BTCUSD Tageschart – Korrekturphase mit möglicher Trendlinien-UntKursstruktur:
Bitcoin notiert aktuell bei ca. 88.800 USD nach einer deutlichen Ablehnung im Bereich 95.000–97.000 USD. Seit November ist ein Abwärtstrend mit anschließender Seitwärtsphase erkennbar. Der Kurs testet derzeit eine aufwärtsgerichtete Trendlinie (blau gestrichelt), was diese Zone zu einem entscheidenden Bereich macht.
Trend & Wichtige Zonen:
Kurzfristige Unterstützung: 87.500 – 88.000 USD (Trendlinie + letzte Tiefs)
Starke Unterstützung: 83.000 – 85.000 USD (Range-Unterkante / Nachfragezone)
Widerstand: 91.000 – 92.500 USD
Hauptwiderstand: 95.000 – 100.000 USD
RSI (14):
Der RSI liegt bei 41,7, unterhalb der 50-Marke, aber nicht überverkauft. Das zeigt schwaches Momentum, jedoch nachlassenden Verkaufsdruck. Eine klare bullische Divergenz ist noch nicht bestätigt.
Awesome Oscillator (AO):
Der AO ist weiterhin negativ, die Histogrammbalken werden jedoch flacher. Das deutet auf nachlassende bärische Dynamik hin, aber noch keine Trendwende.
MACD (12,26,9):
Der MACD befindet sich unter der Nulllinie mit bärischem Crossover, allerdings schrumpft das Histogramm. Dies spricht häufig für Konsolidierung oder eine mögliche Trendwende, falls die Unterstützung hält.
Marktbias:
Neutral bis vorsichtig bullisch, solange die Trendlinie verteidigt wird.
Ein Tagesschluss unter 87.000 USD wäre ein klares Schwächesignal mit Potenzial bis 83.000–80.000 USD.
Ein bestätigter Abprall könnte Ziele bei 92.000 → 95.000 USD eröffnen.
Szenarien:
Bullisch: Trendlinie hält → RSI dreht nach oben → MACD-Histogramm wird positiv → Anstieg Richtung 95.000 USD
Bärisch: Trendlinienbruch → zunehmender Verkaufsdruck → Test der 83.000-USD-Zone
Fazit:
Bitcoin befindet sich an einem technisch entscheidenden Punkt. Die Indikatoren zeigen Schwäche, aber auch Stabilisierung. Kurzfristig ist eine Erholung möglich, Bestätigung erfolgt jedoch erst über 91.000 USD. Bis dahin bleibt der Markt volatil und richtungslos.
Chartmuster
Wöchentliche Goldanalyse: Angetrieben von der Nachfrage nach sicWöchentliche Goldanalyse: Angetrieben von der Nachfrage nach sicheren Anlagen und politischen Erwartungen peilen die Goldpreise die 5.000-Dollar-Marke an 📈
I. Marktstimmung und Kapitalflüsse: Strukturelle Unterschiede unterstreichen den Anlagewert von Gold
Laut den neuesten Positionsdaten der US-amerikanischen Commodity Futures Trading Commission (CFTC) und der Intercontinental Exchange (ICE) (Stand: Woche bis 20. Januar 2026) haben globale Spekulationsfonds ihre Allokationen in wichtigen Vermögenswerten deutlich angepasst. Dies spiegelt eine Neubewertung der Zinserwartungen, geopolitischer Risiken und Anlageklassen wider. Vor diesem Hintergrund zieht Gold als Anlage mit sowohl sicheren als auch monetären Eigenschaften weiterhin Kapital an.
Wichtigste Finanzierungskennzahlen:
Die Nachfrage nach Edelmetallen als sicheren Hafen ist besonders hoch: Die Netto-Long-Positionen spekulativer Anleger in Gold an der COMEX stiegen um 2.614 Kontrakte auf 139.162 Kontrakte und setzten damit den jüngsten Aufwärtstrend fort 📊.
Der Zinsmarkt reagiert vorsichtig: Die Positionen bei US-Staatsanleihen-Futures haben sich von Netto-Long zu Netto-Short verschoben. Dies deutet auf wachsende Besorgnis der Händler hinsichtlich der Zinsstarrheit hin und stützt indirekt die monetären Absicherungseigenschaften von Gold.
Der Druck auf den Dollar am Devisenmarkt hat vorübergehend nachgelassen: Netto-Short-Positionen in wichtigen Währungen gegenüber dem Dollar haben sich stabilisiert, und Gold behält seinen hohen Wert im Währungssystem außerhalb des US-Dollars.
II. Fundamentalanalyse: Geopolitische Risiken und politische Erwartungen treiben Rekordhochs an 🚀 Der Goldpreis durchbrach letzte Woche den Widerstand und erreichte am Donnerstag (22. Januar) erstmals 4.900 US-Dollar pro Unze. Am Freitag stieg er sogar auf ein neues Rekordhoch von 4.967 US-Dollar. Die Hauptgründe für diese Rallye waren:
Anhaltende geopolitische Unsicherheit: Die Unberechenbarkeit der Politik Trumps hat die EU beunruhigt, das langfristige Vertrauen in die transatlantischen Beziehungen geschwächt und die Nachfrage nach sicheren Anlagen angekurbelt.
Schwacher Dollar und Erwartungen an die Fed-Politik: Steigende Markterwartungen hinsichtlich künftiger Lockerungsmaßnahmen der Fed, gepaart mit dem Druck auf den Dollar, haben den Goldpreis doppelt gestützt.
Goldkäufe der Zentralbanken und stabile private Goldbestände: Goldman Sachs hat, basierend auf der Annahme „anhaltende Goldkäufe der Zentralbanken und keine Verkäufe durch private Anleger“, seine Goldpreisprognose auf 5.400 US-Dollar pro Unze angehoben. Aktuell sind die Goldpreise seit Anfang 2026 um fast 15 % gestiegen und setzen damit den jährlichen Anstieg von 64 % aus dem Vorjahr fort.
⚠️ Risikohinweis: Ein deutlicher Rückgang der globalen geldpolitischen Risiken könnte zur Auflösung von Absicherungspositionen führen und potenziell einen technischen Rücksetzer der Goldpreise auslösen. Geopolitische Entwicklungen bleiben ein wichtiger Faktor.
III. Technische Analyse: Der Aufwärtstrend ist solide. Beachten Sie die psychologische Widerstandsmarke von 5000. 🔍 Tageschartstruktur:
Gestern Morgen erholte sich der Goldpreis nach einem Rückgang von 4832 auf ein Tief von 4770 deutlich. Im US-Handel durchbrach der Preis das vorherige Hoch und schloss bei 4937. Dabei bildete sich eine große Aufwärtskerze mit einem sehr langen unteren Schatten, was auf starkes Kaufinteresse auf niedrigeren Niveaus hindeutet.
Heute Morgen stieg der Preis erneut um über 30 US-Dollar und näherte sich der psychologischen Marke von 5000. Dies signalisiert eine klare Absicht zur Aufwärtskonsolidierung auf höheren Niveaus.
Kurzfristige Trends:
4-Stunden-Chart: Der Stochastik-Oszillator zeigt ein Golden Cross nach oben, und die MACD-Linien steigen weiter. Aufeinanderfolgende Aufwärtskerzen unterstützen die anhaltende Aufwärtsdynamik.
