Wochenreport: Bitcoin taumelt & Märkte bleiben bärischWillkommen zur Wochenvorbereitung!
Da ich aktuell auf Reisen bin, gibt es heute anstelle eines Videos eine schriftliche Vorbereitung. Ich würde mich sehr über eine Rakete und einen Kommentar mit eurer Meinung zur kommenden Woche freuen!
Nach einem dramatischen Wochenausklang mit dem Bruch des wichtigsten Bitcoin-Supports, rückt nun die Frage in den Fokus, ob eine größere Erholung bevorsteht – oder ob der Eintritt in den Bärenmarkt schon Realität ist. Während Bitcoin schwächelt, zeigen einige Altcoins relative Stärke, und auch die traditionellen Märkte senden klare Warnsignale. In dieser Ausgabe analysieren wir die entscheidenden Support- und Widerstandszonen, werfen einen Blick auf die wichtigsten Wirtschaftstermine der Woche und bereiten euch wie immer optimal auf die kommenden Tage vor.
Externe Bedingungen: FOMC, Japan & Trump im Fokus
Die kommende Woche bringt eine ganze Reihe externer Impulse, die den Kryptomarkt maßgeblich beeinflussen könnten. Neben wichtigen Wirtschaftsdaten rücken geopolitische Spannungen und geldpolitische Entscheidungen erneut in den Vordergrund – und mit ihnen die Volatilität.
Montag Nacht – Bruttoinlandsprodukt aus Japan:
Die Woche beginnt mit dem BIP-Bericht aus Japan. Ein positives Wirtschaftswachstum wäre ein dringend benötigter Lichtblick für die aktuell geschwächte Wirtschaft des Landes – insbesondere vor dem Hintergrund einer möglichen Zinswende der Bank of Japan.
Mittwoch – FOMC Sitzungsprotokoll (20:00 Uhr):
Die Protokolle der letzten Fed-Sitzung sind ein fester Bestandteil jeder professionellen Wochenplanung. Sie geben einen tiefen Einblick in die geldpolitische Denkweise der Fed-Mitglieder – insbesondere zu zukünftigen Zinsschritten und dem weiteren Umgang mit der quantitativen Straffung. Auch wenn keine neue Entscheidung getroffen wird, reagiert der Markt oft sensibel auf Formulierungen und Nuancen im Tonfall.
Freitag – EMI Daten (15:45 Uhr):
Die Einkaufsmanagerindizes (EMI) aus den USA gehören zu den wichtigsten Frühindikatoren für die wirtschaftliche Lage. Besonders im aktuellen Umfeld, in dem Inflationsdaten ausbleiben und die Arbeitsmarktdaten nur verzögert eintreffen, bekommen die EMI-Zahlen zusätzliche Bedeutung. Ein starker Industriesektor könnte für kurzfristigen Optimismus sorgen – oder umgekehrt die Ängste vor einer Rezession neu entfachen.
Laufend – Trumps Zolldrohungen:
Abseits der planbaren Ereignisse bleibt Donald Trump eine stetige Quelle für Marktunsicherheit. Seine zuletzt stark schwankende Rhetorik zur Einführung von bis zu 155 % Strafzöllen auf chinesische Produkte sorgt weltweit für Unruhe. Neue Statements oder politische Wendungen könnten jederzeit für plötzliche Ausschläge an den Märkten sorgen – besonders bei Risiko-Assets wie Bitcoin und Altcoins.
Bitcoin unter 96.000 $ – Bullrun offiziell beendet?
Bitcoin hält sich seit dem massiven Einbruch Ende letzter Woche stabil im Bereich um 96.000 $, doch die Erholung fällt bisher äußerst schwach aus. Besonders kritisch: Der Tageskerzenschluss liegt deutlich unter dem zentralen Bullrun-Support bei 96.600 $ – eine klare technische Schwäche, die ein Ende der langfristigen Aufwärtsphase bestätigt.
Das bisherige Tief bei 94.000 $ wurde zwar kurzfristig verteidigt, jedoch fehlt es an Kaufdynamik. Sobald erneut Verkaufsliquidität in den Markt kommt, ist ein weiteres Tief sehr wahrscheinlich. Der nächste relevante Unterstützungsbereich liegt erst bei 87.500 $ bis 83.700 $ – hier könnte eine echte Gegenbewegung entstehen.
Langfristig zeigt sich der Markt aus meiner Sicht weiterhin bärisch – ich sehe mit einer Wahrscheinlichkeit von rund 80 % das Top des aktuellen Zyklus bereits erreicht.
Dennoch spricht vieles für eine bevorstehende kurzfristige Erholung:
Die 4h- und Tagesstruktur sind bullisch, ebenso wie der bald aktiv werdende 3-Tages-Chart.
Es deutet sich ein technischer Rebound in Richtung der Widerstandszone zwischen 105.000 $ und 115.000 $ an.
Ich rechne persönlich mit einem Top dieser Erholung bei rund 110.000 $, bevor der Markt wieder dreht.
Diese erwartete Bewegung könnte sich als klassische Bulltrap herausstellen – eine scheinbare Rettung, die viele Anleger zu spät erkennen. Daher gilt es, in der kommenden Woche besonders wachsam zu bleiben.
Altcoins stabiler als gedacht – Vorzeichen für eine Mini-Rally?
Trotz eines spürbaren Rückgangs des Gesamtmarkts halten sich viele Altcoins derzeit überraschend stabil. Während Bitcoin am Freitag um über 6 % gefallen ist, lag der Rückgang bei den meisten großen Altcoins lediglich bei rund 3 %. Diese relative Stärke deutet auf eine zunehmende Altcoin-Dominanz sowie auf gezielte Gewinnmitnahmen aus Bitcoin hin.
Kurzfristig könnte dies ein wichtiges Signal sein: In der erwarteten Erholungsphase könnte Kapital gezielt in ausgewählte Altcoins fließen, wodurch diese im Verhältnis zu Bitcoin eine überdurchschnittliche Performance zeigen. Trader sollten daher ein wachsames Auge auf starke Altcoin-Setups werfen, vor allem bei Projekten mit frischer Dynamik oder überverkauften Zuständen.
Langfristig bleibt das Bild jedoch trübe: Trotz kurzfristiger Stabilität ist keine klassische Altcoin Season in Sicht. Vielmehr dürften viele Coins im Zuge eines tieferen Bitcoin-Abverkaufs noch einmal massiv unter Druck geraten. Gerade Altcoins ohne fundamentales Rückgrat oder mit überzogener Vorerholung laufen Gefahr, ihre bisherigen Gewinne komplett abzugeben.
Fazit: Eine selektive Altcoin-Rally ist in einer kurzfristigen Markterholung möglich – doch langfristig überwiegen weiterhin die Risiken.
Traditionsmärkte bleiben dominant – Korrektur noch nicht vorbei?
Die traditionellen Märkte geben weiterhin den Takt vor – und Bitcoin orientiert sich zunehmend klar am Verhalten des Nasdaq und S&P500. Beide Leitindizes haben in der letzten Woche deutlich an Schwäche gezeigt und befinden sich klar unterhalb wichtiger technischer Unterstützungen. Die nächste größere Supportzone liegt in beiden Fällen spürbar tiefer, was auf eine Fortsetzung der Korrektur hindeutet.
Selbst positive externe Impulse, wie das offiziell verkündete Ende des US-Government Shutdowns, konnten kaum für nachhaltigen Optimismus sorgen. Die erwartete Erleichterungsrallye blieb aus – ein klares Zeichen für die aktuell negative Marktstimmung.
Charttechnisch zeigen sowohl der S&P500 als auch der Nasdaq stark bärische Strukturen. Die Marktteilnehmer preisen zunehmend ein, dass das Hoch dieses Zyklus möglicherweise bereits erreicht wurde – was auch auf den Kryptomarkt deutliche Auswirkungen hat.
Fazit: Solange sich die traditionellen Märkte in ihrer Korrektur befinden, ist eine bullische Trendumkehr bei Bitcoin oder Altcoins äußerst unwahrscheinlich. Trader sollten die Aktienmärkte daher diese Woche ganz besonders im Auge behalten.
Die Märkte bleiben nervös – und genau das ist eure Chance.
Bitcoin hat zwar charttechnisch Luft für eine kurzfristige Erholung, doch der Bruch der 96.600 $-Marke hinterlässt tiefe Spuren im Vertrauen. Altcoins könnten diese Woche kurzzeitig outperformen, bevor sie langfristig weiter in den Abwärtstrend geraten. Die traditionellen Märkte zeigen keine Anzeichen nachhaltiger Stärke, was die Risiken zusätzlich verstärkt. Euer Fokus sollte jetzt auf: Liquidität sichern, realistische Pläne umsetzen, Reaktionen nutzen.
Bleibt wachsam – denn in genau solchen Phasen wird Kapital vermehrt, nicht verloren.
Bitcoin (Kryptowährung)
BITCOIN VERLIERT WICHTIGSTEN SUPPORT?Nach Tagen voller Unsicherheit hat sich das Blatt nun deutlich gewendet – leider in die bärische Richtung. Der gestrige Tag brachte einen der heftigsten Abverkäufe seit Monaten mit sich. Bitcoin verlor die entscheidende 100k$-Marke, Altcoins stürzten im Gleichschritt noch stärker ab und selbst die Aktienmärkte zeigen Schwäche, die nicht mehr zu ignorieren ist.
