Gold bleibt unter Druck vor FOMC-EntscheidungGold bewegte sich am Mittwoch in einem engen Bereich und verzeichnete eine leichte Aufwärtsbewegung, als Händler sich vor der Bekanntgabe der geldpolitischen Entscheidung der Federal Reserve positionierten. Investoren warten auf klarere Signale zur Zinssenkungspolitik der Fed, bevor sie neue Positionen eingehen. Daher bleibt die Aufmerksamkeit auf dem zweitägigen FOMC-Treffen, dessen Ergebnisse nach heute veröffentlicht werden.
Die Erwartungen, dass die Fed die Zinsen für längere Zeit hoch halten wird, begrenzen den Rückgang des US-Dollars und schränken das Potenzial für Preissteigerungen bei dem zinstragenden Metall Gold ein.
Persönliche Einschätzung:
Eine leichte Erholung vor den FOMC-Nachrichten, jedoch keine große Bewegung. Gold bleibt weiterhin unter Druck, und der derzeitige Anstieg dürfte bald enden. Der Abwärtstrend dürfte kurz- bis mittelfristig anhalten.
Was denkst du über XAU/USD? Teile deine Meinung in den Kommentaren!
Devisen
EURUSD – Neuer Druck am TagesbeginnAktuell handelt EURUSD um 1,159, nachdem der primäre Aufwärtstrend seit Mai durchbrochen wurde. Die Ausbruchskerze schloss deutlich unter der Trendlinie – ein klares bärisches Breakout-Signal.
🔍 Technische Analyse
Der Widerstand bei 1,184 wurde bereits viermal abgelehnt → Kaufkraft lässt nach. Die EMA34 und EMA89 zeigen nach unten, der Kurs liegt darunter → Verkaufsdruck nimmt zu. Ein typisches Break–Retest-Muster bildet sich im Bereich 1,157 – 1,160.
📊 Marktnachrichten
Der US-Dollar-Index (DXY) erholt sich → der USD wird kurzfristig stärker. Es gibt heute keine bedeutenden Wirtschaftsdaten → der Abwärtstrend könnte sich technisch fortsetzen.
🎯 Meine Einschätzung
Ich erwarte eine Ablehnung im Bereich 1,157 – 1,160, mit hoher Wahrscheinlichkeit eines weiteren Rückgangs auf 1,1456. Die Marke 1,15732 ist eine wichtige Unterstützung – ein Bruch könnte den Abwärtstrend beschleunigen.
💬 Was denkst du? Wird EURUSD heute die 1,157-Marke durchbrechen? Teile deine Meinung in den Kommentaren!
GBP/USD - SKS-Formation nach unten aufgelöstKurzfristige GBP/USD Chartanalyse und Prognose
Rückblick: In der Schiebephase der vergangenen Monate hat der Kurs mit Unterstützung der 20-Tage-Linie das Jahreshoch 2024 bei 1,3434 gesetzt. Dort hat sich jedoch eine Korrektur ergeben, die in einer Abwärtstrendstruktur die Gewinne des vergangenen Jahres wieder abgeben musste. Am Tief aus Oktober 2023 hat zuletzt eine Erholung mit Ausbruch über die 1,36er-Marke eingesetzt, die das Währungspaar GBP/USD jedoch nicht halten konnte.
Prognose: Aus kurzfristiger Sicht hat der Kurs im Ringen um das Vorjahreshoch eine Schulter-Kopf-Schulter-Formation gebildet, die nach unten aufgelöst wurde. Ein negatives „Bearish Crossover”-Signal der nahen Durchschnitte aus 20 und 50 Tagen deutet ebenfalls auf schwächere Pfund-Notierungen hin, sodass Verluste in Richtung der 200-Tage-Linie zu erwarten sind.
Kursziel: Nächste Kursziele für die Abwärtsbewegung liegen bei 1,3150 und 1,2950.
Mittelfristige Pfund/US-Dollar Prognose
Rückblick: Die vorangegangene Abwärtsbewegung des Währungspaares GBP/USD aus den Jahren 2021 und 2022 wurde nach einer deutlichen Erholung bis in die zweite Jahreshälfte 2023 durch eine Seitwärtsphase abgelöst. Hier könnte der steigende Durchschnitt aus 50 Wochen eine Aufwärtstendenz stützen.
