EUR/USD Chartanalyse: Stabilisierung um 1,05Analyse bei einem letzten Kurs von 1,0560
Trend des Tageschart: Abwärts
Kurze Rückschau und Einordnung
Anfang 2021 hat der EUR/USD das Jahreshoch bei 1,2349 erreicht. Der weitere Verlauf war geprägt von tieferen Hochs, durch die eine Abwärtstrendstruktur etabliert wurde. Zum Jahreswechsel 2021/2022 ist eine Schiebephase um die Marke von 1,1300 entstanden, woraus der Kurs im Januar ausbrechen wollte. Im Hoch bei 1,1482 ist dieses Vorhaben jedoch gescheitert und das Währungspaar ist bis zur 1,11 zurückgekommen.
Der zweite Anlauf an das Januarhoch wurde ebenfalls zurückgewiesen, worauf der Kurs eine Unterstützung nach der anderen abgegeben hat. In der Vorwoche wurde bei 1,0348 ein neues Tief erreicht, was einen ersten Test der 2017er Tiefmarke darstellt. Die vergangene Woche hingegen war geprägt von einer leichten Erholung in den Bereich der 1,05.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung?
Mit fallenden Hochs und neuen Tiefs bleibt die Abwärtstrendstruktur aktiv. Das Tief aus 2017 bildet nun die nächste Unterstützung, darunter stellt dann für das Jahr 2022 die Parität ein realistisches Ziel dar. Voraussetzung dafür wäre, dass die zinspolitischen Akteure der USA und der Eurozone ihre Richtungen beibehalten.
Letzte Hoffnung auf Bodenbildung oder eine Trendumkehr würde bestehen, falls der Kurs die Erholung über das 2020er Tief fortsetzen und dann zumindest die 1,10 zurückgewinnen könnte.
EURUSD
EURUSD weiter short oder bald long? Fundamentale Analyse + ChartEURUSD weiter short oder bald long? Fundamentale Analyse + Chart
Unsere letzte Short Idee hat uns fast 600pips eingebracht. Ist es nun Zeit für long?
Was hat der DXY, der Stock Market und Crypto Market hier mit dem zukünftigen Verlauf von EURUSD zu tun?
Was meint ihr?
EUR/USD: Widerstand am SMA20Kurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,0477:
Nach dem Hoch Ende Mai 2021 ist der Kurs in einen definierten Abwärtstrend übergegangen und hat der Reihe nach die Unterstützungen und runden Kursmarken abgegeben. Auch die jüngste Erholung über das Januartief wurde abverkauft und der EUR/USD ist im weiteren Verlauf unter das März-Tief gebrochen.
Danach haben weitere Unterstützungen nachgegeben. Am heutigen Mittwoch wird die gestrige Erholung an den SMA20 wieder zurückgewiesen. Der Kurs steuert auf das Tief aus 2015 zu und gibt die 1,05er Marke erneut ab.
Widerstand: 1,0636 | 1,0806
Unterstützung: 1,0459 | 1,0340 | 1,0200
SMA20: 1,0558
Das Chartbild bleibt unter den SMA negativ. Der Trend hat die Serie neuer Tiefs fortgesetzt und zeigt, wie schwach der EUR gegen den USD da steht.
EUR/USD: Bruch der 1,04 mit neuem TiefKurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,0368:
Am heutigen Donnerstag bricht der Kurs unter das Tief aus dem Jahr 2015. Damit hat die nächste Unterstützung nachgegeben und der EUR/USD bei 1,0353 einen neuen Tiefpunkt markiert.
Widerstand: 1,0636 | 1,0806 | 1,1121
Unterstützung: 1,0459 | 1,0340 | 1,0200
SMA20: 1,0648
Das Chartbild bleibt unter den SMA negativ. Der heutige Abwärtsschub setzt die Serie neuer Tiefs fort und zeigt, wie schwach der EUR gegen den USD da steht.
