DAX-Future kann sich über 11.000 Punkte halten und zeigt StärkeDer abgebildete Wochenchart des DAX-Future (logarithmische Skalierung) zeigt die Kursentwicklung seit Ende 2014, bei einem letzten Kurs von 11.321 Punkten.
DAX-Future nähert sich dem Jahreshoch
Der DAX-Future hat ausgehend vom Vorjahreshoch bei 13.206 Punkten einen etablierten und mehrfach bestätigten Abwärtstrend entwickelt, wobei in der letzten Woche des Jahres 2018 das Tief dieser Abwärtsbewegung bei 10.268,5 Punkten erreicht wurde.
Von diesem Tiefpunkt ausgehend hat es in den darauf folgenden sechs Wochen eine deutliche Kurserholung bzw. Korrektur im Abwärtstrend gegeben. Diese Kurserholung wurd in der vergangenen Woche durch ein Outside Reversal (Aussenkerze) unter hoher Volatilität unterbrochen. Auch der 20 Wochen Gleitende Durchschnitt (blaue Linie im Chart) konnte nicht überschritten werden.
In der vergangenen Woche konnte sich der DAX-Future über der psychologisch wichtigen 11.000 Punkte Marke halten und mit einem deutlichen Kursgewinn die Woche beenden, wobei nur noch wenige Punkte bis zum Jahreshoch bei 11.385 Punkten fehlen.
Der Kurs des DAX-Future notiert unter dem viel beachteten 200 Wochen Gleitenden Durchschnitt (braue Linie), der abwärts dreht, was negativ zu werten ist.
Fazit unserer Chartanalyse zum DAX-Future
Das längerfristige Chartbild des Dax-Future ist weiterhin grundsätzlich negativ einzuschätzen und von einer Fortsetzung des übergeordneten Abwärtstrends kann ausgegangen werden.
Das nächste größere Kursziel sollte das Vorjahrestief bei 10.268,5 Punkten sein.
Die positive Kursentwicklung in der letzten Woche könnte jedoch ein Hinweis auf weitere Stärke beim DAX-Index sein. Möglicherweise besteht weiteres Kurserholungspotential, welches bis 11.700 Punkte führen kann.
Das negative Chartbild würde erst dann auf neutral drehen, wenn der Kursbereich um 11.500 Zählern nach oben verlassen wird.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Karsten Kagels
Daxtrader
DAX-Future testet erfolgreich die 11.000 MarkeDer abgebildete Wochenchart des DAX-Future (logarithmische Skalierung) zeigt die Kursentwicklung seit Ende 2014, bei einem letzten Kurs von 11.253,5 Punkten.
DAX-Future nähert 20 Wochen Gleitenden Durchschnitt
Der DAX-Future hat ausgehend vom Maihoch bei 13.206 Punkten einen etablierten und mehrfach bestätigten Abwärtstrend entwickelt, wobei in der letzten Woche des Jahres 2018 das Tief dieser Abwärtsbewegung bei 10.268,5 Punkten erreicht wurde. Von diesem Tiefpunkt ausgehend hat es in den letzten vier Wochen eine deutliche Kurserholung bzw. Korrektur im Abwärtstrend gegeben. Der DAX-Future konnte im Zuge dieses Kursanstiegs die psychologisch wichtige 11.000 Punkte Marke übersteigen und nähert sich jetzt dem 20 Wochen Gleitenden Durchschnitt (blaue Linie) und dem 200 Wochen Gleitenden Durchschnitt (braue Linie).
Wochenkerze ist positive Korrekturkerze
Im Wochenverlauf hat sich erneut eine positive Korrekturkerze entwickelt, wobei das Wochentief bei 11.001 Punkten lag. Das Wochenhoch sehen wir bei 11.319,5 Zählern, womit nun auch die psychologisch wichtige 11.000 Marke erneut überschritten wurde.
Fazit unserer Chartanalyse zum DAX-Future
Das längerfristige Chartbild des Dax-Future ist weiterhin grundsätzlich negativ einzuschätzen und von einer Fortsetzung des übergeordneten Abwärtstrends kann ausgegangen werden.
Aus kurzfristiger Sicht durchläuft der DAX-Future eine Korrektur mit steigenden Kursen. Diese Kurserholung ist vermutlich noch nicht abgeschlossen und kann noch bis in den Bereich von 11.500 Punkten führen, ohne das insgesamt negative Chartbild zu neutralisieren.
