Bitcoin-Crash auf 60.000 USD - Stabilisierungsphase notwendigHallo liebe TradingView-Community,
Bitcoin hat mit dem jüngsten Abverkauf ein technisch sehr relevantes Ziel erreicht.
Das Preisziel der großen Bear Flag im Daily-Chart wurde vollständig abgearbeitet, womit sich der Markt nun in einer entscheidenden Phase befindet.
Aktuell liegt der Kurs direkt auf einer sehr großen Volumen-Support-Zone um 60.000 USD, sowie dem Tief vom 10. Oktober 2024. Diese Marke fungiert als einer der wichtigsten strukturellen Bereiche als Halt im aktuellen Abwärtsszenario.
Für eine nachhaltige Stabilisierung wäre nun eine Seitwärtsphase zwischen 60.000 USD und 70.000 USD essenziell.
In diesem Bereich könnte der Markt Zeit gewinnen, Volumen aufbauen und die zuletzt entstandene Imbalance sowie die roten Vector Candles über dem Kurs sukzessive abarbeiten. Erst eine solche Konsolidierung würde die Grundlage für einen technisch sauberen Erholungsimpuls schaffen und Möglichkeiten für neue Long-Entries.
Unterhalb des aktuellen Kurses bleibt das Risiko jedoch klar präsent:
Sollte der Markt die 60.000-USD-Zone nicht verteidigen und erneut signifikant darunter handeln, steigt die Wahrscheinlichkeit deutlich für eine Fortsetzung der Abwärtsbewegung. In diesem Fall wäre davon auszugehen, dass weitere Liquidität bei 60.000 USD und darunter abgeholt wird, bevor sich ein Pattern oder ein Boden ausbilden kann.
Ein Blick auf die Indikatoren bestätigt das bearishe Marktumfeld:
Der RSI im Daily-Chart befindet sich tief im überverkauften Bereich. Historisch betrachtet ist dieses Niveau häufig ein Hinweis auf zumindest kurzfristige Erholungsbewegungen. Allerdings gilt: Solange der RSI es nicht schafft, sich wieder nachhaltig über der 30- und später über der 50-Marke zu etablieren, bleibt der übergeordnete Trend klar bearish.
Der MACD ist deutlich negativ und zeigt weiterhin zunehmendes Abwärtsmomentum. Ein erstes positives Signal wäre hier eine Abschwächung des Momentum, idealerweise gefolgt von einer bullischen Divergenz. Davon sind wir aktuell jedoch noch entfernt.
Viel Erfolg beim Traden!
Liebe Grüße
Euer Bitbull-Team
Tradingview
ETH fällt wie ein Stein unter 2K !Hallo liebe TradingView-Community,
lassen wir Emotionen kurz beiseite und schauen nüchtern und analytisch auf die aktuelle Lage.
📉 Ethereum – strukturelle Schwäche nach dem ATH
Ethereum notiert inzwischen mehr als 60 % unter seinem Allzeithoch. Was dabei besonders auffällt:
Der Kurs hat in kurzer Zeit sämtliche relevanten gleitenden Durchschnitte (EMAs) verloren – ohne nennenswerte Reaktion der Käuferseite. Supports, die in früheren Marktphasen gehalten haben, wurden ohne Kampf aufgegeben.
Technisch gesprochen: Der Markt befindet sich aktuell nicht in einer normalen Korrektur, sondern in einer Phase klarer Trendauflösung.
Dass ETH inzwischen wieder unter die 2.000-Dollar-Marke gefallen ist, überrascht erfahrene Marktteilnehmer weniger, als es auf den ersten Blick scheint. In stark trendlosen oder risk-off-Phasen werden psychologische Marken häufig nicht respektiert.
🔗 On-Chain: hohe Aktivität – aber kein Garant für Stärke
On-Chain-Daten zeigen, dass die Transaktionen auf der Ethereum-Blockchain ein neues Hoch erreicht haben.
Das klingt zunächst positiv, ist aber kein bullishes Signal per se. Hohe Aktivität kann ebenso bedeuten:
• Stress im System
• Umschichtungen, Liquidationen, Notbewegungen
• steigende Gebühren und Belastung der Infrastruktur
Sollte diese Entwicklung anhalten, kann das die Chain an ihre operativen Grenzen bringen – historisch gesehen kein Umfeld, das Vertrauen schafft.
📉 Bitcoin als Haupttreiber der Abwärtsdynamik
Der eigentliche Druck kommt jedoch von Bitcoin.
Ein Rückgang unter 63.000 $, kombiniert mit einer extrem großen Tageskerze von über 20 %, ist ein klares Zeichen für Zwangsliquidationen und Enthebelung. Allein innerhalb eines Tages wurden über 10.000 $ Preisniveau abgegeben.
In solchen Phasen gilt eine alte Marktregel:
Altcoins fallen nicht wegen eigener Schwäche – sie fallen, weil Bitcoin Liquidität entzieht.
📉 Ausblick – was lernen wir daraus?
Solange sich das übergeordnete Marktumfeld nicht stabilisiert, ist keine schnelle Erholung zu erwarten.
Aus technischer Sicht ist es realistisch, dass ETH bei anhaltender Schwäche auch den Bereich um 1.500 $ testet.
Wichtig für alle – egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene:
• Trends enden nicht, weil sie „zu weit gelaufen sind“, sondern weil Kaufinteresse zurückkehrt
• Hohe Volatilität ist kein Signal zum Handeln, sondern ein Signal zur Risikokontrolle
• Kapitalerhalt ist in solchen Phasen wichtiger als Recht zu haben
Viel Freude beim Lesen.
Think beyond the chart – read what the candles tell you.
MoonClub Team
DAX Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #06 in 2026Analyse beim Stand des DAX-Index (Kassa) von 24.516 Punkten
Bitte beachten Sie, dass die dargestellten Szenarien aus meiner persönlichen Einschätzung und Erfahrung entstehen und eine Zusammenfassung der wahrscheinlichsten Kursspanne für die jeweilige Zeiteinheit darstellen.
DAX Index Prognose für Montag
Aus seiner bemerkenswerten 2025er Rallye ist der DAX im Juni in eine seitwärts laufende Korrekturphase übergegangen, die sich trotz kurzfristigen Abwärtsdrucks über 23.500 Punkten hielt. In der Erholung zum Jahreswechsel wurde zunächst ein fester Markt bestätigt.
Diese positive Grundstimmung konnte der DAX erst noch für ein neues Allzeithoch bei 25.507 Zählern nutzen, hat dann jedoch an Momentum verloren. Nach der runden Marke hat der Kurs in der vergangenen Woche auch das Vorjahreshoch unterschritten und im 24.500er-Bereich geschlossen. Zum Wochenstart am Montag bietet sich daher eine angespannte Situation, die als Nächstes in Richtung der 24.000er-Marke aufgelöst werden könnte.
Erwartete Tagesspanne: 24.140 bis 24.570
Nächste Widerstände: 24.771 | 25.020 = Vorwochenhoch
Wichtige Unterstützungen: 24.266 = Vorwochentief | 23.476
DAX Index Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart dürfte der Fokus am Dienstag auf dem Vorwochentief liegen. Sollte dort eine Gegenbewegung einsetzen, dürfte eine Stabilisierung um 24.500 Punkte möglich sein. Ein Bruch würde hingegen weitere Schwäche ankündigen.
Erwartete Tagesspanne: 24.260 bis 24.690 alternativ 23.840 bis 24.270
DAX Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart konnte der DAX-Index aus der seit Juni gebildeten Tradingrange kurz ausbrechen, kommt jedoch bis an die 50-Tage-Linie zurück. Damit dürfte ein Ringen um den 24.000er-Bereich bevorstehen. Weitere Schwäche würde in Richtung der 23.500er-Marke zielen.
Erwartete Wochenspanne: 23.690 bis 24.810
DAX Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der Vorwoche dürfte sich zeigen, ob sich der Markt in einer Seitwärtstendenz über 24.000 Punkten stabilisieren kann. Sollte der Korrekturdruck hingegen zunehmen, dürfte der Kurs in den 23.000er-Bereich fallen.
