Die DNA des Preises Moin zusammen. Willkommen zu Tag 29.
Gestern habt ihr etwas gelernt, das 99% aller Retail-Trader nie lernen: Die **Risikoprämie**. Die unsichtbare Steuer des Universums. Die Differenz zwischen P und Q. Der Grund, warum der USD in einer US-Krise stärker wird, warum Bonds in einer Rezession steigen und warum ein Buchmacher die objektive Wahrscheinlichkeit nicht kennen muss, um perfekt gehedgt zu sein.
Das war mächtig. Das war fundamental. Das war die Sprache des Marktes – Q statt P.
Aber wisst ihr, was an Tag 28 **gefehlt** hat?
Die Antwort auf die Frage warum.
Warum existiert die Risikoprämie überhaupt? Warum verschieben sich Q-Wahrscheinlichkeiten von P? Warum sind manche Assets billig und andere teuer? Warum verlangt der Markt Kompensation für Risiko?
Tag 28 hat gesagt: "So ist es." Tag 29 sagt: "Und das ist der Grund, warum es so ist."
Denn heute gehen wir in die mikroökonomischen Fundamente. In die DNA des Preises. In den Maschinenraum, der unter allem liegt, was wir in 28 Tagen aufgebaut haben. Wir gehen dorthin, wo Ökonomen Investorenverhalten modellieren. Wo aus einer einzigen Annahme über menschliche Präferenzen – einer einzigen, simplen, fast banalen Annahme – das gesamte System der Risikoprämien entsteht. Wie eine Eiche aus einer Eichel.
Die Annahme? Jede zusätzliche Kugel Eis schmeckt ein bisschen weniger gut als die vorherige
Ja. Ernsthaft. Das ist es. Daraus folgt alles.
Ihr glaubt mir nicht? Gut. Dann schnallt euch an. Denn nach heute werdet ihr verstehen, warum diese simple Beobachtung über Eiskugeln die mächtigste Gleichung der gesamten Finanzwissenschaft hervorbringt – eine Gleichung, die jeden einzelnen Preis auf der Welt erklärt. Jeden Bond. Jede Aktie. Jede Währung. Jede Option. Alles.
Und ihr werdet verstehen, warum ein Münzwurf keine Risikoprämie hat, aber eine Wahl schon – obwohl beide fifty-fifty sind. Und warum das den Unterschied macht zwischen einem Trade, der euch reich macht, und einem, der euch ruiniert.
Heute wird es mathematischer als gestern. Aber – SMH-Versprechen – jede Formel wird so lange zerlegt, bis sie sitzt. Kein Symbol bleibt unexplained. Kein Schritt wird übersprungen. Und am Ende werdet ihr die Formel nicht nur verstehen – ihr werdet sie **fühlen**.
Let's go.
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Die Nutzenfunktion – Oder: Warum euer Gehirn nicht linear denkt
Stellt euch vor, ihr habt den ganzen Tag nichts gegessen. Zwölf Stunden ohne Nahrung. Euer Magen knurrt. Euer Blutzucker ist im Keller. Und dann steht vor euch eine Kugel Eis.
Diese erste Kugel? Die ist göttlich. Die ist Ekstase in gefrorener Form. Euer Gehirn schüttet Dopamin aus wie eine gebrochene Wasserleitung. Auf einer Skala von 1 bis 10? Glatte 10.
Jetzt kommt die zweite Kugel. Auch gut. Auch lecker. Aber – und das ist der Punkt – nicht mehr ganz so göttlich wie die erste. Vielleicht eine 8.
Die dritte? Eine 6. Immer noch angenehm. Aber der Wow-Effekt ist weg.
Die vierte? Eine 4. Ihr merkt, dass euch leicht schlecht wird.
Die fünfte? Eine 2. Ihr fragt euch, warum ihr das tut.
Die sechste? Eine 0. Oder sogar negativ. Euch ist schlecht.
Das, meine Lieben, ist abnehmender Grenznutzen. Englisch: Diminishing Marginal Utility. Das fundamentalste Konzept der gesamten Mikroökonomie. Und die Grundlage für alles, was heute kommt.