Erst ein Kursrückgang unter das aktuelle Wochentief bei 11.001 Punkten würde die Aufwärtskorrektur beenden und den übergeordneten Abwärtstrend wieder bestätigen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Karsten Kagels
DAX-Future setzt Kurserholung im Abwärtstrend fortDer abgebildete Wochenchart des DAX-Future (logarithmische Skalierung) zeigt die Kursentwicklung seit Ende 2014, bei einem letzten Kurs von 10.888 Punkten.
DAX-Future nähert sich der 11.000 Punkte Marke
Der DAX-Future hat ausgehend vom Maihoch bei 13.206 Punkten einen etablierten und mehrfach bestätigten Abwärtstrend entwickelt, wobei in der letzten Woche des Jahres 2018 das Tief dieser Abwärtsbewegung bei 10.268,5 Punkten erreicht wurde.
In der ersten Handelswoche des Jahres 2019 konnte der DAX-Future mit steigenden Kursen überzeugen und auch in der vergangenen Woche setzte sich dieser Kurserholung fort, womit wir auf eine Korrekturbewegung im Abwärtstrend blicken.
Wochenkerze ist positive Korrekturkerze
Im Wochenverlauf hat sich positive Korrekturkerze entwickelt, wobei das Wochentief bei 10.673 Punkten lag. Das Wochenhoch sehen wir bei 10.967 Zählern und damit nicht weit von der psychologisch wichtigen 11.000 Marke entfernt.
Fazit unserer Chartanalyse zum DAX-Future
Das Chartbild des Dax-Future ist weiterhin grundsätzlich negativ einzuschätzen und von einer Fortsetzung des übergeordneten Abwärtstrends kann ausgegangen werden.
Aus kurzfristiger Sicht durchläuft der DAX-Future eine Korrektur mit steigenden Kursen. Diese Kurserholung ist vermutlich noch nicht abgeschlossen und kann noch bis in den Bereich von 11.500 Punkten führen, ohne das insgesamt negative Chartbild zu neutralisieren.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Karsten Kagels
Dax - Ist die erste Korrekturphase bald zu Ende?Die Analyse gefällt dir? Die letzten Veröffentlichungen waren auch i.O.?
Dann Daumen hoch und folgt mir , denn das ist die Währung bei TV!
Kurz und knapp:
Seit Sommeranfang hat der Dax brav den ersten Teil der Korrektur abgearbeitet und könnte nun im Bereich von 10.200-10.400 Punkten diesen Teilbereich beenden. Hier sollte nun näher nachgeschaut werden, ob es Signale für eine Trendumkehr gibt.
Gruß aus Hannover
Stefan Bode
Dax - MotorDie Deutschen Aktien sind in Krisenzeiten eigendlich gefragt. A
Durch die Globalisierung ist jedoch alles miteinander vernetzt. B
Die EZB kann nur noch Negativzins einführen. A
Brexit kann noch einseitig verhindert werden. A
DOWJ - DAX
Insgesamt ist der Kursverlauf der beiden Indices häufig sehr gleichförmig. Bemerkenswert ist, dass im Jahr 2001 nach den Anschlägen auf das World Trade Center und der folgenden weltweiten Wirtschaftsflaute der DAX deutlich stärker verlor als der Dow Jones. Gleiches gilt für den Ausbruch der Finanzkrise der europäischen Staaten im Jahr 2011.
Von Ende 2014 bis zum Frühjahr 2015 entwickelte sich der DAX im Zuge der extrem lockeren Geldpolitik der EZB deutlich besser als sein amerikanisches Pendant. Es lässt sich feststellen, dass die Korrelation zwischen beiden Indices sehr hoch ist, sich kurzfristige Unterschiede im Laufe der Zeit mehr oder weniger schnell wieder ausgleichen. Aktuell vergrößert sich allerdings die Lücke zu Gunsten des Dow Jones. . Während der Dow Jones bis vor kurzem noch neue Rekordmarken aufstellte fehlen dem Dax 30 bereits rund 15 % zum absoluten Hoch vom Anfang des Jahres.
