Einige Einblicke in den Goldhandel:Einige Einblicke in den Goldhandel:
Der Goldpreis nähert sich der Marke von 5.000 US-Dollar. Diese Marke ist für viele globale Institutionen ein wichtiges Kursziel und wird unweigerlich auf erheblichen Widerstand und Druck stoßen.
Die Rallye begann bei 4.300 US-Dollar und hat bereits fast 700 US-Dollar zugelegt.
Im Vergleich zur vorherigen, durch makroökonomische Faktoren getriebenen Rallye (von 3.250 auf 4.380 US-Dollar) übersteigt dieser Anstieg 1.000 US-Dollar.
Viele Institutionen gehen daher davon aus, dass dieser beschleunigte Anstieg die bisherigen Rekorde übertreffen wird und haben ihr Goldpreisziel für 2026 auf 5.400 US-Dollar angehoben.
Dies ist jedoch weiterhin eine konservative Schätzung.
Angesichts dieses rasanten Anstiegs wird der Handel zunehmend schwieriger. Unsere einzige Option ist, dem Trend zu folgen, geduldig abzuwarten und Kaufgelegenheiten zu nutzen, wenn die Preise in einen bestimmten Bereich zurückfallen. Diese Strategie ist am effektivsten und bietet die stabilsten Renditen bei relativ geringem Risiko.
Wir müssen jedoch zwei Prinzipien klar verstehen:
1. Der Anstieg der Goldpreise wird primär von den Zentralbanken weltweit getrieben und ist für Privatanleger nicht beeinflussbar. Dies ist eine Herausforderung und Reaktion auf die Hegemonie des Dollars. Es handelt sich um eine makroökonomische Tatsache, die derzeit schwer zu ändern ist.
2. Ein anhaltender Anstieg der Goldpreise wird den Handel für Privatanleger extrem schwierig machen. Jeder hat Höhenangst, da Gold lediglich ein stabiles, inertes Metall ist.
Es dient lediglich als Referenzwert zur Verankerung der Währungsglaubwürdigkeit. Sobald sich die globale Lage grundlegend verändert oder Machtverschiebungen in bestimmten Ländern stattfinden, wird ein starker Rückgang der Goldpreise unvermeidlich sein.
Wir konzentrieren uns auf den Intraday-Handel, und unsere Handelsprinzipien sind klar:
1. Handeln Sie nur in Marktsituationen, die Sie verstehen.
2. Handeln Sie ausschließlich im Trend und setzen Sie strikt Stop-Loss-Orders. Kursziele können dem Trend angepasst werden, Stop-Loss-Orders müssen jedoch gesetzt werden.
3. Das Risiko von Long-Positionen steigt mit der Zeit; vermeiden Sie häufiges Handeln. Ich bin der Ansicht, dass – am Beispiel des aktuellen Handelsrhythmus und des Swing-Tradings – das Ausnutzen von ein bis zwei erfolgversprechenden Marktschwankungen pro Tag ausreicht, um Gewinne zu erzielen.
4. Bezüglich des Kursziels von 5.000 $ habe ich die Trendanalyse sowie die Unterstützungs- und Widerstandsniveaus im Chart deutlich markiert.
Dies ist meine Einschätzung der aktuellen Goldpreisentwicklung.
Ich werde weiterhin detaillierte Analysen bereitstellen und konkrete Handelsstrategien in Echtzeit auf meinem Kanal teilen.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Ideen der Community
Chartupdate zu DAX, NVIDIA und Tesla - alles in einem heute 📊 Markt-Update | DAX · Tesla · NVIDIA
Im heutigen Video werfen wir einen Blick auf mehrere Märkte und ordnen die aktuelle Lage strukturell und technisch ein.
Dabei schauen wir uns DAX, Tesla und NVIDIA jeweils kompakt an, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie sich die jüngsten Bewegungen einfügen und welche Bereiche aktuell Aufmerksamkeit verdienen.
Zum Abschluss ergänzen wir die Chartbetrachtung durch einen kurzen Blick auf ausgewählte Indikatoren, um das Gesamtbild abzurunden.
🎬 Das Update dient der Einordnung und Orientierung, ohne heute jeweils zu tief ins Detail zu gehen.
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⚠️ Hinweis
Diese Analyse dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.
Was der ADA-Chart über Marktpsychologie und Trendwenden verrät.Hallo liebe TradingView Community,
wie heute Morgen bereits angedeutet, werfen wir zum Freitagabend einen strukturierten Blick auf Cardano (ADA).
Auf dem Daily-Chart zeigt ADA aktuell ein bemerkenswert konstruktives Bild. Der Kurs hat nahezu die gesamte Abwärts-Wick vom 10. Oktober abgearbeitet und stabilisiert sich nun knapp oberhalb der grünen Support-Box. Dieser Bereich war über die Sommermonate 2024 eine ausgedehnte Konsolidierungszone und besitzt daher hohe technische Relevanz. Wichtig dabei: Trotz des vorherigen Abverkaufs wurde dieses Tief bislang nicht mehr unterschritten.
Während der Kurs seitwärts läuft, sendet der RSI ein zunehmend positives Signal. Er steigt kontinuierlich an, obwohl der Preis noch keine neue Aufwärtsbewegung zeigt – ein klassisches Zeichen für eine bullishe Divergenz. Solche Divergenzen entstehen häufig in Bodenbildungsphasen und deuten darauf hin, dass der Verkaufsdruck nachlässt.
