BTCUSDT: Bullischer EMA-Crossover – Ziel 94.000Hauptunterstützung: 90.000–91.000 (gelbe Zone + EMA20) – starker Aufschwung von hier aus mit hohem Volumen
Nächster Widerstand: 92.500 (EMA50) – Durchbrechen ist ein grünes Signal
Ziel nächste Woche: 94.000 → 96.000 (Fib-Erweiterung + Schlüsselebene von CoinCodex)
Makro-„Boost“ für nächste Woche:
Zu Beginn des Monats erreichten die ETF-Zuflüsse einen positiven Wert von 240 Millionen US-Dollar (Farside-Daten), führt BlackRock an – sechs Tage lang endeten die Abflüsse
Fed senkte im Dezember 25 Basispunkte (85 % CME-Quoten) + ISM schwach am Montag → USD schwach, riskant für BTC
CoinCodex-Prognose: 94.000 $ Anfang Dezember, EOY 100.000 $+, wenn 93.500 $ gehalten werden (4-Jahres-Zyklusniveau)
Nächste Woche: Behalten Sie problemlos 91.000 → 94.000-96.000. Angst und Gier bei 25 (extreme Angst) = Kaufgelegenheit bei Rückgang.
Welche Händler häufen an diesem Wochenende BTC an? Kommentieren Sie Ihr Ziel
X-indicator
Bitcoin: 15 % Erholung – doch der wahre Kampf steht erst bevor!Hallo liebe TradingView-Community,
Beginnen wir die heutige Bitcoin-Analyse im 4-Stunden-Chart mit einem passenden Gedanken:
„Schwache Hände verkaufen tief, starke Hände kaufen tief.“
👉 Panik liquidiert – Profis akkumulieren.
👉 Entscheidend sind Daten, nicht Emotionen.
📊 Marktstruktur: Stabilisierung über der 50-EMA
Seit Bitcoin im Bereich um 80.000 USD sein letztes Tief markiert hat, konnte der Kurs rund 15 % ansteigen und sich wieder oberhalb der 50-EMA im 4h-Chart behaupten.
Diese Rückeroberung ist ein wichtiges Trendmerkmal, denn sie zeigt, dass kurzfristige Käufer aktiv bleiben.
In den letzten zwei Tagen konsolidierte der Markt seitwärts, bevor Bitcoin heute eine weitere Aufwärtsbewegung gestartet hat. Diese Konsolidierungszone darf nun nicht mehr nach unten gebrochen werden, denn sie dient als neuer Support.
Solange sie hält, bleibt die 50-EMA die treibende Kraft auf dem 4-Stunden-Chart.
🟡 Der nächste große Test: 200-EMA & die gelbe Box
Steigt der Kurs weiter, liegt das nächste wichtige Ziel bei der 200-EMA (4h) und unmittelbar darüber in der gelben Widerstandszone.
Dieser Bereich ist kritisch, weil hier gleich mehrere Faktoren zusammenfallen:
• 50-EMA Daily
• 50-EMA Weekly
• Mehrfach bestätigter horizontale Widerstand
Diese Zone ist stark – der Markt wird hier nicht einfach durchmarschieren. Der Kampf zwischen Bullen und Bären wird an dieser Stelle intensiver.
🟢 B ärisches Szenario: Nur bei Verlust der 50-EMA im 4h
Sollte Bitcoin die 50-EMA im 4h nach unten verlieren, müsste die grüne Support-Linie halten.
Fällt auch dieser Bereich, wären tiefere Kurse technisch möglich.
Im aktuellen Umfeld wirkt das jedoch weniger wahrscheinlich, solange die Datenlage bullisch bleibt.
🐳 On-Chain-Daten bestätigen die Stärke der Käufer
Die On-Chain-Struktur unterstützt klar das bullische Szenario:
• Whales mit mehr als 1.000 BTC akkumulieren massiv
• Alle Kauforders unter 75.000 USD wurden vollständig gelöscht
• Short-Positionen nehmen deutlich zu
Gerade der letzte Punkt ist entscheidend:
Mehr Shorts = mehr zukünftiger Treibstoff für potenzielle Aufwärtsbewegungen, weil Short-Squeezes starke Impulse erzeugen.
🛑 Vorsicht heute: Wenig Volumen durch US-Feiertag
Durch Thanksgiving gestern und die heute nur teilweise geöffneten US-Märkte war das Volumen sehr gering.
Weniger Aktivität bedeutet: Bewegungen können schneller ausbrechen, aber auch schneller wieder zurücklaufen.
Ein schönes Wochenende euch allen – wir sehen uns beim Sonntags-Update.
Viel Erfolg beim Traden und liebe Grüße
Euer Bitbull-Team
Goldpreis: Erholungstendenz überwiegtAnalyse bei einem Goldpreis (XAU/USD) von $4.218
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
Goldpreis Prognose für Montag
Der seit August etablierte Aufwärtstrend hat sich im Oktober an einem Doppeltop bei Rekordwerten im $4.380er-Bereich erschöpft und stärkerem Korrekturbedarf nachgegeben.
An der $4.000er-Marke konnte sich der Goldpreis zunächst stützen und und ein Zwischenhoch bei $4.245 setzen. Dieses ist im Rahmen der Erholungstendenz aus der vergangenen Woche wieder in Schlagdistanz geraten. Nach einem festen Wochenschluss könnte sich der Kurs am Montag über $4.180 stabilisieren und die Zone bei $4.250 testen.
Mögliche Tagesspanne: $4.180 bis $4.260
Nächste Widerstände: $4.245 | $4.381
Wichtige Unterstützungen: $4.161 | $4.046
Goldpreis Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte der Kurs am Dienstag zeigen, ob die jüngste Dynamik bereits für einen Anlauf der $4.300er-Marke ausreicht. Anderenfalls würde die Zone um $4.150 unter Druck geraten. In beiden Fällen dürfte die Pendelphase innerhalb des Trendkanals andauern.
Mögliche Tagesspanne: $4.210 bis $4.300 alternativ $4.130 bis $4.220
Goldpreis Prognose für diese Woche
Zur Einordnung der aktuellen Situation werfen wir einen Blick auf den Tageschart. Hier stützt sich der Kurs am 20-Tage-Durchschnitt und baut mithilfe der steigenden 50-Tage-Linie sein Polster zur $4.000er-Marke aus. Erst ein Bruch dürfte weitere Verluste bis in den $3.700er-Bereich auslösen, wo sich Unterstützung abzeichnen sollte.