Ausblick und Prognose: Im Wochenchart blicken wir vom letzten Tief bei 1,21 aus dem Januar auf eine laufende Erholungsbewegung, die das Kursziel an der 1,35er-Marke getestet hat. Der Ausbruch wurde jedoch unter die 20-Wochen-Linie zurückgewiesen, was einen Re-Test am GD 50 andeuten könnte.
Langfristige GBP/USD Prognose der Kursentwicklung
Rückblick: Nach einem ausgeprägten Abwärtstrend des Währungspaares GBP/USD zwischen den Jahren 2008 und 2018 ist im abgebildeten Monatschart gut zu erkennen, dass die Bewegung der folgenden Jahre bis auf das 2022er-Tief bei 1,0356 eine breite Seitwärtsphase abbildet. Hier setzen die Marken bei 1,14 und 1,42 jeweils eine Grenze, wobei der Kurs die seit Mitte 2023 abgearbeitete Pendelphase um 1,29 nach oben auflösen konnte.
Ausblick und Prognose: Übergeordnet kann von einer Fortsetzung der Schiebephase ausgegangen werden. Bei einem Bruch unter das letzte lokale Tief (1,2037) könnte die Tendenz im neutralen Chartbild des Monatscharts auf Kursziele im 1,14er-Bereich hindeuten.
Erst ein Kursanstieg deutlich über die 1,42er-Marke würde einen Trendwechsel wahrscheinlich machen, womit Notierungen bei 1,70 im langfristigen Ausblick möglich wären. Derzeit kann das Währungspaar das Vorjahreshoch nicht halten, weshalb ein Rücksetzer in den 1,28er-Bereich zu erwarten ist.
EURUSD - Widerstand bleibt eine HürdeEUR/USD hat gerade eine leichte Erholung nach einem längeren Abwärtstrend erlebt. Obwohl ein Anstieg stattgefunden hat, bleibt die Aufwärtsdynamik begrenzt. Das Währungspaar wird weiterhin unter dem wichtigen Widerstandsbereich bei 1,170 gehandelt – ein Niveau, das potenziell erneut Verkäufer anziehen könnte.
Diese Korrektur scheint notwendig zu sein, wenn EUR/USD seine Aufwärtsbewegung fortsetzen möchte. Sollte dies der Fall sein, dürfte der Unterstützungsbereich bei 1,158 erneut getestet werden.
Und was denken Sie? Wird sich EUR/USD weiter erholen oder erneut unter Verkaufsdruck geraten?
Frühes Update zum Gold-Signal (XAUUSD)Gold wird derzeit um 3.319 gehandelt, nachdem es den Aufwärtskanal durchbrochen hat, der seit Anfang Juli bestand. Der Ausbruch erfolgte nach dem Test des vorherigen Hochs – ein frühes Warnsignal für eine tiefere Korrektur.
🔍 Technische Hauptanalyse
Der Kurs hat den Aufwärtskanal verlassen, der Pullback war schwach und wurde an den EMAs 34/89 abgelehnt. Ein Doppeltop hat sich am oberen Rand des Kanals gebildet – ein klares Verteilungssignal.
Fibonacci-Ziele:
• Ziel 1: 3.244
• Ziel 2: 3.217
📊 Marktlage
Der US-Dollar-Index (DXY) erholt sich, der USD wird stärker → Druck auf den Goldpreis.
US-Wirtschaftsdaten zuletzt positiv → FED könnte Leitzins länger hoch halten.
🎯 Persönliche Prognose
Gold dürfte im Bereich 3.320 – 3.330 weiter abgelehnt werden und auf die Unterstützungszonen bei 3.244 und 3.217 fallen.
💬 Was ist deine Meinung zu XAUUSD heute? Teile deinen Blickwinkel mit uns!
Gold unter Druck: Starker Dollar zieht Preis unter 3250 USD ? Der Goldpreis fällt weltweit stark, während der US-Dollar infolge eines neuen Handelsabkommens zwischen den USA und der Europäischen Union (EU) sprunghaft ansteigt. Dieses Abkommen mildert die Sorgen vor einem groß angelegten Handelskrieg und stärkt das Vertrauen der Märkte – was wiederum die Nachfrage nach sicheren Anlagen wie Gold verringert.
Konkret ist der Spotpreis für Gold um 0,91 % gefallen und erreichte den niedrigsten Stand seit dem 9. Juli. Auch der Terminpreis für Gold in den USA sank um 0,6 % und liegt derzeit bei 3.320,20 USD.
