Bullische Wellenstruktur deutet auf höhere Höchststände hinGOLD: Bullische Wellenstruktur deutet auf höhere Höchststände hin
Gold folgt derzeit einer klar definierten bullischen Struktur im 4-Stunden-Chart.
Der Bereich um 4400 fungierte als wichtige Unterstützung und löste eine deutliche Trendwende aus.
Der Markt entwickelt nun eine klare Elliott-Wellen-Sequenz. Der jüngste Rücksetzer in Richtung der Unterstützungszone bei 4400 scheint eher korrektiver (Welle iv) als impulsiver Natur zu sein, was auf eine Fortsetzung des Aufwärtstrends hindeutet.
Solange Gold über der Unterstützung bei 4400 notiert, bleibt das bullische Szenario gültig. Eine schnelle Aufwärtsbewegung könnte zunächst 4490 ansteuern, gefolgt von 4518. Beschleunigt sich die Aufwärtsdynamik, wird die höhere Widerstandszone nahe 4547 zum Hauptziel.
Weitere Details finden Sie im Chart!
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Chartmuster
Charttechnische Sicht auf den Rohölmarkt - US WTI Öl Future 🛢️ WTI Crude Oil – Charttechnische Einordnung
Der Ölmarkt rückt wieder stärker in den Fokus. Neben der laufenden Preisstruktur sorgen auch globale Verschiebungen im Hintergrund dafür, dass Energie in den kommenden Jahren wieder eine deutlich grössere Rolle spielen dürfte.
Ohne einzelne Ereignisse überzubewerten, zeigt sich immer deutlicher:
👉 Angebot, Abhängigkeiten und geopolitische Spannungsfelder nehmen weiter zu.
🎯 Im heutigen Video schauen wir die Ölsorte WTI aus dem charttechnischen Blickwinkel an und gehen auf die Fragen ein:
Wo steht der Markt aktuell aus charttechnischer Sicht?
Welche Zonen und Kursbereiche sind jetzt entscheidend?
Welche übergeordneten Bewegungen halten wir in den kommenden Monaten und Jahren für möglich?
🎬 Alle Einordnungen, Szenarien und relevanten Level besprechen wir im heutigen Video.
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PS: Kurz ist das Video dann doch nicht geworden, aber es steckt aus unserer Sicht voller wertvoller Informationen und weil es das erste Video zu dem Markt von uns ist, wollten wir es auch im Detail miteinander durchgehen. Folgeupdates werden deutlich kürzer, versprochen :)
⚠️ Hinweis:
Diese Analyse stellt keine Anlageberatung oder Empfehlung dar. Sie spiegelt unsere Einschätzung bei Wellenblick Trading wider und dient ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken. Investitionen erfolgen eigenverantwortlich und auf eigenes Risiko.
EUR/USD Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #02Analyse bei einem letzten Kurs von 1,1718
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
EUR/USD Prognose für Montag
Aus der Mitte März begonnenen Erholungsbewegung ist der Euro nach seinem Hoch im September in eine Korrekturphase übergegangen, welche zunächst Druck auf das Jahreshoch aus 2022 ausgeübt hat. Dort konnte sich Unterstützung für eine Stabilisierung etablieren, die den Kurs über das Septembertief zurückgeführt hat. Die Erholungsstimmung erschöpfte sich in den letzten Tagen jedoch an der 1,18er-Marke, was zum Ende der vergangenen Woche erneut Druck auf die 1,17er-Marke hervorgerufen hat. Der Schlusskurs nahe am Vorwochentief könnte am Montag noch tiefer Notierungen nach sich ziehen. Geopolitische Entwicklungen lassen erhöhte Volatilität erwarten.
Mögliche Tagesspanne: 1,1680 bis 1,1770
Nächste Widerstände: 1,1790 = Vorwochenhoch | 1,1830
Wichtige Unterstützungen: 1,1713 = Vorwochentief | 1,1608
EUR/USD Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte der Kurs am Dienstag einen möglichen Richtungsimpuls fortsetzen und einen Ausbruch aus der Schiebephase anstreben. Hierbei wären sowohl ein Test des 1,1800er-Bereichs als auch weitere Verluste in Richtung 1,1650 möglich.
Mögliche Tagesspanne: 1,1650 bis 1,1720 alternativ 1,1730 bis 1,1810
EUR/USD Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart könnte der Kurs nach Bruch des 20-Tage-Durchschnitts auf die 50-Tage-Linie zielen. Hält jedoch der 1,17er-Bereich, würde die Zone um 1,1850 als Kursziel dienen.
Mögliche Wochenspanne: 1,1620 bis 1,1840
EUR/USD Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der vorangegangenen Woche würde eine Stabilisierung über 1,1700 die kurzfristige Aufwärtstrendstruktur bestätigen. Für diesen Fall bleibt ein Kursziel im 1,1900er-Bereich möglich. Sollte sich hingegen Schwäche durchsetzen, wäre Druck in Richtung der 200-Tage-Linie zu erwarten.
Mögliche Wochenspanne: 1,1550 bis 1,1690 alternativ 1,1720 bis 1,1890
Die Börsentermine für die nächsten Tage:
Montag
16:00 Uhr USA ISM Einkaufsmanagerindex
Dienstag
09:55 Uhr Deutschland Einkaufsmanagerindex
10:00 Uhr Verbraucherpreisindex NRW
14:00 Uhr Verbraucherpreisindex BUND
15:45 Uhr USA Einkaufsmanagerindex
Mittwoch
08:00 Uhr Deutschland Einzelhandelsumsätze
09:55 Uhr Arbeitsmarkt
11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreisindex
14:15 Uhr USA Arbeitsmarkt
16:00 Uhr Arbeitsmarkt & Einkaufsmanagerindex
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
Donnerstag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt
Freitag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt & NFP
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Goldpreis: Gewinnmitnahmen bestimmen den JahreswechselAnalyse bei einem Goldpreis (XAU/USD) von $4.331
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
Goldpreis Prognose für Montag
Aus der Korrekturbewegung im Oktober konnte sich ein neuer Aufwärtstrend etablieren, der zum Jahresschluss einen Rekordwert bei $4.550 erreichte. Dort zeigen sich jedoch Gewinnmitnahmen, die in einem zweiten Impuls noch auf den $4.100er-Bereich zielen könnten.
Über den Jahreswechsel hat sich der Goldpreis zunächst um die $4.300er-Marke stabilisiert, wobei zum Start in die neue Woche Druck auf das Vorwochentief vorherrscht. Die Zone bei $4.200 dürfte vorerst mit dem unteren Bereich des Trendkanals die wichtigste Unterstützung für einen positiven Ausblick darstellen. Sollte der Tagesschlusskurs darunter liegen, wäre größerer Korrekturdruck zu erwarten.
Mögliche Tagesspanne: $4.250 bis $4.370
Nächste Widerstände: $4.381 | $4.550
Wichtige Unterstützungen: $4.273 | $4.245
Goldpreis Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte der Kurs im unteren Bereich des Trendkanals Unterstützung finden und seine Stabilisierung über der $4.200er-Marke ausbauen. Hier bleiben richtungsgebende Impulse nach dem Jahreswechsel abzuwarten.
Mögliche Tagesspanne: $4.340 bis $4.430 alternativ $4.220 bis $4.330
Goldpreis Prognose für diese Woche
Zur Einordnung der aktuellen Situation werfen wir einen Blick auf den Tageschart. Hier läuft der Kurs in einem Aufwärtstrend, kommt von seinem jüngsten Allzeithoch jedoch für einen Test der 20-Tage-Linie zurück. Dort dürfte der Fokus auf einer Stabilisierung liegen. Nach der Stärke des ersten Impulses wäre jedoch mit weiterer Schwäche in Richtung des 50-Tage-Durchschnitts zu rechnen.
Mögliche Wochenspanne: $4.170 bis $4.450
Gold Prognose für nächste Woche
Aus dem Chartbild heraus liegt der Fokus auf nahen Unterstützungen durch den 20- und 50-Tage-Durchschnitt, die eine Stabilisierung über $4.100 stützen würden. Mit Blick auf einen zu erwartenden Anstieg der Marktaktivität nach dem Jahreswechsel bleiben eindeutige Impulse abzuwarten. Weitere Gewinnmitnahmen dürften Druck in Richtung des $4.000er-Bereichs verursachen, wo sich die 100-Tage-Linie nähert.
