Der unbequeme, aber einzige Weg zur Profitabilität!Die meisten Trader wollen das, was jetzt folgt, nicht hören. Verständlich.
Es widerspricht fast allem, was einem in der Trading-Industrie verkauft wird.
Nach vielen Jahren an den Märkten bin ich jedoch überzeugt: Es gibt nur einen realistischen Weg zur langfristigen Profitabilität. Und der ist unbequem.
Profitabel wird man nicht, weil man den perfekten Indikator gefunden hat.
Auch nicht, weil man besonders intelligent ist, einen teuren Kurs gekauft hat oder moderne Tools wie Orderflow nutzt. All diese Dinge können unterstützen, aber sie sind nicht der Ursprung von Erfolg. Profitabilität entsteht nicht aus Werkzeugen, sondern aus Erfahrung. Und Erfahrung braucht Zeit. Dieser Prozess lässt sich nicht beschleunigen und er beinhaltet zwangsläufig Misserfolg.
Der Markt ist ein harter Lehrer. Er erklärt nichts, verzeiht nichts und belohnt niemanden für gute Absichten. Jeder neue Trader wird verlieren, oft und brutal. Man macht Fehler, überschätzt sich, ignoriert Risiken und wird dafür bestraft. Diese Phase lässt sich nicht überspringen. Sie ist kein Zeichen von Unfähigkeit, sondern ein notwendiger Teil des Lernprozesses.
Was erfolgreiche Trader von den meisten anderen unterscheidet, ist weder Talent, geheime Indikatoren, noch außergewöhnliche Intelligenz, sondern die Bereitschaft, diesen anstrengenden und schmerzhaften Prozess auszuhalten. Sie stehen nach Verlusten wieder auf, analysieren ihre Fehler und kommen zurück. Sie probieren neue Ansätze aus, verwerfen sie wieder und lernen mit der Zeit, was für sie funktioniert und vor allem, was nicht.
Man könnte sogar sagen hohe Intelligenz ist im Trading oft ein Nachteil. Es braucht eine gewisse Naivität und Sturheit, um auch nach dem fünften vollständig verbrannten Account nicht aufzugeben, sondern zu sagen: „Ich versuche es noch einmal.“
Diese naive Beharrlichkeit erlaubt es, Rückschläge zu akzeptieren. Klare Fehlschläge werden nicht als Endpunkt gesehen, sondern als Chance zum Lernen.
Ein passender Vergleich ist der Profisport. Kein Athlet gewinnt ständig. Fortschritt entsteht durch Training, Niederlagen und Frustration. Entscheidend ist, dass Rückschläge nicht entmutigen, sondern zur Motivation werden. Leistungen werden analysiert, angepasst und immer wieder neu getestet. Trading folgt genau demselben Prinzip. Wer langfristig erfolgreich sein will, muss bereit sein, über Jahre hinweg konsequent an seinen Fähigkeiten zu arbeiten ohne Abkürzungen und ohne "schnelle" Lösungen.
Tools, Indikatoren oder das System, das man tradet, sind ein essenzieller Bestandteil, um profitabel handeln zu können. Sie bilden die notwendige Grundlage für Entscheidungen. Für sich allein machen sie jedoch niemanden zu einem erfolgreichen Trader.
Es ist vergleichbar mit einem schnellen Auto im Rennsport: Ein leistungsstarkes Fahrzeug ist eine Voraussetzung, um Rennen gewinnen zu können. Ohne die Fähigkeiten des Fahrers, aufgebaut über Jahre hinweg durch Training, Erfahrung und Fehler, gewinnt das Auto jedoch kein einziges Rennen. Erst das Zusammenspiel aus Werkzeug und Können entscheidet über den Erfolg.
Eine Lektion wird jedem Trader früher oder später unmissverständlich klar: Risikomanagement ist das Wichtigste überhaupt!
Bevor Strategien, Setups oder komplexe Marktanalysen relevant werden, geht es um eines; ums Überleben. Überleben bedeutet, ausreichend Zeit in den Märkten zu haben. Zeit, um Erfahrungen zu sammeln. Zeit, um schmerzhafte Fehler zu machen. Und Zeit, um aus diesen Fehlern zu lernen. Kapital zu schützen, Verluste zu begrenzen und handlungsfähig zu bleiben, ist die Grundlage für alles Weitere. Erst wenn diese Basis steht, können Strategien, Systeme und Analysen überhaupt ihre Wirkung entfalten.
Kurse, Indikatoren und Systeme haben ihren Platz, aber nicht am Anfang. Sie ergeben erst dann Sinn, wenn man gelernt hat, mit Verlusten umzugehen, Disziplin zu wahren und Risiken zu kontrollieren. Viele scheitern, weil sie genau diesen Schritt überspringen wollen und direkt nach einer profitablen Handelsstrategie suchen.
Einer der bekanntesten Rohstoff-Trader der 1970er/80er Jahre und Mitbegründer der Turtle Traders, Richard Dennis, sagte hierzu sehr passend: “Wir könnten unsere Trading-Regeln auf die Titelseite des Wall Street Journal drucken, und trotzdem wären die meisten Menschen nicht in der Lage, damit Geld zu verdienen.“
Trading ist (leider) kein schneller Weg zu Geld, auch wenn viele Neueinsteiger das glauben oder dies von Brokern, Social Media und gewissen Trading-Gruppen so verkauft wird. Es ist ein langfristiger und sehr anstrengender Entwicklungsprozess, der extreme mentale Stärke erfordert. Wer ständig versucht, Schmerz zu vermeiden, wird an den Märkten nicht bestehen. Fortschritt ist untrennbar mit "Schmerz" verbunden.
No pain, no gain.
Am Ende bleibt eine einfache Wahrheit: Niemand und nichts von außen kann einem den Weg zur Profitabilität abnehmen. Jeder Trader muss ihn selbst gehen. Und dieser Weg beginnt nicht mit einem System oder einem Tool... sondern mit Fehlern, Verlusten und der Bereitschaft, immer wieder aufzustehen und daraus zu lernen.
Wenn es also zwei Dinge gibt, die ihr aus all dem mitnehmen solltet, dann diese:
Erstens: Kein Indikator, keine Gruppe und keine Strategie wird euch automatisch zu profitablen Tradern machen. Sie können unterstützen, aber sie ersetzen weder Erfahrung noch Disziplin.
Und zweitens: Der erste und wichtigste Schritt, den jeder Trader lernen muss, ist Risikomanagement. Ohne ihn ist alles andere bedeutungslos.
Auf dem Weg zur Profitabilität gibt es keine Abkürzungen. Es gibt nur diesen einen Weg.
