Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Dienstag, den 13.01.2026Unser Dax ist weiterhin nicht aufzuhalten und steigt einfach so in weiter unbekannte Höhen empor als gäbe es gar kein Halten mehr.
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 26000, 25800, 25635, 25460, 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420
Chartlage: positiv
Tendenz: aufwärts oberhalb von 25000, darunter abwärts
Grundstimmung: positiv
Da wir seit Donnerstag starke Rücksetzer von den neuen Hochs gesehen hatten, sollten insbesondere bei 25330 / 25350 wohl besser auch nochmal welche mit eingeplant werden. Von 25330 / 25350 sollten dabei durchaus nochmal 25200 / 25170 oder sogar auch 25100 und 25000 / 24970 angesteuert werden. Die drei Stationen sollten ganztägig Supportzonen bleiben um sich erneut nach oben zu probieren. Die weiteren Ziele oben wie 25420, 25469 oder 25530 sollte unser Dax aktiviert bekommen, indem er sich über 25330/ 25350 etabliert bekommt. So die Zusammenfassung von gestern.
Die 25330 / 25350 konnte unser Dax nun trotz Abwärtsgap gleich am Vormittag erreichen und auch klar und deutlich ohne Platz für Interpretationsspielraum überbieten und von oben halten. In der Folge schafften wir dann noch 25420 und schon fast die 25469. Damit wird es zum Dienstag nochmal spannend, da wir hier nun die Trendlinie aus den Hochs von Juni und Juli erreichen. Wäre also auch nochmal eine Stelle wo er sich mal etwas in Gegenwehr üben könnte. Dabei wären von oben dann 25400 / 25390, 25350 und 25300 / 25280 die primären Rücklaufziele von denen er sich aber auch jeweils wieder gut nach oben aufdrehen kann anschließend.
Sollte er aber überhaupt gar keinen Bock auf eine Umkehr haben, weil er von links und rechts nur so zugefüttert wird mit Short die ihm alle an den Kopf werfen, darf er auch ohne Frage oben einfach die nächsten Marken in Angriff nehmen und 25530, 25600 / 25630 und auch 25670 dann in die Zielpeilung nehmen. Und macht er da überhaupt keine Gefangenen, sind sogar 25800 gar nicht sooo unrealistisch nachher bei der Trendgewalt die er aktuell durch schiebt. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der JH0SGR KO 22400 sowie GV4K8Y KO 20535 und für Abwärtsstrecken der MG5189 KO 26475 sowie der GV1VTU KO 28030.
Fazit: Zum Wochenauftakt der Verfallswoche konnte unser Dax nun weiteren Boden gut machen und arbeitete 25330 / 25350 wie auch 25420 / 24450 ab. Dabei erreichte er im Hoch sogar schon die Trendlinie aus den Hochs von Juni und Juli letzten Jahres. Also durchaus auch ein Bereich der ihm etwas Gegenwehr aus dem Kreuz leiern kann. Von oben werden dabei nun 25400 / 25490, 25350 und auch 25300 / 25280 als Rücklaufziele attraktiv. Sind allerdings auch alle gute Supports die unseren Dax direkt wieder nach oben aufdrehen können rein in die nächsten Ziele. Und sollte es ihm gelingen die Trendlinie und die 25470 nach oben zu überwinden, spräche auch nichts dagegen einfach weiter oben rauszuarbeiten bis 25530, 25600 / 25635 und meinetwegen gleich noch 25800. Wenn er rennt, dann rennt er ja meist erstmal ein Stückchen.
Ideen der Community
Dentsply Sirona: Historisch tief - riesige Kaufchance?!Lage: Dentsply Sirona (XRAY) steht historisch extrem tief. Die Aktie befindet sich kurz vor Abschluss einer mehrjährigen Korrektur. Zudem hat sich über mehrere Jahre, eine bullische Divergenz auf dem MACD gebildet!
Einstieg: Die Aktie befindet sich aktuell im Kaufbereich, hier kann man nachkaufen oder den ersten Einstieg tätigen.
Potential: Bei Ausbruch aus der Kaufzone, sehe ich langfristige Ziele, Richtung ATH bei 69,54$ und darüber hinaus (Welle 3 Ziel - 100$+)
Risiko: Es besteht die Möglichkeit, das wir noch das 88,7% Fib bei 7,79$ anlaufen, spätestens da sollte der Boden drin sein und die Aktie, langfristig nach oben drehen.
Nur meine private Meinung – keine Anlageempfehlung, keine Beratung!
Investiert nur, was ihr verlieren könnt – DYOR!
USDCAD Bewegung von Nachfrage zu Angebot mit Käufer- und VerkäufDieser 2-Stunden-Chart von USDCAD zeigt eine klare Marktstruktur basierend auf Angebots- und Nachfragezonen. Zunächst bewegt sich der Preis in einem abwärtsgerichteten Trendkanal (DTC), gefolgt von einer Liquidity-Run-Phase (LR Trading) und einem Käufer-Fallen-Bereich nahe des vorherigen Widerstands. Anschließend konsolidiert der Markt in einer klar definierten Range, bevor es zu einem Ausbruch nach unten in eine starke Nachfragezone kommt (Range-Trading-Breakout). Von dieser Nachfragezone aus wechselt der Markt in einen aufwärtsgerichteten Trendkanal (UTC), was eine bullische Fortsetzung signalisiert. Im Bereich der ehemaligen Widerstands- und nun Unterstützungszone entsteht eine Verkäuferfalle (Buyer Zone), die weiteren Aufwärtsdruck erzeugt. Als nächstes Ziel ist eine starke Angebotszone oberhalb markiert, die den potenziellen Zielbereich der aktuellen Bewegung darstellt.
