Fair Value Gaps: Dein Schlüssel zur klaren Trade-EntscheidungMeistere Price Action!
Als Trader suchst du nicht nur nach dem nächsten schnellen Gewinn, sondern nach einem System, das dich langfristig konstant profitabel macht. Genau hier kommt das Konzept der Fair Value Gaps (FVG) ins Spiel – ein mächtiges Werkzeug, das dir in fünf klaren Schritten den Weg zur optimalen Trade-Entscheidung weist. 🚀
1. Bias: Die Marktrichtung definieren 🧭
Bevor du überhaupt einen Trade platzierst, musst du wissen, wo der Markt hingeht. Ist der Markt bullish oder bearish? Dabei helfen Liquidity Pools, aber das eigentliche Target kann ein FVG sein. Ein Fair Value Gap entsteht in einer Dreikerzenformation, wenn zwischen der ersten und dritten Kerze keine Überlappung der Dochte stattfindet. Das zeigt eine schnelle Preisbewegung ohne faire Preisfindung – eine Ineffizienz, die der Markt früher oder später schließen will.
Praxisbeispiel: Auf dem Wochenchart entdeckst du ein FVG oberhalb des aktuellen Preises, während darunter kein vergleichbares Gap existiert. Das signalisiert: Die Abwärtsbewegung ist abgeschlossen, ein Rücklauf nach oben scheint wahrscheinlich. Dieses Niveau markierst du als dein langfristiges Kursziel! 🎯
2. Narrativ: Die Story hinter der Bewegung 📚
Eine gutes System hilft, Geduld zu bewahren. Wie weit kann der Kurs gegen deine Bias laufen, bevor er kehrt macht? Hier wechseln wir auf den 4-Stunden-Chart und suchen unter dem aktuellen Preis nach einem bullischen FVG. Fündig? Dann hast du deinen potenziellen Einstieg:
Ein FVG auf dem 4h-Chart dient als Sprungbrett. Du weißt: Sobald der Kurs dieses Level ansteuert, ist die Chance auf eine Gegenbewegung in Richtung deines Wochen-Ziels hoch.
Durch dieses Narrativ vermeidest du impulsive Käufe und wartest auf ein klar definiertes Setup. 📈✨
3. Kontext: Fakeouts entlarven und Liquidität verstehen 🔍💧
Der Markt liebt es, Stop-Orders zu jagen. Ein „Fake Run“ holt Liquidität ab, indem er Tiefs oder Hochs bricht und dann umkehrt. Achte im größeren Kontext darauf:
Wurden mehrere Tiefs durchbrochen und wieder zurückerobert?
Hat der Smart Money vorherige Stop-Levels gezogen, um dann die eigentliche Richtung zu begleichen?
Wenn ja, ist dein FVG weiterhin gültig und du kannst deine Position mit mehr Selbstvertrauen aufbauen. Dieses Verständnis verhindert, dass du jedes vorgetäuschte Breakout als Trendwechsel interpretierst. 🧠💡
4. Trade-Einstieg: Timeframe-Alignment für Präzision ⏰🔗
Es gibt zwei beliebte Ansätze:
2-Timeframe-System: HTF (Wochenchart) → Entry (4h-Chart)
3-Timeframe-System: HTF → Mittlerer Timeframe→ Confirmation (Stundenchart)
Im 2-Timeframe-System nutzt du direkt dein FVG auf dem 4h-Chart in Verbindung mit fundamentalen Analysetools. Im 3-Timeframe-System suchst du zusätzlich auf dem 1h-Chart nach einer Bestätigung (z. B. eine bullische Umkehrkerze). So findest du den perfekten Moment zum Einstieg – nicht zu früh, nicht zu spät. 🕵️♀️
5. Risikomanagement: Dein unsichtbarer Bodyguard 🛡️💰
Ohne diszipliniertes Money Management kann selbst das beste System versagen. Setze deine Lot Size flexibel (0,5–2 % deines Kapitals) oder nutze fixe Eurobeträge. Ziehe Teilgewinne bei einem Risk-Reward-Verhältnis von mindestens 1:2, um deinen Einsatz bei unerwarteten Gegenbewegungen zu sichern.
Tipp: Definiere vor jedem Trade dein maximales Risiko und halte dich strikt daran. So bleiben Verluste klein und Gewinner-Trades haben Raum zum Laufen. 🎲✅
Fazit: Mit Fair Value Gaps sicher und konstant traden
Das FVG-Konzept verbindet alle fünf wichtigen Schritte:
Bias: Die langfristige Richtung erkennen
Narrativ: Die Bezugspunkte für deinen Einstieg erkennen
Kontext: Fakeouts enttarnen und Liquidität verstehen
Entry: Timeframe-Alignment für punktgenaue Entries
Risk Management: Diszipliniert Verluste begrenzen und Gewinne sichern
Teste dieses System in deiner Demo-Plattform, backteste deine Strategien und sammle Daten und Selbstvertrauen.
