Solana, jetzt oder nie, die grosse Chance !Hallo liebe TradingView-Community 👋
Werfen wir heute einen Blick auf Solana im Daily Chart, denn die aktuelle Kursstruktur entwickelt sich zunehmend interessant und könnte für die kommenden Handelstage richtungsweisend werden.
Besonders auffällig ist das Kursverhalten während der jüngsten Schwächephase von Bitcoin. Als Bitcoin bis in den Bereich von 57.000 US Dollar zurückfiel, zeigte Solana relative Stärke. Während viele Marktteilnehmer mit neuen Tiefs rechneten, gelang es Solana, kein neues lokales Tief auszubilden. Genau dieses Verhalten ist aus charttechnischer Sicht häufig ein erstes Zeichen dafür, dass Käufer wieder zunehmend Kontrolle über den Markt gewinnen.
Zusätzlich konnte der Kurs inzwischen die 50 Tage EMA zurückerobern und oberhalb dieser wichtigen Trendlinie schließen. Das ist ein positives technisches Signal, denn diese gleitende Durchschnittslinie dient häufig als Orientierung für den kurzfristigen Trend.
Darüber hinaus befindet sich Solana nun wieder innerhalb der ehemaligen Konsolidierungsrange, in der sich der Kurs bereits von Februar bis Juni seitwärts bewegt hatte, bevor der Ausbruch nach unten erfolgte. Erst im Bereich von rund 60 US-Dollar fand Solana schließlich den notwendigen Support und konnte von dort aus eine Erholung starten.
Ein besonders interessanter Bereich liegt aktuell bei etwa 85 US Dollar. Dort befindet sich der Volume Point of Control (POC) der ehemaligen Konsolidierungsphase – also das Preisniveau, auf dem innerhalb dieser Range das höchste Handelsvolumen umgesetzt wurde. Solche Preisbereiche wirken häufig als starker Widerstand oder später auch als Unterstützung.
Aus diesem Grund habe ich diesen Bereich im Chart mit dem roten Punkt markiert. Sollte Solana diesen Bereich anlaufen, könnte dort zunächst Verkaufsdruck entstehen und damit eine mögliche Short Bestätigung liefern.
Aus bullischer Sicht wäre jedoch ein anderes Szenario deutlich interessanter: Sollte der Kurs zunächst am POC abgewiesen werden, anschließend jedoch im Bereich der blauen Support-Zone sowie an der 50 Tage EMA Käufer finden, würde dies den Aufwärtstrend technisch bestätigen. Genau dort könnte frische Nachfrage in den Markt kommen und die Grundlage für die nächste Aufwärtsbewegung schaffen.
Fällt der Kurs dagegen unter diese Unterstützungszone und bleibt die erwartete Kaufreaktion aus, steigt das Risiko einer erneuten Korrektur deutlich an. In diesem Fall müsste damit gerechnet werden, dass Solana noch einmal tiefere Kursbereiche testet.
Mein Fazit:
Lokal betrachtet bleibt das Chartbild aktuell konstruktiv. Die Rückeroberung der 50 Tage EMA, die relative Stärke gegenüber Bitcoin sowie die Rückkehr in die ehemalige Konsolidierungsrange sprechen kurzfristig zunächst für die Käufer. Entscheidend wird nun sein, wie sich der Kurs im Bereich des Volume Point of Control sowie anschließend an der blauen Unterstützungszone verhält. Genau dort dürfte sich entscheiden, ob Solana den begonnenen Erholungstrend fortsetzen kann oder ob eine weitere Korrektur bevorsteht.
„Disziplin schlägt Emotionen. Gemeinsam Kapital schützen und langfristig profitabel bleiben.“
Wer viel Geld hat, kann spekulieren.
Wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren.
Wer kein Geld hat, muss spekulieren.
Mit freundlichen Grüßen
ANDO & LetzCrypto ❤️🔥
Trend
SPX500 H2: Der Abwärtskanal bestimmt weiterhin den TrendDer SPX500 bewegt sich auf dem H2-Chart weiterhin in einem klar definierten Abwärtskanal. Der Kurs wurde an der oberen Begrenzung des Kanals erneut abgewiesen und drehte anschließend nach unten – ein Zeichen dafür, dass die Verkäufer weiterhin die Kontrolle behalten.
Der Index nähert sich inzwischen der unteren Begrenzung des Kanals. Solange kein Ausbruch über die Oberkante gelingt, bleibt der übergeordnete Trend klar bärisch.