Bitcoin wird wieder auf ATH steigen.Ich erwarte einen Anstieg von Bitcoin auf das ATH diesen März / April.
Dabei erwarte ich jedoch auch Ethereum auf einem neum ATH im März / April.
Dies lässt darauf schließen das ETH BTC wieder outperformen wird.
Bitcoin hat zu wenig Bärenvolatilitat um weiter zu sinken da Bitcoin im Kanal zwischen den
grünen Balken blieb.
SOLANA - POTENTIELLER AUSBRUCH STEHT BEVORHallo zusammen,
hier eine persönliche Einschätzung zu SOLANA (USD) mit unmittelbaren Ausbruchversuch.
Sollte die Marke bei 147 USD geknackt werden, so ist mit einem Impuls nach oben zu rechnen.
Die Kriterien wie RSI und MACD sprechen ebenfalls dafür.
Option könnte noch lauten, dass erneut ein kurzer Rücksetzer in die darunterliegende Supportzone bei 126 USD zum weiteren Test und Untermauerung erfolgt. Dennoch bliebe das Setup bullish gestimmt.
Weiteres Kriterium für eine positive Trendfortsetzung natürlich, dass die darüber gelegenen Widerstände gebrochen werden und ausreichend Volumen vorhanden ist.
Wichtig: Keine Anlageberatung, sondern persönliche Einschätzung.
Gold erreicht neues Hoch: Ein „goldener Sturm“ inmitten der GoldGold erreicht neues Hoch: Ein „goldener Sturm“ inmitten der Goldrausch-Manie
Der Markt wurde erneut Zeuge eines historischen Ereignisses: Der Goldpreis durchbrach die Marke von 4.600 US-Dollar. Dies könnte erst der Auftakt zu einem neuen „goldenen Zeitalter“ sein.
🔥 Marktfokus: Ein geopolitisches und strategisches Kräftemessen
Während das Trump-Team eine „militärische Intervention“ andeutete, die Opferzahlen aufgrund der Unruhen im Iran stiegen und das US-Justizministerium und Powell sich eine seltene „öffentliche Konfrontation“ lieferten, erreichte die Risikoaversion am Markt ihren Höhepunkt. Gold, dieser uralte und treue „sichere Hafen“, rückte erneut in den Fokus des globalen Kapitals.
Zentralbanken kauften weiterhin Gold, und die ETF-Bestände stiegen. Fundamentale und technische Indikatoren korrespondieren auf ungewöhnliche Weise. Derzeit scheint die Stärke des Goldpreises kaum aufzuhalten.
📈 Technische Analyse: Einseitige Rallye, Rücksetzer als Chancen
Am Montag stieg der Goldpreis auf 4.600 US-Dollar, bevor er wieder nachgab. Dies war kein Zeichen für ein Nachlassen der Rallye, sondern eher eine kurze Atempause für die Bullen.
Wichtige Unterstützungsniveaus haben sich deutlich nach oben verschoben:
Erste Verteidigungslinie: 4560–4550 $ (vorheriges Hoch/Umkehrzone)
Wichtiger Bereich: 4470–4440 $ (mittelfristige Trennlinie zwischen Aufwärts- und Abwärtstrend)
Der Tageschart zeigt aufeinanderfolgende große Aufwärtskerzen, die das obere Bollinger-Band durchbrochen haben. Dies deutet darauf hin, dass der Markt in einen extrem starken einseitigen Trend eingetreten ist. Merke: In einem Trend ist es besser, dem Trend zu folgen, als den Höchststand vorherzusagen. Solange die Unterstützung unten hält, bietet jeder Rücksetzer eine Kaufgelegenheit.
Kurzfristiges Kursziel: 4680 $ → 4800 $.
Sollte der Tageschart nach dem Anstieg jedoch bärisch schließen, könnte eine Phase der Konsolidierung auf hohem Niveau eintreten, die flexible Anpassungen erfordert.
🛡️ Fundamentaldaten: Warum kann Gold nicht fallen?
Geopolitische Spannungen brechen weiter an: Die Lage im Nahen Osten und die politische Unsicherheit vor den US-Wahlen haben die Nachfrage nach sicheren Anlagen angeheizt.
Die Goldkäufe der Zentralbanken halten an: Das Vertrauen der globalen Zentralbanken in Gold wächst weiter.
Steigende Erwartungen an Zinssenkungen: Der Markt spekuliert auf eine Zinssenkung der Federal Reserve um 25 Basispunkte im Juni und September dieses Jahres. Die Erwartung niedrigerer Realzinsen stützt den Goldpreis.
Vertrauensverlust in den Dollar: Hinter der Kontroverse um Powells Aussage „Die Fed hält sich nicht an die Vorgaben“ verbirgt sich eine tiefe Sorge um die Unabhängigkeit der Geldpolitik.
Diese Faktoren wirken zusammen und bilden einen Puffer für Gold. Ein signifikanter kurzfristiger Kursrückgang? Wohl eher unwahrscheinlich.
