Rheinmetall - übersehen - macht nix ;)Rheinmetall – starke Story, starke Kurse, aber kein planbarer Compounder
Der Kursverlauf von Rheinmetall ist beeindruckend. In kurzer Zeit kam es zu einer extremen Kursexplosion.
Und man muss sich darüber nicht ärgern, wenn man nicht dabei war. Solche Bewegungen gibt es immer – sie sind Teil des Marktes.
Was hier passiert ist, ist eine Story-getriebene Neubewertung.
Warum der Kurs so stark gestiegen ist:
geopolitischer Schock (Ukrainekrieg),
massive Erhöhung europäischer Verteidigungsbudgets,
volle Auftragsbücher, stark steigende Gewinne,
extrem positives Markt-Narrativ.
Der Markt hat nicht reagiert – er hat vorweggenommen. Zukunftserträge wurden in sehr kurzer Zeit eingepreist.
Woran man erkennt, dass das kein dauerhafter Compounder ist (rein zahlenbasiert):
Über viele Jahre (2015–2021) praktisch keine Umsatzdynamik.
Historisch niedrige und schwankende EBIT-Margen (meist 5–8 %).
Free Cashflow pro Aktie stark volatil, inklusive negativer Jahre.
Owner Earnings nicht stetig steigend → kein stabiler Zinseszinseffekt.
Wachstum zuletzt kapitalintensiv (hoher CAPEX, steigendes Working Capital).
Der Boom führte nicht zu Netto-Cash, sondern zu Netto-Verschuldung.
Der entscheidende Punkt:
Der heutige Kurs steht in keinem Verhältnis zu den Eigentümer-Erträgen. Die Owner-Earnings-Rendite auf den aktuellen Preis liegt im Bereich von Basispunkten - 0,12% aktuell. Das ist kein Investment, sondern eine Wette auf die Fortsetzung einer perfekten Story.
Wichtig – und das ist entscheidend:
Man kann bei solchen Bewegungen aufspringen und die Welle reiten.
Aber planen kann man so etwas nicht.
Niemand kann systematisch vorhersehen, wann politische, militärische oder mediale Ereignisse eine solche Neubewertung auslösen. Solche Chancen tauchen auf und dann muss man schnell sein. ABER nicht euphorisch in den Wahn verfallen dass das nun ewig weitergeht und diesmal alles anders ist. Denn es wird wieder einer Rückkehr zur Normalität geben. Das war immer so und wird auch immer so bleiben.
Der Unterschied zu echten Essential-Unternehmen:
Dort wachsen Umsätze, Cashflows und Owner Earnings kontinuierlich.
Wohlstand entsteht planbar, nicht sprunghaft.
Man muss nicht am Newsticker kleben.
Man analysiert. Baut eine Position auf und lässt die Zeit für sich arbeiten.
Fazit:
Rheinmetall ist eine Kursexplosion.
Essentials zielen auf langfristigen, planbaren Wohlstand.
Beides hat seinen Platz – aber man sollte immer wissen, in welchem Spiel man sich gerade befindet.
Ideen der Community
WDAYWorkday (WDAY)
Workday ist ein führender Cloud-Anbieter von HR- und Finanzmanagementlösungen.
Stärken:
Hohe Wechselkosten: ERP-Systeme haben typischerweise einen Lebenszyklus von 5–15 Jahren. Workday weist eine Kundenbindungsrate von 97 % auf und wird im Gartner Magic Quadrant regelmäßig als führendes Unternehmen anerkannt.
Starke Umsatzbindung (GRR): Dies unterstreicht die hohe Kundenbindung großer Unternehmen.
Gesunder Cashflow
KI-Integration: Die neue Illuminate-Plattform und die Übernahme von Sana integrieren KI direkt in Unternehmensprozesse.
Warum steht die Aktie unter Druck?
M&A-getriebenes Wachstum: Jüngste Zuwächse bei den berechneten verbleibenden Leistungsverpflichtungen (cRPO) wurden teilweise durch Akquisitionen erzielt. Anleger befürchten, dass die organische Nachfrage nach Kernprodukten nachlassen könnte.
Verlangsamtes Wachstum: Die Umsatzprognose für Abonnements im Geschäftsjahr 2027 liegt bei rund 13 %. Sollte das Wachstum auf 10 % oder weniger sinken, dürfte der Markt die Bewertungskennzahlen reduzieren.
KI-Sorgen: Es wächst die Befürchtung, dass KI zu Personalabbau führen könnte. Da Workdays Preisgestaltung häufig nutzerbasiert ist, bedeuten weniger Mitarbeiter auch weniger Lizenzen.
Die Aktie von Workday ( NASDAQ:WDAY ) bleibt ein hochwertiges Asset.
Aus technischer Sicht befindet sich die Aktie in Welle C mit einem Kursziel von 140 US-Dollar.
Gold bricht nach technischer Erholung ein📊 Marktüberblick:
Gold verzeichnete eine starke technische Erholung von 4500 auf 4582, jedoch fehlte es an Anschlusskäufen. Verkäufer kehrten im höheren Preisbereich aggressiv zurück und bestätigten eine Distributionszone nahe 4580. Diese Zurückweisung löste einen erneuten starken Abverkauf aus, wodurch der Preis wieder in den Bereich um 4400 fiel.
📉 Technische Analyse:
Wichtige Widerstände:
• 4480 – 4500
• 4560 – 4580
Nächste Unterstützungen:
• 4400 – 4385
• 4350 – 4320
• EMA:
Der Preis notiert deutlich unter der EMA 09 auf M5, M15 und H1 → starker Abwärtstrend ohne Anzeichen einer Bodenbildung.
