DAX: Erholung nach schwachem Tagesstart, aber Bären am RuderDer DAX präsentiert sich weiter hochvolatil, notierte zur US-Markteröffnung nach schwacher Eröffnung rund 0.5% im Plus.
Wie bereits morgens im Morning Meeting gesagt, ist eine solch erhöhte Volatilität nicht selten der Wegbereiter für Abschläge in näherer Zukunft.
Und diese sollte man ausgehend von meinen gestrigen Gedanken zu GME und anderen signifikant geshorteten Einzeltiteln und infolgedessen in Schieflage geratene Hedge Funds durchaus auf der Agenda haben.
Das gilt aktuell eventuell sogar verstärkt, nachdem sich einige US Retail-Broker dazu entschieden haben, den Handel in Titeln wie GME oder AMC auf „Close only“ zu stellen, was den Unmut unter Privatanlegern besonders in sozialen Medien wie Twitter schürt und nun bspw. Attacken auf die bekanntlich stark manipulierten Edelmetall-Märkte und dort gehandelte ETFs wie SLV oder GLD nach sich zieht.
Lange Rede, kurzer Sinn: Long-Engagements sind im DAX in meinen Augen mit größer Vorsicht zu genießen, kurzfristig mindestens solange wir unter 13.680/700 Punkten handeln.
Unterhalb dieser Region ist in den Wochenschluss realistisch mit einer erneuten Attacke auf die 13.300er Region zu rechnen, bei einem Fall sind sogar weitere Abschläge bis in Gefilde um 13.000.
Dax30
DAX – wie geht es weiter?Der deutsche Leitindex (DAX) zeigt sich heute Morgen äußerst positiv. So konnte die seit Mitte Dezember bestehende Unterstützung (grüne Zone) erfolgreich verteidigt werden.
Bereits gestern Abend hatten wir auf einen möglichen Gegenimpuls der Long-Seite hingewiesen. Schon nach Börsenöffnung konnte dann eine Dominanz der Kommission identifiziert werden, was mit stark steigenden Kursen am Vormittag einherging.
Erfahrungsgemäß stagniert der Kurs um die Mittagszeit, was sich spätestens mit Öffnung der US-Börsen heute Mittag wieder ändern sollte.
Wie geht es weiter?
Sollte die Nachfrage auf der Long-Seite fortan Bestand haben, erwarten wir einen weiteren Anstieg bis an das obere Begrenzungsniveau (rote Zone).
Demgegenüber steht der Bereich um 13.760. Wird dieser nachhaltig (temporärer Durchstich ausgenommen) unterschritten, ist mit einem kurzfristigen Abriss und Gegenimpuls bis an das Tagestief und ggf. darüber hinaus zu rechnen.
Hinweis:
Innerhalb unserer G.I. Daytrading Strategie kommen drei spezielle Analysemethoden zum Einsatz. In diesem Artikel wurden lediglich Teilaspekte publiziert und stellen weder ein vollständiges Handelssystem noch eine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar.
DAX30: Nun gerät der SMA50 unter DruckKurze Standortbestimmung - Analyse beim DAX-Stand von 13.520 Punkten:
Nach dem Rekordhoch zu Beginn des jungen Jahres hat sich im weiteren Verlauf eine Korrektur ergeben. Die aktuelle Woche startet mit einer Abwärtskerze, die im Schlußkurs den SMA20 gebrochen hat. Am heutigen Mittwoch wurde die Kaufbereitschaft an den nahen Unterstützungen um 13.500 getestet. Vom Tagestief am Septemberhoch konnte sich der DAX zum Ende des Tages noch 60 Punkte erholen, den SMA50 jedoch nicht zurückgewinnen.
Widerstand: 13.824 | 14.123
Unterstützung: 13.461 | 13.003
SMA50: 13.535
Noch sehen wir ein positives Chartbild. Der Test am Tief aus 2017 wurde in einer dynamischen Zwischenrallye wieder aufgeholt. Auf die jüngsten Korrekturen an die 13.000er Marke folgte jeweils eine Erholung, was die Unterstützung bestätigt.