Auch der MACD unterstützt dieses Bild: Das negative Momentum nimmt sichtbar ab, was darauf hindeutet, dass die Abwärtsdynamik an Kraft verliert. Wichtig ist hier zu verstehen: Indikatoren führen den Preis nicht an, sie zeigen jedoch an, wann sich das Kräfteverhältnis zwischen Käufern und Verkäufern verschiebt.
Der zentrale technische Schlüssel bleibt jedoch die 50er Daily EMA. In den vergangenen Wochen hat ADA mehrfach versucht, diese nach oben zu durchbrechen – bislang ohne nachhaltigen Erfolg. Erst oberhalb dieser EMA kann man von einer bestätigten Trendwende sprechen. Gelingt dieser Ausbruch, hätte die bullishe Divergenz ihr technisches „Spielfeld“, um sich vollständig zu entfalten.
Ein weiterer entscheidender Faktor bleibt Bitcoin. Sollte BTC seine Stabilisierung oberhalb der 90.000-Dollar-Marke fortsetzen und die vorherige Abwärtsbewegung nach oben hin vollständig zurückholen, würde dies dem gesamten Altcoin-Markt Rückenwind verleihen. In diesem Szenario steigt die Wahrscheinlichkeit deutlich, dass ADA hier tatsächlich seinen Boden gefunden hat.
Auf der Oberseite wäre nach einem Break der 50er Daily EMA zunächst mit einer Konsolidierung unterhalb des Widerstands der roten Box zu rechnen. Dieser Bereich wird nicht leicht zu überwinden sein. Entscheidend ist dabei, dass sich die 50er EMA anschließend als neuer Support etabliert. Erst dann entsteht eine solide Basis für weitere Aufwärtsbewegungen.
Fazit:
ADA zeigt mehrere frühe Anzeichen einer Bodenbildung. Die Kombination aus langfristigem Support, bullisher Divergenz und nachlassendem Abwärtsmomentum ist konstruktiv. Dennoch gilt: Eine echte Trendwende beginnt erst mit der Rückeroberung der 50er Daily EMA – Geduld und Bestätigung bleiben entscheidend.
Viel Spaß beim Lesen.
Think beyond the chart — read what the candles tell you.
MoonClub Team
Goldanalyse & Tradingstrategie | 23.–24. Januar✅ Auf dem 4-Stunden-Zeitfenster (4H) befindet sich Gold weiterhin in einem übergeordneten Aufwärtstrend. Der Preis notiert stabil oberhalb der gleitenden Durchschnitte MA20 und MA50, die in bullischer Reihenfolge angeordnet sind. Zudem bilden sich kontinuierlich höhere Tiefs, was bestätigt, dass die mittelfristige Aufwärtsstruktur intakt bleibt. Allerdings ist der Preis inzwischen in eine starke Widerstandszone nahe der vorherigen Hochs sowie des oberen Bollinger-Bandes eingetreten. Infolgedessen hat sich die Aufwärtsdynamik verlangsamt und der Markt ist von einer einseitigen Rally in eine hochliegende Konsolidierungsphase übergegangen.
✅ Im 1-Stunden-Zeitfenster (1H) bleibt die kurzfristige Preisstruktur grundsätzlich bullisch, allerdings ist die Seitwärtsphase deutlich erkennbar. Das System der gleitenden Durchschnitte zeigt weiterhin nach oben, doch der Preis stößt im Widerstandsbereich wiederholt auf Ablehnung und korrigiert anschließend – ein typisches Muster einer institutionellen Shakeout-Phase. Gestern konsolidierte der Preis über einen längeren Zeitraum um 4880, bevor es zu einem Ausbruch nach oben kam. Die heutige Struktur ähnelt diesem Verlauf stark, was darauf hindeutet, dass der Markt erneut auf eine Richtungsentscheidung an den Schlüsselwiderständen wartet.
🔴 Widerstandszonen: 4960–4980 / 4995–5000
🟢 Unterstützungszonen: 4900–4910 / 4880–4865
✅ Referenz für die Gold-Tradingstrategie
🔰 Strategie 1 — Kaufen bei Rücksetzern (Hauptstrategie)
📍 Kaufzone 1: 4900–4910
📍 Kaufzone 2: 4880–4865
🎯 Ziele: 4960 / 4980 / 4995
🔰 Strategie 2 — Kurzfristiges Breakout-Follow (aggressiv)
📍 Verkaufszone 1: 4980–4988
📍 Verkaufszone 2: 4995–5000
🎯 Ziele: 4960 / 4950 / 4910
✅ Trendzusammenfassung
👉 Mittelfristig: Der Aufwärtstrend bleibt intakt
👉 Kurzfristig: Konsolidierung auf hohem Niveau – kein aggressives Hinterherlaufen
👉 Unter 4965 → Markt als Seitwärtsphase betrachten
👉 Stabil über 4965 → Aufwärtspotenzial Richtung 5000
👉 Bruch unter 4905 → Rücksetzer wahrscheinlich
👉 Solange 4880 hält → Rücksetzer bleiben Kaufgelegenheiten
👉 Bei einem klaren Bruch unter 4880 → Struktur schwächt sich ab, Vorsicht geboten
AAPLKurzfristig sollte die Aktie maximal auf die Unterstützungslinien gehen.
Darunter wird es bearisch.