Doch auch in dieser Phase gibt es Lichtblicke – erste bullische Divergenzen, klare Unterstützungszonen und das Potenzial einer technischen Erholung. In diesem Report fassen wir die aktuelle Lage zusammen und geben dir wie immer unsere realistischsten Szenarien für die kommenden Tage an die Hand.
Bitcoin durchbricht entscheidenden Bullrun-Support!
Die anhaltende Korrektur im Bitcoin-Chart scheint aktuell kein Ende zu finden. Bitcoin hat kaum noch nennenswerte Supportzonen unterhalb des aktuellen Kursniveaus – und ist soeben durch den wichtigsten Bullrun-Support gefallen: Die 96.600 $-Marke, die wir seit Wochen als entscheidenden Bereich definiert haben. Ein Bruch dieses Levels wäre ein massives Warnsignal für das Ende des aktuellen Bullenmarktes.
Wichtig: Der Bruch gilt erst mit einem bestätigten Tagesschlusskurs unterhalb von 96.600 $ als vollständig ausgelöst. Der heutige Tagesschluss ist somit von höchster Bedeutung – beobachtet ihn genau!
Trotz der Schwäche gibt es auch Lichtblicke: Sowohl der 4h-Chart als auch der Tageschart zeigen eine bullische Tendenz. Sollte es heute zu einem Tagesschluss oberhalb von 97.500 $ kommen, hätten wir eine bestätigte bullische Divergenz – was den Startschuss für eine technische Erholung liefern könnte. Ein solcher Rebound könnte uns zurück in Richtung 105.000 $ bis maximal 112.000 $ führen. Achtung: Zwischen 105.000 $ und 107.000 $ lauert starker Widerstand, eine direkte Rückkehr zum Allzeithoch ist eher unwahrscheinlich.
Sollte es hingegen zu einem weiteren Abverkauf kommen, liegt die nächste massive Unterstützungszone erst zwischen 87.500 $ und 83.700 $. Dieser Bereich wäre dann ein realistischer Zielbereich für die Bären – mit dramatischen Auswirkungen auf den Altcoinmarkt.
Mein Fazit: Eine kurzfristige Erholung ist sehr wahrscheinlich – aber die Hoffnung auf ein neues All Time High in diesem Jahr schwindet. Der Bruch der 96.600 $ könnte der Wendepunkt im aktuellen Zyklus sein.
Altcoins trotzen dem Abverkauf – echte Stärke oder nur die Ruhe vor dem Sturm?
Inmitten des anhaltenden Abverkaufs zeigen sich die Altcoins derzeit überraschend stabil. Während Bitcoin weiter unter Druck steht, scheinen viele große Altcoins einen solideren Boden zu finden – zumindest vorerst. Ein starkes Zeichen: Die Bitcoin-Dominanz fällt heute spürbar, was entweder auf eine beginnende Altcoin-Stärke hindeutet oder die sprichwörtliche „Ruhe vor dem Sturm“ sein könnte. Die nächsten Stunden und Tage werden entscheidend sein.
🔹 Ethereum zeigt im 4h-Chart eine vielversprechende W-Formation, die auf eine Bodenbildung hindeutet – solange wir oberhalb der 3.055 $ bleiben. Ein Bruch dieses Levels würde das Muster negieren und eine stärkere Korrektur Richtung 2.800 $ einleiten. Auf der Oberseite warten bereits starke Widerstandsbereiche zwischen 3.500 $ und 4.000 $, die bei einem bullischen Ausbruch ins Visier geraten könnten.
🔹 Solana hingegen befindet sich bereits in einer Fortsetzung der Korrektur. Der entscheidende Support wurde gebrochen, und wenn sich Bitcoin kurzfristig nicht stabilisiert, könnte Solana bereits heute oder übers Wochenende in Richtung 126 $ abrutschen. Der nächste relevante Widerstandsbereich liegt zwischen 166 $ und 188 $.
🔹 XRP zeigt sich momentan überraschend unbeeindruckt vom Gesamtmarkt. Der Coin konsolidiert seit Tagen in einer engen Spanne und bereitet sich offenbar auf eine größere Bewegung vor. Ein Ausbruch über 2,68 $ könnte einen massiven Anstieg bis 3 $ auslösen, während ein Bruch unter 2 $ die Tür für einen Rückfall bis 1,65 $ öffnen würde. Die Spannung steigt.
Fazit: Die Altcoins wirken derzeit stabiler als Bitcoin – doch echte Stärke zeigt sich erst in der Fortsetzung. Kommt keine klare Erholung bei BTC, werden auch die Altcoins in die nächste Abwärtswelle hineingezogen. Wer jetzt ruhig bleibt und klare Zonen beobachtet, kann hier gezielt Chancen finden.
Crash in den Traditionsmärkten – Der Ursprung der Krypto-Katastrophe?
Der aktuelle Abverkauf am Kryptomarkt hat – wie schon so oft in den vergangenen Wochen – seinen Ursprung in den traditionellen Märkten. Sowohl der S&P500 als auch der Nasdaq verzeichneten am gestrigen Handelstag starke Verluste. Hinzu kommen wachsende Probleme in den asiatischen Märkten, die das globale Marktumfeld zusätzlich destabilisieren.
🔻 S&P500: Der Index verlor gestern über 2,2 % an nur einem Tag und nähert sich gefährlich seiner aufsteigenden Trendlinie, die den gesamten Aufwärtstrend seit August begleitet hat. Die Marktstruktur war schon seit Tagen deutlich bärisch – die Korrektur kam also nicht unerwartet. Sollte die Trendlinie gebrochen werden, steht ein weiterer Abverkauf in Richtung 6.500 $ unmittelbar bevor. Wird auch diese Zone durchbrochen, könnte sich ein tiefer Fall bis unter 6.200 $ entfalten – ein klares Zeichen für ein übergeordnetes Markt-Top.
🔻 Nasdaq: Noch deutlicher trifft es den Nasdaq. Ein Tagesverlust von über 3 % hat den Index ebenfalls an seine langfristige Supportlinie gedrückt, die seit Mai Bestand hat. Ein Bruch dieser Linie würde kurzfristig ein Kursziel bei 24.250 $ aktivieren, mittelfristig droht sogar ein Rückgang bis 22.800 $. Auch hier ist die Struktur klar bärisch.
🔻 Hang Seng Index: Auch der asiatische Leitindex fiel gestern um über 2,1 % – ein deutliches Zeichen dafür, dass die Sorgen längst nicht mehr auf einzelne Regionen beschränkt sind. Die geopolitische Unsicherheit, verbunden mit wirtschaftlicher Stagnation, belastet die asiatischen Märkte zunehmend.
Fazit: Drei der weltweit wichtigsten Indizes verlieren alle an einem Tag über 2 % – das ist mehr als ein Warnsignal. Diese Bewegungen senden Schockwellen in den Kryptomarkt, der aufgrund fehlender Eigenstabilität besonders anfällig reagiert. Wer auf eine schnelle Erholung hofft, sollte den Blick zunächst auf die traditionellen Märkte richten – sie bestimmen derzeit den Takt.
Die Korrektur ist da – und mit ihr die Chance, sich neu zu sortieren. Auch wenn der gestrige Tag viele schmerzhaft getroffen hat, beginnt jetzt die Phase, in der sich langfristig erfolgreiche Investoren von impulsiven Tradern unterscheiden. Wer jetzt einen kühlen Kopf bewahrt, klare Pläne verfolgt und auf gesunde Charttechnik achtet, wird aus dieser Phase gestärkt hervorgehen.
Bitcoin hat wichtige Supports unterschritten, Altcoins schwanken zwischen Panik und Bodenbildung, und die traditionellen Märkte diktieren mit voller Wucht den Takt. Doch genau hier entstehen die besten Setups – nicht im Hype, sondern in der Stille danach.
Bleibt wachsam, bleibt realistisch – und nutzt die Chancen, die sich jetzt bieten.
Bitcoin erholt sich – aber der wahre Test steht noch bevor!Guten Morgen liebe Crader,
die Märkte befinden sich aktuell in einer sensiblen Phase. Während Bitcoin einen technischen Boden gefunden hat und eine erste Erholung startet, sind Altcoins und Traditionsmärkte ebenfalls in Bewegung – jedoch mit ganz eigenen Dynamiken.
Wir sehen vorsichtige Stärke bei Aktien, eine fragile Struktur im Kryptomarkt und eine Altcoin-Rotation, die mehr Fragen als Antworten aufwirft.
Die entscheidenden Tage liegen vor uns. Wie weit reicht die aktuelle Erholung – und kommt danach die endgültige Korrektur? In diesem Report schauen wir uns die Lage bei Bitcoin, Ethereum, Solana & Co. sowie bei den großen US-Indizes im Detail an.
Bereit für klare Analysen & Szenarien? Let’s go.
Bitcoin zwischen Erholung und Widerstand – wie weit reicht die Kraft?
Bitcoin hat sich seit unserer letzten Chartanalyse exakt wie erwartet entwickelt. Die Bodenbildung bei rund 99.000 $ hat gehalten, und eine kleine bullische Divergenz im 4h-Chart hat eine technisch saubere Erholungsbewegung eingeleitet.