EUR/USD Chartanalyse: Neues JahrestiefAnalyse bei einem letzten Kurs von 1,0409
Trend des Tageschart: Abwärts
Kurze Rückschau und Einordnung
Anfang 2021 hat der EUR/USD das Jahreshoch bei 1,2349 erreicht. Der weitere Verlauf war geprägt von tieferen Hochs, durch die eine Abwärtstrendstruktur etabliert wurde. Zum Jahreswechsel 2021/2022 ist eine Schiebephase um die Marke von 1,1300 entstanden, woraus der Kurs im Januar ausbrechen wollte. Im Hoch bei 1,1482 ist dieses Vorhaben jedoch gescheitert und das Währungspaar ist bis zur 1,11 zurückgekommen.
Der zweite Anlauf an das Januarhoch wurde ebenfalls zurückgewiesen, worauf der Kurs eine Unterstützung nach der anderen abgegeben hat. In der vergangenen Woche wurde bei 1,0348 ein neues Tief erreicht, was einen Test der 2017er Tiefmarke darstellt. Am Ende konnte die Marke von 1,04 gehalten werden.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung?
Mit fallenden Hochs und neuen Tiefs bleibt die Abwärtstrendstruktur aktiv. Das Tief aus 2017 bildet nun die nächste Unterstützung, darunter stellt dann für das Jahr 2022 die Parität ein realistisches Ziel dar. Voraussetzung dafür wäre, dass die zinspolitischen Akteure der USA und der Eurozone ihre Richtungen beibehalten.
Letzte Hoffnung auf Bodenbildung oder eine Trendumkehr würde bestehen, falls der Kurs die 1,04 hält und dann zumindest die 1,10 zurückgewinnen könnte.
Update EUR/USD M6E 12.05.2022Betrachtung in 15 Minuten (15m)
TP von 1.037 aus Update v. 05.05.2022 fast erreicht. Jetzt könnte man die Position schließen und abwarten, wie sich der Kursverlauf weiter gestaltet. Oder den Stoppkurs nachziehen, soweit nicht bereits geschehen. Hierfür bietet sich der 15 Minuten Chart an. Ein sinnvoller Stopp wäre bei 1.0434. Sollte der Kurs darüber hinausgehen, wäre mit weiter ansteigenden Kursen zu rechnen.
Sofern der Kurs seine Talfahrt fortsetzt, wäre das nächste Ziel die Parität bei 1.000.
EUR/USD: Seitwärtsbewegung setzt sich fortKurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,0522:
Nach dem Hoch Ende Mai 2021 ist der Kurs in einen definierten Abwärtstrend übergegangen und hat der Reihe nach die Unterstützungen und runden Kursmarken abgegeben. Auch die jüngste Erholung über das Januartief wurde abverkauft und der EUR/USD ist im weiteren Verlauf unter das März-Tief gebrochen.
Der EUR/USD hat weitere Unterstützungen gebrochen und bei 1,0471 ein neues Tief erreicht. Am heutigen Mittwoch setzt der Kurs seine Seitwärtsbewegung über dem Tief aus 2015 weiter fort und pendelt um die 1,05er Marke.
Widerstand: 1,0636 | 1,0806 | 1,1121
Unterstützung: 1,0459 | 1,0340 | 1,0200
SMA20: 1,0648
Das Chartbild bleibt unter den SMA negativ. Der Widerstand am 2020er Tief deutet weitere Schwäche an. Die Gegenbewegung ans März-Tief ist ausgeblieben und zeigt, wie schwach der EUR gegen den USD da steht.
EUR/USD Chartanalyse: Konsolidierung um 1,05Analyse bei einem letzten Kurs von 1,0545
Trend des Tageschart: Abwärts
Kurze Rückschau und Einordnung
Anfang 2021 hat der EUR/USD das Jahreshoch bei 1,2349 erreicht. Der weitere Verlauf war geprägt von tieferen Hochs, durch die eine Abwärtstrendstruktur etabliert wurde. Zum Jahreswechsel 2021/2022 ist eine Schiebephase um die Marke von 1,1300 entstanden, woraus der Kurs im Januar ausbrechen wollte. Im Hoch bei 1,1482 ist dieses Vorhaben jedoch gescheitert und das Währungspaar ist bis zur 1,11 zurückgekommen.