Stand jetzt kann die Aktie einen Rebound mach und zumindest die letzte Abwärtsbewegung korrigieren.
"Schön" ist der Chart nicht mehr - da gibt es interessantere Aktien.
Die Bewegungen sollten die nächsten Tage eng verfolgt werden. Immerhin ist das ein Schwergewicht in den Indices.
OPENBislang sieh die Bewegung der letzten Wochen rein korrektiv aus.
Kfr. kann es durchaus noch einen $ runter - da sollte man durchaus nochmals zugreifen.
Die Aktie hat sich mit einem Anfangsbestand in das Langfristdepot eingefunden...
Da es sich hier um eine hochvolatile Aktie handelt, sind die Anfangsbestände sehr überschaubar...
Langfristig liegt die Zielzone um $15...
SP500🇺🇸 - Ausblick KW05/2025Hallo Trader,
Trump always Chickens out. So zumindest wieder der Eindruck oder?
📊 Fundamentaler Wochenausblick (27.–31. Januar 2026)
In der kommenden Kalenderwoche steht alles im Zeichen der Notenbanken und einiger wichtiger Konjunkturdaten. Bereits am Dienstag liefert das US-Verbrauchervertrauen 🇺🇸(CB) einen ersten Hinweis, ob die Konsumlaune in den USA stabil bleibt – wichtig, weil der Konsum weiterhin der größte Wachstumstreiber ist.
🔥 Das Haupt-Event kommt am Mittwoch: Hier sprechen wir von einem echten Volatilitäts-Treiber mit Fed-Zinsentscheidung🇺🇸, FOMC Statement und anschließender Pressekonferenz. Die Prognose selbst liegt bei gleichbleibenden Zinsen . DAs ist auch mit weit über 90% eingepreist....
Aber: Der Markt wird natürlich dann vor allem auf den Ton der Fed schauen: Bleibt sie vorsichtig restriktiv oder öffnet sie die Tür für spätere Lockerungen? Jede Nuance kann starke Bewegungen in USD, Gold, Indizes und Risikoassets auslösen. Zusätzlich steht auch die BoC-Zinsentscheidung (Kanada) an, was CAD und Rohstoff-nahe Märkte bewegen kann.
🇪🇺 In Europa wird es zum Wochenschluss interessant: Deutschland liefert am Freitag eine ganze Datenserie mit Arbeitsmarkt, BIP (Q4) und Inflationsdaten (VPI). Gerade der VPI ist entscheidend für die EZB-Erwartungen: Fällt er stärker als gedacht, wäre das eher bullisch für DAX/Euro-Stocks, aber potenziell bearish für den EUR, weil Zinssenkungsfantasie aufkommt.
🌍 Geopolitik-Faktor: Grönland / Arktis-Spannungen
Die aktuelle Lage rund um Grönland (strategische Rohstoffe, Militärpräsenz, Einflusszonen in der Arktis) kann als zusätzlicher Risikoaufschlag wirken. Sollten sich Spannungen verschärfen, wäre die typische Marktreaktion: Risk-Off (Aktien Druck, besonders Tech & High-Beta), USD und Gold stärker, während Energie- und Rohstoffwerte mittelfristig profitieren könnten – gerade wenn Lieferketten oder geopolitische Interessen rund um seltene Erden stärker in den Fokus rücken. Noch ist das kein “Crash-Thema”, aber es ist ein Faktor, der in Kombination mit Fed-Woche schnell für stärkere Spikes sorgen kann.
✅ Fazit:
Die Woche ist fundamental klar riskant: Fed-Mittwoch = Schwerpunkt, Freitag mit DE-Daten ebenfalls wichtig. Dazu kommt ein geopolitisches Umfeld, das den Märkten wenig Fehler erlaubt. Wer handelt: Volatilität einkalkulieren, Stops sauber setzen und Fed-Kommunikation genau lesen.
Chart SP500🇺🇸
Das Sentiment (Grönland, Zolldrohungen) hat sich deutlich aufgehellt. Nun wird dann vor allem das Wording der FED am Mittwoch entscheidend. Gibt es hier noch Andeutungen Richtung Zinssenkungen, ist ein neues ATH garnicht einmal so unwahrscheinlich.
Wahnsinn wie schnell sich inzwischen alles dreht - in der einen Woche denkt man noch die Nato zerbricht. Und eine Woche später ist alles wieder in Ordnung und wir bewegen uns Richtung ATH. Volatilität haben wir ja - das muss man schon sagen.
Widerstände
- Zone ums ATH
Unterstützungen:
- Tief bei 6785
- Tiefs bei 6500
- Tiefs bei 6400
- Zone bei 6150 - 6200
- Zone bei 5770 - 5800
Happy Pips!
Michael - Team PimpYourTrading
EURUSD - Wolken 2.0 Analyse KW4/Q1 - Neues HochVorangegangene Analyse...
Da sich der übergeordnete Trend weiter bestätigt hat, wurde nach der vermutlich letzten Korrektur erneut ein Long auf 1-Stunden-Basis eröffnet.
Damit bestehen aktuell drei 1h-Longs sowie jeweils ein Long im Tages- und Wochen-Trend.
Um nachvollziehbar zu machen, wovon der Handel abhängig gemacht wurde, folgt die strukturierte Herleitung:
Tageschart
Im Tageschart ist erneut ein abschließendes Dreieck erkennbar. Dabei ist es unerheblich, ob die Elliott-Wave-Theorie hier eher ein Ending Pattern oder eine mögliche Welle 4 impliziert – das Ergebnis bleibt identisch.