(Der lässt sich natürlich schlecht verkaufen, weshalb man viel zu wenig hierüber spricht.)
Ideen der Community
Bitcoin lässt keinen Spielraum für "to the Mondphasen"Bis jetzt hat sich die Korrektur soweit gut Entwickelt...
BTCUSD – Mögliche Wyckoff-Akkumulation im späten Stadium
BTCUSD – Mögliche Wyckoff-Akkumulation im späten Stadium Teil 2
Wichtig ist zu verstehen, dass eine Verschiebung stattgefunden hat
BTCUSD – Zeitliche Symmetrie & Wyckoff-Struktur
Diese Aufwärtskorrektur kann also ein Teil von weiteren Aufwärtskorrekturen sein und da kann man darauf Spekulieren, ob das dann eine mögliche Welle 2 im Abwärtstrend sein könnte oder wir uns noch in einem größerem Dreieck befinden.
Die Trendstuktur ist zur Zeit eindeutig.
Die Trendwolke, bei dem sich der Kurs unter der Wolke befindet zieht sich wieder eng zusammen was für einen nächsten Ausbruch spricht.
GOLD – Short-Ideeteilung (Dreiecks-Szenario)GOLD – Short-Ideeteilung (Dreiecks-Szenario)
📌 Marktannahme:
Wir gehen weiterhin davon aus, dass sich Gold in einem diagonalen Dreieck befindet.
Das zuvor favorisierte bullische Dreiecksszenario mit einem Ausbruchsziel bei 4.670–4.695 USD wird aktuell als sehr unwahrscheinlich eingestuft ❌📈.
🔄 Szenariowechsel – Warum kein Long mehr?
Die X- und Y-Welle konnten nicht vollständig ausgebaut werden
Dadurch kam kein valider Long-Entry zustande
Die geplante Order wurde vorzeitig gecancelt
Wir sind nicht long positioniert und verfolgen kein bullisches Setup mehr
👉 Fokus liegt jetzt klar auf der Short-Seite.
📉 Short-Idee – Marktlogik
Da der Richtungswechsel relativ spät erkannt wurde, ist das absolute Hoch für uns nicht mehr optimal erreichbar.
Trotzdem gehen wir davon aus, dass der Markt noch einmal nach oben ziehen könnte, bevor die Abwärtsbewegung einsetzt.
🎯 Short-Setup (Idee)
🔼 Möglicher Short-Entry:
➡️ Bereich um 4.675 USD (erneuter Anstieg / letzte Liquidität)
🎯 Take-Profit:
➡️ 4.500 USD
➡️ Ziel basiert auf:
Dreiecksauflösung
struktureller Projektion
Liquidität unterhalb
🛑 Stop-Loss:
➡️ 4.616 USD
📌 Der Stop-Loss wird bewusst weiter gesetzt, da:
wir uns in einer triangulären Struktur befinden 🔺
enge Stops hier sehr anfällig für Stop-Fishing sind 🐟
der Markt Raum braucht, um sich bärisch zu entfalten
Der SL liegt im potenziellen Ausbruchsbereich, den wir der E-Welle im bärischen Szenario zuordnen.
🧠 Zusammenfassung
❌ Long-Szenario verworfen
🔺 Markt weiterhin im diagonalen Dreieck
📉 Fokus auf Short-Bewegung
🎯 Ziel: 4.500 USD
🛑 SL bewusst größer, um Marktstruktur zu respektieren
⚠️ Hinweis:
Dieses Short-Szenario setzt voraus, dass der Markt noch einmal anzieht, um einen besseren Short-Entry zu ermöglichen.
Bleibt der Anstieg aus und fällt der Kurs direkt, wird das Setup neu bewertet.
Solana – Shorttrade bevorzugtSolana hat eine negative Struktur aufgebaut und handelt aktuell an einem wichtigen Widerstandsbereich. Wir befinden uns damit in einer Verkaufszone.
📉 Entsprechend sind wir aktuell Short. Das Setup ist erst invalid, wenn der Widerstandsbereich klar gebrochen wird. Das CRV ist attraktiv, das Risiko liegt bei maximal 0.8 %.
Im Bereich 137–135 liegt viel Long-Liquidität, was das Szenario zusätzlich unterstützt. Die Take-Profits liegen vorerst auf den eingezeichneten Preisniveaus.
Sobald es zu Gewinnmitnahmen kommt oder der Stop-Loss ausgelöst wird, informieren wir frühzeitig.
👀 Wichtig ist zudem, die BTC-Levels zu beobachten. Dazu mehr in dieser Analyse:
Viel Erfolg und seid gesegnet.
Bitcoin Ultimate Rainbow Cycle AnalyseBitcoin Ultimate Rainbow Cycle Analyse
Bitcoin (BTCUSD) steuert auf eine Ablehnung des 200-Tage-Durchschnitts (MA200) zu, was, wie bereits erwähnt, historisch gesehen den Beginn von Phase 2 des Bärenzyklus markiert.
Dieser hervorragende Indikator, der nicht nur die Halving-Ereignisse, sondern auch die optimalen Kauf- und Verkaufsniveaus basierend auf den Fibonacci-Zeit-Erweiterungen veranschaulicht, zeigt, dass der nächste interessante Punkt die 4,618-Fibonacci-Zeit-Erweiterung in der letzten Septemberwoche 2026 ist, wo der Zyklus voraussichtlich seinen Tiefpunkt erreichen wird.
Da das nächste Halving voraussichtlich im April 2028 stattfindet, sind wir noch weit vom Beginn der Gewinnmitnahmezone (grüne vertikale Bereiche) entfernt, die historisch gesehen etwa 38 Wochen (266 Tage) nach dem Halving beginnt. Die 4,618-Fibonacci-Zeit-Erweiterung ist jedoch technisch gesehen ideal für langfristige Käufe. Basierend auf diesem Modell sollte der Preis bis dahin mindestens 60.000 US-Dollar erreichen.
Wir sehen auch, dass der Preis in diesem Bullenzyklus nicht einmal die orangefarbene Rainbow-Welle erreicht hat, was das Gesetz des abnehmenden Ertrags bestätigt. Das Timing der Fibonacci-Zeit-Erweiterungen, das wir bereits vor über sieben Jahren angewendet haben, hat sich jedoch erneut als perfekt erwiesen. Aus diesem Grund ist es auf diesem Markt (und im Grunde auf den meisten Märkten) wichtiger, Käufe und Verkäufe zeitbasiert und nicht anhand absoluter Preise zu planen.
Erwarten Sie also, dass dieser Bärenzyklus bis Oktober 2026 abgeschlossen sein wird und der Preis mindestens 60.000 US-Dollar erreichen wird?
