30 % in 5 Tagen – Ethereum am entscheidenden Wendepunkt.Hallo liebe TradingView-Community,
was für ein Wochenende. Der Markt stand flächendeckend unter Druck, nahezu alle Risiko-Assets wurden abverkauft. Zum Wochenstart ist eine leichte Stabilisierung erkennbar, dennoch bleibt das Umfeld fragil.
Ethereum hat es in dieser Phase besonders stark getroffen.
Der Kurs ist innerhalb von nur fünf Tagen um rund 30 % gefallen – eine Bewegung, die selbst für den Kryptomarkt außergewöhnlich ist. Solche Abverkäufe sind kein Zeichen von Schwäche einzelner Marktteilnehmer, sondern Ausdruck einer abrupten Liquiditätsverschiebung und hoher Unsicherheit.
Aktuell kann sich der ETH-Kurs am Support bei 2.227 US-Dollar stabilisieren. Dieser Bereich ist technisch relevant, da er dem Tiefpunkt aus Juni des vergangenen Jahres entspricht. Solche Zonen werden von institutionellen wie auch langfristig orientierten Marktteilnehmern sehr genau beobachtet.
Nach starken Abwärtsbewegungen kommt es häufig zu einer kurzfristigen Konsolidierung oder Gegenbewegung. Der Grund dafür ist strukturell:
Mit dem schnellen Kursverfall wurden extrem viele Short-Positionen eröffnet. Der Markt neigt dazu, diese Überdehnung kurzfristig auszugleichen, indem ein Teil dieser Shorts wieder abgeholt wird. Das kann zu einer temporären Erholung führen, bevor der Markt entscheidet, ob eine weitere Abwärtsbewegung folgt oder sich ein Boden bildet.
Technisch betrachtet bleibt die Lage jedoch angespannt.
Der RSI befindet sich auf dem Daily-Chart tief im überverkauften Bereich, was kurzfristig für Entlastung spricht. Gleichzeitig zeigt der MACD weiterhin stark negatives Momentum, was signalisiert, dass der übergeordnete Abwärtstrend noch nicht beendet ist.
Seit dem 10. Oktober steht Ethereum unter strukturellem Druck. In dieser Zeit wurde sehr viel Kapital im Markt gebunden und in der Abwärtsbewegung wieder abgebaut. Genau dieses verlorene Vertrauen und verbrannte Kapital erschweren es aktuell, dass frisches Geld schnell und nachhaltig in den Markt zurückkehrt.
Hinzu kommt das geopolitische Risiko. Sollten sich die Spannungen zwischen den USA und Iran weiter zuspitzen, würde dies die Risikoaversion an den Märkten erhöhen und zusätzlichen Druck erzeugen – insbesondere auf volatile Assets wie Kryptowährungen.
Was ist in dieser Phase entscheidend?
Geduld. Märkte brauchen Zeit, um extreme Bewegungen zu verarbeiten. Nicht jede Erholung ist automatisch eine Trendwende, und nicht jede Korrektur bedeutet das Ende eines Zyklus. Wer langfristig erfolgreich agieren möchte, sollte lernen, zwischen Emotion, Struktur und Marktmechanik zu unterscheiden.
Viel Freude beim Lesen.
Think beyond the chart – read what the candles tell you.
MoonClub Team
Krypto
Bitcoin unter 80K: Makro-Schocks.Hallo liebe TradingView-Community,
lasst uns am Sonntagmittag gemeinsam einen nüchternen Blick auf die vergangene Woche werfen.
Es war eine dieser Phasen, in denen sich Marktmechanik, Makroereignisse und Psychologie gleichzeitig entladen haben.
🔥 „Ein schlechter Trade ist kein Problem. Ein schlechter Mindset schon.“
Diese Aussage begleitet mich seit Jahrzehnten im Markt. Verluste gehören untrennbar zum Trading und Investieren. Entscheidend ist nicht der einzelne Trade, sondern der Umgang damit. Wer analysiert statt emotional reagiert, bleibt langfristig handlungsfähig und damit erfolgreich.
Die hohe Volatilität der letzten Tage ist klar makrogetrieben. Wirtschaftsnachrichten, politische Unsicherheiten und strukturelle Risiken haben den Markt spürbar belastet. Besonders relevant war die Ankündigung des US-Präsidenten, einen neuen Vorsitzenden für die Federal Reserve vorzuschlagen. Kevin Warsh soll Jerome Powell in den kommenden Monaten ablösen. Auch wenn Warsh als vergleichsweise kryptooffen gilt, erzeugt allein ein solcher Führungswechsel Unsicherheit. Märkte reagieren auf Veränderung fast immer zuerst mit Risikoabbau.
Hinzu kam der angekündigte Shutdown der US-Regierung Ende Januar. Solche Ereignisse wirken wie ein Stressverstärker auf alle Risikoassets. Bitcoin verlor in diesem Umfeld die 80.000er-Marke deutlich, Altcoins gerieten massiv unter Druck und spielten kurzfristig kaum noch eine Rolle.
Auffällig war zudem die Entwicklung an den Rohstoffmärkten. Gold und Silber wurden am Freitag stark abverkauft. Silber verlor zeitweise fast 40 Prozent, Gold büßte in kurzer Zeit Marktwert ein, der nahezu dem Doppelten der Bitcoin-Marktkapitalisierung entsprach. Solche Bewegungen sind kein Zufall. Sie deuten auf großflächige Liquiditätsumschichtungen hin und zeigen, dass hier nicht Privatanleger, sondern institutionelle Akteure agieren.
Zum Chartbild:
Der aktuelle Rücklauf testet den Bereich des letzten markanten Tiefs aus April 2025. Dieser Support hält bislang und wurde nicht gebrochen. Genau hier entsteht nach oben eine große Ineffizienz, eine offene Zone bis in den Bereich um 84.000 US-Dollar, also über 5.000 US-Dollar Spielraum. Wichtig ist dabei, dass der traditionelle Markt bislang noch nicht vollständig reagiert hat. Die Eröffnung der klassischen Märkte kann zusätzliche Dynamik bringen, die sich erfahrungsgemäß auch auf Bitcoin überträgt.
Aus technischer Sicht ist entscheidend, wie sich der Kurs nun verhält. Eine erneute seitliche Konsolidierung nach oben, wie wir sie in der Vergangenheit gesehen haben, würde das Risiko einer weiteren Short-Bestätigung erhöhen. Aus Marktsicht wäre es gesünder, wenn der Kurs tiefer konsolidiert, in die blaue Zone hineinläuft und die dort liegende Liquidität vollständig abholt. Erst dann entsteht eine stabile Basis.
Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang die 200er Weekly EMA, die ebenfalls in diesen Bereich hineinläuft. Solche langfristigen gleitenden Durchschnitte fungieren nicht selten als strukturelle Unterstützung und sind für institutionelle Marktteilnehmer von hoher Bedeutung.
Fazit:
Der Markt befindet sich nicht im Chaos, sondern in einer Phase der Neuordnung. Wer Geduld hat, Risiken kontrolliert und den Markt liest, statt ihn zu jagen, wird genau in solchen Phasen die besten Grundlagen für die nächste Bewegung legen.
Viel Freude beim Lesen.
Think beyond the chart, read what the candles tell you.
MoonClub Team
Kryptocrash - oder doch nur gesunde Korrektur?Die Crash-Propheten haben gerade wieder Hochkonjunktur und verbreiten Weltuntergangsstimmung. Aber lassen wir uns nicht nervös machen und schauen lieber nüchtern auf den Chart.
Der Blick auf das große Bild
Wenn wir uns die Woche anschauen, sehen wir nach dem extremen Kursanstieg der letzten Zeit jetzt eine deutliche Abwärtsbewegung. Das ist erst einmal kein Grund zur Panik, sondern technisch gesehen nach so einem Lauf längst überfällig.
Worauf es jetzt ankommt
Die Entscheidung fällt mit dem Wochenschlusskurs:
Das Warnsignal: Fällt der Kurs unter das letzte wichtige Tief, ist der Aufwärtstrend erst einmal unterbrochen. Dann müssen wir uns auf eine längere Durststrecke einstellen.
