EUR/USD: Druck auf das März-Tief erhöht sichKurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,0837:
Der Kurs des EUR/USD lag zum Zeitpunkt der Analyse bei 1,0972. Nach dem Hoch Ende Mai 2021 ist der Kurs in einen definierten Abwärtstrend übergegangen und hat der Reihe nach die Unterstützungen und runden Kursmarken abgegeben. Das letzte lokale Tief wurde im März bei 1,0806 erreicht.
Auch die jüngste Erholung über das Januartief wurde abverkauft. Am heutigen Dienstag gibt der Kurs weiter nach und erhöht den Druck in Richtung der 1,08er Marke.
Widerstand: 1,1121 | 1,1216
Unterstützung: 1,0806 | 1,0636
SMA20: 1,0989
Das Chartbild bleibt weiterhin negativ. Der Schub über die 1,11 wurde zurückgewiesen und zeigt mir dem Bruch des SMA20 weitere Schwäche. Die nächsten Ziele liegen bei 1,08 und 1,06.
Euro-dollar
EUR/USD Chartanalyse: Neue Tiefs vorausAnalyse bei einem letzten Kurs von 1,0875
Trend des Tageschart: Abwärts
Kurze Rückschau und Einordnung
Im Januar 2021 hat der EUR/USD das Jahreshoch bei 1,2349 erreicht. Der weitere Verlauf war geprägt von tieferen Hochs, durch die eine Abwärtstrendstruktur etabliert wurde. Um den Jahreswechsel 2021/2022 ist eine Schiebephase am Tief aus 2018 entstanden, in der sich ein Ringen um die Marke von 1,1300 ergeben hat.
Der zweite Anlauf an das Januarhoch wurde zurückgewiesen, und der Kurs ist unter das Tief aus 2018 gebrochen. Nach einem neuen Tief bei 1,0805 hat die Erholungsbewegung über 1,11 am Januartief erneut abgedreht. Mit schwächeren Notierungen wurde am Freitag der vergangenen Woche das Tief aus 2019 auch wieder abgegeben.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung?
Durch das Tief bei 1,0805 bleibt die Abwärtstrendstruktur aktiv. Die Gegenbewegung ist am Widerstand um 1,11 gescheitert. Der Druck auf das 2019er Tief aktiviert als nächstes Ziel das Tief aus 2020 bei einem Kurs von 1,0635.
Erst Kurse über 1,1500 könnten eine Trendumkehr mit möglichen Zielen im Bereich der 1,1700 einleiten.
EUR/USD: Der SMA20 gibt nachKurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,0972:
Der Kurs des EUR/USD lag zum Zeitpunkt der Analyse bei 1,0972. Nach dem Hoch Ende Mai 2021 ist der Kurs in einen definierten Abwärtstrend übergegangen und hat der Reihe nach die Unterstützungen und runden Kursmarken abgegeben. Das letzte lokale Tief wurde im März bei 1,0806 erreicht.
Auch die jüngste Erholung über das Januartief wurde abverkauft. Am heutigen Montag setzt der Kurs seine Abwärtsbewegung fort und notiert wieder unter 1,10.
Widerstand: 1,1121 | 1,1216
Unterstützung: 1,0806 | 1,0636
SMA20: 1,1013
Das Chartbild bleibt weiterhin negativ. Der Schub über die 1,11 wurde zurückgewiesen und zeigt mir dem Bruch des SMA20 weitere Schwäche. Die nächsten Ziele liegen bei 1,08 und 1,06.
EUR/USD: Stabilisierung über den SMAKurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,1363:
Seit Mitte September 2021 ist der Kurs unter dem SMA50 gelaufen. Die Unterstützung des Juli-Tiefs wurde gebrochen, daraufhin das Hoch aus März 2020 unterschritten. Die dann zum Jahresende 2021 entstandene Seitwärtsphase hat sich mit Beginn des neuen Jahres volatiler gezeigt und konnte kurzzeitig nach oben verlassen werden. In der Folge hat der Kurs jedoch die Talfahrt mit Bruch unter 1,1200 fortgesetzt.