Der starke Anstieg des US-Dollars auf das höchste Niveau seit einer Woche macht Gold für internationale Investoren teurer. Analysten zufolge ist das neue Abkommen – das lediglich einen Zollsatz von 15 % vorsieht, deutlich weniger als zuvor angedroht – ein Schlüsselfaktor für die Stärke des Dollars.
„Je mehr positive Nachrichten es zum Thema Handel gibt, desto stärker wird der US-Dollar. Das setzt Gold unter Druck, da die Nachfrage nach Absicherung abnimmt.“
Aus technischer Sicht könnte der Bruch der Unterstützung bei 3.320 USD den Weg für weitere Rückgänge ebnen. Mögliche nächste Zielzonen liegen bei 3.309 USD, 3.300 USD und im Falle anhaltenden Verkaufsdrucks sogar bei 3.250 USD.
EUR/USD im Abwärtsmodus ? Hey Leute, was geht ab? Schauen wir uns mal schnell EUR/USD an – da tut sich gerade was richtig Interessantes.
Der Euro steht aktuell unter leichtem Verkaufsdruck und dümpelt so um die Marke von 1,1700 herum – der Abwärtstrend vom Donnerstag läuft also weiter. Der US-Dollar bleibt ziemlich stabil, obwohl es etwas Hoffnung auf bessere Beziehungen zwischen den USA und China gibt. Trotzdem brodelt’s weiter zwischen Trump und Powell – und das zieht natürlich ordentlich Aufmerksamkeit auf sich.
Technisch gesehen? Der Chart zeigt fallende Hochs und die Kursbewegung steckt gerade in einem engen Keil. Die Marke bei 1,1600 wird zur echten Kampfzone zwischen Bullen und Bären.
Was meint ihr – schafft’s der Euro, sich da zu halten oder geht’s weiter runter? Haut eure Meinung in die Kommentare!
BTCUSDT – Aufwärtstrendlinie hält, neues Ziel im Blick📍 Aktueller Preis: ca. 119.000 USDT.
Trendlinie im mittelfristigen Aufwärtstrend sowie EMA34/89 (H4) bleiben intakt → Kaufdruck weiterhin stark.
Breakout der Zone 117.000–119.000 → fungiert jetzt als Unterstützung.
Preis konsolidiert im engen Kanal, potenzieller Ausbruch nach oben.
Kurzfristiges Ziel: 123.300 – weiteres Ziel: 127.472
🌐 Positive News zum Wochenstart
Die Fed könnte den Zinssatz stabil halten → Risk-on-Stimmung, Kapital fließt zurück in Krypto.
📌 Meine Strategie
Beim Retest der Zone 117.000–118.000 → BUY-Setup suchen
✅ Stop-Loss: unter ca. 116.000
💬 Was denkst du über dieses Setup? Teile deine Meinung unten in den Kommentaren!
📈 Viel Erfolg beim Traden im Trend!
XAUUSD – Schwache Erholung, Abwärtsdruck bleibt bestehenIm H4-Chart erholt sich Gold leicht, bleibt jedoch unter Druck durch dichte FVG-Zonen und die gleitenden Durchschnitte. Die Aufwärtsbewegung wirkt fragil, und eine Ablehnung im Widerstandsbereich könnte neue Verkäufe auslösen.
Makrodaten stützen den US-Dollar: ADP- und BIP-Zahlen fielen deutlich besser aus als erwartet, was die Erwartungen an eine straffe Fed-Politik verstärkt. JOLTS-Daten waren zwar schwächer, bleiben aber über der kritischen Marke. Der Konflikt zwischen Thailand und Kambodscha hat nur begrenzte, kurzfristige Wirkung auf den Goldpreis.
Strategie: Auf Umkehrsignale warten und bei Schwäche verkaufen. Der Trend bleibt bärisch, solange kein klarer Ausbruch erfolgt.
Gold vor weiterem Rückgang? Achte auf diese Zonen!Hallo zusammen, was denkt ihr über XAUUSD?
XAUUSD hat den Hauptaufwärtskanal durchbrochen und testet derzeit die gebrochene Trendlinie erneut. Wenn der Preis im Bereich der Fibonacci-Konvergenz von 0,618–0,5 bei 3.368–3.381 USD abgelehnt wird, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit für eine Fortsetzung des Rückgangs in Richtung der grünen Unterstützungszone bei 3.275 USD – und eventuell sogar bis zur 1,618-Erweiterung bei 3.250 USD.