Mögliche Wochenspanne: $4.110 bis $4.340
Gold Prognose für nächste Woche
Aus dem Chartbild heraus liegt der Fokus auf nahen Unterstützungen durch den 20- und 50-Tage-Durchschnitt. Im Rahmen der Nachfragesituation bleibt über der $4.000er-Marke eine Tradingrange zu erwarten, in der sich die Basis für weitere Zugewinne bilden dürfte. Lediglich stärkerer Druck auf die runde Marke würde auf einen Test des $3.600er-Bereichs hindeuten.
Mögliche Wochenspanne: $4.180 bis $4.390 alternativ $4.060 bis $4.280
Die Börsentermine der Woche behalten wir ebenfalls im Auge:
Montag
09:55 Uhr Deutschland Einkaufsmanagerindex
15:45 & 16:00 Uhr USA Einkaufsmanagerindex
Dienstag
02:00 Uhr USA Rede FED-Vorsitzender
11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreisindex
16:00 Uhr USA Arbeitsmarkt
Mittwoch
09:30 Uhr Eurozone Rede EZB-Präsidentin
09:55 Uhr Deutschland Einkaufsmanagerindex
14:15 Uhr USA Arbeitsmarkt
15:45 & 16:00 Uhr Einkaufsmanagerindex
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
Donnerstag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt
Freitag
16:00 Uhr USA PCE-Kernrate Preisindex
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
DAX Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #49Analyse beim Stand des DAX-Index (Kassa) von 23.828 Punkten
Bitte beachten Sie, dass die dargestellten Szenarien aus meiner persönlichen Einschätzung und Erfahrung entstehen und eine Zusammenfassung der wahrscheinlichsten Kursspanne für die jeweilige Zeiteinheit darstellen.
DAX Index Prognose für Montag
Aus seiner bemerkenswerten Rallye ist der DAX im Juni in eine seitwärts laufende Korrekturphase übergegangen, die sich lange am März-Hoch stützen konnte. Zuletzt hat diese Marke jedoch einem stärkeren Test nachgeben müssen. Das Juni-Tief konnte im weiteren Verlauf aber verteidigt werden und hat dem DAX genügend Unterstützung für eine Zwischenerholung in den 23.800er-Bereich geliefert. Da die vergangene Woche fest am Hoch geschlossen wurde, überwiegen zum Handelsstart am Montag die positiven Vorzeichen, sodass bei Anschlussdynamik mit einem Anlaufen der 24.000er-Marke zu rechnen ist.
Erwartete Tagesspanne: 23.680 bis 24.060
Nächste Widerstände: 23.883 = Vorwochenhoch | 24.771
Wichtige Unterstützungen: 23.476 | 23.139 = Vorwochentief
DAX Index Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte der DAX am Dienstag seine Erholungstendenz fortsetzen. Hierbei sollte jedoch im Blick behalten werden, dass die Bewegung zunächst einen Pullback der vorangegangenen Abwärtswelle darstellt. Dadurch wäre auch neuer Korrekturdruck möglich.
Erwartete Tagesspanne: 23.760 bis 24.140 alternativ 23.530 bis 23.820
DAX Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart verteidigt der DAX-Index die seit Juni laufende Tradingrange und konnte auch den GD 200 zurückgewinnen. Sollte die Dynamik bis zurück über die 50-Tage-Linie führen, sind neue Rekordwerte möglich. Fällt der Kurs jedoch wieder unter 23.400 Punkte, könnte sich ein Gap-Close mit Kursziel am April-Hoch bei 22.600 Zählern abzeichnen.
Erwartete Wochenspanne: 23.450 bis 24.340
DAX Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der Vorwoche dürfte sich zeigen, ob der Markt über der violetten Trendlinie beziehungsweise dem 200-Tage-Durchschnitt stabil bleibt. Sollte jedoch wieder Verkaufsdruck den Markt bestimmen, dürfte das noch offene Gap bei 22.700 Zählern ins Visier geraten.
Erwartete Wochenspanne: 23.670 bis 24.690 alternativ 22.590 bis 23.620
Die Börsentermine für die nächsten Tage:
Montag
09:55 Uhr Deutschland Einkaufsmanagerindex
15:45 & 16:00 Uhr USA Einkaufsmanagerindex
Dienstag
02:00 Uhr USA Rede FED-Vorsitzender
11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreisindex
16:00 Uhr USA Arbeitsmarkt
Mittwoch
09:30 Uhr Eurozone Rede EZB-Präsidentin
09:55 Uhr Deutschland Einkaufsmanagerindex
14:15 Uhr USA Arbeitsmarkt
15:45 & 16:00 Uhr Einkaufsmanagerindex
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
Donnerstag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt
Freitag
16:00 Uhr USA PCE-Kernrate Preisindex
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Novo Nordisk / Wochenchart/ Ab wann wieder rein?Novo hat in den letzten Monaten auch kräftig verloren.
Wann überlege ich wieder einzusteigen?
Der Fibo sagt, dass es bestenfalls evtl. noch bis 244 DKK runtergeht.
Dann würde meine rote Trendlinie gebrochen werden. Das alleine reicht aber noch nicht! Ich suche nach Marken (Dojis, junge Hochs z.B.)
Ab 423,6 oder auch 542,40 DKK bin ich bereit erneut zu schauen!
Wer teilt grob meine Meinung?
Respekt am Markt!
Meta / Tageschart /Bin voll überfahren worden.....Lustig habe ich Meta für ca. 5000€ bei 780 USD gekauft. Das war beim zweiten Doppeltop. Danach ging es Abwärts ohne Stopploss, weil ich diese Aktie nicht verkaufen werde. Derzeit liegt sie bei 647 USD, also ein aktueller Buchwertverlust von 500 bis 600€.
Schön, dass ich sonst so richtig liege und mir diesen Fail leisten kann.
Warum bin ich immer noch relaxt!?
Meta ist eine Qualitätsaktie und hat ein hervorragendes Geschäftsmodell. Der Wochenchart zeigt noch eine stabilen Aufwärtstrend. Meine Trendlinien und Boxen haben gehalten und deuten auf eine Rückkehr.