Erwartete Wochenspanne: 24.160 bis 25.050 alternativ 23.180 bis 24.130
Die Börsentermine für die nächsten Tage:
Montag
08:00 Uhr Deutschland Einzelhandelsumsätze
09:55 Uhr Einkaufsmanagerindex
15:45 Uhr USA Einkaufsmanagerindex
16:00 Uhr ISM Einkaufsmanagerindex
Dienstag
16:00 Uhr USA Arbeitsmarkt
Mittwoch
09:55 Uhr Deutschland Einkaufsmanagerindex
11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreisindex
14:15 Uhr USA Arbeitsmarkt
15:45 Uhr Einkaufsmanagerindex
16:00 Uhr ISM Einkaufsmanagerindex
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
Donnerstag
14:15 Uhr Eurozone EZB-Zinsentscheid
14:45 Uhr EZB-Pressekonferenz
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt
Freitag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt & NFP
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Goldpreis: Korrekturbedarf testet die 20-Tage-LinieAnalyse bei einem Goldpreis (XAU/USD) von $4.895
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
Goldpreis Prognose für Montag
Aus der Korrekturbewegung im Oktober konnte sich ein neuer Aufwärtstrend etablieren, der zum Ende des vergangenen Jahres einen Rekordwert bei $4.550 erreichte. Nach einer Konsolidierung über den Jahreswechsel hat sich die folgende Aufwärtstendenz beschleunigt und in der vergangenen Woche das Allzeithoch bei $5.598 markiert.
Dort konnte sich die Euphorie jedoch nicht halten, und es kamen volatile Korrekturimpulse in den Markt. Auch die $5.000er-Marke wurde wieder abgegeben, sodass im Falle weiterer Gewinnmitnahmen der Bereich am Vorjahreshoch bei $4.550 in den Fokus geraten würde. Zum Start in die neue Woche am Montag bleibt vorerst abzuwarten, ob die Lunten der letzten Kerzen eine Stabilisierung über $4.800 möglich machen.
Mögliche Tagesspanne: $4.770 bis $5.030
Nächste Widerstände: $4.989 | $5.598
Wichtige Unterstützungen: $4.755 | $4.682
Goldpreis Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte sich der Kurs am Dienstag weiter stabilisieren und die Spannungen zwischen Angebot und Nachfrage ausgleichen. Solange das Vorwochentief hält, bleibt eine Gegenbewegung an die $5.100er-Marke zu erwarten.
Mögliche Tagesspanne: $4.860 bis $5.090 alternativ $4.670 bis $4.910
Goldpreis Prognose für diese Woche
Zur Einordnung der aktuellen Situation werfen wir einen Blick auf den Tageschart. Hier läuft eine starke Korrektur vom jüngsten Allzeithoch, die Druck auf den 20-Tage-Durchschnitt ausübt. Dabei bleibt die weitere Entwicklung abzuwarten. Ein Bruch dürfte auf den $4.300er-Bereich zielen.
Mögliche Wochenspanne: $4.510 bis $5.140
Gold Prognose für nächste Woche
Aus dem Chartbild heraus liegt der Fokus auf nahen Unterstützungen durch den 20- und 50-Tage-Durchschnitt, zwischen denen sich auch das Vorjahreshoch befindet. Mit Blick auf den Korrekturimpuls bleibt zunächst die Entwicklung in dieser Zone abzuwarten. Weitere Schwäche dürfte sich in Richtung der $4.100er-Marke ausweiten.
Mögliche Wochenspanne: $4.740 bis $5.210 alternativ $4.090 bis $4.830
Die Börsentermine der Woche behalten wir ebenfalls im Auge:
Montag
08:00 Uhr Deutschland Einzelhandelsumsätze
09:55 Uhr Einkaufsmanagerindex
15:45 Uhr USA Einkaufsmanagerindex
16:00 Uhr ISM Einkaufsmanagerindex
Dienstag
16:00 Uhr USA Arbeitsmarkt
Mittwoch
09:55 Uhr Deutschland Einkaufsmanagerindex
11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreisindex
14:15 Uhr USA Arbeitsmarkt
15:45 Uhr Einkaufsmanagerindex
16:00 Uhr ISM Einkaufsmanagerindex
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
Donnerstag
14:15 Uhr Eurozone EZB-Zinsentscheid
14:45 Uhr EZB-Pressekonferenz
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt
Freitag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt & NFP
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Bitcoin, zwischen Panik und Euphorie.Hallo liebe TradingView-Community,
💎 „Risiko entsteht nicht durch Volatilität, sondern durch fehlendes Verständnis.“ – sinngemäß nach Warren Buffett
👉 Kernaussage: Verluste entstehen selten durch den Markt selbst, sondern durch falsche Erwartungen.
🔹 Lernpunkt: Verstehen kommt immer vor Positionieren.
Plötzlich ist Bitcoin wieder stark volatil – und viele Marktteilnehmer wirken orientierungslos. Dabei sind Tageskerzen von über 10 % historisch nichts Ungewöhnliches, sondern ein normaler Bestandteil von Marktphasen mit hoher Liquidität und Positionsungleichgewichten.
Gestern wurden Long-Positionen im Wert von rund 1,8 Mrd. USD liquidiert, während etwa 270 Mio. USD auf der Short-Seite fielen. Heute zeigt sich ein deutlich ausgeglicheneres Bild: Auf beiden Seiten wurden jeweils über 600 Mio. USD liquidiert. Das ist ein klassisches Zeichen dafür, dass der Markt dabei ist, Überhebungen auf beiden Seiten abzubauen.
Auffällig ist zudem, dass Short-Positionen zunehmend aggressiv aufgebaut werden. Unabhängig davon, welche Liquidation Map man betrachtet, zeigt sich im 7-Tage-Zeitraum ein klares Bild: Auf der Short-Seite liegt weiterhin Liquidität in Milliardenhöhe, die oberhalb von etwa 85.000 USD angreifbar wäre. Auf der Long-Seite hingegen ist bei weiter fallenden Kursen deutlich weniger Liquidität vorhanden, die noch abgeholt werden kann.
Das ist ein wichtiger Punkt für das Marktverständnis: Märkte bewegen sich nicht, um Recht zu haben – sie bewegen sich dorthin, wo Liquidität liegt.
Und noch ein entscheidender Hinweis :
Selbst wenn der Kurs an einem Tag um 12 % oder mehr steigt, bedeutet das keine nachhaltige Trendwende. Nachhaltige Aufwärtsbewegungen entstehen nicht impulsiv, sondern über Konsolidierung, Zeit und Strukturaufbau. Alles andere sind emotionale Reaktionen, keine Trends.
Wer das versteht, lernt Geduld. Wer Geduld lernt, reduziert Risiko.
Viel Freude beim Lesen.
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MoonClub Team
EUR/USD Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #06Analyse bei einem letzten Kurs von 1,1851
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
EUR/USD Prognose für Montag
Von seinem Jahreshoch im September 2025 ist der Euro in eine Korrekturphase übergegangen, die zunächst Druck auf das 2022er-Jahreshoch ausgeübt hat. Aus der Pendelphase konnte sich der Kurs nach oben lösen und hat in einem Ausbruch auf den 1,21er-Bereich gezielt. Dort ist in der vergangenen Woche jedoch Verkaufsdruck in den Markt gekommen, und die Notierungen sind direkt wieder unter das Vorjahreshoch gefallen. Nach dem schwachen Wochenschluss bleibt zum Start in die neue Woche am Montag abzuwarten, ob der Kurs Notierungen über 1,1850 verteidigen kann.
Mögliche Tagesspanne: 1,1810 bis 1,1920
Nächste Widerstände: 1,1918 | 1,2082 = Vorwochenhoch | 1,2310
Wichtige Unterstützungen: 1,1835 = Vorwochentief | 1,1608
EUR/USD Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte sich am Dienstag eine mögliche Stabilisierung über dem Vorwochentief herauskristallisieren. Ein Bruch würde hingegen stärkeren Korrekturbedarf erwarten lassen und auch die 1,17er-Marke wieder ins Spiel bringen.
Mögliche Tagesspanne: 1,1850 bis 1,1950 alternativ 1,1750 bis 1,1850
EUR/USD Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart ist der Kurs an einem Ausbruch über das Vorjahreshoch gescheitert. Damit dürfte die Zone um 1,18 im Fokus liegen, wo sich der weitere Verlauf entscheiden könnte. Überwiegt die jüngste Schwäche, würde der Bereich bei 1,17 ins Visier geraten.
Mögliche Wochenspanne: 1,1730 bis 1,1980
EUR/USD Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der vorangegangenen Woche würde eine Stabilisierung über der 1,18er-Marke die Erholungstendenz aufrechterhalten. Sollte sich hingegen der Verkaufsdruck durchsetzen, dürften die Notierungen auf die 1,1650er-Marke zielen.
