Goldpreis steigt rasant – Analyse der Handelsauswirkungen!
Am Montag (12. Januar) setzte Gold im späten asiatischen Handel seinen starken Aufwärtstrend fort und notierte aktuell bei rund 4593 US-Dollar – ein Plus von über 85 US-Dollar im Tagesverlauf und ein neues Allzeithoch.
Der starke Preisanstieg des Goldes ist auf die zunehmenden geopolitischen Spannungen und die wachsende Sorge um die Unabhängigkeit der US-Notenbank zurückzuführen, was eine breite Nachfrage nach sicheren Anlagen auslöste. Investoren flüchteten in Gold, einen traditionellen Wertspeicher, auf der Suche nach einem sicheren Hafen.
Die US-Intervention in Venezuela, Präsident Trumps Drohungen mit militärischen Maßnahmen gegen die instabile Lage im Iran, der andauernde Konflikt zwischen Russland und der Ukraine sowie das Beharren des Weißen Hauses auf dem Erwerb Grönlands trugen weiterhin zur Verknappung der Märkte bei. Dies hat die negative globale Risikostimmung verstärkt und Gelder, die auf der Suche nach sicheren Anlagen waren, in den Edelmetallmarkt getrieben.
Der Markt wartet gespannt auf die Veröffentlichung der US-Verbraucherpreisdaten am Dienstag, um weitere Klarheit über die Goldpreisentwicklung zu gewinnen.
Die am vergangenen Freitag veröffentlichten Daten zeigten, dass die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft im Dezember um 50.000 gestiegen ist. Dies liegt unter dem nach unten korrigierten Wert von 56.000 im November und auch unter den zuvor erwarteten 60.000. Die Arbeitslosenquote sank im Dezember auf 4,4 Prozent, gegenüber den zuvor prognostizierten 4,5 Prozent. Der Fokus des Marktes richtet sich nun auf die US-Verbraucherpreisindexdaten (VPI) für Dezember, die voraussichtlich neue Marktvolatilität mit sich bringen werden. Die US-VPI-Daten sind entscheidend für die Einschätzung der Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung der Federal Reserve im März. Laut dem FedWatch-Tool der CME Group liegt die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung derzeit bei rund 30 Prozent. Geopolitische Entwicklungen und Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Fed werden unterdessen weiterhin die Goldpreise beeinflussen. Diese Faktoren, zusammen mit der gestiegenen Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung der Fed in diesem Jahr, belasten weiterhin den Dollar und stärken gleichzeitig das Marktvertrauen in das zinslose Gold. Für Montag sind keine marktbewegenden Wirtschaftsdaten geplant. Daher werden Dollar und Edelmetalle von den Äußerungen einflussreicher FOMC-Mitglieder beeinflusst. Der Fokus des Marktes liegt jedoch weiterhin auf den anstehenden US-Inflationsdaten dieser Woche.
Gold hat das vorherige Hoch von 4550 durchbrochen und erreicht aktuell ein neues Hoch von 4590, womit ein weiterer Aufwärtstrend eingeleitet wurde. Basierend auf diesem Trend dürfte 2026 ein weiteres starkes Jahr für Gold werden.
Weiteres Aufwärtspotenzial besteht in Richtung 4460, mit einer möglichen zweiten Erholung in Richtung 4600.
Aus technischer Sicht zeigt der Tageschart nach dem Erreichen des neuen Hochs aufeinanderfolgende große Aufwärtskerzen. Dies deutet auf einen möglichen Ausbruch über das obere Bollinger-Band oder einen sehr starken einseitigen Trend hin. Ein Höchststand wird zwar nicht prognostiziert, kurzfristige Kursziele liegen jedoch bei 4680 und 4800. Angesichts der extremen Marktvolatilität könnte ein Rücksetzer nach dem anfänglichen Anstieg, der zu einem bärischen Tagesschluss führt, jedoch eine Konsolidierung auf hohem Niveau zur Folge haben. Die Unterstützungsniveaus im Tageschart liegen bei 4550 und 4480. Daher sollte die Bedeutung wichtiger Hochs und Tiefs in dieser Woche genau beobachtet werden.
Kurzfristig eröffnete Gold heute höher und erreichte ein Hoch von 4600, korrigierte aber anschließend. Die Nachhaltigkeit dieser Korrektur muss beobachtet werden. Sollte die Korrektur signifikant sein und einen langen oberen Schatten im 4-Stunden-Chart bilden, könnte dies auf einen kurzfristigen Aufwärtstrend hindeuten. Die aktuelle Marktlage ist daher unsicher, und es ist unklar, ob der Aufwärtstrend dieser Woche anhält oder nur ein Strohfeuer ist.
Für uns ist es die beste Strategie, einen Aufwärtstrend beizubehalten und bei Kursrückgängen konsequent nachzukaufen. Sollte der Kurs im Laufe der europäischen Sitzung im Stundenchart auf ein geeignetes Niveau zurückfallen, können wir eine weitere kurzfristige Long-Position eingehen. Schließlich ist es in diesem schnell steigenden Markt unklug, voreilig einen Höchststand zu prognostizieren. Folgen Sie dem Aufwärtstrend, handeln Sie nicht gegen ihn! Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die kurzfristige Handelsstrategie für Gold heute primär darin besteht, bei Kursrückgängen zu kaufen. Der wichtigste Widerstandsbereich liegt kurzfristig bei 4602–4610, der wichtigste Unterstützungsbereich bei 4560–4550. Bleiben Sie am Ball.
Chartmuster
Disney – Ruhe vor dem Ausbruch?Die Walt-Disney-Aktie befindet sich seit längerer Zeit in einer seitlichen Konsolidierung. Kurzfristige AI Nachrichten sind dabei zweitrangig entscheidend für mich bleibt die Struktur im Chart. Im Wochenchart hat sich zuvor ein Bearishes Deep Crab Pattern gebildet gefolgt von einer typischen Abwärtsreaktion von rund 60 %. Aktuell könnte sich nun eine Typ-2-Return-Bewegung nach oben entwickeln.