Weltweit, insbesondere aber in Europa und Deutschland, stützen nach wie vor die relativ niedrigen Zinsen. Aktuell (Stand 29.11.18) ist die von der Bundesbank veröffentlichte Umlaufsrendite in Deutschland im Vergleich zur Situation vor zwei Wochen mit 0,18% (vorher: 0,24%) auf den tiefsten Stand seit mehr als drei Monaten gesunken.
Für Bundesanleihen mit einer Laufzeit von 10 Jahren erhalten Anleger aktuell (Stand: 30.11.18) eine Rendite von ca. 0,32%. Zum Vergleich: Anleihen der USA mit der gleichen Laufzeit rentieren mit ca. 3,02%. In den letzten zwei Wochen sind die 10 jährigen Staatsanleihen Renditen in Deutschland und in den USA weiter gefallen.
In Europa sind erste zaghafte Anzeichen für ein vorsichtiges Ende der ultra lockeren Geldpolitik der EZB sichtbar. Aber weiterhin lässt die EZB sich die Option offen, weiterhin Anleihen zu kaufen und damit die Märkte mit reichlich Liquidität zu versorgen. Das verkündete Ende des Anleihenkaufprogramms lohnt einer genaueren Betrachtung:
Ab Anfang 2019 sollen keine neuen Mittel von der EZB für Ankäufe eingesetzt werden. Fälligkeiten werden aber zunächst ersetzt. Eine echte Abkehr von der ultra-expansiven Geldpolitik der letzten Jahre ist noch nicht zu sehen. Somit bleiben die Aktienmärkte durch das Zinsumfeld grundsätzlich weiterhin gut gestützt. Insbesondere in Europa ist aber grundsätzlich Vorsicht angesagt.
Die Folgen werden von den Märkten als sehr gravierend eingeschätzt. Sollten die Zölle zurückgenommen werden, sind Freudensprünge an den Märkten zu erwarten. Auf die Andeutung der möglichen Verzögerung der Einführung dieser Zölle sprangen die Aktienmärkte am 04.04.18 bereits deutlich an, der DAX um über 400 Punkte und der Dow Jones um über 800 Punkte. Dies zeigt das Kursbeeinflussungspotential der entsprechenden Entscheidungen.
Über eines herrscht dabei allgemein Konsens: die FED wird sich bei Zinserhöhungen auch unter dem neuen FED-Präsidenten Jerome Powell an den aktuellen Wirtschaftsdaten orientieren und versuchen, „Unheil an den Märkten“ zu vermeiden. In der Vergangenheit ist ihr das sehr gut gelungen. Auch der verkündete Stopp weiterer Anleihenkäufe und die vorsichte Absenkung des Staatsanleihenvolumens in der Bilanz der Zentralbank hat den Markt nicht übermäßig belastet.
In Europa hat die Europäische Zentralbank noch keine Beschlüsse für eine echte Abkehr von den Niedrigzinsen getroffen. Aber dieser Tag rückt näher und könnte dann zu Belastungen für die Aktienmärkte führen.
Beim Brexit die finale Zustimmung des britischen Parlamentes noch offen. Entlastend wirkt hier die Vereinbarung einer längeren Übergangszeit bis Ende 2020. Allerdings zeigen die jüngsten Diskussionen im britischen Parlament die Schwierigkeiten, einen Konsens zu finden. Je nach Verlauf der Beratungen sind Kurssprünge in beiden Richtungen an den europäischen Börsen zu erwarten.
An der Entwicklung des Euro/Dollars kann man grundsätzlich auch sehr gut die Einschätzung der künftigen Zinspolitik von EZB und FED ablesen. Seit 2015 pendelte der Euro/Dollar zwischen 1,04 und 1,15 seitwärts. Der Wahlsieg von Donald Trump hat den US-Dollar aber nur kurzfristig gestärkt, anschließend verlor der US Dollar aber wieder an Wert und bewegte sich inzwischen sogar zu Beginn des Jahres 2018 teilweise bis ca. 1,25, dem höchsten Wert seit Anfang 2015 um anschließend wieder etwas zurückzufallen. Nach einigen Auf und Abs schwankt der Kurs nun seit rund 6 Monaten um die 1,15 mit aktuell wieder schwächerer Tendenz.
DAX-Future notiert weiter unter dem 200 Wochen Gleitenden DurchsDer abgebildete Wochenchart des DAX-Future (logarithmische Skalierung) zeigt die Kursentwicklung seit Ende 2015, bei einem letzten Kurs von 11.314 Punkten.
