DAX🇩🇪 - Ausblick KW05/2026Hallo Trader,
die Idee von letzter Woche ging super auf. Nun ist der Kurs direkt bis zum Support zurück gelaufen.
Die geopolitische Lage (Grönland, Zölle) scheint sich aufzulockern. Ich bin vorsichtig optimistisch und tendiere nun zu Long.
Ein möglicher Entry wäre der Break des Freitags Hochs.
Widerstände:
- Zone ums ATH
Unterstützungen:
- ehemaliger Widerstand - Zone um 24.600
- Zone bei 23.000 - 23.100
- Zone rund um 22.200
- Zone bei 21.500
- Runde Marke von 20.000
Happy Pips,
Michael - Team PimYourTrading
Ideen der Community
TMUS LongTMUS bewegt sich seit Monaten in einer klar definierten Bull Flag, deren obere und untere Trendlinien nahezu parallel verlaufen. Solche Formationen stellen typischerweise eine korrigierende Phase innerhalb eines größeren Aufwärtstrends dar.
Die aktuelle Priceaction bestätigt diese Struktur: eine saubere Sequenz aus Lower Highs und Lower Lows, während der Kurs weiterhin sauber innerhalb des parallelen Kanals läuft.
🟪 Higher Timeframe Key-Level – Monthly FVG
Unterhalb des aktuellen Preisbereichs liegt ein breites Monthly Fair Value Gap im Bereich von 188–196 USD.
Diese Zone fungiert als bedeutender HTF-Support und potenzieller Magnet, falls das aktuelle Reversal kein weiteres Momentum aufbauen kann.
Ein erneuter Test der FVG-Oberkante – oder sogar ein kurzer Spike tiefer in die Zone hinein – ist strukturell nicht auszuschließen.
🟩 Entry- und Reaktionszone
Die markierte Entrybox (grüne Box im Chart) wurde gebildet jedoch noch nicht angetestet und anschließend klar verteidigt. Die Reaktion umfasst:
🔄 Sweep lokaler Lows
📉 Liquidity Grab direkt an der unteren Flag-Trendlinie
📈 unmittelbar folgendes bullishes Momentum
Damit liegen wesentliche Elemente eines strukturellen Reversals vor.
📐 Harmonic Structure – ABCD
Die aktuelle Kursstruktur formt ein klares ABCD-Pattern mit den Verhältnissen:
0.74 / 1.50
Ein solches Muster ist typisch für korrektive Bewegungen innerhalb einer Flag und unterstützt die Möglichkeit eines lokalen Tiefs.
📉 Strukturbruch – Erste Trendwende-Signale
Nach dem Sweep kam es zu einem:
✔️ Break of Structure (1D – BOS)
TMUS hat erstmals ein lokales Lower High gebrochen – ein entscheidendes Signal, dass der Markt beginnt, die interne Struktur der Flag nach oben aufzubrechen.
Ein weiterer BOS oberhalb des nächsten lokalen Hochs würde eine finale Bestätigung des Trendwechsels liefern.
🎯 Ziele & Key-Levels
Kurzfristige Ziele
1️⃣ 216–220 USD
→ aktueller Reaktionsbereich / Test einer ersten Liquiditätszone
2️⃣ 228–231 USD
→ lokaler Liquidity Pool
→ Mid-Channel-Resistance der Flag
Mittelfristige Ziele (bei bestätigter Trendwende)
🔼 245–250 USD
→ obere Bull Flag Trendlinie
→ signifikanter technischer Draw-Bereich
Bei einem Ausbruch über die Flag entsteht ein deutlich größeres Aufwärtspotenzial.
⚠️ Ungültigkeit (Invalidation)
Das aktuelle Setup verliert seine Struktur, wenn der Kurs:
❌ unter 198 USD schließt
→ Re-Entry in das Monthly FVG
→ mögliche Erweiterung des ABCD nach unten
→ erneuter Sweep in Richtung 188–190 USD denkbar
Unterhalb der FVG wäre ein komplett neues Setup nötig – inklusive neuer Trigger-Struktur.
📌 Zusammenfassung
TMUS handelt in einer Bull Flag, die weiterhin intakt ist.
Die Entryzone wurde präzise verteidigt – inklusive Sweep und Reversal.
Das ABCD-Pattern stützt das Szenario einer lokalen Bodenbildung.
Ein erster BOS ist erfolgt → frühes Signal für eine potenzielle Trendwende.
Solange TMUS oberhalb von 198 USD bleibt, bleibt der Bias vorsichtig bullisch.
Hauptziele liegen entlang der oberen Flag-Trendlinie – mit Ausbruchsoption deutlich höher.
Gold Futures – Harmonic + Wolfwave trifft Daily OrderblockGold befindet sich an einer hochinteressanten technischen Konstellation, in der mehrere unabhängige Mechaniken dieselbe Story erzählen:
Der Markt stößt an eine überkaufte Struktur mit klar definiertem Reversal-Potenzial.
Neben dem vollendeten Harmonic Pattern fällt besonders die Wolf Wave ins Gewicht. Diese verleiht dem ganzen Setup eine zusätzliche geometrische Präzision.
🐺 1. Die Wolf Wave – Geometrischer Druckaufbau Richtung Trendlinie
Die eigentliche Zielprojektion der Wolf Wave ist die Line 1–4 – sie gibt das zukünftige Kursziel vor.
Diese Formation ist selten so sauber.
Die Verbindung Linie 1–4 gibt das Ziel der Wolf Wave vor, während der Preis von Punkt 5 aus statistisch häufig reversiert, um die Ziellinie anzusteuern.