Technisch entscheidend ist dabei die Zone zwischen 115 und 121 USD. Erst ein nachhaltiger Ausbruch darüber, idealerweise mit Retest als Support, würde das Szenario weiter bestätigen. In diesem Fall rückt die Zielzone zwischen 188 und 219 USD (blau) in den Fokus.
Strukturell zeigt der Markt weiterhin höhere Tiefs und höhere Hochs, was das übergeordnete Bild stabil wirken lässt.
📌 Einordnung:
Reine Chartanalyse auf Basis der Harmonic-Pattern-Methode. Keine Anlageberatung, sondern Meine technische Marktbeobachtung.
💬 Wie ordnet ihr Disney aktuell ein?
Bleibt die Seitwärtsphase dominant oder bereitet der Markt etwas Größeres vor?
Long bis zum swing high?Derzeit sehen wir, meiner Meinung nach, den Bullishen Trend beim US100. (Grosses Bild - Daily Chart)
Wir haben das Golden Pocket (Daily) gut geschlossen und auch keine FVG´s gebildet. Derzeit sitzen wir bei der Demand Zone (Roter Bereich), ausbruch nach Oben könnte geschehen. Sollten wir die Zone nicht durchbrechen, sehe ich den nächsten Stopp bei der Support Linie (gepunktete Linie).
(1h Chart) Wir sehen beim TPO, dass der POC der 3 letzten Session höher liegt als der derzeitige Preis, weshalb ich mir gut denken kann, dass wir dem Trend folgen.
Danke fürs durchlesen und happy Profits :)
XAUUSD (Gold) 1H – Korrekturphase nach Rally, bärischer Druck niTrend & Struktur:
Gold befindet sich kurzfristig in einer Korrektur innerhalb eines vorherigen Aufwärtstrends. Die fallende Trendlinie vom letzten Hoch signalisiert schwächere Hochs und begrenzt Erholungen.
Momentum:
RSI (14): Um 50 → neutral, zuvor bärische Divergenzen am Hoch (Warnsignal für die laufende Korrektur).
Awesome Oscillator: Unter der Nulllinie, rot → bärisches Momentum.
MACD: Bärisches Crossover, negatives Histogramm → Abwärtsdruck hält an.
Schlüsselzonen:
Widerstand: 4600–4640
Unterstützung: 4550–4530
Weitere Unterstützung: 4480–4450
Szenarien:
Bärisch (bevorzugt): Unter der Trendlinie bleibt die Korrektur aktiv; Bruch unter 4530 öffnet Raum bis 4480.
Bullisch (Alternativ): Klarer Ausbruch und Schluss über 4600 würde die Korrektur beenden und die Aufwärtsbewegung reaktivieren.
Mein Plan für den EUR/USDUm diesen Plan zu verstehen muss man vorangegangene Analysen mit einbinden
Ausgangsgrundlage ist die Analyse des "The Composite Man" in der mehrere Wyckoff-Akkumulationsphasen analysiert werden.
Weiterführend kommt die Analyse "Struktur-Analyse: Wyckoff, Harmonics & WXYXZ" mit der Elliott-Wellen-Theorie und harmonische Muster dazu.
Genauso wichtig ist die "Multi-Channel-Kontext & Wyckoff-Lesart" in der die Trendkanäle analysiert werden.
Zu guter letzt nicht zu vergessen die Analyse "In einer Trompete verliert man die meiste Knete" die das Descending Broadening Wedge mit einschließt und eine Wolfe Wave in betracht zieht.
Jetzt versteht man den aktuellen Chart und seine verschiedenen Alternativen vielleicht etwas besser worauf mein Plan aufbaut.
Wir stehen also vor einem möglichen Trendwechsel im EUR/USD der sich entweder schnell vollziehen kann, wenn es die B Welle in einem Dreieck war oder langesamer und Seitwärts, wenn die Welle 4 in einer Führende Diagonale noch läuft.
Es sind also Bedingungen aufgeführt die erfüllt werden müssen, um den nächsten Schritt zu planen.
XAUUSD H1 – Bullische Fortsetzung nach starkem Break of StructurMarktstruktur-Analyse
Trend: Klar bullisch auf dem H1-Timeframe.
Struktursignale: Mehrere BOS (Break of Structure) nach oben bestätigen die Trendstärke. Das vorherige CHoCH markierte den Wechsel von Korrektur zu Fortsetzung.
Impulsbewegung: Starke bullische Displacement-Kerzen deuten auf institutionelle Aktivität hin.
Aktuelle Phase: Der Preis konsolidiert oberhalb einer wichtigen Nachfragezone / ehemaligen Resistenz, was Akzeptanz auf höherem Niveau zeigt.
Wichtige Zonen & Levels
Haupt-Support: ca. 4.569 (vorherige Struktur / Demand).
Intraday-Support: Kleinere Rücklaufzonen innerhalb des letzten Impulses (violette Linien).
Widerstand / Kursziele:
Ziel 1: 4.610 – 4.625
Ziel 2: Erweiterung Richtung 4.650+ bei anhaltendem Momentum.
Marktbias & Szenarien
Primärer Bias (Bullisch):
Solange der Preis über 4.569 bleibt → Buy-the-Dip-Strategie bevorzugen, Fortsetzung zu neuen Hochs.
Alternatives Szenario:
Klarer Bruch und Schlusskurs unter 4.569 → tiefere Korrektur in untere H1-Nachfragezonen möglich, danach erneute bullische Fortsetzung.
Trading-Hinweise
Keine FOMO-Einstiege an den Hochs.
Idealer Einstieg nach Rücklauf + bullischer Bestätigung auf M5/M15.
Auf Liquidity Sweeps und saubere Reaktionskerzen achten.
