EUR – Pullback beendet oder nur eine Pause?EURUSD behält weiterhin seine mittelfristige steigende Struktur bei, der jüngste Rückgang ist lediglich ein technischer Rückzug nach dem vorherigen starken Anstieg.
Der Preis reagiert gut in der Nachfragezone (goldene Zone) – wo es zuvor eine Akkumulations- und Ausbruchszone gab.
Technisch:
Die Gesamtstruktur ist immer noch höher hoch – höher niedrig
Der Preis bleibt über der Nachfragezone → Priorität liegt darin, entsprechend dem Trend zu KAUFEN
EMA20 begann wieder anzusteigen, EMA50 fungierte als dynamische Unterstützung
Erwartetes Szenario: Preis erholt sich – akkumuliert – steigt weiter
Makro zur Unterstützung des EUR:
Der USD zeigt Anzeichen einer Verlangsamung nach der vorherigen starken Phase
Der Markt beginnt, die Fed weniger restriktiv einzupreisen
Erwarten Sie, dass sich die Zinsdifferenz zwischen den USA und der EU nicht weiter ausweitet → EUR wird unterstützt
KAUFEN Sie bei Bedarf oder warten Sie auf einen deutlichen Durchbruch des EMA50, bevor Sie eine Bestellung aufgeben?
Euro
EUR (1H) – Positives Signal für den neuen Tag!EURUSD kehrt nach einer Korrektur vom kurzfristigen Hoch zu einer wichtigen Unterstützungszone zurück und zeigt Anzeichen dafür, dass der Verkaufsdruck nachlässt.
Aktuelle Kursstruktur: Der Kurs hält sich stabil in der Nachfragezone, weitere Rückgänge sind nicht mehr zu erwarten. Der obere FVG (Forward Value Gain) ist noch nicht vollständig gefüllt → Spielraum für eine Erholung.
Der RSI hat den überverkauften Bereich verlassen, und die Verkaufsdynamik schwächt sich ab.
Bevorzugtes Szenario: EURUSD könnte sich kurzzeitig um die Unterstützungszone konsolidieren und anschließend, wie im Chart dargestellt, eine technische Erholung in Richtung der Marke von 1,193 bilden.
Was ist Ihre Meinung? 👉 Stimmen Sie zu oder nicht?
Was der Bauer nicht kennt das frisst er nicht.Du fragst dich warum der Markt immer Recht hat?
mit 3000 Euro Leveraged Long oder Short kannst du in Illiquidien Zeiten 10% des Aktuellen Markt Sentiment Ausmachen bei deinem Broker.
Dax Sentiment 60% Käufer und 40% Verkäufer jedes mal zu Tiefen preisen.
Dax Sentiment 40% Verkäufer und 60% Käufer jedes mal zu Hohen preisen.
bis der Margin Call Kommt.
Ein Dax40 ETF ist:
• mit Futures arbitrage-gekoppelt
• mit den 40 Komponenten über Creation/Redemption verbunden
• durch APs (Authorized Participants) permanent ausgleichs-gehedged
Wenn du aggressiv kaufst:
1. ETF-Preis steigt relativ zum Fair Value
2. APs verkaufen ETF
3. Sie hedgen über Futures oder Basket-Short
4. Spread normalisiert sich
Das erzeugt:
• kurzfristigen Impact
• danach Reversion oder Dämpfung
Das sieht für dich aus wie:
„Sobald ich Long gehe, steigt er nicht weiter.“
Aber real ist es:
Du erzeugst kurzfristiges Ungleichgewicht, Arbitrage glättet es.
Das ist kein PID-Regler aus der Elektro Mechanik.
Das ist ETF-Arbitrage-Mechanik.
VWAP-Algorithmen:
• verteilen Orderfluss proportional zum Volumenprofil
• erhöhen Aggressivität bei Abweichung
• reagieren auf Microstructure
Wenn du VWAP über 15 Minuten laufen lässt:
• du erzeugst kontinuierlichen Druck
• Market Maker hedgen kontinuierlich
• du baust Inventory-Stress auf
• nach Abschluss deines Flows normalisiert sich der Markt
Das fühlt sich an wie:
„Ab meinem Entry kennt der Markt nur eine Richtung.“
Aber es ist:
Während mein Meta-Order läuft, existiert ein Richtungssignal.
Wenn du fertig bist, verschwindet das Signal.!
Ein Meta-Order-Phänomen:
Solange dein Flow aktiv ist, erzeugst du Drift.
Nach Ende deines Flows kommt häufig Reversion.
