NZDCHF - Daily demand counter trendKeine Handels- oder Anlageempfehlung. Selbständig analysieren und Risiko beachten.
Alle Tradeparameter sind im Chart eingezeichnet.
Daily demand als Long-Einstieg nutzen.
Risiko beachten und klein halten, aufgrund aktueller Ereignisse.
SL bei 1:1 auf breakeven setzen.
Supply_and_demand
GBPUSD - Long in Kontext Weekly UptrendKeine Handels- oder Anlageempfehlung. Selbständig analysieren und Risiko beachten.
Alle Tradeparameter sind im Chart eingezeichnet.
Weekly Aufwärtstrend.
Daily Korrektur des Weekly Trends.
Daily Demand als Longeinstieg für nächste Aufwärtsbewegung im Weekly nutzen.
EURAUD - Long in Kontext Weekly UptrendEs ist keine Handelsempfehlung, sondern meine eigene Analyse. Bitte selbstständig analysieren und Risiko beachten.
Alle Tradeparameter sind im Chart eingezeichnet.
Weekly im Aufwärtstrend, aktuell tiefe Korrektur.
Daily im Abwärtstrend, jedoch ist es die Weekly Korrektur.
Demandzone für einen Longeinstieg nutzen, um die nächste Weeklybewegung zu handeln.
CHFJPY - Long in Kontext Weekly UptrendEs ist meine Handelsidee und kein Aufruf zum Nachahmen. Bitte selbstständig analysieren und Risiko beachten.
Alle Tradeparameter sind im Chart eingezeichnet.
Weekly Aufwärtstrend intakt, aktuell Korrektur.
Daily Trend noch intakt, wird jedoch gebrochen bei tieferer Korrektur im Weekly.
Long Demandzone, gut für ein risk to reward von min. 1:2.
CADJPY - Long in Kontext Weekly UptrendEs ist meine Handelsidee und kein Aufruf zum Nachahmen. Bitte selbständig analysieren und Risiko abschätzen.
Alle Tradeparameter sind im Chart eingezeichnet.
Aufwärtstrend Daily gebrochen, Weekly Korrektur Aufwärtstrend.
Traparea auf Daily gut für einen Longversuch.
GBPCAD — Bullisches Setup am Unterstützungsbereich im FokusGBPCAD — Bullisches Setup am Unterstützungsbereich im Fokus
Beschreibung:
GBPCAD nähert sich derzeit einer wichtigen horizontalen Unterstützungszone, die historisch als starker Wendepunkt fungiert hat. Der Preis hat dieses Niveau mehrfach respektiert, was auf ein Potenzial für eine bullische Erholung hinweist.
Bullisches Szenario: Hält die Unterstützung, könnte das Paar eine signifikante Aufwärtsbewegung beginnen und die jüngsten Swing-Hochs anpeilen. Trader sollten auf bullische Kerzenmuster wie Pin Bars, Engulfing-Candles oder starke Ablehnungen an der Unterstützungszone achten, um das Kaufinteresse zu bestätigen.
Momentum & Bestätigung: Unterstützende Indikatoren wie RSI, MACD oder gleitende Durchschnitte können zusätzliche Bestätigung für eine Fortsetzung des bullischen Trends liefern. Ein steigendes Momentum oder positive Divergenzen könnten die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Long-Setups erhöhen.
Handelsüberlegungen: Einstiege in der Nähe der Unterstützungszone bieten ein günstiges Risiko-Ertrags-Verhältnis, während Stop-Loss knapp unter der Unterstützung gesetzt werden können, um das Risiko zu begrenzen. Die Überwachung von Volumen und Kursverlauf um die Unterstützung kann helfen, Fehlausbrüche herauszufiltern und die Stärke der Erholung zu validieren.
