Es wird erwartet, dass die Goldpreise am Montag weiter steigen.Es wird erwartet, dass die Goldpreise am Montag weiter steigen.
Bevor wir die Goldpreisentwicklung analysieren, sollten wir folgende wichtige Fakten verstehen:
1. 90 % der Daytrader weltweit warten auf einen Kursrückgang, um dann zu einem niedrigeren Preis einzukaufen.
2. Die meisten Zentralbanken weltweit tragen maßgeblich zum Anstieg der Goldpreise bei.
3. Unvorhergesehene Ereignisse sind unvermeidlich, doch ihr Kern besteht oft in der skrupellosen Ausnutzung von Marktlücken zur Gewinnmaximierung.
Wenn Sie aktuell Verluste erleiden oder von der Vielzahl an Handelsstrategien und Mentoren überwältigt sind, wie sollen Sie die richtige Wahl treffen und welchem Unternehmen Sie folgen?
In diesem Fall können Sie die Handelsaktivitäten in meinem Kanal verfolgen. Ich biete Ihnen Echtzeit-Orders mit transparenten und intuitiven Informationen zum aktuellen Kurs.
Bei Fragen stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung.
Im Folgenden analysiere ich kurz die aktuelle Lage des Goldmarktes.
Am vergangenen Freitag schloss Gold bei rund 4986 US-Dollar, nachdem es im Tagesverlauf ein Hoch von 4990 US-Dollar erreicht hatte, bevor es bis zum Handelsschluss schwankte. Die Eröffnung am Montag dürfte den Aufwärtstrend fortsetzen und den Preis in Richtung 5000 US-Dollar bewegen, was mit ziemlicher Sicherheit erreichbar ist.
Daher gilt:
1. Wir sollten keinen abrupten, einseitigen Rückgang erwarten. Wir sollten unsere Strategie des Kaufs bei Kursrückgängen beibehalten.
2. Der Tageschart zeigt weiterhin ein bullisches Candlestick-Muster mit kürzeren Schatten und verzeichnet seit fünf Handelstagen in Folge einen Anstieg. Kurzfristig befinden sich die Goldpreise in einem starken Aufwärtstrend, und diese Dynamik dürfte anhalten.
3. Geopolitische Faktoren beeinflussen weiterhin den Markt, während große Institutionen weiterhin Gold halten, was die Widerstandsfähigkeit der Goldpreise erhöht.
4. Die wichtige Widerstandsmarke wird bei rund 5000 US-Dollar liegen. Diese Marke könnte als Widerstand fungieren, daher ist Vorsicht vor kurzfristigen Rücksetzern geboten. Vermeiden Sie es, kurzfristig blindlings Höchststände zu jagen. Warten Sie geduldig auf einen Kursrückgang, bevor Sie in den Markt einsteigen.
5. Sobald sich der Goldpreis über 5.000 $ stabilisiert hat, liegt das nächste Kursziel zwischen 5.080 $ und 5.100 $. Das Kursziel für diese Woche könnte bei 5.400 $ liegen.
6. Der Schlüssel zum Kauf bei Kursrückgängen ist der Kauf während eines Rücksetzers. Der Kauf nach einem deutlichen Goldpreisrückgang ist die sicherste und vernünftigste Entscheidung.
Letzte Woche erzielten wir einen Gewinn von 21.900 $ pro Lot mit einer Trefferquote von nahezu 100 %. In den letzten vier Monaten haben wir fast 200 Echtzeit-Handelssignale veröffentlicht und eine stabile Gesamttrefferquote von fast 85 % erzielt.
Wir sind auf Intraday-Swing-Trading spezialisiert. Solche Handelsergebnisse werden nicht über Nacht erzielt. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Bei Fragen zum Handel können Sie mir gerne eine Nachricht hinterlassen. Ich werde jede Anfrage beantworten.
Chartmuster
BTC - Wolken 2.0 Analyse KW5/Q1Vorangegangene Analyse...
Zitat
"Eins der meist gezeigten Chartbildern jetzt auf X, einfach anhand des Charts. Ich kann nur sagen, ich war für meinen Teil in dem Cycle 2020 dabei und dieser war ein ganz anderer. Die Stimmung war am Top, el salvador war das absolute Top Signal, danach kam nichts mehr gefolgt von etlichen Stablecoin und Börsencrashes + Zinswende + Ukraine Krieg. Was genau sollte jetzt noch zu so einem Absturz führen? In einem nicht erhitzten Markt der sowieso auch schon abgekühlt ist."
Man kann den Vergleich mit 2020 nachvollziehen, aber genau darin liegt aus meiner Sicht der Denkfehler. Märkte drehen selten am Punkt maximaler Euphorie, sondern häufig dann, wenn Risiken noch nicht vollständig eingepreist sind.
Dass aktuell „kein offensichtlicher Katalysator“ gesehen wird, heißt nicht, dass keiner existiert – eher im Gegenteil. Geopolitische Spannungen, strukturelle Verschuldung, fragile Liquidität und vor allem die innenpolitische Lage in den USA werden m.E. deutlich unterschätzt. Eine erneute Eskalation rund um Trump birgt reales systemisches Risiko, bis hin zu massiven inneren Unruhen.
Kurz gesagt: Für mich fühlt sich das weniger wie ein abgeschlossenes Top an, sondern eher wie eine frühe Phase, in der sich Risiken erst aufbauen – nicht wie ein Markt, der bereits alles verarbeitet hat.
Ich sage nur...
Great Depression - Beginnt sie bald ?!
März - Sept. 2026 Vorwahlen der Zwischenwahlen in den Vereinigten Staaten
Wenn die ICE Agenten da immer noch zugegen sind und die Wahllokale blockieren,dann gibt es Bürgerkrieg in den USA...
Aber zurück zur Analyse des BTC
Im oberen Chart der Analyse ist zu erkennen, dass der Kurs aus der zuvor möglichen Keilformation ausgebrochen ist. Das übergeordnete Szenario beschreibt eine Abwärtsbewegung von BTC bis in die Wochenwolke, gefolgt von einer technischen Gegenbewegung bis zur Tageswolke. Dort erfolgte eine klare Ablehnung, woraufhin der Markt erneut Kurs auf die Wochenwolke nimmt.
Bitcoin lässt keinen Spielraum für "to the Mondphasen"
Tageschart
Folgende Szenarien sind denkbar:
Entweder haben wir – ähnlich wie 2022 – bereits eine abgeschlossene Korrektur gesehen, oder wir befinden uns aktuell in einer laufenden Korrektur wie 2024.
Der übergeordnete Trend bleibt bärisch; betrachtet wird ausschließlich die Korrektur innerhalb dieses Trends. Das kleinere Rising-Wedge-Pattern liefert dabei einen Hinweis darauf, welche Auswirkungen das übergeordnete, größere Rising-Wedge-Pattern haben kann.
In diesem Zusammenhang wäre eine zusätzliche Analyse besonders interessant.
BTCUSD – Zeitliche Symmetrie & Wyckoff-Struktur
Die Wolke 2.0 stellt die jeweilige Trendfarbe automatisch im Wolkennamen dar.
Zusätzlich wird in der RSI-Wolke das relevante Level ebenfalls dynamisch in der aktuellen Trendfarbe angezeigt.
Fazit
Die Marktanalyse erfolgt zunächst klassisch über Muster, Fraktale und Elliott-Strukturen.
Die finale Handelsentscheidung wird erst nach Bestätigung im Handelsstrategie-Template (Wolke 2.0) getroffen.
Dax - Seitwärtsphase nach oben verlassenSeit Mai 2025 befand sich der Dax in einer Seitwärtsphase zwischen ~23000 und ~24500 Punkten.
Diese Phase wurde nun am Anfang des Jahres nach oben verlassen. In der letzten Woche fand der Backtest der oberen Zonenbegrenzung statt.
Aus der Höhe der Zone lässt sich nun ein Ziel bei 26335 Punkten projizieren.
Ein Rückfall in die genannte Zone könnte zu weiteren Abgaben führen und eine länge Konsolidierung nach sich ziehen.
Bei einem Stopp bei 24200 Punkten und dem Ziel 26335 ergibt sich aktuell ein CRV von ~2,0.