Viel Erfolg beim Trading und auf profitable Trades! 🌟📈
Orderblocks
Meistere Timeframes!🔍 Die geheime Macht der Zeiteinheiten – Timeframe Alignment im Trading erklärt! 📊
In diesem Artikel geht es um ein Thema, das viele Trader verwirrt: das Zusammenspiel der Zeiteinheiten im Trading, auch bekannt als Timeframe Alignment oder die Relativitätstheorie des Tradings 🕰️📉📈
Wenn du dich jemals gefragt hast:
„Wieso sieht es im Stundenchart bärisch aus, aber im Tageschart eher bullish - und was ist jetzt zu tun?“ – dann ist dieser Beitrag für dich ein absoluter Gamechanger! 🔑
🧩 Warum Zeiteinheiten oft das Fehlende Teil des Puzzles sind
Wenn du einen Chart öffnest, klickst du wahrscheinlich durch:
15 Minuten, 1 Stunde, 4 Stunden, Tageschart...
Und jedes Mal bekommst du ein anderes Bild:
bullisch hier – bärisch dort – 🤷♂️ neutral da.
Genau hier liegt der Kern:
Jeder Timeframe erzählt seine eigene Geschichte.
👉 Wenn du diese „Geschichten“ falsch kombinierst, handelst du oft gegen dich selbst – ohne es zu merken!
📚 Das Prinzip des Timeframe Alignment
Das Ziel ist es, alle Zeiteinheiten in eine Richtung auszurichten .
Nur wenn Chef, Management & Teamleitung in dieselbe Richtung blicken, weiß auch der Praktikant, was zu tun ist. 😄
💼 Monatschart = CEO
📅 Wochenchart = Management
📆 Tageschart = Teamleitung
Diese drei bestimmen die Marschrichtung.
Erst danach steigen wir in kleinere Zeiteinheiten wie 4H, 1H oder 15Min für Entry-Setups ein. 🕵️♂️
Wenn der CEO nach Rom will, sollte der Praktikant nicht nach Paris fahren… ✈️🇮🇹
🔗 So funktioniert’s in der Praxis
🟢 Der Monatschart zeigt: Buy-Stops wurden aus dem Markt genommen.
🔵 Der Tageschart hat eine Ineffizienz geschlossen – Reaktion sichtbar.
🟠 Der 1H-Chart signalisiert eine letzte Ineffizienz vor potenzieller Short-Reaktion.
Erst wenn alle Zeiteinheiten miteinander „sprechen“, entsteht ein sauberes Setup. 📈✅
📌 Der 3-Schritte-Plan für deine Analyse
Markt-Bias festlegen
➤ Auf Monats- & Wochenchart: Bullish oder Bearish?
➤ Fundamentale Bewertung einbauen 🧮
Zielzonen identifizieren
➤ Tages- oder 4H-Chart: Wo liegt das nächste Fair Value Gap oder Liquidity Pool? 🎯
Einstiegszeitrahmen nutzen
➤ Je nach Stil: 15Min, 1H oder 4H
➤ Reaktion beim Value Gap oder Liquidity-Bereich abwarten! 🛑➡️🟢
🎯 Welcher Trading-Stil passt zu dir?
Day Trader
✅ 15Min bis 1H Chart
✅ 3–5 Trades pro Woche
⚠️ Gerade zu Beginn höhere Fehlerquelle durch Emotionen und Overtrading
⚠️ Journal-Führung ist Pflicht! 📝
Swing Trader
✅ Tages- und 4H-Chart
✅ ca. 3–5 Trades im Monat
✅ Weniger Gebühren – bessere Planbarkeit
🌱 Ideal für Berufstätige oder geduldigere Trader
📣 Fazit: Ohne Ausrichtung kein Erfolg
Timeframe Alignment ist das Fundament jeder Analyse.
Ohne dieses Verständnis kämpfst du gegen dich selbst.
Lerne, deine Zeiteinheiten zu strukturieren – dann siehst du den Markt mit ganz neuen Augen 👁️✨
Wie sich Märkte bewegen (Fair Value + Liquidity)Wenn du die Funktionsweise der Märkte nicht länger dem Zufall überlassen möchtest und bereit bist, dich vom oberflächlichen Mainstream-Wissen zu lösen, dann ist dieser Artikel genau für dich.
🔄 Wie bewegt sich der Markt wirklich?
Der Markt folgt im Kern zwei wiederkehrenden Prinzipien:
Er sucht aktiv nach Liquidität 💲
Er gleicht Preisungleichgewichte aus (Rebalancing zum Fair Value) ⚖️
Diese zwei Mechanismen bilden die Grundlage institutioneller Preisbewegung – zyklisch, wiederholbar und klar nachvollziehbar für jene, die wissen, worauf sie achten müssen.
💲 Der Liquiditätsprozess – wo Smart Money zuschlägt
Große Marktteilnehmer wie Banken oder Hedgefonds können ihre Positionen nicht „einfach so“ in den Markt legen. Sie benötigen Liquidität – also Gegenparteien in Form von Käufern oder Verkäufern.