Ausblick: Eine bestätigte bullische Erholung von dieser Zone könnte zu einer Fortsetzung in Richtung höherer Widerstandsniveaus führen und sowohl kurzfristige als auch mittelfristige Handelsmöglichkeiten bieten. Trader sollten auf Anzeichen einer Trendwende achten, aber die aktuelle Struktur begünstigt Long-Positionen.
Zusammenfassung: GBPCAD zeigt ein klares bullisches Setup nahe einer kritischen Unterstützungszone. Mit geeigneter Bestätigung und Risikomanagement könnte dieses Niveau eine hochwahrscheinliche Long-Handelsgelegenheit bieten.
AUD/JPY – Starke Ablehnung der AngebotszoneAUD/JPY zeigt klare Anzeichen nachlassender bullisher Stärke, da der Kurs eine deutliche Reaktion aus der starken Angebotszone am oberen Bereich des Charts zeigt. Diese Zone hat bereits mehrfach als starkes Verteilungsgebiet gedient, und die jüngste Ablehnung deutet darauf hin, dass Verkäufer wieder die Kontrolle übernehmen.
Nach mehreren Double-Bottom-Anstiegen gelang es dem Kurs zwar, höhere Levels zu testen, aber der fehlende Durchbruch über die Angebotszone zeigt, dass Käufer in eine Falle geraten sind und ihre Liquidität von größeren Marktteilnehmern eingesammelt wurde. Dies öffnet die Tür für eine tiefere bärische Korrekturbewegung.
Der Bereich um die Nackenlinie und die Buyer Zone ist nun entscheidend. Ein Durchbruch unter die Zone – insbesondere unter das 100.000-Level – würde eine klare Marktstruktur-Verschiebung bestätigen. Das Chart deutet bereits auf ein mögliches Breakout-Retest-Setup hin, bei dem der Kurs die Käuferzone nach unten durchbricht, sie von unten retestet und danach weiter fällt.
Sollten die Verkäufer den Druck aufrechterhalten, liegt das nächste realistische Ziel im Bereich der Unterstützung bei ca. 98.500, passend zu früheren Range-Tiefs. Ein stärkerer Rückgang könnte den Kurs sogar in die größere Demand-Zone-Area drücken, was eine vollständige Korrektur einleiten würde.
Insgesamt zeigt das Chartbild eine mögliche Umkehr vom Angebotsbereich, wobei die Verkäufer zunehmend Kontrolle gewinnen und die Struktur klare Hinweise auf einen abwärtsgerichteten Trendwechsel liefert.
AR (1D) – Spot - Kaufzone 3,60–4,00 | 6,4 • 10,1 • 20These: Goldrausch-Schaufeln statt Zock – Arweave als Perma-Storage/Permaweb (Infrastruktur-Play).
Setup (Spot-only): Kaufzone 3,60–4,00 (Leiter).
Trigger: D1-Close ≥ ~4,60 (Reclaim der Break-Zone/MA-Cluster).
Ziele: TP1 6,0–6,4 • TP2 8,7–10,1 • TP3 16,7–20,0 (Core laufen lassen).
Supply: fix gecappt (~66 M), fast alles im Umlauf; Rest-Emission klein & fallend. Nutzung kann AR binden (Endowment) → kaum Verwässerung.
Invalidation: mehrere D-Closes < ~3,40 oder W1-Close < ~3,20 → Setup neu bewerten.
Risiko: BTC-Korrelation, Adoption/Token-Capture, Volatilität.
DYOR / NFA.
Weiter gehts im YM1! Korrektur beendet ?Ich bleibe bullish im Dow.
Nach dem ich heute vom DAX einen auf die Mütze bekommen habe und der Index nachdem SL nach oben marschiert ist, schien mir ein Einstieg im Dow angebracht, zumal die letzte, 5teilige Bewegung nach unten und somit die ABC Bewegung abgeschlossen ist undzwar genau am Orderblock und 38,2%Fib. Die Order wurde direkt nach erreichen des OB abgegeben.