DAX🇩🇪 - Ausblick KW04/2026Hallo Trader,
beim DAX bin ich weiter vorsichtig. Ich halte nach wie vor eine Korrektur für fällig.
Kommt es geopolitisch zum großen Knall (Stichwort: Grönland) kann man garnicht schnell genug Short positioniert sein...
Aus technischer Sicht wäre ein Short Setup der Bruch des Freitags-Tiefs
Widerstände:
- Zone ums ATH
Unterstützungen:
- ehemaliger Widerstand - Zone um 24.600
- Zone bei 23.000 - 23.100
- Zone rund um 22.200
- Zone bei 21.500
- Runde Marke von 20.000
Happy Pips,
Michael - Team PimYourTrading
Gold - Ausblick KW04/2026Hallo,
bei Gold hängt vieles davon ab, wie es geopolitisch weitergeht.
Eskaliert es rund um Grönland, dürften wir die 4800$ oder gar die 5000$ sehen, bevor es dann einen größeren Rücksetzer geben dürfte.
Wie gesagt - da sind eben sehr viele Wenns und Abers - noch . Und ich hoffe wirklich, dass Trump irgendwie zur Besinnung kommt. Aber Shorten - joa , aktuell ist mir das bei Gold noch zu heiß...
Widerstände:
- Zone ums ATH
Unterstützungen
- Novemberhoch bei 4240$
- Tief bei ca 3900$
- Tief bei3630$
- Zone bei rund 3500$
- Zone bei 3450$ - 3435$
- Zone bei 3250$
Happy Pips!
Michael - Team PimpYourTrading
SP500🇺🇸 - Ausblick KW04/2025 Hallo Trader,
wir fangen wie gewohnt mit dem fundamentalen Ausblick an...
📊 Fundamentals KW04/2026
Der Wochenauftakt beginnt vergleichsweise ruhig, wobei in den USA aufgrund des Martin-Luther-King-Day eingeschränkte Handelsaktivität und geringere Liquidität zu erwarten sind.
Am Dienstag liegt der Schwerpunkt klar auf Europa: Der Verbraucherpreisindex (Eurozone) liefert ein wichtiges Signal, ob der disinflationäre Trend weiter Bestand hat oder ob es erneut „Sticky Inflation“-Tendenzen gibt. Parallel dazu liefern die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland ein Stimmungsbarometer, das für DAX und EUR kurzfristig durchaus marktbewegend sein kann. Ein besser als erwartetes Bild würde zyklische Sektoren und den Euro tendenziell unterstützen, während schwächere Erwartungen Risikoaversion in Europa erhöhen könnten – vor allem, wenn sich gleichzeitig die Inflationsdynamik nicht eindeutig abschwächt.
Achtung.Am Mittwoch spricht Trump 🇺🇸 - da dürfen wir wohl wieder einiges erwarten - Stichwort Vola
Der Donnerstag ist aus US-Sicht der „Daten-Haupttag“: BIP (Q3), Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sowie die PCE-Kerninflation (Monat/Jahr) sind zentrale Inputs für die Fed-Erwartungen. Besonders der PCE-Kernpreisindex gilt als einer der wichtigsten Inflationsindikatoren der US-Notenbank. Kommt die Kerninflation höher als erwartet, ist das klassisch negativ für Aktien (insbesondere Tech/Wachstum), während der USD und die US-Renditen eher profitieren. Fällt PCE hingegen moderater aus, könnte das Risikoassets Rückenwind geben, weil der Markt dann schneller auf Zinssenkungsfantasie bzw. eine lockerere Geldpolitik setzt. Die Rohöllagerbestände ergänzen das Bild: größere Aufbauten drücken meist auf Öl, während überraschende Rückgänge Inflations- und Energiesorgen verstärken können.
Zum Wochenschluss stehen der Zinsentscheid der Bank of Japan sowie Einkaufsmanagerindizes (Deutschland und USA, Industrie/Dienstleistung) im Zentrum. Gerade Japan kann eine echte Zins-Überraschung liefern: Jede Andeutung einer strafferen BoJ-Haltung kann zu JPY-Stärke führen und Carry-Trades unter Druck setzen – was oft mit erhöhter Risikoaversion korreliert. Die PMI-Daten sind der schnelle „Realwirtschafts-Check“: Ein Abgleiten unter Wachstumsschwellen würde Rezessionssorgen verstärken, während robuste PMIs eine Fortsetzung der „Soft-Landing“-Erzählung unterstützen.
Zusätzlich zu den Daten bleibt die geopolitische Lage rund um Grönland ein Faktor, der nicht unterschätzt werden sollte – weniger wegen unmittelbarer Wirtschaftskennzahlen, sondern wegen strategischer Implikationen. Grönland ist geopolitisch relevant durch seine Lage in der Arktis, potenzielle Rohstoffvorkommen sowie die Bedeutung für Militär- und Handelsrouten im Zuge schmelzender Eisflächen. Jede Eskalation in Form von politischen Spannungen, militärischer Präsenz oder diplomatischen Konflikten zwischen großen Akteuren kann die Risikoprämie anheben. Für die Märkte heißt das typischerweise: steigende Nachfrage nach sicheren Häfen (USD, CHF, Gold), mögliche Schwäche in europäischen Risikoassets bei gleichzeitiger Rotation in defensive Sektoren (Versorger, Basiskonsum) und potenzieller Rückenwind für Rohstoffwerte, sofern die Story um strategische Ressourcen und Versorgungssicherheit an Dynamik gewinnt. Auch Energie kann betroffen sein – nicht zwingend sofort über Angebot/Nachfrage, sondern über erhöhte Risikoaufschläge und die Erwartung langfristiger strategischer Positionierung.
In Summe dürfte die Woche von zwei Kräften geprägt sein: Erstens der Frage, ob Inflation (vor allem über PCE) weiter Richtung „Kontrollmodus“ läuft oder wieder Gegenwind erzeugt. Zweitens dem Risikosentiment, das durch geopolitische Schlagzeilen schnell kippen kann. Ein „Goldilocks“-Szenario (moderate Inflation, stabile PMIs, keine Eskalation) würde Aktien und Risiko-FX unterstützen, während eine Kombination aus höherer PCE-Inflation plus geopolitischer Unsicherheit die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die Märkte defensiver werden – mit stärkerem USD, festeren Renditen und erhöhter Volatilität.
ℹ️Wichtige Daten:
Mo: Feiertag USA 🇺🇸, VPI 🇪🇺
Di: ZEW Konjunkturerwartungen 🇩🇪
Mi: Trump spricht 🇺🇸
Do: BIP 🇺🇸, PCE Kernrate 🇺🇸
Fr: Zinsentscheid BOJ 🇯🇵, EMis🇺🇸
Chart SP500🇺🇸
Ja - generell ist der Aufwärtstrend weiter intakt.Charttechnisch sieht alles gut aus. Wir haben mit 7000 Punkten auch ein neues ATH gesehen. Springen wir wieder über das ATH, könnte man einen kurzen Long Breakout Trade versuchen.