Entscheidend ist:
eine klare ABC-Struktur (Welle 3 vs. Welle C),
ein AB=CD-Pattern,
sowie ein Gartley-Pattern.
Daraus ergibt sich unabhängig von der Elliott-Zählung die Erwartung eines Rücklaufs bis zu den jeweiligen Retracement-Zonen.
1-Stunden-Chart
Auf 1h-Basis zeigen sich dieselben Fraktale:
zunächst der Impuls bis zur möglichen Welle 3,
anschließend erneut dieselbe Struktur für eine mögliche Welle 5.
Das Kursziel liegt entweder:
an der Oberkante des Dreiecks als höheres Hoch über Welle 3 oder
im Ausbruch aus dem Dreieck, bestätigt durch das „Adam-und-Eva“-Muster.
Handelsstrategie & Management
Mit dem Tradingplan aus dem effektiven Handelsstrategie-Template „Wolke 2.0“ konnten bisher fünf Orders platziert werden.
Die drei 1h-Orders werden voraussichtlich noch heute am Target (Oberkante des Dreiecks) geschlossen.
Übrig bleiben die Tages- und Wochen-Positionen.
In diesem Szenario entsteht eine Divergenz, die als erstes Triggersignal zu werten ist.
Die Wolke 2.0 stellt die jeweilige Trendfarbe automatisch im Wolkennamen dar.
Zusätzlich wird in der RSI-Wolke das relevante Level ebenfalls dynamisch in der aktuellen Trendfarbe angezeigt.
Fazit
Der klassische Chart wird zunächst über Muster, Fraktale und Elliott-Strukturen analysiert.
Die finale Entscheidung erfolgt anschließend über die Bestätigung im Handelsstrategie-Template (Wolke 2.0).
XAU erreicht alle Fib-ZonenXAU erreicht alle Fib-Ext-Zonen aus den über zyklischen Wellen III in Gold eingefärbt sowie die internen Wellen in weiß und altweiß eingefärbt. Nach dieser parabolischen Anstieg ist mit einer Trendwende zu rechnen in die Welle IV. Nachdem XAG (Silber) ebenfalls ein ATH erreicht hat, ist eine Sektorrotation in spekulativeren Märkte möglich.
Divergenzen im Daily RSI sowie im Weekly RSI erkennbar, jedoch nicht im MacD. Dies spricht für eine Korrektur und keiner Trendwende!
Sobald Gold Einbricht beginnt die Bitcoin Rally!Es kann sich nur noch um wenige Tage bis einzelne Wochen handeln damit Gold sein Top
erreicht hat. Sobald das Top bei Gold drin ist beginnt die grosse Rotation des Geldes zuerst in Cash danach in Bitcoin und Ethereum.
Gold hat im Monatschart einen RSI Wert von über 93 was extrem hoch ist und auf eine sehr stark
überkauftes Asset hinweist, welches dringend eine längere Korrektur( mehrere Jahre) erfordert.
Dazu ist Silber auch sehr stark überkauft.
SILBER bei 100 USD. Steigender Keil mahnt zur Vorsicht!Liebe Trader und Investoren,
sehr geehrte Damen und Herren,
herzlich willkommen zu einem weiteren Update zum SILBER-Spot (XAGUSD CFD) von Pepperstone. Ich analysiere den Kontrakt im Tageschart.
Im Januar schaut man sich bekanntlich auch die Daten des vergangenen Jahres an. Im Workflow eines Technischen Analysten gibt es dabei Routinearbeiten, wie z.B. tägliche Updates zu den Hauptmärkten oder strategische Einordnungen als auch spektakuläre Highlights.
Silber und Gold waren unzweifelhaft solche Highlights. Kurz und gut: in beiden Edelmetallen war die Analyse im Sommer 2025 sehr klar und damit sehr leicht.
Heute sieht das etwas anders aus. Die Crash-Papisten und Weltuntergangserzähler überschlagen sich und wollen klarmachen, dass Silber jetzt völlig entkoppelt ist und klar auf das Ende aller Tage hinweist...
Bis es soweit ist, müssen sich normale Anleger wie wir dann trotzdem immer noch mit einer Strategie und einem konkreten Handelsplan „herumschlagen".
Man weiß ja nie so ganz genau, wann denn nun das globale Finanzsystem, unsere Regierungen und alle Staaten weltweit kollabieren ;-)
Also, genug der Augenzwinkerei...
Silber ist sehr scharf aufwärts gelaufen. In meinem letzten Update hatte ich Ihnen ein konkretes unteres Umkehrpattern an die Hand gegeben, das sehr gut funktioniert hatte.
Auch heute möchte ich über ein klassisches Pattern sprechen. Es handelt sich hierbei um einen steigenden Keil auf Tagesbasis.
Zum Zeitpunkt dieser Analyse ordne ich den Verlauf im Silber als konstruktiv und sehr dynamisch ein. Die Konturen im Chart sind unter den aktuellen Umständen noch solide ausgeprägt.
Charttechnische Einordnung (Chart oben)
Die Trendsituation ist im Tageschart klar aufwärts ausgerichtet. Silber konnte nach dem Zwischentief Ende November aufwärts laufen. Es haben sich neue Aufwärtstrendlinien gebildet (TSD-2 @ 82,52 USD). In Kombination mit einer Fibonacci-Marke bei 86,14 sowie dem Zwischenhoch bei 83,94 USD ist dies für mich der erste signifikante Unterstützungsbereich.