Mögliche Wochenspanne: 1,1840 bis 1,2070 alternativ 1,1640 bis 1,1820
Die Börsentermine für die nächsten Tage:
Montag
08:00 Uhr Deutschland Einzelhandelsumsätze
09:55 Uhr Einkaufsmanagerindex
15:45 Uhr USA Einkaufsmanagerindex
16:00 Uhr ISM Einkaufsmanagerindex
Dienstag
16:00 Uhr USA Arbeitsmarkt
Mittwoch
09:55 Uhr Deutschland Einkaufsmanagerindex
11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreisindex
14:15 Uhr USA Arbeitsmarkt
15:45 Uhr Einkaufsmanagerindex
16:00 Uhr ISM Einkaufsmanagerindex
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
Donnerstag
14:15 Uhr Eurozone EZB-Zinsentscheid
14:45 Uhr EZB-Pressekonferenz
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt
Freitag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt & NFP
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Bitcoin Weekly – Die Zone, in der Zyklen entschieden werden !Hallo liebe TradingView-Community,
🦅 „Gier beginnt dort, wo Analyse endet.“
👉 Gewinne gehen nicht durch falsche Einstiege verloren, sondern durch fehlende Disziplin.
🔹 Lehre daraus: Gewinne planen, absichern – und nicht dem Markt überlassen.
Willkommen zur Bitcoin Weekly Analyse.
Bitcoin befindet sich weiterhin in einer klaren Abwärtsphase und hat es bislang nicht geschafft, eine stabile Unterstützung auszubilden. Dennoch ist wichtig zu verstehen: Der Kurs bewegt sich aktuell an einem relevanten technischen Niveau – der ehemaligen Konsolidierungszone aus dem Jahr 2024 (blaue Box). Solche Bereiche sind oft Entscheidungszonen, an denen sich der Markt neu orientiert.
Besonders interessant ist der Abstand zur 200-Wochen-EMA, der aktuell nur noch rund 4.000 USD beträgt. Historisch betrachtet ist diese Linie von enormer Bedeutung. Nach dem Bruch im Jahr 2022 konsolidierte Bitcoin über viele Monate hinweg unter hoher Unsicherheit, bevor 2023 der nachhaltige Ausbruch folgte. Der anschließende Retest der 200-Wochen-EMA als Support markierte den Beginn des gesamten Aufwärtszyklus bis zum aktuellen Allzeithoch.
Aus dieser Perspektive lässt sich argumentieren, dass der Markt diese Unterstützung erneut benötigen könnte, um eine solide Basis für den nächsten Zyklus zu schaffen.
Gleichzeitig darf das makroökonomische Umfeld nicht ignoriert werden. Während Bitcoin bereits über 40 % unter seinem Allzeithoch notiert, bewegen sich der Nasdaq und der S&P 500 weiterhin nahe ihren Höchstständen. Sollte es dort zu einer Korrektur kommen, würde dies mit hoher Wahrscheinlichkeit zusätzlichen Druck auf Bitcoin ausüben. Ein nachhaltiger Bruch der 200-Wochen-EMA wäre in diesem Szenario kritisch – nicht nur für den Kurs, sondern auch für das Vertrauen in den gesamten Kryptomarkt und viele große Marktteilnehmer.
Ein konstruktiver Lichtblick zeigt sich jedoch im Weekly-RSI. Dieser nähert sich einem Niveau, das zuletzt im Jahr 2022 erreicht wurde – einem Bereich, der historisch mit dem Beginn einer Trendwende zusammenfiel. Der RSI allein ist kein Einstiegssignal, liefert aber einen wichtigen Hinweis darauf, dass der Markt zunehmend in eine langfristig interessante Zone eintritt.
Märkte drehen nicht dann, wenn die Stimmung gut ist, sondern wenn Unsicherheit maximal ist. Geduld, Struktur und Risikomanagement sind in solchen Phasen wichtiger als Prognosen.
Es bleibt spannend.
Einen schönen Abend euch allen
und viel Erfolg an den Märkten.
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MoonClub Team
30 % in 5 Tagen – Ethereum am entscheidenden Wendepunkt.Hallo liebe TradingView-Community,
was für ein Wochenende. Der Markt stand flächendeckend unter Druck, nahezu alle Risiko-Assets wurden abverkauft. Zum Wochenstart ist eine leichte Stabilisierung erkennbar, dennoch bleibt das Umfeld fragil.
Ethereum hat es in dieser Phase besonders stark getroffen.
Der Kurs ist innerhalb von nur fünf Tagen um rund 30 % gefallen – eine Bewegung, die selbst für den Kryptomarkt außergewöhnlich ist. Solche Abverkäufe sind kein Zeichen von Schwäche einzelner Marktteilnehmer, sondern Ausdruck einer abrupten Liquiditätsverschiebung und hoher Unsicherheit.
Aktuell kann sich der ETH-Kurs am Support bei 2.227 US-Dollar stabilisieren. Dieser Bereich ist technisch relevant, da er dem Tiefpunkt aus Juni des vergangenen Jahres entspricht. Solche Zonen werden von institutionellen wie auch langfristig orientierten Marktteilnehmern sehr genau beobachtet.
Nach starken Abwärtsbewegungen kommt es häufig zu einer kurzfristigen Konsolidierung oder Gegenbewegung. Der Grund dafür ist strukturell:
Mit dem schnellen Kursverfall wurden extrem viele Short-Positionen eröffnet. Der Markt neigt dazu, diese Überdehnung kurzfristig auszugleichen, indem ein Teil dieser Shorts wieder abgeholt wird. Das kann zu einer temporären Erholung führen, bevor der Markt entscheidet, ob eine weitere Abwärtsbewegung folgt oder sich ein Boden bildet.
Technisch betrachtet bleibt die Lage jedoch angespannt.
Der RSI befindet sich auf dem Daily-Chart tief im überverkauften Bereich, was kurzfristig für Entlastung spricht. Gleichzeitig zeigt der MACD weiterhin stark negatives Momentum, was signalisiert, dass der übergeordnete Abwärtstrend noch nicht beendet ist.
Seit dem 10. Oktober steht Ethereum unter strukturellem Druck. In dieser Zeit wurde sehr viel Kapital im Markt gebunden und in der Abwärtsbewegung wieder abgebaut. Genau dieses verlorene Vertrauen und verbrannte Kapital erschweren es aktuell, dass frisches Geld schnell und nachhaltig in den Markt zurückkehrt.
Hinzu kommt das geopolitische Risiko. Sollten sich die Spannungen zwischen den USA und Iran weiter zuspitzen, würde dies die Risikoaversion an den Märkten erhöhen und zusätzlichen Druck erzeugen – insbesondere auf volatile Assets wie Kryptowährungen.
Was ist in dieser Phase entscheidend?
Geduld. Märkte brauchen Zeit, um extreme Bewegungen zu verarbeiten. Nicht jede Erholung ist automatisch eine Trendwende, und nicht jede Korrektur bedeutet das Ende eines Zyklus. Wer langfristig erfolgreich agieren möchte, sollte lernen, zwischen Emotion, Struktur und Marktmechanik zu unterscheiden.
Viel Freude beim Lesen.
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MoonClub Team
Bitcoin unter 80K: Makro-Schocks.Hallo liebe TradingView-Community,
lasst uns am Sonntagmittag gemeinsam einen nüchternen Blick auf die vergangene Woche werfen.
Es war eine dieser Phasen, in denen sich Marktmechanik, Makroereignisse und Psychologie gleichzeitig entladen haben.
🔥 „Ein schlechter Trade ist kein Problem. Ein schlechter Mindset schon.“
Diese Aussage begleitet mich seit Jahrzehnten im Markt. Verluste gehören untrennbar zum Trading und Investieren. Entscheidend ist nicht der einzelne Trade, sondern der Umgang damit. Wer analysiert statt emotional reagiert, bleibt langfristig handlungsfähig und damit erfolgreich.
Die hohe Volatilität der letzten Tage ist klar makrogetrieben. Wirtschaftsnachrichten, politische Unsicherheiten und strukturelle Risiken haben den Markt spürbar belastet. Besonders relevant war die Ankündigung des US-Präsidenten, einen neuen Vorsitzenden für die Federal Reserve vorzuschlagen. Kevin Warsh soll Jerome Powell in den kommenden Monaten ablösen. Auch wenn Warsh als vergleichsweise kryptooffen gilt, erzeugt allein ein solcher Führungswechsel Unsicherheit. Märkte reagieren auf Veränderung fast immer zuerst mit Risikoabbau.
Hinzu kam der angekündigte Shutdown der US-Regierung Ende Januar. Solche Ereignisse wirken wie ein Stressverstärker auf alle Risikoassets. Bitcoin verlor in diesem Umfeld die 80.000er-Marke deutlich, Altcoins gerieten massiv unter Druck und spielten kurzfristig kaum noch eine Rolle.
Auffällig war zudem die Entwicklung an den Rohstoffmärkten. Gold und Silber wurden am Freitag stark abverkauft. Silber verlor zeitweise fast 40 Prozent, Gold büßte in kurzer Zeit Marktwert ein, der nahezu dem Doppelten der Bitcoin-Marktkapitalisierung entsprach. Solche Bewegungen sind kein Zufall. Sie deuten auf großflächige Liquiditätsumschichtungen hin und zeigen, dass hier nicht Privatanleger, sondern institutionelle Akteure agieren.