Ich bin aktuell aber sehr sehr vorsichtig und warte eigentlich nur auf den "großen Knall". Die ganze politische Situation und die Unberechenbarkeit von Trump könnte auch zu einem großen Knall führen.
Fazit: wenn handel ich extrem kurzfristig. Keine Swingtrades...
Widerstände
- Zone ums ATH
Unterstützungen:
- Tiefs bei 6500
- Tiefs bei 6400
- Zone bei 6150 - 6200
- Zone bei 5770 - 5800
Happy Pips!
Michael - Team PimpYourTrading
Longsetup BTCTrade-Setup BTC: 16.01.2026
Der Bitcoin ist aktuell in einem bullishen Orderflow. Seit Dienstag gab es ein Run nach oben. Aktuell korrigiert nach Kurs nach und gleicht hinterlassene Ineffizienzen aus. Im 75 Fib-Level Bereich befindet sich ein Orderblock und und FVG. Sollte der Kurs in einer kleineren Zeiteinheit (M15/M5) ein MSS zeigen, ist ein Long in das letzte Hoch denkbar.
Nasdaq100 VolatilPunkt der Interesse 25 535 USD
Das Synthetische Produkt steckt in der Krise.
Es fehlen flüssige Geldmittel, Investoren sind ALL IN.
Stimmung ist 60% Käufer und 40% Verkäufer.
Schaffen wir den Preistechnischen befreiungsschlag ?
Jegliche Ausrichtung könnten frische Impulse und Möglichkeiten bieten.
Wer liebt das Risiko 2026
Viel Spaß.
Bitcoin - Ausblick KW04/2026Hallo Trader,
1 Bitcoin kostet 1,5 Mio $? Das ist zumindest das Bullenszenario von Cathie Wood bis 2030. Naja - da sind schon einige kuriose Annahmen dabei. Aber zumindest sollten wir deutlich höher stehen , als heute - da gehe ich Stand Heute mit.
Wer weiß was bis dahin alles ist...
Kurzfristig hat jedenfalls der Sprung über 95k ein Kaufsignal erzeugt und wir sind auch bis zum Widerstand gelaufen. Die letzten 2 Tage sehe ich als normale Konsolidierung. Ein Anlauf Richtung 100.000$ dürfe nur eine Frage der Zeit sein. Der Chart hat sich aber seit Dezember deutlich aufgehellt!
Widerstände:
- Zone ums ATh bei 125.000$ - 126.000$
- Zone bei ca 108.000$
- Zone bei etwa 100.000$ - 101.000$
Unterstützungen:
- Zone bei etwa 95.000$ - 94.000$
- Tiefs bei 83.500$
- Zone bei etwa 75.000&
Happy Pips!
Michael - Team PimpYourTrading
Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Freitag, den 16.01.2026Am Donnerstag hatte unser Dax so gar keine Lust unten weiter zu machen, oben aber auch nicht...
Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 26000, 25800, 25635, 25460, 25380, 24830, 24420, 24000, 23760, 23450, 23100, 22800, 22600, 22420
Chartlage: positiv
Tendenz: abwärts unterhalb von 25330 / 25360, darüber aufwärts
Grundstimmung: positiv
Zum Donnerstag sollte unser Dax nun zeigen, dass er sein Umkehrsignal noch weiter ausbauen will und es das nun nicht schon wieder war mit Gegenbewegung. Will er tiefer sollte er am besten unter 25330 / 25360 bleiben und an der 25200 vorbei dann hin zur 25090 schieben. Klappt das sind anschließend sogar noch Kurse unter 25000 drin gewesen. Sollte er sich aber doch nur wieder über 25360 zurückziehen, wäre es auch nicht verwunderlich gewesen, wenn der nach zwei Korrekturtagen erstmal wieder in den Trendmodus zurückzustreben versucht und sich zur 25420, 25470 und 25530 zurück zieht. So die Zusammenfassung von gestern.
Weder wollte sich unser Dax über der 25360 raustragen lassen, noch fiel er unten an der 25200 durch um Tieferes zu aktivieren. Und so können wir zum Verfallstag am Freitag hier eigentlich nur die gleiche Analyse nochmal copy and paste reinziehen, denn im Grunde hat sich nichts geändert, außer dass wir noch einen weiteren Tag anreihen müssen mit denen unser Dax gerade mal nur am Freitag von letzter Woche entlang rutscht. Und genau dieses zögerliche Abdrehen nach unten ist oft ein Indiz, dass es bald nochmal oben probiert wird. Aber auch dafür muss er halt erst die 25360 rausnehmen.
Damit können wir auch zum Freitag sagen, dass sich oberhalb von 25360 dann 25420, 25470 und 25530 aktivieren und unten bei einem Durchrauschen an der 25200 der Weg frei wäre zur 25115 / 25090 runter. Dort hätte unser Dax nochmal gute Chancen zu kontern, gelingt ihm das aber nicht, sind darunter auch schnell Kurse unter 25000 dann wieder machbar. Die Scheine bleiben gleich. Für Aufwärtsstrecken der JH0SGR KO 22400 sowie GV4K8Y KO 20535 und für Abwärtsstrecken der MG5189 KO 26475 sowie der GV1VTU KO 28030.
Fazit: Auch zum Verfallstag am Freitag steht unser Dax noch in der Bringschuld uns nachzuweisen, dass er weiter am Umkehrsignal vom Dienstag arbeiten will und sich nicht schon wieder vom Aufwärtstrend einlullen lässt. Dafür ist weiter wichtig, dass er unter 25330 / 25360 bleibt und an der 25200 vorbei arbeitet hin zur 25115 / 25090. Dort wäre nochmal guter Support, kommt er aber durch, dürfen dann auch 24930 / 24900 angepeilt werden. Verweigert er aber weiter Dynamik auf neuen Tiefs unterhalb, muss man weiterhin oberhalb von 25360 mit einem Versuch der Fortsetzung des Trends ausgehen Richtung zunächst 25420, 25470 und später dann auch 25530 und 25600.
FMC Corporation: Boden drin? + bullische MACD DivergenzLage: FMC Corporation befindet sich an einem Multi-Jahres-Tief. Die Korrektur, welche sich schon über mehrere Jahre erstreckt, scheint allmählich den Boden zu finden. Zusätzlich hat sich auf dem MACD eine mehrjährige bullische Divergenz gebildet.