Nun zeigt die Korrektur vom Allzeithoch erste Schwäche. Mit dem heutigen Schlußkurs unter dem SMA50 sendet der DAX ein erstes Warnsignal, welches die Stabilität des Aufwärtstrends gefährden könnte.
Mit einem Schlusskurs unter dem Septemberhoch nämlich würde das Chartbild zurück auf Neutral schalten. Dann wäre auch eine erneute Seitwärtsphase von gut 1.000 Punkten möglich. Die Untergrenze dafür bildet zunächst das Tief aus dem Monat Dezember.
DAX: GameStop als schwarzer Schwan für die Finanzmärkte?Der DAX präsentierte sich nach seinem starken Lauf am Dienstag und realistischem Potenzial bis 14.000 Punkte am Mittwoch schwach.
Anders als allerdings in meiner gestrigen DAX-Betrachtung skizziert, dürfte es nicht die abebbende Spekulation rund um eine Aussetzung der Schuldenbremse und Änderungen im Grundgesetz.
Wahrscheinlicher scheint mir das im Spezial-Webinar rund um GameStop (GME) skizzierte Szenario, in welchem Hedge Funds und hier ganz besonders Short-Seller in Schieflage geraten sein könnten und sich aktuell zwecks Erfüllung von Margin Calls gezwungen sehen, Positionen in Aktien, aber eventuell auch in Edelmetallen aufzulösen.
Tatsächlich sollte man meiner Einschätzung nach das potenzielle „Pump“-Konstrukt in sozialen Netzwerken wie Reddit nicht unterschätzen, könnte dies doch, sollte sich die Entwicklung hier im übertragenen Sinne verselbstständigen, zu einem schwarzen Schwan mutieren, der sich realistisch Tsunami-gleich über die globalen Finanzmärkte ergießt.
Die Tragweite dieser Überlegung meinerseits lässt sich eventuell am besten nach der FED-Sitzung heute Abend abschätzen: sollte es, wenn auch nur in einem Nebensatz, einen Verweis auf Spannungen in der Finanzbranche (= in der Hedge Fund-Industrie) geben, könnte sich zügig weiterer Verkaufsdruck aufbauen, der die Rückeroberung der 14.000er Marke dann final ad acta legt.
Stattdessen wäre dann im DAX bei einem Fall unter die 13.600er Marke zügig mit weiteren Abschlägen bis in Gefilde um 13.450 und 13.200 Punkte zu rechnen.
DAX30: Neue Hochs bleiben in ReichweiteKurze Standortbestimmung - Analyse beim DAX-Stand von 13.890 Punkten:
Nach dem Rekordhoch zu Beginn des jungen Jahres hat sich im weiteren Verlauf eine Korrektur ergeben. Die aktuelle Woche startet mit einer Abwärtskerze, die im Schlußkurs den SMA20 gebrochen hat. Am heutigen Dienstag konnten die nahen Unterstützungen um 13.830 zurückgewonnen werden.
Widerstand: 14.123
Unterstützung: 13.824 | 13.461 | 13.003
SMA20: 13.839
Der Test am Tief aus 2017 wurde in einer dynamischen Zwischenrallye wieder aufgeholt. Auf die jüngsten Korrekturen an die 13.000er Marke folgte jeweils eine Erholung, was die Unterstützung bestätigt.
Mit dem heutigen Schlußkurs über dem Hoch aus dem ersten Quartal 2020 verläuft die Korrekturphase weiterhin auf hohem Niveau. Neue Hochs sind in Reichweite.
Mit einem Schlusskurs unter dem Septemberhoch hingegen würde das Chartbild zurück auf Neutral schalten. Dann wäre auch eine erneute Seitwärtsphase von gut 1.000 Punkten möglich. Die Untergrenze dafür bildet zunächst das Tief aus dem Monat Dezember.