Bullisches Momentum beschleunigt → Trendlinien-Support hält für?🔍 Marktstruktur & Wichtige Beobachtungen
Der Preis respektiert eine saubere aufwärtsgerichtete Trendlinie, was eine starke bullische Struktur bestätigt 📈
Mehrere POI-Reaktionen (Points of Interest) zeigen kontinuierliche Käuferaufnahme → Smart-Money-Akkumulation 💼
Ein klarer Ausbruch + BOS (Break of Structure) über der vorherigen Range wurde bestätigt ✔️
Der Kurs hält sich nun über dem High Pivot Point, der sich in eine Support-Zone verwandelt hat 🟢
Die aktuelle Konsolidierung oberhalb des Supports deutet auf eine Fortsetzung des bullischen Momentums hin, nicht auf Erschöpfung
🎯 Geeignete Zielzonen (Hohe Wahrscheinlichkeit)
🎯 Primäres Ziel (TP1)
➤ 4.620 – 4.635 🎯
Entspricht der projizierten bullischen Bewegung
Passt zur oberen Fortsetzungsstruktur
Hohe Wahrscheinlichkeit, solange der Kurs über dem Support bleibt
🚀 Erweitertes Ziel (TP2)
➤ 4.660 – 4.680 🚀💰
Ziel der Kanal-Ausdehnung
Liquidität liegt oberhalb der letzten Hochs
Gültig bei zunehmender Momentum-Stärke
📌 Bullisches Trade-Szenario (Optionales Setup)
🟢 Kaufzone (Buy on Pullback):
➤ 4.565 – 4.585 (Konfluenz aus Trendlinie & Support)
🎯 Take-Profit-Ziele:
TP1: 4.630 🎯
TP2: 4.675 🚀
📊 Chance-Risiko-Verhältnis: ca. 1:2,5 bis 1:3+
🧭 Marktausblick
Faktor Einschätzung
Trend Stark bullisch 📈
Momentum Käufer kontrollieren 💪
Struktur Höhere Hochs & höhere Tiefs ✅
Liquiditätsziel Oberhalb der Hochs 💧
13.01.2026 - Gold, Silber, DAX, S&P - GBE MarktcheckHerzlich willkommen zu einem neuen GBE-Marktcheck.
Mein Name ist Raphael Dreyer, Experte für Charttechnik bei GBE brokers und das erwartet dich in dem heutigen Video.
- Gold mit neuem Allzeithoch
- Silber mit neuem Allzeithoch
- DAX mit neuem Allzeithoch
- S&P mit neuem Allzeithoch
Ich wünsche dir einen erfolgreichen Handelstag, bis zum nächsten GBE Marktcheck.
Risikohinweis:
CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, Gelder schnell durch Hebelwirkung zu verlieren. 71,75 % der Privatanleger-Konten verlieren Gelder, wenn sie CFDs mit diesem Anbieter handeln. Du solltest überlegen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren und ob du es dir leisten kannst, das Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren.
Gold erreicht neues ATH – Smart Money wechselt Rotation🟡 XAUUSD – Intraday Smart Money Plan | von Ryan_TitanTrader (13/01)
📈 Markt Kontext
Gold hat offiziell ein neues Allzeithoch (ATH) erreicht, was die bullish Dominanz auf höheren Zeitrahmen bestätigt. Nachdem jedoch Kaufseitenliquidität in den Premium-Bereich geliefert wurde, ist die Preisbewegung nicht mehr impulsiv. Stattdessen wechselt Smart Money zu kontrollierter Distribution und Rotation, indem es Liquidität schafft, anstatt eine Fortsetzung zu verfolgen.
Da der Preis tief im Premium-Bereich liegt und über der vorherigen Struktur schwingt, begünstigt das heutige Umfeld Liquiditätseffekte, Anreize und Mittelwertreversion, nicht blindes Breakout-Trading. Die Ausführung muss präzise, niveau-basiert und bestätigungsgetrieben sein.
🔎 Technischer Rahmen – Smart Money Struktur (H1–M15)
Aktuelle Phase:
HTF bullish Struktur intakt, aber intraday korrigierende Rotation aktiv aus dem Premium nach dem ATH-Druck.
Kernaussage:
Erwarten Sie, dass Smart Money nahe dem ATH-Angebot (4630–4632) verteilt oder tief in den Rabatt (4492–4490) neu ausgleicht, bevor der nächste Expansion leg.
Strukturelle Hinweise:
• Klarer HTF BOS bestätigt die bullish Dominanz
• Neues ATH lieferte Kaufseitenliquidität
• Preis reagiert aus dem Premium mit korrigierenden Eigenschaften
• Internes FVG + Liquiditätspocket wirken als Magnet darunter
• Rabatt OB-Zone stimmt mit der Nachfrage auf höheren Zeitrahmen überein
💧 Liquiditätszonen & Trigger
• 🔴 VERKAUF GOLD 4630 – 4632 | SL 4640
• 🟢 KAUF GOLD 4492 – 4490 | SL 4482
🧠 Erwartung des institutionellen Flows
Liquiditätseffekt → MSS / CHoCH → BOS → Verschiebung → OB/FVG Retest → Expansion
🎯 Ausführungsregeln
🔴 VERKAUF GOLD 4630 – 4632 | SL 4640
Regeln:
✔ Preis erreicht ATH Premium-Angebot
✔ Kaufseitenliquidität über den Höchstständen genommen
✔ Bearish MSS / CHoCH auf M5–M15
✔ Klarer nach unten gerichteter BOS, der die Distribution bestätigt
✔ Einstieg über bearish FVG Nachfüllung oder Angebot OB
Ziele:
• 4588 — interne Reaktion
• 4560 — FVG Minderung
• Aggressiv trailen (intraday Distribution Spiel)
🟢 KAUF GOLD 4492 – 4490 | SL 4482
Regeln:
✔ Liquiditätseffekt in die Rabatt-Nachfrage
✔ Konfluenz mit OB + FVG + starkem Liquiditätspool
✔ Bullish MSS / CHoCH auf M5–M15
✔ Starker nach oben gerichteter BOS mit Verschiebung
✔ Einstieg über verfeinerten bullish OB oder FVG Minderung
Ziele:
• 4520 — erste Reaktion
• 4580 — interne Liquidität
• 4630+ — ATH Retest, wenn die Expansion fortgesetzt wird
⚠️ Risiko Hinweise
• Neue ATH-Zonen sind von Natur aus Liquiditätsfallen
• Erwarten Sie falsche Ausbrüche und aggressive Stop Hunts
• Keine Trades ohne MSS + BOS Bestätigung
• Positionen in der Nähe des ATH verkleinern — Volatilität kann schnell zunehmen
📍 Zusammenfassung
Gold ist strukturell bullish, aber heute geht es um Rotation, nicht um Fortsetzung:
• Eine Reaktion bei 4630–4632 könnte einen Smart Money Verkauf in die Liquidität liefern, oder
• Ein Sweep in 4492–4490 könnte Longs für die nächste ATH-Erweiterung nachladen.