Wenn du deinen Entry-Zeitpunkt als Referenz nimmst, sieht es so aus:
• Long → Markt fällt nach Ende
• Short → Markt steigt nach Ende
Aber statistisch ist das:
Temporary Impact + Impact Decay
Das ist in der Literatur extrem gut dokumentiert.
• teile deine Order in 5 gleich große Blöcke
• streue sie über 2 Stunden statt 15 Minuten
• oder führe nur passiv aus
Wenn der Effekt verschwindet oder schwächer wird, dann war es:
Execution Impact.
Nicht Marktsteuerung.
Viel Spaß mit dieser Information, vielleicht könnt ihr in Zukunft damit etwas vorsichtiger Handeln und euer Risiko wählen damit wir den Aktien Markt weiter treiben können.
Retail echt Aggressiv das Hoch in Gold, Nasdaq, Bitcoin etc gekauft wodurch es leider zu Gewinnmitnahmen kam.
EUR/USD Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #06Analyse bei einem letzten Kurs von 1,1851
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
EUR/USD Prognose für Montag
Von seinem Jahreshoch im September 2025 ist der Euro in eine Korrekturphase übergegangen, die zunächst Druck auf das 2022er-Jahreshoch ausgeübt hat. Aus der Pendelphase konnte sich der Kurs nach oben lösen und hat in einem Ausbruch auf den 1,21er-Bereich gezielt. Dort ist in der vergangenen Woche jedoch Verkaufsdruck in den Markt gekommen, und die Notierungen sind direkt wieder unter das Vorjahreshoch gefallen. Nach dem schwachen Wochenschluss bleibt zum Start in die neue Woche am Montag abzuwarten, ob der Kurs Notierungen über 1,1850 verteidigen kann.
Mögliche Tagesspanne: 1,1810 bis 1,1920
Nächste Widerstände: 1,1918 | 1,2082 = Vorwochenhoch | 1,2310
Wichtige Unterstützungen: 1,1835 = Vorwochentief | 1,1608
EUR/USD Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte sich am Dienstag eine mögliche Stabilisierung über dem Vorwochentief herauskristallisieren. Ein Bruch würde hingegen stärkeren Korrekturbedarf erwarten lassen und auch die 1,17er-Marke wieder ins Spiel bringen.
Mögliche Tagesspanne: 1,1850 bis 1,1950 alternativ 1,1750 bis 1,1850
EUR/USD Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart ist der Kurs an einem Ausbruch über das Vorjahreshoch gescheitert. Damit dürfte die Zone um 1,18 im Fokus liegen, wo sich der weitere Verlauf entscheiden könnte. Überwiegt die jüngste Schwäche, würde der Bereich bei 1,17 ins Visier geraten.
Mögliche Wochenspanne: 1,1730 bis 1,1980
EUR/USD Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der vorangegangenen Woche würde eine Stabilisierung über der 1,18er-Marke die Erholungstendenz aufrechterhalten. Sollte sich hingegen der Verkaufsdruck durchsetzen, dürften die Notierungen auf die 1,1650er-Marke zielen.
Mögliche Wochenspanne: 1,1840 bis 1,2070 alternativ 1,1640 bis 1,1820
Die Börsentermine für die nächsten Tage:
Montag
08:00 Uhr Deutschland Einzelhandelsumsätze
09:55 Uhr Einkaufsmanagerindex
15:45 Uhr USA Einkaufsmanagerindex
16:00 Uhr ISM Einkaufsmanagerindex
Dienstag
16:00 Uhr USA Arbeitsmarkt
Mittwoch
09:55 Uhr Deutschland Einkaufsmanagerindex
11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreisindex
14:15 Uhr USA Arbeitsmarkt
15:45 Uhr Einkaufsmanagerindex
16:00 Uhr ISM Einkaufsmanagerindex
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
Donnerstag
14:15 Uhr Eurozone EZB-Zinsentscheid
14:45 Uhr EZB-Pressekonferenz
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt
Freitag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt & NFP
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
EUR/USD bewegt sich schwach innerhalb eines AbwärtskanalsNach der vorangegangenen starken Erholung fiel EUR/USD schnell wieder in den Abwärtskanal zurück und notiert unterhalb der Angebotszone von 1,188x–1,190x.
Der Kurs bewegt sich aktuell seitwärts in einer engen Spanne am unteren Rand des Kanals, was auf geringen Kaufdruck und unzureichende Ausbruchsdynamik hindeutet. Das hohe Volumen darüber bremst weiterhin jede Erholung.