Einstieg: Aktuell notiert die Aktie in einem sehr niedrigen Preisbereich. Ob man hier kauft oder nachkauft, ist jedem selbst überlassen - das ist nur meine technische Sicht.
Potential: Bei einem klaren Ausbruch nach oben aus dieser Zone sehe ich langfristig das Potential in Richtung des früheren Allzeithochs bei ca. 140,99$ und darüber hinaus. Das bleibt aber hochspekulativ und hängt von Fundamentaldaten (wie der laufenden Umstrukturierung im Unternehmen) und Marktentwicklung ab.
Risiko: Es besteht die Möglichkeit, dass der Preis noch etwas tiefer kommt, viel Spielraum nach unten, ist aber nicht mehr vorhanden. Wir befinden uns sehr wahrscheinlich, fast am Boden der Korrektur. Das Unternehmen hat die letzten Jahre finanziell mit Herausforderungen zu kämpfen gehabt, befindet sich aber aktuell in einer großen Umstrukturierungsphase. Wer hier investiert, sollte nur ein kleinen Teil seines Kapitals einsetzen - die Aktie ist risikoreich, bietet aber auch extreme Chancen .
Nur meine private Meinung – keine Anlageempfehlung, keine Beratung!
Investiert nur, was ihr verlieren könnt – DYOR!
GOLD: Konsolidierung vor dem nächsten AufwärtsschubGOLD: Konsolidierung vor dem nächsten Aufwärtsschub
Gold bleibt weiterhin fest im Aufwärtstrend, und der Kurs respektiert nach Abschluss einer Korrekturphase die übergeordneten Chartstrukturen.
Der jüngste Rücksetzer fand Unterstützung im Bereich von 4470, der als starke Nachfragezone fungierte.
Nach dem Ausbruch über 4550 beschleunigte sich der Goldpreis impulsiv und bestätigte damit die Fortsetzung des übergeordneten Aufwärtstrends.
Solange der Kurs über der wichtigen Unterstützungszone bleibt, ist ein weiterer Anstieg wahrscheinlich.
Die nächsten Kursziele liegen bei 4.650, gefolgt von 4.700 – 4.750. Bei anhaltend starkem Momentum ist ein weiteres Ziel im Bereich von 4.800 möglich.
Weitere Details finden Sie im Chart!
Vielen Dank und viel Erfolg!
Gold rotiert zwischen 4672 Angebot und 4560 Nachfrage🟡 XAUUSD – Intraday Smart Money Plan | von Ryan_TitanTrader (16/01)
📈 Markt Kontext
Gold bleibt strukturell bullish auf dem höheren Zeitraum, aber die intraday Preisbewegung hat sich in kontrollierte Rotation verschoben. Mit den heutigen starken Treibern – USD Volatilität, U.S. Renditeschwankungen und anhaltenden Spekulationen über Zinssenkungen der Fed – drängt das Smart Money nicht mehr auf Fortsetzung. Stattdessen wird Liquidität um Premium- und Discount-Zonen konstruiert.
Vor den makroökonomischen Schlagzeilen der USA und inflationsbezogenen Erwartungen verhält sich Gold typischerweise an Extremen: Anreiz, Stop-Hunts und Mittelwertrückkehr statt impulsiver Trendverlängerung.
🔎 Technischer Rahmen – Smart Money Struktur (H1–M15)
Aktuelle Phase:
HTF bullish Bias intakt, während die intraday Struktur eine korrigierende Rotation zeigt, nachdem die Kaufseite-Liquidität entnommen wurde.
Schlüsselidee:
Achten Sie auf Verteilung aus Premium-Angebot oder einen tieferen Rückzug in die Discount-Nachfrage für Long Reloads.
Strukturelle Notizen:
• HTF BOS bestätigt bullishe Dominanz
• Kaufseitige Liquidität bereits geliefert
• Preis rotiert, nicht impulsiv expandierend
• Interne FVG fungiert als Abwärtsmagnet
• Discount-Nachfrage stimmt mit vorheriger OB-Unterstützung überein
💧 Liquiditätszonen & Trigger
• 🔴 VERKAUF GOLD 4670 – 4672 | SL 4680
• 🟢 KAUF GOLD 4561 – 4559 | SL 4551
🧠 Erwartung institutionalellen Flusses
Liquiditätssweep → MSS / CHoCH → BOS → Verdrängung → OB/FVG Retest → Expansion
🎯 Ausführungsregeln
🔴 VERKAUF GOLD 4670 – 4672 | SL 4680
Regeln:
✔ Preis berührt Premium-Angebot
✔ Kaufseitige Liquidität über Höchstwerte entnommen
✔ Bearish MSS / CHoCH auf M5–M15
✔ Klarer Abwärts BOS
✔ Einstieg über bearish FVG oder Angebot OB
Ziele:
• 4620 — interne Reaktion
• 4585 — Liquiditätspool
• Aggressiv trailen (Verteilungsspiel)
🟢 KAUF GOLD 4561 – 4559 | SL 4551
Regeln:
✔ Sweep in Discount-Nachfrage
✔ Konvergenz mit OB + FVG
✔ Bullish MSS / CHoCH auf M5–M15
✔ Starker Aufwärts BOS mit Verdrängung
✔ Einstieg über verfeinerten bullish OB
Ziele:
• 4620 — erste Reaktion
• 4670 — interne Liquidität
• 4700+ — Fortsetzung, wenn Expansion wieder einsetzt
⚠️ Risikonotizen
• Premium Zonen = Liquiditätsfallen
• Erwarten Sie falsche Ausbrüche während der Nachrichtenvolatilität
• Kein Einstieg ohne MSS + BOS
• Größe in der Nähe von Extremen reduzieren
📍 Zusammenfassung
Gold ist strukturell bullish, aber heute geht es um Ausführung, nicht um Vorhersage:
• Premium könnte einen Smart Money Verkauf von 4670–4672 liefern, oder
• Discount bei 4561–4559 könnte Longs für den nächsten Anstieg nachlegen.
Lassen Sie die Liquidität zuerst bewegen.
Lassen Sie die Struktur zweitens bestätigen.
Smart Money kontrolliert – Geduld zahlt sich aus. ⚡️
📌 Folgen Sie @Ryan_TitanTrader für tägliche Smart Money Gold-Analysen.
Goldpreis weiterhin im stabilen TrendAnalyse bei einem Goldpreis (XAU/USD) von $4.595
Die folgenden Szenarien basieren auf meiner Einschätzung und skizzieren die wahrscheinlichste Kursspanne.
Goldpreis Prognose für Montag
Aus der Korrekturbewegung im Oktober konnte sich ein neuer Aufwärtstrend etablieren, der zum Ende des vergangenen Jahres einen Rekordwert bei $4.550 erreichte. Dort zeigten sich leichte Gewinnmitnahmen, die vorerst im $4.300er-Bereich abgefangen wurden.