Alternativ könnte es sich immer noch um eine WXY Korrektur handeln aber da müsste man noch abwarten.
Einstieg, Ziel und SL sind wie immer im Chart.
RRR liegt bei knapp 1,80 aber je nach Struktur kann es sich noch nach oben oder unten ändern!
Fair Value Gaps: Dein Schlüssel zur klaren Trade-EntscheidungMeistere Price Action!
Als Trader suchst du nicht nur nach dem nächsten schnellen Gewinn, sondern nach einem System, das dich langfristig konstant profitabel macht. Genau hier kommt das Konzept der Fair Value Gaps (FVG) ins Spiel – ein mächtiges Werkzeug, das dir in fünf klaren Schritten den Weg zur optimalen Trade-Entscheidung weist. 🚀
1. Bias: Die Marktrichtung definieren 🧭
Bevor du überhaupt einen Trade platzierst, musst du wissen, wo der Markt hingeht. Ist der Markt bullish oder bearish? Dabei helfen Liquidity Pools, aber das eigentliche Target kann ein FVG sein. Ein Fair Value Gap entsteht in einer Dreikerzenformation, wenn zwischen der ersten und dritten Kerze keine Überlappung der Dochte stattfindet. Das zeigt eine schnelle Preisbewegung ohne faire Preisfindung – eine Ineffizienz, die der Markt früher oder später schließen will.
Praxisbeispiel: Auf dem Wochenchart entdeckst du ein FVG oberhalb des aktuellen Preises, während darunter kein vergleichbares Gap existiert. Das signalisiert: Die Abwärtsbewegung ist abgeschlossen, ein Rücklauf nach oben scheint wahrscheinlich. Dieses Niveau markierst du als dein langfristiges Kursziel! 🎯
2. Narrativ: Die Story hinter der Bewegung 📚
Eine gutes System hilft, Geduld zu bewahren. Wie weit kann der Kurs gegen deine Bias laufen, bevor er kehrt macht? Hier wechseln wir auf den 4-Stunden-Chart und suchen unter dem aktuellen Preis nach einem bullischen FVG. Fündig? Dann hast du deinen potenziellen Einstieg:
Ein FVG auf dem 4h-Chart dient als Sprungbrett. Du weißt: Sobald der Kurs dieses Level ansteuert, ist die Chance auf eine Gegenbewegung in Richtung deines Wochen-Ziels hoch.
Durch dieses Narrativ vermeidest du impulsive Käufe und wartest auf ein klar definiertes Setup. 📈✨
3. Kontext: Fakeouts entlarven und Liquidität verstehen 🔍💧
Der Markt liebt es, Stop-Orders zu jagen. Ein „Fake Run“ holt Liquidität ab, indem er Tiefs oder Hochs bricht und dann umkehrt. Achte im größeren Kontext darauf:
Wurden mehrere Tiefs durchbrochen und wieder zurückerobert?
Hat der Smart Money vorherige Stop-Levels gezogen, um dann die eigentliche Richtung zu begleichen?
Wenn ja, ist dein FVG weiterhin gültig und du kannst deine Position mit mehr Selbstvertrauen aufbauen. Dieses Verständnis verhindert, dass du jedes vorgetäuschte Breakout als Trendwechsel interpretierst. 🧠💡
4. Trade-Einstieg: Timeframe-Alignment für Präzision ⏰🔗
Es gibt zwei beliebte Ansätze:
2-Timeframe-System: HTF (Wochenchart) → Entry (4h-Chart)
3-Timeframe-System: HTF → Mittlerer Timeframe→ Confirmation (Stundenchart)
Im 2-Timeframe-System nutzt du direkt dein FVG auf dem 4h-Chart in Verbindung mit fundamentalen Analysetools. Im 3-Timeframe-System suchst du zusätzlich auf dem 1h-Chart nach einer Bestätigung (z. B. eine bullische Umkehrkerze). So findest du den perfekten Moment zum Einstieg – nicht zu früh, nicht zu spät. 🕵️♀️
5. Risikomanagement: Dein unsichtbarer Bodyguard 🛡️💰
Ohne diszipliniertes Money Management kann selbst das beste System versagen. Setze deine Lot Size flexibel (0,5–2 % deines Kapitals) oder nutze fixe Eurobeträge. Ziehe Teilgewinne bei einem Risk-Reward-Verhältnis von mindestens 1:2, um deinen Einsatz bei unerwarteten Gegenbewegungen zu sichern.