Im kurzen Bild sehen wir eine steile Formation, die oben spitz zusammenläuft. Ein steigender Keil gehört zur Gruppe der oberen Umkehrsignale. Entsprechend wichtig ist der Trendsupport TSD-1 bei 93,81 US-Dollar. Auf der Oberseite könnte Silber auf kurze Sicht über die obere Keilgrenze anziehen. Die Kurse könnten in diesem Zusammenhang ggf. noch bis 104 USD weiter anziehen.
Markttechnische Einordnung (Chart unten)
Im Tageschart zeigen die Basisindikatoren noch bedingt aufwärts. Der ADX sowie der MACD sind konstruktiv zu werten. Klare Schwächezeichen sind im Moment noch nicht sichtbar. Hingegen weist der RSI eine erste negative Divergenz aus. So könnte sich zumindest der Schwung seit Ende Oktober einem Abschluss nähern.
Support sehe ich bei der 20-Tagelinie bei 84,42 US-Dollar.
Volumentechnische Einordnung (Chart unten)
Der Volumenchart (Daily) entwickelt sich klar aufwärts. Hier kann man im Moment nur mit verschiedenen Projektionen des 2025.10er-VWAP arbeiten. Diese Level bieten jedoch nur eine sehr grobe Orientierung. Arbeiten Sie auch intraday, um belastbare Volumenprofile zu nutzen.
Im Fazit...
...könnte Silber noch ein wenig weiter anziehen. Fakt ist allerdings, dass sich die Risikoeinschätzung auf dem aktuellen Niveau eher negativ darstellt. Daher gebe ich Ihnen noch diese beiden Charts an die Hand.
1.) Szenario
Auf Basis meiner aktuellen Einschätzung (reine Technische Analyse) kann ein Ausbruch über die obere Keilgrenze noch einmal limitiertes Potenzial aus der Formation holen. Dem gegenüber steht ein Bruch des Keil nach unten.
Das CRV liegt in diesem Setup bei 0,57.
2.) Szenario
Interessant könnte die Auflösung des Keil nach unten sein. In diesem Szenario würde Silber korrigieren und den Multi Support um 80 US-Dollar ansteuern. Dort könnten Trader und Investoren dann nach einer taktischen Bodenbildung Ausschau halten. Mit klarem Stopp-Management ergeben sich dort bessere Chancen, was das CRV anzeigt.
Das CRV liegt in diesem Setup bei 5,18.
Ich freue mich über Kommentare und Diskussionen zu dieser Analyse.
Bitte achten Sie auf ein solides Positions- und Risikomanagement.
Wenn Ihnen diese Idee gefällt, geben Sie uns für diese Analyse bitte einen Boost und folgen Sie uns, um immer auf dem Laufenden zu bleiben.
Herzliche Grüße
Thomas Jansen
Der Kampf um die 5000-Dollar-Marke: Die Euphorie und die verborgDer Kampf um die 5000-Dollar-Marke: Die Euphorie und die verborgenen Sorgen hinter der fünftägigen Goldrallye – Führt das erwartete Ereignis am Freitag zu einem unerwarteten Eingreifen? 🔥
Gold hat eine starke fünftägige Rallye erlebt, die Marktstimmung ist so aufgeheizt wie auf einem Schlachtfeld 🔥. Positive Fundamentaldaten befeuern den Preisanstieg weiterhin und weigern sich, selbst mehrere technische Kurslücken zu schließen. Die Bullen scheinen „blutrünstig“ zu sein – ihr Verlangen nach der 5000-Dollar-Marke ist so entschlossen wie das eines Kriegers, der in die Schlacht stürmt 💪. Genau diese Logik erklärt, warum Gold eine Konsolidierung auf hohem Niveau einem schnellen Rückgang vorzieht: Bärenpositionen lauern weiterhin, und ohne klare Anzeichen für eine Risikominderung beobachten sie lieber, als überstürzt in den Markt einzusteigen.
Bei solch hohen Preisen werden die Bullen jedoch, wenn sie ihren Angriff auf die 5000-Dollar-Marke fortsetzen wollen, zwangsläufig erhebliche Kapitalzuflüsse benötigen – das sogenannte „Marktdumping“. In diesem entscheidenden Moment besteht absolut kein Grund zur Eile ⚠️ – denn während große Fonds aktiv werden, besteht eine andere Möglichkeit: Da der Markt eine große Anzahl von Positionen aufgebaut hat, die auf einen Aufwärtstrend setzen, wäre es da nicht eher im Sinne der Spekulation, Gewinne zu realisieren und den Markt zu verlassen? Angesichts der aktuell hohen Volatilität mit Schwankungen von über zehn Punkten pro Minute ist der Zeitpunkt für Gewinnmitnahmen praktisch perfekt 😏. Zudem ist heute Freitag, und das damit verbundene Risiko eines unvorhergesehenen Ereignisses erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Marktumkehr zusätzlich.
Seit Beginn der Nachtsitzung sind die Goldpreise volatil geblieben, und selbst das üblicherweise genutzte Zeitfenster für eine Trendumkehr hat sich nicht ergeben, was zu einem kurzen Patt zwischen Bullen und Bären geführt hat. Es wird empfohlen, die Marke von 4880 als wichtige Unterstützungs-/Widerstandsmarke genau zu beobachten. Sollte der Kurs im Laufe des Tages wiederholt unter die Marke von 4900-4880 fallen, ist Vorsicht geboten, da ein unvorhergesehenes Ereignis (Black Swan) eine Korrektur auslösen könnte.