Zum Chartbild:
Der aktuelle Rücklauf testet den Bereich des letzten markanten Tiefs aus April 2025. Dieser Support hält bislang und wurde nicht gebrochen. Genau hier entsteht nach oben eine große Ineffizienz, eine offene Zone bis in den Bereich um 84.000 US-Dollar, also über 5.000 US-Dollar Spielraum. Wichtig ist dabei, dass der traditionelle Markt bislang noch nicht vollständig reagiert hat. Die Eröffnung der klassischen Märkte kann zusätzliche Dynamik bringen, die sich erfahrungsgemäß auch auf Bitcoin überträgt.
Aus technischer Sicht ist entscheidend, wie sich der Kurs nun verhält. Eine erneute seitliche Konsolidierung nach oben, wie wir sie in der Vergangenheit gesehen haben, würde das Risiko einer weiteren Short-Bestätigung erhöhen. Aus Marktsicht wäre es gesünder, wenn der Kurs tiefer konsolidiert, in die blaue Zone hineinläuft und die dort liegende Liquidität vollständig abholt. Erst dann entsteht eine stabile Basis.
Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang die 200er Weekly EMA, die ebenfalls in diesen Bereich hineinläuft. Solche langfristigen gleitenden Durchschnitte fungieren nicht selten als strukturelle Unterstützung und sind für institutionelle Marktteilnehmer von hoher Bedeutung.
Fazit:
Der Markt befindet sich nicht im Chaos, sondern in einer Phase der Neuordnung. Wer Geduld hat, Risiken kontrolliert und den Markt liest, statt ihn zu jagen, wird genau in solchen Phasen die besten Grundlagen für die nächste Bewegung legen.
Viel Freude beim Lesen.
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MoonClub Team
Silberpreis: Markante Gewinnmitnahmen nach ÜberdehnungAnalyse bei einem Silberkurs von $85,31
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
Kurze Einordnung im Rückblick
Das im zweiten Halbjahr 2025 etablierte Ausbruchsszenario setzte der Silberpreis nach dem Jahreswechsel mit erhöhtem Tempo bis zu einem Rekordwert bei $121 fort. Der Abstand zur Durchschnittsbewertung sowie aufgelaufene Gewinne haben zum Ende der vergangenen Woche jedoch zu einer kräftigen Entladung geführt.
Silberpreis Prognose für diese Woche
Bemerkenswert ist an dieser Stelle, dass die Übertreibung nach unten an der 50-Tage-Linie abgefangen und das Vorjahreshoch per Wochenschluss gehalten wurde. Kurzfristig dürfte auch die violette Trendlinie noch im Spiel bleiben. Im Idealfall wäre der aufgestaute Korrekturbedarf bereits abgearbeitet, und der Kurs würde über der $80er-Marke konsolidieren.
Sollten die Bären jedoch mit einem zweiten Schub überraschen und das Vorwochentief brechen, könnte sich die Bewegung bis in den $60er-Bereich fortsetzen.
Mögliche Wochenspanne Bullen: $82,90 bis $99,60
Alternative Kursspanne Bären: $59,70 bis $86,80
Nächste Widerstände: $121,64 = Allzeithoch 2026
Wichtige Unterstützungen: $83,75 = Vorjahreshoch | $74,40 = Vorwochentief
Silber Prognose für nächste Woche
Trotz der bemerkenswerten Korrekturkerze bleibt ein positives Chartbild aktiv, solange der Kurs nicht unter die 200-Tage-Linie fällt. Dort befindet sich momentan auch die Zone des ursprünglichen Ausbruchsniveaus bei $50. Zunächst sollte Silber aber nahe Unterstützungen über $60 verteidigen, um in der übergeordneten Aufwärtstrendstruktur zu bleiben.
Mögliche Wochenspanne: $91,40 bis $108,50 alternativ $65,90 bis $89,70
Die Börsentermine der Woche behalten wir ebenfalls im Auge:
Montag
08:00 Uhr Deutschland Einzelhandelsumsätze
09:55 Uhr Einkaufsmanagerindex
15:45 Uhr USA Einkaufsmanagerindex
16:00 Uhr ISM Einkaufsmanagerindex
Dienstag
16:00 Uhr USA Arbeitsmarkt
Mittwoch
09:55 Uhr Deutschland Einkaufsmanagerindex
11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreisindex
14:15 Uhr USA Arbeitsmarkt
15:45 Uhr Einkaufsmanagerindex
16:00 Uhr ISM Einkaufsmanagerindex
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
Donnerstag
14:15 Uhr Eurozone EZB-Zinsentscheid
14:45 Uhr EZB-Pressekonferenz
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt
Freitag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt & NFP
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
DAX Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #05 in 2026Analyse beim Stand des DAX-Index (Kassa) von 24.857 Punkten
Bitte beachten Sie, dass die dargestellten Szenarien aus meiner persönlichen Einschätzung und Erfahrung entstehen und eine Zusammenfassung der wahrscheinlichsten Kursspanne für die jeweilige Zeiteinheit darstellen.
DAX Index Prognose für Montag
Aus seiner bemerkenswerten 2025er Rallye ist der DAX im Juni in eine seitwärts laufende Korrekturphase übergegangen, die sich trotz kurzfristigen Abwärtsdrucks über dem März-Hoch hielt. Im Bereich der 24.000er-Marke ließ sich weitere Schwäche abwenden. In der Erholung zum Jahreswechsel wurde zunächst ein fester Markt bestätigt.
Diese positive Grundstimmung konnte der DAX in einen Ausbruch über 25.000 Punkte verwandeln, der nach einem neuen Allzeithoch jedoch an Momentum verloren hat. Abwärtsdruck hat den Kurs in der vergangenen Woche unter die runde Marke geführt und Druck auf das Vorjahrestief ausgeübt. Am Ende konnte diese Unterstützung gehalten werden, sodass der DAX zum Wochenstart am Montag auf eine Rückkehr über die 25.000er-Marke abzielen könnte.
Erwartete Tagesspanne: 24.690 bis 25.210
Nächste Widerstände: 25.070 = Vorwochenhoch | 25.507 = Allzeithoch
Wichtige Unterstützungen: 24.771 | 25.349 = Vorwochentief | 23.476
DAX Index Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte der DAX am Dienstag seine Stabilisierung an der 25.000er-Marke bestätigen und diese im Idealfall für den weiteren Verlauf als Unterstützung nutzen. Anderenfalls dürften nahe Ziele im 24.500er-Bereich ins Visier geraten.
Erwartete Tagesspanne: 24.930 bis 25.370 alternativ 24.460 bis 24.890
DAX Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart konnte der DAX-Index aus der seit Juni gebildeten Tradingrange kurz ausbrechen, kam jedoch unter die 20-Tage-Linie zurück. Damit dürfte ein Ringen um diesen Indikator bevorstehen, nachdem die Dynamik im 25.500er-Bereich ermüdet ist. Weitere Schwäche würde in Richtung der 24.200er-Marke zielen.
Erwartete Wochenspanne: 24.290 bis 25.420
DAX Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der Vorwoche dürfte sich zeigen, ob sich der Markt in einer Seitwärtstendenz über dem Vorjahreshoch stabilisiert. Sollte sich der Korrekturdruck hingegen verstärken, dürfte der Kurs die 24.000er-Marke unter Druck setzen.
Erwartete Wochenspanne: 24.840 bis 25.690 alternativ 23.980 bis 24.670
Die Börsentermine für die nächsten Tage:
Montag
10:00 Uhr Deutschland ifo-Geschäftsklimaindex
Dienstag
16:00 Uhr USA Verbrauchervertrauen
Mittwoch
14:30 Uhr USA Rede US-Präsident
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
20:00 Uhr FED-Zinsentscheid & FOMC
20:30 Uhr FED Pressekonferenz
Donnerstag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt
Freitag
09:55 Uhr Deutschland Arbeitsmarkt
10:00 Uhr Bruttoinlandsprodukt & VPI NRW
14:00 Uhr Verbraucherpreisindex Bund
14:30 Uhr USA Erzeugerpreisindex
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
EUR/USD Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #05Analyse bei einem letzten Kurs von 1,1826
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
EUR/USD Prognose für Montag
Von seinem Jahreshoch im September 2025 ist der Euro in eine Korrekturphase übergegangen, die zunächst Druck auf das Jahreshoch aus 2022 ausgeübt hat. Dort konnte sich Unterstützung für eine Stabilisierung etablieren, in welcher der Kurs um den 100-Tage-Durchschnitt pendelt. Nachdem die 200-Tage-Linie im 1,16er-Bereich stützen konnte, hat sich in der vergangenen Woche neuer Kaufdruck gezeigt. Der feste Wochenschluss über der 1,18er-Marke dürfte auch für den Handelsstart am Montag weitere Zugewinne im Gepäck haben.