Tipp: Definiere vor jedem Trade dein maximales Risiko und halte dich strikt daran. So bleiben Verluste klein und Gewinner-Trades haben Raum zum Laufen. 🎲✅
Fazit: Mit Fair Value Gaps sicher und konstant traden
Das FVG-Konzept verbindet alle fünf wichtigen Schritte:
Bias: Die langfristige Richtung erkennen
Narrativ: Die Bezugspunkte für deinen Einstieg erkennen
Kontext: Fakeouts enttarnen und Liquidität verstehen
Entry: Timeframe-Alignment für punktgenaue Entries
Risk Management: Diszipliniert Verluste begrenzen und Gewinne sichern
Teste dieses System in deiner Demo-Plattform, backteste deine Strategien und sammle Daten und Selbstvertrauen.
Viel Erfolg beim Trading und auf profitable Trades! 🌟📈
Letzter kleiner Trade vor dem Wochenende! FDAXAn dem neu ausgebildeten Orderblock habe ich eine Limit Order platziert, welche getriggert worden. Sollte der Trade bis heute Abend noch offen sein, so wird die kurz vor Ende geschlossen. Wer weiß, was am Wochenende passiert.
Bei dem Trade habe ich nur ein Risiko von ca. 0,5 %.
Chance-Risikoverhältnis liegt bei 2,33
Schönes Wochende euch allen !
Welche Orderblocks funktionieren wirklich? Die 3 goldenen RegelnDu willst wissen, welche Orderblocks eine hohe Wahrscheinlichkeit haben zu halten – und mit welchen du wirklich traden solltest? 📈 Dann bist du hier genau richtig! Ich zeige dir einen glasklaren, mechanischen Schritt-für-Schritt-Ansatz, der ohne Hokuspokus auskommt und direkt auf das reagiert, was der Markt uns tatsächlich zeigt. 💡
🚀 Die Grundlage: Smart Money + Kontext
Bevor wir uns den perfekten Orderblocks widmen, ist eine Sache entscheidend: Der Kontext! Jede Zeiteinheit muss immer im Zusammenspiel mit einer höheren Zeiteinheit analysiert werden. Beispiel: Du startest im Wochenchart (W1) und arbeitest dich dann runter bis in den 4H- oder 15M-Chart. ⏳
📌 Die 3 goldenen Regeln für Orderblocks mit hoher Wahrscheinlichkeit:
1️⃣ Reaktion auf einen Bezugspunkt oder Liquidity Pool
➡️ Der Markt muss zuvor ein altes Hoch/Tief oder einen strukturellen Punkt angesteuert haben. (Liquidity Sweep)
2️⃣ Orderblock muss ein Fair Value Gap hinterlassen
➡️ Ein valider Orderblock entsteht oft direkt nach einem Imbalance-Gap – also einer ineffizienten Preisbewegung.
3️⃣ Der Kontext muss stimmen!
➡️ Analysiere immer, ob der Orderblock innerhalb einer Akkumulationsphase entsteht oder eine klare Preisbewegung auslöst.
Beispielanalyse: GBP/USD Anfang 2025
Wir starten im Wochenchart. Ende 2024 gab es einen klaren Liquidity Run unter ein altes Tief.
