Forex-Preise abhängig von TikTokDiese Woche finden Handelsgespräche zwischen den USA und China statt, und ein wichtiges Thema könnte sein, wie TikTok von der chinesischen Regierung und den Interessen chinesischer/hongkongischer Unternehmen getrennt werden kann.
Der Ausgang dieser Gespräche könnte sich auf die allgemeine Marktstimmung in den Handelsbeziehungen zwischen den USA und China auswirken, was wiederum Auswirkungen auf globale Risikoanlagen haben könnte. Forex-Paare, die mit Rohstoffexporten in Verbindung stehen oder eng mit der chinesischen Wirtschaftsleistung korrelieren, wie beispielsweise der australische Dollar (AUD), könnten indirekte Auswirkungen spüren.
Der AUD/USD befindet sich derzeit in einem kurzfristigen Aufwärtstrend und wird innerhalb eines aufsteigenden Kanals gehandelt.
Die letzten Kerzen zeigen starke grüne Schlusskurse mit geringen Rückgängen. Diese Art von Preisbewegung kann eher auf eine Fortsetzung als auf eine Erschöpfung hindeuten, zumindest bis zur nächsten wichtigen Widerstandszone.
Der wichtigste Widerstand liegt möglicherweise bei ~0,6687, mit einer bedeutenderen Barriere bei ~0,67485.
Die Unterstützungszonen liegen möglicherweise knapp unter den aktuellen Preisen: in der Nähe des 9-Tage-EMA. Der 50-Tage-EMA könnte eine stärkere Unterstützung bieten, wenn das Paar zurückfällt.
In den Ideen nach "FOREX" suchen
Forex Trading Part 1 05.04.2023Habe mich an Forex trading versucht und habe hierzu einige Tradingideen aufgestellt.
Wenn ihr das gut findet, gerne ein Like da lassen, dann mache ich mehr Videos dieser Art.
Bei Fragen oder Anmerkungen würde ich mich über eure Kommentare freuen, werde versuchen diese zu beantworten.
Forex Trading Woche Tag 2: GBP / CHFGBP / CHF Sell Analyseflash
Die Analyse:
Alles durchschauen wenn wir am Entry Bereich sind, Entry muss RSI etc. sauber sein weil wir ein sehr engen SL haben, aber könnte schnell ein paar Prozente einbringen.
Alarm ist hier: 1.27844
TP Area: 1.26461
SL Area: Kleiner SL (1.28292) ,,normaler" SL (1.28651)
Forex Trading Woche Tag 1: USD / CADUSD / CAD Sell Analyseflash
Die Analyse:
Alles durchschauen wenn wir am Entry Bereich sind, Entry muss RSI etc. sauber sein weil wir ein sehr engen SL haben, aber könnte schnell ein paar Prozente einbringen.
Alarm ist hier: 1.25912
TP Area: 1.25005
SL Area: 1.26199
(auch gerne etwas weiter weg wir haben hier eine knapp 12 Ratio, wenn er sauber durch läuft mega Hedge machbar)
Forex Trading Woche Tag 2: GBP / USDGBP / USD Sell Analyseflash
Die Analyse:
Alles durchschauen wenn wir am Entry Bereich sind, Entry muss RSI etc. sauber sein weil wir ein sehr engen SL haben, aber könnte schnell ein paar Prozente einbringen.
Alarm ist hier: 1.41952
TP Area: 1.39910
SL Area: 1.42707
Snipers Daily report: $DE30EUR DAX kleiner bounce heute#Forex #Oanda $DAX $DE30EUR TF 15min
Mittlere Zeitrahmenindikatoren zeigen einen Dowentrend an.
Der kleine Trend ist Dowen. Ein Handel bis 112783 $ wird den kleinen Trend nach oben verändern.
Kurzzeitindikatoren zeigen Schwäche:
-MACD: Bullenhaltung
AUSBLICK
Voraussichtlicher Start des Bull Cycle.
3-15 Stunden
EP: 12492$
Zyklusendzeit
23-56 Stunden
Zyklusdauer: 40 Stunden
Zyklusziele: tp1: 12640 $ tp2: 12783 $ S12286L
Haftungsausschluss: Keine finanzielle Beratung, nur zu Bildungszwecken
Hier dazu ein Indicator für den Tagesswing, bitte Hinweise beachten
Snipers Daily report $EURUSD kleiner bounce heute#Forex #Oanda $EURUSD TF 60min
Mittlere Zeitrahmenindikatoren zeigen einen Dowentrend an.