Diese Erholung ist nach wie vor intakt und hat ihr potenzielles Maximum noch nicht erreicht: Der 4h-RSI steht aktuell bei rund 58 Punkten – erst ab 63 Punkten wäre die bullische Struktur statistisch „ausgelutscht“. Ein weiterer Anstieg ist somit sehr wahrscheinlich.
Trotzdem zeigt der Markt erste Schwächesignale. In der Nacht fiel Bitcoin innerhalb kurzer Zeit von über 107.000 $ auf unter 105.000 $ zurück – ein klares Zeichen für fehlende Aufwärtsdynamik.
Unsere aktuelle Chartanalyse zeigt deutlich, wo sich neue Kaufkraft (Liquidität) sammeln könnte: im Bereich zwischen 104.500 $ und 103.400 $. Ein Rücksetzer in diese Zone ist jederzeit möglich – wäre aber kein bärisches Zeichen, solange sich hier eine neue bullische Reaktion abzeichnet.
Schafft Bitcoin es, diesen Rücklauf zu nutzen und neue Stärke zu sammeln, liegt das kurzfristige Ziel klar bei 109.700 $ – dort wartet jedoch ein massiver Widerstand, den wir unter den aktuellen Marktbedingungen kaum durchbrechen dürften. Hier erwartet uns auch eine starke Short Position.
Dieser bullische Ansatz ist in unseren Augen, mit dem Bruch der 103.000$ nach unten, nichtig.
Altcoins kämpfen sich teils zurück – echte Erholung oder letzte Hoffnung?
Auch im Altcoin-Sektor spiegeln sich aktuell ähnliche Bewegungsmuster wie bei Bitcoin wider. Ethereum und Solana haben eine klare Bodenbildung vollzogen – begleitet von einer extrem bullischen RSI-Tendenz im 4h-Chart. Diese bullischen Strukturen sind noch nicht vollständig abgearbeitet, was Spielraum für weitere Aufwärtsbewegungen schafft – allerdings nur, wenn die aktuell schwächelnde Kraft neu gesammelt wird.
🔹 Ethereum: Ein kurzfristiger Rücksetzer in die Supportzone zwischen 3.485 $ und 3.360 $ ist wahrscheinlich. Sollte hier Kaufkraft generiert werden, liegt das Ziel beim massiven Widerstand zwischen 3.824 $ und 4.273 $ – eine ideale Zone für eine Short-Position.
🔹 Solana: Der Kurs befindet sich bereits innerhalb der Supportzone von 164 $ bis 157 $. Ein nochmaliges Ausreizen dieser Zone ist wahrscheinlich, ein Bruch hingegen wäre ein klares Warnsignal. Erholungspotenzial liegt zwischen 175 $ und 189 $, auch hier mit Short-Setup-Potenzial nach dem Anstieg.
Comeback-Projekte im Fokus: Near, FET & Co.
Besonders spannend sind derzeit Coins wie NEAR, FET, DASH u. v. m., die zuletzt fast totgeglaubt waren – nun aber mit massiven Preisanstiegen zurück auf die Bildfläche drängen.
🔸 NEAR Protocol befindet sich aktuell in einer entscheidenden Konsolidierungsphase zwischen Leben und Tod. Ein Bruch unter 1,55 $ wäre das Aus, ein Ausbruch über 3,65 $ würde ein beeindruckendes Comeback einleiten.
Warum ist NEAR so interessant?
→ NEAR überzeugt durch seine hohe Skalierbarkeit, niedrige Gebühren und die Fähigkeit, dezentrale Anwendungen auf Basis von WebAssembly besonders effizient und anwenderfreundlich umzusetzen. Besonders im Bereich AI & Web3 wird es derzeit als ernstzunehmender Ethereum-Konkurrent gehandelt.
🔸 FET (Fetch.ai) hat zwar in kurzer Zeit über 100 % Performance erzielt, allerdings ist die Struktur brüchig. Der Coin befindet sich charttechnisch weiterhin im Abwärtstrend – erst ein Bruch über die 0,70 $-Marke würde eine echte Trendumkehr einleiten. Bis dahin könnte der aktuelle Anstieg lediglich ein letzter Impuls vor dem finalen Zusammenbruch sein.
Gesamtbild: Altcoin-Sektor bleibt unter Druck
Die Bitcoin-Dominanz hält sich stabil oberhalb ihres Supports und sorgt damit weiterhin für eine deutlich unterdrückte Altcoin-Performance. Die Altcoin-Market Cap kämpft um den Wiedereintritt über 1,42 Billionen $, während der ETH/BTC-Chart zunehmend Schwäche zeigt. Die Mitte des symmetrischen Fächers wurde nicht mehr erreicht – nun steht der horizontale Support kurz vor dem Bruch.
Fazit: Die Erholung im Altcoin-Bereich ist da – aber fragil. Wer hier zu früh in Euphorie verfällt, riskiert schnelle Verluste. Vorsicht, Planung und gezielte Positionierungen bleiben der Schlüssel.
Traditionelle Märkte strotzen vor Stärke – aber wie lange noch?
Die US-Aktienmärkte starten mit bemerkenswerter Kraft in die neue Woche. Sowohl der S&P 500 (SPX) als auch der Nasdaq (NDX) haben nach der kurzen Korrekturwelle zum Ende der letzten Woche beeindruckende Rebounds hingelegt:
Der SPX konnte sich um über 3 %, der Nasdaq sogar um 4 % erholen.
Das ist ein deutliches Signal: Die US-Märkte sind (noch) nicht bereit zu kippen. Die kurzfristige Panik scheint überwunden – zumindest vorübergehend.
Ein entscheidender Punkt ist jetzt, ob es den Indizes gelingt, das vorherige Hoch zu durchbrechen – im Fall des SPX wäre das sogar ein neues Allzeithoch. Sollte das gelingen, könnte die Aufwärtsbewegung verlängert werden. Scheitert dieser Versuch allerdings, droht die klassische Top-Bildung mit tieferen Hochs, was ein klarer Übergang in eine Abwärtsdynamik wäre.
Ein Blick hinter die Kulissen zeigt:
Die Meldung vom Ende des Government Shutdowns hat bereits ihre Wirkung entfaltet – mit einem enormen Kapitalzufluss von über 1 Billion US-Dollar, der innerhalb von 24 Stunden in den US-Aktienmarkt geflossen ist.
Die nächste Zinsentscheidung der FED steht erst im Dezember an – was den Märkten aktuell zusätzlichen Spielraum gibt.
Doch Achtung: Diese Stärke ist brüchig.
Die Marktstruktur in fast allen großen Indizes signalisiert, dass wir uns in einer potenziellen Überhitzung befinden – und dass eine größere Korrektur längst überfällig sein könnte.
Für den Kryptomarkt wäre das fatal:
Sobald die traditionellen Märkte erneut anfangen zu schwächeln oder sogar zu drehen, wird Bitcoin massiv unter Druck geraten. In dem Fall droht dem gesamten Kryptosektor ein weiterer Kontrollverlust – besonders, wenn parallel kein starker Support greift.
Fazit: Zwischen Chance und Chaos – jetzt entscheidet sich alles
Die aktuelle Marktphase ist gefährlich – aber auch voller Potenzial.
Bitcoin zeigt leichte Erholungstendenzen, Altcoins folgen technisch, aber bleiben fundamental angeschlagen. Die traditionellen Märkte pumpen noch einmal Kapital in die Kurse – doch die Gefahr eines kurzfristigen Top-Bildung bleibt omnipräsent.
Wer jetzt klug plant, Puffer einbaut und nur kontrollierte Positionen eingeht, wird aus dieser Phase gestärkt hervorgehen.
Denn klar ist: Die nächsten Wochen werden darüber entscheiden, ob wir ein neues Allzeithoch sehen – oder ob sich der Markt in einen klassischen Bärenzyklus verabschiedet.
Bleibt realistisch, bleibt strategisch – und vergesst nicht: Die beste Waffe in turbulenten Phasen ist Klarheit.
Bis zum nächsten Report!
Bitcoin zurück über der 50EMA, Trendwende möglich?Hallo liebe TradingView-Community,
Bitcoin konnte die grüne Unterstützungszone erfolgreich verteidigen. Dadurch hat sich das W-Pattern auf dem 4-Stunden-Chart nach oben hin bestätigt. Gleichzeitig gelang es dem Kurs, die 50-EMA zurückzuerobern, was ein erstes Signal für eine kurzfristige Strukturverbesserung darstellt.
Wichtig wird nun, wie sich der Markt während und nach der asiatischen Handelssession verhält. Bleibt zusätzlicher Verkaufsdruck aus, hat Bitcoin die Möglichkeit, sich in Richtung der 200-EMA und später der 800-EMA hochzuarbeiten. Diese beiden Durchschnittslinien bilden erfahrungsgemäß einen starken Widerstandsbereich, weshalb eine Reaktion dort sehr wahrscheinlich ist.
Sollte der Kurs in diesem Bereich abgewiesen werden, wird der Rücktest entscheidend. Die 50-EMA sowie die grüne Unterstützungszone müssen dann erneut halten, damit der Markt genügend Stabilität aufbauen kann. Erst wenn dieser Rücksetzer bestätigt wird, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Bitcoin beim nächsten Versuch sowohl die 200-EMA als auch die 800-EMA durchbricht. In diesem Szenario wäre auch ein Bruch der gelben Abwärtstrendlinie möglich, was ein wichtiges Signal für eine strukturelle Trendwende wäre.