Nach einem deutlichen Test der Unterstützung des 2018er Tiefs konnte sich der Kurs eindrucksvoll erholen und hat nah am Januarhoch konsolidiert. Von dort wurde jedoch die Kursmarke von 1,1400 wieder abgegeben. Die gleitenden Durchschnitte stützen den weiteren Verlauf und der Kurs kann sich darüber stabilisieren.
Widerstand: 1,1483 | 1,1496 | 1,1602
Unterstützung: 1,1216 | 1,1100 | 1,0636
SMA50: 1,1329
Das Chartbild bleibt auch mit der jüngsten Entwicklung im neutralen Bereich. Mit Unterstützung durch die SMA könnte weiterhin ein neues Jahreshoch in Angriff genommen werden.
EUR/USD Chartanalyse: Erholung abgewehrtAnalyse bei einem letzten Kurs von 1,1047
Trend des Tageschart: Abwärts
Kurze Rückschau und Einordnung
Im Januar 2021 hat der EUR/USD das Jahreshoch bei 1,2349 erreicht. Der weitere Verlauf war geprägt von tieferen Hochs, durch die eine Abwärtstrendstruktur etabliert wurde. Um den Jahreswechsel 2021/2022 ist eine Schiebephase am Tief aus 2018 entstanden, in der sich ein Ringen um die Marke von 1,1300 ergeben hat.
Der zweite Anlauf an das Januarhoch wurde zurückgewiesen, und der Kurs ist unter das Tief aus 2018 gebrochen. Nach einem neuen Tief bei 1,0805 wurde die Erholungsbewegung über 1,11 in der vergangenen Woche am Januartief erneut abgewehrt.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung?
Mit dem Tief bei 1,0805 bleibt die Abwärtstrendstruktur aktiv. Die Gegenbewegung scheitert am Widerstand um 1,11. Bei einem Bruch des 2019er Tiefs liegt das nächste Ziel am Tief aus 2020 mit einem Kurs von 1,0635.
Erst Kurse über 1,1500 könnten eine Trendumkehr mit möglichen Zielen im Bereich der 1,1700 einleiten.
EUR/USD: Anlauf an den SMA50Kurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,1164:
Die letzten Erholungen ans Januartief wurden abverkauft. Am heutigen Mittwoch zeigt der Kurs einen Aufwärtsimpuls, der die 1,11 zurückgewinnen kann und sich in Schlagdistanz zum SMA50 bringt.
Widerstand: 1,1216
Unterstützung: 1,1121 | 1,0636
SMA20: 1,1002
Das Chartbild bleibt weiterhin negativ. Der heutige Schub über die 1,11 läuft in eine Widerstandszone um das Tief aus 2018, welche für weitere Kursanstiege zunächst überwunden werden muss.
EUR/USD: Ausbruch abgewehrtKurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,1078:
Nach dem Hoch Ende Mai 2021 ist der Kurs in einen definierten Abwärtstrend übergegangen und hat der Reihe nach die Unterstützungen und runden Kursmarken bis unter das Tief aus 2018 abgegeben.
Die letzten Erholungen ans Januartief wurden abverkauft. Am heutigen Dienstag zeigt der Kurs einen weiteren Anlauf, wird am Tageshoch bei 1,1137 jedoch zurückgewiesen.
Widerstand: 1,1121 | 1,1216
Unterstützung: 1,0636
SMA20: 1,0999
Das Chartbild bleibt deutlich negativ. Der heutige Schub über den SMA20 trifft oberhalb der 1,11 direkt auf Widerstand, womit sich weitere Schwäche bilden könnte.