Operativ:
Long-Positionen können um 4910 erwogen werden.
Je nach Kapital sollten Positionen schrittweise im Bereich von 4900-4885 aufgestockt werden.
Stop-Loss-Orders sollten gesetzt werden, sobald der Kurs unter 4880 fällt.
Kursziele sind 4935-4940-4970; ein Ausbruch könnte zu einem Anstieg auf 5000 führen.
Der Markt befindet sich in einer sensiblen Phase; Rationalität und Geduld sind gleichermaßen wichtig. Mögen alle inmitten der Volatilität einen kühlen Kopf bewahren und die sich bietenden Chancen nutzen.
Vorsicht vor unvorhersehbaren Ereignissen am Freitag!
Gold erholte sich heute nach einem Tiefstand von 4900. Ich hatte einen Kauf um 4900 empfohlen, und die erste Erholungswelle erreichte erfolgreich rund 4925, wo Gewinne realisiert wurden. Der aktuelle Trend deutet weiterhin auf einen Kauf im Bereich von 4890–4900 hin. Das vorherige Hoch lag bei 4888, und ein Ausbruch über dieses Niveau war für eine beschleunigte Aufwärtsbewegung erforderlich.
Der kurzfristige Widerstand liegt nahe der Marke von 4940–4950, dem Ausgangspunkt des Rückgangs. Ein wichtiger Widerstand liegt bei 4960–4965, wo Anzeichen für ein kurzfristiges Hoch erkennbar sind. Da heute Freitag ist, ist besondere Vorsicht geboten. Seien Sie auf der Hut vor unvorhersehbaren Ereignissen. Ich habe letzte Woche davor gewarnt, und es gab bereits mehrere Fälle von Kursverlusten von 200 Punkten an einem einzigen Tag. Sollte der Kurs heute unter 4888 fallen, ist äußerste Vorsicht beim Kauf geboten. Um Risiken zu vermeiden, ist es ratsam, die Position ganz aufzugeben!
Ich rate allen Anlegern zu Vorsicht. Obwohl ich stets betont habe, dass der Haupttrend aufwärts gerichtet ist, sollten Sie sich des Risikos von Kursrückgängen bewusst sein. Konkrete Ein- und Ausstiegspunkte werden in Echtzeit aktualisiert. Interessierte am Goldhandel können gerne eine Nachricht hinterlassen, um dies zu besprechen. Der aktuelle allgemeine Trend für Gold lautet: Kaufen Sie bei Kursrückgängen. Solange das Unterstützungsniveau hält, werden die Käufer die 5000-Dollar-Marke problemlos erreichen. Wir müssen an dieser Strategie festhalten und dürfen nicht annehmen, dass ein Kursrückgang eine Marktumkehr bedeutet. Selbstverständlich müssen wir auch unvorhergesehene Ereignisse am späten Freitagabend im Auge behalten. Ein konservativer Ansatz ist empfehlenswert. Ich werde während der Handelszeiten konkrete Handelsstrategien vorstellen, also bleiben Sie bitte aufmerksam.
Goldpreis-Hype! Wann erreicht Gold 5.000 Dollar?
Am Mittwoch (21. Januar) stieg der Goldpreis in der asiatischen und europäischen Handelssitzung deutlich an und notierte aktuell bei rund 4.860 Dollar, nachdem er zwischenzeitlich ein Rekordhoch von 4.888,17 Dollar erreicht hatte.
Die Welt befindet sich derzeit im Zentrum mehrerer geopolitischer, finanzieller und politischer Turbulenzen, die die Nachfrage nach Gold als sicheren Hafen und Wertspeicher weiter ankurbeln. Am Dienstag (Ortszeit) beantwortete Trump auf einer Pressekonferenz Fragen. Auf die Frage, ob ein Urteil des Obersten Gerichtshofs gegen Zölle die US-Sicherheitspolitik gegenüber Grönland beeinflussen würde, erklärte Trump, dass er bei einer Einschränkung der bestehenden Zollinstrumente alternative Methoden wie Lizenzsysteme nutzen könne. Er betonte außerdem, dass die derzeitigen Methoden zwar die besten, wirksamsten, schnellsten, einfachsten und unkompliziertesten seien, aber nicht die einzigen.
