Der letzte Halt vor der nächsten großen Bewegung!Hallo liebe TradingView-Community, 👋
Der Bitcoin konnte zuletzt nicht über die 200er Daily EMA ausbrechen – kurz vor dieser Marke setzte erneut Verkaufsdruck ein, und der Kurs fiel zurück in die grüne Support-Zone. Diese Zone ist nun entscheidend: Sie muss halten, damit sich der Markt stabilisieren und eine neue Aufwärtsbewegung starten kann. Gelingt das nicht, besteht die Gefahr, dass der Kurs bis in den Bereich um 90.000 $ korrigiert.
Spannend ist, dass sich laut On-Chain-Daten der Verkaufsdruck in den USA zwar abschwächt, jedoch weiterhin spürbar bleibt – vor allem durch Retail-Investoren, die noch immer verkaufen. Gleichzeitig kaufen Langzeitinvestoren stetig nach und akkumulieren BTC, ein Verhalten, das in der Vergangenheit häufig den Beginn neuer Marktzyklen markierte.
Auch das Social-Media-Interesse befindet sich auf einem ähnlichen Niveau wie 2019–2020, also in einer Phase, in der Bitcoin ebenfalls unter dem Radar lag – bevor die nächste große Rallye startete. Die Volatilität ist zudem auf ein Mehrjahrestief gesunken, was historisch gesehen oft vor größeren Marktbewegungen geschieht.
💡 Fazit:
Der Markt wirkt ruhig, doch genau diese Ruhe kann trügerisch sein. Wenn die grüne Support-Zone hält, könnte sie der Ausgangspunkt für den nächsten Impuls werden.
Viel Erfolg beim Traden und herzliche Grüße,
Euer Bitbull-Team
Krypto
Zurück ins Gleichgewicht. Entscheidung auf 110k oder 95k?Bitcoin hat es über das Wochenende entgegen meiner Erwartungen geschafft, aus dem Gleichgewichtsbereich der vergangenen Woche nach oben auszubrechen. Diese Bewegung wurde jedoch heute abgelehnt, woraufhin der Kurs zurück ins Gleichgewicht fiel und dabei das durch den Ausbruch entstandene Gap schloss. Der Bereich rund um das Gap dient aktuell als kurzfristige Unterstützung, doch das Verhalten des Marktes lässt erkennen, dass die Käufer bislang wenig Überzeugung zeigen. Seit über zwei Stunden pendelt der Markt in diesem engen Bereich, ohne klare Initiative zu entwickeln.
Aus dieser Situation ergeben sich folgende mögliche Szenarien:
1) Die Auktion oberhalb des Gleichgewichts war nicht nachhaltig. In diesem Fall dürfte Bitcoin das VAH nach unten durchbrechen, möglicherweise eine Zeit lang um den POC konsolidieren und anschließend weiter abwärts tendieren. Ein Bruch des VAL wäre ein deutlich bärisches Signal und könnte den Preis in den Bereich um 95 000 führen. Insbesondere dann, wenn es Bitcoin bei diesem möglicherweise letzten Versuch nicht gelingt, neues Kaufinteresse zu wecken und erneut aus dem Gleichgewicht nach oben auszubrechen.
2) Der Markt schließt das Gap und kehrt zurück in in die obere, rot markierte Box zwischen 104 800 und 106 600. Gelingt es dem Markt, sich dort über mehrere Tage zu halten, öffnet sich der Weg zum nächsten übergeordneten Ziel um 110 000.
AVAX an entscheidender Schlüsselzone, Trendwende in VorbereitungHallo liebe TradingView-Community,
Auf dem 4-Stunden-Chart zeigt AVAX nach dem starken Abverkauf am 10. Oktober eine deutliche Stabilisierung. Die lange untere Wick in dieser Bewegung zeigt, dass der Kurs in diesem Bereich aggressiv aufgekauft wurde. Seitdem konsolidiert AVAX über mehrere Wochen hinweg nach unten und ist nun in die blaue Unterstützungszone gelaufen, die bereits im April und Juni dieses Jahres als markanter Boden diente. Dass dieser Bereich erneut hält, ist ein erstes positives Zeichen.
In dieser Zone bildet sich nun ein bullishes „Inverse Head & Shoulders“-Pattern, das häufig in Übergangsphasen zwischen Abwärtstrend und Trendwechsel entsteht. Gleichzeitig zeigt der RSI eine bullische Divergenz: Während der Kurs neue Tiefs markiert, bleibt der RSI höher. Das deutet darauf hin, dass der Verkaufsdruck nachlässt und Kaufinteresse allmählich zurückkehrt. Mit dem Durchbruch der mittleren RSI-Linie nach oben verstärkt sich dieses Signal zusätzlich.
Für eine Trendwende ist jedoch ein klarer technischer Schritt notwendig:
AVAX muss sowohl die weiße diagonale Widerstandslinie als auch die gelbe horizontale Widerstandszone nachhaltig nach oben durchbrechen. Erst dann wäre die Struktur wirklich gedreht.
Ein besonders wichtiger Prüfpunkt liegt an der 200-EMA auf dem 4h-Chart. Sollte der Kurs dort abgewiesen werden, wäre es entscheidend, dass die gelbe Zone – die jetzt noch Widerstand ist – anschließend als Support hält. Genau diese „Support-Bestätigung nach Ausbruch“ unterscheidet kurzfristige Rebounds von sauberen Trendwechseln.
Natürlich bleibt auch hier Bitcoin der entscheidende Taktgeber. Eine weitere Erholung am Gesamtmarkt würde AVAX dabei helfen, das bullische Setup vollständig auszuspielen. Sollte Bitcoin hingegen wieder Druck aufbauen, wird es für AVAX schwerer, die Widerstände zu brechen.
Viel Erfolg beim Traden und herzliche Grüße,
Euer Bitbull-Team
Bitcoin zurück über der 50EMA, Trendwende möglich?Hallo liebe TradingView-Community,
Bitcoin konnte die grüne Unterstützungszone erfolgreich verteidigen. Dadurch hat sich das W-Pattern auf dem 4-Stunden-Chart nach oben hin bestätigt. Gleichzeitig gelang es dem Kurs, die 50-EMA zurückzuerobern, was ein erstes Signal für eine kurzfristige Strukturverbesserung darstellt.
Wichtig wird nun, wie sich der Markt während und nach der asiatischen Handelssession verhält. Bleibt zusätzlicher Verkaufsdruck aus, hat Bitcoin die Möglichkeit, sich in Richtung der 200-EMA und später der 800-EMA hochzuarbeiten. Diese beiden Durchschnittslinien bilden erfahrungsgemäß einen starken Widerstandsbereich, weshalb eine Reaktion dort sehr wahrscheinlich ist.
Sollte der Kurs in diesem Bereich abgewiesen werden, wird der Rücktest entscheidend. Die 50-EMA sowie die grüne Unterstützungszone müssen dann erneut halten, damit der Markt genügend Stabilität aufbauen kann. Erst wenn dieser Rücksetzer bestätigt wird, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Bitcoin beim nächsten Versuch sowohl die 200-EMA als auch die 800-EMA durchbricht. In diesem Szenario wäre auch ein Bruch der gelben Abwärtstrendlinie möglich, was ein wichtiges Signal für eine strukturelle Trendwende wäre.
Der RSI unterstützt dieses Bild. Er zeigt steigende Hochpunkte, was darauf hinweist, dass das Kaufinteresse wieder zunimmt. Das passt gut zur abgeschlossenen W-Formation, da solche Muster oft durch eine zunehmende Nachfrage getragen werden.
Viel Erfolg beim Traden und herzliche Grüße,
Euer Bitbull-Team
Auktion gescheitert, zurück zu 95k?Die Bewegung vom Dienstag bis hoch in die rote Box wirkt wie weiteres Short-Covering.
Der Handel hoch wurde überwiegend durch Overnight-Aktivitäten getragen, dieselben Aktivitäten, die den Preis nun wieder zurück in Richtung 100 000 gedrückt haben. Die Auktion ist damit auf beiden Seiten ersteinmal gescheitert, es wurde kein neuer Wert etabliert. Das könnte zwangsläufig dazu führen, dass Bitcoin noch weiter zurückkehren muss, um einen älteren, stabileren Wert zu testen, dieser liegt im Bereich des nächsten POC bei etwa 95 000.
