EUR-USD schließt die „Macron-KurslTrend des Monatscharts: Abwärts
Der abgebildete Monatschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Anfang 2015. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Monat dar, bei einem letzten Kurs von 1,0847.
Der langfristige Abwärtstrend im Währungspaar EUR/USD hast sich auch in der dritten Februarwoche fortgesetzt, wobei Pip-genau das „Macron-Gap“ aus dem April 2017 geschlossen wurde. Zum Wochenschluss konnte sich EUR/USD dann folgerichtig deutlich erholen.
Im Wochenchart (nicht abgebildet) blicken wir somit auf eine leicht positive Umkehrkerze.
Die offene Kurslücke aus dem April 2017 liegt im Kursbereich um 1,0820 bis 1,0775. In diesem Kursbereich sehen wir auch eine langfristige Aufwärtstrendlinie, die möglicherweise einen weiteren Kursrutsch von EUR/USD zumindest temporär aufhalten kann.
Das große 78,6 % Fibonacci-Retracement, bezogen auf den Anstieg vom Tief des Jahres 2017 bis zum Hoch des Jahres 2018, errechnet sich bei 1,0814 und wurde somit auch in der letzten Woche erreicht. Dieses Kursniveau könnte zusätzlich für Unterstützung sorgen.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Monatschart ist negativ einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung des langfristigen Abwärtstrends.
Allerdings befinden sich im Kursbereich um 1,0800 einige wichtige charttechnische Stützungszonen, resultierend aus offener Kurslücke, Fibonacci Retracement und langfristiger Aufwärtstrendlinie, wodurch der Abwärtstrend zwischenzeitlich an Schwung verlieren könnte. Es bleibt abzuwarten, ob von dem aktuellen Kursniveau eine kräftigere Kurserholung einsetzen kann.
Das negative Chartbild würde sich erst dann deutlich verbessern, wenn das Dezemberhoch bei 1,1239 überschritten.
Das langfristige Kursziel bleibt aber das Tief des Jahres 2017 bei 1,0340.
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EUR-USD erreicht 32-Monats-TiefTrend des Monatscharts: Abwärts
Der abgebildete Monatschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Anfang 2000. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Monat dar, bei einem letzten Kurs von 1,0829.
Der langfristige Abwärtstrend im Währungspaar EUR/USD hast sich auch in der letzten Woche verstärkt fortgesetzt, wobei nun ein 32-Monats-Tief erreicht wurde.
Im Wochenchart (nicht abgebildet) blicken wir somit auf eine negative Trendkerze mit hoher Volatilität.
Die offene Kurslücke aus dem April 2017 liegt im Kursbereich um 1,0820 bis 1,0775. In diesem Kursbereich sehen wir auch die langfristige Aufwärtstrendlinie, die im abgebildeten Monatschart eingezeichnet ist.
Das große 78,6 % Fibonacci-Retracement bezogen auf den Anstieg vom Tief des Jahres 2017 bis zum Hoch des Jahres 2018 errechnet sich bei 1,0814.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Monatschart ist negativ einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung des langfristigen Abwärtstrends.
Allerdings befinden sich im Kursbereich um 1,0800 einige wichtige charttechnische Stützungszonen, resultierend aus offener Kurslücke, Fibonacci Retracement und langfristiger Aufwärtstrendlinie, wodurch der Abwärtstrend zwischenzeitlich an Schwung verlieren könnte.
Das negative Chartbild würde sich erst dann deutlich verbessern, wenn das Dezemberhoch bei 1,1239 überschritten.
Das langfristige Kursziel bleibt aber das Tief des Jahres 2017 bei 1,0340.
EUR-USD setzt Abwärtstrend fort und notiert unter 1,1000Trend des Monatscharts: Abwärts
Der abgebildete Monatschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Anfang 2015. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Monat dar, bei einem letzten Kurs von 1,0943.
Der langfristige Abwärtstrend, der im Jahr 2018 bei 1,2555 begann, hatte im Oktober letzten Jahres bei 1,0879 ein lokales Tief erreicht. Von diesem Tiefpunkt ausgehend wurde der Abwärtstrend in den darauf folgenden Monaten korrigiert, wobei im Dezember ein Korrekturhoch bei 1,1239 erreicht. Von diesem Korrekturhoch ausgehend hat sich der Abwärtstrend in den darauf folgenden Wochen wieder fortgesetzt.