EUR/USD Chartanalyse: Abwärts an der PerlenschnurAnalyse bei einem letzten Kurs von 1,0981
Trend des Tageschart: Abwärts
Kurze Rückschau und Einordnung
Im Januar 2021 hat der EUR/USD das Jahreshoch bei 1,2349 erreicht. Der weitere Verlauf war geprägt von tieferen Hochs, durch die eine Abwärtstrendstruktur etabliert wurde. Um den Jahreswechsel 2021/2022 ist eine Schiebephase am Tief aus 2018 entstanden, in der sich ein Ringen um die Marke von 1,1300 ergeben hat.
Der zweite Anlauf an das Januarhoch wurde zurückgewiesen, und der Kurs ist unter das Tief aus 2018 gebrochen. Nach einem neuen Tief bei 1,0805 wurde die Erholungsbewegung bei 1,11 am Tief aus dem Januar abgewehrt. Die vergangene Woche war durch eine Serie von Abwärtskerzen geprägt, in der mit geringen Impulsen täglich niedrigere Schlusskurse erreicht wurden.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung?
Mit dem Tief bei 1,0805 bleibt die Abwärtstrendstruktur aktiv. Die Gegenbewegung ist am Widerstand um 1,11 ermüdet. Bei einem Bruch des 2019er Tiefs liegt das nächste Ziel am Tief aus 2020 mit einem Kurs von 1,0635.
Erst Kurse über 1,1500 könnten eine Trendumkehr mit möglichen Zielen im Bereich der 1,1700 einleiten.
EUR/USD: Ringen zwischen 1,10 und dem SMA20Kurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,1009:
Nach dem Hoch Ende Mai 2021 ist der Kurs in einen definierten Abwärtstrend übergegangen und hat der Reihe nach die Unterstützungen und runden Kursmarken bis unter das Tief aus 2018 abgegeben.
Auch die letzte Erholung ans Januarhoch wurde abverkauft. Am heutigen Mittwoch ringt der Kurs unter dem SMA20 weiter darum, die Marke von 1,10 zu halten.
Widerstand: 1,1216 | 1,1483
Unterstützung: 1,0636
SMA50: 1,1217
Das Chartbild bleibt deutlich negativ. In den jüngsten Kerzen zeichnet sich eine bevorstehende Entscheidung zwischen einem Schub über den SMA20 oder dem Bruch unter 1,10 ab. Mit den längeren Lunten liegt die Wahrscheinlichkeit bei einem kurzfristigen Anlauf in Richtung 1,12, wo der Kurs auf die nächsten Widerstände trifft.
EUR/USD: Der SMA20 bildet den DeckelKurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,1019:
Nach dem Hoch Ende Mai 2021 ist der Kurs in einen definierten Abwärtstrend übergegangen und hat der Reihe nach die Unterstützungen und runden Kursmarken bis unter das Tief aus 2018 abgegeben.
Auch die letzte Erholung ans Januarhoch wurde abverkauft. Am heutigen Montag ringt der Kurs am SMA20 weiter darum, die Marke von 1,10 zu halten.
Widerstand: 1,1216 | 1,1483
Unterstützung: 1,0636
SMA50: 1,1232
Das Chartbild bleibt deutlich negativ. Die Abwärtstrendstruktur wurde durch das jüngste Tief gestärkt, der Test am SMA20 hat die Erholung nach unten drehen lassen.
Als Ziel ist zunächst die 1,08 wieder aktiv.
EUR/USD-Chartanalyse: Widerstand am JanuartiefAnalyse bei einem letzten Kurs von 1,1050
Trend des Tageschart: Abwärts
Kurze Rückschau und Einordnung
Im Januar 2021 hat der EUR/USD das Jahreshoch bei 1,2349 erreicht. Der weitere Verlauf war geprägt von tieferen Hochs, durch die eine Abwärtstrendstruktur etabliert wurde. Um den Jahreswechsel 2021/2022 ist eine Schiebephase am Tief aus 2018 entstanden, in der sich ein Ringen um die Marke von 1,1300 ergeben hat.