Die Chance: Wenn der Kurs sich in der Zone fängt, in der Käufe statistisch gesehen am attraktivsten sind (der sogenannte „Sweet Spot“), und über dem alten Tief schließt, ist das ein starkes Kaufsignal.
Mein Plan
Momentan halte ich die Füße still und schaue mir das Spektakel von der Seitenlinie aus an („Cash is king“). Erst wenn der Markt zeigt, dass er an den wichtigen Marken stabil bleibt, suche ich gezielt nach Möglichkeiten, wieder einzusteigen.
Kurz gesagt: Der Markt atmet gerade nur tief durch.
Was meint ihr: Ist das nur ein kurzer Dip oder der Anfang vom Ende?
Daten, Volatilität, Widerstand – warum Bitcoin dennoch KontrolleHallo liebe TradingView-Community,
was für ein volatiler Handelstag – und dennoch hat sich Bitcoin bemerkenswert stabil gezeigt. Nach der Vielzahl an makroökonomischen Daten ist genau das ein wichtiges Signal. Lassen wir den Tag mit einer nüchternen, sachlichen Einordnung ausklingen.
Bitcoin konnte den Support in der grünen Zone erfolgreich verteidigen. Nach dieser Stabilisierung ging der Markt in eine Konsolidierungsphase, die sich technisch als Ascending Triangle ausgebildet hat. Dieses Muster entsteht häufig dann, wenn Käufer Schritt für Schritt mehr Kontrolle übernehmen, während der Verkaufsdruck nachlässt. Der anschließende Ausbruch nach oben bestätigt genau dieses Verhalten.
Im weiteren Verlauf gelang es dem Kurs, die 50er EMA im 4-Stunden-Chart zu überwinden. Allerdings zeigte sich hier, dass dieser gleitende Durchschnitt aktuell noch nicht als sauberer Support fungiert. Das ist kein Warnsignal, sondern typisch für Märkte, die sich nach einer impulsiven Bewegung zunächst neu ausbalancieren.
Am Nachmittag sorgten die anstehenden Daten sowie die begleitende Rede erwartungsgemäß für zusätzliche Volatilität. In diesem Umfeld lief der Kurs zügig bis an den Widerstandsbereich bei 90.404 USD, wurde dort jedoch abgewiesen. Seitdem bewegt sich Bitcoin seitwärts und pendelt aktuell um die 50er EMA im 4-Stunden-Chart. Dieses Verhalten zeigt Unsicherheit, aber keine Schwäche.
Aus analytischer Sicht bleibt das übergeordnete Bild weiterhin bullish. Entscheidend für die nächsten Schritte ist, ob es dem Kurs gelingt, sich nachhaltig wieder über der 200er EMA im 4-Stunden-Chart zu etablieren. Gelingt das, steigt die Wahrscheinlichkeit deutlich, dass der Markt erneut den Bereich um 94.594 USD anläuft. In diesem Szenario würde Bitcoin zugleich die 50er EMA im Daily-Chart nach oben durchbrechen – ein technisch relevantes Signal, das auch für mittel- bis langfristige Marktteilnehmer von Bedeutung ist.
Viel Freude beim Lesen.
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MoonClub Team
AVAX Daily: Erste Signale einer Trendwende.Hallo liebe TradingView-Community,
lasst uns am späten Mittwochmorgen einen strukturierten Blick auf Avalanche (AVAX) werfen. Das aktuelle Chartbild liefert erste Hinweise darauf, dass sich nach der längeren Abwärtsphase eine Bodenbildung entwickeln könnte.
Technische Einordnung (Daily-Chart)
AVAX befindet sich seit geraumer Zeit in einem klaren Abwärtstrend. Auffällig ist jedoch, dass der RSI trotz weiter fallender Kurse langsam nach oben tendiert. Dieses Verhalten deutet auf eine bullishe Divergenz hin und signalisiert, dass der Verkaufsdruck nachlässt und erstes Kaufinteresse in den Markt zurückkehrt. Ein ähnliches Muster ist derzeit bei vielen Altcoins zu beobachten.
Auch der MACD unterstützt dieses Bild. Auf dem Daily-Chart nimmt das negative Momentum weiter ab, was häufig eine Vorstufe für eine mögliche Trendwende darstellt. Sollte der MACD in den positiven Bereich drehen, würde dies die bullische These zusätzlich stärken.
Schlüsselzonen im Chart
Der zweite Anlauf des Supports bei 11,44 USD war technisch entscheidend. Dieser erneute Test hat den Bereich bislang bestätigt und spricht dafür, dass sich hier ein vorläufiger Boden ausbildet.
Für eine nachhaltige Trendwende ist jedoch ein weiterer Schritt notwendig:
• Der Kurs muss die 50-Tage-EMA nach oben durchbrechen
• und sich stabil darüber etablieren
Erst dann wäre die Bodenbildung technisch bestätigt und der Weg für eine fortgesetzte Aufwärtsbewegung geöffnet.
Auf der Unterseite gilt weiterhin Vorsicht:
• Sollte der Support bei 11,44 USD brechen,
• rückt der Bereich um 9,64 USD als nächster relevanter Support in den Fokus.
Fazit
AVAX zeigt erste, konstruktive Signale einer möglichen Trendstabilisierung. Nachlassender Verkaufsdruck, bullishe Divergenzen im RSI und ein sich beruhigender MACD sprechen dafür, dass der Markt beginnt, ein mögliches Tief auszuloten.
Noch ist Geduld gefragt, doch die technischen Voraussetzungen für eine Bodenbildung sind vorhanden. Entscheidend bleibt der Umgang mit den genannten Schlüsselzonen.
Nach den zahlreichen Marktdaten, die heute noch anstehen, folgt später am Abend unsere Bitcoin-Analyse, sobald sich die Volatilität etwas beruhigt hat.
Viel Freude beim Lesen und einen erfolgreichen Handelstag.
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MoonClub Team
ADA am möglichen Wendepunkt: Bodenbildung und Divergenzen.Hallo liebe TradingView-Community,
werfen wir einen strukturierten Blick auf Cardano (ADA). Aus analytischer Sicht präsentiert sich das aktuelle Chartbild weiterhin konstruktiv und verdient Aufmerksamkeit.
Technische Ausgangslage (Daily-Chart)
Der Kurs arbeitet derzeit an mehreren potenziell bullischen Bodenformationen. Je nach weiterer Entwicklung könnte sich hier ein doppelter Boden, ein W-Pattern oder auch ein inverse Head-and-Shoulders-Setup ausbilden. Auch wenn diese Formationen unterschiedlich aussehen, verfolgen sie alle dasselbe Ziel:
Sie deuten auf eine mögliche Stabilisierung nach einer Abwärtsphase hin.
Der MACD unterstützt dieses Bild. Auf dem Daily-Chart ist klar zu erkennen, dass das negative Momentum kontinuierlich abnimmt. In vielen Marktphasen ist dies ein frühes Signal dafür, dass ein Übergang in den positiven Bereich vorbereitet wird.
Parallel dazu zeigt der RSI seit geraumer Zeit eine bullishe Divergenz. Während der Kurs zuvor weiter gefallen ist, konnte der RSI bereits höhere Tiefs ausbilden. Das ist ein klassisches Zeichen dafür, dass der Verkaufsdruck nachlässt und die Verkäufer an Kontrolle verlieren.
Ein weiteres wichtiges Detail:
Mit der gestrigen und der heutigen Tageskerze wurde kein neues Tief mehr ausgebildet. Das allein bestätigt noch keine Trendwende, ist jedoch häufig ein erstes Indiz für eine Veränderung der Marktstruktur.
Der entscheidende Schritt zur Trendwende
Von einer bestätigten Trendwende kann jedoch erst gesprochen werden, wenn es ADA gelingt,
• die 50-Tage-EMA nach oben zu durchbrechen
• und sich nachhaltig über diesem gleitenden Durchschnitt zu etablieren
Dieser Bereich bleibt der zentrale technische Trigger für eine fortgesetzte Aufwärtsbewegung.
Einordnung im Gesamtmarkt
So konstruktiv das Setup bei ADA aktuell wirkt, darf eines nicht außer Acht gelassen werden:
Altcoins bleiben stark von Bitcoin abhängig.