Die folgende Erholungstendenz hat sich in der vergangenen Woche fortgesetzt und der Kurs konnte mit dem neuen Allzeithoch den etablierten Aufwärtstrendkanal nach oben verschieben. Damit bleiben nahe Kursziele bei $4.700 aktiv. In der ausgewogenen Signallage bleiben am Montag mit Blick auf den US-Feiertag lediglich geringe Impulse zu erwarten.
Mögliche Tagesspanne: $4.560 bis $4.630
Nächste Widerstände: $4.643
Wichtige Unterstützungen: $4.550 | $4.381 | $4.332
Goldpreis Prognose für Dienstag
Abhängig von der Nachrichtenlage könnte der Kurs am Dienstag stärkere Bewegungsspitzen ausbilden. Für den US-Markt besteht nach dem Feiertag Nachholbedarf, sodass mit erhöhter Volatilität zu rechnen ist. Hier könnte auch das Vorwochentief noch einmal in den Fokus rücken.
Mögliche Tagesspanne: $4.590 bis $4.690 alternativ $4.510 bis $4.610
Goldpreis Prognose für diese Woche
Zur Einordnung der aktuellen Situation werfen wir einen Blick auf den Tageschart. Hier läuft der Kurs in einem Aufwärtstrend und wird von der 20-Tage-Linie gestützt. Sollte die Nachfragesituation stabil bleiben, sind weiterhin Kursziele im $4.700er-Bereich möglich. Erst ein Bruch unter $4.300 würde Druck auf die $4.000er-Marke nach sich ziehen.
Mögliche Wochenspanne: $4.450 bis $4.690
Gold Prognose für nächste Woche
Aus dem Chartbild heraus liegt der Fokus auf nahen Unterstützungen durch den 20- und 50-Tage-Durchschnitt, die bei Ermüdung eine Stabilisierung über $4.300 stützen würden. Mit Blick auf den Ausbruch könnten bereits Kursziele an der $4.800er-Marke ins Visier geraten.
Mögliche Wochenspanne: $4.560 bis $4.810 alternativ $4.370 bis $4.560
Die Börsentermine der Woche behalten wir ebenfalls im Auge:
Montag
11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreisindex
Ganztags USA Feiertag
Dienstag
11:00 Uhr Deutschland ZEW Konjunkturerwartungen
Donnerstag
14:30 Uhr USA BIP & Arbeitsmarkt
16:00 Uhr PCE Kernrate Preisindex
Freitag
09:30 Uhr Deutschland Einkaufsmanagerindex
15:45 Uhr USA Einkaufsmanagerindex
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
Bitcoin an der 50er Weekly EMA – EntscheidungsmomentHallo liebe TradingView Community,
lasst uns diese heutige Analyse mit einem der wichtigsten Grundsätze von Mark Douglas beginnen:
🦈 „Professionelle Trader denken in Wahrscheinlichkeiten, nicht in Gewissheiten.“
👉 Bedeutung: Im Markt geht es niemals darum, „recht zu haben“, sondern darum, Risiken konsistent zu managen.
🔹 Verhalten: Nicht Vorhersagen treffen – sondern Szenarien planen.
📊 Bitcoin – Weekly Chart: Entscheidungsphase
Der Bitcoin Weekly-Chart zeigt aktuell ein äußerst spannendes, aber auch kritisches Bild.
Der Markt befindet sich an einem Punkt, der sehr wahrscheinlich darüber entscheidet, ob sich die mittelfristige Struktur wieder stabilisiert oder ob wir eine tiefere Korrektur sehen.
🔍 Fokus auf die 50er Weekly EMA
Die 50er Weekly EMA war in der Vergangenheit ein entscheidender Orientierungspunkt für den Trend.
Historisch gesehen hat sie mehrfach als starker Support fungiert und mit jedem erfolgreichen Test den Aufwärtstrend bestätigt.
Dies lässt sich klar an den beiden markierten Bereichen im Chart erkennen:
Jedes Mal, wenn der Kurs diese EMA getestet hat, folgte anschließend eine Bewegung von über +50 % nach oben.
Parallel dazu zeigten sowohl RSI als auch MACD in diesen Phasen ein bullisches Signalbild:
• Der RSI kreuzte seine Signallinie nach oben.
• Der MACD wechselte von negativem zu positivem Momentum.
Diese Kombination war in der Vergangenheit ein zuverlässiges Zeichen für Trendfortsetzung.
⚠️ Der Bruch – und seine Folgen
Mit dem Bruch der 50er Weekly EMA änderte sich das Bild jedoch deutlich.
Ab diesem Punkt setzte sich eine bearishe Divergenz durch, und Bitcoin verlor seitdem rund 18 % an Wert.
Das ist keine zufällige Bewegung – sondern eine typische Marktreaktion, wenn ein zentraler Trendindikator verloren geht.
🎯 Aktuelle Situation – der kritische Moment
Bitcoin befindet sich jetzt erneut genau an der 50er Weekly EMA.
Hier entscheidet sich, ob dieser Bereich wieder zurückerobert wird – oder ob er als Widerstand bestätigt wird.
Interessant ist dabei:
RSI und MACD zeigen erneut ähnliche bullische Ansätze wie in den beiden vorherigen positiven Phasen.
Das erhöht die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Reclaims – garantiert ihn aber nicht.
Sollte der Kurs nicht nachhaltig über die 50er Weekly EMA zurückkehren, hätten wir eine klare Short-Bestätigung und müssten mit tieferen Niveaus rechnen.
🧱 Wichtige Support-Level im Fall eines Scheiterns
In diesem Szenario gibt es zwei entscheidende Absicherungszonen:
Erster Support – hellblaue Linie bei 90.791 $
Dieses Level ist extrem wichtig.
Fällt Bitcoin darunter, wäre die jüngste Aufwärtsbewegung als nicht nachhaltig zu bewerten.
Zweiter Support – bisheriger Boden bei 80.734 $ (grüne Linie)
Dies ist das aktuelle lokale Tief.
Solange dieser Bereich hält, bleibt die übergeordnete Struktur technisch intakt.
🚨 Worst-Case-Szenario
Sollte auch dieses Niveau brechen, steigt die Wahrscheinlichkeit deutlich, dass Bitcoin bis zur gelben Zone bei ~68.955 $ korrigiert.
Dieser Bereich ist besonders relevant, weil:
• Im VPVR dort historisch sehr viel Volumen gehandelt wurde.
• In dieser Zone noch erhebliche Liquidität liegt.