Lassen Sie die Liquidität zuerst bewegen.
Lassen Sie die Struktur zweitens bestätigen.
Smart Money gestaltet — Geduld bringt Profit. ⚡️
📌 Folgen Sie Ryan_TitanTrader für tägliche Smart Money Gold-Analysen.
Gold behält einen starken Aufwärtstrend beiDer Goldpreis stieg zu Beginn des Handels am Dienstag deutlich an und setzte damit seine Aufwärtsbewegung fort, nachdem er in der vorherigen Sitzung von einem neuen Rekordhoch zurückgefallen war. Die Entwicklung wird weiterhin durch anhaltende Unsicherheiten und geopolitische Risiken unterstützt. Später am Dienstag stehen die US-Verbraucherpreisdaten (CPI) für Dezember im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der Märkte.
Insgesamt behauptet Gold aus technischer Sicht einen klaren Aufwärtstrend, wobei das positive Momentum intakt bleibt. Kurzfristig sind keine Faktoren erkennbar, die diese Dynamik entscheidend beeinträchtigen könnten. Die Kombination aus einer lockeren Geldpolitik, zunehmenden geopolitischen Spannungen und Angebotsbeschränkungen schafft ein stark unterstützendes Umfeld für den Goldmarkt in der kommenden Zeit.
XAUUSD – Pullback-Phase, Warten auf nächsten AufwärtsgangMarktanalyse (Kurzfristig / H1)
Gold hat einen starken impulsiven Aufschwung vollendet und tritt nun in eine technische Rücklaufphase ein. Diese Korrektur erfolgt, nachdem der Preis auf eine wichtige Widerstandszone nahe den kürzlichen Höchstständen reagiert hat, was auf Gewinnmitnahmen und Liquiditätsneuausgleich hindeutet, jedoch keinen bestätigten Trendwechsel bedeutet.
Aus fundamentaler Sicht unterstützen die Erwartungen an eine vorsichtige Fed-Haltung und anhaltende Nachfrage nach sicheren Anlageformen weiterhin Gold bei Rücksetzern, wodurch die breitere bullish Bias aufrecht erhalten bleibt.
Struktur & Preisaktion
Die Gesamstruktur bleibt bullish, solange der Preis über den wichtigsten Nachfragezonen bleibt.
Der aktuelle Rückgang ist eine Korrekturbewegung innerhalb des Aufwärtstrends und bildet einen absteigenden Rücklaufkanal.
Es wurde kein bearish CHoCH auf H1 bestätigt.
Mehrere Nachfragezonen darunter stimmen mit der Trendlinienunterstützung und den Fibonacci-Retracement-Niveaus überein.
Handelsplan – MMF-Stil
Primäres Szenario – Kaufe den Rücklauf
Konzentriere dich nur auf KAUF-Setups nach klaren bullish Reaktionen an der Nachfrage.
Wichtige KAUF-Zonen zu beobachten:
4,512 – 4,500 (erste Nachfrage-/Reaktionszone)
4,461 – 4,450 (tiefer demand + Trendlinienunterstützung)
Warte auf Bestätigung (Ablehnung, Strukturhaltung, bullish Kerzenreaktion). Vermeide FOMO-Einstiege auf Mittellinien-Niveaus.
Oberhalb-Ziele:
TP1: 4,580
TP2: 4,612 (frühere Höhe / Erweiterungszone)
Alternatives Szenario
Wenn der Preis bei der ersten Nachfrage nicht reagiert und Liquidität in die niedrigere Zone abfließt, priorisiere die niedrigere KAUF-Zone für ein höherwahrscheinlichkeits Fortsetzungssetup.
Ungültigkeit
Ein H1-Schluss unter 4,450 würde die bullish Struktur schwächen und eine vollständige Neubewertung erfordern.
Zusammenfassung
Gold befindet sich in einem bullishen Umfeld. Die aktuelle Bewegung ist ein gesunder Rücklauf nach einem impulsiven Bein nach oben. Der MMF-Ansatz besteht darin, geduldig zu bleiben, den Preis in die Nachfrage zurückkehren zu lassen und KAUF-Positionen mit dem höherfristigen Trend abzugleichen, anstatt dem Preis hinterherzujagen.
Ölpreise: Institutionelle Positionierung im Blick behaltenTrotz der geopolitischen Ereignisse zum Jahresbeginn 2026 sind die Ölpreise an den Finanzmärkten auf niedrigen Niveaus geblieben. Das globale Überangebot an Öl (Rekordproduktion in den USA und steigende Förderung der OPEC) übt weiterhin strukturellen Abwärtsdruck aus. Seit Ende 2023 befindet sich zudem ein technischer Abwärtstrend, der die Disinflation begünstigt. Ein Ausbruch über den Widerstand bei 65 US-Dollar im US-Rohölpreis wäre ein starkes Signal für eine bullische Trendwende.
Die dominierenden fundamentalen Faktoren:
• Der übergeordnete Öltrend bleibt unterhalb des Widerstands bei 65 US-Dollar im WTI bärisch
• Institutionelle Händler haben ihre Short-Positionen im Ölmarkt ausgeweitet (COT-Report der CFTC), wobei die Netto-Position inzwischen nahe null liegt – ein langfristiger Tiefbereich, der zuletzt 2008 erreicht wurde
• Venezuela steht für weniger als 1 % der weltweiten Ölproduktion, verfügt jedoch über die größten nachgewiesenen Ölreserven der Welt. Geopolitische Faktoren wirken grundsätzlich preistreibend, sind aber schwächer als die aktuelle Angebots-/Nachfragestruktur
1. Der übergeordnete Trend bleibt unter 65 US-Dollar bärisch
Aus technischer Sicht befindet sich der Ölpreis seit Mitte 2022 in einem strukturellen Abwärtstrend. Der Monatschart zeigt eine Serie fallender Hochs und tieferer Tiefs – typisch für einen negativen Markttrend. Das Niveau von 65 US-Dollar gilt als zentraler Trend-Pivot und entspricht (siehe beigefügtes Chart) dem Höchstpreis vor Beginn der Corona-Krise Anfang 2020. Erst ein nachhaltiger Ausbruch über 65 US-Dollar würde die bestehende bärische Struktur aufheben.