DAX-Future bewegt sich seitwärts ohne große Impulse
Der DAX-Future hat ausgehend vom Maihoch bei 13.206 Punkten einen etablierten und mehrfach bestätigter Abwärtstrend entwickelt, der bis zum aktuellen Jahrestief bei 11.002 Punkten geführt hat, welches vor zwei Wochen erreicht wurde.
Von diesem Jahrestief ausgehend konnte sich der DAX-Future etwas erholen, so dass die psychologisch wichtige 11.000 Punkte Marke als Unterstützung gehalten hat.
In diesem Kursbereich befindet sich auch eine wichtige 50 % Fibonacci Korrektur, bezogen auf den Kursanstieg vom Tief des Jahres 2016 bei 8.6590,5 Punkten bis zum Hoch des Jahres 2018 bei 13.597 Punkten..
Der DAX-Future notiert aktuell unter dem langsam abwärts drehen 200 Wochen Gleitenden Durchschnitt (braune Linie).
Wochenkerze kann sich nicht über dem Vorwochenhoch halten
In der vergangenen Woche konnte der DAX-Future kurzzeitig das Vorwochenhoch überschreiten, wobei die Kursgewinn zum Wochenschluss nicht gehalten werden konnte.
Der Wochenschlusskurs liegt jedoch weiter über der psychologisch wichtigen 11.000 Punkte Marke, was positiv zu werten ist.
Auch findet die Kursbewegung der vergangenen Wochen innerhalb der Kurskerze von der vierten Oktoberwoche statt, was ein Hinweis auf die Bildung einer Konsolidierung bzw. Seitwärtsbewegung ist (im Chart grau hinterlegt).
Fazit unserer Chartanalyse zum DAX-Future
Das Chartbild des Dax-Future ist weiterhin negativ einzuschätzen. Grundsätzlich ist von einer Fortsetzung des übergeordneten Abwärtstrends auszugehen. Das nächste längerfristige Kursziel sollte die 10.000 Punkte Marke sein.
Kurz- und mittelfristig ist eine Seitwärtsbewegung oberhalb von 11.000 Punkten zu erwarten, die jetzt auch schon seit sechs Wochen vorliegt..
Das negative Chartbild des DAX-Future würde erst dann wieder auf neutral bzw. positiv drehen, wenn die psychologisch wichtige 12.000 Punkte Marke überschritten wird.
Insgesamt gesehen blicken wir auf die Struktur einer sogenannten Diamant Chartformation, die im Chart eingezeichnet ist. Die Diamant Chartformation stellt in vielen Fällen eine Top-Umkehrformation dar und löst sich am Ende durch fallende Kurse mit einem neuen Abwärtstrend auf. Das größere Kursziel, projiziert aus der vertikalen Kursspanne der Diamant Chartformation, könnte bei der psychologisch wichtigen 10.000 Punkte Marke liegen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Karsten Kagels
DAX-Future findet Unterstützung an der 11.000 Punkte MarkeDer abgebildete Wochenchart des DAX-Future (logarithmische Skalierung) zeigt die Kursentwicklung seit Ende 2015, bei einem letzten Kurs von 11.176,5 Punkten.
DAX-Future erreicht neues Jahrestief
Der DAX-Future hat ausgehend vom Maihoch bei 13.206 Punkten einen etablierten und mehrfach bestätigter Abwärtstrend entwickelt, der bis zum aktuellen Jahrestief bei 11.002 Punkten geführt hat, welches in der vergangenen Woche erreicht wurde.
Von diesem Jahrestief ausgehend konnte sich der DAX-Future zum Wochenschluss etwas erholen, so dass die 11.000 Punkte Marke als Unterstützung gehalten hat.
In diesem Kursbereich befindet sich auch eine wichtige 50 % Fibonacci Korrektur, bezogen auf den Kursanstieg vom Tief des Jahres 2016 bis zum Hoch des Jahres 2018.
Der DAX-Future notiert aktuell unter dem langsam abwärts drehen 200 Wochen Gleitenden Durchschnitt (braune Linie).
