Gold bleibt bullisch – Korrektur als ChanceOANDA:XAUUSD Der Preis bewegt sich derzeit innerhalb eines klar definierten aufsteigenden Kanals, was auf eine starke Aufwärtsdynamik hindeutet. Er bildet kontinuierlich höhere Hochs und höhere Tiefs, was gut zu einer Fortsetzung des Aufwärtstrends passt. Die jüngste Korrektur wirkt dabei gesund und konstruktiv innerhalb des übergeordneten Aufwärtstrends – sie gibt dem Markt Raum, kurz durchzuatmen, bevor er seine Bewegung im aufsteigenden Kanal weiter nach oben fortsetzen kann.
Diese Korrektur eröffnet potenziell eine attraktive Einstiegschance für Käufer, vorausgesetzt, die wichtigen Unterstützungsniveaus halten stand. In diesem Fall würde die bullische Struktur weiter bestätigt und die Wahrscheinlichkeit steigen, dass sich der Preis in Richtung der 6.000-Marke bewegt – einem Bereich, der mit der oberen Begrenzung des aufsteigenden Kanals zusammenfällt.
Solange sich der Preis oberhalb der Unterstützungszone hält, bleibt der bullische Ausblick intakt. Sollte dieses Niveau jedoch nicht verteidigt werden, könnte das bullische Szenario an Gültigkeit verlieren und eine tiefere Korrektur in Richtung der unteren Kanalbegrenzung nach sich ziehen.
Harmonisches Muster
Wir bleiben am Dienstag optimistisch für den Goldpreis.Wir bleiben am Dienstag optimistisch für den Goldpreis und sehen ein Kursziel von 5.000 US-Dollar.
Wir werden diese Woche weiterhin bei Kursrückgängen kaufen.
Am Montag haben wir mehrmals nahe 4.650 US-Dollar zugekauft und dabei zweimal einen Gewinn von fast 150 Punkten erzielt, darunter ein Trade mit einem Gewinn von 15.000 US-Dollar. Angesichts der aktuell hohen Marktvolatilität haben wir diese Woche unseren Hebel angepasst und die Ordergröße um das Zehnfache reduziert.
Nachdem der Goldpreis Ende Januar ein Allzeithoch erreicht hatte, erlebte er innerhalb weniger Handelstage den stärksten Tagesverlust seit 1983.
Dieser Rückgang ist auf eine Kombination kurzfristiger Belastungen zurückzuführen.
Vor dem Einbruch hatte sich der Goldpreis in den vergangenen zwölf Monaten fast verdoppelt und beträchtliche Gewinne angehäuft.
Jede noch so geringe Schwankung könnte umfangreiche Gewinnmitnahmen auslösen.
Wie sind die Aussichten?
Trotz der starken kurzfristigen Volatilität bleibe ich hinsichtlich der mittel- bis langfristigen Aussichten optimistisch.
Ich bin überzeugt, dass die grundlegende Logik des aktuellen Gold-Bullenmarktes weiterhin gültig ist.
Der jüngste Rückgang ist eine typische technische Korrektur und kein Zusammenbruch der langfristigen Aufwärtsdynamik.
Schwerpunkt diesen Monat:
Der Fokus des Marktes richtet sich darauf, ob Warshs geldpolitischer Kurs weiter bestätigt wird und ob die globalen Zentralbanken weiterhin Gold kaufen werden.
Jegliche Anzeichen für eine weniger restriktive Geldpolitik als erwartet könnten Kaufgelegenheiten bei Kursrückgängen bieten.
Derzeit befindet sich der Markt in einem intensiven Spannungsfeld zwischen kurzfristigen technischen Anpassungen und einem langfristigen strukturellen Aufwärtstrend.
Wir halten an unserer Strategie fest, bei Kursrückgängen zu kaufen:
Wichtige Punkte:
1. Die makroökonomische Trendunterstützung liegt bei 4400–4500 $.
2. Kaufen Sie bei Kursrückgängen, solange der Goldpreis über 4500 $ bleibt.
3. Angesichts der erhöhten Volatilität passen Sie den Hebel entsprechend an und erweitern Sie die Stop-Loss-Limits. (Referenz: Reduzieren Sie den Hebel um das Zehnfache.)
Goldkursziel dieser Woche: Über 5150 $Goldkursziel dieser Woche: Über 5150 $
Wie die Grafik zeigt, weisen die Goldpreise erhebliche Schwankungen auf, mit Kursschwankungen von über 200 $ innerhalb eines Handelstages.
Diese unvorhersehbare Volatilität schafft weiterhin ein äußerst ungünstiges Umfeld für den Intraday-Handel.
Dies ändert jedoch nichts an unserer weiterhin positiven Einschätzung der Goldpreise.
Aktuell sehen wir, dass die Goldpreise die Konsolidierungsphase des Dreiecks innerhalb des Handelstages durchbrochen haben. Das nächste Kursziel liegt bei 4800 $.
Aktuelle Unterstützung: 4600 $
Makrotrend-Unterstützung: 4400 $
Aktueller Widerstand: 4800 $
Trendwiderstand: 4950–5150 $
Wir verfolgen weiterhin eine Kaufstrategie bei Kursrückgängen und bleiben für die kommende Woche optimistisch für Gold.
Diese Woche haben wir den Hebel um das Zehnfache und die Ordergröße um das Zehnfache reduziert sowie unseren Stop-Loss von 20 $ auf 100 $ erhöht. All dies dient dazu, uns besser an die aktuelle Marktvolatilität anzupassen.
Beispiel: Früher handelten wir mit einem festen Lot pro Trade; jetzt handeln wir mit 0,1 Lots pro Trade.
Unser Stop-Loss-Level lag zuvor bei 10–20 $; jetzt wurde er auf 50–100 $ angehoben.
Diese Anpassung ist besser auf die aktuelle Marktvolatilität abgestimmt.
Diese Woche setzen wir unsere Buy-on-Dips-Strategie fort und peilen einen Tagesgewinn von 50–100 Punkten an. Sollte sich der Markt zu unseren Gunsten entwickeln, werden wir ein höheres Kursziel anstreben: über 5000 $.