Mögliche Wochenspanne: $4.220 bis $4.490 alternativ $4.060 bis $4.340
Die Börsentermine der Woche behalten wir ebenfalls im Auge:
Montag
16:00 Uhr USA ISM Einkaufsmanagerindex
Dienstag
09:55 Uhr Deutschland Einkaufsmanagerindex
10:00 Uhr Verbraucherpreisindex NRW
14:00 Uhr Verbraucherpreisindex BUND
15:45 Uhr USA Einkaufsmanagerindex
Mittwoch
08:00 Uhr Deutschland Einzelhandelsumsätze
09:55 Uhr Arbeitsmarkt
11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreisindex
14:15 Uhr USA Arbeitsmarkt
16:00 Uhr Arbeitsmarkt & Einkaufsmanagerindex
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
Donnerstag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt
Freitag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt & NFP
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
DAX Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #02 in 2026Analyse beim Stand des DAX-Index (Kassa) von 24.525 Punkten
Bitte beachten Sie, dass die dargestellten Szenarien aus meiner persönlichen Einschätzung und Erfahrung entstehen und eine Zusammenfassung der wahrscheinlichsten Kursspanne für die jeweilige Zeiteinheit darstellen.
DAX Index Prognose für Montag
Aus seiner bemerkenswerten 2025er Rallye ist der DAX im Juni in eine seitwärts laufende Korrekturphase übergegangen, die sich trotz kurzfristigem Druck auf das Juni-Tief über dem März-Hoch hält. Zuletzt rang der Index verstärkt um die 24.000er-Marke, wo sich aber weitere Schwäche abwenden ließ. In der Erholung der vorangegangenen Handelstage wurde auch zum Jahreswechsel ein fester Markt bestätigt, wodurch die 24.500er-Marke zum Ende der Woche Bestand hatte. Der Start in die erste volle Handelswoche des Jahres dürfte am Montag Indizien für den weiteren Verlauf liefern, wobei sowohl neue Allzeithochs als auch Druck auf das Vorwochentief möglich sind.
Erwartete Tagesspanne: 24.390 bis 24.750
Nächste Widerstände: 24.676 = Vorwochenhoch | 24.771
Wichtige Unterstützungen: 24.253 = Vorwochentief | 23.476
DAX Index Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte der DAX am Dienstag die etablierte Erholungstendenz halten und für einen Test am Allzeithoch nutzen. Lediglich erneuter Druck in Richtung des 24.000er-Bereichs würde die Stimmung trüben.
Erwartete Tagesspanne: 24.510 bis 24.820 alternativ 24.240 bis 24.530
DAX Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart verläuft der DAX-Index in der seit Juni gebildeten Tradingrange und konnte auch den GD 100 zurückgewinnen. Mit Notierungen über der 50-Tage-Linie dürfte ein Anlauf über die bisherige Rekordmarke möglich bleiben, wobei der dortige Widerstand auch zu einer neuen Korrekturwelle führen könnte.
Erwartete Wochenspanne: 24.210 bis 24.880
DAX Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der Vorwoche dürfte sich zeigen, ob der Markt über den nahe beieinanderliegenden Durchschnitten aus 50 und 100 Tagen stabil bleibt. Im Idealfall könnte im neuen Jahr direkt ein weiteres Allzeithoch auf dem Plan stehen. Lediglich deutlicher Korrekturdruck würde den Kurs wieder an die runde Marke führen.
Erwartete Wochenspanne: 24.520 bis 25.030 alternativ 23.970 bis 24.410
Die Börsentermine für die nächsten Tage:
Montag
16:00 Uhr USA ISM Einkaufsmanagerindex
Dienstag
09:55 Uhr Deutschland Einkaufsmanagerindex
10:00 Uhr Verbraucherpreisindex NRW
14:00 Uhr Verbraucherpreisindex BUND
15:45 Uhr USA Einkaufsmanagerindex
Mittwoch
08:00 Uhr Deutschland Einzelhandelsumsätze
09:55 Uhr Arbeitsmarkt
11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreisindex
14:15 Uhr USA Arbeitsmarkt
16:00 Uhr Arbeitsmarkt & Einkaufsmanagerindex
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
Donnerstag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt
Freitag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt & NFP
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
09.01.2026 - Gold, DAX, Dow Jones, EUR/USDHerzlich willkommen zu einem neuen GBE-Marktcheck.
Mein Name ist Raphael Dreyer, Experte für Charttechnik bei GBE brokers und das erwartet dich in dem heutigen Video.
- Gold nahe des Allzeithochs
- DAX mit neuem Allzeithoch
- Dow Jones über 49.000 Punkte
- EUR/USD an wichtiger Unterstützung
Ich wünsche dir einen erfolgreichen Handelstag, bis zum nächsten GBE Marktcheck.
Risikohinweis:
CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, Gelder schnell durch Hebelwirkung zu verlieren. 71,75 % der Privatanleger-Konten verlieren Gelder, wenn sie CFDs mit diesem Anbieter handeln. Du solltest überlegen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren und ob du es dir leisten kannst, das Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren.
Saubere Unterstützungs- und Widerstandszonen im GoldWer XAU/USD lange handelt, erkennt schnell: Gold reagiert nicht auf dünne Linien, sondern auf Preiszonen. Viele Trader verlieren Geld, weil sie diesen Unterschied ignorieren.
Im Goldhandel sind Support und Resistance keine exakten Preisniveaus, sondern Bereiche, in denen der Markt klar reagiert hat: Stopps, starke Ablehnungen oder Konsolidierungen vor Ausbrüchen. Aufgrund der hohen Volatilität führen dünne Linien oft zu unnötigen Stop-Outs.
Deshalb arbeite ich mit Zonen, nicht mit Linien.
Gold verzeiht keine Ungenauigkeit. Falsch eingezeichnete Zonen bedeuten frühe Einstiege und enge Stops. Der Großteil meiner Entscheidungen basiert auf Support und Resistance.
Ich beginne immer auf H4 oder D1. M15 ohne Kontext zeigt nur Rauschen. Große Timeframes zeigen institutionelles Interesse.
Ich behalte nur Zonen mit mehreren klaren Reaktionen. Ein einzelner Kontakt reicht nicht.
Zonen mit Marktstruktur, Breakout–Retest, EMA oder FVG haben Priorität. Je mehr Konfluenz, desto besser.
Zusammengefasst: Erfolgreiches Goldtrading hängt nicht von vielen Tools ab, sondern davon, was der Markt erinnert. Und Gold erinnert sich an Preiszonen.
Arbeitest du mit Linien oder mit Zonen?
Gold bleibt im Aufwärtstrend Der Goldpreis ist zuletzt um mehr als 25 USD gestiegen und notiert aktuell bei rund 4.477 USD je Unze. Das zeigt, dass die Käufer weiterhin aktiv sind und der Markt sein hohes Preisniveau behaupten kann.
Laut Einschätzungen großer Institutionen wie HSBC und der CME Group bleibt der mittelfristige bis langfristige Ausblick für Gold positiv. Gründe dafür sind anhaltende geopolitische Risiken, die zunehmende globale Staatsverschuldung und vor allem die stabile Nachfrage der Zentralbanken, die als tragende Säule des Goldmarktes gilt.
HSBC rechnet damit, dass Gold im ersten Halbjahr 2026 die Marke von 5.050 USD je Unze erreichen könnte, weist jedoch darauf hin, dass nach starken Anstiegen auch zwischenzeitliche Korrekturen möglich sind. Das bedeutet: Der Markt bewegt sich nicht geradlinig, doch der übergeordnete Trend bleibt aufwärtsgerichtet.
Gold wird voraussichtlich auf 4380–4400 US-Dollar fallen.
Gold ist nicht vor einer Erholung gefeit; Short-Positionen auf höheren Niveaus sind empfehlenswert.
I. Marktüberblick und Einflussfaktoren
Makroökonomischer Hintergrund:
Die US-Notenbank Federal Reserve hat im Jahr 2025 drei Zinssenkungen vorgenommen (die Spanne des Leitzinses wurde von 4,75 %–5,00 % auf 3,5 %–3,75 % gesenkt) und damit die Grundlage für den allgemeinen Aufwärtstrend des Goldpreises in diesem Jahr geschaffen.