Das Szenario ist hinfällig, sollte es Bitcoin gelingen, wieder über die 103 000 zu steigen und dort Akzeptanz finden.
ICP im Aufwärtstrend !!!Hallo liebe TradingView-Community,
Während Bitcoin zuletzt deutliche Schwäche zeigte und den breiten Kryptomarkt nach unten zog, gehört ICP zu den wenigen Projekten, die sich diesem Trend komplett entziehen. Der Kurs hat in der vergangenen Woche eine außergewöhnliche Outperformance gezeigt und ist um mehr als 150 % gestiegen. Besonders bemerkenswert: Der Bereich um 1 USD Anfang Oktober wurde ohne größere Gegenbewegung hinter sich gelassen, und selbst die gesamte Konsolidationsphase von Februar bis Oktober wurde nahezu impulsiv nach oben durchbrochen.
Auch die 50- und 200-Tage-EMA boten dabei kaum Widerstand, was ein Zeichen für starkes Kaufinteresse und eine hohe Marktdynamik ist. Solche Bewegungen entstehen häufig, wenn Kapital gezielt in Coins fließt, die zuvor stark unterbewertet waren.
Allerdings ist es wichtig, diesen Anstieg auch nüchtern einzuordnen:
• Der RSI befindet sich im überkauften Bereich – das ist nach einem starken Anstieg normal, signalisiert aber, dass eine Abkühlung jederzeit einsetzen kann.
• Der MACD bestätigt weiterhin positives Momentum, verliert jedoch allmählich an Steilheit, was auf ein nachlassendes Tempo hinweisen kann.
Aus technischer Sicht wäre eine gesunde Korrektur oder ein Retest der ehemaligen Konsolidationsoberkante (grüne Zone) sinnvoll, um den Anstieg nachhaltig zu stabilisieren. Sollte dieser Bereich halten, würde das die Struktur bestätigen und neuen Käufern eine saubere Einstiegsmöglichkeit bieten.
Fällt die Zone hingegen weg, sollte die 200-Tage-EMA als nächste wichtige Unterstützung beachtet werden.
Solche starken Aufwärtsbewegungen wirken attraktiv, doch entscheidend ist:
Nicht der Einstiegspunkt macht die Performance – sondern das Verständnis von Trend, Struktur und Risikomanagement.
Wer FOMO-Einstiege vermeidet und stattdessen:
• Breakout-Bestätigungen abwartet,
• Pullbacks handelt,
• und Risikokontrolle ernst nimmt,
hat langfristig deutlich bessere Ergebnisse.
ICP zeigt klare Relative Stärke, was in einem schwachen Marktumfeld ein wichtiges Signal ist. Doch nachhaltiges Traden bedeutet, auf Bestätigung und Struktur zu achten, nicht nur auf kurzfristige Prozentzahlen.
Viel Erfolg beim Traden und herzliche Grüße,
Euer Bitbull-Team
Bitcoin, Stabilisierung oder Trendbruch?Hallo liebe TradingView-Community,
💬„ Dein größter Gegner sitzt nicht im Markt, sondern in deinem Kopf.“
👉 Bedeutung: Emotionen, Ungeduld und Ego ruinieren mehr Trades als jede Chartformation.
🔹 Verhalten: Selbstkontrolle, Objektivität und ein systematisches Vorgehen trainieren.
Bitcoin befindet sich aktuell an einem technisch wichtigen Punkt. Auf dem Daily-Chart hält der Kurs weiterhin die grüne Support-Zone, genau in diesem Bereich verläuft zugleich die 50-Week-EMA, ein gleitender Durchschnitt, der oft als Signalgeber für den langfristigen Trend dient. Solange dieser Bereich nicht nachhaltig gebrochen wird, bleibt die übergeordnete Aufwärtstruktur intakt.
Für die Bullen ist jetzt entscheidend, wie der Kurs auf den erneuten Kontakt mit der 200-Day-EMA reagiert. Eine bloße Ablehnung ist nicht problematisch, sofern kein tieferes Tief folgt. Das würde auf kurzfristige Schwäche hindeuten und könnte den Verkaufsdruck erhöhen. Stabilisiert sich Bitcoin jedoch und bildet höhere Tiefs aus, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Kurs die gelbe diagonale Trendlinie nach oben hin durchbricht. Dieser Ausbruch müsste anschließend bestätigt werden, damit der Markt wieder in einen klaren Aufwärtstakt zurückkehrt.
Aus Stimmungssicht zeigt der Fear & Greed Index einen Wert von 20 Punkten. Historisch betrachtet war das häufig eine Zone, in der Märkte Bodenbildungsprozesse einleiten. Gleichzeitig zeigt die On-Chain-Datenlage ein gemischtes Bild:
Einerseits erreichen aktive Bitcoin-Adressen neue Hochs, was auf eine solide Netzwerknutzung hinweist. Andererseits wurden in den letzten Tagen rund 45.000 BTC mit Verlusten auf Börsen abgeladen. Das deutet darauf hin, dass viele Marktteilnehmer verunsichert sind und ihre Positionen emotional schließen.
Diese Phase erfordert daher Geduld und Disziplin. Es ist ein klassisches Marktumfeld, in dem emotionale Entscheidungen selten zu guten Ergebnissen führen. Kurzfristige Schwankungen können heftig sein, doch solange die 50-Week-EMA hält, bleibt die übergeordnete Struktur positiv.
Einfaches Nachjagen von Kursbewegungen ist aktuell nicht sinnvoll. Sinnvoller ist es, sich auf Konsolidierungen über Support, klare Bodenmuster und bestätigte Ausbrüche zu konzentrieren. Sollte Bitcoin dagegen die 50-Week-EMA verlieren, wäre eine erneute Neubewertung des Trendbildes nötig.
Die aktuelle Zone ist entscheidend. Die Bullen müssen jetzt Stärke zeigen. Gelingt es, den Bereich zu verteidigen und höhere Tiefs auszubilden, kann Bitcoin wieder in den Aufwärtstrend zurückfinden.
Zusätzlich wurden heute wichtige US-Wirtschaftsdaten veröffentlicht, die ein gemischtes Bild zeigen!
1. ADP Beschäftigungsänderung (Okt.)
Aktuell: 42K (Erwartung: 32K)
→ Stärkerer Arbeitsmarkt als erwartet.
Bedeutung:
Ein robuster Arbeitsmarkt signalisiert, dass Unternehmen weiterhin einstellen. Das ist grundsätzlich gut für die Wirtschaft. Allerdings kann ein zu starker Arbeitsmarkt dafür sorgen, dass die Inflation länger hoch bleibt. Die FED könnte also länger an höheren Zinsen festhalten.
→ Tendenz: Neutral bis leicht risk-off
(Weil höhere Zinsrisiken bestehen bleiben.)
2. Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen (Markit PMI)
Aktuell: 54,8 (Erwartung: 55,2)
→ Leicht unter den Erwartungen, aber über 50.
Bedeutung:
Der Wert über 50 zeigt Wirtschaftswachstum im Dienstleistungssektor. Leichte Abweichung nach unten ist nicht kritisch.
→ Tendenz: Neutral bis leicht risk-on
(Wachstum bleibt vorhanden.)
3. ISM Dienstleistungsindex
Aktuell: 52,4 (Erwartung: 50,7)
→ Deutlich besser als erwartet.
Bedeutung:
Der ISM-Dienstleistungsindex gilt als wichtiger Indikator für die gesamte US-Wirtschaft. Ein Wert über 50 zeigt Expansion.
Das stärkt die Erwartung, dass die Wirtschaft stabil läuft.
→ Tendenz: Risk-on
(Aktien, Bitcoin und Risikoassets profitieren tendenziell.)
4. Rohöllagerbestände
Aktuell: +5,202M (Erwartung: -2,5M)
→ Unerwartet deutlich höhere Lagerbestände.
Bedeutung:
Wenn Lager steigen, bedeutet dies weniger Nachfrage oder mehr Angebot.
Das deutet eher auf ein Abkühlen der Nachfrage hin.
→ Tendenz: Risk-off, Ölpreis kann fallen.
5. Trump spricht heute
Hier gilt: Volatilität steigt.