Diese Liquidität wird dort gesammelt, wo Retail-Trader ihre Stopps setzen:
📍 Über Swing Highs = Buy-Stop-Liquidität
📍 Unter Swing Lows = Sell-Stop-Liquidität
Das Ergebnis:
Seitwärtsphasen dienen der Akkumulation von Orders. Sobald genug Liquidität vorliegt, erfolgt der nächste Impuls – häufig gegen die erwartete Richtung der Mehrheit. 🎯
📊 Konsolidierung, Täuschung, Expansion
Ein typisches Muster, das sich daraus ergibt:
📉 Konsolidierung: Der Markt „wartet“ – Smart Money baut Positionen auf
🌀 Fake-Ausbruch: Stopps werden geholt – Liquidität wird angesteuert
📈 Expansion: Der echte Impuls beginnt – in die Richtung von Smart Money
Diese Dynamik ist unabhängig vom Markt – sie gilt für Forex, Indizes, Kryptowährungen oder Aktien gleichermaßen.
b]⚖️ Fair Value & Ineffizienzen – der zweite zentrale Baustein
Schnelle Bewegungen hinterlassen oft sogenannte Fair Value Gaps – Preisbereiche, in denen kein effizienter Handel stattgefunden hat. Der Markt neigt dazu, in diese Zonen zurückzukehren, um „neu zu bewerten“.
Ein typischer Ablauf:
Der Markt steigt impulsiv (z. B. nach Liquiditätsaufnahme) 📈
Es bleibt ein Fair Value Gap zurück 🟦
Rücksetzer in dieses Gap = Rebalancing
Danach folgt häufig die Fortsetzung des Trends
Diese Gaps bilden deshalb reale Support- und Resistance-Zonen – nicht basierend auf Linien, sondern auf Struktur .
b]🎯 Das Zusammenspiel: Liquidität & Fair Value
Erfolgreiches Trading beginnt dort, wo beide Konzepte aufeinandertreffen:
📌 Ein Liquidity Pool wird geholt – ein Fair Value Gap entsteht – der Rücksetzer bietet Einstiegspotenzial.
Doch Achtung: Nicht jedes Gap hält. Nicht jede Bewegung folgt dem „Lehrbuch“. Darum ist Kontext entscheidend:
✅ Welche Zeitrahmen dominieren aktuell?
✅ Wurde zuvor Liquidität entfernt?
✅ Gibt es eine übergeordnete Markt-Bias?
Nur wer diese Fragen beantworten kann, handelt mit Plan – nicht aus Hoffnung.
📈 Fazit: Wie du mit Struktur statt Zufall tradest
Der Markt ist kein Chaos – sondern ein System, das Liquidität anzieht und Preisineffizienzen ausgleicht. Wenn du lernst, diese Mechanismen zu erkennen, dann handelst du nicht mehr gegen Smart Money – sondern mit ihm .
✅ Der Markt bewegt sich zwischen Liquiditätspunkten
✅ Seitwärtsphasen sind Akkumulationsphasen
✅ Fair Value Gaps zeigen Rückkehrzonen
✅ Wer Struktur erkennt, erkennt Chancen
Welche Orderblocks funktionieren wirklich? Die 3 goldenen RegelnDu willst wissen, welche Orderblocks eine hohe Wahrscheinlichkeit haben zu halten – und mit welchen du wirklich traden solltest? 📈 Dann bist du hier genau richtig! Ich zeige dir einen glasklaren, mechanischen Schritt-für-Schritt-Ansatz, der ohne Hokuspokus auskommt und direkt auf das reagiert, was der Markt uns tatsächlich zeigt. 💡
🚀 Die Grundlage: Smart Money + Kontext
Bevor wir uns den perfekten Orderblocks widmen, ist eine Sache entscheidend: Der Kontext! Jede Zeiteinheit muss immer im Zusammenspiel mit einer höheren Zeiteinheit analysiert werden. Beispiel: Du startest im Wochenchart (W1) und arbeitest dich dann runter bis in den 4H- oder 15M-Chart. ⏳
📌 Die 3 goldenen Regeln für Orderblocks mit hoher Wahrscheinlichkeit:
1️⃣ Reaktion auf einen Bezugspunkt oder Liquidity Pool
➡️ Der Markt muss zuvor ein altes Hoch/Tief oder einen strukturellen Punkt angesteuert haben. (Liquidity Sweep)
2️⃣ Orderblock muss ein Fair Value Gap hinterlassen
➡️ Ein valider Orderblock entsteht oft direkt nach einem Imbalance-Gap – also einer ineffizienten Preisbewegung.
3️⃣ Der Kontext muss stimmen!
➡️ Analysiere immer, ob der Orderblock innerhalb einer Akkumulationsphase entsteht oder eine klare Preisbewegung auslöst.
Beispielanalyse: GBP/USD Anfang 2025
Wir starten im Wochenchart. Ende 2024 gab es einen klaren Liquidity Run unter ein altes Tief.