In dieser Woche stehen mehrere wichtige Marktdaten an. Sollte Bitcoin darauf negativ reagieren, wird sich das sehr wahrscheinlich auch belastend auf ADA auswirken, unabhängig von der Qualität des individuellen Chartbildes.
Fazit
ADA zeigt aktuell nachlassenden Verkaufsdruck, eine sich stabilisierende Struktur und mehrere Hinweise auf eine mögliche Bodenbildung.
Geduld bleibt entscheidend, doch die Voraussetzungen für eine Aufwärtsbewegung sind vorhanden.
Diese Woche dürfte sowohl technisch als auch makroseitig sehr spannend werden.
Viel Freude beim Lesen
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MoonClub Team
Bitcoin Daily: Liquidität abgeholt, Angst hoch!Hallo liebe TradingView-Community,
wir starten in die neue Woche mit einer Daily-Analyse von Bitcoin und einem Satz, der zur aktuellen Marktlage passt:
🦅 „Der Markt dreht oft genau dann, wenn die Mehrheit nicht mehr daran glaubt.“
👉 Bedeutung: Wendepunkte entstehen selten aus Euphorie, sondern aus Angst.
🔹 Konsequenz: Nicht Emotionen folgen, sondern Marktstruktur lesen.
Aktuelle Marktlage – nüchtern betrachtet
Bitcoin ist im Daily-Chart aus der Bearflag nach unten ausgebrochen. Dieser Ausbruch war technisch sauber und wurde von einem gezielten Liquiditätsabgriff bei rund 86.300 USD begleitet – auf der Heatmap klar erkennbar. Genau dort lag eine hohe Konzentration an Long-Positionen, die konsequent abgeholt wurde.
Nach diesem Move konnte sich der Kurs zunächst in der grünen Support-Zone stabilisieren. Das ist kurzfristig positiv, ändert jedoch nichts daran, dass der Markt aktuell in einer fragilen Phase steckt.
Die relevanten Unterstützungen
Sollte der Kurs weiter nach unten rutschen, sind folgende Zonen entscheidend:
• 84.739 USD als nächster struktureller Support
• darunter die 800-Tage-EMA, aus langfristiger Sicht der wichtigste technische Support
• das lokale Tief bei 80.734 USD
Wird dieses lokale Tief nachhaltig gebrochen, öffnet sich aus technischer Sicht der Raum bis in den Bereich um 70.000 USD, wie im Chart dargestellt.
Wichtig:
Selbst wenn dieses Tief angelaufen wird, ist ein kurzer Wick darunter durchaus wahrscheinlich. Solche Bewegungen dienen oft dazu, möglichst viele verbleibende Long-Positionen zu liquidieren, bevor der Markt tatsächlich dreht. Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern Teil der Marktmechanik.
Sentiment & Makro – das größere Bild
Der Fear & Greed Index liegt bei rund 20 Punkten – ein klares Angstniveau. Historisch betrachtet entstehen nachhaltige Tiefs selten bei Euphorie, sondern genau in solchen Phasen.
Gleichzeitig sehen wir:
• steigende Preise bei Gold und Silber
• Kapitalflüsse in sichere Assets
• deutliche Abflüsse aus dem Kryptomarkt
Besonders auffällig ist die Entwicklung der Stablecoin-Marktkapitalisierung, die weiter sinkt. Das signalisiert, dass aktuell Liquidität aus dem Markt gezogen wird, was den Druck zusätzlich erhöht.
Die andere Seite des Marktes
Während viele Marktteilnehmer in Angst verkaufen, passiert im Hintergrund etwas anderes:
Große Marktteilnehmer akkumulieren weiter – leise und ohne Emotion.
Auf der einen Seite stehen ETF-Abflüsse.
Auf der anderen Seite ein Akteur wie Michael Saylor, der mit Strategy mehr Bitcoin aufnimmt, als die ETFs zusammen aktuell abgeben.
Das ist ein klassisches Muster, das sich in jeder Marktphase wiederholt:
Schwache Hände geben ab, starke Hände sammeln ein.
Die 90.000-USD-Marke als Schlüsselzone
Aktuell handelt Bitcoin knapp unter der psychologisch extrem wichtigen 90.000-USD-Marke.
Dieser Bereich wird zunehmend zum entscheidenden Dreh- und Angelpunkt.
Für eine nachhaltige Entspannung muss es dem Markt gelingen:
• die 90.000 USD zurückzuerobern
• sich darüber zu stabilisieren
• Volatilität kontrolliert abzubauen
Bis dahin ist davon auszugehen, dass diese Woche hoch volatil bleibt.
Fazit
Der Markt ist aktuell nicht schwach – er ist angespannt.
Solche Phasen sind unangenehm, aber sie sind notwendig, um den nächsten sauberen Trend vorzubereiten.
Wer lernt, Struktur statt Emotion zu lesen, erkennt:
• Liquidität wird abgeholt
• Angst wird verteilt
• Positionen werden neu aufgebaut
Genau hier entsteht langfristiger Mehrwert.
Viel Freude beim Lesen und einen erfolgreichen Wochenstart.
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MoonClub Team
Ruhe vor der Entscheidung: Warum Bitcoin jetzt Geduld verlangt!Hallo liebe TradingView Community,
willkommen zu unserem Sonntagsmorgen-Bitcoin-Update.
Wir starten bewusst mit einem Leitsatz, der sich über Jahrzehnte an den Märkten bewährt hat:
🔥 „ Der Markt belohnt Geduld – und bestraft Ungeduld.“
👉 Bedeutung: Hektische Entscheidungen führen selten zu guten Ergebnissen.
🔹 Verhalten: Setups abwarten, klare Regeln einhalten, FOMO vermeiden.
📉 Bitcoin – Weekly Chart | Aktuelle Marktlage
Aus rein charttechnischer Sicht präsentiert sich Bitcoin im Weekly-Chart aktuell eher schwach. Betrachtet man ausschließlich die Struktur, kann man diese Bewegung als Short-Bestätigung interpretieren. In diesem Szenario besteht die realistische Möglichkeit, dass der Kurs noch einmal deutlich tiefer läuft, um sich darunter liegende Liquidität abzuholen – ein Verhalten, das in solchen Marktphasen nicht untypisch ist.
Der entscheidende Unterschied zur Vergangenheit ist momentan sehr klar erkennbar. In früheren Abwärtsbewegungen fand Bitcoin regelmäßig Unterstützung oberhalb der 50er Weekly EMA. Von dort aus konnte der Kurs anschließend nach oben drehen. Parallel dazu war am MACD gut zu erkennen, wie das Momentum vom Negativen ins Positive wechselte. Auch der Stoch RSI befand sich häufig in Extrembereichen und kreuzte anschließend bullish. Gleichzeitig zeigte die USDT-Dominanz sehr sauber die Kapitalrotation: Bitcoin steigt – USDT-Dominanz fällt . Genau dieses Zusammenspiel hat sich in der Vergangenheit zweimal nahezu identisch abgespielt.
⚠️ Was sich dieses Mal geändert hat
Aktuell befindet sich Bitcoin unterhalb der 50er Weekly EMA und schafft es nicht, diese nachhaltig nach oben zu durchbrechen. Gleichzeitig sehen wir, dass die USDT-Dominanz nicht nach unten zieht. Das bedeutet: Das Kapital wird nicht wie zuvor aktiv in Bitcoin umgeschichtet. Vielmehr wirkt es so, als könnte die USDT-Dominanz nach oben ausbrechen. Sollte das geschehen, wäre es ein weiteres klares Signal dafür, dass kein frisches Geld in den Markt fließt, sondern Liquidität eher geparkt wird – was den Bitcoin-Kurs anfällig für weitere Abwärtsbewegungen macht.
🟢 Technische Signale, die Hoffnung geben
Trotz dieser Schwächezeichen zeigen Stoch RSI und MACD weiterhin bullishe Hinweise. Der MACD weist ein klar abnehmendes negatives Momentum auf – ein Muster, das wir aus früheren Bodenbildungsphasen kennen. Auch der Stoch RSI verhält sich sehr ähnlich wie in der Vergangenheit. Das bedeutet: Der Markt ist zwar fragil, aber der Verkaufsdruck lässt nach. Eine Drehung bleibt möglich, wenn die Liquiditäts- und Kapitalströme mitspielen.