1-Stunden-Chart: Die gleitenden Durchschnitte verlaufen in einer Aufwärtsformation. Nach dem Durchbruch des vorherigen Hochs von 4888 hat sich eine Unterstützungszone gebildet, und der wichtige Unterstützungsbereich liegt nun bei 4900–4890. Wichtige Kursmarken:
Unterstützung: 4900 (Sofortige Unterstützung), 4888 (Konversionsniveau Hoch/Tief)
Widerstand: 4963 (Tageshoch), 5010–5030 (Kurzfristige Kurszielzone)
IV. Handelsstrategie und Ausblick für die kommende Woche 🎯 Unter Berücksichtigung fundamentaler Faktoren wie der Nachfrage nach sicheren Anlagen, Kapitalflüssen und technischen Ausbruchsmustern bleibt der allgemeine Aufwärtstrend für Gold unverändert. Nach den kontinuierlichen Kursgewinnen ist jedoch mit einer kurzfristigen technischen Korrektur zu rechnen.
Handelsstrategie:
Hauptrichtung: Vorrangig bei Kursrückgängen kaufen, sekundär bei Kursanstiegen verkaufen.
Wichtige Unterstützungszone: 4965–4945. Sollte der Kurs in diesen Bereich zurückfallen und sich stabilisieren, können Long-Positionen schrittweise eröffnet werden.
Kursziel nach oben: Die jüngste Widerstandszone liegt bei 5010–5030. Ein Ausbruch über dieses Niveau könnte einen Anstieg über 5100 auslösen.
Risikokontrolle: Sollte der Kurs unter 4900 fallen, schwächt sich die kurzfristige Dynamik ab. Erwägen Sie, Long-Positionen im Bereich von 4888 wieder einzugehen.
Analyse der Szenarien (bullisch/bärisch):
✅ Aufwärtsszenario: Nach Stabilisierung über 4963 beschleunigt sich der Kurs in Richtung der psychologisch wichtigen Marke von 5000; ein Ausbruch darüber eröffnet neues Aufwärtspotenzial.
⚠️ Konsolidierungsszenario: Konsolidierung im Bereich von 4900–4960, um die Zeit zum Aufbau von Dynamik zu nutzen.
❌ Rücksetzerszenario: Bei einem Durchbruch unter 4888 ist ein Test der Unterstützungszone von 4840–4820 möglich.
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Mondelez / Tageschart / Viele Möglichkeiten!Moin,
meine letzte Bewertung ist schon etwas länger her, da ich meinen Instagram Account gepusht habe. Wer Lust hat, darf mir gerne folgen. (Gleicher Name!)
Mondelez ist in den letzten Tagen sehr stark gelaufen und kostet zur Zeit 58,40 USD. Er hat mein vorhergesagtes Tief erreicht und sogleich gedreht. Jetzt hat er die rote Trendlinie gebrochen.
Sollten die Earnings positiv ausfallen, dann sollten noch weitere grüne Tageskerzen dazu kommen.
Kurzfristig kann der Wert aber auch wieder den Kontakt mit der Trendlinie suchen. Das wäre normal für mich.
Ziele/ Wiederstände: (Ziemlich eng beisammen !)
59,40 USD
60,50
61,80
64,00
Sollten die Earnings schlecht ausfallen, dann gelten diese ersten Haltestopps für mich:
56,20 USD
53,40
Wer jetzt einsteigt, der sollte sein SL bei 53,00 USD setzen.
Trotzdem, Charttechnisch für mich ein interessanter Wert!
Trade carefully! Keine Anlageberatung! Reine Chartbetrachtung!
Der Goldpreis könnte am Montag auf5100US-Dollar pro Unze steigenDer Goldpreis könnte am Montag auf 5.100 US-Dollar pro Unze steigen.
Aktuell nähert sich der Goldpreis der historischen Marke von 5.000 US-Dollar. Dies ist auf eine Kombination von Faktoren zurückzuführen.
1. Grönlandkonflikt: Die Spannungen zwischen den USA und ihren europäischen Verbündeten haben sich aufgrund dieses Konflikts verschärft.
2. Iran-Krise: Die USA haben neue militärische Warnungen gegen den Iran ausgesprochen.
3. Handelskonflikte: Die Drohungen der USA, Zölle gegen mehrere Länder zu verhängen, haben die Marktunsicherheit verstärkt, die Nachfrage nach sicheren Anlagen erhöht und zu Kapitalzuflüssen in den Goldmarkt geführt.
4. Geldpolitik der US-Notenbank: Der Markt erwartet, dass die Leitzinsen bei der Sitzung nächste Woche unverändert bleiben, während die Erwartungen für eine Zinssenkung im Jahr 2026 sinken.
5. Schwächung des US-Dollars: Der Dollar-Index ist auf ein Viermonatstief gefallen.
6. Bedenken hinsichtlich der politischen Unabhängigkeit: Die Amtszeit des Vorsitzenden der US-Notenbank, Powell, endet im Mai 2026, und er steht unter politischem Druck.
Aus Nachrichten- und politischer Sicht wirken sich diese Faktoren im Allgemeinen positiv auf den Goldpreis aus.
Ein Niedrigzinsumfeld begünstigt Gold, während ein schwacher Dollar zu niedrigeren in Dollar notierten Goldpreisen führt. Politische Unsicherheit schwächt zudem das Marktvertrauen in das traditionelle Finanzsystem.
Makroökonomischer Überblick:
1. Fortgesetzte Goldkäufe globaler Zentralbanken: Im Zuge der Abwertung des Dollars erhöhen Zentralbanken weltweit (wie beispielsweise Polen) ihre Goldreserven deutlich.
2. Veränderte Investitionsnachfrage: Die Überbewertung des US-Aktienmarktes hat einige Fonds veranlasst, Kapital von Anleihen und Aktien in Vermögenswerte wie Gold umzuschichten. Goldkäufe der Zentralbanken sorgen für eine stabile und hohe physische Nachfrage und verändern dadurch die Angebots- und Nachfragestruktur des Goldmarktes.
3. Zollbefreiungen: Die Trump-Regierung erließ eine Exekutivanordnung, die Einfuhrzölle auf Produkte wie Goldbarren aufhebt.
4. Optimismus institutioneller Anleger: Große Institutionen haben ihre Goldpreisziele für Ende 2026 auf 5.400 US-Dollar pro Unze angehoben; die Prognosen anderer Institutionen liegen sogar noch höher.
Zollbefreiungen senken die Transaktionskosten von Gold, während die deutliche Aufwärtskorrektur der Kursziele durch etablierte Institutionen die positive Marktstimmung verstärkt hat.
Technische Analyse und Trendbewertung:
Der Goldpreis befindet sich aktuell in einem starken Aufwärtstrend, wird aber kurzfristig unter Druck von wichtigen psychologischen Marken und einer möglichen technischen Korrektur stehen.
Trend und Positionierung: Nachdem alle vorherigen Widerstandsniveaus durchbrochen wurden, nähert sich der Goldpreis der historischen psychologischen Marke von 5.000 US-Dollar pro Unze. Seit 2025 verzeichnet Gold eine starke Aufwärtsdynamik. Wichtige Marken:
Oberer Widerstand: 5.000 US-Dollar stellen ein wichtiges psychologisches Widerstandsniveau dar; ein Ausbruch über diese Marke könnte neues Aufwärtspotenzial eröffnen.
Unterstützung nach unten: Laut institutioneller Analyse liegen wichtige Unterstützungsniveaus bei etwa 4.870 $ (jüngstes Hoch und kurzfristiger gleitender Durchschnitt) und 4.650 $ (ein wichtigeres Unterstützungsniveau für Swing-Trading).