Im zweiten Anlauf an das Januarhoch wurde der Kurs zurückgewiesen und ist unter das Tief aus 2018 gebrochen. Nach einem neuen Tief bei 1,0805 wird die Erholungsbewegung auch im Verlauf der vergangenen Woche bei 1,11 abgewehrt, das Tief aus dem Januar zeigt Widerstand.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung?
Mit dem Tief bei 1,0805 bleibt die Abwärtstrendstruktur aktiv. Die Gegenbewegung ermüdet am Widerstand um 1,11. Bei einem Bruch des 2019er Tiefs liegt das nächste Ziel am Tief aus 2020 mit einem Kurs von 1,0635.
Erst Kurse über 1,1500 könnten eine Trendumkehr mit möglichen Zielen im Bereich der 1,1700 einleiten.
EUR/USD: Zwischenerholung holt sich den SMA20Kurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,1127:
Nach dem Hoch Ende Mai 2021 ist der Kurs in einen definierten Abwärtstrend übergegangen und hat der Reihe nach die Unterstützungen und runden Kursmarken bis unter das Tief aus 2018 abgegeben.
Auch die letzte Erholung ans Januarhoch wurde abverkauft. Am heutigen Donnerstag kann der Kurs weiter Boden gut machen und gewinnt den SMA20 an der Marke von 1,11 zurück.
Widerstand: 1,1216 | 1,1483
Unterstützung: 1,0636
SMA50: 1,1245
Das Chartbild bleibt deutlich negativ. Die Abwärtstrendstruktur wurde durch das jüngste Tief gestärkt, der Test am SMA20 könnte die Erholung wieder nach unten drehen lassen.
EUR/USD: Abwärtstrend läuft um 1,10Kurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,1026:
Nach dem Hoch Ende Mai 2021 ist der Kurs in einen definierten Abwärtstrend übergegangen und hat der Reihe nach die Unterstützungen und runden Kursmarken bis unter das Tief aus 2018 abgegeben.
Auch die letzte Erholung ans Januarhoch wurde abverkauft. Am heutigen Mittwoch kann der Kurs etwas Boden gut machen und kommt über die Marke von 1,10.
Widerstand: 1,1216 | 1,1483
Unterstützung: 1,0636
SMA50: 1,1249
Das Chartbild bleibt deutlich negativ. Die Abwärtstrendstruktur wurde mit dem jüngsten Tief gestärkt, die SMA bilden den Deckel.
Mit dem Verlauf um 1,10 könnte sich erstmal eine Konsolidierung ergeben.
EUR/USD: Abwärtsdruck hält anKurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,0975:
Nach dem Hoch Ende Mai 2021 ist der Kurs in einen definierten Abwärtstrend übergegangen und hat der Reihe nach die Unterstützungen und runden Kursmarken bis unter das Tief aus 2018 abgegeben.
Auch die letzte Erholung ans Januarhoch wurde abverkauft. Am heutigen Montag läuft der Kurs weiter unter der Marke von 1,10.
Widerstand: 1,1216 | 1,1483
Unterstützung: 1,0636
SMA50: 1,1262
Das Chartbild bleibt deutlich negativ. Die Abwärtstrendstruktur wurde mit dem jüngsten Tief gestärkt, die SMA bilden den Deckel.
Mit dem Verlauf um 1,0900 könnte sich erstmal eine Konsolidierung ergeben.
EUR/USD-Chartanalyse: 1,09 weiter unter DruckAnalyse bei einem letzten Kurs von 1,0910
Trend des Tageschart: Abwärts
Kurze Rückschau und Einordnung
Im Januar 2021 hat der EUR/USD das Jahreshoch bei 1,2349 erreicht. Der weitere Verlauf war geprägt von tieferen Hochs, durch die eine Abwärtstrendstruktur etabliert wurde. Um den Jahreswechsel 2021/2022 ist eine Schiebephase am Tief aus 2018 entstanden, in der sich ein Ringen um die Marke von 1,1300 ergeben hat.