Kontext
Unseren Smart Money Index – zeigte eine bullische Positionierung von Smart Money (blau)
Orderblock-Identifikation im Daily & H4
Sobald der Markt unter das Tief gefallen ist, schauen wir im Tageschart, wo eine Akkumulation stattfindet und wo ein letzter Push nach unten mit anschließendem Break folgt. Genau dort liegt unser Orderblock mit hoher Wahrscheinlichkeit .
👉 Wichtig: Es ist nicht einfach die letzte schwarze Kerze vor der Rallye!
Es ist der letzte Push nach unten in einen Liquidity Pool, bevor Smart Money den Kurs aufkauft. 💰
Wechseln wir in den 4H-Chart, sehen wir:
✔️ Der Orderblock überschneidet sich mit einem 4H-Fair Value Gap
✔️ Der Markt reagiert davon und hinterlässt erneut ein FVG.
➡️ Doppelte Bestätigung für einen High Probability Orderblock .
📉 Was passiert danach? Die Reaktion beobachten
Der Kurs reagiert vom D1 OB und 4h FVG Level und hinterlässt wieder einen Orderblock mit FVG am 4h Chart.
🔄 Neue Setups finden, neue Orderblocks erkennen
Nach jedem erfolgreichen Target (z.B. ein Hoch oder ein markanter Liquidity Pool), müssen wir warten, bis neue Tiefs provoziert werden – also: Einzelhändler werden ausgestoppt. Danach entstehen erneut valide Orderblocks.
📚 Fazit: So erkennst du High-Probability Orderblocks
✔️ Reaktion auf einen strukturellen Punkt im Preisverlauf (Liquidity Pool)
✔️ Fair Value Gap wurde hinterlassen
✔️ Kontext durch Akkumulation & Zeiteinheit passt
✔️ Exakte technische Überschneidungen (z.B. 50%-Level)
✔️ Bestätigung durch Fundamentale Daten z.B.: Smart Money Positionierung, Bewertung oder Forecast mit Quantitativer Analyse
Viel Erfolg im Trading! 💪 Lass gerne ein Like 🚀 da und kommentiere, welche Setups dich am meisten interessieren!
Einfache und Effektive Top Down Analyse📊 So findest du den perfekten Einstieg – mit der 2-Schritte-Top-Down-Analyse! 🔍
Viele Trader verlieren Geld, weil sie blind in den Markt springen – ohne Kontext, ohne Richtung, ohne Plan. Klingt hart? Ist aber die Realität.
Wenn du wissen willst, wie du Klarheit und Struktur in dein Trading bringst, lies unbedingt weiter 👇
🧠 Schritt 1: Fundamentale Bewertung – wo steht der Markt wirklich?
Trading beginnt nicht im 1-Stunden-Chart, sondern im großen Bild!
Bevor du einen Trade platzierst, musst du wissen: Ist das Asset über- oder unterbewertet?
💡 Unser Geheimtipp:
Vergleiche Währungen wie EUR/USD oder GBP/USD direkt mit den dazugehörigen Staatsanleihen – denn Zinsen treiben die Märkte.
Beispiel:
📉 Euro überbewertet gegenüber 10-jähriger Bundesanleihe → Abwärtsdruck wahrscheinlich
📈 Pfund unterbewertet gegenüber UK-Anleihe → Aufwärtspotenzial
Diese einfache Bewertung gibt dir sofort einen Bias – Long oder Short? ✔️
🎯 Schritt 2: Technische Analyse mit Smart Money Prinzipien
Jetzt wird’s präzise! Nachdem du weißt, in welche Richtung du denkst, gehst du in den 4-Stunden-Chart und suchst das Target:
🔍 Relativ gleiche Hochs oder Tiefs = Liquidität = Smart Money Zielzonen
Dann ab auf den Einstiegszeitrahmen (z. B. 1h) und suche dein Entry-Signal – z. B. ein Fair Value Gap oder Reaktion auf ein Gap.
👉 Dein Setup ist jetzt: Bewertung ➕ Ziel ➕ Entry = Trade mit Plan
⚖️ Beispiel aus der Praxis: EUR/USD & GBP/USD im Check
📌 EUR/USD war überbewertet → Reaktion nach unten, Smart Money geht Short
📌 GBP/USD unterbewertet → Einstieg nach Gap-Schließung, Ziel über den gleichmäßigen Hochs
🎯 In beiden Fällen zeigte sich: Wer den übergeordneten Kontext kennt, handelt gegen die Masse – und oft mit dem Profit 💰
❌ Was machen die meisten falsch?
❗ Sie traden nur basierend auf Einstiegs-Signalen
❗ Sie ignorieren den übergeordneten Kontext
❗ Sie haben kein klares Target
Ergebnis? FOMO, Unsicherheit und unnötige Verluste. Das muss nicht sein!
✅ Fazit: So einfach kann systematisches Trading sein!