💡 Handelsstrategie: Bei Kursrückgängen kaufen, Hochs nicht hinterherjagen und mit kleinen Positionen erste Einschätzungen abgeben.
Aktuelles Hauptthema: Bei Kursrückgängen kaufen, Trend ist entscheidend.
Grundlogik: In einem Aufwärtskanal ist es besser, Höchststände zu verpassen, als gegen den Trend zu shorten.
Konkrete Vorschläge:
Aggressive Strategie: Mit einer kleinen Position um 4525 kaufen, Stop-Loss bei 4515, Kursziel 4555–4600, Ausbruch über 4640.
Konservative Strategie: Wenn der Kurs in den Bereich von 4470–4440 zurückfällt und sich stabilisiert, bietet sich eine zweite Gelegenheit, Long-Positionen auszubauen.
Hinweis zur Risikokontrolle: Hohe Volatilität ist extrem; bitte nur kleine Positionen eingehen, in kleinen Tranchen handeln und Stop-Loss-Orders unbedingt beachten! 🎯
🌊 Stimmung und Rhythmus: Vorsicht vor der Abkühlungsphase inmitten der Hektik. Der Markt befindet sich in einer Hauptaufwärtstrendphase, doch scharfe Marktkorrekturen gehen oft mit hoher Volatilität in der Nähe historischer Höchststände einher. Optimismus ist zwar angebracht, aber Ihre Positionen müssen rational verwaltet werden.
Denken Sie daran: Geduldiges Halten von Trendfolgepositionen ist wichtiger als häufiges Handeln.
Folgen Sie dem Trend, aber nicht blindlings; akzeptieren Sie Volatilität, aber behalten Sie Ihre Gewinnschwelle im Auge.
✨ Schlussworte
Diese Runde steigender Goldpreise ist das Ergebnis eines Zusammenspiels von Geopolitik, Politik, Kapital und Marktstimmung. Wir befinden uns möglicherweise am Beginn eines neuen mittelfristigen Aufwärtstrends – der sich vielleicht bis zum Ende des dritten Quartals oder sogar darüber hinaus erstreckt.
Doch egal wie vielversprechend die Aussichten sind, denken Sie bitte daran: Der Markt respektiert immer das Risiko.
Der Trend ist Ihr Freund, aber kleine Positionen und Stop-Loss-Orders sind Ihr wahrer Schutzschild.
In dieser Goldwelle brauchen Sie sowohl den Mut, die Spitze zu reiten, als auch die Weisheit, die Strömungen zu meiden. 🛡️📈
Geopolitische Spannungen und politische Unsicherheiten trieben dGeopolitische Spannungen und politische Unsicherheiten trieben den Goldpreis auf Rekordhochs.
Am Montag setzte der Goldpreis seinen starken Aufwärtstrend fort, erreichte kurzzeitig ein Rekordhoch von 4600,89 US-Dollar pro Unze und notiert aktuell bei rund 4575 US-Dollar, ein Plus von etwa 1,45 % im Tagesverlauf. Angetrieben von geopolitischen Spannungen und der Sorge des Marktes um die Unabhängigkeit der Geldpolitik, flossen weiterhin Gelder, die auf der Suche nach sicheren Anlagen waren, in den Goldmarkt und trieben das Edelmetall auf neue Höchststände.
Die Nachfrage nach sicheren Anlagen steigt weiter. Jüngste Entwicklungen in der internationalen Lage haben die Märkte verunsichert: die jüngste US-Intervention in Venezuela, mögliche militärische Stellungnahmen zur Situation im Iran, der eskalierende Konflikt zwischen Russland und der Ukraine – einschließlich des Einsatzes von Hightech-Waffen durch beide Seiten – und die Absicht des Weißen Hauses, Grönland zu annektieren, haben die Suche der Anleger nach sicheren Anlagen verstärkt. Diese geopolitischen Unsicherheiten haben die globale Risikobereitschaft deutlich beeinträchtigt und sich zu einem wichtigen Faktor für die Goldnachfrage entwickelt.
Ein schwächerer Dollar und politische Unsicherheiten verstärken diesen Aufwärtstrend. Der jüngste Rückgang des Dollars von seinen Höchstständen hat den Goldpreis in US-Dollar weiter beflügelt. Die Sorgen um die Unabhängigkeit der Zentralbankpolitik nehmen weiter zu. Obwohl die starken US-Arbeitsmarktdaten vom vergangenen Freitag die Markterwartungen auf aggressive Zinssenkungen im Jahr 2026 dämpften und damit das kurzfristige Aufwärtspotenzial des Goldpreises potenziell begrenzten, konnte der Dollar nicht wesentlich zulegen. Dies spiegelt wider, dass die Marktstimmung weiterhin von umfassenderen strukturellen Bedenken geprägt ist. Aktuell beobachten Anleger die bevorstehenden US-Verbraucherpreisdaten genau, um weitere Hinweise auf den geldpolitischen Kurs zu erhalten.