Einstiegsfokus:
Bevorzugt SELL im Trend, wenn innerhalb des Kanals an Erholungen neue Ablehnungssignale auftreten.
Invalidation:
Das bärische Szenario wird ungültig, wenn der Kurs die obere Begrenzung des Abwärtskanals nachhaltig durchbricht und sich darüber hält.
Dieses Szenario spiegelt lediglich eine persönliche Einschätzung wider. Bitte treffen Sie Ihre Handelsentscheidungen auf Grundlage Ihrer eigenen Analyse.
USDT Dominanz wichtiger als Bitcoin selbst !Hallo liebe TradingView Community 👋
Heute werfen wir bewusst einmal keinen detaillierten Blick auf den Bitcoin Chart. Der Grund dafür ist einfach:
Bitcoin hat sich bisher nahezu exakt so entwickelt, wie wir es in der letzten Analyse besprochen haben.
Der Kurs befindet sich aktuell im Bereich von 70.700 US-Dollar und hat dort einen wichtigen Liquiditätsbereich angelaufen. Diese Liquidität wurde bereits abgeholt, was auf dem Chart sehr gut zu erkennen ist. Dennoch sollte man nicht vergessen, dass sich weiterhin zusätzliche Liquidität unterhalb des aktuellen Kurses befindet. Das Risiko weiterer Bewegungen nach unten ist also nach wie vor vorhanden.
Viel spannender finde ich momentan jedoch einen anderen Chart: die USDT-Dominanz.
Warum die USDT-Dominanz so wichtig ist
Die USDT-Dominanz zeigt vereinfacht gesagt, wie viel Kapital aktuell in Stablecoins geparkt wird. Steigt die USDT Dominanz, bedeutet das häufig, dass Kapital aus Risiko-Assets wie Bitcoin und Altcoins abgezogen wird und zunächst an die Seitenlinie wandert.
Genau deshalb lohnt sich ein Blick auf die vergangenen Monate.
Seit dem vergangenen Jahr konnte man mehrfach beobachten, dass Bitcoin immer dann unter Druck geraten ist, wenn die USDT Dominanz aus einer Konsolidierungsphase nach oben ausgebrochen ist.
Das erste Mal führte dieser Ausbruch zu einer deutlichen Korrektur vom damaligen Hoch.
Später wiederholte sich das gleiche Muster erneut.
Anfang des Jahres stieg die USDT Dominanz ebenfalls deutlich an, während Bitcoin gleichzeitig von rund 90.000 US-Dollar auf 60.000 US-Dollar zurückfiel.
Wiederholt sich die Geschichte?
Genau diese Frage stellt sich jetzt.
Die USDT-Dominanz beginnt aktuell erneut, nach oben aus ihrem Channel auszubrechen. Gleichzeitig sehen wir, dass Bitcoin zunehmend Verkaufsdruck erfährt.
Natürlich bedeutet das nicht automatisch, dass sich die Vergangenheit exakt wiederholen muss. Märkte sind keine Kopien ihrer Historie. Dennoch sind wiederkehrende Muster etwas, das man als Trader und Investor niemals ignorieren sollte.
Der Markt hinterlässt Spuren, und oft sind es genau diese Spuren, die uns helfen, Wahrscheinlichkeiten besser einzuschätzen.
Viele Marktteilnehmer konzentrieren sich ausschließlich auf Schlagzeilen, Nachrichten oder Meinungen anderer. Die Charts erzählen jedoch häufig eine deutlich ehrlichere Geschichte.
Wenn die USDT Dominanz weiter steigt, signalisiert das zunächst Vorsicht und Kapitalerhalt. Erst wenn dieses Kapital wieder in Risiko-Assets zurückfließt, entsteht die Grundlage für eine nachhaltige Aufwärtsbewegung.
Deshalb beobachte ich die USDT Dominanz aktuell mindestens genauso aufmerksam wie Bitcoin selbst.
Wie immer gilt:
Disziplin schlägt Emotionen. Gemeinsam Kapital schützen und langfristig profitabel bleiben.
Wer viel Geld hat, kann spekulieren.
Wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren.
Wer kein Geld hat, muss spekulieren.
Mit freundlichen Grüßen
ANDO & LetzCrypto
Bitcoin-Pump am Wochenende wirklich nachhaltig ?Hallo liebe TradingView-Community, 👋
Bitcoin holt am heutigen Samstag einen großen Teil der gestrigen Abwärtsbewegung bereits wieder nach oben zurück.