Ökonomen modellieren dieses Phänomen mit einer sogenannten Nutzenfunktion – englisch: Utility Function – die wir als u(c) schreiben, wobei c für Konsum steht
Die Nutzenfunktion hat zwei Eigenschaften, die so simpel sind, dass sie fast trivial klingen – und trotzdem das gesamte Gebäude der Asset-Pricing-Theorie tragen:
Eigenschaft 1: Mehr ist besser.
Mathematisch: u'(c) > 0
Das Apostroph (') bedeutet die erste Ableitung – also die Steigung der Nutzenfunktion. Wenn die Steigung positiv ist, heißt das: Wenn euer Konsum steigt, steigt auch euer Nutzen. Mehr Eiskugeln = mehr Freude. Mehr Geld = mehr Zufriedenheit. Mehr Konsum = mehr Glück.
Das klingt offensichtlich. Und das ist es auch. Natürlich bevorzugen Menschen mehr Konsum gegenüber weniger. Niemand würde lieber arm als reich sein, alles andere gleich. Diese Eigenschaft ist so unumstritten, dass wir sie als gegeben hinnehmen können.
Eigenschaft 2: Jede zusätzliche Einheit ist weniger wert als die vorherige.
Mathematisch: u''(c) ≤ 0
Das doppelte Apostroph ('') bedeutet die zweite Ableitung – also die Krümmung der Nutzenfunktion. Wenn die zweite Ableitung negativ ist (oder null), heißt das: Die Steigung der Nutzenfunktion nimmt ab, je höher der Konsum wird.
Das ist unser Eiskugel-Prinzip. Die erste Kugel bringt einen riesigen Nutzenzuwachs. Die zweite einen kleineren. Die dritte einen noch kleineren. Die Funktion steigt zwar immer noch (Eigenschaft 1) – aber sie steigt immer langsamer (Eigenschaft 2).
Mathematiker nennen so eine Funktion konkav. Stellt euch eine Kurve vor, die nach oben geht, aber sich dabei nach links biegt – wie ein umgekehrter Bogen. Sie steigt, aber sie wird flacher.
Und jetzt kommt der Satz, den ihr euch bitte irgendwo hinhängen sollt – auf den Spiegel, über den Schreibtisch, als Wallpaper auf dem Handy – denn er ist der Schlüssel zu allem, was heute kommt:
Wenn der Konsum niedrig ist, ist der Grenznutzen hoch. Wenn der Konsum hoch ist, ist der Grenznutzen niedrig.
Das ist es. Das ist die eine Beobachtung, aus der das gesamte System der Risikoprämien entsteht. Nicht mehr. Nicht weniger.
Warum? Weil diese Eigenschaft bedeutet, dass Investoren einen tiefsitzenden, mathematisch zwingenden Wunsch haben: Konsum glätten. Sie wollen nicht, dass ihr Konsum wild schwankt – hoch in guten Zeiten, niedrig in schlechten. Sie wollen einen gleichmäßigen Strom. Weil die erste Einheit Konsum, die ihr in einer Krise verliert, mehr weh tut als die letzte Einheit Konsum, die ihr in einem Boom gewinnt, Freude bereitet.
Denkt an das Eiskugel-Beispiel: Wenn ihr 10 Kugeln habt und eine verliert, ist das egal – die zehnte war eh kaum was wert. Aber wenn ihr nur eine Kugel habt und die verliert? Katastrophe. Der Verlust der einzigen Kugel wiegt schwerer als der Gewinn einer elften.
Das ist keine Psychologie. Das ist keine Irrationalität. Das ist mathematische Konsequenz einer konkaven Nutzenfunktion. Und es ist der Grund, warum Risikoprämien existieren.
Aber ich greife vor. Lasst uns das Schritt für Schritt aufbauen.
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Was der Grenznutzen mit dem Chart zu tun hat
Schaut euch das Bild an, die Utility-Function-Grafik. Die x-Achse zeigt den Konsum (c_t). Die y-Achse zeigt den Nutzen u(c_t).