Sollte der Kurs an der Konfluenzzone darüber weiterhin abgewiesen werden, könnte der Abwärtskanal EUR/USD weiter in Richtung des Bereichs um 1,1790x führen – was mit dem unteren Rand des Kanals und der nächsten Liquiditätszone übereinstimmt.
Ein Umkehrsignal wäre nur dann relevant, wenn der Kurs aus dem Abwärtskanal ausbricht und sich über der Zone um 1,188x hält.
Glauben Sie, dass EUR/USD sich auf einen Ausbruch aus dem unteren Rand vorbereitet oder vom Abwärtskanal abprallt?
Der Druck nächste Woche behindert die EURODer Preis hat nach einer langen Anstiegsphase die steigende Struktur durchbrochen (den Preiskanal durchbrochen).
Scheitern an der Widerstandszone + Ichimoku-Wolke → Kaufdruck lässt deutlich nach
Bei der aktuellen Erholungsphase handelt es sich nur um einen technischen Rückzug, wobei dem Verkauf nach dem neuen Trend Vorrang eingeräumt wird
📉 Technisches Szenario:
Kehren Sie zur alten defekten Versorgungs-/Unterstützungszone zurück
Dann sinkt er weiter in einen niedrigeren Bereich (Retest-Anforderung).
Kurz- und mittelfristiger Trend: Fortsetzung des Abwärtstrends
🌍 Wochenend-Makrokonsolidierung:
Der USD behält seine Stärke bei, während die Fed ihren vorsichtigen Ton beibehält
Erwarten Sie, dass die EZB früher lockert als die Fed → Nachteil für den EUR
Die Devisenmärkte bleiben am Wochenende außer Gefecht, aber die Tendenz für die nächste Woche tendiert immer noch zum USD
EURO/USD KW6 wir starten Bullisch in den Februar !Hey Freunde,
was für ein schöner Start ins Jahr 2026.
Der Euro hat endlich meine obere Resistance-Linie erreicht und wir haben genau von dieser Linie aus eine saubere Reaktion gesehen.
Was wir aktuell sehen, ist für mich nur ein kleines Retracement, bevor es potenziell weiter nach oben gehen kann.
Diese Woche haben wir jeden Tag wichtige News, die entscheidenden Tage sind Mittwoch und Freitag.
Ich werde diese Woche sehr abhängig von den Mittwoch-News handeln:
Bullische News für den Dollar → ich rechne mit Shorts bis zu meiner unteren gelben Box
Bullische News für den Euro und wir halten uns innerhalb der oberen gelben Box → dann halte ich für den Rest der Woche gezielt nach Longs Ausschau
Achtet also besonders darauf, was bis Mittwoch passiert und wie der Markt auf die News reagiert – das wird richtungsentscheidend sein.
Wie immer poste ich am Mittwochabend ein Update-Chart für euch.
Bis dahin: Traded safe!
Euer CryptoLeksFX
Der EURO schwächt sich ab, es droht ein ZusammenbruchEURUSD kann die Spitze des steigenden Kanals nicht halten, der Preis wird an der oben genannten Trendlinie kontinuierlich zurückgewiesen, was darauf hindeutet, dass Vertriebsdruck herrscht. Die aktuelle Struktur bildet ein niedrigeres Hoch, was darauf hinweist, dass die Aufwärtsdynamik nachgelassen hat.
Technisch gesehen liegt der Seitwärtspreis unterhalb der Widerstands- und Angebotszone und schließt unter Tenkan/Kijun, während die Ichimoku-Wolke vor uns dünner und flacher wird → günstige Bedingungen für einen Durchbruch unter die Unterstützung.
Die Makroökonomie unterstützt das DOWN-Szenario
Der USD behält seine Stärke dank der Erwartung, dass die Fed länger an ihrer vorsichtigen Haltung und den hohen Zinssätzen festhalten wird.
Die Wirtschaft der Eurozone ist weiterhin schwach, die EZB wird voraussichtlich nicht hart vorgehen, die geldpolitische Lücke ist immer noch zugunsten des USD.
Der Cashflow ist tendenziell risikoscheu und unterstützt keine starke EUR-Erholung.
Hauptszenario
Der Preis könnte eine kurze technische Erholung bis zum Widerstandsbereich machen, dann zur Unterstützung durchbrechen und so den Abwärtstrend verlängern.