Technischer Status: Nach dem Erreichen neuer Höchststände befinden sich mehrere technische Indikatoren im stark überkauften Bereich, und der Markt hat erhebliche kurzfristige Gewinnmitnahmen verzeichnet. Negative Nachrichten oder eine nachlassende Dynamik könnten eine technische Korrektur oder starke Volatilität auslösen.
Diese Woche erzielten wir einen Gewinn von 219 Punkten, was 21.900 $ pro Lot entspricht. Trotz des Hackerangriffs auf unseren öffentlichen Kanal und der damit verbundenen Schwierigkeiten biete ich unseren Kernkanal nun einen Monat lang kostenlos an.
Ich werde Ihnen weiterhin hochwertige Handelssignale liefern. Lassen Sie sich nicht unterkriegen.
Strategie:
Kaufstrategie bei Kursrückgängen: Warten Sie geduldig, bis der Goldpreis auf den wichtigen Unterstützungsbereich zurückfällt und Anzeichen einer Stabilisierung zeigt, bevor Sie schrittweise Long-Positionen aufbauen. Das kurzfristige Kursziel liegt bei 5.050–5.100 $.
Stop-Loss: Unterhalb des Einstiegsniveaus der Unterstützung platzieren.
Begründung: Höheres Risiko-Rendite-Verhältnis, stabilere Auswahl und entspricht dem Handelsprinzip „Kaufen bei Unterstützung“.
Unterstützungsniveaus:
4960 $
4900 $
4870 $
4850 $
4810 $
4800 $
4760 $
4680 $
4650 $
Widerstandsniveau:
5000 $
Die folgenden Ereignisse könnten in der kommenden Woche bis zum kommenden Monat erhebliche Marktvolatilität auslösen:
Sitzung der US-Notenbank (27.–28. Januar 2026): Obwohl erwartet wird, dass die Zinssätze unverändert bleiben, werden jegliche Hinweise auf den Kurs möglicher Zinssenkungen, die Bilanz oder den zukünftigen Vorsitzenden den Markt beeinflussen.
Geopolitische Dynamik: Eskalation oder Deeskalation von Ereignissen im Zusammenhang mit Grönland, Iran usw.
US-Wirtschaftsdaten: Daten, die auf eine hohe Inflation oder eine überhitzte Wirtschaft hindeuten, könnten die Markterwartungen für Zinssenkungen weiter schwächen und somit kurzfristig den Goldpreis unter Druck setzen.
Chainlink,Konsolidierung als Vorbereitung auf den nächsten ImpusHallo liebe TradingView Community,
lasst uns gemeinsam einen nüchternen Blick auf den Chainlink-Chart (LINK) werfen. Die aktuelle Struktur ist sauber, klar lesbar und bietet ein gutes Beispiel dafür, wie Märkte Zeit brauchen, um Energie aufzubauen.
Auf dem 4h zeigt sich, dass LINK sehr wahrscheinlich seinen Boden oberhalb der grünen Support-Zone bei rund 12 US-Dollar gefunden hat. Seit November bewegt sich der Kurs kontrolliert zwischen diesem Support und dem Widerstandsbereich um 15 US-Dollar. Wir sehen hier keine Schwäche, sondern eine klassische Seitwärtskonsolidierung in einer Range.
Ein wichtiger Lernpunkt an dieser Stelle:
Wenn sich ein Markt über längere Zeit in einer Range oder in einem klaren Pattern bewegt, verlieren gleitende Durchschnitte, wie hier die 200er EMA, vorübergehend an Bedeutung. EMAs entfalten ihre Relevanz erst dann wieder, wenn ein Ausbruch erfolgt, der Kurs anschließend zurückläuft und diese Linie als neuen Support bestätigt. Genau darauf wartet der Markt.
Besonders interessant ist der historische Kontext:
Die aktuelle Range ist nahezu identisch mit der Struktur, die LINK bereits von August bis November 2024 ausgebildet hat. Damals folgte nach der langen Konsolidierung ein dynamischer Ausbruch nach oben. Märkte wiederholen sich nicht exakt – aber sie reimen sich.
Sollte es LINK gelingen,
• den Widerstand nachhaltig zu durchbrechen
• sich über der 800er EMA zu etablieren (ein entscheidender Trendfilter)
dann wäre ein Szenario mit über 100 % Aufwärtspotenzial aus technischer Sicht durchaus realistisch – ähnlich wie im vorherigen Zyklus.
Eine entscheidende Einschränkung bleibt jedoch bestehen und ist essenziell für jedes Altcoin-Investment:
👉 Bitcoin muss mitspielen.
Ohne einen stabilen oder steigenden Bitcoin-Markt fehlt Altcoins in der Regel die nötige Liquidität und das Momentum für größere Bewegungen.
Fazit:
LINK zeigt aktuell keine Euphorie, sondern Geduld. Und genau dort entstehen oft die besten Chancen – nicht im Ausbruch selbst, sondern in der Phase davor.
Viel Erfolg beim Analysieren.
Think beyond the chart — read what the candles tell you.
MoonClub Team
SAP - bullische Wedge & fundamentaler RückenwindIm Weekly-Chart von SAP befindet sich der Markt an einer strukturell hochrelevanten Entscheidungszone. Mehrere technische Elemente (Harmonic-Strukturen, Wedge, Trendlinien) treffen hier auf eine zunehmend interessante fundamentale Ausgangslage.
🧩 Technische Struktur – Harmonics innerhalb einer bullischen Wedge
Aktuell bildet sich eine bullische Wedge aus, die als potenzielle zukünftige Breakout-Formation dienen kann. Innerhalb dieser Wedge lassen sich zwei ABCD-Pattern identifizieren:
Übergeordnetes ABCD (orange)
Definiert den primären Abwärtsimpuls
CD-Extension im Bereich ~1.36
Abschluss nahe der unteren Trend- und Strukturbegrenzung
Untergeordnetes ABCD (grün)
Feinere Struktur innerhalb der Wedge
CD-Extension im Bereich ~1.65
Endet nahezu am selben D-Punkt wie das größere Pattern
Die Überlagerung beider Harmonic-Patterns am selben Preisniveau deutet auf Bewegungserschöpfung hin und erhöht die Wahrscheinlichkeit für zumindest eine technische Gegenbewegung.
🕯️ Kerzenbild & Strukturstatus
Die aktuelle Weekly-Doji-Kerze signalisiert ein Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage und kann als Frühindikator für eine mögliche Gegenbewegung gewertet werden.
Wichtig bleibt jedoch die strukturelle Einordnung:
Bisher kein bullischer Strukturbruch (BOS)
Der Markt handelt weiterhin innerhalb des übergeordneten Abwärtstrends
Ein erneuter Bruch des aktuellen Lows würde die bärische Struktur bestätigen
In diesem Fall rückt als nächster relevanter Anlaufpunkt die 200 Weekly Moving Average in den Fokus.
📉 Trendlinien & Moving Averages
Der Kurs handelt unterhalb der fallenden Trendlinie
Die 200 Weekly MA fungiert als übergeordnete strukturelle Referenz
Sie stellt eine klassische Zone für Mean-Reversion oder stärkere Reaktionen dar, falls die aktuelle Struktur nicht hält
🎯 Technische Szenarien
Konstruktives Szenario
Verteidigung der aktuellen D-Zone
Auflösung der bullischen Wedge nach oben
Break of Structure als Bestätigung
Technische Gegenbewegung / Mean-Reversion in Richtung höherer Retracement- und Strukturlevel
Bärisches Szenario
Erneuter Bruch des aktuellen Lows
Keine Akzeptanz innerhalb der Wedge
Fokus verschiebt sich auf die 200 Weekly MA als nächste Schlüsselzone
📊 Fundamentale Einordnung – Chancen & Risiken (kompakt)
Chancen
Cloud-Transformation
Cloud-Umsatzwachstum >25 % und hoher Cloud-Backlog sorgen für gute Umsatzvisibilität bis 2027.