• Kerzen / Volumen / Momentum:
Die Bewegung von 4500 auf 4582 war lediglich ein technischer Pullback mit schwachem Kaufvolumen. Danach bestätigten starke bärische Kerzen mit steigendem Volumen eine Bull Trap. Das Abwärtsmomentum beschleunigt sich erneut.
📌 Ausblick:
Sollte die Marke von 4400 nicht halten, könnte Gold kurzfristig weiter fallen und den Bereich 4350 – 4320 ansteuern, bevor eine nennenswerte Erholung einsetzt.
Bitcoin – Langfristiger Kontext: 800 EMA, Momentum & KorrekturriBitcoin – Langfristiger Kontext: 800 EMA, Momentum & Korrekturrisiko
Zeiteinheit: 1D
Indikatoren: 800 EMA, MACD, Fibonacci-Retracements
Bias: Risiko-orientiert / probabilistisch
Überblick:
Der langfristige Trend von Bitcoin befindet sich aktuell in einer technisch heiklen Phase. Historische Muster deuten darauf hin, dass sich vergleichbare Marktstrukturen bisher selten, aber mit signifikanten Korrekturen entwickelt haben. Die Analyse bezieht sich nicht auf eine Prognose, sondern auf den derzeit erhöhten Risikokontext.
800 EMA als struktureller Marker:
Die 800-EMA wurde in der Bitcoin-Historie nur drei Mal deutlich unterschritten.
Jeder Bruch ging mit scharfen Korrekturen von rund 42 % bis 56 % einher.
Der Durchschnitt wirkt als träge, aber aussagekräftige Referenz:
Ein Bruch erfolgt meist nach bereits eingetretener Schwäche, nicht als deren Auslöser.
Damit bestätigt der Verlust der 800 EMA eher die bestehende strukturelle Instabilität des Marktes.
Wiederkehrende MACD-Muster:
Vor jedem der historischen EMA-Brüche entwickelte sich ein spätzyklisches bullisches MACD-Crossover.
Diese Crosses signalisierten kurzfristige Erholungen im Momentum, die jedoch selten nachhaltig waren.
Typischerweise folgte darauf eine Trendauflösung oder Phase der Distribution.
Ein bullischer MACD-Cross ist daher kontextabhängig zu interpretieren:
Früh im Zyklus kann er Stärke markieren, spät im Zyklus eher Überdehnung und erhöhtes „Bull Trap“-Risiko.
Aktuelle Marktsituation:
Bitcoin notiert derzeit unterhalb der 800 EMA.
Der MACD hat erneut ein bullisches Crossover ausgebildet – ähnlich wie in früheren Übergangsphasen.
Struktur und Momentum ähneln Mustern vor vergangenen Korrekturphasen.
Die aktuelle Konstellation deutet auf erhöhtes Marktrisiko und die Notwendigkeit disziplinierten Risikomanagements hin.
Fibonacci-Zonen als Reaktionsbereiche:
Die relevanten Retracement-Level (50 %, 61,8 %, 76,8 %) können als potenzielle Unterstützungszonen dienen.
Diese Zonen sind keine Kursziele, sondern wahrscheinliche Reaktionspunkte im Falle einer tieferen Korrektur.
Fazit:
Historisch seltene Brüche der 800 EMA waren stets mit kräftigen Abwärtsbewegungen verknüpft.
Spätzyklische bullische MACD-Crosses gingen diesen Phasen oft voraus.
Das aktuelle Umfeld zeigt ähnliche Charakteristika; kein Signal zur Panik, aber Anlass zu erhöhter Aufmerksamkeit.
Klare Risikoabwägung bleibt entscheidend – es geht um Kontext, nicht um Prognose.
MSFT 4h UpdateMicrosoft hat zwar positive Earnings gemeldet, der Markt hat diese jedoch klar negativ aufgenommen, was sich in einem starken Abverkauf nach den Zahlen gezeigt hat.
Aktuell ist der Bereich um 425 USD besonders wichtig. Es handelt sich hierbei zwar nicht um einen sehr starken Support, dennoch sollte dieser Bereich gehalten werden, um eine weitere Ausdehnung nach unten zu vermeiden. Idealerweise stabilisiert sich der Preis zwischen der 800er EMA (hautfarbige Linie) und dem Bereich um 425 USD und geht dort in eine Seitwärtskonsolidierung über.
Im bärischen Szenario gilt: Sollte der Bereich um 425 USD verloren gehen, besteht ein erhöhtes Risiko für einen schnellen Rücklauf Richtung 396 USD, um dort die untere Gap zu schließen. Diese Bewegung könnte zügig und mit erhöhter Dynamik erfolgen.
Aus technischer Sicht ist daher aktuell vor allem die Zone zwischen ca. 425 USD und 450–455 USD relevant. In diesem Bereich gilt es abzuwarten, wie sich der Preis verhält und ob sich erste Hinweise oder kleinere Muster ausbilden, die eine mögliche Richtung andeuten.
Insgesamt ist hier momentan Geduld gefragt. Wer in diesem Bereich über mögliche Käufe nachdenkt, sollte ein erhöhtes Risiko sowie ausreichend Puffer bzw. einen weiteren Stop-Loss einplanen, da ein Anlaufen der Zone um 396 USD weiterhin ein realistisches Szenario darstellt.
Meta – 4-Stunden-UpdateMeta hat starke Earnings veröffentlicht, was sich entsprechend positiv im Preisverlauf widerspiegelt. Die zuvor relevante Gap wurde geschlossen, gleichzeitig hat sich jedoch eine neue Gap nach oben geöffnet. Der Preis ist sauber bis in den Bereich um 742 USD gelaufen und hat diese Zone exakt angelaufen.