Doch die entscheidende Frage bleibt:
Wie nachhaltig ist diese Bewegung wirklich, oder handelt es sich erneut nur um eine kurzfristige Erholung innerhalb eines weiterhin angeschlagenen Marktes?
Technisch betrachtet befindet sich Bitcoin aktuell erneut direkt an der wichtigen 50er Daily EMA. Sollte es dem Kurs gelingen, diesen Bereich nachhaltig zurückzuerobern, wäre das kurzfristig durchaus ein Zeichen von Stärke.
Doch genau hier beginnt die Unsicherheit.
Denn solche Bewegungen am Wochenende sollte man immer vorsichtig betrachten. In Phasen mit geringerem Handelsvolumen reichen oft bereits stark gehebelte Positionen aus, um den Kurs kurzfristig dynamisch nach oben zu treiben. Genau deshalb stellt sich aktuell die Frage:
Kommt hier wirklich neues Kapital nachhaltig in den Markt, oder sehen wir lediglich eine Reaktion durch Liquidationen und kurzfristige Hebelbewegungen?
Erst am Donnerstag wurden fast 500 Millionen US-Dollar an Long-Positionen liquidiert. Am Freitag kamen nochmals über 400 Millionen hinzu. Die Heatmap zeigte dabei sehr deutlich, dass Bitcoin gezielt die zuvor sichtbare Liquidität unterhalb des Kurses abgeholt hat.
Zusätzlich wurden mehrere wichtige technische Strukturen beschädigt:
• Die 50er Daily EMA ging temporär verloren
• Ein tieferes Tief wurde gebildet
• Der lokale Aufwärtstrend wurde gebrochen
Parallel dazu verzeichneten die US Spot ETFs in der vergangenen Woche massive Abflüsse von über 1 Milliarde US-Dollar. Solche Kapitalabflüsse zeigen weiterhin, dass institutionelle Marktteilnehmer momentan deutlich vorsichtiger agieren.
Die aktuelle Aufwärtsbewegung wirkt deshalb kurzfristig eher wie eine Liquidation später Short-Positionen, die zuletzt aggressiv in den Markt gekommen sind, als wie der Beginn eines neuen nachhaltigen Aufwärtstrends.
Auch die aktuelle Heatmap zeigt erneut, dass während der heutigen Kaufbewegung bereits wieder größere Liquiditätsbereiche aufgebaut wurden. Genau dadurch dürfte die kommende Woche extrem spannend werden, denn der Markt bewegt sich weiterhin in einem Umfeld hoher Hebelaktivität und zunehmender Unsicherheit.
Aus aktueller Sicht gehen wir deshalb weiterhin eher von tieferen Preisen aus, solange Bitcoin keine wichtige Marktstruktur nachhaltig zurückerobern kann.
„Disziplin schlägt Emotionen.
Gemeinsam Kapital schützen und langfristig profitabel bleiben.“
Wer viel Geld hat, kann spekulieren.
Wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren.
Wer kein Geld hat, muss spekulieren.
Mit freundlichen Grüßen
ANDO & LetzCrypto
Steht Bitcoin vor dem nächsten großen Trendbruch?Hallo liebe TradingView-Community, 👋
werfen wir heute gemeinsam einen strukturierten Blick auf Bitcoin, denn die aktuelle Marktsituation wird technisch zunehmend kritischer.
Der Bitcoin-Kurs steht heute am Samstag spürbar unter Druck und verliert dabei vorerst die wichtige 800er EMA. Gleichzeitig läuft der Markt den nächsten größeren Liquiditätsblock im Bereich um 78.000 $ an. Genau dort entscheidet sich jetzt kurzfristig, ob die Käufer noch einmal Kontrolle übernehmen können oder ob die Verkäufer den Markt weiter dominieren.
Und genau hier wird es interessant:
Die Bären haben aktuell die Möglichkeit, den Kurs weiter nach unten zu drücken, insbesondere dann, wenn Bitcoin es nicht schafft, sich zeitnah zurück über die 800er EMA zu stabilisieren. Sollte diese Rückeroberung ausbleiben, rückt die nächste wichtige Support-Zone zunehmend in den Fokus. Dort befindet sich gleichzeitig auch der nächste relevante Liquiditätsbereich, den der Markt theoretisch anlaufen könnte.
Zusätzlich kommt momentan weiterer Druck von der Makroseite.
Der Brent-Ölpreis steigt weiter an und notiert aktuell bei rund 105 $.
Warum ist das wichtig?