Keine klare Richtung, aber Stop-Loss enger halten und keine unnötigen Overleverage Trades.
Gesamtfazit für den Markt
Die Daten zeigen eine wirtschaftlich stabile USA, besonders durch die starken Dienstleistungszahlen.
Das spricht eher für Risikoassets wie Tech-Aktien, Bitcoin & Altcoins.
ABER:
Der starke Arbeitsmarkt könnte bedeuten, dass die FED länger hohe Zinsen hält → das bremst langfristig Risikoassets.
Viel Erfolg beim Traden und liebe Grüße
Euer Bitbull-Team
Bitcoin am Scheideweg: Hält die 50er Weekly EMA?Hallo liebe TradingView-Community, 👋
🪞 „Der Markt spiegelt nicht die Realität, sondern die Psychologie der Masse.“ – Jesse Livermore
👉 Bedeutung: Märkte werden nicht durch Fakten, sondern durch Emotionen bewegt – vor allem durch Angst und Gier.
🔹 Verhalten: Wer das Sentiment versteht und antizyklisch denkt, erkennt Chancen dort, wo andere in Panik verfallen.
📊 Marktüberblick und technische Situation
Der Bitcoin befindet sich aktuell an einer entscheidenden Wegmarke: der 50er Weekly EMA. Diese Zone diente in der Vergangenheit bereits mehrfach als starker Support – insbesondere vor dem Ausbruch zum letzten Allzeithoch. Sollte sie erneut halten, könnte das den Markt stabilisieren. Doch die Situation ist dieses Mal komplexer.
Während der Kurs zuletzt höhere Hochs ausbildete, bildete der RSI tiefere Hochs – ein klassisches Signal für eine bearishe Divergenz. Diese Divergenz zeigt, dass das Momentum der Käuferseite nachlässt, obwohl der Kurs neue Spitzen erreicht. Wenn sich dieses Muster ausspielt, wäre das ein Warnsignal für eine mögliche Trendwende.
Ein Bruch der 50er Weekly EMA hätte dabei erhebliche Folgen: Er würde nicht nur einen Strukturbruch im übergeordneten Aufwärtstrend markieren, sondern könnte den Beginn einer tieferen Korrekturphase einleiten.
💥 Liquidität, Orderflow und ETF-Flows
On-Chain- und Derivate-Daten zeigen derzeit ein Short-Delta von rund 14 Mrd. USD – ein Hinweis auf eine deutliche Übergewichtung auf der Short-Seite. Besonders auffällig ist die Konzentration der Liquidität:
• Rund um 100 000 USD liegt ein massiver Liquiditätscluster,
• weitere starke Zonen befinden sich bei 90 000 USD.
Diese Bereiche könnten magnetisch auf den Kurs wirken – je nach Marktverhalten als Zielzonen für Liquidationen oder als Bereiche, in denen größere Marktteilnehmer neue Positionen aufbauen.
Parallel dazu verzeichnen die Bitcoin-ETFs, insbesondere IBIT, Abflüsse von rund 200 Millionen USD. Das zeigt, dass institutionelle Investoren aktuell eher Kapital aus dem Markt herausziehen, was den Preisdruck kurzfristig erhöht.
Sollte sich diese Entwicklung mit einer weiteren Korrektur des Nasdaq überlagern, würde das zusätzliche Risikoaversion im Markt erzeugen – und damit auch Bitcoin schwächen.
💰 On-Chain-Daten als Hoffnungsschimmer
Trotz dieser negativen Faktoren gibt es einen interessanten konträren Indikator:
Die Stablecoin-Zuflüsse auf Binance sind auf über 7,3 Milliarden USD angestiegen.
Das letzte Mal, als ein solches Niveau erreicht wurde, war Ende 2024 – kurz bevor Bitcoin von 70 000 USD auf 100 000 USD stieg.
Ein hoher Stablecoin-Bestand kann darauf hinweisen, dass viel frisches Kapital an der Seitenlinie wartet, das bei passenden Bedingungen wieder in den Markt fließen könnte.
Der Markt steht an einem entscheidenden Punkt zwischen Hoffnung und Angst.
Der Schlüssel liegt darin, die Psychologie des Marktes zu verstehen:
Panikphasen erzeugen oft die besten Einstiegsmöglichkeiten – aber nur für jene, die vorbereitet sind.
📈 Viel Erfolg beim Traden und starke Nerven!
Euer Bitbull-Team
Ist der Bärenmarkt da? Das erste Ziel liegt bei 95 000 $Für heute halte ich einen Anstieg bis in den Bereich um 106 000 für möglich. Dort steht Bitcoin dann vor zwei wesentlichen Entscheidungen:
1) Bullisches Szenario:
Der Markt durchbricht den bärischen Intraday-Trend nach oben und schafft es, sich langfristig wieder über die 110 000 zurückzukämpfen. Das würde signalisieren, dass die Bullen zurück sind und die Kontrolle nicht aufgegeben haben.
2) Bärisches Szenario:
Der Markt testet das VAL aus dem Zeitraum Mai–Juni, schafft es jedoch nicht, dieses Niveau zu halten. Das wäre ein weiteres Zeichen von Schwäche und könnte Verkäufer dazu veranlassen, den Preis in Richtung des POC zu drücken, der sich aktuell bei rund 95 000 befindet.
Sollte es dem Markt anschließend gelingen, sich in einer Seitwärtsphase zu stabilisieren und zwischen 102 500 und 95 000 eine neue Value Area auszubilden, stehen die Chancen gut für das dritte Szenario:
3) Erneutes Aufwärtsmomentum:
In dieser Phase könnte der Markt wieder neues Interesse anziehen und die Grundlage für einen erneuten Anstieg zu neuen Hochs schaffen.
4) Alternativszenario bei anhaltender Schwäche:
Sollte es hingegen nicht gelingen, den POC zu halten, keine stabile Seitwärtsphase entstehen oder der Markt nicht in der Lage sein, alte Verkäufer in neue Käufer zu wandeln, sehe ich die nächste größere Unterstützung im Bereich um 88 000.
Zwischen Hoffnung und Realität – Kryptomarkt unter DruckNach Wochen der Unsicherheit und bröckelnder bullischer Struktur erleben wir nun, was viele bereits befürchtet haben: eine nachhaltige Schwächephase im Kryptomarkt. Bitcoin fällt unter 104.000 $, Altcoins verlieren zweistellig, und die traditionellen Märkte senden klare Warnsignale.
Was uns dabei besonders auffällt: Es braucht aktuell keine neuen Schlagzeilen oder Krisen, um Korrekturen auszulösen – der Markt reagiert rein technisch. Die überkaufte Struktur, fehlendes Volumen und zunehmender Verkaufsdruck großer Marktteilnehmer sprechen eine deutliche Sprache. In diesem Report schauen wir uns an, was genau passiert ist, welche Zielzonen nun relevant werden – und was als Nächstes auf uns zukommen könnte.
Krypto unter Druck – Beginnt jetzt die große Trendwende?
In den vergangenen 48 Stunden verzeichnete der Kryptomarkt massive Abverkäufe. Bitcoin fiel in kurzer Zeit von 116.000 $ auf unter 104.000 $ – ein deutlicher Ausdruck wachsender Schwäche. Auffällig dabei: Es gab keine neuen Nachrichten zu Zöllen, geopolitischen Spannungen oder sonstigen makroökonomischen Schocks. Diese Korrektur ist rein charttechnisch begründet und folgt exakt den Mustern, auf die wir in unseren vorherigen Analysen mehrfach hingewiesen haben.
Die Euphorie einer potenziellen Jahresendrally ist mittlerweile fast vollständig verflogen. Die Hoffnung auf ein neues Allzeithoch in 2025 schwindet mit jedem Tag – zu eindeutig wirkt die aktuelle Marktlage. Auch im Monatschart vieler Assets zeigt sich ein Bild der Erschöpfung. Große Investoren nutzen das Momentum, um Verkaufsdruck aufzubauen, und scheinen sich sukzessive aus ihren Positionen zu verabschieden.
Noch stehen wir oberhalb der kritischen 100.000 $-Marke. Doch ein Bruch der Zone zwischen 100.000 $ und 98.000 $ wäre für uns das endgültige Signal einer abgeschlossenen Topbildung und würde den Beginn eines strukturellen Abwärtstrends einleiten.