Was bedeutet das?
➡️ Der aktuelle Bereich (Punkt 5) ist ein potenzieller Wendepunkt, an dem der Markt kurzfristig Druck verliert.
➡️ Das deckt sich exakt mit dem Harmonic D-Punkt und dem Daily Orderblock.
Drei unabhängige Systeme sprechen also dieselbe Sprache.
🧩 2. Harmonic Completion am D-Punkt
Das ABCD-Pattern vollendet sich genau im Daily OB, was zusätzliche Rejections verstärkt:
D-Punkt ≈ Übertreibungsbereich
1.196 Extension → textbook reaction zone
Das Harmonic liefert die „symmetrische“ Begründung für eine Korrektur, während die Wolf Wave die dynamische strukturelle Begründung liefert.
🟫 3. Daily Orderblock als Angebotszone
Die braune OB-Zone fungiert als Angebotspuffer.
Der Markt zeigt:
obere Dochte
Momentumverlust
🟦 4. Ungeschlossenes Gap als magnetisches Ziel
Unterhalb liegt das offene Gap um 4.160, das als erste Anlaufzone dient. Wichtig für einen Bärischen verlauf ist, dass wir das Gap schließen und nicht dort abprallen.
🎯 5. Erwartetes Szenario (kombiniert aus Wolf Wave + Harmonic + OB)
Die überlappenden Systeme erzeugen folgendes Basisszenario:
Rejection von Punkt 5 (Wolf Wave + Harmonic D + OB)
Korrektur in das Gap bei 4.160 → Rebalancing
Danach zwei Möglichkeiten:
Fortsetzung zur Ziellinie 1-4 (klassisches Wolf-Wave-Target)
oder tieferer Sweep in Richtung Inside Bar Low (3.935) vor Trendfortsetzung
Die Harmonic-Completion spricht für eine direkte Korrektur, während die Wolf Wave das größere Ziel vorgibt.
✔️ Fazit
Gold sendet mehrere deckungsgleiche Signale:
Wolf Wave am strukturell perfekten Punkt 5
Harmonic Completion im OB
Inside-Bar-Kompression
Offenes Gap als nächstes logisches Ziel
Kurzfristig ist daher eine Abwärtskorrektur das wahrscheinlichste Szenario.
Mittelfristig bietet die Wolf Wave eine klare, geometrische Roadmap für die weitere Entwicklung.
GOLD (XAU/USD) – Bullische Fortsetzung in Richtung Premium-Zone🔍 Technische Analyse – Überblick
Marktstruktur: Klare bullische Struktur mit höheren Hochs und höheren Tiefs intakt ✔️
Trendlinie: Der Preis respektiert weiterhin die aufwärtsgerichtete Trendlinie, was eine starke Aufwärtsdynamik bestätigt 📈
Ausbrüche: Mehrere bestätigte bullische Ausbrüche aus Konsolidierungs- und Range-Zonen 🔓
Volumen: Starkes bullisches Volumen bei impulsiven Bewegungen bestätigt institutionelles Interesse 💥
POI (Point of Interest): Wiederholte Reaktionen aus den POI-Zonen, die als verlässliche Nachfragebereiche dienen 🎯
Pivot-Punkt: Die grüne Pivot-Zone hält als dynamische Unterstützung nach dem Rücksetzer 🟩
Pullback: Die aktuelle Korrektur ist gesund und korrektiv, was auf Akkumulation vor der nächsten Bewegung hindeutet 🔄
🎯 Ziele & Trade-Projektion
Erstes Ziel (TP1): 🟢 4.850 – 4.860
Erweitertes Ziel (TP2): 🟢 4.890 – 4.920 (Premium-Angebots- / Liquiditätszone)
Bullische Fortsetzungszone: Graue Konsolidierungsbox → erwartete Higher-Low-Bildung und anschließende Expansion ⬆️
🛑 Invalidierung / Risiko-Level
Bullische Struktur ungültig unter: ❌ 4.740 – 4.720 (High-Pivot-Zone / Bruch der Trendlinie)
✨ Handels-Bias: Bullische Fortsetzung
📍 Strategie: Rücksetzer kaufen | Long-Positionen halten, solange die Trendlinie hält
📌 Kernaussage:
Solange GOLD oberhalb des Pivot-Punktes und der steigenden Trendlinie bleibt, ist der Weg des geringsten Widerstands nach oben in Richtung der markierten Ziele 🚀💰
NETCloudflares jüngste Geschäftsentwicklung bestätigt den umfassenden Wandel vom CDN-Anbieter zur zentralen Unternehmensplattform für Sicherheit, Netzwerk und KI-Berechnungen.
Wichtigste Finanzkennzahlen (Q3 2025)
Umsatz: 562 Mio. USD (+31 % im Vergleich zum Vorjahr).
Verlagerung des Umsatzes auf Unternehmenskunden: 4.009 Großkunden (über 100.000 USD/Jahr) tragen nun 73 % zum Gesamtumsatz bei, gegenüber 67 % im Vorjahr.
Der freie Cashflow erreichte 75 Mio. USD (13 % Marge) und unterstützt damit das Ziel von 5 Mrd. USD Jahresumsatz bis 2028.
Strategische Transformation:
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INTELLIGENTE HANDELSGEHEIMNISSE !Warum liegen manche Trader oft richtig – aber ihr Account wächst trotzdem nicht?
Wer lange genug tradet, erkennt irgendwann eine unbequeme Wahrheit:
Verlierende Trader haben kein Wissensproblem.
