EUR/USD schließt am Wochentief nach anfänglicher KursstärkeDer abgebildete Wochenchart des Währungspaares Euro/Dollar (EUR/USD Forex) zeigt die Kursbewegung seit Januar 2015. Jeder Kursstab stellt die Kursentwicklung für eine Woche dar, bei einem letzten Kurs von 1,1334.
EUR/USD nähert sich dem 200 Wochen Gleitenden Durchschnitt
Das Devisenpaar Euro/US-Dollar (EUR/USD) hat in der vergangenen Woche die Marke von 1,1400 nicht halten können und fiel wieder unter in Richtung des 200 Wochen Gleitenden Durchschnitts zurück, der aktuell bei 1,1311 notiert (braue Linie im Chart). Dieser vielbeachtete technische Indikator hat sich in den letzten Wochen als relevante Unterstützung bewiesen. Es bleibt jetzt abzuwarten, ob sich EUR/USD über dem 200 Wochen Gleitenden Durchschnitt halten kann.
Die europäische Einheitswährung notiert weiterhin in der großen Trading Range bzw. Konsolidierung, die im Chart grau hinterlegt ist.
Wochenkerze endet als negative Trendkerze
Im Wochenverlauf bildete EUR/USD eine negative Trendkerze aus, was negativ zu werten ist. Auch notiert EUR/USD weiterhin unter dem noch fallenden 20-Wochen Gleitenden Durchschnitt (blaue Linie im Chart), was ein Hinweis auf die übergeordnete Trendrichtung ist.
Fazit unserer EUR/USD Chartanalyse
Der EUR/USD Wochenchart ist neutral bis verhalten negativ einzuschätzen. Die größte Wahrscheinlichkeit hat eine Fortsetzung der Trading Range zwischen 1,13 und 1,18. Das Chartbild würde sich erst dann deutlich verbessern, wenn die Kursmarke von 1,1615 (Hoch des Jahres 2015) überschritten wird.
Das neutrale Chartbild würde sich dann weiter verschlechtern, wenn das Novembertief bei 1,1215 unterschritten wird. In diesem Fall könnte sich weiteres Abwärtspotential bis in den Bereich von 1,1000 entwickeln.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Karsten Kagels
Rangetrading
Öl back in the Range Hallo Leute,
USOil fand vorerst seinen Höhepunkt an der 77er Marke. Dieser Bereich stellt im Weekly auch exakt das 61,8er Korrekturlevel dar. Ausgehend von diesem Level fiel der Markt wieder runter in seine alte Range.
Am oberen Rangeende findet man eine starke Zone von 69.33 - 70.31. Dieser Bereich gilt nach Bruch nun wieder als starker Verkaufsbereich.
Weiterhin gibts einen Rangemittelpunkt bei der 67.11 und eine untere Rangekante bei 64.31.
Üblicherweise läuft ein Markt, der wieder zurück in einer alten Range ist, die jeweils entferntere Rangekante an. In diesem Fall die untere Rangekante bei 64.31.
Die aktuell leicht steigende Aufwärtsbewegung bezeichne ich noch als gesunde Korrekturbewegung zum vorherigen Abwärtsschwung. Da genau dieser Schwung aber über das erlaubte Korrekturlevel des vorherigen Aufwärtsschwunges hinweg zog, stellt diese Abwärtsbewegung für mich mehr dar als nur eine Korrekturbewegung. Dies würde auch für ein Anlaufen der unteren Rangekante sprechen.
Zusammenfassung: der Markt darf jetzt den Abwärtsschwung korrigieren. Der Optimalfall wäre ein Abpraler an der 70.31 bevor der nächste Down-Move kommt.
Alternativszenario: der Markt will den kompletten Aufwärtsschwung korrigieren und befände sich dann wieder außerhalb der Range, was die noch starke Widerstandszone per Paritätswechselgesetz wieder zur starken Unterstützungszone wechseln lässt.
Hinweis: meine Analysen stellen keine Anlageempfehlung dar!
Nimmt IOTA fahrt auf?Da momentan gefährliches Halbwissen gerade im Bereich des Kryptomarktes unterwegs ist, habe ich mich entschlossen eine kurze Analyse über "den neuen Stern am Himmel" wie ihn das Magazin "der Aktionär" nennt zu erstellen. Es handelt sich um IOTA. Was man in der Analyse nicht sieht ist die seit circa einer Woche starke Korrelation zum Bitcoin. Im Prinzip kann man davon ausgehen, wenn die "Wale" den Bitcoin verkaufen, kommt IOTA, trotz völlig anderer Technologie ebenso unter Druck. Letztendlich bin ich positiv gestimmt, was aber nur fundamental zu erklären ist. Technisch stehen wir vor einer Entscheidung......
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