2. Vorsicht: Netto-Positionierung der Institutionellen auf historischem Tief
Laut den Daten des CFTC-COT-Reports haben institutionelle Investoren (Managed Money) ihre Long-Positionen reduziert und gleichzeitig ihre Short-Positionen in Öl-Futures erhöht. Das untenstehende Chart zeigt die Netto-Positionierung der Institutionellen im US-Ölmarkt, deren Abwärtstrend den Preisdruck der letzten Monate gut widerspiegelt. Allerdings befindet sich die Netto-Position inzwischen in einem historisch niedrigen Bereich nahe null – ein Niveau, das im Jahr 2008 den Ausgangspunkt einer starken Erholung markierte. Dennoch gilt: Solange der Widerstand bei 65 US-Dollar nicht überwunden wird, bleibt der übergeordnete Ölpreistrend bärisch.
3. Weltweites Angebot übersteigt die Nachfrage – Ursache des Abwärtstrends
Aktuelle Prognosen führender Institutionen (EIA, IEA, internationale Banken) zeigen, dass die globale Ölproduktion weiterhin schneller wächst als die Nachfrage, was zu einem strukturellen Überschuss führt. Die Rekordproduktion der USA, kombiniert mit einer schrittweisen Ausweitung der Förderung innerhalb von OPEC+ (darunter Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und der Irak), sorgt für ein Überangebot und hält die Preise unter Druck. Laut diesen Institutionen dürfte das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage bis 2026 anhalten, mit einer möglichen Überproduktion von 2 bis 4 Millionen Barrel pro Tag weltweit.
Dieser Überschuss wird zusätzlich durch steigende Ölbestände in den entwickelten Volkswirtschaften bestätigt – ein klares Zeichen dafür, dass die Nachfrage die Produktion nicht vollständig absorbiert. In diesem Umfeld fällt es selbst negativen geopolitischen Entwicklungen (Nahost-Spannungen, Sanktionen) schwer, den Abwärtstrend umzukehren.
4. Venezuela: geringe Produktion, enorme Reserven
Venezuela spielt kurzfristig keine entscheidende Rolle für die Ölpreise an den Finanzmärkten. Zwar verfügt das Land über die größten nachgewiesenen Ölreserven der Welt (über 300 Milliarden Barrel, rund 17 % der globalen Reserven), noch vor Saudi-Arabien, doch die aktuelle Produktion liegt lediglich bei etwa 0,8 bis 1 Million Barrel pro Tag und damit unter 1 % der weltweiten Gesamtproduktion.
Diese begrenzte Produktionskapazität ist auf strukturelle Probleme zurückzuführen: veraltete Infrastruktur, Investitionsmangel, internationale Sanktionen sowie technische Herausforderungen im Zusammenhang mit schwerem Rohöl. Infolgedessen bleibt Venezuelas kurzfristiger Einfluss auf das weltweite Angebot gering, trotz seiner langfristig bedeutenden Reserven. In dieser Woche sollte insbesondere die geopolitische Lage im Iran sehr genau beobachtet werden.
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Gold fordert weiterhin neue Rekorde herausDer Goldpreis hat heute erstmals die Marke von 4.600 USD erreicht, angetrieben durch geopolitische Unsicherheiten und den jüngsten US-Arbeitsmarktbericht. Insgesamt ist das Edelmetall bislang um 80 USD gestiegen und hat damit den bisherigen Rekord von 4.549 USD aus dem Dezember des vergangenen Jahres deutlich übertroffen.
Der Aufwärtsimpuls folgte auf die Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts für Dezember durch das Arbeitsministerium in der vergangenen Woche. Dieser zeigte ein deutlich schwächeres Wachstum als erwartet, da die US-Wirtschaft lediglich 50.000 neue Arbeitsplätze geschaffen hat. Die Daten stärken die Erwartungen, dass die US-Notenbank (Fed) ihre Zinssenkungen in diesem Jahr fortsetzen könnte.
Zusätzliche Unterstützung erhält Gold durch zunehmende geopolitische Spannungen weltweit, die Anleger verstärkt in sichere Häfen treiben. Proteste im Iran, Spannungen zwischen den USA und Venezuela sowie Diskussionen rund um die Kontrolle über Grönland durch US-Präsident Donald Trump haben die Nachfrage nach Gold weiter angeheizt.
Die heutige Preisentwicklung entspricht zudem den Erwartungen vieler Marktteilnehmer. Eine Umfrage von Kitco unter Analysten und Bankmanagern aus dem vergangenen Wochenende zeigt, dass die Mehrheit auch in dieser Woche weiter steigende Goldpreise erwartet – gestützt durch geopolitische Risiken und die Aussicht auf niedrigere Zinsen.
Nach einem so starken Start in die neue Handelswoche stellt sich die Frage: Wo könnte das nächste Rekordhoch beim Gold liegen?
Dentsply Sirona: Historisch tief - riesige Kaufchance?!Lage: Dentsply Sirona (XRAY) steht historisch extrem tief. Die Aktie befindet sich kurz vor Abschluss einer mehrjährigen Korrektur. Zudem hat sich über mehrere Jahre, eine bullische Divergenz auf dem MACD gebildet!
Einstieg: Die Aktie befindet sich aktuell im Kaufbereich, hier kann man nachkaufen oder den ersten Einstieg tätigen.
Potential: Bei Ausbruch aus der Kaufzone, sehe ich langfristige Ziele, Richtung ATH bei 69,54$ und darüber hinaus (Welle 3 Ziel - 100$+)
Risiko: Es besteht die Möglichkeit, das wir noch das 88,7% Fib bei 7,79$ anlaufen, spätestens da sollte der Boden drin sein und die Aktie, langfristig nach oben drehen.