Mit einer sauberen 2-Schritte-Top-Down-Analyse handelst du nicht mehr ins Blaue – du folgst einem Plan.
Nutze Bewertungs-Tools, setze klare Ziele und steig mit Logik ein – nicht mit Bauchgefühl.
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Dann lass eine 🚀 da, und schreibe Fragen oder eigene Erfahrungen in die Kommentare! 👇
📉 Marktphasen anhand all meiner Trades im Februar erklärt! Wie wichtig die verschiedenen Marktphasen im Bezug auf ein Tradesetup ist wird leider oft unterschätzt. In diesem Beitrag möchte ich darauf eingehen wie man dieses Konzept praktisch anwenden kann.
Im Bild oben sehen wir insgesamt 5 Trades
- 2 Verlusttrades
- 5 Gewinntrades
- 1/2 Gewinntrade von heute ist weiter unten zu sehen.
Bei den Gewinntrades habe ich jeweils 2-3 Take Profits an logischen Preisniveaus genommen darum sind hier mehr Ausführungen zu erkennen.
Der erste Trade ganz links war ein Expansionssetup, auf die anderen 3 bzw. 4 möchte ich anschließend genauer eingehen, da es sich hier jeweils um das Stop Run Setup handelt welches für Beginner oft am leichtesten zu erkennen ist. Die beiden Verlusttrades sind im Prinzip eine Trade-Idee, welche im Anschluss auch aufgegangen ist, allerdings hat sich der Markt hier entschlossen noch 2 weitere Male nach unten zu gehen um mehr Orders zu generieren. Das sind die Dinge die manchmal passieren. Hier ist es wichtig klares Risikomanagement zu befolgen.
Stop Run Setup 1
Hier sehen wir den Markt ausgehend von einer Konsolidationsphase. Diese Seitwärtsbewegung ist immer der Schlüssel wonach wir zu gewissen Tageszeiten Ausschau halten.
Danach folgt immer eine Expansionsphase – in diesem Beispiel war das allerdings ein Fake-Out. Wie Fake-Outs und echte impulsive Preisbewegungen zu unterscheiden sind würde hier etwas zu weit führen. Schreib mir doch in die Kommentare ob ich dazu in Zukunft einen Beitrag verfassen soll.
Wenn jedoch die übergeordneten Zeitrahmen das richtige Bild ergeben ist es oft gar nicht so schwer zu erkennen wann es sich um ein Fake-Out handelt.
Nach unseren Regeln warten dann auf eine Änderung in der Preisbewegung und wenn ein FVG oder Orderblock entsprechend respektiert werden kann der Trade genommen werden.
Stop Run Setup 2
Beim Verlusttrade bzw. den beiden Verlusttrades sehen wir das exakt selbe Marktparadigma. Auch hier wollte ich die Expansion nach oben mitnehmen, wurde jedoch ausgestoppt. Achtung wichtig hierbei ist, dass ich beim zweiten Trade nurmehr halbes Risiko genommen habe. Diese Regel steht aus bestimmten Gründen in meinem Tradeplan und daran halte ich mich auch. In diesem Fall war es gut, dass ich das getan habe.
Stop Run Setup 3
Beim letzten der 3 Setups ist wieder alles nach Plan verlaufen und ich konnte die Expansion nach unten mitnehmen. Wichtig ist nach der Konsolidation zu einer bestimmten Zeit auf das Fake-Out zu warten und anschließend die Expansionsphase mitzunehmen zu können.
Zum Abschluss siehst du hier nochmal einen Überblick über alle weiteren Trades im Februar bisher. Die nächsten beiden sind nochmal Expansionssetups gewesen, beide haben im Gewinn geschlossen. Der heutige Trade mit der halben Position im Take Profit mit der zweiten Hälfte Break Even.
Schreib mir gern in die Kommentare, falls ich über die 3 Expansionssetups einen eigenen Beitrag verfassen soll.
Insgesamt im Februar waren es also in XAUUSD bisher:
- 5 +1/2 Gewinntrades
- 2 Verlusttrades
CRV bzw. Reward to Risk von immer mind. 2:1 bei den Gewinntrades. Verlusttrades sind genauso teil des Geschäfts und werden immer wieder vorkommen. Wichtig ist sich davon nicht aus der Bahn werfen zu lassen.
Wenn dir der Beitrag gefallen hat, klicke auf 🚀🚀🚀 😄
Und hinterlasse mir einen Kommentar falls du weitere Fragen dazu hast.
Liebe Grüße und viel Erfolg beim Trading.
📈 Reine Charts 🆚 Indikatoren [2024]Im Trading gibt es 2 große Bereiche, ja fast schon Glaubensrichtungen, die sich grundlegend Unterscheiden.
1) Gibt es die auf Indikator basierten Tradingsignale, welche zumeist von Einzelhändlern genutzt werden. Es gibt zahlreiche, verschiedene Indikatoren mit unterschiedlichen Anwendungsbereichen. Diese versprechen die richtigen Ein- und Ausstiegspunkte zu finden.