Der zweite Anlauf an das Januarhoch wurde ebenfalls zurückgewiesen, worauf der Kurs eine Unterstützung nach der anderen abgegeben hat. In der Vorwoche wurde bei 1,0470 ein neues Tief erreicht, worin sich ein Test der 2015er Tiefmarke darstellt. Der Kursverlauf der vergangenen Woche zeigt eine Konsolidierung im Bereich von 1,05 ohne weitere Impulse.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung?
Mit fallenden Hochs und neuen Tiefs bleibt die Abwärtstrendstruktur aktiv. Das Tief aus 2015 bildet vorerst die nächste Unterstützung, darunter würden dann die weiteren runden Marken fallen. Für das Jahr 2022 dürfte die Parität ein realistisches Ziel darstellen, wenn die Zinspolitik der USA und der Eurozone ihre Richtungen beibehalten.
Hoffnung auf Bodenbildung oder eine Trendumkehr könnte zaghaft einsetzen, falls der Kurs die 1,04 hält und dann zumindest die 1,10 zurückgewinnen könnte.
EUR/USD: Ringen an der 1,05 dauert anKurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,0521:
Der EUR/USD hat im Verlauf der Vorwoche die nächsten Unterstützungen gebrochen und bei 1,0471 ein neues Tief erreicht. Am heutigen Dienstag setzt der Kurs das Ringen um die Marke von 1,05 fort und kann das Tief aus 2015 halten.
Widerstand: 1,0636 | 1,0806 | 1,1121
Unterstützung: 1,0459 | 1,0340 | 1,0200
SMA20: 1,0745
Das Chartbild bleibt unter den SMA negativ. Der Schub unter die 1,05 deutet weitere Schwäche an. Die Gegenbewegung ans März-Tief ist ausgeblieben und zeigt, wie schwach der EUR gegen den USD da steht.
Recap FED🇺🇸 und Ausblick EURUSD🇪🇺 🇺🇸Zinsentscheid FED- Recap 🇺🇸
Der FED Zinsentscheid ist vorbei. Die FED erhöht die Leitzinsen um 50 Basispunkte - weitere Zinserhöhungen in den nächsten Sitzungen werden folgen.
Dazu wird die FED Ihr Balance Sheet nun massiv senken - also sprich Anleihen monatlich in Millardenhöhe verkaufen und so dem Markt weitere Liquidität enziehen.
Die Aktienmärkte haben trotzdem massiv zugelegt- warum denn das bitte?
Die gute Nachricht: Powell hat auch für die kommenden Sitzungen die ganz dicke Keule von 75 Basispunkten ausgeschlossen.
Die Märkte haben entsprechend aufgeatmet - dass ob der hohen Inflation was passieren muss war klar. Aber der ganz extreme Schritt (der zuletzt von mehreren FED Mitgliedern ins Spiel gebracht wurde) hat Powell nun ausgeschlossen.
Wie geht es nun für den Dollar weiter?
Trotz Zinserhöhungen ging es für den US Dollar erstmal gen Süden (siehe gestrige Tageskerze). Die 50 Basispunkte waren einfach schon eingepreist und der Dollar hat zuletzt ohnehin massiv an Stärke gewonnen. Entsprechend haben die Marktteilnehmer nun erstmal Gewinne realisiert.
Langfristig sehen wir den Dollar aber trotz allem vor allem gegenüber dem Euro weiter im Vorteil. Natürlich wird es auch eine Korrektur geben aber es gibt einige Gründe die auf lange Sicht für den Dollar sprechen.