Bitcoins Weg in die Tiefe – Diese Supportzonen entscheiden über Bullen- oder Bärenmarkt
Unser aktueller Support-&-Resistance-Chart liefert ein klares, wenn auch schmerzhaft realistisches Bild: Bevor Bitcoin in einen vollwertigen Bärenmarkt übergeht, dürften wir zwei prägende Korrekturphasen durchlaufen – jede davon mit dem Potenzial, Anleger auf dem falschen Fuß zu erwischen.
Phase 1 beginnt mit dem Bruch der psychologisch wichtigen 96.000–97.000 $-Marke. Dieser Verlust würde das Top des aktuellen Zyklus bestätigen und eine erste große Korrektur in Richtung der starken Supportzone zwischen 87.000 $ und 84.000 $ auslösen. Genau hier dürfte der Markt eine kräftige Gegenbewegung starten – nicht, weil der Trend dreht, sondern um Retail-Anleger in Sicherheit zu wiegen. Das Ziel: ein erneuter Test der 100.000 $-Marke, der Hoffnung schürt, aber am Ende zur Falle wird.
Phase 2 folgt auf dem Fuß: Der Markt nutzt die neu geschöpfte Liquidität für den nächsten impulsiven Abverkauf – dieses Mal in Richtung 78.000 $ bis 72.000 $. Auch hier rechnen wir mit einem Bounce, vermutlich auf 90.000 $, bevor schließlich die letzte Bastion fällt: die 70.000 $-Marke.
Ein Unterschreiten dieser Schwelle wäre für uns das klare Signal: Der Bärenmarkt ist offiziell eingeläutet.
Wall Street wankt – S&P500 & Nasdaq lösen Druckwelle im Kryptomarkt aus
Den eigentlichen Auslöser für den heutigen Abverkauf finden wir nicht in der Welt der Kryptowährungen, sondern an den traditionellen Finanzmärkten. Sowohl der S&P500 als auch der Nasdaq verzeichnen am Vormittag starke Verluste – ihre Futures-Charts fallen um mehr als 1 % und senden damit ein klares Warnsignal: Die Euphorie an den Aktienmärkten scheint zu kippen.
Beide Indizes befinden sich in einer überhitzten Lage und nähern sich nun kritischen Zielzonen:
-S&P500: Die Supportzone zwischen 6.800 $ und 6.750 $ steht im Fokus. Ein Bruch dieses Bereichs könnte den gesamten Aktienmarkt ins Wanken bringen – mit direkten Auswirkungen auf die Kryptomärkte.
-Nasdaq: Hier muss noch ein offenes Gap geschlossen werden, bevor der Markt seinen starken Support zwischen 25.200 $ und 24.900 $ testen wird.
Die Korrelation zwischen Aktien und Kryptowährungen ist in diesen Phasen besonders stark. Wenn die traditionellen Märkte weiter einknicken, droht eine erneute Abverkaufswelle im Krypto-Sektor.
Bereite dich auf das Unerwartete vor – aber mit einem klaren Plan
Die nächsten Tage könnten entscheiden, ob wir uns tatsächlich am Beginn eines neuen Bärenmarktes befinden – oder ob die Märkte doch noch genug Kraft für eine Erholung finden. Doch egal wie das Szenario aussieht: Die Vorbereitung ist alles.
Halte dein Kapital liquide, analysiere ohne Emotionen und warte auf klare Bestätigungen – vor allem beim möglichen Bruch der 98.000 $-Marke bei Bitcoin.
Die traditionellen Märkte zeigen erste Brüche in ihrer Struktur, was zusätzlich für erhöhte Vorsicht spricht.
Denk immer daran: Gute Investoren kaufen nicht in der Euphorie – sondern im Zweifel.
Und starke Crader wissen: Rücksetzer sind Chancen – wenn man vorbereitet ist.
Bleib fokussiert und ruhig.
Bitcoin zwischen On-Chain-Schwäche und Marktdruck !Hallo liebe TradingView-Community, 👋
„Die meisten Verluste entstehen nicht durch falsche Analysen, sondern durch Ungeduld.“
⏳ „Im Zweifel: weniger handeln, mehr beobachten.“
👉 Bedeutung: Zu viel Aktion führt oft zu Fehlern.
🔹 Verhalten: Qualität statt Quantität – auf klare Setups warten.
Bitcoin – Daily Chart Analyse
Bitcoin testet aktuell erneut die grüne Support-Linie im Bereich um 106.000 USD. Diese Zone hat in den letzten Tagen mehrfach Halt geboten, steht jedoch zunehmend unter Druck. Besonders kritisch: Der Kurs befindet sich weiterhin unterhalb der 200-Tage-EMA – ein Bereich, der für viele Marktteilnehmer als entscheidende Trendlinie gilt.
Ein Tagesschlusskurs oberhalb der 200-Tage-EMA wäre wichtig, um wieder bullisches Vertrauen aufzubauen. Solange Bitcoin jedoch darunter handelt, bleibt der mittelfristige Trend anfällig für weitere Abgaben.
⚙️ Technische Indikatoren
Der RSI liegt derzeit unterhalb der 50-Punkte-Marke, was auf ein schwächeres Momentum hinweist. Hinzu kommt, dass der RSI gerade wieder die Durchschnittslinie nach unten durchbricht – ein Zeichen für nachlassende Kaufkraft.
Auch der MACD beginnt, ins negative Momentum zu drehen, was den kurzfristigen Abwärtstrend bestätigt. Diese Kombination deutet darauf hin, dass die Käuferseite momentan kaum Stärke aufbauen kann.
🧠 On-Chain-Daten liefern zusätzliche Hinweise
Laut aktuellen On-Chain-Daten haben Kurzzeitinvestoren innerhalb der letzten 24 Stunden rund 4.000 BTC auf Börsen transferiert – und das mit Verlust. Dieses Verhalten zeigt, dass Verunsicherung und Kapitulationstendenzen im kurzfristigen Anlegersegment zunehmen.
Parallel dazu steigen die Börsenreserven, insbesondere bei großen Plattformen wie Binance – ein klassisches Zeichen, dass mehr Coins zum Verkauf bereitstehen. Historisch betrachtet übt ein solcher Anstieg häufig kurzfristigen Druck auf den Markt aus.
📊 „US-Wirtschaftsdaten im Fokus – widersprüchliche Signale belasten die Marktstimmung“
1️⃣ Einkaufsmanagerindex (EMI / PMI – S&P Global Manufacturing PMI)
• Aktuell: 52,5
• Prognose: 52,2
• Vorherig: 52,2
→ Besser als erwartet.
Ein Wert über 50 signalisiert Wachstum im verarbeitenden Gewerbe, also eine robustere Wirtschaftstätigkeit.
→ Das spricht für wirtschaftliche Stärke, ist also tendenziell „risk-off“ (weil es die Chancen auf Zinssenkungen der Fed verringert).
2️⃣ ISM Einkaufsmanagerindex (Manufacturing ISM PMI)
• Aktuell: 48,7
• Prognose: 49,4
• Vorherig: 49,1
→ Schlechter als erwartet.
Ein Wert unter 50 signalisiert Kontraktion – also eine Schwäche im Industriesektor.
→ Das spricht eher für Abkühlung der Wirtschaft und damit Zinssenkungshoffnungen – also „risk-on“.
⚖️ Wie das zusammenzudeuten ist
Diese beiden Indizes messen Ähnliches, stammen aber von verschiedenen Instituten:
• S&P Global PMI → basiert stärker auf großen, internationalen Unternehmen.
• ISM PMI → spiegelt stärker den US-Binnenmarkt und die industrielle Basis wider.
Dass sie so stark auseinanderliegen (52,5 vs. 48,7) bedeutet:
👉 Große, global aufgestellte Firmen laufen noch gut,
👉 aber die US-Industrie im Inland schwächelt zunehmend.
💵 Auswirkung auf den Markt
Kurzfristig:
• Die uneinheitlichen Daten sorgen für Unsicherheit → die Märkte reagieren gemischt.
• Aktien und Krypto könnten kurzfristig seitwärts oder leicht volatil handeln.