Nur meine private Meinung – keine Anlageempfehlung, keine Beratung!
Investiert nur, was ihr verlieren könnt – DYOR!
USDCAD Bewegung von Nachfrage zu Angebot mit Käufer- und VerkäufDieser 2-Stunden-Chart von USDCAD zeigt eine klare Marktstruktur basierend auf Angebots- und Nachfragezonen. Zunächst bewegt sich der Preis in einem abwärtsgerichteten Trendkanal (DTC), gefolgt von einer Liquidity-Run-Phase (LR Trading) und einem Käufer-Fallen-Bereich nahe des vorherigen Widerstands. Anschließend konsolidiert der Markt in einer klar definierten Range, bevor es zu einem Ausbruch nach unten in eine starke Nachfragezone kommt (Range-Trading-Breakout). Von dieser Nachfragezone aus wechselt der Markt in einen aufwärtsgerichteten Trendkanal (UTC), was eine bullische Fortsetzung signalisiert. Im Bereich der ehemaligen Widerstands- und nun Unterstützungszone entsteht eine Verkäuferfalle (Buyer Zone), die weiteren Aufwärtsdruck erzeugt. Als nächstes Ziel ist eine starke Angebotszone oberhalb markiert, die den potenziellen Zielbereich der aktuellen Bewegung darstellt.
SOLANA - POTENTIELLER AUSBRUCH STEHT BEVORHallo zusammen,
hier eine persönliche Einschätzung zu SOLANA (USD) mit unmittelbaren Ausbruchversuch.
Sollte die Marke bei 147 USD geknackt werden, so ist mit einem Impuls nach oben zu rechnen.
Die Kriterien wie RSI und MACD sprechen ebenfalls dafür.
Option könnte noch lauten, dass erneut ein kurzer Rücksetzer in die darunterliegende Supportzone bei 126 USD zum weiteren Test und Untermauerung erfolgt. Dennoch bliebe das Setup bullish gestimmt.
Weiteres Kriterium für eine positive Trendfortsetzung natürlich, dass die darüber gelegenen Widerstände gebrochen werden und ausreichend Volumen vorhanden ist.
Wichtig: Keine Anlageberatung, sondern persönliche Einschätzung.
Gold erreicht neues Hoch: Ein „goldener Sturm“ inmitten der GoldGold erreicht neues Hoch: Ein „goldener Sturm“ inmitten der Goldrausch-Manie
Der Markt wurde erneut Zeuge eines historischen Ereignisses: Der Goldpreis durchbrach die Marke von 4.600 US-Dollar. Dies könnte erst der Auftakt zu einem neuen „goldenen Zeitalter“ sein.
🔥 Marktfokus: Ein geopolitisches und strategisches Kräftemessen
Während das Trump-Team eine „militärische Intervention“ andeutete, die Opferzahlen aufgrund der Unruhen im Iran stiegen und das US-Justizministerium und Powell sich eine seltene „öffentliche Konfrontation“ lieferten, erreichte die Risikoaversion am Markt ihren Höhepunkt. Gold, dieser uralte und treue „sichere Hafen“, rückte erneut in den Fokus des globalen Kapitals.
Zentralbanken kauften weiterhin Gold, und die ETF-Bestände stiegen. Fundamentale und technische Indikatoren korrespondieren auf ungewöhnliche Weise. Derzeit scheint die Stärke des Goldpreises kaum aufzuhalten.
📈 Technische Analyse: Einseitige Rallye, Rücksetzer als Chancen
Am Montag stieg der Goldpreis auf 4.600 US-Dollar, bevor er wieder nachgab. Dies war kein Zeichen für ein Nachlassen der Rallye, sondern eher eine kurze Atempause für die Bullen.
Wichtige Unterstützungsniveaus haben sich deutlich nach oben verschoben:
Erste Verteidigungslinie: 4560–4550 $ (vorheriges Hoch/Umkehrzone)
Wichtiger Bereich: 4470–4440 $ (mittelfristige Trennlinie zwischen Aufwärts- und Abwärtstrend)
Der Tageschart zeigt aufeinanderfolgende große Aufwärtskerzen, die das obere Bollinger-Band durchbrochen haben. Dies deutet darauf hin, dass der Markt in einen extrem starken einseitigen Trend eingetreten ist. Merke: In einem Trend ist es besser, dem Trend zu folgen, als den Höchststand vorherzusagen. Solange die Unterstützung unten hält, bietet jeder Rücksetzer eine Kaufgelegenheit.
Kurzfristiges Kursziel: 4680 $ → 4800 $.
Sollte der Tageschart nach dem Anstieg jedoch bärisch schließen, könnte eine Phase der Konsolidierung auf hohem Niveau eintreten, die flexible Anpassungen erfordert.
🛡️ Fundamentaldaten: Warum kann Gold nicht fallen?
Geopolitische Spannungen brechen weiter an: Die Lage im Nahen Osten und die politische Unsicherheit vor den US-Wahlen haben die Nachfrage nach sicheren Anlagen angeheizt.
Die Goldkäufe der Zentralbanken halten an: Das Vertrauen der globalen Zentralbanken in Gold wächst weiter.
Steigende Erwartungen an Zinssenkungen: Der Markt spekuliert auf eine Zinssenkung der Federal Reserve um 25 Basispunkte im Juni und September dieses Jahres. Die Erwartung niedrigerer Realzinsen stützt den Goldpreis.
Vertrauensverlust in den Dollar: Hinter der Kontroverse um Powells Aussage „Die Fed hält sich nicht an die Vorgaben“ verbirgt sich eine tiefe Sorge um die Unabhängigkeit der Geldpolitik.
Diese Faktoren wirken zusammen und bilden einen Puffer für Gold. Ein signifikanter kurzfristiger Kursrückgang? Wohl eher unwahrscheinlich.
💡 Handelsstrategie: Bei Kursrückgängen kaufen, Hochs nicht hinterherjagen und mit kleinen Positionen erste Einschätzungen abgeben.
Aktuelles Hauptthema: Bei Kursrückgängen kaufen, Trend ist entscheidend.