Der Goldpreis erreichte ein weiteres Rekordhoch, da die Nachfrage nach Gold als sicherer Hafen die Finanzmärkte weiterhin dominiert. Diese Welle von Käufen sicherer Anlagen wurde erneut von US-Präsident Trump ausgelöst, der im Rahmen seiner „Make America Great Again“-Kampagne weiterhin mit anderen Ländern im Konflikt steht. Gold ist derzeit extrem überkauft, doch die Nachfrage nach sicheren Anlagen deutet darauf hin, dass die Preise weiter steigen und neue Höchststände erreichen werden. Geopolitische Spannungen und die Erwartung einer Zinssenkung der Federal Reserve haben die Goldpreise zuletzt gestützt. Darüber hinaus tragen auch Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Fed zu den positiven Aussichten für Gold bei. Bloomberg berichtete am Montag, dass der Vorsitzende der Federal Reserve, Jerome Powell, laut Quellen plant, am Mittwoch an einer Anhörung vor dem Obersten Gerichtshof teilzunehmen. Dabei geht es um Präsident Trumps Versuch, Fed-Gouverneur Tim Cook seines Amtes zu entheben. In der zunehmend komplexen globalen Wirtschaftslage hat Trump die internationalen Märkte mit seinen gewagten Schritten erneut aufgewühlt. Seine jüngsten Drohungen mit Zöllen im Zusammenhang mit Grönlands Gebietsansprüchen haben nicht nur den Handelskrieg neu entfacht, sondern auch die geopolitischen Spannungen verschärft. Dieses Ereignis hat unzählige Anleger verunsichert, da seine potenziellen Auswirkungen weitaus größer sind als zuvor und die nationale Sicherheit des Westens, die Stabilität von Bündnissen und die Altersvorsorge der amerikanischen Bevölkerung betreffen. Das aktuelle Umfeld bietet Gold nahezu perfekte makroökonomische Bedingungen: Mehrere geopolitische Krisen bergen explosive Themen, Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Dollars liefern eine langfristige strukturelle Kaufgrundlage, und potenzieller Inflationsdruck stützt den Goldmarkt zusätzlich. Sofern kein entscheidender Wendepunkt eintritt (wie etwa eine rasche diplomatische Lösung des Grönlandkonflikts, die Beilegung der Personalkrise bei der Federal Reserve und die Wahrung ihrer Unabhängigkeit oder eine deutliche Deeskalation im Nahen Osten), wird der Goldmarkt weiterhin von diesen Faktoren profitieren. Jeder Kursrückgang bei Gold dürfte als Kaufgelegenheit gesehen werden, da die Aufwärtsdynamik nicht von kurzfristigen Stimmungen, sondern von tiefen Sorgen über die Instabilität der globalen politischen Ordnung und den Vertrauensverlust in das Finanzsystem getrieben wird. Gold hat sich von einem traditionellen Absicherungsinstrument zu einem Kernwert im Umgang mit der Unsicherheit der globalen Ordnung entwickelt.
Investoren warten derzeit auf die Veröffentlichung des US-amerikanischen Index für die privaten Konsumausgaben (PCE) in dieser Woche – ein von der Federal Reserve bevorzugter Inflationsindikator. Der veröffentlichte Index wird auch die endgültigen US-BIP-Zahlen des dritten Quartals enthalten, die weitere Hinweise auf den Zinskurs der Fed und damit auf die Goldpreisentwicklung geben werden. Darüber hinaus wird das bevorstehende Weltwirtschaftsforum in Davos, Schweiz, im Fokus der Marktbeobachtung stehen. Trump wird voraussichtlich am Mittwoch eintreffen und eine Sonderrede halten; Anleger sollten die Entwicklungen des Gipfels genau verfolgen, da sie ein wichtiges Signal für die Einschätzung der Goldpreisentwicklung darstellen. Trumps Grönland-Ambitionen haben die Finanzmärkte in allen Bereichen erschüttert. Gold hat sich in diesem Tumult hervorgetan, nicht nur Rekorde gebrochen, sondern auch seinen Status als sicherer Hafen unterstrichen.
Sollte die Pattsituation zwischen den USA und der EU anhalten und der Handelskrieg eskalieren, werden die Goldpreise voraussichtlich bald die Marke von 5.000 US-Dollar überschreiten.
XAUUSD: Der Kurs dürfte sich in Richtung 4950 $ bewegen!XAUUSD: Der Kurs dürfte sich in Richtung 4950 $ bewegen!
Gold korrigierte nach dem Erreichen eines Rekordhochs von 4880 $. Wir erwarteten weitere Rückgänge, doch die jüngsten geopolitischen Spannungen haben den natürlichen Preistrend gestört. Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass der Kurs sich der 5000-$-Marke nähert.
Wir haben zwei Einstiegsoptionen eingerichtet – eine risikoreichere und eine sicherere – wählen Sie diejenige, die am besten zu Ihnen passt. Bei Fragen können Sie diese gerne in den Kommentaren stellen. Ihre Unterstützung bedeutet uns sehr viel.
Vielen Dank!
Bitcoin-Analyse im höheren ZeitrahmenBitcoin-Analyse im höheren Zeitrahmen
Bitcoin bewegt sich seit einigen Monaten in einer Konsolidierungsphase im höheren Zeitrahmen zwischen 84.000 und 97.000 US-Dollar.
Betrachtet man die Kursentwicklung, so war der Ausbruch über die Marke von 95.000 US-Dollar nur von kurzer Dauer, bevor der Kurs direkt wieder darunter fiel.
Nach der jüngsten Entspannung der geopolitischen Spannungen zwischen den USA und Europa befinden sich die Märkte wieder in einem neutralen bis risikofreudigen Umfeld.
Folgende Bereiche sollten beobachtet werden:
* Sollten Intra-Candlesticks unter 84.000 US-Dollar schließen, könnte der nächste Testbereich die Marke von 73.000 bis 74.000 US-Dollar sein. Dies ist ein sehr wichtiges Niveau. Gelingt es den Candlesticks nicht, nach unten durchzubrechen und der Kurs abprallt, könnte dies auf eine mögliche Kurserholung mit einem ersten Ziel bei 96.000 US-Dollar hindeuten. Sollte der Kurs die Marke von 96.000 US-Dollar überschreiten, besteht die Möglichkeit, dass er bei anhaltender Aufwärtsdynamik das vorherige Allzeithoch bei 125.000 US-Dollar erneut testet.