Steigende Ölpreise erhöhen häufig die Sorgen vor anhaltender Inflation. Genau das belastet vor allem Risiko-Assets wie Technologieaktien und Kryptowährungen, da der Markt dadurch wieder mit länger hohen Zinsen rechnet.
Auch die Derivate-Daten zeigen aktuell deutlich erhöhte Nervosität im Markt:
• Bereits über 370 Millionen US-Dollar an Long-Positionen wurden liquidiert
• Der Fear & Greed Index liegt nur noch bei 31 Punkten und signalisiert erneut Angst im Markt
• Die US Spot ETFs verzeichneten letzte Woche Abflüsse von rund 1 Milliarde US-Dollar bei Bitcoin
Und genau diese ETF-Abflüsse sind momentan ein entscheidender Faktor.
Denn wenn institutionelles Kapital den Markt verlässt, erhöht sich automatisch der Verkaufsdruck. Das macht Erholungen deutlich schwieriger und sorgt gleichzeitig dafür, dass Support-Zonen schneller unter Druck geraten können.
Besonders wichtig bleibt jetzt die 50er Daily EMA.
Sollte Bitcoin diese langfristig verlieren, würde das technische Gesamtbild deutlich schwächer werden und der aktuell laufende Aufwärtstrend wäre ernsthaft gefährdet.
Wichtig zu verstehen:
Märkte bewegen sich niemals nur wegen einer einzigen Nachricht. Entscheidend ist immer die Kombination aus Liquidität, Marktpsychologie, Makrodaten, institutionellen Kapitalflüssen und technischer Struktur.
Und genau deshalb wird die aktuelle Zone jetzt so entscheidend.
Disziplin schlägt Emotionen.
Wer viel Geld hat, kann spekulieren.
Wer kein Geld hat, darf nicht spekulieren.
Wer kein Geld hat, muss spekulieren.
Mit freundlichen Grüßen
ANDO😉
KW 12 EURUSD H4KW 12 Über dem Kursverlauf hat sich sehr viel LiQ aufgebaut.Es ist ein Ungleichgewicht entstanden.
Meine Erwartungshaltung :
Ich erwarte erstmal einen Anlauf der LIQUIDITÄTEN die da sind FVG, innere und evtl. die äußere Trendlinie. Hierzu gehe ich natürlich auch auf die LTF.
Hier sehe ich noch besser was der Kurs anläuft.
Bis sich mein Einstiegskriterium bildet. Das kann wieder eine SKS sein oder etwas anderes.
Ein Long wäre handeln gegen den Trend. Also kommt für mich nur Short in Frage. Außer der Kurs bricht die äußere Trendlinie und weitere FVG. Dann bin ich erstmal vorsichtig und bin FLAT.
EURUSD-Monat-Rangeunterkante-Oberkante-Trendkanal-??Short-Long??Für die KW12 sehen ich den sweep der Rangeoberkante, Trendkanal und bärischer FVG-Woche. Dann sehen wir in der Range einen starken Abverkauf in Form einer starken schwarzen Shortkerze. Die an der unteren Rangekante in der Nähe der Mittelspur Trendkanal endet bei 1.14177.Eine markante für eine Richtungsentscheidung.
Hier Hilft nur weiter Beobachten. Was macht der Markt?
CADJPY Short
CADJPY – Short Bias (COT + Macro + Seasonality)
Hinweis:
Dies ist kein Signal, sondern eine transparente Darstellung meiner aktuellen Marktüberlegungen und warum ich derzeit einen Short-Bias vertrete.
COT – Canadian Dollar Futures (CME, Code 090741 | Stand: 27.01.2026)
Open Interest gesamt: 227.204
Change in Open Interest (WoW): +13.607
Non-Commercials (Specs):
Long: 77.169
Short: 93.215
Netto: −16.046
WoW Change: Long +17.713 | Short −8.026 | Spreads −3.310
Wichtig: Trotz kurzfristigem Abbau der Short-Kontrakte bleibt die Netto-Positionierung klar negativ. Das übergeordnete Bild ist entscheidend.
Commercials (Hedger):
Long: 118.539
Short: 104.805
Netto: +13.734
WoW Change: Long −1.603 | Short +30.653
Der signifikante Punkt hier ist der starke Anstieg der Commercial-Shorts (+30.653). Hedger sichern sich zunehmend nach unten ab, was für mich ein klarer struktureller Hinweis ist.