Mittel- bis langfristig:
• Der ISM unter 50 bestätigt eine Abkühlung der US-Wirtschaft → steigende Erwartung, dass die Fed in 2026 weiter lockert.
• Das wäre positiv für Risikoassets, also auch für Bitcoin (→ Risk-On-Signal).
Viel Erfolg beim Traden und liebe Grüße
Euer Bitbull-Team
Ethereum unter Spannung !!!Hallo liebe TradingView-Community, 👋
Ethereum – Daily Chart Analyse 💡
Ethereum befindet sich derzeit in einer klar definierten Seitwärtsphase zwischen zwei wichtigen gleitenden Durchschnitten – der 50-Tage-EMA und der 200-Tage-EMA. Dieses Zusammenspiel sorgt aktuell für eine zunehmende Kompression des Kurses, die sich in den kommenden Wochen in einem Ausbruch entladen dürfte.
🔹 Widerstand und Schwächezonen
Bereits zweimal wurde Ethereum im Bereich um 4.251 USD deutlich abgewiesen. Auch die 50-Tage-EMA fungiert weiterhin als starker Widerstand: Jeder Versuch, diese Linie nach oben zu durchbrechen, wurde bislang von Verkäufern gestoppt. Das zeigt, dass in diesem Bereich viele Marktteilnehmer bereit sind, Gewinne mitzunehmen.
💚 Support und Stabilität
Positiv ist, dass die grüne Support-Box nun bereits zum fünften Mal erfolgreich gehalten hat. Diese Zone bietet dem Kurs immer wieder Halt und verhindert tiefere Abverkäufe.
Allerdings gilt: Je häufiger ein Support getestet wird, desto schwächer wird er. Jeder erneute Anlauf entzieht dieser Zone an Stärke – sie wirkt dann wie ein Ast, der mit jedem Zug etwas mehr nachgibt.
⚖️ Kompression zwischen 50er und 200er EMA
Der Kurs wird aktuell regelrecht zwischen der 50er und 200er EMA „eingeklemmt“. Solche Phasen enden meist mit einer klaren Richtungsentscheidung. Typischerweise durchläuft ein symmetrisches Pattern etwa zwei Drittel seiner Formation, bevor es zu einem Ausbruch kommt. Sollte sich Ethereum also bis Mitte November nicht entscheiden, könnte dann ein dynamischer Move folgen.
• Bullishes Szenario:
Gelingt der nachhaltige Ausbruch über die 50-Tage-EMA, liegt das nächste Ziel beim Widerstand um 4.749 USD. Ein Schlusskurs oberhalb dieser Zone wäre ein starkes Signal für eine Trendfortsetzung.
• Bearishes Szenario:
Fällt der Kurs hingegen unter die grüne Support-Box, wäre ein Rücklauf in Richtung der 800-Tage-EMA sehr wahrscheinlich – dort verläuft die nächste signifikante Unterstützungszone.
Ethereum befindet sich aktuell in einer entscheidenden Übergangsphase. Hier sollten die Reaktion auf die 50er und 200er EMA genau beobachten – hier entscheidet sich, ob der Markt Kraft für einen Ausbruch nach oben sammelt oder ob der Supportbereich bricht. Geduld und klare Reaktionszonen sind jetzt wichtiger als Vorwegnahmen.
Viel Erfolg beim Traden und liebe Grüße,
Euer Bitbull-Team
Wenn der Markt Geduld testet !Hallo liebe TradingView-Community , 👋
„Bullen machen Geld, Bären machen Geld – Schweine werden geschlachtet.“ – alter Wall-Street-Spruch
👉 Bedeutung: Gier und Ungeduld zerstören langfristig jedes Konto.
🔹 Verhalten: Gewinne realisieren, nicht nachjagen. Realistische Ziele setzen.
Der Bitcoin-Markt zeigt sich derzeit von seiner schwierigen Seite. Jeder kleine Anstieg wird schnell wieder abverkauft, und die Support-Zone um 106.000 $ steht zunehmend unter Druck. Diese Marke konnte bisher mehrfach standhalten, verliert aber mit jedem erneuten Anlaufen an Stärke – ein typisches Zeichen für Erschöpfung auf Käuferseite.
Sollte Bitcoin es nicht schaffen, sich über dieser Zone zu stabilisieren, droht ein Bruch wichtiger technischer Unterstützungen. In diesem Fall lägen sowohl die 50er als auch die 200er Daily-EMA wieder oberhalb des Kurses – und würden damit zu Widerständen werden. Das wäre ein strukturell bearishes Signal, insbesondere wenn sich die beiden gleitenden Durchschnitte von oben nach unten kreuzen.
Ein solches Setup könnte die zweite Schulter eines Head-and-Shoulders-Patterns ausbilden – ein klassisches Umkehrsignal, das in der Vergangenheit häufig tiefere Korrekturen eingeleitet hat.
• Im März 2024, als Bitcoin bei rund 70 K $ sein lokales Top erreichte, folgte ein Rückgang von etwa 30 %,
• ebenso im Dezember 2024, nach dem Hoch bei 106 K $, mit erneut knapp 30 % Abverkauf.
Würde das aktuelle Support-Level nun brechen, läge ein Rücksetzer auf rund 88 K $ im Rahmen dieser historischen Parallelen. Das wäre eine 30 %-Korrektur vom aktuellen Allzeithoch – kein Crash, sondern eine normale Marktbereinigung in einem übergeordneten Aufwärtstrend.
Man sollte sich diese Möglichkeit bewusst vor Augen halten, um nicht überrascht zu werden, sondern vorbereitet zu handeln. Märkte wiederholen oft ihre Verhaltensmuster – der Unterschied liegt darin, wer sie erkennt.
📊 ETF-Flows bestätigen die Schwäche
Auch die Bitcoin-Spot-ETFs spiegeln dieses Bild wider. In der letzten Oktoberwoche zeigten sie ein deutlich schwächeres Kapitalverhalten – ein klares Warnsignal für die Marktstimmung.
Am 27. und 28. Oktober flossen zwar noch moderate Zuflüsse von rund 150 Mio. US-Dollar bzw. 202 Mio. US-Dollar, doch die Volumina reichten nicht aus, um echte Stärke zu signalisieren. Anleger agierten vorsichtig und warteten auf Bestätigung durch Makrodaten und Preisstabilität.
Ab dem 29. Oktober kippte das Bild jedoch deutlich:
• 29. Oktober: –470 Mio. US-Dollar
• 30. Oktober: –488 Mio. US-Dollar
• 31. Oktober: –191 Mio. US-Dollar
Besonders auffällig waren die Abflüsse bei IBIT (BlackRock) und FBTC (Fidelity) – den beiden größten institutionellen Produkten am Markt. Wenn dort Kapital abgezogen wird, signalisiert das eine Phase der Risikoreduktion und Unsicherheit unter institutionellen Anlegern.
Insgesamt flossen allein in dieser Woche über 1,15 Milliarden US-Dollar aus den Bitcoin-ETFs ab. Dieser Abfluss erklärt, warum Bitcoin aktuell keinen stabilen Boden findet: Wenn Kapital den Markt verlässt, fehlt der Kaufdruck, um die Preise zu stützen.
• Liquidität ist der Treibstoff des Marktes: Wenn Geld abfließt, wird jede Aufwärtsbewegung schwerer.
• Technische Signale und Kapitalflüsse gehören zusammen: Beides muss sich decken, um eine nachhaltige Trendwende zu bestätigen.
• Geduld ist eine Stärke: Trader, die warten können, bis Struktur, Volumen und Marktpsychologie wieder übereinstimmen, treffen die besseren Entscheidungen.
Fazit:
Bitcoin steht an einem entscheidenden Punkt. Solange der Markt unter Druck steht und Kapital weiter abfließt, bleibt Vorsicht das Gebot der Stunde. Doch wer diese Phase nutzt, um ruhig zu beobachten, zu lernen und strategisch zu planen, wird beim nächsten Aufwärtstrend zu den Gewinnern gehören.
Viel Erfolg beim Traden und liebe Grüße,
Euer Bitbull-Team
Langzeitinvestoren bremsen den Markt !!!Hallo liebe TradingView-Community, 👋
„Geduld ist die härteste, aber profitabelste Tugend im Trading.“
👉 Bedeutung: Gute Setups brauchen Zeit.