Wichtiger Hinweis: Solange der Goldpreis über 4400–4500 $ bleibt, werden wir diese Strategie beibehalten.
Margin Anruf Du fragst dich warum der Markt immer Recht hat?
mit 3000 Euro Leveraged Long oder Short kannst du in Illiquidien Zeiten 10% des Aktuellen Markt Sentiment Ausmachen bei deinem Broker.
Bitcoin Sentiment 60% Käufer und 40% Verkäufer jedes mal zu Tiefen preisen.
Bitcoin Sentiment 40% Verkäufer und 60% Käufer jedes mal zu Hohen preisen.
bis der Margin Call Kommt.
Ein Bitcoin ETF ist:
• mit Futures arbitrage-gekoppelt
• durch APs (Authorized Participants) permanent ausgleichs-gehedged
Wenn du aggressiv kaufst:
1. ETF-Preis steigt relativ zum Fair Value
2. APs verkaufen ETF
3. Sie hedgen über Futures oder Basket-Short
4. Spread normalisiert sich
Das erzeugt:
• kurzfristigen Impact
• danach Reversion oder Dämpfung
Das sieht für dich aus wie:
„Sobald ich Long gehe, steigt er nicht weiter.“
Aber real ist es:
Du erzeugst kurzfristiges Ungleichgewicht, Arbitrage glättet es.
Das ist kein PID-Regler aus der Elektro Mechanik.
Das ist ETF-Arbitrage-Mechanik.
VWAP-Algorithmen:
• verteilen Orderfluss proportional zum Volumenprofil
• erhöhen Aggressivität bei Abweichung
• reagieren auf Microstructure
Wenn du VWAP über 15 Minuten laufen lässt:
• du erzeugst kontinuierlichen Druck
• Market Maker hedgen kontinuierlich
• du baust Inventory-Stress auf
• nach Abschluss deines Flows normalisiert sich der Markt
Das fühlt sich an wie:
„Ab meinem Entry kennt der Markt nur eine Richtung.“
Aber es ist:
Während mein Meta-Order läuft, existiert ein Richtungssignal.
Wenn du fertig bist, verschwindet das Signal.!
Ein Meta-Order-Phänomen:
Solange dein Flow aktiv ist, erzeugst du Drift.
Nach Ende deines Flows kommt häufig Reversion.
Wenn du deinen Entry-Zeitpunkt als Referenz nimmst, sieht es so aus:
• Long → Markt fällt nach Ende
• Short → Markt steigt nach Ende
Aber statistisch ist das:
Temporary Impact + Impact Decay
Das ist in der Literatur extrem gut dokumentiert.
• teile deine Order in 5 gleich große Blöcke
• streue sie über 2 Stunden statt 15 Minuten
• oder führe nur passiv aus
Wenn der Effekt verschwindet oder schwächer wird, dann war es:
Execution Impact.
Nicht Marktsteuerung.
Viel Spaß mit dieser Information, vielleicht könnt ihr in Zukunft damit etwas vorsichtiger Handeln und euer Risiko wählen damit wir den Aktien Markt weiter treiben können.
Retail echt Aggressiv das Hoch in Gold, Nasdaq, Bitcoin etc gekauft wodurch es leider zu Gewinnmitnahmen kam.
Der letzte macht das Licht aus.Du fragst dich warum der Markt immer Recht hat?
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Nasdaq Sentiment 60% Käufer und 40% Verkäufer jedes mal zu Tiefen preisen.
Nasdaq Sentiment 40% Verkäufer und 60% Käufer jedes mal zu Hohen preisen.
bis der Margin Call Kommt.
Ein Nasdaq-100 ETF ist:
• mit Futures (NQ) arbitrage-gekoppelt
• mit den 100 Komponenten über Creation/Redemption verbunden
• durch APs (Authorized Participants) permanent ausgleichs-gehedged
Wenn du aggressiv kaufst:
1. ETF-Preis steigt relativ zum Fair Value
2. APs verkaufen ETF
3. Sie hedgen über Futures oder Basket-Short
4. Spread normalisiert sich
Das erzeugt:
• kurzfristigen Impact
• danach Reversion oder Dämpfung
Das sieht für dich aus wie:
„Sobald ich Long gehe, steigt er nicht weiter.“
Aber real ist es:
Du erzeugst kurzfristiges Ungleichgewicht, Arbitrage glättet es.
Das ist kein PID-Regler aus der Elektro Mechanik.
Das ist ETF-Arbitrage-Mechanik.
VWAP-Algorithmen:
• verteilen Orderfluss proportional zum Volumenprofil
• erhöhen Aggressivität bei Abweichung
• reagieren auf Microstructure
Wenn du VWAP über 15 Minuten laufen lässt:
• du erzeugst kontinuierlichen Druck
• Market Maker hedgen kontinuierlich
• du baust Inventory-Stress auf
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Das fühlt sich an wie:
„Ab meinem Entry kennt der Markt nur eine Richtung.“
Aber es ist:
Während mein Meta-Order läuft, existiert ein Richtungssignal.
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Ein Meta-Order-Phänomen:
Solange dein Flow aktiv ist, erzeugst du Drift.
Nach Ende deines Flows kommt häufig Reversion.
Wenn du deinen Entry-Zeitpunkt als Referenz nimmst, sieht es so aus:
• Long → Markt fällt nach Ende
• Short → Markt steigt nach Ende
Aber statistisch ist das:
Temporary Impact + Impact Decay
Das ist in der Literatur extrem gut dokumentiert.
• teile deine Order in 5 gleich große Blöcke
• streue sie über 2 Stunden statt 15 Minuten
• oder führe nur passiv aus
Wenn der Effekt verschwindet oder schwächer wird, dann war es:
Execution Impact.
Nicht Marktsteuerung.
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Retail echt Aggressiv das Hoch in Gold, Nasdaq, Bitcoin etc gekauft wodurch es leider zu Gewinnmitnahmen kam.