DAX: harter Bounce gegen die 13.600, 14.000 wieder ein ThemaDer DAX präsentierte sich nach schwachem Wochenstart am Dienstag wie ausgewechselt, notierte zur US-Markteröffnung mehr als 1% im Plus.
Wie im Morning Meeting skizziert, scheint der überraschende Vorstoß des Kanzleramts bzw. seines Chefs Braun, die Schuldenbremse auszusetzen und das Grundgesetz entsprechend zu ändern, ein potenzieller Treiber.
Demnach könnte eine entsprechende, zeitnahe Absage seitens des neuen CDU-Vorsitzenden Laschet zu einer Korrekturbewegung führen oder ein „sich offen zeigen“ für einen Sturm auf die 14.000er Marke.
Grundsätzlich bin ich allerdings nicht vollends überzeugt, dass die Bewegung „politisch getrieben“ ist, sehe die bullishen Vorgaben eher als Folge des an der Wallstreet weiter herrschenden, spekulativen Exzesses, der fast schon „manische“ Züge annimmt (Stichwort: Gamestop bzw. GME).
Und während sich das technische Bild zwischen 13.600 und 14.000 Punkten weiter neutral darstellt, ist die stark bullishe Reaktion und Rückeroberung des in der gestrigen DAX-Analyse als möglichem Short-Trigger um 1.3750/800 Punkte ein positives Signal und erhöht die Wahrscheinlichkeit einer zeitnahen Rückeroberung der 14.000er Marke.
Oberhalb findet sich dann nur noch ein Ziel im Bereich um die aktuellen Allzeithochs um 14.140 Punkte, darüber ist „der Himmel wolkenlos“.
Ein erneutes Scheitern an der 14.000er Marke ließe den DAX in neutralen Gefilden zwischen 13.600 und 14.000 Punkte verweilen.
DAX30: Wochenstart mit SchwächeKurze Standortbestimmung - Analyse beim DAX-Stand von 13.683 Punkten:
Nach dem Rekordhoch zu Beginn des jungen Jahres hat sich im weiteren Verlauf eine Korrektur ergeben. Die aktuelle Woche startet mit einer Abwärtskerze, die im Schlußkurs den SMA20 gebrochen hat. Im Tagestief von 13.588 Zählern hat sich noch keine größere Gefahr ergeben.
Widerstand: 13.824 | 14.123
Unterstützung: 13.461 | 13.003
SMA20: 13.833
Aktuell sehen wir ein positives Chartbild. Der Test am Tief aus 2017 wurde in einer dynamischen Zwischenrallye wieder aufgeholt. Auf die jüngsten Korrekturen an die 13.000er Marke folgte jeweils eine Erholung, was die Unterstützung bestätigt.
Mit dem heutigen Schlußkurs unter dem Hoch aus dem ersten Quartal 2020 weitet sich die Korrekturphase vom Allzeithoch nach unten aus. Der Aufwärtstrend bleibt davon aktuell unberührt.
Mit einem Schlusskurs unter dem Septemberhoch hingegen würde das Chartbild zurück auf Neutral schalten. Dann wäre auch eine erneute Seitwärtsphase von gut 1.000 Punkten möglich. Die Untergrenze dafür bildet zunächst das Tief aus dem Monat Dezember.
DAXl: Bären zum Wochenstart im Vorteil, 13.600 im FokusDer DAX ist schwach in die neue Handelswoche gestartet, schaut nun klar toppish aus und die Bären haben den Vorteil kurzfristig auf ihrer Seite.
Ausgehend von meinen morgendlichen Überlegungen, die mich mit Ausblick auf die FED am Mittwochabend eher haben grundsätzlich verhalten in Bezug auf die zu erwartende Volatilität im deutschen Leitindex werden, eher die Long-Seite favorisieren haben lassen, kommt der bearishe Prankenhieb schon überraschend.
Ausgehend von meinen Zeilen in der DAX-Analyse von Freitag sehe ich den Modus zwischen 13.600 und 14.000 Punkten im DAX zwar eher neutral.
