Gold testet erneut Hochs, Momentum nahe Schlüsselzone schwächerGold verzeichnete einen starken Anstieg bis in den Bereich 4497, bevor Widerstand aufkam und der Preis bis 4431 zurücklief. Anschließend erholte sich der Markt und kehrte in die Nähe von 4493 zurück, was diese Zone als wichtigen Reaktionsbereich bestätigt. Mehrere Tests im Hochbereich deuten darauf hin, dass die Aufwärtsdynamik nachlässt, während das Kursverhalten Zurückhaltung nahe der Angebotszone zeigt. Nach einer so ausgedehnten Bewegung kann eine Marktberuhigung einsetzen. Von hier aus könnte sich allmählich Verkaufsdruck aufbauen, was Raum für eine Korrektur eröffnet. Ein Rücklauf in Richtung 4400 bleibt möglich, während sich Volatilität und Positionierung anpassen. Risikomanagement bleibt entscheidend.
X-indicator
Vorsicht vor Gewinnmitnahmen beim Goldpreis.
Gold eröffnete am Montag mit starken Kursgewinnen und setzte seinen Aufwärtstrend fort. Aktuell notiert der Preis fest über 4380 US-Dollar und bewegt sich in einer Spanne um 4420 US-Dollar. Wir gaben ein Kaufsignal nahe 4400 US-Dollar und bauten die Position bei einem Rücksetzer nahe 4408 US-Dollar aus. Die Gewinne wurden erfolgreich bei einem Kursziel von 4440 US-Dollar realisiert, was einem Plus von rund 360 Pips entspricht. Zusätzlich wurde im Bereich von 4438 bis 4440 US-Dollar ein Verkaufssignal (Short-Position) ausgegeben, das wir derzeit halten.
Kernaussage: Gold notiert auf historischen Höchstständen. Obwohl der Trend weiterhin positiv ist, hat sich das Risiko, den hohen Kursen hinterherzujagen, deutlich erhöht. Wir empfehlen, geduldig auf Rücksetzer zu warten, um Long-Positionen zu eröffnen, und gleichzeitig Short-Positionen an wichtigen Widerstandsniveaus taktisch zu prüfen, um potenzielle Gewinnmitnahmen zu nutzen.
I. Aktueller Marktstatus & Positionsupdate
Marktstatus: Gold durchbrach am Montag die wichtige psychologische Marke von 4400 US-Dollar deutlich und erreichte ein Hoch von 4441 US-Dollar. Dies bestätigt einen starken kurzfristigen Aufwärtstrend.
II. Kernargumente für Aufwärts- und Abwärtstrends
1. Stützende Faktoren für Aufwärtstrends:
Nachfrage nach sicheren Anlagen: Anhaltende geopolitische Risiken im Nahen Osten, die Spannungen zwischen den USA und Venezuela sowie die Situation zwischen Russland und der Ukraine bieten solide fundamentale Unterstützung für Gold.
Geldpolitische Erwartungen: Die anhaltende Markterwartung von Zinssenkungen der Fed im Jahr 2024 und ein relativ schwacher US-Dollar wirken sich positiv auf Gold aus.
Trenddynamik: Die deutlichen Kursgewinne von Gold seit Jahresbeginn haben einen starken Aufwärtstrend etabliert und trendfolgendes Kapital angezogen.
2. Risikofaktoren für Abwärtstrends/Korrekturen:
Risiko extremer Höchststände: Der Handel auf absoluten historischen Höchstständen erhöht das Potenzial für starke technische Korrekturen.
Gewinnmitnahmedruck: Kurzfristig orientierte Händler und Inhaber bestehender Long-Positionen haben ein starkes Interesse an der Realisierung substanzieller Gewinne.
Risiko durch Dateneinfluss: Anstehende positive US-Wirtschaftsdaten könnten den Dollar und die Zinserwartungen vorübergehend stärken und damit den Goldpreis unter Druck setzen.
III. Analyse wichtiger Kursniveaus
Widerstand oberhalb:
Primärer Widerstand: 4450 $ – 4455 $ (Nahe dem gestrigen Hoch, eine wichtige psychologische und technische Hürde)
Starker Widerstand: 4480 $ (Nächstes Kursziel)
Unterstützung unterhalb:
Sofortige Unterstützung: 4400 $ – 4410 $ (Vorherige Ausbruchszone, fungiert nun als Unterstützung)
Kernunterstützung: 4380 $ – 4390 $ (Trendlinie und vorheriger Hoch-Konversionsbereich, ideale Zone für Long-Einstiege bei Kursrückgängen)
Tiefe Unterstützung: 4350 $ (Maximales erwartetes Retracement-Niveau, wird möglicherweise nicht erreicht)
IV. Heutige Handelsstrategie & Risikomanagement
Allgemeiner Ansatz: Klare Prioritäten, Zwei-Wege-Positionierung. Pullback-Long-Positionen als primäre Strategie und Widerstands-Short-Positionen als sekundäre Strategie.
1. Primäre Strategie: Bei Pullbacks kaufen (Vorsicht geboten)
Triggerzone: 4380 $ – 4390 $
Aktion: Warten Sie, bis der Kurs in diese Unterstützungszone zurückfällt. Bei Anzeichen einer Stabilisierung (z. B. Umkehrmuster in niedrigeren Zeitrahmen) Long-Positionen schrittweise eröffnen.
Stop-Loss: Unter 4370 $ platzieren.
Kursziel: 4420 $ → 4450 $ anpeilen. Ein starker Ausbruch darüber könnte zu einem Anstieg bis auf 4480 $ führen.
2. Sekundärstrategie: Verkauf am Widerstand (Teilweise ausgeführt, Aufstockung erwägen)
Triggerzone: 4445 $ – 4455 $ (Falls der Kurs erneut steigt und diesen Bereich testet)
Aktion: Bei Anzeichen einer Ablehnung/Umkehr innerhalb der Widerstandszone sollten Sie leichte Short-Positionen mit dem Ziel kurzfristiger Kursgewinne eröffnen.
Stop-Loss: Muss über 4460 $ platziert werden.
Kursziel: Kurzfristige Kursziele bei 4410 $ → 4390 $.
V. Wichtige Risikohinweise
Aktuelles Positionsmanagement: Für die bestehende Short-Position zwischen 4438 $ und 4440 $ ist ein strikter Stop-Loss zwingend erforderlich. Beobachten Sie die Kursentwicklung im Bereich der Unterstützung bei 4400 $ genau; erwägen Sie Teilgewinnmitnahmen oder das Anpassen der Stop-Loss-Order auf den Einstandskurs in diesem Bereich.
Datengetriebene Volatilität: Beobachten Sie die anstehenden Veröffentlichungen von US-Wirtschaftsdaten (BIP, langlebige Güter usw.) genau, da diese schnelle Gegenbewegungen sowohl beim Dollar als auch beim Goldpreis auslösen können.
Diese Strategie wurde von einem erfahrenen Goldanalysten entwickelt. Wir danken allen Händlern für ihre Unterstützung und hoffen, dass Sie aus diesem Artikel wertvolle Erkenntnisse gewinnen. Bitte beachten Sie, dass schriftliche Analysen naturgemäß zeitverzögert sind; Leser können daher möglicherweise nicht direkt auf Basis dieser Analysen handeln oder nach dem Einstieg mit Unsicherheiten konfrontiert werden. Echtzeitsignale sind für erfolgreiches Trading unerlässlich. Seien Sie vorsichtig bei identischen Inhalten, die nach diesem Zeitraum erneut erscheinen. Investitionen bergen Risiken. Wir empfehlen Ihnen, seriöse Plattformen und erfahrene Analysten zu wählen, der Sicherheit Ihres Fonds Priorität einzuräumen, anschließend die Handelsrisiken zu managen und schließlich die Rentabilität zu berücksichtigen. Unabhängig davon, ob Sie den hier vorgestellten Ansichten und Strategien zustimmen, freuen wir uns auf den Austausch und das gemeinsame Lernen.