Mögliche Tagesspanne: 1,1770 bis 1,1890
Nächste Widerstände: 1,1830 | 1,1833 = Vorwochenhoch | 1,1918
Wichtige Unterstützungen: 1,1608 | 1,1572 = Vorwochentief | 1,1494
EUR/USD Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte sich am Dienstag eine Stabilisierung über der 1,18er-Marke abzeichnen. Sollte der Kurs hingegen in einen Pullback übergehen, könnte ein Re-Test des 1,1750er-Bereichs zu erwarten sein.
Mögliche Tagesspanne: 1,1800 bis 1,1900 alternativ 1,1740 bis 1,1850
EUR/USD Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart deutet der Kurs nach dem Test der 200-Tage-Linie einen Ausbruch an. Zunächst bliebe jedoch die Reaktion im Bereich des Vorjahreshochs abzuwarten. Laufen die Notierungen direkt darüber hinaus, könnte die Zone um 1,22 als Kursziel für einen neuen Bewegungszweig dienen.
Mögliche Wochenspanne: 1,1730 bis 1,1980
EUR/USD Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der vorangegangenen Woche würde eine Stabilisierung über dem gleitenden Durchschnitt aus 20 Tagen eine stärkere Erholung ermöglichen. Sollte sich hingegen Widerstand bei 1,19 durchsetzen, dürfte die Tradingrange andauern.
Mögliche Wochenspanne: 1,1810 bis 1,2090 alternativ 1,1640 bis 1,1820
Die Börsentermine für die nächsten Tage:
Montag
10:00 Uhr Deutschland ifo-Geschäftsklimaindex
Dienstag
16:00 Uhr USA Verbrauchervertrauen
Mittwoch
14:30 Uhr USA Rede US-Präsident
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
20:00 Uhr FED-Zinsentscheid & FOMC
20:30 Uhr FED Pressekonferenz
Donnerstag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt
Freitag
09:55 Uhr Deutschland Arbeitsmarkt
10:00 Uhr Bruttoinlandsprodukt & VPI NRW
14:00 Uhr Verbraucherpreisindex Bund
14:30 Uhr USA Erzeugerpreisindex
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Goldpreis: Mit neuen Rekorden steigt auch der KorrekturbedarfAnalyse bei einem Goldpreis (XAU/USD) von $4.983
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
Goldpreis Prognose für Montag
Aus der Korrekturbewegung im Oktober konnte sich ein neuer Aufwärtstrend etablieren, der zum Ende des vergangenen Jahres einen Rekordwert bei $4.550 erreichte. Dort zeigten sich leichte Gewinnmitnahmen, die vorerst im $4.300er-Bereich abgefangen wurden.
Die folgende Erholungstendenz hat sich in der vergangenen Woche noch einmal beschleunigt. Mit einem Wochenschluss am neuen Höchstwert zielt der Goldpreis auf die $5.000er-Marke und könnte diese zum Wochenstart am Montag bereits erreichen.
Mögliche Tagesspanne: $4.920 bis $5.030
Nächste Widerstände: $4.989
Wichtige Unterstützungen: $4.755 | $4.595 | $4.536
Goldpreis Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte der Kurs am Dienstag seine positive Tendenz fortsetzen und eine Stabilisierung im Bereich der neuen Höchstwerte anstreben. Im Idealfall sind Zugewinne über der $5.000er-Marke möglich. Sollten hingegen Gewinnmitnahmen einsetzen, wäre Druck in Richtung $4.800 zu erwarten.
Mögliche Tagesspanne: $4.970 bis $5.060 alternativ $4.820 bis $4.950
Goldpreis Prognose für diese Woche
Zur Einordnung der aktuellen Situation werfen wir einen Blick auf den Tageschart. Hier läuft der Kurs in einem Aufwärtstrend und wird von der 20-Tage-Linie gestützt. In der Ausbruchsbewegung sind Kursziele im $5.100er-Bereich aktiv, wo auch mit Gewinnmitnahmen zu rechnen wäre. Ein Pullback dürfte sich zunächst an der $4.500er-Marke stützen.
Mögliche Wochenspanne: $4.610 bis $5.130
Gold Prognose für nächste Woche
Aus dem Chartbild heraus liegt der Fokus auf nahen Unterstützungen durch den 20- und 50-Tage-Durchschnitt, die bei Ermüdung eine Stabilisierung über $4.400 stützen würden. Mit Blick auf den Ausbruch bleibt zunächst jedoch die Entwicklung an der $5.000er-Marke abzuwarten.
Mögliche Wochenspanne: $4.810 bis $5.340 alternativ $4.370 bis $4.790
Die Börsentermine der Woche behalten wir ebenfalls im Auge:
Montag
10:00 Uhr Deutschland ifo-Geschäftsklimaindex
Dienstag
16:00 Uhr USA Verbrauchervertrauen
Mittwoch
14:30 Uhr USA Rede US-Präsident
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
20:00 Uhr FED-Zinsentscheid & FOMC
20:30 Uhr FED Pressekonferenz
Donnerstag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt
Freitag
09:55 Uhr Deutschland Arbeitsmarkt
10:00 Uhr Bruttoinlandsprodukt & VPI NRW
14:00 Uhr Verbraucherpreisindex Bund
14:30 Uhr USA Erzeugerpreisindex
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
EUR/TRY Chartanalyse und PrognoseRückblick: Im Tageschart sehen wir einen Ausbruch über das Vorjahreshoch vom 24. Dezember 2025 bei 50,72 Lira. In der Bewegung ist der Kurs an sein jüngstes Allzeithoch bei 52,46 marschiert und hat weitere Zugewinne im Blick.
Ausblick: Der kurzfristige Tageschart zeigt einen Aufwärtstrend im Währungspaar EUR/TRY, wobei der laufende Bewegungszweig auf Rekordwerte zielt. Erst ein Bruch unter 50,50 würde die Trendstruktur gefährden.
Kursziel: Das nächste Kursziel für die Trendfortsetzung bildet der Bereich bei 54 Lira. Etablierte Unterstützung liegt jetzt im 50er-Bereich.
Daten, Volatilität, Widerstand – warum Bitcoin dennoch KontrolleHallo liebe TradingView-Community,
was für ein volatiler Handelstag – und dennoch hat sich Bitcoin bemerkenswert stabil gezeigt. Nach der Vielzahl an makroökonomischen Daten ist genau das ein wichtiges Signal. Lassen wir den Tag mit einer nüchternen, sachlichen Einordnung ausklingen.
Bitcoin konnte den Support in der grünen Zone erfolgreich verteidigen. Nach dieser Stabilisierung ging der Markt in eine Konsolidierungsphase, die sich technisch als Ascending Triangle ausgebildet hat. Dieses Muster entsteht häufig dann, wenn Käufer Schritt für Schritt mehr Kontrolle übernehmen, während der Verkaufsdruck nachlässt. Der anschließende Ausbruch nach oben bestätigt genau dieses Verhalten.
Im weiteren Verlauf gelang es dem Kurs, die 50er EMA im 4-Stunden-Chart zu überwinden. Allerdings zeigte sich hier, dass dieser gleitende Durchschnitt aktuell noch nicht als sauberer Support fungiert. Das ist kein Warnsignal, sondern typisch für Märkte, die sich nach einer impulsiven Bewegung zunächst neu ausbalancieren.
Am Nachmittag sorgten die anstehenden Daten sowie die begleitende Rede erwartungsgemäß für zusätzliche Volatilität. In diesem Umfeld lief der Kurs zügig bis an den Widerstandsbereich bei 90.404 USD, wurde dort jedoch abgewiesen. Seitdem bewegt sich Bitcoin seitwärts und pendelt aktuell um die 50er EMA im 4-Stunden-Chart. Dieses Verhalten zeigt Unsicherheit, aber keine Schwäche.
Aus analytischer Sicht bleibt das übergeordnete Bild weiterhin bullish. Entscheidend für die nächsten Schritte ist, ob es dem Kurs gelingt, sich nachhaltig wieder über der 200er EMA im 4-Stunden-Chart zu etablieren. Gelingt das, steigt die Wahrscheinlichkeit deutlich, dass der Markt erneut den Bereich um 94.594 USD anläuft. In diesem Szenario würde Bitcoin zugleich die 50er EMA im Daily-Chart nach oben durchbrechen – ein technisch relevantes Signal, das auch für mittel- bis langfristige Marktteilnehmer von Bedeutung ist.