Sie haben ein Disziplinproblem im Umgang mit Geld.
Gleicher Markt – komplett unterschiedliche Ergebnisse
Trader A (linke Seite des Charts):
Tradet selten
Wartet auf klare Setups
Akzeptiert verpasste Chancen
Schützt sein Equity
Trader B (rechte Seite des Charts):
Immer im Market
Angst, etwas zu verpassen (FOMO)
Averaging Down bei Verlusten
Lässt Emotionen über den Exit entscheiden
👉 Gleiche Indicators – völlig unterschiedliche Resultate.
Der Kernunterschied: Smart Trading beginnt nicht beim ENTRY
Die meisten Trader fokussieren sich auf:
Perfekten Entry
Top/Bottom Catching
Theoretisch hohes RR
Erfolgreiche Trader fokussieren sich auf:
Wann man NICHT tradet
Wann genug genug ist
Wann man Profit schützt statt mehr zu riskieren
👉 Entry gibt dir nur eine Chance.
👉 Trade Management entscheidet, ob dein Geld bleibt.
Smart Trading Secrets:
Kein Bedürfnis, Recht zu haben
Kein sofortiges Revenge Trading
Gewinner-Trades nicht in Verlierer verwandeln
Verstehen: Der Market bleibt – der Account nicht
👉 Nur Trader, die lange überleben, haben die Chance auf großen Erfolg.
Wo verlierst du mehr Geld –
im Verlust oder im Profit, weil du nicht aussteigen willst?
Fazit
Smart Trading heißt nicht mehr traden.
Smart Trading heißt weniger traden – und Kapital schützen.
Wenn du dich hier wiedererkennst, bist du auf dem richtigen Weg.
Vom Indikator-Trader zum MarktleserEs gab eine Zeit, in der ich glaubte, der Markt ließe sich mit Indikatoren „entschlüsseln“. Ich lernte viele davon — RSI, MACD, Bollinger-Bänder — probierte Kombination um Kombination, System um System, in dem Glauben, dass der Preis folgen würde, wenn ich nur die richtige Formel fände.
Gewann ein Trade, dachte ich, ich sei der Wahrheit näher gekommen. Verlor ich, glaubte ich, der Indikator sei noch nicht gut genug. Also wechselte ich ihn. Dieser Kreislauf dauerte länger, als ich zugeben möchte.
Bis ich begann, eine unbequeme, aber wahre Erkenntnis zu akzeptieren:
Indikatoren sagen nichts voraus.
Sie beschreiben lediglich, was der Markt bereits getan hat. Alle Signale, denen ich vertraute, kamen in Wahrheit erst nach der Preisbewegung.
Der Wandel in meinem Denken kam nicht durch einen neuen Indikator, sondern durch das Weglassen. Ich hörte auf zu fragen: „Gibt dieser Indikator ein Kauf- oder Verkaufssignal?“ und begann, andere — schwierigere, aber realistischere — Fragen zu stellen:
In welcher Phase befindet sich der Markt gerade?
Ist es ein Trend, eine Korrektur oder nur Rauschen?
Wo wird der Preis akzeptiert und wo abgelehnt?
Und vor allem: Wer kontrolliert den Markt in diesem Moment wirklich?
So betrachtet wurde mir klar, dass sich der Preis nicht zufällig bewegt. Er folgt Verhalten, Kapitalflüssen und kollektiver Psychologie. Was ich früher „Signale“ nannte, waren lediglich Ergebnisse einer Geschichte, die sich bereits im Chart abgespielt hatte.
Ab diesem Punkt verloren Indikatoren ihre zentrale Rolle. Nicht, weil sie nutzlos sind, sondern weil ich verstand, dass sie nur beim Sehen helfen — nicht beim Erzählen der Geschichte.
Die wahre Geschichte liegt im Preisverhalten. Jede Kerze ist nicht mehr nur grün oder rot, sondern spiegelt Zögern, Akzeptanz, Ablehnung und Entscheidungen im Markt wider. Wenn man das lesen kann, hört man auf, obsessiv nach Hochs und Tiefs zu suchen, und konzentriert sich darauf, wohin der Markt wirklich will — und ob man dabei sein sollte oder nicht.
Der größte Wandel kam mit der Akzeptanz eines scheinbaren Paradoxons:
Ein Trader muss die Zukunft nicht vorhersagen.
Meine Aufgabe ist es, die Gegenwart richtig zu lesen.
Wenn ich richtig lese, weiß ich, wann ich nicht handeln sollte. Ich akzeptiere verpasste, unklare Chancen. Ich verstehe, dass Geduld ebenfalls eine Position ist — manchmal die beste.
Indikatoren sind noch da, aber an ihrem richtigen Platz: als Unterstützung der Perspektive, nicht als Zentrum der Entscheidung. Und seit ich vom „Signalsucher“ zum „Marktleser“ geworden bin, trade ich nicht mehr — aber ich verstehe viel besser, was ich tue und warum ich es tue.
Wenn du selbst einmal diese Indikator-Phase durchlaufen hast, wirst du es verstehen:
Das Problem war nie das Werkzeug, sondern unsere Art, den Markt zu betrachten.
Und du — wie liest du deinen Chart heute?
Einige Einblicke in den Goldhandel:Einige Einblicke in den Goldhandel:
Der Goldpreis nähert sich der Marke von 5.000 US-Dollar. Diese Marke ist für viele globale Institutionen ein wichtiges Kursziel und wird unweigerlich auf erheblichen Widerstand und Druck stoßen.