Der Goldpreis verzeichnete zuvor deutliche Zuwächse (Durchbruch über 4500 US-Dollar/Unze am 24. Dezember), was zu erheblichen Gewinnmitnahmen führte.
Der Markt erwartet die jährliche Neugewichtung der Rohstoffindizes, die den Verkauf von Futures-Kontrakten im Wert von Milliarden von Dollar auslösen könnte.
Aktuelle Daten: Der US-Dollar-Index stabilisierte sich nahe einem Hoch der letzten zwei Wochen und dämpfte damit die Aufwärtsdynamik der Edelmetalle.
Ausblick auf wichtige Ereignisse: Der US-Arbeitsmarktbericht (Non-Farm Payrolls, NFP) wird am Freitag veröffentlicht. Die Ergebnisse werden die Markterwartungen hinsichtlich des Zinssenkungspfads der Federal Reserve im Jahr 2026 beeinflussen und damit die kurzfristige Goldpreisentwicklung mitbestimmen.
II. Technische Analyse
Tageschartstruktur
Wichtige Unterstützungsniveaus:
4.400 $/oz (psychologische Marke)
Bereich 4.380–4.375 $ (20-Tage-Durchschnitt und Hoch der Konsolidierung der Vorwoche)
Wichtige Widerstandsniveaus:
4.430 $/oz (5-Tage- und 10-Tage-Durchschnitt durchbrochen)
4.465–4.470 $/oz (Tageshoch und Hauptwiderstand)
Trendbeurteilung: Der Tageschart zeigt Korrekturdruck. Sollte die Marke von 4.400 $ unterschritten werden, ist ein weiterer Rückgang auf etwa 4.375 $ möglich. Vor der Veröffentlichung der NFP-Daten könnte der Markt die Konsolidierung und Korrektur fortsetzen.
Stundenchartstruktur
Die gleitenden Durchschnitte haben sich nach unten gekreuzt, was auf eine Trendwende hindeutet.
Das fehlende Aufwärtsmomentum lässt weiteres Abwärtspotenzial vermuten.
III. Empfehlungen zur Handelsstrategie
Kernansatz
Primäre Strategie: Konzentrieren Sie sich auf Verkäufe bei Kursanstiegen und Käufe bei Kursrückgängen.
Wichtiger Widerstand: 4.465–4.470 $/oz
Wichtige Unterstützung: 4.400 $/oz, 4.380–4.370 $/oz
Positionsmanagement: Kontrollieren Sie Ihre Positionsgrößen streng, setzen Sie Stop-Loss-Orders und vermeiden Sie das Halten von Verlustpositionen.
Spezifische Strategien
Short-Position-Strategie
Einstiegspunkt: Gold steigt auf 4.465–4.470 $
Positionsvorschlag: Standardposition
Stop-Loss: 8–10 $
Kursziele:
Erstes Kursziel: 4.430–4.400 $
Zweites Kursziel (bei Unterschreitung): 4.380 $
Long-Position-Strategie
Einstiegspunkt: Gold fällt auf 4.370–4.380 $
Positionsvorschlag: Leichte Position (ca. 20 % des Gesamtkapitals)
Stop-Loss: 8–10 $
Kursziele:
Erstes Kursziel: 4.400–4.420 $
Zweites Kursziel (bei Unterschreitung): 4.430 $
IV. Risikohinweise
Datenrisiko: Der NFP-Bericht am Freitag könnte erhebliche Kursschwankungen auslösen. Erwägen Sie, Ihre Positionen zu reduzieren oder vor der Veröffentlichung der Daten abzuwarten.
US-Dollar-Trend: Ein anhaltend starker Dollar wird das Erholungspotenzial von Gold dämpfen.
Marktstimmung: Deutliche Kursgewinne in der Vergangenheit haben zu anhaltendem Gewinnmitnahmedruck geführt. Seien Sie vor plötzlichen Kursstürzen vorsichtig.
Stop-Loss-Disziplin: Alle Strategien müssen strikte Stop-Loss-Orders beinhalten, um erhebliche Verluste durch einseitige Marktbewegungen zu vermeiden.
V. Zusammenfassung
Kurzfristig steht Gold unter technischem Korrekturdruck und Gewinnmitnahmen von Long-Positionen. Wichtige Unterstützungsniveaus sind 4.400 $ und 4.370–4.380 $.
Der Widerstand bei 4.465–4.470 $ bleibt stark, die Marktstimmung ist vor den NFP-Daten verhalten.
Konzentrieren Sie sich operativ darauf, bei Kursanstiegen zu verkaufen und an wichtigen Unterstützungsniveaus leicht zu kaufen. Achten Sie auf ein striktes Risikomanagement.
Wenn Sie diese Goldanalyse und Handelsstrategie lesen, weiß ich genau, wo Sie herkommen – Sie haben unzählige Artikel gelesen, zahlreichen „Gurus“ gefolgt und tun sich dennoch schwer, konstant zu handeln. Ich verstehe das vollkommen: Wir betreten diesen Markt mit dem Ziel, stetige, langfristige Renditen zu erzielen. Doch allzu oft reißt uns die Realität von unserem ursprünglichen Vorhaben ab.
Jetzt ist es Zeit für einen echten Wandel. Zeit, Ihren eigenen Wettbewerbsvorteil zu finden und eine nachhaltige Strategie zu entwickeln.
Als erfahrener Trading-Analyst mit Fokus auf die praktische Umsetzung geht es mir nicht um Prognosen, sondern darum, Ihnen ein strukturiertes Rahmenwerk und jahrelange Markterfahrung an die Hand zu geben, damit Sie:
die Logik hinter Kursbewegungen verstehen und nicht nur auf Marktrauschen reagieren;
die wahre Natur von Trends erkennen und fundierte Entscheidungen treffen;
Ihre eigene Trading-Disziplin und Ihr Selbstvertrauen schrittweise aufbauen.
Ich verspreche keine Wunder. Ich verspreche Ihnen jedoch Professionalität, Transparenz und die Unterstützung Ihrer Entwicklung als Trader. Wenn Sie bereit sind, nicht länger planlos vorzugehen und Ihre Fähigkeiten systematisch auszubauen –
dann lassen Sie uns gemeinsam die Volatilität meistern und die Zyklen beherrschen.
Gold hat begonnen zu schwanken und zu korrigieren.
Handelszusammenfassung für heute: Wir haben ein Verkaufssignal bei 4490–4492 platziert und die Position bei 4478–4480 aufgestockt. Der Trade wurde mit einem Gewinnmitnahmesignal bei 4460 geschlossen, wodurch ein Mindestgewinn von 300 Pips für unsere Kunden erzielt wurde. Während der US-Handelssitzung erholte sich Gold schwach, und wir platzierten ein weiteres Verkaufssignal bei 4445–4447. Die Position wurde mit einem Gewinnmitnahmesignal nahe 4430 geschlossen, was einen zusätzlichen Gewinn von 170 Pips einbrachte. Aktuell halten wir ein aktives Verkaufssignal bei 4468–4470 mit Kurszielen von 4440 und 4420.
Marktübersicht & Kernlogik: Auswirkungen der Daten: Die US-ADP-Arbeitsmarktdaten zeigten zwar eine Erholung gegenüber dem Vortag, blieben aber hinter den Erwartungen zurück, was auf eine schwache Dynamik am Arbeitsmarkt hindeutet. Der darauffolgende starke Rückgang der Goldpreise spiegelt die zuvor vom Markt eingepreisten optimistischen Erwartungen wider („Gerüchte kaufen, Fakten verkaufen“). Die kurzfristige Stärke des US-Dollars basiert auf der Erwartung, dass die Fed ihre restriktive Geldpolitik beibehält und die Nachfrage nach sicheren Anlagen hoch ist. Allerdings ist Vorsicht vor möglichen Erwartungsumkehrungen geboten.
Technische Warnsignale:
Die Goldpreise stiegen am Mittwoch auf 4500 US-Dollar, fielen dann aber rasch wieder und schlossen den Tag niedriger. Dies deutet auf erheblichen Verkaufsdruck auf höheren Niveaus hin.
Der 4-Stunden-Chart zeigt ein klares Divergenzmuster: Der 5-Tage-Durchschnitt kreuzte den 10-Tage-Durchschnitt von oben nach unten und bildete ein sogenanntes „Death Cross“. Dies signalisiert erhöhten kurzfristigen Korrekturdruck.