Kontext
Unseren Smart Money Index – zeigte eine bullische Positionierung von Smart Money (blau)
Orderblock-Identifikation im Daily & H4
Sobald der Markt unter das Tief gefallen ist, schauen wir im Tageschart, wo eine Akkumulation stattfindet und wo ein letzter Push nach unten mit anschließendem Break folgt. Genau dort liegt unser Orderblock mit hoher Wahrscheinlichkeit .
👉 Wichtig: Es ist nicht einfach die letzte schwarze Kerze vor der Rallye!
Es ist der letzte Push nach unten in einen Liquidity Pool, bevor Smart Money den Kurs aufkauft. 💰
Wechseln wir in den 4H-Chart, sehen wir:
✔️ Der Orderblock überschneidet sich mit einem 4H-Fair Value Gap
✔️ Der Markt reagiert davon und hinterlässt erneut ein FVG.
➡️ Doppelte Bestätigung für einen High Probability Orderblock .
📉 Was passiert danach? Die Reaktion beobachten
Der Kurs reagiert vom D1 OB und 4h FVG Level und hinterlässt wieder einen Orderblock mit FVG am 4h Chart.
🔄 Neue Setups finden, neue Orderblocks erkennen
Nach jedem erfolgreichen Target (z.B. ein Hoch oder ein markanter Liquidity Pool), müssen wir warten, bis neue Tiefs provoziert werden – also: Einzelhändler werden ausgestoppt. Danach entstehen erneut valide Orderblocks.
📚 Fazit: So erkennst du High-Probability Orderblocks
✔️ Reaktion auf einen strukturellen Punkt im Preisverlauf (Liquidity Pool)
✔️ Fair Value Gap wurde hinterlassen
✔️ Kontext durch Akkumulation & Zeiteinheit passt
✔️ Exakte technische Überschneidungen (z.B. 50%-Level)
✔️ Bestätigung durch Fundamentale Daten z.B.: Smart Money Positionierung, Bewertung oder Forecast mit Quantitativer Analyse
Viel Erfolg im Trading! 💪 Lass gerne ein Like 🚀 da und kommentiere, welche Setups dich am meisten interessieren!
Update Nasdaq 26.03.2025 - Weiter LongSeit gestern gab es keine signifikanten Änderungen. Die Käufer haben das Zepter weiter in der Hand, der Markt arbeitet sauber seine Minor Demands ab (grüne Pfeile). Seit dem Bruch des Referenz-High im Daily am Montag ist der BIAS auch wieder Long.
Das Referenz-Low (20‘402.75) markiert aktuell der gestern Abend gebaute Minor Demand. Sollten wir dieses nachhaltig brechen unterstellen wir dem Markt, dass er den Prio Demand (19’725.25 – 19’602.25) am unteren Ende der Range von letzter Woche noch einmal abarbeitet (pinke Pfeile).
Bis dahin gilt aber weiter Long in Richtung Prio Supply (21’263.75 – 21324.50) (blaue Pfeile).
Sollten wir ein Referenz-Low brechen und einen neuen Prio Supply für Shorts aufbauen, wird das hier kommuniziert.
Wichtige Zonen für Einstiege bzw. Ziele:
Prio Supply #1: 21’263.75 – 21324.50
Prio Demand #1: 19’725.25 – 19’602.25
Prio Demand #2: 19'184.75 – 19’064.25
Prio Demand #3: 18'728.75 - 18'603.50
Ein ausführliches Journal aller hier vorgestellten Trades, inkl. Link zur jeweiligen Trade-Empfehlung/Analyse, findet Ihr im Link in meiner Bio.