Doch ist es wirklich so einfach?
Ein Indikator ist Prinzip nichts anderes als eine mathematische Funktion auf den Preis.
∫f(x) + √(y)
Im Forex-Markt werden täglich Handelsaufträge von über 5 Billionen USD umgesetzt (Das ist eine 5 mit 12x einer Null hinten dran 5.000.000.000.000 👀). Das heißt im Umkehrschluss, dass nicht private Einzelhändler oder Indikatoren der Haupttreiber für den Preis sind, sondern große Institutionen, wie Bankenhäuser oder aber auch die großen Hedgefonds. Diese handeln hauptsächlich auf Basis von Computerprogrammen, Algorithmen oder Künstliche Intelligenz wie es seit neuestem heißt (📋 Über 80% des weltweiten Handels basiert auf Algorithmen). Diese großen Institutionen benötigen natürlich jede Menge an Liquidität, denn jeder Käufer braucht natürlich auch einen Verkäufer.
2) Damit kommen wir zum zweiten, großen Bereich - nämlich dem reinen Chart-basierten Trading. Hier erkennt der Trader Liquiditätsniveaus und Bezugspunkte im Orderflow auf die er dann dementsprechend reagieren kann.
Die 3 Wichtigsten sind
🔵 Orderblocks
🔵 Fair Value oder Ineffizienzen
🔵 Änderungen im Preis-Verhalten
Trifft der Kurs zum Beispiel auf einen Orderblock, kann bei einem bärischen, übergeordneten Zeitrahmen eine Short-Position eröffnet werden.
Wer gewillt ist in einem beliebigen Forex-Chart in der Zeit zurückzugehen wird feststellen, dass der Kurs diese Bezugspunkte immer wieder respektiert. Darauf baut auch meine Tradingstrategie auf!
Der Grund dafür ist, dass die Computerprogramme oder Algorithmen der großen Bankenhäuser auf diese Ebenen im Preisverlauf zugreifen um den Kurs in einen Bereich zu treiben wo genügend Liquidität vorhanden ist um ihre Milliardenschweren Handelsaufträge in den Markt zu bringen.
📰 Laut einer im Forbes Magazin veröffentlichten Studie, erleiden 77 % der privaten Trader Verluste. Das ist keine besonders beeindruckende Zahl, vor allem für diejenigen, die sich vorgenommen haben, in kürzester Zeit großen Reichtum anzuhäufen. Wenn also der Gedanke in euch aufkommt, selbst Daytrader zu werden, solltet ihr euch bewusst sein, dass Daytrading mehr als nur ein Hobby ist – es ist ein wirklicher Beruf. Ihr solltet von jemand lernen der vorzeigt, dass der oder diejenige den Markt richtig analysieren und einschätzen kann. Der oder diejenige sollte auch eine funktionierende Tradingstrategie haben, ansonsten musst du bereit sein, viel Lehrgeld zu bezahlen. Verluste und die dazugehörige, lange Lernkurve sind Teil davon, wenn man auf eigene Faust in den Markt geht.
Ich wünsche euch alles Gute für das neue Jahr und viele Gewinntrades! :)
🔽 Schreibt mir gerne in die Kommentare worüber ihr noch mehr erfahren möchtet.
Multiple Timeframe Analyse - Orderblocks richtig verstehen!Institutionelle Händler, auch als "Smart Money" bekannt, hinterlassen Spuren in Form von Orderblocks. Diese Orderblocks sind Bereiche auf dem Preis-Chart, in denen es eine Shift in der "Priseaction" gegeben hat. Das heißt, wenn der Kurs ein Preisniveau verlässt gehen wir zurück und suchen die erste entgegengesetzte Kerze. Der Eröffnungskurs des Orderblocks repräsentiert oft Schlüsselunterstützungs- oder Widerstandsniveaus.
Institutionelle Trader neigen dazu, diese Orderblocks als Bezugspunkte zu nutzen. Das bedeutet, dass sie diese Niveaus als potenziell wichtige Bereiche für zukünftige Preisbewegungen betrachten. Wenn der Markt diese Niveaus erneut erreicht, sehen wir oft eine Reaktion im Preis.
Bevor du diesen Artikel durchgehst empfehle ich dir meinen letzten Post zu EURUSD anzusehen indem ich beschrieben habe wie der Orderblock bei 1,0700 der entscheidende Preislevel für EURUSD für die weitere Preisentwicklung ist. Das hier ist also eine Nachbetrachtug einer Idee die ich schon im Vorhinein dargelegt habe. Nachdem es keinen Kerzenschluss auf Tagesbasis über dem Orderblock gab war ich weiterhin darauf eingestellt, dass der Kurs tiefer in die Sellstop Orders unter dem alten Tief vordringt.