Migration von On-Premise zu RISE with SAP erhöht langfristig wiederkehrende Erlöse und Margenqualität.
Business AI & Daten
Business AI ist direkt in End-to-End-Geschäftsprozesse integriert.
Die Business Data Cloud schafft Differenzierung durch hochwertige, kontextualisierte Unternehmensdaten.
Messbare Produktivitätsgewinne auf Kundenseite erhöhen Abschlusswahrscheinlichkeit und Deal-Größe.
Margen- und Cashflow-Hebel
Cloud-Bruttomarge ~75 % unterstützt strukturelle Margenexpansion.
Erwarteter freier Cashflow 2026E ~9,5 Mrd. €, mit höherem Wachstum als der Umsatz.
Effizienzprogramme und KI-Einsatz begrenzen den Kostenanstieg trotz Wachstum.
Marktstellung
Hohe Wechselkosten bei ERP-Systemen stabilisieren die Bestandskundenbasis.
Starke Position in regulierten Branchen (Industrie, öffentlicher Sektor, Pharma).
Risiken
Makro & Entscheidungszyklen
Verlängerte Sales-Zyklen können Cloud-Buchungen zeitlich verschieben.
Zyklische Branchen bleiben anfällig für Investitionsaufschübe.
Transformationsrisiken
Cloud-Umstellung belastet kurzfristig klassische Lizenzumsätze.
Verzögerte Migrationen können temporär das Umsatzwachstum dämpfen.
Wettbewerb
Intensiver Wettbewerb durch Hyperscaler und Enterprise-Software-Anbieter.
Preisdruck bei weniger differenzierten Cloud-Workloads möglich.
KI-Monetarisierung
KI-Nutzen muss dauerhaft klar messbar bleiben, um Preispremien zu rechtfertigen.
Hohe Erwartungen könnten bei langsamer Adoption zu Enttäuschungen im Umsatztempo führen.
✔️ Zusammenfassung
Doppeltes ABCD-Pattern innerhalb einer bullischen Wedge
Harmonic Completion am selben D-Punkt → Erschöpfungssignal
Weekly Doji als Frühindikator, aber noch kein bullischer Strukturbruch
Unterhalb droht ein Test der 200 Weekly MA
Fundamentales Setup bietet mittelfristig attraktives Chance-Risiko-Verhältnis, insbesondere als möglicher Nachzügler im SaaS-Sektor
TMUS LongTMUS bewegt sich seit Monaten in einer klar definierten Bull Flag, deren obere und untere Trendlinien nahezu parallel verlaufen. Solche Formationen stellen typischerweise eine korrigierende Phase innerhalb eines größeren Aufwärtstrends dar.
Die aktuelle Priceaction bestätigt diese Struktur: eine saubere Sequenz aus Lower Highs und Lower Lows, während der Kurs weiterhin sauber innerhalb des parallelen Kanals läuft.
🟪 Higher Timeframe Key-Level – Monthly FVG
Unterhalb des aktuellen Preisbereichs liegt ein breites Monthly Fair Value Gap im Bereich von 188–196 USD.
Diese Zone fungiert als bedeutender HTF-Support und potenzieller Magnet, falls das aktuelle Reversal kein weiteres Momentum aufbauen kann.
Ein erneuter Test der FVG-Oberkante – oder sogar ein kurzer Spike tiefer in die Zone hinein – ist strukturell nicht auszuschließen.
🟩 Entry- und Reaktionszone
Die markierte Entrybox (grüne Box im Chart) wurde gebildet jedoch noch nicht angetestet und anschließend klar verteidigt. Die Reaktion umfasst:
🔄 Sweep lokaler Lows
📉 Liquidity Grab direkt an der unteren Flag-Trendlinie
📈 unmittelbar folgendes bullishes Momentum
Damit liegen wesentliche Elemente eines strukturellen Reversals vor.
📐 Harmonic Structure – ABCD
Die aktuelle Kursstruktur formt ein klares ABCD-Pattern mit den Verhältnissen:
0.74 / 1.50
Ein solches Muster ist typisch für korrektive Bewegungen innerhalb einer Flag und unterstützt die Möglichkeit eines lokalen Tiefs.
📉 Strukturbruch – Erste Trendwende-Signale
Nach dem Sweep kam es zu einem:
✔️ Break of Structure (1D – BOS)
TMUS hat erstmals ein lokales Lower High gebrochen – ein entscheidendes Signal, dass der Markt beginnt, die interne Struktur der Flag nach oben aufzubrechen.
Ein weiterer BOS oberhalb des nächsten lokalen Hochs würde eine finale Bestätigung des Trendwechsels liefern.
🎯 Ziele & Key-Levels
Kurzfristige Ziele
1️⃣ 216–220 USD
→ aktueller Reaktionsbereich / Test einer ersten Liquiditätszone
2️⃣ 228–231 USD
→ lokaler Liquidity Pool
→ Mid-Channel-Resistance der Flag
Mittelfristige Ziele (bei bestätigter Trendwende)
🔼 245–250 USD
→ obere Bull Flag Trendlinie
→ signifikanter technischer Draw-Bereich
Bei einem Ausbruch über die Flag entsteht ein deutlich größeres Aufwärtspotenzial.
⚠️ Ungültigkeit (Invalidation)
Das aktuelle Setup verliert seine Struktur, wenn der Kurs:
❌ unter 198 USD schließt
→ Re-Entry in das Monthly FVG
→ mögliche Erweiterung des ABCD nach unten
→ erneuter Sweep in Richtung 188–190 USD denkbar
Unterhalb der FVG wäre ein komplett neues Setup nötig – inklusive neuer Trigger-Struktur.
📌 Zusammenfassung
TMUS handelt in einer Bull Flag, die weiterhin intakt ist.
Die Entryzone wurde präzise verteidigt – inklusive Sweep und Reversal.
Das ABCD-Pattern stützt das Szenario einer lokalen Bodenbildung.
Ein erster BOS ist erfolgt → frühes Signal für eine potenzielle Trendwende.
Solange TMUS oberhalb von 198 USD bleibt, bleibt der Bias vorsichtig bullisch.
Hauptziele liegen entlang der oberen Flag-Trendlinie – mit Ausbruchsoption deutlich höher.
Gold Futures – Harmonic + Wolfwave trifft Daily OrderblockGold befindet sich an einer hochinteressanten technischen Konstellation, in der mehrere unabhängige Mechaniken dieselbe Story erzählen:
Der Markt stößt an eine überkaufte Struktur mit klar definiertem Reversal-Potenzial.
Neben dem vollendeten Harmonic Pattern fällt besonders die Wolf Wave ins Gewicht. Diese verleiht dem ganzen Setup eine zusätzliche geometrische Präzision.
🐺 1. Die Wolf Wave – Geometrischer Druckaufbau Richtung Trendlinie
Die eigentliche Zielprojektion der Wolf Wave ist die Line 1–4 – sie gibt das zukünftige Kursziel vor.
Diese Formation ist selten so sauber.
Die Verbindung Linie 1–4 gibt das Ziel der Wolf Wave vor, während der Preis von Punkt 5 aus statistisch häufig reversiert, um die Ziellinie anzusteuern.