Goldrausch zum Jahresende: Nachfrage nach sicheren Anlagen und ZGoldrausch zum Jahresende: Nachfrage nach sicheren Anlagen und Zinssenkungserwartungen beflügeln den Goldpreis – Kurs auf 4.500 US-Dollar
In der Handelswoche vor Weihnachten 2025 erlebte der Goldmarkt einen bemerkenswerten Jahresendrausch. Die Spotpreise für Gold brachen wiederholt historische Rekorde, mit einem Tagesanstieg von über 2,4 % am Montag (22. Dezember) auf ein Hoch von 4.449 US-Dollar pro Unze. Die Stärke setzte sich am frühen Dienstag im asiatischen Handel fort und erreichte kurzzeitig 4.497 US-Dollar pro Unze. Seit Jahresbeginn hat Gold einen Zuwachs von über 71 % erzielt und steuert damit auf den größten jährlichen Anstieg seit 1979 zu. Angesichts der erhöhten globalen wirtschaftlichen Unsicherheit und anhaltenden geopolitischen Spannungen hat Gold als traditioneller sicherer Hafen einmal mehr seinen einzigartigen Wert unter Beweis gestellt und einen kontinuierlichen Zufluss globaler Gelder angezogen.
I. Nachrichtenanalyse: Mehrere positive Faktoren treiben den Goldpreis in die Höhe
Die derzeit starke Performance des Goldpreises ist kein Zufall, sondern das Ergebnis mehrerer fundamentaler Faktoren:
Steigende Nachfrage nach sicheren Anlagen: Die geopolitischen Spannungen in vielen Teilen der Welt zeigen keine Anzeichen einer Entspannung, und die Sorgen des Marktes über plötzliche Risiken nehmen weiter zu. Dies führt dazu, dass Kapital in sichere Anlagen wie Gold fließt.
Verstärkte Erwartungen an Zinssenkungen: Die Markterwartungen für eine Zinssenkung der US-Notenbank im Jahr 2026 wachsen. Dies setzt den Dollar unter Druck und stützt die Goldbewertung aufgrund der Erwartung sinkender Realzinsen.
Bestätigung des Kapitalzuflusses: Nicht nur Gold, sondern auch Silber verzeichnete einen jährlichen Anstieg von bis zu 140 %. Dies deutet darauf hin, dass der Edelmetallsektor insgesamt starke Kapitalzuflüsse verzeichnet und die Marktstimmung in eine sehr aktive Phase eingetreten ist.
II. Technische Analyse: Starker Ausbruch im Tageschart, kurzfristige Risiken zeichnen sich ab
Aus technischer Sicht zeigt die Goldpreisentwicklung typische Merkmale einer starken Beschleunigung. Allerdings sollte das Risiko ungewöhnlicher Schwankungen während der Feiertage beachtet werden:
Tageschart: Am Montag durchbrach der Goldpreis mit einer großen Aufwärtskerze von über 100 US-Dollar die wichtige Widerstandsmarke von 4400 US-Dollar und bestätigte damit eine neue Aufwärtsbewegung. Der Goldpreis befindet sich in diesem Jahr fast durchgehend in einem Aufwärtstrend mit einer klaren mittel- bis langfristigen Tendenz.
Stundenchart: Eine Reihe aufeinanderfolgender positiver Schlusskurse deutet auf eine konzentrierte und anhaltende Kaufkraft hin. Der frühe Kursanstieg ohne Korrektur spiegelt jedoch eine äußerst optimistische Marktstimmung wider. Die nächste wichtige Widerstandsmarke liegt bei der psychologisch wichtigen Marke von 4500 US-Dollar; ein nachhaltiges Halten über dieser Marke würde weiteres Aufwärtspotenzial eröffnen.
Es ist anzumerken, dass der gestrige plötzliche Anstieg inmitten des geringen Handelsvolumens während der Weihnachtsfeiertage, obwohl er als durch fundamentale Erwartungen getrieben interpretiert wird, Fragen nach seiner Nachhaltigkeit aufwirft. Solche rasanten Anstiege ohne ausreichende Konsolidierung verbergen oft erhebliche Volatilität; Händler sollten beim Versuch, Höchststände zu erreichen, äußerste Vorsicht walten lassen.
III. Marktausblick und Handelsstrategie
Im aktuellen Marktumfeld sollten Anleger rational bleiben und sichere Einstiegspunkte innerhalb des Trends suchen:
Wichtige Kursmarken:
Widerstand nach oben: Der Bereich von 4480 bis 4500 US-Dollar; achten Sie genau darauf, ob die Marke von 4500 US-Dollar effektiv durchbrochen werden kann.
Unterstützungsniveaus: 4430 bis 4410 US-Dollar. Ein Rücksetzer auf dieses Niveau mit anschließender Stabilisierung könnte als Einstiegschance innerhalb des Trends betrachtet werden.
Handelsempfehlungen: Die allgemeine Strategie sollte darin bestehen, bei Kursrückgängen zu kaufen und nicht Höchststände zu verfolgen. Wenn der Kurs auf etwa 4430 US-Dollar zurückfällt und Anzeichen einer Stabilisierung zeigt, erwägen Sie eine kleine Long-Position mit einem Stop-Loss unter 4410 US-Dollar und einem Kursziel im Bereich von 4500 US-Dollar.
Wenn sich im Laufe des Tages keine Rücksetzermöglichkeit ergibt, ist es besser, abzuwarten und nicht an dieser rasanten, unkontrollierten Aufwärtsbewegung teilzunehmen. Achten Sie heute Abend auf die Auswirkungen der US-BIP-Daten und suchen Sie nach kurzfristigen Chancen auf Basis der Ergebnisse.
Psychologischer Hinweis: Trotz des starken Trends führt der Feiertagshandel häufig zu geringer Liquidität und potenziell übertriebenen Preisschwankungen. Inmitten der Euphorie ist es entscheidend, Ruhe zu bewahren und abzuwarten, bis sich der Markt stabilisiert hat.
Fazit: Die starke Performance von Gold Ende 2025 ist sowohl auf die Nachfrage nach sicheren Anlagen als auch auf Währungserwartungen zurückzuführen und spiegelt eine erneute globale Anerkennung traditioneller Wertanlagen wider. Der Trend hält zwar an, doch der Weg dorthin kann holprig sein. In dieser Marktrallye zum Jahresende ist Geduld möglicherweise wertvoller als Aggressivität – schließlich wird der Markt in seinem Trubel immer wieder die Rationalität jedes Teilnehmers auf die Probe stellen.
Gold erreicht neues Allzeithoch! Hält der starke Trend an? Am DGold erreicht neues Allzeithoch! Hält der starke Trend an?
Am Dienstag (23. Dezember) brachen die Goldpreise, angetrieben von einem schwächeren Dollar und zunehmenden geopolitischen Risiken, erneut historische Rekorde. Der Spotpreis für Gold näherte sich kurzzeitig der Marke von 4.500 US-Dollar pro Unze und erreichte ein Hoch von 4.497,55 US-Dollar, bevor er bei 4.458,94 US-Dollar schloss – ein Tagesplus von 0,29 %. Auch die Gold-Futures in New York legten zu und stiegen um 1,2 % an einem einzigen Tag. Dies war der größte Tagesgewinn seit dem 11. Dezember. Der Dollar-Index fiel den zweiten Tag in Folge und steuerte auf den größten jährlichen Rückgang seit 2017 zu, was die Attraktivität von in US-Dollar notierten Edelmetallen weiter steigerte.
Auch Silber legte stark zu und erreichte parallel zu Gold ein neues Allzeithoch. Anleger konzentrieren sich wieder verstärkt auf Edelmetalle, um sich gegen Inflationsdruck, geopolitische Unsicherheit und die Risiken eines anhaltenden Niedrigzinsumfelds abzusichern.
🔍 Hauptgründe für diesen Preisanstieg
1️⃣ Sinkende Realzinsen
Da die Inflationserwartungen die Nominalzinsen kontinuierlich übersteigen, sind die Opportunitätskosten für das Halten unverzinslicher Anlagen wie Gold deutlich gesunken, was den Goldpreis stützt.
2️⃣ Verstärkte Nachfrage nach sicheren Anlagen
Anhaltende geopolitische Spannungen in Europa und im Nahen Osten sowie Sorgen um das globale Wirtschaftswachstum haben Kapital in traditionelle sichere Anlagen wie Gold gelenkt. Silber, mit seinen sowohl industriellen als auch monetären Eigenschaften, hat ebenfalls von diesen Kapitalflüssen profitiert.