Öl schwimmt oben auf
ÖL Volatil
Preis der meisten Interesse
69,70 USD auf der Oberseite
64,20 USD auf der Unterseite
Liquiditäts Lücken
Oberseite
70,50 USD bis 71,20 USD
73,80 USD bis 77 USD
darüber Erholung und weiterer Anstieg möglich
darunter folgen weiterhin verkäufe und Gewinnmitnahmen
Liquiditäts Lücken
Unterseite
68,90 USD bis 67,50 USD
darüber Erholung und weiterer Anstieg möglich
darunter folgen weiterhin verkäufe und Gewinnmitnahmen
Trade Idee:
Long oberhalb der 70 USD
Short unterhalb der 68 USD
Öl schwimmt bekanntlich oben auf. Hat die US Administration nun selbst Interesse an einem hohen Öl Preis um ihren Haushalt zu finanzieren. Das Öl aus Venezuela ist dickflüssig und ist schwer zu verarbeiten. Ab einem Preis von 68 USD pro Barrel Öl wird der Markt attraktiv für Investoren welche momentan Rendite Möglichkeiten suchen. Ab 75 USD pro Barrel Öl wird Fracking wieder rentabel und könnte somit ein Überangebot liefern und den Preis oberhalb kurzsfristig bremsen.Wir haben diesen Zyklus schonmal gesehen mit einem Unterschied, Amerika ist jetzt der größte Produzent das Interesse hat sich verschoben. Der Westen wird sein Interesse verteidigen und Dominanz zeigen. Denkt immer daran, Öl stinkt und benötigt viel Platz. Wenn wir die Trendwende in die neuen Energien schaffen wird Öl nurnoch belastend für die Weltmärkte. Das ist der Katalysator das Narrativ warum der Markt so hoch Short abgesichert wurde. Trader warten auf einen Negativen Preis.
Ist das die die Ultimative Kontrolle in einer Neuen Weltorndung? China muss und wird reagieren, komisch ist nur das jetzt wieder Staatsanleihen wie verrückt gekauft werden. Braucht Russland Geld ?
Nur laut gedacht. Tut mir leid wenn ich jemanden zu nahe trete.
Meine Meinung.
Viel Spaß mit der Analyse und viel Erfolg.
Quelle: TradingView
BTC kann weiter fallen...BTC kann weiter fallen...
Die bärische Prognose für BTC hatte ich vor sechs Tagen veröffentlicht. Der Kurs hat das zweite Kursziel erreicht und dürfte weiter fallen.
Vorsicht ist geboten, da BTC von der aktuellen Position abprallen könnte.
Es bleibt unklar, was BTC eigentlich macht, da sich die Prognose in den letzten zwei Monaten – trotz eindeutiger Anzeichen – von bullisch zu bärisch gewandelt hat.
Aktuell ist die Lage bei BTC eindeutig, und ein weiterer Kursrückgang ist wahrscheinlich. Wir müssen uns vor möglichen Manipulationen hüten, wie sie bereits bei Gold und Silber vorgekommen sind. Wer auch immer die Aufwärtsbewegung ausgelöst hat, kann den Kurs wieder nach unten drücken, wie wir bereits am Freitag gesehen haben.
Weitere Details finden Sie im Chart. Vielen Dank und viel Erfolg! 🍀
GOLD: Unterstützungs- und Widerstandsanalyse für nächste WocheGOLD: Unterstützungs- und Widerstandsanalyse für nächste Woche
Hier ist meine aktuelle Strukturanalyse für Gold.
Widerstand 1: Bereich 5104–5115
Widerstand 2: Bereich 5582–5600
Unterstützung 1: Bereich 4630–4685
Unterstützung 2: Bereich 4536–4551
Unterstützung 3: Bereich 4340–4410
Diese Strukturen eignen sich für Pullback-/Breakout-Trades.
DAX – Technische & Fundamentale AnalyseDer DAX bewegt sich seit mehreren Monaten in einer klar definierten Range (multi month consolidation), begrenzt durch das markierte Range High auf der Oberseite und das Range Low auf der Unterseite. Diese Seitwärtsphase diente als Akkumulationsstruktur, bevor es zuletzt zu einer dynamischen Bewegung aus der Range heraus kam.
Der Ausbruch erfolgte nach einem gezielten Rücksetzer in den unteren Bereich der Range (grünes ABCD-Pattern), wodurch Liquidität unterhalb des Range Lows abgeholt wurde.
🟩 Entrybox – Rejection & Reaktion
Die grüne Entrybox des grünen ABCD-Patterns markiert den entscheidenden Reaktionsbereich im November/Dezember:
🔄 Sweep der Range Lows
📉 Liquidity Grab unterhalb der etablierten Seitwärtsstruktur
📈 Direkt anschließende bullische Reaktion
Zusätzlich fällt diese Zone mit dem 200-Tage-Durchschnitt zusammen, was den Bereich technisch weiter aufwertet.
Die Entrybox fungierte somit als klarer Springboard-Bereich für den folgenden Impuls.
📉 Aktuelle Struktur – Korrektur nach Impuls
Nach dem Erreichen des D-Punkts (rotes ABCD-Pattern) kam es zu einer geordneten Korrektur, was nach einer derart steilen Bewegung strukturell vollkommen normal ist.
Wichtig dabei:
-Die Korrektur verläuft bislang kontrolliert
-Es wurden keine übergeordneten Supports gebrochen
-Der Markt hält sich weiterhin oberhalb der ehemaligen Range
🟨 Wichtige Key-Levels
Unterstützungen
24.480–24.500 → ehemaliges Range High / Range-Flip
24.070 (0.618) → zentrale Korrekturmarke in Verbindung mit einem Orderblock & Daily 200 MA
23.877 (0.5) → entscheidendes Strukturlevel
Ein Rücksetzer in diese Bereiche ist technisch gesund und kann neue Long-Setups ermöglichen, sofern sich eine bestätigende Struktur (z. B. untergeordnetes Harmonic oder BOS) ausbildet.
Widerstände / Ziele
25.260–25.300 → 1.272 Extension
25.575 → 1.44 Extension
25.900–26.000 → 1.618 Extension (übergeordnetes Ziel)
⚠️ Ungültigkeit (Invalidation)
Das bullische Szenario verliert an Substanz, wenn der DAX:
❌ per Schlusskurs unter 23.877 (0.5) fällt
→ Bruch der Impulsstruktur
→ Rückfall in die vorherige Range
→ erhöhtes Risiko für eine erneute Seitwärts- oder Abwärtsphase
Solange dieses Level hält, bleibt der übergeordnete Trend konstruktiv.