Allerdings deutet die jüngste Price Action realistisch darauf hin, dass es bereits zeitnah zu einer ernsthaften Attacke auf die 13.600er Region, einem Bruch und weiteren Abschlägen kommen kann, Ziele zunächst um 13.450 Punkte und darunter dann im Bereich um 13.200 Punkte.
Das gilt eventuell besonders, wenn sich der etwas überhitzt anmutende, bullishe Modus im US-Aktienmarkt beginnt abzukühlen und auch US-Equities zu einer ausgeprägteren Korrekturbewegung ansetzen, der sich der DAX kaum entziehen würde können.
Sollte es zu einer kurzfristigen Stabilisierung gegen die 13.600er Region kommen, findet der DAX im Bereich um 1.3750/800 Punkte eine potenzielle Widerstandsregion und möglichen Short-Trigger.
DAX-Chartanalyse: Vorerst seitwärts nach dem neuen HochTrend des Tagescharts: Aufwärts/Seitwärts, letzter Kurs 13.846 Punkte
DAX-Chartanalyse: So geht es weiter mit der Kursbewegung
Die Aufwärtsdynamik ist etwas abgeflacht und zwischen 13.800 und 14.000 Punkten verlaufen. Schlusskurse konnten sich über dem steigenden SMA20 halten. Sollte diese Unterstützung anhalten, wäre ein Anstieg bis auf Werte um 14.400 realistisch. Ähnlich wahrscheinlich ist an diesem Punkt, dass der Kurs weiter korrigiert und die Aufwärtsbewegung nach einem Test des SMA50 von der Basis bei ca. 13.500 Punkten wieder aufnimmt (grauer Pfeil).
Eine Rückkehr unter das Septemberhoch würde das Chartbild auf einen neutralen Ausblick stufen. Hier nähert sich der SMA50 und kann zusätzliche Unterstützung bieten.
DAX Chartanalyse: Rückblick und kurze Einordnung
Nach einer starken Erholungsbewegung von der Kursmarke am 2017er Tief hat der DAX-Future nach einer Reihe von Anläufen das Septemberhoch überwinden zu können. Zum Jahresende ist durch einen Sturz an das Dezembertief noch etwas Spannung entstanden. Von dort konnte sich der Kurs auf neue Hochs erholen.
Diese Dynamik hat der DAX mit in das neue Jahr genommen und gleich ein deutliches Signal gesetzt. Mit 14.123 Punkten wurde ein neues Rekordhoch erreicht. Die daraufhin laufende Korrektur hat Unterstützung am SMA20 gefunden und sich im Wochenverlauf stabil über 13.800 gehalten.
DAX30: Mit wenig Impulsen ins WochenendeKurze Standortbestimmung - Analyse beim DAX-Stand von 13.867 Punkten:
Nach dem Hoch zum Ende des vergangenen Jahres kann der DAX auch im neuen Jahr seine Stärke behaupten. Gleich zu Beginn wurde ein weiteres Rekordhoch verzeichnet. Die nun laufende Korrektur ist am heutigen Freitag unter der 14.000 Punkte Marke geblieben. Im Tagestief wurde der SMA20 getestet, der Kurs konnte sich darauf wieder gut 130 Punkte erholen.
Widerstand: 14.123
Unterstützung: 13.824 | 13.461 | 13.003
SMA20: 13.819
Der Test am Tief aus 2017 wurde in einer dynamischen Zwischenrallye wieder aufgeholt. Auf die jüngsten Korrekturen an die 13.000er Marke folgte jeweils eine Erholung, was die Unterstützung bestätigt.
Weiteres Vertrauen in das momentane Kursniveau ergibt sich durch die Stabilisierung über dem SMA20 und dem Hoch aus dem ersten Quartal 2020. Ein anhaltender Verlauf darüber bleibt wahrscheinlich.