🏦 Fundamentale Unterstützung
Zusätzlich gibt es ein starkes langfristiges Signal: Michael Saylor und seine Strategy-Firma haben über 22.000 Bitcoin gekauft und halten damit inzwischen mehr als 700.000 BTC. Das ist ein sehr positives Zeichen für Bitcoin und zeigt, dass langfristig orientierte Marktteilnehmer weiterhin konsequent akkumulieren, unabhängig von kurzfristigen Schwankungen.
🌍 Makro-Umfeld & Marktstimmung
Kurzfristig bleibt das Umfeld jedoch angespannt. Bei den Bitcoin-ETFs sehen wir weiterhin Abflüsse , und die aktuelle News-Lage sorgt für zusätzliche Unsicherheit. Dass Gold und Silber weiter stark nach oben schießen, unterstreicht dieses Bild sehr deutlich: Anleger parken ihr Kapital aktuell bevorzugt in sicheren Assets. Historisch betrachtet ist das typisch für Risk-Off-Phasen . Doch auch diese Phasen haben ein Ende – und wenn das Kapital wieder umgeschichtet wird, ist Bitcoin erfahrungsgemäß einer der ersten Profiteure.
📅 Blick auf die kommende Woche
In der kommenden Woche stehen gleich mehrere potenzielle Volatilitäts-Trigger an. Der US-Präsident wird sprechen, und zusätzlich steht der Zinsentscheid der Fed bevor. Je nach Tonalität und Interpretation durch den Markt kann es hier zu starken Bewegungen in beide Richtungen kommen.
🧠 Fazit
Bitcoin befindet sich aktuell in einer entscheidenden Phase.
Kurzfristig bleibt das Risiko weiterer Abwärtsbewegungen bestehen, mittelfristig zeigen die Momentum-Indikatoren erste Stabilisierungstendenzen, und langfristig bleibt die übergeordnete Struktur weiterhin intakt. In solchen Phasen wird Geduld zum entscheidenden Vorteil.
Viel Spaß beim Lesen und einen ruhigen Sonntag.
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MoonClub Team
Chainlink,Konsolidierung als Vorbereitung auf den nächsten ImpusHallo liebe TradingView Community,
lasst uns gemeinsam einen nüchternen Blick auf den Chainlink-Chart (LINK) werfen. Die aktuelle Struktur ist sauber, klar lesbar und bietet ein gutes Beispiel dafür, wie Märkte Zeit brauchen, um Energie aufzubauen.
Auf dem 4h zeigt sich, dass LINK sehr wahrscheinlich seinen Boden oberhalb der grünen Support-Zone bei rund 12 US-Dollar gefunden hat. Seit November bewegt sich der Kurs kontrolliert zwischen diesem Support und dem Widerstandsbereich um 15 US-Dollar. Wir sehen hier keine Schwäche, sondern eine klassische Seitwärtskonsolidierung in einer Range.
Ein wichtiger Lernpunkt an dieser Stelle:
Wenn sich ein Markt über längere Zeit in einer Range oder in einem klaren Pattern bewegt, verlieren gleitende Durchschnitte, wie hier die 200er EMA, vorübergehend an Bedeutung. EMAs entfalten ihre Relevanz erst dann wieder, wenn ein Ausbruch erfolgt, der Kurs anschließend zurückläuft und diese Linie als neuen Support bestätigt. Genau darauf wartet der Markt.
Besonders interessant ist der historische Kontext:
Die aktuelle Range ist nahezu identisch mit der Struktur, die LINK bereits von August bis November 2024 ausgebildet hat. Damals folgte nach der langen Konsolidierung ein dynamischer Ausbruch nach oben. Märkte wiederholen sich nicht exakt – aber sie reimen sich.
Sollte es LINK gelingen,
• den Widerstand nachhaltig zu durchbrechen
• sich über der 800er EMA zu etablieren (ein entscheidender Trendfilter)
dann wäre ein Szenario mit über 100 % Aufwärtspotenzial aus technischer Sicht durchaus realistisch – ähnlich wie im vorherigen Zyklus.
Eine entscheidende Einschränkung bleibt jedoch bestehen und ist essenziell für jedes Altcoin-Investment:
👉 Bitcoin muss mitspielen.
Ohne einen stabilen oder steigenden Bitcoin-Markt fehlt Altcoins in der Regel die nötige Liquidität und das Momentum für größere Bewegungen.
Fazit:
LINK zeigt aktuell keine Euphorie, sondern Geduld. Und genau dort entstehen oft die besten Chancen – nicht im Ausbruch selbst, sondern in der Phase davor.
Viel Erfolg beim Analysieren.
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Was der ADA-Chart über Marktpsychologie und Trendwenden verrät.Hallo liebe TradingView Community,
wie heute Morgen bereits angedeutet, werfen wir zum Freitagabend einen strukturierten Blick auf Cardano (ADA).
Auf dem Daily-Chart zeigt ADA aktuell ein bemerkenswert konstruktives Bild. Der Kurs hat nahezu die gesamte Abwärts-Wick vom 10. Oktober abgearbeitet und stabilisiert sich nun knapp oberhalb der grünen Support-Box. Dieser Bereich war über die Sommermonate 2024 eine ausgedehnte Konsolidierungszone und besitzt daher hohe technische Relevanz. Wichtig dabei: Trotz des vorherigen Abverkaufs wurde dieses Tief bislang nicht mehr unterschritten.
Während der Kurs seitwärts läuft, sendet der RSI ein zunehmend positives Signal. Er steigt kontinuierlich an, obwohl der Preis noch keine neue Aufwärtsbewegung zeigt – ein klassisches Zeichen für eine bullishe Divergenz. Solche Divergenzen entstehen häufig in Bodenbildungsphasen und deuten darauf hin, dass der Verkaufsdruck nachlässt.
Auch der MACD unterstützt dieses Bild: Das negative Momentum nimmt sichtbar ab, was darauf hindeutet, dass die Abwärtsdynamik an Kraft verliert. Wichtig ist hier zu verstehen: Indikatoren führen den Preis nicht an, sie zeigen jedoch an, wann sich das Kräfteverhältnis zwischen Käufern und Verkäufern verschiebt.
Der zentrale technische Schlüssel bleibt jedoch die 50er Daily EMA. In den vergangenen Wochen hat ADA mehrfach versucht, diese nach oben zu durchbrechen – bislang ohne nachhaltigen Erfolg. Erst oberhalb dieser EMA kann man von einer bestätigten Trendwende sprechen. Gelingt dieser Ausbruch, hätte die bullishe Divergenz ihr technisches „Spielfeld“, um sich vollständig zu entfalten.
Ein weiterer entscheidender Faktor bleibt Bitcoin. Sollte BTC seine Stabilisierung oberhalb der 90.000-Dollar-Marke fortsetzen und die vorherige Abwärtsbewegung nach oben hin vollständig zurückholen, würde dies dem gesamten Altcoin-Markt Rückenwind verleihen. In diesem Szenario steigt die Wahrscheinlichkeit deutlich, dass ADA hier tatsächlich seinen Boden gefunden hat.
Auf der Oberseite wäre nach einem Break der 50er Daily EMA zunächst mit einer Konsolidierung unterhalb des Widerstands der roten Box zu rechnen. Dieser Bereich wird nicht leicht zu überwinden sein. Entscheidend ist dabei, dass sich die 50er EMA anschließend als neuer Support etabliert. Erst dann entsteht eine solide Basis für weitere Aufwärtsbewegungen.
Fazit:
ADA zeigt mehrere frühe Anzeichen einer Bodenbildung. Die Kombination aus langfristigem Support, bullisher Divergenz und nachlassendem Abwärtsmomentum ist konstruktiv. Dennoch gilt: Eine echte Trendwende beginnt erst mit der Rückeroberung der 50er Daily EMA – Geduld und Bestätigung bleiben entscheidend.
Viel Spaß beim Lesen.