Aktuell sehen wir einen kleinen Pullback in Richtung 710–712 USD. Es ist durchaus möglich, dass Meta nun die Gap vom 29. Januar erneut anläuft und vollständig schließt. Bereits ein moderater Rücklauf, eventuell bis in den Bereich um 700 USD, wäre technisch gesund und würde das Gesamtbild nicht negativ verändern, sofern der Markt anschließend wieder nach oben dreht.
Auf der Oberseite ist entscheidend, dass Meta die 756 USD nachhaltig überwindet. Gelingt dies, würde sich der Weg wieder Richtung All-Time-High öffnen.
Ein alternatives, ebenfalls positives Szenario wäre ein tieferer Rücklauf bis in den Bereich um 677 USD, um die untere Gap vollständig zu schließen. Sollte dieser Bereich halten, könnte dies als Retest interpretiert werden. Technisch passt dieser Bereich zudem zur Neckline des W-Patterns. Ein erfolgreicher Halt dort könnte die Basis für einen erneut starken Aufwärtsimpuls bilden.
Gold erholt sich, weiter verkaufen!
Gold hat in letzter Zeit aufgrund internationaler Turbulenzen und des Einflusses der US-Notenbank starke Kursschwankungen erlebt. Betrachtet man die Schlusskurse, dürfte der Abwärtsdruck auf den Goldpreis nächste Woche anhalten. Das bedeutet jedoch nicht, dass ich an der Aufwärtsdynamik des Goldes zweifle. Kurz gesagt: Der Anstieg zu Wochenbeginn war weitgehend unabhängig von der technischen Analyse, und die Rückgänge am Donnerstag und Freitag stellten eine Korrektur der vorherigen Gewinne dar. Denken Sie daran: Egal wie stark die Bullen sind, sie hängen immer von technischen Faktoren ab; auf einen rasanten Anstieg folgt meist ein ebenso rasanter Fall. Nächste Woche konzentrieren wir uns weiterhin auf den kurzfristigen Widerstand um 5000. Sollte die Erholung die Marke von 5000 nicht durchbrechen, suchen Sie nach Short-Möglichkeiten.
Wer sich für Gold interessiert, aber unsicher ist, wo er anfangen soll oder Schwierigkeiten beim Handel hat, kann sich gerne mit mir austauschen und Ideen teilen.
Beobachten Sie im 4-Stunden-Chart den kurzfristigen Widerstand um 5000 und die wichtigen Unterstützungsniveaus bei 5050 und 5100. Achten Sie auf das wichtige Unterstützungsniveau bei 4800 und beobachten Sie genau, ob neue Tiefststände unterschritten werden. Nach einem starken Kursrückgang ist eine kurzfristige Konsolidierung erforderlich. Eine konservative Handelsstrategie wird empfohlen. Ich werde später konkrete Handelsstrategien vorstellen, bleiben Sie also gespannt.
Sollte der Goldpreis zwar steigen, aber die Marke von 5000 nicht durchbrechen, verkaufen Sie mit einer kleinen Position. Bauen Sie Ihre Short-Position aus, sobald der Kurs auf 5000–5050 steigt, mit einem Kursziel von 4800–4830. Gelingt der Durchbruch, halten Sie die Position.
Thomson Reuters CoreCommodity CRB Index Trading für Februar 2062Im Dezember 2025 und Januar 2026 war die US-Außenpolitik unter der zweiten Trump-Administration extrem aggressiv und unilateral, d. h. die außenpolitischen Ziele wurden unabhängig, ohne Absprache oder ohne wesentliche Berücksichtigung anderer Staaten, Bündnisse oder internationaler Organisationen verfolgt.
Die Energietitel Light Crude Oil, RBOB Gasoline, ULSD Heating Oil, Natural Gas wiesen im Zuge dessen deutliche Kursausschläge nach oben auf.
Es wurde bereits auf einen Tiefpunkt beim CRB-Index gewartet – einem breiten Rohstoffindex, der sich aus Terminkontrakten verschiedener Commodities (Rohstoffe) zusammensetzt.
Der CRB-Index schloss in der letzten Handelswoche, am Freitag, dem 30.1.2026 bei $320,0900.
Der CRB-Index verlief nach einem Zeitziel (roter Pfeil) in Aufwärtsrichtung und
befand sich einige Monate in einer Seitwärtsbewegung. Dabei hielt sich der Kurs zunächst größtenteils in der oberen Hälfte dieser Seitwärtsbewegung auf.
Am 4. Januar 2026 bei einem Schlusskursstand von $297,8200 wurde veröffentlicht, dass – sollte der CRB-Index zeitnah keine dynamische Aufwärtsbewegung vollziehen und weiterhin unterhalb der Marke von $307 notieren – davon auszugehen sei, dass sich der Seitwärtsverlauf gegen Jahresende 2025 auf einem tieferen Niveau etabliert habe.
Der CRB-Index (Thomson Reuters CoreCommodity CRB Index) verlief nach dem Montag, dem 19.1.2026 (Martin Luther King Jr. Day; US-Bundesfeiertag) dynamisch in Aufwärtsrichtung. Zu sehen ist, dass nach einem Zeitziel am Mittwoch, dem 14.1.2026 nur ein Zwischenhoch formiert wurde und der CRB-Index im Anschluss dynamisch höher notierte.
Es bietet sich an, zuvor erwähnte Energietitel in Aufwärtsrichtung zu handeln, wenn der CRB-Index in den Kursbereich von $316 bis $307 korrigiert.
Möglicherweise findet diese Korrektur, ausgehend vom aktuellen Schlusskurs bei $320,0900, vor dem Erreichen der Kurszielzonen bei $329,25 bis $337,45 und $353 bis $361 statt.
ETH: Geduld ist gefragt – Die primäre Kaufzone im VisierHallo zusammen,
während der Markt aktuell nach einer klaren Richtung sucht, liefert uns der Chart von Ethereum ein recht deutliches Bild. Auch wenn wir kurzfristige Erholungsversuche sehen könnten, deutet die Struktur darauf hin, dass die Korrektur noch ein letztes Kapitel vor sich hat.