Mit einem Schlusskurs unter dem Septemberhoch hingegen würde das Chartbild zurück auf Neutral schalten. Dann wäre auch eine erneute Seitwärtsphase von gut 1.000 Punkten möglich. Die Untergrenze dafür bildet zunächst das Tief aus dem Monat Dezember.
DAX mit Schwäche in den Wochenschluss, 13.800 im FokusDer DAX ist nach seiner donnerstäglichen Attacke auf die 14.000er Marke mit einer Rückeroberung klar gescheitert.
In der Tat kam es nicht nur zu einem „Scheitern“, sondern zu einem verhältnismäßig harten Abprall, der der deutschen Leitindex sogar (für mich überraschend) unter die 13.800er Marke rutschen lief.
Zwar hatte ich ein solches Szenario in meiner gestrigen DAX-Analyse im letzten Absatz skizziert, es allerdings für eher unwahrscheinlich erachtet, eher der vollständigkeitshalber thematisiert.
Ein nachhaltiger Fall unter dieses Level blieb allerdings bis zur US-Markteröffnung aus, die Bullen konnten den DAX zunächst zurück über die 13.800er Marke schieben, weitere Abschläge mit erstem Ziel um 13.700 und darunter um 13.570/600 Punkte abwenden.
Abzuwarten bleibt nun, wie es in den kommenden Tagen weitergeht: grundsätzlich ist die Struktur auf Stundenbasis alles andere als „einladend“, deutet eher auf ein zunächst choppiges Treiben zwischen 13.600 und 14.000 Punkten hin.
Erst ein Bruch aus dieser Range würde entweder klar bullish oder klar bearish zu interpretieren, je nach dem, auf welcher Seite der Ausbruch schlussendlich erfolgt.
DAX30: Wenig Bewegung auf hohem NiveauKurze Standortbestimmung - Analyse beim DAX-Stand von 13.925 Punkten:
Nach dem Hoch zum Ende des vergangenen Jahres kann der DAX auch im neuen Jahr seine Stärke behaupten. Gleich zu Beginn wurde ein weiteres Rekordhoch verzeichnet. Die nun laufende Korrektur konnte am heutigen Donnerstag wieder über die 14.000 Punkte Marke blicken, das Level jedoch nicht halten. Zum Ende des Tages wurden knapp 90 Punkte wieder abgegeben.
Widerstand: 14.123
Unterstützung: 13.824 | 13.461 | 13.003
SMA20: 13.789
Der Test am Tief aus 2017 wurde in einer dynamischen Zwischenrallye wieder aufgeholt. Auf die jüngsten Korrekturen an die 13.000er Marke folgte jeweils eine Erholung, was die Unterstützung bestätigt.
Weiteres Vertrauen in das momentane Kursniveau ergibt sich durch die Stabilisierung über dem SMA20 und dem Hoch aus dem ersten Quartal 2020. Ein anhaltender Verlauf darüber bleibt wahrscheinlich.
Mit einem Schlusskurs unter dem Septemberhoch hingegen würde das Chartbild zurück auf Neutral schalten. Dann wäre auch eine erneute Seitwärtsphase von gut 1.000 Punkten möglich. Die Untergrenze dafür bildet zunächst das Tief aus dem Monat Dezember.
DAX: EZB ohne Impulse, ohne US-Aktien 14.000 kein ThemaDer DAX hat am Donnerstag zu einer Attacke auf die 14.000er Region angesetzt, eine Rückeroberung wollte zunächst nicht gelingen.
Den heute früh aufgetretenen Verlauf hatte ich bereits in meiner gestrigen DAX-Analyse skizziert, das erste Ziel um 14.030/050 Punkte im Fall bullisher Vorgaben vom US-Markt herausgestellt.
Während die EZB auf ihrer Leitzinsentscheidung am Donnerstag dann (wie im Morning Meeting erwartet) den Status Quo „refomulierte“, die Zinsbänder unverändert ließ, sorgte auch die Aussicht auf weiter umfangreiche Anleiheaufkäufe im Rahmen des Corona-PEPP und dem Umstand, fällige PEPP-Anleihen mindestens bis Ende 2023 zu reinvestieren für kaum eine Reaktion am Markt.