Wall Street Wochenausblick KW05 2026 📊 Wall Street Wochenausblick KW05 2026
Auf geht's in eine brandneue Tradingwoche - 3 Themen stechen aktuell besonders heraus und bieten High-Probability Einstiegschancen. Diese Themen - zusammen mit den wichtigen Events der nächsten Woche - findet Ihr in diesem Video.
**Übersicht des Wochenausblicks - KW05 2026**
**Die 3 aktuellen Schlüsselthemen der Märkte **
**US Eskalation/De-Eskalation bringt Tradingchancen**
**Die Makro- und Mikro-Events der kommenden Woche**
+++ Aktuelle Mean-Reversion Setups mit sehr hoher Trefferquote.
Einen positiven Start in die neue Tradingwoche an alle Trader & Investoren!
-Euer Meikel
Ruhe vor der Entscheidung: Warum Bitcoin jetzt Geduld verlangt!Hallo liebe TradingView Community,
willkommen zu unserem Sonntagsmorgen-Bitcoin-Update.
Wir starten bewusst mit einem Leitsatz, der sich über Jahrzehnte an den Märkten bewährt hat:
🔥 „ Der Markt belohnt Geduld – und bestraft Ungeduld.“
👉 Bedeutung: Hektische Entscheidungen führen selten zu guten Ergebnissen.
🔹 Verhalten: Setups abwarten, klare Regeln einhalten, FOMO vermeiden.
📉 Bitcoin – Weekly Chart | Aktuelle Marktlage
Aus rein charttechnischer Sicht präsentiert sich Bitcoin im Weekly-Chart aktuell eher schwach. Betrachtet man ausschließlich die Struktur, kann man diese Bewegung als Short-Bestätigung interpretieren. In diesem Szenario besteht die realistische Möglichkeit, dass der Kurs noch einmal deutlich tiefer läuft, um sich darunter liegende Liquidität abzuholen – ein Verhalten, das in solchen Marktphasen nicht untypisch ist.
Der entscheidende Unterschied zur Vergangenheit ist momentan sehr klar erkennbar. In früheren Abwärtsbewegungen fand Bitcoin regelmäßig Unterstützung oberhalb der 50er Weekly EMA. Von dort aus konnte der Kurs anschließend nach oben drehen. Parallel dazu war am MACD gut zu erkennen, wie das Momentum vom Negativen ins Positive wechselte. Auch der Stoch RSI befand sich häufig in Extrembereichen und kreuzte anschließend bullish. Gleichzeitig zeigte die USDT-Dominanz sehr sauber die Kapitalrotation: Bitcoin steigt – USDT-Dominanz fällt . Genau dieses Zusammenspiel hat sich in der Vergangenheit zweimal nahezu identisch abgespielt.
⚠️ Was sich dieses Mal geändert hat
Aktuell befindet sich Bitcoin unterhalb der 50er Weekly EMA und schafft es nicht, diese nachhaltig nach oben zu durchbrechen. Gleichzeitig sehen wir, dass die USDT-Dominanz nicht nach unten zieht. Das bedeutet: Das Kapital wird nicht wie zuvor aktiv in Bitcoin umgeschichtet. Vielmehr wirkt es so, als könnte die USDT-Dominanz nach oben ausbrechen. Sollte das geschehen, wäre es ein weiteres klares Signal dafür, dass kein frisches Geld in den Markt fließt, sondern Liquidität eher geparkt wird – was den Bitcoin-Kurs anfällig für weitere Abwärtsbewegungen macht.
🟢 Technische Signale, die Hoffnung geben
Trotz dieser Schwächezeichen zeigen Stoch RSI und MACD weiterhin bullishe Hinweise. Der MACD weist ein klar abnehmendes negatives Momentum auf – ein Muster, das wir aus früheren Bodenbildungsphasen kennen. Auch der Stoch RSI verhält sich sehr ähnlich wie in der Vergangenheit. Das bedeutet: Der Markt ist zwar fragil, aber der Verkaufsdruck lässt nach. Eine Drehung bleibt möglich, wenn die Liquiditäts- und Kapitalströme mitspielen.
🏦 Fundamentale Unterstützung
Zusätzlich gibt es ein starkes langfristiges Signal: Michael Saylor und seine Strategy-Firma haben über 22.000 Bitcoin gekauft und halten damit inzwischen mehr als 700.000 BTC. Das ist ein sehr positives Zeichen für Bitcoin und zeigt, dass langfristig orientierte Marktteilnehmer weiterhin konsequent akkumulieren, unabhängig von kurzfristigen Schwankungen.
🌍 Makro-Umfeld & Marktstimmung
Kurzfristig bleibt das Umfeld jedoch angespannt. Bei den Bitcoin-ETFs sehen wir weiterhin Abflüsse , und die aktuelle News-Lage sorgt für zusätzliche Unsicherheit. Dass Gold und Silber weiter stark nach oben schießen, unterstreicht dieses Bild sehr deutlich: Anleger parken ihr Kapital aktuell bevorzugt in sicheren Assets. Historisch betrachtet ist das typisch für Risk-Off-Phasen . Doch auch diese Phasen haben ein Ende – und wenn das Kapital wieder umgeschichtet wird, ist Bitcoin erfahrungsgemäß einer der ersten Profiteure.
📅 Blick auf die kommende Woche
In der kommenden Woche stehen gleich mehrere potenzielle Volatilitäts-Trigger an. Der US-Präsident wird sprechen, und zusätzlich steht der Zinsentscheid der Fed bevor. Je nach Tonalität und Interpretation durch den Markt kann es hier zu starken Bewegungen in beide Richtungen kommen.
🧠 Fazit
Bitcoin befindet sich aktuell in einer entscheidenden Phase.
Kurzfristig bleibt das Risiko weiterer Abwärtsbewegungen bestehen, mittelfristig zeigen die Momentum-Indikatoren erste Stabilisierungstendenzen, und langfristig bleibt die übergeordnete Struktur weiterhin intakt. In solchen Phasen wird Geduld zum entscheidenden Vorteil.
Viel Spaß beim Lesen und einen ruhigen Sonntag.
Think beyond the chart — read what the candles tell you.
MoonClub Team
Silberpreis durchbricht die $100er-SchallmauerAnalyse bei einem Silberkurs von $103,26
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
Kurze Einordnung im Rückblick
Das im zweiten Halbjahr 2025 etablierte Ausbruchsszenario setzt der Silberpreis nach dem Jahreswechsel eindrucksvoll fort und hat mittlerweile die 100-Dollar-Marke überschritten.
Silberpreis Prognose für diese Woche
Kurzfristig stützt die violette Trendlinie den Bewegungszweig inklusive möglicher Korrekturen. Mit dem neuen Allzeithoch herrscht weiterhin ein stark positiver Ausblick vor, der für weitere Zugewinne über der $105er-Marke sorgen könnte. Sogar erste Gewinnmitnahmen dürften am steigenden 20-Tage-Durchschnitt abgefangen werden.
Mögliche Wochenspanne Bullen: $96,60 bis $109,30
Alternative Kursspanne Bären: $85,40 bis $100,90
Nächste Widerstände: $103,26 = Allzeithoch 2026
Wichtige Unterstützungen: $90,36 = Vorwochentief | $83,75 = Vorjahreshoch
Silber Prognose für nächste Woche
Im weiterhin positiven Chartbild liegt das Augenmerk auf der violetten Trendlinie. Sollte der Kurs diese Unterstützung zusammen mit dem steigenden 20-Tage-Durchschnitt verteidigen, bleibt eine Fortsetzung der Dynamik wahrscheinlich.
Sollte sich hingegen Schwäche durchsetzen, könnte zunächst eine breitere Konsolidierungsphase entstehen. Dadurch wäre ein deutlich flacherer Trendverlauf oder eine Tradingrange mit Test der 50-Tage-Linie zu erwarten.