🔹 Verhalten: Nicht jedem Impuls folgen, sondern auf Setups mit hoher Wahrscheinlichkeit warten.
Der Kryptomarkt präsentiert sich derzeit in einer schwierigen Phase. Jeder kurzfristige Anstieg bei Bitcoin wird rasch wieder abverkauft, und Support-Zonen halten kaum stand. Seit dem starken Rücksetzer am 10. Oktober hat sich der Markt nicht wirklich erholt – der sonst traditionell bullishe Oktober wurde dieses Jahr zum Monat der größten Long-Liquidationen der letzten Jahre.
Ab morgen beginnt der November, der historisch gesehen oft zu den bullisheren Monaten gehört. Dennoch ist die Stimmung im Markt derzeit deutlich eingetrübt, obwohl sich Bitcoin weiterhin oberhalb der 100.000 $-Marke hält.
Ein entscheidender Faktor für die aktuelle Schwäche liegt in der Verhaltensweise der Langzeitinvestoren (Long-Term Holder): Seit Juli haben sie über 800.000 BTC aus ihren Beständen veräußert – ein Rückgang von 15,5 Mio. BTC auf rund 14,6 Mio. BTC. Solange diese Anleger weiter Gewinne realisieren, wird es für den Markt schwer, nachhaltigen Aufwärtsdruck zu entwickeln.
Auf dem Wochenchart bleibt die 50-Weekly-EMA das entscheidende Niveau. Sollte diese Marke nach unten durchbrochen werden und eine Wochenkerze unterhalb schließen, wäre das ein strukturelles Warnsignal. In diesem Fall könnte der Kurs zügig in Richtung der nächsten großen Liquiditätszone zwischen 82.000 $ und 100.000 $ abrutschen.
Zudem bildet sich im RSI eine deutliche bearishe Divergenz, die auf eine weiterhin schwache Marktstruktur hindeutet. Dennoch bietet die bevorstehende 45. Kalenderwoche, die historisch zu den stärkeren Wochen des Jahres zählt, noch einen Funken Hoffnung auf einen positiveren Novemberverlauf.
Diese Marktphase zeigt, wie wichtig es ist, Geduld zu bewahren und nicht gegen den Trend zu handeln. Solange sich der Markt in einer strukturellen Schwäche befindet, sind defensive Strategien gefragt – wie das Abwarten klarer Bestätigungen, das Risikomanagement zu priorisieren und emotionale Reaktionen zu vermeiden.
Viel Erfolg beim Traden und liebe Grüße,
Euer Bitbull-Team 🐂💪
Zwischen Hoffnung & Realität – Der Markt wanktNach einer spannungsgeladenen Woche und der lang erwarteten Zinssenkung der US-Notenbank scheint der Krypto-Markt dennoch nicht wirklich durchatmen zu können. Trotz scheinbar bullischer Rahmenbedingungen – von geldpolitischen Lockerungen über das Ende der quantitativen Straffung bis hin zu geopolitischen Entspannungen – bleibt Bitcoin unter Druck.
Während die Kurse bröckeln, rückt eine zentrale Frage in den Fokus: War das bereits das Top des Zyklus – oder erleben wir nur die Ruhe vor dem nächsten Aufschwung?
In diesem Report analysieren wir nicht nur die aktuelle Chartsituation von Bitcoin, sondern blicken auch auf die entscheidende Marke bei 98.000 $, die alles verändern könnte. Dazu gibt’s Einordnungen zu Gold, Silber und der Gesamtmarktlage.
Bitcoin vor der Entscheidung – Korrektur oder Comeback?
Der Bitcoin-Chart bereitet vielen Anlegern derzeit große Sorgen. Trotz einer Reihe positiver Entwicklungen – darunter die Zinssenkung der FED am Mittwoch, das baldige Ende der quantitativen Straffung und ein diplomatisch gelungenes Treffen zwischen den USA und China – gelingt es Bitcoin nicht, ein neues Hoch zu bilden. Im Gegenteil: In den vergangenen 24 Stunden hat Bitcoin ein neues Wochentief markiert und die laufende Korrektur auf fast 9 % bzw. über 10.000 $ ausgedehnt – vom Top bei 116.000 $ bis unter die 106.000 $-Marke.
Interessanterweise hat sich der 4h-Chart damit erneut in eine potenziell bullische Marktstruktur gedreht. Der RSI zeigt Anzeichen einer baldigen Wende, statistisch gesehen wäre nun eine neue Aufwärtsbewegung zu erwarten. Doch Vorsicht: In der aktuellen Marktlage ist ein tieferes RSI-Niveau nicht auszuschließen. Euphorisches Longen oder unüberlegte Spotkäufe wären in diesem Umfeld zu riskant.
Positiv bleibt, dass es keine Anzeichen dafür gibt, dass das Tief vom 10. Oktober bald unterschritten wird. Die Hoffnung auf ein neues Allzeithoch in diesem Zyklus bleibt also intakt – auch wenn wir aktuell in einer Phase der Unsicherheit stecken.
Wir beobachten aktuell zwei relevante Szenarien:
1. Direkte bullische Fortsetzung: Der Kurs beginnt zeitnah, die bullische Struktur auszuspielen, kreuzt sich bullisch im MACD und nimmt erneut Kurs auf die 116.000 $-Marke. Ein nachhaltiger Ausbruch könnte uns zügig in Richtung 120.000 $ bringen.
2. Letzter Abtaucher vor dem Boden: Der Kurs fällt noch etwas tiefer – möglicherweise zur Ausbildung einer bullischen Divergenz im 4h-Chart – oder testet mit den 98.000 $ den letzten großen Unterstützungsbereich, bevor ein nachhaltiger Boden entstehen kann.
Ist das Markt-Top bereits erreicht – oder kommt da noch was?
Wie bereits im vorherigen Abschnitt angedeutet, mehren sich die Anzeichen, dass wir uns in der Nähe eines möglichen Topps im großen Timeframe befinden. Mehrere Indikatoren deuten darauf hin:
Der 4-Jahres-Zyklus spricht dafür, dass mit dem Oktober die bullische Marktphase enden könnte – ganz wie in den Zyklen zuvor.
Im logarithmischen Chart befinden wir uns auf dem Niveau, auf dem historisch betrachtet in der Vergangenheit häufig Tops gebildet wurden.
Das Vertrauen in die Trump-Regierung schwindet rapide. Immer mehr Investoren flüchten – wie auch kürzlich gesehen – in sichere Häfen wie Gold und Silber.
Doch eines fehlt noch: die Bestätigung.
Ein echtes Top können wir erst dann ausrufen, wenn der Bereich um 98.000 $ nachhaltig auf Tages- und bestenfalls Wochenbasis gebrochen wird. Dieses Level markiert die untere Grenze der großen Distributionszone des aktuellen Bullenmarkts. Wird sie unterschritten, wäre das ein klares Zeichen dafür, dass die institutionellen Anleger ihre Positionen abgebaut und Gewinne realisiert haben – und der Übergang in eine längerfristige Korrektur- oder sogar Bärenphase begonnen hat.
Solange das nicht passiert ist, bleibt die Hoffnung auf eine Fortsetzung des Bullenmarkts intakt. Doch Vorsicht: Die 98.000 $ sind gefährlich nah.
Und genau deshalb gilt:
-Gewinne zu sichern
-Frisches Kapital bereitzustellen
-Sich mental auf mögliche Rücksetzer vorzubereiten
Starke Trader und Investoren verfallen in solchen Momenten nicht in Panik – sie erkennen die Chancen und nutzen sie, um ihr Kapital strategisch zu vermehren. Ganz gleich, ob der Markt weiter steigt oder eine größere Korrektur folgt: Mit Ruhe, Planung und Disziplin gewinnen wir in jeder Phase.
Fazit: Bereit für alles – der Markt verlangt Disziplin
Wir stehen an einem Scheideweg. Die Zeichen auf ein mögliches Zyklus-Top verdichten sich, doch eine klare Bestätigung fehlt noch. Genau jetzt entscheidet sich, wer vorbereitet ist – und wer sich vom Markt treiben lässt.