Die Rallye begann bei 4.300 US-Dollar und hat bereits fast 700 US-Dollar zugelegt.
Im Vergleich zur vorherigen, durch makroökonomische Faktoren getriebenen Rallye (von 3.250 auf 4.380 US-Dollar) übersteigt dieser Anstieg 1.000 US-Dollar.
Viele Institutionen gehen daher davon aus, dass dieser beschleunigte Anstieg die bisherigen Rekorde übertreffen wird und haben ihr Goldpreisziel für 2026 auf 5.400 US-Dollar angehoben.
Dies ist jedoch weiterhin eine konservative Schätzung.
Angesichts dieses rasanten Anstiegs wird der Handel zunehmend schwieriger. Unsere einzige Option ist, dem Trend zu folgen, geduldig abzuwarten und Kaufgelegenheiten zu nutzen, wenn die Preise in einen bestimmten Bereich zurückfallen. Diese Strategie ist am effektivsten und bietet die stabilsten Renditen bei relativ geringem Risiko.
Wir müssen jedoch zwei Prinzipien klar verstehen:
1. Der Anstieg der Goldpreise wird primär von den Zentralbanken weltweit getrieben und ist für Privatanleger nicht beeinflussbar. Dies ist eine Herausforderung und Reaktion auf die Hegemonie des Dollars. Es handelt sich um eine makroökonomische Tatsache, die derzeit schwer zu ändern ist.
2. Ein anhaltender Anstieg der Goldpreise wird den Handel für Privatanleger extrem schwierig machen. Jeder hat Höhenangst, da Gold lediglich ein stabiles, inertes Metall ist.
Es dient lediglich als Referenzwert zur Verankerung der Währungsglaubwürdigkeit. Sobald sich die globale Lage grundlegend verändert oder Machtverschiebungen in bestimmten Ländern stattfinden, wird ein starker Rückgang der Goldpreise unvermeidlich sein.
Wir konzentrieren uns auf den Intraday-Handel, und unsere Handelsprinzipien sind klar:
1. Handeln Sie nur in Marktsituationen, die Sie verstehen.
2. Handeln Sie ausschließlich im Trend und setzen Sie strikt Stop-Loss-Orders. Kursziele können dem Trend angepasst werden, Stop-Loss-Orders müssen jedoch gesetzt werden.
3. Das Risiko von Long-Positionen steigt mit der Zeit; vermeiden Sie häufiges Handeln. Ich bin der Ansicht, dass – am Beispiel des aktuellen Handelsrhythmus und des Swing-Tradings – das Ausnutzen von ein bis zwei erfolgversprechenden Marktschwankungen pro Tag ausreicht, um Gewinne zu erzielen.
4. Bezüglich des Kursziels von 5.000 $ habe ich die Trendanalyse sowie die Unterstützungs- und Widerstandsniveaus im Chart deutlich markiert.
Dies ist meine Einschätzung der aktuellen Goldpreisentwicklung.
Ich werde weiterhin detaillierte Analysen bereitstellen und konkrete Handelsstrategien in Echtzeit auf meinem Kanal teilen.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Chartupdate zu DAX, NVIDIA und Tesla - alles in einem heute 📊 Markt-Update | DAX · Tesla · NVIDIA
Im heutigen Video werfen wir einen Blick auf mehrere Märkte und ordnen die aktuelle Lage strukturell und technisch ein.
Dabei schauen wir uns DAX, Tesla und NVIDIA jeweils kompakt an, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie sich die jüngsten Bewegungen einfügen und welche Bereiche aktuell Aufmerksamkeit verdienen.
Zum Abschluss ergänzen wir die Chartbetrachtung durch einen kurzen Blick auf ausgewählte Indikatoren, um das Gesamtbild abzurunden.
🎬 Das Update dient der Einordnung und Orientierung, ohne heute jeweils zu tief ins Detail zu gehen.
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⚠️ Hinweis
Diese Analyse dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.
Was der ADA-Chart über Marktpsychologie und Trendwenden verrät.Hallo liebe TradingView Community,
wie heute Morgen bereits angedeutet, werfen wir zum Freitagabend einen strukturierten Blick auf Cardano (ADA).
Auf dem Daily-Chart zeigt ADA aktuell ein bemerkenswert konstruktives Bild. Der Kurs hat nahezu die gesamte Abwärts-Wick vom 10. Oktober abgearbeitet und stabilisiert sich nun knapp oberhalb der grünen Support-Box. Dieser Bereich war über die Sommermonate 2024 eine ausgedehnte Konsolidierungszone und besitzt daher hohe technische Relevanz. Wichtig dabei: Trotz des vorherigen Abverkaufs wurde dieses Tief bislang nicht mehr unterschritten.
Während der Kurs seitwärts läuft, sendet der RSI ein zunehmend positives Signal. Er steigt kontinuierlich an, obwohl der Preis noch keine neue Aufwärtsbewegung zeigt – ein klassisches Zeichen für eine bullishe Divergenz. Solche Divergenzen entstehen häufig in Bodenbildungsphasen und deuten darauf hin, dass der Verkaufsdruck nachlässt.
Auch der MACD unterstützt dieses Bild: Das negative Momentum nimmt sichtbar ab, was darauf hindeutet, dass die Abwärtsdynamik an Kraft verliert. Wichtig ist hier zu verstehen: Indikatoren führen den Preis nicht an, sie zeigen jedoch an, wann sich das Kräfteverhältnis zwischen Käufern und Verkäufern verschiebt.