Das Setup
Wir sehen aktuell, dass ETH noch etwas "Platz nach unten" hat. Der Preis nähert sich einer signifikanten Unterstützung, die ich im Chart als rechteckigen Kasten markiert habe. Dies ist für mich die primäre Kaufzone, auf die ich geduldig warte.
Die Fakten:
Zielzone: Der Fokus liegt auf dem Bereich direkt über der psychologischen Marke.
Maximaler Drawdown: Ich erwarte den Boden der Zone bei spätestens 1315 USD. Dies ist das "Must-Hold"-Level, um das langfristig bullische Szenario nicht zu gefährden.
Strategie: Anstatt jetzt in die Ungewissheit hineinzukaufen, warte ich auf den Test dieses Kastens. Hier liegt das beste Chance-Risiko-Verhältnis (CRV) für Long-Positionen oder Spot-Akkumulation.
Fazit
Kein Grund zur Hektik. Die Liquidität unter den aktuellen Tiefs wird wahrscheinlich noch abgeholt, bevor wir eine nachhaltige Trendwende sehen. Wer hier die Disziplin behält und auf den Entry in der markierten Zone wartet, könnte belohnt werden.
Was denkt ihr? Reicht der Platz bis 1315 USD aus oder sehen wir vorher schon den Bounce? Schreibt es mir in die Kommentare!
Bitte beachte meinen Risikohinweis!
Ich bin kein Anlageberater, es handelt sich auch um keine Anlageempfehlungen. Hier geht es lediglich um meine Ideen, die Messungen spiegeln meine persönliche Interpretation wider und stellt keinen Aufruf des Handeln da.
Gefällt dir meine Arbeit? So freue ich mich darüber, wenn du mich mit einem "Like" unterstützt und mich folgst!
#Ethereum #Trading #Crypto #TechnicalAnalysis
Heutige EUR/USD Analyse (02.02.2026) - Bearish in den Februar?Guten Morgen, starten wir diese Woche wie gewohnt mit dem EUR/USD, welcher unserer Prognose gefolgt ist und entsprechend weiter abverkauft wurde - ab nun wird es wirklich spannend!
Der EUR/USD hat durch seinen weiteren Abverkauf den übergeordneten und letzen Support auf dem 4h-Chart gebrochen und ist somit nun also ab sofort nicht mehr Bullish, zumindest nicht mehr in der zugrundeliegenden Struktur.
Der letzte signifikante Support war eine 4h-FVG und Kombination mit einer 4h-UP-Trendline (Blaue Linie), welche nun beide gebrochen wurden - es wurde sogar eine neue 4h-Inversion-FVG (große rote Box) bei diesem Abverkauf gebildet.
Wie ihr sehen könnt befinden wir uns nun unmittelbar über der verbleibenden GAP (Grüne Box), welche eine Lücke im Chart und somit eine starke Ineffizienz beschreibt - diese Ziele werden früher oder später immer aktiv gefüllt und können anschließend sogar ein Reversal hervorrufen.
In diesem Fall ist es aber tatsächlich nichtmals das Reversal, welches uns besser gefallen würde, sondern die bearishe Continuation nach unten, da sich dort eine riesige Imbalance (violette Box) befindet, welche bei der Tarif-Rallye entstanden ist. Diese Imbalance ist eine extreme Volumen-Lücke und agiert wie eine bodenloser Raum, man fällt also durch. Da diese durch die GAP sozusagen auch von einer 1h-FVG (Grüne Box) geschützt wird, werden wir dort definitiv versuchen einen Short anzusetzen, indem wir auf den Bruch der FVG warten und einen re-Test für ein 5min-Short Entry nutzen. Wie genau dieser Trade aussehen wird, erkläre ich euch sobald sich das Setup gebildet hat, da auch das interne Volumen eine große Rolle für dieses spielt.
Auf der anderen Seite steht aber weiter der re-Test der gebrochenen 4h-Trendline (blaue Linie) in Kombination mit der 4h-Inversion-FVG (rote Box) aus, welcher heute in Korrelation verlaufen würde. Es ist also nicht ausgeschlossen, dass wir auch bullishes Momentum erhalten könnten - dieses würden wir dann durch den Bruch der 1h-Widerstands-FVG (rote Box) über uns in einen Trade umwandeln. Auch hier würden wir den Bruch abwarten und anschließend einen Long im 5min-Chart suchen um den Trade so sicher uns effizient wie möglich zu gestalten. Mit etwas Glück, würde diese Ausbruch sogar mit dem Bruch der aktuellen 15min-Down-Trendline (blaue Linie) übereinstimmen und das Setup somit noch signifikanter machen.
Der Chart beschenkt uns also mit diversen Möglichkeiten für den heutigen Tag, welche wir natürlich alle versuchen werden auszuspielen. Wie genau diese Trades aussehen werden, erkläre ich euch natürlich inklusive TP, SL & Entry, sobald dieses sichtbar wird, den Chart findet ihr bei 🧩︱trading-charts.
Ich wünsche euch eine erfolgreiche Woche und stehe euch jederzeit für Fragen zur Verfügung!
Tag: @everyone
BTC Update 2.0Guten Morgen zusammen.
Zuerst möchte ich mich herzlich bedanken, dass ihr die Rakete gedrückt habt. Das motiviert mich sehr.
Im Anschluss möchte ich auf meinen letzten Beitrag verweisen, denn es hat sich genau so entwickelt, wie erwartet. Der Abwärtstrend wurde bestätigt, und wir haben einen weiteren Wochenschlusskurs unter dem letzten Tief gesehen.