Wer jetzt einsteigen will, der sollte unbedingt bei 580 USD ein Stopploss setzen. Danach geht es wieder ordentlich runter!
Good luck und denkt daran, ihr riskiert nur euer eigenes Geld! Es ist euer eigenes Risiko!
Kraft Heinz /Wochenchart/ Derzeit gute Divi, aber.....Kraft Heinz musste in den letzten Monaten kräftig Federn lassen. Von ca. 98 USD auf derzeit 25,53 USD! Und das mit vielen Nahrungsmitteln, die immer gefragt sein werden.
Die Divi von derzeit über 6 % verlockt. Das ist klar! Das Unternehmen kennt jeder und ein Untergang ist eigentlich nicht wahrscheinlich. Weshalb noch nicht kaufen!?
Weil die Signale noch nicht stimmen und evtl. ein weiterer Abverkauf stattfindet!.....Und den will ich nicht mitnehmen!
Derzeit befindet sich die Aktie in einer Seitwärtsphase. Was sehe ich da, wenn ich genauer hinsehe? Die Käufer verlassen immer noch das sinkende Schiff. Es entsteht Charttechnisch ein Bogen. Kein guter Zeitpunkt einzusteigen.
Ich will neue Zukäufe sehen und erst dann wird die Aktie wieder interessant. Interessant sind Marken bei 44,40 und 47,40 USD derzeit für mich. Est dann überlege ich neu!
Good luck!
Technische Analyse und Handelsstrategie für Gold
🎯 Kernlogik
Gold befindet sich aktuell im Aufwärtstrend. Die Strategie besteht darin, diesem Haupttrend zu folgen und Long-Positionen basierend auf wichtigen technischen Unterstützungszonen zu eröffnen. Nach Erreichen eines neuen Hochs korrigiert der Kurs normal und testet derzeit den Bereich von 4160-4165. Dieser Bereich stellt eine vorherige Ausbruchsplattform und ein kurzfristiges Unterstützungs-/Widerstandsniveau dar und bildet somit eine erste Unterstützung.
Sollte der Kurs weiter fallen, wird der Bereich von 4140-4150 zur zentralen Verteidigungslinie für die Käufer. Dieser Bereich wird durch mehrere technische Indikatoren gestützt, darunter:
✨ 50%-Fibonacci-Retracement-Level
📊 Gleitende Tagesdurchschnitte
🌐 Bollinger-Band-Mittellinie
Wenn der Kurs auf dieses Niveau zurückfällt und Anzeichen einer Bodenbildung zeigt, ist dies ein idealer Zeitpunkt, um Positionen aufzustocken!
💡 Handelsplan
🎪 Einstiegsbereich:
Eröffnung einer Long-Position mit geringer Positionsgröße beim ersten Rücksetzer auf 4160-4165.
Aufstockung der Long-Position bei einem Rücksetzer in den Bereich von 4140-4150.
🛡️ Risikomanagement:
Der Stop-Loss wird einheitlich bei 4136 gesetzt, am unteren Rand der Kernunterstützungszone, um das Risiko effektiv zu kontrollieren.
🎯 Kursziel:
Das erste Kursziel ist das vorherige hohe Widerstandsniveau von 4200-4205.
Halten der Position nach einem erfolgreichen Ausbruch mit weiterem Aufwärtspotenzial.
⚖️ Gesamtbewertung
Diese Strategie ist ein Trendfolge-Handelsplan. In einem Aufwärtstrend im Tageschart werden Positionen in Tranchen an starken Unterstützungsniveaus mit klaren Risikogrenzen und einem angemessenen Chance-Risiko-Verhältnis platziert. Die Wirksamkeit der kurzfristigen Aufwärtsbewegung hängt davon ab, ob die wichtige Unterstützungszone hält.
Die Goldpreise setzten ihren monatlichen Aufwärtstrend fort, da Die Goldpreise setzten ihren monatlichen Aufwärtstrend fort, da der Markt sich auf die Erwartung einer Zinssenkung der US-Notenbank (Fed) konzentrierte.
Marktüberblick: Die Goldpreise stiegen am Freitag (28. November) weiter und steuerten auf den vierten monatlichen Anstieg in Folge zu. Zum Redaktionsschluss lag der Goldpreis bei 4170,34 US-Dollar pro Unze, ein Plus von 0,3 % und damit auf einem neuen Höchststand seit dem 14. November. Für die Woche wird ein Plus von 3 % und für den gesamten Monat ein Anstieg von 3,9 % erwartet. Der US-Dollar-Index schwächte sich diese Woche ab und dürfte seine schwächste Wochenperformance seit Ende Juli verzeichnen, was den in US-Dollar notierten Goldpreis weiter stützte.
Markttreiber: Verstärkte Erwartungen an eine Zinssenkung
Der Optimismus der Anleger hinsichtlich einer Zinssenkung der US-Notenbank im Dezember nahm weiter zu und wurde zum Haupttreiber der Goldpreissteigerungen. Laut dem CME FedWatch-Tool preisen Händler derzeit eine Wahrscheinlichkeit von 85 % für eine Zinssenkung im Dezember ein, deutlich höher als die 50 % vor einer Woche. Jüngste zurückhaltende Äußerungen mehrerer Fed-Vertreter, darunter Mary Daly, Präsidentin der Federal Reserve Bank von San Francisco, und Gouverneur Christopher Waller, haben die Markterwartungen auf eine Lockerung der Geldpolitik weiter verstärkt.
Auswirkungen des US-Dollars und der Liquidität
Ein schwächerer US-Dollar macht Gold für Inhaber anderer Währungen attraktiver. Zudem verschärfte ein kurzzeitiger Ausfall des Handelssystems der CME Group, der den Futures-Handel aussetzte, die Marktvolatilität und verstärkte die Preisbewegungen aufgrund der schwachen Liquidität.
Strukturelle Unterstützung
Die anhaltende Nachfrage nach Gold seitens globaler Zentralbanken, geopolitische Risiken und die Sorge um die langfristige Stabilität des US-Dollars stützen den Goldpreis langfristig. Mehrere Institutionen prognostizieren, dass die Goldpreise nach der jüngsten Korrektur ihren Aufwärtstrend fortsetzen und im nächsten Jahr ein neues historisches Hoch erreichen dürften.