Die technische Struktur bleibt stark, Vorsicht vor kurzfristiger Konsolidierung
Aus technischer Sicht bewegt sich der Goldpreis seit einem Monat entlang eines Aufwärtskanals mit einem soliden kurzfristigen Aufwärtstrend. Derzeit notiert der Preis über dem 200-Tage-Durchschnitt (ca. 4310 US-Dollar), und der MACD-Indikator ist weiterhin positiv mit sich ausweitenden Momentum-Balken, was auf eine anhaltend starke Kaufkraft hindeutet. Der RSI nähert sich jedoch dem überkauften Bereich, was auf eine mögliche technische Konsolidierung oder einen kurzfristigen Rückgang hindeutet. Die untere Kanallinie und der dynamische gleitende Durchschnitt bieten wichtige Unterstützung. Solange der Goldpreis über 4365 US-Dollar liegt, bleibt der Aufwärtstrend intakt.
Handelsüberlegungen: Die aktuelle Marktstimmung ist deutlich von Risikoaversion und Unsicherheit geprägt. Der Goldpreis durchbricht kontinuierlich historische Höchststände und zeigt dabei eine starke Aufwärtsdynamik. Obwohl technische Indikatoren auf eine mögliche kurzfristige Konsolidierung hindeuten, bleibt die primäre Strategie bullisch, bis ein klares Trendwendesignal auftritt. Jede Korrektur, solange sie die wichtigen Unterstützungsniveaus nicht unterschreitet, könnte Käufern eine Gelegenheit zum Wiedereinstieg bieten. Kurzfristiger Widerstand liegt im Bereich von 4600–4610 US-Dollar, Unterstützung bei 4560–4550 US-Dollar.
Insgesamt befindet sich Gold aufgrund einer Reihe von Faktoren in einer sehr starken Position. Die empfohlene Strategie ist, bei Kursrückgängen zu kaufen, mit kleinen Positionen und striktem Risikomanagement, um übermäßiges Hinterherjagen der Rallye zu vermeiden. Der Markt wartet noch auf neue Daten und Hinweise aus der Zeit vor Ereignissen, aber die aktuelle Trenddynamik bleibt eindeutig in den Händen der Käufer.
Nasdaq – Make or Break. Dreieck spitzt sich zu!Liebe Trader und Investoren,
sehr geehrte Damen und Herren,
herzlich Willkommen zu einem weiteren Update zum NASDAQ100 Index CFD (NAS100 CFD) von Pepperstone. Ich analysiere den Kontrakt im Tages-Chart.
Der Tech-Index bildet seit dem Top Ende Oktober ein symmetrisches Dreieck aus. Aktuell probt der Index oben einen Ausbruch.
Im Erfolgsfall sollte der Nasdaq dann auch auf ein neues Rekordhoch steigen.
Charttechnische Einordnung (Chart oben)
Der Index findet im Modul Linien & Kanäle ersten Support bei 25.063 Punkten. Dieses lokale Tief hält die kurzfristige Serie steigender Tiefs intakt. Auf der Oberseite wartet im Grunde nur noch das Oktober-Top als Orientierungs- bzw. Widerstandsmarke.
Weitere Ziele liegen zudem bei 26.619 und 26.853 Zählern.
Markttechnische Einordnung (Chart unten)
Die Basisindikatoren könnten einen finalen Rallyschub unterstützen. RSI und MACD könnten Schwung aufnehmen und erst etwas später negative Divergenzen produzieren.
Achten Sie jedoch darauf, dass sich die Bollingerbänder immer enger zusammenziehen. Dies deutet auf eine schwankungsstarke Phase hin. Verwerfungen in BEIDE Richtungen sind möglich. Augenmaß ist Trumpf.
Volumentechnische Einordnung (Chart unten)
Seit dem letzten Update hat der NAS100 einen weiteren Rücksetzer exakt an meinem Volumensupport bei 24.618 Punkten abfangen können. Die relevante Unterstützungszone, die bis 24.218 Punkte reicht, muss auch weiterhin verteidigt werden.
Widerstände liegen bei 25.876 (upper rejection #1) sowie an den VWAP-Projektionen.
Im Fazit...
...lässt sich der Tech-Index ganz schön Zeit... Zuletzt konnten andere Branchen wie Banken, Pharma und Energies die Big Tech Aktien outperformen.
Wie wackelig die ganze Branche jüngst war, zeigen meine Analysen zu verschiedenen Einzelwerten.
Es gilt jedoch: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Das jetzt zugespitzte Dreieck könnte der Top-Trigger sein, der den Nasdaq noch einmal auf neue Höhen pusht.
Einen Rückfall unter TSD-1 bei 24.338 Punkten werte ich kritisch.
Ich freue mich über Kommentare und Diskussionen zu dieser Analyse.
Bitte achten Sie auf ein solides Positions- und Risikomanagement.
Wenn Ihnen die Idee gefällt, geben Sie uns für diese Analyse bitte einen Boost und folgen Sie uns, um immer auf dem Laufenden zu sein...
Herzliche Grüße,
Thomas Jansen
Nasdaq-HandelsplanDer Nasdaq hat den gesamten Freitags-Pump wieder vollständig abverkauft, jedoch kein tieferes Tief ausgebildet. Der Widerstand bei 26’000 konnte bisher nicht mit Follow-up gebrochen werden, während der Support bei 25’500 weiterhin hält. Im höheren Timeframe ist damit eine Range zwischen 25’500 und 26’000 gut möglich.
Oberhalb bis 25’933 besteht zudem ein offenes Gap (im Chart blau markiert). Die potenzielle heutige Schwankungsbreite liegt um die 300 Punkte.