Total:
Total Long: 198.653
Total Short: 200.965
Netto: −2.312
Zusätzlich ist zu beachten, dass sich seit November letzten Jahres über mehrere Wochen hinweg extremes Open Interest abgebaut hat. Der Markt hat Positionen bereinigt und beginnt nun erneut aufzubauen, jedoch auf einer defensiveren, eher short-lastigen Struktur.
Makro- & USD-Kontext
Aktuelle USD-Positionierung im geopolitischen Umfeld
Zins- und Erwartungslage rund um die Fed
Rate-Volatilität und mögliches Repricing
In diesem Umfeld ist der kanadische Dollar als risikoabhängige Währung aus meiner Sicht anfälliger, während defensive Währungen profitieren können.
JPY Futures – Divergenz
Starke Long-Positionierung im JPY-Future an unteren Support-Zonen
Klare Divergenz zwischen CAD- und JPY-Positionierung
Diese Divergenz unterstützt zusätzlich meinen Short-Bias auf CAD gegen JPY.
Saisonalität – Fokus auf 6er-Jahre
Februar war in 100 % der 6er-Jahre (1986, 1996, 2006, 2016) negativ
Februar-Renditen: −5.95 %, −1.39 %, −1.03 %, −4.04 %
Durchschnitt: ca. −3.10 %
Positive Trefferquote: 0 %
Zusätzlich:
Im JPY gab es seit dem Jahr 2000 in 100 % der Jahre, die auf „6“ enden, kein einziges Jahr mit negativer Jahresperformance.
Das verstärkt für mich das saisonale Setup: CAD-Schwäche bei gleichzeitiger JPY-Stärke.
Fazit:
Die Kombination aus steigenden Commercial-Shorts, strukturellem CAD-COT-Bild, CAD-JPY-Divergenz, Makro-Zinsumfeld und einer historisch klar negativen Februar-Saisonalität in 6er-Jahren ergibt für mich aktuell einen klaren Short-Bias auf CADJPY.
EUR/USD – BULLISH FORTSETZEN, KAUFEN BEIM DIPDer EUR/USD befindet sich im H2-Chart weiterhin in einem klaren Aufwärtstrend mit einer Struktur aus höheren Hochs und höheren Tiefs.
Nach dem Ausbruch korrigiert der Kurs technisch in Richtung der Nachfragezone (EMA20–EMA50), was darauf hindeutet, dass der Kaufdruck am Markt weiterhin dominant ist.
Potenzielle Kaufzone: Nachfragezone (Goldene Zone)
Struktur: Pullback im Aufwärtstrend
Bevorzugtes Szenario: Halten der Unterstützungszone → Fortsetzung des Aufwärtstrends
Erwartetes Kursziel: 1,2130
➡️ Das bullische Szenario ist nur dann hinfällig, wenn der Kurs deutlich unter der Nachfragezone schließt.
Wieder ein Volltreffe ? BTC Meine Prognose für die nächsten 5 J.Meine Prognose für die nächsten 5 Jahre zum ein und Verkauf BTC.
Meine letzten Prognosen waren fast perfekte Punktlandungen zu den Ein und Ausstiegszeiten beim Bitcoin bzw. Krypto allgemein jedoch anhand des Bitcoin Kurses berechnet. Beim Bitcoin handelt es sich um ein rein mathematisches Produkt welches nach einem bestimmten Rhythmus ( seinem 4 Jahres Herzschlag) wie ich es nenne funktioniert und je länger dieses Herz schlägt, umso genauer wird sein Rhythmus und somit auch seine Berechenbarkeit. Somit zur Erklärung meiner Prognose: Die Bullen und Bärenmärkte haben bisher immer in einem sehr genau definierten Zeitrhythmus stattgefunden. Die Bärenmärkte dauerten immer fast genau 52 Wochen und die Bullenmärkte immer fast genau 152 Wochen von den tiefsten Tiefs und den höchsten Hochs ausgerechnet. Diese sind durch die grünen ( Bullenmärkte ) und roten ( Bärenmärkte ) einmal in Zeitabschnitten ( unten ) und einmal in Preisdifferenzabschnitten markiert.
Diesmal wage ich neben der zeitlichen Prognose zusätzlich eine Preisprognose, um schon früh eine Order setzen zu können.
Meiner Ansicht nach befinden wir uns jetzt seit ca. 1 Woche wieder im Bärenmarkt nach dem Piek bei ca. 126.000,- USD. Zeitlich gesehen wird also der nächste Einstiegspunkt 52 Wochen später, also im Oktober 2026 sein. Der Einstiegspreis wird meiner Meinung nach bei ca.46000,- USD liegen.