EUR/USD Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #05Analyse bei einem letzten Kurs von 1,1826
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
EUR/USD Prognose für Montag
Von seinem Jahreshoch im September 2025 ist der Euro in eine Korrekturphase übergegangen, die zunächst Druck auf das Jahreshoch aus 2022 ausgeübt hat. Dort konnte sich Unterstützung für eine Stabilisierung etablieren, in welcher der Kurs um den 100-Tage-Durchschnitt pendelt. Nachdem die 200-Tage-Linie im 1,16er-Bereich stützen konnte, hat sich in der vergangenen Woche neuer Kaufdruck gezeigt. Der feste Wochenschluss über der 1,18er-Marke dürfte auch für den Handelsstart am Montag weitere Zugewinne im Gepäck haben.
Mögliche Tagesspanne: 1,1770 bis 1,1890
Nächste Widerstände: 1,1830 | 1,1833 = Vorwochenhoch | 1,1918
Wichtige Unterstützungen: 1,1608 | 1,1572 = Vorwochentief | 1,1494
EUR/USD Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte sich am Dienstag eine Stabilisierung über der 1,18er-Marke abzeichnen. Sollte der Kurs hingegen in einen Pullback übergehen, könnte ein Re-Test des 1,1750er-Bereichs zu erwarten sein.
Mögliche Tagesspanne: 1,1800 bis 1,1900 alternativ 1,1740 bis 1,1850
EUR/USD Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart deutet der Kurs nach dem Test der 200-Tage-Linie einen Ausbruch an. Zunächst bliebe jedoch die Reaktion im Bereich des Vorjahreshochs abzuwarten. Laufen die Notierungen direkt darüber hinaus, könnte die Zone um 1,22 als Kursziel für einen neuen Bewegungszweig dienen.
Mögliche Wochenspanne: 1,1730 bis 1,1980
EUR/USD Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der vorangegangenen Woche würde eine Stabilisierung über dem gleitenden Durchschnitt aus 20 Tagen eine stärkere Erholung ermöglichen. Sollte sich hingegen Widerstand bei 1,19 durchsetzen, dürfte die Tradingrange andauern.
Mögliche Wochenspanne: 1,1810 bis 1,2090 alternativ 1,1640 bis 1,1820
Die Börsentermine für die nächsten Tage:
Montag
10:00 Uhr Deutschland ifo-Geschäftsklimaindex
Dienstag
16:00 Uhr USA Verbrauchervertrauen
Mittwoch
14:30 Uhr USA Rede US-Präsident
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
20:00 Uhr FED-Zinsentscheid & FOMC
20:30 Uhr FED Pressekonferenz
Donnerstag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt
Freitag
09:55 Uhr Deutschland Arbeitsmarkt
10:00 Uhr Bruttoinlandsprodukt & VPI NRW
14:00 Uhr Verbraucherpreisindex Bund
14:30 Uhr USA Erzeugerpreisindex
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
EUR/TRY Chartanalyse und PrognoseRückblick: Im Tageschart sehen wir einen Ausbruch über das Vorjahreshoch vom 24. Dezember 2025 bei 50,72 Lira. In der Bewegung ist der Kurs an sein jüngstes Allzeithoch bei 52,46 marschiert und hat weitere Zugewinne im Blick.
Ausblick: Der kurzfristige Tageschart zeigt einen Aufwärtstrend im Währungspaar EUR/TRY, wobei der laufende Bewegungszweig auf Rekordwerte zielt. Erst ein Bruch unter 50,50 würde die Trendstruktur gefährden.
Kursziel: Das nächste Kursziel für die Trendfortsetzung bildet der Bereich bei 54 Lira. Etablierte Unterstützung liegt jetzt im 50er-Bereich.
EURO – der Aufwärtstrend hält anEURUSD behält einen klaren Aufwärtstrend im H1-Rahmen mit einer höheren Hoch- und höheren Tiefststruktur bei. Der Preis fällt derzeit in die gleiche Nachfrage-/Unterstützungszone zurück:
Steigende Trendlinie + Ichimoku-Wolkenzone (Unterstützungsrolle)
Wenn der Preis über den Wolken und über der Trendlinie bleibt, zeigt dies, dass die Kaufkraft immer noch den Haupttrend kontrolliert.
Makrokonsolidierung
Der USD schwächte sich ab, da erwartet wurde, dass sich die Fed in den kommenden Monaten allmählich einem Lockerungszyklus nähert. Abkühlende US-Inflationsdaten tragen dazu bei, den Druck zur Aufrechterhaltung einer straffen Geldpolitik zu verringern. Der EUR wird unterstützt, da die EZB eine vorsichtige Haltung gegenüber der Inflation beibehält und so den Rückgang der Gemeinschaftswährung begrenzt.