Zusammenfassung der Ergebnisse aller der auf Tradinview vorgestellten Trade-Ideen:
Net Gain/Loss $4,485.18
Total Commissions $37.82
% Win 58.82%
% Loss 41.18%
% Break Even 0.00%
Average daily gain/loss $373.77
Average winning trade $574.91
Average losing trade -$180.56
Total number of trades 17
Number of winning trades 10
Number of losing trades 7
Number of break even trades 0
Max consecutive wins 4
Max consecutive losses 2
Largest gain $1,673.56
Largest loss -$479.22
Average trade gain/loss $263.83
Average hold time (winning trades) 14:23
Average hold time (lossing trades) 9:19
Max drawdown -$603.94
Average position MFE $727.05
Average position MAE -$183.90
Erwartete Reaktion der Käufer kam - BIAS ShortAm Abend stiessen wir gestern auf den benannten Prio Demand (19'314.50 - 19'068.00). Nach einer ersten kurzen Reaktion sahen wir dann in der Asien-Session das zwei- dreifache Volumen gegenüber einer «normalen» Asien-Session.
Im Laufe des Vormittags wurde entsprechend ein neuer Prio Demand (19'564.00 - 19'403.00) gebildet, welchen man für einen Long Einstieg verwenden konnte.
Da der BIAS weiterhin deutlich Short ist, bleibt abzuwarten, wie nachhaltig die Reaktion der Käufer wirklich ist. Aus Daily Sicht ist spätestens an der kaputten D-PDZ (20'438.25 - 20'299.00) mit einer Reaktion zu rechnen.
Sollte der neu gebildete Prio Demand nicht halten, können wir diesen entsprechend für Shorts Richtung des nächsten Prio Demand nutzen. Genau wie den dann aufgebauten Prio Supply, dessen Daten ich gegebenenfalls hier unter der Analyse später kommentiere.
Short-Möglichkeit #1 wenn PDZ nicht hält:
Einstieg: 4 Ticks unter Priority Demand Breaking Zone (19‘403.00 – 19‘564.00): 19‘402.00
Ziel: PDZ 18'972.75 - 18'860.75
Kontrakte: 1 MNQ
Long-Möglichkeit #2
Einstieg: 4 Ticks über Priority Demand Zone (18'972.75 - 18'860.75): 18‘972.75
Ziel: Der bis dahin gebaute Prio Supply (Zahlen werden dann hier kommuniziert.
Kontrakte: 1 MNQ
Short-Möglichkeit #2 wenn nächster PDZ auch nicht hält:
4 Ticks unter Priority Demand Breakting Zone (18‘860.75 – 18‘972.75): 18‘859.75
Ziel: Wird dann hier kommuniziert. Soweit zurück habe ich noch nicht analysiert 😀
Ein ausführliches Journal aller hier vorgestellten Trades, inkl. Link zur jeweiligen Trade-Empfehlung/Analyse, findet Ihr im Link in meiner Bio.
Zusammenfassung der Ergebnisse aller der auf Tradinview vorgestellten Trade-Ideen:
Net Gain/Loss $4,964.40
Total Commissions $36.60
% Win 62.50%
% Loss 37.50%
% Break Even 0.00%
Average daily gain/loss $451.31
Average winning trade $574.91
Average losing trade -$130.78
Total number of trades 16
Number of winning trades 10
Number of losing trades 6
Number of break even trades 0
Max consecutive wins 4
Max consecutive losses 2
Largest gain $1,673.56
Largest loss -$222.44
Average trade gain/loss $310.28
Average hold time (winning trades) 14:23
Average hold time (lossing trades) 10:13
Max drawdown -$411.76
Average position MFE $727.05
Average position MAE -$183.90
Long Trade läuft seit gestern - BIAS aber ShortDer Abverkauf ging gestern weiter, bis wir unseren Prio Demand (21'066.50 - 20'981.00) erreicht haben, wo ich mit einem Kontrakt Long gegangen bin.
Das Problem bei der aktuellen Situation ist, dass wir seit gestern kein neues Referenz-High gebildet haben und somit weiter das Referenz-High von gestern Mittag (21'451.75) gilt. Solange dieses nicht nachhaltig gebrochen wird, befinden wir uns auch im H1 weiter auf der Verkaufsseite. Ergo kann der aktuell laufende Long trotz eines aktuellen Plus von 200 Punkten immer noch ein Looser werden.