Egal, ob wir eine letzte Aufwärtsbewegung bekommen oder direkt in eine tiefere Korrektur gehen:
Wer jetzt besonnen handelt, seine Profite sichert, seine Strategien vorbereitet und sein Kapital schützt, wird die nächsten Wochen als Investor oder Trader gestärkt überstehen.
Bleibt wachsam, diszipliniert und nutzt diese Phase nicht für Panik – sondern für kluge Entscheidungen.
Warum die 50er Weekly-EMA der Schlüssel zum Bullenmarkt ist !📊 Bitcoin Weekly Chart – 🔑
Hallo liebe TradingView-Community 👋
Werfen wir gemeinsam einen Blick auf den Bitcoin-Wochenchart, denn hier zeigt sich seit über einem Jahr ein äußerst spannendes Muster:
Seit Oktober 2023, als der Kurs erstmals die 50-Wochen-EMA nach oben durchbrochen hat, befindet sich Bitcoin in einem klaren, intakten Aufwärtstrend.
🟩 Rückläufe = Kaufgelegenheiten
Jeder Rücklauf auf die 50er-EMA wurde in dieser Phase konsequent aufgekauft – sie diente also immer wieder als dynamischer Support.
Einige Beispiele:
• März 2024: Nach einem Zwischenhoch konsolidierte der Kurs und fand exakt auf der 50er-EMA wieder Halt.
• September 2024: – ab da startete eine Rally von +123 %, die am 13. Januar 2025 ihr Hoch erreichte.
• April 2025: Wieder traf der Kurs auf die EMA – daraufhin folgte ein weiterer Anstieg um rund 71 %.
• Oktober 2025: Aktuell läuft Bitcoin erneut in Richtung der 50er-EMA und testet diesen Bereich ein weiteres Mal als mögliche Schlüsselunterstützung.
📈 Historische Struktur deutet auf neue Rally hin
Wenn man die bisherigen Bewegungen betrachtet, zeigt sich eine klare Rhythmik:
Jedes Mal, wenn der Kurs die 50er-Weekly-EMA berührte, folgte eine starke Aufwärtsbewegung.
Würde sich dieses Muster fortsetzen, wäre ein Anstieg von rund 40 % bis in den Bereich um 150 000 USD in diesem Zyklus absolut realistisch.
⚠️ Wann der Bullenmarkt endet
Solange Bitcoin auf der 50er-Weekly-EMA Support findet, bleibt der übergeordnete Trend bullisch.
Erst wenn diese Linie nachhaltig von oben nach unten durchbrochen wird, kann man davon ausgehen, dass der Bullenmarkt vorüber ist und eine größere Trendwende bevorsteht.
💡 Fazit
Die 50er-EMA auf dem Wochenchart ist aktuell einer der entscheidendsten Indikatoren im gesamten Zyklus.
Sie zeigt uns, wo langfristige Investoren wieder einsteigen – und wo Panikverkäufe enden.
Wer sie beobachtet, erkennt frühzeitig Trendwechsel und Re-Accumulation-Phasen.
Viel Erfolg beim Traden und liebe Grüße,
Euer Bitbull-Team
Hedera (HBAR) mit starkem Momentum – Trendwende in Sicht !Hallo liebe TradingView-Community,
Hedera (HBAR) beeindruckt heute mit einem Kursanstieg von fast 20 % – ein deutliches Zeichen für wachsendes Kaufinteresse im Altcoin-Segment.
Der Support an der 800-Tage-EMA erwies sich als entscheidender Wendepunkt. In diesem Bereich – markiert durch die grüne Support-Zone – fand der Kurs einen stabilen Boden. Von dort aus setzte HBAR zu einer kontinuierlichen Aufwärtsbewegung an und konnte sowohl die 50er als auch die 200er Daily-EMA nach oben durchbrechen.
Aktuell testet der Kurs den Widerstand bei rund 0,219 $, wo sich zudem eine gelbe diagonale Trendlinie befindet. Diese Konfluenzzone aus horizontalem und diagonalem Widerstand stellt nun den zentralen Prüfpunkt dar.
Besonders interessant ist der Bereich, in dem sich die rote horizontale und die gelbe diagonale Linie schneiden – markiert durch den grünen Kreis. Gelingt HBAR hier der Ausbruch nach oben, würde das einen klaren Trendwechsel einleiten und den Weg zum nächsten Widerstand bei ca. 0,248 $ öffnen.
📊 Technische Indikatoren:
Der RSI liegt über der 50-Punkte-Marke – ein Zeichen für zunehmendes Momentum auf der Käuferseite.
Der MACD zeigt weiterhin positives Momentum, was die bullishe Struktur bestätigt.
Das aktuelle Kursverhalten spricht für eine gesunde Marktrotation hin zu stärker performenden Altcoins.
💡Fazit:
Hedera präsentiert sich aktuell in einer sehr soliden technischen Ausgangslage. Der Rebound von der 800-EMA und der Bruch der wichtigsten gleitenden Durchschnitte deuten auf eine potenzielle Trendwende hin.
Viel Erfolg beim Traden und liebe Grüße,
Euer Bitbull-Team
Ethereum zeigt Stärke – W-Pattern signalisiert Trendwende!Hallo liebe TradingView-Community,
Ethereum präsentiert sich auf dem 4-Stunden-Chart in einer klar verbesserten technischen Struktur. Der Support an der grünen Box konnte erfolgreich verteidigt werden – es wurde kein tieferes Tief gebildet. Genau dort formte sich ein bullishes W-Pattern, das dem Kurs half, die 50er EMA nach oben zu durchbrechen.
Getrieben durch den starken Wochenendanstieg von Bitcoin, konnte auch ETH deutlich zulegen und sich über die 200er EMA auf dem 4h-Chart bewegen – bis hin zum Widerstand bei rund 4.251 $, der bereits am 13. Oktober als markantes Zwischenhoch fungierte.
Damals, nach dem starken Abverkauf am 10. Oktober, wurde Ethereum massiv aufgekauft, erreichte die 200er EMA und prallte dort ab. Jetzt allerdings zeigt sich ein entscheidender Unterschied:
👉 Die 200er EMA wirkt nicht mehr als Widerstand, sondern als Support.
Das ist ein bullishes Strukturmerkmal, das auf eine Trendwende hindeutet.
📊 Technische Einschätzung:
Das W-Pattern dient als klare Umkehrformation – solange die grüne Support-Zone hält, bleibt die Struktur intakt.
Sollte der Kurs über 4.251 $ ausbrechen, wäre das ein starkes Fortsetzungssignal nach oben.
Gelingt der Ausbruch nicht, könnte sich kurzfristig ein M-Pattern bilden, was eine Konsolidierung oder Korrektur auslösen würde.
Wichtig ist, dass die 50er EMA bei einem eventuellen Rücksetzer als Support hält, um den Aufwärtstrend zu bestätigen.
📈 Fazit:
Ethereum zeigt derzeit technische Stärke und strukturelle Stabilität. Solange die grüne Support-Zone und die 50er EMA verteidigt werden, überwiegt das bullishe Szenario. Der Markt zeigt nach dem Abverkauf Anfang Oktober deutliche Erholungsanzeichen, was eine Fortsetzung des Aufwärtstrends wahrscheinlich macht – vorausgesetzt, Bitcoin bleibt ebenfalls stabil.
Viel Erfolg beim Traden und liebe Grüße,
Euer Bitbull-Team
Rückkehr der Bullen? Bitcoin zeigt Stärke vor dem Zinsentscheid!Hallo liebe TradingView-Community,
📈 „Verluste akzeptieren ist Stärke, nicht Schwäche.“
👉 Bedeutung: Kein Trader hat eine 100 % Trefferquote.
🔹 Verhalten: Verluste klein halten, objektiv bleiben, lernen statt ärgern.
💬 Bitcoin – Technische Lage auf dem 4-Stunden-Chart
Bitcoin konnte zuletzt sowohl die 800er als auch die 200er EMA erfolgreich nach oben durchbrechen – ein starkes technisches Signal. Aktuell stößt der Kurs jedoch am Widerstand bei rund 115.900 $ an und zeigt dort erste Anzeichen einer leichten Abkühlung.