Technische Analyse und Handelsstrategie
Technischer Ausblick: Die Goldpreise setzten ihren Aufwärtstrend diese Woche fort, durchbrachen die Spanne von 4110 bis 4130 US-Dollar und näherten sich allmählich der wichtigen psychologischen Marke von 4200 US-Dollar. Obwohl kurzfristig noch Gewinnpotenzial besteht, gilt der Bereich über 4200 $ als Risikozone für Käufer, und eine Kurskorrektur ist zu erwarten. Angesichts des bevorstehenden Monatsabschlusses ist mit erheblicher Marktvolatilität zu rechnen. Vorsicht ist geboten, da es zu starken Kursausschlägen kommen kann.
Wichtige Kursmarken
Widerstand: 4173–4175 $, 4200 $
Unterstützung: 4150–4155 $, 4110–4100 $
Handelsempfehlungen
Short-Strategie: Verkaufen Sie in Tranchen im Bereich von 4180–4185 $ mit einem Stop-Loss von 8 $ und einem Kursziel von 4165–4150 $.
Long-Strategie: Kaufen Sie mit geringem Volumen im Bereich von 4150–4155 $ mit einem Stop-Loss von 8 $ und einem Kursziel von 4170–4185 $.
Hinweis: Der US-Markt ist aufgrund von Thanksgiving vorzeitig geschlossen. Es wird erwartet, dass sich der Markt seitwärts bewegt. Anleger sollten ihre Positionsgröße streng kontrollieren, Stop-Loss-Orders strikt einhalten und vermeiden, Hochs und Tiefs hinterherzujagen.
28.11.2025 - DAX, Nasdaq, WTI-Öl, Silber - GBE MarktcheckHerzlich willkommen zu einem neuen GBE-Marktcheck.
Mein Name ist Raphael Dreyer, Experte für Charttechnik bei GBE brokers und das erwartet dich in dem heutigen Video.
- DAX am Donnerst leicht im Plus
- Nasdaq an einem wichtigen Widerstand
- WTI Öl mit wenig Dynamik
- Silber kurz vor dem Allzeithoch
Ich wünsche dir einen erfolgreichen Handelstag, bis zum nächsten GBE Marktcheck.
Risikohinweis:
CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, Gelder schnell durch Hebelwirkung zu verlieren. 71,75 % der Privatanleger-Konten verlieren Gelder, wenn sie CFDs mit diesem Anbieter handeln. Du solltest überlegen, ob du verstehst, wie CFDs funktionieren und ob du es dir leisten kannst, das Risiko einzugehen, dein Geld zu verlieren.
Goldpreis: Fokus bleibt auf der $4.000er-MarkeAnalyse bei einem Goldpreis (XAU/USD) von $4.064
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
Goldpreis Prognose für Montag
Der seit August etablierte Aufwärtstrend hat mit seinen jüngsten Rekordwerten an der $4.380er-Marke im Oktober ein Doppeltop gebildet und zeigt stärkeren Korrekturbedarf.
In der vergangenen Woche konnte sich der Goldpreis an der $4.000er-Marke stützen und ein Zwischenhoch bei $4.130 erreichen. Der weitere Verlauf zeigte sich jedoch neutral und hat am Ende zu einem Schlusskurs in der Mitte der Wochenspanne geführt. Damit dürfte der durch die türkisfarbenen Trendlinien dargestellte Kanal zunächst die Bewegungsrichtung bestimmen. Ein Bruch nach unten würde weitere Verluste mit Ziel im $3.800er-Bereich ankündigen, ein Ausbruch auf der Oberseite hingegen die $4.250er-Marke anvisieren. Zum Wochenstart am Montag bleiben eher moderate Impulse zu erwarten.
Mögliche Tagesspanne: $4.010 bis $4.110
Nächste Widerstände: $4.161 | $4.245
Wichtige Unterstützungen: $4.046 | $3.997
Goldpreis Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte der Kurs am Dienstag zunächst das Vorwochentief testen. Sollte sich hingegen Erholungsstimmung zeigen, wäre eine Stabilisierung über $4.100 möglich.
Mögliche Tagesspanne: $3.970 bis $4.070 alternativ $4.060 bis $4.160
Goldpreis Prognose für diese Woche
Zur Einordnung der aktuellen Situation werfen wir einen Blick auf den Tageschart. Hier pendelt der Kurs weiter um den 20-Tage-Durchschnitt und könnte sich mithilfe der steigenden 50-Tage-Linie über der $4.000er-Marke halten. Erst ein Bruch dürfte die Verluste bis in den $3.700er-Bereich ausweiten, wo sich die weitere Entwicklung abzeichnen sollte.
Mögliche Wochenspanne: $3.910 bis $4.230
Gold Prognose für nächste Woche
Aus dem Chartbild heraus bleibt der Fokus auf nahen Unterstützungen durch den 20- und 50-Tage-Durchschnitt. Im Rahmen der Nachfragesituation wäre über der $3.900er-Marke eine Tradingrange zu erwarten, in der sich die Basis für weitere Zugewinne bilden könnte. Sollte die vorangegangene Woche hingegen stärkere Verluste aufweisen, liegt ein Test des $3.600er-Bereichs nahe.
Mögliche Wochenspanne: $4.040 bis $4.330 alternativ $3.670 bis $3.960
Die Börsentermine der Woche behalten wir ebenfalls im Auge:
Montag
10:00 Uhr Deutschland ifo-Geschäftsklimaindex
15:50 Uhr Eurozone Rede EZB-Präsidentin
Dienstag
08:00 Uhr Deutschland Bruttoinlandsprodukt
14:30 Uhr USA Einzelhandelsumsätze & Erzeugerpreisindex
16:00 Uhr CB-Verbrauchervertrauen
Mittwoch
14:30 Uhr USA Bruttoinlandsprodukt & Arbeitsmarkt
16:00 Uhr PCE-Kernrate & Immobilienmarkt
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
Donnerstag
Ganztags USA Feiertag
Freitag
08:00 Uhr Deutschland Einzelhandelsumsätze
09:55 Uhr Arbeitsmarkt
10:00 Uhr Verbraucherpreisindex NRW
14:00 Uhr Verbraucherpreisindex Bund
19:00 Uhr USA Feiertag – Börsenschluss
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Gold hält Aufwärtstrend über 4.180 USDGold bleibt klar im Aufwärtstrend, nachdem der Kurs die Zone um 4.180 USD überzeugend überschritten hat. Die Preisstruktur zeigt mehrere bullische FVGs, die auf stabile Kaufkraft hindeuten und alte Volumenbarrieren vollständig neutralisiert haben.