Der kleine Trend ist Down. Ein Handel bis 1,17355 $ wird den kleinen Trend nach oben verändern.
Kurzzeitindikatoren zeigen Schwäche:
-MACD: Bullenhaltung
AUSBLICK
Voraussichtlicher Start des Bull Cycle.
3-15 Stunden
EP: 08:20 Uhr
Zyklusendzeit
23-56 Stunden
Zyklusdauer: 40 Stunden
Zyklusziele: tp1: 1,17156 $ tp2: 1,1735 $ SL 1,162261
Haftungsausschluss: Keine finanzielle Beratung, nur zu Bildungszwecken
Hier dazu ein Indicator für den Tagesswing, bitte Hinweise beachten
Weekly Forex Ausblick: EURUSD, EURGBP, USDJPYForex Ausblick: Der US Dollar bleibt stabil, kann allerdings zu Beginn der Woche seine Stabilität nicht weiter ausbauen gegen den Euro. Hingegen bricht das britische Pfund weiter ein. Sowohl gegen den Euro als auch den Greenback.
EUR/USD PROGNOSE
Der EURUSD Kurs ist in der vergangenen Woche aus seiner Korrektur nach oben ausgebrochen, doch sehr viel Elan gegen den Greenback hat er bisher nicht gezeigt. Ein Grund für die Stabilität des US Dollars könnten weiterhin Rebalancing-Flows aus Aktien in Bonds und Safe Havens (Goldpreis arbeitet an einem Ausbruch) sein. Dennoch, ob der US Dollar sich im Laufe der Woche weiter durchsetzen kann ist zum gegebenen Zeitpunkt fraglich.
Konjunkturdaten, einige Reden seitens der FED Mitglieder, dem FOMC Protokoll sowie steigende COVID-19 Infektionsraten halten sich in dieser Woche eventuell weiterhin die Waage. Zudem dürfte die Volatilität in den Sommer hinein generell fallen. Das macht das Fortsetzen von Seitwärtsphasen umso wahrscheinlicher. Zumindest aber sollte man womöglich keine zu stark ausgeprägten Trends in den US Dollar Paaren vorerst erwarten. Ausnahmen sind sicherlich nicht auszuschließen.
Damit wären wir aber wieder bei der Charttechnik und die signalisiert vorerst Euro-Stabilität, sofern die 1,12 gehalten werden kann. Die in der Analyse „EUR/USD Kurs mit interessantem Long-Setup“, erwähnte Wimpel-Formation scheint bisher nicht unterschritten worden zu sein. Mehr noch steuert das Währungspaar nun die runde Marke von 1,13 an. Kann auch diese überwunden werden, dürfte eventuell ein erneuter Angriff auf die 1,14 bald stattfinden.
EUR/GBP PROGNOSE
Das britische Pfund gibt gegen den Greenback nach, aber noch stärker gegen den Euro (Euro Pfund nimmt die 0,90). Hier zeigt sich die Euro-Stabilität und die Pfund-Schwäche. Es stehen nur wenig Daten in dieser Woche an. Der Fokus liegt auf den Reden der Notenbanker, insbesondere in Bezug von negativen Zinsen und weiteren QE-Maßnahmen sowie weiterhin auf den Brexit-Verhandlungen. In dieser Woche läuft die Frist für einen Verlängerungs-Antrag ab.
Die britische Regierung hat bisher eine Verlängerung der Übergangsphase ausgeschlossen und die Meinung trotzt schleppend vorangehender Verhandlungen nicht geändert (Weekly Forex Prognose). Das honorieren GBP-Trader nicht und verkaufen das Pfund vor Ablauf der Frist. Charttechnisch betrachtet ist das Währungspaar EUR/GBP über die 0,90 Marke in der vergangenen Woche gestiegen und hat sich darüber halten können, heute kam dann der Ausbruch über die 0.91 und der nächste Widerstandsbereich liegt bei 0,92 GBP je Euro.