Mögliche Wochenspanne: $98,40 bis $113,60 alternativ $80,70 bis $93,10
Die Börsentermine der Woche behalten wir ebenfalls im Auge:
Montag
10:00 Uhr Deutschland ifo-Geschäftsklimaindex
Dienstag
16:00 Uhr USA Verbrauchervertrauen
Mittwoch
14:30 Uhr USA Rede US-Präsident
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
20:00 Uhr FED-Zinsentscheid & FOMC
20:30 Uhr FED Pressekonferenz
Donnerstag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt
Freitag
09:55 Uhr Deutschland Arbeitsmarkt
10:00 Uhr Bruttoinlandsprodukt & VPI NRW
14:00 Uhr Verbraucherpreisindex Bund
14:30 Uhr USA Erzeugerpreisindex
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Steht Bitcoin vor einem Crash? Lesen Sie weiter…Steht Bitcoin vor einem Crash? Lesen Sie weiter…
Bitcoin bewegt sich in letzter Zeit sehr langsam und der Kurs verharrt seit Monaten in derselben Spanne – praktisch ohne Veränderung. Selbst wenn wir alle Signale erkennen und optimistisch bleiben, ist es verständlich, sich zu fragen, ob Bitcoin weiter steigen wird.
Die aktive Kursspanne ist seit Ende November unverändert. Bitcoin bewegt sich zwischen 84.000 und 92.000 US-Dollar.
Denken Sie einmal darüber nach: Erinnern Sie sich an das höhere Tief vom 18. Dezember? Die Verkäufer konnten den Kurs nicht unter 86.000 US-Dollar drücken.
Ungeachtet aller Schwankungen und der Seitwärtsbewegung lag das niedrigste mögliche Niveau bei 86.400 US-Dollar, nie darunter, und diese Entwicklung gilt auch heute noch.
Das Tief von Bitcoin lag gestern bei 87.277 US-Dollar, und man sieht, wie leicht dies das endgültige Tief sein kann. Letzten Monat lag es bei 86.400 US-Dollar (24. Dezember), diesen Monat bei etwa 87.000 US-Dollar.
Wir befinden uns zwar in einer Handelsspanne, aber der Aufwärtstrend ist eindeutig und unbestreitbar. Die jüngste Bewegung markierte ein höheres Hoch, das auf einem perfekten Niveau basierend auf dem Fibonacci-Retracement seinen Höhepunkt erreichte; die gesamte Kursbewegung besteht aus höheren Hochs und höheren Tiefs.
Wir befinden uns also in einer bullischen Konsolidierungsphase, kurzfristig betrachtet könnte man sogar von einem Aufwärtstrend sprechen. Dies wird als Nächstes zu einem höheren Hoch führen.
Das letzte Kursziel bei 98.000 $ entspricht dem 0,382-Fibonacci-Retracement-Niveau (umgekehrte Korrektur) in diesem Chart. Das nächste Kursziel liegt bei 0,618, was etwa 108.800 $ entspricht. Das ist alles, was ich dazu sagen möchte.
Auch wenn Zweifel in der Luft liegen, spiegeln sie sich nicht im Chart wider. Vertrauen Sie dem Chart, dann wird alles gut.
Die Wahrheit ist: Die nächste Bewegung ist bereits absehbar. Bitcoin steigt weiter. Sie können jetzt Long-Positionen mit einem Hebel unter 20x eröffnen.
Jeder Handel unter 90.000 $ bietet aktuell eine sehr gute Kaufgelegenheit. Nutzen Sie diese Chance optimal. Sie wird nicht lange anhalten.
Sobald die Erholungsrallye vorbei ist, wird Bitcoin monatelang fallen.
Ich habe zwar von einer möglichen Entkopplung von Ethereum und Bitcoin gesprochen, glaube aber nicht wirklich daran. Ich bin überzeugt, dass Ether vor einer größeren Korrektur ein massives Wachstum verzeichnen wird. Wenn Bitcoin jedoch abstürzt, stürzt alles ab. Warten Sie nicht auf Hype, Gier und Euphorie, um zu handeln. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für Long-Positionen.
Bitcoin ist momentan in Topform, ebenso wie alle Altcoins. Der Markt steigt, aber nach dieser Aufwärtsbewegung steht eine Bestandsaufnahme an.
Es ist immer dasselbe: auf und ab, auf und ab, auf und ab … Wir können sowohl von Aufwärts- als auch von Abwärtszyklen profitieren.
Vielen Dank fürs Lesen.
XAUUSDGold – Spätphase des Aufwärtstrends | Steigendes Risiko, noch keine klaren Short-Positionen
Gold notiert nahe historischer Höchststände, wo klassische Angebotskonzepte nicht mehr greifen.
Auf diesem Niveau wird das Kursverhalten stärker von Momentum, Positionierung und Psychologie als von traditionellen Widerstandszonen bestimmt.
Aktueller Marktkontext: Die aktuellen Höchststände sind Allzeit-/historische Niveaus. Es gibt keine klar definierten Angebotszonen im höheren Zeitrahmen, an denen man sich orientieren könnte. Die Aufwärtsbewegung wird hauptsächlich durch Momentum und Liquidität getrieben, nicht durch strukturelle Ungleichgewichte. Ein fallender Kurs allein aufgrund seines hohen Niveaus bietet keine technische Grundlage.
Trendstatus und Risikobetrachtungen: Die Struktur im höheren Zeitrahmen bleibt bullisch, und der Kurs folgt weiterhin einem klaren Aufwärtskanal. Der Markt tritt jedoch nun in eine späte Expansionsphase ein, in der das Risiko-Rendite-Verhältnis für neue Long-Positionen zunehmend schwieriger wird.
Der Trend ist weiterhin bullisch. Eine Fortsetzung des Aufwärtstrends ist möglich, aber nicht mehr asymmetrisch. Späte Long-Einstiege bergen ein erhöhtes Risiko. Es handelt sich nicht mehr um ein einfaches „Buy-the-Dip“-Umfeld.
Warum Short-Positionen weiterhin verfrüht sind:
Trotz der ausgedehnten Bewegung:
Kein bestätigter Ausbruch aus der HTF-Struktur.
Kein klares Distributions- oder Top-Muster. Gegentrend-Short-Positionen bleiben ohne Bestätigung spekulativ.
Aufkommende Warnsignale:
Eine wichtige Entwicklung ist das Auftreten von Divergenzen in mehreren Zeitebenen.
Das Momentum lässt nach, während der Kurs weiter steigt. Aufwärtsbewegungen erfordern mehr Kraft. Die Beschleunigung nimmt ab.
Divergenzen allein kehren Trends nicht um, aber in späten Trendphasen gehen sie oft Korrekturen oder Regimewechseln in niedrigeren Zeitebenen voraus.
Wozu diese Phase typischerweise führt
Anstatt einer sofortigen Trendumkehr ist mit einem Übergang in folgende Phasen zu rechnen:
Eine zeitbasierte Korrektur (Seitwärtsbewegung oder Kompression)
Oder eine Trendwende in einem niedrigeren Zeitrahmen (z. B. 15-Minuten-Struktur)
Fokus auf die Umsetzung
Niedrigere Zeitrahmen, insbesondere die 15-Minuten-Struktur, sind in dieser Phase entscheidend.
Achten Sie auf Übergänge von Hoch- zu Tiefstständen (HH → LH)
Akzeptanz unterhalb der kurzfristigen Struktur
Fehlgeschlagene Fortsetzungsversuche nach Divergenzen
Weiterer Kontext
Die anhaltende Risikoaversion, die Akkumulation der Zentralbanken und die makroökonomische Unsicherheit stützen Gold weiterhin strukturell und erklären, warum die Rücksetzer flach bleiben und die Erschöpfung Zeit braucht, um sich zu entwickeln.
Fazit
Gold befindet sich weiterhin in einem Aufwärtstrend, aber das Marktumfeld ist nicht mehr risikoarm.
Käufe werden risikoreicher, während Verkäufe weiterhin strukturarm bleiben.
In dieser Phase sind Geduld, Bestätigung und Beobachtung wichtiger als aggressives Handeln.
BTCUSD Tageschart – Korrekturphase mit möglicher Trendlinien-UntKursstruktur:
Bitcoin notiert aktuell bei ca. 88.800 USD nach einer deutlichen Ablehnung im Bereich 95.000–97.000 USD. Seit November ist ein Abwärtstrend mit anschließender Seitwärtsphase erkennbar. Der Kurs testet derzeit eine aufwärtsgerichtete Trendlinie (blau gestrichelt), was diese Zone zu einem entscheidenden Bereich macht.