Was bedeutet das?
➡️ Der aktuelle Bereich (Punkt 5) ist ein potenzieller Wendepunkt, an dem der Markt kurzfristig Druck verliert.
➡️ Das deckt sich exakt mit dem Harmonic D-Punkt und dem Daily Orderblock.
Drei unabhängige Systeme sprechen also dieselbe Sprache.
🧩 2. Harmonic Completion am D-Punkt
Das ABCD-Pattern vollendet sich genau im Daily OB, was zusätzliche Rejections verstärkt:
D-Punkt ≈ Übertreibungsbereich
1.196 Extension → textbook reaction zone
Das Harmonic liefert die „symmetrische“ Begründung für eine Korrektur, während die Wolf Wave die dynamische strukturelle Begründung liefert.
🟫 3. Daily Orderblock als Angebotszone
Die braune OB-Zone fungiert als Angebotspuffer.
Der Markt zeigt:
obere Dochte
Momentumverlust
🟦 4. Ungeschlossenes Gap als magnetisches Ziel
Unterhalb liegt das offene Gap um 4.160, das als erste Anlaufzone dient. Wichtig für einen Bärischen verlauf ist, dass wir das Gap schließen und nicht dort abprallen.
🎯 5. Erwartetes Szenario (kombiniert aus Wolf Wave + Harmonic + OB)
Die überlappenden Systeme erzeugen folgendes Basisszenario:
Rejection von Punkt 5 (Wolf Wave + Harmonic D + OB)
Korrektur in das Gap bei 4.160 → Rebalancing
Danach zwei Möglichkeiten:
Fortsetzung zur Ziellinie 1-4 (klassisches Wolf-Wave-Target)
oder tieferer Sweep in Richtung Inside Bar Low (3.935) vor Trendfortsetzung
Die Harmonic-Completion spricht für eine direkte Korrektur, während die Wolf Wave das größere Ziel vorgibt.
✔️ Fazit
Gold sendet mehrere deckungsgleiche Signale:
Wolf Wave am strukturell perfekten Punkt 5
Harmonic Completion im OB
Inside-Bar-Kompression
Offenes Gap als nächstes logisches Ziel
Kurzfristig ist daher eine Abwärtskorrektur das wahrscheinlichste Szenario.
Mittelfristig bietet die Wolf Wave eine klare, geometrische Roadmap für die weitere Entwicklung.
GOLD (XAU/USD) – Bullische Fortsetzung in Richtung Premium-Zone🔍 Technische Analyse – Überblick
Marktstruktur: Klare bullische Struktur mit höheren Hochs und höheren Tiefs intakt ✔️
Trendlinie: Der Preis respektiert weiterhin die aufwärtsgerichtete Trendlinie, was eine starke Aufwärtsdynamik bestätigt 📈
Ausbrüche: Mehrere bestätigte bullische Ausbrüche aus Konsolidierungs- und Range-Zonen 🔓
Volumen: Starkes bullisches Volumen bei impulsiven Bewegungen bestätigt institutionelles Interesse 💥
POI (Point of Interest): Wiederholte Reaktionen aus den POI-Zonen, die als verlässliche Nachfragebereiche dienen 🎯
Pivot-Punkt: Die grüne Pivot-Zone hält als dynamische Unterstützung nach dem Rücksetzer 🟩
Pullback: Die aktuelle Korrektur ist gesund und korrektiv, was auf Akkumulation vor der nächsten Bewegung hindeutet 🔄
🎯 Ziele & Trade-Projektion
Erstes Ziel (TP1): 🟢 4.850 – 4.860
Erweitertes Ziel (TP2): 🟢 4.890 – 4.920 (Premium-Angebots- / Liquiditätszone)
Bullische Fortsetzungszone: Graue Konsolidierungsbox → erwartete Higher-Low-Bildung und anschließende Expansion ⬆️
🛑 Invalidierung / Risiko-Level
Bullische Struktur ungültig unter: ❌ 4.740 – 4.720 (High-Pivot-Zone / Bruch der Trendlinie)
✨ Handels-Bias: Bullische Fortsetzung
📍 Strategie: Rücksetzer kaufen | Long-Positionen halten, solange die Trendlinie hält
📌 Kernaussage:
Solange GOLD oberhalb des Pivot-Punktes und der steigenden Trendlinie bleibt, ist der Weg des geringsten Widerstands nach oben in Richtung der markierten Ziele 🚀💰
Vom Indikator-Trader zum MarktleserEs gab eine Zeit, in der ich glaubte, der Markt ließe sich mit Indikatoren „entschlüsseln“. Ich lernte viele davon — RSI, MACD, Bollinger-Bänder — probierte Kombination um Kombination, System um System, in dem Glauben, dass der Preis folgen würde, wenn ich nur die richtige Formel fände.
Gewann ein Trade, dachte ich, ich sei der Wahrheit näher gekommen. Verlor ich, glaubte ich, der Indikator sei noch nicht gut genug. Also wechselte ich ihn. Dieser Kreislauf dauerte länger, als ich zugeben möchte.
Bis ich begann, eine unbequeme, aber wahre Erkenntnis zu akzeptieren:
Indikatoren sagen nichts voraus.
Sie beschreiben lediglich, was der Markt bereits getan hat. Alle Signale, denen ich vertraute, kamen in Wahrheit erst nach der Preisbewegung.
Der Wandel in meinem Denken kam nicht durch einen neuen Indikator, sondern durch das Weglassen. Ich hörte auf zu fragen: „Gibt dieser Indikator ein Kauf- oder Verkaufssignal?“ und begann, andere — schwierigere, aber realistischere — Fragen zu stellen:
In welcher Phase befindet sich der Markt gerade?
Ist es ein Trend, eine Korrektur oder nur Rauschen?
Wo wird der Preis akzeptiert und wo abgelehnt?
Und vor allem: Wer kontrolliert den Markt in diesem Moment wirklich?
So betrachtet wurde mir klar, dass sich der Preis nicht zufällig bewegt. Er folgt Verhalten, Kapitalflüssen und kollektiver Psychologie. Was ich früher „Signale“ nannte, waren lediglich Ergebnisse einer Geschichte, die sich bereits im Chart abgespielt hatte.
Ab diesem Punkt verloren Indikatoren ihre zentrale Rolle. Nicht, weil sie nutzlos sind, sondern weil ich verstand, dass sie nur beim Sehen helfen — nicht beim Erzählen der Geschichte.
Die wahre Geschichte liegt im Preisverhalten. Jede Kerze ist nicht mehr nur grün oder rot, sondern spiegelt Zögern, Akzeptanz, Ablehnung und Entscheidungen im Markt wider. Wenn man das lesen kann, hört man auf, obsessiv nach Hochs und Tiefs zu suchen, und konzentriert sich darauf, wohin der Markt wirklich will — und ob man dabei sein sollte oder nicht.
Der größte Wandel kam mit der Akzeptanz eines scheinbaren Paradoxons:
Ein Trader muss die Zukunft nicht vorhersagen.
Meine Aufgabe ist es, die Gegenwart richtig zu lesen.
Wenn ich richtig lese, weiß ich, wann ich nicht handeln sollte. Ich akzeptiere verpasste, unklare Chancen. Ich verstehe, dass Geduld ebenfalls eine Position ist — manchmal die beste.