3️⃣ Schwächung des US-Dollars
Die Erwartung einer lockeren Geldpolitik der Federal Reserve und die Markterwartung eines anhaltenden Niedrigzinsumfelds haben den US-Dollar unter Druck gesetzt. Dollar-denominierte Rohstoffe haben im Allgemeinen davon profitiert und Anleger mit anderen Währungen dazu bewegt, ihre Investitionen zu erhöhen.
4️⃣ Positive Mittelzuflüsse
Die jüngsten Mittelzuflüsse in Gold- und Silber-ETFs deuten darauf hin, dass institutionelle und private Anleger Edelmetalle in ihre Vermögensallokationen aufnehmen, um potenziellen Marktschwankungen entgegenzuwirken.
5️⃣ Geopolitische und geldpolitische Erwartungen
Verschärfte geopolitische Spannungen haben die Risikoaversion am Markt verstärkt, und der Markt hat begonnen, mögliche zukünftige Zinssenkungen einzupreisen. Spekulationen über eine mögliche Lockerung der Geldpolitik haben den Anlagewert von Edelmetallen zusätzlich gestärkt.
📊 Technische Analyse
Gold testete gestern wie erwartet den Bereich von 4495–4500 USD, stieß anschließend auf Widerstand und fiel zurück. Aktuell befindet sich der Goldpreis in einer leichten Korrektur bis zur Unterstützungszone von 4430–4440 USD. Blick auf den 4-Stunden-Chart:
✅ Der Goldpreis notiert über dem 100-Tage-Durchschnitt, was einen eindeutigen Aufwärtstrend signalisiert;
✅ Die Bollinger-Bänder weiten sich, die Volatilität steigt, und der Trend ist klar.
✅ Der RSI liegt deutlich über der Mittellinie. Obwohl der Markt nicht überkauft ist, ist beim Versuch, höhere Kurse zu erzielen, Vorsicht geboten.
Insgesamt befindet sich Gold weiterhin in einer starken Position. Nach den kontinuierlichen Kursgewinnen ist jedoch eine kurzfristige Konsolidierung möglich. Angesichts der bevorstehenden Weihnachtsfeiertage könnte sich das Handelsvolumen allmählich verringern, wodurch die Wahrscheinlichkeit einer signifikanten Korrektur sinkt. Allerdings könnte sich das Tempo der Aufwärtsbewegung allmählich verlangsamen.
🎯 Empfehlungen zur Handelsstrategie
Grundlegende Handelsstrategie: Kaufen Sie primär bei Kursrückgängen und verkaufen Sie sekundär bei Kursanstiegen. Kontrollieren Sie Ihre Positionsgröße und Stop-Loss-Orders strikt!
🟢 Long-Positionsmöglichkeiten:
Einstiegsbereich: 4430–4440
Kursziel: 4470 → 4500 → 4530 (Halten, falls die Marke überschritten wird)
Stop-Loss: Unter 4422
Sentimentanalyse: Dies ist eine Trendunterstützungszone. Wir bleiben optimistisch hinsichtlich einer Korrektur, gefolgt von einer weiteren Aufwärtsbewegung! 🎯
🔴 Short-Positionen:
Einstiegsbereich: 4497–4500
Kursziel: 4470 → 4450 → 4430
Stop-Loss: Über 4508
Sentimentanalyse: Die psychologische Marke von 4500 steht unter Verkaufsdruck. Eine Short-Position kann beim ersten Kontakt mit dieser Marke eröffnet werden. Denken Sie jedoch daran, schnell ein- und auszusteigen! ⚠️
💡 Wichtiger Hinweis: Die Marktliquidität kann vor und nach Feiertagen abnehmen, und die Volatilität kann sich erhöhen. Bitte handeln Sie mit kleinen Positionen und setzen Sie Stop-Loss-Orders strikt.
Solange der Trend stark ist, wird vom blinden Hinterherjagen von Höchstständen abgeraten. Es ist ratsamer, geduldig auf eine Korrektur zu warten, bevor Sie eine Position eröffnen.
Die Strategien in diesem Artikel basieren auf den Marktbedingungen vor Veröffentlichung. Intraday-Kursbewegungen sind volatil. Bitte passen Sie Ihre Strategie den aktuellen Marktbedingungen an.
🆘 Was tun, wenn Sie in einer Verlustposition feststecken?
😰 Wenn Sie tief in der Falle sitzen: Das bedeutet, dass die Richtung möglicherweise falsch war. Halten Sie nicht stur an Ihrer Position fest! In einem Trendmarkt mit dem Ausstieg aus einer Verlustposition zu warten, kann nur zu weiteren Verlusten führen. Begrenzen Sie Ihre Verluste, sichern Sie Ihr Kapital und bleiben Sie im Einklang mit dem Marktrhythmus. Wenige gut geplante Trades sind klüger als stur an einer Position festzuhalten.
😅 Wenn Sie nur leicht in der Falle sitzen: Wenn beispielsweise Ihr Stop-Loss gerade erst ausgelöst wurde, können Sie Ihre Strategie flexibel an den volatilen Markt anpassen. Es besteht sogar die Chance, einen Verlust in einen Gewinn zu verwandeln. Entscheidend sind ein klarer Ausstiegsplan und Disziplin.
🤔 Wenn Sie häufig in der Falle sitzen: Möglicherweise liegt ein Problem mit Ihrem Handelssystem vor. Der Markt hat kein Mitleid mit Tränen. Lernen Sie, Risiken selbstständig zu analysieren und strikt zu kontrollieren – so sichern Sie sich langfristig den Erfolg. Lasst uns zusammenarbeiten! 💪
Die obige Analyse dient lediglich der Information und stellt keine Anlageberatung dar. Der Handel birgt Risiken; investieren Sie daher bitte mit Bedacht!
✨ Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest, erfolgreiches Trading und stetig wachsende Konten! 🎄
Gold erholt sich in Richtung 4485–Entscheidende Zone steht bevor📊 Marktupdate
Gold (XAU/USD) hat sich deutlich erholt und handelt derzeit im Bereich 4484–4486. Diese Bewegung bestätigt eine technische Erholung nach dem vorherigen Rücksetzer und bringt den Preis zurück in eine kritische Widerstandszone, in der zuvor starker Verkaufsdruck auftrat.
📉 Technisches Update
🔴 Unmittelbare Widerstände:
• 4485 – 4488 (wichtige Angebotszone, vorherige Ablehnungszone)
• 4498 – 4505 (oberer Widerstand bei einem Ausbruch)
🟢 Wichtige Unterstützungen:
• 4476 – 4478
• 4468 – 4472
📐 Momentum:
• Der Preis liegt wieder über der EMA 09, jedoch fehlt noch ein impulsiver Anstieg.
• Das Volumen der Erholung bleibt moderat → erhöhtes Risiko eines Fehlausbruchs.
📌 Kurzfristige Szenarien
🔻 SELL XAU/USD
Entry: 4484 – 4488
🎯 TP: 40 / 80 / 200 pips
🛑 SL: 4492
🔺 BUY XAU/USD
Entry: 4472 – 4468
🎯 TP: 40 / 80 / 200 pips
🛑 SL: 4480
BTC/USDT – Unterhalb des Widerstands, AbwärtsrisikoBTC/USDT bewegt sich weiterhin innerhalb eines absteigenden Preiskorridors. Wiederholte Kursanstiege wurden an horizontalen Angebots-/Widerstandszonen blockiert. Der Kurs liegt aktuell unterhalb der kurz- und mittelfristigen EMAs, was auf ein schwaches Momentum und eher eine technische Erholung als eine Trendwende hindeutet.
Sollte BTC die markierte Widerstandszone nicht halten können, ist ein Abprallen → Umverteilung → weiterer Kursrückgang wahrscheinlich. Der Verkaufsdruck könnte zunehmen, wenn der Kurs das kurzfristige Tief durchbricht. Dies würde den Weg für ein Kursziel um 84.500 ebnen, das mit der unteren Unterstützungsgrenze des Korridors übereinstimmt.
Auf makroökonomischer Ebene schwächt sich die Risikobereitschaft ab, da die Kapitalflüsse im Vorfeld des Jahresendes vorsichtig sind. Die Erwartungen an eine Lockerung der Geldpolitik reichen nicht aus, um neue Kapitalzuflüsse in Kryptowährungen auszulösen.