📌 Zusammenfassung Technisch
-Der DAX kam aus einer klaren Range-Struktur.
-Ein Sweep unter das Range Low führte in die Entrybox.
-Von dort startete ein starker impulsiver Move bis in die Extension-Zonen.
-Die aktuelle Bewegung ist eine normale Korrektur nach Impuls.
-Rücksetzer in Richtung ehemaliges Range High sind strukturell gesund.
-Bias bleibt bullisch, solange der Markt oberhalb von 23.877 bleibt.
-Oberhalb eröffnen sich Ziele bis 25.9k–26k.
Fundamentales Bild
Der DAX zeigt sich zum Jahresanfang 2026 ausgewogen bewertet – weder klar überteuert noch besonders günstig.
Rahmenbedingungen:
Zinsen: Nach der Hochzinsphase werden für 2026 stabile bis leicht sinkende Zinsen erwartet. Das wirkt unterstützend für Industrie- und kapitalintensive DAX-Werte.
Konjunktur: Der DAX ist stark exportabhängig. Eine stabile Weltwirtschaft (USA/Asien) ist entscheidend für Umsatz- und Gewinnentwicklung.
Struktur: Weniger Technologie, mehr Industrie, Autos, Versicherungen und Energie → geringeres Wachstum, dafür stabilere Cashflows.
Kennzahlen (Konsens):
KGV 2026: ca. 15–16 (historisch normal)
Gewinnwachstum: niedrig bis moderat (einstellig)
Dividendenrendite: ~3 %
Fazit fundamental:
Stabilitäts- und Dividendenmarkt, weniger Wachstumsfantasie als US-Indizes.
Fundamental: stabil, reif, dividendenstark
Risiken: Makro-Schwäche, Geopolitik, Zinsen bleiben länger hoch
Kurzfazit:
Der DAX ist kein Hype-Markt, aber ein solider Trend- und Stabilitätsmarkt. Technisch aktuell konstruktiv, fundamental eher defensiv – ein Umfeld für strukturierte Long-Setups statt spekulative Übertreibungen.
COIN - Bullflag-Formation mit Gap-Test und ABCD-PatternCoinbase Global entwickelt nach einem starken Aufwärtsimpuls eine klassische Bullflag-Struktur, erkennbar durch die nach unten verlaufenden weißen Trendlinien. Innerhalb dieser Konsolidierungsphase hat sich ein bullisches ABCD-Pattern (grün markiert) vollständig ausgebildet.
🟩 Das bullische ABCD-Pattern
Das grüne ABCD-Pattern zeigt die harmonische Bewegung und hat seine Zielzone im Bereich der grünen Entrybox ($240–$280) erreicht. Die Beschriftung "1,545" markiert eine wichtige Fibonacci-Extension, die als Orientierung für die Bewegungsprojektion dient.
Die Entrybox wurde angelaufen und zeigt erste Reaktionen – ein positives Signal für die Gültigkeit des Patterns.
📊 Struktureller Status & Gap-Reaktion
COIN hat die blaue Gap-Zone bei $220 angelaufen, die gleichzeitig als Monthly Fair Value Gap (FVG) fungiert. Diese Zone stellt eine bedeutende Unterstützung dar und wurde erfolgreich getestet.
Der aktuelle Kurs bei $272,82 zeigt eine erste bullische Reaktion aus diesem Bereich. Die Gap bietet eine starke technische Basis für eine potenzielle Umkehr.
🔵 Technische Hürden & Unterstützungszonen
200 Daily MA:
Die weiße geschwungene Linie markiert den 200 Daily Moving Average und stellt die erste kritische Hürde im Bereich um $280 dar. Ein sauberer Durchbruch dieser Zone würde die bullische Struktur der Bullflag bestätigen und weiteres Aufwärtspotenzial freisetzen.
Gap / Monthly FVG (bei $220):
Die blaue Zone bietet:
Starke charttechnische Unterstützung
Monthly Timeframe Fair Value Gap
Potenzieller Bereich für erneuten Test
Grüne Entrybox:
Der Bereich $240–$280 stellt die primäre Reaktionszone des ABCD-Patterns dar und wurde bereits angelaufen.
🎯 Präferiertes Szenario
Doppelboden-Formation:
Ein Lower Low zurück in die Gap ($220-Bereich) würde ein klassisches Doppelboden-Muster bilden. Diese Formation würde:
Die Gap/Monthly FVG erneut testen und bestätigen
Einen stärkeren Support etablieren
Liquidität aus Stop-Losses einsammeln
Eine solidere Basis für den Ausbruch aus der Bullflag schaffen
Dieses Szenario wäre technisch sauberer und würde die Wahrscheinlichkeit eines nachhaltigen Ausbruchs erhöhen.
🔄 Bullflag-Ausbruch & Ziele
Bei erfolgreicher Verteidigung der Gap-Zone und anschließendem Durchbruch des 200 Daily MA:
Die Bullflag deutet auf eine Fortsetzung der vorherigen Aufwärtsbewegung hin. Ein Ausbruch über die obere Trendlinie der Flagge würde das Signal verstärken und höhere Kursziele in Richtung der vorherigen Hochs aktivieren.
Die typische Projektion einer Bullflag entspricht der Höhe des Flaggenmasts, was auf deutliches Aufwärtspotenzial hindeutet.
📌 Zusammenfassung
COIN bildet eine Bullflag mit vollständig ausgebildetem bullischem ABCD-Pattern. Die erste Reaktion aus der Gap/Monthly FVG bei $220 ist erfolgt, der Kurs handelt aktuell in der grünen Entrybox.
Präferiertes Szenario: Ein erneuter Test der Gap-Zone mit Bildung eines Doppelbodens würde die bullische Struktur deutlich stärken.
Erste Hürde: 200 Daily MA bei $280 muss überwunden werden für Bestätigung der Bullflag.