Indikatoren sind noch da, aber an ihrem richtigen Platz: als Unterstützung der Perspektive, nicht als Zentrum der Entscheidung. Und seit ich vom „Signalsucher“ zum „Marktleser“ geworden bin, trade ich nicht mehr — aber ich verstehe viel besser, was ich tue und warum ich es tue.
Wenn du selbst einmal diese Indikator-Phase durchlaufen hast, wirst du es verstehen:
Das Problem war nie das Werkzeug, sondern unsere Art, den Markt zu betrachten.
Und du — wie liest du deinen Chart heute?
Einige Einblicke in den Goldhandel:Einige Einblicke in den Goldhandel:
Der Goldpreis nähert sich der Marke von 5.000 US-Dollar. Diese Marke ist für viele globale Institutionen ein wichtiges Kursziel und wird unweigerlich auf erheblichen Widerstand und Druck stoßen.
Die Rallye begann bei 4.300 US-Dollar und hat bereits fast 700 US-Dollar zugelegt.
Im Vergleich zur vorherigen, durch makroökonomische Faktoren getriebenen Rallye (von 3.250 auf 4.380 US-Dollar) übersteigt dieser Anstieg 1.000 US-Dollar.
Viele Institutionen gehen daher davon aus, dass dieser beschleunigte Anstieg die bisherigen Rekorde übertreffen wird und haben ihr Goldpreisziel für 2026 auf 5.400 US-Dollar angehoben.
Dies ist jedoch weiterhin eine konservative Schätzung.
Angesichts dieses rasanten Anstiegs wird der Handel zunehmend schwieriger. Unsere einzige Option ist, dem Trend zu folgen, geduldig abzuwarten und Kaufgelegenheiten zu nutzen, wenn die Preise in einen bestimmten Bereich zurückfallen. Diese Strategie ist am effektivsten und bietet die stabilsten Renditen bei relativ geringem Risiko.
Wir müssen jedoch zwei Prinzipien klar verstehen:
1. Der Anstieg der Goldpreise wird primär von den Zentralbanken weltweit getrieben und ist für Privatanleger nicht beeinflussbar. Dies ist eine Herausforderung und Reaktion auf die Hegemonie des Dollars. Es handelt sich um eine makroökonomische Tatsache, die derzeit schwer zu ändern ist.
2. Ein anhaltender Anstieg der Goldpreise wird den Handel für Privatanleger extrem schwierig machen. Jeder hat Höhenangst, da Gold lediglich ein stabiles, inertes Metall ist.
Es dient lediglich als Referenzwert zur Verankerung der Währungsglaubwürdigkeit. Sobald sich die globale Lage grundlegend verändert oder Machtverschiebungen in bestimmten Ländern stattfinden, wird ein starker Rückgang der Goldpreise unvermeidlich sein.
Wir konzentrieren uns auf den Intraday-Handel, und unsere Handelsprinzipien sind klar:
1. Handeln Sie nur in Marktsituationen, die Sie verstehen.
2. Handeln Sie ausschließlich im Trend und setzen Sie strikt Stop-Loss-Orders. Kursziele können dem Trend angepasst werden, Stop-Loss-Orders müssen jedoch gesetzt werden.
3. Das Risiko von Long-Positionen steigt mit der Zeit; vermeiden Sie häufiges Handeln. Ich bin der Ansicht, dass – am Beispiel des aktuellen Handelsrhythmus und des Swing-Tradings – das Ausnutzen von ein bis zwei erfolgversprechenden Marktschwankungen pro Tag ausreicht, um Gewinne zu erzielen.
4. Bezüglich des Kursziels von 5.000 $ habe ich die Trendanalyse sowie die Unterstützungs- und Widerstandsniveaus im Chart deutlich markiert.
Dies ist meine Einschätzung der aktuellen Goldpreisentwicklung.
Ich werde weiterhin detaillierte Analysen bereitstellen und konkrete Handelsstrategien in Echtzeit auf meinem Kanal teilen.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Chartupdate zu DAX, NVIDIA und Tesla - alles in einem heute 📊 Markt-Update | DAX · Tesla · NVIDIA
Im heutigen Video werfen wir einen Blick auf mehrere Märkte und ordnen die aktuelle Lage strukturell und technisch ein.
Dabei schauen wir uns DAX, Tesla und NVIDIA jeweils kompakt an, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie sich die jüngsten Bewegungen einfügen und welche Bereiche aktuell Aufmerksamkeit verdienen.
Zum Abschluss ergänzen wir die Chartbetrachtung durch einen kurzen Blick auf ausgewählte Indikatoren, um das Gesamtbild abzurunden.
🎬 Das Update dient der Einordnung und Orientierung, ohne heute jeweils zu tief ins Detail zu gehen.
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⚠️ Hinweis
Diese Analyse dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.
Was der ADA-Chart über Marktpsychologie und Trendwenden verrät.Hallo liebe TradingView Community,
wie heute Morgen bereits angedeutet, werfen wir zum Freitagabend einen strukturierten Blick auf Cardano (ADA).
Auf dem Daily-Chart zeigt ADA aktuell ein bemerkenswert konstruktives Bild. Der Kurs hat nahezu die gesamte Abwärts-Wick vom 10. Oktober abgearbeitet und stabilisiert sich nun knapp oberhalb der grünen Support-Box. Dieser Bereich war über die Sommermonate 2024 eine ausgedehnte Konsolidierungszone und besitzt daher hohe technische Relevanz. Wichtig dabei: Trotz des vorherigen Abverkaufs wurde dieses Tief bislang nicht mehr unterschritten.
Während der Kurs seitwärts läuft, sendet der RSI ein zunehmend positives Signal. Er steigt kontinuierlich an, obwohl der Preis noch keine neue Aufwärtsbewegung zeigt – ein klassisches Zeichen für eine bullishe Divergenz. Solche Divergenzen entstehen häufig in Bodenbildungsphasen und deuten darauf hin, dass der Verkaufsdruck nachlässt.
Auch der MACD unterstützt dieses Bild: Das negative Momentum nimmt sichtbar ab, was darauf hindeutet, dass die Abwärtsdynamik an Kraft verliert. Wichtig ist hier zu verstehen: Indikatoren führen den Preis nicht an, sie zeigen jedoch an, wann sich das Kräfteverhältnis zwischen Käufern und Verkäufern verschiebt.
Der zentrale technische Schlüssel bleibt jedoch die 50er Daily EMA. In den vergangenen Wochen hat ADA mehrfach versucht, diese nach oben zu durchbrechen – bislang ohne nachhaltigen Erfolg. Erst oberhalb dieser EMA kann man von einer bestätigten Trendwende sprechen. Gelingt dieser Ausbruch, hätte die bullishe Divergenz ihr technisches „Spielfeld“, um sich vollständig zu entfalten.
Ein weiterer entscheidender Faktor bleibt Bitcoin. Sollte BTC seine Stabilisierung oberhalb der 90.000-Dollar-Marke fortsetzen und die vorherige Abwärtsbewegung nach oben hin vollständig zurückholen, würde dies dem gesamten Altcoin-Markt Rückenwind verleihen. In diesem Szenario steigt die Wahrscheinlichkeit deutlich, dass ADA hier tatsächlich seinen Boden gefunden hat.
Auf der Oberseite wäre nach einem Break der 50er Daily EMA zunächst mit einer Konsolidierung unterhalb des Widerstands der roten Box zu rechnen. Dieser Bereich wird nicht leicht zu überwinden sein. Entscheidend ist dabei, dass sich die 50er EMA anschließend als neuer Support etabliert. Erst dann entsteht eine solide Basis für weitere Aufwärtsbewegungen.