1. Zinsdifferenz EZB🇪🇺 vs FED🇺🇸
Die Zinsdifferenz zwischen der USA und der Eurozone wird wohl weiter zunehmen. Das macht den Dollar ungleich attraktiver
2. Wirtschaftliche Folgen Ukraine Krieg
Europa wird weitaus stärker vom Ukrainie Krieg belastet. Entsprechend ist es auch für die EZB eine Balanceakt zwishcne Inflation und Rezession in Europa. Die FED hat natürlich dann in der Zukunft viel mehr Möglichkeiten die Märkte wieder zu stimulieren (z.b. wieder durch Senken der Leitzinsen)
3. Charttechnik
Machen wir uns nichts vor - auch hier sehen wir langfristig einen absolut sauberen Abwärtstrend. Wir sind aktuell einfach auch am unteren Ende des Trendkanals angelangt und es wird nun Zeit für eine Konsolidierung. Nach der Korrektur sind wir NACH AKTUELLEM STAND defintiv wieder Short eingestellt
Happy Pips,
Michael - Team PimpYourTrading
Update EUR/USD M6E 01.05.2022Betrachtung im Tageschart EUR/USD stark fallend. Kurs aus der unteren Begrenzung des Abwärtstrendkanals herausgefallen. Stark überverkauft. Mögliche Erholungen bis 1.067 oder 1.08. Unterstützungen bei 1.05und 1.037. Erholung möglich, wenn die EZB sich endlich zu einer Erhöhung der Leitzinsen durchringt. Andernfalls besteht Rückschlagspotential bis zur Parität und darunter.
Das mag den Export aus dem Euro Raum stützen, da sich die Waren im Ausland verbilligen. Auf der anderen Seite würde die Inflation durch den fallenden EURO noch weiter zunehmen, da die meisten Rohstoffe in USD fakturiert werden. Sehr wahrscheinlich wird eine Lohn-Peis-Spirale in Gang kommen. Die Gewerkschaften werden berechtigterweise versuchen, zumindest annäherungsweise einen Inflationsausgleich für die Beschäftigten durchzusetzen. Schlimmstenfalls kommt es - auch aufgrund der Auswirkungen des Krieges den Russland gegen die Ukraine führt - zu einer einer Stagflation. D.h., die Wirtschaft wächst nicht mehr, weil die Menschen immer mehr Geld für die Dinge des täglichen Bedarfs ausgeben müssen, und gleichzeitig Inflation und Unterbeschäftigung herrschen.
#EURO-Entwertung nutzen #EUR #EURUSD #Inflation #2in1 #EUkollapsZwei in einem Idee. #2in1
Da ich eine weitere scharfe Abwertung des Euro gegenüber dem USD für wahrscheinlich halte, hier eine zwei in einem Ideen/Fahrplan.
Erste Idee hat ein CRV von 6,5 und ist etwas aggressiver.
Zweite Idee hat ein CRV von 4,29 und ist etwas moderater.
Idee 1:
Einstieg: 1,0806
Stopp: 1,0875
Ziel: 1,0509
Idee 2:
Einstieg: 1,0806
Stopp: 1,0937
Ziel: 1,0245
Gruß aus Hannover
Stefan Bode
P.S.: Das ist auch der Grund warum ich lieber USD Aktien halte, um auch Währungsseitig zu profitieren.
EUR/USD Chartanalyse: Kurs erreicht neue TiefsAnalyse bei einem letzten Kurs von 1,0541
Trend des Tageschart: Abwärts
Kurze Rückschau und Einordnung
Im Januar 2021 hat der EUR/USD das Jahreshoch bei 1,2349 erreicht. Der weitere Verlauf war geprägt von tieferen Hochs, durch die eine Abwärtstrendstruktur etabliert wurde. Um den Jahreswechsel 2021/2022 ist eine Schiebephase am Tief aus 2018 entstanden, in der sich ein Ringen um die Marke von 1,1300 ergeben hat.
Der zweite Anlauf an das Januarhoch wurde zurückgewiesen, und der Kurs hat in der Folge eine Unterstützung nach der anderen abgegeben. Im Verlauf der vergangenen Woche wurde bei 1,0470 ein neues Tief erreicht, welches die 2015er Tiefmarke getestet hat.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung?
Mit fallenden Hochs und neuen Tiefs bleibt die Abwärtstrendstruktur aktiv. Das Tief aus 2015 bildet vorerst die nächste Unterstützung, darunter würden dann die weiteren runden Marken fallen. Für das Jahr 2022 dürfte die Parität ein realistisches Ziel darstellen, wenn die Zinspolitik der USA und der Eurozone ihre Richtungen beibehalten.
Hoffnung auf Bodenbildung oder eine Trendumkehr könnte zaghaft einsetzen, falls der Kurs zumindest die 1,10 zurückgewinnen könnte.