Wichtige Unterstützungs- und Widerstandsniveaus sind klar definiert, und der Markt befindet sich in einer Konsolidierungsphase mit hoher Spanne.
Technische Analyse – Highlights
Widerstandsniveaus: 4470–4480 (mittleres Bollinger-Band (4-Stunden-Chart) und gleitender Durchschnitt), 4500 (psychologische Barriere)
Unterstützungsniveaus: 4420 (mittleres Bollinger-Band (4-Stunden-Chart)), 4400–4395 (Konvergenzzone mehrerer Unterstützungsniveaus)
Trendeinschätzung: Kurzfristig ist mit einer Konsolidierung und einem bärischen Trend zu rechnen. Es besteht ein dringender Bedarf, die Kurslücke zu schließen. Weitere Abwärtsrisiken sollten beobachtet werden.
Empfehlungen für die Handelsstrategie
Short-Strategie (Hauptrichtung)
Einstiegsbereich: Leichte Short-Positionen im Bereich von 4465–4470
Stop-Loss: Über 4478–4485
Kursziele: Erstes Kursziel 4440–4420, zweites Kursziel 4400 (bei Unterschreitung bis 4395 halten)
Begründung: Der technische Druck ist deutlich erkennbar. Short-Positionen können in der Nähe des Widerstandsbereichs des gleitenden Durchschnitts eröffnet werden.
Long-Strategie (Sekundärrichtung)
Einstiegsbereich: Leichte Long-Positionen im Bereich von 4395–4400
Stop-Loss: Unter 4388
Kursziele: Erstes Ziel 4420–4430, zweites Ziel 4450
Logik: Der Bereich unter 4400 stellt eine starke Unterstützungszone dar. Bei einer Stabilisierung der Kurse hier ist mit einer Erholung zu rechnen.
Wichtige Risikohinweise
Änderungen der geldpolitischen Erwartungen: Die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung der Fed im März ist auf 45 % gesunken. Jegliche nachfolgenden Signale einer lockeren Geldpolitik könnten die Unterstützung des US-Dollars schwächen.
Positionsmanagement: Setzen Sie strikte Stop-Loss-Orders und vermeiden Sie übermäßig gehebelte oder emotional gehaltene Positionen. Angesichts der erhöhten Intraday-Volatilität wird eine leichte und schrittweise Positionierung empfohlen.
Zusammenfassung: Gold steht kurzfristig unter technischem Korrekturdruck. Die Strategie priorisiert Verkäufe bei Kursanstiegen und bietet sekundäre Kaufgelegenheiten in der Nähe wichtiger Unterstützungsniveaus. Konzentrieren Sie sich auf den Bereich von 4400–4470 Punkten, um mögliche Ausbruchsrichtungen zu ermitteln. Sollte die Unterstützung bei 4395 Punkten deutlich durchbrochen werden, sind weitere Kursrückgänge in Richtung 4370–4350 Punkte wahrscheinlich.
An die Anleger:
Dieser Markt ist stets gut besucht, da hohe Gewinne weiterhin kluge Anleger anziehen – Generation für Generation.
Die Gesetze des Marktes sind jedoch unerbittlich: Die Sieger triumphieren, die Besiegten fallen.
Er eliminiert konsequent diejenigen, die sich auf reines Glück verlassen –
jene, die die Regeln missachten, Disziplin vermissen, Stop-Loss-Orders ignorieren, ihre Positionen nicht managen oder ihre Denkweise nicht anpassen.
Die Welt folgt stets dem 80/20-Prinzip:
20 % der Anleger geben die Richtung vor, die anderen 80 % folgen und dienen.
Ich war in der Vergangenheit vielleicht nicht Teil Ihrer Anlagereise,
aber ich bin fest entschlossen, Sie auf jedem Schritt Ihrer Zukunft zu begleiten.
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Investieren ist keine einsame Reise, sondern eine vertrauensvolle Partnerschaft.
Gehen wir gemeinsam an einem Strang und gehören wir zu den 20 %, die diesen dynamischen Markt souverän meistern.
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Amazon /Tageschart/ Aufwärts bis zum alten HochMoin,
entgegen meiner Prognose vom 17. Dezember ist der Kurs wieder positiv und mit kräftigen Momentum durchgestartet.
Der Kurs sollte aktuell von 244 die 258 USD knacken. Danach wird weiter geschaut!
Trade carefully! Keine Anlageberatung! Reine Chartbetrachtung!
OKLO – Trendanalyse!Die aufwärtsgerichtete Trendlinie hält weiterhin und wird sauber verteidigt.
Solange der Kurs oberhalb dieser Struktur bleibt, spricht das Chartbild für eine bullishe Trendfortsetzung.
Erst ein klarer Bruch der Trendlinie würde das aktuelle Szenario infrage stellen.
Bis dahin bleibt der Trend technisch intakt.
📌 Keine Anlageberatung – nur meine persönliche Einschätzung.
💬 Wie seht ihr das?
Hält die Trendlinie weiter oder rechnet ihr mit einem Bruch?
SMR – Tageschart | Harmonic-Analyse (Deep Crab)Im Tageschart von NuScale Power Corp. (SMR) hat sich ein bullishes Deep-Crab-Pattern ausgebildet. Solche Formationen liefern innerhalb der Harmonic-Analyse häufig saubere Reaktionszonen, vor allem auf höheren Zeitebenen.
Die erste Bewegung nach oben hat bereits eingesetzt. Aus meiner Sicht ist der Markt damit jedoch noch nicht an einem Punkt, an dem sich die Struktur optimal entfaltet hat. Ein Teil der Reaktion ist gelaufen, der Markt wirkt aktuell eher „in der Luft“.
🔎 Was wäre technisch sauber?
Ein Rücklauf in die PRZ/Kaufzone (grün) mit anschließendem Retest und sichtbarer Stabilisierung.
Genau dort zeigt sich häufig, ob das Pattern wirklich akzeptiert wird oder nicht. Erst dann kann sich eine strukturierte Bewegung in Richtung Zielzone (blau) entwickeln.
🔁 Alternative Entwicklung
Ein direktes Weiterlaufen nach oben ist natürlich möglich.
Ohne erneute Reaktion aus der PRZ verschlechtert sich jedoch die Struktur – insbesondere im Hinblick auf Timing und Verhältnis von Risiko zu möglicher Bewegung.
📌 Einordnung:
Diese Analyse basiert ausschließlich auf der Harmonic-Pattern-Methode im Tageschart. Keine Prognose, keine Anlageberatung – nur eine technische Marktbeobachtung.
💬 Eure Einschätzung interessiert mich:
Rechnet ihr eher mit dem Rücksetzer in die PRZ?
Oder seht ihr aktuell genug Momentum für eine direkte Fortsetzung?
Wie immer freue ich mich über eure Gedanken 👇
2026 das Jahr des Öls? Shell erreicht bald in der Kaufzone Wie in meinen weiteren Beiträgen zu "2026 das Jahr des Öls?" Sehe ich auch eine bullische Zukunft bei Shell. Ausbruch aus riesigem Trend und konsolidierend in einer weiteren bullenflagge. Hier lohnt sich jedoch evtl. Noch ein wenig zu warten da dass GP im Bereich der 29 Euro sich befindet.
2026 das Jahr des Öls? ExxonMobil löst bullisch seine Flagge Chevron als auch Exxon haben ihre Konsolidierung die an für sich schon sehr bullisch wirkt, nach oben aufgelöst und sind nun gestern wunderbar auf ihre Ausbruchszone zurückgekommen, für mich ein Einstieg den ich gerne nutze.
Exxon hat wunder bar das kleine GP im Tageschart leicht unterhalb der Ausbruchszone abgeholt.
Aktien wie total und Shell brauchen noch ein bisschen doch die Limit ist auch dort bereits gesetzt
Investor Guard's Bitcoin-Pfad in 2025 (TradingView)Liebe Trader und Investoren,
herzlich Willkommen zu einer Zusammenfassung für 2025.
Rückblickend auf den Analysepfad vom Dezember 2024 bis Dezember 2025 zeigt sich eine bemerkenswerte Konstanz in der methodischen Bewertbarkeit des Bitcoin.
BTCUSD (Bitstamp) ist aus Sicht der Technischen Analyse sehr sauber gelaufen.