In der ersten Februarwoche wurde die psychologisch wichtige Marke von 1,1000 zum Wochenschluss unterschritten und ein neues Jahrestief erreicht. Im Wochenchart (nicht abgebildet) blicken wir somit auf eine negative Trendkerze.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Monatschart ist negativ einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung des langfristigen Abwärtstrends, wobei das nächste Kursziel das Vorjahrestief bei 1,0879 sein könnte.
Das aktuell negative Chartbild würde sich erst dann deutlich verbessern, wenn das Dezemberhoch bei 1,1239 überschritten
EUR-USD zum Wochenschluss unter DruckTrend des Monatscharts: Korrektur im Abwärtstrend
Der abgebildete Monatschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Anfang 2015. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Monat dar, bei einem letzten Kurs von 1,1088.
Der langfristige Abwärtstrend, der im Jahr 2018 bei 1,2555 begann, wurde im Oktober mit einer kräftigen Gegenbewegung in Richtung Vorjahrestief korrigiert. Die Novemberkerze stellt sich als negativer Inside Bar dar. Die Dezemberkerze entwickelte sich als positive Korrekturkerze, wobei das Monatshoch im Kursbereich des Tiefs von 2018 bei 1,1210 lag. Wir blicken also im Monatschart auf eine mittlerweile dreimonatige Korrektur im Abwärtstrend.
In der zweiten Novemberwoche fiel EUR-USD zum Wochenschluss unter die Marke von 1,1100 und erreichte fast das Vorwochentief. Im Wochenchart sehen wir nun eine negative Innenkerze.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Monatschart ist negativ einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung des langfristigen Abwärtstrends. Dabei könnte zunächst Abwärtspotential bis 1,0800 vorliegen, wo sich eine offene Kurslücke aus dem April 2017 und die große 78,6 % Fibonacci-Korrektur (bezogen auf den Kursanstieg vom Tief des Jahres 2017 bis zum Hoch des Jahres 2018) befinden.
Das längerfristige Kursziel bleibt das Tief des Jahres 2017 bei 1,0340.
Das negative Chartbild würde sich dann deutlich verbessern, wenn das Dezemberhoch bei 1,1239 überschritten. Der langfristige Monatschart würde erst dann auf neutral bzw. positiv drehen, wenn das Junihoch bei 1,1412 überschritten wird.
EUR-USD testet Vorjahrestief bei 1,1210Trend des Monatscharts: Korrektur im Abwärtstrend
Der abgebildete Monatschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Anfang 2015. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Monat dar, bei einem letzten Kurs von 1,1156.
Der langfristige Abwärtstrend, der im Jahr 2018 bei 1,2555 begann, wurde im Oktober mit einer kräftigen Gegenbewegung in Richtung Vorjahrestief korrigiert. Die Novemberkerze stellt sich als negativer Inside Bar dar. Die Dezemberkerze entwickelte sich als positive Korrekturkerze, wobei das Monatshoch im Kursbereich des Vorjahrestiefs bei 1,1210 lag. Wir blicken also im Monatschart auf eine mittlerweile dreimonatige Korrektur im Abwärtstrend.
In der ersten Januarwoche wurde das Vormonatshoch kurz überschritten, aber dann fiel EUR-USD wieder unter die wichtige Kursmarke von 1,1210 zurück. Im Wochenchart sehen wir eine negative Umkehrkerze.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Monatschart ist negativ einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung des langfristigen Abwärtstrends. Dabei könnte zunächst Abwärtspotential bis 1,0800 vorliegen, wo sich eine offene Kurslücke aus dem April 2017 und die große 78,6 % Fibonacci-Korrektur (bezogen auf den Kursanstieg vom Tief des Jahres 2017 bis zum Hoch des Jahres 2018) befinden.
Das längerfristige Kursziel bleibt das Tief des Jahres 2017 bei 1,0340.
Das negative Chartbild würde erst dann auf neutral drehen, wenn das Junihoch bei 1,1412 überschritten wird.
EUR-USD zum Wochenschluss festTrend des Monatscharts: Korrektur im Abwärtstrend
Der abgebildete Monatschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Anfang 2015. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Monat dar, bei einem letzten Kurs von 1,1175.
Der langfristige Abwärtstrend, der im Jahr 2018 bei 1,2555 begann, wurde im Oktober mit einer kräftigen Gegenbewegung in Richtung Vorjahrestief korrigiert. Die Novemberkerze stellt sich als negativer Inside Bar dar. Wir blicken also im Monatschart auf eine Korrektur im Abwärtstrend.