Die Kurve steigt – das ist Eigenschaft 1 (mehr ist besser). Aber sie wird flacher – das ist Eigenschaft 2 (abnehmender Grenznutzen).
Diese Grafik sieht harmlos aus. Eine Kurve, die steigt und flacher wird. Schulstoff, könnte man meinen.
Aber hinter dieser Kurve steckt **die gesamte Asset-Pricing-Theorie**. Denn aus dem Wunsch, Konsum zu glätten – aus dem Wunsch, den niedrigen, wertvollen Konsum in schlechten Zeiten zu schützen – folgt, dass Investoren bereit sind, für **Schutz in schlechten Zeiten zu zahlen** und für **Risiko in schlechten Zeiten Kompensation zu verlangen**.
Und genau das ist die Risikoprämie.
Erinnert euch an Tag 28: Assets, die in schlechten Zeiten schlecht performen (Corporate Bond, AUD, MXN), tragen eine positive Risikoprämie – sie sind "billig". Assets, die in schlechten Zeiten gut performen (CDS, USD, Treasuries), tragen eine negative Risikoprämie – sie sind "teuer".
Jetzt wisst ihr warum: Weil in schlechten Zeiten der Konsum niedrig ist → der Grenznutzen hoch ist → jeder Euro Verlust überproportional weh tut → und jeder Euro Gewinn überproportional wertvoll ist.
Der Investor, der in Tag 28 den Corporate Bond für 80 Cent statt 90 Cent kaufen wollte – jetzt wisst ihr, warum er den Rabatt verlangt hat. Nicht weil er irrational ist. Nicht weil er nicht rechnen kann. Sondern weil seine Nutzenfunktion konkav ist. Weil der potenzielle Verlust in der Rezession – wenn sein Konsum ohnehin niedrig ist – ihm mehr schadet als der potenzielle Gewinn im Boom – wenn sein Konsum ohnehin hoch ist – ihm nützt.
Die Nutzenfunktion ist die Wurzel der Risikoprämie. Alles andere – P, Q, Kapitalflüsse, Hedging, Credit Spreads – alles ist eine Konsequenz dieser einen, simplen Kurve.
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Wie ein Investor zwischen Heute und Morgen optimiert
Die Lebenszeitnutzen-Funktion
Jetzt bauen wir das Modell auf. Und ich verspreche euch: Es ist einfacher, als es aussieht
Stellt euch einen Investor vor. Er lebt zwei Perioden – heute (Zeitpunkt t) und morgen (Zeitpunkt t+1). Ja, das ist unrealistisch. Kein Mensch lebt nur zwei Perioden. Aber dieses vereinfachte Modell enthält alle wesentlichen Einsichten – genau wie ein Strichmännchen alle wesentlichen Merkmale eines Menschen enthält: Kopf, Arme, Beine. Wir können es später komplexer machen. Aber erst müssen wir das Strichmännchen beherrschen.
Der Investor hat einen Lebenszeitnutzen – eine Funktion, die seinen gesamten Nutzen über beide Perioden beschreibt:
U(c_t, c_{t+1}) = u(c_t) + β · E_t^P
Okay. Das sieht aus wie Hieroglyphen. Aber wir zerlegen es. Stück für Stück
u(c_t) = der Nutzen aus dem heutigen Konsum. Das kennt ihr schon. Die konkave Funktion von oben.
E_t^P = der erwartete Nutzen aus dem morgigen Konsum. Das "E" steht für Erwartungswert. Das "P" steht für echte Wahrscheinlichkeiten (nicht Q – wir sind hier in der realen Welt, nicht in der Pricing-Welt). Der Investor weiß nicht, wie hoch sein Konsum morgen sein wird – er könnte hoch sein (Boom) oder niedrig (Rezession). Also berechnet er den Erwartungswert seines morgigen Nutzens, gewichtet mit den echten Wahrscheinlichkeiten.