Viel Freude beim Lesen.
Think beyond the chart — read what the candles tell you.
MoonClub Team
ADA am möglichen Wendepunkt: Bodenbildung und Divergenzen.Hallo liebe TradingView-Community,
werfen wir einen strukturierten Blick auf Cardano (ADA). Aus analytischer Sicht präsentiert sich das aktuelle Chartbild weiterhin konstruktiv und verdient Aufmerksamkeit.
Technische Ausgangslage (Daily-Chart)
Der Kurs arbeitet derzeit an mehreren potenziell bullischen Bodenformationen. Je nach weiterer Entwicklung könnte sich hier ein doppelter Boden, ein W-Pattern oder auch ein inverse Head-and-Shoulders-Setup ausbilden. Auch wenn diese Formationen unterschiedlich aussehen, verfolgen sie alle dasselbe Ziel:
Sie deuten auf eine mögliche Stabilisierung nach einer Abwärtsphase hin.
Der MACD unterstützt dieses Bild. Auf dem Daily-Chart ist klar zu erkennen, dass das negative Momentum kontinuierlich abnimmt. In vielen Marktphasen ist dies ein frühes Signal dafür, dass ein Übergang in den positiven Bereich vorbereitet wird.
Parallel dazu zeigt der RSI seit geraumer Zeit eine bullishe Divergenz. Während der Kurs zuvor weiter gefallen ist, konnte der RSI bereits höhere Tiefs ausbilden. Das ist ein klassisches Zeichen dafür, dass der Verkaufsdruck nachlässt und die Verkäufer an Kontrolle verlieren.
Ein weiteres wichtiges Detail:
Mit der gestrigen und der heutigen Tageskerze wurde kein neues Tief mehr ausgebildet. Das allein bestätigt noch keine Trendwende, ist jedoch häufig ein erstes Indiz für eine Veränderung der Marktstruktur.
Der entscheidende Schritt zur Trendwende
Von einer bestätigten Trendwende kann jedoch erst gesprochen werden, wenn es ADA gelingt,
• die 50-Tage-EMA nach oben zu durchbrechen
• und sich nachhaltig über diesem gleitenden Durchschnitt zu etablieren
Dieser Bereich bleibt der zentrale technische Trigger für eine fortgesetzte Aufwärtsbewegung.
Einordnung im Gesamtmarkt
So konstruktiv das Setup bei ADA aktuell wirkt, darf eines nicht außer Acht gelassen werden:
Altcoins bleiben stark von Bitcoin abhängig.
In dieser Woche stehen mehrere wichtige Marktdaten an. Sollte Bitcoin darauf negativ reagieren, wird sich das sehr wahrscheinlich auch belastend auf ADA auswirken, unabhängig von der Qualität des individuellen Chartbildes.
Fazit
ADA zeigt aktuell nachlassenden Verkaufsdruck, eine sich stabilisierende Struktur und mehrere Hinweise auf eine mögliche Bodenbildung.
Geduld bleibt entscheidend, doch die Voraussetzungen für eine Aufwärtsbewegung sind vorhanden.
Diese Woche dürfte sowohl technisch als auch makroseitig sehr spannend werden.
Viel Freude beim Lesen
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MoonClub Team
GRÖSSTER HANDELSFEHLERDie größten Fehler, die Händler unrentabel machen
„Händler verlieren Geld nicht aufgrund mangelnder Strategie.“
Die meisten verlieren aufgrund eines einzigen Fehlers, der sich jeden Tag wiederholt. ''
❌ Größter Fehler:
Versuchen Sie, mit dem Markt GELD ZU VERDIENEN, anstatt GELD ZU SCHÜTZEN
Die meisten Händler geben Aufträge mit folgendem Gedanken ein:
„Diesem Befehl muss Folge geleistet werden“
„Ich muss es zurücknehmen“
„Vielleicht ist es dieses Mal richtig“
Und dann:
Die Lautstärke nimmt zu
Stop-Loss wird verschoben oder gelöscht
Emotionen steuern Entscheidungen statt Pläne
👉 Der Markt bezahlt Menschen nicht, die Geld brauchen.
1️⃣ Trading bestraft Sie nicht dafür, dass Sie falsch liegen
Es bestraft dich dafür, dass du nicht aufhörst
Ein Anstieg gegen den Trend
Eine Nachrichtenkerze
Auf einen Overtrade folgte ein Verlust
… reicht aus, um den Fortschritt vieler Tage zunichte zu machen
2️⃣ Händler verlieren nicht aufgrund einer schlechten Analyse
Aber wegen der schlechten Reaktion nach falscher Analyse
Der Unterschied zwischen überlebenden Händlern und brennenden Händlern:
Verlierer: versucht zu beweisen, dass er Recht hat
Man sagt: Akzeptiere deine Fehler sehr schnell
Eine kleine falsche Bestellung = Kosten
Eine Reihe falscher Befehle aufgrund von Emotionen = Katastrophe
3️⃣ Du musst nicht mehr gewinnen
Sie müssen weniger verlieren
Die Wahrheit, die nur wenige Leute sagen:
Eine Gewinnrate von 40–50 % kann immer noch sehr profitabel sein
Wenn Sie:
Halten Sie das Risiko fest
Kein Rachehandel
Geben Sie keine Bestellungen ein, nur weil Sie „Angst haben, etwas zu verpassen“
👉Konten wachsen durch Disziplin, nicht durch Inspiration
🔑 Wichtige Lektion
Der größte Fehler beim Trading liegt nicht im Chart
Es kommt darauf an, wie Sie reagieren, wenn der Markt gegen Sie läuft
Wenn Sie:
Wollte es schon immer entfernen
Ich will immer Recht haben
Fügen Sie immer mehr hinzu, wenn Sie verlieren
👉 Der Markt wird Ihnen Lektionen mit echtem Geld beibringen.
Händler, die lange bestehen, sind nicht die Besten
Welche Person:
Wissen, wie man aufhört
Wissen, wie man Kapital schützt
Und lassen Sie nicht zu, dass Ihr Ego Ihr Konto kontrolliert
Bitcoin Daily: Liquidität abgeholt, Angst hoch!Hallo liebe TradingView-Community,
wir starten in die neue Woche mit einer Daily-Analyse von Bitcoin und einem Satz, der zur aktuellen Marktlage passt:
🦅 „Der Markt dreht oft genau dann, wenn die Mehrheit nicht mehr daran glaubt.“
👉 Bedeutung: Wendepunkte entstehen selten aus Euphorie, sondern aus Angst.
🔹 Konsequenz: Nicht Emotionen folgen, sondern Marktstruktur lesen.
Aktuelle Marktlage – nüchtern betrachtet
Bitcoin ist im Daily-Chart aus der Bearflag nach unten ausgebrochen. Dieser Ausbruch war technisch sauber und wurde von einem gezielten Liquiditätsabgriff bei rund 86.300 USD begleitet – auf der Heatmap klar erkennbar. Genau dort lag eine hohe Konzentration an Long-Positionen, die konsequent abgeholt wurde.
Nach diesem Move konnte sich der Kurs zunächst in der grünen Support-Zone stabilisieren. Das ist kurzfristig positiv, ändert jedoch nichts daran, dass der Markt aktuell in einer fragilen Phase steckt.
Die relevanten Unterstützungen
Sollte der Kurs weiter nach unten rutschen, sind folgende Zonen entscheidend:
• 84.739 USD als nächster struktureller Support
• darunter die 800-Tage-EMA, aus langfristiger Sicht der wichtigste technische Support
• das lokale Tief bei 80.734 USD
Wird dieses lokale Tief nachhaltig gebrochen, öffnet sich aus technischer Sicht der Raum bis in den Bereich um 70.000 USD, wie im Chart dargestellt.
Wichtig:
Selbst wenn dieses Tief angelaufen wird, ist ein kurzer Wick darunter durchaus wahrscheinlich. Solche Bewegungen dienen oft dazu, möglichst viele verbleibende Long-Positionen zu liquidieren, bevor der Markt tatsächlich dreht. Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern Teil der Marktmechanik.
Sentiment & Makro – das größere Bild
Der Fear & Greed Index liegt bei rund 20 Punkten – ein klares Angstniveau. Historisch betrachtet entstehen nachhaltige Tiefs selten bei Euphorie, sondern genau in solchen Phasen.
Gleichzeitig sehen wir:
• steigende Preise bei Gold und Silber
• Kapitalflüsse in sichere Assets
• deutliche Abflüsse aus dem Kryptomarkt
Besonders auffällig ist die Entwicklung der Stablecoin-Marktkapitalisierung, die weiter sinkt. Das signalisiert, dass aktuell Liquidität aus dem Markt gezogen wird, was den Druck zusätzlich erhöht.