Nun ja, wie geht es jetzt weiter? Das ist die große Frage. Nachdem wir ein weiteres wichtiges Level nicht halten konnten, müssen wir beobachten, ob es zu einer kurzfristigen Erholung kommt. Das kann passieren, bedeutet aber nicht, dass dieser Anstieg einen nachhaltigen Strukturbruch bringt. Das ist möglich, ist aber im aktuellen Szenario eher unwahrscheinlich, da wir auf der Unterseite noch Liquiditätszonen haben, die der Markt noch nicht angelaufen ist.
Die absolut interessanteste Zone, wo sich der Markt wieder stabilisieren könnte und ein Swing in Richtung Long entstehen könnte, liegt weiterhin zwischen 67.000 und 59.000. Warum ist das so? Weil das die Zone ist, woraus der letzte starke Impuls stattgefunden hat, wovon die letzte Bullrun-Phase gestartet wurde.
Was man immer wieder beobachten kann, ist, dass der Markt nach einem erneuten Tief oft eine Seitwärtskonsolidierung zeigt, bevor er dann wieder in eine neue Richtung ausbricht. Wenn wir in den kleineren Zeiteinheiten einen Strukturbruch der letzten Abwärtsbewegung feststellen, ist es möglich, intraday eine Long-Position aufzubauen. Allerdings müssen wir dabei strikt das Risikomanagement beachten, denn wir handeln gegen den Trend.
Die nächste wirklich starke und relevante Widerstandszone liegt aktuell beim Preislevel zwischen 85.700 und 90.500. Hier sitzen die starken Verkäufer, die die letzte starke Abwärtsbewegung in Gang gesetzt haben. Daher wird es entscheidend sein, diese Zone genau zu beobachten. Und von hier aus könnten sich auch wieder schöne Short-Swing-Trades ergeben. Falls sich der Markt in diese Zone bewegen sollte, wären das die Level für Short-Trades, was aber nicht in den nächsten Stunden eintreffen wird.
Jetzt heißt es, die Füße stillzuhalten, die Märkte genau zu beobachten und sich auf klare Signale zu verlassen. Ich wünsche euch erneut gute Trades.
Bis zum nächsten Update, euer Lacky.
PS: "Rakete drücken" DANKE :-)
Short-Positionen bei Gold auf hohem Niveau nächste Woche
I. Trendanalyse
Monatsniveau: Der lange obere Schatten der Aufwärtskerze deutet auf eine nachlassende Aufwärtsdynamik und Korrekturbedarf hin. Für einen Abwärtstrend ist jedoch ein deutlicher Durchbruch unter die starke Unterstützung bei 4310 erforderlich.
Wochenniveau: Der lange obere Schatten der Abwärtskerze bestätigt kurzfristigen Druck. Unterhalb von 5030 empfiehlt sich eine Verkaufsstrategie bei Kursanstiegen.
Tagesniveau: Nach der Ablehnung nahe 5450 befindet sich der kurzfristige Trend in einer Konsolidierungsphase und ist bärisch. Konzentrieren Sie sich auf den Widerstand oberhalb von 5000 für potenzielle Verkaufschancen.
II. Wichtige Kursniveaus
Widerstandsniveaus: 5030, 5150, 5240, 5370
Unterstützungsniveaus: 4700, 4600, 4550 (Pivot-Punkt), 4310
III. Handelsstrategie
1. Mittelfristige Positionierung
Verkaufszone: Nahe 5030–5040, Stop-Loss bei 5045, Kursziel 4950 → 4800 → 4700 (nacheinander).
Kaufempfehlung: Falls der Kurs in den Unterstützungsbereich von 4680–4700 zurückfällt und sich stabilisiert, sollten Sie leichte Long-Positionen mit einem Stop-Loss unter 4650 und Kursziel 4800–4850 in Betracht ziehen.
2. Kurzfristiger Handel
Frühe asiatische Handelssitzung (Wochenbeginn): Beobachten Sie die Spanne von 4810–4950. Hält diese Spanne, sollten Sie Short-Positionen mit hoher Erfolgswahrscheinlichkeit nahe dem Widerstand und leichte Long-Positionen nahe der Unterstützung mit engen Stop-Losses in Betracht ziehen.
Fokus für Montag:
Falls der Kurs über 5000 oder nahe 5030 steigt, suchen Sie nach Verkaufsmöglichkeiten.
Sollte der Kurs in die Nähe des Tiefststands vom Freitag (um 4680) fallen, erwägen Sie den Aufbau kleiner Long-Positionen (Bestätigung der Stabilisierung erforderlich).
IV. Hinweise zur Risikokontrolle
Die aktuelle Marktlage zeigt eine verstärkte Divergenz zwischen Käufern und Verkäufern bei gleichzeitig hoher Volatilität. Es wird empfohlen, mit kleinen Positionen zu handeln und strikte Stop-Loss-Orders zu setzen.
4310 markiert die entscheidende Trendgrenze. Ein deutlicher Durchbruch unter dieses Niveau könnte weitere Kursverluste auslösen. Daher ist Wachsamkeit gegenüber extremen Marktbewegungen geboten.
Vermeiden Sie es, Kursanstiegen hinterherzujagen oder panikartig zu verkaufen. Warten Sie auf eindeutige Signale an wichtigen Kursmarken, bevor Sie Positionen eröffnen.