EUR/USD: Auch das 2020er Tief gibt nachKurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,0559:
Nach dem Hoch Ende Mai 2021 ist der Kurs in einen definierten Abwärtstrend übergegangen und hat der Reihe nach die Unterstützungen und runden Kursmarken abgegeben. Auch die jüngste Erholung über das Januartief wurde abverkauft und der EUR/USD ist im weiteren Verlauf unter das März-Tief gebrochen.
Der Kurs wurde zum Wochenstart über dem März-Tief zurückgewiesen, bricht am heutigen Mittwoch die nächsten Unterstützungen und notiert nah am neuen Tief von 1,0514.
Widerstand: 1,0636 | 1,0806 | 1,1121
Unterstützung: 1,0340 | 1,0200
SMA20: 1,0871
Das Chartbild bleibt unter den SMA negativ. Der Schub unter die 1,06 deutet weitere Schwäche an. Die Gegenbewegung ans März-Tief ist ausgeblieben und zeigt, wie schwach der EUR gegen den USD da steht.
EUR/USD: Druck auf das Tief aus 2020Kurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,0642:
Nach dem Hoch Ende Mai 2021 ist der Kurs in einen definierten Abwärtstrend übergegangen und hat der Reihe nach die Unterstützungen und runden Kursmarken abgegeben. Auch die jüngste Erholung über das Januartief wurde abverkauft und der Kurs ist im weiteren Verlauf unter das März-Tief gebrochen.
Der Kurs wurde zum Wochenstart über dem März-Tief zurückgewiesen und setzt am heutigen Dienstag den Abwärtstrend mit einem neuen Tief bei 1,0640 fort.
Widerstand: 1,0806 | 1,1121 | 1,1216
Unterstützung: 1,0636 | 1,0340
SMA20: 1,0871
Das Chartbild bleibt unter den SMA negativ. Der Schub unter die 1,07 deutet weitere Schwäche an. Vor dem Bruch des Tiefs aus 2020 könnte eine Gegenbewegung an das März-Tief erfolgen.
EUR/USD: Neues TiefKurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,0714:
Nach dem Hoch Ende Mai 2021 ist der Kurs in einen definierten Abwärtstrend übergegangen und hat der Reihe nach die Unterstützungen und runden Kursmarken abgegeben. Auch die jüngste Erholung über das Januartief wurde abverkauft. Das letzte lokale Tief wurde heute im April bei 1,0697 erreicht.
Der Kurs wurde im Verlauf der Vorwoche am Hoch bei 1,0936 deutlich zurückgewiesen. Am heutigen Montag setzt sich die Schwäche mit einem neuen Tief fort und bringt die Marke um 1,07 unter Druck.
Widerstand: 1,0806 | 1,1121 | 1,1216
Unterstützung: 1,0636 | 1,0340
SMA20: 1,0893
Das Chartbild bleibt unter den SMA negativ. Der Schub unter die 1,08 deutet weitere Schwäche an. Das nächste Ziel liegt bei 1,06.
EUR/USD Chartanalyse: Erholungsversuch abgewehrtAnalyse bei einem letzten Kurs von 1,0796
Trend des Tageschart: Abwärts
Kurze Rückschau und Einordnung
Im Januar 2021 hat der EUR/USD das Jahreshoch bei 1,2349 erreicht. Der weitere Verlauf war geprägt von tieferen Hochs, durch die eine Abwärtstrendstruktur etabliert wurde. Um den Jahreswechsel 2021/2022 ist eine Schiebephase am Tief aus 2018 entstanden, in der sich ein Ringen um die Marke von 1,1300 ergeben hat.
Der zweite Anlauf an das Januarhoch wurde zurückgewiesen, und der Kurs ist unter das Tief aus 2018 gebrochen. Nach dem Tief im März bei 1,0805 hat die Erholungsbewegung über 1,11 am Januartief erneut abgedreht und das Tief aus 2019 auch wieder abgegeben. Ebenso ist im Verlauf der vergangenen Woche ein Erholungsversuch über das Tief aus 2019 gescheitert und wurde von der Spitze bei 1,0936 unter das März-Tief zurückgewiesen.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung?