β (das griechische Beta) = der Zeitpräferenz-Parameter. Das ist eine Zahl zwischen 0 und 1, die ausdrückt, wie sehr der Investor zukünftigen Konsum relativ zu heutigem Konsum wertschätzt.
Und hier wird es spannend – denn β ist ein alter Bekannter. Erinnert euch an Tag 12, als wir über Time Preference gesprochen haben! Der Investor, der β = 0.95 hat, sagt: "Ein Euro morgen ist mir 95 Cent heute wert." Er ist leicht ungeduldig – er bevorzugt heutigen Konsum gegenüber zukünftigem. Und je kleiner β ist, desto ungeduldiger ist er – desto weniger wertschätzt er die Zukunft.
Denkt an Tag 12: Die Zeitpräferenz der Gesellschaft beeinflusst das Zinsniveau. Ein niedriges β (hohe Ungeduld) → hoher Zins → die Gesellschaft verlangt viel Kompensation dafür, heute auf Konsum zu verzichten. Ein hohes β (Geduld) → niedriger Zins → wenig Kompensation nötig.
Jetzt seht ihr, wo β im Modell sitzt: Es diskontiert den zukünftigen Nutzen. Es sagt dem Investor, wie stark er den morgigen Konsum relativ zum heutigen gewichten soll
Die Lebenszeitnutzen-Funktion sagt also einfach
Dein Gesamtnutzen = dein heutiger Nutzen + dein (zeitlich diskontierter) erwarteter zukünftiger Nutzen.
Das ist die Zielfunktion. Das ist das, was der Investor maximieren will. Er will sein Leben – bestehend aus Heute und Morgen – so gestalten, dass sein Gesamtnutzen maximal wird.
Und jetzt: Wie macht er das? Er hat ein Instrument zur Verfügung: den Finanzmarkt.
Die Budget-Constraints – Oder: Was Finanzmärkte wirklich tun
Der Investor hat ein Einkommen in beiden Perioden:
e_t = sein Einkommen heute
e_{t+1} = sein Einkommen morgen
Wenn es keine Finanzmärkte gäbe, wäre sein Konsum einfach gleich seinem Einkommen: c_t = e_t und c_{t+1} = e_{t+1}. Verdienst du viel heute, konsumierst du viel heute. Verdienst du wenig morgen, konsumierst du wenig morgen. Kein Transfer zwischen den Perioden möglich
Aber es gibt Finanzmärkte. Und Finanzmärkte machen genau eine Sache – eine Sache, die so fundamental ist, dass sie den gesamten Sinn und Zweck von Finanzmärkten in einem Satz zusammenfasst:
Finanzmärkte erlauben es Investoren, Konsum zwischen heute und morgen zu verschieben.
Das ist es. Das ist der einzige Zweck von Finanzmärkten aus Sicht der Mikroökonomie. Alles andere – Börsen, Broker, Charts, Bloomberg-Terminals, CNBC, euer TradingView-Setup – ist Infrastruktur. Der Kern ist: Konsum heute gegen Konsum morgen tauschen.
Wie? Durch den Kauf eines Assets.
Der Investor kann n Einheiten eines Assets kaufen. Jede Einheit kostet V_t (der Preis des Assets heute) und zahlt X_{t+1} (den zufälligen Payoff morgen).
Seine Budget-Constraints – seine Einschränkungen – sind:
c_t = e_t − V_t · n
c_{t+1} = e_{t+1} + X_{t+1} · n
Die erste Gleichung sagt: Dein Konsum heute = dein Einkommen heute minus das, was du für Assets ausgibst (V_t · n). Wenn du Assets kaufst (n > 0), verzichtest du auf heutigen Konsum. Du sparst. Du transferierst Konsum in die Zukunft.
Die zweite Gleichung sagt: Dein Konsum morgen = dein Einkommen morgen plus der Payoff deiner Assets (X_{t+1} · n). Die Assets, die du heute gekauft hast, zahlen morgen aus. Dein zukünftiger Konsum wird höher.
Das ist der Trade-off, den jeder Investor macht – jeden Tag, ob er es weiß oder nicht:
Mehr Assets kaufen = weniger Konsum heute + mehr Konsum morgen.