📊 Handelsplan
Die markierten Einstiegszonen dienen ausschliesslich der Orientierung. In diesen Bereichen warten wir im M3 auf ein sauberes Einstiegssignal. Stop-Loss und Take-Profit werden strikt anhand der jeweils aktuellen Marktstruktur und der Regeln gesetzt.
🗓️ Wirtschaftsdaten
Heute stehen keine relevanten US-Wirtschaftsdaten an.
📌 Gültigkeit
Dieser Handelsplan gilt ausschliesslich für den heutigen Handelstag.
💬 Fragen gerne privat oder in den Kommentaren.
Viel Erfolg und seid gesegnet !!
Nasdaq Update - Der Markt im Spannungsfeld für ein Entscheid 📊 NASDAQ Elliott-Wellen Update – Entscheidungsphase weiter im Fokus
Im heutigen Video knüpfen wir direkt an unsere letzten NASDAQ-Analysen an und betrachten gemeinsam die weitere Entwicklung seit dem letzten Videoupdate.
Der Markt bewegt sich weiterhin innerhalb des definierten Bereiches und verweigert bisher einen klaren Entscheid. Unser weisses Primärszenario bleibt damit aktiv, gleichzeitig richten wir den Blick erneut auf die Alternative, um beide Pfade gegeneinander abzugrenzen.
🔍 Inhalt des heutigen Updates
• Einordnung der jüngsten Kursbewegung im Rahmen des bestehenden Primärszenarios
• Gemeinsamer Blick auf die Alternative und deren aktuelle Relevanz
• Frühsignalen, die Hinweise auf die bevorstehende Entscheidung liefern können
• Ableitung welche Entscheidungen der Markt nun treffen muss und welche Levels dabei im
Fokus stehen
🎬 Alle Einordnungen, Szenarien und relevanten Kurslevels gehen wir zusammen im heutigen Update durch.
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🌊 Euer WELLENBLICK-TRADING
⚠️ Hinweis:
Diese Analyse stellt keine Anlageberatung dar und dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken.
XAUUSD: Marktanalyse und Strategie vom 12. JanuarAus technischer Sicht zeigte der Tageschart für Gold nach dem Höchststand am Freitag einen starken Aufwärtstrend, was das kurzfristige Marktvertrauen stärkte. Der Chart wies aufeinanderfolgende Hammer-Kerzenmuster auf, wobei die MACD-Linien nach oben tendierten und die Unterstützungsniveaus weiter stiegen, wodurch die starke Aufwärtsstruktur erhalten blieb. Obwohl es heute nach Erreichen der Marke von 4600 zu einer Korrektur kam, ist dies eine normale Anpassung an die starke Rallye. Das Niveau von 4600 könnte kurzfristig Panik auslösen, daher warten wir die weitere Entwicklung der Aufwärtsstimmung und die Ausweitung der Bollinger-Bänder nach oben ab. Kurzfristig hat sich noch kein Top gebildet, und 4600 dürfte nicht der Höchststand sein. Wir sollten die Bestätigung der Unterstützung abwarten, bevor wir weitere Kaufgelegenheiten in Betracht ziehen.
Im 1-Stunden-Chart konsolidierte sich der Kurs nach dem anfänglichen Anstieg und bildete ein kurzfristiges, abgerundetes Tief, was das positive Marktvertrauen weiter stärkte. Die gleitenden Durchschnitte verlaufen in einer Aufwärtsformation. Wir sollten die Indikatorkorrektur nach dem deutlichen Anstieg beobachten, wobei die Unterstützungsniveaus um 4570/4565 liegen.
Handelsstrategie:
KAUFEN: ca. 4570
KAUFEN: ca. 4560
Derzeit kein Verkauf.
Weitere Analysen →
RACEFERRARI (RACE): Kaufchance oder Anlegerfalle?
Die Aktien des italienischen Automobilherstellers gaben nach dem Kapitalmarkttag im Oktober deutlich nach, da der Markt von einer verhaltenen Wachstumsprognose enttäuscht war.
Bei diesem wichtigen Investorenevent gab Ferrari zwei bedeutende Ankündigungen bekannt, die die Korrektur auslösten:
Konservative Ziele für 2030: Das Unternehmen prognostiziert einen Umsatz von rund 9 Milliarden Euro. Dies entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von lediglich etwa 5 % – deutlich niedriger als in den Vorjahren.
Strategiewechsel bei Elektrofahrzeugen: Der prognostizierte Anteil vollelektrischer Modelle bis 2030 wurde von 40 % auf 20 % halbiert. Der Fokus liegt nun auf einer „horizontalen Diversifizierung“ mit verstärkter Fokussierung auf limitierte Sondermodelle.
Der Markt interpretierte dies als Verlangsamung des Wachstums.
Das Management betont jedoch, dass das Wachstum nicht durch höhere Stückzahlen, sondern durch einen breiteren Produktmix, Personalisierung und Preiserhöhungen getrieben wird.
Was der Markt möglicherweise unterschätzt hat:
Trotz der konservativen Prognosen beweist das Unternehmen weiterhin eine phänomenale operative Effizienz.
Vorzeitig erreicht: Ferrari hob am Investorentag seine Prognose an und gab bekannt, die Profitabilitätsziele für 2026 ein Jahr früher (bereits 2025) zu erreichen.