Der RSI unterstützt dieses Bild. Er zeigt steigende Hochpunkte, was darauf hinweist, dass das Kaufinteresse wieder zunimmt. Das passt gut zur abgeschlossenen W-Formation, da solche Muster oft durch eine zunehmende Nachfrage getragen werden.
Viel Erfolg beim Traden und herzliche Grüße,
Euer Bitbull-Team
BTC/USDT – Fallender Keil setzt sich fort, Druck am Wochenende!Marktstruktur: Bitcoin befindet sich weiterhin in einem fallenden Keilmuster und wurde wiederholt von der absteigenden Trendlinie abgewiesen. Der jüngste Anstieg in eine kleinere Fair-Value-Gap-Zone (FVG) konnte keine starke Kaufdynamik generieren.
Szenario: Solange BTC nicht die Marke von 103.000 durchbricht und darüber schließt, bleibt das bärische Fortsetzungsszenario gültig. Das prognostizierte Kursziel liegt bei etwa 99.200 und deckt sich mit der unteren Keilbegrenzung und der vorherigen Nachfragezone.
Das Handelsvolumen am Wochenende ist tendenziell geringer, was die Wahrscheinlichkeit von Volatilitätsspitzen erhöht. Die makroökonomische Stimmung bleibt verhalten, da Anleger die US-Inflation und die Kommentare der Fed für die kommende Woche abwarten, die neue Bewegungen bei Kryptowährungen und wichtigen Währungspaaren auslösen könnten.
📌 Tendenz: Kurzfristig bärisch
Wichtige Marken: Widerstand – 103.000 | Unterstützung – 99.200
💬 „Bitcoin bleibt unter technischem Druck, da die Liquidität zum Wochenende hin nachlässt.“
Bitcoin - Ausblick KW46/2025Hallo Trader,
beim Bitcoin verdunkeln sich so langsam die Wolken. Der Support bei 108k wurde durchbrochen und ist nun logischerweise der erste Widerstand.
Auch bei den EMAs könnte es den sog "Death Cross" - also das Kreuzen der 50-Tage Linie durch die 200 Tage Linie - geben. Dies ist ein bärisches Signal.
Wichtig auf der Unterseite ist nun der Support bei 100k. Dieser sollte tunlichst halten. Bricht dieser, könnte es nochmals ein ganzes Stück weiter gen Süden gehen.
Für ein Long Movement wäre der Break der abwärts gerichteten Trendlinie ein Signal. Wer bereits jetzt eine Long Teilposition öffnen möchte, sollte jedoch den SL unterhalb des Supports beachten.
Widerstände:
- Zone ums ATh bei 125.000$ - 126.000$
- Zone bei ca 108.000$
- Abwärts gerichtetet Trendlinie
Unterstützungen:
- Zone bei etwa 100.000$ - 101.000$
- Zone rund um 90.000$- 91.000$
- Zone zwischen 80.000$ und 78.000$
- Zone bei etwa 75.000&
Happy Pips!
Michael - Team PimpYourTrading
Bärische Welle – Bitcoin mit einem Shakeout?BTC vollzieht ein A-B-C-Korrekturmuster, wobei Welle C stark auf die wichtige Unterstützungszone fällt. Das Volumen laut VPVR zeigt weiterhin starken Verkaufsdruck, was einen sofortigen Ausbruch erschwert.
Der Markt bewegt sich nach Welle C schwach seitwärts und zeigt mangelnde Dynamik. Hauptszenario: BTC schwankt weiter und könnte zurückfallen, um die graue Unterstützungszone darunter – den Ort der Kursreaktion – erneut zu testen.
Beobachten Sie die Kursreaktion bei erneuter Berührung der Unterstützung: Bei einem Durchbruch könnte die darunter liegende Zone mit geringer Liquidität den Kurs weiter nach unten ziehen.
Glauben Sie, dass BTC einen weiteren Shakeout benötigt, bevor sich der Markt wieder stabilisiert?
Auktion gescheitert, zurück zu 95k?Die Bewegung vom Dienstag bis hoch in die rote Box wirkt wie weiteres Short-Covering.
Der Handel hoch wurde überwiegend durch Overnight-Aktivitäten getragen, dieselben Aktivitäten, die den Preis nun wieder zurück in Richtung 100 000 gedrückt haben. Die Auktion ist damit auf beiden Seiten ersteinmal gescheitert, es wurde kein neuer Wert etabliert. Das könnte zwangsläufig dazu führen, dass Bitcoin noch weiter zurückkehren muss, um einen älteren, stabileren Wert zu testen, dieser liegt im Bereich des nächsten POC bei etwa 95 000.
Das Szenario ist hinfällig, sollte es Bitcoin gelingen, wieder über die 103 000 zu steigen und dort Akzeptanz finden.
Wieder ein Volltreffe ? BTC Meine Prognose für die nächsten 5 J.Meine Prognose für die nächsten 5 Jahre zum ein und Verkauf BTC.
Meine letzten Prognosen waren fast perfekte Punktlandungen zu den Ein und Ausstiegszeiten beim Bitcoin bzw. Krypto allgemein jedoch anhand des Bitcoin Kurses berechnet. Beim Bitcoin handelt es sich um ein rein mathematisches Produkt welches nach einem bestimmten Rhythmus ( seinem 4 Jahres Herzschlag) wie ich es nenne funktioniert und je länger dieses Herz schlägt, umso genauer wird sein Rhythmus und somit auch seine Berechenbarkeit. Somit zur Erklärung meiner Prognose: Die Bullen und Bärenmärkte haben bisher immer in einem sehr genau definierten Zeitrhythmus stattgefunden. Die Bärenmärkte dauerten immer fast genau 52 Wochen und die Bullenmärkte immer fast genau 152 Wochen von den tiefsten Tiefs und den höchsten Hochs ausgerechnet. Diese sind durch die grünen ( Bullenmärkte ) und roten ( Bärenmärkte ) einmal in Zeitabschnitten ( unten ) und einmal in Preisdifferenzabschnitten markiert.
Diesmal wage ich neben der zeitlichen Prognose zusätzlich eine Preisprognose, um schon früh eine Order setzen zu können.
Meiner Ansicht nach befinden wir uns jetzt seit ca. 1 Woche wieder im Bärenmarkt nach dem Piek bei ca. 126.000,- USD. Zeitlich gesehen wird also der nächste Einstiegspunkt 52 Wochen später, also im Oktober 2026 sein. Der Einstiegspreis wird meiner Meinung nach bei ca.46000,- USD liegen.
Dann kommen wir jetzt zu dem nächsten Bullenmarkt in 2029. Hier hat KI ein erstaunliches Ergebnis errechnet. Aber erst mal zu meiner Einschätzung. Ich denke das sich der Preis 2017 nach einer ca. versechzehnfachung vom High 2013 dann im Bullenmarkt 2021nur noch vervierfachen konnte und dann in diesem Jahr nur noch verdoppeln, würde ich damit rechnen das der nächste Preisanstieg nur noch um die Hälfte des letzten Hochs ansteigt. Also kurz gesagt 126252,- + 50% ca. 190.000,- USD !
Natürlich können große Ereignisse diese ganze Glaskugelprognose innerhalb eines Tages zunichtemachen. Und deshalb möchte ich betonen das es sich hier nicht um eine Handlungsempfehlung in irgendeiner Form handelt. Wenn große Staaten tatsächlich Bitcoinreserven anlegen oder versuchen den Bitcoin zu verbieten kann sich in kürze alles ändern. Wobei ich nicht glaube das sie versuchen werden ihn zu verbieten. Sie werden ihn eher für das Missmanagement der Regierungen und die Schulden in den Haushalten sowie hohe Arbeitslosigkeit verantwortlich machen und Medial als Wirtschaftliches Gift diffamieren, um ihre eigene Unfähigkeit zu leugnen. Sie werden irgendwann anfangen Bitcoin so schlecht zu reden, wie sie es mit Impfgegnern während Corona gemacht haben. Und plötzlich sind alle Bitcoiner böse. Aber immer mehr Menschen fangen an das System und deren Lügen zu hinterfragen und die Gegner der freien Marktwirtschaft verlieren immer mehr an Boden. So soll es auch sein. Ich werde trotz dieser ganzen Prognosen bis zum Oktober 2026 immer eine offene Order für einen Kauf im Bereich der 10000,- USD gesetzt halten. Denn ganz kurze Ausrutscher durch einen falschen Klick eines Wales die den Kurs für wenige Minuten in eine Richtung explodieren lassen sind immer mal möglich und dies ist auch immer wieder zu beobachten.
Was denkt ihr zu meiner Prognose? Bisher lag ich fast immer goldrichtig. Ich mache aber auch nur alle Jahre mal eine öffentlich. Manche hauen jede Woche eine raus und sind schreien dann ganz laut ich hab’s ja gesagt, wenn eine von 50-mal zutrifft. 😉 Lasst mich mal eure Meinung hierzu wissen und teilt diese Prognose in den sozialen Medien, wenn ihr denkt, da könnte was dran sein.
Krypto Blutbad – Bitcoin unter 100k$, Altcoins stürzen ab!Guten Morgen liebe Crader,
nachdem Bitcoin in den letzten Wochen immer wieder zwischen Hoffnung und Enttäuschung pendelte, kam über die letzten Tage nun das, was viele befürchtet – und doch zu wenige wirklich vorbereitet hatten: Der klare Bruch der 100k$-Marke. Ein weiteres starkes Warnsignal, das zeigt, wie fragil der aktuelle Markt geworden ist.