Kurzfristig fungiert 4.180 USD als neuer Support. Solange dieser Bereich verteidigt wird, rückt das Ziel 4.200 USD in den Fokus. Bei Rücksetzern bieten 4.110–4.140 USD eine solide Unterstützung, passend zum weiterhin dominanten Aufwärtsmomentum.
Makroseitig wirken die Erwartungen einer Zinssenkung der Fed im Dezember 2025 stützend, während die Nachfrage institutioneller Käufer stabil bleibt.
EUR/USD Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #48Analyse bei einem letzten Kurs von 1,1515
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
EUR/USD Prognose für Montag
Aus der Mitte März begonnenen Erholungsbewegung ist der Euro nach seinem Hoch im September in eine Korrekturphase übergegangen. Nach den letzten Zinsentscheidungen von EZB und FED hat der Kurs Druck auf das Jahreshoch aus 2022 ausgeübt, welches auch im Schlusskurs der vergangenen Woche gefährdet bleibt. Zum Wochenstart am Montag bleibt daher weiteres Ringen um den 1,15er-Bereich zu erwarten.
Mögliche Tagesspanne: 1,1470 bis 1,1550
Nächste Widerstände: 1,1608 | 1,1624 = Vorwochenhoch | 1,1830
Wichtige Unterstützungen: 1,1494 | 1,1491 = Vorwochentief | 1,1214
EUR/USD Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte der Kurs am Dienstag weiter nachgeben und Druck in Richtung 1,14 erzeugen. Sollten die Notierungen jedoch in der Vorwochenspanne bleiben, ist eine seitwärts laufende Stabilisierung möglich.
Mögliche Tagesspanne: 1,1430 bis 1,1500 alternativ 1,1510 bis 1,1580
EUR/USD Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart begleitet der abwärts deutende 20-Tage-Durchschnitt den EUR/USD und könnte weiteren Verkaufsdruck erzeugen. Die Notierungen haben im 1,16er-Bereich vorerst den Deckel gefunden, sodass Ziele an der 1,14er-Marke wahrscheinlich sind.
Mögliche Wochenspanne: 1,1390 bis 1,1580
EUR/USD Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der vorangegangenen Woche wäre mit einem Test der 200-Tage-Linie zu rechnen, wo sich der weitere Verlauf entscheiden dürfte. Auf der Gegenseite würde erst eine Erholung über 1,17 den negativen Ausblick abwenden.
Mögliche Wochenspanne: 1,1330 bis 1,1520 alternativ 1,1440 bis 1,1630
Die Börsentermine für die nächsten Tage:
Montag
10:00 Uhr Deutschland ifo-Geschäftsklimaindex
15:50 Uhr Eurozone Rede EZB-Präsidentin
Dienstag
08:00 Uhr Deutschland Bruttoinlandsprodukt
14:30 Uhr USA Einzelhandelsumsätze & Erzeugerpreisindex
16:00 Uhr CB-Verbrauchervertrauen
Mittwoch
14:30 Uhr USA Bruttoinlandsprodukt & Arbeitsmarkt
16:00 Uhr PCE-Kernrate & Immobilienmarkt
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
Donnerstag
Ganztags USA Feiertag
Freitag
08:00 Uhr Deutschland Einzelhandelsumsätze
09:55 Uhr Arbeitsmarkt
10:00 Uhr Verbraucherpreisindex NRW
14:00 Uhr Verbraucherpreisindex Bund
19:00 Uhr USA Feiertag – Börsenschluss
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Gold – FVG hält Preis – nächster Aufschwung?XAUUSD behält weiterhin seine bullische Struktur bei, nachdem es die steigende Trendlinie und die Ichimoku-Wolke erfolgreich erneut getestet hat. Zwei aufeinanderfolgende steigende Tiefststände zeigen, dass die Kaufkraft den Markt kontrolliert.
Im 2H-Frame hat der Preis gerade FVG erreicht und sich stark erholt, was zeigt, dass diese Liquiditätszone eine wichtige Unterstützungsrolle spielt. Wenn der Preis über 4.180 – 4.190 bleibt, besteht das bevorzugte Szenario darin, weiterhin ein kleines Korrekturmuster zu bilden und dann in Richtung des grünen Pfeils abzuprallen.
Kurzfristiges Ziel: 4.220
Weiter: 4.250+
Im Allgemeinen befindet sich XAUUSD in einer positiven Aufwärtstrendzone – nur ein leichter Rückgang kann ihm helfen, dem Haupttrend zu folgen.
DAX Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #48Analyse beim Stand des DAX-Index (Kassa) von 23.096 Punkten
Bitte beachten Sie, dass die dargestellten Szenarien aus meiner persönlichen Einschätzung und Erfahrung entstehen und eine Zusammenfassung der wahrscheinlichsten Kursspanne für die jeweilige Zeiteinheit darstellen.
DAX Index Prognose für Montag
Aus seiner bemerkenswerten Rallye ist der DAX im Juni in eine seitwärts laufende Korrekturphase übergegangen, die sich lange am März-Hoch stützen konnte. In der vergangenen Woche hat diese Marke jedoch nachgegeben und im Re-Test Widerstand geboten. Nach einem Schlusskurs nah am Juni-Tief liegt der Fokus zum Start in die neue Woche auf dem 23.000-Punkte-Bereich. Sollte das Vorwochentief am Montag unterschritten werden, wird Druck auf das April-Hoch wahrscheinlich.
Erwartete Tagesspanne: 22.760 bis 23.340
Nächste Widerstände: 23.476 | 23.928 = Vorwochenhoch
Wichtige Unterstützungen: 23.051 | 22.943 = Vorwochentief
DAX Index Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte der DAX am Dienstag seine Schwäche fortsetzen und nach Verlusten unter das Vorwochentief direkt auf das April-Hoch zielen. Sollte die 23.000er-Marke jedoch halten, dürfte sich der Kurs vorerst stabilisieren.