Orderblock bei 1.0700 ist der Schlüssellevel für EURUSD vor FOMC:
Am Tag vor den FOMC News warte ich gerne ab, damit Smart Money Orders akkumulieren kann. Nachdem die News den Markt nach unten getrieben haben, wie auf dem 15min Chart zu erkennen, hinterließ der Kurs eine Ineffizienz rund um den Orderblock Level bei 1,0700. Nachdem dieser Level mit dem exakten Schlusskurs der 15min Kerze respektiert wird, erhalten wir den Hinweis darauf, dass ein Sell-Programm im Markt ist. Gemeinsam mit der Analyse vom Tages-Chart ergibt das unser Short-Setup.
Wenn du noch Fragen hast hinterlasse mir gerne einen Kommentar :)
Nutze Backtesting um dein Handels-System zu optimieren!Wäre es nicht großartig, die Zukunft vorauszusehen? Die Stellen zu erkennen, an denen Wendepunkte im Preis mit hoher Genauigkeit auftreten werden? Zu sehen, ob ein Handelssystem, das du entwickelt, gekauft oder erlernt hast, tatsächlich funktioniert? Nun, das kannst du mit einer Methode namens Backtesting.
Backtesting erfüllt drei wichtige Funktionen:
1: Es hilft dir dabei, die Zuverlässigkeit / Gewinnrate deines Handelssystems im Laufe der Zeit zu identifizieren.
2: Es hilft dabei, die Disziplin zu entwickeln und zu verstärken, die du benötigst, um schleichte Gelegenheiten vorbeiziehen zu lassen und gute Gelegenheiten zu erkennen und in deiner Handelsstrategie auszuführen.
3: Es hilft dir dabei, deine Strategie kontinuierlich zu verfeinern, während du beobachtest wie sie in bestimmten Marktzyklen wie Konsolidationsphase, Expansion oder einem Higher Timeframe Retracement funktioniert, wodurch letztendlich deine Trefferquote als professioneller Trader erhöht wird.
Die erste Anforderung an ein Handelssystem ist, dass es klare Regeln hat. Der Markt wird hauptsächlich durch ALGORITHMISCHES TRADING bestimmte, weshalb der Kurs spezifische, wiederkehrende Verhaltensmuster aufweist. Unsere Aufgabe als Trader besteht darin, diese Muster zu erkennen und davon zu profitieren.
Backtesting erfüllt eine wichtige Aufgabe:
Zuvor musst du dir allerdings die Frage stellen ob du dazu bereit bist, dass du die Energie und Arbeit aufbringst, um dein Handelssystem bis an seine Grenzen zu testen, bevor du auch nur einen Cent deines Handelskapitals riskierst. Du musst wissen, wann das System funktioniert, vor welchen News Ereignissen Vorsicht geboten ist und warum das System funktioniert und versagt hat. Das erfordert hunderte simulierter Trades.
Während du dein System in Aktion beobachtest, wirst du anfangen, die Muster in einem neuen Licht zu sehen. Zum Beispiel: Wenn die Kerzenschlusskurse am Tages-Chart einen Orderblock respektieren ist es wahrscheinlicher, dass mein Einstieg auf einem 1h Chart mittels Orderblock funktioniert, als wenn ich keine Unterstützung vom Tages-Chart habe.
Es wird immer intuitiver und du wirst Möglichkeiten finden, das System im Laufe der Zeit zu verbessern. Du wirst Muster erkennen, wenn Trades scheitern, und aufhören, dieses Muster zu handeln. Du wirst Gelegenheiten erkennen die dir entgangen sind und dein System anpassen, um von diesen Gelegenheiten zu profitieren. Am wichtigsten ist, du wirst sehen ob das System überhaupt zuverlässig funktioniert, und es verwerfen, wenn nicht. Die gute Nachricht ist, dass du nicht einen einzigen Cent riskieren musst!
Um die Genauigkeit deines Handelssystems zu verfolgen, musst du eine Tabelle einrichten, die die wichtigen Variablen aufzeichnet, die du verfolgen möchtest. Zum Beispiel könntest du die folgenden Überschriften verwenden:
Ticker / Wochentag / Einstiegszeit / Support vom Tages-Chart / Long oder Short / Risiko-Reward-Verhältnis / Gewinn oder Verlust / Kontostand
Wichtig ist, dass du in Prozent Risiko pro Trade denken solltest und nicht in Euro oder Dollar. Dies wird dir zeigen, wie gut deine Strategie funktioniert. Zum Beispiel, wenn du nach dem Verfolgen von 100 Trades feststellst, dass dein System eine Erfolgsrate von lediglich 33% hat, du aber ein Risk Reward Verhältnis von 3:1 pro Trade hast, wirst du trotzdem im Schnitt alle 3 Trades 1% Gewinn machen. Das wäre schon ein guter Anfang jedoch, solltest du immer gewillt sein dein System zu verbessern um die Perioden des Drawdowns so gering wie möglich zu halten.