Aktionärsrendite: Ein Aktienrückkaufprogramm im Wert von 2 Milliarden Euro (3,34 % der Marktkapitalisierung) wurde abgeschlossen, und ein neues Rückkaufprogramm im Wert von 3,5 Milliarden Euro für den Zeitraum 2026–2030 wurde genehmigt.
Dividenden: Die Ausschüttungsquote wurde von 35 % auf 40 % des bereinigten Nettogewinns erhöht.
Starke Nachfrage: Die Auftragsbücher sind bis 2027 voll. Knappheit und Vorfreude bleiben ein zentraler Bestandteil des Markenwerts.
Kennzahlen:
🔎
Breakout? Oder getarnte Exit-Liquidität?Du gehst genau in dem Moment in den Trade, in dem der Preis ein Hoch oder Tief durchbricht.
Ein paar Minuten später wird dein Stop-Loss abgeholt.
Und dann bewegt sich der Markt exakt in die Richtung, die du erwartet hast.
Kommt dir das bekannt vor?
Das Problem ist keine falsche Analyse, sondern dies:
👉 Dieser Breakout war nicht für dich gedacht.
Was ist Exit-Liquidität?
Das ist die Liquidität, die Institutionen benötigen, um große Positionen zu schließen oder zu drehen.
Wenn der Preis ein offensichtliches Level bricht, steigen Retail-Trader aus FOMO ein, Stop-Losses werden massenhaft ausgelöst → Liquidität entsteht.
Genau in diesem Moment handeln die großen Akteure.
Anzeichen eines „getarnten“ Breakouts:
Zu schneller Ausbruch, große Kerzen, Gefühl von Dringlichkeit
Hohes Volumen beim Ausbruch, aber keine Anschlussbewegung
Der Preis kehrt schnell in die vorherige Zone zurück, schwache Schlusskurse
Ausbruch an offensichtlichen Hochs/Tiefs, „zu perfekten“ Trendlinien
Wie du vermeidest, Exit-Liquidität zu sein:
Frage nicht „Bricht es?“ → frage dich „Wer wird gefangen, wenn es bricht?“
Warte auf die Reaktion nach dem Ausbruch, nicht auf den Einstieg beim Ausbruch
Bevorzuge Fake Breakouts / Liquiditätsjagden
Setze den Breakout immer in den Kontext des übergeordneten Trends
Deutsche Telekom- longviewDeutsche Telekom
1. Geschäftsmodell & Bedeutung
Betreibt Mobilfunk- und Festnetzinfrastruktur in Europa und den USA
Erbringt essenzielle Dienste: Telefonie, Internet, mobile Daten, Netzzugang
Ohne diese Netze funktionieren Wirtschaft, Staat, Gesundheitswesen, Cloud, Zahlungsverkehr nicht
Telekommunikation wird in Krisen nicht abgeschaltet → strukturelle Resilienz
2. Operative Entwicklung (GuV – langfristig)
Umsatz: langfristig stabil bis moderat steigend
EBIT: seit ca. 2012 deutlich stärker gewachsen als der Umsatz
Ergebnis: klar positiver Operating Leverage
Skalierung über Netze
Fixkosten werden über Volumen verdünnt
Keine Story, sondern mathematischer Effekt aus Infrastruktur + Größe
3. Cashflows (zentral für Eigentümer)
Operativer Cashflow hoch, stabil und wiederkehrend
Cashflow deckt:
laufenden Betrieb
Zinszahlungen
Erhaltungs- und Netzinvestitionen (CAPEX)
Geschäft trägt sich selbst aus Cash, kein dauerhaftes Nachfinanzieren nötig
Cash Conversion über Jahre robust, kein strukturelles Cash-Problem
4. Bilanz & Verschuldung (sachlich)
Hohe absolute Verschuldung – typisch für Netzbetreiber
Entscheidend:
→ Zinsen und Investitionen werden aus dem operativen Cashflow bedient
Keine Abhängigkeit von ständig neuen Schulden zur Aufrechterhaltung des Geschäfts
Definition Pleitesicherheit erfüllt:
Betrieb ist eigenständig tragfähig
Kapitalmärkte sind nützlich, aber nicht existenziell
5. Essentialität & Krisenfestigkeit
Telekommunikation ist systemrelevant
Nutzung ist nicht konjunkturabhängig
Cash-Eingänge laufen auch in Krisen weiter
Kein zyklisches Projektgeschäft, sondern dauerhafte Nutzung
6. Bewertungseinordnung (ohne Prognosen)
Historisch zeitweise sehr hohe Owner Earnings Yield (z. B. 2022)
Durch Kursanstieg inzwischen normalisiert
Aktuelle Bewertung liegt nicht in extremen Übertreibungszonen
Kein Blindkauf, aber auch kein strukturell überteuertes Niveau
7. Stoisches Gesamturteil
✔ funktional essenziell
✔ cashflow-getragen
✔ operativ skalierend
✔ krisenfest
✖ kein Wachstumswunder
✖ kein Narrativtitel
Fazit:
Die Deutsche Telekom ist ein Core-Essential: kein spekulatives Investment, sondern tragfähige Infrastruktur mit belastbaren Cashflows.
Die Analyse dient der Risikominimierung, nicht der Vorhersage.