Trend & Wichtige Zonen:
Kurzfristige Unterstützung: 87.500 – 88.000 USD (Trendlinie + letzte Tiefs)
Starke Unterstützung: 83.000 – 85.000 USD (Range-Unterkante / Nachfragezone)
Widerstand: 91.000 – 92.500 USD
Hauptwiderstand: 95.000 – 100.000 USD
RSI (14):
Der RSI liegt bei 41,7, unterhalb der 50-Marke, aber nicht überverkauft. Das zeigt schwaches Momentum, jedoch nachlassenden Verkaufsdruck. Eine klare bullische Divergenz ist noch nicht bestätigt.
Awesome Oscillator (AO):
Der AO ist weiterhin negativ, die Histogrammbalken werden jedoch flacher. Das deutet auf nachlassende bärische Dynamik hin, aber noch keine Trendwende.
MACD (12,26,9):
Der MACD befindet sich unter der Nulllinie mit bärischem Crossover, allerdings schrumpft das Histogramm. Dies spricht häufig für Konsolidierung oder eine mögliche Trendwende, falls die Unterstützung hält.
Marktbias:
Neutral bis vorsichtig bullisch, solange die Trendlinie verteidigt wird.
Ein Tagesschluss unter 87.000 USD wäre ein klares Schwächesignal mit Potenzial bis 83.000–80.000 USD.
Ein bestätigter Abprall könnte Ziele bei 92.000 → 95.000 USD eröffnen.
Szenarien:
Bullisch: Trendlinie hält → RSI dreht nach oben → MACD-Histogramm wird positiv → Anstieg Richtung 95.000 USD
Bärisch: Trendlinienbruch → zunehmender Verkaufsdruck → Test der 83.000-USD-Zone
Fazit:
Bitcoin befindet sich an einem technisch entscheidenden Punkt. Die Indikatoren zeigen Schwäche, aber auch Stabilisierung. Kurzfristig ist eine Erholung möglich, Bestätigung erfolgt jedoch erst über 91.000 USD. Bis dahin bleibt der Markt volatil und richtungslos.
Wöchentliche Goldanalyse: Angetrieben von der Nachfrage nach sicWöchentliche Goldanalyse: Angetrieben von der Nachfrage nach sicheren Anlagen und politischen Erwartungen peilen die Goldpreise die 5.000-Dollar-Marke an 📈
I. Marktstimmung und Kapitalflüsse: Strukturelle Unterschiede unterstreichen den Anlagewert von Gold
Laut den neuesten Positionsdaten der US-amerikanischen Commodity Futures Trading Commission (CFTC) und der Intercontinental Exchange (ICE) (Stand: Woche bis 20. Januar 2026) haben globale Spekulationsfonds ihre Allokationen in wichtigen Vermögenswerten deutlich angepasst. Dies spiegelt eine Neubewertung der Zinserwartungen, geopolitischer Risiken und Anlageklassen wider. Vor diesem Hintergrund zieht Gold als Anlage mit sowohl sicheren als auch monetären Eigenschaften weiterhin Kapital an.
Wichtigste Finanzierungskennzahlen:
Die Nachfrage nach Edelmetallen als sicheren Hafen ist besonders hoch: Die Netto-Long-Positionen spekulativer Anleger in Gold an der COMEX stiegen um 2.614 Kontrakte auf 139.162 Kontrakte und setzten damit den jüngsten Aufwärtstrend fort 📊.
Der Zinsmarkt reagiert vorsichtig: Die Positionen bei US-Staatsanleihen-Futures haben sich von Netto-Long zu Netto-Short verschoben. Dies deutet auf wachsende Besorgnis der Händler hinsichtlich der Zinsstarrheit hin und stützt indirekt die monetären Absicherungseigenschaften von Gold.
Der Druck auf den Dollar am Devisenmarkt hat vorübergehend nachgelassen: Netto-Short-Positionen in wichtigen Währungen gegenüber dem Dollar haben sich stabilisiert, und Gold behält seinen hohen Wert im Währungssystem außerhalb des US-Dollars.
II. Fundamentalanalyse: Geopolitische Risiken und politische Erwartungen treiben Rekordhochs an 🚀 Der Goldpreis durchbrach letzte Woche den Widerstand und erreichte am Donnerstag (22. Januar) erstmals 4.900 US-Dollar pro Unze. Am Freitag stieg er sogar auf ein neues Rekordhoch von 4.967 US-Dollar. Die Hauptgründe für diese Rallye waren:
Anhaltende geopolitische Unsicherheit: Die Unberechenbarkeit der Politik Trumps hat die EU beunruhigt, das langfristige Vertrauen in die transatlantischen Beziehungen geschwächt und die Nachfrage nach sicheren Anlagen angekurbelt.
Schwacher Dollar und Erwartungen an die Fed-Politik: Steigende Markterwartungen hinsichtlich künftiger Lockerungsmaßnahmen der Fed, gepaart mit dem Druck auf den Dollar, haben den Goldpreis doppelt gestützt.
Goldkäufe der Zentralbanken und stabile private Goldbestände: Goldman Sachs hat, basierend auf der Annahme „anhaltende Goldkäufe der Zentralbanken und keine Verkäufe durch private Anleger“, seine Goldpreisprognose auf 5.400 US-Dollar pro Unze angehoben. Aktuell sind die Goldpreise seit Anfang 2026 um fast 15 % gestiegen und setzen damit den jährlichen Anstieg von 64 % aus dem Vorjahr fort.
⚠️ Risikohinweis: Ein deutlicher Rückgang der globalen geldpolitischen Risiken könnte zur Auflösung von Absicherungspositionen führen und potenziell einen technischen Rücksetzer der Goldpreise auslösen. Geopolitische Entwicklungen bleiben ein wichtiger Faktor.
III. Technische Analyse: Der Aufwärtstrend ist solide. Beachten Sie die psychologische Widerstandsmarke von 5000. 🔍 Tageschartstruktur:
Gestern Morgen erholte sich der Goldpreis nach einem Rückgang von 4832 auf ein Tief von 4770 deutlich. Im US-Handel durchbrach der Preis das vorherige Hoch und schloss bei 4937. Dabei bildete sich eine große Aufwärtskerze mit einem sehr langen unteren Schatten, was auf starkes Kaufinteresse auf niedrigeren Niveaus hindeutet.
Heute Morgen stieg der Preis erneut um über 30 US-Dollar und näherte sich der psychologischen Marke von 5000. Dies signalisiert eine klare Absicht zur Aufwärtskonsolidierung auf höheren Niveaus.
Kurzfristige Trends:
4-Stunden-Chart: Der Stochastik-Oszillator zeigt ein Golden Cross nach oben, und die MACD-Linien steigen weiter. Aufeinanderfolgende Aufwärtskerzen unterstützen die anhaltende Aufwärtsdynamik.
1-Stunden-Chart: Die gleitenden Durchschnitte verlaufen in einer Aufwärtsformation. Nach dem Durchbruch des vorherigen Hochs von 4888 hat sich eine Unterstützungszone gebildet, und der wichtige Unterstützungsbereich liegt nun bei 4900–4890. Wichtige Kursmarken:
Unterstützung: 4900 (Sofortige Unterstützung), 4888 (Konversionsniveau Hoch/Tief)
Widerstand: 4963 (Tageshoch), 5010–5030 (Kurzfristige Kurszielzone)
IV. Handelsstrategie und Ausblick für die kommende Woche 🎯 Unter Berücksichtigung fundamentaler Faktoren wie der Nachfrage nach sicheren Anlagen, Kapitalflüssen und technischen Ausbruchsmustern bleibt der allgemeine Aufwärtstrend für Gold unverändert. Nach den kontinuierlichen Kursgewinnen ist jedoch mit einer kurzfristigen technischen Korrektur zu rechnen.
Handelsstrategie:
Hauptrichtung: Vorrangig bei Kursrückgängen kaufen, sekundär bei Kursanstiegen verkaufen.
Wichtige Unterstützungszone: 4965–4945. Sollte der Kurs in diesen Bereich zurückfallen und sich stabilisieren, können Long-Positionen schrittweise eröffnet werden.