DAX Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #52Analyse beim Stand des DAX-Index (Kassa) von 24.295 Punkten
Bitte beachten Sie, dass die dargestellten Szenarien aus meiner persönlichen Einschätzung und Erfahrung entstehen und eine Zusammenfassung der wahrscheinlichsten Kursspanne für die jeweilige Zeiteinheit darstellen.
DAX Index Prognose für Montag
Aus seiner bemerkenswerten Rallye ist der DAX im Juni in eine seitwärts laufende Korrekturphase übergegangen, die sich trotz kurzfristigem Druck auf das Juni-Tief über dem März-Hoch hält. Zuletzt ringt der DAX verstärkt um die 24.000er-Marke, die auch in der vergangenen Woche weitere Schwäche abwenden konnte. In der Erholung wurde ein fester Schlusskurs im 24.300er-Bereich besiegelt, wodurch zum Wochenstart am Montag eine Fortsetzung der Tendenz bis in den 24.400er-Bereich zu erwarten ist.
Erwartete Tagesspanne: 24.120 bis 24.440
Nächste Widerstände: 24.318 = Vorwochenhoch | 24.771
Wichtige Unterstützungen: 23.923 = Vorwochentief | 23.476
DAX Index Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte der DAX die noch junge Erholungstendenz halten und am Dienstag einen freundlichen Kursverlauf bis zu den Weihnachtstagen etablieren. Lediglich erneuter Druck auf den 24.000er-Bereich würde die Stimmung trüben.
Erwartete Tagesspanne: 24.250 bis 24.570 alternativ 24.060 bis 24.270
DAX Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart verläuft der DAX-Index in der seit Juni gebildeten Tradingrange und konnte auch den GD 100 zurückgewinnen. Mit Notierungen über der 50-Tage-Linie bleibt ein Test der bisherigen Rekordmarke möglich. In der verkürzten Weihnachtswoche ist eine stabile Tendenz mit geringerer Handelsspanne zu erwarten.
Erwartete Wochenspanne: 24.010 bis 24.620
DAX Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der Vorwoche dürfte sich zeigen, ob der Markt über den nahe beieinander liegenden Durchschnitten aus 50 und 100 Tagen stabil bleibt. Im Idealfall könnte trotz der Feiertagssaison ein neues Allzeithoch auf dem Plan stehen. Lediglich deutlicher Korrekturdruck würde den Kurs wieder unter die runde Marke führen.
Erwartete Wochenspanne: 24.380 bis 24.830 alternativ 23.790 bis 24.170
Die Börsentermine für die nächsten Tage:
Montag
16:00 Uhr USA PCE Kernrate Preisindex
Dienstag
14:30 Uhr USA Bruttoinlandsprodukt
16:00 Uhr Verbrauchervertrauen
21:00 Uhr Immobilienmarkt
Mittwoch
Ganztags USA & Deutschland Feiertag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
Donnerstag
Ganztags USA & Deutschland Feiertag
Freitag
Ganztags Deutschland Feiertag
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
XAUUSD (Gold Spot vs. USD) – Tageschart-Analyse: Starker AufwärtÜbergeordneter Trend
Gold (XAUUSD) befindet sich im klaren langfristigen Aufwärtstrend auf dem Tageschart.
Die Marktstruktur zeigt höhere Hochs und höhere Tiefs, aktuell nahe 4.485.
Der bullische Trend ist weiterhin intakt.
Kursverhalten
Der Preis steigt stabil, jedoch lässt die Dynamik leicht nach.
Der Kurs nähert sich einer abwärts gerichteten Trendlinie (Widerstand), die kurzfristig bremsend wirken kann.
Ein nachhaltiger Ausbruch darüber würde weiteres Aufwärtspotenzial bestätigen.
RSI (Relative-Stärke-Index)
Der RSI liegt bei etwa 81 und damit deutlich im überkauften Bereich.
Frühere bärische Divergenzen („Bear“) deuten darauf hin, dass bei ähnlichen Niveaus bereits Korrekturen folgten.
Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit einer kurzfristigen Korrektur oder Seitwärtsphase.
Volumen
Das Volumen ist zuletzt angestiegen und bestätigt den Aufwärtstrend.
Allerdings fehlt eine starke Volumenexpansion, was auf nachlassende Kaufkraft hindeutet.
MACD
Der MACD liegt über der Signallinie und im positiven Bereich – ein bullisches Signal.
Das Histogramm ist jedoch moderat, was auf abnehmende Momentum-Beschleunigung schließen lässt.
Wichtige Kursmarken
Widerstand: 4.500 – 4.550 sowie die abwärts gerichtete Trendlinie.
Unterstützung: 4.350 – 4.300 (frühere Konsolidierungszone).
Ein Tagesschluss unter der Unterstützung könnte eine Korrektur in Richtung 4.100 – 4.200 auslösen.
Ausblick:
Der bullische Grundtrend bleibt bestehen, der Markt ist jedoch überkauft.
Kurzfristig ist Vorsicht geboten wegen möglicher Rücksetzer oder Seitwärtsbewegungen.
Mittel- bis langfristig bleiben Rückläufe in Unterstützungszonen potenzielle Kaufgelegenheiten.
Gold setzt Aufwärtstrend fort | Ausblick für nächste WocheGold setzt seinen klaren Aufwärtstrend fort, nachdem es ein abgerundetes Bodenmuster/Akkumulationsmuster abgeschlossen und einen starken Ausbruch erzielt hat. Der aktuelle Kurs konsolidiert über der neu gebildeten Unterstützungszone, was darauf hindeutet, dass der Markt das Angebot absorbiert.
Die aktuelle Seitwärtsbewegung dient als bullische Basis, wobei die höhere Tiefstruktur stabil bleibt. Solange der Kurs über dieser Unterstützungszone bleibt, ist der mittelfristige Aufwärtstrend intakt.
Szenario für nächste Woche (Kaufempfehlung):
Wir erwarten eine Kurskonsolidierung → weitere Aufwärtsbewegung mit dem Ziel der Liquiditätszone über ca. 4.410, wie im Chart markiert. Kurzfristige Korrekturen sind lediglich technischer Natur und bestätigen den Aufwärtstrend.
➡️ Keine Leerverkäufe gegen die bestehende Struktur.
➡️ Priorisieren Sie das Folgen großer Kapitalflüsse – kaufen Sie bei Kursrückgängen im Aufwärtstrend.
Die Bullen haben die Kontrolle. Gold-Rückgang vor FortsetzungNach dem vorangegangenen impulsiven Anstieg konsolidiert Gold seitwärts in einer Zone starker Nachfrage. Der H2-Chart zeigt weiterhin ein höheres Tief, was darauf hindeutet, dass die Käufer die wichtige Unterstützungszone verteidigen. Der aktuelle Verkaufsdruck ist nicht stark genug, um den Aufwärtstrend zu brechen.
Das bevorzugte Szenario ist ein leichter Rücksetzer innerhalb der Handelsspanne, nach dem der Kurs seinen Aufwärtstrend fortsetzen und sich dem höheren Widerstand bei etwa 4.430–4.460 annähern könnte.
Solange der Kurs über der aktuellen Konsolidierungsbasis bleibt, bleibt die positive Tendenz bestehen.
Zusätzlich wird Gold weiterhin durch die Erwartung gestützt, dass die Fed ihre lockere Geldpolitik beibehält, durch niedrige Realrenditen und durch die Nachfrage nach sicheren Anlagen angesichts der makroökonomischen Risiken zum Jahresende.
Sehen Sie dies als eine gesunde Konsolidierung vor dem nächsten Aufwärtsschub?
Goldanalyse & Handelsstrategie | 22.–23. Dezember✅ 4-Stunden-Chart (H4) Trendanalyse
1️⃣ Gesamtstruktur: Starke bullische Fortsetzung, aber Eintritt in eine sensible Hochpreiszone
Der Preis ist kontinuierlich gestiegen, wobei sich die Kerzen entlang der gleitenden Durchschnittsstruktur nach oben bewegt haben und einen klaren Aufwärtstrend beibehalten. Aktuell handelt der Markt jedoch nahe früherer Hochs und in einem stark stimmungsgetriebenen Bereich, in dem die Aufwärtsdynamik allmählich nachlässt.