Rein technisch steht im DAX nun in den Wochenschluss die Frage im Raum, ob es zu einem Bruch der 14.030/050er Region kommt.
Falls ja, sind weitere Aufschläge bis zum Allzeithoch um 14.140 Punkte und höher zu erwarten. Allerdings bedarf ein solch bullishes Szenario in meinen Augen klar die Unterstützung vom US-amerikanischen Aktienmarkt.
Falls nein und der deutsche Leitindex stattdessen zurück unter die 13.900er Marke rutscht, könnte es zu einem nochmaligen Test der 13.800er Marke kommen.
#DAXK - 20% Kurspotential #eurusdDer Dax Kursindex auf USD Basis hat meines Erachtens noch 20% oder gar mehr Kurspotential. Auch wenn die wirtschaftliche Lage sich frühestens 2022 bessern könnte, ist die Flucht in leicht liquidierbare Anlageklassen wie Aktien im vollen Gange.
Nach Abschluss des Musters dürfte es aber auch an der Börse bzw. für den DAXK ungemütlich werden. Bin gespannt auf die Entwicklung der kommenden Wochen.
Grüße aus Hannover
Stefan Bode
DAX30: Die 14.000 wieder im VisierKurze Standortbestimmung - Analyse beim DAX-Stand von 13.951 Punkten:
Nach dem Hoch zum Ende des vergangenen Jahres kann der DAX auch im neuen Jahr seine Stärke behaupten. Gleich zu Beginn wurde ein weiteres Rekordhoch verzeichnet. Die nun laufende Korrektur kann sich am heutigen Mittwoch durch Unterstützung des SMA20 wieder nah an die 14.000 Punkte Marke bewegen.
Widerstand: 14.123
Unterstützung: 13.824 | 13.461 | 13.003
SMA20: 13.776
Der Test am Tief aus 2017 wurde in einer dynamischen Zwischenrallye wieder aufgeholt. Auf die jüngsten Korrekturen an die 13.000er Marke folgte jeweils eine Erholung, was die Unterstützung bestätigt.
Weiteres Vertrauen in das momentane Kursniveau ergibt sich durch die Stabilisierung über dem SMA20. Ein anhaltender Verlauf darüber bleibt wahrscheinlich.
Mit einem Schlusskurs unter dem Septemberhoch hingegen würde das Chartbild zurück auf Neutral schalten. Dann wäre auch eine erneute Seitwärtsphase von gut 1.000 Punkten möglich. Die Untergrenze dafür bildet zunächst das Tief aus dem Monat Dezember.
DAX Aktuell: Bullen halten die 13.800 – 14.000 zurück im SpielDer DAX konnte nach einem kurzen Rutsch unter die 13.900er Marke gestern Nachmittag die 13.800er Marke verteidigen.
In der gestrigen DAX-Analyse hatte ich noch ein Szenario skizziert, wonach ein Abkippen gegen die 13.900er Marke weitere Abschläge mit erstem Ziel im Bereich um 13.600 Punkten, darunter im Bereich um 13.450 Punkte denkbar macht.
Dass die Bullen aber in den gestrigen Abend und über Nacht die 13.800er Region haben verteidigen können, ist in meinen Augen ein kurzfristig klar bullishes Signal und die bereits erfolgte Rückeroberung der 13.900er ebnet, besonders im Fall bullisher Vorgaben vom US-Markt, einen zeitnahen Rücklauf über die 14.000er Marke denkbar, erstes Ziel im Bereich um 14.030/050 Punkte.
Oberhalb rückt dann bereits das Allzeithoch um 14.140 Punkte in den Mittelpunkt des Geschehens.
Sollte es (meines Erachtens: überraschenderweise) doch noch zu einem Rutsch unter die 13.800er Marke kommen, rückten noch einmal die 13.600 und 13.450er Region in den Fokus.