UPSUPS: Erholungspotenzial und strategische Neuausrichtung 2026
1. Strategische Neuausrichtung: Qualität statt Quantität
Reduzierung des Amazon-Risikos: UPS reduziert gezielt margenschwache Sendungen von Amazon (geplante Reduzierung um 50 % von Anfang 2025 bis Mitte 2026).
Fokus auf margenstarke Segmente: Kapital wird in profitablere Segmente umgeschichtet, insbesondere in kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie in den Bereich Gesundheitswesen/Medizinprodukte, wo spezialisierte Logistik höhere Preise erzielt.
2. Operative Transformation: „Effizienz neu gedacht“
Kostenmanagement: Das groß angelegte Programm zielt auf jährliche Einsparungen von 3,5 Milliarden US-Dollar durch die Schließung von 73 älteren Standorten und die Konsolidierung von Betriebsabläufen ab.
Automatisierung & Robotik: Im Rahmen einer langfristigen Strategie im Wert von 9 Milliarden US-Dollar setzt UPS 400 Pickle Robot Co.-Einheiten für die Lkw-Entladung ein. KI-gestützte Sortierzentren verbessern bereits die Betriebsmargen.
Aktuelle Geschäftsentwicklung: Im dritten Quartal 2025 verbesserten sich die operativen Margen in den USA auf 10 % (gegenüber 7,7 % im Vorjahresquartal), während der Umsatz pro Stück um 9,8 % stieg. Dies beweist, dass die Strategie „besser, nicht größer“ erfolgreich ist.
3. Die Herausforderung der Dividenden und die Erholung des freien Cashflows
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SILBER (XAGUSD) – LIQUIDITÄTS-SWEEP AN DER SUPPLY-ZONE & BÄRISCHDer Preis ist in eine starke übergeordnete Supply-Zone gestiegen, wo ein klarer Liquidity-Sweep über den Hochs zu sehen ist. Nach dem Abholen der Buy-Side-Liquidität konnte sich der Markt nicht oberhalb der Zone halten und ging in eine Distributionsphase über – ein Hinweis auf Verkaufsdruck durch Smart Money. Die gekrümmte Kursstruktur deutet eher auf ein Buyer-Trap als auf eine echte Fortsetzung hin.
Solange der Preis unter der Supply-Zone bleibt, bleibt der Bias bärisch, mit einer möglichen Fortsetzung nach unten in Richtung der wichtigen Support- und Demand-Zone. Dieses Setup zeigt eine liquiditätsgetriebene Bewegung und keine echte bullische Stärke – Geduld und Reaktionen an Schlüsselzonen sind entscheidend.
Liegt die US-Inflation bereits unter 2 %?Nach dem geopolitischen Nachrichtenrauschen und den jüngsten US-Arbeitsmarktdaten rücken in dieser zweiten Januarwoche erneut die US-Inflationsdaten in den Fokus, gemessen anhand von CPI und PPI. Während der starke Rückgang der Inflation im November die Märkte überrascht hat, deuten Echtzeit-Inflationsindikatoren darauf hin, dass die Inflation inzwischen wieder unter 2 % gefallen sein könnte. Ist das glaubwürdig? Ist die US-Inflation tatsächlich besiegt und kann die Fed im ersten Quartal 2026 wieder mit Zinssenkungen beginnen?
Am Dienstag, den 13. Januar 2026, werden die US-Inflationsdaten gemäß dem CPI veröffentlicht. Zur Erinnerung: Die letzte Veröffentlichung zeigte einen Rückgang der nominalen US-Inflation auf 2,7 % und der Kerninflation auf 2,6 %. Diese Entwicklung überraschte den Markt, und die zentrale Frage der Veröffentlichung am 13. Januar ist, ob sie diese erneute Disinflation bestätigt.
Bemerkenswert ist, dass einige von den Märkten stark beachtete Echtzeit-Inflationsindikatoren – insbesondere die von Truflation berechneten CPI- und PCE-Werte – bereits wieder das Inflationsziel der Fed von 2 % erreicht oder sogar leicht unterschritten haben.
Die Daten von Truflation zeigen derzeit eine CPI-Echtzeitinflation von rund 1,9 % sowie eine PCE-Inflation leicht oberhalb von 2 %, jedoch weiterhin sehr nahe am Ziel der US-Notenbank. Diese täglich aktualisierten Indikatoren liefern einen frühzeitigen Einblick in die Preisdynamik, lange bevor offizielle, zeitverzögert veröffentlichte Statistiken vorliegen. Historisch gesehen hat Truflation Inflationswendepunkte oft schneller erkannt, was die zunehmende Aufmerksamkeit institutioneller Investoren erklärt.
Über diese aggregierten Indikatoren hinaus bestätigen auch vorlaufende Inflationskomponenten ein disinflationäres Umfeld. Die ISM-PMI-Indizes für das verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor zeigen einen erneuten Rückgang ihrer preisbezogenen Komponenten. Dies deutet darauf hin, dass der Inflationsdruck entlang der Wertschöpfungskette weiter nachlässt und das Risiko eines Inflationsanstiegs in den kommenden Monaten sinkt.