Das aktuelle Hauptsignal sollte Kaufpriorität sein, wenn der Preis die aktuelle Unterstützungszone beibehält. Erwarten Sie eine Erholung zum vorherigen Spitzenbereich, weiter bis zur Marke von 1,20500, wie im Diagramm dargestellt.
EUR/USD – BULLISH FORTSETZEN, KAUFEN BEIM DIPDer EUR/USD befindet sich im H2-Chart weiterhin in einem klaren Aufwärtstrend mit einer Struktur aus höheren Hochs und höheren Tiefs.
Nach dem Ausbruch korrigiert der Kurs technisch in Richtung der Nachfragezone (EMA20–EMA50), was darauf hindeutet, dass der Kaufdruck am Markt weiterhin dominant ist.
Potenzielle Kaufzone: Nachfragezone (Goldene Zone)
Struktur: Pullback im Aufwärtstrend
Bevorzugtes Szenario: Halten der Unterstützungszone → Fortsetzung des Aufwärtstrends
Erwartetes Kursziel: 1,2130
➡️ Das bullische Szenario ist nur dann hinfällig, wenn der Kurs deutlich unter der Nachfragezone schließt.
EURUSD durchbricht Struktur – bullische FortsetzungStruktur | Technisch
EURUSD verließ den fallenden Kanal und durchbrach die Ichimoku-Wolke (H1) und blieb dort → was eine Umkehr des kurzfristigen Aufwärtstrends bestätigt.
Preisaktion | Preisaktion
Nach einem starken Impuls steigt der Preis über den alten Höchstwert von ~1,1880, die höhere Hoch-Tief-Struktur bleibt erhalten, was zeigt, dass die Käufer immer noch die Kontrolle haben.
Hauptskript
Wenn es über der neuen Unterstützungszone bleibt, kann EURUSD seitwärts tendieren – die Verkaufskraft absorbieren und dann weiter ausbrechen und sich gemäß Szenario auf den Bereich 1,1950–1,2000 zubewegen.
EUR (3H) – Die Bullen dominieren!EUR/USD hat gerade einen starken Aufwärtstrend verzeichnet und den vorherigen Abwärtstrendkanal durchbrochen. Darunter befindet sich ein noch nicht getestetes FVG-Muster.
Der Kurs expandiert aktuell nach dem Ausbruch rasant, während der RSI deutlich in den oberen Bereich steigt. Dies deutet darauf hin, dass die Aufwärtsdynamik kurzfristig überdehnt ist.
Dies birgt oft das Risiko einer technischen Korrektur, bevor sich ein klarerer Trend herausbildet.
Sollte der Kurs das nächste FVG-Muster nicht halten können, ist es wahrscheinlich, dass EUR/USD die darunter liegenden Ungleichgewichtszonen erneut testet, um den Geldfluss auszugleichen.
Handelt es sich hierbei um eine gesunde Korrektur nach dem Ausbruch oder um den Beginn einer tieferen Korrektur?
Der Euro dürfte nächste Woche positiv in die Zukunft blicken!EUR/USD hat die Konsolidierungszone deutlich durchbrochen. Die Kursstruktur zeigt ein höheres Hoch und ein höheres Tief, was auf einen dominanten Kaufdruck hindeutet. Der Kurs notiert weiterhin über der Ichimoku-Wolke und bestätigt damit einen kurzfristigen Aufwärtstrend.
Auf makroökonomischer Ebene zeigt der USD nach seiner vorangegangenen starken Phase Anzeichen einer Abschwächung. Der Markt erwartet, dass die Fed weiterhin vorsichtig agiert, während in der Eurozone keine neuen negativen Risiken aufgetreten sind. Dies schafft günstige Bedingungen für eine kurzfristige Euro-Erholung.
Erwartungen:
→ Kaufempfehlung, sobald der Kurs korrigiert und die Ausbruchszone erneut testet.
→ Kursziel: 1,185 – 1,189 nächste Woche, sofern der Aufwärtstrend anhält.
EUR-RÜCKKEHR – AUFWÄRTSTREND FORTGESETZTDer Kurs hat nach einer Konsolidierungsphase, in der er einen Boden bildete, eine kurzfristige Umkehr bestätigt und gleichzeitig den EMA durchbrochen und sich darüber gehalten → der Aufwärtstrend bleibt bestehen.
Die aktuelle Kurszone fungiert als Rücksetzzone, die voraussichtlich Verkaufsdruck absorbieren wird, bevor der Trend sich fortsetzt.
Hauptszenario:
Halten über der Unterstützungszone → Kaufempfehlung im Einklang mit dem Trend mit Kursziel 1,1800+.