In der zweiten Dezemberwoche wurde ein Drei-Monats-Hoch bei 1,1199 erreicht. In der vergangenen Woche hat EUR-USD zum Wochenschluss wieder Stärke gezeigt und konnte in der Spitze bis 1,1188 zulegen.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Monatschart ist negativ einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung des langfristigen Abwärtstrends. Dabei könnte zunächst Abwärtspotential bis 1,0800 vorliegen, wo sich eine offene Kurslücke aus dem April 2017 und die große 78,6 % Fibonacci-Korrektur (bezogen auf den Kursanstieg vom Tief des Jahres 2017 bis zum Hoch des Jahres 2018) befinden.
Das längerfristige Kursziel bleibt das Tief des Jahres 2017 bei 1,0340.
Das negative Chartbild würde erst dann auf neutral drehen, wenn das Junihoch bei bei 1,1412 und damit auch das Vorjahrestief bei 1,1215 überschritten wird.
EUR-USD erreicht 3-Monats-Hoch, kann Kursgewinn aber nicht halteTrend des Monatscharts: Abwärts/Korrektur
Der abgebildete Monatschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Anfang 2015. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Monat dar, bei einem letzten Kurs von 1,1118.
Der langfristige Abwärtstrend, der im Jahr 2018 bei 1,2555 begann, wurde im Oktober mit einer kräftigen Gegenbewegung in Richtung Vorjahrestief korrigiert. Die Novemberkerze stellt sich als negativer Inside Bar dar. Wir blicken also im Monatschart auf eine Korrektur im Abwärtstrend.
Am vergangenen Freitag wurde ein Drei-Monats-Hoch bei 1,1199 erreicht, wobei aber zum Handelsschluss bei 1,1118 wieder deutlicher Verkaufsdruck vorlag.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Monatschart ist negativ einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung des langfristigen Abwärtstrends. Dabei könnte zunächst Abwärtspotential bis 1,0800 vorliegen, wo sich eine offene Kurslücke aus dem April 2017 und die große 78,6 % Fibonacci-Korrektur (bezogen auf den Kursanstieg vom Tief des Jahres 2017 bis zum Hoch des Jahres 2018) befinden.
Das längerfristige Kursziel bleibt das Tief des Jahres 2017 bei 1,0340.
Das negative Chartbild würde erst dann auf neutral drehen, wenn das Junihoch bei bei 1,1412 und damit auch das Vorjahrestief bei 1,1215 überschritten wird.
EUR-USD testet erfolgreich die Marke von 1,1000Trend des Monatscharts: Abwärts/Korrektur
Der abgebildete Monatschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Anfang 2015. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Monat dar, bei einem letzten Kurs von 1,1015.
Der langfristige Abwärtstrend, der im Jahr 2018 bei 1,2555 begann, wurde im Oktober mit einer kräftigen Gegenbewegung in Richtung Vorjahrestief korrigiert. Die jetzt abgeschlossene Novemberkerze stellt sich als negativer Inside Bar dar. Wir blicken also im Monatschart auf eine Korrektur im Abwärtstrend.
In der letzten Novemberwoche wurde die psychologisch wichtige Marke von 1,1000 kurz unterschritten, aber zum Wochenschluss sehen wir wieder Notierungen im Bereich von 1,1015.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Monatschart ist negativ einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung des langfristigen Abwärtstrends. Dabei könnte zunächst Abwärtspotential bis 1,0800 vorliegen, wo sich eine offene Kurslücke aus dem April 2017 und die große 78,6 % Fibonacci-Korrektur (bezogen auf den Kursanstieg vom Tief des Jahres 2017 bis zum Hoch des Jahres 2018) befinden.
Das längerfristige Kursziel bleibt das Tief des Jahres 2017 bei 1,0340.
Das negative Chartbild würde erst dann auf neutral drehen, wenn das Junihoch bei bei 1,1412 und damit auch das Vorjahrestief bei 1,1215 überschritten wird.
EUR/USD testet erfolgreich die Marke 1,1000Trend des Monatscharts: Abwärts/Korrektur
Der abgebildete Monatschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Ende 2013. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Monat dar, bei einem letzten Kurs von 1,1049.