Die Kombination aus:
Gap/Monthly FVG als Unterstützung
Bullflag-Struktur
Vollständiges ABCD-Pattern
Potenzieller Doppelboden
schafft ein interessantes Setup. Geduld für die Bestätigung durch einen möglichen erneuten Gap-Test oder klaren Durchbruch des 200 Daily MA ist empfehlenswert.
BTC durchbricht das Tief nicht?BTC durchbricht das Tief nicht?
🧠Die Unterstützung in der gelben Zone ist erschöpft, und die Erholungsstärke entsprach nicht meinen Erwartungen. Dies deutet auf eine sehr pessimistische Marktstimmung hin. Daher halte ich es für sehr wahrscheinlich, dass der Kurs weiter unter das Tief (L) fallen wird, da der Verlauf von ETH darauf hindeutet, dass auch BTC von hier aus weiter fallen dürfte.
➡️Sollte BTC das Tief schnell unterschreiten, liegt die kurzfristige Unterstützung bei etwa 78715.
⚠️Die extreme Unterstützung liegt bei etwa 74500.
Der Goldpreis ist noch nicht am Ende!Der Goldpreis ist noch nicht am Ende!
Gold hat einen massiven Abwärtstrend hingelegt und dabei Liquidität aus dem VAH-Markt abgezogen. Ich warte gespannt darauf, ob der Kurs die Kurslücke bei 4.584 schließt, sobald die Verkaufsliquidität dort ihren Höhepunkt erreicht hat. Dann werde ich meine Position bestätigen und kaufen, bis der Kurs neue Höchststände erreicht.
Für Montag wird eine Erholung des Goldpreises erwartet :5000+Für Montag wird eine Erholung des Goldpreises erwartet (Durchbruch über 5.000 $).
Wie die Grafik zeigt:
Aktueller Widerstandsbereich: 5.000 $ – 5.150 $
Aktueller Unterstützungsbereich: 4.650 $ – 4.800 $
Unterstützungsbereich des makroökonomischen Trends: 4.500 $ – 4.600 $
Potenzielle zukünftige dreieckige Konsolidierungsphase: 4.700 $ – 5.000 $
Die Goldpreisvolatilität erreichte diese Woche einen 40-Jahres-Höchststand.
Aktuell beträgt die durchschnittliche Positionsgröße 0,1 Lots, was einem Lot pro Trade in der Vorwoche entspricht. Dies bedeutet, dass die Volatilität in Kombination mit dem Hebel um mehr als das Zehnfache verstärkt wurde.
Tägliche Schwankungen von 300 $ – 500 $ sind für Privatanleger kaum tragbar.
Ich gehe davon aus, dass der Goldpreis am Montag über 4.800 $ steigen wird, mit einem Kursziel von 5.000 $ – 5.150 $.
Selbstverständlich möchten wir alle unsere Follower daran erinnern, ihren Hebel auf das Zehnfache zu reduzieren. Wenn Sie üblicherweise mit 1 Lot handeln, bitten wir Sie, ab nächster Woche nur noch mit 0,1 Lots zu handeln.
Wir werden weiterhin kostenlos hochwertige neue Handelssignale auf unserem öffentlichen Kanal veröffentlichen. Obwohl unser Handelsvolumen letzte Woche gering war, bedeutet dies nicht, dass wir keine Echtzeit-Handelssignale mehr teilen werden. Dies dient ausschließlich dazu, Ihnen unnötige Marktrisiken zu ersparen. Eine derart hohe Volatilität übersteigt die Möglichkeiten der traditionellen technischen Analyse.
Ohne absolute Sicherheit und Positionskontrolle fällt es vielen Menschen schwer, ihre Gier und Angst angesichts plötzlicher, enormer Gewinne oder Verluste zu kontrollieren. Diese Emotionen können sich um ein Vielfaches verstärken und selbst erfahrene Trader in den Ruin treiben.
Daher haben wir ab Mittwoch aufgehört, willkürlich zu handeln und keine kostenlosen Signale mehr auf unserem öffentlichen Kanal zu veröffentlichen. Glücklicherweise sind wir von einem so chaotischen Markt verschont geblieben. Obwohl wir keine riesigen Gewinne erzielt haben, haben wir die Krise gut überstanden.
Nächste Woche werde ich die Goldpreisentwicklung weiter analysieren und Ihnen fundiertere Strategien vorstellen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, und ich werde mein Bestes tun, um Ihre Fragen zu beantworten.
Die Goldpreise erholten sich am Montag weiter: 5000–5100 Die Goldpreise erholten sich am Montag weiter: 5000–5100 US-Dollar
Diese Woche erlebte der Goldmarkt die volatilste Phase seit fast vierzig Jahren.
Daher haben wir den Handel von Mittwoch bis Freitag nahezu vollständig ausgesetzt. Diese Volatilität war für die meisten Marktteilnehmer nicht zu bewältigen und zu tolerieren. Obwohl wir diese Woche keine großen Gewinne erzielten, mussten wir auch keine Verluste hinnehmen, was bemerkenswert ist.
1. Am 30. Januar stürzte der Goldpreis innerhalb eines Tages um mehr als 12 % ab und fiel kurzzeitig unter 4700 US-Dollar. Dies markierte den größten Tagesverlust seit fast 40 Jahren; der Silberpreis fiel sogar noch dramatischer. Zuvor hatte der Goldpreis am 29. Januar die Marke von 5500 US-Dollar durchbrochen und ein Rekordhoch erreicht.
2. Aufgrund übermäßig hoher Prämien setzten chinesische Aufsichtsbehörden den Handel mit einigen Rohstofffonds aus.
3. Die Chicago Mercantile Exchange (CME) erhöhte die Margin-Anforderungen für den Handel mit Gold-Futures umgehend.
4. Ex-Präsident Trump nominierte den ehemaligen Gouverneur der Federal Reserve, Kevin Warsh, als seinen Kandidaten für den Vorsitz der Federal Reserve. Der Markt rechnet mit einer potenziell restriktiven Geldpolitik, die den Dollar stärken und den Goldpreis unter Druck setzen könnte.
Trotz des kurzfristigen Preisrückgangs bleiben die strukturellen Unterstützungsfaktoren für einen langfristigen Aufwärtstrend unverändert. Technische Analyse: Nach erheblicher Volatilität sucht der Markt nach einem neuen Gleichgewicht.
