Rund um die Veröffentlichung von Quartalsergebnissen zeigt sich ein typisches Phänomen: Die implizite Volatilität steigt im Vorfeld deutlich an – und fällt nach der Bekanntgabe wieder schlagartig ab. Dieser Effekt, bekannt als Volatilitätscrush, lässt sich gezielt mit Stillhalterstrategien wie dem Verkauf von Put-Optionen nutzen.
Am Beispiel der Philip Morris-Aktie lässt sich diese Strategie ideal demonstrieren. Warum? Weil das Unternehmen seit Jahren solide Quartalsergebnisse liefert, ohne große Kursausschläge. Diese Stabilität reduziert das Kursrisiko – und macht die Prämien durch hohen Volatilitätsrückgang besonders lukrativ.
Die konkrete Strategie:
Rückblick auf 12 Quartalsveröffentlichungen (seit Juli 2022):
100 % Trefferquote
Durchschnittlicher Gewinn pro Trade: 92 $
Kein einziger Verlust – schlechtester Trade lag immer noch bei plus 35 $
Wichtig hierbei: Das Kursrisiko bleibt natürlich bestehen. Ein starker Abverkauf kann Gewinne schmälern. Doch gerade bei Aktien wie Philip Morris mit ruhigem Earnings-Verlauf ist diese Option durchdacht und statistisch klar im Vorteil.
Fazit: Wer regelmäßig um Earnings-Termine handelt, findet mit diesem Ansatz eine nachhaltige, einfach umsetzbare Strategie mit attraktiven Prämien und hohem Erwartungswert.
Am Beispiel der Philip Morris-Aktie lässt sich diese Strategie ideal demonstrieren. Warum? Weil das Unternehmen seit Jahren solide Quartalsergebnisse liefert, ohne große Kursausschläge. Diese Stabilität reduziert das Kursrisiko – und macht die Prämien durch hohen Volatilitätsrückgang besonders lukrativ.
Die konkrete Strategie:
- Zwei Wochen vor den Earnings wird ein Put mit Delta 25 verkauft
- Ziel: Gewinn durch fallende Volatilität – unabhängig vom Kursverlauf
- Exit: Am Tag der Veröffentlichung oder kurz danach
Rückblick auf 12 Quartalsveröffentlichungen (seit Juli 2022):
100 % Trefferquote
Durchschnittlicher Gewinn pro Trade: 92 $
Kein einziger Verlust – schlechtester Trade lag immer noch bei plus 35 $
Wichtig hierbei: Das Kursrisiko bleibt natürlich bestehen. Ein starker Abverkauf kann Gewinne schmälern. Doch gerade bei Aktien wie Philip Morris mit ruhigem Earnings-Verlauf ist diese Option durchdacht und statistisch klar im Vorteil.
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