USD/JPY PROGNOSE
Der USD/JPY Kurs wird seinem Status als Range-Währung wieder einmal gerecht. Trotz einem Einbruch unterhalb eines wichtigen Unterstützungsbereichs, zeigte sich lediglich ein Fehl-Ausbruch und das Währungspaar erholt sich derzeit wieder über der runden Marke von 107 Yen je USD. In dieser Woche stehen so einige Daten an, die aber in der Regel keine großen Market-Mover sind. Dennoch, einige wichtige davon sollten im Auge behalten werden (Überblick über die Daten).
Mehr dürfte die aktuelle Lage an den Aktien- und Bondmärkten wieder im Fokus stehen. Können sich Aktien erholen, dürfte das zunächst den US Dollar gegen den Yen womöglich wieder stabilisieren. Einige Analysten führen den Einbruch des Währungspaares in der vergangenen Woche auf Desinvestitionen aus ausländischen Wertpapieren zurück, darunter z.B. den Verkauf von T-Mobile Aktien im Wert von 30 Mrd. USD seitens der Softbank.
Dennoch ist der aktuelle Trend eher, dass ausländische Wertpapiere wie Bonds immer mehr gekauft werden. Sollte sich dieser Trend weiter fortsetzen, würde dies auch die breite Seitwärtsphase weiterhin bestätigen. Charttechnisch betrachtet könnte das nächste Ziel in der aktuellen Aufwärtsbewegung bei 108 liegen.
Weekly Forex Prognose: EURUSD, GBPUSD, NZDUSD, USDJPYForex Prognose: Wichtige Währungen scheinen aktuell zwischen erhöhtem COVID-Risiko und besseren Daten gefangen zu sein.
EUR/USD PROGNOSE
Für den EUR/USD bleibe ich für die neu begonnene Woche weiterhin leicht bullisch bis neutral. Der Stabilisierungsfonds dürfte per se ein höheres Tief für das Währungspaar sichern. Positiv in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass der Stabilisierungsfonds stellvertretend für eine EU-weite Kooperation gelten kann und damit einem EU-Zerwürfnis entgegen steht. Dies dürften Marktteilnehmer generell als Euro-positiv betrachten.
Da der US Dollar aktuell wieder an Stabilität gewinnt, kann auch der EUR/USD Kurs sich aktuell nicht auf höheren Level halten. Die Frage ist, handelt es sich nur um eine US Dollar Erholung im längerfristigen Abwärtstrend oder ist das die Wende? Bank-Analysten gehen vom Ersteren aus. Da die US Dollar Liquiditätsverknappung durch die vielen Maßnahmen gelöst zu sein scheint, könnte sich die US Dollar Schwäche über kurz oder lang wieder durchsetzen.
Speziell für diese Woche gilt. Zum Ende eines Monats und Quartals hin tendiert der US Dollar, saisonal betrachtet und im Durchschnitt, zur Schwäche. Allerdings wirkt hier die COVID-Unsicherheit entgegen. Charttechnisch betrachtet sollte der EUR/USD Kurs am besten über der 1,12 USD je Euro bleiben oder zumindest das Freitagstief nicht mehr unterschreiten. Sollte es trotzdem nicht gelingen, droht ein Abverkauf des Euro in Richtung zunächst 1,11 USD.
GBP/USD PROGNOSE
Das britische Pfund hat gegen den Greenback ebenso an Wert verlieren müssen, nachdem die Bank of England ihren Zinsentscheid abhielt und die Prognosen für das Wirtschaftswachstum nach unten revidierte (GBP/USD: Pfund verliert nach BOE Zinsentscheid). Trotz der enttäuschenden Ausweitung des QE-Volumens, hinterließ die anschließende Pressekonferenz den Eindruck, negative Zinsen sollten in Zukunft nicht ausgeschlossen werden. Dies belastete das Pfund im Anschluss. Gleichzeitig gibt es kein Vorankommen bei den Gesprächen zum Brexit-Deal.
Die EMIs könnten die GBP Verluste bremsen, sollten aber den Trend eventuell nicht umkehren können. Die fundamentalen, kurzfristigen Signale sind damit eher bärisch. Charttechnisch betrachtet hat das Währungspaar eine Trendlinie unterschritten, siehe Chart. Je länger das Währungspaar nun unterhalb von 1,25 bleibt, umso wahrscheinlicher könnten weitere Verluste werden. Insbesondere, wenn der US Dollar weiterhin stabil bleibt. Nach unten hin wäre die nächste, wichtige Unterstützungszone bei 1,22 USD.