Dann kommen wir jetzt zu dem nächsten Bullenmarkt in 2029. Hier hat KI ein erstaunliches Ergebnis errechnet. Aber erst mal zu meiner Einschätzung. Ich denke das sich der Preis 2017 nach einer ca. versechzehnfachung vom High 2013 dann im Bullenmarkt 2021nur noch vervierfachen konnte und dann in diesem Jahr nur noch verdoppeln, würde ich damit rechnen das der nächste Preisanstieg nur noch um die Hälfte des letzten Hochs ansteigt. Also kurz gesagt 126252,- + 50% ca. 190.000,- USD !
Natürlich können große Ereignisse diese ganze Glaskugelprognose innerhalb eines Tages zunichtemachen. Und deshalb möchte ich betonen das es sich hier nicht um eine Handlungsempfehlung in irgendeiner Form handelt. Wenn große Staaten tatsächlich Bitcoinreserven anlegen oder versuchen den Bitcoin zu verbieten kann sich in kürze alles ändern. Wobei ich nicht glaube das sie versuchen werden ihn zu verbieten. Sie werden ihn eher für das Missmanagement der Regierungen und die Schulden in den Haushalten sowie hohe Arbeitslosigkeit verantwortlich machen und Medial als Wirtschaftliches Gift diffamieren, um ihre eigene Unfähigkeit zu leugnen. Sie werden irgendwann anfangen Bitcoin so schlecht zu reden, wie sie es mit Impfgegnern während Corona gemacht haben. Und plötzlich sind alle Bitcoiner böse. Aber immer mehr Menschen fangen an das System und deren Lügen zu hinterfragen und die Gegner der freien Marktwirtschaft verlieren immer mehr an Boden. So soll es auch sein. Ich werde trotz dieser ganzen Prognosen bis zum Oktober 2026 immer eine offene Order für einen Kauf im Bereich der 10000,- USD gesetzt halten. Denn ganz kurze Ausrutscher durch einen falschen Klick eines Wales die den Kurs für wenige Minuten in eine Richtung explodieren lassen sind immer mal möglich und dies ist auch immer wieder zu beobachten.
Was denkt ihr zu meiner Prognose? Bisher lag ich fast immer goldrichtig. Ich mache aber auch nur alle Jahre mal eine öffentlich. Manche hauen jede Woche eine raus und sind schreien dann ganz laut ich hab’s ja gesagt, wenn eine von 50-mal zutrifft. 😉 Lasst mich mal eure Meinung hierzu wissen und teilt diese Prognose in den sozialen Medien, wenn ihr denkt, da könnte was dran sein.
Langweilige Seitwärtsphase. Steht das Breakout bevor?Nachdem wir gestern an den 114.500 abgelehnt wurden, befinden wir uns jetzt wieder knapp unter dem VAH von gestern. Damit sind wir zurück in Value, also in der Range. Der Markt hat sogar kurz versucht, einen bullischen Trend zu starten, wurde jedoch direkt abgelehnt, was das Ganze etwas bärischer wirken lässt.
So wirklich viel gibt der Markt heute allerdings nicht her. Wir handeln mit sehr geringem Volumen, und erfahrungsgemäß folgt darauf oft eine starke, steile Bewegung in eine Richtung. Ich bin im Moment selbst etwas überfragt und habe deshalb alle wichtigen Zonen sowie Szenarien für heute im Chart eingezeichnet. Aktuell bin ich weiterhin eher bärisch gestimmt und warte auf die Kaufzone unten im Bild. Aufgrund des geringen Volumens könnte ich mir jedoch auch einen Fakeout bis zum oder über den POC vom 12.09 vorstellen, denn der Markt will gerade nicht so wirklich vom 115.500 level weg.
Die Bären übernehmen. Nächstes Ziel 113.500?Wir befinden uns derzeit noch über dem VAH, was den heutigen bullischen Intraday-Trend signalisiert. Da in Zone A jedoch, wie vermutet, sehr viel Volumen umgesetzt wurde und die OTFs höchstwahrscheinlich zu günstigeren Preisen einkaufen möchten, was sich auch im stagnierenden POC der letzten Sessions widerspiegelt, gehe ich davon aus, dass wir zunächst die 115.300 testen werden, was dem Weekly Open entspricht.