Der Goldfall geht weiterNach einem starken Anstieg bildete der Preis ein Rounded-Top-Modell (abgerundete Spitze) → ein Zeichen der Verteilung
Der Preis fiel unter die Ichimoku-Wolke, was zeigt, dass sich der Aufwärtstrend deutlich abgeschwächt hat
Die aktuelle Erholung ist nur ein technischer Rückzug in einem Abwärtstrend
Technisches Szenario:
Preis wird in der Angebots-/Widerstandszone abgelehnt
Schwache Erholung – die bullische Struktur kann nicht aufrechterhalten werden
Das nächste Ziel liegt bei Fibonacci 1,618
Makrokonsolidierung:
Der USD behält seine Stärke bei, wenn die Fed keine klare Lockerung signalisiert
Druck, nach einer Phase heißen Wachstums Gewinne bei Gold mitzunehmen
Kurzfristiger Cashflow kehrt zu riskanten Vermögenswerten zurück → verringert die Nachfrage nach Unterkünften
Der Druck nächste Woche behindert die EURODer Preis hat nach einer langen Anstiegsphase die steigende Struktur durchbrochen (den Preiskanal durchbrochen).
Scheitern an der Widerstandszone + Ichimoku-Wolke → Kaufdruck lässt deutlich nach
Bei der aktuellen Erholungsphase handelt es sich nur um einen technischen Rückzug, wobei dem Verkauf nach dem neuen Trend Vorrang eingeräumt wird
📉 Technisches Szenario:
Kehren Sie zur alten defekten Versorgungs-/Unterstützungszone zurück
Dann sinkt er weiter in einen niedrigeren Bereich (Retest-Anforderung).
Kurz- und mittelfristiger Trend: Fortsetzung des Abwärtstrends
🌍 Wochenend-Makrokonsolidierung:
Der USD behält seine Stärke bei, während die Fed ihren vorsichtigen Ton beibehält
Erwarten Sie, dass die EZB früher lockert als die Fed → Nachteil für den EUR
Die Devisenmärkte bleiben am Wochenende außer Gefecht, aber die Tendenz für die nächste Woche tendiert immer noch zum USD
EURUSD - Trade des TagesAngefangen mit einer starken Reaktion in der Imbalance des Weekly-Charts, gepaart mit dem Bruch des letzten Tiefs, stehen für mich die Zeichen überwiegend für die Short-Richtung.
Ich platziere meine SELL-Limit Order am Beginn des OTE-Levels der aktuellen Tradingrange.
Ich wünsche euch einen erfolgreichen Wochenstart!
Ein marktfreundlicher Fed-Vorsitzender?Kevin Warsh wird somit der nächste Vorsitzende der US-Notenbank (Federal Reserve, Fed), wenn Jerome Powell sein Amt ab Mai nächsten Jahres niederlegt. Wir sind nun in diese besondere Phase eingetreten, in der Jerome Powell und Kevin Warsh nebeneinander existieren werden, wobei letzterer den Status eines „Shadow Fed Chair“ innehat. Das heißt, des künftigen Fed-Vorsitzenden, dem der Markt zunehmend zuhören wird, da Börsentrends stets mehrere Monate im Voraus geldpolitische Perspektiven antizipieren.
Mehrere Fragen stellen sich hinsichtlich der Frage, ob Kevin Warsh langfristig einen positiven Einfluss auf den grundlegenden Trend der Aktienmärkte haben wird:
• Wie hoch ist seine historische Glaubwürdigkeit innerhalb der Wall Street und der US-Hochfinanz insgesamt? Gilt er als beeinflussbar durch die Trump-Administration?
• Wie sieht er die Desinflation und ab welcher Inflationsrate kann die Fed die Senkung des Leitzinses (Federal Funds Rate) wieder aufnehmen?
• Wie sieht er den neutralen Zinssatz der Fed – 3 %, 2,5 %, 2 %? Also den Zinssatz, den die Fed unter seiner Führung wahrscheinlich anpeilen würde.
• Befürwortet er eine Anpassung des Inflationsziels der Fed, sobald das Ziel von 2 % erreicht ist?
• Ist er sensibel für den Erhalt des Aufwärtstrends risikoreicher Vermögenswerte an den Aktienmärkten?
Die Beantwortung all dieser Fragen wird es ermöglichen, die Auswirkungen von Kevin Warshs Amtsantritt an der Spitze der Fed auf den grundlegenden Trend der Aktienmärkte sowie auch auf Anleihen, den US-Dollar, Rohstoffe und Kryptowährungen abzuschätzen.
Aus historischer Sicht genießt Kevin Warsh eine solide Glaubwürdigkeit an der Wall Street. Als ehemaliger Gouverneur der Fed während der Finanzkrise 2008 stand er im Zentrum der kritischsten geldpolitischen Entscheidungen der letzten Jahrzehnte. Sein Profil ist das eines Technokraten mit tiefem Verständnis der Marktmechanismen, der den großen Finanzinstitutionen nahesteht und zugleich für sein Verständnis systemischer Risiken respektiert wird. Dies beruhigt die Investoren hinsichtlich seiner Fähigkeit, die Geldpolitik ohne Improvisation zu steuern.
Dennoch wirft seine jüngste Annäherung an Donald Trump eine zentrale Frage auf: jene nach der Unabhängigkeit der Fed. Während Kevin Warsh historisch als Inflations-„Falke“ galt, deuten seine moderateren Positionen im Jahr 2025 darauf hin, dass er zumindest zunächst eine geldpolitisch lockerere Haltung einnehmen könnte. Der Markt könnte dies als positives Signal interpretieren, insbesondere wenn sich die Desinflation bestätigt, ohne dass es zu einer starken Verschlechterung des Arbeitsmarktes kommt.
In Bezug auf den neutralen Zinssatz scheint Kevin Warsh eher als Jerome Powell der Ansicht zu sein, dass dieser strukturell niedriger ist als in der Vergangenheit, was mittelfristig den Weg für eine weniger restriktive Geldpolitik ebnen würde. Eine solche Ausrichtung wäre eindeutig positiv für die Aktienmärkte, aber auch für liquiditätssensitive Vermögenswerte wie Kryptowährungen.