Der zentrale technische Schlüssel bleibt jedoch die 50er Daily EMA. In den vergangenen Wochen hat ADA mehrfach versucht, diese nach oben zu durchbrechen – bislang ohne nachhaltigen Erfolg. Erst oberhalb dieser EMA kann man von einer bestätigten Trendwende sprechen. Gelingt dieser Ausbruch, hätte die bullishe Divergenz ihr technisches „Spielfeld“, um sich vollständig zu entfalten.
Ein weiterer entscheidender Faktor bleibt Bitcoin. Sollte BTC seine Stabilisierung oberhalb der 90.000-Dollar-Marke fortsetzen und die vorherige Abwärtsbewegung nach oben hin vollständig zurückholen, würde dies dem gesamten Altcoin-Markt Rückenwind verleihen. In diesem Szenario steigt die Wahrscheinlichkeit deutlich, dass ADA hier tatsächlich seinen Boden gefunden hat.
Auf der Oberseite wäre nach einem Break der 50er Daily EMA zunächst mit einer Konsolidierung unterhalb des Widerstands der roten Box zu rechnen. Dieser Bereich wird nicht leicht zu überwinden sein. Entscheidend ist dabei, dass sich die 50er EMA anschließend als neuer Support etabliert. Erst dann entsteht eine solide Basis für weitere Aufwärtsbewegungen.
Fazit:
ADA zeigt mehrere frühe Anzeichen einer Bodenbildung. Die Kombination aus langfristigem Support, bullisher Divergenz und nachlassendem Abwärtsmomentum ist konstruktiv. Dennoch gilt: Eine echte Trendwende beginnt erst mit der Rückeroberung der 50er Daily EMA – Geduld und Bestätigung bleiben entscheidend.
Viel Spaß beim Lesen.
Think beyond the chart — read what the candles tell you.
MoonClub Team
Goldanalyse & Tradingstrategie | 23.–24. Januar✅ Auf dem 4-Stunden-Zeitfenster (4H) befindet sich Gold weiterhin in einem übergeordneten Aufwärtstrend. Der Preis notiert stabil oberhalb der gleitenden Durchschnitte MA20 und MA50, die in bullischer Reihenfolge angeordnet sind. Zudem bilden sich kontinuierlich höhere Tiefs, was bestätigt, dass die mittelfristige Aufwärtsstruktur intakt bleibt. Allerdings ist der Preis inzwischen in eine starke Widerstandszone nahe der vorherigen Hochs sowie des oberen Bollinger-Bandes eingetreten. Infolgedessen hat sich die Aufwärtsdynamik verlangsamt und der Markt ist von einer einseitigen Rally in eine hochliegende Konsolidierungsphase übergegangen.
✅ Im 1-Stunden-Zeitfenster (1H) bleibt die kurzfristige Preisstruktur grundsätzlich bullisch, allerdings ist die Seitwärtsphase deutlich erkennbar. Das System der gleitenden Durchschnitte zeigt weiterhin nach oben, doch der Preis stößt im Widerstandsbereich wiederholt auf Ablehnung und korrigiert anschließend – ein typisches Muster einer institutionellen Shakeout-Phase. Gestern konsolidierte der Preis über einen längeren Zeitraum um 4880, bevor es zu einem Ausbruch nach oben kam. Die heutige Struktur ähnelt diesem Verlauf stark, was darauf hindeutet, dass der Markt erneut auf eine Richtungsentscheidung an den Schlüsselwiderständen wartet.
🔴 Widerstandszonen: 4960–4980 / 4995–5000
🟢 Unterstützungszonen: 4900–4910 / 4880–4865
✅ Referenz für die Gold-Tradingstrategie
🔰 Strategie 1 — Kaufen bei Rücksetzern (Hauptstrategie)
📍 Kaufzone 1: 4900–4910
📍 Kaufzone 2: 4880–4865
🎯 Ziele: 4960 / 4980 / 4995
🔰 Strategie 2 — Kurzfristiges Breakout-Follow (aggressiv)
📍 Verkaufszone 1: 4980–4988
📍 Verkaufszone 2: 4995–5000
🎯 Ziele: 4960 / 4950 / 4910
✅ Trendzusammenfassung
👉 Mittelfristig: Der Aufwärtstrend bleibt intakt
👉 Kurzfristig: Konsolidierung auf hohem Niveau – kein aggressives Hinterherlaufen
👉 Unter 4965 → Markt als Seitwärtsphase betrachten
👉 Stabil über 4965 → Aufwärtspotenzial Richtung 5000
👉 Bruch unter 4905 → Rücksetzer wahrscheinlich
👉 Solange 4880 hält → Rücksetzer bleiben Kaufgelegenheiten
👉 Bei einem klaren Bruch unter 4880 → Struktur schwächt sich ab, Vorsicht geboten
AAPLKurzfristig sollte die Aktie maximal auf die Unterstützungslinien gehen.
Darunter wird es bearisch.
Stand jetzt kann die Aktie einen Rebound mach und zumindest die letzte Abwärtsbewegung korrigieren.
"Schön" ist der Chart nicht mehr - da gibt es interessantere Aktien.
Die Bewegungen sollten die nächsten Tage eng verfolgt werden. Immerhin ist das ein Schwergewicht in den Indices.
OPENBislang sieh die Bewegung der letzten Wochen rein korrektiv aus.
Kfr. kann es durchaus noch einen $ runter - da sollte man durchaus nochmals zugreifen.
Die Aktie hat sich mit einem Anfangsbestand in das Langfristdepot eingefunden...