Erwartete Tagesspanne: 22.580 bis 23.050 alternativ 23.020 bis 23.460
DAX Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart deutet der DAX-Index einen Bruch der seit Juni laufenden Tradingrange nach unten an. Da neben der violetten Unterstützungslinie auch der GD 200 unterschritten wurde, könnte sich ein Gap-Close mit Kursziel am April-Hoch bei 22.600 Punkten abzeichnen.
Erwartete Wochenspanne: 22.530 bis 23.490
DAX Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der Vorwoche dürfte sich zeigen, ob weiterer Verkaufsdruck den Markt bestimmt und das zweite noch offene Gap bei 21.500 Zählern ins Visier gerät. Solange der Kurs die violette Trendlinie beziehungsweise den 200-Tage-Durchschnitt nicht zurückerobert, bleibt der Ausblick negativ. Alternativ wäre noch eine Stabilisierungsphase über dem April-Hoch möglich.
Erwartete Wochenspanne: 21.410 bis 22.760 alternativ 22.370 bis 23.730
Die Börsentermine für die nächsten Tage:
Montag
10:00 Uhr Deutschland ifo-Geschäftsklimaindex
15:50 Uhr Eurozone Rede EZB-Präsidentin
Dienstag
08:00 Uhr Deutschland Bruttoinlandsprodukt
14:30 Uhr USA Einzelhandelsumsätze & Erzeugerpreisindex
16:00 Uhr CB-Verbrauchervertrauen
Mittwoch
14:30 Uhr USA Bruttoinlandsprodukt & Arbeitsmarkt
16:00 Uhr PCE-Kernrate & Immobilienmarkt
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
Donnerstag
Ganztags USA Feiertag
Freitag
08:00 Uhr Deutschland Einzelhandelsumsätze
09:55 Uhr Arbeitsmarkt
10:00 Uhr Verbraucherpreisindex NRW
14:00 Uhr Verbraucherpreisindex Bund
19:00 Uhr USA Feiertag - Börsenschluss
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Netflix /Tageschart/ Was passiert jetzt?Moin,
eigentlich passiert nach einem Split immer das Gleiche. Der Kurs fällt!!!
Aber wie weit?
Ich habe den Fibo benutzt und finde folgende Marken.
Max Down: 82 USD (unrealistisch für mich!)
102 USD bis dahin könnte er gehen um dann zu drehen!
114 USD ab hier kann es wieder zum Aufwärtstrend kommen.
Wer hat in etwa die gleiche Meinung?
Good luck!
Gold-Wochenrückblick und Ausblick: Gold durchbricht wichtigen WiGold-Wochenrückblick und Ausblick: Gold durchbricht wichtigen Widerstand, Fokus auf die Datenflut der nächsten Woche
Marktrückblick dieser Woche: Am Freitag schloss der Goldpreis mit einem deutlichen Plus von 1,48 % bei 4.219,29 US-Dollar pro Unze. Im Tagesverlauf erreichte er ein Hoch von 4.226,83 US-Dollar pro Unze – ein fast zweiwöchiges Hoch. In dieser Woche stieg der Goldpreis um 3,80 % (154,39 US-Dollar) und im November um 5,42 % (216,81 US-Dollar). Damit verzeichnete Gold den vierten Anstieg in Folge. Der Silberpreis im Spotmarkt entwickelte sich noch besser und stieg um 5,56 % auf 56,35 US-Dollar pro Unze. Im Laufe des Handelstages erreichte er mit 56,519 US-Dollar pro Unze ein neues Allzeithoch und verzeichnete mit einem Wochengewinn von 12,72 % die beste Wochenperformance seit 2020.
Analyse der Einflussfaktoren:
Verknappung der Lieferkette und Lagerbestandsrückgang: Die Verknappung des physischen Silberangebots und der anhaltende Lagerbestandsrückgang trieben die Preise rasant in die Höhe.
Steigende Erwartungen an eine Zinssenkung der US-Notenbank: Die Markterwartungen für eine Zinssenkung im Dezember sind deutlich gestiegen. Das Niedrigzinsumfeld kommt Gold, einem zinslosen Vermögenswert, naturgemäß zugute.
Nachfrage nach sicheren Anlagen und strukturelle Nachfrage: Sorgen über die Ausweitung der Verschuldung, die fortgesetzten Goldkäufe der Zentralbanken und die Zuflüsse in den Kryptosektor stützen die Edelmetallpreise.
Technische Analyse und Ausblick für die kommende Woche
Technische Struktur von Gold
Tageschart: Der Kurs durchbrach die vorherige Konsolidierungsphase. Das gleitende Durchschnittssystem (MA5-MA20) befindet sich in einer Aufwärtsbewegung, die Bollinger-Bänder weiten sich nach oben, und die MACD-Golden-Cross-Struktur ist intakt, was auf einen soliden mittelfristigen Aufwärtstrend hindeutet. Eine wichtige Unterstützung befindet sich am Schnittpunkt des MA20 und der mittleren Bollinger-Band-Linie (Bereich 4155-4165).
Stundenchart: Der Kurs bewegt sich entlang eines Aufwärtskanals und testet wiederholt dessen untere Begrenzung, bevor er schnell abprallt. Dies zeigt ein klares Umkehrmuster von oben nach unten. Eine kurzfristige technische Korrektur ist möglich, die Gesamtdynamik ist jedoch positiv.
Empfohlene Kursmarken:
Widerstandsbereich: 4245-4250 $
Unterstützungsbereich: 4155-4165 $
Handelsstrategie:
Bei Kursrückgängen kaufen: Long-Positionen in Tranchen im Bereich von 4170-4175 $ eröffnen, mit einem Stop-Loss bei 4160 $ und einem Kursziel von 4200-4220 $. Ein Ausbruch über dieses Niveau könnte zu einem Kurs von 4245 $ führen.
Verkaufen bei Kursrückgängen: Erwägen Sie eine Short-Position mit einer kleinen Position im Bereich von 4240–4245 $, mit einem Stop-Loss bei 4253 $ und einem Kursziel von 4215–4195 $.
Risikowarnung: Diese Woche stehen zahlreiche Datenveröffentlichungen an, die zu hoher Volatilität führen können. Strenge Positionskontrolle und Stop-Loss-Orders sind unerlässlich, um Verlustpositionen zu vermeiden.