Makroökonomische Unterstützung:
Der USD schwächt sich kurzfristig ab, da der Markt seine Erwartungen an die FED anpasst (noch nicht bereit für eine restriktivere Geldpolitik).
Die US-Konjunkturdaten liefern keine neuen Impulse, Kapital fließt kurzfristig zurück in den EUR.
Die stabile Risikostimmung trägt dazu bei, dass der EUR seinen Vorteil gegenüber dem USD behauptet.
EUR/USD Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #04Analyse bei einem letzten Kurs von 1,1598
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
EUR/USD Prognose für Montag
Von seinem Hoch im September 2025 ist der Euro in eine Korrekturphase übergegangen, die zunächst Druck auf das Jahreshoch aus 2022 ausgeübt hat. Dort konnte sich Unterstützung für eine Stabilisierung etablieren, in welcher der Kurs um das Septembertief pendelt. Momentan läuft von der 1,18er-Marke aus eine Abwärtstrendstruktur, die Druck auf den 1,16er-Bereich ausübt. Mit Blick auf den schwachen Wochenschluss dürfte der Fokus zum Start in die neue Woche auf dem Vorwochentief liegen, ein Bruch würde direkt weitere Schwäche nach sich ziehen.
Mögliche Tagesspanne: 1,1560 bis 1,1630
Nächste Widerstände: 1,1608 | 1,1698 = Vorwochenhoch
Wichtige Unterstützungen: 1,1584 = Vorwochentief | 1,1494 | 1,1214
EUR/USD Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte sich eine Stabilisierung an der 1,16er-Marke abzeichnen. Dort bliebe die Entwicklung abzuwarten. Sollten die Notierungen weiter fallen, dürfte ein Test des 1,1550er-Bereichs wahrscheinlich werden.
Mögliche Tagesspanne: 1,1610 bis 1,1670 alternativ 1,1520 bis 1,1600
EUR/USD Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart testet der Kurs nach Bruch des 100-Tage-Durchschnitts zunächst die 200-Tage-Linie. Hält die Unterstützung in diesem Bereich, könnte die Zone um 1,1750 als Kursziel für eine neue Erholungsphase dienen. Ein Bruch dürfte hingegen die 1,15er-Marke unter Druck setzen.
Mögliche Wochenspanne: 1,1520 bis 1,1690
EUR/USD Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der vorangegangenen Woche würde eine Stabilisierung über dem gleitenden Durchschnitt aus 200 Tagen eine kurzfristige Erholung ermöglichen. In diesem Fall wäre ein Re-Test des 1,1800er-Bereichs wahrscheinlich. Sollte sich hingegen die jüngste Schwäche durchsetzen, dürfte die 1,14er-Marke ins Visier geraten.
Mögliche Wochenspanne: 1,1630 bis 1,1790 alternativ 1,1440 bis 1,1610
Die Börsentermine für die nächsten Tage:
Montag
11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreisindex
Ganztags USA Feiertag
Dienstag
11:00 Uhr Deutschland ZEW Konjunkturerwartungen
Donnerstag
14:30 Uhr USA BIP & Arbeitsmarkt
16:00 Uhr PCE Kernrate Preisindex
Freitag
09:30 Uhr Deutschland Einkaufsmanagerindex
15:45 Uhr USA Einkaufsmanagerindex
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Deutscher Leitindex Trade IdeeDax Stabil
Stimmung Retail ist 30% Käufer und 70% Verkäufer
Preis der meisten Interesse:
25 285 EUR auf der Oberseite
25 108 EUR auf der Unterseite
Liquiditäts Lücken
Oberseite
25 420 EUR bis 25 505 EUR
darüber Erholung und weiterer Anstieg möglich
darunter folgen weiterhin verkäufe und Gewinnmitnahmen
Unterseite
25 210 EUR bis 25 160 EUR
25 015 EUR bis 24 920 EUR
24 770 EUR bis 24 700 EUR
darüber Erholung und weiterer Anstieg möglich
darunter folgen weiterhin verkäufe und Gewinnmitnahmen
Trade Idee:
Long oberhalb der 25 285 EUR
Short unterhalb der 25 015 EUR
Viel Spaß mit der Analyse und viel Erfolg.
Quelle: TradingView
Der Euro ist weiterhin mit Abwärtsrisiken konfrontiertEURUSD zeigt, dass der Abwärtstrend immer noch vorherrscht, da Erholungsimpulse an wichtigen Widerstandsbereichen kontinuierlich blockiert werden.