Sollte das der Fall werden, gilt es entsprechend, das Level anschliessend zu kontern.
Nehmen wir aber das Referenz-High raus, besteht die Möglichkeit, den Long weiter auszubauen.
Grundsätzlich sollte man aber wachsam bleiben, da es sehr wahrscheinlich ist, dass wir nach dem langen Abverkauf auch erst mal in eine Range gehen.
Aktuell laufender Trade:
Long am Prio-Demand
Einstieg: 4 Ticks über Priority Demand Zone(21'066.50 - 20'981.00): 21'067.50
Ziel: H1 Extrem (22357.50 - 22387.75)
Kontrakte: 1
Weitere Trademöglichkeit:
Short, wenn der Prio-Demand gebrochen wird
Einstieg: 4 Ticks unter Priority Demand Zone(21'066.50 - 20'981.00): 20‘980.00
Ziel: offener Prio-Demand (20'501.00 - 20'393.5)
Zusammenfassung der Ergebnisse aller hier auf Tradinview vorgestellten Trade-Ideen:
Net Gain/Loss $3,739.06
Total Commissions $32.94
% Win 61.54%
% Loss 38.46%
% Break Even 0.00%
Average daily gain/loss $467.38
Average winning trade $549.88
Average losing trade -$132.00
Total number of trades 13
Number of winning trades 8
Number of losing trades 5
Number of break even trades 0
Max consecutive wins 4
Max consecutive losses 2
Largest gain $1,673.56
Largest loss -$222.44
Average trade gain/loss $287.62
Average hold time (winning trades) 11:47
Average hold time (lossing trades) 7:11
Max drawdown -$411.76
Average position MFE $725.13
Average position MAE -$200.13
Wünsch Euch allen erfolgreiche Trades 😎😎
Es bleibt Spannend - Bias Long am Daily-Prio-SupplyWie bereits heute Morgen angekündigt, wurde der Short geschlossen, nachdem wir unseren Minor Supply (22'140.75 – 22'157.50) gebrochen haben.
Ausstieg: 22'168.50
Kontrakte: 2
G/V: $ -208.44
Wir haben nun einen Priority Demand auf der Unterseite (22'148.75 – 22'103.75), unseren Priority Supply auf der Oberseite (22'183.75 - 22'225.50) und unser H1-Extrem (22357.50 - 22387.75) im Daily Prio-Supply.
Long Trade:
Einstieg: 4 Ticks über Priority Demand Zone(22'148.75 – 22'103.75): 22‘149.75
Ziel: Nächster offener Prio-Supply
Short Trade #1
Einstieg: 4 Ticks unter Priority Supply Zone(22'183.75 - 22'225.50): 22‘182.75
Ziel: Nächster offener Prio-Demand, sofern vorhanden
Short Trade #2
Einstieg: 4 Ticks unter Priority Supply Zone (H1-Extrem 22357.50 - 22387.75): 22‘356.50
Ziel: Nächster offener Prio-Demand, sofern vorhanden
Zusammenfassung aller hier vorgestellten Trades:
Net Gain/Loss $2,158.38
Total Commissions $25.62
% Win 60.00%
% Loss 40.00%
% Break Even 0.00%
Average daily gain/loss $308.34
Average winning trade $432.65
Average losing trade -$109.39
Total number of trades 10
Number of winning trades 6
Number of losing trades 4
Number of break even trades 0
Max consecutive wins 4
Max consecutive losses 2
Largest gain $917.56
Largest loss -$208.44
Average trade gain/loss $215.84
Average hold time (winning trades) 14:16
Average hold time (lossing trades) 8:52
Max drawdown -$318.88
Average position MFE $651.33
Average position MAE -$219.67
Wünsch Euch allen erfolgreiche Trades und später ein schönes Wochenende 😎😎






