Fokus nächste Woche: Globale Datenflut und geldpolitische Signale
Nächste Woche (2.–6. Dezember) werden mehrere wichtige Wirtschaftsdaten veröffentlicht. Besonders erwartet wird der US-amerikanische PCE-Preisindex für September (Veröffentlichung am kommenden Freitag). Als bevorzugter Inflationsindikator der Federal Reserve wird seine Entwicklung die Erwartungen an die Zinssitzung im Dezember direkt beeinflussen. Der Markt erwartet, dass der Kern-PCE-Index im Jahresvergleich unverändert bei 2,9 % liegt. Besser als erwartete Daten könnten die Haltung zu einem längerfristig höheren Zinsniveau bestärken. Niedriger als erwartet ausgefallene Daten könnten die Erwartung von Zinssenkungen verstärken.
Weitere wichtige Daten:
Montag: US/Kanada Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe, US-ISM-Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe
Mittwoch: US-ADP-Beschäftigungszahlen, Industrieproduktion, ISM-Einkaufsmanagerindex (PMI) für den Dienstleistungssektor
Freitag: Japanische Konsumausgaben der privaten Haushalte, Deutsche Industrieaufträge, BIP der Eurozone, Kanadischer Arbeitsmarktbericht, US-Auftragseingänge der Industrie und Verbraucherstimmungsindex der Universität Michigan
Makroökonomische Auswirkungen: Die hohe Datendichte kann die Volatilität an den Devisen- und Edelmetallmärkten verstärken. Die Entwicklung des US-Dollars ist ein wichtiger Indikator für die kurzfristige Goldpreisentwicklung.
Strategien zur Positionsverbesserung
Umgang mit stark verlustreichen Positionen:
Wenn Ihre Positionen stark im Minus liegen (z. B. Short-Positionen entgegen dem Trend), sollten Sie prüfen, ob sich der Trend umkehren könnte. In einem klaren Trendmarkt empfiehlt es sich, Positionen entschieden zu reduzieren oder den Markt zu verlassen, um langfristige Kapitalbindung und Risikoakkumulation zu vermeiden. Nachdem Sie Kapital freigesetzt haben, können Sie sich trendorientiert neu positionieren und Verluste durch Trendfolgehandel schrittweise ausgleichen.
Umgang mit kleinen Verlusten:
Wenn Ihre Verluste relativ gering sind (z. B. knapp unter Ihrem Stop-Loss-Punkt), können Sie mithilfe der technischen Analyse nach Gegenbewegungen oder Kurskorrekturen suchen, um Ihre Position zu reduzieren. In volatilen Märkten kann der Handel in Seitwärtsmärkten Ihre durchschnittlichen Kosten senken und sogar einen Verlust in einen Gewinn verwandeln.
Systemische Probleme beheben:
Wenn Sie wiederholt Verluste erleiden, deutet dies auf einen Fehler in Ihrem Handelssystem hin. Wir empfehlen Ihnen, Folgendes zu verbessern:
Setzen Sie Stop-Loss-Orders strikt und vermeiden Sie es, Verlustpositionen zu halten;
Verbessern Sie Ihre Fähigkeit, sowohl fundamentale als auch technische Faktoren zu analysieren;
Kontrollieren Sie Ihre Positionsgröße und vermeiden Sie übermäßige Hebelwirkung.
Wenn Sie die Situation nicht selbst bewältigen können, besuchen Sie bitte unsere Homepage für weitere Informationen.
Zusammenfassung: Gold durchbrach die wichtige Widerstandsmarke von 4200 US-Dollar, und Silber erreichte ein neues Allzeithoch. Dies deutet darauf hin, dass der Edelmetallmarkt seine Konsolidierungsphase beendet und seinen Aufwärtstrend wieder aufgenommen haben könnte. Die kommende Woche ist ereignisreich, insbesondere die Daten zur PCE-Inflation, die eine entscheidende Variable für die geldpolitischen Erwartungen der Fed und die Entwicklung des US-Dollars darstellen werden. Der Fokus beim Handel sollte auf trendfolgenden Long-Positionen mit striktem Risikomanagement und der Nutzung struktureller Chancen liegen.
Gold-Wochenrückblick: Aufwärtstrend durchbricht KonsolidierungszGold-Wochenrückblick: Aufwärtstrend durchbricht Konsolidierungszone, Markt konzentriert sich nächste Woche auf politische Signale
Marktüberblick: Am Freitag eröffnete Gold bei etwa 4158 US-Dollar und zeigte während der asiatischen Sitzung einen allgemeinen Aufwärtstrend. Am Vormittag schwankte der Preis zwischen 4157 und 4163 US-Dollar, bevor die Aufwärtsdynamik allmählich nachließ. Gold durchbrach die wichtigen Widerstandsmarken bei 4170 und 4180 US-Dollar und erreichte ein Hoch von 4182 US-Dollar, bevor es sich auf höherem Niveau konsolidierte. Vor der europäischen Sitzung kam es aufgrund eines Flash-Crashs, verursacht durch technische Störungen an einigen Börsen, zu kurzzeitigen Kursschwankungen. Der Goldpreis fiel auf 4164 und 4170 US-Dollar, erholte sich aber schnell wieder. Insgesamt war die Volatilität hoch, ein klarer Trendausbruch blieb jedoch aus. Im späten europäischen und frühen US-Handel fiel der Goldpreis zunächst auf 4151 US-Dollar zurück, stabilisierte sich dann und startete im US-Handel einen neuen Aufwärtstrend. Er durchbrach die Marke von 4200 US-Dollar deutlich und erreichte ein Hoch von 4208 US-Dollar, bevor es zu einer technischen Korrektur kam. Vor Mitternacht erholte sich der Goldpreis jedoch wieder über 4200 US-Dollar und schloss schließlich bei etwa 4218 US-Dollar. Der Tagesverlauf war durch ein ständiges Aufwärts- und Abschwungmuster gekennzeichnet. Marktanalyse: Der Goldpreis stieg diese Woche bei relativ geringem Handelsvolumen, vor allem aufgrund folgender Faktoren:
Anhaltende Erwartungen an eine Zinssenkung: Die steigenden Markterwartungen einer Zinssenkung der US-Notenbank im Dezember waren der Hauptgrund für die jüngsten Goldpreisanstiege. Obwohl die offiziellen Daten aufgrund des Shutdowns der US-Regierung noch nicht vollständig vorlagen, hatten sich spekulative Käufe bereits etabliert und trieben die Preise langsam nach oben.