Die andere Seite des Marktes
Während viele Marktteilnehmer in Angst verkaufen, passiert im Hintergrund etwas anderes:
Große Marktteilnehmer akkumulieren weiter – leise und ohne Emotion.
Auf der einen Seite stehen ETF-Abflüsse.
Auf der anderen Seite ein Akteur wie Michael Saylor, der mit Strategy mehr Bitcoin aufnimmt, als die ETFs zusammen aktuell abgeben.
Das ist ein klassisches Muster, das sich in jeder Marktphase wiederholt:
Schwache Hände geben ab, starke Hände sammeln ein.
Die 90.000-USD-Marke als Schlüsselzone
Aktuell handelt Bitcoin knapp unter der psychologisch extrem wichtigen 90.000-USD-Marke.
Dieser Bereich wird zunehmend zum entscheidenden Dreh- und Angelpunkt.
Für eine nachhaltige Entspannung muss es dem Markt gelingen:
• die 90.000 USD zurückzuerobern
• sich darüber zu stabilisieren
• Volatilität kontrolliert abzubauen
Bis dahin ist davon auszugehen, dass diese Woche hoch volatil bleibt.
Fazit
Der Markt ist aktuell nicht schwach – er ist angespannt.
Solche Phasen sind unangenehm, aber sie sind notwendig, um den nächsten sauberen Trend vorzubereiten.
Wer lernt, Struktur statt Emotion zu lesen, erkennt:
• Liquidität wird abgeholt
• Angst wird verteilt
• Positionen werden neu aufgebaut
Genau hier entsteht langfristiger Mehrwert.
Viel Freude beim Lesen und einen erfolgreichen Wochenstart.
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MoonClub Team
Ruhe vor der Entscheidung: Warum Bitcoin jetzt Geduld verlangt!Hallo liebe TradingView Community,
willkommen zu unserem Sonntagsmorgen-Bitcoin-Update.
Wir starten bewusst mit einem Leitsatz, der sich über Jahrzehnte an den Märkten bewährt hat:
🔥 „ Der Markt belohnt Geduld – und bestraft Ungeduld.“
👉 Bedeutung: Hektische Entscheidungen führen selten zu guten Ergebnissen.
🔹 Verhalten: Setups abwarten, klare Regeln einhalten, FOMO vermeiden.
📉 Bitcoin – Weekly Chart | Aktuelle Marktlage
Aus rein charttechnischer Sicht präsentiert sich Bitcoin im Weekly-Chart aktuell eher schwach. Betrachtet man ausschließlich die Struktur, kann man diese Bewegung als Short-Bestätigung interpretieren. In diesem Szenario besteht die realistische Möglichkeit, dass der Kurs noch einmal deutlich tiefer läuft, um sich darunter liegende Liquidität abzuholen – ein Verhalten, das in solchen Marktphasen nicht untypisch ist.
Der entscheidende Unterschied zur Vergangenheit ist momentan sehr klar erkennbar. In früheren Abwärtsbewegungen fand Bitcoin regelmäßig Unterstützung oberhalb der 50er Weekly EMA. Von dort aus konnte der Kurs anschließend nach oben drehen. Parallel dazu war am MACD gut zu erkennen, wie das Momentum vom Negativen ins Positive wechselte. Auch der Stoch RSI befand sich häufig in Extrembereichen und kreuzte anschließend bullish. Gleichzeitig zeigte die USDT-Dominanz sehr sauber die Kapitalrotation: Bitcoin steigt – USDT-Dominanz fällt . Genau dieses Zusammenspiel hat sich in der Vergangenheit zweimal nahezu identisch abgespielt.
⚠️ Was sich dieses Mal geändert hat
Aktuell befindet sich Bitcoin unterhalb der 50er Weekly EMA und schafft es nicht, diese nachhaltig nach oben zu durchbrechen. Gleichzeitig sehen wir, dass die USDT-Dominanz nicht nach unten zieht. Das bedeutet: Das Kapital wird nicht wie zuvor aktiv in Bitcoin umgeschichtet. Vielmehr wirkt es so, als könnte die USDT-Dominanz nach oben ausbrechen. Sollte das geschehen, wäre es ein weiteres klares Signal dafür, dass kein frisches Geld in den Markt fließt, sondern Liquidität eher geparkt wird – was den Bitcoin-Kurs anfällig für weitere Abwärtsbewegungen macht.
🟢 Technische Signale, die Hoffnung geben
Trotz dieser Schwächezeichen zeigen Stoch RSI und MACD weiterhin bullishe Hinweise. Der MACD weist ein klar abnehmendes negatives Momentum auf – ein Muster, das wir aus früheren Bodenbildungsphasen kennen. Auch der Stoch RSI verhält sich sehr ähnlich wie in der Vergangenheit. Das bedeutet: Der Markt ist zwar fragil, aber der Verkaufsdruck lässt nach. Eine Drehung bleibt möglich, wenn die Liquiditäts- und Kapitalströme mitspielen.
🏦 Fundamentale Unterstützung
Zusätzlich gibt es ein starkes langfristiges Signal: Michael Saylor und seine Strategy-Firma haben über 22.000 Bitcoin gekauft und halten damit inzwischen mehr als 700.000 BTC. Das ist ein sehr positives Zeichen für Bitcoin und zeigt, dass langfristig orientierte Marktteilnehmer weiterhin konsequent akkumulieren, unabhängig von kurzfristigen Schwankungen.
🌍 Makro-Umfeld & Marktstimmung
Kurzfristig bleibt das Umfeld jedoch angespannt. Bei den Bitcoin-ETFs sehen wir weiterhin Abflüsse , und die aktuelle News-Lage sorgt für zusätzliche Unsicherheit. Dass Gold und Silber weiter stark nach oben schießen, unterstreicht dieses Bild sehr deutlich: Anleger parken ihr Kapital aktuell bevorzugt in sicheren Assets. Historisch betrachtet ist das typisch für Risk-Off-Phasen . Doch auch diese Phasen haben ein Ende – und wenn das Kapital wieder umgeschichtet wird, ist Bitcoin erfahrungsgemäß einer der ersten Profiteure.
📅 Blick auf die kommende Woche
In der kommenden Woche stehen gleich mehrere potenzielle Volatilitäts-Trigger an. Der US-Präsident wird sprechen, und zusätzlich steht der Zinsentscheid der Fed bevor. Je nach Tonalität und Interpretation durch den Markt kann es hier zu starken Bewegungen in beide Richtungen kommen.
🧠 Fazit
Bitcoin befindet sich aktuell in einer entscheidenden Phase.
Kurzfristig bleibt das Risiko weiterer Abwärtsbewegungen bestehen, mittelfristig zeigen die Momentum-Indikatoren erste Stabilisierungstendenzen, und langfristig bleibt die übergeordnete Struktur weiterhin intakt. In solchen Phasen wird Geduld zum entscheidenden Vorteil.
Viel Spaß beim Lesen und einen ruhigen Sonntag.
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MoonClub Team
Silberpreis durchbricht die $100er-SchallmauerAnalyse bei einem Silberkurs von $103,26
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
Kurze Einordnung im Rückblick
Das im zweiten Halbjahr 2025 etablierte Ausbruchsszenario setzt der Silberpreis nach dem Jahreswechsel eindrucksvoll fort und hat mittlerweile die 100-Dollar-Marke überschritten.
Silberpreis Prognose für diese Woche
Kurzfristig stützt die violette Trendlinie den Bewegungszweig inklusive möglicher Korrekturen. Mit dem neuen Allzeithoch herrscht weiterhin ein stark positiver Ausblick vor, der für weitere Zugewinne über der $105er-Marke sorgen könnte. Sogar erste Gewinnmitnahmen dürften am steigenden 20-Tage-Durchschnitt abgefangen werden.
Mögliche Wochenspanne Bullen: $96,60 bis $109,30
Alternative Kursspanne Bären: $85,40 bis $100,90
Nächste Widerstände: $103,26 = Allzeithoch 2026
Wichtige Unterstützungen: $90,36 = Vorwochentief | $83,75 = Vorjahreshoch
Silber Prognose für nächste Woche
Im weiterhin positiven Chartbild liegt das Augenmerk auf der violetten Trendlinie. Sollte der Kurs diese Unterstützung zusammen mit dem steigenden 20-Tage-Durchschnitt verteidigen, bleibt eine Fortsetzung der Dynamik wahrscheinlich.
Sollte sich hingegen Schwäche durchsetzen, könnte zunächst eine breitere Konsolidierungsphase entstehen. Dadurch wäre ein deutlich flacherer Trendverlauf oder eine Tradingrange mit Test der 50-Tage-Linie zu erwarten.