Schließlich ist sich Kevin Warsh, auch wenn er es niemals ausdrücklich sagen wird, der Schlüsselrolle bewusst, die die Stabilität der Finanzmärkte bei der Transmission der Geldpolitik spielt. In diesem Zusammenhang ist es wahrscheinlich, dass er darauf achten wird, einen größeren negativen Schock für risikoreiche Vermögenswerte zu vermeiden, solange die Inflation unter Kontrolle bleibt.
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Die Nutzung internetbasierter Systeme kann erhebliche Risiken bergen, darunter Betrug, Cyberangriffe, Netzwerkausfälle, Kommunikationsprobleme sowie Identitätsdiebstahl und Phishing-Angriffe im Zusammenhang mit Krypto-Vermögenswerten.
CME erhöht Metallmargin → Montag Gap Risiko? | Gold SchlüsselGold trendet nicht mehr frei — es korrigiert mit Struktur.
Nach dem Erreichen des ATH lieferte XAUUSD ein klares CHoCH, gefolgt von einer Serie von bearishen BOS, die einen kontrollierten Rückzug bestätigten, kein Panikverkauf. Der Preis respektiert nun einen absteigenden Korrekturkanal, der typischerweise erscheint, bevor der Markt seine nächste größere Bewegung entscheidet.
🧠 Fundamentale Kontext (Flow > Schlagzeilen)
CME erhöhte die Marginanforderungen für Metalle
Höhere Margen = erzwungene Positionsreduktion für gehebelte Händler
Dies schafft oft liquiditätsbedingte Lücken zu Beginn der Woche
Wichtig: dies ist mechanischer Druck, kein Makro-Trendwechsel
➡️ Erwarten Sie zuerst Volatilität, Klarheit später.
📊 Technische Struktur (HTF → LTF)
ATH-Abweisung + CHOCH = bullisches Momentum pausiert
Multiple BOS innerhalb des Kanals = Verteilungsphase
Der Preis komprimiert in Richtung wichtiger Liquiditätszonen
🔑 Wichtige Niveaus zu beobachten
5,090 – 5,120: Oberer Kanal / Verkaufsreaktionszone
4,620 GAP-Bereich: Hochwahrscheinlicher Liquiditätsmagnet, falls Montag Lücken entstehen
4,410 Unterstützungszone: HTF-Nachfrage & Kanalbasis (kritisches Niveau)
🎯 Szenarien (Wenn – Dann)
Wenn Montag in 4,620 Lücken entsteht
→ Erwarten Sie scharfe Bewegungen und falsche Ausbrüche
→ Warten Sie auf Akzeptanz / Absorption, bevor Sie eine Long-Bias eingehen
Wenn der Preis 4,620 klar verliert
→ Nächster Anlauf = 4,410 Unterstützung
Wenn der Preis schnell über 4,900 zurückerobert
→ Die Lücke wird wahrscheinlich zur Falle → Rückkehr in die Spanne
XAUUSD (H1) – Unter 5000$: Korrektur oder schnelle Erholung?Markt Kontext – Gold tritt in eine kritische Neupreisungszone ein
Gold ist offiziell unter das psychologische Niveau von 5.000$ gefallen, was eine erneute Debatte auslöst: Ist dies der Beginn einer tieferen Korrekturphase oder lediglich eine Liquiditätsrückführung vor einem scharfen Rückprall?
Das Timing ist entscheidend.
Mit Spekulationen über Veränderungen in der Fed-Führung und zukünftige Richtungen der Geldpolitik wird das Risiko vom Markt aggressiv neu bepreist. Dies hat außergewöhnliche Volatilität in Gold eingeklinkt, wo die Liquidität schnell umverteilt wird, anstatt sich sauber zu bewegen.
➡️ Dies ist kein Markt mit niedriger Volatilität mehr — es ist eine Entscheidungszone.
Struktur & Preisaktion (H1)
Die vorherige bullische H1-Struktur ist gescheitert und bestätigt eine kurzfristige Korrekturphase.
Der Preis handelt unter der früheren Nachfrage, die nun als Angebot fungiert.
Aktuelle Rückprälle sind technische Rückzüge, keine bestätigten Umkehrungen.
Der Abwärtsmomentum bleibt aktiv, bis der Preis wichtige Strukturlevel zurückgewinnt.
Wichtige Erkenntnis:
👉 Unter 5.000$ handelt Gold im Umverteilungsmodus, nicht im Trendfortsetzungsmodus.
Wichtige technische Zonen (H1)
Wichtiges Angebot / Ablehnungszone:
• 5.030 – 5.060
→ Frühere Struktur + Fibonacci-Koinzidenz
→ Wahrscheinlicher Bereich für Verkäufer, um zu verteidigen
Reaktionszone im Mittelfeld:
• 4.650 – 4.700
→ kurzfristige Nachfrage / potenzielle Bounce-Zone
Tiefe Liquiditätsnachfrage:
• 4.220 – 4.250
→ Hauptzone für Liquiditätsaufnahme
→ Hochwahrscheinlicher Bereich für einen technischen oder strukturellen Rückprall
Handelsplan – MMF-Stil
Szenario 1 – Verkaufe das Zurückziehen (Primär, solange unter 5.030)
Bevorzuge VERKAUFS-Setups bei Rallyes in das Angebot.
Warte auf Ablehnung / Mangelmuster.
Verfolge den Preis nicht nach unten.
➡️ Die Neigung bleibt bearish-korrektiv, solange unter 5.030.
Szenario 2 – Kaufe nur bei tiefer Liquidität.
KÄUFE werden nur bei wesentlicher Nachfrage mit Bestätigung in Betracht gezogen:
• 4.650 – 4.700 (nur Scalping / Reaktion)
• 4.220 – 4.250 (Bereich mit höherer Wahrscheinlichkeit für Swings)
➡️ Kein blindes Einsammeln von Tiefpunkten.