Wochenkerze entwickelt sich als negative Trendkerze
In der vergangenen Woche fiel der DAX-Future kurz unter das Oktobertief bei 11.040,5 Zählern und hat damit eine negative Trendkerze ausgebildet. Der Wochenschlusskurs liegt jedoch wieder über der psychologisch wichtigen 11.000 Punkte Marke, was positiv zu werten ist.
Auch findet die Kursbewegung der vergangenen Wochen innerhalb der Kurskerze von der vierten Oktoberwoche statt, was ein Hinweis auf die Bildung einer Konsolidierung bzw. Seitwärtsbewegung sein könnte (im Chart grau hinterlegt).
Fazit unserer Chartanalyse zum DAX-Future
Das Chartbild des Dax-Future ist weiterhin negativ einzuschätzen. Grundsätzlich ist von einer Fortsetzung des etablierten Abwärtstrends auszugehen. Das nächste Kursziel längerfristige Kursziel sollte die 10.000 Punkte Marke sein.
Kurz- und mittelfristig ist eine Seitwärtsbewegung oberhalb von 11.000 Punkten möglich.
Das negative Chartbild des DAX-Future würde erst dann wieder auf neutral bzw. positiv drehen, wenn die psychologisch wichtige 12.000 Punkte Marke überschritten wird.
Insgesamt gesehen blicken wir auf die Struktur einer sogenannten Diamant Chartformation, die im Chart eingezeichnet ist. Die Diamant Chartformation stellt in vielen Fällen eine Top-Umkehrformation dar und löst sich am Ende durch fallende Kurse mit einem neuen Abwärtstrend auf. Das größere Kursziel, projiziert aus der vertikalen Kursspanne der Diamant Chartformation, könnte bei der psychologisch wichtigen 10.000 Punkte Marke liegen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Karsten Kagels
DAX-Future setzt Abwärtstrend fortDer abgebildete Wochenchart des DAX-Future (logarithmische Skalierung) zeigt die Kursentwicklung seit Ende 2015, bei einem letzten Kurs von 11.366,5 Punkten.
DAX-Future pendelt um den 200 Wochen Gleitenden Durchschnitt
Der DAX-Future hat ausgehend vom Maihoch bei 13.206 Punkten einen etablierten und mehrfach bestätigter Abwärtstrend entwickelt, der bis zum aktuellen Jahrestief bei 11.040,5 Punkten geführt hat, welches im Oktober erreicht wurde.
Von diesem Jahrestief ausgehend gab es vor drei Wochen eine kräftige Kurserholung, die in der Spitze bis fast 11.700 Punkte führte. In der vorletzten Woche bewegte sich der DAX-Future seitwärts um die 11.500 Punkte Marke. In den vergangenen Wochen pendelte der DAX-Future um den noch steigenden 200 Wochen Gleitenden Durchschnitt (braune Linie).
Wochenkerze entwickelt sich als negative Trendkerze
In der vergangenen Woche fiel der DAX-Future unter das Vorwochentief und gab in der Spitze bis 11.223,5 Punkten nach, mit einem Wochenschlusskurs bei 11.366,5. Im Wochenverlauf hat sich also eine negative Trendkerze entwickelt. Die wichtige 11.500 Punkte Marke, wo aktuell der 200 Wochen Gleitende Durchschnitt verläuft (braune Linie) konnte nicht gehalten werden, was negativ zu werten ist.
Fazit unserer Chartanalyse zum DAX-Future
Das Chartbild des Dax-Future ist weiterhin negativ einzuschätzen. Grundsätzlich ist von einer Fortsetzung des etablierten Abwärtstrends auszugehen. Das nächste Kursziel sollte das Oktobertief bei 11.040,5 Zählern sein.
Das negative Chartbild des DAX-Future würde erst dann wieder auf neutral drehen, wenn die psychologisch wichtige 12.000 Punkte Marke überschritten wird.
Insgesamt gesehen blicken wir auf die Struktur einer sogenannten Diamant Chartformation, die im Chart eingezeichnet ist. Die Diamant Chartformation stellt in vielen Fällen eine Top-Umkehrformation dar und löst sich am Ende durch fallende Kurse mit einem neuen Abwärtstrend auf. Das größere Kursziel, projiziert aus der vertikalen Kursspanne der Diamant Chartformation, könnte bei der psychologisch wichtigen 10.000 Punkte Marke liegen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Karsten Kagels