Im zweiten Anlauf an das Januarhoch wurde der Kurs zurückgewiesen und ist unter das Tief aus 2018 gebrochen. Während der vergangenen Woche wurde nach einem neuen Tief bei 1,0805 die Erholungsbewegung über 1,11 abgewehrt, am Ende ist das Tief aus 2019 wieder unter Druck gekommen
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung?
Mit dem neuen Tief bei 1,0805 bleibt die Abwärtstrendstruktur aktiv. Die Gegenbewegung ist bereits bei 1,1121 auf Widerstand getroffen. Mit einem Bruch des 2019er Tiefs liegt das nächste Ziel am Tief aus 2020 mit einem Kurs von 1,0635.
Erst Kurse über 1,1500 könnten eine Trendumkehr mit einem nächsten Ziel im Bereich der 1,1700 einleiten.
EUR/USD: Erholung gibt bei 1,11 schon wieder aufKurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,0993:
Nach dem Hoch Ende Mai 2021 ist der Kurs in einen definierten Abwärtstrend übergegangen und hat der Reihe nach die Unterstützungen und runden Kursmarken bis unter das Tief aus 2018 abgegeben.
Auch die letzte Erholung ans Januarhoch wurde wieder abverkauft. Am heutigen Donnerstag drückt der Kurs vom Tageshoch bei 1,1121 wieder auf den Bereich um 1,1000 und bleibt in der Spanne des Vortags.
Widerstand: 1,1216 | 1,1483
Unterstützung: 1,0636
SMA50: 1,1278
Das Chartbild bleibt deutlich negativ. Die Abwärtstrendstruktur wurde mit dem jüngsten Tief gestärkt, die SMA bilden den Deckel.
Mit dem Verlauf um 1,1000 könnte erstmal eine Konsolidierung starten.
EUR/USD: Test bei 1,0800Kurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,0884:
Nach dem Hoch Ende Mai 2021 ist der Kurs in einen definierten Abwärtstrend übergegangen und hat der Reihe nach die Unterstützungen und runden Kursmarken bis unter das Tief aus 2018 abgegeben.
Auch die letzte Erholung ans Januarhoch wurde wieder abverkauft. Am heutigen Montag bricht der Kurs mit dem Bereich um 1,0900 und erreicht ein neues Tief bei 1,0806.
Widerstand: 1,1216 | 1,1483
Unterstützung: 1,0636
SMA50: 1,1298
Das Chartbild bleibt deutlich negativ. Die Abwärtstrendstruktur wird mit dem heutigen Tagestief gestärkt, die SMA bilden den Deckel.
Mit der Erholung vom Tagestief könnte vorerst eine Konsolidierung oder Gegenbewegung starten.
EUR/USD-Chartanalyse: 1,0900 unter DruckAnalyse bei einem letzten Kurs von 1,0929
Trend des Tageschart: Abwärts
Kurze Rückschau und Einordnung
Im Januar 2021 hat der EUR/USD das Jahreshoch bei 1,2349 erreicht. Der weitere Verlauf war geprägt von tieferen Hochs, durch die eine Abwärtstrendstruktur etabliert wurde. Um den Jahreswechsel 2021/2022 ist eine Schiebephase am Tief aus 2018 entstanden, in der sich ein Ringen um die Marke von 1,1300 ergeben hat.
Im zweiten Anlauf an das Januarhoch wurde der Kurs zurückgewiesen und ist unter das Tief aus 2018 gebrochen. Im Verlauf der vergangenen Woche hat die Abwärtsbewegung wieder Fahrt aufgenommen und am Ende die nächste Marke von 1,1000 gebrochen.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung?
Mit dem neuen Tief bei 1,0885 bleibt die Abwärtstrendstruktur aktiv. Eine Gegenbewegung dürfte bei 1,1200 auf Widerstand treffen. Bei einem Bruch des 2019er Tiefs liegt das nächste Ziel am Tief aus 2020 mit einem Kurs von 1,0635.
Erst Kurse über 1,1500 könnten eine Trendumkehr mit einem nächsten Ziel im Bereich der 1,1700 einleiten.