Da es sich hier um eine hochvolatile Aktie handelt, sind die Anfangsbestände sehr überschaubar...
Langfristig liegt die Zielzone um $15...
SP500🇺🇸 - Ausblick KW05/2025Hallo Trader,
Trump always Chickens out. So zumindest wieder der Eindruck oder?
📊 Fundamentaler Wochenausblick (27.–31. Januar 2026)
In der kommenden Kalenderwoche steht alles im Zeichen der Notenbanken und einiger wichtiger Konjunkturdaten. Bereits am Dienstag liefert das US-Verbrauchervertrauen 🇺🇸(CB) einen ersten Hinweis, ob die Konsumlaune in den USA stabil bleibt – wichtig, weil der Konsum weiterhin der größte Wachstumstreiber ist.
🔥 Das Haupt-Event kommt am Mittwoch: Hier sprechen wir von einem echten Volatilitäts-Treiber mit Fed-Zinsentscheidung🇺🇸, FOMC Statement und anschließender Pressekonferenz. Die Prognose selbst liegt bei gleichbleibenden Zinsen . DAs ist auch mit weit über 90% eingepreist....
Aber: Der Markt wird natürlich dann vor allem auf den Ton der Fed schauen: Bleibt sie vorsichtig restriktiv oder öffnet sie die Tür für spätere Lockerungen? Jede Nuance kann starke Bewegungen in USD, Gold, Indizes und Risikoassets auslösen. Zusätzlich steht auch die BoC-Zinsentscheidung (Kanada) an, was CAD und Rohstoff-nahe Märkte bewegen kann.
🇪🇺 In Europa wird es zum Wochenschluss interessant: Deutschland liefert am Freitag eine ganze Datenserie mit Arbeitsmarkt, BIP (Q4) und Inflationsdaten (VPI). Gerade der VPI ist entscheidend für die EZB-Erwartungen: Fällt er stärker als gedacht, wäre das eher bullisch für DAX/Euro-Stocks, aber potenziell bearish für den EUR, weil Zinssenkungsfantasie aufkommt.
🌍 Geopolitik-Faktor: Grönland / Arktis-Spannungen
Die aktuelle Lage rund um Grönland (strategische Rohstoffe, Militärpräsenz, Einflusszonen in der Arktis) kann als zusätzlicher Risikoaufschlag wirken. Sollten sich Spannungen verschärfen, wäre die typische Marktreaktion: Risk-Off (Aktien Druck, besonders Tech & High-Beta), USD und Gold stärker, während Energie- und Rohstoffwerte mittelfristig profitieren könnten – gerade wenn Lieferketten oder geopolitische Interessen rund um seltene Erden stärker in den Fokus rücken. Noch ist das kein “Crash-Thema”, aber es ist ein Faktor, der in Kombination mit Fed-Woche schnell für stärkere Spikes sorgen kann.
✅ Fazit:
Die Woche ist fundamental klar riskant: Fed-Mittwoch = Schwerpunkt, Freitag mit DE-Daten ebenfalls wichtig. Dazu kommt ein geopolitisches Umfeld, das den Märkten wenig Fehler erlaubt. Wer handelt: Volatilität einkalkulieren, Stops sauber setzen und Fed-Kommunikation genau lesen.
Chart SP500🇺🇸
Das Sentiment (Grönland, Zolldrohungen) hat sich deutlich aufgehellt. Nun wird dann vor allem das Wording der FED am Mittwoch entscheidend. Gibt es hier noch Andeutungen Richtung Zinssenkungen, ist ein neues ATH garnicht einmal so unwahrscheinlich.
Wahnsinn wie schnell sich inzwischen alles dreht - in der einen Woche denkt man noch die Nato zerbricht. Und eine Woche später ist alles wieder in Ordnung und wir bewegen uns Richtung ATH. Volatilität haben wir ja - das muss man schon sagen.
Widerstände
- Zone ums ATH
Unterstützungen:
- Tief bei 6785
- Tiefs bei 6500
- Tiefs bei 6400
- Zone bei 6150 - 6200
- Zone bei 5770 - 5800
Happy Pips!
Michael - Team PimpYourTrading
EURUSD - Wolken 2.0 Analyse KW4/Q1 - Neues HochVorangegangene Analyse...
Da sich der übergeordnete Trend weiter bestätigt hat, wurde nach der vermutlich letzten Korrektur erneut ein Long auf 1-Stunden-Basis eröffnet.
Damit bestehen aktuell drei 1h-Longs sowie jeweils ein Long im Tages- und Wochen-Trend.
Um nachvollziehbar zu machen, wovon der Handel abhängig gemacht wurde, folgt die strukturierte Herleitung:
Tageschart
Im Tageschart ist erneut ein abschließendes Dreieck erkennbar. Dabei ist es unerheblich, ob die Elliott-Wave-Theorie hier eher ein Ending Pattern oder eine mögliche Welle 4 impliziert – das Ergebnis bleibt identisch.
Entscheidend ist:
eine klare ABC-Struktur (Welle 3 vs. Welle C),
ein AB=CD-Pattern,
sowie ein Gartley-Pattern.
Daraus ergibt sich unabhängig von der Elliott-Zählung die Erwartung eines Rücklaufs bis zu den jeweiligen Retracement-Zonen.
1-Stunden-Chart
Auf 1h-Basis zeigen sich dieselben Fraktale:
zunächst der Impuls bis zur möglichen Welle 3,
anschließend erneut dieselbe Struktur für eine mögliche Welle 5.