2️⃣ Struktur der gleitenden Durchschnitte: Sauber ausgerichtetes bullisches Setup
MA5, MA10 und MA20 befinden sich in einer bullischen Anordnung, während der Preis oberhalb aller wichtigen gleitenden Durchschnitte bleibt. Der MA20 bietet weiterhin effektive Unterstützung bei Rücksetzern, was darauf hinweist, dass der mittelfristige Trend weiterhin bullisch ist.
3️⃣ Kursrhythmus: Hochpreisige Konsolidierung nach der Rally
Nach dem starken Anstieg zeigen die H4-Kerzen eine Konsolidierung auf hohem Niveau sowie kurzfristige Unsicherheiten. Dies deutet darauf hin, dass der Aufwärtstrend noch nicht beendet ist, sich der Markt jedoch in einer Phase der Gewinnmitnahmen befindet, wodurch ein Hinterherjagen der Kurse nicht empfehlenswert ist.
✅ 1-Stunden-Chart (H1) Trendanalyse
1️⃣ Kurzfristige Struktur: Bullen weiterhin dominant, aber mit nachlassender Dynamik
Der H1-Chart hält eine aufwärtsgerichtete Konsolidierungsstruktur mit höheren Hochs und höheren Tiefs aufrecht. Wiederholte Tests der Zone 4420–4430 zeigen jedoch, dass die kurzfristige Kaufbereitschaft vorsichtiger wird.
2️⃣ Gleitende Durchschnitte & Kursrhythmus: Rücksetzer-und-Fortsetzung-Struktur
Der Preis erholt sich weiterhin nach Rücksetzern an MA5 / MA10, was die kurzfristige bullische Kontrolle bestätigt. Gleichzeitig deutet die zunehmende Häufigkeit von Rücksetzern darauf hin, dass das Chance-Risiko-Verhältnis für Long-Einstiege schlechter wird.
3️⃣ Wichtiger Beobachtungspunkt: Fähigkeit, oberhalb der Hochs zu bleiben
Kann sich der Kurs im H1 nicht stabil über 4430 halten, dürfte der Markt in eine hochpreisige Seitwärtsphase oder eine korrigierende Abwärtsbewegung übergehen.
🔴 Widerstandszonen
4420–4423 / 4440–4450
🟢 Unterstützungszonen
4380–4390 / 4335
✅ Handelsstrategie – Referenz
🔰 Trendfolgende Strategie (Käufe bei Rücksetzern)
📍 Long-Möglichkeiten in Betracht ziehen, wenn der Preis auf 4380–4390 zurücksetzt und dort Halt findet
Voraussetzung: Die Marktstruktur bleibt intakt und der Preis stabilisiert sich nach dem Rücksetzer
🔰 Defensiver Ansatz (Korrektur-Shorts auf hohem Niveau)
📍 Falls der Preis im Bereich 4440–4450 wiederholt scheitert, können kurzfristige Short-Positionen für eine Korrektur in Betracht gezogen werden
Hält sich der Kurs im H1 klar über dieser Zone, sollte die Short-Idee verworfen werden
✅ Trend-Zusammenfassung
👉 Mittelfristiger Trend: Weiterhin bullisch
👉 Kurzfristiger Zustand: Hochpreisige Konsolidierung + nachlassende Dynamik
👉 Strategischer Fokus: Keine Longs hinterherjagen; nur Rücksetzer oder klare Hochpreis-Strukturen handeln
👉 Zentrale Verteidigungslinie: Solange 4335 hält, bleibt die bullische Marktstruktur intakt
⚠️ Hinweis:
Handelsstrategien sind zeitabhängig und Marktbedingungen können sich schnell ändern. Bitte passen Sie Ihren Handelsplan stets an die aktuelle Marktlage an.
Gold steigt rasant und durchbricht die 4.400-Dollar-Marke! Der AGold steigt rasant und durchbricht die 4.400-Dollar-Marke! Der Aufwärtstrend ist unaufhaltsam; wie lässt sich die nächste Chance nutzen?
Am Montag (22. Dezember) schrieben die globalen Märkte erneut Geschichte: Der Goldpreis durchbrach erstmals die 4.400-Dollar-Marke und erreichte im Tagesverlauf 4.420,01 Dollar, bevor er sich bei rund 4.411 Dollar stabilisierte – ein Tagesplus von 1,7 %. Auch Silber legte deutlich zu und erreichte ein neues Allzeithoch von 69,44 Dollar. Angesichts der bevorstehenden Feiertage bleibt der Edelmetallmarkt äußerst aktiv, beschleunigt seinen Aufwärtstrend und unterstreicht das starke Vertrauen der Marktteilnehmer in Gold als sicheren Hafen.
I. Marktüberblick und treibende Faktoren: Mehrere positive Faktoren beflügeln eine beeindruckende Marktrallye
Seit Jahresbeginn hat Gold um 67 % zugelegt und damit nicht nur die psychologischen Marken von 3.000 und 4.000 US-Dollar durchbrochen, sondern möglicherweise auch den größten Jahresgewinn seit 1979 erzielt. Silber hat sich mit einem Anstieg von 138 % seit Jahresbeginn sogar noch beeindruckender entwickelt und Gold deutlich übertroffen. Dieser Preisanstieg wurde sowohl durch einen starken Zufluss von Investmentfonds als auch durch ein anhaltend knappes Angebot befeuert.
Diese starke Rallye wurde primär durch folgende Faktoren angetrieben:
Anhaltende Erwartung von Zinssenkungen: Trotz der jüngsten vorsichtigen Signale der US-Notenbank (Fed) preist der Markt weiterhin die Möglichkeit von zwei Zinssenkungen im nächsten Jahr ein. Ein Niedrigzinsumfeld begünstigt traditionell unverzinsliche Anlagen, wodurch Gold zu einer bevorzugten Anlageoption wird.
Goldkäufe der Zentralbanken setzen sich fort: Die globalen Zentralbanken bauen ihre Goldreserven weiter aus und bieten damit eine solide Kaufgrundlage für den Goldpreis.
Erhöhte geopolitische Spannungen: Der jüngste verstärkte Druck der USA auf Venezuela hat die Risikobereitschaft in der Region erhöht und Kapitalzuflüsse in den Goldmarkt als sicheren Hafen angekurbelt.
Schwacher Dollar: Der Rückgang des US-Dollar-Index macht in Dollar denominiertes Gold für ausländische Investoren attraktiver.
Noch wichtiger ist, dass sich der Markt auf eine expansivere Geldpolitik vor 2026 vorbereitet und damit ein günstiges Umfeld für die mittel- bis langfristige Wertentwicklung von Gold schafft. Stabile Zuflüsse in Gold-ETFs deuten zudem darauf hin, dass institutionelle Anleger weiterhin bereit sind, in Edelmetalle zu investieren.
II. Technische Analyse: Solides, langsames Aufwärtsmuster – Vorsicht vor Konsolidierung auf hohem Niveau
Aus technischer Sicht weist diese Runde von Goldpreisanstiegen das typische Merkmal eines „langsamen und stetigen Anstiegs“ auf. Die Aufwärtsdynamik mag nicht rasant erscheinen, ist aber äußerst stark und hält seit dem 18. November über einen Monat an. Diese Art von Bewegung deutet oft auf eine starke interne Marktdynamik hin, wobei Korrekturen typischerweise als schnelle, relativ geringe Kursrückgänge innerhalb eines Handelstages erfolgen.
Tageschart: Der Goldpreis hat die vorherige Konsolidierungszone deutlich durchbrochen. Die kurzfristigen gleitenden Durchschnitte zeigen eine bullische Divergenz, was auf eine insgesamt bullische Struktur hindeutet. Aktuell sollte beobachtet werden, ob nach einer kurzen Konsolidierung ein zweiter Aufwärtstrend eintreten kann. Die wichtige Unterstützung liegt im Bereich von 4370–4380.
4-Stunden- und Stundenchart: Die Preise steigen stetig entlang der kurzfristigen gleitenden Durchschnitte und zeigen ein gesundes technisches Muster ohne klare Top-Signale. Eine kurzfristige Konsolidierung auf hohem Niveau ist möglich, der Gesamttrend bleibt jedoch unverändert.
III. Handelsstrategien und Hinweise zur Denkweise: Dem Trend folgen, nicht blindlings Höchstständen hinterherjagen
Angesichts eines so starken Aufwärtstrends verspüren Anleger möglicherweise ein gewisses Unbehagen. Bei Trendbewegungen sind rationale Reaktionen jedoch weitaus wichtiger als emotionale Entscheidungen.