Technische Dynamik: Nach einer mehrtägigen Konsolidierung im Bereich von 4150 bis 4180 US-Dollar baute der Goldpreis eine starke Aufwärtsdynamik auf. Der Ausbruch am Freitag kann als Ergebnis eines Zusammenwirkens technischer und stimmungsbedingter Faktoren betrachtet werden.
Liquiditätsumfeld: Das feiertagsbedingte geringere Handelsvolumen führte dazu, dass plötzliche Orders häufig starke Preisschwankungen auslösten. Der Flash-Crash am Freitag und die rasche Erholung spiegelten Liquiditätsungleichgewichte wider.
Ausblick für die nächste Woche: Fokus auf geldpolitische Signale und Ausbruch aus der Handelsspanne
1. Wichtige Ereignisse im Fokus
Rede von Fed-Chef Powell am Dienstag: Sollte er ein klares Signal für eine Zinssenkung senden, könnten die Goldpreise weiter steigen; sollte er an seiner restriktiven Haltung festhalten, könnte die positive Marktstimmung gedämpft werden.
1. Protokoll der Zinssitzung der Federal Reserve: Die Veröffentlichung ist für Dezember geplant, der Markt könnte es jedoch bereits eingepreist haben; Vorsicht ist geboten bei negativen Kursbewegungen aufgrund von Erwartungsabweichungen.
2. Risiko fehlender Daten: Aufgrund des Regierungsstillstands verzögern sich wichtige Daten wie die US-Arbeitsmarktdaten, wodurch dem Markt keine verlässlichen Orientierungshilfen zur Verfügung stehen. Institutionelle Manipulationen und emotionaler Handel können die Volatilität verstärken.
3. Technische Analyse und Handelsstrategien
Widerstandszone: 4240–4250 stellt kurzfristig eine starke Widerstandszone dar. Steigt der Kurs weiter, könnte sich um 4270 ein temporäres Hoch bilden.
Unterstützungszone: Konzentrieren Sie sich auf den Bereich von 4180–4160. Ein Durchbruch unter dieses Niveau könnte einen Test des Bereichs um 4140 nach sich ziehen.
Handelsempfehlungen:
Eröffnet der Markt am Montag höher, sollten Sie Short-Positionen im Bereich von 4240–4270 mit einem Stop-Loss beim vorherigen Hoch und einem Kursziel von 4180–4160 in Betracht ziehen.
Falls der Kurs in den Bereich von 4180–4160 zurückfällt und sich dort stabilisiert, können Sie eine kleine Long-Position mit einem Stop-Loss unter 4140 und einem Kursziel von 4220–4240 erwägen. Für eine mittel- bis langfristige Positionierung ist es entscheidend, Powells Rede abzuwarten, um die Richtung zu klären und übermäßiges Nachahmen kurzfristiger Schwankungen während datenfreier Phasen zu vermeiden.
3. Risikohinweis
Obwohl die aktuelle Marktstimmung positiv ist, haben sich die Goldpreise von unter 4000 um mehr als 200 Punkte erholt. Vorsicht vor Gewinnmitnahmen aufgrund von Gerüchten („Buy the rumor, sell the fact“).
Institutionelle Anleger könnten in Ermangelung datenbasierter Hinweise durch technische Manipulation Fehlausbrüche erzeugen. Strenge Risikokontrolle und die Vermeidung übermäßiger Fremdkapitalaufnahme sind unerlässlich.
Fazit: Gold hat nach einer längeren Konsolidierungsphase endlich einen Ausbruch erzielt. Ob sich daraus neues Aufwärtspotenzial ergibt, hängt jedoch von der Umsetzung politischer Signale ab. Anleger sollten flexible Positionen beibehalten, ihre Strategien dynamisch auf Basis technischer und fundamentaler Faktoren anpassen und potenzielle Volatilität rational managen.
Strukturwechsel im EUR/GBP mit Seitwärts-Phase und bärischer Der EUR/GBP-Chart zeigt einen klaren strukturellen Übergang von Akkumulationsphasen innerhalb enger Seitwärtsbereiche hin zu einem übergeordneten bärischen Trendzyklus.
Zunächst bewegte sich der Kurs in mehreren Range-Zonen, was auf eine Phase der Liquiditätssammlung hindeutet, in der sowohl Kauf- als auch Verkaufsorders aufgebaut wurden.
Jeder Ausbruch aus diesen Ranges erzeugte kurzfristige bullische Impulse, doch die Aufwärtsdynamik schwächte sich zunehmend ab, je näher der Kurs an die starke Angebotszone herankam.
Nach der Berührung dieser starken Angebotszone stieg der Verkaufsdruck deutlich an und leitete eine sauber geformte absteigende Struktur (Verkäuferzone) ein. Diese Zone zeigt eine klare Verteilungsphase der Verkäufer, die den Markt wieder unter die vorherige Range-Unterstützung drückte.
Das wichtigste strukturelle Ereignis ist der bärische Ausbruch unterhalb der zentralen Range-Unterstützung. Nach dem Ausbruch kehrte der Kurs zurück zu einem Lehrbuch-Re-Test, bei dem die ehemalige Unterstützung zu einem neuen Widerstand wurde — ein klassischer Hinweis auf eine Fortsetzung des Abwärtstrends.
Der Markt befindet sich nun zwischen entscheidenden Liquiditätsbereichen. Solange der Kurs die Re-Test-Zone nicht zurückerobert, bleibt die höhere Wahrscheinlichkeit auf der Seite der Verkäufer, was eine Bewegung hin zum nächsten Unterstützungsniveau begünstigt.
Wird auch dieses Niveau gebrochen, rückt die tiefere Unterstützungszone als nächstes Ziel in den Fokus.
Insgesamt bleibt die Marktstimmung klar bärisch, Verkäufer kontrollieren den Flow, und Kaufpositionen gelten als riskant, solange der Markt die gebrochene Zone nicht zurückgewinnt und eine bullische Struktur bildet.






