Der langfristige Abwärtstrend, der im Jahr 2018 bei 1,2555 begann, wurde im Oktober mit einer kräftigen Gegenbewegung in Richtung Vorjahrestief korrigiert.
In der ersten Novemberwoche konnte das Oktoberhoch nicht überschritten werden. In der zweiten Novemberwoche wurde erfolgreich die psychologisch wichtige Marke von 1,1000 getestet und zum Wochenschluss konnte EUR-USD fast auf dem Wochenhoch notieren.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Monatschart ist negativ einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung des langfristigen Abwärtstrends. Dabei könnte zunächst Abwärtspotential bis 1,0800 vorliegen, wo sich eine offene Kurslücke aus dem April 2017 und die große 78,6 % Fibonacci-Korrektur (bezogen auf den Kursanstieg vom Tief des Jahres 2017 bis zum Hoch des Jahres 2018) befinden.
Das längerfristige Kursziel bleibt das Tief des Jahres 2017 bei 1,0340.
Das negative Chartbild würde erst dann auf neutral drehen, wenn das Junihoch bei bei 1,1412 und damit auch das Vorjahrestief bei 1,1215 überschritten wird.
EUR/USD im Wochenverlauf nachgebendDer abgebildete Monatschart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Ende 2016. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für einen Monat dar, bei einem letzten Kurs von 1,1017.
Der langfristige Abwärtstrend, der im Jahr 2018 bei 1,2555 begann, wurde im Oktober mit einer kräftigen Gegenbewegung in Richtung Vorjahrestief korrigiert.
In der ersten Novemberwoche konnte das Oktoberhoch nicht überschritten werden. EUR/USD hat im Wochenverlauf kräftig nachgegeben und nähert sich nun wieder der psychologisch wichtigen Marke von 1,1000.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Monatschart ist negativ einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung des langfristigen Abwärtstrends. Dabei könnte zunächst Abwärtspotential bis 1,0800 vorliegen, wo sich eine offene Kurslücke aus dem April 2017 und die große 78,6 % Fibonacci-Korrektur (bezogen auf den Kursanstieg vom Tief des Jahres 2017 bis zum Hoch des Jahres 2018) befindet.
Das längerfristige Kursziel bleibt das Tief des Jahres 2017 bei 1,0340.
Das negative Chartbild würde erst dann auf neutral drehen, wenn das Junihoch bei bei 1,1412 und damit auch das Vorjahrestief bei 1,1215 überschritten wird.
EUR/USD neues Jahrestief bestätigt langfristigen AbwärtrendTrend des Wochenchart: Abwärts
Der abgebildete Wochenchart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Anfang 2017. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für eine Woche dar, bei einem letzten Kurs von 1,1126.
Das Devisenpaar Euro/US-Dollar (EUR/USD) hat in der vergangenen Woche mit einem neuen Jahrestief bei 1,1101 den langfristigen Abwärtstrend seit dem Hoch des Jahres 2018 bei 1,2555 bestätigt. Auch wurde erneut das Vorjahrestief bei 1,1215 auf Wochenschlusskursbasis unterschritten, was negativ zu werten ist.
Die im Chart eingezeichnete langfristige Aufwärtstrendlinie (grün) wurde ebenfalls unterschritten.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung von EUR/USD?
Der EUR/USD Wochenchart ist negativ einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung des erneut bestätigten Abwärtstrends. Es sollte zunächst Abwärtspotential bis 1,0800 geben, wo sich eine offene Kurslücke aus dem April 2017 befindet.
Das längerfristige Kursziel ist das Tief des Jahres 2017 bei 1,0340.
Das negative Chartbild würde erst dann auf neutral drehen, wenn das Hoch der letzten drei Wochen bei 1,1286 überschritten wird.
Das Chartbild würde erst dann auf positiv drehen, wenn das Juni-Hoch bei 1,1412 überschritten wird. Eine solche Entwicklung ist aber relativ unwahrscheinlich.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Karsten Kagels
EURUSD Fehlsignal SKS FormationWas war das doch für ein Paradebeispiel einer SKS (Schulter-Kopf-Schulter) Formation. Wirklich eine Formation aus dem Lehrbuch.
Nach eben besagtem Lehrbuch, sollte nun beim Bruch der Nackenlinie ein Abwärtsbewegung sich fortsetzen, da die SKS Formation eine Trendwendeformation ist.