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SAND trotzt der Schwäche im Altcoin-Markt.Hallo liebe TradingView Community,
werfen wir gemeinsam einen nüchternen Blick auf SAND, einen Metaverse-Coin, der sich aktuell deutlich vom restlichen Altcoin-Markt abhebt. Während viele Projekte zuletzt zweistellige Verluste verzeichneten, zeigt SAND relative Stärke: In den vergangenen zehn Tagen legte der Kurs um rund 60 % zu. Das ist bemerkenswert – insbesondere vor dem Hintergrund, dass SAND beim Markteinbruch um den 10. Oktober ebenfalls stark unter Druck stand.
Strukturell lässt sich im Bereich um 0,11 $ eine klare Bodenbildung erkennen. Dieser Bereich wurde mehrfach verteidigt und bildete die Basis für die anschließende Erholung. Ein wichtiger technischer Punkt: Der Kurs testete die 200er EMA im 4H-Chart gleich zweimal, bevor es schließlich gelang, diese nachhaltig zu überwinden. Solche mehrfachen Tests erhöhen die Aussagekraft eines Ausbruchs.
Der Ausbruch am 17. Januar erfolgte aus einer zuvor gebildeten kleinen Aufwärtsstruktur unterhalb der 200er EMA. Diese Struktur entfaltete sich nach dem Break nach oben – ein klassisches Beispiel dafür, wie sich Vorarbeit im Chart später in Momentum übersetzt. Begleitend dazu bildete sich eine bullishe Divergenz, die die Aufwärtsbewegung zusätzlich unterstützte.
Nach dem Anstieg bis zum ersten markanten Widerstand bei 0,157 $ folgte eine gesunde Konsolidierung. In dieser Phase übernahm die 50er EMA (4H) eine tragende Rolle und fungierte als dynamischer Support. Von dort aus setzte der Kurs seine Bewegung fort und lief in Richtung der 800er EMA, die nun als nächste relevante Hürde im Fokus steht.
Entscheidend für die nächsten Schritte ist der Support an der oberen grünen Linie um 0,153 $. Sollte dieser Bereich halten und sich Bitcoin stabilisieren, könnte das dem gesamten Kryptomarkt Rückenwind verleihen. In einem solchen Umfeld profitieren erfahrungsgemäß vor allem jene Altcoins, die zuvor relative Stärke gezeigt haben – und genau hier zählt SAND aktuell dazu.
Relative Stärke in schwachen Marktphasen, saubere Bodenbildung, bestätigte EMA-Breaks und gesunde Konsolidierungen sind zentrale Bausteine nachhaltiger Trends. Nicht der schnelle Pump ist entscheidend, sondern Struktur, Bestätigung und Marktumfeld.
Wir wünschen euch einen schönen Tag und melden uns später mit der ADA-Analyse zurück.
Viel Spaß beim Lesen.
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XRP am langfristigen Support: Struktur hält – Entscheidung naht.Hallo liebe TradingView Community,
nehmen wir uns einen Moment Zeit und werfen gemeinsam einen strukturierten Blick auf die aktuelle XRP-Chartlage und mögliche Entwicklungsszenarien.
Ein zentrales Element im Chart ist die breit ausgeprägte Support-Zone, die sich seit Dezember 2024 etabliert hat – also seit dem Zeitpunkt, an dem XRP seine größere Aufwärtsbewegung startete. Diese Zone wurde seither bei jeder Korrektur im Kryptomarkt erneut getestet, aber nie nachhaltig nach unten durchbrochen. Auch während der stärkeren Marktschwankungen seit dem ( nur 10. Oktober 2025 nicht ) hielt dieses Niveau stand.
Das ist ein wichtiger Punkt: Ein Support, der über einen so langen Zeitraum mehrfach bestätigt wird, gewinnt an technischer Relevanz.
In den letzten Wochen wurde dieser Bereich zwar zunehmend häufiger angelaufen, doch bislang konnten die Käufer ihn weiterhin verteidigen. Zusätzlich rückt nun die 800er Daily EMA immer stärker in den Fokus. Sie verläuft nahe dieser Support-Zone und verstärkt das Preisniveau um 1,80 $ als technisch bedeutenden Unterstützungsbereich. Wenn horizontale Supports und langfristige gleitende Durchschnitte zusammenfallen, erhöht das in der Regel ihre Aussagekraft.
Auf der Oberseite steht XRP jedoch vor mehreren klar definierten Hürden. Zunächst muss der Kurs die 50er Daily EMA zurückerobern. Gelingt hier ein nachhaltiger Ausbruch, wartet darüber bereits die 200er Daily EMA sowie der markante Widerstandsbereich an der roten Linie bei 2,37 $.
Darüber hinaus liegt bei 2,72 $ ein weiteres Schlüssellevel. Diese Zonen spielten in der Vergangenheit mehrfach eine Rolle – sowohl als Support als auch als Widerstand – und war mit hohem Handelsvolumen verbunden. Entsprechend ist hier mit erhöhter Reaktion des Marktes zu rechnen.
Auf der Unterseite bleibt die Lage klar definiert:
Sollte die 800er Daily EMA brechen und die Support-Zone nicht mehr halten, würde XRP beginnen, die lange Abwärts-Wick vom 10. Oktober weiter aufzufüllen. In diesem Fall müsste das aktuelle Szenario neu bewertet werden, da die langfristige Struktur Schaden nehmen würde.
Ein entscheidender übergeordneter Faktor darf dabei nicht außer Acht gelassen werden: Bitcoin. Solange BTC keinen stabilen Boden ausbildet, werden es Altcoins – und damit auch XRP – schwer haben, eine nachhaltige Erholung zu zeigen. Altcoins folgen in solchen Phasen in der Regel der Richtung von Bitcoin, oft mit erhöhter Volatilität.
Viel Spaß beim Lesen.
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Ethereum unter Druck: Wichtige Support-Zone im Fokus.TradingView Analyse | Ethereum (4H-Chart)
Hallo liebe TradingView Community,
🔥 „Der Markt manipuliert Erwartungen — nicht Zahlen.“
👉 Märkte bewegen sich nicht wegen Daten, sondern wegen der Interpretation dieser Daten.
🔹 Wer erfolgreich sein will, muss verstehen, wie Erwartungen, Sentiment und Positionierung den Preis treiben.
Werfen wir einen nüchternen Blick auf Ethereum im 4-Stunden-Chart.
Durch die anhaltenden Marktschwankungen hat ETH seine diagonale, aufsteigende Struktur verloren. Dieser Bruch ist technisch relevant, da solche Strukturen häufig als dynamischer Support fungieren. In der Folge fiel der Kurs zurück bis in den Bereich um 2.907 $ — eine Zone, die bereits im Dezember als Konsolidierungsbereich diente, bevor Ethereum nach oben ausbrach. Solche ehemaligen Konsolidierungen sind oft wichtige Unterstützungszonen, weil dort zuvor viel Marktaktivität stattfand.
Ein Blick auf die Liquidation Heatmap zeigt zudem, dass sich im Bereich um 2.800 $ weiterhin erhebliche Liquidität befindet. Diese entstand sehr wahrscheinlich durch den jüngsten Abverkauf, bei dem viele Marktteilnehmer Long-Positionen eröffnet haben. Solche großen Liquiditätscluster lässt der Markt erfahrungsgemäß selten unangetastet — sie wirken wie Magneten für den Preis. Stop-Loss-Orders und Liquidationslevel bündeln sich dort, was diesen Bereich besonders relevant macht.
Auf der Oberseite tut sich Ethereum weiterhin schwer. Der Widerstand bei 3.057 $ (rote Linie) konnte bislang nicht nachhaltig überwunden werden. Zusätzlich rücken die 50er und 200er EMA von oben näher an den Kurs heran und verstärken diesen Widerstandsbereich. Mehrere technische Hürden auf engem Raum erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Zurückweisungen.
Indikatorenseitig zeigt sich ein gemischtes Bild:
Der RSI befindet sich tief im überverkauften Bereich, was kurzfristig für eine technische Gegenbewegung sprechen kann. Der MACD signalisiert zudem, dass das negative Momentum nachlässt und sich langsam ins Positive dreht. Dennoch bleibt der Preis selbst schwach — ein klassisches Zeichen dafür, dass Vertrauen in Risikoassets aktuell fehlt.