Märkte tendieren dazu, solche Zonen früher oder später anzulaufen.
🔑 Was jetzt entscheidend ist
Bitcoin kann sich nicht zu lange unterhalb von 97.900 $ aufhalten.
Bleibt der Kurs darunter, fehlt die Dynamik – und das Risiko eines erneuten Abverkaufs steigt.
Was der Markt jetzt braucht:
➡️ Frische Liquidität und Nachfrage, die den Kurs nicht nur über diesen Widerstand hebt, sondern dort auch stabilisiert.
Viel Spaß beim Lesen und einen kühlen Kopf beim Trading,
Euer MoonClub Team.
Chance für den DAX "Höhenflug kommt vor dem Fall" so sagt man, bei diesem Setup ist es umgekehrt. Sollte der DAX uns den Gefallen machen und an seine Ausbruchszone zurückkommen, so wartet dort auch das GP der Bewegung. Beides bildet ggf. zusammen eine äußerst schöne Einstiegszone.
Bleibt nur zu hoffen, dass es auch wirklich erstmal zu einem "Fall" kommt.
Ab heute: Wolke 2.0 Ich arbeite hier mit einer wolkenbasierten Marktstruktur nach Ichimoku-Prinzip – jedoch klarer, reduzierter und ohne Nebel. Wolke 2.0
Ichimoku war gut – das hier ist brauchbar, es sieht aus wie Ichimoku, denkt aber für mich mit - das hier ist das Update ohne Nebel
Die Finanzaufsicht BaFin hat zusammen mit den europäischen Finanzmarktaufsichtsbehörden ein Factsheet für Finfluencer erstellt. Es gibt einen Überblick über rechtliche Pflichten und enthält Tipps, wie Finanzprodukte beworben werden dürfen. www.esma.europa.eu
Aus diesem Grund heraus betreibe ich meinen YT Kanal nicht mehr und werde wieder hier vermehrt Analysen einstellen, wie Ihr bestimmt schon bemerkt habt.
Um mit TV nicht in Konflikt zu kommen; wegen meiner eigenen Indikatoren, habe ich mir für hier eine neue Strategie ausgedacht und erarbeitet; mit ganz simplen Hilfsmitteln -> Wolke 2.0 hat das Licht der Welt erblickt. 😁
Ich trade ausschließlich Forex.
Da mein Konto in EUR geführt wird, fokussiere ich mich auf EUR-Währungspaare, um Umrechnungen zu vermeiden und Ergebnisse transparenter zu halten.
Portfolio aktuell
EURUSD EURJPY EURCHF EURAUD EURNZD EURCAD EURNOK
Nebenher schaue ich mir auch gerne noch andere Assets an, wie aktuell BTCUSD DXY u.v.a.
Kommen wir also zur Analyse des EURUSD
Im Fokus steht die Hauptanalyse -> Mein Plan für den EUR/USD,
aus der wir dann im 1h TF heraus versuchen dem Trend zu folgen, sei es den Tages-Wochen oder Monatstrend, mittels Wolke 2.0.
Mein Plan für den EUR/USD
Wir sehen also ganz Oben im 1h TF Chart, dass die 1h Wolke und die Tageswolke eine Engstelle (Volatilitätskompression) bilden; aus der herraus mit einem Breakout zu rechnen ist.
Dazu kommt noch, dass wir im Momentum eine bullische Divergenz haben.
Da wir uns auch in einem möglichen Dreieck befinden könnten (siehe Hauptanalyse) wäre ein Ausbruch nach Oben denkbar... Ich habe bereits Long-Positionen eröffnet -> Targets liegen außerhalb des Dreiecks.
Wenn dies aber nur eine Korrektur im momentanen Abwärtstrend wäre, dann wären die Ziele nach Unten die selben wie bei Ausbruch nach Oben.
Wir werden das die nächste Woche weiter verfolgen...
Bis dahin , schönes ruhiges Wochenende.
DAX Chartanalyse & Prognosen für die neue Woche #04 in 2026Analyse beim Stand des DAX-Index (Kassa) von 25.276 Punkten
Bitte beachten Sie, dass die dargestellten Szenarien aus meiner persönlichen Einschätzung und Erfahrung entstehen und eine Zusammenfassung der wahrscheinlichsten Kursspanne für die jeweilige Zeiteinheit darstellen.
DAX Index Prognose für Montag
Aus seiner bemerkenswerten 2025er Rallye ist der DAX im Juni in eine seitwärts laufende Korrekturphase übergegangen, die sich trotz kurzfristigem Abwärtsdruck über dem März-Hoch hielt. Im Bereich der 24.000er-Marke ließ sich weitere Schwäche abwenden. In der Erholung zum Jahreswechsel wurde auch ein fester Markt bestätigt.
Diese positive Grundstimmung konnte der DAX in einen Ausbruch über 25.000 Punkte verwandeln, welcher in der vergangenen Woche nach einem neuen Allzeithoch an Momentum verloren hat. Zum Ende hat der Kurs die 25.200er-Marke gehalten und behält damit auch für den Start in die neue Woche am Montag weitere Zugewinne im Blick.
Erwartete Tagesspanne: 25.140 bis 25.420
Nächste Widerstände: 25.507 = Allzeithoch & Vorwochenhoch
Wichtige Unterstützungen: 25.198 = Vorwochentief | 24.771
DAX Index Prognose für Dienstag
Abhängig vom Wochenstart könnte der DAX am Dienstag eine Stabilisierung über 25.400 Punkten anstreben oder im Rahmen noch möglichen Korrekturbedarfs auf einen Re-Test des 25.000er-Bereichs hinarbeiten.
Erwartete Tagesspanne: 25.300 bis 25.510 alternativ 24.980 bis 25.240
DAX Prognose für diese Woche
Ergänzend zum Stundenchart kann der DAX-Index aus der seit Juni gebildeten Tradingrange ausbrechen, wodurch mit Unterstützung der 20-Tage-Linie weitere Rekordmarken möglich sind. Zunächst wäre jedoch ein Re-Test des Vorjahreshochs zu erwarten, nachdem die Dynamik im 25.500er-Bereich zu ermüden scheint.
Erwartete Wochenspanne: 24.840 bis 25.530
DAX Prognose für nächste Woche
Abhängig von der Entwicklung in der Vorwoche dürfte sich zeigen, ob der Markt in der Tendenz über dem Vorjahreshoch stabil bleibt. Im Idealfall würden direkt weitere Allzeithochs auf dem Plan stehen. Erst deutlicher Korrekturdruck dürfte den Kurs wieder in Richtung der 24.000er-Marke führen.