Grundlogik: In einem Aufwärtskanal ist es besser, Höchststände zu verpassen, als gegen den Trend zu shorten.
Konkrete Vorschläge:
Aggressive Strategie: Mit einer kleinen Position um 4525 kaufen, Stop-Loss bei 4515, Kursziel 4555–4600, Ausbruch über 4640.
Konservative Strategie: Wenn der Kurs in den Bereich von 4470–4440 zurückfällt und sich stabilisiert, bietet sich eine zweite Gelegenheit, Long-Positionen auszubauen.
Hinweis zur Risikokontrolle: Hohe Volatilität ist extrem; bitte nur kleine Positionen eingehen, in kleinen Tranchen handeln und Stop-Loss-Orders unbedingt beachten! 🎯
🌊 Stimmung und Rhythmus: Vorsicht vor der Abkühlungsphase inmitten der Hektik. Der Markt befindet sich in einer Hauptaufwärtstrendphase, doch scharfe Marktkorrekturen gehen oft mit hoher Volatilität in der Nähe historischer Höchststände einher. Optimismus ist zwar angebracht, aber Ihre Positionen müssen rational verwaltet werden.
Denken Sie daran: Geduldiges Halten von Trendfolgepositionen ist wichtiger als häufiges Handeln.
Folgen Sie dem Trend, aber nicht blindlings; akzeptieren Sie Volatilität, aber behalten Sie Ihre Gewinnschwelle im Auge.
✨ Schlussworte
Diese Runde steigender Goldpreise ist das Ergebnis eines Zusammenspiels von Geopolitik, Politik, Kapital und Marktstimmung. Wir befinden uns möglicherweise am Beginn eines neuen mittelfristigen Aufwärtstrends – der sich vielleicht bis zum Ende des dritten Quartals oder sogar darüber hinaus erstreckt.
Doch egal wie vielversprechend die Aussichten sind, denken Sie bitte daran: Der Markt respektiert immer das Risiko.
Der Trend ist Ihr Freund, aber kleine Positionen und Stop-Loss-Orders sind Ihr wahrer Schutzschild.
In dieser Goldwelle brauchen Sie sowohl den Mut, die Spitze zu reiten, als auch die Weisheit, die Strömungen zu meiden. 🛡️📈
Geopolitische Spannungen und politische Unsicherheiten trieben dGeopolitische Spannungen und politische Unsicherheiten trieben den Goldpreis auf Rekordhochs.
Am Montag setzte der Goldpreis seinen starken Aufwärtstrend fort, erreichte kurzzeitig ein Rekordhoch von 4600,89 US-Dollar pro Unze und notiert aktuell bei rund 4575 US-Dollar, ein Plus von etwa 1,45 % im Tagesverlauf. Angetrieben von geopolitischen Spannungen und der Sorge des Marktes um die Unabhängigkeit der Geldpolitik, flossen weiterhin Gelder, die auf der Suche nach sicheren Anlagen waren, in den Goldmarkt und trieben das Edelmetall auf neue Höchststände.
Die Nachfrage nach sicheren Anlagen steigt weiter. Jüngste Entwicklungen in der internationalen Lage haben die Märkte verunsichert: die jüngste US-Intervention in Venezuela, mögliche militärische Stellungnahmen zur Situation im Iran, der eskalierende Konflikt zwischen Russland und der Ukraine – einschließlich des Einsatzes von Hightech-Waffen durch beide Seiten – und die Absicht des Weißen Hauses, Grönland zu annektieren, haben die Suche der Anleger nach sicheren Anlagen verstärkt. Diese geopolitischen Unsicherheiten haben die globale Risikobereitschaft deutlich beeinträchtigt und sich zu einem wichtigen Faktor für die Goldnachfrage entwickelt.
Ein schwächerer Dollar und politische Unsicherheiten verstärken diesen Aufwärtstrend. Der jüngste Rückgang des Dollars von seinen Höchstständen hat den Goldpreis in US-Dollar weiter beflügelt. Die Sorgen um die Unabhängigkeit der Zentralbankpolitik nehmen weiter zu. Obwohl die starken US-Arbeitsmarktdaten vom vergangenen Freitag die Markterwartungen auf aggressive Zinssenkungen im Jahr 2026 dämpften und damit das kurzfristige Aufwärtspotenzial des Goldpreises potenziell begrenzten, konnte der Dollar nicht wesentlich zulegen. Dies spiegelt wider, dass die Marktstimmung weiterhin von umfassenderen strukturellen Bedenken geprägt ist. Aktuell beobachten Anleger die bevorstehenden US-Verbraucherpreisdaten genau, um weitere Hinweise auf den geldpolitischen Kurs zu erhalten.
Die technische Struktur bleibt stark, Vorsicht vor kurzfristiger Konsolidierung
Aus technischer Sicht bewegt sich der Goldpreis seit einem Monat entlang eines Aufwärtskanals mit einem soliden kurzfristigen Aufwärtstrend. Derzeit notiert der Preis über dem 200-Tage-Durchschnitt (ca. 4310 US-Dollar), und der MACD-Indikator ist weiterhin positiv mit sich ausweitenden Momentum-Balken, was auf eine anhaltend starke Kaufkraft hindeutet. Der RSI nähert sich jedoch dem überkauften Bereich, was auf eine mögliche technische Konsolidierung oder einen kurzfristigen Rückgang hindeutet. Die untere Kanallinie und der dynamische gleitende Durchschnitt bieten wichtige Unterstützung. Solange der Goldpreis über 4365 US-Dollar liegt, bleibt der Aufwärtstrend intakt.
Handelsüberlegungen: Die aktuelle Marktstimmung ist deutlich von Risikoaversion und Unsicherheit geprägt. Der Goldpreis durchbricht kontinuierlich historische Höchststände und zeigt dabei eine starke Aufwärtsdynamik. Obwohl technische Indikatoren auf eine mögliche kurzfristige Konsolidierung hindeuten, bleibt die primäre Strategie bullisch, bis ein klares Trendwendesignal auftritt. Jede Korrektur, solange sie die wichtigen Unterstützungsniveaus nicht unterschreitet, könnte Käufern eine Gelegenheit zum Wiedereinstieg bieten. Kurzfristiger Widerstand liegt im Bereich von 4600–4610 US-Dollar, Unterstützung bei 4560–4550 US-Dollar.