Kursziel nach oben: Die jüngste Widerstandszone liegt bei 5010–5030. Ein Ausbruch über dieses Niveau könnte einen Anstieg über 5100 auslösen.
Risikokontrolle: Sollte der Kurs unter 4900 fallen, schwächt sich die kurzfristige Dynamik ab. Erwägen Sie, Long-Positionen im Bereich von 4888 wieder einzugehen.
Analyse der Szenarien (bullisch/bärisch):
✅ Aufwärtsszenario: Nach Stabilisierung über 4963 beschleunigt sich der Kurs in Richtung der psychologisch wichtigen Marke von 5000; ein Ausbruch darüber eröffnet neues Aufwärtspotenzial.
⚠️ Konsolidierungsszenario: Konsolidierung im Bereich von 4900–4960, um die Zeit zum Aufbau von Dynamik zu nutzen.
❌ Rücksetzerszenario: Bei einem Durchbruch unter 4888 ist ein Test der Unterstützungszone von 4840–4820 möglich.
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Mondelez / Tageschart / Viele Möglichkeiten!Moin,
meine letzte Bewertung ist schon etwas länger her, da ich meinen Instagram Account gepusht habe. Wer Lust hat, darf mir gerne folgen. (Gleicher Name!)
Mondelez ist in den letzten Tagen sehr stark gelaufen und kostet zur Zeit 58,40 USD. Er hat mein vorhergesagtes Tief erreicht und sogleich gedreht. Jetzt hat er die rote Trendlinie gebrochen.
Sollten die Earnings positiv ausfallen, dann sollten noch weitere grüne Tageskerzen dazu kommen.
Kurzfristig kann der Wert aber auch wieder den Kontakt mit der Trendlinie suchen. Das wäre normal für mich.
Ziele/ Wiederstände: (Ziemlich eng beisammen !)
59,40 USD
60,50
61,80
64,00
Sollten die Earnings schlecht ausfallen, dann gelten diese ersten Haltestopps für mich:
56,20 USD
53,40
Wer jetzt einsteigt, der sollte sein SL bei 53,00 USD setzen.
Trotzdem, Charttechnisch für mich ein interessanter Wert!
Trade carefully! Keine Anlageberatung! Reine Chartbetrachtung!
Der Goldpreis könnte am Montag auf5100US-Dollar pro Unze steigenDer Goldpreis könnte am Montag auf 5.100 US-Dollar pro Unze steigen.
Aktuell nähert sich der Goldpreis der historischen Marke von 5.000 US-Dollar. Dies ist auf eine Kombination von Faktoren zurückzuführen.
1. Grönlandkonflikt: Die Spannungen zwischen den USA und ihren europäischen Verbündeten haben sich aufgrund dieses Konflikts verschärft.
2. Iran-Krise: Die USA haben neue militärische Warnungen gegen den Iran ausgesprochen.
3. Handelskonflikte: Die Drohungen der USA, Zölle gegen mehrere Länder zu verhängen, haben die Marktunsicherheit verstärkt, die Nachfrage nach sicheren Anlagen erhöht und zu Kapitalzuflüssen in den Goldmarkt geführt.
4. Geldpolitik der US-Notenbank: Der Markt erwartet, dass die Leitzinsen bei der Sitzung nächste Woche unverändert bleiben, während die Erwartungen für eine Zinssenkung im Jahr 2026 sinken.
5. Schwächung des US-Dollars: Der Dollar-Index ist auf ein Viermonatstief gefallen.
6. Bedenken hinsichtlich der politischen Unabhängigkeit: Die Amtszeit des Vorsitzenden der US-Notenbank, Powell, endet im Mai 2026, und er steht unter politischem Druck.
Aus Nachrichten- und politischer Sicht wirken sich diese Faktoren im Allgemeinen positiv auf den Goldpreis aus.
Ein Niedrigzinsumfeld begünstigt Gold, während ein schwacher Dollar zu niedrigeren in Dollar notierten Goldpreisen führt. Politische Unsicherheit schwächt zudem das Marktvertrauen in das traditionelle Finanzsystem.
Makroökonomischer Überblick:
1. Fortgesetzte Goldkäufe globaler Zentralbanken: Im Zuge der Abwertung des Dollars erhöhen Zentralbanken weltweit (wie beispielsweise Polen) ihre Goldreserven deutlich.
2. Veränderte Investitionsnachfrage: Die Überbewertung des US-Aktienmarktes hat einige Fonds veranlasst, Kapital von Anleihen und Aktien in Vermögenswerte wie Gold umzuschichten. Goldkäufe der Zentralbanken sorgen für eine stabile und hohe physische Nachfrage und verändern dadurch die Angebots- und Nachfragestruktur des Goldmarktes.
3. Zollbefreiungen: Die Trump-Regierung erließ eine Exekutivanordnung, die Einfuhrzölle auf Produkte wie Goldbarren aufhebt.
4. Optimismus institutioneller Anleger: Große Institutionen haben ihre Goldpreisziele für Ende 2026 auf 5.400 US-Dollar pro Unze angehoben; die Prognosen anderer Institutionen liegen sogar noch höher.
Zollbefreiungen senken die Transaktionskosten von Gold, während die deutliche Aufwärtskorrektur der Kursziele durch etablierte Institutionen die positive Marktstimmung verstärkt hat.
Technische Analyse und Trendbewertung:
Der Goldpreis befindet sich aktuell in einem starken Aufwärtstrend, wird aber kurzfristig unter Druck von wichtigen psychologischen Marken und einer möglichen technischen Korrektur stehen.
Trend und Positionierung: Nachdem alle vorherigen Widerstandsniveaus durchbrochen wurden, nähert sich der Goldpreis der historischen psychologischen Marke von 5.000 US-Dollar pro Unze. Seit 2025 verzeichnet Gold eine starke Aufwärtsdynamik. Wichtige Marken:
Oberer Widerstand: 5.000 US-Dollar stellen ein wichtiges psychologisches Widerstandsniveau dar; ein Ausbruch über diese Marke könnte neues Aufwärtspotenzial eröffnen.
Unterstützung nach unten: Laut institutioneller Analyse liegen wichtige Unterstützungsniveaus bei etwa 4.870 $ (jüngstes Hoch und kurzfristiger gleitender Durchschnitt) und 4.650 $ (ein wichtigeres Unterstützungsniveau für Swing-Trading).
Technischer Status: Nach dem Erreichen neuer Höchststände befinden sich mehrere technische Indikatoren im stark überkauften Bereich, und der Markt hat erhebliche kurzfristige Gewinnmitnahmen verzeichnet. Negative Nachrichten oder eine nachlassende Dynamik könnten eine technische Korrektur oder starke Volatilität auslösen.
Diese Woche erzielten wir einen Gewinn von 219 Punkten, was 21.900 $ pro Lot entspricht. Trotz des Hackerangriffs auf unseren öffentlichen Kanal und der damit verbundenen Schwierigkeiten biete ich unseren Kernkanal nun einen Monat lang kostenlos an.
Ich werde Ihnen weiterhin hochwertige Handelssignale liefern. Lassen Sie sich nicht unterkriegen.
Strategie:
Kaufstrategie bei Kursrückgängen: Warten Sie geduldig, bis der Goldpreis auf den wichtigen Unterstützungsbereich zurückfällt und Anzeichen einer Stabilisierung zeigt, bevor Sie schrittweise Long-Positionen aufbauen. Das kurzfristige Kursziel liegt bei 5.050–5.100 $.
Stop-Loss: Unterhalb des Einstiegsniveaus der Unterstützung platzieren.
Begründung: Höheres Risiko-Rendite-Verhältnis, stabilere Auswahl und entspricht dem Handelsprinzip „Kaufen bei Unterstützung“.
Unterstützungsniveaus:
4960 $
4900 $
4870 $
4850 $
4810 $
4800 $
4760 $
4680 $
4650 $
Widerstandsniveau:
5000 $
Die folgenden Ereignisse könnten in der kommenden Woche bis zum kommenden Monat erhebliche Marktvolatilität auslösen:
Sitzung der US-Notenbank (27.–28. Januar 2026): Obwohl erwartet wird, dass die Zinssätze unverändert bleiben, werden jegliche Hinweise auf den Kurs möglicher Zinssenkungen, die Bilanz oder den zukünftigen Vorsitzenden den Markt beeinflussen.