Technische Unterstützung: Die erste wichtige Unterstützungszone, die vom Markt genau beobachtet wurde, lag bei etwa 4650–4800 US-Dollar pro Unze. Ein Durchbruch unter dieses Niveau könnte dazu führen, dass der Goldpreis Unterstützung bei stärkeren Niveaus, beispielsweise 4500–4400 US-Dollar pro Unze, sucht.
Technischer Widerstand: Im Bereich von 5000–5100 US-Dollar besteht starker Widerstand. Der Goldpreis muss diesen Bereich durchbrechen und halten, um den kurzfristigen Abwärtsdruck zu mindern.
Marktcharakteristika: Der Markt geht allgemein davon aus, dass hohe Volatilität zur Norm werden wird.
💡 Handelsstrategie-Referenz basierend auf den damaligen Umständen: Laut Expertenempfehlung lag der Fokus der damaligen Handelsstrategie auf Risikokontrolle und umsichtigem Positionsmanagement:
Positionsgröße und Risikokontrolle waren entscheidend:
Strategie für den Handel auf wichtigen Preisniveaus:
Bei Stabilisierung und Erholung des Goldpreises: Beobachten Sie genau, ob der Goldpreis die Marke von 5000 $ wiedererlangen und sich darüber halten kann. Zu diesem Zeitpunkt war bei jeder Erholung mit Verkaufsdruck zu rechnen, bevor ein nachhaltiger Ausbruch gelang. Daher wurde von einem blinden Nachkaufen abgeraten.
Bei weiterem Fallen des Goldpreises: Beobachten Sie die Marktreaktion im wichtigen Unterstützungsbereich von 4600–4800 $ genau. Sollten sich in diesem Bereich Anzeichen einer Stabilisierung zeigen, können langfristig orientierte Anleger den schrittweisen Aufbau einer Bodenposition in Betracht ziehen.
Folgen Sie mir für detailliertere Analysen und zuverlässige Handelssignale.
EURUSD - Wolken 2.0 Analyse - KW6/Q1 UpdateVorangegangene Analyse...
Handelsstrategie & Management
Auf Basis des Tradingplans aus dem Handelsstrategie-Template Wolke 2.0 wurden bislang sieben Positionen eröffnet.
Die drei 1-Stunden-Trades wurden am 23.01 nach Erreichen des definierten Ziels (Oberkante des Dreiecks) planmäßig geschlossen.
Aktuell verbleiben somit eine Tages- und eine Wochen-Position und zwei Hedge-Positionen bei 1,20185 und 1,19546 im Markt.
Folgender Gedanke für die kommende Woche:
Zur Börseneröffnung könnte sich ein Abwärts-Gap bilden, da der Markt bereits am Freitag versucht hat, das bestehende Gap zu schließen.
Sollte dieses Szenario eintreten, wäre das ein starkes Indiz dafür, dass wir uns bereits in einem beginnenden Abwärtstrend befinden.
An dieser Stelle möchte ich auf eine ältere Ausbildungs-Analyse verweisen, die uns in Ansätzen ein mögliches Fraktal zeigt, wie sich der weitere Verlauf entwickeln könnte.
Insel-Umkehr - Island-GAP
Das Island Gap (oder die Inselumkehr) ist ein seltenes, aber aussagekräftiges Chartmuster der technischen Analyse, das eine schlagartige Trendwende signalisiert.
Aufbau der Formation
Erstes Gap (Exhaustion Gap): In einem bestehenden Trend springt der Kurs noch einmal kräftig in Trendrichtung (z. B. nach oben bei einem Aufwärtstrend).
Die Insel: Der Kurs konsolidiert für einige Tage (meist 1–10 Tage) in einem engen Bereich oberhalb oder unterhalb der Lücke.
Zweites Gap (Breakaway Gap): Der Kurs springt plötzlich in die entgegengesetzte Richtung zurück und lässt die Konsolidierungsphase isoliert stehen.
Wolke 2.0
Wie in der vorangegangenen Analyse korrekt erkannt, hat die deutliche Verengung der 1h-Wolke den Ausbruch aus dem Barriere-Dreieck ermöglicht.
Die Struktur lässt sich als potenzielle ABC-Bewegung interpretieren.
Oben im Analysechart sehen wir eine Wolke 2.0 aus frei zugänglichen Indikatoren erstellt für genau diese öffentlichen Analysen.
Unten sehen wir eine modifizierte Version der Wolke 2.0
Die Wolke 2.0 visualisiert Trendstruktur und Marktkontext über mehrere Zeitebenen hinweg. Die aktive Trendrichtung wird automatisch farblich kodiert und direkt im Wolkennamen dargestellt. Ergänzend werden relevante Schlüssellevel konsistent in der jeweiligen Trendfarbe hervorgehoben und ermöglichen so eine klare Einordnung des aktuellen Marktregimes.
Zusätzlich wird in der RSI-Wolke das relevante Level ebenfalls dynamisch in der aktuellen Trendfarbe angezeigt.
Fazit
Die Marktanalyse erfolgt zunächst klassisch über Muster, Fraktale und Elliott-Strukturen.
Die finale Handelsentscheidung wird erst nach Bestätigung im Handelsstrategie-Template (Wolke 2.0) getroffen.
Gold-Intraday-HandelsplanGold-Intraday-Handelsplan
Gold zeigte gestern extreme Schwankungen. Der Kurs stieg auf fast 5600, fiel dann um fast 5000 Pips auf 5098 und schloss über 5300. Aktuell sind Kursschwankungen von 1000 Pips problemlos möglich. Da der Goldpreis wieder in den vorherigen Kanal eingetreten ist, erwarte ich einen weiteren Rückgang mindestens bis zum Kanaltief und anschließend einen Anstieg von dort.
Daher werde ich bei 5407 verkaufen und ab etwa 5250 kaufen.
BTC – Mein aussichtsreichster TradeBTC – Mein aussichtsreichster Trade
BTCUSD (1D) – Bärenflaggen-Ausbruch + Leere-Zonen (Volumenprofil)
Ähnliche Situation, klareres Setup: Die Struktur deutet auf fallende Kurse hin, bis das Gegenteil bewiesen ist.