USD/JPY PROGNOSE CHARTTECHNISCH
Der USD/JPY Kurs bleibt seinem gewohnten Muster treu. Er fluktuiert überwiegend innerhalb einer Range. Kurzfristig betrachtet, ist es daher sinnvoll darauf zu schauen, wohin er innerhalb der Range tendiert. Derzeit wäre es eher nach unten. Fundamental betrachtet, macht es auch Sinn, sofern Aktien-, Anleihemärkte und der VIX auf ein erhöhtes Marktrisiko hindeuten. Der US Dollar verliert in diesen Zeiten aufgrund der Yen-Carry-Trade-Eigenschaft gegen die japanische Währung an Wert.
Ein starkes Zusammenfallen ist allerdings ebenso nicht zu erwarten, aufgrund der Safe-Haven Eigenschaft des US Dollars. Daher die überwiegende Range der Währung. Je nachdem wie sich die Märkte in dieser Woche verhalten, daran dürfte sich auch der USD/JPY entwickeln. Charttechnisch betrachtet, könnten sich weitere Verluste unterhalb von 106,50 Yen je USD anschließen, mit einem unterstützenden Zwischenstopp bei 106,00. Darunter wären technischen Unterstützungen rar und es könnte tatsächlich in Richtung 105 gehen.
NZD/USD PROGNOSE
Die RBNZ wird in dieser Woche über die Zinsen entscheiden. Hawkishe Aussagen werden am wenigsten erwartet. Ein Zinsschritt aber auch nicht. Dennoch, auch für die RBNZ und die Marktteilnehmer scheint das Thema negative Zinsen immer aktueller zu werden. Signale in diese Richtung dürften stark dovish interpretiert werden und den Kiwi in seiner Korrektur bestärken. Die RBNZ ist bekannt dafür, auf eine steigende Währung schnell und überraschend zu reagieren.
Gibt es dennoch keine Signale in Richtung negative Zinsen, so dürfte man zumindest trotzdem dovish bleiben. Zudem gehört der Neuseeländische Dollar, wie auch der Aussie, zu den risikosensitiven Währungen. Sofern das COVID-Risiko in China zugegen ist, dürfte das Upside-Potential limitiert bleiben. Damit gibt es einige fundamentale Gründe einen weiterhin schwächeren Kiwi in dieser Woche zu erwarten.
Charttechnisch betrachtet, sieht es allerdings nicht so eindeutig aus. Das Währungspaar erholt sich am Montag. Teilweise eventuell mit einem zunächst fallenden US Dollar. Die Kurszone zwischen 0,6480-0,6500 bietet einen starken, technischen Widerstand. Auch wenn dieser überwunden wird, sollte man vorsichtig in den RBNZ Zinsentscheid gehen. NZD/USD Bewegungen sind berühmt dafür sehr schnell und weit zu gehen. Da möchte man nicht falsch positioniert sein, oder nur unter Berücksichtigung von adäquaten Stop Loss Ordern.
Forex Trading - Kanadischer Dollar heute unter Druck"Daumen hoch", wenn euch das Video gefallen hat. Vielen Dank!
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EUR-USD heute etwas schwächer, nach dem starken Anstieg der letzten Woche.
Kanadischer Dollar deutlich unter Druck, mögliche Reaktion auf den schwachen Ölpreis.
Das Britische Pfund zeigt sich fest.
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Forex Trading - EUR/USD fest und Yen unter Druck"Daumen hoch", wenn euch das Video gefallen habt. Gebt mir ein Like oder kommentiert. Vielen Dank
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US-Dollar heute etwas unter Druck, entsprechend kann der Euro profitieren. Positive Entwicklung an den Aktienmärkten drückt auf den Yen.
Wir halten CHFJPY und EUR/CHF long.
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Forex Signale können 14 Tage getestet werden. Der Link ist unter dem Video.
FOREX SONNTAG 45/2017: EURUSD WochenausblickHallo Zusammen,
eine neue Handelswoche steht an.