Die Altcoins reagieren mit noch heftigeren Verlusten – nicht nur in Zahlen, sondern auch emotional für viele von euch. Doch auch wenn diese Marktphase schmerzhaft ist, ist sie nichts Ungewöhnliches. In jedem Zyklus kommt der Moment, in dem Illusion durch Realität ersetzt wird – und genau das passiert jetzt. Wir müssen uns darauf einstellen, dass es keine schnelle Rettung durch Trump, Altcoins oder Leitzinsen geben wird.
Aber wir können etwas tun: Die Kontrolle zurückgewinnen, indem wir klar denken, realistisch planen und mit kühlem Kopf handeln.
Bitcoin durchbricht 100k – Schwäche trotz Support!
Am Dienstag fiel Bitcoin in einem rasanten Abverkauf von rund 107.000 $ auf unter 99.000 $ – ein Drop von fast 8 %. Auch wenn wir den bärischen Verlauf, die relevante Supportzone und das Verhalten der Käufer im letzten Report exakt vorhergesagt hatten, kam der Crash in dieser Geschwindigkeit dennoch überraschend.
Die gute Nachricht zuerst: Der zentrale Supportbereich zwischen 100.600 $ und 96.670 $ hat bislang gehalten. Doch von einer starken Reaktion nach oben kann keine Rede sein – Bitcoin schaffte es nur kurzfristig zurück auf 102.000 $ und zeigt damit erneut Schwäche. Die Kaufkraft ist aktuell deutlich geringer als der Verkaufsdruck institutioneller Akteure.
Im 4h-Chart ist BTC inzwischen wieder in eine leicht bullische Tendenz gerutscht, doch eine echte Trendumkehr lässt sich daraus noch nicht ableiten.
Auch im Tageschart sehen wir – nach 209 Tagen – erstmals wieder ein Signal für die Long-Zone. Allerdings befinden wir uns hier noch ganz am Anfang der potenziellen Erholung, was weitere Abverkäufe durchaus im Rahmen des Möglichen hält.
Fazit für den Bitcoin-Chart:
Eine größere Gegenbewegung könnte bevorstehen, doch aktuell fehlt es noch an Volumen und Momentum. Solange die Supportbox bis 96.600 $ hält, bleibt ein Rebound möglich. Sollte dieses Level jedoch brechen, droht ein Abverkauf in Richtung 86.000 $ – mit allen Konsequenzen für den gesamten Markt.
Altcoins im freien Fall – Panik breitet sich aus!
Auch der Altcoinmarkt blieb vom gestrigen Crash nicht verschont – im Gegenteil: Für viele Projekte war es der blutigste Tag seit dem 10.10.. Ethereum verlor rund 16 %, Solana krachte sogar um 23 % ein, BNB um 12 % – und das sind noch die vergleichsweise stabilen Coins. Kleinere Projekte mussten teils Verluste von über 30–40 % hinnehmen.
Der Markt zeigt wieder einmal sein gnadenloses Gesicht: Retail-Investoren verkaufen in Panik mit hohen Verlusten, während institutionelle Akteure den Markt gezielt abschöpfen. Eine Altcoin-Season ist in dieser Marktlage kaum mehr realistisch – auch kurzfristige Altcoin-Rallys rücken in weite Ferne.
Doch bei all der Angst und Unsicherheit gibt es auch eine historische Einordnung: Vergleicht man den jetzigen Abverkauf mit der Top-Bildung im Jahr 2021, bewegen wir uns erstaunlich im Rahmen der damaligen Korrekturen. Es fühlt sich zwar deutlich brutaler an – doch statistisch läuft diese Phase sogar langsamer ab. Das lässt zumindest hoffen, dass uns kein noch schlimmerer Bärenmarkt als im letzten Zyklus bevorsteht.
Die nächsten Support-Zonen der größten Altcoins im Überblick:
Ethereum: 2.800 $ – 2.400 $
Solana: 127 $ – 110 $
XRP: 2,00 $ – 1,72 $
BNB: 790 $ – 590 $
Cardano: 0,41 $ – 0,32 $
TAO: 314 $ – 240 $
Sollte Bitcoin seine Korrektur in Richtung 86.000 $ fortsetzen, ist mit einer punktgenauen Ansteuerung dieser Zonen zu rechnen. Wer auf den nächsten Zyklus vorbereitet sein will, sollte in diesen Bereichen besonders aufmerksam sein.
Überleben in der Korrektur – Nur wer vorbereitet ist, wird gewinnen
Wie übersteht man Phasen wie diese? Mit einem klaren Plan, ehrlichem Realismus – und den richtigen Entscheidungen. Angst entsteht immer dort, wo wir ohne Plan und Orientierung in ein unbekanntes Terrain geraten. Wer allerdings vorbereitet ist, wird aus dieser Korrektur gestärkt hervorgehen – vielleicht sogar als Gewinner.
Bildung, Vorbereitung und Liquidität sind jetzt die drei zentralen Säulen. Wer unsere Analysen in den letzten Wochen aktiv verfolgt hat, konnte in vielen Projekten rechtzeitig Gewinne realisieren. Diese Gewinne sind nun das wichtigste Kapital, das es strategisch zu nutzen gilt – aber bitte nicht übereilt.
Statt "blindes Kaufen am nächsten Support" braucht es jetzt langfristiges Denken. Eine der härtesten Lektionen der vergangenen Zyklen: Egal wie tief du denkst, es kann immer noch tiefer gehen. Deshalb lautet unsere Devise: Setze auch extrem tiefe Kaufzonen, selbst wenn sie irrational wirken. Wir selbst haben z. B. eine Bitcoin-Order bei 39.000 $ platziert – ein Preis, der heute absurd erscheint, im kommenden Bärenmarkt aber zur Realität werden kann.
Noch wichtiger als tiefe Kaufzonen ist jedoch das Eingeständnis, dass der aktuelle Zyklus möglicherweise kein neues Hoch mehr hervorbringen wird. Eine "Altcoinseason" in der gewohnten Form rückt ebenfalls in weite Ferne. Wer sich diese Realität ehrlich eingesteht, wird zu klügeren Entscheidungen fähig sein – und kann dadurch nicht nur Verluste minimieren, sondern Kapital für den nächsten Bullenmarkt optimal platzieren.
Der Markt bricht – dein Mindset darf es nicht
Was gerade passiert, ist keine Katastrophe. Es ist ein Zyklus.
Und Zyklen wiederholen sich – immer. Die Kunst besteht nicht darin, den Boden perfekt zu timen. Die Kunst ist es, emotional stabil zu bleiben, während der Markt zerfällt – und strategisch klug zu handeln, während andere in Panik verkaufen.
🔹 Setze keine Hoffnung auf eine Altcoin-Season, die womöglich nicht mehr kommt.
🔹 Bereite dich auf tiefere Kurse vor – auch wenn sie jetzt noch unvorstellbar erscheinen.
🔹 Nutze diese Phase nicht nur zum Kaufen, sondern vor allem zum Lernen, Beobachten und Planen.
Bleib ruhig, bleib wachsam – und vor allem: bleib Crader.
Wir gehen diesen Weg gemeinsam – mit Realismus, Strategie und Geduld. 💛
BTCUSDT: Der Gegenwind hat noch nicht nachgelassenBitcoin lässt die Anleger erneut den Atem anhalten, nachdem er die Marke von 105.000 USD durchbrochen hat – ein neues Kapitel in einer anhaltenden Korrekturphase. Eine massive Welle von Liquidationen erfasste den Markt, während die Erwartungen wachsen, dass die US-Notenbank (Fed) ihre hohen Zinssätze weiterhin beibehalten wird.
Auf dem Tageschart bewegt sich BTCUSDT in einem abwärts geneigten Trendkanal, glatt wie eine rutschige Rampe, wo die Verkäufer eine starke Verteidigungslinie errichtet haben. Der RSI bleibt hartnäckig unter der Marke von 50 – ein klares Zeichen dafür, dass der Markt noch nicht bereit ist, den Kopf zu heben. Darunter leuchtet der Bereich um 93.200 USD als mögliches Zwischenziel, wo viele Anleger auf die erste Bodenbildungsbewegung hoffen.
Der Markt gleicht derzeit einem langsamen Tanz zwischen Geduld und Angst. Die Schnelleren könnten noch kurzfristige Bewegungen ausnutzen, doch die, die den Rhythmus des Marktes verstehen, wissen: In der Stille des Abwärtstrends sammelt sich die nächste große Welle. Die Verkäufer führen weiterhin das Spiel, während die Käufer… wohl nur für ein ungewisses Comeback proben.
Zwischen Hoffnung und Realität – Kryptomarkt unter DruckNach Wochen der Unsicherheit und bröckelnder bullischer Struktur erleben wir nun, was viele bereits befürchtet haben: eine nachhaltige Schwächephase im Kryptomarkt. Bitcoin fällt unter 104.000 $, Altcoins verlieren zweistellig, und die traditionellen Märkte senden klare Warnsignale.