Fazit:
ADA zeigt mehrere frühe Anzeichen einer Bodenbildung. Die Kombination aus langfristigem Support, bullisher Divergenz und nachlassendem Abwärtsmomentum ist konstruktiv. Dennoch gilt: Eine echte Trendwende beginnt erst mit der Rückeroberung der 50er Daily EMA – Geduld und Bestätigung bleiben entscheidend.
Viel Spaß beim Lesen.
Think beyond the chart — read what the candles tell you.
MoonClub Team
Goldanalyse & Tradingstrategie | 23.–24. Januar✅ Auf dem 4-Stunden-Zeitfenster (4H) befindet sich Gold weiterhin in einem übergeordneten Aufwärtstrend. Der Preis notiert stabil oberhalb der gleitenden Durchschnitte MA20 und MA50, die in bullischer Reihenfolge angeordnet sind. Zudem bilden sich kontinuierlich höhere Tiefs, was bestätigt, dass die mittelfristige Aufwärtsstruktur intakt bleibt. Allerdings ist der Preis inzwischen in eine starke Widerstandszone nahe der vorherigen Hochs sowie des oberen Bollinger-Bandes eingetreten. Infolgedessen hat sich die Aufwärtsdynamik verlangsamt und der Markt ist von einer einseitigen Rally in eine hochliegende Konsolidierungsphase übergegangen.
✅ Im 1-Stunden-Zeitfenster (1H) bleibt die kurzfristige Preisstruktur grundsätzlich bullisch, allerdings ist die Seitwärtsphase deutlich erkennbar. Das System der gleitenden Durchschnitte zeigt weiterhin nach oben, doch der Preis stößt im Widerstandsbereich wiederholt auf Ablehnung und korrigiert anschließend – ein typisches Muster einer institutionellen Shakeout-Phase. Gestern konsolidierte der Preis über einen längeren Zeitraum um 4880, bevor es zu einem Ausbruch nach oben kam. Die heutige Struktur ähnelt diesem Verlauf stark, was darauf hindeutet, dass der Markt erneut auf eine Richtungsentscheidung an den Schlüsselwiderständen wartet.
🔴 Widerstandszonen: 4960–4980 / 4995–5000
🟢 Unterstützungszonen: 4900–4910 / 4880–4865
✅ Referenz für die Gold-Tradingstrategie
🔰 Strategie 1 — Kaufen bei Rücksetzern (Hauptstrategie)
📍 Kaufzone 1: 4900–4910
📍 Kaufzone 2: 4880–4865
🎯 Ziele: 4960 / 4980 / 4995
🔰 Strategie 2 — Kurzfristiges Breakout-Follow (aggressiv)
📍 Verkaufszone 1: 4980–4988
📍 Verkaufszone 2: 4995–5000
🎯 Ziele: 4960 / 4950 / 4910
✅ Trendzusammenfassung
👉 Mittelfristig: Der Aufwärtstrend bleibt intakt
👉 Kurzfristig: Konsolidierung auf hohem Niveau – kein aggressives Hinterherlaufen
👉 Unter 4965 → Markt als Seitwärtsphase betrachten
👉 Stabil über 4965 → Aufwärtspotenzial Richtung 5000
👉 Bruch unter 4905 → Rücksetzer wahrscheinlich
👉 Solange 4880 hält → Rücksetzer bleiben Kaufgelegenheiten
👉 Bei einem klaren Bruch unter 4880 → Struktur schwächt sich ab, Vorsicht geboten
AAPLKurzfristig sollte die Aktie maximal auf die Unterstützungslinien gehen.
Darunter wird es bearisch.
Stand jetzt kann die Aktie einen Rebound mach und zumindest die letzte Abwärtsbewegung korrigieren.
"Schön" ist der Chart nicht mehr - da gibt es interessantere Aktien.
Die Bewegungen sollten die nächsten Tage eng verfolgt werden. Immerhin ist das ein Schwergewicht in den Indices.
EURUSD - Wolken 2.0 Analyse KW4/Q1 - Neues HochVorangegangene Analyse...
Da sich der übergeordnete Trend weiter bestätigt hat, wurde nach der vermutlich letzten Korrektur erneut ein Long auf 1-Stunden-Basis eröffnet.
Damit bestehen aktuell drei 1h-Longs sowie jeweils ein Long im Tages- und Wochen-Trend.
Um nachvollziehbar zu machen, wovon der Handel abhängig gemacht wurde, folgt die strukturierte Herleitung:
Tageschart
Im Tageschart ist erneut ein abschließendes Dreieck erkennbar. Dabei ist es unerheblich, ob die Elliott-Wave-Theorie hier eher ein Ending Pattern oder eine mögliche Welle 4 impliziert – das Ergebnis bleibt identisch.
Entscheidend ist:
eine klare ABC-Struktur (Welle 3 vs. Welle C),
ein AB=CD-Pattern,
sowie ein Gartley-Pattern.
Daraus ergibt sich unabhängig von der Elliott-Zählung die Erwartung eines Rücklaufs bis zu den jeweiligen Retracement-Zonen.
1-Stunden-Chart
Auf 1h-Basis zeigen sich dieselben Fraktale:
zunächst der Impuls bis zur möglichen Welle 3,
anschließend erneut dieselbe Struktur für eine mögliche Welle 5.
Das Kursziel liegt entweder:
an der Oberkante des Dreiecks als höheres Hoch über Welle 3 oder
im Ausbruch aus dem Dreieck, bestätigt durch das „Adam-und-Eva“-Muster.
Handelsstrategie & Management
Mit dem Tradingplan aus dem effektiven Handelsstrategie-Template „Wolke 2.0“ konnten bisher fünf Orders platziert werden.
Die drei 1h-Orders werden voraussichtlich noch heute am Target (Oberkante des Dreiecks) geschlossen.
Übrig bleiben die Tages- und Wochen-Positionen.
In diesem Szenario entsteht eine Divergenz, die als erstes Triggersignal zu werten ist.
Die Wolke 2.0 stellt die jeweilige Trendfarbe automatisch im Wolkennamen dar.
Zusätzlich wird in der RSI-Wolke das relevante Level ebenfalls dynamisch in der aktuellen Trendfarbe angezeigt.
Fazit
Der klassische Chart wird zunächst über Muster, Fraktale und Elliott-Strukturen analysiert.
Die finale Entscheidung erfolgt anschließend über die Bestätigung im Handelsstrategie-Template (Wolke 2.0).
SILBER bei 100 USD. Steigender Keil mahnt zur Vorsicht!Liebe Trader und Investoren,
sehr geehrte Damen und Herren,
herzlich willkommen zu einem weiteren Update zum SILBER-Spot (XAGUSD CFD) von Pepperstone. Ich analysiere den Kontrakt im Tageschart.
Im Januar schaut man sich bekanntlich auch die Daten des vergangenen Jahres an. Im Workflow eines Technischen Analysten gibt es dabei Routinearbeiten, wie z.B. tägliche Updates zu den Hauptmärkten oder strategische Einordnungen als auch spektakuläre Highlights.
Silber und Gold waren unzweifelhaft solche Highlights. Kurz und gut: in beiden Edelmetallen war die Analyse im Sommer 2025 sehr klar und damit sehr leicht.
Heute sieht das etwas anders aus. Die Crash-Papisten und Weltuntergangserzähler überschlagen sich und wollen klarmachen, dass Silber jetzt völlig entkoppelt ist und klar auf das Ende aller Tage hinweist...