Und genau hier liegt ein entscheidender Lernpunkt:
Ethereum mag fundamental und strukturell bullish aufgestellt sein, bleibt aber ein Altcoin. Solange Bitcoin unter Druck steht, wird sich ETH diesem Sog kaum entziehen können — im Gegenteil, Altcoins reagieren in solchen Phasen meist stärker und volatiler.
Fazit:
Für Ethereum bleibt der Bereich um 2.907 $ entscheidend. Diese ehemalige Dezember-Konsolidierung muss zwingend verteidigt werden. Ein Bruch darunter würde das kurzfristige Bild weiter eintrüben und den Fokus stärker auf tiefere Liquiditätszonen lenken. Geduld, Risikokontrolle und das übergeordnete Marktumfeld bleiben aktuell wichtiger als jedes einzelne Signal.
Viel Spaß beim Lesen.
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Warum Solana auf höheren Timeframes interessant bleibt.TradingView Analyse | Solana (3-Tage-Chart)
Hallo liebe TradingView Community,
🔥 „Nicht der Chart bewegt dich — deine Emotionen bewegen deine Trades.“
👉 Die größten Fehler entstehen selten durch falsche Analyse, sondern durch emotionale Reaktionen.
🔹 Wer langfristig erfolgreich sein will, muss Ruhe bewahren, objektiv bleiben und Risiken konsequent managen.
Werfen wir gemeinsam einen Blick auf Solana im 3-Tage-Chart, denn dieses Zeitfenster liefert aktuell ein besonders aufschlussreiches Bild.
Der Widerstandsbereich um 143 $ (gelbe Linie) erweist sich weiterhin als sehr hartnäckig. Der Kurs läuft diesen Bereich mehrfach an, scheitert jedoch bislang daran, ihn nachhaltig zu überwinden. Gleichzeitig zeigt sich auf der Unterseite eine bemerkenswerte Stabilität: Die grüne Support-Box fängt den Kurs seit Monaten immer wieder zuverlässig auf. Dieser Bereich hat sich klar als monatlicher Support etabliert.
Besonders interessant ist dabei die Kombination mit der 200er Weekly EMA, die nahezu deckungsgleich durch diese Support-Zone verläuft. Auf dem Weekly-Chart ist gut zu erkennen, dass Solana diese EMA regelmäßig testet, dort Käufer findet und bislang nicht nachhaltig darunter fällt. Das ist ein klassisches Zeichen für strukturelle Unterstützung auf höherem Zeitrahmen.
Makroseitig bleibt der gesamte Kryptomarkt jedoch stark von Nachrichten und geopolitischer Unsicherheit beeinflusst. Bitcoin reagiert aktuell sehr sensibel auf solche Impulse — und zieht bei Schwäche den gesamten Markt mit nach unten. Solana bleibt davon nicht verschont. Genau hier wird der 3-Tage-Chart aber besonders spannend.
Denn auf diesem Timeframe könnte sich ein inverses Head-and-Shoulders-Muster ausbilden — vorausgesetzt, Bitcoin stabilisiert sich und die allgemeine Marktlage beruhigt sich. Dieses Muster gilt als bullishe Umkehrformation. Die Neckline liegt exakt im Bereich des Widerstands bei 143 $.
Sollte Solana diesen Bereich überzeugend nach oben durchbrechen, wären die nächsten logischen Ziele die 50er und 200er EMA auf diesem Zeitrahmen. Entscheidend wird dabei der anschließende Rücklauf: Die ehemalige Widerstandszone um 143 $ muss dann als Support bestätigt werden. Erst dieser Retest entscheidet über die Nachhaltigkeit eines Ausbruchs.
Ein zusätzlicher technischer Aspekt spricht für Bewegungspotenzial: Der VPVR zeigt oberhalb dieser Zone eine relativ volumenarme Preisregion. Das bedeutet, dass der Kurs dort vergleichsweise wenig Widerstand vorfindet und sich schneller in Richtung des nächsten Widerstands bewegen könnte.
Fazit:
Solana zeigt im höheren Zeitrahmen ein konstruktives, wenn auch noch nicht bestätigtes Setup. Die Kombination aus starkem Monats-Support, Weekly-EMA-Unterstützung und möglicher Umkehrformation macht den Chart hochinteressant. Geduld, saubere Bestätigungen und das übergeordnete Marktumfeld bleiben jedoch entscheidend.
Viel Spaß beim Lesen.
Think beyond the chart — read what the candles tell you.
MoonClub Team
Bitcoin unter Druck: Entscheidung in der Support-Zone.Hallo liebe TradingView Community,
lasst uns diese heutige Analyse mit diesem spruch beginnen der sehr gut zur aktuellen Lage passt von Paul Tudor Jones:
🏛️ „ Kapital schützen ist wichtiger als Gewinne maximieren.“
👉 Diese Aussage erinnert uns daran, dass nicht die großen Gewinne über Erfolg oder Misserfolg entscheiden – sondern wie gut wir Verluste managen. Disziplin und Risikokontrolle sind das Fundament jedes nachhaltigen Markterfolgs.
Nun zur aktuellen Marktlage bei Bitcoin.
Lange Zeit kämpfte Bitcoin darum, sich wieder nachhaltig über der 50er Daily EMA zu etablieren – ein wichtiger technischer Meilenstein, der zuletzt endlich erreicht wurde. Parallel dazu setzte MicroStrategy unter Michael Saylor seine aggressive Bitcoin-Strategie fort und hält mittlerweile über 700.000 BTC. Diese Käufe senden grundsätzlich ein starkes Signal von Überzeugung und institutionellem Vertrauen in den Markt.
Technisch sah vieles nach einer gesunden Konsolidierung aus: eine leichte Abkühlung nach dem Anstieg wäre völlig normal gewesen. Doch statt eines ruhigen Rücksetzers kam erneut Unsicherheit in den Markt – insbesondere durch die Diskussion um US-Strafzölle gegen Europa. Diese geopolitischen Spannungen haben das Risikoempfinden der Marktteilnehmer deutlich erhöht und den Verkaufsdruck verstärkt.
Das spiegelt sich auch in den Indikatoren wider:
• Der RSI im Daily hat seine Durchschnittslinie nach unten durchbrochen und rutscht unter die 50er-Marke – ein Zeichen nachlassender bullischer Stärke.
• Der MACD dreht zunehmend in den bearishen Bereich, was auf abnehmendes Momentum hindeutet.
• Parallel dazu sehen wir, wie Gold und Silber fast täglich weiter steigen – ein klassisches Signal dafür, dass Kapital in vermeintlich sichere Häfen fließt. Das ist in der aktuellen Unsicherheitslage nachvollziehbar.
Kurzfristig befindet sich Bitcoin nun in einer klar definierten Support-Box unterhalb von 90.000 $. Diese Zone ist entscheidend. Solange sie hält, bleibt die Chance auf eine Stabilisierung bestehen. Sollte sie jedoch nach unten brechen, würde nicht nur der kurzfristige Aufwärtstrend fallen – auch die weiße diagonale Trendlinie würde aufgegeben. In diesem Fall rückt der nächste relevante Supportbereich bei 84.739 $ in den Fokus.
Ein Blick auf die Liquidationsdaten zeigt, dass sich derzeit viele Short-Positionen aufbauen – teils stark gehebelt. Das ist typisch in Phasen hoher Unsicherheit. Solange Angst und Verkaufsdruck dominieren, wird es für Bitcoin jedoch schwierig bleiben, nachhaltig nach oben zu drehen.
Der letzte große technische Rückhalt liegt an der 800er Daily EMA. Dieser Bereich ist aus langfristiger Perspektive absolut kritisch. Sollte er brechen, würde sich das bearishe Szenario bestätigen, das wir bereits in unserer Weekly-Analyse vor einigen Tagen skizziert haben.
Fazit:
Die aktuelle Situation verlangt Geduld und Besonnenheit. Der Markt ist nicht verloren – aber er ist verwundbar. Entscheidend wird sein, ob sich die geopolitische Lage schnell beruhigt und Bitcoin wieder Vertrauen zurückgewinnen kann. Bis dahin bleibt Risikomanagement oberste Priorität.
Viel Spaß beim Lesen.
Think beyond the chart — read what the candles tell you.
MoonClub Team.