Sollten wir dort eine Ablehnung sehen, wäre höchstwahrscheinlich ein Test des gestrigen Opens möglich. Das wäre die Chance für die Käufer, einen weiteren Versuch nach oben in Richtung 116.000 zu wagen, um den bullischen Trend wieder aufzunehmen. Sollte dies jedoch nicht gelingen, könnten wir in den bärischen Intraday-Trend wechseln, der uns zur nächsten Zone um 114.800 führen könnte. Dort dürften die größeren Marktteilnehmer wieder Interesse am Kauf zeigen, was uns zurück zum Monats-POC bei 115.000 bringen würde, bevor eventuell noch eine weitere Bewegung in Richtung 114.500 folgt.
Updates folgen.
Zwei schöne Zonen zum einfachen handelnEs gibt doch nichts Schöneres im Chart, als zwei klare Zonen zu haben, an denen man verkaufen und kaufen kann. In beiden Zonen befinden sich wichtige Level: die 114.300, welche einen bullischen Trend signalisieren würde, und die 112.500, welche einen bärischen Trend signalisieren würde. Über ersterem liegt der POC vom 24.08., welcher bis heute noch nicht getestet wurde. Kurz darüber und zwar exakt bei 115k befindet sich ein weiterer POC, und zwar einer, der gleich vier Handelstage kombiniert. Ich erwarte an der Zone daher starke Ablehnung.
In der unteren Zone befindet sich eine Menge Unterstützung. Wir haben bei 113.400 den POC von gestern, der gerne als Magnet gesehen wird, da er den Preis oft dorthin zurückzieht, um zu prüfen, ob der Preis noch „in Value“ ist. Bei 113k liegt der Wochen-Überwert-Bereich und bei 112.500/112.400 der Unterwert-Bereich von gestern sowie der Wochen-VWAP. An beiden Zonen dürfen wir also mit guten Ablehnungen rechnen.
Die 112.500 erachte ich heute als das wichtigste Level. Sollte der Preis dorthin kommen, muss dieser Bereich unbedingt halten, denn ein Bruch darunter würde uns höchstwahrscheinlich noch einmal zu tieferen Levels führen, 111.500 bzw. 111.000, da dort die nächsten größeren Unterstützungen liegen.
Wenn du immer als Erster informiert sein und auch die weiteren Updates des Tages nicht verpassen willst, dann komm gerne in meine kostenlose Telegram-Gruppe: t.me/mxprofits
Die nächste Entscheidung ist die wichtigste.Bitcoin konnte sich bislang gut zurückkämpfen und handelt aktuell knapp unter der Tageseröffnung. Die Käufer drücken nach oben, und im Volumen ist eine deutliche Absorption erkennbar. Das bedeutet, dass dieses Level stark verteidigt wird. Für mich ist es momentan eines der wichtigsten Niveaus, damit sich Bitcoin oberhalb halten kann. Eine erneute Ablehnung würde uns zurück zum gestrigen VAL führen, und falls auch ein weiterer Test dort nicht standhält, könnte daraus ein bärischer Intraday-Trend entstehen, der uns in tiefere Bereiche führt.
Daher sollte die Zone rund um das Daily Open möglichst bald nach oben durchbrochen werden, um einen Anstieg in Richtung des Weekly-VWAP bei 110.870 einzuleiten. Wenn wir dabei nicht allzu viel Verkaufsaggression sehen, wäre ein direkter Weiterlauf zum nächsten wichtigen Level bei 112.500 möglich. Ein Bruch dieser Marke würde uns zurück in den bullischen Intraday-Trend bringen und könnte den Weg für einen potenziellen Test des 113.000-Levels freimachen. Da der Weekly-VWAP etwas schwerer zu überwinden sein dürfte, erwarte ich zunächst einen Rücktest des Daily Open, bevor ein weiterer Anstieg in Richtung 112.500 einsetzen kann.
Aufwärtsbewegung mit Widerstand bei 113’500 – mögliche Short- & 📊 Analyse
Der Markt bewegt sich aktuell in einer klaren Aufwärtsstruktur.
Im Bereich um 113’500 liegt jedoch ein signifikanter Widerstand.
Gleichzeitig erkennen wir, dass sich darunter zunehmend Liquidität sammelt – ein Bereich, den der Market Maker potenziell abholen könnte.
⸻
📝 Handelsplan
• Setup 1:
Erreicht der Preis den Bereich um 113’450, kann ein Short-Szenario interessant werden, um die darunterliegende Liquidität mitzunehmen.
• Setup 2:
Sollte die rote Linie nach oben durchbrochen werden und anschließend ein Rücksetzer stattfinden, könnte sich ein Long-Einstieg anbieten.