Bis es soweit ist, müssen sich normale Anleger wie wir dann trotzdem immer noch mit einer Strategie und einem konkreten Handelsplan „herumschlagen".
Man weiß ja nie so ganz genau, wann denn nun das globale Finanzsystem, unsere Regierungen und alle Staaten weltweit kollabieren ;-)
Also, genug der Augenzwinkerei...
Silber ist sehr scharf aufwärts gelaufen. In meinem letzten Update hatte ich Ihnen ein konkretes unteres Umkehrpattern an die Hand gegeben, das sehr gut funktioniert hatte.
Auch heute möchte ich über ein klassisches Pattern sprechen. Es handelt sich hierbei um einen steigenden Keil auf Tagesbasis.
Zum Zeitpunkt dieser Analyse ordne ich den Verlauf im Silber als konstruktiv und sehr dynamisch ein. Die Konturen im Chart sind unter den aktuellen Umständen noch solide ausgeprägt.
Charttechnische Einordnung (Chart oben)
Die Trendsituation ist im Tageschart klar aufwärts ausgerichtet. Silber konnte nach dem Zwischentief Ende November aufwärts laufen. Es haben sich neue Aufwärtstrendlinien gebildet (TSD-2 @ 82,52 USD). In Kombination mit einer Fibonacci-Marke bei 86,14 sowie dem Zwischenhoch bei 83,94 USD ist dies für mich der erste signifikante Unterstützungsbereich.
Im kurzen Bild sehen wir eine steile Formation, die oben spitz zusammenläuft. Ein steigender Keil gehört zur Gruppe der oberen Umkehrsignale. Entsprechend wichtig ist der Trendsupport TSD-1 bei 93,81 US-Dollar. Auf der Oberseite könnte Silber auf kurze Sicht über die obere Keilgrenze anziehen. Die Kurse könnten in diesem Zusammenhang ggf. noch bis 104 USD weiter anziehen.
Markttechnische Einordnung (Chart unten)
Im Tageschart zeigen die Basisindikatoren noch bedingt aufwärts. Der ADX sowie der MACD sind konstruktiv zu werten. Klare Schwächezeichen sind im Moment noch nicht sichtbar. Hingegen weist der RSI eine erste negative Divergenz aus. So könnte sich zumindest der Schwung seit Ende Oktober einem Abschluss nähern.
Support sehe ich bei der 20-Tagelinie bei 84,42 US-Dollar.
Volumentechnische Einordnung (Chart unten)
Der Volumenchart (Daily) entwickelt sich klar aufwärts. Hier kann man im Moment nur mit verschiedenen Projektionen des 2025.10er-VWAP arbeiten. Diese Level bieten jedoch nur eine sehr grobe Orientierung. Arbeiten Sie auch intraday, um belastbare Volumenprofile zu nutzen.
Im Fazit...
...könnte Silber noch ein wenig weiter anziehen. Fakt ist allerdings, dass sich die Risikoeinschätzung auf dem aktuellen Niveau eher negativ darstellt. Daher gebe ich Ihnen noch diese beiden Charts an die Hand.
1.) Szenario
Auf Basis meiner aktuellen Einschätzung (reine Technische Analyse) kann ein Ausbruch über die obere Keilgrenze noch einmal limitiertes Potenzial aus der Formation holen. Dem gegenüber steht ein Bruch des Keil nach unten.
Das CRV liegt in diesem Setup bei 0,57.
2.) Szenario
Interessant könnte die Auflösung des Keil nach unten sein. In diesem Szenario würde Silber korrigieren und den Multi Support um 80 US-Dollar ansteuern. Dort könnten Trader und Investoren dann nach einer taktischen Bodenbildung Ausschau halten. Mit klarem Stopp-Management ergeben sich dort bessere Chancen, was das CRV anzeigt.
Das CRV liegt in diesem Setup bei 5,18.
Ich freue mich über Kommentare und Diskussionen zu dieser Analyse.
Bitte achten Sie auf ein solides Positions- und Risikomanagement.
Wenn Ihnen diese Idee gefällt, geben Sie uns für diese Analyse bitte einen Boost und folgen Sie uns, um immer auf dem Laufenden zu bleiben.
Herzliche Grüße
Thomas Jansen
Der Kampf um die 5000-Dollar-Marke: Die Euphorie und die verborgDer Kampf um die 5000-Dollar-Marke: Die Euphorie und die verborgenen Sorgen hinter der fünftägigen Goldrallye – Führt das erwartete Ereignis am Freitag zu einem unerwarteten Eingreifen? 🔥
Gold hat eine starke fünftägige Rallye erlebt, die Marktstimmung ist so aufgeheizt wie auf einem Schlachtfeld 🔥. Positive Fundamentaldaten befeuern den Preisanstieg weiterhin und weigern sich, selbst mehrere technische Kurslücken zu schließen. Die Bullen scheinen „blutrünstig“ zu sein – ihr Verlangen nach der 5000-Dollar-Marke ist so entschlossen wie das eines Kriegers, der in die Schlacht stürmt 💪. Genau diese Logik erklärt, warum Gold eine Konsolidierung auf hohem Niveau einem schnellen Rückgang vorzieht: Bärenpositionen lauern weiterhin, und ohne klare Anzeichen für eine Risikominderung beobachten sie lieber, als überstürzt in den Markt einzusteigen.
Bei solch hohen Preisen werden die Bullen jedoch, wenn sie ihren Angriff auf die 5000-Dollar-Marke fortsetzen wollen, zwangsläufig erhebliche Kapitalzuflüsse benötigen – das sogenannte „Marktdumping“. In diesem entscheidenden Moment besteht absolut kein Grund zur Eile ⚠️ – denn während große Fonds aktiv werden, besteht eine andere Möglichkeit: Da der Markt eine große Anzahl von Positionen aufgebaut hat, die auf einen Aufwärtstrend setzen, wäre es da nicht eher im Sinne der Spekulation, Gewinne zu realisieren und den Markt zu verlassen? Angesichts der aktuell hohen Volatilität mit Schwankungen von über zehn Punkten pro Minute ist der Zeitpunkt für Gewinnmitnahmen praktisch perfekt 😏. Zudem ist heute Freitag, und das damit verbundene Risiko eines unvorhergesehenen Ereignisses erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Marktumkehr zusätzlich.
Seit Beginn der Nachtsitzung sind die Goldpreise volatil geblieben, und selbst das üblicherweise genutzte Zeitfenster für eine Trendumkehr hat sich nicht ergeben, was zu einem kurzen Patt zwischen Bullen und Bären geführt hat. Es wird empfohlen, die Marke von 4880 als wichtige Unterstützungs-/Widerstandsmarke genau zu beobachten. Sollte der Kurs im Laufe des Tages wiederholt unter die Marke von 4900-4880 fallen, ist Vorsicht geboten, da ein unvorhergesehenes Ereignis (Black Swan) eine Korrektur auslösen könnte.
Operativ:
Long-Positionen können um 4910 erwogen werden.
Je nach Kapital sollten Positionen schrittweise im Bereich von 4900-4885 aufgestockt werden.
Stop-Loss-Orders sollten gesetzt werden, sobald der Kurs unter 4880 fällt.
Kursziele sind 4935-4940-4970; ein Ausbruch könnte zu einem Anstieg auf 5000 führen.
Der Markt befindet sich in einer sensiblen Phase; Rationalität und Geduld sind gleichermaßen wichtig. Mögen alle inmitten der Volatilität einen kühlen Kopf bewahren und die sich bietenden Chancen nutzen.






