Bitcoin unter Druck – hält der letzte Support?Bitcoin steht erneut an einem entscheidenden Punkt. Nach einer starken Erholung wurde der Markt abrupt ausgebremst – nicht durch interne Krypto-News, sondern durch geopolitische Spannungen und zunehmende Unsicherheit an den US-Aktienmärkten. Während viele Anleger nervös werden, ist es jetzt wichtiger denn je, zwischen Emotion und Struktur zu unterscheiden. In diesem Report schauen wir nüchtern auf die aktuelle Korrektur, die treibenden externen Faktoren und die Preisbereiche, die über den weiteren Verlauf entscheiden werden.
Bitcoin: Zwischenkorrektur trifft auf geopolitische Realität
Bitcoin befindet sich nun bereits den sechsten Tag in Folge in einer markanten Zwischenkorrektur seiner letzten Erholungsbewegung. Der Bereich um 98.000 $ hat sich – wie von uns prognostiziert – als massiver Widerstand entpuppt und leitete eine scharfe Gegenbewegung ein. Doch die Gründe für den Abverkauf liegen dieses Mal nicht im Kryptosektor selbst, sondern weit außerhalb davon.
Die traditionellen Märkte geben derzeit klar den Ton an: Sowohl der S&P 500 als auch der Nasdaq sind zum Wochenauftakt in ihren Futures-Charts um knapp 2 % eingebrochen. Auslöser sind erneut geopolitische Spannungen rund um Trump, die Eskalation des Konflikts um Grönland, die schwelende Situation mit dem Iran sowie die wachsende Nervosität gegenüber Russland und China. Die Märkte preisen diese Unsicherheiten deutlich ein – mit globalen Auswirkungen.
Für Bitcoin bedeutet das: Mit dem Einbruch auf 91.700 $ ist der Preis in den derzeit stärksten Supportbereich eingetaucht. Der Durchbruch der ersten Liquiditätsschicht zeigt, dass ein Rücksetzer bis zum Kernbereich zwischen 88.700 $ und 87.500 $ realistisch bleibt. Genau hier ballen sich mehrere technische Unterstützungscluster: der Monats-Pivot, zentrale Point-of-Control-Level und historische Volumenhäufungen. All das macht diesen Bereich zur entscheidenden Verteidigungslinie.
Doch kann dieser Support wirklich halten? Die Antwort lautet: Ja – sofern sich die geopolitische Lage nicht weiter verschärft. Sollte zum offiziellen Börsenstart keine neue Schocknachricht auftauchen, haben alle großen Assets – inklusive Bitcoin – ein bullisches Gap gebildet, das mit hoher Wahrscheinlichkeit zeitnah wieder geschlossen werden könnte. Das würde bedeuten: Der Markt verarbeitet die Nachrichtenlage, akzeptiert sie – und der Boden hält.
Natürlich bleibt das Risiko politischer Eskalationen bestehen. Sollte jedoch keine neue Belastungswelle folgen, ist unser bullisches Szenario aus der letzten Wochenvorbereitung weiterhin aktiv: Ein Anstieg auf bis zu 102.000 $ bleibt möglich. Erst ein klarer Bruch unter die 87.000 $ würde dieses Szenario endgültig zunichtemachen.
Fazit:
Die aktuelle Korrektur bei Bitcoin ist kein Zufallsprodukt und kein Zeichen plötzlicher Schwäche des Kryptomarktes. Sie ist die direkte Reaktion auf geopolitische Unsicherheit und fallende Aktienmärkte – ein Muster, das wir in den vergangenen Jahren immer wieder beobachten konnten. Technisch gesehen befindet sich Bitcoin nun in einem entscheidenden Supportbereich, der das Potenzial hat, diese Abwärtsphase zu stoppen.
Solange der Bereich um 87.000 $ verteidigt wird, bleibt das bullische Szenario aus der Wochenvorbereitung aktiv. Eine Stabilisierung der traditionellen Märkte könnte ausreichen, um die aktuelle Angstphase abzubauen und eine erneute Erholung in Richtung 102.000 $ einzuleiten. Gleichzeitig gilt: In einem Umfeld politischer Spannungen ist Vorsicht oberstes Gebot. Keine überhasteten Entscheidungen, kein FOMO, kein Panikverkauf.
Wer jetzt ruhig bleibt, die Schlüssellevel respektiert und strukturiert handelt, wird diese Phase nicht nur überstehen – sondern gestärkt aus ihr hervorgehen.
200er EMA im Fokus: Make or Break für Bitcoin.Hallo liebe TradingView Community,
lasst uns diese heutige Analyse mit einem Gedanken von Jesse Livermore beginnen:
🧊 „Wer Angst hat zu verlieren, verliert.“
👉 Bedeutung: Emotionale Entscheidungen führen zu Fehlern.
🔹 Verhalten: Ruhe behalten. Struktur > Emotion.
📌 Marktumfeld zu Wochenbeginn
Da in den USA heute der Martin-Luther-King-Day ein Feiertag ist, blieb der reguläre Aktienhandel geschlossen. Dennoch wurde der Futures-Handel direkt zum Wochenstart abverkauft, ausgelöst durch die erneuten Diskussionen und Ankündigungen rund um US-Strafzölle gegenüber Europa.
Diese Nachrichten sorgten für deutliche Verunsicherung – nicht nur an den klassischen Märkten, sondern auch im Kryptomarkt. Bitcoin verlor daraufhin rund 3,75 % und setzte damit den gesamten Markt unter Druck.
📉 Bitcoin – 4H-Chart Analyse (Technik & Struktur)
Zunächst wurde der Kurs an der 800er EMA im 4H-Chart nach oben hin abgewiesen. Anschließend fand Bitcoin kurzfristig Halt an der grünen Support-Linie und konsolidierte seitwärts im Bereich von 94.494 $.
Mit den negativen Nachrichten kam jedoch neuer Verkaufsdruck auf, wodurch der Preis erneut nach unten bis zur 200er EMA im 4H-Chart fiel.
👉 Wichtiger Punkt für das Verständnis der Marktstruktur:
Die 200er EMA im 4H-Chart hat sich in der Vergangenheit wiederholt als entscheidender Anker erwiesen. Jedes Mal, wenn der Kurs diese Zone testete, reagierte er deutlich darauf — so auch heute. Die EMA konnte erneut den nötigen Support liefern und verhinderte einen tieferen, impulsiveren Abverkauf.
📈 Was muss jetzt passieren?
Nach oben hin muss Bitcoin so schnell wie möglich wieder über die grüne Support-Linie zurückkehren und diese als Widerstand brechen. Erst dann verbessert sich das kurzfristige Setup wieder sichtbar.
⚠️ Szenario bei weiterem Verkaufsdruck
Sollte der Abverkauf weitergehen, rückt die grüne Support-Box rund um 90.000 $ in den Fokus. Diese Zone ist nun von entscheidender Bedeutung.
• Bricht 90.000 $ nachhaltig, wäre der nächste relevante Support bei 84.739 $.
• Fällt auch diese Marke, müsste das gesamte Bild neu bewertet werden.
👉 Grund dafür:
Wie bereits im Bitcoin Weekly-Chart gezeigt, könnte sich in diesem Fall eine größere Short-Bestätigung auf Wochenbasis entwickeln — mit potenziell weiterem Abwärtspotenzial.
🔮 Ausblick auf morgen
Mit der Wiedereröffnung der US-Märkte ist deutlich erhöhte Volatilität zu erwarten. Der morgige Handelstag wird entscheidend dafür sein, ob Bitcoin Stabilität zurückgewinnt oder weitere Schwäche zeigt.
Viel Spaß beim Lesen.
Think beyond the chart — read what the candles tell you.
MoonClub Team.
Wall Street Wochenausblick KW04 2026 + Mega Extra Lektion!📊 Wall Street Wochenausblick KW04 2026
Liebe Trader & Investoren 👋
diese Woche habe ich etwas ganz Besonderes für Euch:
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🎯 Thema: Korrelations-Trading
Egal, was Ihr tradet – Gold, Indizes, Forex oder Krypto 📈
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Ein zusätzlicher Blick auf 2 Charts, die mir aktuell besonders gut gefallen …
💬 Wie immer wünsche ich Euch einen erfolgreichen Start in die neue Handelswoche.