Das Testen deines Handelssystems zeigt dir auch, wie viele Gelegenheiten sich pro Tag und pro Währungspaar bieten. Am besten startest du mit einem Währungspaar. Zu Beginn meiner Tradingkarriere habe ich den Fehler gemacht mich auf zu viele Ticker gleichzeitig zu konzentrieren. Das Ergebnis war, dass ich mit keinem Paar so richtig in „Sync“ war und zu viele Fehler gemacht habe.
Ein weiteres erfreuliches Nebenprodukt ist, dass du nicht nur dein Handelssystem verfeinern wirst, sondern dich auch selbst immer weiterentwickeln wirst, indem du deine mentalen Fähigkeiten im Markt schulst und nach Gelegenheiten suchst, die zu deinem bestimmten Handelssystem passen. Zum Beispiel, indem ich alle meine Verlusttrades analysierte, konnte ich ein Muster erkennen, dass ich zusätzlich zu einem Einstiegspunkt ein klares Ziel brauche wie zum Beispiel: relativ gleiche Tiefs – die oft wie ein Magnet für den Kurs wirken (schau dir dazu meine beiden kürzlich geposteten Trade- Ideen an Stop Run Setup USDCAD — und Editors Picks Stop Run Setup GBPUSD — )
Ich habe dann mein Handelssystem geändert, um Trades auszuschließen, die kein klares Ziel, welches einfach zu erreichen ist zeigten.
Herauszufinden was funktioniert ist oft das Ergebnis davon herauszufinden was nicht funktioniert und einfach aufzuhören das zu tun!
Teile deine Gedanken und Erfolge unten! Ich würde gerne von dir wissen, ob dir der Beitrag geholfen hat, selbstbewusster und profitabler in deinem Handel zu sein. Like gerne den Beitrag und Folge mir für weitere Artikel in der Zukunft, wenn du es noch nicht getan hast.
Handle klug und erfolgreich!
BITCOIN - bullish consolidation 💥👀⏰Klassisches Candle-stick-Pattern "Rising Three Methods"
Hallo zusammen,
der Bitcoin konsolidiert aktuell in diesem Kanal/ Range und wurde mit dem sell-off in der letzten Woche rasch wieder auf aufgekauft, sodass sich indessen ein weekly bullish Hammer ausgebildet hat. Das könnte zusammen mit dem möglichen " Rising Three Methods " für weiter steigende Kurse im BITCOIN sorgen.
Alles Wichtige dazu im Chart!
Sollte Euch diese Idee gefallen, so lasst mir Bitte ein Like da und folgt mir, um immer up to date zu sein! Ich würde mich sehr darüber freuen!
Des Weiteren ist jegliche Kritik erwünscht sowie irgendwelche Vorschläge etc. - sehr gerne darf diese Idee auch geteilt werden.
Viele Grüße & gute Trades ✌
HINWEIS: Die o.g. Angaben stellen meine Idee dar und sind keinerlei Anlage-/ Handelsempfehlung! Ohne jegliche Gewähr & Ausschluss von Haftung!
💥 Wyckoff Accumulation 💥 👇👇👇
Welcher Orderblock ist der richtige?Ich bekomme es ziemlich oft mit, dass viele, die mit ''Smart Money'' starten gefühlt jede IC Candle nehmen und denken, dass dort eine Reaktion kommen sollte. Die meisten bemerken, dass dies nicht der Fall ist. Ich habe hier kurz mal ein Chart vorbereitet und ein paar beispiele eingezeichnet, welche Orderblöcke wirklich relevant sind. Man muss aber verstehen, dass dies, was ich gleich erkläre nicht nur im m30 oder m15 vorhanden ist. Die Märkte sind fraktal und das kann man in jeder timeframe beobachten, ob m1 oder daily Chart .
Es handelt darum die Orderblöcke zu nehmen, die vorher manipuliert haben.
bsl = buyside Liquidität
ssl = sellside Liquidität
Was das bedeutet:
Der markt wurde zum beispiel über ein high gekauft, um SL's zu hitten, oder retailer wegen breakout, retest einsteigen zu lassen. Solche Orderblöcke, die zu so einer Manipulation sorgen sind die relevanten.
Ich hab hier nur ein paar Beispiele von hunderten in dieser Zeit eingezeichnet. Man sieht aber unten rechts, dass in der Reaktion genau dasselbe vorgekommen ist in kleinerer Timeframe. Zudem hab ich jetzt nur grob die Orderblöcke eingezeichnet. Schaut selbst, wo die Käufer reinkamen und wo wirklich die Manipulation anfing! Dort fängt dann die Manipulation an.
Wichtig noch ist, dass nicht jeder Move über ein high oder low ein liquidity grab ist. Der Markt muss klar darauf zeigen, dass der Markt von den großen überm high verkauft oder unter gekauft wurde. Das bedeutet sie verkaufen ihn bis über das high, um Liquidität zu nehmen und ihn dann zu verkaufen.
Ich hoffe ihr konntet etwas mitnehmen. Trotzdem selbst an den Markt gehen und schauen ob es wirklich so funktioniert. Bildet eure eigene Sicht und Erfahrung.










