den Nachfragezonen und stärken das bullische Szenario.
🔁 Pivot-Punkt-Flip:
Die markierte Pivot-Zone hat sich von Widerstand zu Unterstützung gewandelt 🟩 – ein klassisches Signal für bullische Fortsetzung.
🕯️ Aktuelle Kursbewegung:
Der Preis hält sich oberhalb des Pivot-Punktes und konsolidiert bullisch, was die Akzeptanz höherer Preisniveaus zeigt 📌.
🎯 Aufwärts-Kursziel
🎯 Primäres Ziel: 4.750 – 4.760
(Liquiditätszone & projizierter Widerstand)
🔄 Erwarteter Verlauf:
Kleine Rücksetzer innerhalb der grauen Zone 🔍 ➝ anschließende Fortsetzung in Richtung Ziel 🚀
❌ Ungültigkeit (Invalidation)
⚠️ Ein starker H1-Schluss unterhalb der Pivot-Unterstützung (~4.690–4.700) würde das bullische Szenario schwächen und auf eine mögliche Rückkehr in die Range hindeuten.
Bias: 📈 Bullische Fortsetzung
Trading-Idee: 🧠 Rücksetzer oberhalb des Pivot kaufen 🟢 | Ziel: Liquidität über den Hochs






