Beim Euro/USD bin ich immer noch Short eingestellt. Auch wenn ich normalerweise keine Trades übers Wochenende mitnehme, habe ich in der letzten Woche eine Ausnahme gemacht und ein Short trade auf den Euro/USD mit ins Wochenende genommen. Das auch nur, weil ich davon ausgehe, dass wir heute bei diesem FX Paar ein Gap nach unten sehen werden.
Ansonsten bleib alles beim alten, der FOREX Sonntag zeigt die Großwetterlage und einzelne Trade set-ups auf kleineren Zeiteinheiten folgen unterhalb der Woche.
EUR/USD kann sich vom Jahrestief wieder deutlich erholenTrend des Wochenchart: Abwärts
Der abgebildete Wochenchart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Januar 2016. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für eine Woche dar, bei einem letzten Kurs von 1,1204.
Das Devisenpaar Euro/US-Dollar (EUR/USD) befindet sich ausgehend vom Vorjahreshoch bei 1,2555 in einem mehrfach bestätigten Abwärtstrend. In der vergangenen Woche wurde dabei ein neues Jahrestief bei 1,1107 erreicht.
Zum Wochenschluss konnte sich EUR/USD aber dann deutlich erholen und bei 1,1204 schließen. Auf Wochensicht hat sich also eine positive Umkehrkerze entwickelt.
Fazit unserer Euro/US-Dollar Chartanalyse
Der EUR/USD Wochenchart ist negativ einzuschätzen.
Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung des Abwärtstrends, wobei weiteres Abwärtspotential bis in den Bereich von 1,1000 und tiefer vorliegt. Das nächste wichtige Fibonacci-Korrekturniveau liegt bei 1,0814. Längerfristig könnte das Tief des Jahres 2017 bei 1,0340 erreicht werden.
Das negative Chartbild würde erst dann auf neutral drehen, wenn das Aprilhoch bei 1,1323 bzw. die im Chart eingezeichnete rote Abwärtstrendlinie überschritten wird.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Karsten Kagels
EUR/USD notiert wieder am VorjahrestiefTrend des Wochenchart: Abwärts
Der abgebildete Wochenchart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Januar 2017. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für eine Woche dar, bei einem letzten Kurs von 1,201.
Das Devisenpaar Euro/US-Dollar (EUR/USD) befindet sich ausgehend von dem Vorjahreshoch bei 1,2555 in einem mehrfach bestätigten Abwärtstrend. In der Vorwoche wurde das Vorjahrestief bei 1,1215 erneut unterschritten und auch ein neues Jahrestief erreicht.
In der vergangenen Woche hat sich nun ein Innenstab entwickelt, d.h. die Kursspanne der vergangenen Woche befindet sich vollständig in der Kursspanne der vorvergangenen Woche. EUR-USD notiert zum Wochenschluß am Vorjahrestief bei 1,1215.
Fazit unserer Euro/US-Dollar Chartanalyse
Der EUR/USD Wochenchart ist negativ einzuschätzen.
Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung des Abwärtstrends, wobei weiteres Abwärtspotential bis in den Bereich von 1,1000 und tiefer vorliegt. Das nächste wichtige Fibonacci-Korrekturniveau liegt bei 1,0814. Längerfristig könnte das Tief des Jahres 2017 bei 1,0340 erreicht werden.
Das negative Chartbild würde erst dann auf neutral drehen, wenn das Märzhoch bei 1,1448 überschritten wird.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Karsten Kagels
EUR/USD kann 20 Wochen Gleitenden Durchschnitt nicht nehmenDer abgebildete Wochenchart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Januar 2015. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für eine Woche dar, bei einem letzten Kurs von 1,1365.
EUR/USD im Wochenverlauf schwächer
Das Devisenpaar Euro/US-Dollar (EUR/USD) hat in der vergangenen Woche die trendlose Seitwärtsbewegung fortgesetzt, die im Chart als grau hinterlegter Kasten gekennzeichnet ist und nun schon 14 Wochen alt ist.
EUR/USD notiert weiterhin oberhalb des 200 Wochen Gleitenden Durchschnitts, der aktuell bei 1,1320 verläuft (braune Linie im Chart).