EUR/USD: Das nächste neue TiefKurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,1064:
Nach dem Hoch Ende Mai 2021 ist der Kurs in einen definierten Abwärtstrend übergegangen und hat der Reihe nach die Unterstützungen und runden Kursmarken bis unter das Tief aus 2018 abgegeben.
Auch die letzte Erholung ans Januarhoch wurde wieder abverkauft. Am heutigen Donnerstag bricht der Kurs mit dem Bereich um 1,1100 und erreicht ein neues Tief bei 1,1033.
Widerstand: 1,1216 | 1,1483
Unterstützung: 1,1000 | 1,0636
SMA50: 1,1315
Das Chartbild bleibt deutlich negativ. Die Abwärtstrendstruktur wird mit dem heutigen Tagestief gestärkt, die SMA bilden den Deckel.
EUR/USD: Die 1,1100er Marke gerät unter DruckKurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,1119:
Nach einem deutlichen Test der Unterstützung des 2018er Tiefs konnte sich der Kurs eindrucksvoll erholen und hat nah am Januarhoch konsolidiert. Von dort wurden die zurückgewonnenen Marken jedoch wieder abgegeben. Am heutigen Dienstag bricht der Kurs mit einer starken Abwärtskerze unter das Tief aus 2018 und gefährdet den Bereich um 1,1100.
Widerstand: 1,1216 | 1,1483 | 1,1496
Unterstützung: 1,1100 | 1,0636
SMA50: 1,1324
Das Chartbild bleibt deutlich negativ. Die Abwärtstrendstruktur wird mit dem heutigen Tagestief bei 1,1089 gestärkt, die SMA bilden den Deckel.
EUR/USD-Chartanalyse: Nächster Test bei 1,1200Analyse bei einem letzten Kurs von 1,1271
Trend des Tageschart: Seitwärts/Abwärts
Kurze Rückschau und Einordnung
Im Januar 2021 hat der EUR/USD das Jahreshoch bei 1,2349 erreicht. Der weitere Verlauf war geprägt von einer Pendelbewegung zwischen 1,1600 und 1,2300 (blaue Zone), in der die Aufwärtsdynamik mehr und mehr verloren gegangen ist.
Nachdem zum Start in den Oktober das März-Tief gebrochen wurde, hat der Kurs auch die nächsten Marken abgegeben und die signifikante Unterstützung über 1,1500 (rote Zone) verloren. Zuletzt konnte das Tief aus 2018 bei 1,1215 die Abwärtsbewegung im November aufhalten.
Zum Ende des Jahres 2021 hat der Kurs in einer engen Seitwärtsbewegung um die Marke von 1,1300 gerungen, welche auch die ersten Wochen des neuen Jahres geprägt hat. Nach einem ersten Impuls über das Hoch aus Dezember 2021 ist der Kurs bis unter das Tief aus 2018 eingebrochen, gefolgt von einer eindrucksvollen Erholung an ein neues Jahreshoch bei 1,1494. Diese wird aktuell wieder korrigiert und der EUR/USD hat im Verlauf der vergangenen Woche mit einem neuen Zwischentief bei 1,1106 die Marke von 1,1200 erneut getestet. Am Ende konnte sich der Kurs darüber halten.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung?
Mit dem Zwischentief bei 1,1106 bleibt die Abwärtstrendstruktur aktiv. Die Erholungsbewegung ist auch im letzten Hoch auf Widerstand getroffen. Erst Kurse über 1,1500 würden eine Trendumkehr mit einem nächsten Ziel im Bereich der 1,1700 einleiten.
EUR/USD: Preis bricht die 1,1200er MarkeKurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,1196:
Nach einem deutlichen Test der Unterstützung des 2018er Tiefs konnte sich der Kurs eindrucksvoll erholen und hat nah am Januarhoch konsolidiert. Von dort wurde jedoch die Marke von 1,1400 wieder abgegeben. Nach einem Wochenverlauf an den gleitenden Durchschnitten fällt der Kurs am heutigen Donnerstag stark und kann vom Tagestief bei 1,1106 wieder etwas zulegen. Die 1,1200er Marke scheint jedoch verloren.