In zwei Wochen werde ich meinen Ausblick 2026 veröffentlichen. Bis dahin wünsche ich viel Freude und viele gute Erkenntnisse mit diesem Rückblick.
Ihr
Thomas Jansen
Investor Guard
Etappe 1: Vor dem Jahreswechsel (11. Dezember 2024)
#BITCOIN vor dem Jahreswechsel! Was zu erwarten ist.
Der Analysepfad beginnt am 11. Dezember 2024 mit einer fundierten Standortbestimmung. Zu diesem Zeitpunkt befand sich Bitcoin in einer spannenden Phase nach einer beachtlichen Rally. Die zentrale Ausgangslage basierte auf der Elliott-Wellen-Analyse vom März 2024, die den Bitcoin vor dem Abschluss einer größeren Welle I (Cycle) sah.
Die Konsolidierung nach dem März-Top
Bitcoin hatte im März sein Top markiert und war anschließend in eine konstruktive Korrekturphase übergegangen, die sich in Form eines Continuation Patterns (Bull Flag) entwickelte.
Diese Korrektur der Welle II wurde zwischen dem 0,382er und dem 0,5er Fibonacci-Retracement abgefangen – ein deutlich hohes Level, das die bullische Erwartungshaltung rechtfertigte.
Der Wegweiser: Pattern Recognition und Volumenprofil
Die große Bullenflagge aus der Pattern-Analyse vom Oktober 2024 diente als zentraler Orientierungspunkt. Die Verteidigung der Mittellinie dieser Formation war die Initialzündung für den finalen und bestätigten Ausbruch. Das Volumenprofil zeigte bereits damals eine strategische Haltezone zwischen 76.000 und 67.000 USD, die als Sicherheitsnetz fungierte.
Die Prognose für den Jahreswechsel
Kurse unter 90.000 USD stellten strukturell noch kein Problem dar, jedoch mahnte die Analyse zur Vorsicht: Bitcoin war ohne größeren Verkaufsdruck heiß gelaufen. Eine ca. 20%-Korrektur wurde als Durchatempause erwartet, solange der BTC oberhalb von 74.000 USD verblieb.
Etappe 2: Das Warm-Up zum neuen Jahr (3. Januar 2025)
#BITCOIN Warm-Up vom Investor-Guard
Nach den Feiertagen meldete sich die Analyse mit einem präzisen Update zurück. Der Verlauf seit Mitte Dezember wurde als Konsolidierung auf hohem Niveau identifiziert, die erst mit einem neuen Top als beendet gelten würde.
Das Megafon-Pattern nimmt Gestalt an
Erstmals wurde ein Broadening Pattern (Megafon) als zentrale Formation identifiziert, dessen Grenzlinien sich erweitern und bereits vier Berührungspunkte produziert hatten. Die relevanten Orientierungsmarken wurden bei ca. 105.000 USD auf der Oberseite und rund 86.000 USD auf der Unterseite festgelegt.
Elliott-Wellen und Volumenprofil im Einklang
Die wellentechnische Zählung befand sich im Einklang mit dem Megafon-Pattern. Das Volumenprofil bestätigte die bereits im Dezember genannten Marken. Der Bitcoin konnte sich konstruktiv abkühlen, ohne dass stärkerer Verkaufsdruck auftrat – ein weiterhin freundliches Signal.
Der Ausblick: Rücksetzer möglich, aber nicht bedrohlich
Weitere Rücksetzer bis 88.000/86.000/84.000 USD waren keineswegs vom Tisch. Solange diese Levels nicht signifikant unterboten wurden, bestand gemäß der strategischen Wellenanalysen weiterhin Chancen auf der Oberseite, die sich über den Januar entwickeln könnten.
Etappe 3: Die Keilerei – Spannung nimmt zu (10. Februar 2025)
#BITCOIN - Lage spitzt sich zu! Keilerei...
Mit dem Update vom 10. Februar 2025 spitzte sich die Lage zu. Die Analyse präsentierte zwei klare Verlaufsszenarien aus einer aktuellen Keilformation.
Bull Case vs. Bear Case
Im bullischen Szenario würde Bitcoin über die beiden oberen Keilgrenzen ausbrechen und den EW-Trigger bei 102.569 USD überwinden, mit nachfolgenden Zielen bei 105.000-107.000 USD. Im bärischen Szenario würde ein Fakeout über die Keilgrenzen erfolgen, gefolgt von einem Bruch nach unten mit einem Anlauf bis 88.000-86.000 USD.
Das kritische Volumenloch
Eine besondere Warnung galt dem Volumenloch zwischen 87.000 und 76.000 USD. Ein Ausbruch zur Unterseite konnte kritisch werden. Dennoch blieb gemäß der Elliott-Wellen-Analyse ein weiterer Rallyschub die Variante 1, mit einem möglichen Anlauf in den Zielbereich zwischen 113.000 und 121.000 USD.
Die wilde Phase
Die teilweise wilden Schwünge, insbesondere bei Alt-Coins, mahnten zur Vorsicht. Updates vom 11., 12., 15., 18., 20., 22., 25. und 26. Februar zeigten die Dynamik dieser Phase: Der Bitcoin bewegte sich nervös innerhalb der Formationen, wobei die untere Keilgrenze mehrfach getestet wurde.
Etappe 4: Alter Keil, neuer Monat (28. März 2025)
#BITCOIN - Neuer Monat, alter Keil!
Im März präsentierte sich der Tageskeil weiterhin als Zentrum der Bewegung. Der jüngste Verlauf war keineswegs unkonstruktiv, benötigte jedoch mehr Schub.
Der Keil als roter Faden
Der von der Analyse angeführte Keil blieb das zentrale Element. Die untere Keilgrenze wurde auf ihren Bestand hin getestet, während die Oberseite mehrfach Widerstand leistete. Die Volumenprofil-Analyse markierte die Abrisskante als kritischen Bereich.
Geduld gefordert
Die Updates vom 31. März, 2. April, 6. April und 12. April dokumentierten, dass die Keilgrenze oben im Fokus stand, der Breakout jedoch zunächst nicht gelang. Es brauchte mehr Kraft für eine nachhaltige Bewegung. Am 1. Mai kam dann die erfreuliche Meldung: BTC erreichte ein weiteres Top-Level-Target.
Etappe 5: Belastungsprobe – Der Keil zu 61,8% erledigt (24. April 2025)
#BITCOIN vor Belastungsprobe? Keil zu 61,8% erledigt. Fokus!
Am 24. April 2025 meldete die Analyse eine wichtige Wegmarke: Der Keil war zu 61,8% abgearbeitet. Bitcoin stand vor einer Belastungsprobe.
Die 61,8%-Marke als Wendepunkt
Der Tageskeil hatte einen kritischen Punkt erreicht. Wichtige Volumenlevel ab 96.000 USD rückten in den Fokus. Die obere Rejection des Volumenprofils seit dem ATH wurde getestet – ein Moment höchster Aufmerksamkeit.
Der Durchbruch
Die Analyse zeigte, dass Bitcoin die Upper Rejection des Volumenprofils testete. Es herrschte Fokus und Vorsicht. Am 1. Mai 2025 kam die entscheidende Bestätigung: Bitcoin erreichte ein weiteres Top-Level-Target. Der Keil hatte seine Aufgabe erfüllt und den Weg nach oben freigegeben.
Etappe 6: Zielerreichung – Über 40% Gewinn (23. Mai 2025)
#BITCOIN erreicht mein Ziel. 40%+ für Euch.
Das Update vom 23. Mai 2025 markierte einen Meilenstein. Bitcoin hatte gemäß der Erwartungshaltung reagiert und die fallende Keilformation ausgezeichnet umgesetzt.
Performance für die Community
Seit Veröffentlichung der Idee von Ende März konnte Bitcoin um über 40% zulegen. Dies stand im Einklang mit der Prio-1-Wellenzählung.
Die Bullenflagge entsteht
Ein weiteres taktisches Pattern (Bullenflagge) bildete sich. Anfang Juli wurde die Triggerlinie unter zähen Kämpfen überwunden und befestigt. Das 100%-Ziel aus dieser Flagge bei rund 124.916 USD rückte in Sichtweite.