Kurzfristige Strategie: Halten Sie im Intraday-Handel nach einem Rücksetzer in den Bereich von 4375–4380 Ausschau nach einer zweiten Kaufgelegenheit. Durchbricht der Kurs im Vormittagshandel das Hoch und korrigiert er anschließend im europäischen Handel moderat, deutet dies oft auf einen erneuten Aufwärtstrend hin. Es empfiehlt sich, das Unterstützungs-/Widerstandsniveau nahe dem Hoch vom Freitag als Referenzpunkt zu nutzen und mit kleinen Positionen sowie schnellen Ein- und Ausstiegen zu agieren.
Warnung für Swing-Trading: Obwohl der Trend aufwärts gerichtet ist, befinden sich sowohl der Tages- als auch der Wochenchart auf hohem Niveau. Das Risiko einer mittelfristigen Korrektur sollte daher nicht außer Acht gelassen werden. Anleger mit bestehenden Long-Positionen auf niedrigeren Niveaus können diese weiterhin halten und beobachten. Für Trader, die eine Aufstockung ihrer Positionen erwägen, empfiehlt sich eine gestaffelte Einstiegsstrategie, die stets Spielraum für mögliche Anpassungen zur Positionserweiterung lässt.
Wichtige Referenzniveaus:
Widerstand: 4420–4430
Unterstützung: 4380–4370
Strategie für Long-Positionen: Erwägen Sie eine kleine Long-Position im Bereich von 4400–4410. Erweitern Sie Ihre Position schrittweise im Bereich von 4375–4380 mit einem einheitlichen Stop-Loss unter 4360. Kursziele nach oben sind 4430 und 4450.
IV. Fazit: Respektieren Sie den Markt, halten Sie einen stabilen Rhythmus bei.
Diese Runde steigender Goldpreise ist nicht nur eine einfache Kursschwankung, sondern spiegelt die globalen makroökonomischen Erwartungen und die Marktstimmung wider. Nutzen Sie die Vorteile des Trends, aber bewahren Sie einen kühlen Kopf – der Markt steigt und fällt nicht nur, insbesondere zum Jahresende, wenn sich die Liquidität verändern kann.
Denken Sie daran: Wahre Trading-Weisheit liegt nicht darin, jeden Höchststand vorherzusagen, sondern darin, Positionen innerhalb eines Trends konsequent zu halten und bei Risiken entschlossen zu handeln. Der Gold-Bullenmarkt ist möglicherweise noch nicht vorbei, aber der Weg wird unweigerlich holprig sein. Möge jeder Anleger die Chancen nutzen und sein Kapital in dieser historischen Marktrallye schützen.
Gold hält den Aufwärtstrend 📊 Marktüberblick
Der Goldpreis setzt seinen Aufwärtstrend fort, nachdem er eine kurzfristige technische Korrektur bis in den Bereich 4406 vollzogen und sich anschließend schnell erholt hat. Diese Entwicklung zeigt, dass die Käufer weiterhin klar dominieren und Rücksetzer lediglich technischer Natur sind, die vom Markt sehr schnell aufgenommen werden. Aktuell bewegt sich der Preis in Richtung des Widerstandsbereichs 4420, wo es zu kurzfristigen Schwankungen kommen kann, bevor die nächste Richtung bestätigt wird.
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📉 Technische Analyse
🔺 Wichtige Widerstände
• 4418 – 4422: Starker kurzfristiger Widerstandsbereich, nahe dem letzten Hoch, mit erhöhter Wahrscheinlichkeit für Kursreaktionen.
• 4455 – 4470: Erweiterter Widerstandsbereich bei einem klaren Ausbruch über 4420.
🔻 Nächste Unterstützungen
• 4406 – 4410: Bestätigter kurzfristiger Unterstützungsbereich, geeignet für technische BUY-Rücksetzer.
• 4388 – 4395: Tiefere Unterstützung bei einer stärkeren Korrektur.
📈 EMA
• Der Preis notiert oberhalb der EMA 09, was den kurzfristigen Aufwärtstrend bestätigt.
🕯️ Kerzenmuster / Volumen / Momentum
• Die starke Erholung nach dem Test von 4406 zeigt deutliche Kaufkraft im Unterstützungsbereich.
• Das Momentum bleibt positiv, keine Umkehrsignale auf H1/H4 erkennbar.
• Die Marktstruktur bildet weiterhin höhere Tiefs (Higher Lows) und stärkt den Aufwärtstrend.
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📌 Einschätzung
Gold hat kurzfristig weiteres Aufwärtspotenzial, solange der Preis oberhalb von 4400 – 4406 bleibt. In der Zone 4418 – 4422 sind jedoch kurzfristige Schwankungen oder eine technische Korrektur möglich, bevor ein Ausbruch oder eine Konsolidierung folgt.
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💡 Vorgeschlagene Handelsstrategie
🔺 BUY XAU/USD
Einstieg: 4406 – 4410
🎯 TP: 40 / 80 / 200 Pips
❌ SL: 4399
🔻 SELL XAU/USD
Einstieg: 4418 – 4422
🎯 TP: 40 / 80 Pips
❌ SL: 4427
Goldpreis steigt auf 4.400 US-Dollar! Der Kampf zwischen Bullen Goldpreis steigt auf 4.400 US-Dollar! Der Kampf zwischen Bullen und Bären hinter diesem historischen Höchststand 🚀 Im frühen europäischen Handel am Montag setzte der Goldpreis (XAU/USD) seinen starken Aufwärtstrend fort und erreichte fast 4.400 US-Dollar – ein neues Allzeithoch! Die Marktstimmung ist derzeit von Euphorie und Vorsicht geprägt: Der Goldpreis scheint durchgestartet zu sein, doch der Wind auf diesem Niveau scheint auch zuzunehmen.
🔥 Hauptgrund für den Anstieg: Steigende Erwartungen an Zinssenkungen
Die jüngsten US-Inflations- und Beschäftigungsdaten deuten auf eine Abkühlung hin, was die Markterwartungen an eine Zinssenkung der Federal Reserve verstärkt. Niedrigere Zinsen bedeuten geringere Opportunitätskosten für das Halten von zinslosen Anlagen wie Gold – zweifellos der wichtigste Grund für die aktuelle Stärke des Goldpreises.
Die Signale einer geldpolitischen Kursänderung sind der hellste Lichtblick am Goldmarkt.
🌍 Die Nachfrage nach sicheren Anlagen steigt weiter
Neben der Geldpolitik treiben auch geopolitische Spannungen die Goldpreise kontinuierlich in die Höhe:
Die Spannungen im Nahen Osten sind weiterhin ungelöst.
Die Beziehungen zwischen den USA und Venezuela verschärfen sich. Inmitten dieser Unsicherheit suchen Anleger nach sicheren Anlagen, und Gold, als jahrtausendealter Wertspeicher, überzeugt erneut mit seiner Attraktivität als sicherer Hafen.
⚠️ Kurzfristige Risiken: Gewinnmitnahmen und Datenanalyse
Der Markt ist nicht uneingeschränkt optimistisch:
Angesichts der bevorstehenden Feiertage wird die Marktstimmung vorsichtiger.
Einige Anleger realisieren Gewinne auf höheren Niveaus, was das kurzfristige Aufwärtspotenzial begrenzen könnte.
Heutiger Fokus:
Nationaler Aktivitätsindex der US-Notenbank Chicago
Vorläufige BIP-Schätzung der USA für das dritte Quartal (kann die Zinserwartungen und die Goldpreisvolatilität erheblich beeinflussen)
📈 Technische Analyse: Der Trend bleibt stark, die Volatilität sollte jedoch beobachtet werden.
Aus dem 4-Stunden-Chart:
Der Goldpreis notiert deutlich über dem 100-Tage-Durchschnitt und setzt damit seinen Aufwärtstrend fort.
Die Bollinger-Bänder weiten sich, die Volatilität steigt, und der Trend ist eindeutig.
Der RSI befindet sich in einem leicht positiven Bereich, ist aber nicht extrem überkauft, was auf das Risiko eines Überschreitens der Höchststände hindeutet.