Insgesamt befindet sich Gold aufgrund einer Reihe von Faktoren in einer sehr starken Position. Die empfohlene Strategie ist, bei Kursrückgängen zu kaufen, mit kleinen Positionen und striktem Risikomanagement, um übermäßiges Hinterherjagen der Rallye zu vermeiden. Der Markt wartet noch auf neue Daten und Hinweise aus der Zeit vor Ereignissen, aber die aktuelle Trenddynamik bleibt eindeutig in den Händen der Käufer.
Nasdaq – Make or Break. Dreieck spitzt sich zu!Liebe Trader und Investoren,
sehr geehrte Damen und Herren,
herzlich Willkommen zu einem weiteren Update zum NASDAQ100 Index CFD (NAS100 CFD) von Pepperstone. Ich analysiere den Kontrakt im Tages-Chart.
Der Tech-Index bildet seit dem Top Ende Oktober ein symmetrisches Dreieck aus. Aktuell probt der Index oben einen Ausbruch.
Im Erfolgsfall sollte der Nasdaq dann auch auf ein neues Rekordhoch steigen.
Charttechnische Einordnung (Chart oben)
Der Index findet im Modul Linien & Kanäle ersten Support bei 25.063 Punkten. Dieses lokale Tief hält die kurzfristige Serie steigender Tiefs intakt. Auf der Oberseite wartet im Grunde nur noch das Oktober-Top als Orientierungs- bzw. Widerstandsmarke.
Weitere Ziele liegen zudem bei 26.619 und 26.853 Zählern.
Markttechnische Einordnung (Chart unten)
Die Basisindikatoren könnten einen finalen Rallyschub unterstützen. RSI und MACD könnten Schwung aufnehmen und erst etwas später negative Divergenzen produzieren.
Achten Sie jedoch darauf, dass sich die Bollingerbänder immer enger zusammenziehen. Dies deutet auf eine schwankungsstarke Phase hin. Verwerfungen in BEIDE Richtungen sind möglich. Augenmaß ist Trumpf.
Volumentechnische Einordnung (Chart unten)
Seit dem letzten Update hat der NAS100 einen weiteren Rücksetzer exakt an meinem Volumensupport bei 24.618 Punkten abfangen können. Die relevante Unterstützungszone, die bis 24.218 Punkte reicht, muss auch weiterhin verteidigt werden.
Widerstände liegen bei 25.876 (upper rejection #1) sowie an den VWAP-Projektionen.
Im Fazit...
...lässt sich der Tech-Index ganz schön Zeit... Zuletzt konnten andere Branchen wie Banken, Pharma und Energies die Big Tech Aktien outperformen.
Wie wackelig die ganze Branche jüngst war, zeigen meine Analysen zu verschiedenen Einzelwerten.
Es gilt jedoch: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Das jetzt zugespitzte Dreieck könnte der Top-Trigger sein, der den Nasdaq noch einmal auf neue Höhen pusht.
Einen Rückfall unter TSD-1 bei 24.338 Punkten werte ich kritisch.
Ich freue mich über Kommentare und Diskussionen zu dieser Analyse.
Bitte achten Sie auf ein solides Positions- und Risikomanagement.
Wenn Ihnen die Idee gefällt, geben Sie uns für diese Analyse bitte einen Boost und folgen Sie uns, um immer auf dem Laufenden zu sein...
Herzliche Grüße,
Thomas Jansen
Nasdaq-HandelsplanDer Nasdaq hat den gesamten Freitags-Pump wieder vollständig abverkauft, jedoch kein tieferes Tief ausgebildet. Der Widerstand bei 26’000 konnte bisher nicht mit Follow-up gebrochen werden, während der Support bei 25’500 weiterhin hält. Im höheren Timeframe ist damit eine Range zwischen 25’500 und 26’000 gut möglich.
Oberhalb bis 25’933 besteht zudem ein offenes Gap (im Chart blau markiert). Die potenzielle heutige Schwankungsbreite liegt um die 300 Punkte.
📊 Handelsplan
Die markierten Einstiegszonen dienen ausschliesslich der Orientierung. In diesen Bereichen warten wir im M3 auf ein sauberes Einstiegssignal. Stop-Loss und Take-Profit werden strikt anhand der jeweils aktuellen Marktstruktur und der Regeln gesetzt.
🗓️ Wirtschaftsdaten
Heute stehen keine relevanten US-Wirtschaftsdaten an.
📌 Gültigkeit
Dieser Handelsplan gilt ausschliesslich für den heutigen Handelstag.
💬 Fragen gerne privat oder in den Kommentaren.
Viel Erfolg und seid gesegnet !!
Nasdaq Update - Der Markt im Spannungsfeld für ein Entscheid 📊 NASDAQ Elliott-Wellen Update – Entscheidungsphase weiter im Fokus
Im heutigen Video knüpfen wir direkt an unsere letzten NASDAQ-Analysen an und betrachten gemeinsam die weitere Entwicklung seit dem letzten Videoupdate.
Der Markt bewegt sich weiterhin innerhalb des definierten Bereiches und verweigert bisher einen klaren Entscheid. Unser weisses Primärszenario bleibt damit aktiv, gleichzeitig richten wir den Blick erneut auf die Alternative, um beide Pfade gegeneinander abzugrenzen.
🔍 Inhalt des heutigen Updates
• Einordnung der jüngsten Kursbewegung im Rahmen des bestehenden Primärszenarios
• Gemeinsamer Blick auf die Alternative und deren aktuelle Relevanz
• Frühsignalen, die Hinweise auf die bevorstehende Entscheidung liefern können
• Ableitung welche Entscheidungen der Markt nun treffen muss und welche Levels dabei im
Fokus stehen
🎬 Alle Einordnungen, Szenarien und relevanten Kurslevels gehen wir zusammen im heutigen Update durch.
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⚠️ Hinweis:
Diese Analyse stellt keine Anlageberatung dar und dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken.






