Rückblickend stellen wir fest, dass dies nicht der Fall war.
Man sollte niemals blind auf Chartformationen schauen. Die Technik eines Trends zu verstehen und ein hartes Risikomanagement sind der Weg zum Erfolg.
Das Trendwendeformationen NICHT den gewünschten Erfolg bringen sehen wir häufig in den Forex Märkten!
Gold im Fokus: Erholung oder weiterer Rückgang?Hallo zusammen! Was denkt ihr – wird Gold diese Woche steigen oder weiter fallen?
Zum Wochenauftakt zeigt der Goldpreis einen leichten Anstieg und bewegt sich derzeit um 3.220 USD, nahe der EMA 34.
Aus technischer Sicht dominiert aktuell der Abwärtsdruck, da sich ein doppeltes Top-Muster abzeichnet. Sollte sich dieses Muster bestätigen, könnte eine technische Korrektur einsetzen, mit einem möglichen Rückgang in Richtung 3.000 USD.
Die Mehrheit der Marktteilnehmer geht momentan von einem kurzfristigen Abwärtstrend aus. Der Markt reagiert auf die neuen US-Steuermaßnahmen und eine nachlassende Nachfrage nach sicheren Häfen. Rund 63 % der Analysten erwarten, dass der Goldpreis in dieser Woche weiter fallen wird – Zielbereich: 3.000 USD je Unze.
Allerdings gibt es auch Stimmen, die eine kurzfristige Erholung nicht ausschließen, sofern der Kurs das technische Unterstützungsniveau bei ca. 3.130 USD verteidigt. Fundamentale Faktoren wie fortgesetzte Käufe durch Zentralbanken bieten weiterhin eine gewisse Unterstützung. Dennoch sind die technischen Signale und die Marktdynamik derzeit nicht stark genug, um auf eine nachhaltige Aufwärtsbewegung zu setzen.
Was ist eure Meinung zur Entwicklung von Gold in dieser Woche?
EUR/USD Chartanalyse: Ausbruch in neutrales TerrainAnalyse bei einem letzten Kurs von 0,9966
Trend des Tagescharts: Seitwärts/Abwärts
Kurze Rückschau und Einordnung
Im Jahr 2021 hat der EUR/USD ein Zwischenhoch bei 1,2349 erreicht. Der weitere Verlauf war geprägt von tieferen Hochs, durch die eine Abwärtstrendstruktur etabliert wurde. Zum Jahreswechsel 2021/2022 ist eine Schiebephase um die Marke von 1,13 entstanden, woraus der Kurs nicht nach oben ausbrechen konnte. Im Februarhoch bei 1,1494 ist auch der letzte Versuch gescheitert, in der Folge hat das Währungspaar eine Unterstützung nach der anderen abgegeben.
Nachdem auch die Tiefmarke aus dem Jahr 2017 (1,0340) gebrochen wurde, hat der Kurs im Juli die erwartete Parität erreicht. Die Gegenbewegung vom Zwischentief bei 0,9952 ist im Bereich der 1,03 auf Widerstand gestoßen. In der nächsten Verlustserie hat der EUR/USD das Juli-Tief gebrochen und im September das nächste 52-Wochen-Tief (0,9535) erreicht. Die daraufhin gestartete Erholung hat den Bereich um 1,00 getestet und konnte sich in der vergangenen Woche mit einem Zwischenhoch (1,0093) zurück über das Juli-Tief bewegen.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung?
Mit dem Ausbruch aus dem Trendkanal gerät das Chartbild in den neutralen Ausblick. Die Erholung trifft im Bereich der Parität vorerst auf Widerstand. Kurse über dem Septemberhoch würden ein starkes Signal bilden, welches Ziele im Bereich der 1,04 ansteuern dürfte.
Darunter könnte sich vorerst eine Konsolidierungsphase ausbilden.
Forex Trading Woche Tag 1: NZD / USDNZD / USD Sell Analyseflash
Die Analyse:
Alles durchschauen wenn wir am Entry Bereich sind, Entry muss RSI etc. sauber sein weil wir ein sehr engen SL haben, aber könnte schnell ein paar Prozente einbringen.
Alarm ist hier: 0.71281
TP Area: 0.69807
SL Area: 0.71671
(auch gerne etwas weiter weg wir haben hier eine knapp 12 Ratio, wenn er sauber durch läuft mega Hedge machbar)






