Negative Divergenzen als Warnsignal
Trotz des Erfolgs zeigten sich im Weekly klar ausgeprägte negative Divergenzen. Dieses potenzielle Belastungssignal mahnte zur Vorsicht. Die Analyse riet auf dem aktuellen Niveau von neuen Long-Positionen ab und empfahl, einen Rücksetzer abzuwarten. Updates vom 28. Mai, 30. Mai, 1. Juni, 3. Juni und 8. Juni dokumentierten die weitere Entwicklung und die Bedeutung der Volumenlevel.
Etappe 7: Support gehalten – Megafon im Fokus (10. Juni 2025)
#BITCOIN hält Support. Schub bis 121k? Reicht die Kraft?
Am 10. Juni 2025 stand eine neue Herausforderung bevor. Bitcoin hatte an der unteren blauen Linie Support gefunden und in Kombination mit der oberen roten Linie lag eine Megafon-Formation vor.
Die Fokus-Area zwischen 113k und 121k
Die Megafon-Topbildungsformation zeigte eine Fokus-Area zwischen 113.000 und 121.000 USD. Strukturell bestand die Chance, dass Bitcoin eine Korrekturwelle absolviert hatte, die am EMA abgefangen wurde.
Indikatoren zeigen Warnsignale
Der RSI deutete auf ein temporäres Top hin bei Überschreitung der 112.000 USD-Marke durch negative Divergenzen. Der ADX zog nicht mehr im Einklang mit den steigenden Preisen nach oben – die Trendintensität war rückläufig. Eine vollständige Korrektur auf den Rallyschub seit April konnte zeitnah eingeleitet werden.
Die kritische Zone
Updates vom 12., 20. und 22. Juni zeigten zunehmenden Druck. Der EMA auf Tagesbasis konnte nicht gehalten werden, Support kam von der SMA200 bei 95.900 USD. Im Volumenchart wurde Bitcoin bei 106.000 USD geblockt und fiel unter die hohe Volume-Support-Area. Das letzte Tief wurde kassiert – vorsichtiges Agieren war angesagt.
Etappe 8: Bullenflagge erledigt – Fokus Volumenlöcher (12. Juli 2025)
#BITCOIN - Bullenflagge erledigt. Fokus! Volumenlöcher!
Das Update vom 12. Juli 2025 blickte zurück auf die erfolgreiche Umsetzung der Bullenflagge. Der erwartungsgemäße Rücksetzer wurde sehr klar oberhalb der Volumen-Supportzone abgefangen.
Das 100%-Ziel erreicht
Bitcoin hatte das 100%-Ziel aus der Bullenflagge bei 124.916 USD erreicht. Die Formation galt als formal erledigt. Ein weiteres Ziel lag in einem Areal, das durch Anlaufmarken aus dem alten fallenden Keil (119.134/129.976) sowie durch ein Extensions-Niveau des großen Megafons (124.389) verdichtet wurde.
Volumenlöcher als neue Herausforderung
Da auf dem aktuellen Kursniveau nur wenig belastbare Strukturen vorhanden waren, rückte das Volumenprofil in den Fokus. Volume Supports um 104.000 USD und 108.000 USD wurden identifiziert und Anfang Juli getestet und eindeutig verteidigt.
Kritische Levels
Die Levels bei 115.987 und 115.533 USD umschlossen Volumenlöcher, die über das Wochenende eine Rolle spielen konnten. Ein Dreieck auf den kleinen Timeframes wurde am letzten Mittwoch aufwärts getriggert.
Updates vom 15. Juli, 25. Juli und 2. August zeigten, wie die Megafongrenze unter Druck geriet. Bei einem Schlusskurs darunter würde der nächst tiefere Supportbereich zwischen 112.000 und 109.000 USD relevant. Der Test der relevanten Supportlinie stand bevor – Vorsicht und Fokus waren gefragt.
Etappe 9: Von Megafonen und Volumenlöchern (31. Oktober 2025)
#BITCOIN im Update. Von Megafonen und Volumenlöchern...
Das umfassende Video-Update vom 31. Oktober 2025 markierte einen Wendepunkt. Seit der Markt – wie erwartet – zwischen 120.000 und 130.000 USD toppish wurde, ging Bitcoin auf die Bremse.
Das potenzielle Megafon
Ein potenzielles Megafon und der Volumenchart wurden intensiv geprüft. Die Formation deutete darauf hin, dass eine Topbildung im Gang sein könnte. Die unteren Updates vom 3., 4. und 5. November zeigten zunehmende Nervosität.
Der Druck nimmt zu
Am 3. November kam die Warnung: Es könnte "bissel ruppig werden". Am 4. November stand der erste Belastungstest der unteren Megafonkante bevor – diese musste gehalten werden. Die Zone zwischen 98.000 und 95.000 USD sollte einem ersten Ansturm standhalten, doch es konnte ruppiger werden...
Fazit: Eine Reise der Präzision und Flexibilität
Rückblickend auf diesen einjährigen Analysepfad vom Dezember 2024 bis Dezember 2025 zeigt sich eine bemerkenswerte Konstanz in der methodischen Herangehensweise bei gleichzeitiger Flexibilität in der taktischen Anpassung.
Die Stärken der Multi-Methoden-Analyse
Die Kombination aus Elliott-Wellen-Theorie, Chart-Pattern-Recognition und Volumenprofil-Analyse erwies sich als äußerst robust. Während sich einzelne Formationen entwickelten und vollendeten, blieb der übergeordnete Blick auf die Wellenstruktur der strategische Kompass. Die große Bullenflagge aus dem Frühjahr 2024, deren Ausbruch im Herbst 2024 bestätigt wurde, bildete das Fundament für die gesamte nachfolgende Analyse.
Von Keilen über Megafone zur Vollendung
Der Weg führte von der initialen Konsolidierung über verschiedene Keil-Formationen bis hin zu komplexen Megafon-Patterns.
Jede dieser Formationen wurde nicht isoliert betrachtet, sondern stets im Kontext der übergeordneten Wellenstruktur interpretiert.
Besonders zielführend: Die Möglichkeit von über 40% Gewinn zwischen März und Mai 2025, gefolgt von der präzisen Identifikation der Topbildungszone zwischen 120.000 und 130.000 USD im Herbst 2025.
Volumenprofil als verlässlicher Begleiter
Das Volumenprofil erwies sich durchweg als unverzichtbares Werkzeug. Die strategischen Halte- und Ablehnungszonen wurden konsequent identifiziert und vom Markt respektiert. Von der initialen Supportzone zwischen 76.000 und 67.000 USD über die kritischen Levels bei 95.000 USD bis hin zu den Volumenlöchern bei höheren Kursniveaus – das Volumen lieferte immer wieder präzise Orientierungspunkte.
Die Kunst des Risikomanagements
Durchgängig wurde die Bedeutung eines klaren Positions- und Risikomanagements betont. In bullischen Phasen wurde nie zur Euphorie geraten, in bärischen Phasen nie zur Panik. Die Analyse blieb stets objektiv und warnte rechtzeitig vor kritischen Wendepunkten. Besonders die Hinweise auf negative Divergenzen im Mai/Juni 2025 und die Warnung vor der Topbildung im Oktober 2025 zeigten die Stärke einer disziplinierten, methodischen Herangehensweise.
Präzise Prognosen, realisierbare Ziele
Fast alle ausgegebenen Ziele wurden erreicht oder zumindest angelaufen: Die 105.000 USD aus dem Januar-Update, die 113.000-121.000 USD-Zone aus der Februar-Analyse, das 124.916 USD-Ziel aus der Bullenflagge und schließlich das 81.000 USD-Fernziel aus dem Megafon. Diese Trefferquote spricht für die Qualität der zugrunde liegenden Analysemethoden.
Der Wert von Geduld und Disziplin
Die Analyse dokumentiert, wie wichtig Geduld im Trading ist. Monatelang bewegte sich Bitcoin in verschiedenen Keil-Formationen, bevor der entscheidende Ausbruch erfolgte. Trader, die den klar definierten Levels vertraut und ihre Disziplin bewahrt haben, wurden belohnt. Diejenigen, die versuchten, jede kleine Bewegung zu traden, hatten es deutlich schwerer.
Ausblick und Kontinuität
Diese Analysereise endet nicht im Dezember 2025 – sie ist vielmehr ein Kapitel in einer fortlaufenden Geschichte. Die methodischen Grundlagen bleiben bestehen: Elliott-Wellen für die strategische Ausrichtung, Chart-Patterns für die taktische Umsetzung und Volumenprofil für die präzise Feinabstimmung der Ein- und Ausstiegspunkte.