Bei Fragen, Wünschen oder Kommentaren bin ich jederzeit hier.
Marktfreundliche Grüße 🤝
Meikel
Bitcoin, Vom Widerstand zum Support.Hallo liebe TradingView Community ,
lasst uns diese Analyse mit einer der wichtigsten Börsenweisheiten beginnen:
🐻 „ Plan the trade – trade the plan. “
👉 Bedeutung: Erfolgreiches Trading beginnt nicht mit dem Einstieg, sondern mit der Vorbereitung.
🔹 Konsequenz: Einstieg, Ausstieg und Risikomanagement müssen vor dem Trade feststehen – andernfalls übernimmt die Emotion die Kontrolle.
Mit genau diesem Mindset betrachten wir nun die aktuelle Marktstruktur von Bitcoin.
🧱 Marktstruktur im Überblick
Nach dem Rücklauf auf die 800er Daily EMA am 21. November fand Bitcoin dort klaren Support.
Von diesem Niveau aus startete der erste starke Impuls bis 94.500 $ , wo der Markt zunächst auf massiven Widerstand traf.
Es folgte eine gesunde Korrektur zurück auf 84.739 $ – ein Bereich, der sich anschließend als extrem robuste Supportzone etablierte.
Die Bullen verteidigten dieses Niveau drei Mal erfolgreich, was die Marktstärke klar bestätigte.
🕰 Wichtige Preisniveaus & historische Reaktion
Am 5. Januar gelang erstmals der nachhaltige Durchbruch über die 50er Daily EMA.
Doch erneut stoppte der Markt im Bereich 94.500 $ – exakt am vorherigen Widerstand.
Es folgte eine knapp einwöchige Konsolidierung unterhalb der 50er EMA, ein klassisches Zeichen für Energieaufbau.
Der entscheidende Durchbruch kam am 13. Januar – begleitet von starken ETF-Zuflüssen von über 1,5 Milliarden US-Dollar in den letzten Tagen.
Dieser Kapitalzufluss liefert die fundamentale Bestätigung der technischen Bewegung.
Chartformation: Ascending Triangle
Zoomt man heraus, wird die Struktur besonders sauber:
Seit dem November-Tief bei der 800er EMA bewegte sich Bitcoin in einem klaren Ascending Triangle – einer typischen bullischen Fortsetzungsformation.
Der aktuelle Kursdurchbruch entspricht exakt dem Lehrbuch:
Die Neckline – ehemals starker Widerstand – wurde gebrochen und wird nun als Support retestet.
🔁 Retest der ehemaligen Resistance
Solche Retests sind technisch extrem gesund und oft der Startpunkt für die nächste Impulswelle.
🧩 Mögliche Markt-Szenarien
Technisch befindet sich Bitcoin aktuell in einer sehr starken Position:
• Entweder startet direkt die nächste Aufwärtsbewegung,
• oder der Markt pendelt eine Zeit lang zwischen 50er EMA und 200er EMA, um weitere Liquidität aufzubauen, bevor der nächste größere Ausbruch erfolgt.
🚧 Der Schlüsselwiderstand bei 99.000 $
Ein besonders wichtiger Bereich liegt bei 99.000 $:
Hier wurde in der Vergangenheit sehr viel Volumen gehandelt, zusätzlich verläuft dort die 50er Weekly EMA.
Dieser Bereich wird kein einfacher Widerstand und dürfte kurzfristig für erhöhte Volatilität sorgen.
Viel Spaß beim Lesen und einen kühlen Kopf beim Trading,
Euer MoonClub Team.
Starker Wochenstart für Bitcoin Hallo liebe TradingView-Community,
Bitcoin liefert einen bemerkenswerten Start in die neue Handelswoche.
Über die Feiertage und das Wochenende hinweg blieb der Markt noch vergleichsweise ruhig, mit einer leichten Aufwärtstendenz. Der heutige Handelstag bringt jedoch einen klaren strukturellen Impuls:
Der Kurs hat die 50-Tage-EMA im Daily-Chart nach oben durchbrochen, und das ohne nennenswerten Widerstand, begleitet von einer starken +3 %-Kerze.
Die begleitenden Indikatoren bestätigen diese Bewegung:
• Der RSI notiert über der 50-Punkte-Marke. Solange dieses Niveau gehalten wird und die Durchschnittslinie nicht nach unten bricht, bleibt das kurzfristige Marktumfeld klar bullish.
• Der MACD signalisiert weiterhin stabil anhaltendes Momentum, was die Aufwärtsbewegung technisch untermauert.
Gleichzeitig ist Vorsicht angebracht:
Heute ist Montag — der Beginn der Handelswoche — und genau solche starken Montagsbewegungen werden in der Vergangenheit häufig am Folgetag teilweise korrigiert oder „abgeholt“.
Zusätzlich befindet sich der Kurs aktuell direkt an der roten Widerstandszone. In diesem Bereich ist ein kurzfristiger Abverkauf durchaus möglich, der den Kurs nochmals an die 50-Tage-EMA zurückführen könnte, bevor der nächste Aufwärtsimpuls entsteht.
Sollte es Bitcoin jedoch gelingen, diese rote Widerstandszone sauber nach oben zu durchbrechen, eröffnet sich ein sehr attraktives Szenario:
Bis zur gelben Widerstandszone, wo gleichzeitig die 200-Tage-EMA verläuft, existiert laut VPVR-Indikator kaum relevantes Handelsvolumen.
Das bedeutet: In diesem Bereich befindet sich eine Volumenlücke, die es dem Kurs ermöglicht, sich vergleichsweise schnell und effizient nach oben zu bewegen.
Viel Erfolg beim Traden!
Liebe Grüße
Euer Bitbull-Team
Zinsschock überstanden – Bitcoin vor Jahresendrally?Auch das zweite große Pulverfass des Jahres ist erfolgreich überstanden. Nachdem die US-Notenbank FED vor einigen Tagen wie erwartet den Leitzins gesenkt hatte, zog die Bank of Japan vergangene Nacht nach und erhöhte ihren Leitzins erstmals auf ein Jahrzenthoch. Was als potenzielle Katastrophe für die globalen Märkte galt, entpuppt sich nun als kontrolliert – der Schock war bereits vollständig eingepreist.
Bitcoin hatte in den Tagen zuvor bereits eine Korrektur von über 10.000 $ bzw. knapp 11 % durchlaufen und damit die Zinserhöhung der BoJ antizipiert. Auch der japanische Nikkei-Index büßte rund 5 % ein – ein klares Signal, dass die Märkte die Risiken frühzeitig erkannt und verarbeitet hatten. Dass der Markt heute so ruhig bleibt, überrascht dennoch. In unseren letzten Analysen hatten wir eine Korrektur unter 84.000 $ erwartet – diese blieb weitgehend aus. Ist das eine Bullenfalle? Nein – eher ein Erschöpfungszeichen nach zehn Wochen voller Unsicherheit und hoher bärischer Volatilität.
Der Blick auf die Saisonalität zeigt: Jahreswechsel und Weihnachtswochen gehören bei Bitcoin traditionell zu den volatilsten Zeiten. Während der Retailer Trader im Geschenke-Modus ist, nutzen große Marktteilnehmer das verringerte Volumen für gezielte Bewegungen – nicht selten mit massiven Kursausschlägen.
Charttechnisch bleibt Bitcoin vorerst klar bullisch. Sowohl der 4h-Chart als auch der Tageschart zeigen eine positive Struktur. Die kurzfristigen Ziele liegen bei rund 91.000 $, während der Tageschart sogar Spielraum bis 98.000 $ sieht. Eine größere Erholung ist wahrscheinlich, bevor der Markt mittelfristig wieder in bärisches Terrain rutscht.
Die 84-82.000$ stehen weiter für BitcoinDer obere Überschuss baut sich weiter nach unten auf. Bitcoin wird inzwischen bereits ab 90.000 konsequent abgelehnt. Der gestrige kurze Ausbruch wurde direkt zurück ins Gleichgewicht gedrückt. Im oberen Bereich wird weiterhin massiv verkauft, während unten kaum echtes Kaufinteresse zu sehen ist.
Daher halte ich weiterhin am Kursziel von 84–82k fest.






