Was uns dabei besonders auffällt: Es braucht aktuell keine neuen Schlagzeilen oder Krisen, um Korrekturen auszulösen – der Markt reagiert rein technisch. Die überkaufte Struktur, fehlendes Volumen und zunehmender Verkaufsdruck großer Marktteilnehmer sprechen eine deutliche Sprache. In diesem Report schauen wir uns an, was genau passiert ist, welche Zielzonen nun relevant werden – und was als Nächstes auf uns zukommen könnte.
Krypto unter Druck – Beginnt jetzt die große Trendwende?
In den vergangenen 48 Stunden verzeichnete der Kryptomarkt massive Abverkäufe. Bitcoin fiel in kurzer Zeit von 116.000 $ auf unter 104.000 $ – ein deutlicher Ausdruck wachsender Schwäche. Auffällig dabei: Es gab keine neuen Nachrichten zu Zöllen, geopolitischen Spannungen oder sonstigen makroökonomischen Schocks. Diese Korrektur ist rein charttechnisch begründet und folgt exakt den Mustern, auf die wir in unseren vorherigen Analysen mehrfach hingewiesen haben.
Die Euphorie einer potenziellen Jahresendrally ist mittlerweile fast vollständig verflogen. Die Hoffnung auf ein neues Allzeithoch in 2025 schwindet mit jedem Tag – zu eindeutig wirkt die aktuelle Marktlage. Auch im Monatschart vieler Assets zeigt sich ein Bild der Erschöpfung. Große Investoren nutzen das Momentum, um Verkaufsdruck aufzubauen, und scheinen sich sukzessive aus ihren Positionen zu verabschieden.
Noch stehen wir oberhalb der kritischen 100.000 $-Marke. Doch ein Bruch der Zone zwischen 100.000 $ und 98.000 $ wäre für uns das endgültige Signal einer abgeschlossenen Topbildung und würde den Beginn eines strukturellen Abwärtstrends einleiten.
Bitcoins Weg in die Tiefe – Diese Supportzonen entscheiden über Bullen- oder Bärenmarkt
Unser aktueller Support-&-Resistance-Chart liefert ein klares, wenn auch schmerzhaft realistisches Bild: Bevor Bitcoin in einen vollwertigen Bärenmarkt übergeht, dürften wir zwei prägende Korrekturphasen durchlaufen – jede davon mit dem Potenzial, Anleger auf dem falschen Fuß zu erwischen.
Phase 1 beginnt mit dem Bruch der psychologisch wichtigen 96.000–97.000 $-Marke. Dieser Verlust würde das Top des aktuellen Zyklus bestätigen und eine erste große Korrektur in Richtung der starken Supportzone zwischen 87.000 $ und 84.000 $ auslösen. Genau hier dürfte der Markt eine kräftige Gegenbewegung starten – nicht, weil der Trend dreht, sondern um Retail-Anleger in Sicherheit zu wiegen. Das Ziel: ein erneuter Test der 100.000 $-Marke, der Hoffnung schürt, aber am Ende zur Falle wird.
Phase 2 folgt auf dem Fuß: Der Markt nutzt die neu geschöpfte Liquidität für den nächsten impulsiven Abverkauf – dieses Mal in Richtung 78.000 $ bis 72.000 $. Auch hier rechnen wir mit einem Bounce, vermutlich auf 90.000 $, bevor schließlich die letzte Bastion fällt: die 70.000 $-Marke.
Ein Unterschreiten dieser Schwelle wäre für uns das klare Signal: Der Bärenmarkt ist offiziell eingeläutet.
Wall Street wankt – S&P500 & Nasdaq lösen Druckwelle im Kryptomarkt aus
Den eigentlichen Auslöser für den heutigen Abverkauf finden wir nicht in der Welt der Kryptowährungen, sondern an den traditionellen Finanzmärkten. Sowohl der S&P500 als auch der Nasdaq verzeichnen am Vormittag starke Verluste – ihre Futures-Charts fallen um mehr als 1 % und senden damit ein klares Warnsignal: Die Euphorie an den Aktienmärkten scheint zu kippen.
Beide Indizes befinden sich in einer überhitzten Lage und nähern sich nun kritischen Zielzonen:
-S&P500: Die Supportzone zwischen 6.800 $ und 6.750 $ steht im Fokus. Ein Bruch dieses Bereichs könnte den gesamten Aktienmarkt ins Wanken bringen – mit direkten Auswirkungen auf die Kryptomärkte.
-Nasdaq: Hier muss noch ein offenes Gap geschlossen werden, bevor der Markt seinen starken Support zwischen 25.200 $ und 24.900 $ testen wird.
Die Korrelation zwischen Aktien und Kryptowährungen ist in diesen Phasen besonders stark. Wenn die traditionellen Märkte weiter einknicken, droht eine erneute Abverkaufswelle im Krypto-Sektor.
Bereite dich auf das Unerwartete vor – aber mit einem klaren Plan
Die nächsten Tage könnten entscheiden, ob wir uns tatsächlich am Beginn eines neuen Bärenmarktes befinden – oder ob die Märkte doch noch genug Kraft für eine Erholung finden. Doch egal wie das Szenario aussieht: Die Vorbereitung ist alles.
Halte dein Kapital liquide, analysiere ohne Emotionen und warte auf klare Bestätigungen – vor allem beim möglichen Bruch der 98.000 $-Marke bei Bitcoin.
Die traditionellen Märkte zeigen erste Brüche in ihrer Struktur, was zusätzlich für erhöhte Vorsicht spricht.
Denk immer daran: Gute Investoren kaufen nicht in der Euphorie – sondern im Zweifel.
Und starke Crader wissen: Rücksetzer sind Chancen – wenn man vorbereitet ist.
Bleib fokussiert und ruhig.
BTC/USDT – Bären dominieren weiterhin!Aktueller Kurs: ~107.800 USDT (+0,18 %)
Bitcoin notiert in einer fallenden Keilformation. Die aufeinanderfolgenden FVG-Formationen zeigen, dass der Verkaufsdruck weiterhin stark ist.
Trotz einer leichten Erholung von der Unterstützungszone bleibt der Abwärtstrend bestehen, da der Kurs die Widerstandszone von 109.000–110.000 USDT nicht durchbrechen konnte.
Im 1-Stunden-Chart wird erwartet, dass sich der Kurs technisch erholt und die obere Trendlinie berührt, bevor er, wie im Szenario dargestellt, weiter in Richtung der Zielzone von 105.200 USDT fällt.
Handelsszenario:
Einstieg: ca. 108.500–109.000 USDT
Stop-Loss: 110.805 USDT
Ziel: 105.200 USDT
Trend: 🔻 Kurzfristiger Abwärtstrend innerhalb eines fallenden Keils
Glauben Sie, dass BTC die 105.000-USDT-Marke halten oder weiter darunter fallen wird?
Bitcoin folgt dem Abwärtstrend!BTCUSDT schwächt sich weiter ab, nachdem es aus dem Aufwärtskanal ausgebrochen ist und in einen kurzfristigen Abwärtstrend gefallen ist. Jede Erholung wurde direkt an der Abwärtstrendlinie abgelehnt, was zeigt, dass die Verkäufer immer noch die Kontrolle haben.
Derzeit nähert sich der Preis der Widerstandszone von 110,5.000–111,2.000, wo der Verkaufsdruck wahrscheinlich wieder auftreten wird.
Wenn der Preis die rote Zone nicht überwinden kann und EMA34 weiterhin nach unten drückt, könnte BTC in den Unterstützungsbereich von 107.000–106.000 fallen. Falls die Verkaufskraft stärker ist, könnte sich die Abwärtsdynamik bis zu einem tieferen Boden um 105.000 ausweiten und der aktuellen rückläufigen Struktur folgen.
Auf makroökonomischer Ebene entsteht der Korrekturdruck für Bitcoin dadurch, dass Geld aus dem Kryptomarkt abgezogen wird, wenn die Renditen von US-Anleihen hoch bleiben und der USD stärker wird. Anleger tendieren dazu, Risiken aufgrund der bevorstehenden US-Wirtschaftsdaten einzuschränken, was dazu führt, dass BTC nicht in der Lage ist, eine nachhaltige Erholung herbeizuführen.
Bitcoin – Wochenendrallye priorisieren!BTC zeigt nach dem vorangegangenen starken Rückgang eine positive Reaktion:
Die Nachfragezone um 108.000–109.000 hält, ein kleines Doppelbodenmuster ist erkennbar, begleitet von absorbierendem Kaufdruck.
Der Kurs hat die Widerstands- und Angebotszone von 110.500–111.500 erneut getestet und akkumuliert hier, was auf ein hohes Ausbruchspotenzial hindeutet.
Prioritäres bullisches Szenario für das Wochenende:
✔ Bleibt der Kurs über der Zone von 110.500–111.500 und fällt nicht darunter, ist mit einer weiteren Aufwärtsbewegung von BTC in Richtung der Zielzone von 116.400 zu rechnen.
✔ Hier fallen auch der Volumenprofilwiderstand und das vorherige kurzfristige Hoch zusammen – mit angemessenen Gewinnmitnahmen ist zu rechnen.
✨ Die Marktstimmung erholt sich allmählich – solange das Preisniveau gehalten wird, kann die Aufwärtsdynamik bis Anfang nächster Woche anhalten.
Wenn der Markt Geduld testet !Hallo liebe TradingView-Community , 👋
„Bullen machen Geld, Bären machen Geld – Schweine werden geschlachtet.“ – alter Wall-Street-Spruch
👉 Bedeutung: Gier und Ungeduld zerstören langfristig jedes Konto.