Geopolitische Dynamik: Eskalation oder Deeskalation von Ereignissen im Zusammenhang mit Grönland, Iran usw.
US-Wirtschaftsdaten: Daten, die auf eine hohe Inflation oder eine überhitzte Wirtschaft hindeuten, könnten die Markterwartungen für Zinssenkungen weiter schwächen und somit kurzfristig den Goldpreis unter Druck setzen.
Chainlink,Konsolidierung als Vorbereitung auf den nächsten ImpusHallo liebe TradingView Community,
lasst uns gemeinsam einen nüchternen Blick auf den Chainlink-Chart (LINK) werfen. Die aktuelle Struktur ist sauber, klar lesbar und bietet ein gutes Beispiel dafür, wie Märkte Zeit brauchen, um Energie aufzubauen.
Auf dem 4h zeigt sich, dass LINK sehr wahrscheinlich seinen Boden oberhalb der grünen Support-Zone bei rund 12 US-Dollar gefunden hat. Seit November bewegt sich der Kurs kontrolliert zwischen diesem Support und dem Widerstandsbereich um 15 US-Dollar. Wir sehen hier keine Schwäche, sondern eine klassische Seitwärtskonsolidierung in einer Range.
Ein wichtiger Lernpunkt an dieser Stelle:
Wenn sich ein Markt über längere Zeit in einer Range oder in einem klaren Pattern bewegt, verlieren gleitende Durchschnitte, wie hier die 200er EMA, vorübergehend an Bedeutung. EMAs entfalten ihre Relevanz erst dann wieder, wenn ein Ausbruch erfolgt, der Kurs anschließend zurückläuft und diese Linie als neuen Support bestätigt. Genau darauf wartet der Markt.
Besonders interessant ist der historische Kontext:
Die aktuelle Range ist nahezu identisch mit der Struktur, die LINK bereits von August bis November 2024 ausgebildet hat. Damals folgte nach der langen Konsolidierung ein dynamischer Ausbruch nach oben. Märkte wiederholen sich nicht exakt – aber sie reimen sich.
Sollte es LINK gelingen,
• den Widerstand nachhaltig zu durchbrechen
• sich über der 800er EMA zu etablieren (ein entscheidender Trendfilter)
dann wäre ein Szenario mit über 100 % Aufwärtspotenzial aus technischer Sicht durchaus realistisch – ähnlich wie im vorherigen Zyklus.
Eine entscheidende Einschränkung bleibt jedoch bestehen und ist essenziell für jedes Altcoin-Investment:
👉 Bitcoin muss mitspielen.
Ohne einen stabilen oder steigenden Bitcoin-Markt fehlt Altcoins in der Regel die nötige Liquidität und das Momentum für größere Bewegungen.
Fazit:
LINK zeigt aktuell keine Euphorie, sondern Geduld. Und genau dort entstehen oft die besten Chancen – nicht im Ausbruch selbst, sondern in der Phase davor.
Viel Erfolg beim Analysieren.
Think beyond the chart — read what the candles tell you.
MoonClub Team
SAP - bullische Wedge & fundamentaler RückenwindIm Weekly-Chart von SAP befindet sich der Markt an einer strukturell hochrelevanten Entscheidungszone. Mehrere technische Elemente (Harmonic-Strukturen, Wedge, Trendlinien) treffen hier auf eine zunehmend interessante fundamentale Ausgangslage.
🧩 Technische Struktur – Harmonics innerhalb einer bullischen Wedge
Aktuell bildet sich eine bullische Wedge aus, die als potenzielle zukünftige Breakout-Formation dienen kann. Innerhalb dieser Wedge lassen sich zwei ABCD-Pattern identifizieren:
Übergeordnetes ABCD (orange)
Definiert den primären Abwärtsimpuls
CD-Extension im Bereich ~1.36
Abschluss nahe der unteren Trend- und Strukturbegrenzung
Untergeordnetes ABCD (grün)
Feinere Struktur innerhalb der Wedge
CD-Extension im Bereich ~1.65
Endet nahezu am selben D-Punkt wie das größere Pattern
Die Überlagerung beider Harmonic-Patterns am selben Preisniveau deutet auf Bewegungserschöpfung hin und erhöht die Wahrscheinlichkeit für zumindest eine technische Gegenbewegung.
🕯️ Kerzenbild & Strukturstatus
Die aktuelle Weekly-Doji-Kerze signalisiert ein Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage und kann als Frühindikator für eine mögliche Gegenbewegung gewertet werden.
Wichtig bleibt jedoch die strukturelle Einordnung:
Bisher kein bullischer Strukturbruch (BOS)
Der Markt handelt weiterhin innerhalb des übergeordneten Abwärtstrends
Ein erneuter Bruch des aktuellen Lows würde die bärische Struktur bestätigen
In diesem Fall rückt als nächster relevanter Anlaufpunkt die 200 Weekly Moving Average in den Fokus.
📉 Trendlinien & Moving Averages
Der Kurs handelt unterhalb der fallenden Trendlinie
Die 200 Weekly MA fungiert als übergeordnete strukturelle Referenz
Sie stellt eine klassische Zone für Mean-Reversion oder stärkere Reaktionen dar, falls die aktuelle Struktur nicht hält
🎯 Technische Szenarien
Konstruktives Szenario
Verteidigung der aktuellen D-Zone
Auflösung der bullischen Wedge nach oben
Break of Structure als Bestätigung
Technische Gegenbewegung / Mean-Reversion in Richtung höherer Retracement- und Strukturlevel
Bärisches Szenario
Erneuter Bruch des aktuellen Lows
Keine Akzeptanz innerhalb der Wedge
Fokus verschiebt sich auf die 200 Weekly MA als nächste Schlüsselzone
📊 Fundamentale Einordnung – Chancen & Risiken (kompakt)
Chancen
Cloud-Transformation
Cloud-Umsatzwachstum >25 % und hoher Cloud-Backlog sorgen für gute Umsatzvisibilität bis 2027.
Migration von On-Premise zu RISE with SAP erhöht langfristig wiederkehrende Erlöse und Margenqualität.
Business AI & Daten
Business AI ist direkt in End-to-End-Geschäftsprozesse integriert.
Die Business Data Cloud schafft Differenzierung durch hochwertige, kontextualisierte Unternehmensdaten.
Messbare Produktivitätsgewinne auf Kundenseite erhöhen Abschlusswahrscheinlichkeit und Deal-Größe.
Margen- und Cashflow-Hebel
Cloud-Bruttomarge ~75 % unterstützt strukturelle Margenexpansion.
Erwarteter freier Cashflow 2026E ~9,5 Mrd. €, mit höherem Wachstum als der Umsatz.
Effizienzprogramme und KI-Einsatz begrenzen den Kostenanstieg trotz Wachstum.
Marktstellung
Hohe Wechselkosten bei ERP-Systemen stabilisieren die Bestandskundenbasis.
Starke Position in regulierten Branchen (Industrie, öffentlicher Sektor, Pharma).
Risiken
Makro & Entscheidungszyklen
Verlängerte Sales-Zyklen können Cloud-Buchungen zeitlich verschieben.
Zyklische Branchen bleiben anfällig für Investitionsaufschübe.
Transformationsrisiken
Cloud-Umstellung belastet kurzfristig klassische Lizenzumsätze.
Verzögerte Migrationen können temporär das Umsatzwachstum dämpfen.
Wettbewerb
Intensiver Wettbewerb durch Hyperscaler und Enterprise-Software-Anbieter.
Preisdruck bei weniger differenzierten Cloud-Workloads möglich.
KI-Monetarisierung
KI-Nutzen muss dauerhaft klar messbar bleiben, um Preispremien zu rechtfertigen.
Hohe Erwartungen könnten bei langsamer Adoption zu Enttäuschungen im Umsatztempo führen.