Der Bitcoin-Markt hat in diesem Jahr gezeigt, dass er trotz seiner Volatilität technisch analysierbar bleibt. Für Trader und Investoren, die bereit sind, sich auf eine fundierte, methodische Herangehensweise einzulassen und ihre Emotionen zu kontrollieren, bietet dieser Markt weiterhin außergewöhnliche Chancen.
Die wichtigste Lektion: Erfolgreiche Marktanalyse ist keine Hexerei, sondern das Ergebnis von Methodik, Disziplin und der Bereitschaft, sich kontinuierlich anzupassen, ohne dabei die übergeordneten Prinzipien aus den Augen zu verlieren.
In diesem Sinne: Positions- und Risikomanagement bleiben auch in Zukunft die Eckpfeiler erfolgreichen Tradings.
Hinweise / Disclaimer
Bitte achten Sie auf Positions- und Risikomanagement.
Bei den hier bereitgestellten Informationen handelt es sich um Informationen allgemeiner Art und nicht um Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung.
*Gekennzeichnete Empfehlungen gem. WpHG sind im Kundenbereich einsehbar und unterliegen der Compliance von Investor Guard.
BitcoinBitcoin: Kann der Kurs während dieses Bärenmarktes 50.000 US-Dollar erreichen?
Bitcoin (BTCUSD) befindet sich seit seinem Allzeithoch (ATH) im Oktober bereits in einem neuen Bärenmarkt. Dieses Thema haben wir in den letzten drei Monaten ausführlich behandelt. Wichtiger ist nun die Betrachtung der nächsten Phasen, womit wir kürzlich begonnen haben, um den potenziellen Verlauf dieses Bärenmarktes besser zu verstehen.
Aktuell konsolidiert sich BTC zwischen dem 50-Wochen-Durchschnitt (blaue Trendlinie) und dem 100-Wochen-Durchschnitt (grüne Trendlinie). Dies ist ein bekanntes Muster aus früheren Bärenmärkten, in denen nach einer Ablehnung am 50-Wochen-Durchschnitt die zweite Phase des Zyklus beginnt.
Der Tiefpunkt des letzten Bärenmarktes lag genau am 350-Wochen-Durchschnitt (schwarze Trendlinie). Die beiden Bärenmärkte davor erreichten den 300-Wochen-Durchschnitt (rote Trendlinie), bevor es zu einer Erholung kam (dies war ein sekundäres Tief). Daher bilden der 300- und der 350-Wochen-Durchschnitt eine starke Unterstützungszone und sind die wahrscheinlichsten Kandidaten für den neuen Tiefpunkt. Der Kontakt mit dem 350-Wochen-Durchschnitt (basierend auf dem aktuellen Verlauf) dürfte bei etwa 50.000 US-Dollar erfolgen. Eine potenzielle Kaufzone zwischen 45.000 und 50.000 US-Dollar wäre realistischer.
Basierend auf der parabolischen Wachstumskurve von BTC und der abnehmenden Fibonacci-Erweiterung bei jedem Bullenmarkt-Hoch erwarten wir, dass das nächste ATH bei der 1,382-Fibonacci-Erweiterung liegt, also bei etwa 180.000 US-Dollar.
Würden Sie als langfristiger Investor diesem Handelsplan folgen? Teilen Sie uns Ihre Meinung gerne in den Kommentaren mit!
Handelsplan für GoldHandelsplan für Gold
Sehr geehrte Händler,
der Aufwärtstrend bei Gold ist weiterhin intakt. Derzeit empfiehlt es sich, bei Kursrücksetzern in die zuvor nicht erreichten Bereiche Kaufpositionen in Betracht zu ziehen. Die Zone zwischen 4415 und 4420 ist ein wichtiger Bereich, da sie die untere Begrenzung der Trendlinie darstellt und sich daher für potenzielle Kaufgelegenheiten eignet.
XAUUSD Tageschart – Aufwärtstrend intakt, Momentum lässt nach naTrendstruktur
Gold befindet sich weiterhin in einem klaren mittelfristigen Aufwärtstrend, der seit August durch eine steigende Trendlinie unterstützt wird.
Der aktuelle Kurs bewegt sich zurück in Richtung dieser Trendlinie, die als dynamische Unterstützung fungiert.
Solange der Kurs über der Trendlinie bleibt, ist der bullische Trend intakt.
Kursverhalten
Die letzten Kerzen zeigen eine Konsolidierung bzw. leichte Korrektur nach einer starken Aufwärtsbewegung.
Es gibt bislang kein klares Umkehrsignal, eher Gewinnmitnahmen.
Wichtige Unterstützung: 4.380 – 4.420
Wichtiger Widerstand: 4.480 – 4.550
RSI (14)
RSI liegt bei etwa 59 und damit über der 50er-Linie → bullische Grundtendenz.
Frühere bärische Divergenzen haben bereits zur aktuellen Korrektur geführt.
Der RSI zeigt nachlassendes Momentum, aber keinen Trendwechsel.
Awesome Oscillator (AO)
AO bleibt über der Nulllinie, jedoch mit abnehmender Dynamik.
Dies spricht für eine Abkühlung der Aufwärtsbewegung, nicht für einen Abwärtstrend.
MACD
MACD flacht ab, das Histogramm ist leicht negativ.
Signalisiert eine kurzfristige Korrekturphase innerhalb des übergeordneten Aufwärtstrends.
Noch kein starkes bärisches Crossover auf dem Tageschart.
Gesamtbewertung
Haupttrend: Bullisch
Kurzfristig: Korrektur / Seitwärtsphase
Marktlage: Gesunde Korrektur innerhalb eines Aufwärtstrends
Handelsausblick:
Bullisches Szenario:
Long-Setups bevorzugt bei Bestätigung an der Trendlinie oder Unterstützung.
Bärisches Risiko:
Ein Tagesschluss unter der Trendlinie könnte eine stärkere Korrektur in Richtung 4.250 – 4.200 auslösen.
Beste Strategie: Auf klare Bestätigung warten (bullische Umkehrkerze, steigendes Momentum).
BTC/USD W1 Langfristig Viele Markt- & Wirtschaftsindikatoren mahnen aktuell zur Vorsicht. Daher hier meine Überlegungen, für den Fall einer Marktschwäche oder sogar eines Crashes.
Warum überlege ich überhaut? Die Märkte erholen sich doch? Dax neues ATH ...
Aber: VIX umbei 15 - sehr niedrig, Credit spreads historisch eng, die Zinskurven sind nach der längsten Inversion ever, seit Dezember 2024 - also 13 Monaten reinvertiert... oft, kam es 18-24 Monate nach der Reinversion zu einer Rezession oder Crash.
Es könnte daher eine kurze Erholung an den Märkten geben - das kritische Zeitfenster öffnet sich vsl. irgendwann zwischen März/April und Nov./Dez. ... und auch die Geopolitischen Risiken werden eher mehr, als weniger.
Da BTC immer noch mehr wie ein Risiko-Asset und weniger wie ein SafeHeaven reagiert, ist meine primäre Erwartung eine Korrektur - vlt. wie die letzte um ca. 70-75%, da die Vola bei BTC auch abnimmt und die institutionelle Adaption zunimmt, aber vlt. auch nur um 60-65% ...
Aber ich würde mich natürlich freuen, wenn dieses Szenario nicht eintrifft.
Habe ich etwas übersehen?
Seht ihr dies ggf. völlig anders und ich bewerte die Risiken viel zu stark?
Sprintet die Nike-Aktie jetzt los – oder ist es noch zu früh?Frohes neues Jahr an euch alle 🎉
Ich hoffe, ihr seid gesund und motiviert ins neue Börsenjahr gestartet.
Bei der Nike-Aktie sehen wir aktuell weiterhin Schwäche, doch technisch könnte sich das Blatt langsam wenden.
🔍 Monatschart – Harmonic Pattern
Im Monatschart hat sich ein Bullishes Bat-Pattern ausgebildet. Allerdings fällt auf die
Performance nach der Formation ist bislang sehr schwach.