🔹 Verhalten: Gewinne realisieren, nicht nachjagen. Realistische Ziele setzen.
Der Bitcoin-Markt zeigt sich derzeit von seiner schwierigen Seite. Jeder kleine Anstieg wird schnell wieder abverkauft, und die Support-Zone um 106.000 $ steht zunehmend unter Druck. Diese Marke konnte bisher mehrfach standhalten, verliert aber mit jedem erneuten Anlaufen an Stärke – ein typisches Zeichen für Erschöpfung auf Käuferseite.
Sollte Bitcoin es nicht schaffen, sich über dieser Zone zu stabilisieren, droht ein Bruch wichtiger technischer Unterstützungen. In diesem Fall lägen sowohl die 50er als auch die 200er Daily-EMA wieder oberhalb des Kurses – und würden damit zu Widerständen werden. Das wäre ein strukturell bearishes Signal, insbesondere wenn sich die beiden gleitenden Durchschnitte von oben nach unten kreuzen.
Ein solches Setup könnte die zweite Schulter eines Head-and-Shoulders-Patterns ausbilden – ein klassisches Umkehrsignal, das in der Vergangenheit häufig tiefere Korrekturen eingeleitet hat.
• Im März 2024, als Bitcoin bei rund 70 K $ sein lokales Top erreichte, folgte ein Rückgang von etwa 30 %,
• ebenso im Dezember 2024, nach dem Hoch bei 106 K $, mit erneut knapp 30 % Abverkauf.
Würde das aktuelle Support-Level nun brechen, läge ein Rücksetzer auf rund 88 K $ im Rahmen dieser historischen Parallelen. Das wäre eine 30 %-Korrektur vom aktuellen Allzeithoch – kein Crash, sondern eine normale Marktbereinigung in einem übergeordneten Aufwärtstrend.
Man sollte sich diese Möglichkeit bewusst vor Augen halten, um nicht überrascht zu werden, sondern vorbereitet zu handeln. Märkte wiederholen oft ihre Verhaltensmuster – der Unterschied liegt darin, wer sie erkennt.
📊 ETF-Flows bestätigen die Schwäche
Auch die Bitcoin-Spot-ETFs spiegeln dieses Bild wider. In der letzten Oktoberwoche zeigten sie ein deutlich schwächeres Kapitalverhalten – ein klares Warnsignal für die Marktstimmung.
Am 27. und 28. Oktober flossen zwar noch moderate Zuflüsse von rund 150 Mio. US-Dollar bzw. 202 Mio. US-Dollar, doch die Volumina reichten nicht aus, um echte Stärke zu signalisieren. Anleger agierten vorsichtig und warteten auf Bestätigung durch Makrodaten und Preisstabilität.
Ab dem 29. Oktober kippte das Bild jedoch deutlich:
• 29. Oktober: –470 Mio. US-Dollar
• 30. Oktober: –488 Mio. US-Dollar
• 31. Oktober: –191 Mio. US-Dollar
Besonders auffällig waren die Abflüsse bei IBIT (BlackRock) und FBTC (Fidelity) – den beiden größten institutionellen Produkten am Markt. Wenn dort Kapital abgezogen wird, signalisiert das eine Phase der Risikoreduktion und Unsicherheit unter institutionellen Anlegern.
Insgesamt flossen allein in dieser Woche über 1,15 Milliarden US-Dollar aus den Bitcoin-ETFs ab. Dieser Abfluss erklärt, warum Bitcoin aktuell keinen stabilen Boden findet: Wenn Kapital den Markt verlässt, fehlt der Kaufdruck, um die Preise zu stützen.
• Liquidität ist der Treibstoff des Marktes: Wenn Geld abfließt, wird jede Aufwärtsbewegung schwerer.
• Technische Signale und Kapitalflüsse gehören zusammen: Beides muss sich decken, um eine nachhaltige Trendwende zu bestätigen.
• Geduld ist eine Stärke: Trader, die warten können, bis Struktur, Volumen und Marktpsychologie wieder übereinstimmen, treffen die besseren Entscheidungen.
Fazit:
Bitcoin steht an einem entscheidenden Punkt. Solange der Markt unter Druck steht und Kapital weiter abfließt, bleibt Vorsicht das Gebot der Stunde. Doch wer diese Phase nutzt, um ruhig zu beobachten, zu lernen und strategisch zu planen, wird beim nächsten Aufwärtstrend zu den Gewinnern gehören.
Viel Erfolg beim Traden und liebe Grüße,
Euer Bitbull-Team
Bitcoin - Ausblick KW45/2025Hallo Trader,
im Grunde hat sich zur vergangenen Woche nichts geändert. Solange der Support hält, bin ich bullish gestimmt - auch wenn wir uns aktuell in einer Seitwärtsphase befinden.
Widerstände:
- Zone ums ATh bei 125.000$ - 126.000$
Unterstützungen:
- Zone bei ca 108.000$
- Zone bei etwa 100.000$ - 101.000$
- Zone rund um 90.000$- 91.000$
- Zone zwischen 80.000$ und 78.000$
- Zone bei etwa 75.000&
Happy Pips!
Michael - Team PimpYourTrading
Langzeitinvestoren bremsen den Markt !!!Hallo liebe TradingView-Community, 👋
„Geduld ist die härteste, aber profitabelste Tugend im Trading.“
👉 Bedeutung: Gute Setups brauchen Zeit.
🔹 Verhalten: Nicht jedem Impuls folgen, sondern auf Setups mit hoher Wahrscheinlichkeit warten.
Der Kryptomarkt präsentiert sich derzeit in einer schwierigen Phase. Jeder kurzfristige Anstieg bei Bitcoin wird rasch wieder abverkauft, und Support-Zonen halten kaum stand. Seit dem starken Rücksetzer am 10. Oktober hat sich der Markt nicht wirklich erholt – der sonst traditionell bullishe Oktober wurde dieses Jahr zum Monat der größten Long-Liquidationen der letzten Jahre.
Ab morgen beginnt der November, der historisch gesehen oft zu den bullisheren Monaten gehört. Dennoch ist die Stimmung im Markt derzeit deutlich eingetrübt, obwohl sich Bitcoin weiterhin oberhalb der 100.000 $-Marke hält.
Ein entscheidender Faktor für die aktuelle Schwäche liegt in der Verhaltensweise der Langzeitinvestoren (Long-Term Holder): Seit Juli haben sie über 800.000 BTC aus ihren Beständen veräußert – ein Rückgang von 15,5 Mio. BTC auf rund 14,6 Mio. BTC. Solange diese Anleger weiter Gewinne realisieren, wird es für den Markt schwer, nachhaltigen Aufwärtsdruck zu entwickeln.
Auf dem Wochenchart bleibt die 50-Weekly-EMA das entscheidende Niveau. Sollte diese Marke nach unten durchbrochen werden und eine Wochenkerze unterhalb schließen, wäre das ein strukturelles Warnsignal. In diesem Fall könnte der Kurs zügig in Richtung der nächsten großen Liquiditätszone zwischen 82.000 $ und 100.000 $ abrutschen.
Zudem bildet sich im RSI eine deutliche bearishe Divergenz, die auf eine weiterhin schwache Marktstruktur hindeutet. Dennoch bietet die bevorstehende 45. Kalenderwoche, die historisch zu den stärkeren Wochen des Jahres zählt, noch einen Funken Hoffnung auf einen positiveren Novemberverlauf.
Diese Marktphase zeigt, wie wichtig es ist, Geduld zu bewahren und nicht gegen den Trend zu handeln. Solange sich der Markt in einer strukturellen Schwäche befindet, sind defensive Strategien gefragt – wie das Abwarten klarer Bestätigungen, das Risikomanagement zu priorisieren und emotionale Reaktionen zu vermeiden.
Viel Erfolg beim Traden und liebe Grüße,
Euer Bitbull-Team 🐂💪
BITCOIN im Update. Von Megafonen und Volumenlöchern...Liebe Trader und Investoren,
herzlich Willkommen zu einem umfassenden Video-Update zum Bitcoin vor dem Wochenende. Seit der Markt - wie von mir erwartet - zwischen 120 und 130k USD toppish wurde, geht BTCUSD auf die Bremse.
Im heutigen Video prüfen wir ein potenzielles Megafon und den Volumenchart.
Ich freue mich über Kommentare und Diskussionen zu meiner Analyse.
Bitte achtet auf Euer Positions- und Risikomanagement.
Wenn Euch die Idee gefällt, bitte gebt mir einen Boost und folgt mir, um immer auf dem Laufenden zu sein...
Herzliche Grüße,
Thomas Jansen
Investor-Guard
Disclaimer:
Bei den hier bereitgestellten Informationen handelt es sich um Informationen allgemeiner Art und nicht um Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung.
*Gekennzeichnete Empfehlungen gem. WpHG sind im Kundenbereich einsehbar und unterliegen der Compliance von Investor-Guard.
Zwischen Hoffnung & Realität – Der Markt wanktNach einer spannungsgeladenen Woche und der lang erwarteten Zinssenkung der US-Notenbank scheint der Krypto-Markt dennoch nicht wirklich durchatmen zu können. Trotz scheinbar bullischer Rahmenbedingungen – von geldpolitischen Lockerungen über das Ende der quantitativen Straffung bis hin zu geopolitischen Entspannungen – bleibt Bitcoin unter Druck.