Strategie: Bevorzuge Short-Positionen, wenn es klare Ablehnungssignale im Bereich von 3.367–3.381 USD gibt.
Take Profit: 3.275 und 3.250 USD.
Was meint ihr dazu? Schreibt eure Meinung gerne in die Kommentare!
EURUSD – Neue Aufwärtswelle im EntstehenEURUSD notiert aktuell bei 1,1833 und hat sich nach der ABC-Korrektur deutlich erholt.
📈 Auffälliges Signal
Der Kurs sprang stark vom Unterstützungsbereich bei 1,1700 ab, vollendete das a–b–c-Muster und bleibt stabil über den EMAs 34 & 89 (H4) – ein klares Zeichen für eine mögliche Trendwende nach oben.
🔎 Faktoren, die den Aufwärtstrend unterstützen
Der mittelfristige Aufwärtstrend bleibt intakt. Höheres Tief bei Welle b → Käufer zeigen sich wieder aktiv. Der Dollar-Index (DXY) konsolidiert → bietet Spielraum für eine EUR-Erholung.
📊 Technische Analyse (H4)
EURUSD nähert sich dem Hoch der Welle a bei 1,1845. Bei erfolgreichem Retest der 1,1800er Zone und weiterem Halt über den EMAs ist ein Anstieg auf 1,1900 wahrscheinlich – mit Potenzial auf 1,1960.
💬 Was denkst du über dieses Szenario?
👉 Teile deine Meinung in den Kommentaren und diskutiere deine Strategie mit uns!
USDJPY - LONGSetup Signal:
- wir befinden uns an der OB - S - 2
- signal das der Markt koregieren möchte
- kommen aus einem Down trend und wechseln
zum change of character
- Warten auf den rücklauf zur IB
Entry Signal:
- wir müssen an der IB reagieren für ein Long
- EMA 21 braucht einen umschwung
- MACD braucht ein Long signal - Crossover unter 0
XAUUSD– klares Fehlsignal am Hoch, steht Gold vor einem Absturz?Der Goldpreis wiederholt ein bekanntes Muster: klare Ablehnung an der oberen Trendlinie – ein typisches Verteilungssetup.
Nach dem gescheiterten Anstieg auf 3.396 konnte der Kurs sich nicht über den EMA34 und EMA89 halten – ein deutliches Zeichen für nachlassende Kaufkraft. Die Korrekturen erscheinen nur als technische Pullbacks, nicht als Trendwende.
Fundamental liefert der starke US-Arbeitsmarkt zusätzlichen Verkaufsdruck: Die niedrigsten Arbeitslosenanträge seit drei Monaten stützen die Fed in ihrer Entscheidung, die Zinsen bei 4,25–4,50 % zu belassen – trotz wachsender Inflationsgefahr durch Trumps Zollpolitik.
Ein Bruch unter 3.321,800 könnte den Weg frei machen für einen Rückfall bis 3.310 oder tiefer.
„Du verlierst nicht wegen des Marktes – sondern wegen dir selbstStändig Verluste? Das Problem ist nicht deine Strategie – es ist dein Kopf.
Lass uns ehrlich sein.
Machst du immer wieder dieselben Fehler – obwohl du ganz genau weißt, dass sie falsch sind?
Du weißt, dass du keine Trades ohne Bestätigung eingehen solltest – aber du tust es trotzdem.
Du weißt, du solltest deinen Stop-Loss nicht verschieben – aber du tust es.
Du weißt, dass dein mentaler Zustand heute instabil ist – und trotzdem öffnest du den Chart… und klickst auf „Kaufen“ oder „Verkaufen“.
Hör auf, dem Markt die Schuld zu geben.
Du verlierst nicht, weil der Markt unfair ist.
Du verlierst, weil du dich selbst nicht im Griff hast.
💣 Die gefährlichste mentale Falle: Du weißt, dass es falsch ist – und tust es trotzdem.
Es liegt nicht an fehlendem Wissen.
Es liegt nicht an einem schlechten System.
Es liegt daran, dass deine Emotionen das Steuer übernommen haben.
Frage dich selbst ehrlich:
Handelst du manchmal nur, um Langeweile, Frust oder Leere zu entkommen?