Auch mit dem Bruch am März-Tief bleibt die Abwärtstrendstruktur aktiv. Das Tief aus 2019 zeigt deutlichen Widerstand. Der Kurs dürfte als nächstes Ziel nun das Tief aus 2020 bei einem Kurs von 1,0635 ansteuern.
Erst Kurse über 1,1500 würden eine Trendumkehr mit möglichen Zielen im Bereich der 1,1700 einleiten.
EUR/USD: Deutlicher Abwärtsdruck am SMA20Kurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,0840:
Nach dem Hoch Ende Mai 2021 ist der Kurs in einen definierten Abwärtstrend übergegangen und hat der Reihe nach die Unterstützungen und runden Kursmarken abgegeben. Auch die jüngste Erholung über das Januartief wurde abverkauft. Das letzte lokale Tief wurde nun im April bei 1,0757 erreicht.
Am heutigen Donnerstag zeigt der Kurs einen Impuls an den SMA20. Dieser wurde im Hoch bei 1,0936 deutlich zurückgewiesen, so dass die Tagesgewinne am Ende wieder abgegeben werden mussten.
Widerstand: 1,1121 | 1,1216
Unterstützung: 1,0806 | 1,0636 | 1,0340
SMA20: 1,0924
Das Chartbild bleibt unter den SMA negativ. Der Schub über die 1,09 wurde am SMA20 zurückgewiesen und deutet weitere Schwäche an. Trotz des Ringens um die 1,08 bleibt das nächste Ziel bei 1,06.
Update EUR/USD M6E 21.04.2022Betrachtung in 2Std.:
Pull Back erfolgt, Marke von 1.097 leider nicht ganz erreicht. Erneuter Versuch mit 1.094, dann verkaufen.
Ein Fall unter die 1.078 könnte weitere Kursverluste zur Folge haben. Aufgrund der Aussagen einiger Mitglieder der EZB hinsichtlich einer Leitzinserhöhung im Euro-Raum hat sich der Euro etwas gefestigt. Die Frage ist, wie sich der Euro bei einer deutlichen Leitzinserhöhung durch die FED im Verhältnis zum Dollar entwickeln wird. Manche Ökonomen halten ein Leitzinsniveau von 3,5 % oder darüber zum Ende des Jahres in den USA für nicht ausgeschlossen. Diesen Spielraum hat die EZB nicht. Sie muss vorsichtiger agieren.
EUR/USD: Kurs läuft unter dem März-TiefKurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,0790:
Nach dem Hoch Ende Mai 2021 ist der Kurs in einen definierten Abwärtstrend übergegangen und hat der Reihe nach die Unterstützungen und runden Kursmarken abgegeben. Auch die jüngste Erholung über das Januartief wurde abverkauft. Das letzte lokale Tief wurde nun im April bei 1,0757 erreicht.
Am heutigen Dienstag wird der Kurs über dem März-Tief zurückgewiesen und kann auch die 1,08 nicht zurückgewinnen.
Widerstand: 1,0806 | 1,1121 | 1,1216
Unterstützung: 1,0636 | 1,0340
SMA20: 1,0932
Das Chartbild bleibt weiterhin negativ. Der Schub über die 1,11 wurde zurückgewiesen und zeigt mir dem Bruch des SMA20 weitere Schwäche. Das nächste Ziel liegt bei 1,06.
Update EUR/USD M6E 18.04.2022Betrachtung im Tageschart:
Abwärtstrend intakt, mit zunehmender Abwärtsdynamik (10 rote Tageskerzen bei nur 2 Erholungskerzen). Erholungen werden wahrscheinlicher. Auf Pull Back bei 1.097 oder 1.12 warten, dann verkaufen.
Kurs nähert sich der Marke von 1.08. Ein Fall unter die 1.08 könnte weitere Kursverluste zur Folge haben. Aufgrund der Untätigkeit der EZB hinsichtlich einer Leitzinserhöhung im Euro-Raum erhöht sich die Zinsdifferenz zum USD. Anlagen in USD werden für Investoren immer interessanter.






