Bereits 20 Kerzen sind vergangen, ohne dass ein nennenswerter Impuls entstanden ist – für mich ein klares Zeichen relativer Schwäche.❗ Keine Finanzberatung
📍 Schlüsselzone bei 50 USD
Das 50-Dollar-Level ist aus meiner Sicht entscheidend:
Solange der Kurs oberhalb dieser Marke bleibt, besteht die Chance auf eine Erholung
Zusätzlich muss jedoch meine Downtrend-Linie nach oben durchbrochen werden, um echtes Momentum zu erzeugen.❗ Keine Finanzberatung
📈 Mein Trading-Plan
Ich plane einen gestaffelten Einstieg, allerdings nur unter klaren Bedingungen:
Einstieg in Tranchen
Stop-Loss knapp unter 50 USD❗ Keine Finanzberatung
💬 Jetzt bist du gefragt:
Was ist deine Meinung zur Nike-Aktie?
👉 Einsteigen, abwarten oder Finger weg?
Schreib es mir gerne in die Kommentare – ich bin gespannt auf eure Einschätzungen!
Goldpreise stoßen auf Widerstand: Ein Tauziehen zwischen geopoliGoldpreise stoßen auf Widerstand: Ein Tauziehen zwischen geopolitischen Risiken und Zinssenkungserwartungen
Am Mittwoch stieß der Goldpreis im asiatischen Handel nach Erreichen der psychologisch wichtigen Marke von 4.500 US-Dollar und eines Wochenhochs auf erheblichen Widerstand und konnte die starken Gewinne der beiden Vortage nicht halten. Nach der Verarbeitung der Auswirkungen des US-Militäreinsatzes gegen Venezuela verbesserte sich die Risikobereitschaft kurzzeitig, und einige Fonds realisierten Gewinne auf höheren Niveaus, was zu einem leichten Rückgang des Goldpreises führte. Insgesamt fiel dieser Rückgang jedoch relativ gering aus, was darauf hindeutet, dass die Aufwärtsstruktur nicht wesentlich beeinträchtigt wurde und sich der Goldmarkt weiterhin in einer Konsolidierungsphase befindet.
Fundamentaldaten: Geopolitische Unsicherheit stützt die Nachfrage nach sicheren Anlagen, Zinssenkungserwartungen schwächen den Dollar
Obwohl wichtige Aktienindizes wie der Nasdaq Rekordhochs erreicht haben und die Marktstimmung optimistisch erscheint, sind die geopolitischen Unsicherheiten nicht verschwunden. Die USA haben in letzter Zeit in mehreren internationalen Fragen, darunter Grönland und Lateinamerika, eine harte Linie verfolgt. In Verbindung mit den begrenzten Fortschritten im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine sowie der anhaltenden Instabilität im Nahen Osten haben diese Faktoren die Marktnachfrage nach sicheren Anlagen aufrechterhalten und Gold während seiner Korrekturphase stark gestützt.
Im Bereich der Geldpolitik steigen die Markterwartungen für mehrere Zinssenkungen der US-Notenbank (Fed) in diesem Jahr weiter an. Die Preise für Zins-Futures deuten darauf hin, dass Händler die Möglichkeit mehrerer Zinssenkungen bereits eingepreist haben, was die Erholung des Dollars gebremst hat. Obwohl mehrere Fed-Vertreter betont haben, dass die Geldpolitik datenbasiert „fein kalibriert“ werden müsse, bleibt die relative Attraktivität von Gold als zinslosem Vermögenswert so lange hoch, bis die Erwartung sinkender Realzinsen widerlegt ist.
Der Markt wartet derzeit gespannt auf wichtige Wirtschaftsdaten: Der US-Arbeitsmarktbericht am Freitag und die Inflationsdaten der kommenden Woche werden entscheidend sein, um den weiteren geldpolitischen Kurs der Fed und die nächste Phase der Goldpreisentwicklung zu beurteilen. Bis dahin dürften Daten wie der ADP-Beschäftigungsindex und der ISM-Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor lediglich kurzfristige Schwankungen aufweisen.
Technische Analyse: Konsolidierung auf hohem Niveau, wichtige Unterstützungs- und Widerstandsbereiche existieren nebeneinander.
Aus technischer Sicht befindet sich Gold in einer Konsolidierungsphase auf hohem Niveau. Der Kurs notiert weiterhin über dem 100-Stunden-Durchschnitt (um die 4400 US-Dollar), der weiter steigt und eine dynamische Unterstützung bietet. Momentum-Indikatoren deuten jedoch auf eine kurzfristige Korrektur hin: Der MACD ist unter die Signallinie und unter die Nulllinie gefallen, und der RSI ist in den neutralen Bereich von 48 zurückgefallen, was ein vorübergehendes Gleichgewicht zwischen bullischen und bärischen Kräften widerspiegelt. Bemerkenswert ist, dass der Stundenchart ein potenzielles Kopf-Schulter-Muster zeigt. Sollte der Kurs die Nackenlinie bei 4440 US-Dollar unterschreiten, könnte er weiter in den Bereich um 4387 US-Dollar fallen; durchbricht er hingegen die Widerstandszone von 4470 bis 4465 US-Dollar (insbesondere über 4482 US-Dollar), könnte Gold wieder an Aufwärtsdynamik gewinnen und höhere Niveaus erneut angreifen.
Marktstimmung und Handelsstrategie: Seien Sie bei Datenstörungen vorsichtig und nutzen Sie Chancen innerhalb der Handelsspanne.
Insgesamt ist der aktuelle Rückgang der Goldpreise eher auf Gewinnmitnahmen und eine vorübergehende Korrektur der Risikostimmung als auf eine Trendwende zurückzuführen. Geopolitische Risiken und die Erwartung von Zinssenkungen stützen Gold mittelfristig weiterhin, der Markt dürfte sich jedoch vor wichtigen Wirtschaftsdatenveröffentlichungen weiterhin auf hohem Niveau konsolidieren.
Unsere zuvor bei 4500 $ platzierten Short-Positionen haben ihr Kursziel von 4440 $ erreicht und sind nun geschlossen. Die nächste empfohlene Strategie ist der Übergang zum Seitwärtshandel: Sollte der Goldpreis in den Bereich von 4470–4465 $ steigen und auf Widerstand stoßen, kann eine kleine Short-Position mit einem Stop-Loss über 4482 $ und Kurszielen von 4440 $, 4410 $ und 4390 $ eröffnet werden. Ein direkter Durchbruch unter 4440 $ könnte Raum für eine Korrektur in Richtung 4387 $ eröffnen. Umgekehrt ist bei einem deutlichen Ausbruch über die Widerstandsmarke von 4470 US-Dollar Vorsicht geboten, da die Käufer möglicherweise zu einer Erholung bereit sind.
Gold befindet sich derzeit an einem Scheideweg: Auf der einen Seite besteht eine hohe Nachfrage nach sicheren Anlagen, auf der anderen Seite Gewinnmitnahmen. Vor der Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten bietet dieses Kräftemessen möglicherweise die ideale Gelegenheit für geduldige Beobachtung und flexible Reaktionen.
Alphabet Inc (Google) - EW-Analyse mit kurzfristigen TargetsNASDAQ:GOOG
Gestern, 07.01, schien es zunächst so, als seien die Käufer in der Überzahl. Jedoch zeigte sich im Verlaufe des frühen Abends, dass die Verkäufer dominieren. Der "Shooting Star" als Candlestick ist im 2h sowie im 4h-Chart deutlich erkennbar. In der klassischen Charttechnik würde man mit den Hochs vom 25.11.25 und 07.01.26 von einem Doppeltop sprechen. Sollte der Preis in den kommenden Tagen die letzte Aufwärtstrendlinie (orange) unterschreiten, wäre dieses Szenario besiegelt.
Aus EW-Sicht wäre dies eine klassische (oder "regular") Flat-Korrektur, welche mit dem Erreichen der Preismarke 326 USD "nach oben hin" in der "grünen (c)" ihren Abschluss fand. Die Korrekturziele (gelb c) lägen zwischen 307 USD und 289 USD. Der Weg dorthin müsste im Rahmen einer impulsiven Bewegung stattfinden. Ob und inwieweit sich die Korrektur weiter ausdehnt (W-X-Y), bleibt abzuwarten. Zwischen 215 USD und 225 USD befindet sich noch das Up-Gap vom 02.09.25






