Siehst du Charts als eine Flucht vor den Problemen des echten Lebens?
Nutzt du Trading als emotionales Ventil statt als strategischen Prozess?
Wenn deine Antwort ja ist,
dann liegt das Problem nicht mehr im Technischen.
Es liegt in deinem Inneren.
👹 Drei emotionale Dämonen, die dich täglich sabotieren – ohne dass du es merkst:
1. FOMO – Die Angst, etwas zu verpassen
Du siehst, wie der Preis steigt.
Du siehst andere Trader gewinnen.
Du denkst: „Das darf ich nicht verpassen!“
→ Und du springst ohne Analyse in den Markt.
FOMO bedeutet: Du vertraust dir selbst nicht.
Du glaubst nicht, dass noch bessere Gelegenheiten kommen.
Du handelst aus Angst – nicht aus Klarheit.
2. Revenge Trading – Du kannst das Gefühl zu verlieren nicht ertragen
Ein Verlust fühlt sich für dich wie eine persönliche Niederlage an.
Du willst dich „rächen“ – sofort.
Also kämpfst du gegen den Markt, als würde er dir etwas schulden.
Aber: Der Markt ist emotionslos.
Du kämpfst nicht gegen den Markt – du kämpfst gegen dich selbst.
→ In dem Moment bist du kein Trader mehr.
Du bist nur jemand, der verzweifelt nach emotionaler Entlastung sucht.
3. Overtrading – Du verknüpfst deinen Selbstwert mit jedem Trade
Du fühlst dich nur wertvoll, wenn du tradest.
Nichtstun fühlt sich für dich wie Versagen an.
Also tradest du – ständig, ziellos.
Overtrading zeigt: Du fürchtest die Stille mehr als die Verluste.
Du suchst Bestätigung… aus deinem Trading-Konto.
🔍 Die bittere Wahrheit: Du verlierst nicht am Markt – du verlierst an deinen Erwartungen
Du erwartest, immer recht zu haben.
Schnell reich zu werden.
Dir selbst oder anderen etwas zu beweisen.
Wenn das nicht eintritt, stürzt du emotional ab.
Du tradest nicht den Chart.
Du tradest deine Emotionen.
✅ Die Lösung? Nicht mehr Wissen – sondern radikale Ehrlichkeit mit dir selbst
Hör SOFORT auf zu traden, wenn du dich emotional instabil fühlst – egal ob im Gewinn oder im Verlust.
Führe ein emotionales Trading-Tagebuch – auch an Tagen ohne Trades. Sei ehrlich. Keine Ausreden.
Stelle dir die richtigen Fragen:
Handle ich, um Geld zu verdienen – oder um ein Gefühl zu kompensieren?
Ist das ein valides Setup – oder nur Angst, etwas zu verpassen?
Arbeite an dir selbst außerhalb des Tradings: Meditation, Sport, innere Heilung, echte Pausen, Gespräche mit Gleichgesinnten.
💬 Fazit:
Verlieren ist nicht das Problem.
Das wahre Problem ist, wenn du dich weigerst, den echten Grund für deine Verluste anzuschauen.
Du brauchst kein neues System.
Keinen Indikator mit 90 % Trefferquote.
Du brauchst eine solide Methode – und eine stabile Psyche, um sie auszuführen.
Der wahre Kampf findet nicht auf dem Bildschirm statt –
sondern in deinem Kopf.
#TradingPsychologie #MentaleStärke #FOMO #RevengeTrading #Overtrading
#TraderMindset #EmotionaleDisziplin #TradingFehler #TradingVerhalten #Risikomanagement
#TradingAlltag #PsychologieImTrading #Selbstkontrolle #ChartIstNichtDerFeind #ForexDE #TradingStrategie
Neueste Bitcoin-UpdatesHeute wird BTCUSDT bei rund 117.500 USDT gehandelt. Aus technischer Sicht steht BTC vor einem klaren „Lower High“-Muster und wurde mehrfach an der abwärtsgerichteten Trendlinie abgewiesen. Derzeit testet der Preis den Fibonacci-Bereich 0,5–0,618 bei 117.000–117.800.
Nachrichtenlage Der US-Dollar zeigt in der asiatischen Sitzung eine leichte Erholung, nachdem er mehrere Tage aufgrund der Erwartung von Zinssenkungen durch die Fed geschwächt war. Dies könnte in den nächsten 1–2 Sitzungen kurzfristigen Abwärtsdruck auf Bitcoin ausüben.