Das Kursziel liegt entweder:
an der Oberkante des Dreiecks als höheres Hoch über Welle 3 oder
im Ausbruch aus dem Dreieck, bestätigt durch das „Adam-und-Eva“-Muster.
Handelsstrategie & Management
Mit dem Tradingplan aus dem effektiven Handelsstrategie-Template „Wolke 2.0“ konnten bisher fünf Orders platziert werden.
Die drei 1h-Orders werden voraussichtlich noch heute am Target (Oberkante des Dreiecks) geschlossen.
Übrig bleiben die Tages- und Wochen-Positionen.
In diesem Szenario entsteht eine Divergenz, die als erstes Triggersignal zu werten ist.
Die Wolke 2.0 stellt die jeweilige Trendfarbe automatisch im Wolkennamen dar.
Zusätzlich wird in der RSI-Wolke das relevante Level ebenfalls dynamisch in der aktuellen Trendfarbe angezeigt.
Fazit
Der klassische Chart wird zunächst über Muster, Fraktale und Elliott-Strukturen analysiert.
Die finale Entscheidung erfolgt anschließend über die Bestätigung im Handelsstrategie-Template (Wolke 2.0).
XAU erreicht alle Fib-ZonenXAU erreicht alle Fib-Ext-Zonen aus den über zyklischen Wellen III in Gold eingefärbt sowie die internen Wellen in weiß und altweiß eingefärbt. Nach dieser parabolischen Anstieg ist mit einer Trendwende zu rechnen in die Welle IV. Nachdem XAG (Silber) ebenfalls ein ATH erreicht hat, ist eine Sektorrotation in spekulativeren Märkte möglich.
Divergenzen im Daily RSI sowie im Weekly RSI erkennbar, jedoch nicht im MacD. Dies spricht für eine Korrektur und keiner Trendwende!
Sobald Gold Einbricht beginnt die Bitcoin Rally!Es kann sich nur noch um wenige Tage bis einzelne Wochen handeln damit Gold sein Top
erreicht hat. Sobald das Top bei Gold drin ist beginnt die grosse Rotation des Geldes zuerst in Cash danach in Bitcoin und Ethereum.
Gold hat im Monatschart einen RSI Wert von über 93 was extrem hoch ist und auf eine sehr stark
überkauftes Asset hinweist, welches dringend eine längere Korrektur( mehrere Jahre) erfordert.
Dazu ist Silber auch sehr stark überkauft.
SILBER bei 100 USD. Steigender Keil mahnt zur Vorsicht!Liebe Trader und Investoren,
sehr geehrte Damen und Herren,
herzlich willkommen zu einem weiteren Update zum SILBER-Spot (XAGUSD CFD) von Pepperstone. Ich analysiere den Kontrakt im Tageschart.
Im Januar schaut man sich bekanntlich auch die Daten des vergangenen Jahres an. Im Workflow eines Technischen Analysten gibt es dabei Routinearbeiten, wie z.B. tägliche Updates zu den Hauptmärkten oder strategische Einordnungen als auch spektakuläre Highlights.
Silber und Gold waren unzweifelhaft solche Highlights. Kurz und gut: in beiden Edelmetallen war die Analyse im Sommer 2025 sehr klar und damit sehr leicht.
Heute sieht das etwas anders aus. Die Crash-Papisten und Weltuntergangserzähler überschlagen sich und wollen klarmachen, dass Silber jetzt völlig entkoppelt ist und klar auf das Ende aller Tage hinweist...
Bis es soweit ist, müssen sich normale Anleger wie wir dann trotzdem immer noch mit einer Strategie und einem konkreten Handelsplan „herumschlagen".
Man weiß ja nie so ganz genau, wann denn nun das globale Finanzsystem, unsere Regierungen und alle Staaten weltweit kollabieren ;-)
Also, genug der Augenzwinkerei...
Silber ist sehr scharf aufwärts gelaufen. In meinem letzten Update hatte ich Ihnen ein konkretes unteres Umkehrpattern an die Hand gegeben, das sehr gut funktioniert hatte.
Auch heute möchte ich über ein klassisches Pattern sprechen. Es handelt sich hierbei um einen steigenden Keil auf Tagesbasis.
Zum Zeitpunkt dieser Analyse ordne ich den Verlauf im Silber als konstruktiv und sehr dynamisch ein. Die Konturen im Chart sind unter den aktuellen Umständen noch solide ausgeprägt.
Charttechnische Einordnung (Chart oben)
Die Trendsituation ist im Tageschart klar aufwärts ausgerichtet. Silber konnte nach dem Zwischentief Ende November aufwärts laufen. Es haben sich neue Aufwärtstrendlinien gebildet (TSD-2 @ 82,52 USD). In Kombination mit einer Fibonacci-Marke bei 86,14 sowie dem Zwischenhoch bei 83,94 USD ist dies für mich der erste signifikante Unterstützungsbereich.
Im kurzen Bild sehen wir eine steile Formation, die oben spitz zusammenläuft. Ein steigender Keil gehört zur Gruppe der oberen Umkehrsignale. Entsprechend wichtig ist der Trendsupport TSD-1 bei 93,81 US-Dollar. Auf der Oberseite könnte Silber auf kurze Sicht über die obere Keilgrenze anziehen. Die Kurse könnten in diesem Zusammenhang ggf. noch bis 104 USD weiter anziehen.
Markttechnische Einordnung (Chart unten)
Im Tageschart zeigen die Basisindikatoren noch bedingt aufwärts. Der ADX sowie der MACD sind konstruktiv zu werten. Klare Schwächezeichen sind im Moment noch nicht sichtbar. Hingegen weist der RSI eine erste negative Divergenz aus. So könnte sich zumindest der Schwung seit Ende Oktober einem Abschluss nähern.