Chart-Beschreibung:
Starker Verkaufsimpuls (Bärenflagge) → Seitwärtsbewegung (Bärenflagge) → Ausbruch
Das Volumenprofil zeigt deutliche Leere-Zonen mit geringem Volumen unterhalb des Kurses. Diese Zonen wirken wie Magneten, bis sie „gefüllt“ sind bzw. der Kurs eine Marktakzeptanz findet.
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Die Übersicht
Ausbruchszone = entscheidende Grenze
Sollte BTC unterhalb des Ausbruchs/Retest-Bereichs der Bärenflagge bleiben, dominieren die Verkäufer den Markt. Die Bullen benötigen eine Erholung und anschließende Halteposition, um die Ausbruchsthese zu widerlegen. Leere-Ziel #1: ~74,4k
Nächste größere Leere-Zone.
Für die Bestätigung des Pivots ist ein hohes Kapitulationsvolumen erforderlich.
Erwarten Sie eine schnelle Bewegung in diese Richtung, gefolgt von entweder:
einer Abprallbewegung mit Seitwärtsbewegung (Akzeptanzphase) oder
einem Durchbruch, falls die Risikoaversion anhält.
„Wenn es wirklich alle verunsichern will“-Zone: ~53,3k
Makro-Horizontalunterstützung + Konfluenz steigender Trendlinien
Dies ist der langfristige Aufwärtsbereich auf dieser Karte.
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Szenarien
Bären-Basisszenario:
Der Ausbruch hält an → Lücke bei 74,4k wird gefüllt → falls keine schnelle Rückeroberung erfolgt, besteht Fortsetzungsrisiko in Richtung der Konfluenz bei 53,3k.
Bullen-Ungültigkeit:
Rückeroberung des Flaggen-/Ausbruchsniveaus und Beginn des Schlusskurses über dem Widerstand → Der Ausbruch wird zur Bärenfalle.
Gold Markt Volatil zwischen Käufern und VerkäufernZum Marktöffnen zeigte Gold starkes Kaufinteresse mit einer klaren Aufwärtslücke und stieg schnell auf wichtige Niveaus. Frühzeitige Kaufstärke traf auf erheblichen Verkaufsdruck, was zu einem scharfen Preisrückgang führte. Käufer traten in tieferen Zonen erneut ein, was eine Erholung auslöste, aber erneuter Verkaufsdruck begrenzte die Gewinne und drückte die Preise wieder nach unten. Die Marktbewegungen bleiben aggressiv und schnell, ein Zeichen für den aktiven Kampf zwischen Käufern und Verkäufern. Unterstützung liegt in tieferen Zonen, während Widerstand in den jüngsten Hochs und Angebotsbereichen zu finden ist. Die Kursbewegungen wechseln zwischen bullischen und bärischen Phasen, was vorsichtiges und diszipliniertes Beobachten erforderlich macht. Händler sollten diese kritischen Zonen genau verfolgen, da sie kurzfristige Momentumwechsel, mögliche Umkehrungen und Bereiche zeigen, in denen die Marktsteuerung wechselt. Insgesamt zeigt Gold eine dynamische Struktur mit schnellen Schwankungen, die Aufmerksamkeit und aktive Beteiligung beider Seiten erfordert.
Klarna Kauf und nachkaufHeute haben wir, de Schwedischen Finanzdienstleister Klarna am Zug.
Wie haben schon 3 einstige in die Aktie gemacht am Jahres Anfang 1 Einstig war bei Rund 29 Marke danach folgten 4 weiter im unteren Bereich. Ich könnte mir weitere einstiege vorstellen, aber erst ab den marken 26 oder 25 Bereich. Im Bereich um 27 und 29 findet Aktuell eine Schöne Bodenbildung meiner Meinung statt ich denke das wir im Jahres verlauf weitere Kurse nach oben sehen erstmals bis wieder zur Marke 33 von dorrt könnte sich wen kein direkte Durchbruch statt findet, ein Rücklauf bis 30 zurück und von dort könnten wir se weiter nach oben sehen. Ich denke das Wir im Laufe des Jahres Kurse um die 40 Marke sehen werden
EURUSD - Wolken 2.0 Analyse - KW6/Q1Vorangegangene Analyse...
Handelsstrategie & Management
Auf Basis des Tradingplans aus dem Handelsstrategie-Template Wolke 2.0 wurden bislang fünf Positionen eröffnet.
Die drei 1-Stunden-Trades wurden am Freitag nach Erreichen des definierten Ziels (Oberkante des Dreiecks) planmäßig geschlossen.
Aktuell verbleiben somit eine Tages- und eine Wochen-Position im Markt.
Wolke 2.0
Aktuell beobachten wir eine deutliche Verengung der 1h-Wolke, was die Wahrscheinlichkeit eines Closings des jüngsten Gaps erhöht.
Die Struktur lässt sich als potenzielle ABC-Bewegung interpretieren.
Zur Absicherung befinden sich bereits zwei Hedge-Positionen im Markt bei 1,20185 und 1,19546
Die Wolke 2.0 visualisiert Trendstruktur und Marktkontext über mehrere Zeitebenen hinweg. Die aktive Trendrichtung wird automatisch farblich kodiert und direkt im Wolkennamen dargestellt. Ergänzend werden relevante Schlüssellevel konsistent in der jeweiligen Trendfarbe hervorgehoben und ermöglichen so eine klare Einordnung des aktuellen Marktregimes.
Zusätzlich wird in der RSI-Wolke das relevante Level ebenfalls dynamisch in der aktuellen Trendfarbe angezeigt.
Fazit
Die Marktanalyse erfolgt zunächst klassisch über Muster, Fraktale und Elliott-Strukturen.
Die finale Handelsentscheidung wird erst nach Bestätigung im Handelsstrategie-Template (Wolke 2.0) getroffen.