📉 Aus meiner Sicht Kurzfristig neige ich zum Szenario einer weiteren Korrektur, wenn BTC den Widerstand bei 118.000 nicht durchbrechen kann.
👉 Und was denkst du? Wird BTC weiter fallen? Teile gerne deine Meinung in den Kommentaren!
Gold unter Druck – Wird die Trendlinie brechen?Der Goldpreis gerät derzeit stark unter Druck, da der US-Dollar wieder an Stärke gewinnt. Aktuell notiert XAU/USD bei rund 3.337 USD – ein Rückgang von über 31 USD seit Sitzungsbeginn – und testet direkt die steigende Trendlinie.
Ein starker US-Dollar macht das zinslose Edelmetall für Investoren weniger attraktiv. Sollte die Dollar-Rallye anhalten, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Gold die Trendlinie durchbricht und weiter fällt.
Auf der wirtschaftlichen Seite zeigen die neuesten Daten aus den USA einen Rückgang der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf den niedrigsten Stand seit drei Monaten. Dies deutet auf einen stabilen Arbeitsmarkt hin – trotz eines verhaltenen Einstellungstempos.
Diese Stabilität könnte es der US-Notenbank (Fed) ermöglichen, die Leitzinsen auf dem aktuellen Niveau von 4,25–4,50 % zu belassen – selbst bei anhaltendem Inflationsdruck durch die Einfuhrzölle von Präsident Donald Trump.
In dieser Phase dominieren die Verkäufer. Trader sollten die nächsten Unterstützungszonen sowie das Handelsvolumen genau im Auge behalten, um kluge Entscheidungen zu treffen.
Stille vor dem Sturm – Bricht EURUSD bald ein?Der Anstieg in Richtung 1,17800 ist kein Zeichen der Stärke – sondern das letzte Aufbäumen vor der Erschöpfung.
US-Nachrichten: Das Verbrauchervertrauen ist sprunghaft angestiegen – der USD scheint neue Energie zu bekommen. Währenddessen zögert die EZB wie ein unsicherer Spieler. Ein unerwarteter Schlag von der Fed oder EZB könnte das Pulverfass endgültig entzünden.
Was zeigt der Chart? Ein sich verengendes Dreieck. Die Bullen halten noch die Stellung, aber der Druck am unteren Ende nimmt zu. Bricht die untere Dreieckslinie, droht ein rasanter Fall auf 1,16500.
Die Zeit läuft. Wenn du ein geduldiger Trader bist – beobachte genau. Wenn du ein aktiver Trader bist – bereite deinen Gegenschlag vor.
Das düsterste Szenario: Falscher Ausbruch über 1,17800 → freier Fall unter das Dreieck → Ziel bei 1,16500.
XAUUSD – Aufwärtskanal wackelt, Korrektur steht bevor?Der Goldpreis bewegt sich weiterhin im Aufwärtskanal, wurde jedoch mehrfach am Widerstand bei 3.432 entschieden abgelehnt – ein klares Zeichen für nachlassende bullische Dynamik. Die gestrigen besser als erwarteten US-Immobiliendaten haben den USD gestärkt und setzen Gold unter Druck. In den kommenden Tagen warten die Märkte gespannt auf das US-BIP und den PCE-Inflationsbericht – starke Zahlen könnten XAUUSD endgültig aus dem Kanal drücken.
Technisch gesehen: Der Preis hat bereits tiefere Hochs gebildet und testet nun die Unterstützung bei 3.340,400. Sollte dieser Bereich fallen, könnte eine scharfe Abwärtsbewegung folgen – mit Zielzonen bei 3.300 oder sogar 3.280.
Strategie: Short-Einstieg bei Bruch der 3.340 mit Volumen-Bestätigung.
Stop-Loss über 3.374.
Ziel: 3.300 – 3.280.
EURUSD unter Druck – Bricht der Boden bald weg? Hey Leute!
EURUSD kämpft aktuell mit dem Support bei 1,17300 – und ehrlich gesagt, es sieht nicht gut aus für die Bullen. Der Abwärtstrend bleibt stabil, jede Erholung wird konsequent abverkauft.
Wenn dieser Boden nachgibt, sehe ich schnurstracks einen Rutsch in Richtung 1,16850. Das war das letzte markante Tief – und es ruft schon.