Widerstand: 1,1216 | 1,1483 | 1,1496
Unterstützung: 1,1100 | 1,0636
SMA50: 1,1328
Das Chartbild dreht mit dieser Entwicklung ins Negative. Das neue Tief deutet eine Fortsetzung der Abwärtstrendstruktur an, welche nun durch die SMA gedeckelt wird.
EUR/USD: Impuls an die 1,1400 wird zurückgewiesenKurze Standortbestimmung - Analyse beim Kurs des EUR/USD von 1,1336:
Seit Mitte September 2021 ist der Kurs unter dem SMA50 gelaufen. Die Unterstützung des Juli-Tiefs wurde gebrochen, daraufhin das Hoch aus März 2020 unterschritten. Die dann zum Jahresende 2021 entstandene Seitwärtsphase hat sich mit Beginn des neuen Jahres volatiler gezeigt und konnte kurzzeitig nach oben verlassen werden. In der Folge hat der Kurs jedoch die Talfahrt mit Bruch unter 1,1200 fortgesetzt.
Nach einem deutlichen Test der Unterstützung des 2018er Tiefs konnte sich der Kurs eindrucksvoll erholen und hat nah am Januarhoch konsolidiert. Von dort wurde jedoch die Marke von 1,1400 wieder abgegeben. Die gleitenden Durchschnitte stützen auch am heutigen Montag den weiteren Verlauf. Ein Impuls an das Tageshoch bei 1,1390 wurde zurückgewiesen, am Ende kann sich der Kurs wieder über 1,1300 stabilisieren.
Widerstand: 1,1483 | 1,1496 | 1,1602
Unterstützung: 1,1216 | 1,1100 | 1,0636
SMA50: 1,1330
Das Chartbild bleibt auch mit der jüngsten Entwicklung im neutralen Bereich. Die Unterstützung durch die SMA bleibt aktiv, jedoch könnte der Docht der heutigen Kerze einen weiteren Abwärtsschub ankündigen.
EUR/USD-Chartanalyse: Test bei 1,1300Analyse bei einem letzten Kurs von 1,1318
Trend des Tageschart: Seitwärts
Kurze Rückschau und Einordnung
Im Januar 2021 hat der EUR/USD das Jahreshoch bei 1,2349 erreicht. Der weitere Verlauf war geprägt von einer Pendelbewegung zwischen 1,1600 und 1,2300 (blaue Zone), in der die Aufwärtsdynamik mehr und mehr verloren gegangen ist.
Nachdem zum Start in den Oktober das März-Tief gebrochen wurde, hat der Kurs auch die nächsten Marken abgegeben und die signifikante Unterstützung über 1,1500 (rote Zone) verloren. Zuletzt konnte das Tief aus 2018 bei 1,1215 die Abwärtsbewegung im November aufhalten.
Zum Ende des Jahres 2021 hat der Kurs in einer engen Seitwärtsbewegung um die Marke von 1,1300 gerungen, welche auch die ersten Wochen des neuen Jahres geprägt hat. Nach einem ersten Impuls über das Hoch aus Dezember 2021 ist der Kurs bis unter das Tief aus 2018 eingebrochen. Nach einer eindrucksvollen Erholung an ein neues Jahreshoch bei 1,1494 korrigiert der EUR/USD. Im Verlauf der vergangenen Woche haben sich wenig Impulse gezeigt, am Ende kann der Kurs die 1,1300 halten.
Wie geht es weiter mit der Kursentwicklung?
Mit dem Zwischentief bei 1,1121 bleibt die Abwärtstrendstruktur aktiv. Die Erholungsbewegung ist auch im neuen Hoch auf Widerstand getroffen. Erst Kurse über 1,1500 würden eine Trendumkehr mit einem nächsten Ziel im Bereich der 1,1700 einleiten.