Weniger Assets kaufen = mehr Konsum heute + weniger Konsum morgen.
Und der Finanzmarkt – mit seinem Preis V_t und seinem Payoff X_{t+1} – ist das Medium, durch das dieser Transfer stattfindet.
Denkt an Tag 16, den Whisky der Notenbanken. Wenn die Notenbank die Zinsen senkt – also den Preis des "Sparens" senkt – dann wird es billiger, Konsum in die Zukunft zu verschieben. Mehr Leute kaufen Assets. Die Nachfrage steigt. Die Preise steigen. Genau das sehen wir in der Realität
Und denkt an Tag 12: Wenn die Zeitpräferenz (β) niedrig ist – wenn die Gesellschaft ungeduldig ist – dann will sie weniger sparen und mehr heute konsumieren. Die Nachfrage nach Assets fällt. Die Preise fallen. Die Zinsen steigen. Auch das sehen wir.
Das Modell, das wir hier aufbauen, erklärt diese Phänomene mathematisch. Es leitet sie ab. Es zeigt, warum sie zwingend sind – nicht optional, nicht zufällig, nicht "meistens so", sondern mathematisch notwendig.
Aber ich würde sagen an dem Punkt machen wir morgen weiter :)
Assets
AeroVironment Inc. - Ineffizient und strategisch schwachAhoi Pirates!
Mittlerweile ist jeder mit der anstehenden Krisensituation und den damit verbunden Umständen vertraut. Da sich diese zu jetzigem Zeitpunkt noch nicht bessern, wird es für den Zeitraum Juli tatsächlich kein Long, sondern ein Short des Monats geben!
Bei einem Short des Monats liegen meine Prioritäten auf unflexible, unprofitable börsennotierte Unternehmen, welche auf Basis ihrer Bilanzen und zukünftigen Geschäftsstrategie als überbewertet gelten. Sogenannte "Cash-Burner".
Da der wir aktuell noch keiner langfristigen Erholungsphase entgegenblicken können, möchte ich euch folgendes Unternehmen vorstellen:
AeroVironment Inc.
Börse: NASDAQ
Kursziel: USD 55,00
AeroVironment Inc. ist ein US-amerikanisches Militär-
und Technologieunternehmen, welches ein technologisches
Portfolio an intelligenten unbemannten
Flug- und Bodensystemen (Drohnensysteme) und den damit verbundenen
Dienstleistungen wie zb. Software und Afterservices entwickelt und produziert.
Aufgrund der stark steigenden Kosten für die zu produzierenden
Aufträge werden die Margen des Unternehmens
kurz- sowie mittelfristig stärker als erwartet sinken
und damit die Profitabilität des Unternehmens stark
eindämmen. Die Unternehmung versucht wohl seit über zehn
Jahren ein erfolgreiches Geschäftsmodell mit Burggräben
zu entwickeln, konnte sich jedoch bis dato immer noch nicht durchsetze. In
sämtlichen Segmenten, in welchen das Unternehmen
tätig ist, steht es mit etlichen Konkurrenten
im direkten Wettbewerb und ist nicht in
der Lage, Preise gegenüber Endkunden durchzusetzen.
Die Bilanzen versprechen mittelfristig keine Besserung und auch sind keine strategisch relevanten Updates im Produktportfolio zu erwarten. Ich bewerte das AeroVironment daher als unprofitable und setze hier auf eine klare Short Meinung!
Eurer Vito von FinPirates
SNX - Synthetic Networks vor demmDurchbruch?Hallo liebe Community, ich bin noch ein Neuling hier und beobachte seit einiger Zeit die Entwicklung von Synthetic Networks (Damit lassen sich beliebige Assets wie Aktien,Rohdtoffe usw als Crypto Token abbilden)
Ich bin noch neu auf dem Gebiet der Chat Technik, jedoch vermute ich, das der Chat bullidch aussieht( Bogenverlauf,neues ATH) und eventuell ein Ausbruch bevor steht. Was denkt ihr?
Gruß J0ker