✔️ Zusammenfassung
Doppeltes ABCD-Pattern innerhalb einer bullischen Wedge
Harmonic Completion am selben D-Punkt → Erschöpfungssignal
Weekly Doji als Frühindikator, aber noch kein bullischer Strukturbruch
Unterhalb droht ein Test der 200 Weekly MA
Fundamentales Setup bietet mittelfristig attraktives Chance-Risiko-Verhältnis, insbesondere als möglicher Nachzügler im SaaS-Sektor
TMUS LongTMUS bewegt sich seit Monaten in einer klar definierten Bull Flag, deren obere und untere Trendlinien nahezu parallel verlaufen. Solche Formationen stellen typischerweise eine korrigierende Phase innerhalb eines größeren Aufwärtstrends dar.
Die aktuelle Priceaction bestätigt diese Struktur: eine saubere Sequenz aus Lower Highs und Lower Lows, während der Kurs weiterhin sauber innerhalb des parallelen Kanals läuft.
🟪 Higher Timeframe Key-Level – Monthly FVG
Unterhalb des aktuellen Preisbereichs liegt ein breites Monthly Fair Value Gap im Bereich von 188–196 USD.
Diese Zone fungiert als bedeutender HTF-Support und potenzieller Magnet, falls das aktuelle Reversal kein weiteres Momentum aufbauen kann.
Ein erneuter Test der FVG-Oberkante – oder sogar ein kurzer Spike tiefer in die Zone hinein – ist strukturell nicht auszuschließen.
🟩 Entry- und Reaktionszone
Die markierte Entrybox (grüne Box im Chart) wurde gebildet jedoch noch nicht angetestet und anschließend klar verteidigt. Die Reaktion umfasst:
🔄 Sweep lokaler Lows
📉 Liquidity Grab direkt an der unteren Flag-Trendlinie
📈 unmittelbar folgendes bullishes Momentum
Damit liegen wesentliche Elemente eines strukturellen Reversals vor.
📐 Harmonic Structure – ABCD
Die aktuelle Kursstruktur formt ein klares ABCD-Pattern mit den Verhältnissen:
0.74 / 1.50
Ein solches Muster ist typisch für korrektive Bewegungen innerhalb einer Flag und unterstützt die Möglichkeit eines lokalen Tiefs.
📉 Strukturbruch – Erste Trendwende-Signale
Nach dem Sweep kam es zu einem:
✔️ Break of Structure (1D – BOS)
TMUS hat erstmals ein lokales Lower High gebrochen – ein entscheidendes Signal, dass der Markt beginnt, die interne Struktur der Flag nach oben aufzubrechen.
Ein weiterer BOS oberhalb des nächsten lokalen Hochs würde eine finale Bestätigung des Trendwechsels liefern.
🎯 Ziele & Key-Levels
Kurzfristige Ziele
1️⃣ 216–220 USD
→ aktueller Reaktionsbereich / Test einer ersten Liquiditätszone
2️⃣ 228–231 USD
→ lokaler Liquidity Pool
→ Mid-Channel-Resistance der Flag
Mittelfristige Ziele (bei bestätigter Trendwende)
🔼 245–250 USD
→ obere Bull Flag Trendlinie
→ signifikanter technischer Draw-Bereich
Bei einem Ausbruch über die Flag entsteht ein deutlich größeres Aufwärtspotenzial.
⚠️ Ungültigkeit (Invalidation)
Das aktuelle Setup verliert seine Struktur, wenn der Kurs:
❌ unter 198 USD schließt
→ Re-Entry in das Monthly FVG
→ mögliche Erweiterung des ABCD nach unten
→ erneuter Sweep in Richtung 188–190 USD denkbar
Unterhalb der FVG wäre ein komplett neues Setup nötig – inklusive neuer Trigger-Struktur.
📌 Zusammenfassung
TMUS handelt in einer Bull Flag, die weiterhin intakt ist.
Die Entryzone wurde präzise verteidigt – inklusive Sweep und Reversal.
Das ABCD-Pattern stützt das Szenario einer lokalen Bodenbildung.
Ein erster BOS ist erfolgt → frühes Signal für eine potenzielle Trendwende.
Solange TMUS oberhalb von 198 USD bleibt, bleibt der Bias vorsichtig bullisch.
Hauptziele liegen entlang der oberen Flag-Trendlinie – mit Ausbruchsoption deutlich höher.
Gold Futures – Harmonic + Wolfwave trifft Daily OrderblockGold befindet sich an einer hochinteressanten technischen Konstellation, in der mehrere unabhängige Mechaniken dieselbe Story erzählen:
Der Markt stößt an eine überkaufte Struktur mit klar definiertem Reversal-Potenzial.
Neben dem vollendeten Harmonic Pattern fällt besonders die Wolf Wave ins Gewicht. Diese verleiht dem ganzen Setup eine zusätzliche geometrische Präzision.
🐺 1. Die Wolf Wave – Geometrischer Druckaufbau Richtung Trendlinie
Die eigentliche Zielprojektion der Wolf Wave ist die Line 1–4 – sie gibt das zukünftige Kursziel vor.
Diese Formation ist selten so sauber.
Die Verbindung Linie 1–4 gibt das Ziel der Wolf Wave vor, während der Preis von Punkt 5 aus statistisch häufig reversiert, um die Ziellinie anzusteuern.
Was bedeutet das?
➡️ Der aktuelle Bereich (Punkt 5) ist ein potenzieller Wendepunkt, an dem der Markt kurzfristig Druck verliert.
➡️ Das deckt sich exakt mit dem Harmonic D-Punkt und dem Daily Orderblock.
Drei unabhängige Systeme sprechen also dieselbe Sprache.
🧩 2. Harmonic Completion am D-Punkt
Das ABCD-Pattern vollendet sich genau im Daily OB, was zusätzliche Rejections verstärkt:
D-Punkt ≈ Übertreibungsbereich
1.196 Extension → textbook reaction zone
Das Harmonic liefert die „symmetrische“ Begründung für eine Korrektur, während die Wolf Wave die dynamische strukturelle Begründung liefert.
🟫 3. Daily Orderblock als Angebotszone
Die braune OB-Zone fungiert als Angebotspuffer.
Der Markt zeigt:
obere Dochte
Momentumverlust
🟦 4. Ungeschlossenes Gap als magnetisches Ziel
Unterhalb liegt das offene Gap um 4.160, das als erste Anlaufzone dient. Wichtig für einen Bärischen verlauf ist, dass wir das Gap schließen und nicht dort abprallen.
🎯 5. Erwartetes Szenario (kombiniert aus Wolf Wave + Harmonic + OB)
Die überlappenden Systeme erzeugen folgendes Basisszenario:
Rejection von Punkt 5 (Wolf Wave + Harmonic D + OB)
Korrektur in das Gap bei 4.160 → Rebalancing
Danach zwei Möglichkeiten:
Fortsetzung zur Ziellinie 1-4 (klassisches Wolf-Wave-Target)
oder tieferer Sweep in Richtung Inside Bar Low (3.935) vor Trendfortsetzung
Die Harmonic-Completion spricht für eine direkte Korrektur, während die Wolf Wave das größere Ziel vorgibt.
✔️ Fazit
Gold sendet mehrere deckungsgleiche Signale:
Wolf Wave am strukturell perfekten Punkt 5
Harmonic Completion im OB
Inside-Bar-Kompression
Offenes Gap als nächstes logisches Ziel
Kurzfristig ist daher eine Abwärtskorrektur das wahrscheinlichste Szenario.
Mittelfristig bietet die Wolf Wave eine klare, geometrische Roadmap für die weitere Entwicklung.