Mein Plan? Klarer Fokus auf Short – aber nur nach einem sauberen Break.
Bleib wachsam – der nächste Move könnte schnell und heftig kommen.
Gold vor dem nächsten Höhenflug?Der Goldpreis hat sich exakt wie erwartet korrigiert. Zum Zeitpunkt der Analyse pendelt Gold um die Marke von 3.370 USD – seit Handelsbeginn bleibt die Volatilität eher gering.
Trotz dieser Seitwärtsbewegung bleibe ich mittel- bis langfristig optimistisch. Warum? Immer mehr Länder lösen sich vom US-Dollar und stocken stattdessen ihre Goldreserven auf. Gleichzeitig mehren sich die Anzeichen, dass der Dollar weiter an Wert verlieren könnte. Sollte die Fed tatsächlich auf eine lockerere Geldpolitik umschwenken, wäre ein Durchbruch über die Marke von 3.400 USD durchaus realistisch – mit Potenzial für neue Rekordhöhen.
Zudem bleibt der Aufwärtstrend intakt, solange die Trendlinie hält. Ein günstiges Umfeld könnte der Funke sein, der den nächsten starken Anstieg entfacht.
EUR/USD Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #30Analyse bei einem letzten Kurs von 1,1620
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
EUR/USD Prognose für Montag
Die Mitte März begonnene Erholungsbewegung des Euro stabilisierte sich über der 1,14er-Marke und konnte zuletzt über das Aprilhoch ausbrechen. Im 1,18er-Bereich kristallisiert sich zunächst eine Widerstandszone heraus, weshalb der Kurs eine moderate Korrektur durchläuft. In der vergangenen Woche musste sich das April-Hoch als Unterstützung bewähren, sodass zum Start in die neue Woche am Montag ein Polster zu dieser Marke gehalten werden könnte.
Mögliche Tagesspanne: 1,1590 bis 1,1690
Nächste Widerstände: 1,1721 = Vorwochenhoch | 1,1830 = Juni-Hoch
Wichtige Unterstützungen: 1,1573 = April-Hoch | 1,1557 = Vorwochentief | 1,1494 = Jahreshoch 2022
GD20 (Std.): 1,1632
EUR/USD Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart liegt der Fokus am Dienstag weiterhin auf einer Verteidigung des April-Hochs. Sollten die Notierungen darunter fallen, wäre Druck auf den Bereich um 1,1500 wahrscheinlich. Im alternativen Szenario könnte sich aus der Stabilisierungsphase über der 1,16er-Marke eine nächste Erholungsphase bilden.
Mögliche Tagesspanne: 1,1540 bis 1,1640 alternativ 1,1640 bis 1,1720
EUR/USD Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart zeigt der EUR/USD einen Pullback vom letzten Hoch und ist unter den gleitenden Durchschnitt aus 20 Tagen gefallen. Hier setzt der Kurs das April-Hoch unter Druck. Ein Bruch dieser Unterstützung könnte Verluste bis in den 1,1450er-Bereich einleiten.
Mögliche Wochenspanne: 1,1480 bis 1,1730
GD20: 1,1690 GD50: 1,1497 GD200: 1,0896
EUR/USD Prognose für nächste Woche
Da der Kurs seine Aufwärtstendenz vorerst nicht hält, liegt das Augenmerk im laufenden Pullback auf einem möglichen Kursziel bei 1,14. Abhängig vom Verlauf der vorangegangenen Woche dürfte sich an der 50-Tage-Linie der weitere Verlauf entscheiden. Ein Bruch würde das Chartbild in einen neutralen Ausblick drehen.
Mögliche Wochenspanne: 1,1440 bis 1,1660
Die Börsentermine für die nächsten Tage:
Dienstag
14:30 Uhr USA Rede FED-Vorsitzender
Mittwoch
16:00 Uhr USA Immobilienmarkt
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
Donnerstag
09:30 Uhr Deutschland Einkaufsmanagerindex
14:15 Uhr Eurozone FED Zinsentscheid
14:45 Uhr EZB Pressekonferenz
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt
15:45 Uhr Einkaufsmanagerindex
16:00 Uhr Immobilienmarkt
Freitag
10:30 Uhr Deutschland ifo-Geschäftsklimaindex
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading






