Bärische Stimmung macht sicht breit.Das Interesse, auf dem Hoch noch zu kaufen, schwindet langsam. Ich habe meine Long-Position bereits geschlossen und halte nun eher nach einem Short-Einstieg Ausschau. Wenn nicht bald neue Käufer hinzukommen, wird das kurzfristige Ziel am Monthly High bei 113.400 immer unwahrscheinlicher.
A) Sollten die Käufer es doch noch schaffen, halte ich einen Short-Squeeze über die Zone für möglich, da sich bei 113.800 viele Verkäufer positionieren. Ein Rückfall auf das Monatshoch beziehungsweise in den Intraday-Trend wäre danach wahrscheinlich.
B) Da an dieser Zone viele Gewinnmitnahmen stattgefunden haben, steigt das Interesse, sie zu shorten. Sollte es zu einem Bruch unter den Monats-POC kommen, bekommt das Ganze eine bärische Stimmung. Kurz darunter liegt die Zone, in der der Intraday-Trend gestartet ist. Bei einem Retest von oben muss dieser Bereich unbedingt halten, damit die Bullen die Kontrolle behalten.
Sollten wir jedoch den eingezeichneten Bruch und sogar einen Retest dieser Zone sehen, könnte es noch eine Etage tiefer in Richtung des Tages-POC gehen.
C) Das wäre die noch bärischere Variante. Ein Bruch des Tages-POC.
Starker WiderstandDerzeit befinden wir uns noch in einem Range-Day. Der Bruch des Daily-Open war das erste wichtige Level, das es zu überwinden galt. Mittlerweile handeln wir knapp unter dem VAH des Monats. Sollte auch dieses Level brechen, wäre das ein weiteres bullisches Signal. Einen wirklich bullischen Intraday-Trend sehe ich jedoch erst, wenn wir die 112.800-Marke nach oben durchbrechen – das ist auch mein nächstes Ziel.
Sollten die Käufer danach nicht aufgeben, warten allerdings noch einige kräftige Widerstände: der POC des letzten Monats, das gestrige High sowie das Monthly High. Genau das erklärt vermutlich auch, warum Wochen- und Monats-Widerstände, die ich in den übergeordneten Forex-Charts gehandelt habe, so stark sind und beim ersten oder zweiten Test meist einen Rücksetzer bringen. Je länger und häufiger wir uns jedoch in einem solchen Widerstandsbereich aufhalten, desto stärker verschiebt sich die Value Area der Tage, Wochen oder sogar des Monats in diese Zone. Das Volumen sammelt sich dort, steigt kontinuierlich an und baut damit immer mehr Druck auf – bis es den Widerstand letztlich brechen lässt.
Für heute gilt: Das Daily-Open muss halten, damit die Stimmung nicht ins Bärische kippt.
Ziel 113kNachdem die kleineren Marktteilnehmer nun herausgeschüttelt wurden, haben wir einen Push nach oben gesehen, sogar über das angestrebte 111.700-Level hinaus. Vor den 113.000 steht uns allerdings noch ein kleiner Widerstand bei 112.000 im Weg.
Sollten wir uns dort nicht allzu lange aufhalten und vielleicht nur einen kurzen Rücktest des 111.700-Levels sehen, könnten wir schon sehr bald mit einem Anstieg in Richtung 113.000 rechnen.
Käufer in KontrolleDerzeit sehen wir viel Absorption der Verkäufer am gestrigen High, ähnlich wie heute Morgen bereits am 110.500-Level. Das zeigt mir, dass die Käufer weiterhin die Kontrolle haben und alles daransetzen, den Preis weiter nach oben zu treiben. Verweilen wir nicht mehr allzu lange auf diesem Level, könnte der nächste Push in Richtung des VAH vom Freitag erfolgen.
Bitcoin Bärische VersionDie bärischere Variante wäre, wenn der Markt es bei einem Retest des Monthly-VAL-Levels nicht schafft, erneut nach oben zu drehen, sondern stattdessen auf das gestrige VAH zurückfällt. Dieses Level signalisiert den Aufwärtstrend für heute und muss bei einem Test unbedingt halten, damit wir kontrolliert weiter ansteigen können.
Sollten wir hingegen vom VWAP-Level nach unten abprallen, wird das Bild deutlich bärischer, da das bullische Setup damit zunächst durchbrochen wäre. Die letzte Chance bestünde dann darin, das gestrige VAH erneut nach oben zu durchbrechen. Andernfalls halte ich einen weiteren Test der 110.000 für möglich.






