Technisch gesehen liegt der Preis unterhalb der Ichimoku-Wolke und die Reaktion in der Angebotszone darüber ist schwach. Die Struktur aus niedrigerem Hoch und niedrigerem Tief wird weiterhin beibehalten, was zeigt, dass die Verkaufskraft den Markt kurzfristig kontrolliert.
Aus makroökonomischer Sicht wird der USD weiterhin durch die vorsichtigen geldpolitischen Erwartungen der Fed gestützt, während die Wachstumsaussichten und Zinssätze im europäischen Raum keine ausreichend starke Motivation für den EUR geschaffen haben. Die politischen Unterschiede sind weiterhin auf den USD ausgerichtet.
Das bevorzugte Szenario ist, dass der Preis an der Widerstandszone scheitert und weiter sinkt, in Richtung niedrigerer Unterstützungszonen.
EUR pattern – Abwärtstrend setzt sich fortNach einer technischen Erholung stößt EUR/USD weiterhin an der gleitenden Durchschnittzone und der tieferen Hochstruktur auf Widerstand. Dies deutet darauf hin, dass die Verkäufer den Trend weiterhin kontrollieren.
Der Kurs fällt unter die Angebotszone (gelbe Zone).
Haupttrend: Abwärtstrend – schwache Korrektur, keine weitere Aufwärtsbewegung.
Bevorzugtes Szenario: Durchbruch und Schlusskurs unter die Unterstützungszone → Fortsetzung des Abwärtstrends.
🎯 Erwartetes Kursziel: 1,1605
In einem Abwärtstrend sollten Sie bei Kursanstiegen verkaufen – versuchen Sie nicht, bei Kursrückgängen zu kaufen. Der Markt muss sich nicht schnell bewegen, sondern nur in die richtige Richtung. Geduld beim Abwarten eines Ausbruchs führt zu einem besseren Chance-Risiko-Verhältnis.
EUR/USD Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #03Analyse bei einem letzten Kurs von 1,1633
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
EUR/USD Prognose für Montag
Aus der Mitte März begonnenen Erholungsbewegung ist der Euro nach seinem Hoch im September in eine Korrekturphase übergegangen, welche zunächst Druck auf das Jahreshoch aus 2022 ausgeübt hat. Dort konnte sich Unterstützung für eine Stabilisierung etablieren, die den Kurs über das Septembertief zurückgeführt hat. Die Erholungsstimmung erschöpfte sich in den letzten Wochen jedoch an der 1,18er-Marke, was erneut Druck auf die 1,17er-Marke hervorrief. Diese gab in der vergangenen Woche nach und der Kurs hat im 1,16er-Bereich geschlossen. Zum Wochenstart am Montag liegt daher erneut das Septembertief im Fokus, ein Bruch dürfte auf Notierungen bei 1,1550 zielen.
Mögliche Tagesspanne: 1,1580 bis 1,1660
Nächste Widerstände: 1,1756 = Vorwochenhoch | 1,1830
Wichtige Unterstützungen: 1,1618 = Vorwochentief | 1,1608 | 1,1494
EUR/USD Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte sich der Kurs noch an der 1,16er-Marke stabilisieren. Dadurch wäre eine Gegenbewegung in den 1,17er-Bereich möglich. Sollten die Notierungen jedoch direkt weiter fallen, dürfte ein Test des 1,1550er-Bereichs wahrscheinlich sein.
Mögliche Tagesspanne: 1,1560 bis 1,1630 alternativ 1,1610 bis 1,1690
EUR/USD Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart testet der Kurs nach Bruch des 100-Tage-Durchschnitts zunächst das Septembertief. Hält die Unterstützung in diesem Bereich, könnte die Zone um 1,1800 als Kursziel für eine neue Erholungsphase dienen. Ein Bruch dürfte hingegen die 200-Tage-Linie unter Druck setzen.
Mögliche Wochenspanne: 1,1530 bis 1,1680
EUR/USD Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der vorangegangenen Woche würde eine Stabilisierung über dem gleitenden Durchschnitt aus 200 Tagen eine kurzfristige Erholung ermöglichen. In diesem Fall wäre ein Re-Test des 1,1750er-Bereichs wahrscheinlich. Sollte sich hingegen die jüngste Schwäche durchsetzen, dürfte die 1,14er-Marke ins Visier geraten.