Mögliche Wochenspanne: $98,40 bis $113,60 alternativ $80,70 bis $93,10
Die Börsentermine der Woche behalten wir ebenfalls im Auge:
Montag
10:00 Uhr Deutschland ifo-Geschäftsklimaindex
Dienstag
16:00 Uhr USA Verbrauchervertrauen
Mittwoch
14:30 Uhr USA Rede US-Präsident
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
20:00 Uhr FED-Zinsentscheid & FOMC
20:30 Uhr FED Pressekonferenz
Donnerstag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt
Freitag
09:55 Uhr Deutschland Arbeitsmarkt
10:00 Uhr Bruttoinlandsprodukt & VPI NRW
14:00 Uhr Verbraucherpreisindex Bund
14:30 Uhr USA Erzeugerpreisindex
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Christian Möhrer
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Chainlink,Konsolidierung als Vorbereitung auf den nächsten ImpusHallo liebe TradingView Community,
lasst uns gemeinsam einen nüchternen Blick auf den Chainlink-Chart (LINK) werfen. Die aktuelle Struktur ist sauber, klar lesbar und bietet ein gutes Beispiel dafür, wie Märkte Zeit brauchen, um Energie aufzubauen.
Auf dem 4h zeigt sich, dass LINK sehr wahrscheinlich seinen Boden oberhalb der grünen Support-Zone bei rund 12 US-Dollar gefunden hat. Seit November bewegt sich der Kurs kontrolliert zwischen diesem Support und dem Widerstandsbereich um 15 US-Dollar. Wir sehen hier keine Schwäche, sondern eine klassische Seitwärtskonsolidierung in einer Range.
Ein wichtiger Lernpunkt an dieser Stelle:
Wenn sich ein Markt über längere Zeit in einer Range oder in einem klaren Pattern bewegt, verlieren gleitende Durchschnitte, wie hier die 200er EMA, vorübergehend an Bedeutung. EMAs entfalten ihre Relevanz erst dann wieder, wenn ein Ausbruch erfolgt, der Kurs anschließend zurückläuft und diese Linie als neuen Support bestätigt. Genau darauf wartet der Markt.
Besonders interessant ist der historische Kontext:
Die aktuelle Range ist nahezu identisch mit der Struktur, die LINK bereits von August bis November 2024 ausgebildet hat. Damals folgte nach der langen Konsolidierung ein dynamischer Ausbruch nach oben. Märkte wiederholen sich nicht exakt – aber sie reimen sich.
Sollte es LINK gelingen,
• den Widerstand nachhaltig zu durchbrechen
• sich über der 800er EMA zu etablieren (ein entscheidender Trendfilter)
dann wäre ein Szenario mit über 100 % Aufwärtspotenzial aus technischer Sicht durchaus realistisch – ähnlich wie im vorherigen Zyklus.
Eine entscheidende Einschränkung bleibt jedoch bestehen und ist essenziell für jedes Altcoin-Investment:
👉 Bitcoin muss mitspielen.
Ohne einen stabilen oder steigenden Bitcoin-Markt fehlt Altcoins in der Regel die nötige Liquidität und das Momentum für größere Bewegungen.
Fazit:
LINK zeigt aktuell keine Euphorie, sondern Geduld. Und genau dort entstehen oft die besten Chancen – nicht im Ausbruch selbst, sondern in der Phase davor.
Viel Erfolg beim Analysieren.
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MoonClub Team
INTELLIGENTE HANDELSGEHEIMNISSE !Warum liegen manche Trader oft richtig – aber ihr Account wächst trotzdem nicht?
Wer lange genug tradet, erkennt irgendwann eine unbequeme Wahrheit:
Verlierende Trader haben kein Wissensproblem.
Sie haben ein Disziplinproblem im Umgang mit Geld.
Gleicher Markt – komplett unterschiedliche Ergebnisse
Trader A (linke Seite des Charts):
Tradet selten
Wartet auf klare Setups
Akzeptiert verpasste Chancen
Schützt sein Equity
Trader B (rechte Seite des Charts):
Immer im Market
Angst, etwas zu verpassen (FOMO)
Averaging Down bei Verlusten
Lässt Emotionen über den Exit entscheiden
👉 Gleiche Indicators – völlig unterschiedliche Resultate.
Der Kernunterschied: Smart Trading beginnt nicht beim ENTRY
Die meisten Trader fokussieren sich auf:
Perfekten Entry
Top/Bottom Catching
Theoretisch hohes RR
Erfolgreiche Trader fokussieren sich auf:
Wann man NICHT tradet
Wann genug genug ist
Wann man Profit schützt statt mehr zu riskieren
👉 Entry gibt dir nur eine Chance.
👉 Trade Management entscheidet, ob dein Geld bleibt.
Smart Trading Secrets:
Kein Bedürfnis, Recht zu haben
Kein sofortiges Revenge Trading
Gewinner-Trades nicht in Verlierer verwandeln
Verstehen: Der Market bleibt – der Account nicht
👉 Nur Trader, die lange überleben, haben die Chance auf großen Erfolg.
Wo verlierst du mehr Geld –
im Verlust oder im Profit, weil du nicht aussteigen willst?
Fazit
Smart Trading heißt nicht mehr traden.
Smart Trading heißt weniger traden – und Kapital schützen.
Wenn du dich hier wiedererkennst, bist du auf dem richtigen Weg.
Was der ADA-Chart über Marktpsychologie und Trendwenden verrät.Hallo liebe TradingView Community,
wie heute Morgen bereits angedeutet, werfen wir zum Freitagabend einen strukturierten Blick auf Cardano (ADA).
Auf dem Daily-Chart zeigt ADA aktuell ein bemerkenswert konstruktives Bild. Der Kurs hat nahezu die gesamte Abwärts-Wick vom 10. Oktober abgearbeitet und stabilisiert sich nun knapp oberhalb der grünen Support-Box. Dieser Bereich war über die Sommermonate 2024 eine ausgedehnte Konsolidierungszone und besitzt daher hohe technische Relevanz. Wichtig dabei: Trotz des vorherigen Abverkaufs wurde dieses Tief bislang nicht mehr unterschritten.
Während der Kurs seitwärts läuft, sendet der RSI ein zunehmend positives Signal. Er steigt kontinuierlich an, obwohl der Preis noch keine neue Aufwärtsbewegung zeigt – ein klassisches Zeichen für eine bullishe Divergenz. Solche Divergenzen entstehen häufig in Bodenbildungsphasen und deuten darauf hin, dass der Verkaufsdruck nachlässt.
Auch der MACD unterstützt dieses Bild: Das negative Momentum nimmt sichtbar ab, was darauf hindeutet, dass die Abwärtsdynamik an Kraft verliert. Wichtig ist hier zu verstehen: Indikatoren führen den Preis nicht an, sie zeigen jedoch an, wann sich das Kräfteverhältnis zwischen Käufern und Verkäufern verschiebt.
Der zentrale technische Schlüssel bleibt jedoch die 50er Daily EMA. In den vergangenen Wochen hat ADA mehrfach versucht, diese nach oben zu durchbrechen – bislang ohne nachhaltigen Erfolg. Erst oberhalb dieser EMA kann man von einer bestätigten Trendwende sprechen. Gelingt dieser Ausbruch, hätte die bullishe Divergenz ihr technisches „Spielfeld“, um sich vollständig zu entfalten.
Ein weiterer entscheidender Faktor bleibt Bitcoin. Sollte BTC seine Stabilisierung oberhalb der 90.000-Dollar-Marke fortsetzen und die vorherige Abwärtsbewegung nach oben hin vollständig zurückholen, würde dies dem gesamten Altcoin-Markt Rückenwind verleihen. In diesem Szenario steigt die Wahrscheinlichkeit deutlich, dass ADA hier tatsächlich seinen Boden gefunden hat.
Auf der Oberseite wäre nach einem Break der 50er Daily EMA zunächst mit einer Konsolidierung unterhalb des Widerstands der roten Box zu rechnen. Dieser Bereich wird nicht leicht zu überwinden sein. Entscheidend ist dabei, dass sich die 50er EMA anschließend als neuer Support etabliert. Erst dann entsteht eine solide Basis für weitere Aufwärtsbewegungen.
Fazit:
ADA zeigt mehrere frühe Anzeichen einer Bodenbildung. Die Kombination aus langfristigem Support, bullisher Divergenz und nachlassendem Abwärtsmomentum ist konstruktiv. Dennoch gilt: Eine echte Trendwende beginnt erst mit der Rückeroberung der 50er Daily EMA – Geduld und Bestätigung bleiben entscheidend.
Viel Spaß beim Lesen.
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MoonClub Team






