Wichtige Kursmarken:
Unterstützung: 4330 $ (Ein Durchbruch darunter könnte eine technische Korrektur auslösen)
Widerstand: 4380 $ (Ein Halten über diesem Niveau könnte weiteres Aufwärtspotenzial eröffnen)
Vorsicht: Fehlausbrüche und Konsolidierung auf hohem Niveau nahe der Marke von 4400 $.
💡 Kommentar der Redaktion: Das jüngste Rekordhoch des Goldpreises ist ein typisches Ergebnis des Zusammentreffens von Zinssenkungserwartungen und der Nachfrage nach sicheren Anlagen und spiegelt die hohe Sensibilität des Marktes gegenüber dem makroökonomischen Umfeld wider. Solange die fundamentalen Treiber unverändert bleiben, bleibt der mittelfristige Aufwärtstrend intakt. Allerdings wird die Volatilität auf diesem hohen Niveau zwangsläufig zunehmen, und das Risiko eines kurzfristigen Kursrückgangs steigt. In dieser goldenen Welle müssen wir den Trend mutig annehmen, aber gleichzeitig Ruhe bewahren und aufmerksam beobachten.
Trends sind unser Freund, doch wir dürfen die Risikokontrolle nicht vernachlässigen. Gold mag zwar verlockend sein, aber wir müssen mit Vorsicht vorgehen.
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Gold-Wochenausblick: Volatilität im Nebel und vorsichtiger HandeGold-Wochenausblick: Volatilität im Nebel und vorsichtiger Handel vor den Feiertagen
I. Marktüberblick: Tauziehen zwischen Bullen und Bären inmitten widersprüchlicher Daten
Letzte Woche bewegte sich der Goldmarkt durch ein komplexes Geflecht widersprüchlicher Daten. Nach der Zinssenkung der Fed hätten die aufgrund fehlender unterstützender Daten ausgesendeten vorsichtigen Signale die Pattsituation zwischen Bullen und Bären eigentlich auflösen sollen. Doch die nachfolgenden wichtigen Datenveröffentlichungen, wie die US-Arbeitsmarktdaten und der Verbraucherpreisindex, sorgten für ein „Hedging“-Drama: Gleichzeitig stiegen Beschäftigung und Arbeitslosigkeit, und die Inflation schwächte sich ab, während die Inflationserwartungen stiegen. Dieser inhärente Widerspruch in den Daten ist in den letzten Jahren selten und führte dazu, dass Gold die Marke von 4380 US-Dollar wiederholt nicht durchbrechen konnte. Der Kurs erreichte ein Hoch von 4374 US-Dollar, fiel dann aber schnell wieder zurück und pendelte sich schließlich in einer Handelsspanne von 4300 bis 4370 US-Dollar ein.
II. Aktuelles Dilemma: Das „Rashomon“ der Daten und die „Feiertagsruhe“ der Institutionen
Diese Woche scheinen diverse Wirtschaftsdaten in einem Teufelskreis widersprüchlicher Daten gefangen zu sein. Die Daten zu ADP und den Beschäftigtenzahlen außerhalb der Landwirtschaft weichen voneinander ab, die Arbeitslosenquote weicht von den wöchentlichen Anträgen auf Arbeitslosenhilfe ab, und der sinkende Verbraucherpreisindex sowie die steigenden Inflationserwartungen wirken wie eine Absicherung. Diese umfassende Datendiskrepanz schwächt nicht nur die Dynamik einseitiger Marktbewegungen, sondern erschwert auch die Marktanalyse. Gleichzeitig wird mit dem Näherrücken der US-Feiertage ein allmählicher Rückgang der Handelsliquidität erwartet. Erfahrungsgemäß neigen Institutionen vor Feiertagen eher dazu, Positionen zu schließen und Risiken zu minimieren, als neue Trends zu initiieren. Daher dürfte der Markt unter dem Einfluss fragwürdiger Datenglaubwürdigkeit und des Feiertagseffekts weiterhin volatil bleiben, und plötzliche Schwankungen könnten schnell wieder auf den vorherigen Bereich zurückgeführt werden.
III. Technische Analyse: Geduldiger Kampf in wichtigen Bereichen
Strukturell befindet sich Gold aktuell in einer typischen Konsolidierungsphase:
Wichtiger Widerstand oben: Bereich 4360–4380. Dieser Bereich stellt eine Konvergenzzone vorheriger Doppeltop-Formationen und mehrerer Rebound-Hochs dar. Ein Ausbruch ist entscheidend dafür, ob die Bullen ihre Offensive wieder aufnehmen können.
Kernunterstützung unten: Bereich 4300–4280. Dieser Bereich vereint die Unterstützung durch den gleitenden Tagesdurchschnitt, vorherige Ausbruchsplattformen und eine psychologisch wichtige runde Zahl. Er bildet somit eine entscheidende Verteidigungslinie, die die Bullen kurzfristig halten müssen.
Technische Indikatoren: Das tägliche MACD-Histogramm kontrahiert, und der RSI pendelt zwischen 50 und 60. Beides deutet darauf hin, dass die Aufwärtsdynamik nach einem kontinuierlichen Anstieg in eine Konsolidierungsphase eingetreten ist. Der Markt wartet auf einen ausreichend starken Katalysator.
Als erfahrener Marktteilnehmer muss ich sagen, dass diese Art von Markt die anstrengendste ist – sie stellt sowohl Ihre Geduld als auch Ihr Gespür für den Marktrhythmus auf die Probe. Bevor die Richtung klar ist, führt übermäßiges Trading oft zu Verlusten.
IV. Strategie für nächste Woche: Seitwärtshandel und Ausbruchsabwehr
Da der Markt am kommenden Mittwoch und Donnerstag feiertagsbedingt geschlossen ist, wird erwartet, dass er zu Wochenbeginn in den „Vorfeiertagsmodus“ übergeht.
Strategie für Wochenbeginn: Halten Sie den Seitwärtshandel zwischen 4300 und 4360 aufrecht, indem Sie niedrig kaufen und hoch verkaufen. Sollte der Markt höher eröffnen, bildet die Zone zwischen 4345 und 4350 die erste Widerstandszone, in der eine kleine Short-Position eröffnet werden kann. Ein Anstieg in den Bereich von 4360 bis 4370 bietet eine bessere Gelegenheit für eine Swing-Trading-Short-Position. Eine kurzfristige Long-Position kann beim ersten Erreichen der Zone zwischen 4320 und 4310 eröffnet werden, während konservativere Trader die Bestätigung der Unterstützung im Bereich von 4300 bis 4280 abwarten sollten.
Ausbruchsreaktion: Es ist wichtig zu beachten, dass das geringe Handelsvolumen vor dem Feiertag aufgrund plötzlicher Nachrichten einen Fehlausbruch auslösen kann. Daher wird empfohlen, nicht sofort nach dem Erreichen einer Ausbruchszone zu handeln, sondern die Bestätigung durch den Schlusskurs abzuwarten. Sollte der Kurs effektiv unter 4280 fallen, könnte das Abwärtspotenzial bis 4250–4230 reichen; hält er sich hingegen deutlich über 4380, liegt das Aufwärtsziel bei 4400–4420.
Grundprinzipien: Kleine Positionen, strikte Stop-Loss-Orders und Vermeidung von übermäßigem Handel. In dieser besonderen Phase mit widersprüchlichen Daten und dem bevorstehenden Feiertag ist der Kapitalerhalt und die Sicherung bestehender Gewinne wichtiger als die Jagd nach überhöhten Renditen.
V. Risikohinweise und Empfehlungen
In letzter Zeit kam es bei einigen Handelsplattformen zu Problemen, was ein komplexes Marktumfeld geschaffen hat. Wir erinnern alle Anleger:
Vorsicht vor Datenfallen: Die aktuellen Daten weisen viele interne Widersprüche auf; tätigen Sie niemals hohe Wetten auf Basis eines einzelnen Datenergebnisses.
Risikomanagement vor Feiertagen: Die Liquidität sinkt vor und nach Feiertagen, was die Volatilität potenziell verstärkt. Da Trends jedoch oft nicht nachhaltig sind, ist es entscheidend, Stop-Loss-Orders enger zu setzen.
Unabhängiges Denken bewahren: Verstärkte Marktschwankungen verleiten dazu, nach vermeintlich sicheren Strategien oder garantierten Renditen zu suchen. Investieren ist ein Marathon; ein stabiles System und eine rationale Denkweise sind weitaus verlässlicher als Glück.