Mögliche Wochenspanne: 1,1580 bis 1,1730 alternativ 1,1440 bis 1,1590
Die Börsentermine für die nächsten Tage:
Dienstag
14:30 Uhr USA Verbraucherpreisindex
16:00 Uhr Immobilienmarkt
Mittwoch
14:30 Uhr USA Erzeugerpreisindex & Einzelhandelsumsätze
16:00 Uhr Immobilienmarkt
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
Donnerstag
14:30 Uhr USA Herstellungsindex & Arbeitsmarkt
14:45 Uhr Einkaufsmanagerindex
Freitag
08:00 Uhr Deutschland Verbraucherpreisindex
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
EUR – Abwärtsdruck hält bis nächste Woche anEUR/USD verharrt weiterhin in einer Struktur aus niedrigeren Hochs und niedrigeren Tiefs im H3-Chart. Der Kurs bewegt sich in einem absteigenden Kanal unterhalb der absteigenden Trendlinie und der Ichimoku-Wolke, was ein anhaltendes Verkaufssignal signalisiert.
Die aktuelle Retracement-Zone deckt sich mit der Angebots-/Pullback-Zone und fungiert als dynamischer Widerstand.
Sollte der Kurs die absteigende Trendlinie nicht zurückerobern und weiterhin an der Retracement-Zone abgewiesen werden, dürfte EUR/USD seinen Abwärtstrend fortsetzen und sich der unteren Unterstützungszone um 1,15708 nähern.
Wie schätzen Sie die Entwicklung von EUR/USD nächste Woche ein?
EUR/USD Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #02Analyse bei einem letzten Kurs von 1,1718
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
EUR/USD Prognose für Montag
Aus der Mitte März begonnenen Erholungsbewegung ist der Euro nach seinem Hoch im September in eine Korrekturphase übergegangen, welche zunächst Druck auf das Jahreshoch aus 2022 ausgeübt hat. Dort konnte sich Unterstützung für eine Stabilisierung etablieren, die den Kurs über das Septembertief zurückgeführt hat. Die Erholungsstimmung erschöpfte sich in den letzten Tagen jedoch an der 1,18er-Marke, was zum Ende der vergangenen Woche erneut Druck auf die 1,17er-Marke hervorgerufen hat. Der Schlusskurs nahe am Vorwochentief könnte am Montag noch tiefer Notierungen nach sich ziehen. Geopolitische Entwicklungen lassen erhöhte Volatilität erwarten.
Mögliche Tagesspanne: 1,1680 bis 1,1770
Nächste Widerstände: 1,1790 = Vorwochenhoch | 1,1830
Wichtige Unterstützungen: 1,1713 = Vorwochentief | 1,1608
EUR/USD Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte der Kurs am Dienstag einen möglichen Richtungsimpuls fortsetzen und einen Ausbruch aus der Schiebephase anstreben. Hierbei wären sowohl ein Test des 1,1800er-Bereichs als auch weitere Verluste in Richtung 1,1650 möglich.
Mögliche Tagesspanne: 1,1650 bis 1,1720 alternativ 1,1730 bis 1,1810
EUR/USD Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart könnte der Kurs nach Bruch des 20-Tage-Durchschnitts auf die 50-Tage-Linie zielen. Hält jedoch der 1,17er-Bereich, würde die Zone um 1,1850 als Kursziel dienen.
Mögliche Wochenspanne: 1,1620 bis 1,1840
EUR/USD Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der vorangegangenen Woche würde eine Stabilisierung über 1,1700 die kurzfristige Aufwärtstrendstruktur bestätigen. Für diesen Fall bleibt ein Kursziel im 1,1900er-Bereich möglich. Sollte sich hingegen Schwäche durchsetzen, wäre Druck in Richtung der 200-Tage-Linie zu erwarten.
Mögliche Wochenspanne: 1,1550 bis 1,1690 alternativ 1,1720 bis 1,1890
Die Börsentermine für die nächsten Tage:
Montag
16:00 Uhr USA ISM Einkaufsmanagerindex
Dienstag
09:55 Uhr Deutschland Einkaufsmanagerindex
10:00 Uhr Verbraucherpreisindex NRW
14:00 Uhr Verbraucherpreisindex BUND
15:45 Uhr USA Einkaufsmanagerindex
Mittwoch
08:00 Uhr Deutschland Einzelhandelsumsätze
09:55 Uhr Arbeitsmarkt
11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreisindex
14:15 Uhr USA Arbeitsmarkt
16:00 Uhr Arbeitsmarkt & Einkaufsmanagerindex
16:30 Uhr Rohöllagerbestände
Donnerstag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt
Freitag
14:30 Uhr USA Arbeitsmarkt & NFP
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading






