Sollte der Kurs weiterhin fallen und unter 74.000 schließen, könnte ein Test der zuvor starken Unterstützung bei 51.000 erfolgen. Bei Erreichen dieses Niveaus sollten Händler die Kursentwicklung genau beobachten, um mögliche Anzeichen von Schwäche der Verkäufer und einer Trendwende frühzeitig zu erkennen. In diesem Fall könnte es zu einem Anstieg bis zum vorherigen Niveau von 74.000 kommen.
gold hält die unterstützung bei 4.900📊 Marktentwicklung:
Der Goldpreis fiel zunächst stark in den Bereich von 4.900 USD/oz, bevor er schnell wieder auf etwa 4.926 USD/oz anzog. Allerdings reichte die Kaufkraft nicht aus, um die Erholung aufrechtzuerhalten, sodass der Preis erneut nachgab. Diese Entwicklung zeigt einen Markt mit hoher Volatilität, geprägt von kurzfristigen Gewinnmitnahmen und einer vorsichtigen Anlegerstimmung nach dem Erreichen eines historischen Höchststands.
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📉 Technische Analyse:
• Wichtige Widerstände:
1️⃣ 4.930 – 4.940 → technische Erholungszone, erneuter Verkaufsdruck
2️⃣ 4.960 – 4.980 → kurzfristiges Hoch, starker Widerstandsbereich
• Nächste Unterstützungen:
1️⃣ 4.905 – 4.900 → wichtige psychologische und technische Unterstützung, mehrfach getestet
2️⃣ 4.880 – 4.860 → nächste Unterstützung, falls 4.900 klar unterschritten wird
• EMA:
Der Preis liegt weiterhin über der EMA 09, was darauf hindeutet, dass der übergeordnete Trend weiterhin aufwärtsgerichtet ist. Allerdings verläuft die EMA seitwärts → kurzfristig nachlassende Aufwärtsdynamik.
• Kerzen / Volumen / Momentum:
Schnelle Rückgänge mit anschließenden kräftigen Erholungen zeigen eine solide Kaufunterstützung im Bereich von 4.900. Das Erholungsvolumen bleibt jedoch geringer als das Verkaufsvolumen → der Markt befindet sich in einer Phase der Unsicherheit, ohne Bestätigung eines neuen Trends, mit Tendenz zu Seitwärtsbewegung und technischer Erholung.
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📌 Einschätzung:
Gold könnte sich kurzfristig erholen, sofern die Zone um 4.900 gehalten wird, mit Zielen bei 4.930 – 4.960. Sollte der Preis jedoch deutlich unter 4.900 schließen, könnte der Verkaufsdruck zunehmen und Gold in Richtung 4.880 – 4.860 drücken, bevor neue Käufer auftreten.
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💡 Vorgeschlagene Handelsstrategie:
🔻 SELL XAU/USD bei: 4.937 – 4.940
🎯 TP: 40 / 80 / 200 Pips
❌ SL: 4.944
🔺 BUY XAU/USD bei: 4.900 – 4.897
🎯 TP: 40 / 80 / 200 Pips
❌ SL: 4.893.5
XAUUSD: Marktanalyse und Strategie für den 23. Januar.Technische Goldanalyse:
Widerstand (täglich): 5000, Unterstützung: 4690
Widerstand (4 Stunden): 5000, Unterstützung: 4882
Widerstand (1 Stunde): 4967, Unterstützung: 4900
Gold legte in der asiatischen Sitzung stark zu und peilte die Marke von 5000 an. Die Unterstützung durch den gleitenden Durchschnitt verschob sich allmählich nach oben, wobei der Kurs vor einer leichten Korrektur ein Hoch von rund 4967 erreichte. Ob der New Yorker Markt die Marke von 4900 halten kann, ist entscheidend dafür, ob sich der Trend fortsetzt oder ob kurzfristige Gewinnmitnahmen beendet sind. Der Tageschart zeigt kontinuierliche Kursgewinne, was die positive technische Einschätzung verstärkt. Der Kurs bewegt sich innerhalb eines Aufwärtskanals. Der Markt reagiert aktuell sowohl auf Nachrichten als auch auf technische Faktoren. Beachten Sie, dass er sich derzeit im überkauften Bereich befindet, aber noch keine Top-Formation erreicht wurde. Spekulieren Sie nicht über den möglichen Höchststand. Kurzfristige Korrekturen sind kein Grund zur Panik; achten Sie auf eine Rückkehr zum Aufwärtstrend, sobald sich der Kurs stabilisiert hat.
Der 1-Stunden-Chart zeigt eine Korrektur, deren Ausmaß jedoch relativ gering ist. Die Bollinger-Bänder verengen sich. Der Markt am Freitag ist von komplexen Stimmungsschwankungen geprägt; achten Sie daher auf Richtungsänderungen im Tagesverlauf. Die gleitenden Durchschnitte kreuzen sich nach unten. Das kurzfristige Kursziel sollte weiterhin im Bereich der psychologisch wichtigen Marke von 5000 $ beobachtet werden, während die wichtige Unterstützung bei einer möglichen Korrektur bei 4880 $ liegt.
Handelsstrategie:
KAUFEN: ca. 4900 $
KAUFEN: ca. 4880 $
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