Der Markt ist wie ein unberechenbarer Gegner – mal großzügig, mal unerbittlich. Bevor er uns eine klare Richtung vorgibt, müssen wir uns absichern und geduldig auf unsere eigene vielversprechende Gelegenheit warten.
Krypto-Marktkapitalisierung testet UnterstützungSind der Bitcoin-Kurs und der Kryptomarkt insgesamt in der Lage, nach der starken Korrekturphase seit dem Hoch bei 126.000 US-Dollar, das BTC am 6. Oktober erreicht hat, eine Erholung zu zeigen? Die Frage bleibt offen, und die Debatte ist stark polarisiert. Einerseits sind einige der Meinung, dass der Vierjahreszyklus Bitcoin weiterhin in einer zyklischen Baissephase hält, die sich bis in den Herbst 2026 hineinziehen dürfte. Andererseits geht ein Teil des Marktes davon aus, dass BTC im Jahr 2026 eine Erholung zeigen könnte, gestützt durch seine historische Korrelation mit dem US-amerikanischen und globalen Liquiditätszyklus sowie durch den makroökonomischen Zyklus, der sich derzeit in einer Bodenbildungsphase befindet.
In dieser neuen Analyse, die auf TradingView veröffentlicht wurde, verzichte ich bewusst darauf, mich auf das Jahr 2026 zu projizieren. Ziel ist ein deutlich pragmatischerer Ansatz: die Analyse der kommenden Wochen sowie des Monats Januar 2026. Ist der Bitcoin- und Altcoin-Markt in der Lage, zumindest eine technische Erholung in Form eines sogenannten „Dead Cat Bounce“ zu liefern? Diese Hypothese verdient eine ernsthafte Prüfung, da derzeit mehrere wichtige technische Unterstützungen getestet werden und das extrem überverkaufte Momentum historisch häufig ein günstiges Umfeld für Erholungsbewegungen darstellt, selbst wenn diese nur temporär sind.
Zur Untermauerung dieser Markteinschätzung stütze ich mich auf drei zentrale Charts, die für eine kurzfristige technische Erholung sprechen.
Der erste Chart zeigt die gesamte Marktkapitalisierung des Kryptomarktes auf Wochenbasis. Diese testet derzeit eine bedeutende Unterstützung: das Hoch des vorherigen Zyklus aus dem November 2021. Dieses Niveau spielt eine zentrale technische Rolle, da es das Ende des letzten Bullenmarktes markierte. Zusätzlich wird es durch den 100-Wochen-Durchschnitt verstärkt, der als langfristige dynamische Unterstützung fungiert. Historisch hat eine solche technische Konfluenz häufig als Stabilisierung vor einer Erholung gedient.
Das zweite Analyseelement basiert auf dem technischen DSS-Bressert-Indikator, angewendet auf den Bitcoin-Kurs im Wochenchart. Dieser Oszillator zeigt eindeutig eine Situation extremer Überverkauftheit. Das Momentum ist stark geschwächt und befindet sich auf Niveaus, die in der Vergangenheit häufig technischen Erholungen vorausgingen, unabhängig vom übergeordneten Trend. Ziel ist hier nicht die Antizipation eines neuen Bullenmarktes, sondern die Identifikation eines Umfelds, das für eine technische Gegenbewegung geeignet ist.
Der dritte Chart schließlich bezieht sich auf die US-Netto-Liquidität. Diese ist auf eine wichtige Unterstützung zurückgekehrt und zeigt Anzeichen von Stabilisierung oder sogar einer Erholung, in einem Umfeld, das durch das Ende des QT der FED und den Beginn eines technischen QE geprägt ist. Dieses Liquiditätsniveau entspricht exakt dem Ausgangspunkt des Bitcoin-Bullenzyklus Ende 2022. Die Korrelation zwischen globaler Liquidität und dem BTC-Preis bleibt ein strukturierender Faktor im mittleren Zeithorizont.
Für sich genommen erlaubt keines dieser Signale eine eindeutige Schlussfolgerung. In ihrer Gesamtheit verstärken sie jedoch klar die Wahrscheinlichkeit einer kurzfristigen technischen Erholung in einem Markt, der derzeit stark überverkauft ist und sich auf wichtigen Unterstützungsniveaus befindet.
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Euro – Abwärtstrend weiterhin intaktDer Kurs bewegt sich innerhalb eines klaren Abwärtskanals und stößt wiederholt an der oberen Trendlinie auf Widerstand. Zwei Reaktionen im Angebotsbereich deuten auf nachlassenden Kaufdruck hin, während der Abwärtstrend intakt bleibt.
Da EUR/USD den Abwärtskanal nicht durchbrechen kann, ist es sehr wahrscheinlich, dass der Kurs weiter bis zum unteren Ende des Kanals in Richtung der markierten unteren Liquiditätszone fällt. Jede Erholung an dieser Stelle ist eher eine Korrektur innerhalb des Abwärtstrends und reicht noch nicht für eine Trendwende aus.
Wird EUR/USD Ihrer Meinung nach den Abwärtskanal durchbrechen oder weiter bis zum vorherigen Tiefpunkt fallen? Stimmen Sie zu oder nicht?
XAU/USD – Korrektur, Aufwärtsdynamik bleibt bestehenNach einem starken Ausbruch aus der vorherigen Konsolidierungszone tritt der Kurs in eine flache Korrekturphase ein. Der aktuelle Verkaufsdruck ist ein technischer Rücksetzer und hat die Aufwärtsstruktur bisher nicht verändert.
Der Bereich um den EMA + Nachfragezone von 4270–4280 fungiert als neuer Gleichgewichtspunkt. Hält der Kurs diesen Bereich, ist mit einer erneuten Konsolidierung und der Bildung der nächsten Aufwärtswelle zu rechnen.
Das bevorzugte Szenario bleibt ein langsamer Rückgang – der den Verkaufsdruck absorbiert – gefolgt von einer Erholung mit dem Ziel, sich dem nächsten Hochpunkt darüber anzunähern.
Kontext: Aufwärtstrend
Status: Gesunder Rücksetzer
Strategie: Beobachten Sie die Kursreaktion in der Nachfragezone und vermeiden Sie Trades bis zur Bestätigung.
BYD/ Tageschart/ Warten auf 11,60!Moin,
momentan befindet sich der Kurs in einem Abwärtstrend bei 12,02. Ich würde abwarten ob bei 11,60 eine Kehrtwende auftritt. Ab 13,40 könnte alles für einen Aufwärtstrend oder zumindest einem Seitwärtstrend sprechen. Dann gibt es neue Infos von mir!
Trade carefully! Keine Anlageberatung!
Alphabet Inc. /Tageschart/ Abwarten!Wer noch nicht in diesem Wert investiert ist, der sollte noch kurz abwarten.
Im Moment hat diese Aktie einen Kurs von 308,61 USD. Ab 306,65 würde ich wieder über das Verkaufen nachdenken und das ist sehr dicht am jetzigen Kurs.
Einsteigen würde ich erst bei ca. 318 USD mit einer Erwartungshaltung von ca.350 USD und natürlich dem Bruch der roten Trendlinie.
Trade carefully! Keine Anlageberatung!
Deutsche Telekom AG /Tageschart/ Beobachten!Moin,
wenn man den Tageschart betrachtet, dann finde ich folgende Marken.
Der Kurs befindet sich zur Zeit bei 27,38€.
Eine Aufwärtsbewegung ab 28,60€ und der Durchbruch der roten Trendlinie wären für mich ein mögliches Einstiegssignal, wenn auch noch andere Signale dazu kommen.
Dennoch sehe ich die Möglichkeit einer Abwärtsbewegung bis 25,80€, denn da kommt erst eine Trendlinie von unten.
Weswegen bin ich optimistisch!? Weil wir im Wochenchart wieder in den Channel eintreten. (Bild hänge ich gleich ran!) Das ist eigentlich ein super Zeichen. Aber im Wochenchart (also mehrere Monate Haltezeit einplanen)!!!!!
Wenn bei mir neue Signale reinkommen, dann werde ich das hier reinstellen.
Trade carefully! Keine Anlageberatung!






