Der Immobiliensektor, lange Zeit ein zentraler Faktor für die hartnäckige Inflation, stellt inzwischen kein wesentliches Risiko mehr dar. Der Mietindex von Zillow weist eine Mietinflation nahe 2 % aus und signalisiert eine weitgehend abgeschlossene Normalisierung. Angesichts der zeitlichen Verzögerung zwischen Marktmieten und deren Berücksichtigung im offiziellen CPI spricht diese Entwicklung für eine fortgesetzte Disinflation der Wohnkostenkomponente im ersten Halbjahr 2026.
Schließlich spricht auch der Energiesektor klar für ein disinflationäres Szenario. Die jährliche Veränderung der Ölpreise ist inzwischen negativ und übt einen mechanischen Abwärtsdruck auf die Gesamtinflation aus, während Zweitrundeneffekte begrenzt bleiben. Solange diese Dynamik anhält, wirkt sie als wirksamer Puffer gegen eine erneute Inflationsbeschleunigung.
Vor diesem Hintergrund stellt sich möglicherweise nicht mehr die Frage, ob die US-Inflation nachhaltig unter 2 % fällt, sondern vielmehr, wie lange die Fed warten wird, bevor sie daraus geldpolitische Konsequenzen zieht. Sollten die CPI- und PPI-Daten im Januar die von den Echtzeitindikatoren skizzierte Entwicklung bestätigen, könnten sich die Markterwartungen hinsichtlich einer Wiederaufnahme von Zinssenkungen bereits im ersten Quartal 2026 rasch verstärken.
ALLGEMEINER HAFTUNGSAUSSCHLUSS:
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XAUUSD – Starker Ausbruch, Fokus auf Kauf-RücksetzerMarktkontext (H1)
Gold hat einen klaren Ausbruch über die vorherige Konsolidierungszone geliefert und bestätigt die Rückkehr des aktiven Kaufdrucks. Diese impulsive Bewegung signalisiert, dass Käufer die kurzfristige Kontrolle zurückgewinnen, während nachfolgende Rücksetzer wahrscheinlich korrektiv und nicht umkehrgetrieben sind.
Aus fundamentaler Sicht bietet eine vorsichtige Haltung der Fed und die anhaltende Nachfrage nach sicheren Häfen weiterhin einen unterstützenden Hintergrund für Gold, wodurch Abwärtsbewegungen begrenzt und korrektiv bleiben.
Struktur & Preisaktion
Die H1-Struktur hat sich nach dem Durchbruch über den Schlüsselwiderstand in eine bullische Fortsetzungsphase verschoben.
Der Preis bleibt über den wichtigsten Nachfragezonen, ohne dass bisher ein bärisches CHoCH bestätigt wurde.
Niedrigere Zonen fungieren als Retest- und Liquiditätsabsorptionsbereiche und begünstigen trendfolgende KAUF-Setups.
Handelsplan – MMF-Stil
Primäres Szenario – Trendfolgender KAUF
Bevorzugte KAUF-Zonen:
KAUF-Zone 1: 4.538 – 4.510
KAUF-Zone 2: 4.509 – 4.481
Führen Sie KÄUFE nur nach klaren bullischen Reaktionen und Strukturbestätigung aus. Vermeiden Sie FOMO auf erweiterten Ebenen.
Aufwärtsziele
TP1: 4.580
TP2: 4.602 (oberes Erweiterungsziel)
Alternatives Szenario
Wenn der Preis nicht zurücksetzt und fest über 4.580 hält, warten Sie auf einen Durchbruch & Retest, bevor Sie nach Fortsetzungs-KÄUFEN suchen.
Ungültigkeit
Wenn eine H1-Kerze unter 4.481 schließt, die KAUF-Tendenz ungültig machen und die Marktstruktur neu bewerten.
Zusammenfassung
Die kurzfristige Tendenz bleibt bullisch. Die optimale Strategie besteht darin, geduldig zu bleiben und bei Rücksetzern in vergünstigten Zonen zu KAUFEN, im Einklang mit dem Fluss höherer Zeitrahmen, anstatt dem Preis hinterherzujagen.
Gold (XAUUSD) – Aufwärtstrend-Rückgang vor AusbruchWie ist deine Meinung zu GOLD?
Gold hat kürzlich erfolgreich den Widerstand einer Range-Konsolidierungsphase durchbrochen.
Nach dem Ausbruch bildet es nun eine Pullback-Bewegung.
Hier ist unser Momentum bullisch
• Jüngste Ereignisse (z. B. USA–Venezuela Krise und politische Instabilität global) haben Anleger in Gold als sicheren Hafen gedrängt — was die Preise Richtung Rekordhöhen hebt. Gold steigt traditionell, wenn globale Risiken zunehmen, da Trader und Institutionen Kapital schützen wollen.
📌 Plan A — Bullisch (Hauptidee)
• Auf Pullback zur Trendlinie/Unterstützung warten — guter Einstiegspunkt für Long (Kauf).
• Einstieg: nahe Trendlinie/Unterstützung mit Bestätigung.
• Stop Loss: knapp unter Trendlinie/Unterstützung.
• Ziel: nahe oberem Widerstandsbereich — weiter hoch bei weiterer Breakout.
📌 Plan B — Breakout-Kauf
• Wenn der Preis mit Stärke über den Widerstand ausbricht, Einstieg beim Schluss der Ausbruchkerze.
• Stop Loss: knapp unter Breakout-Level.
• Ziele: nächsthöhere Widerstände.






