Erwartete Wochenspanne: 25.260 bis 25.970 alternativ 24.370 bis 25.040
Die Börsentermine für die nächsten Tage:
Montag
11:00 Uhr Eurozone Verbraucherpreisindex
Ganztags USA Feiertag
Dienstag
11:00 Uhr Deutschland ZEW Konjunkturerwartungen
Donnerstag
14:30 Uhr USA BIP & Arbeitsmarkt
16:00 Uhr PCE Kernrate Preisindex
Freitag
09:30 Uhr Deutschland Einkaufsmanagerindex
15:45 Uhr USA Einkaufsmanagerindex
Beste Grüße und gute Trades,
Christian Möhrer
Kagels-Trading
GOLD – Kurzfristige Short-Analyse im diagonalen DreieckGOLD – Kurzfristige Short-Analyse im diagonalen Dreieck
📍 Übergeordnete Struktur:
Wir befinden uns weiterhin in einem diagonalen Dreieck (3-3-3-3-3) 🔺.
Die D-Welle wurde abgeschlossen, und nach dem Verlassen der D-Zielzone hat der Markt begonnen, die interne Struktur für die E-Welle aufzubauen.
🧩 Aktuelle Wellenstruktur (intern)
Nach Abschluss der D-Welle wurde zunächst ein A-Move nach unten ausgebildet 📉
Aktuell befindet sich der Markt in einer aufwärtsgerichteten B-Welle 🔄
Diese B-Welle dient rein korrektiv als Grundlage für eine weitere Abwärtsbewegung (C)
➡️ Genau aus dieser B-Wellen-Bewegung ergibt sich jetzt die kurzfristige Short-Chance 🎯
🎯 Kurzfristiges Trading-Setup (Short)
🔴 Entry (Short)
📍 ca. 4.619 USD
➡️ Short-Einstieg im Bereich der B-Wellen-Ausdehnung
➡️ Erwartung: Abschluss der B-Welle & erneuter Abverkauf
💰 Take-Profit (TP)
🎯 4.588 USD
➡️ Ziel der C-Welle innerhalb der Struktur
➡️ Unterer Bereich der Dreiecksbewegung 💧
🛑 Stop-Loss (SL)
⛔ oberhalb der B-Wellen-Struktur
➡️ Absicherung gegen eine Überdehnung der B-Welle
➡️ (Strukturell, nicht emotional gesetzt ⚠️)
🧠 Kontext & Einordnung
📌 Diese Shortposition ist rein kurzfristig und ergibt sich ausschließlich aus der internen Struktur des diagonalen Dreiecks.
❌ Kein Trend-Short
✅ Reiner Struktur-Trade
⏱ Zeitlich begrenzt bis Abschluss der E-Wellen-Vorbereitung
🚀 Ausblick danach
Nach Abschluss dieser Bewegung:
wird die E-Welle finalisiert
anschließend wird ein klassischer fünfteiliger Impuls erwartet 📈
Zielbereich des Impulses:
🎯 ca. 4.658 USD
🧾 Zusammenfassung
🔺 Struktur: Diagonales Dreieck (3-3-3-3-3)
📉 Jetzt: Short aus der B-Welle
🎯 TP Short: 4.588 USD
🚀 Danach: Impulsiver Aufwärtstrend nach Abschluss der E-Welle
📌 Das ist meine aktuelle kurzfristige Marktinterpretation auf dem jetzigen Kursniveau.
Gold-Analyse & Trading-Strategie | 15.–16. Januar✅ Trendanalyse – 4-Stunden-Chart (H4)
Aus Sicht des 4-Stunden-Charts konnte Gold seine bullische Struktur oberhalb der Zone 4640–4650 nicht halten und ist nun in eine klassische Phase der Hochbereichs-Distribution und beginnenden Korrektur eingetreten. Nach einer starken impulsiven Aufwärtsbewegung bildete der Preis fortlaufend tiefere Hochs und scheiterte mehrfach daran, neue Hochs zu markieren – ein typisches Zeichen für nachlassendes bullisches Momentum und den Beginn der Positionsverteilung durch größere Marktteilnehmer auf erhöhten Niveaus.
Die kurzfristigen gleitenden Durchschnitte (MA5 und MA10) haben sich abgeflacht, MA20 beginnt nach unten zu drehen, und der Preis notiert wiederholt unterhalb der Widerstandszone MA10/MA20. Gleichzeitig hat sich das obere Bollinger-Band abgeflacht und beginnt nach unten zu drehen, während der Preis unter das mittlere Band gefallen ist – ein klares Signal für den Übergang von einem Trendmarkt in einen Korrekturkanal. Dies bedeutet, dass der mittelfristige Aufwärtstrend offiziell beendet ist und ein mittelfristiger Rücklaufzyklus begonnen hat.
✅ Trendanalyse – 1-Stunden-Chart (H1)
Im 1-Stunden-Chart ist bereits eine sehr klare M-Top-Struktur (Doppeltop) abgeschlossen. Der Preis scheiterte zweimal im Bereich 4640–4650, durchbrach die Nackenlinie bei 4595 und wurde bei anschließenden Erholungsversuchen im Bereich 4615–4620 klar abgewiesen – eine klassische Pullback-Ablehnungszone.
Alle wichtigen gleitenden Durchschnitte befinden sich nun in einer vollständigen bärischen Ausrichtung (MA5 < MA10 < MA20 < MA60), und der Preis notiert klar unter diesen Niveaus, was bestätigt, dass die kurzfristige Kontrolle vollständig bei den Bären liegt. Gleichzeitig fungiert das mittlere Bollinger-Band nun als Widerstand, während sich das untere Band nach unten öffnet – ein Zeichen für die Ausweitung des Abwärtstrendkanals und die zunehmende Abwärtsdynamik.
🔴 Widerstandszonen
• 4620–4630
• 4640–4650
🟢 Unterstützungszonen
• 4597 – 4600
• 4585 – 4580
• 4550 – 4530
✅ Trading-Strategie Referenz
🔰 1. Short aus höheren Preiszonen (Hauptstrategie)
📍 Leichte Short-Positionen im Bereich 4620–4630
🎯 Ziele: 4580 / 4570 / 4550
🔰 2. Long bei Rücksetzern (Sekundärstrategie – nur Scalp)
📍 Leichte Long-Positionen im Bereich 4550–4570
🎯 Ziele: 4580 / 4600 / 4620
🔥 Trading-Hinweis:
Diese Struktur befindet sich in der frühen Phase eines korrektiven Abwärtstrends.
Alle Erholungen sollten als Verkaufsgelegenheiten betrachtet werden.
Vermeide das Hinterherjagen hoher Preise – leichte Positionen und striktes Risikomanagement werden dringend empfohlen.






