➡️ Bestätigung > Vorhersage.
Makro-Risikoausblick
Die Unsicherheit über die Fed-Führung = Volatilität der Politik-Erwartungen.
Jede Verschiebung in Richtung einer sanften Glaubwürdigkeit könnte eine gewaltsame Short-Covering-Rallye auslösen.
Andererseits hält anhaltende Unsicherheit Gold kurzfristig unter Druck.
➡️ Erwarte schnelle Bewegungen, falsche Ausbrüche und weite Spannen.
Ungültigmachung & Bestätigung
Die bearishe Neigung schwächt sich ab, wenn H1 über 5.060 zurückgewonnen und gehalten wird.
Eine tiefere Korrektur öffnet sich, wenn 4.220 entscheidend versagt.
Zusammenfassung
Gold unter 5.000$ ist keine Schwäche — es ist Neupreisung.
Dies ist ein Markt, in dem die Liquidität Händler jagt, nicht umgekehrt.
Der Vorteil jetzt ist Geduld und Präzision:
Verkaufe Rallyes in das Angebot.
Kaufe nur, wo Liquidität nachgewiesen ist.
Lass die Struktur bestätigen, bevor du Risiko eingehst.
➡️ In hoher Volatilität überlebt Geduld, während Vorhersage scheitert.
Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Montag, den 02.02.2026Zum Freitag hat unser Dax seinen Fall erstmal gut abgefangen, bei durchaus aufgeregtem Gesamtmarkt. Nun muss er am Montag zeigen, ob er das weiter Halten kann.
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 26000, 25800, 25635, 25460, 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420
Chartlage: positiv
Tendenz: aufwärts oberhalb von 24500, abwärts unter 24350
Grundstimmung: positiv
Um die am Freitag vom Tief begonnene Erholung fortsetzen und auszubauen, sollte unser direkt weiter auf der 24450 von oben aufbauen, zur 24500 / 24530 durcharbeiten, überbieten und schon mal ran an die 24600. Dort sollte spürbar wieder mehr Gegenwehr aufkommen bevor man ihn zur 25670 / 24700 und auch 24780 / 24800 anschließend durch lässt. Vorsicht galt aber, wenn er diese obere Route überhaupt nicht hinbekommt und einfach weiter durchrutscht. Unter 25350 sollten dann 24240 / 24210, 24150 und 24050 bis hin zur 23950 / 23910 noch folgen können um der 200-Tagelinie mal wieder hallo zu sagen. So die Zusammenfassung der letzten Analyse.
Doch weiter unter 24350 abrauschen wollte er am Freitag zumindest noch nicht und probierte erstmal die Erholungsvariante hoch zur 24500 / 24530 und bis kurz vor die 24600 bevor wieder mehr Gegenwehr einsetzte. Die konnte er zwar recht flach halten, was erstmal gut ist, muss nun aber auch über 24500 weiter angetrieben werden. Gelingt ihm das sind dann nochmal 24600, eher aber auch schon 24700 / 24710 und später 24780 / 24800 dran. Das gilt aber auch ausdrücklich NUR, wenn wir über 24500 arbeiten und nach 09:30 Uhr auch weitere Tageshochs im weiteren Verlauf generieren.
Macht der das nämlich nicht und schiebt die Formation vom Donnerstagstief, als bearishe Flagge unter 24350 in die Auflösung, müsste man ihn dann unten 24240 / 24210, 24150 und selbst schon 24050 bis hin zur 200 Tagelinien nachher bei 23950 abverlangen. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der JH0SGR KO 22400 sowie GV4K8Y KO 20535 und für Abwärtsstrecken der MG5189 KO 26475 sowie der GV1VTU KO 28030.
Fazit: Unser Dax hat sich am Freitag noch der Trendfortsetzung verwehrt und stattdessen die Erholung weiter Richtung 24600 ausgebaut. Will er die nun weiter fortführen muss er zwingend weiter übre 24500 gehandelt werden und auch weitere Tageshochs nach 09:30 Uhr oberhalb davon generieren. Gelingt das sind dann 24600, 24650, 24700 / 24710 und darüber sogar noch 24780 / 24800 die nächsten Ziele. Tut er das aber nicht und aktiviert sich stattdessen die bearishe Flagge die vom Donnerstagstief hoch zieht unter 24350 dann nach unten sind 24240 / 24210, 24150 und sogar auch 24050 und die 200-Tagelinie bei 24950 dann Anschlussziele.
Leckerbissen - Einstiege findenEin wunderschöner Pullback auf die Ausbruchslinie die eindeutig zur Unterstützung wurde. Die lange kraftvolle grüne Kerze sagt deutlich das hier viele nachgekauft haben. Der SL unter der grünen Kerze ist vertretbar wenn man einfach die Anzahl seiner Scheine auf das Risiko umrechnet. Hätte ich hier nicht mehr wie 100 Euro riskieren wollen und am Ende der grünen Kerze mit SL 2,50 Euro gekauft, hätte ich 40 Aktien kaufen können. weil wenn 40 Aktien in den SL laufen 100 Euro verspielt sind 😪 Also immer daran denken, die Anzahl der Aktien mulzipliziert mit dem stoploss ergeben den maximalen Verlust, die Höhe des Kaufpreises ist völlig egal.😑
ist ein higher low ein Trendstart ?ich glaube nicht. Ich denke ein Trendstart beginnt erst bei RL in das Gap. also bevor der Kurs weiter hin und her tickert, was bedeutet das Bullen und Bären sich streiten bleibe ich flat und warte auf ein deutliches Zeichen. Einen validen Ausbruch nach oben oder unten, soviel Zeit muß sein. 😉






