Support sehe ich bei der 20-Tagelinie bei 84,42 US-Dollar.
Volumentechnische Einordnung (Chart unten)
Der Volumenchart (Daily) entwickelt sich klar aufwärts. Hier kann man im Moment nur mit verschiedenen Projektionen des 2025.10er-VWAP arbeiten. Diese Level bieten jedoch nur eine sehr grobe Orientierung. Arbeiten Sie auch intraday, um belastbare Volumenprofile zu nutzen.
Im Fazit...
...könnte Silber noch ein wenig weiter anziehen. Fakt ist allerdings, dass sich die Risikoeinschätzung auf dem aktuellen Niveau eher negativ darstellt. Daher gebe ich Ihnen noch diese beiden Charts an die Hand.
1.) Szenario
Auf Basis meiner aktuellen Einschätzung (reine Technische Analyse) kann ein Ausbruch über die obere Keilgrenze noch einmal limitiertes Potenzial aus der Formation holen. Dem gegenüber steht ein Bruch des Keil nach unten.
Das CRV liegt in diesem Setup bei 0,57.
2.) Szenario
Interessant könnte die Auflösung des Keil nach unten sein. In diesem Szenario würde Silber korrigieren und den Multi Support um 80 US-Dollar ansteuern. Dort könnten Trader und Investoren dann nach einer taktischen Bodenbildung Ausschau halten. Mit klarem Stopp-Management ergeben sich dort bessere Chancen, was das CRV anzeigt.
Das CRV liegt in diesem Setup bei 5,18.
Ich freue mich über Kommentare und Diskussionen zu dieser Analyse.
Bitte achten Sie auf ein solides Positions- und Risikomanagement.
Wenn Ihnen diese Idee gefällt, geben Sie uns für diese Analyse bitte einen Boost und folgen Sie uns, um immer auf dem Laufenden zu bleiben.
Herzliche Grüße
Thomas Jansen
Der Kampf um die 5000-Dollar-Marke: Die Euphorie und die verborgDer Kampf um die 5000-Dollar-Marke: Die Euphorie und die verborgenen Sorgen hinter der fünftägigen Goldrallye – Führt das erwartete Ereignis am Freitag zu einem unerwarteten Eingreifen? 🔥
Gold hat eine starke fünftägige Rallye erlebt, die Marktstimmung ist so aufgeheizt wie auf einem Schlachtfeld 🔥. Positive Fundamentaldaten befeuern den Preisanstieg weiterhin und weigern sich, selbst mehrere technische Kurslücken zu schließen. Die Bullen scheinen „blutrünstig“ zu sein – ihr Verlangen nach der 5000-Dollar-Marke ist so entschlossen wie das eines Kriegers, der in die Schlacht stürmt 💪. Genau diese Logik erklärt, warum Gold eine Konsolidierung auf hohem Niveau einem schnellen Rückgang vorzieht: Bärenpositionen lauern weiterhin, und ohne klare Anzeichen für eine Risikominderung beobachten sie lieber, als überstürzt in den Markt einzusteigen.
Bei solch hohen Preisen werden die Bullen jedoch, wenn sie ihren Angriff auf die 5000-Dollar-Marke fortsetzen wollen, zwangsläufig erhebliche Kapitalzuflüsse benötigen – das sogenannte „Marktdumping“. In diesem entscheidenden Moment besteht absolut kein Grund zur Eile ⚠️ – denn während große Fonds aktiv werden, besteht eine andere Möglichkeit: Da der Markt eine große Anzahl von Positionen aufgebaut hat, die auf einen Aufwärtstrend setzen, wäre es da nicht eher im Sinne der Spekulation, Gewinne zu realisieren und den Markt zu verlassen? Angesichts der aktuell hohen Volatilität mit Schwankungen von über zehn Punkten pro Minute ist der Zeitpunkt für Gewinnmitnahmen praktisch perfekt 😏. Zudem ist heute Freitag, und das damit verbundene Risiko eines unvorhergesehenen Ereignisses erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Marktumkehr zusätzlich.
Seit Beginn der Nachtsitzung sind die Goldpreise volatil geblieben, und selbst das üblicherweise genutzte Zeitfenster für eine Trendumkehr hat sich nicht ergeben, was zu einem kurzen Patt zwischen Bullen und Bären geführt hat. Es wird empfohlen, die Marke von 4880 als wichtige Unterstützungs-/Widerstandsmarke genau zu beobachten. Sollte der Kurs im Laufe des Tages wiederholt unter die Marke von 4900-4880 fallen, ist Vorsicht geboten, da ein unvorhergesehenes Ereignis (Black Swan) eine Korrektur auslösen könnte.
Operativ:
Long-Positionen können um 4910 erwogen werden.
Je nach Kapital sollten Positionen schrittweise im Bereich von 4900-4885 aufgestockt werden.
Stop-Loss-Orders sollten gesetzt werden, sobald der Kurs unter 4880 fällt.
Kursziele sind 4935-4940-4970; ein Ausbruch könnte zu einem Anstieg auf 5000 führen.
Der Markt befindet sich in einer sensiblen Phase; Rationalität und Geduld sind gleichermaßen wichtig. Mögen alle inmitten der Volatilität einen kühlen Kopf bewahren und die sich bietenden Chancen nutzen.






