Ein kurzfristiger Rücksetzer wäre hier nichts Negatives, sondern eine gesunde Konsolidierung, um die EMA-Zonen als neuen Support zu bestätigen. Damit könnte gleichzeitig die am Wochenende entstandene CME-Gap geschlossen werden – ein häufiges Szenario nach dynamischen Bewegungen.
📊 Indikatoren und Marktmechanik
Der RSI befindet sich aktuell bei etwa 70 Punkten und signalisiert eine überkaufte Zone, was kurzfristig eine leichte Korrektur begünstigen kann.
Der MACD zeigt, dass das bullishe Momentum langsam abnimmt, was ebenfalls auf eine bevorstehende Seitwärts- oder Abkühlungsphase hinweist.
Zudem wurden zuletzt viele Long-Positionen eröffnet, was den Druck für einen technischen Pullback erhöht, bevor eine neue Aufwärtswelle starten kann.
📅 Makro- und Zeitfaktor
Diese Woche beginnt die Kalenderwoche 44, die sich in der Vergangenheit oft als bullish für Bitcoin erwiesen hat. Auch die ersten November-Wochen zeigten in früheren Jahren häufig starke Aufwärtsbewegungen.
Sollte sich dieses Muster fortsetzen und der Oktober stabil bleiben, besteht die Möglichkeit, dass der Monat grün schließt.
Interessant wird es außerdem zum Zinsentscheid am 29. Oktober, der als potenzieller Makro-Trigger neue Impulse für Volatilität liefern könnte.
💡 Fazit:
Der Markt zeigt klare Erholungsanzeichen nach dem Abverkauf vom 10. Oktober. Kurzfristige Rücksetzer wären technisch gesund und könnten die Basis für eine neue bullishe Struktur schaffen – vorausgesetzt, die EMAs halten und es kommen keine negativen makroökonomischen Überraschungen.
Viel Erfolg beim Traden und liebe Grüße,
Euer Bitbull-Team
Altcoins im Aufwind – ADA zeigt erste bullishe Signale!Hallo liebe TradingView-Community,
Nach einer längeren Konsolidierungsphase verdichten sich die Anzeichen, dass die Altcoins in der kommenden Woche wieder an Stärke gewinnen könnten – insbesondere, wenn Bitcoin seine aktuelle Stabilität über der 50er Daily EMA beibehält.
Ein interessantes Beispiel ist Cardano (ADA):
Auf dem Tageschart bildet sich aktuell ein klar erkennbares bullishes W-Pattern, das sich direkt an der grünen Support-Zone geformt hat. Diese Zone diente in den letzten Wochen mehrfach als starker technischer Halt.
Mit der heutigen Tageskerze gelingt es ADA , die diagonale Widerstandslinie nach oben zu durchbrechen und sich gleichzeitig über der 800er Daily EMA zu etablieren – ein technischer Fortschritt, der auf neue Aufwärtsdynamik hinweist.
Das nächste Ziel liegt nun an der roten Widerstandslinie bei 0,7284 $.
Sollte die Marktvolatilität zunehmen, besteht sogar die Chance, dass ADA die 50er und 200er Daily EMA anläuft. Von dort aus wäre eine kurze technische Korrektur möglich, bevor sich der Kurs potenziell weiter in Richtung der nächsten Widerstandszone bei 0,8152 $ bewegt.
Auch die Indikatoren bestätigen den positiven Trend:
Der RSI durchbricht die Durchschnittslinie nach oben, was ein Zeichen für wachsendes Momentum ist.
Der MACD dreht ins positive Momentum, was zusätzliches Aufwärtspotenzial signalisiert.
Kurz gesagt:
Solange Bitcoin seine 50er Daily EMA hält und nicht in eine tiefere Korrektur übergeht, stehen die Chancen sehr gut, dass ADA – und viele andere Altcoins – eine starke Woche vor sich haben.
Fazit:
Cardano zeigt aktuell ein technisch sauberes und strukturiertes bullishes Setup.
Trader sollten insbesondere auf den Retest der durchbrochenen Trendlinie achten – hält dieser, wäre das ein wichtiger Bestätigungspunkt für die Fortsetzung der Aufwärtsbewegung.
Ein stabiler Bitcoin ist die Basis – doch die Altcoins bereiten sich bereits auf die nächste Bewegung vor.
Viel Erfolg beim Traden und liebe Grüße
Euer Bitbull-Team
BTC Momentum dreht positiv – 120K wieder im Spiel?Hallo liebe TradingView-Community,
Das aktuelle Marktverhalten deutet auf eine Akkumulations- oder Bodenbildungsphase hin, bei der Liquidität mehrfach abgeholt wird, bevor eine klare Richtung entsteht.
Bitcoin zeigt auf dem Tageschart in den letzten Tagen ein solides technisches Bild.
Der Kurs konnte sich rund um die 200er Daily EMA stabilisieren und in den letzten fünf Handelstagen kontinuierlich nach oben bewegen.
Dabei wurde mit der heutigen Kerze die komplette Wick vom 21. Oktober aufgeholt – bis hin zur 50er Daily EMA.
Besonders interessant:
Der Kurs notiert aktuell über der 50er EMA.
Sollte der Tag auch oberhalb dieser Marke schließen , wäre das ein bullishes Signal, denn Bitcoin wurde zuvor zweimal an dieser Linie stark abgewiesen.
Ein Schlusskurs darüber würde zeigen, dass sich der Markt nachhaltig erholt und die Käufer wieder die Kontrolle übernehmen.
Auch die Indikatoren stützen dieses positive Bild:
Der RSI liegt über der Durchschnittslinie, was auf Aufwärtsmomentum hinweist.
Der MACD dreht heute erstmals wieder ins positive Momentum, was zusätzlichen Rückenwind für die Bullen bedeutet.
Sollte der Kurs nun in die weiße Box-Zone eintreten, könnte sich die Bewegung rasch in Richtung 120.000 $ fortsetzen.
In diesem Bereich besteht aktuell wenig Widerstand, da Bitcoin dort am 10. Oktober stark gefallen war und kaum Volumen gehandelt wurde – ein sogenanntes Low-Volume-Gap, das sich oft schnell wieder schließt.
Ein Punkt, den man im Blick behalten sollte:
Wenn der Kurs heute noch weiter stark ansteigt, könnte sich zum Wochenbeginn ein Gap nach unten bilden.
Solche Gaps werden häufig in den folgenden Sitzungen geschlossen, bevor sich der Markt wieder in seine ursprüngliche Richtung bewegt – ein typisches Verhalten in volatilen Phasen.
Viel Erfolg beim Traden und liebe Grüße
Euer Bitbull-Team
Spannende Phase bei Solana !!!Solana zeigt Stärke am Support – Entscheidung an der 800er EMA ⚡️
Hallo liebe TradingView-Community,
Auf dem 4-Stunden-Chart formt Solana (SOL) aktuell ein Descending Triangle, ein typisches Muster, das häufig auf eine mögliche Schwäche hindeutet. Doch interessant ist, dass der Kurs beim dritten Anlauf auf den Support nicht nach unten ausgebrochen ist – im Gegenteil: SOL reagierte stark und drehte direkt nach oben.
Der Kurs befindet sich derzeit knapp unter der 800er EMA, einem wichtigen dynamischen Widerstand, an dem sich entscheidet, ob der Markt kurzfristig wieder Aufwärtsmomentum aufnehmen kann.
Aus Sicht der Marktmechanik lässt sich erkennen, dass der Support-Bereich bislang mehr Käufer als Verkäufer anzieht – ein Zeichen dafür, dass Smart Money hier Liquidität aufsammelt, anstatt sie abzubauen. Sollte Solana jedoch erneut in Richtung Supportzone abrutschen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Käufer beim nächsten Test nicht mehr die gleiche Stärke zeigen, was einen Bruch des Supports begünstigen könnte.
Damit das bullishe Szenario intakt bleibt, muss SOL jetzt Stärke zeigen und nachhaltig über die 800er EMA sowie die rote Widerstandslinie ausbrechen (wie im Chart durch den grünen Pfeil angedeutet). Erst dann könnte sich eine neue Aufwärtsbewegung etablieren.
Behalte die Reaktion an der 800er EMA genau im Auge – sie gibt den nächsten Marktschritt vor.






