XAUUSD Klarer Aufwärtstrend mit wichtigen ZonenXAUUSD zeigt eine klare Swing-Trade-Struktur mit definiertem Trend, Momentum und Angebot-Nachfrage-Ausrichtung. Der Preis bleibt bullish, bildet höhere Hochs und höhere Tiefs, unterstützt durch stabile Bullenkandle. Die jüngste impulsive Rallye begann aus der Nachfragezone bei 5.000–5.030, die als Basis für die Fortsetzung diente.
Eine Angebotszone bei 5.100–5.120 wurde nach einem Retest der Breakout-Bereich zur Unterstützung. Solange der Preis über diesem Niveau bleibt, bleibt der bullische Ausblick gültig. Der unmittelbare Widerstand liegt bei 5.300–5.320, der als Stop-Loss-Liquiditätszone dienen könnte. Der RSI zeigt ein verlangsamtes Momentum, was auf eine mögliche Konsolidierung oder Korrektur hinweist.
Kaufgelegenheiten können bei Rücksetzern in 5.120–5.100 (Support-Flip) oder tiefer in der Nachfragezone 5.030–5.000 auftreten. Trader sollten auf eine Bestätigung durch die Kursbewegung warten. Eine Ablehnung vom Widerstand könnte eine gesunde Korrektur auslösen, während ein klarer Durchbruch über 5.320 die Aufwärtsbewegung verlängern könnte.
BTC | FOMC, TRUMP & KRIEGBTC | FOMC, TRUMP & KRIEG
2026: Kein Tutorial, nur Chaos!
Nach einem starken Kursverfall Anfang der Woche erholte sich der Bitcoin-Kurs wieder in Richtung 89.000 US-Dollar, die weiterhin als kritische Grenze fungiert. Ein Durchbruch unter dieses Niveau führte zuletzt zu schnellen, liquidationsgetriebenen Kursverlusten, während rasche Erholungen die Kurse wieder in die Handelsspanne brachten.
Nun steht der Markt vor einem dichten US-Konjunkturkalender: die FOMC-Entscheidung im Laufe des Tages, die Finanzierungsfrist am 30. Januar, die das Risiko einer Haushaltssperre aufrechterhält, und die erneuten Aktivitäten des Senats zur Struktur des Kryptomarktes. All dies trifft auf anhaltenden Währungsdruck, nachdem die Überprüfung des USD/JPY-Kurses den Märkten vor Augen geführt hat, wie schnell sich überkaufte Positionen auflösen können.
Die Optionsmärkte spiegeln dieses Ungleichgewicht wider. Die Volatilität ist weiterhin relativ gering, und die Optionskurve befindet sich nach wie vor im Contango, was eher auf unruhigen Handel als auf einen Crash hindeutet. Gleichzeitig ist Absicherung gegen Kursverluste gefragt: Die Schiefe ist negativ, und kurzfristige Abwärtsoptionen sind teuer.
Dies deutet eher auf eine Absicherung gegen das Gap-Risiko als auf einen stetigen Anstieg der Volatilität hin. Anders ausgedrückt: Niedrige Volatilität allein ist kein grünes Licht zum Verkauf.
Auf der fiskalpolitischen Seite ist die Schlüsselfrage, ob Washington den 30. Januar reibungslos bewältigt. Ein rechtzeitiges Übergangsabkommen oder eine Einigung würde die kurzfristigen Risikoprämien senken und Kryptowährungen eher wie ein unkompliziertes Beta-Investment agieren lassen. Ein kurzes Versäumnis könnte eine schnelle Risikoaversion auslösen, die sich nach Abschluss einer Einigung wieder umkehrt. Ein längerer Stillstand würde jedoch die Liquidität verknappen und eine breitere Risikoreduzierung erzwingen.
Der entscheidende Faktor ist die Fed. Im Basisszenario werden die Zinsen unverändert bleiben, wobei die Märkte darauf achten, wann es zu weiteren Zinssenkungen kommen könnte. Die Inflation liegt weiterhin über 2 %, obwohl sich der Arbeitsmarkt abschwächt, was den Ausschuss vorsichtig und datenabhängig agieren lässt. Befürworter einer lockeren Geldpolitik können auf die sinkende Inflation und die schwächere Arbeitsmarktlage verweisen; Befürworter einer restriktiven Geldpolitik werden eine klarere Bestätigung fordern. Da die Unabhängigkeit der Fed unter Beobachtung steht, ist es unwahrscheinlich, dass sie sich plötzlich taubenhaft äußert. Erwarten Sie eine Verteidigung der Unabhängigkeit und die altbekannte Botschaft „Warten Sie auf weitere Daten“. Dies könnte den US-Dollar stärken und kurzfristig Risikodruck erzeugen, während jedes Anzeichen für eine bereits bestehende Verschärfung der Bedingungen durch den Dollar einen breiteren Abwärtstrend des US-Dollars unterstützen würde.
Venezuela war nur das Vorspiel!
Wir begannen das Jahr mit Venezuela, als wäre es das Finale einer Netflix-Staffel, und nun haben sich die globalen Drehbuchautoren offenbar dem Iran zugewandt! Auf geht's, 2026!
Auch die geopolitischen Spannungen kehrten diese Woche zurück. Trump warnte, dass eine US-„Armada“ auf dem Weg zum Iran sei und forderte das Land auf, ein Abkommen über sein Atomprogramm zu erzielen, andernfalls drohe ein Militärschlag. Er sagte, die Flotte unter Führung des Flugzeugträgers Abraham Lincoln sei größer als die nach Venezuela entsandte und bereit, bei Bedarf schnell zu handeln. Trump betonte, die Zeit dränge, und erinnerte an die „Operation Midnight Hammer“, einen von den USA angeführten Angriff im Juni 2025, bei dem iranische Atomanlagen zerstört wurden.
Iranische Offizielle haben sich bisher nicht geäußert. Außenminister Abbas Araqchi erklärte, er habe in den letzten Tagen weder Kontakt zum US-Sondergesandten Steve Witkoff gehabt noch Verhandlungen gefordert.
Was Sie nicht wissen: Trumps Verhandlungsstrategie läuft auf „bedingungslose Kapitulation“ hinaus – oder er würde trotzdem einmarschieren! Keine Regierung wird das akzeptieren, also seien Sie auf einen Krieg gefasst.






