GOLD (XAU/USD) – Bullische Fortsetzung in Richtung Premium-Zone🔍 Technische Analyse – Überblick
Marktstruktur: Klare bullische Struktur mit höheren Hochs und höheren Tiefs intakt ✔️
Trendlinie: Der Preis respektiert weiterhin die aufwärtsgerichtete Trendlinie, was eine starke Aufwärtsdynamik bestätigt 📈
Ausbrüche: Mehrere bestätigte bullische Ausbrüche aus Konsolidierungs- und Range-Zonen 🔓
Volumen: Starkes bullisches Volumen bei impulsiven Bewegungen bestätigt institutionelles Interesse 💥
POI (Point of Interest): Wiederholte Reaktionen aus den POI-Zonen, die als verlässliche Nachfragebereiche dienen 🎯
Pivot-Punkt: Die grüne Pivot-Zone hält als dynamische Unterstützung nach dem Rücksetzer 🟩
Pullback: Die aktuelle Korrektur ist gesund und korrektiv, was auf Akkumulation vor der nächsten Bewegung hindeutet 🔄
🎯 Ziele & Trade-Projektion
Erstes Ziel (TP1): 🟢 4.850 – 4.860
Erweitertes Ziel (TP2): 🟢 4.890 – 4.920 (Premium-Angebots- / Liquiditätszone)
Bullische Fortsetzungszone: Graue Konsolidierungsbox → erwartete Higher-Low-Bildung und anschließende Expansion ⬆️
🛑 Invalidierung / Risiko-Level
Bullische Struktur ungültig unter: ❌ 4.740 – 4.720 (High-Pivot-Zone / Bruch der Trendlinie)
✨ Handels-Bias: Bullische Fortsetzung
📍 Strategie: Rücksetzer kaufen | Long-Positionen halten, solange die Trendlinie hält
📌 Kernaussage:
Solange GOLD oberhalb des Pivot-Punktes und der steigenden Trendlinie bleibt, ist der Weg des geringsten Widerstands nach oben in Richtung der markierten Ziele 🚀💰
Vom Indikator-Trader zum MarktleserEs gab eine Zeit, in der ich glaubte, der Markt ließe sich mit Indikatoren „entschlüsseln“. Ich lernte viele davon — RSI, MACD, Bollinger-Bänder — probierte Kombination um Kombination, System um System, in dem Glauben, dass der Preis folgen würde, wenn ich nur die richtige Formel fände.
Gewann ein Trade, dachte ich, ich sei der Wahrheit näher gekommen. Verlor ich, glaubte ich, der Indikator sei noch nicht gut genug. Also wechselte ich ihn. Dieser Kreislauf dauerte länger, als ich zugeben möchte.
Bis ich begann, eine unbequeme, aber wahre Erkenntnis zu akzeptieren:
Indikatoren sagen nichts voraus.
Sie beschreiben lediglich, was der Markt bereits getan hat. Alle Signale, denen ich vertraute, kamen in Wahrheit erst nach der Preisbewegung.
Der Wandel in meinem Denken kam nicht durch einen neuen Indikator, sondern durch das Weglassen. Ich hörte auf zu fragen: „Gibt dieser Indikator ein Kauf- oder Verkaufssignal?“ und begann, andere — schwierigere, aber realistischere — Fragen zu stellen:
In welcher Phase befindet sich der Markt gerade?
Ist es ein Trend, eine Korrektur oder nur Rauschen?
Wo wird der Preis akzeptiert und wo abgelehnt?
Und vor allem: Wer kontrolliert den Markt in diesem Moment wirklich?
So betrachtet wurde mir klar, dass sich der Preis nicht zufällig bewegt. Er folgt Verhalten, Kapitalflüssen und kollektiver Psychologie. Was ich früher „Signale“ nannte, waren lediglich Ergebnisse einer Geschichte, die sich bereits im Chart abgespielt hatte.
Ab diesem Punkt verloren Indikatoren ihre zentrale Rolle. Nicht, weil sie nutzlos sind, sondern weil ich verstand, dass sie nur beim Sehen helfen — nicht beim Erzählen der Geschichte.
Die wahre Geschichte liegt im Preisverhalten. Jede Kerze ist nicht mehr nur grün oder rot, sondern spiegelt Zögern, Akzeptanz, Ablehnung und Entscheidungen im Markt wider. Wenn man das lesen kann, hört man auf, obsessiv nach Hochs und Tiefs zu suchen, und konzentriert sich darauf, wohin der Markt wirklich will — und ob man dabei sein sollte oder nicht.
Der größte Wandel kam mit der Akzeptanz eines scheinbaren Paradoxons:
Ein Trader muss die Zukunft nicht vorhersagen.
Meine Aufgabe ist es, die Gegenwart richtig zu lesen.
Wenn ich richtig lese, weiß ich, wann ich nicht handeln sollte. Ich akzeptiere verpasste, unklare Chancen. Ich verstehe, dass Geduld ebenfalls eine Position ist — manchmal die beste.
Indikatoren sind noch da, aber an ihrem richtigen Platz: als Unterstützung der Perspektive, nicht als Zentrum der Entscheidung. Und seit ich vom „Signalsucher“ zum „Marktleser“ geworden bin, trade ich nicht mehr — aber ich verstehe viel besser, was ich tue und warum ich es tue.
Wenn du selbst einmal diese Indikator-Phase durchlaufen hast, wirst du es verstehen:
Das Problem war nie das Werkzeug, sondern unsere Art, den Markt zu betrachten.
Und du — wie liest du deinen Chart heute?
Einige Einblicke in den Goldhandel:Einige Einblicke in den Goldhandel:
Der Goldpreis nähert sich der Marke von 5.000 US-Dollar. Diese Marke ist für viele globale Institutionen ein wichtiges Kursziel und wird unweigerlich auf erheblichen Widerstand und Druck stoßen.
Die Rallye begann bei 4.300 US-Dollar und hat bereits fast 700 US-Dollar zugelegt.
Im Vergleich zur vorherigen, durch makroökonomische Faktoren getriebenen Rallye (von 3.250 auf 4.380 US-Dollar) übersteigt dieser Anstieg 1.000 US-Dollar.
Viele Institutionen gehen daher davon aus, dass dieser beschleunigte Anstieg die bisherigen Rekorde übertreffen wird und haben ihr Goldpreisziel für 2026 auf 5.400 US-Dollar angehoben.
Dies ist jedoch weiterhin eine konservative Schätzung.
Angesichts dieses rasanten Anstiegs wird der Handel zunehmend schwieriger. Unsere einzige Option ist, dem Trend zu folgen, geduldig abzuwarten und Kaufgelegenheiten zu nutzen, wenn die Preise in einen bestimmten Bereich zurückfallen. Diese Strategie ist am effektivsten und bietet die stabilsten Renditen bei relativ geringem Risiko.
Wir müssen jedoch zwei Prinzipien klar verstehen:
1. Der Anstieg der Goldpreise wird primär von den Zentralbanken weltweit getrieben und ist für Privatanleger nicht beeinflussbar. Dies ist eine Herausforderung und Reaktion auf die Hegemonie des Dollars. Es handelt sich um eine makroökonomische Tatsache, die derzeit schwer zu ändern ist.
2. Ein anhaltender Anstieg der Goldpreise wird den Handel für Privatanleger extrem schwierig machen. Jeder hat Höhenangst, da Gold lediglich ein stabiles, inertes Metall ist.
Es dient lediglich als Referenzwert zur Verankerung der Währungsglaubwürdigkeit. Sobald sich die globale Lage grundlegend verändert oder Machtverschiebungen in bestimmten Ländern stattfinden, wird ein starker Rückgang der Goldpreise unvermeidlich sein.
Wir konzentrieren uns auf den Intraday-Handel, und unsere Handelsprinzipien sind klar:
1. Handeln Sie nur in Marktsituationen, die Sie verstehen.
2. Handeln Sie ausschließlich im Trend und setzen Sie strikt Stop-Loss-Orders. Kursziele können dem Trend angepasst werden, Stop-Loss-Orders müssen jedoch gesetzt werden.
3. Das Risiko von Long-Positionen steigt mit der Zeit; vermeiden Sie häufiges Handeln. Ich bin der Ansicht, dass – am Beispiel des aktuellen Handelsrhythmus und des Swing-Tradings – das Ausnutzen von ein bis zwei erfolgversprechenden Marktschwankungen pro Tag ausreicht, um Gewinne zu erzielen.
4. Bezüglich des Kursziels von 5.000 $ habe ich die Trendanalyse sowie die Unterstützungs- und Widerstandsniveaus im Chart deutlich markiert.
Dies ist meine Einschätzung der aktuellen Goldpreisentwicklung.
Ich werde weiterhin detaillierte Analysen bereitstellen und konkrete Handelsstrategien in Echtzeit auf meinem Kanal teilen.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.






