Dieser vielbeachtete technische Indikator hat sich in den letzten Wochen als relevante Unterstützung bewiesen. Es bleibt abzuwarten, ob sich EUR/USD über dem 200 Wochen Gleitenden Durchschnitt halten kann.
Im Wochenverlauf konnte der noch fallende 20 Wochen Gleitende Durchschnitt (blaue Linie) nicht überschritten werden, was negativ zu werten ist.
Der wichtige Widerstand liegt bei 1,1554, der im Chart mit einer roten Linie gekennzeichnet ist.
Fazit unserer Euro/US-Dollar Chartanalyse
Der EUR/USD Wochenchart ist neutral einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung der Trading Range zwischen 1,12 und 1,15.
Das Chartbild würde sich jedoch erst dann deutlich verbessern, wenn das Januarhoch bei 1,1543 und dann die Kursmarke von 1,1615 (Hoch des Jahres 2015) überschritten wird.
Das neutrale Chartbild würde sich dann weiter verschlechtern, wenn das Novembertief bei 1,1215 unterschritten wird. In diesem Fall könnte sich weiteres Abwärtspotential bis in den Bereich von 1,1000 und tiefer entwickeln.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Karsten Kagels
EUR/USD kann die 1,1400 nicht haltenDer abgebildete Wochenchart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Januar 2015. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für eine Woche dar, bei einem letzten Kurs von 1,1303.
EUR/USD im Wochenverlauf schwächer
Das Devisenpaar Euro/US-Dollar (EUR/USD) hat in der vergangenen Woche die Marke von 1,1400 nicht überschreiten können und fiel wieder in Richtung des 200 Wochen Gleitenden Durchschnitts zurück, der aktuell bei 1,1311 notiert (braune Linie im Chart). Dieser vielbeachtete technische Indikator hat sich in den letzten Wochen als relevante Unterstützung bewiesen. Es bleibt jetzt abzuwarten, ob sich EUR/USD über dem 200 Wochen Gleitenden Durchschnitt halten kann.
Die europäische Einheitswährung notiert weiterhin in der Trading Range bzw. Konsolidierung, die im Chart grau hinterlegt ist.
Wochenkerze endet als negative Aussenkerze
Im Wochenverlauf bildete EUR/USD eine negative Aussenkerze aus, womit die Trendlosigkeit der letzten Wochen unterstrichen wird. Negativ zu werten ist, dass EUR/USD noch unter dem fallenden 20-Wochen Gleitenden Durchschnitt (blaue Linie im Chart) notiert..
Fazit unserer EUR/USD Chartanalyse
Der EUR/USD Wochenchart ist neutral einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung der Trading Range zwischen 1,12 und 1,15. Das Chartbild würde sich jedoch dann deutlich verbessern, wenn das Novemberhoch bei 1,1500 und dann die Kursmarke von 1,1615 (Hoch des Jahres 2015) überschritten wird.
Das neutrale Chartbild würde sich dann weiter verschlechtern, wenn das Novembertief bei 1,1215 unterschritten wird. In diesem Fall könnte sich weiteres Abwärtspotential bis in den Bereich von 1,1000 entwickeln.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Karsten Kagels
EUR/USD auf dem Weg in neue Jahrestiefs?Trend des Wochenchart: Abwärts
Der abgebildete Wochenchart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Januar 2016. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für eine Woche dar, bei einem letzten Kurs von 1,1157.
Das Devisenpaar Euro/US-Dollar (EUR/USD) befindet sich ausgehend vom Vorjahreshoch bei 1,2555 in einem mehrfach bestätigten Abwärtstrend. Vor vier Wochen wurde dabei das aktuelle Jahrestief bei 1,1110 erreicht.
In der vergangenen Woche hat sich ein negativer Outside Bar entwickelt, d.h. die Kursspanne der vorangegangenen Woche befindet sich vollständig innerhalb der Kursspanne der vergangenen Woche. EUR-USD notiert zum Wochenschluss bei 1,1157 und ist nicht mehr weit entfernt vom aktuellen Jahrestief bei 1,1157.
Das Vorjahrestief bei 1,1232 wurde in der vergangenen Woche erneut auf Wochenschlusskursbasis unterschritten, was negativ zu werten ist.
Fazit unserer Euro/US-Dollar Chartanalyse
Der EUR/USD Wochenchart ist negativ einzuschätzen.
Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung des Abwärtstrends, wobei weiteres Abwärtspotential bis in den Bereich von 1,1000 und tiefer vorliegt. Das nächste wichtige Fibonacci-Korrekturniveau liegt bei 1,0814. Längerfristig könnte das Tief des Jahres 2017 bei 1,0340 erreicht werden.
Das negative Chartbild würde erst dann auf neutral drehen, wenn das Aprilhoch bei 1,1323 bzw. die im Chart eingezeichnete rote Abwärtstrendlinie überschritten wird.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Karsten Kagels
EUR/USD unter Druck und nähert sich dem JahrestiefDer abgebildete Wochenchart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Januar 2015. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für eine Woche dar, bei einem letzten Kurs von 1,1321.
EUR/USD konsolidiert weiter
Das Devisenpaar Euro/US-Dollar (EUR/USD) hat in der vergangenen Woche die trendlose Seitwärtsbewegung fortgesetzt, die im Chart als grau hinterlegter Kasten gekennzeichnet ist und nun schon 17 Wochen alt ist. EUR-USD befindet sich jetzt nicht mehr weit vom Jahrestief entfernt, welches sich bei 1,1289 befindet.
EUR/USD notiert auf dem 200 Wochen Gleitenden Durchschnitts, der aktuell bei 1,1321 verläuft (braune Linie im Chart).
Dieser vielbeachtete technische Indikator hat sich in den letzten Wochen als relevante Unterstützung bewiesen. Es bleibt abzuwarten, ob sich EUR/USD über dem 200 Wochen Gleitenden Durchschnitt halten kann.
Im Wochenverlauf wurde der noch fallende 20 Wochen Gleitende Durchschnitt (blaue Linie) unterschritten, was negativ zu werten ist. Auch entfernt sich EUR-USD von der psychologisch wichtigen 1,1500 Marke, die ein starker Widerstand ist.
Der wichtige langfristige Widerstand für EUR/USD liegt bei 1,1554, der im Chart mit einer roten Linie gekennzeichnet ist.
Fazit unserer Euro/US-Dollar Chartanalyse
Der EUR/USD Wochenchart ist neutral einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung der Trading Range zwischen 1,12 und 1,15.
Das Chartbild würde sich jedoch erst dann deutlich verbessern, wenn das Januarhoch bei 1,1543 und dann die Kursmarke von 1,1615 (Hoch des Jahres 2015) überschritten wird.
Das neutrale Chartbild würde sich dann weiter verschlechtern, wenn das Januartief bei 1,1289 unterschritten wird. In diesem Fall könnte sich weiteres Abwärtspotential bis in den Bereich von 1,1000 und tiefer entwickeln.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Karsten Kagels
Verkaufschance für XAUUSD am WiderstandFOREXCOM:XAUUSD nähert sich gerade einer entscheidenden Widerstandszone, einem Bereich, der in der Vergangenheit als starke Barriere fungiert hat und deutliche Abverkäufe ausgelöst hat. Dieses Level überschneidet sich außerdem mit einer früheren Angebotszone, in der Verkäufer bereits aggressiv eingestiegen sind. Dadurch wird dieser Bereich zu einem äußerst interessanten Spot für alle, die nach einer möglichen Short-Chance suchen. Aufgrund seiner historischen Bedeutung könnte die Reaktion des Preises hier die nächste große Marktbewegung bestimmen.
Wenn sich bearishe Signale zeigen wie Ablehnungswicks, bearishe Kerzenformationen oder Anzeichen nachlassender Kaufkraft, rechne ich mit einem Rückgang in Richtung 0,81608. Sollte der Preis jedoch klar über diesen Widerstand ausbrechen, könnte das bearish Szenario ungültig werden und Raum für weiteren Aufwärtsdruck schaffen. Dies ist eine wichtige Zone, in der die Preisaktion wahrscheinlich einen klareren Hinweis auf die nächste Richtung liefern wird.
Das ist nur meine persönliche Einschätzung zu Support- und Widerstandszonen und keine Finanzberatung. Bestätige immer dein Setup und achte auf ein sauberes Risikomanagement.
Viel Erfolg!






