Während die Kurse bröckeln, rückt eine zentrale Frage in den Fokus: War das bereits das Top des Zyklus – oder erleben wir nur die Ruhe vor dem nächsten Aufschwung?
In diesem Report analysieren wir nicht nur die aktuelle Chartsituation von Bitcoin, sondern blicken auch auf die entscheidende Marke bei 98.000 $, die alles verändern könnte. Dazu gibt’s Einordnungen zu Gold, Silber und der Gesamtmarktlage.
Bitcoin vor der Entscheidung – Korrektur oder Comeback?
Der Bitcoin-Chart bereitet vielen Anlegern derzeit große Sorgen. Trotz einer Reihe positiver Entwicklungen – darunter die Zinssenkung der FED am Mittwoch, das baldige Ende der quantitativen Straffung und ein diplomatisch gelungenes Treffen zwischen den USA und China – gelingt es Bitcoin nicht, ein neues Hoch zu bilden. Im Gegenteil: In den vergangenen 24 Stunden hat Bitcoin ein neues Wochentief markiert und die laufende Korrektur auf fast 9 % bzw. über 10.000 $ ausgedehnt – vom Top bei 116.000 $ bis unter die 106.000 $-Marke.
Interessanterweise hat sich der 4h-Chart damit erneut in eine potenziell bullische Marktstruktur gedreht. Der RSI zeigt Anzeichen einer baldigen Wende, statistisch gesehen wäre nun eine neue Aufwärtsbewegung zu erwarten. Doch Vorsicht: In der aktuellen Marktlage ist ein tieferes RSI-Niveau nicht auszuschließen. Euphorisches Longen oder unüberlegte Spotkäufe wären in diesem Umfeld zu riskant.
Positiv bleibt, dass es keine Anzeichen dafür gibt, dass das Tief vom 10. Oktober bald unterschritten wird. Die Hoffnung auf ein neues Allzeithoch in diesem Zyklus bleibt also intakt – auch wenn wir aktuell in einer Phase der Unsicherheit stecken.
Wir beobachten aktuell zwei relevante Szenarien:
1. Direkte bullische Fortsetzung: Der Kurs beginnt zeitnah, die bullische Struktur auszuspielen, kreuzt sich bullisch im MACD und nimmt erneut Kurs auf die 116.000 $-Marke. Ein nachhaltiger Ausbruch könnte uns zügig in Richtung 120.000 $ bringen.
2. Letzter Abtaucher vor dem Boden: Der Kurs fällt noch etwas tiefer – möglicherweise zur Ausbildung einer bullischen Divergenz im 4h-Chart – oder testet mit den 98.000 $ den letzten großen Unterstützungsbereich, bevor ein nachhaltiger Boden entstehen kann.
Ist das Markt-Top bereits erreicht – oder kommt da noch was?
Wie bereits im vorherigen Abschnitt angedeutet, mehren sich die Anzeichen, dass wir uns in der Nähe eines möglichen Topps im großen Timeframe befinden. Mehrere Indikatoren deuten darauf hin:
Der 4-Jahres-Zyklus spricht dafür, dass mit dem Oktober die bullische Marktphase enden könnte – ganz wie in den Zyklen zuvor.
Im logarithmischen Chart befinden wir uns auf dem Niveau, auf dem historisch betrachtet in der Vergangenheit häufig Tops gebildet wurden.
Das Vertrauen in die Trump-Regierung schwindet rapide. Immer mehr Investoren flüchten – wie auch kürzlich gesehen – in sichere Häfen wie Gold und Silber.
Doch eines fehlt noch: die Bestätigung.
Ein echtes Top können wir erst dann ausrufen, wenn der Bereich um 98.000 $ nachhaltig auf Tages- und bestenfalls Wochenbasis gebrochen wird. Dieses Level markiert die untere Grenze der großen Distributionszone des aktuellen Bullenmarkts. Wird sie unterschritten, wäre das ein klares Zeichen dafür, dass die institutionellen Anleger ihre Positionen abgebaut und Gewinne realisiert haben – und der Übergang in eine längerfristige Korrektur- oder sogar Bärenphase begonnen hat.
Solange das nicht passiert ist, bleibt die Hoffnung auf eine Fortsetzung des Bullenmarkts intakt. Doch Vorsicht: Die 98.000 $ sind gefährlich nah.
Und genau deshalb gilt:
-Gewinne zu sichern
-Frisches Kapital bereitzustellen
-Sich mental auf mögliche Rücksetzer vorzubereiten
Starke Trader und Investoren verfallen in solchen Momenten nicht in Panik – sie erkennen die Chancen und nutzen sie, um ihr Kapital strategisch zu vermehren. Ganz gleich, ob der Markt weiter steigt oder eine größere Korrektur folgt: Mit Ruhe, Planung und Disziplin gewinnen wir in jeder Phase.
Fazit: Bereit für alles – der Markt verlangt Disziplin
Wir stehen an einem Scheideweg. Die Zeichen auf ein mögliches Zyklus-Top verdichten sich, doch eine klare Bestätigung fehlt noch. Genau jetzt entscheidet sich, wer vorbereitet ist – und wer sich vom Markt treiben lässt.
Egal, ob wir eine letzte Aufwärtsbewegung bekommen oder direkt in eine tiefere Korrektur gehen:
Wer jetzt besonnen handelt, seine Profite sichert, seine Strategien vorbereitet und sein Kapital schützt, wird die nächsten Wochen als Investor oder Trader gestärkt überstehen.
Bleibt wachsam, diszipliniert und nutzt diese Phase nicht für Panik – sondern für kluge Entscheidungen.
BTCUSDT (1H) – Korrekturtrend setzt sich fort!Nach einer kurzen Erholung aus dem Bereich um 110.000 US-Dollar bewegt sich BTC weiterhin innerhalb des mittelfristigen Abwärtstrendkanals. Das Elliott-ABC-Abwärtskorrekturmuster wiederholt sich kontinuierlich, und es gibt keine Anzeichen für einen Ausbruch aus der Abwärtstrendstruktur.
Der Bereich um 111.600 US-Dollar fungiert als starker technischer Widerstand – gleichzeitig die obere Begrenzung der Kumo-Wolke – und begrenzt die Erholungsdynamik im heutigen Handel.
Aktuell dominieren weiterhin die Verkäufer den Trend, da die Erholung schwach ausfällt und der Kurs im Abwärtstrendkanal verharrt. Sollte der Kurs nicht über 110.000 US-Dollar halten können, könnte BTC weiter in Richtung des Zielbereichs von 106.600 US-Dollar korrigieren – dem Konfluenzbereich der Unterstützung an der unteren Begrenzung des Abwärtstrendkanals und der vorherigen Kursreaktion.
Makrokonsolidierung: Der Kryptomarkt steht unter Druck, da vor dem bevorstehenden PCE-Bericht Kapital aus risikoreichen Anlagen abfließt – ein Faktor, der die Zinserwartungen der US-Notenbank beeinflussen könnte. Der stabile US-Dollar erschwert Bitcoins kurzfristige Ausbruchsversuche.
Was meinen Sie? Könnte der Bereich um 106.600 US-Dollar ein technischer Tiefpunkt sein oder besteht noch Potenzial für einen stärkeren Kursrückgang?
#Crypto Community Check KW 44Hallo liebe Trader und Investoren,
ich erstelle morgen (31.10.2025) wieder eine öffentliche Analyse im Cryptospace.
Ich würde Euch gern mit einbinden. Daher bitte gern in den Kommentaren wählen...
1.) Der Klassiker > Bitcoin
2.) Die Dominance BTC.D
3.) Einen Altcoin eurer Wahl, bitte konkret das Symbol nennen.
Die Umfrage bleibt bis morgen 12 Uhr aktiv. Danach startet die Produktion.
Also, über eine rege Beteiligung freue ich mich.
Euer
Thomas Jansen
Investor-Guard
PS: Der Bitcoin schwächelt momentan am Point of Control der Aprilrally (schwarze Linie). Wir müssen da unten weg und schnell über 114k USD...Minimum!
Disclaimer:
Bei den hier bereitgestellten Informationen handelt es sich um Informationen allgemeiner Art und nicht um Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung.
*Gekennzeichnete Empfehlungen gem. WpHG sind im Kundenbereich einsehbar und unterliegen der Compliance von Investor-Guard.
BTC/USDT – Testphase vor der Rallye!Der BTC-Kurs nähert sich der Hauptnachfragezone um 110.300 – 111.000 USDT, wo sich die FVG- und die Volumenunterstützungsstruktur (Volumenprofil) überschneiden. Empfohlenes Szenario: Warten Sie, bis der Kurs die Unterstützungszone erneut testet und bestätigen Sie die Reaktion, bevor Sie eine Long-Position eröffnen.
Das Kursziel liegt bei 114.700 USDT, was mit der darüber liegenden Zone hoher Liquidität übereinstimmt.
⚠️ Setzen Sie einen Stop-Loss unterhalb der 110.000-USDT-Zone, um Risiken zu begrenzen.
„Die Testphase vor der Erholungswelle hält an – warten Sie geduldig auf Bestätigungssignale aus der Nachfragezone.“






















